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niolee

Déjà les Amies ♀ [Classic Pony x Camargue] *gekört*

[img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/keinportrait1jrtwkvyx5.png[/img] [img]http://abload.de/img/grund14uob.png[/img] [font=georgia]Name: Déjà les Amies Geburtstag: 2008 Rasse: Camargue - Classic Pony Geschlecht: Stute[/font] [img]http://abload.de/img/exteri1is2m.png[/img] [font=georgia]Fellfarbe: Apfelschimmel Abzeichen: 4x Weiße Fesseln Augenfarbe: Braun Stockmaß: 1,42 cm[/font] [img]http://abload.de/img/intimyu5f.png[/img] [font=georgia]freundlich, lernwillig, treuherzig [b]Beschreibung[/b]: Déjà les Amies ist eine sehr freundliche und liebenswerte Stute. Sie liebt kleine Streicheleinheiten und ist sehr lernwillig. Außerdem hat sie einen sehr treuen und lebensfrohen Charakter, der jeden eine Freude macht. Was sie eindeutig von ihrem Vater geerbt hat, ist das neugierige, womit sie durch leben schreitet und wirklich alles erkunden muss. Da sie noch ziemlich jung ist, ist sie noch unerfahren und muss vieles lernen. Geeignet für: Anfänger [b]Rang[/b]: Noch ziemlich niedrig[/font] [font=georgia][img]http://abload.de/img/zuchtlxuf6.png[/img][/font] [font=georgia]DéjàVu [size=2]unbekannt I unbekannt[/size] Felino [size=2]unbekannt I unbekannt[/size] Gekört: Ja I [s]Nein[/s] Schleife:[/font] [font=georgia][img]http://i45.tinypic.com/dw6eex.png[/img][/font] [font=georgia][FS] Schimmel aller Art[/font] [font=georgia][img]http://i45.tinypic.com/dw6eex.png[/img][/font] [font=georgia][FS 154] Ponies[/font] [font=georgia]Nachkommen: noch keine[/font] [img]http://abload.de/img/sport9cxux.png[/img] [font=georgia]Springen: E Dressur: E Westernreiten: E Galopprennen: E Distanzreiten: E Fahren: E Military: E Schleifen:[/font] [img]http://abload.de/img/wichtig0exvd.png[/img] [font=georgia]Besitzer: Niolee Erstkäufer: Floooh Ersteller: ivi.kiwi[/font] [img]http://abload.de/img/zubi4ssfp.png[/img] [font=georgia]Weidebild Png Puzzelpng Bewegungen Weideset etc.[/font]

Déjà les Amies ♀ [Classic Pony x Camargue] *gekört*
niolee, 29 Juni 2013
    • Riley
      Mein Besuch bei Niolee

      Ich hatte von niolee den Auftrag bekommen, mich um ihre Zuchtpferde zu kümmern, da sie heute in den Urlaub fuhr. Da ich mich auf ihrem Hof schon auskannte, ging ich sofort in die Futterkammer und bereitete dort für jeden das Futter vor. Nachdem ich die Eimer jeweils vor die richtige Box gestellt hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort das Halfter, den Führstrick und die Putzbox. Ich fing mit La Vienqueur an. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte den Hengst als erstes, ehe ich ihm das Halfter anlegte, den Führstrick am Halfter befestigte und aus der Box führte. Nun bürstete ich noch schnell über sein Fell, entwirrte das Langhaar und reinigte die Hufe. Ich stellte ihm noch den Eimer mit seinem futter hin und lies ihn fressen. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Auf dem Weg zur Sattelkammer nahm ich seine Putzbox wieder mit und verstaute diese wieder an ihrem Platz. Nun nahm ich die Sachen von Missy El Jodot mit und ging zu der Box der Stute. Als ich die Putzbox daneben abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte der Stute ihr Halfter an und befestigte den Führstrick daran, ehe ich sie aus der Box führte und dort anband. Auch bei ihr fuhr ich schnell mit der Bürste über ihr Fell, entwirrte das Langhaar und reinigte die Hufe. Zum schluss gab ich ihr noch das Fressen. Anschließend band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Parlay. Als ich bei der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich seine Putzbox davor ab und betrat die Box. Ich legte dem Hengst sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich ihn aus seiner Box heraus und band ihn dort an. Als ich die Bürsten aus der Box geholt hatte, fing ich an ihm über das Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und fing nun damit an sein Langhaar zu entwirren. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus und gab ihm sein fressen. Nun band ich auch ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich auch seine Sachen aufgeräumt hatte, holte ich nun die Sachen von Don Johnson. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich als erstes die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich den Hengst kurz und legte ihm dann das Halfter an. Als ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Bei ihm musste man nicht viel putzen, da er nicht all zu dreckig war. Als ich auch sein Langhaar entwirrt hatte, kratzte ich ihm noch seine Hufe aus und gab ihm sein Fressen. Anschließend brachte ich ihn dann auf die Weide. Als auch seine Sachen verstaut waren, nahm ich die Sachen von Refren mit. Ich stellte die Putzbox neben seiner Box ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen und beschnupperte neugierig meine Jackentasche. "Nein, ich habe heute keine Leckerlies dabei", sagte ich schmunzelnd und legte ihm sein Halfter an. Nun befestigte ich noch den Führstrick am Halfter und führte ihn aus der Box hinaus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Als ich sein Fell sauber hatte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als ich seine Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer zurück und machte mich nun daran sein Langhaar zu entwirren. Ich stellte ihm noch den Eimer hin, den er schnell leer gefressen hatte. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich seine Sachen verstaut hatte, nahm ich aus der Sattelkammer die Sachen von Mánadís mit. Bei der Box der Stute angekommen, stellte ich die Putzbox ab und betrat die Box, nachdem ich die Boxentür geöffnet hatte. Ich begrüßte die Stute schnell und legte ihr gleich das Halfter an. Den Führstrick befestigte ich nun am Halfter und führte die Stute aus der Box heraus. Ich fuhr ihr mit den richtigen Bürsten übers Fell, entwirrte ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Nachdem sie auch ihr fressen gefressen hatte brachte ich sie auf die Weide. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm dann die Sachen von Frekja mit. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und angebunden hatte, fuhr ich nochmals mit der Bürste über ihr Fell und entwirrte noch ihr Langhaar. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus und gab ihr noch ihr fressen. Anschließend brachte sie dann zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, machte ich eine kurze Pause und aß mein mitgebrachtes Brot. Als ich auch noch etwas getrunken hatte, ging ich dann in die Sattelkammer und nam die Sachen von lounn mit. Als ich die Boxentür aufmachte, dachte ich erst, es wäre kein Pferd in der Box drin, aber als die Tür auf war, sah ich das in dieser Box ein Fohlen war. Ich nahm eine Bürste und bürstete dem Fohlen übers Fell. Anschließend kontrollierte ich noch ihre Hufe, diese waren aber sauber. Ich gab ihr noch ihr fressen und legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte sie auf die Weide, wo sie freudebuckelnd davonrannte. Nun räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Branda Phönix mit. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Nun führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Ich holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an sein Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und machte mich daran sein Langhaar zu entwirren. Anschließend gab ich ihm sein fressen, danach band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Geisa. Nachdem ich der Stute das Halfter angelegt und den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich die Stute aus der Box und band sie davor an. Ich holte die Bürsten aus der Putzbox heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und holte den Mähnenkamm heraus. Als ich ihr Langhaar per Hand entwirrt hatte, fuhr ich mit dem Kamm nochmals durch und legte den Kamm wieder zurück. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück und band die Stute los. Ich gab ihr noch ihr fressen, was sie gierig fraß. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Léttir mit. Puuhh, solangsam kam ich wirklich aus der Puste, aber bei der Hitze war das kein Wunder. Als ich an seiner Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm noch seine Hufe aus. Ich gab ihm noch sein fressen, anschließend brachte ich ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Bruni. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt hatte, fing ich an sein Fell zu putzen. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und zum schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Als er auch sein Futter gefressen hatte, band ich ihn wieder los und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von TC Herkir. Der kleine Hengst schaute mir schon neugierig entgegen und beschnupperte sehr neugierig meine Jackentasche. Nachdem ich ihn überzeugt hatte, das ich keines dabei hatte, legte ich ihm das Halfter an und stellte ihm den Futtereimer hin. Während er fraß, konnte ich ihn in Ruhe putzen. Als sein Fell sauber war, kontrollierte ich noch seine Hufe und brachte ihn dann auf die Weide. Jetzt holte ich die Sachen von Redeem My heart. Die Stute schien heute etwas unruhig zu sein. Also beschloß ich sie in der Box zu putzen. Nachdem ich ihr das Halfter angelegt hatte, stellte ich ihr den Eimer mit Futter hin, damit sie fressen konnte. Was auch gut klappte. So hatte ich schnell ihr Fell geputzt und ihre Hufe ausgekratzt. Als sie mit fressen fertig war, befestigte ich den Führstrick am Halfter und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich die Sachen von Daughter. Daughter war eine kleine Isländerstute. Auch ihr stellte ich den Futtereimer hin, damit ich sie währendessen putzen konnte. Als ich damit fertig war, reinigte ich noch ihre Hufe und brachte sie dann ebenfalls auf die Weide, wo sie freudebuckelnd zu dem anderen Fohlen rannte. Nun holte ich die Sachen von river´s Rapture. Der kleine Isländerhengst schien ebenfalls nervös zu sein, da er sicherlich schon bemerkt hatte, das seine Freunde schon lange auf der Weide waren. Ich stellte ihm den Futtereimer hin und fing an ihn zu putzen. Anschließend reinigte ich noch seine Hufe und brachte ihn dann zu den anderen auf die Weide. Nun kam Irpa an die Reihe. Auf sie freute ich mich schon besonders, da sie mal in meinem Besitz war. Ich war gespannt ob sie mich noch erkannte. Als ich ihre Sachen geholt hatte, ging ich zu ihrer Box und öffnete diese. "Na du, erkennst du mich noch?", begrüßte ich die Stute. Sie sah mich an und schnaubte freundlich. Sie hatte mich wieder erkannt. Ich umarmte sie kurz und legte ihr dann das Halfter an. Ich stellte ihr den Eimer hin und lies sie fressen. Bei ihr lies ich mir mit dem putzen etwas mehr Zeit. Aber als sie vor Sauberkeit schon strahlte hörte ich auf und fing an ihr Langhaar zu entwirren und anschließend zu kämmen. Zum Schluss kratzte ich ihr noch die Hufe aus. Dann band ich sie los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich beobachtete sie noch eine Weile, ehe ich zurückging und ihre Sachen aufräumte. Ich hatte nur noch ein Pferd vor mir. Also holte ich die Sachen von Déjá les Amies und ging zu ihrer Box. Ich stellte die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute das Halfter an und stellte ihr den Futtereimer hin. Während die Stute am fressen war, fing ich an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Als sie mit fressen fertig war, brachte ich sie zurück auf die Weide. Zurück im Stall räumte ich ihre Sachen auf und machte mich dann daran die Stallgasse zu fegen. Zum Schluss räumte ich noch alle Eimer auf und ging dann nach Hause, wo ich mir erstmal eine Dusche gönnte.

      10673 Zeichen (C) JayJay
    • NeverTheLess
      Hufschmiede Rocky Mountains
      Vor einigen Stunden hatte meine Hufschmiede eröffnet - das erste mal. Ich hatte schon immer von diesem Beruf geträumt, mir aber nie wirklich Gedanken darüber gemacht, wirklich eine Schmiede zu öffnen, jetzt war es aber soweit. Das Telefon klingelte und sofort nahm ich ab; Mein erster Auftrag wartete. Niolee bat mich darum, alle Hufe ihrer Pferde, außer die der Fohlen, zu korrigieren, auszuschneiden und mit Eisen zu beschlagen. Ich nahm den Auftrag natürlich an, packte alle Sachen zusammen und fuhr zu Niolees Hof. Sie hatte die ersten Pferde schon auf dem Putzplatz versammelt und ich machte mich sofort an die Arbeit. Als erstes kam La Vienqueur dran, ein hübscher Deutscher Reitpony-Hengst. Er beschnüffelte mich neugierig und ich hob seine erste Hufe. Er hatte noch keine Eisen und so konnte ich mit der Hufschere das überschüssige Horn wegknipsen. Mit der Raspel feilte ich den Huf dann, achtete aber immer darauf, dass der Huf ausbalanciert stand. Dann nahm ich das Hufeisen, erhitzte es und drückte es auf den Huf. Mit einem Hammer passte ich es dem Huf von La Vienqueur an und nagelte es, als es die richtige Form hatte, an. Die Enden der Nägel, die nun am äußeren Huf waren, knipste ich ab. Dies wiederholte ich bei allen vier Hufen und der Hengst blieb brav stehen. Als ich fertig war, führte Niolee ihn etwas herum, dann ging ich zu Irti, einer Tinker-Stute. Sie war ebenfalls noch nicht beschlagen und so konnte ich leicht das überschüssige Horn abknipsen, den Huf feilen und das neue Hufeisen der Hufform dann anpassen, ehe ich es festnagelte und die Enden der Nägel wieder abknipste. Das wiederholte ich wieder bei allen vier Hufen und die Tinker-Stute beschnüffelte mich immer wieder, während ich arbeitete, blieb aber still. Dann ging ich zu Missy El Jodot, der ein Eisen abgefallen war. Ich überprüfte sofort den Huf, aber zum Glück waren die alten Nägel auch hinaus gefallen und so konnte ich normal wieder arbeiten. Ich entfernte alle alten Eisen und bearbeitete dann wieder mit der Hufschere und der Raspel ihre Hufe, ehe ich die neuen Eisen anpasste. Ihre Hufe waren etwas kleiner und so arbeitete ich etwas länger, war aber schließlich auch bei ihr fertig. Ich wiederholte alles dann mit Parlay, der nur stolz dastand und alles über sich ergehen ließ. Nachdem ich auch ihm die Hufeisen angenagelt hatte, ging ich zu Don Johnson, der wunderbar zu händeln war. Er gab mir sofort seine Hufe, ließ sich seine alten Eisen gut entfernen und machte sonst auch keinerlei Probleme. Dann kam Refren dran, der still da stand. Anscheinend schien keiner der Hengste Hengstmanieren zu haben und alle Stuten waren sehr ruhig, da ich bisher noch keine Probleme hatte. Da ich alle Pferde, die am Putzplatz waren, jetzt durch hatte, holte Niolee die nächsten. Mánadís, eine Isländer-Stute, hatte ebenfalls noch keine Eisen und so konnte ich ihre Hufe schnell bearbeiten und ihre Eisen anpassen und annageln. Dann ging ich zu Frekja, der vorne etwas abgebrochen war. Ich überprüfte den Huf sofort und wahrlich, ein bisschen vom Huf war abgebrochen. Ich feilte die Stelle so lange aus, bis sie wieder rund war, und knipste dann wie bei allen anderen das überschüssige Horn weg, raspelte den Huf und beschlug ihn dann. Idunn, eine junge Isländer-Stute, hatte wegen ihrem Alter ebenfalls noch keine Eisen. Ich bearbeitete also auch bei ihr die Hufe und beschlug sie dann. Es war ihr zwar nicht fremd, dass ein Hufschmied da war, das Beschlagen fand sie aber wahrscheinlich etwas gruselig, da sie immer wieder zurückzuckte. Sonst machte sie aber keine Anstalten. Als nächstes kam Branda Phönix dran. Er war schon beschlagen und so entfernte ich das alte Eisen mit Leichtigkeit, bearbeitete alle vier Hufe von ihm und beschlug ihn dann. Geisa, eine Isländer-Stute, machte ebenfalls keine einzigen Probleme, als ich ihre Eisen entfernte, ihren Huf bearbeitete und dann neue Eisen annagelte. Léttir war ebenfalls sehr ruhig und so ging ich schnell zu Bruni, der sich ebenfalls durch das Beschlagen nicht stören ließ. Schließlich ging ich zu Redeem my Heart, die einzige Kentucky Mountain Saddle Horse-Stute, und beschlug auch sie. Irpa, die vorletzte in meiner Liste, wurde das erste mal beschlagen und so führte ich sie nach der Arbeit ein wenig herum, aber Irpa schien keine Veränderungen zu bemerken. Daher ging ich zu dem letzten Pferd von Niolee: Déjà les Amies. Sie hatte ebenfalls schon Eisen und so entfernte ich diese, schnitt das überschüssige Horn weg, raspelte ihren Huf rund und beschlug sie dann mit einem neuen Eisen. Endlich war ich fertig, konnte alles mit Niolee klären und ich beobachtete die Pferde noch ein wenig, aber kein einziges schien Probleme mit den neuen Eisen zu haben. Ich packte alle Sachen zusammen, verabschiedete mich bei Niolee und fuhr zurück.
    • Wolfszeit
      Pflegebericht vom 03.10.2013 für Déjà les Amies, La Vienqueur und Frekja
      Heute fuhr ich zu niolee um Déjà les Amies, La Vienqueur und Frekja zu pflegen.Niolee begrüßte mich schon auf dem schönen hof.Ich lif vorbei an Koppelen wo Pferde grasten zum Stall.Ich ging hinein ,wo Déjà les Amies schon aus der Box schaute und schnaubte.Ich ging zu ihr und gab ihr ein Leckerlie.Ich ging in die Futterkammer, wo schon beschriftete Eimer standen.Ich nahm den mit der Aufschrift Déjà les Amies.Nun ging ich zurück und fütte´rte die Stute.Nun ging ich zu La Vienqueur und streichelte ihn bevor ich sein Futter holte und ihn fütterte.Ich ging zrück zu Déjà les Amies.Ich holte sie aus der Box und brachte sie auf den Putzplatz.Ich holte ihr Puzzeug und puzte sie gründlich bevor ich sie Sattelte und sie auf den Platz führte.Dort ritt ich sie warm bevor ich sie antraben ließ.Wir ritten ein paar Bahnfiguren.Nun ließ ich sie Gallopieren.Ich parrierte duch und ritt sie ab.Ich sattelte sie ab und brachte sie auf die Weide.Ich gin zurück zu La Vienqueur und halfterter auch ihn.Ich wollte mi ihm spatzieren gehn.Also ging ich aus dem Hoftor raus in ein kleines Wäldchen.Gemütlich lief erhinter mir her.Wieder am Stall angekommen brachte ich auch auf die Weide ,wo er zeigen musste wie schön er laufen konnte.Dann fing er an zu grasen.Nun ging ich zu Frekja.Auch sie fütterte ich.Niolee hatte mir gesagt das sie gerne Zirkusübungen macht also halfterte ich sie und ging auf den Platz.Ich hatte ein paar Leckerlis mit.Ich ließ Frekja ein Kompliement machen und lobte sie.Nun sollte sie eine verbeugung machen und sie machte es sehr gut.Ich ließ sie noch weitere Kunststücke machen und als sie anfing den anderen zuzuwiehren hörte ich auf und brachte sie auf die Weide.Dort angekommen nahm ich ihr das Halfter ab und sie Galoppierte schon über die Weide.Es wat wundevoll ihr zuzusehn.Ich verabschidete mich von Déjà les Amies, La Vienqueur,Frekja und Niolee und fuhr nach Hause da Hafifreund und ich das erste Fohlen unserer Zucht erwarteten.Die drei Wieherten mir nach und ich blickte noch einmal zurück und hoffte bald wieder zu kommen.


      (c)Scalina[2130 Zeichen\\Lette Count]
    • Riley
      Besuch bei Niolee
      Jetzt kam Iounn an die Reihe. Als ich die Sachen der Stute geholt hatte, ging ich zu deren Box und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und begrüßte die Stute kurz. Anschließend legte ich ihr das Halfter an und führte sie aus der Box, wo ich sie davor anband und ihr das Fell putzte, nachdem ich Striegel und Kardätsche herausgenommen hatte. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch die Hufe sauber waren, entwirrte ich noch ihr Langhaar und brachte sie zu den Stuten auf die Weide. Auf dem Rückweg zur Sattelkammer nahm ich ihre Putzbox mit und verstaute sie anschließend. Nun nahm ich die Sachen von Branda Phönix mit. Nachdem ich der Stute das Halfter angelegt hatte, hatte ich sie aus der Box geführt und davor angebunden. Nun nahm ich aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück, nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus, bis sie sauber waren. Zum Schluß entwirrte ich noch ihr Langhaar und ich brachte sie zu den Stuten auf die Weide. Als ich auch ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich in der Sattelkammer die Sachen von Léttir mit. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten und den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn vor die Box, wo ich ihn anband. Als ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox genommen hatte, fing ich an ihn zu putzen. Da ich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihm die Hufe aus, bis sie sauber waren. Nun entwirrte ich noch sein Langhaar und brachte ihn zu den Hengsten auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm nun die Sachen von Bruni mit. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und ihn vor der Box angebunden hatte, nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch seine Hufe sauber waren, entwirrte ich noch sein Langhaar, was dauerte da es so lang war. Als ich es schließlich geschafft hatte, band ich ihn los und brachte ihn ebenfalls auf die Weide. Nachdem ich seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Tc Herkir mit. Als ich die Box des kleinen Hengstfohlens erreicht hatte, nahm ich Striegel, Kardätsche und Hufkratzer aus der Putzbox und betrat die Box. Nachdem ich dem kleinen Hengst das Halfter angelegt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Der kleine Hengst war etwas zappelig drauf, so dass es etwas länger dauerte. Aber als ich es dann endlich geschafft hatte, kamen nun die Hufe dran. "Mensch du Zappelphillip, du darfst doch auch gleich raus", sagte ich zu dem kleinen Hengst und nahm das erste Bein in die Hand. Als ich alle Hufe sauber hatte, befestigte ich noch den Führstrick am Halfter und brachte ihn dann auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm die von Redeem my heart mit. Als ich bei der Box der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an und führte sie vor die Box. Als ich sie angebunden hatte, nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, entwirrte ich noch ihr Langhaar und brachte sie auf die Weide zu den anderen Stuten. Nun war Daughter an der Reihe. Als ich ihre Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu der Box der kleinen Stute und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und legte der kleinen Stute das Halfter an. Als ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox geholt hatte, fing ich an die kleine zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kratzte ich noch ihre Hufe aus und brachte sie zu den anderen auf die Weide, wo sie sofort mit Herkir herumtobte. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm nun die Sachen von River´s Rapture mit. An der Box des kleinen Hengstes angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte dem kleinen Hengst das Halfter an und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kratzte ich ihm noch die Hufe aus und brachte ihn dann zu den anderen Fohlen auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm dann die Sachen von Irpa mit. Auf sie hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, da sie davor in meinem Besitz war. Ich war gespannt darauf, ob sie mich noch erkannte. Als ich an ihrer Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. "Na meine süße, erkennst du mich noch?", begrüßte ich die Stute und streichelte sie an ihrer Lieblingsstelle am Kinn. Die Stute schloß genießend ihre Augen und schnaubte zufrieden. Ich legte ihr nun das Halfter an und führte sie aus der Box heraus und band sie davor an. Nun nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox heraus und fing an sie zu putzen. Bei ihr ließ ich mir mehr Zeit. Als ich nun fertig war, legte ich die Bürsten in die Putzbox zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als ihre Hufe fertig waren, legte ich den Hufkratzer zurück und entwirrte ihr Langhaar. Aus spaß an der Freude machte ich ihr noch einen Zopf in Mähne und Schweif, ehe ich sie zu den anderen auf die Weide brachte. Ich räumte noch ihre Sachen auf, dann nahm ich die von Déjá les Amies mit. Ich stellte die Putzbox vor der Box ab, in der die Stute stand und öffnete nun die Boxentür. Als ich der Stute das Halfter angelegt und sie vor der Box angebunden hatte, fing ich an sie zu putzen. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus, bis sie sauber waren. Zum Schluß entwirrte ich noch ihr Langhaar und entfernte Strohhalme. Nun band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Jetzt war das letzte Pferd an der Reihe. In der Sattelkammer nahm ich die Sachen von Black Lemontree mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete nun die Boxentür. Als ich die Box betreten hatte, legte ich dem Hengst das Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn auch geputzt, die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt hatte, brachte ich ihn ebenfalls auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und holte mir den Besen und fegte noch die Stallgasse. Anschließend schrieb ich niolee einen Zettel, das alles gut gelaufen war und fuhr nach Hause.
      Zeichen: Alle Berichte zusammen 12917 (C) Schnuffelbacke
    • Occulta
      Pflege für Nio’s Pferde

      Heute kümmerte ich mich zur abwechslung mal um Nio’s Pferde. Es waren allesamt seihr erfolgreiche Zuchtpferde, weshalb ich mir neben dem Putzen und Füttern jedes genau ansah und auf Verletzungen prüfte. Ich fing bei Vienqueur an. Der Pony-Hengst machte einen muntere eEindruck auf mich und liess sich auch ohne Probleme überall anfassen. Ich mistete seine Box und kontrollierte die Tränke. Dann brachte ich ihm frisches Heu und Bürstete ihn kurz durch. Zum Schluss gab’s ne Karotte für’s gute Mitmachen. Das Selbe machte ich bei Irti, Missy, Parlay, Don, Refren, Mánadís, Frekja, Phönix, Léttir, Bruni, Iðunn, Herkir, Redeem, Daughter, Rapture, Irpa, Déjà und Black. Irti wäre mir beinahe beim Bürsten auf den Fuss getreten und Frekja, von der ich wusste, dass Nio sie sehr mochte, durchstöberte meine Taschen die ganze Zeit während dem Misten. Besonders Irpa, eine hübsche Braune hatte es mir angetan, mit ihren schönen Augen und der Wuschelmähne musste ich ihr einfach noch ein Stückchen Karotte zustecken. Aber auch Daughter und Redeem machten es mir schwer, wieder wegzugehen. Ich überwand mich schliesslich doch und stieg wieder ins Auto.
    • niolee
      Schöner Sommer

      II Pflegebericht für alle Pferde II



      Heute kam ich am Hof an und sah wie schön es doch war.Die Sonne strahlte, ein paar meiner Pferde standen grasend auf der Weide, hach, da gibts nichts schöneres.Ich atmete tief ein und war so fröhlich.

      Ich ging den Asphalt/kieselweg hoch zum offenen Stall und sah ein paar Köpfe hochfahren."Frekjaaaa!", rief ich und die junge Stute erkannte meine Stimme.Sofort wieherte sie fröhlich und kreiste in ihrer Box herum.Ich kam langsam näher und sah noch die Fohlen in ihrer Box sehen. Alle anderen Pferde standen schon auf ihren Weiden/Koppeln und genießten den Tag.Vier Pferde gehen morgen aufs Turnier, zwei von mir und zwei von Lena.Und heute ist Turniervorbereitung.Lena ist schon geritten, sie macht jetzt noch bis 18:30 Reitunterricht und das wars dann für heute.Mechanisch öffnete ich die Fohlenbox und scheuchte alle vier Zwerge raus auf die Koppel, und schloss anschließend das Gatter zu.Danach schlenderte ich wieder hoch zu Frekja und holte auch sie raus, zum Springunterricht.Rasch putzte ich sie, legte ihr Geschirr und Gamaschen dran und war innerhalb einer halben Stunde startklar.Helm und Handschuhe zog ich während dem Laufen zum Springplatz an.Angekommen stieg ich auf und machte zum Aufwärmen die E-Dressurkür durch.Nach wenigen Minuten schnaubte sie ab und war bereit für die ersten Sprünge.Wir sprang En zunächst ein paar E-Sprünge, danach einen E-Parcours und danach ging es gleich weiter mit ein paar A**-Sprüngen, die sie locker überwindetete.Ab dem ersten L-Hinderniss wurde es dann wackelig.Nervig schlug sie mit dem Schweif um sich und rannte mir unterm Arsch fast weg.Zu schnell rannte sie auf das Hinderniss zu, ich zog sie zurück, doch ich kam nicht mehr mit.Frekja kam aus dem Gleichgewicht und sprang zu früh ab, was mich fast aus dem Sattel riss.Eine Stange prallte auf dem Boden,hörte ich. Nach diesem Fail machte ich erst mal eine kleine Pause und versuchte es danach nochmal.Diesmal schoss sie nicht voran, sondern blieb etwas zurück.Frekja flog über das Hinderniss und landetete federleicht.Kurz darauf sprang ich andere L-Sprünge und bemerkte das Frekja top vorbereitet ist für das L-Zeitspringen morgen.Nach diesem gelungenem Training bei 26°C klopfte ich lobend auf den Schweißnassem Hals.Den Kopf hängend und den Schweif pendelt tümpelten wir noch 10 Minuten auf dem Platz rum, ehe auch schon die Schüler von Lena ankamen."Na wie lief Frekja heute so", fragte Lena, während sie mit ihrem typischen Reitlehrerinnnen Outfit auf mich zu kam. "Grandios! ein paar Mal war es wacklig bei dem L-Sprung da", ich zeigte mit dem Finger dorthin:"sie war mir zu rennig aber danach gings voll.Morgen wirds geil, das schwör ich dir!"."Ja ich freue mich auch schon voll drauf!", sagte Lena während sie wieder in das Innere des Reitplatzes ging.Heute hatte sie zwei Schüler, jeweils 14 Jahre und top Nachwuchs Reiter, die beide schon A** sprangen."Also dann, bis morgen!", rief ich, ehe ich den Reitplatz verließ.Erschöpft stieg ich ab und nahm noch einen Apfel von einem Stuhl, der neben der Bande lag.Lächelnd gab ich ihn Frekja, die natürlich nicht nein sagte. Ganz langsam liefen wir wieder zurück zum Stall, wo ich sie dann abtrenste und absattelte.Dann kratzte ich ihr noch schnell die Hufe aus und schon durfte sie zusammen mit den anderen auf die Koppel.

      Nun ist für mich die Zeit gekommen, ein paar Boxen auszumisten und Futter zu machen.Frekjas und Lettirs Box mistete ich aus, und schüttete ihnen Mash und ein bisschen Hafer in die Futtertröge.Für die Fohlen gab es spezielles Fohlenfutter und für alle Schulpferde gab es Heu und ein wenig Mash für jeden.Nach 15 Minuten hin und her rennen mit dem Futtereimer, war ich fertig.Schweißnass ging ich zu der Schulpferde Koppel und machte das Gatter auf.Ich ging hinein und scheuchte die Pferde zurück in ihre Mehrpferdebox.Mit der Herde rannte ich den Berg hoch zum Stall und schloss die Boxentür, nachdem alle Pferde sich dort verteilt hatten.Danach kamen die Fohlen-Hengste und Stuten dran, die nun alle in ihren Boxen fraßen und auch auf die angegrenzte Koppel durften, nachdem sie fertig waren.Um 19 Uhr war ich dann fertig und fuhr wieder müde nach Hause.
    • niolee
      Ein Ruhetag bei mir im Stall

      Ich ging runter in den Stall, um heute alle meine Pferde zu versorgen. Da alle über der Woche trainiert wurden, wollte ich allen Pferden etwas gutes tun und ihnen eine Pause geben. Heute musste ich alles alleine erledigen, normalerweise habe ich ja Reitbeteiligungen da, die einzelne Pferde trainieren und versorgen. Aber heute ist niemand da und nur ich als Stallbesitzerin muss alles machen. Ist ja auch nicht schlimm, schließlich ist das etwas das ich sehr gerne tue.

      Ich ging also nun runter in den Hauptstall wo alle meine Pferde stehen. Die Morgensonne schien in den Stall rein und sah sehr harmonisch aus. Die Pferde begrüßten mich, manche aber steckten nur den Kopf raus und manche standen auf dem Paddock, kamen aber nach und nach herumgelatscht. Ich ging zunächst in die Futterkammer und nahm den Futterwagen mit dem ich zu jedem einzelnen Pferd schieben kann und ihm die Morgenportion geben kann. Fast jedes Pferd kam einen Kilo Saftfutter, Hafer,Luzerne und ein Schuss Leinöl, für das glänzende Fell. Als ich nach ein paar Minuten fertig war mampften alle Pferde genüsslich ihr essen. In der Zwischenzeit konnte ich die Paddocks abäppeln , weil ja alle Pferde drinnen standen und fraßen. Als ich damit fertig war, waren auch alle anderen Pferde fertig. Ich schob noch die letzte Portion Mist auf den Misthaufen und ging wieder in den Stall zurück, wo mich meine Pferde stets beobachteten. Da gestern Abend in der Futterkammer in Ikea Tüten die heuportionen schon vorbereitet wurden, musste ich nur die einzelnen Tüten zu den Boxen tragen. Frekja konnte es kaum erwarten endlich ihre Portion zu erhalten. Auch hier dauerte das ganze nicht sehr lange, ich war aber schon voll verschwitzt. Das ganze schleppen der Portionen ist echt anstrengend! Als dann alle Pferde fraßen, ging ich wieder solang in mein Haus und frühstückte. Nach 30 min ging ich wieder runter und holte die einzelnen Pferden aus ihren Boxen und brachte sie auf die großen Paddocks , wo immer jeweils ein ganzer Ballen Heu stand, überdacht natürlich. Dort können die Pferde nun den ganzen Tag stehen und fressen. Missy und Frekja freuten sich ganz besonders, als ich sie freiließ. Sie galoppierten bis ans Ende und kamen buckelnd wieder zurück. Die beiden Quatschnasen. Da der Hauptstall nun komplett leer war, konnte ich ohne Stress und ohne Probleme die Boxen ausmisten. Das kostete mich ganze 3 anstrengende Stunden. Zum Glück bin ich auf Späne umgestiegen, Stroh hätte umso länger gedauert bei so vielen Pferden!
      Um 16 Uhr war ich dann fertig mit allem und konnte gemütlich zuhause mittag essen und bisschen Fern glotzen. Mit einem Nickerchen von 2 Stunden klingelte aber nochmal mein Wecker wo draufstand, das die Pferde in ihre Box kommen sollen. Also zog ich mich wieder an und ging runter, um nochmal jedem ein Heunetz für die Nacht einzumachen. Die Netzte wurden auch alle am Vortag vorbereitet, also musste ich diese nur reinhängen. Danach ging ich runter und holte zunächst die Stuten und scheuchte alle in den Stall, da die Türen offen standen wussten alle wo sie reingehen mussten.Danach holte ich Hengste und Wallache und hilt sie an Stricken und führte diese auch in ihre Boxen. Als alle an ihrem Heunetz oder noch an der Portion von Morgens beschäftigt waren, konnte ich wieder mal den Futterwagen holen und alle die Gleiche Portion wie am Morgen reinschaufeln. Als dann alle Pferde glücklich waren, musste ich alle Ikea tüten und alle Heunetze aufsammeln und auffüllen, sodass ich am Tag danach nicht mehr so viel machen muss. Jede Box hat eine Ikeatüte und zwei Heunetze, sodass ein Netz über nacht bleiben kann und eine vor der Box hängt, wartend sie in die Box zu hängen. Als ich dann damit fertig war, waren es schon dunkel draußen und einige Pferde dösten oder rupften noch am Heunetz. Der Tag für mich ist nun vorbei und ich ging erschöpft aber glücklich nach Hause.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen ; Sammelpflegebericht ist nicht gültig (siehe Regel:...)

      3. Ein Pflegebericht muss aus mindestens 5 vollen Sätzen bestehen, sollte es ein Sammelbericht sein, müssen alle Pferde namentlich vorkommen.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    niolee
    Datum:
    29 Juni 2013
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