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Salera

Dakini | Irish Tinker | ♂

DakiniRasse: Irish Tinker | 100% |Ursprung: DeutschlandGeschlecht: Stute | HengstCharakter: verspielt, etwas frech, zutraulig, lernwilligGeburtsdatum: 06.2010Stockmaß: im Wachstum~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Gesundheit:Tierarztbesucht: -/-was wurde gemacht: Hufschmied: -/-was wurde gemacht: Futterplan: - morgens: eine viertel Schale Müsli, Heu- mittags: Heu- abends: eine viertel Schale Müsli, HeuVon: Dagoras (existent, aber gelöscht)V: -/-M: -/-Aus der: TinkerbellV: Light of KingdomM: Nord Twilight~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Zuchtzulassung: Ja | NeinVerliehen: Ja | Nein- an: -/-Eingestellt in: Hofgut TannenheideNachkommen: ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Decktaxe: -/-Kaufwert: -/-Kaufdatum: 23.02.2014zu Verkaufen: Ja | NeinFarbe: Chestnut Dun ToveroAbzeichen: - ScheckeBesitzer:SaleraVorbesitzer: MonsterflosseVKR: SaleraErsteller: SaleraReitbeteiligung: -/-Art der Bezahlung: -/-Pfleger: -/-Art der Bezahlung: -/-Dakini ist ein wunderbarer und liebenswerter kleiner Hengst. Er kommt charakterlich ganz nach seiner Mutter Tinkerbell. Dakini ist shr umgänglich, menschenbezogen und schmust sehr gern und oft. Er lässt alles mit sich machen und ist bereits jetzt unglaublich abgeklärt und neugierig. Immer offen für neues erkundet er seine kleine Neue Welt. Er liebt es spazieren zu gehen und auf einer schönen Winterweide herumzutollen. Er ist nämlich ziemlich umgänglich mit anderen Fohlen, er ordnet sich schnell unter un weiß immer wie er sich verhalten soll. Mit dem kleinen kann man eigentlich keine Schwierigkeiten haben, dies zeigt auch das er wenn er mal erwachsen ist, ein Prachtstück von Kaltblut im Wesen und in der Erscheinung werden wird.Springen: EDressur: EMilitary: EWestern: EDistanzreiten: EFahren: EGalopprennen: E~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Eignung: Western, Fahren- Siegerfohlen 119. BFS für alle Rassen:- Siegerfohlen 186. FS:- Siegerfohlen 255. SW für Scheckfohlen:

Dakini | Irish Tinker | ♂
Salera, 23 Feb. 2014
    • Gwen
      Zu Besuch auf Saleras Gestüt

      Als Ausbilderin reiste ich viel umher und so bekam ich auch die Gelegenheit, mir vollkommen neue Orte anzuschauen. Als Pferdeliebhaberin standen auf meinen Sehenswürdigkeiten natürlich auch immer Gestüte.
      Heute wollte ich eine Zuchtpartnerin des Guts Tannenheide besuchen. Sie hieß Salera und hatte sich vor allem den Irish Tinkern verschrieben.
      Da Magical Touch auch ein Tinker war und ich begeistert von dieser vielseitigen Rasse war, stand heute ein großer Besuch auf dem Gestüt von Salera an.

      Als ich auf den Hof fuhr, wurde ich direkt herzlich Willkommen geheißen. Salera bot mir direkt einen Rundgang an und da sagte ich natürlich nicht nein!
      Wir gingen zuerst zu den Koppeln der Anwärter – wie Salera sie nannte. In eine Stute verliebte ich mich dort sofort, denn Bloody Valentine war einfach nur...wow!

      Direkt ging es weiter zu den Kleinen und ich war sofort hin und weg! Die Tinkerfohlen Tinùviel, Menja und Dakini hatte ich sofort ins Herz geschlossen, aber die Zwerge Occani und Arija waren da nicht anders.
      „Wow...“ murmelte ich, als ich die Westernjährlinge Treasure Love und Shadowlight entdeckte, denn die hatten schon so viele Muskeln, unglaublich!
      Wir spielten noch ein wenig mit den Fohlen und Salera erzählte mir viel über ihre Zucht, ehe es auch schon weiterging.

      Wir besichtigen auch die restlichen Weiden und Ställe und ich lernte so gut wie jedes Pferd kennen.

      „Mensch hast du viele Pferde!“ grinste ich und wurde noch zu einer Tasse Kaffee eingeladen, welche ich dankend annahm. Sicherlich würde ich nachher noch einmal zu den süßen Fohlen schauen, doch jetzt taten mir erst einmal die Füße von dem Rundgang weh.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Tinker

      Heute war ein recht milder Wintertag auf dem Hofgut Tannenheide. Es waren um die 5°C und keine Windbewegung wiegte die Blätter des angrenzenden Waldes. Stattdessen hatten sich dichte Nebelschwaden über die Wiesen gelegt, welche alles in einen mystischen Schleier hüllten und die Pferde wie Geistererscheinungen wirken ließen als ich auf den Hof fuhr. Es wirkte alles noch so ruhig und still. Während ich meinen Blick gen Osten schweifen ließ, begann bereits die Sonne aufzugehen. Ihre Strahlen versuchten verzweifelt sich einen Weg durch den dichten Nebeldunst zu bahnen, was ihnen nur spärlich gelang. Ich stieg aus meinem Auto, versank noch ein Wenig tiefer in meinen warmen Schal und rückte mir die dicken Winterhandschuhe zurecht, bevor ich mich auf zu meinen Tieren machte. Zuerst ging ich zu den Weiden, wo meine Tinker standen. Sie waren die einzigen, die das ganze Jahr über draußen blieben und nur bei sehr schlechtem und eisigem Wetter in die Ställe geholt wurden. Dafür hatten sie jedoch 2 großräumige Offenställe, die mehrfach verwinkelt und immer mit frischem Stroh gefüllt waren. Außerdem befanden sich PVC-Planen vor den Eingängen, damit die Tiere sich ins warme zurückziehen konnten, geschützt vor eisigem Wind und Regen. Zuerst betrat ich die Weide meiner Stuten. Ich spannte meinen Blick, doch selbst durch höchste Anstrengung vermochte ich nicht jede einzelne meiner Stute zu erkennen. Am Horizont verschmolz der Nebelbehangene Boden mit dem weiten Morgenhimmel, so dass keinerlei Übergang zu erkennen war. Die enzige, die mich bereits mit gespitzten Ohren am Zaun erwartete war meine geliebte Ilya. Ihr Atme quoll wie dicker Rauch aus ihren Nüstern und ihr langes Winterfell kreuselte sich unglaublich bezaubernd in der feuchten Luft. Als ich die Weide betrat, begrüßte sie mich mit einem leisen Grummeln. Ich fuhr ihr sanft durch die dichte Mähne und schmiegte meinen Kopf dicht an ihren Hals. Ich konnte ihre Wärme spüren, ihre jahrelange Vertrautheit. Als ich mich umdrehte stand hinter mir meine Jungstute Tinúviel. Die kleine fixierte mich mit ihren runden, plüschigen Spitzohren ganz erwartungsvoll und ich begann auch sie zu streicheln. Dann machte ich mich auf zu ihrem gemeinsamen Offenstall. Auf meinem Weg begegnete ich der grasenden Paulina, die nach kurzem Zögern ebenfalls begann mich zu begleiten. Als ich am Offenstall angelangt war machte ich sacht die schützenden PVC-Planen zur Seite und trat ein. Im warmen Stroh lag Valentine noch ganz verschlafen und blinzelte mich mit Stroh in der Mähne an als ich das Licht anmachte. Direkt neben ihr mit hängendem Kopf dösend stand Tinkerbell, die nun auch den Kopf ein Bisschen hob, jedoch die Unterlippe entspannt baumeln ließ. Hinter mir kamen nun auch die anderen 3 Stuten her und Tinkerbell begrüßte ihre Tochter mit einem leisen Grummeln. Als erstes begann ich das Stroh etwas grade zu machen und neu einzustreuen. Davon ließ sich Valentine jedoch nicht beirren und blieb erstmal liegen. Nun verteilte ich mehrere große Haufen Heu, woraufhin sich auch meine kleine Valentine erhob und gemächlich zu einem Haufen schlenderte. Nachdem alle Stuten gemütlich fraßen schaute ich bei allen nach dem Rechten, Ob sie Verletzungen hatten oder sonst etwas brauchten. Doch alle schienen gesund und zufrieden zu sein. Ich lauschte zufrieden den Mahlgeräuschen der 5 Tiere, ihrem sanften Atem und hier und da einem kräftigen Schnauben. Nun holte ich noch die unterschiedlichen Rationen Müsli und einige Äpfel. Jede Stute wartet nun brav an ihrer Krippe. Nachdem ich alle versorgt hatte, ging ich noch einmal durch die Reihen und streichelte und liebkoste jede einzelne von ihnen. Immer leiser wurde das Geräusch zufrieden kauender Pferde während ich gen Ausgang wanderte. Ich schloss hinter mir das Tor und begann mich zu meinen Tinkerhengsten aufzumachen. Finigan und Fleck standen bereits am Tor und warteten auf mich. Durch sein weißes Fell verschmolz Finigan regelrecht mit dem Nebel und seine Konturen waren nur schwer auszumachen. Lediglich die dunklen, treuen Augen stachen aus dem Nebelmeer klar und deutlich hervor. Auch ihm strich ich zärtlich durch den dichten Schopf, woraufhin er mir seinen großen und muskulösen Kopf in die Arme legte. Er war einer der gutmütigsten meiner Hengste und wir kannten uns nun schon so lange^^. Auch Fleck begrüßte ich angemessen. Er war Vater vieler Fohlen und auch Finigan war sein stolzer Sohn. Sie verstanden sich unglaublich gut und kurzer Hand schwang ich mich auf den Rücken meines Hengstes. Nicht weit entfernt hörte ich wie sich zwei meiner Hengste spielerisch balgten, konnte sie durch den dichten Nebel, welcher sich immer noch nicht maßgeblich gelichtet hatte, jedoch nicht deutlich ausmachen. Ich schlenderte auf Finigan mit seinem Vater im Schlepptau Richtung Offenstall und die beiden Hengste schienen mich in ihrem Spiel noch nicht bemerkt zu haben. Doch kurz bevor ich am Offenstall angekommen war, spürte ich donnernde Hufe auf mich zu galoppieren. Kurze Zeit später lösten sich meine Junghengste Dakini und Firestorm aus den Nebelschwaden. Mein Hengst Finigan blieb ganz ruhig stehen, während die Hengste massiv stoppten und Firestorm sich eindrucksvoll vor und aufbäumt. Nun stieg ich ab und begrüßte die beiden hitzigen Junghengste mit sanfter Stimme. Nun betrat ich das Innere des Stalles, wo sich Paradise noch im Stroh aalte. Dicht hinter ihm, ebenfalls liegend, war mein Neuzugang, der sich bereits sehr gut eingelebt hatte. Blockhead hob den Kopf und stand sofort auf als er mich sah. Ich streichelte dem liegenden Qonquest über den Rücken als ich an ihm vorbei ging und begann den noch etwas skeptischen Blockhead ausgiebig zu streicheln. „Es ist alles gut mein Süßer! Wir werden noch näher zu einander finden.“, flüsterte ich sanft in sein Ohr und ich spürte wie sich seine Muskeln entspannten. Nun bereitete ich auch bei meinen Hengsten einige Heuhaufen vor, auf die sie sich gierig stürzten. Die Weide gab nicht mehr viel her, weshalb ich ihnen immer viel Raufutter zur Verfügung stellte. Nun begann ich um die ruhig fressenden Hnegste herum das Stroh aufzulockern. Nun bekamen auch sie jeder seine individuelle Portion Müsli und noch Äpfel dazu. Hier und da waren Firestorm und Dakini etwas am zicken, jedoch hielt sich ihr gehabe etwas in Grenzen, da sie Blockhead noch nicht so ganz einzuschätzen vermochten. Wie sich der Hnegst letzten Endes in die Herde eingliedern würde war abzuwarten, bis jetzt wahrte er noch etwas Distanz zu seinen Artgenossen. Nachdem ich alle noch einmal gekrauelt hatte, machte ich mich auch hier wieder auf den Weg zum Weidetor. Ich blieb kurz vorher stehen und schaute noch einmal zum Horizont, der Neben begann sich zu lichten und erste Sonnenstrahlen benetzten meine Haut.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde

      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern, zuerst ging ich zu meinen Tinkern. Ich kümmerte mich zuerst um meine Stuten. Dort warteten bereits Bloody Valentine, Tinuviel, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf mich. Ich wurde stürmisch begrüßt und brachte allen ihre Portion Heu in den Offenstall mit ein bischen Kraftfutter. Nachdem ich fertig war ging ich zu meinen Hengsten. Blockhead und Finigan wiehrten mir bereits entgegen und auch Qonquest, Fleck und Dakini ließen nicht lange auf sich warte. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Paso Finos. Dort ging ich ersteinmal auf die Weide von Paparazzo und Wannabe. Ich versorgte meine Hengste und ging dann zu der Stutenweide. Auch Miss Piggy, Ney Tiri, Diamond Touch und Get out of my Way bekamen ihr abendliches Futter. Nachdem ich hier fertig war ging ich zu meinen geliebten Gelderländern. Ferox, Smaug, Aslan und Sandrilas erwarteten mich bereits ungeduldig. Nachdem ich meine Hengste gefüttert hatte, warteten auch schon meine Stuten Leithara, Mohinya und Tauriel ungeduldig auf mich. Ich versorgte sie und ging dann zu meinen Privatpferden. Dort versorgte ich zuerste meine Hengste. Rayon de Solei, Salinero, Con Brio, Ardanos Sirius, Scandic, ET, Pokerface und Nacota warteten bereits auf mich. Nachdem ich ihnen Heu und Kraftfutter gegeben hatte, machte ich mich auf zu meinen Stuten. Menja, Paint my Pommes, Ayasha, Masura, Angel, Honey Dunit Great und Silmara begrüßten mich stürmisch. Nachdem ich auch sie versorgt hatte prüfte ich noch einmal den Strom aller Weiden und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
    • Eddi
      Verschoben am 29.03.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    23 Feb. 2014
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