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Obi-Wan

Dancer in the Dark- Schweres Warmblut

Dancer in the Dark Mutter: Scream from the Abyss Vater: Heaven Shall Burn Geburtsdatum: 14.06.08 Alter: 6 Monate Geschlecht: Hengst Rasse: schweres Warmblut Fellfarbe: Fuchs Charakter: verspielt, anhänglich, liebenswert Stockmaß: wird mal 1,65 m Gesundheit: sehr gut! Besitzer: Obi-Wan Pferd erstellt von: Salera VKR: Salera Galopprennen Klasse: - Western Klasse: - Spring Klasse: - Militairy Klasse: - Dressur Klasse: - Distanz Klasse: - Beschreibung: Dancer ist ein sehr aufgewecktes und anmutiges Fohlen. Er tollt für sein Leben gern auf der Weide herum und spielt mit seiner Mutter. Bereits jetzt ist er sehr Menschenbezogen und man kann schon sein sschönen späteres Exteriör erahnen

Dancer in the Dark- Schweres Warmblut
Obi-Wan, 20 März 2011
    • Obi-Wan
      27. April. 2011
      Dancers Ankunft

      Heute war es soweit mein kleiner Dancer kam, das charismatische Fohlen tänzelte etwas aufgeregt aus dem Hänger und sah sich laut schnaufend um. Das war seine erste lange Hängerfahrt gewesen. Ich hatte ihn selber vom ehemaligen Besitzer geholt. Der Kleine war einfach der Hammer, er war bereits jetzt schon sehr Menschenbezogen und war mit freuden in den Hänger eingestiegen... all Zeit bereit für ein Abenteuer. Das wärmte einen doch das Herz. Ich hielt ihm nun am Strick und führte ihn erstmal in die Box, morgen würde er dann erstmals auf die Weide kommen. Ich nahm ihn in der großzügigen Box das Halfter ab und schloß die Tür hinter mir. Er stieß erstmal ein höhes quietischiges Wiehern aus und rannte im Kreis. Von draußen her drang das Gewieher meiner anderen Pferde herein und sogleich wieherte der Kleine erneut. Ich lächelte und warf ihm noch etwas Heu hinein, was er sogleich mit Freuden zu knabbern begann. "Gut, dann sehen wir uns später wieder!" meinte ich und gab ihn erstmal Zeit um sich zu aklimatisieren.




      Ein tag für die kleinen unter uns.

      Fröhlich sprang ich durch die große Tür hinein in den Stall. "Dynomite !", summte ich und lief auf meine kleine Minature Bande los. Die 4 starten mich vertüddelt an. "Na ihr, ich weis ich kann nicht singen", meinte ich zu ihnen und begann Rapunzel und Dornröschen zu putzen. Als die fertig waren und glänzten wie die Sonne persönlich brachte ich sie auf die Weide. Bei diesem Wetter durften sie dass. Strahlend Blauer Himmel über uns. Als die beiden sich geweltzt hatten und fröhlich den Rasen ab mähten lief ich zurück um noch meine weiteren Schätze zu hohlen. Endlich waren alle auf der Weide. Becksi, Rumpelstielzchen und Märchenprinz waren ihre eigene Clique. Die drei, sind "in". Danach kam Amiably, Erratic und Jay Jay. Meine ganzen kleinen tollten fröhlich herum. Auch Jay der wieder seine große Liebe Antalia auf der Koppel neben ihr sah. Die beiden ein Herz und eine Seele. Fröhlich sah ich den beiden noch einige Minuten zu als ich hinunter lief um meinen Arbeitstag zu machen. Als erstes brachte ich auch die Privatpferde in die Halle und welche auf die Koppel. Nach einer Viertel Stunde und 5 1/2 Ausgemisteten Boxen, taumelte ich in die Halle um Muemmi, Chardonnay und Achaté in ihre Boxen zu bringen. Jetzt kamen die ganzen Fohlen in die Halle. Solange machte ich die eine Box fertig und begann mit dem Ausmisten der Boxen meiner Fohlen. Als ich auch ziemlich zügig mit diesen fertig war lief ich hinüber um die ersten Boxen meiner Pony's auszuputzen. Abermals sah ich auf meine Uhr und stellte fest das die kleinen wieder in ihre Boxen können. Die Fohlen waren verstaut. Mit einigen großen Schritten lief ich zu meinen Zuchtpferden die ich auf die Koppel lies, auch die beiden Neuankömmlinge. Nach einer Geschlagenen Stunde war ich fertig mit dem Ausmisten und mit der Kraft. Ich brachte nur noch meine Pferde in die Boxen, gab ihren ihr Futter, einen sanften Kuss und eine Menge Liebe. Auf dem Weg wieder ins Haus goss ich noch die restlichen Blumen und leerte die Weide ab.



      05 October 2010 - 04:29 PM | Permalink: #2

      Fohlenspaß im Wald !



      Eifrig hoppelte ich zu meinen Fohlen die Gemütlich in ihren Boxen standen. Auch der Neuankömmling, hatte sich schon richtig eingelebt. "Ihr lahmen Enten, heute wird's wild", zischte ich allen Fohlen zu und öffnete die Paddockboxen, meiner kleinen Schlingel. Fröhlich sprangen sie aus den Boxen und düsten auf ihr Paddock. "Heute wird draußen geputzt, das Wetter ist noch soo schön", murmelte ich und lief voll bepackt mit Velino's Putzzeug zu ihm. Gutmütig striegelte ich ihn, wusch mit dem Schwamm seine Nüstern und sein Gesäß ab. Mit der Hellblauen Wurzelbürste putzte ich seine Beine und seine Fesseln. Mit einer anderen Wurzelbürste, die Knallrot war putzte ich seine Hufe aus. Als ich mit dem Körper, den Beinen und dem Kopf fertig war, verlaß ich noch seinen Schweif und die Mähne. Velinos Hellblaues Halfter durfte auch nicht fehlen. Begeistert schloss ich die Paddocktür und lief zu meiner Minni Gruppe. Hollybrooks Tiny Girl, Really Music und Pull my Daisy standen schon aufgeregt auf dem Paddock. Auch als ich mit dem Putzen der kleinen Mäuse fertig war, rieb ich mir als erstes meinen Rücken. Die kleinen waren viel zu klein für mich und das ständige zwicken von Sorrow war auch nicht gerade angenehm. Trotzdem mussten auch die kleinen Gespenster geputzt werden. Pulli bekahm ihr neonpinkes Halfter mit Lammfell, Sorrow sein Blaues udn Tiny das beige Knotenhalfter. Als auch die drei glänzten lief ich weiter zu Really Music. Die kleine Wilde Stute war nich gerade sehr leicht zu putzen. Da sie genau meine perfekte Größe hatte, und ziemlich sensibel war. Als ich fertig war mit dem Putzen von dem Schlawiner und ihr, ihr schönes rosanes Halfter auf den Kopf zauberte, konnte ich mich Entspannen denn jetzt kamen nur noch größere Fohlen. Kurze Zeit später war ich auch mit dem Putzen von Candy, Dancer, Shiwa, Corräs, Spott und Voice. Alle waren gehalftert und bereit zum Abflug. "Wohin gehst du ?", fragte mich meine kleine Schwester die Hartnäckig neben mir herum düste. "Spazieren, eigentlich kannst du ja mit ?!". Ich drückte meiner Schwester die Minni's, Tiny, Really, Sorrow und Pull in die Hande und schickte sie auf den Hof unter die alte Eiche. Als ich auch mit den restlichen Fohlen hinter her kam, sah ich meine kleine Schwester auf dem Rücken unter der Eiche liegen. Langsam pirschte ich mich an. "Heey, Aufstehen!", schrie ich ihr ins Gesicht. Schlagartig riss sie die Augen auf und pustete mich an. Ich begann zu lachen und Umarmte sie, da sie so ziemlich genau sensibel war wie Really. Als wir langsam in den Wald marschierten wollten die kleinen Föhlchen, immer stehen bleiben. Immer wollten sie nicht weiter gehen und umdrehen. Fressen. Nur Fressen. "Heey, Tiny du Stinker", mienzte meine kleine Schwester und zupfte an allen Stricken. Aber sie hatte eine Weiche Hand, ich denke sogar das die kleinen es noch Nichtmal spürten. Wir liefen immer weiter bis wir auf eine kleine Abgesteckte stelle kamen, wo eigentlich Schafe drauf standen. Heute aber nicht. Mit einer super Idee pfiff ich meine Schwester zurück und lies die Fohlen auf die riesen Wiese. Überall waren kleine Äste über die man springen konnte, auch die Fohlen. Als ich den Zaun zusammensteckte, gab ich Zeitgleich meiner Schwester das Kommando die Stricke ab zu machen. Fröhlich sausten die 11 Babys herum. Als endlich Corräs den Spaß dran hatte über die Äste zu springen war es ein totaler Trend. Auch wir beide versuchten es mal, es hat wirklich totalen Spaß gemacht. Die Dämmerung brach ein und ich musste noch für morgen lernen. Also sammelten wir unsere Fohlen ein und machten uns auf den nach Hause weg. Auf dem Weg nach Hause sprangen die kleinen noch über jedes Ästchen was sich auf dem Weg befand. Daheim angekommen Mistete ich noch ihre Boxen aus, gab ihnen Futter und Schloss die Paddockboxen zu. Zum Guten Schluss wünschte ich meinen kleinen eine Gute Nacht und begab mich auf den Hof. Wo ich hastig die Blumen Goss. Den Musik wartete auf mich.[/center]





      28 September 2010 - 02:36 PM

      Gott schuf ein Fohlen, wie eine Sonne. Ere schuf Ebenso einen Schecken, der dir gleich sah.

      Fröhlich strahlte ich meinen kleinen an den ich gerade eben von dem Gestüt EdC bekam. Er war wirklich etwas besonderes, seine Farbe war ein Meisterwerk. Fröhlich begutachtete ich Velinos dunkles Köpfchen, steckte ihm ein Paar kleine Mohrrüben zu und kraulte ihn bis hinter die Ohren. An seiner Boxentür hing sein Schild und das hellblaue, genau angepasste Knotenhalfter was ich von Lizzy dazu bekam. Ich war wirklich froh, den kleinen zu haben. In meinen tiefsten Gedanken malte ich mir schon ein Bild, wie das Erste Fohlen von ihm Aussehen wird. Natürlich Wunderschön. Velino stand neben dein beiden Minnis, die schon ziemlich groß waren. Fröhlich lief ich zu dem kleinen, streichelte ihn und verwöhnte ihn total. Mal kurz sah ich hinaus, was für ein Wetter war. "Mal wieder Sonne!", pfeifte ich, und überlegte mir meine ganzen Fohlen mal wieder auf die Weide zu lassen. Also öffnete ich die Paddockboxen, und den kleinen Weg hinaus zu der Koppel. Als erstes durften Weighed und Pull hinaus. Die beiden freuten sich total raus zu kommen. ich freute mich auch, immerhin war es das erste mal für sie. Danach waren Tiny und Really dran, auch sie sprangen aus ihren Boxen, und düsten so schnell es ihre kleinen Hufen ermöglichten raus. Candy, Dancer und Shiwa waren Gruppe drei. Es waren nicht mehr viele bis zum Schluss. Aber bei ihnen merkte ich schon, das sie schon öfters draußen waren, aber trotzdem sah ich wie sehr es ihnen Spaß machte. Spott on und Calypso, und Corräs und Velino. Ich schloss die Boxentür von Velino und hastete hoch auf die Weide um den kleinen noch einige Minuten zu zu schauen. "hach sind die süß", kam Peter von hinten und legte eine Hand auf meine Schulter. "Erschreck mich nicht so", fauchte ich den Stallburschen an. Fast gleichzeitig fingen wir an zu lachen. Ich lief in meine Bude, um etwas zu Essen und zu trinken. Als ich noch ein Paar Minuten Schlafen wollte, hörte ich Peter schreien. Sofort riss ich meine Augen auf und düste hinaus. "Es Regnet", schrie er. "Ach!", meinte ich Entgesitert. Erst einen kurzen Augenblick darauf wusste ich was er meinte, die Fohlen stehen noch auf der Weide. Als ich oben angekommen war, sahen meine Schuhe nichtmehr aus wie Gummistiefel, sondern ehr wie Dreckstiefel. Aber trotzdem musst eich nur noch ein wenig helfen die Fohlen in die richtigen Boxen einzusortieren. Als alle verstaut waren, gab ich ihnen eine Möhre und bedankte mich bei Peter, für die Hilfe.



      25 August 2010 - 11:14 AM |

      Nach einer ziemlich Langen Zeit war ich mal wieder bei meinen Pferden!

      „Mum ich geh raus zu meinen Pferde, oke ?", fragte ich sie und sah sie mit blitzenden Augen an. „Na klar". Fröhlich sprang ich an die Tür und zuckte meine Stiefeletten her. Als ich passend angezogen war griff ich in die Pferdenasch Tüte und verlies das Haus. Drausen Angekommen sah ich schon das schöne Köpfchen meiner Saddlebredstute Fee. Ich renkte meinen Kopf hin und her um auch Esci zu sehen. „Dann ist er wohl im Haus", grübelte ich und lief auf den Stall zu. „Guten Morgen, meine Lieben",begrüßte ich all meine Zuchtpferde. „Der kleine Glenn strahle mich vorwurfsvoll an. „Hey mein süßer", meinte ich zu ihm und öffnete seine Box um ihn zu Halfter und ihn mit Hollywood Undead und Escape the Faith auf die Koppel zu bringen. Ich brachte danach auch Kotzelinchen, Brushes Fee und Alu auf die Weide. In dieser Zeit, als meine Zuchtpferde auf der Weide waren ging ich zu den Fohlen und brachte diese auch auf die Weide. Das war sicherlich ein toller Weidengang für sie. Meine 3 kleinen Minis und mein Schetty fohlen sind schon ziemlich gewachsen, und ich wurde immer stolzer. Als die Vier auch auf ihrer Weide waren brachte ich noch Chardonnay, Muemmi, Achate und Wienie auf die Weide. Ich durchstreifte die Weiden und sah mir genau das Toben der Fohlen und das entspannte relaxen in der Sonne, der zuchtpferde an. Meine Stallpferde und meine Ponys waren ehr wie die Fohlen und tobten als erstes Wild herum bis sie sich hinlegten und sich ausruhten. Als die Dämmerung einbrach brachte ich meine Pferde wieder jeden einzeln in ihren super frischen Stall und in die Boxen die ich gerade selbst ausgemistet hatte. Ich zog bei den zuchtpferden, Ponys und bei meinen Pferden im Stall die Paddocktüren zu und schloss die Stalltür ab. „Gute Nacht meine Lieblinge".



      10 August 2010 - 03:29 PM |

      Fohlenbericht

      Fröhlich lief ich auf meinen Fohlenstall zu. Ein leisen Svchnauben und wieheren ertönte aus diesem. Voller eifer lief ich einen Schritt schneller, immer lauter wurde das wunderschöne Geräusch, als ich endlich im Stall ankam sahen mich meine Fohlen mit weit aufgerissenen Augen an. In der ersten Box standen meine kleinen Schätze, die ich über alles liebte. „3 von 4 waren total Neuland. Fröhlich öffnete ich die Sammelbox. Als erstes kam Hollybrooks Tiny Girl zu mir und kuschelte sich an meine Wade."Hallo meine süße, Na wie geht's dir denn?", fragte ich sie und gab ihr zärtlich einen Kuss auf ihr Samtweiches Maul. Gelassen schnaubte sie und wand ihren Kopf zu meinen drei anderen. Fröhlich halfterte ich Tiny und lief zu Really Music der mich auch erschrocken ansah. „hey mein Guter, ich mach dir nichts", meinte ich zu ihm und halfterte ihm auch, kurz darauf kraulte ich seine weiche Stirn. „Fohlen sind schon was schönes", murmelte ich und sah Daisy und Wey an. Die beiden standen eng aneinander geklebt zusammen. „Liebe auf den ersten Blick", meinte ich lachend und lief zu ihnen. Freudig kam Daisy angetabselt und beschnupperte mich von alles Seiten. Auch Wey lies nicht lange auf sich warten. Als die Beiden an mir hingen, Halfterte ich sie und führte alle Vier hinaus auf ihre Weide. Elegant liefen Wey und Music vorne entlang. Daisy und Tiny waren ehr ein ruhiges Gemüt und tabselten hinter mir her. „Ihr seit wirklich wunderschön", sagte ich zu den vieren die dies hörten und noch aufmerksamer liefen. Stolziert doch nicht so. Als wir an der riesengroßen Weide ankamen knipste ich die Stricke ab und lies die vier auf ihre Weide. Gemütlich senkten alle ihre Köpfe bis auf Wey der sofort anfing wild herum zu springen. Daisy und Music liesen nicht lange auf sich warten. Zu aller letzt hüpften alle wie Wild über die Koppel, die mit Sorgfalt ausgesucht war. Fröhlich pfeifend lief ich wieder zurück zum Stall um mit Chocolate Candy und Dancer in the Dark das gleiche zu tun. Als erstes Liebkoste ich sie, steckte ihnen ein paar Möhren zu und halfterte sie um sie dann voller Energie auf die Weide zu schicken. Die zwei durften auf die Mittelgroße Weide neben den kleinen Mäusen. Fröhlich sauste Dancer seine runden bis er erschöpft sie wälzte und im Schatten etwas Grass genieste. „Hop du Faulpelz, beweg dich Candy", schrie ich ihm zu und schnalzte etwas. Fröhlich begann er zu buckeln und wild herum zu springen. Die vier kleinen sahen sich das spektakel an aber blieben ruhig. Auch als Candy nichtmehr konnte wälzte sie sich und lies sich neben Dancer fallen. Ich sah ihnen noch etwas zu wie sie schlapp das Grass genossen."So dann hohle ich mal den Rest der Herde", meinte ich in Gedanken und lief abermals den Weg zurück zum Fohlenstall. Jetzt waren Spott on und Sure Voice dran, die Fohlen wussten den Weg zu ihrer weide schon auswendig, ich musste nur noch auf passen das sie die richtige nehmen. Als sie auf ihrer Weide waren liesen sie sich gleich nieder und begannen etwas des saftigen grünen Grasen zu essen. „Pu ist das Anstrengend hier", zischte ich durch meine Zähne, ich lief ein letztes Mal hinunter um Corräs, Shiwa und Ah Hobbit zu hohlen. Die drei Gesellen konnten alleine hoch, Corräs traute ich alles zu. Als ich etwas getrunken hatte, was ziemlich wichtig in dieser Zeit war lief ich wieder hoch zu den Koppeln. Mich hatte noch jemand aufgehalten der Interesse an einem Pferd von mir hatte. Es war schon abends, und eigentlich hatte ich keinen Nerv mehr 5 Mal hoch und runter zu laufen. Deswegen spannte ich den Pferdezaun auf dem Weg auf und öffnete die Box der vier Fohlen. Kurz darauf öffnete ich das Gatter und trieb die kleinen Hinunter und geradewegs in ihre Box. „Das war gut, sie haben Bewegung und ich muss nicht so viel machen", meinte ich lachend und schloss die Box zu. Kurz darauf machte ich das gleiche auch mit Dancer in the Dark und Candy. Als die beiden Schätze in ihrer Box waren nahm ich Sure Voice und Spott on raus. Danach kamen Corräs, Shiwa und Ah Hobbit. Ich verriegelte alle Boxen halftere die kleinen ab und warf jedem eine Möhre in den Trog. Kurz bevor ich gehen wollte fütterte ich meine Babys nochmal und verabschiedete mich von jeden mit einem Kuschler und einem großen Kuss. Auch die Fohlenstalltür verriegelte ich und das Gatter baute ich ab. Ich freue mich auf das Nächste mal wenn ich euch auf die Weide bringen soll. Als ich die 500 Meter zurück zu meinem Haus lief überlegte ich was ich das nächste mal mit ihnen machen konnte. Aber als ich daheim war, konnte ich nicht mehr klar denken, ich war nochmal im Internet und danach, so gegen 8 Uhr viel ich in mein Bett. Obwohl ich nur die kleinen auf die Weide bringen musste war es total Anstrengen.



      03 July 2010 - 08:17 PM |

      Sommerferien auf dem Gestüt Freak Tide
      (aus der sicht von Igof)

      „Reiterferien auf dem Idyllischem Gestüt Freak Tide, sehr gute ausgebildete Schulpferde wo jeder Gast sein eigenes Pony bekommt, die Plätze sind gering also Meldet euch doch an Tel: 026388246 Fax: 64278642 und unsere Hompage wo du über das Internet deinen Platz reservieren kannst lautet www.gestüt-freak-tide.de, Wir sehen uns". „Mama, darf ich hier hin?", fragte Marie ihre Mutter. „Warum denn, du hast doch eine Reitbeteiligung um die du dich nicht kümmerst!", zischte ihre strenge Mutter Mirielle sie an. „Ja du weist doch gar nicht warum ich sie nicht mag, sie beißt und buckelt die ganze Zeit, ich liebe doch Pferde und das weist du", schluchzte Marie und wusch sich eine Träne weg. Ohne lang zu warten umarmte Mirielle ihre Tochter und willigte zögernd ein. „Danke Mami, ich weis doch dass du die beste bist", gab ich ihr zurück und küsste sie auf die Wange. „Meldest du mich schnell an?". „mach ich", meinte ihre Mutter und lief zu dem Telefon um unsere Nummer einzugeben. „Hallo hier ist Mirielle Buchwind, ich würde gerne meine Tochter Marie Buchwind eine Woche zu ihnen auf ihren Reiterhof schicken", begrüßte Mirielle meine Mutter die das Telefon abnahm und einen Zettel rückte. „Ja gerne, wie alt ist Marie denn?", fragte meine Mutter die andere Frau am Hörer. „Marie ist 13". „Sie ist 13, genauso alt wie du", meinte meine Mutter zu mir und notierte sich das alter des Kindes. „Schön schön, hat sie selber Reitsachen, oder will sie diese von uns Ausleihen?", fragte meine Mutter abermals. „Sie hat alles was ein Reiterherz begehrt", meinte Mirielle zurück und verabschiedete sich nach einigen Sätzen schließlich. „Mama, wie heißt sie ?, hat sie sich nett angehört?, kann sie reiten?, wie groß ist sie?", mit lauter Fragen von dieser Sorte überflutete ich meine Mutter bis sie mich schließlich alle antworten gab. „Sie will aber schon ein ein Paar Tage früher kommen?, denkst du das würde gehen, wir müssen aber schleunigst alles umräumen", befahl und fragte mich meine Mutter und joggte hinaus auf unseren Hof. „Wann will sie den kommen?", fragte ich fröhlich Mami die voller eifer den Hof kehrte. „Jetzt", zischte sie mir zu. Mir fiel die Kinnlade herunter als ich hörte das Marie schon jetzt kommen wollte. Hastig rannte ich in die Milchküche. „Pah, hier drinnen stinkt es ja total", zischte ich und begann wie meine Mutter zu kehren. Als ich ein Auto auf den Hof fahren hörte bekam ich schon etwas Angst, ob sie es schon sei. Ich lief zu der Tür die hinaus zum Hof führte und linste durch einen kleinen Spalt raus. Zum Glück war es nur meine Schwester die ich gleich verdonnerte mir zu helfen. Als hier alles glänzte und blitze holten wir die Stockbetten und normale Betten ab, die meine Mutter bei einem Schreiner bestellt hatte. Als wir diese und viele Matratzen hatten fuhren wir alle wieder nach Hause. Marie war zu unserem Glück immer noch nicht angekommen. „Ihr beiden richtet bitte das schnell ein, ich gieße die Blumen und schau mal zu den Pferden", meinte meine Mutter zu uns in einen ziemlich hektischen Ton. „Aye Aye Sir". Wir zogen zusammen den Hänger vor die Milchküche wo wir dann als erstes den Teppich herauszogen. Der pink – lila Teppich machte sich super in der Hellen Milchküche, was nun nicht mehr die Milchküche war sondern das Mädchenschlafhaus. Als der Teppich angepasst war und glatt gestrichen war hohlten wir mit all unserer Kraft das erste Bett heraus, eines der Schwersten Stockbetten die wir dabei hatten. „wohin am besten?", fragte ich Lisa, meine Schwester. „Ganz hinten oder?", entgegnete sie mir und zusammen rutschten wir das rießen Bett in die hinterste Ecke gegenüber des Fensters. „hier steht es gut", meinten wir beide gleichzeitig und hüpften wieder vor um ein ganz normales Bett heraus zu hohlen. Als nun alle Betten verstaut waren belegten wir diesen noch mit den Matratzen und huschten dann in das Jungszimmer wo schon die Betten drin standen, hier mussten nur noch die Matratzen hin und Bezüge vom Bett.
      „Lisa beziehst du im Jungszimmer, die achten da nicht s auf's aussehen vom Bett", zischte ich ihr lachend zu und wand mich um zum Mädchenzimmer wo ich gleich begann die Betten zu beziehen. Abermals fuhr ein Auto zu uns auf den Hof, aber diesmal musst es wirklich Marie und Mirielle sein. Marie stieg aus und Atmete erstmals tief ein. „Schöne Luft hier", meinte meine Mutter als sie fröhlich auf unseren ersten Gast zu lief. „Ja stimmt hier ist es wirklich ziemlich schön". „Also wenn es keine weiteren fragen gibt kann ich ja wieder gehen oder?", fragte Mirielle meine Mutter und sah sie vorwurfsvoll an. „Wenn sie wollen", entgenete sie ihr und Marie verabschiedete sich von ihrer Mutter. „Hi Marie, ich bin Anni", begrüßte ich das Mädchen mit wunderschönen Schulterlang gestuften Haaren. „Schön dich kennen zu lernen, soll ich dir noch irgendwo mithelfen?", fragte sie mich nett. Nun wusste ich schon das ich mit ihr keinen Streit haben werde. „Wenn du willst können wir mal zu den Pferden und die mal Füttern und Stallgasse kehren". „Gerne". Lachend liefen wir in den großen Stall der ziemlich verdreckt war. „Das sind unsere Schulpferde", sagte ich als ich auf die linke Seite deutete. „Der ist ja schön, wie heißt er denn?", fragte sie mich als sie mit großen Schritten auf Chardonnay zu. „Das ist Chardonnay einer unserer Schulpferde, er ist noch frei, wenn du willst kannst du ihn ja haben, er ist ein ausgeglichenes Pferd und ihn können alle Reiten", gab ich Marie als Antwort die dem Hengst fröhlich die Hand entgegenstreckte. „Oh ja, ich hätte ihn wirklich total gerne, er ist total hübsch, und ich glaube er mag mich". „Das Denke ich auch". Sofort fingen wir beide an zu lachen. „Anni, Marie kommt ihr mal bitte", schrie meine Mutter aus der Küche heraus. „Ich glaub sie hat was angebrannt", zischte ich leise Marie zu und zog sie sanft mit in die Küche. Meine Mutter stand total bepackt vor dem Herd und rührte in sämtlichen Töpfen gleichzeitig. „Könnt ihr die Fohlen versorgen gehen?", fragte sie mich und lachte uns fröhlich an. „Ihr habt Fohlen, das ist ja cool", meinte Marie, deren Augen sich schlagartig erweiterten. „Ja Mama machen wir". Zusammen liefen wir auf den Stut' und Fohlenstall zu der Gegenüber der Hengstkoppel lag. „Wie viele Fohlen habt ihr denn?", fragte mich Marie. In Gedanken begann ich zu zählen „Also, Sure Voice, ist ein ziemlich Temperamentvolles Saddelfohlen, genauso wie Spott on, er ist ein Saddle Araber Mix, Ah Hobbit, Corräs, Shiwa und Ikkes sind noch ziemlich neu, heute sollen auch noch drei ganz neue ankommen, Chocolate Candy, Dancer in the Dark und Tiny Girl aber sie sind beide schön über ein Jahr alt, außer Tiny die ist noch ganz Jung, deswegen kommt sie auch zu ihrer Mutter Alufolie, die bei uns steht, und der Vater Glenn ist auch meiner", erzählte ich Marie die eifrig mit den Fingern mitzählte. „Also habt ihr mit den zwei neuen acht Fohlen, wie süß, kann man die auch streicheln", meinte Marie. „Klar, wir können auch mit ihnen spazieren gehen, eine Runde um den Hof wenn du willst, Auslauf brauchen die sowieso". „Cool, ja total gerne, das ist ja cool wenn man die Eltern von dem Fohlen selber hier auf dem Hof hat". „Ja finde ich auch". Mit einem leisen Knarren öffnete sich die große Tür und wir konnten direkt auf die Fohlen blicken. „Siehst du den gescheckten da, das ist Spot on", komm wir gehen mal hin". Fröhlich liefen wir auf die kleinen Fohlen zu die uns mit großen Augen beobachteten. „Ich nehm' mal die etwas wilden, also Ah Hobbit, Corräs und Shiwa, meinte ich zu Marie , Du kannst dann Spott on, Sure Voice und Ikkes nehmen". „Okay", willigte Marie ein und lief auf die drei Fohlen zu, wie auch ich. Als wir die kleinen gehalftert hatten und leicht über sie geputzt hatten, liefen wir wieder durch die große Tür, an der Hengstkoppel vorbei direkt auf den Hof. „Gehen wir unter die alte Fichte, da ist genügend frischen Graß für die kleinen". Wie gesagt so getan, als wir dort ankamen setzten wir uns nieder und sahen den kleinen beim Fressen zu. Als wir uns ein wenig unterhaltet hatten hörten wir auf einem ein Motorgeräusch, was immer lauter wurde, desto näher es kam. „Ob das Cama ist, wegen den Fohlen?", fragte ich mich und Marie. „Das wäre ja toll, wollen wir die hier gleich wegbringen?". „Nein, dann können sie sich gleich an ihre neuen Freunde gewöhnen", meinte ich zu Marie und band meine Fohlen an einem großen Holzpfahl fest. Ich glaub es störte sie nicht, das sie festgebunden waren. „Hii Cama", begrüßte ich meine Freundin die mir mit weit aufgerissenen Armen entgegen rannte. „Du, ich hab leider sehr wenig Zeit, ich würde wirklich gerne länger bleiben, aber ich kann die drei nur abliefern und muss wieder weg, ach ja ich hab Tiny auch dabei", meinte Cama zu mir und zog ein Trauriges Gesicht. „Ist nicht so schlimm". Cama öffnete den Hänger und drei Fohlen streckten mir ihren Po zu, das Bild war überaus knuffig, da sie genau in der richtigen Reihenfolge waren: Dancer in the Dark, Chocolate Candy und die kleine Tiny Girl. „Oh, sie sind unbeschreiblich Danke Cama". Ich gab ihr einen Kuss und holte mit Marie und Cama die drei Mäuse raus. Ich blickte zu den anderen Fohlen die immer noch seelenruhig graßten. „Mist, schon wieder so spät, ich muss jetzt, tschüß ihr beiden, hab spaß mit ihnen"; verabschiedete sich Cama. Fröhlich winkten wir ihr hinterher bis sie hinter dem großen Berg verschwand. Ich brachte die drei mit zu den anderen Fohlen. „Cama war da, ich wusste es doch, ich hab die Boxen schon eingerichtet", schrie meine Mutter vom Fohlenstall hervor. „Wollen wir sie in ihre Boxen bringen?", fragte ich Marie und sah sie vorwurfsvoll an. „Oke". Fröhlich lief ich mit meinen dreien, Candy und Dancer zum Stall, Marie hatte ihre und Tiny Girl. Als wir am Fohlenstall waren brachten wir die etwas ältere Fohlen als erstes in ihre Boxen, danach Chocolate und Dancer und zum Schluss Tiny die eine Box bei ihrer Mutter hatte. „Geh du ruhig schon mal ins Zimmer und breite dich aus", meinte ich zu Marie. Ich brachte meinen Fohlen noch ihr Futter und Alufolie und Tiny Girl eine extra Portion Heu. Fröhlich verschloss ich das Tor und knipste den Lichtschalter aus. Genau den gleichen Vorgang habe ich auch bei den Zuchtstuten, den Zuchthengsten und den Schulpferden gemacht. Ich war richtig schlapp, denn der Tag war wirklich ziemlich hart.



      25 June 2010 - 01:21 PM |

      Cama, on 10 September 2009 - 04:30 PM, said:

      Alte Berichte bei Salera:

      21.2.09:
      Ankunft:


      Heute sollte der kleine süße Absätzer Dancer in the Dark zu mir kommen.
      Ich habe schon so lange auf diesen Moment gewartet. Ich kannte ihn schon seit seiner Geburt. Und jetzt war es endlich soweit. Meine Mutter und ich machten uns auf den Weg um Dancer abzuholen. Nach ca 60 min Fahrt kamen wir an. Der Vorbesitzer hatte Dancer bereits vor 2 Wochen schonend von seiner Mutter getrennt. Und nun konnte ich ihn mitnehmen. Er war noch etwas ängstlich und zurückhaltend, doch schnell fasste der kleine Vertrauen.
      Ich führte ihn vorsichtig auf den Angänger. Mit etwas zitternden Beinen tappste Dancer mir hinterher.
      Dann fuhren wir los. Als wir auf dem Hof ankamen lud ich Dancer ab. Er war etwas nassgeschwitzt und rief nach seiner Mutter. Doch das würde sich in den nächsten Tagen legen. Ich führte ihn zu seiner neuen Weide. Dort standen auch schon zeine zukünftigen Kumpels Ilinor und Billi. Die beiden begrüßten ihn.
      Alle schienen sich sehr gut zu verstehen. Dann schloss ich noch das Tor hinter mir, bevor ich wieder nach Hause fuhr^^

      11.4.09:

      Pflegebericht für die Offenstallpferde

      Schon früh morgens schwang ich mich aufs Rad und trat in die Pedalen. Salera's Hof lag nicht allzu weit entfernt und ich erreichte ihn nach einer viertel Stunde problemlos. Der Hof war leicht zu finden, denn schon an der Straße war mit einem hübschen Schild die Einfahrt gekennzeichnet. Ich bog in die Hofeinfahrt ein und stellte mein Rad an einer Hauswand beim Parkplatz ab. Der Hof war gepflegt und wirkte gemütlich. Schon vorab hatte Salera mir erklärt wo die Sachen die ich benötigte waren und ich ging ersteinmal in die Sattelkammer. Dort kramte ich mir ein paar Bürsten zusammen, sowie einen Hufkratzer und machte mich auf den Weg zur Fohlenweide. Die Kleinsten vom Hof waren in Stuten und Hengste aufgeteilt, auf zwei nebeneinanderliegenden Wiesen untergebracht. Erstmal ging ich auf den Stutenteil, als ich ans Tor kam begrüßten mich Calvana und Seerose freudig. ich streichelte sie lange und putze beide Stuten ausgiebig bis sie sauber waren. Dann übte ich noch das Hufe geben. dabei stellte sich Calvana ziemlich geschickt an und lies es brav über sich ergehen. Auch Seerose lies es brav mit sich machen, zickte allerdings am Anfang ein wenig. Danach wechselte ich schnell die Weide und ging zu den Hengstefohlen. Tibular und Billi standen unter einem Baum der ihnen Schatten spendete. Ich begrüßte die zwei mit einem kleinen leckerchen und putze auch über die beiden schnell drüber. Dragonheart und Dancer in the Dark guckten mir aufmerksam zu und als ich mit den beiden kleineren fertig war, schmuste ich mit den großen noch und kratzte den beiden die Hufe aus. Ebenfall putze ich die beiden Hengstfohlen auch und sie benahmen sich super. Jetzt war ich mit den Fohlen so gut wie fertig. Ich äppelte die weiden etwas ab und füllte auf beiden das Heu nach. Dann kontrollierte ich noch schnell die Tränken und flitzte wieder in die Sattelkammer. Dort holte ich mir ein paar halfter und einen großen Putzkoffer, den ich am Putzplatz abstellte. Dann lief ich zum Offenstall. Inzwischen brannte die Mittagssonne ein wenig , doch die Pferde waren trotzdem putzmunter. Als ich zum Offenstall der Hengst kam, sah ich Blood Diamond mit Forsaken Horizon wild über die Koppel galoppieren und sich austoben. Die beiden waren auch direkt die ersten die ich mir vorknöpfte. Ich fing beide Scheckhengste ein und führte sie zum Putzplatz. Dort band ich sie an und öffnete die Putzkiste. Ich war erstaunt wie lieb die beiden doch waren, besonders Blood Diamond gefiel mir sehr. Der Hengst hatte etwas, das mich in seinen bann zog. Kurz betrachtete ich die beiden und fing dann an einen nach dem anderen gründlich zu putzen. Dann führte ich sie zur Führmaschine. Dort kratzte ich erst Bloody die Hufe aus und stellte ihn hinein. Danach auch Forsaken Horizon und stellte ihn mit einem Abschnitt zwischenraum auch in die Maschine. Dann stellte ich sie an und ging wieder zum Offenstall der Hengste. Merlin und Sidewinder putzte ich schnell über und schaute in die Hufe. Auch diese waren noch sauber und ich füllte schnell das heu nach und mistete die weide etwas ab.Ich nahm Keep me in your Memories und Trivium mit zum Putzplatz. Diese putzte ich gründlich und lies sie auf dem riesigen Sandplatz laufen. Nach 30 Minuten fing ich die beiden wieder ein und brachte sie auf die weide, denn nun waren die Stuten an der Reihe. Am Tor begrüßten mich schon Mayqueen und Belle denen ich beiden eine Möhre ins Maul schob. Die beiden kauten genüsslich und ich nahm erstmal Mayqueen mit. Ich putzte sie und sattelte und trenste. dann ging ich auf den Platz und übte mit ihr ein paar Westernlektionen wie Sliding Stop, Rollback und vorallem den Speedcontrol. Als alles gut klappte brachte ritt ich trocken und sattelte und trenste ab. Dann gab ich ihn ein bisschen Kraftfutter und brachte sie auf die Weide zurück. Jetzt nahm ich Belle und Deja Vue mit. Die beiden waren völlig eingesaut und ich beschloss sie für Salera mal ein wenig auf Vordermann zu bringen. Ich nahm die beiden mit und band sie am Putzplatz an. Dort säuberte ich sie erstmal gründlich und nahm mir dann zuerst Belle vor. Die Stute hatte eine viel zu lange Stehmähne und ich griff zur Schere. Das Endergebniss konnte sich sehen lassen - eine gleichmäßige und schön geschnittene Mähne. Auch Deja Vue's Mähne war ein bisschen verwildert und ich verzog auch diese. Jetzt waren die beiden Stuten auch wieder schick und ich brachte sie zurück in den Offenstall. Ich hatte völlig die zeit vergessen, als ich merkte dass Bloody und Forsaken noch in der führmaschine waren. Zum Glück hatte ich sie eh nur auf Schritt eingestellt und als ich ankam liefen die Hengste gelangweilt ihre Ründchen. Ich hielt die Maschine an und nahm die beiden mit zum Offenstall der Hengste. Dort lies ich sie laufen. Bloody blieb am Tor stehen und klebte an mir wie eine Klette. Ich strich dem hübschen nochmal über die Stirn und gab ihm einen Apfel. dann klapste ich ihm leicht auf sein wohlgeformtes Hinterteil und er setzte sich in Bewegung. Let Kiss und Sweet Black Rose putzte ich nur gründlich und als ich mit ihnen fertig war nahm ich mir noch Mexican Magic mit zum Putzplatz. Die süße Stute putzte ich und trenste sie. Dann schwang ich mich mühsam auf ihren Rücken und ritt mit ihr aus der Hofeinfahrt. Erst in den Wald, dann um einen See an dem wir kurz Pause machten und dann wieder zurück zum Hof. Dort brachte ich die hübsche direkt wieder in den Offenstall der Stuten und trenste Mexican magic ab. So, jetzt hatte ich für heute alle geschafft und es war schon spät am Nachmittag. Schnell lief ich in Salera's Büro und hinterlies ihr eine kleine Nachricht : 'Hey Salera, ich hab alle deine Offenstallpferde versorgt. Sie haben sich alle super benommen. Liebe Grüße, Raja.'


      8.5.09:

      Pflegebericht für alle meine Stall- und Weidepferde:


      Heute fuhr ich wieder zum Reitstall um mich um meine liebsten Pferde zu kümmern. Es war noch neblig und der Raureif bedeckte die Wiesen und Felder. Es war trotzdem relativ mild heute früh. Nach kurzer Zeit fuhr ich auch schon die Auffahrt des Hofes hinauf. Ich lehnte mein Fahrrad gegen die Wand des Hauptstalles und machte mich auf in richtung meiner Weiden. Bereits auf dem Weg dorthin vernahm ich die Stimme meines Hengstes Blood Diamond, der meine Anwesenheut längst bemerkt hatte. Ich ging in Richtung seiner Weide. Blood Diamond und Forsaken Horizon warteten bereits begierig am Tor. Ich ging hinauf und wurde sofort übereifrig begrüßt. Blood grummelte und stupste mich sanft mit seinen warmen Nüstern an. Sein Atem stieg in Form von kleinen sanften Wölkchen empor. Ich streichelte und Krauelte ihn. Am Hals und an der Brust mochte er es ganz besonders. Genüsslich nahm er den Kopf zur Seite und schloss die Augen. Da vorderte auch schon Forsaken seine Streicheleinheiten. Ich strich ihm sanft über die Stirn und tätschelte auch ihn ausgiebig. Dann machte ich mich auf in Richtung Offenstall. Die beiden Hengste liefen mir im Gänsemarsch hinterher. Dann wurde ich auch von Burberry, meinem Neuzugang bemerkt. Er trabte auf mich zu und wusste ganz genau was ich jetzt vorhatte^^ Alle 3 folgten mir zum Offenstall. Dort angekommen sah ich Keep me in you`re memory noch ganz verschlafen im Stroh liegen. Er erhob sich schließlich und alle Hengste schauten mich mit erwartungsvollem Blick an. Ich holte mehrere Schalen Kraftfutter und gab jedem Hengst seine Ration. Als sie so friedlich nebeneinander fraßen nutzte ich die Chance und machte den Offenstall grade. Dann streute ich noch neu ein und verteilte große Portionen Heu. Zufrieden und glücklich verließ ich ihre Weide und machte mich auf zu meinen Stuten. Diese standen nur 50 m entfernt. Die 3 Tinker warteten bereits auf mich und ich wurde von Mexican Magic lautstark begrüßt. Nach kurzem Gerangel zwischen Lett Kiss und Shivah war alles wieder ruhig. Shivah war neu und musste sich est durchsetzen um akzeptiert zu werden.Doch Mexican und Kiss waren sehr ruhige und ausgesprochen liebenswürdige Stuten. Ich ging mit ihnen zum Offenstall und gab auch den dreien ihr Futter. Ich streute den geräumigen Offenstall großzügig ein und machte jedem seine Portion Heu fertig. Anschließend streichelte und krauelte ich die drei noch und machte mich anschließend auf den Weg zu meinen Jährlingen. Diese standen in einem geräumigen und luftigen Laufstall, um ihr anfälliges Imunsystem noch vor der Kälte zu schützen. Es war ein ziemliches durcheinander als ich den Stall betrat. Dancer in the Dark und Soul of Nightmare begrüßten mich mit lautem Wiehern. Der kleine Billi drängelte sich zwischen den großen durch um zu mir zu kommen und Dragonheard kuschelte sich an mich und wollte am liebsten auf meinen Schoß. Die 3 kleinen Stuten hielten sich noch etwas im Hintergrund. Als ich den 4 Hengsten ihr Futter bereits gegeben hatte kamen auch nun Bellisima und Calvana zu mir. Sie waren sehr ruhig und verschmust. Legten ihre Köpfe in meine Arme und ich streichelte sie sanft. dann kam auch Ilinor. Ich krauelte sie hinter dem linken Ohr^^ das mochte sie besonders gern. Dann gab ich auch ihnen ihr Futter. Als alle aufgefressen hatten öffnete ich das große Tor und ließ alle Jährlinge auf die Weide, wo sie den Tag verbrachten. alle stürmten im Galopp aus der Box. Einige Bockelten andere quiekten. Dann verließ ich den Stall, nahm mein Fahrrad und fuhr rhigen Gewissens nach Hause.



      Cama, on 22 September 2009 - 03:34 PM, said:

      Ankunft von zwei großen und einem Baby:

      Aufgeregt und glücklich stand ich auf und frühstückte. Danach wanderte ich zum Stall raus und fütterte alle meine Fohlen. Minerva war sehr glücklich, sie wurde schon langsam richtig groß! Auch Amica war gewachsen. „Guten Morgen meine Süßen!", sagte ich glücklich und streichelte jedem meiner Fohlen die Nase. Danach ging ich weiter auf die Weide. Ich nahm ein Halfter und einen Strick mit. Lachend stapfte ich rauf und rief alle meine Hengste zu mir. Grand Little und Losin waren als erstes bei mir. Und genauso schnell auch wieder vorbei. Soleil und Jack kamen sogleich hinterher. Avero tipptel gelassen neben Joker. Zuletzt kamen noch Darki und Cori. „Hmm… Na wer will geritten werden?", fragte ich die beiden. Und was machte Darkness? Er trabte erstmal los. „So damit wäre das ja geklärt!", sagte ich lachend zu Cori der brav neben mir stand. Ich halfterte ihn auf und machte einen Knoten in die Zügel. Dann schwang ich mich auf seinen Rücken und trieb meine Hengste im Galopp auf ihre morgendliche Koppel. Auf der anderen Koppel angekommen, knuddelte ich ihn nochmal richtig und machte mich dann auf' s Acker. Ab zu den Stuten! Fast hätte ich vergessen, ihm das Halfter abzumachen, doch er kam mir nach und bat mich sozusagen darum. Ich verschloss den Zaun und ging rüber. Perfect Image war die Leitstute, also rief ich sie zuerst" Perfeeect! Komm mal kooommm", mit dem ‚Komm mal komm' rief ich die anderen. Brav wie sie alle sind, trottete eine Stute nach der anderen an mir vorbei. Perfect, Lune, Lovi, Freaky, Asta, Love Sux, Little One, Lorena, Anni und zuletzt Carina. Genau in dieser Reihenfolge. So, alle Arbeit war erledigt. Also rannte ich nach vorn und wartete auf die Autos. Wenige Minuten später waren sie auch schon da. Fratz, Salera und Obi. Sie brachten mit meine neue Andalusierstute Tu Quieras, mein schweres Warmblutfohlen Dancer in the Dark und meinen neuen Araberzuchthengst Albaran. Glücklich empfang ich die drei. Leider hatten sie nicht viel Zeit, so holten wir gemeinsam die Pferde aus dem Hänger. Zuerst kam Dancer raus. Neugierig schaute er sich um. Ich brachte ihn gleich in seine neue Box. Danach kamen Tu Quieras und Albaran. Getrennt voneinander brachte ich die eine zu den Stuten und den Hengst zu Cori und Co. Alle wurden natürlich gleich aufmerksam beschnüffelt. Ich verabschiedete mich wieder von Salera, Obi und Fratz… Am Nachmittag holte ich mir noch Cara Mia und Flip aus ihren Boxen. Ich ging mit beiden etwas Spazieren. Glücklich und zufrieden knuddelte ich am Abend, als wir dann wieder da waren, Benny. Ich fütterte noch alle meine Pferdchen und trieb sie auf ihre Nachtkoppel…



      Cama, on 14 January 2010 - 09:35 PM, said:

      Die Ankunft von Hinun Iye und Pacco:

      Es war mal wieder soweit. Ich hatte so richtig zugeschlagen beim Pferdekauf. Ich kaufte meinen, bereits schon mal in Besitz gewesenen, Hinun Iye und Pacco, einen kleinen Hengst, den ich schon lange haben wollte. Beide kamen schon früh auf meinem Gestüt an, ich schaffte es gerade so meine Fohlen Chocolate Candy, Dancer in the Dark , Cara Mia und Amica; meine Stuten: Perfect Image, Birhcin's Asta, Lune, Beauty Love, Carina del Delta, Serenade und Cama's Little One ; und zu guter Letzt auch meine Hengste: Mücke, Cori, Soleil Levant, Jack, Grand Little, Albaran ox, Losin' Touch und auch den kleinen Avero zu füttern. So kamen sie also an. Das Auto, samt Hänger, fuhr auf den Parkplatz. Die Vorbesitzerinnen stiegen aus und ich durfte endlich die Klappe öffnen. Ich war überglücklich, sie endlich wieder in meinem Besitz zu haben. Auch Hinun Iye schien froh darüber, endlich wieder Zuhause zu sein und Pacco gefiel es auch. So führte ich beide in ihre neuen Boxen, zeigte ihnen aber vorher noch das neue Heim. Hinun Iye, kannte sich ja aus, aber Pacco nicht so recht. Das merkte ich ihm an. Den Tag über bewegte ich ein wenig meine Pferde und räumte die Kammer auf. Am Abend fütterte ich alle meine Schätze und knuddelte jeden liebevoll…



      Cama, on 25 January 2010 - 06:18 PM, said:

      Ein Tag im Schnee:
      Es war kalt und Schnee lag überall. Auf meinem Hof tollten die Pferde im Schnee, alles war wunderbar.
      Ich ging zu Dancer, meinem kleinen Hengstfohlen. Er schaute neugierig zu mir, nachdem ich ihn gerufen hatte.
      Sein Halfter hatte ich auch dabei und machte es ihm rauf. Das fand er gar nicht toll! Ich lachte und führte ihn anschließend zum Putzplatz.
      Mein Fohlen rutschte hinter mir leicht aus, doch mehr passierte, glücklicherweise, nicht. Ich putzte den Kleinen gründlich über und er genoss es reglich!
      Doch als ihm dann langweilig wurde, gerade als ich den letzten Huf in der Hand hatte, war es nicht mehr so toll!
      Er trat aus, doch ich ließ nicht locker. Wenige Minuten später regte er sich ab. Zum Glück!
      Als ich mit der Putzprozedur fertig war, ging ich mit dem Süßen eine kleine Runde spazieren.
      Der Weg war geräumt bzw. fiel an der Stelle erst gar kein Schnee, was es uns leicht machte.
      Dancer lief ganz anständig neben mir und trabte auch auf mein Kommando an.
      Stolz kehrte ich auf den Hof zurück. Ich kratzte ihm die Hufe aus und führte ihn zurück zu seinen Fohlenfreunden.
      Alle bekamen eine Streicheleinheit, dann verließ ich den Stall und ging ins warme Haus.



      Cama, on 09 February 2010 - 10:55 PM, said:

      Die Ankunft von Dornröschen, Rapunzel, Cavallino und Alu:

      Es war mal wieder so weit. Ich hatte viiiel, viiel Geld ausgegeben, für insgesamt 6 Pferde, wovon aber nur 4 bei mir standen. Die anderen beiden kamen zu Naddie, mit der ich leider gerade ein paar Probleme hatte, was mich bedrückte. Zuerst ging ich durch die Ställe. Von Perfect Image und Serenade wurde ich bereits wiehernd begrüßt, als ich den Stall betrat. Ich fütterte Lune, Fly III, Asta, Little One und Beauty Love ihre Minerale und ihr Zusatzfutter. Anschließend ging ich weiter zu meinen Fohlen Amica, Cara Mia, Candy, Dancer und Pacco. Alle warteten schon auf ihr Fohlenfutter, welches ich extra für sie morgens zusammenmischte. „I can't dance alone…", summte ich vor mich hin während ich in den Hengststall schlich. Dort rappelten sich gerade Grand Little und Jack auf, welche gemütlich in ihren Boxen lagen. Hinun Iye schaute es dem Fenster seiner Box in Richtung Paddock. Sehnsüchtig wartete er auf seinen Auslauf. „Heute leider nicht.", musste ich ihn enttäuschen und ging weiter. Cori, Discaro und Smart Joker rümpften die Nasen, als sie ihr Futter rochen. Sie mochten es nicht so, aber was sein muss, muss sein. „Ach Naddie…" Ich seufzte und mischte das Futter aus Hafer, Mineralen und ein paar Möhrenstücken zusammen. Felino und Albaran traten schon wartend in ihrer Box auf der Stelle hin und her, während Losin' Touch und Soleil Levant eher gelassen in meine Richtung blickten. Ich brachte jedem sein Futter und schüttete es in, die in der Box angebrachte, Raufe. „Mist! Schon spät!", fluchte ich, als mein Handy in meiner Hosentasche vibrierte. Ich stürmte durch den Stall nach vorn und verabschiedete mich vorher noch rufend von meinen Pferden „ Bis nachher ihr Süßen!". Flairs Wagen fuhr bereits auf den vereisten Parkplatz. Zum Glück hatte ich vorher noch gestreut, sonst wär sie nur gerutscht! Sie fuhr ganz langsam, damit den beiden Miniature Ponys auch nichts passierte. Erleichtert atmete ich auf, als Flair dann ausstieg. „Hey!", begrüßte ich sie herzlich und rieb mit den Händen an meinen Armen, mir war ziemlich kalt. Wir unterhielten uns kurz und sie sagte mir die wichtigsten Dinge zu den Stuten Dornröschen und Rapunzel. Gemeinsam führten wir beide auf dem Hof herum. Neugierig schauten sie sich um. Dornröschen mussten wir fast ein wenig ziehen, so langsam war sie. „Ob sich das noch ändert?", fragte ich lachend. „Ach, wenn du sie einmal dazu überredet hast, dann geht's schon.", antwortete mir Flair gelassen. Einen Tag zuvor hatte ich bereits beide Boxen für die zwei eingestreut. Naja es war wohl eher eine sehr große, damit ich sie zu Anfangs nicht trennen musste. Wir stellten beide in die Box hinein und ich streichelte sie nochmal. Flair verabschiedete sich liebevoll von ihren beiden ehemaligen Stuten. Ich begleitete sie mit nach vorn zu ihrem Auto, schließlich müssten Salera und alligirl auch gleich kommen. Sie teilten sich wetterbedingt ein Auto und einen Hänger, war ja auch viel einfacher so. Nach ca. 10 Minuten, die ich wahrlos rumstand, kamen sie dann endlich an. „Na endlich.", brabbelte ich erleichtert. „Sal!", rief ich glücklich und umarmte meine Pferdefreundin. Auch alligirl wurde fröhlich begrüßt. Ich ging nach hinten zum Hänger und öffnete die Tür des Hängers. Da sahen mich zwei knackige Pferdepopos an. Ich führte Cavallino, der in der Ponyzucht von Naddie… „ach ja Naddie… ich vermisse sie schon, irgendwie." … und mir als Deckhengst sein Futter verdiente. Alligirl führte ihre Stute Alu. Erstaunlicherweise war Cavallino ganz gelassen neben der Mixstute. „Komisch…", sagte ich zu beiden, die nur lachen konnten. Ich lachte mit, weil ich eigentlich ja nichts anderes von dem kleinen Hengst kannte. Auch diesen beiden Ponys zeigten wir den Hof. Alu war eher aufgeregt in dem neuen Terrain. Am Ende brachten wir beide in ihre neuen Boxen und tranken drinnen noch einen warmen Kakao. Nach einer Stunde, die wir verquatschten, fuhren sie dann wieder nach Hause. „Tschüssii ihr zwei. Man hört voneinander.", sagte ich und winkte ihnen nach. Ich schlenderte wieder durch meine Ställe. Total in Gedanken versunken war ich, als mich eine weiche Pferdenase anstupste. Es war Asta, die ganz genau merkte, dass es mir nicht so gut ging. Sie hatte erst einige Tage zuvor gefohlt, weshalb das Baby neben ihr in der Box lag und schlief. Faro hieß der kleine und war für Nemo reserviert. „Ach Astii… du kannst mir leider auch nicht helfen." Ich ging weiter, diesmal Richtung Haupthaus. Ich wollte einfach nur in mein Bett, einfach nur nachdenken und meine Ruhe haben… Nach einer Stunde auf dem Bett, setzte ich mich an meinen Schreibtisch, nahm mir ein Blatt Papier und meinen Füller. Ich begann zu schreiben:
      „ Liebe Naddie.


      Es tut mir leid, dass ich wegen so einer Kleinigkeit wieder rumgezickt habe.
      Wirklich.
      Du bist mir einfach nur so wichtig, ebenso wie unsere Zucht.
      Ich will dich nicht schon wieder verlieren.
      Eigentlich wollte ich dir nachträglich zu Weihnachten den hübschen Jack schenken,
      aber jetzt nach dem Streit, weiß ich auch nicht mehr, was ich tun soll.
      Liebe dich, meine Kleine.

      Deine Cama"

      Ich steckte den Brief in einen Umschlag und verschloss diesen. Zuletzt schrieb ich noch ganz groß „Sorry!" auf den Umschlag und legte ihn wieder weg. Ich ging zurück zu meinen Pferden. Sie wollten noch ihr Futter bekommen. Also mischte ich wieder alles zusammen und füllte alle Heunetze. Es war bereits dunkel, weshalb ich mich beeilte schnell wieder ins Haus zu kommen. Doch bei Mücke hielt ich an. Er stand so komisch in seiner Box, wie als wollte er mir was sagen. Ich betrat seine Box und tastete seine Beine ab. „Mhmm… komisch. Alles ganz normal.", sagte ich und was tat Mücke? Er machte seinem Namen alle Ehre und piekte mir mit einem Stück Stroh im Maul in den Po! Er brachte mich doch tatsächlich noch zum Lachen heute! „Mücke! Du Frechdachs!", schimpfte ich lachend mit ihm. Natürlich meinte ich es nicht ernst. Ich knuddelte noch kurz mit meinem Hengst und ging dann weiter. Bei Asta machte ich nochmal Halt und schaute nach dem Fohlen. Dann ging ich ins Haus zurück…



      Angy, on 12 February 2010 - 10:36 PM, said:

      Hufschmiedbesuch bei Cama für Ihre pferde Pacco, Candy, Dancer, Cara,Amica, Winstone,Fly, Hinuin,Mücke,discaro,Cori, Joker, Felino, Albran,asta,camas little one,Losin touch,Grand little,Perfect image, Lune, Solail,Beauty love und Jack

      Dann kam ich zu meinen ersten Riesenauftrag 24 Pferde, ich wusste nicht ob ich die anderen Aufträge heute noch schaffte bei sovielen Pferden die ich jetz machen musste, der hof musste ganz schön groß sein. Ich kam endlich an und machte mich sofort an die arbeit ich wollte bis mittag fertig werden also das hies keine zeit zu verlieren und arbeiten. Cama brachte mir zuerst Pacco und Candy, diese sie anband und wieder richtung weide lief. Ich schaute mir zuerst die Hufem von Pacco an, er schien hufschmiede zu kennen, denn er blieb ganz ruhig, ich kürzte sie und feilte sie wieder in ordnung. Dies machte ich mit ihm bei allen seinen beinen und ging zu Candy, die stute wieherte ängstlich aber ich konnte sie jedoch beruhigen auch ihr wurden die Hufen gekürzt und gefeilt, Cama kam mit Dancer und Cara und nahm Pacco und Candy mit. Dancer schien ein schwieriges Fohlen zu sein, denn es wollte einfach nicht stehen bleiben. Als ich ihm zeigte wer der boss hier ist benahm sich der kleine Racker anständig und lies die prozedur gefallen. Da er gesunde hufen hatte war er auch ziemlich schnell fertig so konnte ich zu Cara gehen. diese war ein Engel, sie blieb brav stehen und machte keinen Mucks, ich lobte sie immer und immer wieder und nach dem ich die hufen in die richtige länge gemact hatte raspelte ich sie fertig und dann kam auch schon wieder Cama mit amica und Winstone das erste großpferd und nahm Dancer und Cara mit. ICh schaute bei Amica nach diese musste ich noch nich feilen oder kürzen da sie in der richtigen länge war, die hufen waren okay, bei Winstone sah es wieder anderst aus, er hatte viel zu schlechte Hufen, da mussten eisen drauf, sonst würde die Tragwand und Vorderhufwand abbröjkeln und hielt dann nichts mehr zusammen, ich musste das Cama melden und wartete auf sie. Als sie kam erklärte ich ihr die Sache und sie sagte dann dass ich die hufeisen drauf tun sollte. Also kürzte ich sie und feilte sie ab und beschlug ihn. Die eisen hielten die hufen fest, sind eine unterstüzung der tragwand sozusagen. Dann nahm kama sie mit und holte Fly und Hinuin. Diese beiden pferde hatten so gute Hufen dass ich sie nicht zu kürzen oder feilen brauchte, also machte sich Cama auf den weg um die anderen zu holen. Mücke und Discaro vertrugen sich heute nicht gerade besonderst und cama hatte mühe bei dem führen. Ich entschied mich für Mücke, denn sie war heute die größte Zicke und ürzte ihre viel zu langen hufen und feilte diese schön aus, discaro benahm sich vorbildlich und dann war auch sie fertig, dann kaman auch schon cori und joler die letzten ungeköhrten pferde von Cama. Diese auch nur feilen musste war ja toll gewesen und nun standen nur noch elf pferde vor mir. Felino, Albran,asta,camas little one,Losin touch,Grand little,Perfect image, Lune, Solail,Beauty love und Jack von allen hufen waren sie in ordnung ich musste sie nur kürzen und feilen , dass war nun der erste große auftragg. ERschöpft fuhr ich zu meiner praxis.



      Cama, on 14 February 2010 - 09:52 PM, said:

      Ein nachdenklicher Tag:
      Heute ging ich wieder zu meinen Pferden. Immer noch, nein wohl eher schon wieder, war ich bedrückt wegen Naddie. Wir hatten erneut eine heftige Diskussion, diesmal wegen Yessenja. Sie hatte halb Joelle.de hintergangen und Naddie war eine davon, die wusste, wer sie wirklich ist. Sie hatte es mir nicht gesagt, obwohl ich Yessenja zwei meiner Zuchtponys verkaufte, Avero und Carina del Delta. Am Morgen wachte ich schon früh auf und ging in den Stall. Zuerst fütterte ich meine Fohlen Amica, Chocolate Candy, Dancer, Cara Mia, Pacco und meine neuangekommene Araberstute Helia. Danach ging ich weiter zum Hengststall, wo mich Grand Little wiehernt begrüßte. Doch freuen konnte ich mich nicht, die Sache mit Naddie machte mich einfach nur zu nachdenklich. Cavallino, Felino, Soleil, Jack, Losin' Albaran, Cori, Hinun, Smart Joker und auch Mücke bekamen ihr Futter. Danach ging ich weiter in den Stutenstall. Serenade und Fly beobachteten mich genau. Auch Asta und Dörnröschen taten dies. Jede meiner Stuten, Rapunzel, Lovi, Perfect, Little One und Lune, bemerkten, dass es mir nicht gut ging. Doch warum, konnte ich ihnen nicht erklären. Nachdem ich mit dem Füttern fertig war, mistete ich alle Boxen und die Paddocks. Nach gut zwei Stunden hatte ich auch dies beendet und holte das Stallhalfter von Mücke. Naddie hatte ihn mir geschenkt und nun war er eigentlich meine einzige Erinnerung an sie. Für mich war dieser Streit schon fast wie ein Ende, doch ich wollte es nicht wahr haben. Ich holte Mücke aus seiner Box und putzte ihn gründlich. Er verlor ziemlich viel Fell. Ich musste immer wieder niesen, weil mir Haare in die Nase flogen. „Naddie L …" Ein lauter Seufzer glitt über meine Lippen. Gerade heute am Valentinstag mussten wir uns Streiten. Eine Scheiße war das doch! „Reiten oder zu Fuß?", überlegte ich und entschied mich fürs Spazieren gehen. Schließlich konnte ich da nicht viel mehr als ausrutschen. Während des Spaziergangs gingen mir Dinge wie: „ Wie kann ich das nur wieder gut machen?" und „Es liegt nicht an dir" durch den Kopf. Dabei lag es an mir. Ich konnte meine Trauer um die am Freitag gestorbene Bonny nicht zurückhalten und hatte keinen klaren Kopf mehr. Diese Woche verlief für mich wirklich blöd! Aber morgen würde ja eine neue Woche beginnen, die hoffentlich besser werden würde! Nach einem gut dreistündigen Spaziergang war ich wieder im Stall angekommen. Alles erinnerte mich an sie, alles! Also überlegte ich mir, wie ich es wieder gutmachen könnte. „Zuchtpferde? Nee, die hatte sie ja nun zu genüge. Dank Yessenja. Ein Pferd? Nein, davon hatte sie jetzt auch genug. Geld? Nein, sowas schenkt man keiner Freundin." Mir fiel nichts ein. Das Ergebnis meines Denkens war also wirklich deprimierend. Ich hatte Mücke bereits wieder in seine Box zurück gestellt und ging zu Asta. Sie konnte mich bisher immer aufheitern, normalerweise. Doch heute schaffte selbst Asta es nicht. Ich setzte mich zur ich in den Box und lehnte mich an die linke Boxenwand. Die Einstreu war ziemlich kalt, weshalb ich mir eine Decke holte und mich in diese einkuschelte…
      … Eine warme Nase pustete mir ins Gesicht. Ich wachte auf. Tatsächlich, ich war eingeschlafen. Asta weckte mich. „Was, äh wie?", stammelte ich und rappelte mich auf. Ich schaute auf meine Handyuhr. „WAS? Schon 16 Uhr?!", entsetzt stellte ich fest, dass ich 2 Stunden geschlafen hatte und nun wieder Futterzeit war. Ich begann bei den Stuten, schließlich war ich ja gerade im Stall. „Danke Asti.", sagte ich zu meiner geliebten Camargue-Stute und kraulte sie unterm Schopf. Ich fuhr mir durch die Haare und ging dann zur Futterkammer. Dort mischte ich allen meinen Pferden ihr Futter und füllte es jedem in die Raufe. Alle freuten sich über ihr Futter und mampften es genüsslich. Nach einer weiteren Stunde war ich wieder total ausgepowert und ging ins Haus. Dort dachte ich wieder über eine geeignete Entschuldigung für Naddie nach und schlief vor dem Fernseher ein…



      Cama, on 26 March 2010 - 10:34 AM, said:

      Tage wie diese…

      Tag 1:

      Es war früh am Morgen, als ich aufstand und mich fertig machte. Nach einem sättigenden Frühstück ging ich in den Stall. Wiehernd begrüßten mich Amica und Chocolate Candy. Auch Cara Mia rappelte sich direkt auf und schaute über die erniedrigte Boxentür in meine Richtung. Ich ging weiter zur kleinen Futterkammer in der das Kraftfutter für meine Fohlen lagerte. Das Rascheln aus der Kammer machte auch Helia, Dancer in the Dark und Pacco neugierig. So standen am Ende pünktlich zur Fütterung alle Fohlen vor den Trögen und warteten sehnsüchtig auf ihr Frühstück. „Guten Morgen", begrüßte ich jedes Fohlen einzeln und wünschte ihm einen guten Appetit. Ich schloss die Türen zum Paddock wieder, schließlich hatten sie ja über Nacht den ganzen Auslauf gehabt. Nachher würde ich bestimmt noch etwas mit ein paar meiner Babys machen. Ich schlurfte weiter in den Hengststall, wo Cori, Mücke, Clair Rayon, Hinun Iye, Grand Little, Smart Joker, Avero, Cavallino, Felino, Albaran ox, Losin' Touch, Soleil Levant und natürlich auch mein alter Jack warteten. Auch diese bekamen ihre Fütterung pünktlich wie immer und die Tore wurden geschlossen. Alle Pferde freuten sich über ihr Futter und mampften es zufrieden. Zu guter Letzt ging ich zu den Weibern. Perfect Image, Suki, Fahma al Lail, Lune, Beauty Love, Serenade, Asta,Rapunzel, Dornröschen, Little One, Carina, alle warteten sie auf mich. Auch sie fütterte ich und dann holte ich die erste aus ihrer Box. Es war Perfect Image meine Lieblingsstute. Diese Beziehung, die wir aufgebaut hatten, ist etwas Besonderes. Sie ist etwas Besonderes! Die Liebe ist schon fast unmenschlich, die ich für sie empfinde. Ich putzte sie und Perfect Image genoss es total! Dies sah man ihr sofort an. Nachdem ich Perfect geputzt hatte, ließ ich sie angebunden stehen und holte ein Fohlen. Ich entschied mich für Helia, die neue Fohlenstute. Perfect Image und Helia beschnupperten sich neugierig und schienen sich gut zu verstehen, weshalb Helia mit auf den Ausritt durfte. Ich vertraute dem Fohlen, sie würde schon keine Frühlingsgefühle zeigen und selbst wenn, dann wäre es auch egal. Helia wurde ebenso geputzt wie Perfect Image. Ich trenste beide auf und Perfect sattelte ich auch. Nun brauchte ich nur noch meine Kappe holen, diese aufsetzen und mich aufs Pferd schwingen. Was ich natürlich auch gleich tat. Ich saß seit mehreren Wochen nicht mehr auf dem Pferd. Natürlich brachte es mir einen großen Spaß mit den beiden ins Gelände zu gehen. Zwischendurch buckelte Helia mal kurz, doch Perfect Image ließ das, glücklicherweise, kalt. Unverletzt kamen wir also wieder im Stall an. Ich sattelte beide ab und wechselte die Trensen gegen ihre Halfter aus. Zufrieden bekamen beide ihr Leckerli, nachdem sie wieder in ihren Box gestanden hatten. 2 Pferde von 30 Pferden hatte ich nun schon bewegt und der Tag war noch lang! Mit Pacco und Mücke ging ich eine Runde spazieren, Avero und Cavallino wurden longiert und vom Boden gearbeitet. Grand Little genoss sein Springtraining. Beauty Love und Lune wurden geputzt und genossen ihre anschließende T-Touch-Massage. Clair Rayon und Cori durften ihre Hengstqualitäten unter Beweis stellen, aber nicht an der Stute, sondern unterm Sattel. Für Cori hatte ich sogar ein neues Knotenhalfter gekauft „Knotenhalfter 3-in-1 Juniper" nennt es sich. Mit diesem kam er auch gut zurecht, das war wirklich besser als die Trensen-Knotenhalfter-Kombination. Hinun Iye genoss sein Westerntraining, auch wenn er heute einen nicht ganz so guten Tag hatte und Fahma al Lail wurde geputzt und spazieren geführt. Mittlerweile war es Abend geworden und Zeit meine Pferde wieder zu füttern. Natürlich bekamen sie zwischendurch auch etwas, ihre Heunetze waren immer voll. Jedes der Pferde, die ich heute trainiert hatte, lobte ich ausgiebig und ich zeigte ihnen meine Liebe. Nach der Abendfütterung öffnete ich noch die Türen zu den Paddocks, so wie jeden Abend. Damit jedes der Pferde und Ponys seinen Auslauf genießen konnte. Morgen würde ich Suki, Chocolate Candy, Rapunzel, Dornröschen, Amica, Dancer in the Dark, Cara Mia, Carina, Smart Joker, Albaran ox, Felino, Losin' Touch, Serenade, Asta und Little One bewegen. Ich freute mich bereits auf diesen Tag!

      Tag 2:

      Schon am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg zur Fütterung. Wieder wurde ich hastig begrüßt und konnte die Tore und Türen aller Boxen zu den jeweiligen Paddocks verschließen. Dies war immer sehr anstrengend. Heute holte ich zuerst Chocolate Candy und Serenade. Ich putzte beide und nieste andauernd von den vielen Pferdehaaren. Schließlich waren wir mitten im Fellwechsel. Anschließend führte ich sie auf den Platz und gewöhnte sie an den Stick, eine Art Peitsche. Außerdem machte ich mit ihnen ein Anti-Schrecktraining. Sie konnten bisher schon wirklich viel ab, nur vor dem Regenschirm und der Plane hatten sie ein wenig Angst. Doch mit ein bisschen Übung und Überredungskunst ließ sich das bereits nach 30-40 Minuten wieder regeln. Ich führte sie zurück, kratzte die Hufe aus und knuddelte sie liebevoll. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box und holte Suki. Suki genoss heute ihr Dressurtraining. Das DRP putzte ich liebevoll und sattelte ich. Sie bekam ihre Trense mit Strasssteinchen aufgemacht und anschließend führte ich sie ins Viereck. Dort wärmte ich sie auf und beschäftigte sie anschließend mit einfachen Übungen, wie versammelten Schritt. Auch Wechsel wie der Trab-Galopp, Galopp-Schritt- Wechsel wurde gemeistert. Sie war tota
    • Diabola
      Ein Wochenende bei Obi-Wan und ihren Pferden

      Freitag:
      Ich fuhr schon früh morgens los, da ich einige Zeit bis zu Obi-Wan's Hof brauchen würde. Nach etwa anderthalb Stunden Fahrt und etlichen CD's sah ich das Schild am Fahrbahnrand auf dem Stand 'Cinnamons Weide'. Ich folgte dem Schild und gelangte auf den Hof, wo ich mein Auto abstellte. Ich sah mir ein wenig auf dem Hof um und entschied mich dafür den Hengst Dancer in the Dark von der Wiese zu holen. Für sein Alter war er schon ziemlich groß und schaute mich freundlich an, als ich auf ihn zukam. Ich streichelte ihn am Hals und zog ihm ein Halfter über. Anschließend führt ich ihn von der Weide herunter. Währenddessen wühlte Dancer in meiner Tasche nach Leckerchen und ich hörte ein lautes Schmatzen. Er ist wohl fündig geworden. Ich schob seine Nase aus meiner Tasche und ging mit ihm zum Putzplatz. Er stubste mich immer wieder an und wollte mit mir spielen, doch zuerst musste er noch geputzt werden. Ich schanppte mir die Putzkiste und nahm die Kardätsche. Dancer war nicht sehr dreckig, sodass größtenteils nur etwas staub aus seinem Fell kam. Ich fegte den Dreck zusammen und brachte ihn zur Schubkarre. Anschließend band ich Dancer los und ging mit ihm zum Reitplatz. Er wollte sofort lostoben, doch ich hielt ihn zurück. Dann lief er brav neben mir her. Immer wieder versuchte er von mir weg zu kommen, aber nach ein paar mal zurückziehen am Strick hatte er verstanden, dass er bei mir bleiben sollte. Zur belohnung tätschelte ich ihn am Hals und zog ihm dann das Halfter aus. Er sah mich einen Augenblick lang an, rannte dann aber los. Er galoppierte ausgiebig und buckelte ein zwei mal. Danach wälzte er sich noch und stand dann herausfordernd vor mir. Ich ging auf ihn zu und er wartete gespannt darafu, was ich machen würde. Ich lobte ihn wieder und gab ihm ein Stück Möhre aus meiner Tasche. Danach führte ich ihn, bzw. lotzte ihn zum Ausgang des Platzes, wo sein Halfter hing. Ich zog es ihm wieder an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort kratzte ich ihm nochmal die Hufe aus und gab ihm ein paar Möhren und Äpfel. Als er aufgefressen hatte brachte ich ihn wieder zurück zur Weide.
      An der Weide angekommen schnappte ich mir ein größeres Halfter und holte die Quarter Stute Ashwood's Angel. Dann band ich sie am Putzplatz an und schnappte mir eine Bürste. Sie war kaum dreckig, sodass ich nicht lange brauchte. Nachdem ich die Hufe ausgekratzt hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte einen Longiergurt. Er war etwas zu kurz eingestellt, doch das ließ sich leicht ändern. Als der Gurt gut saß holte ich noch dreieckszügel und legte sie der Stute über den Hals. Anschließend nahm ich ihre Trense und zog sie ihr über. Sie legte kurz die Ohren an und sah mich genervt an, doch dann war alles wieder ok. Ich nahm mir die Longe und die Peitsche und führt die Stute zum Platz. Anschließend ließ ich sie ein paar Runden ohne die Dreiecker laufen. NAchdem die Stu´te auf beiden Seiten aufgewärmt war, schnallte ich die Dreieckszügel ein und ließ sie wieder laufen. Dann trabte sie an und ließ den Kopf, durch die Hilfszügel unten. Auch im Galopp lief sie schön mit dem Kopf unten. Nach einer dreiviertelstunde Arbeit hakte ich die Zügel wieder aus und ließ sie noch ein paar Runden Schritt gehen. Danach lobte ich sie und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr den Lonigergurt und die Trense ab. Ich putzte sie nochmal kurz über und brachte sie dann wieder auf die Weide, wo sie genüsslich den Kopf ins Gras streckte.
      Nun holte ich Get out of my Way. Die große Stute lief erhaben neben mir her, als ich sie von der Weide führte. Auch sie war nicht sehr dreckig, sodass ich nach wenigen Minuten fertig war, mit dem Putzen. Ich wusste, dass diese Stute sehr fleißig ist, da ich sie schonmal bei mir auf dem Turniergestüt gesehen hatte. Daher holte ich einen Dressursattel aus der Sattelkammer und legte ihr ihn auf. Anschließend zog ich ihr die Trense über und schnallte alles fest. Ich zog meinen Helm an und nahm mir eine Gerte, danach stieg ich auf und ritt mit der Stute zum Platz. Ich hielt sie nochmal kurz an und stellte mir die Steigbügel ein. Danach ritten wir ein paar Schritt-Runden. Nachdem ich mich ein wenig eingewöhnt hatte, trabte ich an und merkte, dass sie einen sehr Schwungvollen Trab hatte. Zuerst trabte ich leicht und begann die Stute zu biegen. Ich verkleinerte und vergrößerte den Zirkel, ritt Schenkelweichen. Alles klappte recht gut für das erste mal. Danach versuchte ich den Trab auszusitzern, was mir aber zuerst nur schwer gelang. Nachdem ich es mehrmals versucht hatte, ging es aber ganz gut und ich fiel der Stute nicht in den Rücken. Dann galoppierte ich sie an und verstärkte den Galopp, dann versuchte ich sie zu versammeln, was aber nicht ganz zufriedenstellend funktionierte. Daher probierte ich es wieder und wieder. Dann merkte ich deutlich, das die Stute mehr untertrat und lobte sie. Anschließend ritt ich sie noch ab und ritt wieder zum Putzplatz. Dort stieg ich ab und lobte die fleißige Stute. Nun sattelte und trenste ich sie ab. Sie bekam noch eine Hand voll Kraftfutter, doch danach brachte ich sie auch wieder zur Weide.
      Den Tag auf dem Hof beendete ich damit, dass ich nochmal den Putzplatz fegte. Den Dreck brachte ich dann zum Misthaufen. Anschließend kramte ich noch meine Sachen zusammen und machte mich auf den Weg nach Hause.

      Samstag:
      Heute war ich wieder bei Obi-Wans Pferden. Ich schnappte mir im Laufen ein Halfter und holte den Hengst Razzle Dazzle von der Weide. Schon als ich ihn von der Weide führte zerrte er am Strick und warf den Kopf hoch. Ich wies ihn zurecht und dachte, dass es damit getan sei, doch es kam noch schlimmer. Als ich ihn anbinden wollte stieg er einen moment lang hoch und erwischte mich fast mit seinen Hufen. Ich schrie ihn erschrocken an "Hey, Razzle! Was soll denn das?" Er war einfach nur aufmüpfig, daher band ich ihn nun mit einem kurzen Strick an und wollte ihn putzen. Immer wieder begann er zu tänzeln und wurde ungeduldig, doch ich ignorierte es, sodass es auch nach einer halben Stunde aufhörte. Heute war es viel wärmer als gestern, das Wetter war seh schön, doch ehrlich gesagt, traute ich mich nicht auf diesen Hengst. Deshalb schnappte ich mir eine Gerte und führte ihn zum Reitplatz. Dort schloss ich das Gatter und zog ihm das Halfter aus. Direkt danach stürmte der Hengst wie ein wilder Mustang davon. Anschließend wendete er jedoch und kam auf mich zu gerast. Ich blieb stehen, breitete meine Arme aus und wedelte energisch mit der Gerte. Razzle wendete ab, versuchte es aber erneut. Ich fragte mich, ob der Hengst auch so bei Obi-Wan war, bezweifelte es aber. Niemand würde einen Hensgt behalten, der dem besitzer gegenüber aufmüpfig wäre. Der würde schnell kastriert werden! Aber als ich merkte, dass der Hengst außer Atem war ging ich zu ihm. Er bleib ruhig stehen und ließ sich von mir streicheln. Wir kuschelten ein paar Minuten, was mich wirklich verwunderte. Dann zog ich ihm sein Halfter über, kratzte die Hufe aus und brachte ihn in seine Box, wo er erstmal seine Nase in den Wassertrog steckte.
      Nun holte ich die Stute Atokirina von der Weide. Sie war hob ihren schönen Kopf ein wenig arrogant in die Höhe, was mich zum Schmunzeln brachte. Anscheinend war sie die Chefin der Herde. Als ich sie kurz übergeputzt hatte, ging ich erneut zur Weide und holte Little Big Girl. Auch sie wurde von mir geputzt und da ich bemerkte, dass die zwei Stuten sich recht gut verstanden. Ich holte den VS-Sattel von Atokirina und begann sie zu satteln, anschließend trenste ich sie noch, danach holte ich mir die Trense von Little Big Girl und zog sie ihr an, doch ich schnallte die Zügel aus und hakte anstelle dessen eine Hensgtkette ein. Danach stieg ich auf Atokirina auf und führte die kleine Welsh Stute auf der linken Seite neben her. Sie versuchte am Anfang zwar vor Atokirina zu gelangen, ließ es aber neach ein paar Paraden sein. Ich führte die beiden ins Feld, blieb aber die ganze Zeit über im Schritt, damit die zwei ehrgeizigen Stuten keinen Wettkampf daraus machten. Nach einer guten Stunde kamen wir dann wieder auf dem Hof an. Wir alle drei waren nass geschwitzt und ich entschloss mich dazu, beide Stuten abzuspritzen. Ich sattelte und trenste sie ab. Als ich alles verstaut hatte, holte ich den Wasserschlauch und spritzte beide Stuten ab. Beide freuten sich sichtlich über die Abkühlung und wir amüsierten uns zu dritt. Danach zog ich noch das Wasser aus dem Fell und brachte die Stuten zurück zur Weide, wo sie sich genüsslich ins Gras stürzten.
      Da ich nass geschwitzt war und ebenfalls eine Dusche nötig hatte, schnappte ich mir meine Tasche und schwang mich in mein Auto.

      Sonntag:
      Heute kam ich erst nach dem Mittag zu Obi-Wans Hof und wollte mich um die letzten zwei ihrer Pferde kümmern. Ich holte den Hengst North Face und putzte ihn direkt. Er war relativ dreckig, da er anscheinend die letzte Pfütze auf der Weide gefunden hatte. Nach einiger Zeit, war er dann halbwegs sauber, sodass ich ihn satteln und trensen konnte. Ich führte ihn zum Rand des Hofes und entschloss mich dazu zum ersten Mal mit ihm zum Strand zu reiten. Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde bis dort und der Hengst freute sich deutlich über diesen Ausritt. Der Ausblick der mich erwartete war großartig! Da heute nich so viel los war galoppierte ich ihn an und wir fegten durch das Wasser. Ich ließ ihn einfach laufen und bemerkte kaum, dass wir schon ziemlich weit außerhalb waren. Ich parierte ihn durch und ritt wieder in Richtung des Hofes. Da wir zeimlich weit weg waren, dauerte es fast eine Stunde, bis wir endlich wieder da waren. Ich lobte den schicken Hengst und brachte ihn dann auf die Weide zurück.
      Nun holte ich die Stute Rachel Alexandra. Sie war eine sportliche Stute, die ich überputzte und dann auf den Platz stellte. Während sie sich genüsslich wälzte und den Sand umzugraben schien, räumte ich die Sattelkammer auf. Ich holte ein paar Sättel die von den Ausritten dreckig geworden waren und wischte sie mit einem feuchten Lappen ab. Anschließend wurden sie noch eingefettet und wieder verstaut. Danach holte ich die Vollblutstute wieder von der Weide und putzte sie noch mal gründlich. Ich versuchte den SAnd aus ihrem Fell zu bekommen, doch das gelang mir nicht wirklich. Danach kam auch sie mit einem lobenden Klatsch auf den Hintern auf die Weide zurück.
      Ich hinterließ Obi-Wan einen Zettel auf dem Stand, was ich mit ihren Pferden unternommen hatte und pinnte ihn an das schwarze Brett.
      Danach stieg ich in mein Auto und fuhr zurück nach Hause.

    • Obi-Wan
      Pflegebericht Dancer in the Dark und Powerpoint:


      Heute waren meine Kleinen dran, ich holte Powerpoint und Dancer von der Weide und hing beide am Putzplatz an, die beiden waren bereits gut erzogen und standen supi da als ich sie putzte. Da kam auch schon meine Schwester auf den Hof gefahren, wir hatten uns ausgemacht, dass wir gemeinsam einen Spaziergang machten, da die Kleinen zu Zweit ruhiger waren. Ich reichte meiner Schwester Powerpoints Strick und wir gingen schon los.

      Es verlief Ereignislos, bis auf das einige Gegenstände wie Bänke und Vögel so gruselig waren, dass beide mit geblähten Nüstern davor stehen bleiben mussten und erst mit einiger Überredungskunst daran vorbei gingen. Zurück im Stall kamen sie wieder auf den Putzplatz und ich legte den Beiden für kurze Zeit ein Zaumzeug an. Mittlerweile waren sie daran gewöhnt. Ich lobte die Beiden und sie kamen schon wieder zurück auf die Koppel, wo sie tobend weg stoben und nur noch ihre Hinterläufe sehen ließen.
    • Julia
      Verschoben 29.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Obi-Wan
    Datum:
    20 März 2011
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