Elii

Dark Rubin* -- Hannoveraner

*2011, im Besitz seit 02. Oktober 2016

Dark Rubin* -- Hannoveraner
Elii, 2 Okt. 2016
AliciaFarina, Rinnaja, Samarti und 4 anderen gefällt das.
    • Elii
      Pflegebericht 02. Oktober 2016 - Neuzugang
      1227 Zeichen

      „Schon wieder?“, fragte Jojo Gwen. „Schon wieder.“, antwortete Gwen Jojo. Die Miesepeter beobachteten mich momentan beim Abladen eines Pferdes. Was konnte ich denn dafür, wenn ich Anzeigen von hübschen Pferden finde, die auch noch von einem meiner Hengste abstammte? Da ich sowieso wieder an Sportpferden aufstockte, passte es natürlich perfekt als ich das erste Mal auf der hochtalentierten Dunkelfuchsstute saß.

      Dark Rubin hieß sie und stammte von Dark Intention ab, wie man bereits vermuten konnte. Bis jetzt wurde sie hauptsächlich dressurmäßig gefördert, auch wenn sie doppelt veranlagt war und wahrscheinlich genau so gut wie der Rest der Familie sprang. Daran wollten wir über die turnierfreie Zeit anknüpfen und sie vor allem vermehrt springen lassen.

      Nachdem sich die Stute ein paar Runden in der Halle bewegt hatte, durfte sie auch gleich auf ihr abgetrenntes Stück Koppel, wo Ékes und Baila Conmigo schon am Zaun standen und Ausschau nach der Neuen hielten. Die nächsten zwei bis drei Tage würde sie noch frei haben, um sich zu akklimatisieren und danach würden wir langsam in ein vielseitiges Training einsteigen.
      Rhapsody gefällt das.
    • Elii
      Pflegebericht 21. Dezember 2016 - Stuten Trio
      2710 Zeichen

      Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es Zai nicht passte, wie ihre Teilnahme am Reiterspiel auf meinem Fernseher übertragen wurde. Dabei hatte ich mir solche Mühe gegeben beim Filmen und extra rangezoomt, als sie wackelt auf dem Cavaletti balancierte.
      Anscheinend war Zai nicht zufrieden. Oder ihr stieg der Gewinn zu Kopf und sie hielt sich für alles zu gut. Pah!
      „Du trinkst meinen Punsch, in meinem Haus und trotzdem kannst du kein gutes Wort über meine Regisseur Qualitäten verlieren!“, schluchzte ich und klammerte mich an Gwens Arm, um zu unterstreichen, wie sehr mich das kränkte. Jass streichelte mir behutsam den Kopf und flüsterte, dass Zai das erste und letzte Mal gewonnen hätte. Und das war auch gut so.
      In dem Moment fiel mir auch auf, dass ich gar nicht wusste, wieso überhaupt jemand außer mir in meinem Wohnzimmer war. Ich hatte noch einige Pferde zu bespaßen, weshalb ich alle Anwesenden nach draußen beförderte und dann in den Stall marschierte. Schnell kramte ich Dark Rubins Zeug zusammen und ging dann zur Koppel, um die Stute abzuholen. Mit ihrer Winterdecke blieb zum Glück ein Großteils ihres Körpers permanent sauber und der momentan liegende Schnee verhinderte es, dass die Pferde sich eine Matschkruste zulegen konnten. So war ich in kurzer Zeit fertig mit putzen und begann damit die Beine der Stute einzubandagieren. Ganz weihnachtlich war momentan der ganze Stall in dunkelgrün, dunkelrot und creme gekleidet. Rubine hatte das Vergnügen heute in creme gekleidet zu sein, was ihre Dressurpferdeausstrahlung nur noch mehr unterstrich. Kurz darauf legte ich ihr die Hufglocken um die vorderen Hufe und sattelte dann. Aufgetrenst wurde danach und dann ging es auch schon mit Abschwitzdecke auf dem Hinterteil nach draußen. Da der Schnee mit den Bandagen nicht besonders gut kombinierbar war, wärmte ich die Stute ausnahmsweise in der Halle auf. Kurz vor Weihnachten wollte ich es schön haben, da stand das praktische manchmal hinten an.
      So drehten wir unsere Runden im Schritt, wo uns schon bald Nate auf Rockabella und Colin auf Colored Belle Gesellschaft leisteten. Nachdem die drei Stuten aufgewärmt waren, ging jeder sein eigenes Programm durch. Für Rubine und Rockabella standen Dressurlektionen auf dem Plan, Belle hingegen wurde nur locker und hauptsächlich im vorwärts abwärts beweget. Das Training lief gut und die Pferde strengten sich wie immer an, sodass wir nach einer halben Stunde Arbeit guten Gewissens aufhören konnten.
      Die Stuten bekamen die Abschwitzdecken aufgelegt und wurden noch eine Viertel Stunde im Schritt bewegt, um zur Ruhe zu kommen. Nach dem Absatteln und dem erneuten Auflegen der Winterdecke durften sie auch schon wieder auf die Koppel.
    • Elii
      Pflegebericht 31. Januar 2017 - Stallalltag
      4908 Zeichen

      Dark Rubin hatte ein hartes Leben. Zumindest dachte sie das wohl, als sie heute morgen nicht auf die Koppel, sondern erstmal auf den Putzplatz verbannt wurde. Die Fuchsstute hatte die Ohren zur Seite geklappt und wartete unter ihrer Abschwitzdecke darauf, dass ich mit der Ausrüstung wieder kam. Bei der Kälte verbrachte ich die Aufwärmphase in der Halle, sodass ich problemlos bandagieren konnte. Die Stute hielt still, während ich ihre Beine in dunkelblaue Fleecestreifen hüllte. Mit weißen Hufglocken sollte der Dressurlook vollendet werden, doch irgendwie war nur noch eine zu finden. Der Übeltäter zeigte sich schnell. Ayumi, eine von zwei Shiba Inu Welpen, die kurz nach Weihnachten eingezogen waren, hatte die Hufglocke am Lammfell gepackt und rannte damit durch die Gegend. Dicht hinter ihr Yuki, Chaotin Nummer zwei.
      Sie waren zwar niedlich, aber genauso schwer war es, sie unter Kontrolle zu halten. „Elena, kümmer dich um die Zwei!“, rief es plötzlich aus der anderen Stallgasse. Nates Stimme klang freundlich wie immer, was eventuell daran lag, dass er fast über Ayumi und die Hufglocke gestolpert war, als er Clouded Sky und Cloud Nine aus dem Stall führte. Er nuschelte noch einige unverständliche Worte, welche an Schimpfwörter erinnerten, aber das störte mich weiter nicht. Nach einem kurzen Pfiff kamen die zwei Welpen angedüst, leider ohne Hufglocke. Das Abortieren würden wir noch üben müssen, aber wenigstens war das gute Stück nicht kaputt. Mit je einem Fellknäul rechts und links stapfte ich zurück zu Dark Rubin, die auf mich wartete. Ich setzte die zwei in ihr Körbchen und klinkte eine Leine in ihre Geschirre ein. Da diese über einen Anbiederung festgemacht war, konnten die Beiden nun nicht mehr so schnell stiften gehen. Ich beeilte mich nun etwas beim Satteln von der Stute und trenste sie anschließend. Colin kam gerade von der Koppel zurück, nachdem er Ékes und Tavasz auf selbige gebracht hatte. Er war irgendwie überzeugter von Ayumi und Yuki und kuschelte sie kurz durch, als er an ihnen vorbei liefen. Auch die zwei Hündinnen freuten sich jedes Mal darüber ihn zu sehen und manchmal hatte ich das Gefühl sie mochten ihn mehr als mich.
      Nach ein paar Worten mit Colin führte ich meine Fuchsstute zur Reithalle und ritt dort in einem ordentlichen Schritt los. Im heutigen Training wollte ich die Aufgaben einer A Dressur durchreiten, sowohl an den einzelnen Lektionen feilen. Die Stute sollte nächste Saison auf Turnieren durchstarten und mit ihrem Erfolg ihrer Abstammung alle Ehre machen. Wie es sich für ein Sportpferd gehörte arbeitete sie fleißig mit und stand stets perfekt an den Hilfen. Sie war ein Traum zu reiten, weshalb ich es kaum erwarten konnte mit ihr auf Kandare zu reiten. Die dadurch feineren Hilfen würden die Stute noch ein Stück besser werden lassen und die Aufrichtung konnte sie schon jetzt wie eine der Großen. Langsam trudelten auch Colin und Nate in die Halle, beide in Springmontur mit Colored Belle und Golden Lights.
      Bei Colored Belle hatte es nach einiger Eingewöhnungszeit endlich Klick gemacht und sie sprang wie ein junger Gott. Verweigert hatte sie schon lange nicht mehr, was wahrscheinlich auch an Colins einmaligen Art lag. Es war selten einen so ruhigen, aber trotzdem konsequenten Bereiter zu finden. Golden Lights sprang heute unter Nate, wobei sie eines der Pferde war, die unter jedem Reiter gut liefen. Sie war einfach, machte Spaß und hatte trotz alledem das gewisse Etwas. Während ich trocken ritt, machten sich die beiden Männer an die ersten Sprünge und zogen kräftig an, als ich die Halle schließlich verließ. Am Putzplatz sattelte ich schnell ab, nahm Bandagen und Trense ab und warf Dark Rubin eine Abschwitzdecke über. Während sie noch eine Weile stehen blieb, ging ich mit den sichtlich gelangweilten Hunden eine Ruhe in den Schnee. Momentan war es noch etwas schwierig, alles zu managen, doch sobald Ayumi und Yuki größer waren, würde es schon klappen.
      Nach zehn Minuten ging ich mit den Fellknäulen zurück zum Stall, wo sie kurz abgetrocknet und dann unter das Solarium gesetzt wurden. Dark Rubin wurde umgedeckt und konnte schließlich auf die Koppel, wo die anderen Stuten schon warteten. Ich tauschte sie schnell gegen Rockabella und tritt dann mit dieser den Rückweg an. Die Stute hatte heute einen eher ruhigeren Tag und durfte an der Longe Stangengymnastik machen. Auch sie wurde in Bandagen und Hufglocken gepackt, da sie schon zu oft den Stangenlegastheniker raushängen hat lassen. Auch wenn es ihr nicht leicht fiel, gab sie ihr Bestes und lief locker flockig über den Rücken ohne dabei eine Stange zu berühren.
      Ich erhöhte Stück für Stück die Schwierigkeit und bis auf kleine Unstimmigkeiten verlief das Training super.
      Wieder am Stall warf ich ihr die Abschwitzdecke über, während ich ihr die Ausrüstung abnahm. Kurze Zeit später durfte die dunkelbraune Stute wieder in ihre Decke eingepackt auf die Koppel.
    • Gwen
      Trainingsbericht 31. März 2017 - Dressur E-A
      3344 Zeichen

      Von Dark Rubin schwärmte ich schon, seitdem sie zu den Vierbeinern von Sanssouci gehörte. Deshalb war ich auch sofort dabei, als Elena unschuldig nach einem Trainer für ihr Fuchsstütchen suchte. Natürlich hatte Rubina eine ordentliche Ausbildung genossen, welche bei Elena direkt noch vertieft wurde. So waren Anlehnung, Aufrichtung und eine aktive Hinterhand für die Stute keine Fremdwörter, im Gegenteil, sie ließ sich traumhaft reiten.
      Außerdem war sie auch charakterlich ein wahrer Engel, denn sie machte es einem immer recht und war in allen Belangen wirklich lieb. Dementsprechend freute ich mich auch täglich auf unsere Trainingsstunde. Momentan ritten nur Elena und ich sie regelmäßig und so kamen wir auch sehr gut voran.
      Auch wenn Elena offiziell keine Trainerin war, machte sie mir gut Konkurrenz, dahingehend nahm sie mir aber auch Arbeit ab. Es hatte gar nicht lange gedauert, bis Rubina verstand, was Mitteltrab und Mittelgalopp hießen und dass man auch sauber aus dem Schritt in den Galopp springen konnte und das auf beiden Händen.
      Sie war immer fleißig bei der Sache und man musste beinahe aufpassen, dass man ihr genügend Zeit gab und selbst nicht überfleißig wurde. Heute arbeiteten wir an einem aktiven und geradem Rückwärts. Rubina war natürlich auch da motiviert und dementsprechend manchmal etwas zu schnell unterwegs.
      Ich wollte aber jeden Schritt klar selbst bestimmen können und sie so auch wieder geschlossen anhalten können. Eine gute Konzentrationsaufgabe, welche ich mit einfachen Volten und Schlangenlinien abwechselte, um Rubina bei Laune zu halten.
      Wir hatten dann heute auch wirklich gut Erfolg und die Stute konnte sich nun schon sehen lassen. Stellung und Biegung liefen bei ihr top, so dass man sich um gebogene Linien sowieso keine Gedanken machen musste und so beendeten wir auch heute das Training wieder zufrieden.
      In den folgenden Trainingseinheiten widmeten wir uns noch dem Viereck verkleinern und vergrößern. Rubina war sehr geschmeidig in den Seitengängen und es schien eine ihrer Paradedisziplinen zu sein. Etwas problematischer war die Kehrtwendung auf der Vorderhand. Auch Rubina kannte zuerst die Hinterhandwendung, dementsprechend irritiert war sie, als sie die Vorderhand bewegen sollte.
      Dabei holte ich mir Nate zur Hilfe, er sollte Rubina vom Boden aus unterstützende Hilfen geben, so dass sie besser und schneller verstand, was wir von ihr wollten. Zwei Tage später klappte es dann auch einwandfrei von oben und wir konnten noch daran arbeiten, dass sie sich mehr auf die Hinterhand setzte und in aller Ruhe sich drehte.
      Elena war begeistert von den Fortschritten ihrer sechsjährigen Stute und auch ich war echt zufrieden. Wir hatten diesen Monat wirklich viel erreicht und Rubina direkt noch einen Schritt weitergebracht. „Schickst du sie dieses Jahr auch schon auf Turniere?“, fragte ich neugierig, doch Elena grübelte nur leise vor sich hin. „Ich hab auch noch die Hengste, momentan sind es schon wieder so viele Nachwuchspferde, so viele Reiter hab ich gar nicht!“, jammerte sie theatralisch als wäre das das schlimmste auf der Welt.
      Rubina würde es nicht stören, wenn sie einige Wochenenden mehr frei haben würde und nebenbei würde ich vielleicht hier und da auch noch einmal vorbeischauen und die Stute weiterbilden, wenn Elena das dann nicht in der Zwischenzeit schon getan hätte.
    • Elii
      Pflegebericht 24. April 2017 - Dressur für alle
      3240 Zeichen

      Jungpferdearbeit konnte so entspannt sein. Dajeen lief sowohl im Gelände, als auch auf dem Platz völlig entspannt und wir konnten uns sogar schon an Trabstangen wagen. Die junge Scheckstute konnte ihren Körper mittlerweile gut in Balance halten und meisterte jeden Aufgabe mit Leichtigkeit. Auch wenn sie sehr groß war, kamen ihr ihre langen Beine nicht in den Weg.

      So konnte ich schon nach kurzer Zeit etwas Aufrichtung fordern, auch wenn wir trotz alledem die meiste Zeit im vorwärts abwärts blieben. Auch heute machte sie ihren Job wieder besonders gut, sodass ich das Training schon nach zwanzig Minuten beendete. Die Stute schnaubte ab und streckte sich im Schritt. Nach zwei Runden verließ ich die Halle und ging zum Abschluss eine Runde ins Gelände.

      Mittlerweile hatte Dajeen keine Probleme mehr auch alleine vom Hof zu gehen und freute sich jedes Mal, wenn sie raus konnte. Nach fünfzehn Minuten waren wir wieder zurück und ich sattelte Dajeen ab. Kurz darauf sie wieder auf die Koppel, welche sie im wilden Galopp stürmte. Weltwunder rannte sofort mit ihr mit und mischte die restliche Stutenherde auf. Auch Dark Chocolate ging auf das Spiel ein und bockte fröhlich durch die Gegend.

      Während die jungen Hüpfer tobten, schnappte ich mir Golden Lights, denn sie stand als nächstes auf meiner Liste. Die Palominostute durfte heute ebenfalls in der Dressur ran, allerdings etwas gehobener, denn wir arbeiteten wieder einmal an den M Lektionen. Golden Lights war zwar schon älter, hatte aber noch einiges zu tun, bevor sie ihre M Dressuren gehen konnten. Nachdem ich sie geputzt hatte, holte ich den Sattel aus der Kammer und legte ihn auf Golden Lights Rücken. Die rosane Schabracke die sie trug, machte sie zu einem Barbiepferd, welches ich mit gleichfarbigen Bandagen und linken Glitzerhufglocken komplettierte. Beim Stirnriemen nahm ich mich heute etwas zurück und benutzte ein schlichtes Inlay mit Chrystal Steinen. Als die Kandare am Kopf war, gurtete ich noch einmal nach und führte die Stute dann in die Reithalle. Nach der Aufwärmphase, arbeitete ich erst noch an Übergängen, bevor ich mich an die Lektionen machte. Sie kannte zwar schon alles, es fehlte aber noch deutlich an Präzision, die wir für die Turniere brauchten. Zwar hatte es sich schon verbessert, doch wirklich zufrieden war ich leider noch nicht. Man merkte deutlich, dass sie mehr Spring-, als Dressurpferd war, auch wenn sie die Veranlagung für beides hatte. In der Zwischenzeit kam Colin mit Dark Rubin herein. Die Dunkelfuchsstute hatte ebenfalls ihre Dressurstunde vor sich und arbeitete tatsächlich schon an L Lektionen. Sie lernte schnell und gern, und das in allen Sparten.

      Nachdem ich fertig mit dem Training war, verließ ich die Halle und hielt die Tür noch schnell für Nate auf, der gerade mit Rockabella hereinkam, um sie zu longieren. Bei der Runde im Gelände ritt ich an den Koppeln vorbei, wo sich Ékes und Tavasz gerade synchron wälzten. Die beiden Furioso Stuten hatte heute frei und genossen den Sonnentag in vollen Zügen. Golden Lights schaute ihnen kurz zu, ging dann aber von selbst weiter, um unsere Runde zu beenden. Wieder am Hof sattelte ich ab und kümmerte mich um den Rest der Ausrüstung, bevor ich die Stute auf die Koppel entließ.
    • Elii
      Trainingsbericht 18. Mai 2017 - Springen E-A
      4040 Zeichen

      Rockabella gehörte momentan zu den Pferden, die mir am meisten Spaß machten. Während wir in der Dressur immer größere Forstschritte machten und uns momentan in Richtung S bewegten, wollte ich nun ihr Springtalent weiter fördern.
      Sie beherrschte schon einige Zeit die geforderte Höhe für ein Springen der Klasse A, jedoch hatten wir uns bis jetzt keinen gesamten Parcours getraut. Vor kurzer Zeit konnte ich auch ihren Springsattel fertig stellen, bei welchem ich vor unserem Training noch einmal Feinjustierungen machte. Nachdem alles passte, machte ich mich zur gewohnten Runde ins Gelände auf. Da das Springen nur einen Ausgleich in Rockabellas Trainingsalltag sein sollte, bekam sie keinen Maßsattel, sondern musste mit einem von der Stange vorliebnehmen. Das tat dem ganzen aber keinen Abbruch, schließlich war auch dieser Sattel einer der besten am Markt und passte exakt auf den Rücken der Stute.
      Uns zog es auf den Springplatz, wo bereits ein Parcours aufgebaut war. Die Höhe der Hindernisse variierte zwischen 0,90-1,00 m, während die Weite zwischen 0,85-1,15 m lag. Zwei zweifache Kombinationen waren ebenfalls integriert und wir hatten eine Gesamtanzahl von neun Hindernisse. Dies waren zwei mehr als bei Turnieren üblich, jedoch nutzte ich die zwei Sprünge extra als Einstieg. Sie waren niedriger gestellte Kreuze, welche den Pferden besonders leichtfielen und meist ohne Probleme gesprungen wurden.
      Ich startete zuerst mit dem Aufwärmen im Trab und Galopp, wobei ich besonders im Galopp darauf bedacht war, die Stute frisch vorwärts zu schicken, ohne dass sie ins Rennen kam. Durch ihre Ausbildung in der Dressur war dies für sie ein Leichtes, schließlich kannte sie den Mittelgalopp. Ich spielte etwas mit dem Tempo im Galopp, bevor ich sie zum Schritt durchparierte und ihr eine Pause gönnte. Rockabella schnaubte viel ab und schüttelte hin und wieder die Fliegen ab, die sich bei dem sonnigen Wetter auf ihren Körper setzten. Nach jeweils einer Runde auf jeder Hand nahm ich die Zügel erneut auf, galoppierte an und steuerte auf meine Einstiegs-Hindernisse zu. Beim ersten Kreuz übersprang sich Rockabella noch deutlich, weshalb ich sie beim zweiten mehr zurücknahm. Dadurch wurde sie langsamer, setzte sich noch mehr auf die Hinterhand und ließ sich besser an das Hindernis heran reiten. Schon jetzt sprang sie deutlich besser ab und nach zwei Wiederholungen hatte sie es drauf. Für die erste Einheit würde ich nur ein paar der Sprünge aus dem Parcours bewältigen. Die Kombination blieb bis auf weiteres unbeachtet und würde erst im späteren Verlauf eingebunden werden.
      Auch wenn Rockabella mehr Dressur-, als Springpferd war, machte sie ihren Job gut und sprang souverän. Ich lobte sie ausgiebig und wollte nun das Training mit einer Geländerunde abschließen. Als ich das Tor öffnete kam mir gerade Nate entgegen, welche mit Dark Rubin das gleiche Ziel hatte. Die Dunkelfuchsstute hatte das Springen im Blut und wurde schon beim Aufwärmen heiß auf die Hindernisse. In diesem Punkt blieb sie der Dark-Linie treu und arbeitete genauso wie ihre Verwandten. Mit großer Ruhe und gleichzeitigem Feuer nahm sie jedes Hindernis mit äußerster Genauigkeit. Auch wenn sie bis jetzt nur in der Dressur gefördert wurde, ging sie schon in der ersten Einheit um einiges besser als Rockabella. Sie würde wahrscheinlich in der Hälfte der Zeit mit dem Training durch sein und schon in höhere Gefilde aufsteigen können.

      Beide Stuten hatten die nächste Zeit einen durchgetakteten Trainingsplan. Da beide momentan auf Dressurturnieren den Schleifen nachjagten, konnten wir das Springtraining nicht zur Hauptattraktion machen, jedoch war es als Abwechslung gern gesehen.
      Schon bald konnten wir problemlos den gesamten Parcours auf A Höhe durchqueren, Rubina war wie gedacht deutlich schneller und arbeitete schon an der nächsten Klasse. Wie weit man sie diesen Sommer treiben konnte, würde sich noch zeigen. Dadurch dass ihr das Springen im Blut liegt, würde es ihr sehr leicht fallen, nur müsste Nate genügend Zeit für das Training finden.
    • Eddi
      Tierarztbericht 15. Juni 2017 - Pferdepraxis Sapala
      3386 Zeichen

      Trotz meiner knapp bemessenen Zeit ging es heute für mich aufs Gut Sanssouci, denn der Termin bei Elena Redling stand schon seit längerem fest. Aber statt von der eigentlichen Gestütsbesitzerin, wurde ich von zwei wild herumtollenden Welpen begrüßt, die mich und meine Doktortasche höchst interessant fanden. Doch eine Ermahnung ihrer Besitzerin reichte und die beiden verzogen sich in Richtung Stall, so dass ich Elena in Ruhe begrüßen konnte.
      Gemeinsam gingen wir in den Stall, denn wir hatten einiges vor. Vier Pferde standen auf unserer Liste und wir wollten im Verlauf des Tages ja auch noch fertig werden. Wir begannen mit dem wichtigsten Kandidaten: Flavor Of The Weak. Der hübsche Schimmel sollte demnächst auf einer Körung vorgestellt werden und dementsprechend war sein Gesundheitszustand von hoher Priorität.
      Zu Beginn führte Elena mir ihren Hengst im Schritt und Trab auf dem Hof vor. So konnte ich mir die Bewegungsabläufe des Pferdes genauer anschauen und eventuelle Lahmheiten oder Ähnliches entdecken. Doch bei Weak war alles in bester Ordnung und auch die Beugeprobe bestand er ohne Probleme. So kehrten wir zum Putzplatz zurück, wo ich in aller Ruhe einen Blick in Ohren, Augen und Maul warf, um zu schauen, ob alles so war, wie es sich gehörte.
      Dann wurde Weak an der Brust abgehört, um die Werte von Puls und Herz kontrollieren zu können. Abschließend wurde die Körpertemperatur gemessen und nachdem alles bestens war, konnte Weak geimpft werden. Dabei hielt ich mich an seinen Impfpass, so dass er nur gegen Influenza und Herpes geimpft werden musste.
      Die Wurmkur übernahm die Besitzerin selbst und diese war auch sehr regelmäßig vorhanden, so dass alle Pferde gut geschützt waren. Weak war dann für seinen Teil fertig und durfte zurück in die Box. Doch ein paar Minuten später stand bereits das nächste Pferd vor mir: Dark Rubin. Eine junge und aufgeweckte Fuchsstute, die beim Vorführen bereits ihre schönen Gänge zeigte.
      Auch sie tastete und hörte ich ab, kontrollierte, ob alles so war wie es sein sollte und dann musste auch Dark Rubin für eine Impfung stillhalten, ehe sie direkt fertig war. Die nächste Stute, Rockabella, war ebenso brav und gut erzogen, wie ihre Vorgänger. Es kam sicherlich auch sehr selten vor, dass ein Pferd auf Sanssouci mit Unarten daher kam und mir meinem Job schwer machen würde.
      Rockabella ließ sich einwandfrei vorführen, abtasten und abhören. Auch bei der Impfung zuckte sie kaum zurück und somit waren wir hier wirklich mehr als schnell fertig und konnten zum letzten Pferd übergehen. Bei Dark Chocolate handelte es sich um eine Halbschwester zu Dark Rubin, was bereits der Name verriet. Auch sie war mit tollem Gangwerk und einem schönen Exterieur gesegnet und konnte ebenso mit Benehmen punkten.
      Zwar vertraute sie weder dem Stethoskop noch der Spritze in meiner Hand so recht (und wohl auch berechtigt), ließ sich aber von ihrer Besitzerin schnell beruhigen und stand brav still, während ich an ihr herumhantierte. So war auch das vierte Pferd schnell erledigt und durfte zurück in seine Box. "Tolle Pferde!", meinte ich lobend zu Elena, denn ihre Zucht bewunderte ich seit langem. Umso schöner war es, wenn dann eben bereits die dritte Generation einer Linie immer noch in meiner Obhut stand. Dennoch musste ich mich vom Gestüt losreißen und den Heimweg antreten, denn zu Hause wartete noch allerhand eigene Arbeit auf mich.
    • Elii
      Pflegebericht 25. Juli 2017 - Büroarbeit
      2753 Zeichen

      Der Sommer war immer besonders stressig. Jedes Wochenende standen Turniere an, denn fast alle Pferde liefen in den unterschiedlichsten Klassen, was ein besonders gutes Zeitmanagment erforderte.
      Auch heute reichte es nur für einen kurzen Durchgang, da einiges an Bürokram anstand. Colin und Nate konzentrierten sich dafür auf das Training und waren gerade mit Coloured Belle und Golden Lights auf dem Springplatz. Danach sollten auch Dark Rubin, Colour GH’s Baila Conmigo und Long Island Icetea auf den Platz gehen. Der etwas mildere Tag heute sollte genutzt werden für Springgymnastik und Parcourspringen, je nachdem wie weit das jeweilige Pferd war.
      Poppysmic, Ékes und Tavasz hatten heute frei, genauso Kiss me Quick und Liscalina. Beides neue Stuten, die ich aus einer Insolvenz übernommen hatte. Auch Minstrel und Jacarta kamen auf diesem Weg zu uns, sowie Back to Business und die zwei Vierjährigen Dark Prince und Déchante. Da ich nicht alle behalten wollte und konnte, wurden die Pferde auf meine Freundinnen verteilt. Nur Jacarta und Minstrel würden letzten Endes bleiben.
      Da ich doch noch etwas Zeit hatte, drehte ich noch eine Runde bei den Koppeln. Am Morgen war alles noch etwas aufregender für die Pferde. Obwohl sie jeden Tag draußen standen, mussten vor allem die Hengste ihre Energie rauslassen. Cloud Nine und Clouded Sky galoppierten Seite an Seite über die Koppel, während Flavor of the Month und Flavor of the Weak bereits fertig waren mit Toben und sich eine schöne, braune Schicht aufgetragen haben. Mit dabei von der Vater-Sohn Partie waren auch Liberté’s Cresant Moon und Crescent Jewel und auch Csíny und Kalzifer standen in ihrer Nähe. Die vier grasten und sahen nur kurz hoch, als ich vorbei stiefelte.
      Die Büroarbeit sorgte nach drei Stunden doch für Kopfschmerzen, weshalb ich eine erneute Pause einlegte. Mittlerweile waren Colin und Nate mit Couleur du Deuil und Dark Chocolate aus dem Gelände zurück und berieten sich, welche Pferde als nächstes kamen. Die Wahl fiel schließlich auf Paint it Black und Császári. Für beide stand die Dressur heute an.
      Später würde wohl auch noch Romerico an die Longe kommen und ich reservierte mir Weltwunder für einen Ausritt. Dajeen hatte Glück und durfte heute freimachen.
      Bei meiner jetzigen Runde schaute ich noch bei den Kleinen vorbei. Millennium Falcon, Éllovas und Golden Cascade standen friedlich in ihrem Offenstall. Cover the Stars würde ich heute nicht besuchen. Da er momentan der einzige Junghengst war, stand er nicht am Hof.
      Seufzend schlappte ich schließlich zurück zum Haupthaus, um mich dort erneut vor meinen PC zu setzen. „Geh endlich! Du kannst morgen wieder mitmachen!“, rief mir Nate noch hinterher, was ich allerdings nur mit einem bösen Blick kommentierte.
    • Elii
      Trainingsbericht 01. August 2017 - Springen A-L
      2060 Zeichen

      Manchmal war ich etwas verblüfft von den Fähigkeiten meiner Stuten. Ohne viel Drill konnte Dark Chocolate bereits über L-Hindernisse fliegen und das mit gerade mal fünf Jahren. Natürlich achteten wir darauf, die Stute nicht zu überfordern, doch sie hatte sichtlich Spaß an der Sache.
      Auch Dark Rubin war mit von der Partie, allerdings tat sich die ein Jahr ältere Stute etwas schwerer.
      Heute war ich zusammen mit Colin auf dem Springplatz, welcher von Nate aufgebaut wurde. Wir machten die beiden Dark Nachkommen ganz locker warm, ritten viele Übergänge um sie geschmeidig zu bekommen und versuchten besonders im Galopp Tempounterschiede zu reiten.
      Die Sprünge waren mittlerweile um einiges höher und variierten zwischen 1,10 m und 1,20 m. Auch die Weite hatte zugenommen und der Wassergraben war auf über 2,50 m angewachsen. Doch die Stuten sprangen ohne Probleme, was wahrscheinlich an ihrer besonders guten Vaterseite lag. Sich darauf auszuruhen ging natürlich nicht, weshalb gutes und vor allem konstantes Training einen hohen Stellenwert hatte. Natürlich auch, weil meine Pferde Sportler mit Leib und Seele waren und bei längeren Pausen sich in wahre Monster verwandelten.
      Während Colin und ich abwechselnd über die Hindernisse ritten, passte Nate genau auf und gab kleinere Tipps. Sein geschultes Auge bemerkte jeden Fehler, sehr zum Nachteil von mir. Aus Spaß ignorierte ich ihn hin und wieder, was darin resultierte, dass er fast eine Gerte nach mir werfen wollte. Zum Glück konnte mein unglaublicher Charme das Schlimmste abwenden und alle in Ruhe weiterreiten.
      Während bei Choc alle Stangen mit großem Abstand liegen blieben, musste Nate bei Rubina schon einiges mehr wieder auflegen. Die Dressureinkreuzung blieb natürlich nicht unbemerkt, dennoch konnte sich auch Rubina im Parcours zeigen.

      Unser Springtraining blieb die nächsten Wochen konstant, auch wenn es immer wieder von Dressur und Ausritten unterbrochen wurde. Die Stuten hatten schon bald ein gutes Niveau erreicht und auch Rubina ließ alle Stangen dort liegen, wo sie sein sollten.
      Gwen und Eddi gefällt das.
    • Elii
      Hufschmiedebericht 03. August 2017 – Wunschkonzert
      3035 Zeichen, von Zaii

      „Vergiss nicht Fotos von Déchante zu machen!“, rief Zai noch schnell, als ich meine Autotür zuzog. Ihr war es ganz Recht, dass ich momentan immer wieder auf Gut Sanssouci arbeiten musste, denn das war für sie die bequemste Methode, um ihr baldiges Fohlen zu sehen. Nicht, dass sie Elena schon oft genug damit nervte. Ein Blick in den Rückspiegel zeigte eine hysterisch winkende Zai, die mit wilden Gesten auf ihr Handy deutete.
      Der kurze Weg sprach eindeutig dafür, die Pferde der Nachbarschaft zu versorgen, auch wenn die Nachbarschaft selbst eher dagegensprach. Vor dem Stutenstall wartete auch schon Elena auf mich, an ihrer Hand die Fuchsstute Dark Rubin. Schnell stieg ich aus, zog mir die Schürze an und nahm meine ganzen Arbeitsutensilien in die Hand.
      Während der Ofen aufwärmte, führte Eli ihre Stute im Schritt und Trab vor. Wie von einer Gestütsleiterin gewohnt, geschah dies in einer perfekten Manier.
      Das Abnehmen der Eisen gestaltete sich bei der Stute als einfach, sodass wir in kürzester Zeit fertig damit waren. Die Blondine quälte mich währenddessen mit ganz speziellen Wünschen.

      „Duuuu Theo, ich hab bei Facebook blaue Eisen gesehen, du hast nicht zufällig...?“
      „Das hier ist kein Modegeschäft.“
      „Aber es würde das Geschäft mega ankurbeln! Ich bin mir sicher!“
      „Ich hatte schon keine goldenen, als ob ich dann blaue ins Sortiment aufnehme.“

      Etwas geknickt ließ sich schließlich ab und begnügte sich mit gewöhnlichen Stahleisen. Ich versprach ihr außerdem, dass auch diese ihren Dienst mehr als gut erfüllen würden. Endlich konnte ich entspannt weitermachen, und kürzte die Hufwände. Danach folgte das Ausschneiden des Zerfallshorns und schließlich das Planzaspeln. Schnell waren auch die Ecken berundet und so war der erste Huf bereit für einen neuen Beschlag. Auch die anderen drei Hufe waren kurz darauf fertig und die Eisen konnten nacheinander aus dem Ofen genommen und geschmiedet werden. Der Lärm machte Rubina nichts aus, sie zuckte nur etwas mit den Ohren.
      Beim Aufbrennen drehte Elena ihren Kopf leicht angewidert weg, was aber den schönen Nebeneffekt hatte, dass sie für eine halbe Minute nichts sagte.
      Nach einem Wasserbad im Eimer konnte das Eisen auf den Huf geschlagen werden.
      Dies passierte mit allen vier Hufen der Fuchsstute.
      Nach einer Belohnungsmöhre führte die Blondine ihre Stute noch einmal vor, sodass ich alles nochmal genau begutachten konnte. Rubinas Gänge waren weiterhin klar und sie lief genauso unbeschwert wie davor.

      „Ich soll dich übrigens dran erinnern, Fotos zu mache.“, quietschte Elena noch schnell, als sie die Stute zur Koppel führte und zeigte mit ihrer Hand nach rechts. Ein wenig verloren stand ich dann vor der Koppel, denn Zai hatte mir bis jetzt noch kein einziges Mal erzählt, wie Déchante überhaupt aussah. Da die Pferde alle in einer anderen Ecke standen, fotografierte ich einfach jedes. So würde sie sich später selbst raussuchen können welches Pferd denn nun ihres war.
      Dass ich für meine Unwissenheit eine Standpauke bekommen würde war mir dann auch egal.
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    1.8 Stuten in der Zucht
    Hochgeladen von:
    Elii
    Datum:
    2 Okt. 2016
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    Rufname: Rubin
    geboren: April 2011

    von: Dark Intention – Hannoveraner
    von: Dark Firestorm, aus: Unwritten

    aus: Halluzination – Hannoveraner
    von: unbekannt, aus: unbekannt

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    Rasse: Hannoveraner
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Dunkelfuchs
    Stockmaß: 166 cm

    Besitzer: Elii
    Ersteller: Elii
    Vorkaufsrecht: Elii

    Beschreibung
    Dark Rubin ist eine junge Hannoveranerstute mit einem ausgezeichneten Charakter. Sie ist Pferden gegenüber sehr sozial und zeigt sich dem Menschen überaus freundlich zugewandt. Sie lernt schnell und vor allem gerne, auch wenn es Tage gibt, an denen sie gerne einmal blockiert.
    Sie hat Potential für den ganz großen Sport, was ihr aus ihrer Vaterlinie mitgegeben wurde. Ihr erstklassiges Springblut und der Ehrgeiz, welcher sich bereits durch Generationen zieht machen sie zu einem perfekten Partner.

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    Erfolge

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    2. Platz 388. Springturnier
    2. Platz 389. Dressurturnier
    3. Platz 406. Dressurturnier
    2. Platz 422. Dressurturnier
    1. Platz 435. Springturnier
    3. Platz 436. Dressurturnier

    Springen L – Dressur L
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    Gewinnerin der [SK 453] Stuten mit dunklen Augen

    Decktaxe: 222 Joellen
    Zuchtverleih: //
    Nachkommen:
    Darkest Hour / Hannoveraner [2018] -- von Flavor of the Weak / Hannoveraner


    offizieller Hintergrund
    Zubehör