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Cooper

| Cryfirra ♀| EVB | 17p. |

Distanz, Dressur, *Rennen ->Middle Distance/ Meiler

| Cryfirra ♀| EVB | 17p. |
Cooper, 21 Feb. 2016
Zion, sadasha und Snoopy gefällt das.
    • Cooper
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      23 Januar- Ein neues Leben für Cryfirra
      Aufgeregt saß ich am Frühstückstisch und trank meinen Tee. "Heute kommt sie" sagte ich zu Sally, meiner Stallgehilfin die grade in der Küche spizielles Futter für Affiremed anrichtete. Heute kam das neue Fohlen von Affiremed und Far Cry auf meinen Hof. Die kleine Cryfirra war nach der Geburt noch bei ihrer Mutter geliebten auf dem Hof von miimichelle, Rosenhof. Ich rannte die Treppen hinunter als ich miimichelle's Wagen hörte. "Hallo" schreite ich schon fast und freute mich so sehr die kleine zu sehen, denn ich hatte sie noch kaum zu Gesicht bekommen. Sie begrüßte mich und ich bedankte mich für die Leihmutterschaft von Far Cry. Sie erzählte mir etwas von dem Charakter der kleinen Stute und sagte wie sie sich entwickelt hatte bist jetz. Sie machte die Tranportertür auf und hinaus lief eine Palominostute mit Rotstich. "Da dass ist ja mal...ausgefallen" sagte ich überrascht. "Ja, ich hätte auch eher gedacht das sich das Fuchsige von Affiremed durchsetzt" sagte miimichelle und versuchte die kleine so schnell wie möglich in einer Box unter zu bringen, da sie es lustig zu finden scheint, wenn sich alles um sie dreht. "Na du bis ja eine" sagte ich zu ihr als sie unruhig in der Box neben Seattle stand. Die beiden quietschten sich an und waren munter am Kommunizieren. "Na, dann hoffe ich mal ihr versteht euch" sagte ich zu ihnen und verabscheidete mich von mimichelle die zurück auf ihren Hof gefahren war, nachdem wir die Finanzen geregelt hatte. Glücklich lief ich zurück in den Stall und beobachtete die zwei ein wenig. Dann war es Fütterungszeit für die zwei Vollblüterfohlen und ich gab ihnen ihr Futter. Wie Fohlen so sind aßen sie dass leider kaum und verteilten das fast nur in der Box herum und ich konnte das am Ende sauber machen, also tat ich das dann auch. "Gut, ich brauch unbedingt Behälter für euer Futter" sagte ich lachend und ging zu Cryfirra. Ich streichelte die kleine und heißte die Herzlich Willkommen. Sie genoss sichtlich die Zuneigung von mir und hatte eine Scheu. Nachdem ging ich noch zu Seattle da ich den kleinen zeigen wollte das ich ihn nicht vernachlässige, nur weil ein neues Fohlen hier ist. Als die beiden zufreiden aussahen und ich alles wichtige im Stall erledigt hatt ging ich in mein Haus, das Gutshaus das genau in der mitte meines Gestüts stand. Ich ging in das Büro und tüftelte einen Trainingsplan für die nächsten Wochen aus und überprüfte meine Finanzen.


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      Mein Morgen begann mit einer äußerst erfreulichen Nachricht, denn als Cooper bei mir anrief, verkündete sie stolz, dass Affiremeds Fohlen wohlauf das Licht der Welt erblickt hatte und heute bei ihr auf dem Gestüt angekommen war. Nun kam ich an die Reihe, denn das kleine Stütchen sollte direkt untersucht werden. Kurz nach dem Frühstück packte ich meine Sachen und machte mich auf den Weg zu Cooper. Dort wurde ich schon sehnsüchtig erwartet und sofort in den Stall geführt. Am hinteren Ende der Stallgasse kamen wir zu einer größeren Box und dort lag im Stroh das kleine Fohlen. Die Stute war Palominofuchs und sah wirklich wunderschön aus. Als sie uns hörte, hob sie müde ihr Köpfchen und blickte uns entgegen. „Sie heißt Cryfirra.“ sagte Cooper stolz und betrat vorsichtig die Box. Cryfirra blickte uns ein wenig misstrauisch an, schien uns aber zu akzeptieren. Vorsichtig machte ich mich mit dem kleinen Stütchen bekannt, welches durch den ganzen Trubel aufstand. Sie besaß tiefblaue Augen und wich erst einmal vor uns weg. Doch Cooper schien sie schon zu kennen, so dass sie dann fein still hielt. Ich begann sie zu untersuchen, indem ich den Pupillenreflex überprüfte und Herz und Lunge abhörte. Dort lief alles einwandfrei und Cryfirra besaß auch keine anderwertigen Auffälligkeiten. Sie schien vollkommen gesund, denn auch ihre Temperatur war im Normalbereich. Zwar schien es dem Stütchen nicht ganz so zu gefallen, was ich mit ihr trieb, doch sie hielt fein still. Als ich sicher sein konnte, dass sie kerngesund war, machte ich die Impfungen fertig. Die Kleine würde heute fünf Spritzen erhalten und mit der ersten begann ich direkt, denn es war ein Doppelpräparat gegen Influenza und Tetanus. So hatte sie ihre erste Spritze schon weg und trotz Zusammenzuckens war sie ganz tapfer. Die Spritzen gegen Herpes und Tollwut hielt sie auch wacker aus und zum Schluss impfte ich sie noch gegen Fohlenlähme, damit sie wirklich rundum versorgt war. Als nächstes gab es die ekelige Wurmkur, dabei hatten Cooper und ich zu kämpfen, dass die Kleine ihr Maul öffnete. Als wir das dann geschafft hatten, kam nur noch das Chippen. In aller Ruhe bereitete ich die große Spritze dafür vor, doch als Cryfirra mich damit kommen sah, wollte sie nur noch so schnell wie möglich abhauen. Doch Cooper kam ihr zuvor und hielt sie ordentlich fest, so dass sie nun auch gechippt wurde. Als der Chip unter der Haut war, schnappte ich mir das Lesegerät und fuhr damit zweimal über die Stelle, bis es den Chip registriert hatte. Cooper reichte mir direkt den Pferdepass und den Impfpass, damit ihr ihre Lebensnummer und die Impfungen eintragen konnte. Als wir das alles geschafft hatten, ließen wir sie wieder in Ruhe und ich packte meine Sachen zusammen. Als ich mit allem fertig war, bat ich Cooper, dass sie Cryfirra noch kurz die Stallgasse auf und ab führte, damit ich die Gänge des Fohlens sehen konnte. Wie gewollt trabte Cryfirra brav nebenher und ich konnte zu Coopers Beruhigung sagen, dass die Kleine keine Fehlstellungen besaß, sondern alles in Ordnung war. Ich verabschiedete mich von dem jungen Fohlen und von Cooper, stieg ins Auto und fuhr zum nächsten Patienten.

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      14 Februar- Gewöhnung an das Halfter
      Nachdem ich nach der Halftergewöhnung mit Seattle fertig war und im Berü alles erledigt hatte dachte ich mir, wenn ich schonmal dran bin, dann würde ich auch Cryfirra an das Halfter gewöhnen. Eine richtige gewöhnung würde es wohl nicht werden, da sie schon das Halfter kennt und auch keine Probleme damit hat, sie liebte es sich mit mir blicken zu lassen und zeigt sich selber, zurecht gern. Ich ging in die Halle wo die Fohlen tobte, da es draußen zu kalt war und alles voller Eis und Schnee war. Ich brachte Myth und Seattle zurück in den Stall, da sie jetz genug Bewegung hatten und damit ich in Ruhe mit Cryfirra arbeiten konnte. Ich ging in die Reithalle und holte das neu bestellte schwarze Halfter heraus. Ich zog es Cryfirra ohne weitere Probleme hat. "Ja, dann, machen wir dich mal sauber" sagte ich lachend und lief mit ihr in den Stall wo ich sie dann putze ich sie. "Na, das war ja aber schnell" sagte Sally verwundert. "Ja, sie kennt das Halfter ja sowieso, war überhaupt kein problem" lachte ich und entwuschelte Cryfirras Mähne und Schweif. "So kleine, ab in die Box" sagte ich und gab ihr eine Decke, damit sie es auch schön warm hatte.

      Besuch bei den Senneville Stables​
      by Occulta
      Heute besuchte ich eines unserer Zuchtfohlen, Phaeleh, was ich schon lange vorgehabt hatte. Bisher hatte ich jedoch nie die Zeit gefunden. Nun war es endlich so weit, ich fuhr die Einfahrt entlang zum Parkplatz. Die Gebäude sahen noch recht neu aus und alles schien auf den ersten Blick ordentlich und gut gepflegt. Als ich jedoch den Stall selbst betrat, musste ich leer schlucken. Die Pferdchen sahen mir hungrig und verfilzt entgegen und wirkten ein wenig matt. Die Boxen waren wohl schon länger nicht gemistet worden und die Tränken verdreckt. Ich zögerte nicht lange und machte mich sofort an die Arbeit: zunächst kontrollierte ich, ob die Weidezäune intakt waren, dann brachte ich Sacramento und Seattle Slew zusammen auf eine Weide. Ich mistete die Boxen der beiden, säuberte die tränken und brachte ihnen frisches Heu, immer unter den wachsamen Blicken der übrigen Pferde. Da es heute wieder ziemlich heiss war, konnte ich die Pferde waschen, also holte ich zuerst Sacramento und dann auch Slew um sie einzuseifen. Sacramento mochte das Wasser nicht besonders, schien aber zu merken, dass es ihm danach besser ging. Dann brachte ich die beiden in ihre frischen Boxen und kümmerte mich um die Stuten. Ich führte Moment of Truth, Smelyalata, Quiet Giant, Cryfirra, Zuckerschock, Sequoia und Phaeleh nach draussen und war nicht eher zufrieden, als bis alle Boxen frisch dufteten und überall genügend Heu für die hungrigen Mäuler war. Besonders Phaeleh hatte ich natürlich eine grosse Portion gegeben, die kleine Stute musste schliesslich noch wachsen. Natürlich hatte ich auch die Stuten gewaschen, jedenfalls die, bei denen es nötig war. Die anderen hatte ich ledoglich gebürstet. Zufrieden sah ich auf die Uhr. Schon halb vier! Ich musste langsam zurück nach Hause. Schnell kritzelte ich eine Notitz für Cooper, dann verliess ich den Hof skeptisch. Ich würde sicherlich bald nocheinmal kommen, um nach meinem Föhlchen zu sehen.​

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      4 Oktober - Schneller & kurzer Pflegebericht für alle Pferde
      Ich huschte schnell auf mein Gestüt um alles zu überprüfen und eben in die Unterlagen zu schauen. Ich rannte hinunter in den Stall und sah traurig in die leeren Boxen indem früher Chaplin, Peteski und Affiremed. Ich seuftzte und kümmerte mich dann um meine restlichen Pferde. Ich füterte sie schnell, putze sie und stellte sie zum Sonne tanken auf die Weide. Betrübt über den tot über viele meiner geliebten Pferde lief ich in mein Büro um dort dann alles weiter zu Erledigen.

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      11 Oktober - Cryfirra die Tocher des Champions

      Um die Nachmittagszeit, nachdem ich gegessen hatte lief ich zurück von meinem Haus auf das Gestüt, ich begrüßte zuerst ein paar Besucher und führte sie etwas über meinen Hof. "Und hier ist der Stutenstall" sagte ich höflich. "Leider muss ich mich jetzt auch von Ihnen verabschieden, ich muss mich um mein Goldstück kümmern. Gerne können Sie sich noch auf meinem Hof aufhalten und sich selbst nochmals umschauen" sagte ich ebenfalls höflich und gesittet, was mir eigentlich ziemlich schwer viel. Begeistert bejaten sie mein Angebot und liefen auf die Weide zu. Ich atmete durch und lief dann in den Stall. "Ohje" lachte ich und holte direkt das Halfter von Cryfirra. "Na süße?" sagte ich und wuschelte ihr durch die Mähne, was sie nicht so gern mochte. Ich lachte "Immernoch so eine Prinzessin?". Daraufhin lief ich mit ihr zum Putzplatz. Eine Stallangestellte holte mir höflicherweise ihren Putzkasten. "So, dann wirst du wieder verwöhnt" sagte ich als ich mich bückte um die erste Bürste heraus zu holen. Ich putze Cryfirra mit vier verschiedenen Bürsten, natürlich mochte sie es sehr gerne und fühlte sich wie das wichtigste Pferd auf dem Hof. Stolz trabte sie mit mir auf dem Paddock herum und fand es ganz toll das Sie die Augen des noblen Paares auf die gezogen hat. Ich lief anschließend mit ihr auf die Weide und dort spielte sie auch schon mit Phaeleh. Das Paar kam zu mir ins das Gutshaus und wollte mir mit hängen und würgen Cryfirra abkaufen. "Nein, ich verkaufe die kleine leider nicht. Sie wird auch nie zum Verkauf stehen. Sie ist erstens ein Kind des erst vor kurzem verstorbenen Champions Affiremed, das zusätzlich ein treuer Freund war und zweitens hat sie eine äußerst seltene Farbe und habe selbst zu Ihr eine unerklärliche Bindung". Berührt schaute mich die Frau an und sprach Ihren Beileid um Affiremed aus, denn auf ihn hatten die Beiden schon oft gewettet und viel Geld gewonnen. Sie verließen dann meinen Hof und ich genoß die restliche Herbstsonne die der Tag hergab.​

      Trainingsbericht 1 "Vorbereitung - Einreiten"​
      "Hey,entschuldige,ich hatte die letzten Tage viel um die Ohren.Hast du heute für mich Zeit?"Ich hatte Cooper angerufen und sie hatte bestätigt,dass ich kommen konnte.Also machte ich mich auf den Weg zu ihrem Hof und begrüßte die freundlich."Schön dich wiederzusehen.Wo ist denn die Kleine?"Cooper führte mich zum Stall zu einer Palominofuchs-Stute,die uns entgegensah.Ich schmunzelte,als sie begann an meiner Jacke zu knabbern und zog ihr die Jacke wieder fort."Halfter kennt sie schon",fragte ich Cooper und sie nickte."Ja,das ist kein Problem."Sie reichte mir ein Halfter,welches ich der Stute anzog und gemeinsam begannen wir sie zu putzen.Sie blieb die ganze Zeit über entspannt,aber als ich versuchte ihre Hufe auszukratzen,zog sie mir ihren Huf erstmal weg und gab ihn auch nicht wieder.Ich musste mich ziemlich anstrengen,damit sie mir die Hufe gab,aber schließlich war das gelungen und Cooper holte eine Longe.Ich wollte die Stute erst einmal mit Halfter longieren und nachdem Cooper mir die Longe überreicht hatte,bat ich sie einen Strick auf der linken Seite einzuhaken.Gemeinsam brachten wir die Stute in die kleine Halle und ich stellte mich in die Mitte,während Cooper die Stute um mich herum führte.Sie sollte sich erst einmal an das Longieren gewöhnen,in dem Cooper ihr zeigte,wie sie um mich herum gehen sollte.Während Cooper sie führte,versuchte die Stute immer wieder loszurennen und Unsinn zu machen,aber Cooper kannte ihre Stute gut genug,sodass sie sich nicht losreißen konnte.Cryfirra machte ihre Sache dennoch gut und ich bat Cooper schließlich den Strick zu lösen und nur noch so neben ihr herzugehen,damit sie sich daran gewöhnte,dass ich sie 'führte' und ihr die Kommandos gab.Die Stute merkte nach einigen Runden,dass sie nicht mehr am Strick war.In diesem Moment schoss die junge Stute erst einmal los und buckelte wild.Ich versuchte die Stute wieder zu beruhigen und mit der Zeit wurde sie auch wieder langsamer und parierte schließlich zum Trab und dann zum Schritt durch.Ich lobte sie und bat Cooper noch einmal die Stute an den Strick zu nehmen.Cooper nickte und nahm die Stute wieder an den Strick.Es war auch okay,dass die Stute noch nicht so gut an der Longe war,denn es war schließlich ihr erstes Mal.Nachdem die Stute nun wieder entspannt war,sagte ich Cooper,dass sie sie noch einmal loslassen sollte.Dieses Mal blieb die Stute im Schritt und hörte auch einigermaßen auf mich.Auch das Antraben klappte ganz gut.Momentan noch,wenn Cooper nebenher lief,sodass ich den Galopp heute nicht mit dazu nahm.Sie sollte ja auch erstmal nur Schritt und Trab gehen.Sobald es dann auch ohne Cooper klappte,würde ich dann noch den Galopp mit hinzunehmen.Ich beendete das Training für heute und führte die Stute noch eine Weile durch die Halle,bevor ich sie gemeinsam mit Cooper versorgte."Ich werde mich bemühen in den nächsten Tagen Cryfirra weiterzutrainieren,aber versprechen kann ich nichts."Sie nickte und nachdem die Stute ein Leckerli bekommen und ich mich von Cooper verabschiedet hatte,machte ich mich auf den Nachhauseweg.​
      by IceLandGirl 3056 Zeichen


      Trainingsbericht 2 "Vorbereitung Einreiten - Longiertraining"

      [FONT=Trebuchet MS, Helvetica, Arial, sans-serif][/FONT]
      "Hey,Hast du heute für mich Zeit?"Ich hatte Cooper angerufen und sie hatte bestätigt,dass ich kommen konnte.Also machte ich mich auf den Weg zu ihrem Hof und begrüßte sie freundlich."Cooper und ich gingen gemeinsam zu Cryfirra und begannen die Stute zu putzen.Nachdem das geschehen war,holte ich wieder eine Longe und eine Trense.Sie sollte sich an das Longieren an der Trense gewöhnen,denn da hatte man nun mal bessere Einwirkungen auf das Pferd,als mit Halfter.Ich trenste die Stute auf und man merkte ihr an,dass sie immer wieder nervös auf dem Gebiss herumkaute.Ich führte sie erst einmal eine Weile über den Hof und merkte,dass sie sich langsam daran gewöhnte.Schließlich führte ich die Stute in die Halle und hakte die Longe ein,die Cooper mir mitgebracht hatte.Ich bat sie, die Stute erst einmal wieder zu führen und sie tat es.Wir ließen sie im Schritt und Trab gehen.Cryfirra machte ihre Sache gut und ich bat Cooper schließlich den Strick zu lösen und nur noch so neben ihr herzugehen,damit sie sich daran gewöhnte,dass ich sie 'führte' und ihr die Kommandos gab.Als Cryfirra merkte,dass sie nicht mehr am Strick war,schoss sie erst einmal los und es dauerte etwas,bis ich sie wieder beruhigen konnte.Ich bat Cooper die Stute noch einmal an den Strick zu nehmen und sie zu führen,bis sie sich daran gewöhnt hatte auf mich zu hören.Nachdem sie einigermaßen auf mich hörte,bat ich Cooper sie erneut loszulassen und sie tat es.Dieses Mal blieb Cryfirra im Schritt und blieb einigermaßen auf dem Zirkel.Ich gab ihr das Kommando anzutraben,aber es dauerte etwas,bis sie auf mich reagierte.Cooper trabte erst einmal nebenher,bis ich sie bat,sich zu entfernen.Sofort wollte Cryfirra hinterher,aber ich hatte damit gerechnet,weshalb sie mich nicht wegziehen konnte.Ich trieb sie mit der Peitsche weiter.Das sensible Fohlen schoss erst einmal los und raste um mich herum,ließ sich aber von mir wieder beruhigen und trabte schließlich noch etwas wacklig um mich herum.Mit der Zeit wurde es ein besserer Kreis und sie schien zu merken,dass ich sie mit der Peitsche nicht schlagen,sondern nur antreiben wollte.Sie hörte schon ganz gut auf meine Stimme und ließ sich auch nach einigen Malen durchparieren.Ab und zu testete sie mich und parierte einfach nicht durch und es dauerte etwas,bis sie wieder auf mich hörte,aber sonst machte sie ihre Sache gut.Ich lobte sie immer wieder und beschloss,dass sie bereit für den Longiergurt war.Gemeinsam mit Cooper gingen wir zurück zum Stall,wo sie mir einen Longiergurt und eine Decke gab.Es dauerte etwas,bis ich ihr den Longiergurt aufziehen konnte,aber schließlich ließ sie es zu,schnaubte aber nervös und tänzelte zur Seite.Ich führte sie wieder erst einmal über den Hof und dann durch die Halle.Als sie sich dran gewöhnt hatte,bat ich Cooper noch kurz neben ihr herzugehen,damit die Stute jemanden hatte,an den sie sich halten konnte.Es klappte schließlich auch ganz gut ohne Cooper im Schritt und ich lobte die Stute.Als ich sie antrabte,schreckte die Stute zunächst etwas weg,ließ sich aber von mir beruhigen und trabte dann gelassen.Im Galopp versuchte sie den Gurt durch Buckeln loszuwerden,aber nachdem sie sich ausgebuckelt hatte,galoppierte sie weiter.Ich lobte sie und wechselte die Hand.Hier war es schon deutlich besser und sie akzeptierte den Gurt.Ich parierte zum Trab und dann zum Schritt durch,führte sie dann trocken und versorgte sie dann gemeinsam mit Cooper.Ich gab der Stute noch ein Leckerli und unterhielt mich mit Cooper.Wir redeten ein bisschen über die Stute und meine Arbeit und verabredeten uns dann für den nächsten Tag."Falls ich nicht kann,könntest du sie dann einfach longieren,damit sie nicht aus der Übung kommt?"Cooper versprach mir,dass sie das tun würde und wir verabschiedeten uns.Ich machte mich auf den Nachhauseweg.​
      by IceLandGirl 3798 Zeichen


      Trainingsbericht 3 "Vorbereiten Einreiten"​

      [FONT=Trebuchet MS, Helvetica, Arial, sans-serif][/FONT]​
      Ich hatte es heute geschafft zu Coopers Hof zu fahren und freute mich schon darauf mit ihrem Fohlen zu üben.Als ich ankam,erwartete Cooper mich bereits und wir gingen über ihren Hof zum Stall,wo uns die Stute bereits entgegensah.Ich halfterte sie auf und begann sie dann gemeinsam mit Cooper zu putzen.Nachdem ich ihr die Hufe ausgekratzt hatte,zog ich ihr eine Trense und den Longiergurt auf.Sie war heute schon viel ruhiger damit und ließ sich auch brav von mir in die Halle führen.Ich bat Cooper heute einfach draußen zu bleiben,damit die Stute merkte,dass sie sich ganz auf mich beziehungsweise den Longenführer konzentrieren sollte.Ich begann die Stute zu longieren und merkte schnell,dass sie sich schon gut an das Longieren, den Gurt und die Trense gewöhnt hatte.Ab und zu versuchte sie loszuschießen oder sonst irgendwelchen Quatsch zu machen,aber mit der Zeit wurde sie immer entspannter und hörte auf mich.Ich ließ sie zuerst im Schritt gehen,was gar nicht so einfach war,denn die Stute wollte ab und zu einfach antraben oder sogar angaloppieren,aber wenn man sie ermahnte,machte sie gut mit und konzentrierte sich auch.Schließlich trabte ich sie an und ließ sie einigen Runden im Trab gehen,bevor ich sie durchparierte und schließlich die Hand wechselte.Auch hier ließ ich sie im Schritt und Trab gehen,bevor ich sie auf dieser Hand galoppieren ließ.Auch auf der anderen Hand galoppierte ich die Stute.Sie benahm sich anständig,versuchte nur ab und zu zu buckeln oder schneller zu machen,als ich das wollte,aber wenn man sich durchsetzte,dann arbeitete sie willig mit und zeigte,dass sie durchaus lernwillig war.Da es so gut klappte,wendete ich mich schließlich an Cooper und fragte sie:"Möchtest du es auch einmal versuchen?"Sie nickte und kam in die Hallenmitte.Ich überreichte ihr die Longe und blieb neben ihr stehen,sagte ihr,was sie tun sollte,wenn die Stute nicht reagierte und lächelte schließlich zufrieden.Die beiden waren ein gutes Team und Cooper fand genau den richtigen Ton,um die Stute zur Ordnung zu rufen,wenn diese wieder einmal einfach machte,was sie wollte.Ich schätze das wird auf jeden Fall von Vorteil sein,wenn sie eingeritten wird.Sie kennt schon einmal das Longieren und den Gurt auf ihrem Rücken.Wir beendeten das Training schließlich und führten die Stute noch trocken,bevor wir sie gemeinsam versorgten."Ich kann jetzt erst einmal nichts mehr für dich tun.Trainiere fleißig weiter mit ihr und wenn sie soweit ist,dann würde ich mich sehr freuen,wenn du sie zum Einreiten auch zu mir bringen würdest."Ich verabschiedete mich von beiden und gab Cryfirra noch ein Leckerli.Dann machte ich mich auf den Nachhauseweg.​
      by IceLandGirl 2652 Zeichen

      8 November - Tierarztbericht Privat / Teil 1
      Moment of Truth, Smelyalata, Quiet Giant, Cryfirra, Zuckerschock, Sorayia, Yukon, Cyou, Phaeleh
      Eddie war fertig mit ihrem Papierkram und wollte wieder Abwechslung haben. Ich erzählte ihr davon das ich eventuelle Hilfe gebrauchen könnte, da ich alle meine Pferde auf Chattahoochee Hills Untersuchen, Immunisieren und Entwurmen musste. Es waren ebenfalls einige neue Pferde auf meinem Gestüt und eins davon, Scoubidou wusste ich nicht wie ich behandeln sollte, da er sich sowieso kaum anfassen ließ. Ich fing an mit Moment of Truth, Smelyalata, Quiet Giant, Cryfirra, Sorayia, Yukon, Cyoue, Phaeleh und Zuckerschock. Ich reihte die Pferde in der Stallgasse auf, und beschäftigte sie mit ein wenig zu knabbern. Eddie half mir die zahlreichen Impfungen auf zu ziehen und die Geräte in Position und in funktion zu bringen. "Man, hier sieht es ja schon aus wie in der Klinik" lachte sie und kramte weiter in den Impfpässen meiner Pferde um sie später mit unserem Stempel und dem Datum zu Aktualisieren. Ich ging zu Truth um bei ihr mit der Routineuntersuchung an zu fangen. "So meine kleine, einmal Gesundheitscheck" lachte ich und kontrolliere ihren Puls, Herzrythmus, die Temperatur und kontrollierte ebenfalls ihre Reflexe. Danach schaute ich mir ihren ganzen Körper an um sicher zu gehen das sie keinerlei Wunden oder ähnliches hat, zudem tastete ich ihre Organe von außen ab. Neugierig schauten die anderen schauten zu mir rüber. "Ihr seit auch gleich dran" sagte ich und kontrollierte ihre Ohren nach Parasiten und ihren Mundbereich nach eventuellen Entzündungen. Diese Routine wiederholte ich mit Eddie bei Smel, Eleh, Quiet, Cry, Yukon, Cyoue und Zucker. Cryfirra, Phaeleh, Cyoue, Yukon und Sorayia waren davon natürlich total überrascht da es ihr erster 'Tierarztbesuch' war, jedoch war es ein großer Vorteil das sie mich und Eddie kannten. "Jetz gehts ans eingemachte" sagte ich aufgeregt und nahm von allen Pferden mal mehr mal weniger unfreiwillig Blut ab und gab sie Eddie die sie dann in die Zentrifuge legte und einstellte. "Jetz die Mundschleimhautproben und die Ohrenabstriche" sagte ich und nahm alle Proben, die ich ebenfalls Eddie in die Hand gab, nachdem ich sie beschriftet hatte. Eddie nahm sie alle an und legte sie in die zweite Zentrifuge die wir erst neu gekauft hatten. "Das die so schnell zum Einsatz kommt hätte mich jetz nicht gedacht" sagte Eddie und stelle die Zeit ein. Wir gönnten uns eine kurze Pause von zehn Minuten und aßen was von der Spaghetti die ich am Abend gekocht hatte. Es war ein grauer Nachmittag geworden und nachdem wir den Kaffe ausgetrunken hatten gingen wir wieder in die Stallgasse, wo die sechs Stuten an ihrer MIttagskleinigkeit knabberten. Da alle Blutergebnisse ohne weiteres negativ auffiehlen konnten wir jetz die Immunisierungen holen. Eins nach der andren Impfte ich bei den Stuten Influenza, Tetanus, Herpes ud Hepatitis. Alle sichtlich nicht erfreut darüber, aber die Fohlen hatten es mit der zickerei immernoch am meisten drauf. Angestrengt waren letztendlich fertig und mussten nurnoch die Wurmkur verabreichen. Dann Chippten wir noch die Fohlen und prüften die Indetifikationsnummer. Die Zentrifugen piepsten und wir konnten letztendlich auch die Mundschleimhautproben untersuchen, hier und da war ein Enzündungswert zu hoch, was jedoch nicht bedeutete das einer meiner Stuten es nicht gut ging. Um die Werte handelt es sich um einen allgemeinen Enzündungswert und man muss nur Sorgen wenn die weit über dem norm schreiten. Ich packte die Wurmkuren aus und Eddie und ich gingen damit nochmal einmal durch die Reihe. "So, fertig für heute" sagte ich und setzte mich erschöpft auf den Boden. Eddie lachte und half mir hoch "Na komm, wir müssen noch die Impfpässe aktualisieren". "Och neeee" sagte ich und lief ihr dann nachdem wir die Stuten wieder auf die Weide gebracht hatten und die Stallgasse aufgeräumt, in das Büro hinterher.

      Hufschmiede "Kaltes Eisen":
      by DisneyHorse

      Nachdem ich Aszu eine Pediküre verpasst hatte ging ich zu Cryfirra. Ich holte sie langsam aus der Box und band sie an.​
      ie wollte gar nicht still stehen, aber zum Glück kam Cooper in den Stall und entschloss sie festzuhalten. Das freute mich. Dann holte ich Aluminium Hufeisen,meine Werkzeuge und zwei Pflegemittel.
      ich fing an die Hufe vorsichtig zu kürzen und auszuschneiden. Komischer Weise war sie für ein Jährling total brav, trotz ihres Temperament. Das war geschafft und Cooper gab ihr ein Leckerli.
      So langsam wurde Cryfirra etwas hibbelig, aber da Cooper sie fest hielt, stellte das kein Problem da. Dann macht ich mich an das beschlage ihrer kleine Hufe. Ich passte die Hufeisen an und nagelte sie fest. Manchmal zuckte sie, aber sie zog den Huf nicht aus der Hand. Ich war ganz vorsichtig, weil sie es noch nicht kannte beschlagen zu werden. Cooper streichelte sie und gab ihr noch ein Leckerli. Nach dem beschlagen trug ich noch das Huffett und die Strahlpflege auf. Zum Schluss schaute ich mir nochmals ihre Hufe an. "Keine Krankheiten an den Hufen. " Cooper schien erleichtert als ich das sagte. So jetzt waren wir fertig. Boo lief noch eine Runde mit ihr und dann durfte sie auf die Koppel, wo sie sich austoben konnte.​
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      6 Dezember- Nikolausüberraschung
      Ich war schon um sechs Uhr auf den Beinen, am heutigen Nikolaustag. Es war kaum was los auf meinem Hof, doch ich musste hinunter, die Pferde füttern und verpflegen, ich hatte meinen Stallhelfern für heute Frei gegeben. Gut gelaunt, nachdem Frühstück ging ich hinunter. Als ich die Tür aufmachte schoss mir ein kalter Wind durch die Haare und an meinen Hals. "Sehr kalt geworden" sagte ich zu mir selbst als ich mich schüttelte. Keine zwei Minuten später war ich dennoch im warmen Stutenstall angekommen. Alle warteten sehnsüchtig auf ihr Frühstück, das ich ab Abend vorbereitet hatte, einige bekamen speziell angemischtes Futter und einige normale Pellets und Haferflocken. Nachdem ich alle sichtlich zufriedenstellte ging ich rüber in den Hengststall und wiederholte den Vorgang. Nachdem zog ich mich in mein Haus zurück wo ich schnell einen Tee trank und eine Stunde vergingen ließ. Ich stellte die bestimmten Weidepferde auf die Weide mit gepolsterten Decke, die anderen Band ich im Stall an. Dann fing ich an zu misten. Das Radio ließ Weihnachtslieder spielen und mir gab es einen Ohrwum von We wish you a Merry Christmas. Ich sang fröhlich die Lieder mit und verbrachte einige Stunden mit den sauber machen der Ställe, aber für meine Lieblinge tut man ja alles, dachte ich mir. Als ich endlich fertig war holte ich die Pferde wieder von der Weide und stellte auch die Pferde die in der Stallgasse standen wieder in die Box. Einige Pferde schauten mich nervös an, da sie es nicht kennen so kurz auf der Weide zu sein, oder eben auch garnicht. "Sorry meine kleinen, heute ist es einfach zu kalt, da hilft selbst eine Decke nicht" sagte ich und hatte eher Sorgen das sie mir auf eisigen Stellen ausrutschten. Dennoch waren sie glücklich über die warme, gemachte Box und mein kleines Nikolausgeschenk, für jeden zwei Äpfel und ein selbst gemachten Pferdekeks. Zufrieden über die ruhe und die Stimmung im Stall lief ich zurück ins Haus wo aber noch mehr Arbeit auf mich wartete.

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      Heute war ein besonderer Tag. Heute wollte ich alle meinen Pferden einen besuch abstatten, das hieß Putzen, knuddeln und Bewegen. Zur Unterstützung hatte ich heute meinen Freund Simon, der immernoch am grübeln war ob er auf meinen Hof ziehen soll, dann Jojo die zu besuch auf Chattahoochee Hill's war, sowie Stefanie, die mit ihrer Vollblutstute Sympathy ebenfalls auf meinem Hof zu besuch war. Alle zusammen saßen wir am diesen Morgen am Frühstückstisch und besprachen wie wir das heute alles machen. Mein allgemeines Personal hatte ich einen Tag frei gegeben, den sie wirklich verdient hatten. "Also, erstmal alle Füttern. Dann kommen nur Truth, Smel, Sajé, Scoubi und Seattle auf die Weide. Bei den anderen ist das mit zu gefährlich" sagte ich. Anschließend gingen wir zusammen raus und erledigten erstmal dass. Nachdem die bestimmten Pferde ihr Frühstück genießen durften kamen sie auf die Weide. Truth und Smel nahm ich, Simon nahm Sajé, da sie am liebsten war und Jojo nahm Scoubi, sie war immerhin Trainerin und konnte somit Scoubi sicher auf die Weide führen, auch wenn er mal wieder Faxen machte. Wir trafen uns nach dem langen Weg wieder im Stutenstall und holten zusammen Quiet, Cryfirra und Sekuoia aus der Box. Neugierig schauten sie uns an. Die drei waren schön aufgereiht in der Stallgasse angebunden und warteten. Simon ließ ich zu Seattle Slew, da er den Junghengst beäugelte und ihn interessant fand. Außnahmsweise durfte er mit Seattle zum Stutenstall kommen und ihn auch dort anbinden, jedoch an einer Box wo keine Stute drin stand und weit genug von den anderen drei Stuten entfernt. Allerdings waren alle Stuten aufgeregt und schnupperten in Seattle's Richtung. Simon hatte den Putzkasten von Seattle mitgenommen und find ihn schonmal an langsam und behutsam zu striegeln. "So Männerkontakt tut ihm glaub ich auch mal gut" lachte ich als Seattle so ruhig wie nie zuvor in Simons Händen stand. "Schön" sagte ich glücklich und fing nun auch an Cryfirra zu striegeln, Jojo nahm Sekuoia und Stefanie war zufrieden mit der keksfleckigen Stute. Mit Cry hatte ich heute ein wenig zu kämpfen, ihre zickige Laune konnte man kaum übersehen. Sie drängelte, kratze die Hufe und schnappte ab und zu auch mal als ich ihren Bauch striegelte. "Also, ne, so mach ich das nich mit" sagte ich und legte den Striegel hin und ging erstmal für einige Minuten weg. Cry war klar das sie sich falsch benommen hatte und konnte jetz erstmal zuschauen wie die anderen um sie herum geputzt werden, denn sie liebte es verwöhnt zu werden, jedoch mit so einem Verhalten geht das schlecht. Quiet war wie immer sehr schüchtern und ließ sich ohne weiteres von Stefanie putzen. Auch Jojo hatte mit Sekuoia keine Probleme, dies lag aber daran das Sekuoia eine ausgelassene Stute war und dadurch viel gelassener wirkt und Seattle war immernoch mit Simon genug beschäftig, obwohl sie schon mit dem putzen fertig waren. Als Cryfirra genug 'gelitten' hatte kam ich zurück. Mit Freude in den Augen sah sie mich an und ich konnte ohne weiteren Vorfälle auch Cryfirra gründlich putzen. Simon wusste nicht wirklich wie man Reitet, konnte jedoch mit der Longe schon umgehen, also schickte ich ihn mit Seattle in die kleine Reithalle. "Du kannst ihn auch ohne Trense longieren, er ist einfach zu händeln" sagte ich in der Reithalle als die anderen auf die Stuten aufpassten. Ich zeigte ihm noch welche Hilfen er nutzen sollte falls Seattle wieder anfing das Gleichgewicht oder das Rythmusgefühl zu verlieren und ließ ihn dann mit dem braunen nach einiger Beobachtungszeit alleine. "Du schaffst das schon" sagte ich laut. lächelte und lief zurück zu den Stuten und zu Stefanie und Jojo. Die beiden hatten die Vollblutstuten schon gesattelt und getrenst. "Ihr wolltet reiten?" sagte ich verwundert. "Was heißt reiten, wir dachten wir drehen ein paar Runden auf der Rennbahn mit ihnen, das ist wesentlich besser für sie als nur eine halbe Stunde Longieren" sagte Jojo. Ich lachte "Ja, ich weiß, nur können wir das nicht mit jeden Pferden machen, leider. Aber sie bekommen ja genug Auslauf, sowie Bewegung. Dann geht ihr mal ich Longiere dann Cryfirra". Und schon waren die beiden mit den zwei Stuten auf der kleinen Rennbahn verschwunden. In der Zwischenzeit longierte ich Cryfirra, die sich gut anstellte, jedoch nach einiger Zeit keine Lust mehr hatte und ich sie dann auch ließ. "So kleine, da hast du deine gemütliche Box wieder" sagte ich und streichelte die Jährlingstute über den Kopf. Ich nahm Sacramento aus der Box und lief mit ihm über den Hof bis zum Stutenstall. Dort bindete ich ihn in der Stallgasse an und holte Phaeleh raus, die ich einige Boxen weiter stellte. Diese beiden konnte ich gut und schnell putzen. Sie waren kaum dreckig und auch teilweise pflegeleichter wie die anderen Pferde. "Man Pheleh, du bist so groß gworden" sagte ich als ich die schöne Stute putzte. Dann kamen auch schon Jojo und Sefanie mit den Pferden zurück. Sie machten sie Boxfertig und nahmen sich Sacramento und Phaeleh mit. Diese beiden longierten sie und kamen dann zurück, während ich mit in dieser Zeit eine Pause gönnte und Simon zurück holte. Wir machten Seattle fertig und stellten auch ihn wieder in die Box. Das nächste liebste Pferd was ich besaß war Sajé, dieses durfte sich Simon ebenfalls schnappen und das wiederholen was er mit Seattle gemacht hatte. Es macht ihm Spaß, jedoch sah man es ihm an der Seattle es ihm mehr angetan hatte. Stefanie nahm sich die beiden Marwarifohlen und kümmerte sich um diese. Sie putzte sie und ging dann mit ihnen in die kleine Halle zum spielen. Jojo nahm sich Aszu und ich Scoubi. Dieser hatte in letzter Zeit unglaublich viel gelernt und ich konnte ihn fast problemlos putzen ohne hinterher Bisswunden zu haben. Jojo staunte und war froh das er sich gebessert hatte. "Ihr habt ja nicht an ihn geglaubt. Ich hab ja gesagt aus ihm kann noch was werden" sage ich stolz und wir liefen mit den geputzen Hengsten auf den großen Platz wo wir beide Longierten. Mit Scoubi war dies nicht so einfach, jedoch kontrollierbar. Aszu konnte wieder nicht genug haben und Jojo drehte mit ihm noch eine Runde auf der kleinen Rennbahn und ich brachte Scoubi wieder sicher auf die Weide. Auch Simon brauchte in der gleichen Zeit Sajé wieder auf ihre Wiede. "Macht Spaß, oder?" frug ich ihn. Er lachte und wir gingen gemeinsam in den Hengststall wo wir Odyn und Lamperd raus holten. Diese beiden putzen wir gemeinsam und er lernte mit temperamentvolleren Pferde um zu gehen, war er sehr gut konnte. Auch Stefanie brachte nach einiger Zeit die Marwarifohlen wieder in ihre Box und berichtete mir von der wertvollen Spielzeit. Glücklich darüber das die beiden Fortschirtte machten frug ich sie ob sie Odyn longieren würde, was sie gern machte. Mit Lamperd ging ich selbst mit Simon hinaus und gab Simon ein wenig 'unterricht' im longieren. Jojo brachte auch schließlich Aszu in seine Box und gesellte sich zu uns. Doch nicht lange und sie schnappte sich das nächte Jungpferd Taliah. Diese putze sie und ging auch mit ihr in die Halle um einige Sachen zu üben. Lamperd und Simon hatten die Unterrichtsstunde überstanden und Lamperd brachten wir wieder in die Box. Jetzt waren wieder zwei Zicken dran Nyander und Felicita. In der Zeit wo wir die beiden Stuten putzen war Stefanie fertig mit Odyn und frug eifrig nach dem nächsten Pferd. "Gern darfst duBirdcatcher und Amirah nehmen. Die beiden sind sehr unkompliziert" sagte ich und glücklich mit ihrem Auftrag holte sie die Stuten raus, putze sie und ging mit den beiden in die Halle. "Dann sind wir ja fast schon durch" sagte ich glücklich zu Simon, als wir Nyander und Felicita longierten. Jojo brachte Taliah wieder in den warmen Stall und berichtete mir vor ihrer Arbeit mit ihr, als ich mit Simon, Nyander und Felicita wieder in den Stall leifen. "Schön zu hören. Jedes Pferd macht in letzter Zeit große Fortschritte, freut mich" sagte ich und auch Stefanie gesellte sich nachdem sie die Stuten sicher untergebracht hatte zu uns in die Stallgassenecke an der Heizung. "Na, das war dann wohl Heute ein voller Erfolg" sagte ich glücklich. "Ihr seid die besten, ich bin froh das ihr da gewesen seit um mir so unter sie Arme zu greifen" sagte ich und umarmte sie. Leider musste ich mich von Jojo und Stefanie verabschieden, denn beide mussten heute wieder nach hause fahren. "War super, wir können uns ja alle nochmal treffen" sagte Jojo. "Aber dann auch für einen Ausritt" sagte Stefanie. Ich lachte. "Aufjedenfall" und dann fuhren die Beiden vom Hof. Simon schaute mich leibevoll an. "Baby, ich liebe dich. Ich glaube wirklich ich zieh zu dir auf deinen Hof. Es ist wirklich toll und ich kann mir das gut Vorstellen, vor allem mit dir" sagte er und überglücklich stürzte ich mich in seine Arme.

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      Monday 20 July 15'
      min: 15°C sunny
      max: 30° sunny
      sunrise: 5:25 am
      sunset: 8:36 pm


      *riiiiiiiiing* *riiiiiiiiiiiing*
      Ich haute den altmodischen Wecker direkt auf die Mitte und schaltete ihn damit aus, ich streckte mich. Es war das erste mal seit langem, dass ich bei mir Zuhause geschlafen hatte und wie sehr hatte ich nur dieses Bett vermisst. Nicht nur das Bett, die Sonne, der Geruch des Holzes und dass wenn ich meine Augen auf machte auf eine grüne große Weide und den Wald dahinter sehen konnte. Simon war schon wach, was untypisch für ihn war, aber ich roch den Geruch von Eiern und Speck und wusste, dass er von seinem Hunger geweckt worden war, anstatt von mir. Ich lief die geräumige und offene Treppe hinunter, einige Treppen gaben ein kleines qietchen von sich, dass ich sogar in den Füßen spüren konnte. Es war so, als würde man durch den Schnee stampfen, nur nicht so stark. Ich kam am Ende der Treppe an und sah nochmal zur Treppe rauf, jedoch ein bisschen weiter rechts. Dort hangen einige Bilder von meinen Pferden, entweder auf Tunieren oder Körungen. Am Ende war ein Bild von Affiremed, als er einen großen Sieg errungen hatte. Ich schaute das Bild mit einem lächeln an. "Manchmal, da fühlt es sich an als wäre er noch da" sagte ich als Simon zu mir kam und mich in den Arm nahm. "Das stimmt wohl. Komm, ich hab dir auch schon was vorbereitet. Damit du Kraft für den perfekten neuen Anfang hast" sagte er und führte mich zu dem großen Tisch, der auch aus Holz bestand. Auf dem Tisch standen die Blumen die wir gestern zusammen gepflückt hatten, zwei Kannen von verschiedenen Säften eines mehr Orange wie das andere, eine Obstschale, die nur wegen mir mir allen möglichen Früchten gefüllt war, verschiedene Brötchen und Kaffe. "Ich hab natürlich nicht deinen Tee vergessen" sagte er und stellte mir ein Glas kalten grünen Tee, mit Orangen und Zitronen hin. Ich war unglaublich überrascht, nicht das er sowas noch nie getan hätte, aber heute war es einfach perfekt. "Oh, vielen lieben Dank. Wirklich, das hättest du echt nicht machen brauchen" lächelte ich. Simon schlug sich den Finger vor dem Mund und heraus kam nur ein "Psssst", dann lächelte er und setze sich zu mir.

      Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten liefen nach draußen. Kalt war es nicht, jedoch war ich kälteempfindlich und hatte einen grauen Pullover angezogen. "Die Pferde sind schon gefüttert. Schön das du wieder hier bist" sagte mir eine Stallmitarbeiterin und lächelte. ich lächelte zurück. "Na dann können wir sie ja schon auf die Weide tun". Mit vollem Tatendrang ging ich in den Stutenstall wo elf Stuten sehnsüchtig darauf warteten die Sonne zu genießen bevor einige Trainieren mussten. Die ersten waren Sookie, Laarnié die noch ein kleines Fohlen war, Birdcatcher, Felicita, Taliah und Sajé. Simon tat sich nicht mehr schwer damit Pferde auf die Weide zu bringen, doch man sah im trotzdem noch etwas nervosität an. Viele meiner Pferde werden hibbelig und freuen sich sehr wenn sie auf die Wiede kommen, vor allem die, die sich austoben wollen. Meist führt das zu kleinen tänzeln und ziehen, damit muss man erstmal umgehen lernen, wenn man vorher wirklich nichts mit Pferden zu tun hatte. Aber Er machte das super. Nachdem folgte Phaeleh, Sekuoia, Cryfirra, Quiet und Truth. Ich hatte Phaeleh und Cryfirra auf die Weide gebracht die nah am Wald lag, mit viel Schatten und sogar einem winzigen See wo sie sich abkühlen konnten. Ich hatte Phaeleh schon los gelassen und schaute mir Firra an, die in der Zeit wo ich weg war unglaublich gewachsen war. Ich wollte lächeln, es kam jedoch nur eine Seite hoch und dann schossen mir schon die Tränen in die Augen. "Du siehst immer mehr aus wie sein Dad. Du wirst ihn sicherlich irgendwann mal richtig stolz machen, dass weiß ich". Ich rieb mir mir den Handballen die Augen und ließ auch nach eine ganze Weile kuscheln auch sie auf die Weide. Zusammen erledigten wir noch die anstrengende Stallarbeit und machten dann eine kurze Pause.

      Wir setzten uns vor dem Hengststall auf die Bank. Mittlerweile war es 10 Uhr und die Sonne wurde stärker, das spürte man mit jeder Bewegung. "Heute wird es sehr warm" sagte Simon "schau mal nach dem Wetter". Ich zückte mein Handy und schaute nach dem Wetter. "Also, maximal werden es an die dreisig Grad. Das is ziemlich warm" sage ich und steckte das Handy wieder weg. Mein Bein wurde in der kurzen Hose von der Sonne angestrahlt und dem entsprechend warm. "Hmmm, lass uns mal mit der Stallarbeit fertig werden, sonst wird es noch zu warm" sagte Simon als er seine Hand auf meinem Bein plazierte und merkte wie stark die Sonne jetzt schon war. "Da hast du Recht". Wir tranken noch einen Schluck, er wie immer Wasser, ich meinen gekühlten Tee. Im Eingang des Modernen aber schön gehaltenen Stalls regelte ich die Temperatur und schloss alle Lucken, sodass es später eine angemessene Temperatur herrschen konnte, sobald die Pferde wieder in der Box waren. Guinnes, Odyn und Aszu waren zurzeit meine einzigen Hengste und sie verstanden sich auch nur mäßig gut. Die drei Herren hatten wir in kurzer Zeit auf die Weide gebracht. Dennoch standen wir noch eine halbe Stunde oben um Absperrungen zu ziehen, damit die drei ihre Herdenkämpfe nicht ausführen konnten. Zumindest hatten wir dort aber ab und an den Schatten der großen Bäume.
      Im Stall angekommen war es angenehm kühl und wir konnten ohne das wir schweißgebadet am Ende waren, in ruhe die Boxen ausmisten und neu bestreuen. "Endlich fertig" sagte Simon und gab mir einen Kuss. Wir räumten alles weg und sortierten noch die Sattelkammern, in denen es nach Leder und Lufterfrischer roch.

      Es war noch einiges an Arbei im Büro zu erledigen. Gemeinsam liefen wir ins Haus, die Treppe hinauf, die wieder einige Geräuche von sich gab und geradeaus in das Zimmer. Die Tür war wie fast alles in diesem Haus aus Holz und darauf war ein Schild mit Büro. Ich zückte meine Augen zusammen und schaute nochmal auf das Schild. "Is es dir schon aufgefallen?" frug Simon und kam wieder um mich zu umarmen. "Ich hab es noch machen lassen bevor wir hergekommen sind. Und, ich habe noch eine Überraschung für dich. Die bekommst du aber erst Morgen" sagte er, setzte sich auf den Bürostuhl und kramte. Ich setzte mich dazu und blätterte durch die Pferdepässe, durch den Termin sowie Trainingskalender.


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      05|11|15
      Es waren einige Wochen vergangen als ich das letze mal richtig Zeit für meine Fohlen, oder allgemein für meine Pferde. Ich schaltete heute mal ein Tag aus und war für niemanden erreichbar, außer für meine Lieblinge.
      Ich nutzte die Gelegenheit und schlief ein wenig länger wie sonst. Nach dem aufstehen ging ich sofort auf die Wiesen, wo alle meine Pferde standen. Die Fohlen konnte ich kaum noch erkennen im Vergleich zu den anderen Pferde, da sie schon wieder einen riesigen wachstumssprung gemacht haben, auch wenn ich sie jeden Tag für einige Minuten besuchen komme. Fröhlich ging ich zu Ihnen und holte erst Eleh und Firra. Ich lief mit den beiden in den Stall, säuberte und schmuste sie. Das gleiche tat ich auch mit Laani und Taliah. Für alle Fohlen, besser gesagt Jährlingen nahm ich mit jeweils eine halbe Stunde in der großen Reithalle. Ich hatte dort einige Sachen aufgestellt um mit Ihnen zu üben und zu spielen. Ich war froh das Ihre Vertrauensbasis zu mir nicht zerbrochen war und bewunderte die Entwicklung meiner Schützlinge.


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      Heute stand für mich ein Großauftrag an, dementsprechend war ich schon früh auf den Beinen und bereits kurz nach neun auf CHH. Dort wurde ich herzlich von Cooper in Empfang genommen und zu einem zweiten Kaffee eingeladen - bei so etwas sagte ich natürlich nicht nein! Es standen allerhand Pferde an, es wäre schon gut, wenn wir gegen Mittag fertig werden würden. Aus dem Grund wollte ich auch gar nicht großartig länger fackeln, sondern bat Cooper direkt, den ersten Patienten zu holen.
      Der Einfachheit fingen wir mit den Fohlen an, denn jetzt waren wir noch motiviert und entspannt. Als erstes kam Coopers Zwerg Pantoffelchen zum Putzplatz. Die kleine Stute war noch gar nicht so lange auf CHH und deshalb auch noch etwas unsicher, aber bei ihrer Größe würden wir keine Probleme haben. Cooper führte mir die kleine Stute kurz vor, ehe ich einen Blick in Augen und Maul warf. Danach hörte ich das kleine Stütchen ab und abschließend wurde sie noch abgetastet.
      Nachdem sie rundum gesund war, konnte ich sie guten Gewissens impfen und entwurmen. Sie bekam insgesamt fünf Impfungen: Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut. Brav stand sie alle Spritzen aus und nachdem sie die Wurmkur geschluckt hatte, durfte sie auch schon wieder gehen. Als nächstes kam direkt Cryfirra an der Reihe. Das Vollblutfohlen kannte ich bereits, dementsprechend war sie auch superlieb und ließ sich problemlos untersuchen, impfen und entwurmen. Sie war in der letzten Zeit wirklich gewachsen und machte langsam was her.
      Dennoch war sie noch wesentlich kleiner als PFS Phaeleh. Die Gute durfte sich inzwischen schon einen Jährling nennen, dementsprechend temperamentvoll war sie aber auch geworden und hüpfte während des Vorführens förmlich neben Cooper her. Auch bei der Untersuchung und besonders beim Impfen hielt sie kaum still. Umso froher war ich, als wir mit ihr fertig waren und nun Taliah Cableah an der Reihe war.
      Bei ihr handelte es sich um einen Araberjährling, aber Taliah war vom Charakter her ein Träumchen und wirklich lieb. Deshalb hatte ich es ganz einfach und sogar die Impfungen stand sie wirklich tapfer aus. Zwar zuckte sie kurz zusammen, aber das durfte sie schließlich auch, ich konnte es ihr wirklich nicht verübeln, denn die Impfungen waren wirklich unangenehm. Als Abschluss gab es direkt noch ein Leckerli als Belohnung und schon waren wir fertig.
      Nun kam Laarnié um die Ecke und ich musterte die junge Stute ausgiebig, denn sie war mir neu. Während des Vorführens zeigte sie mir ihre taktklaren Gänge und auch bei der Untersuchung war alles in Ordnung. Laarnié konnte ich also guten Gewissens impfen. Danach gab es noch die Wurmkur und schon waren wir laut Cooper auch schon mit den Jungpferden fertig. "Ein Viertel des Stalls wäre geschafft!", meinte sie lachend.
      Im fliegenden Wechsel ging es dafür nun mit den Stuten weiter. Als erstes traf ich dabei auf Sekuoia. Die Stute kam erst kürzlich von einem Training zurück, weshalb sie momentan auch sehr gut aussah. "In Distanz wurde sie trainiert", erklärte Cooper mir lächelnd, als ich nachfragte. Ich ließ mir die Stute vorführen und dann untersuchte ich sie fix. Sekuoia war genauso fit wie sie aussah. Also frischte ich fix die nötigen Impfungen auf und gab der Stute die letzte Wurmkur für dieses Jahr.
      Leider ging das mit Felicita II nicht so schnell. Die Vollblutstute war nicht nur scheu, sondern auch verdammt zickig und diese Kombination war definitiv nicht die beste. Aus diesem Grunde brauchten wir bei ihr wesentlich länger. Ich muss bei der Untersuchung äußerst umsichtig handeln und das Impfen war eine wahre Tortur. Aber irgendwann war auch Felicita geimpft und ich war froh, als Cooper die Stute wieder in die Box brachte.
      Umso mehr freute ich mich, als Sajé um die Ecke kam. Die Marwaristute war mir da wesentlich sympathischer. Sie war ruhig und sehr gelehrig, dementsprechend benahm sie sich auch sehr vorbildlich beim Tierarzt und wir waren schnell mit ihr fertig. Ich erneuerte den Impfpass und Cooper holte das nächste Pferd: Tabita. Eine Berberstute, die auch erst seit kurzem auf CHH lebte. Tabita war nicht nur hübsch sondern auch super lieb. Dementsprechend war sie schnell untersucht, geimpft und entwurmt.
      Hintereinanderweg ging das auch mit Coopers beiden Trabern Sookie und Birdcatcher. "Ach, also Birdcatcher würde ich dir auch klauen", meinte ich lachend, denn die Stute war todschick. Beide Stuten waren wohlerzogen und ließen sich ohne Probleme untersuchen und impfen. Wir waren schnell fertig und nun standen stutentechnisch nur noch Quiet Giant und Moment Of Truth auf dem Plan. Erstere war generell sehr schüchtern, kannte mich aber bereits und so hatten wir kaum Probleme. Und Moment war ein Engel auf vier Hufen. Ich war froh, dass es so schnell ging.
      Doch dann kamen die Hengste und ein Teil von ihnen hatte es faustdick hinter den Ohren. Aikon Aszu war mega misstrauisch und konnte deshalb auch den Tierarzt nicht ausstehen. Mit dem Araberhengst hatten wir alle Hände voll zu tun, ehe er endlich geimpft und entwurmt war. Als nächstes war Coopers neuster Schützling an der Reihe: Losco. Er war wirklich hübsch, charakterlich aber sehr schwer einzuschätzen.
      Da Cooper ihn selbst noch nicht lange besaß, konnte auch sie ihn nur schwer einschätzen. Aber er benahm sich relativ akzeptabel beim Tierarzt und war schnell fertig. Im Gegensatz zu Odyn, der war kein Pferd was gerne zum Tierarzt ging. Er war scheu, misstrauisch und hasste Spritzen. Keine guten Voraussetzungen... Nur mit Coopers Hilfe konnte ich den Hengst still halten, untersuchen und impfen.
      Abschließend hatten wir nur noch CHH' Guinness auf dem Plan und London Grammar. Zwei todschicke Schimmel und beides Vollblüter. Sie waren zwar beide recht eigen, aber Cooper kannte sie nun schon länger und so konnte sie beide gut händeln und ich konnte sie in aller Ruhe untersuchen, impfen und entwurmen. Nach den beiden war dann auch endlich Schluss. Alle Pferde waren versorgt und ich konnte mich von Cooper verabschieden und in meinen Feierabend fahren.

    • Cooper
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      Pflegebericht | 01.03.16
      Eskador | Cryfirra
      Schon vor einiger Zeit erhielten wir einen neuen Halbblüter names Eskador. Ich war vorher seine Tunierreiterin sowie Reitbeteiligung und kannte ihn deshalb schon. Seine Besitzerin Flair, konnte mit dem jungen prachtvollen Hengst nicht viel Anfangen und hatte für ihn aber einen schönen Platz gesucht, wo er auch gefördert wird. Sie hatte sich kurzerhand entschlossen und mich sogar privat gefragt, bevor sie ihn in die Auktionen setzte. Voller Vorfreude stimmte ich sofort zu und ein paar Tage später kam er schon an. Es war wirklich ein sehr schöner Kerl, auch Simon hatte sich sofort in seinen Charakter verliebt. Er hatte was an sich, was ihn anders machte und sich ein wenig abhob. Allerdings bestand mein Stall aus vielen Pferde, die alle eine relativ un oder zu gewöhnliche Identität haben. Simon brachte den Hengst in seinen Stall und machte sich schon mal mit ihm bekannt. Es war schön zu sehen wie sehr er sich an Pferde gewöhnt hatte, vor allem weil er vorher noch nie was mit den Tieren am Hut hatte. Es war schon Abend geworden und wir fütterten die Pferde heute, mit den Mitarbeitern gemeinsam.
      Nachdem im Hengststall ruhe war schlotterte ich durch die kälte zum Stutenstall um dort nochmal nach Cryfirra zu sehen. Sie hatten wir in der letzten Woche vom Fohlen und Jährlingsstall in den Stutenstall gestellt. Firra schien sich in ihrer neuen Box aber sehr heimisch zu fühlen und tauchte munter den Kopf in ihr Futter. Ich lachte und schoss ein Foto. "Du bist mir eine!". Ich öffnete das obere Gitter um sie was am Kopf zu streicheln, bis Simon und die Mitarbeiter alles geregelt hatten. "Auf gehts, ab ins Bett" rief Simon. Ich schloss das obere Gitter wieder und schon war es dunkel. "Diese doofen automatischen Lichtregelungen" schmunzelte ich und lief mit Simon, der mein Kommentar sehr lustig fand, ins Haus.
    • Cooper
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      Pflegebericht | 24..03.16
      Stutenstall

      Es war schon seit einiger Zeit geplant dass ich mich mal einen Tag komplett um die Pferde in den verschiedenen Ställen widme, und heute war dieser anstrengende, aber sicherlich spaßige Tag da. Simon war hingegen nicht sehr begeistert, er hatte sich vorgenommen mit Eskador eine Runde auf der Rennbahn zu drehen, was er aber mit zu liebe nach Hinten verschob.
      Es war der erste richtig sonnige, aber keineswegs warmer, Tag. Trotzdem genoss ich die Sonnenstrahlen und ich beschloss alle Stuten auf die Weide zu stellen. Jede von ihnen bekam aber eine Decke, angefangen mit Cryfirra, dann Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, Phaeleh, Tabita, Felicita und zuletzt Sekuoia. Die einzige die die neuen 'Kuscheldecken' nicht mochte war Sajé. Sie mochte die Decke gar nicht und versuchte sie mit aller Kraft ab zu streifen. "Jetz hör aber auf!". Mein Ton war harsch. Die Marwaristute bemekte dass, wackelte mit ihren Ohren und schaute mich mit großen Augen an. "Du brauchst mich jetzt nicht so an zu sehen. Auch für dich ist das noch viel zu Kalt, wenn du was länger draußen bist". Man wusste ja nie ob Pferde einen Wortwörtlich verstehen, das tun sie denke ich auch nicht. Dennoch sprach mit trotzdem mit Ihnen, wie, als wären es kleine Kinder. Meiner Meinung nach war das auch richtig so. Simon lachte mich, bevor er noch nicht so viel Kontakt mit Pferden hatte, aus. Mittlerweile weiß aber auch er dass man das einfach so macht. Als alle Stuten weidebereit waren, brachten Simon und ich sie zweiweise auf die Weiden, dort fütterten wir auch Frühstück. "Frühstück ist doch ein gutes Stichwort". Simon nahm mich an die Hand und wir verschwanden ins Haus für's Frühstück. Die Küche war groß und super toll eingerichtet sowie ausgestattet. Rachel stieß noch hinzu und wir genossen eine gemütliche morgendliche Runde. "Oh, ich muss los" sagte Rachel als sie um kurz nach zehn auf die Uhr schaute und verschwand nach dem gemeinsamen aufräumen. Auch Simon und ich machten uns wieder auf den Weg in den Stutennstall und misteten dort alles Boxen aus. Einige der Stuten wie, Sekuoia und Phaeleh setzten wir um auf Späne, da sie sich dauerhaft von Heu voll fraßen und das gute Futter dann nicht aßen. Zudem erneuerten wir den ganzen Boxenplan, Futterplan und die Weidezeiten. Alles hatten wir auf eine Pinnwand gehängt, somit jeder Zugriff auf die Unterlagen hatte. Nach der Prozedur, waren unglaubliche drei Stunden vergangen und die Sonne stand hoch am Himmel.
      Nach einer kleinen verdienten Pause holte ich mit drei Stuten hinunter. Sekuoia, Felicita und Tabita. Alle drei waren sehr angenehme Genossinen und vertrugen sich untereinander außerordentlich gut. Ich machte mich daran die drei zu putzen und zu pflegen. Alle drei bekamen zusätzlich ein schönes Öl für das Fell und auch eine nette Frisur. Dann schickte ich einen Mitarbeiter mit ihnen zum Selbsttrainer. "Eine halbe Stunde für jede reicht heute. Es ist Feiertag" sagte ich humorvoll, was es nach seinem Gesichtausdruck zu Urteilen, nicht so wirkte. Die nächsten waren Sajé und Cryfirra, da Simon mit Smelyalata, Deadly Ambition und Phaeleh zuvor genommen hatte. Ich trauerte ein wenig um die Gesellschaft von Yalata und Eleh, dennoch würde ich sie dann einfach am nächsten Tag mal besuchen. Zudem war ich froh, dass Simon sich eingelebt hatte, das machte mich am glücklichsten. Mit Sajé und Cryfirra machte ich das gleiche wie bei der Dreiertruppe von eben. Die beiden genossen es, nur Cryfirra war nach kurzer Zeit schon genervt und ließ sich keine Frisur mehr machen, was aber auch nicht unbedingt nötig war. Ich sattelte und trenste Sajé und beschloss mit ihr noch einen kleinen schönen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sagte Simon bescheid und verschwand dann.
    • BellaS
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      Trainingsbericht | 24.04.16
      Einreiten von Cryfirra und Dressur E → A | 5102 Zeichen | © BellaS

      Ein junges Pferd einzureiten war für einen Trainer immer etwas ganz besonderes, aber es nahm auch eine ganze Weile in Anspruch. Dementsprechend hatte ich mich für die Trainingszeit in Kanada einquartiert, um die junge Stute in angemessener Zeit und Weise an einen Reiter zu gewöhnen. Cryfirra war ein Vollblut und wurde dementsprechend jung eingeritten, wobei ihr, im Gegensatz zu anderen zukünftigen Rennpferden, offensichtlich eine Kindheit gelassen worden war. Eine gute Einstellung. Isländer wurden normalerweise erst mit fünf oder sechs Jahren angeritten. Pferde jung ins Trainings zu nehmen hieß nämlich auch, dass die Pferde selten lange geritten werden konnten. Vollblüter, die ein Alter von über 25 Jahren erreichten, gab es viel zu selten. Ich machte mich also auf den Weg nach Kanada und war gespannt, was mich dort erwarten würde. Nun, erst einmal erwartete mich nicht ‘‘Was‘‘, sondern ‚‘‘Wer‘‘. Cooper Chattahochee war Tierärztin von Beruf, hatte sich vor einigen Jahren um Stássa gekümmert und außerdem die Besitzerin von Cryfirra. Diese stellte sich als mittelgroßes, kompaktes und sehr hübsches Vollblut heraus. „Genau so zickig wie brav. Sattel und Trense kennt sie. Anlongiert ist sie. Wenn du Hilfe brauchst, sag mir Bescheid.“ Cooper trat hinter mir hervor.. „Viel Spaß!“ Ich begann noch am Nachmittag meines Ankunftstages. Ich wollte, dass Cryfirra sich am mich gewöhnte und lernte, mir zu vertrauen. Das war wichtig, denn ich würde ihr später Sicherheit geben müssen, wenn jemand todesmutiges sich das erste Mal auf ihren Rücken begab. Drei Tage gab ich mir, dann würde sie das erste Mal Gewicht auf den Rücken bekommen. Wie schnell wir ‘‘Gewicht‘‘ durch einen Menschen ersetzen konnten, lag dann an der Stute. Schließlich war es soweit. Ein echtes Dummy gab es hier nicht, aber sandgefüllte Säcke reichten, um das erste Mal Gewicht auf ihren Rücken zu geben. Gut war, dass Cryfirra zwar gerne frech war, aber nicht schreckhaft oder extrem empfindlich. So versuchte sie war den Sandsack mit dem Maul von ihrem rücken zu entfernen, ging aber nicht durch, stieg nicht, buckelte nicht und rannte nicht kopflos im Kreis. „Soweit alles gut.“ In der folgenden Zeit arbeiteten wir mit den Sandsäcken. Ich war auf Langzügel umgestiegen, um ihr die ersten Hilfen klar zu machen. Firra war nicht dumm, eindeutig nicht, aber frech. Gerne biss sie auf die Zügel oder zupfte an ihrem Gepäck. Wie ich ihr beibringen sollte, das bei einem Reiter nicht zu tun, wusste ich beim besten Willen nicht.
      Nach einer guten Woche war es soweit. Die Besitzerin, Cooper also, würde sich selbst das erste Mal auf den Rücken ihrer Stute wagen. Ein Mensch war noch einmal etwas ganz anderes als Sandsäcke, das bemerkte auch Cryfirra sofort. Cooper hin über ihrem Rücken und stieß ein leises „Uff“ aus, als ihre Stute einen kleinen Satz machte. Ich hatte selbst schon oft in dieser Stellung über dem Pferd gehangen und wusste genau, wie unbequem das war. Zum Glück fing sich Firra schnell und machte es uns nicht übermäßig schwer. Schnell konnte Cooper sich aufsetzen. Jetzt würde das Ganze nur noch mit Sattel folgen, dann kamen Zügel an die Trense. Cryfirra würde lernen müssen, dass der Reiter auf ihre Rücken dann die oberste Instanz war, die ihr sagte, was sie zu tun hatte. Wie immer war dieser Schritt der am meisten langwierige. Vom Longierpad auf den Sattel zu wechseln war das kleinste Problem. Oft fanden die Pferde diesen entspannter, da sie den Reiter dann nicht mehr so deutlich spürten. Eine Hürde stellten die Zügel auch nur dann dar, wenn man vorher nie am Langzügel gearbeitet hatte. Der eigentliche Knackpunkt war das Lösen der Longe. Ab diesem Zeitpunkt würde ich mit Cooper tauschen, da die jungen Pferde an dieser Stelle am ehesten austickten. So war es auch bei Cryfirra. Als Cooper mit der Longe den Roundpen verließ, stand sie unschlüssig auf der Stelle und versuchte dann, ihr hinterher zu laufen. Kam ich dann mit Anweisungen ‘‘von Oben‘‘ ins Spiel, ging der Spaß los. Erst zeigte die Stute Unverständnis, dann Widerstand. Es blieb bei einem Bocksprung, dann parierte Firra wie sie es gelernt hatte. Jetzt musste sie nur noch die Hilfen und Grundlagen lernen und schließlich würde sie das erste Mal auf die Rennbahn gehen. Da ich lange keine Zeit für das Einreiten gehabt hatte, ließ ich der Stute während der Arbeit an den Hilfen auf dem Platz auch ein erstes Dressurtraining zukommen. Als kleinen Bonus. Die Grundlagen, die auf a gefordert waren, lernte jedes Pferd so oder so im ersten Jahr, auch wenn es seine Karrieren auf der Rennbahn verbringen sollte. Potenzial für die Dressur war in jedem Fall auch da. Mich nach einer längeren Trainingszeit wieder von einem Hofteam und dem betroffenen Pferd zu verabschieden, fiel immer schwer. So auch dieses Mal. Doch meine Isländer warteten auf mich, einige Stuten würden bald ihre Fohlen bekommen und ich hoffte, dass mein Team den Hof während meiner Abwesenheit nicht auf den Kopf gestellt hatte. Ich würde in der folgenden Zeit die News von der Rennbahn etwas aufmerksamer verfolgen. Vielleicht würde Cryfirra ja bald dort zu sehen sein.
      Cooper gefällt das.
    • Veija
      Kurzer Besuch bei Coopers Pferden

      Heute hatte ich mir zur Aufgabe gemacht, einmal bei Coopers Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte ihr versprochen, dass ich mich um die Tiere kümmern würde, während sie keine Zeit hatte, also tat ich das dann auch.
      Bei den Jungpferden waren es Sorayia, Cyoue, CHH' Elhae, Glamour of Death, Nour, Light up Hell, Aywy, Pantoffelchen, Taliah Cableah und Laarnié, die meiner Aufmerksamkeit bedurften. Ich schaute sie mir alle genau an, kontrollierte ihre Beine auf Verletzungen und ließ sie dann auf der Koppel in Ruhe. Als nächstes folgten jetzt die Stuten von Chattahoochee Hills. Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaela, Tabita, Felicita II und Sekuoia brachte ich alle zu erst auf die Koppel, ehe ich die Boxen ausmistete und nach dem Futter schaute. Als ich damit fertig war, folgten die Hengste. So brachte ich Aikon Aszu, Eskador, CHH' Guinness, London Grammar, Losco, Seattle Slew und Odyn ebenfalls auf die Koppel. Danach mistete ich die Boxen und kümmerte mich, genau wie bei den Stuten, um das Futter. Das waren jedoch noch nicht alle Pferde, ein paar fehlten noch. Aldaire, Siropòn, Quiet Giant, Vintage und Moment of Truth brachte ich zuletzt auf die Koppel, bevor ich auch ihre Boxen mistete und nach dem Futter schaute. Dann machte ich mich wieder auf den Heimweg, bis zu einem nächsten Besuch.​
    • sadasha
      Chattahoochee Hill's
      Stuten
      Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaeleh, Tabita, Felicita II, Skuoia

      Am zweiten Tag meines Kurzurlaubs in den Chattahoochee Hills sah ich nach den Stuten des Guts. Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaeleh, Tabita, Felicita II und Skuoia waren alle top in Form und standen nach wie vor in der Obhut von Pflegern, die die Stuten umsorgten und bewegten. Gerade als ich vorbeilief beschäftigte sich jemand mit der Berberstute Tabita. Da es für mich interessanter war nahm ich mir heute die Vollblutstuten vor. Sechs an der Zahl gab es hier und ich tat mein Bestes sie ordentlich auszulasten, bevor ich sie wieder in ihre Boxen verabschiedete. Besonders angetan hatte es mir Felicita II, die den besten Eindruck hinterlassen und wunderbar mit gearbeitet hatte. Aber auch Phaeleh würde mir im Gedächtnis bleiben, weil sie so auffällig gefärbt war. Im ersten Augenblick hätte ich gedacht, sie sei eine Spotted timeout Tochter. Nach einem Blick auf ihr Boxenschild wusste ich dass ich damit falsch lag. Dieser Zufall wäre wohl zu groß gewesen.
    • sadasha
      Chattahoochee Hill‘s Stables
      03.April 2017 | 6459 Zeichen von sadasha
      Pflegebericht für alle Pferde


      Nein, es sieht im Moment noch immer unverändert stressig aus. Es wäre super, wenn du nochmal aushelfen könntest! Du bist der Beste! – Cooper

      Genau diese Antwort hatte ich bereits erwartet. Da für den eigenen Hof endlich eine Aushilfe (die sich gut einfügte und für nichts zu schade war) gefunden wurde, konnte ich mich ohne schlechtes Gewissen auf den Weg machen. Eine Aushilfe, damit man selber aushelfen konnte. Die Ironie wurde mir erst so richtig bewusst, als Isaac mich mit der Nase drauf stieß. Würde ich nicht nach Amerika fliegen und die Pferde von Cooper versorgen, wer tat es dann? Meine Vernunft sagte mir zwar, dass Cooper da schon jemanden finden würde, mein Gewissen redete mir ein, dass ich unabdingbar war um die Situation zu retten. Also packte ich meine Tasche. Eine Woche wollte ich in Amerika bleiben.
      Der Flug nach Georgia war unruhig und an Schlaf war die meiste Zeit nicht zu denken. Entsprechend fertig sah ich aus, als ich endlich auf dem Gestüt ankam. „Ach Hunter!“ seufzte Cooper und umarmte mich herzlich. „Du brauchst Kaffee, oder?“ mitleidig musterte sie mich.

      Cooper gab mir gut drei Stunden Zeit mich zu sortierten, ehe sie mir zeigte, dass sich auf dem Gelände nichts Gravierendes verändert hatte. Sogar die Pferde belegten noch die gleichen Boxen, wenn ich mich recht erinnerte. Dieser Umstand machte es mir leichter mich wieder einzufinden. Für heute jedoch war nicht mehr viel mit mir anzufangen. Das Jetlag hing mir nach und zog mich wie ein schwerer Sack Kartoffeln nach unten. Im Vorbeigehen erhaschte ich aber schon einen Blick auf die Youngsterkoppel und erkannte sofort Glamour of Death wieder. Das erste von mir gezogene Fohlen. Wie immer war ich stolz zu sehen wie gut sich mein Nachwuchs entwickelt hatte. Den Abend verbrachten wir damit die Woche zu planen. Wir waren zu zweit, also konnten wir uns aufteilen. Cooper würde sich jeden Tag um die Fohlen und Jährlinge kümmern, während ich die ausgewachsenen Pferde so gut es mir möglich war bewegte und bestenfalls etwas förderte.
      Nach einer durchgezechten Nacht wachte ich immer noch totmüde auf. Es hatte die Nacht lang heftig Gewittert und draußen war es nass, aber immerhin warm. Als ich das Haus verließ kam mir Cooper mit
      Sorayia und Cyoue entgegen. Sie waren auf dem Weg zur Weide. Wir brauchten nicht viele Worte um abzuklären, dass sie mit den Jungpferden weiter machen würde, während ich schon anfing die Boxen zu misten. Das Misten war mühselig, weckte meine müden Knochen. CHH‘ Elhae beobachtete mich neugierig von der Box gegenüber. Neben ihr drehte Nour schon Kreise, weil er endlich raus wollte. Doch Cooper holte vorher Light up Hell und Aywy ab. Mit dem Misten kam ich gar nicht hinterher so schnell fertigte sie ihre Jungpferde ab. Auch Taliah Cableah und Laarnié waren jetzt schon auf der Weide. Am Ende fehlte nur noch Pantoffelchen, die sogar fast vergessen wurde. „Man, immer wieder das Gleiche!“ beschwerte sich Cooper und beeilte sich etwas um vor 9am noch die Verkaufspferde rausbringen zu können. Mich hatte sie noch gut zwei Stunden beschäftigt bis ich mit dem Misten der Fohlen- und Verkaufspferdeboxen durch war.
      Die einzigen Pferde draußen, die wohl älter als ein Jahr waren, waren
      Morgaine, Sence of Humor und Neela. Die drei Pferde standen zum Verkauf und standen zusammen mit einem Knabstrupper Stutfohlen sowie einem Paint Horse Jährling auf der Weide direkt am Eingang des Gestüts. Schließlich sollte jeder, der her kam ein Auge auf diese Pferde werfen und vielleicht Gefallen an einem oder zwei finden. Für einen kurzen Moment blieb ich am Zaun stehen und sah den Pferden beim Herumtollen zu. Die nassen Wiesen boten viel Spaß und während ich mir die nach wenigen Minuten bis zum Scheitelverdreckten Tiere ansah überlegte ich mir die restlichen Pferde heute erst zu reiten und sie danach ins Paradies zu entlassen. Cooper hatte wohl den gleichen Gedanken, denn als ich mich wieder dem Stallzuwandte, sah ich wie sie zusammen mit der gesattelten Cryfirra in Richtung Reithalle verschwand. Im Stall hatte ich nun die Qual der Wahl. Ich entschied mich aber einfach der Reihe zu folgen und zuerst Sajé zu reiten. Mittlerweile war es nach 10am. In der Halle plauderte ich ein wenig mit Cooper, die mir erklärte, dass sie gleich bei den Jungpferden weiter machen würde. Den Ritt brauchte sie als kleinen Motivationskick. Eine Stunde später hatte ich Sajé am langen Zügel und ließ sie noch ein paar Runden abkühlen, bevor sie direkt von der Halle auf die Weide kam. Übrig blieb nur ihr Reitzubehör, dass ich zurück in die Sattelkammer brachte. Auf keinen Fall würde ich heute alle Pferde reiten. Das war leider nicht drin. Daher brachte ich eine Hand voll Stuten schon auf die Weide. Deadly Ambition, Smelyalata, PFS‘ Phaeleh, Tabita und Felicita II wirkten soweit ganz zufrieden mit dieser Entscheidung. Sekuoia hingegen fand es nicht so prickelnd jetzt alleine auf der Stallgasse zu stehen und von mir geputzt und gesattelt zu werden. Die Zuchtstute schrie förmlich nach Bewegung und die Stunde in der Halle mit ihr bereitete mich nur schon darauf vor, was mich Nachmittags bei den Hengsten erwarten würde. Als ich die Reithalle verließ sah ich, dass Cooper Aikon Aszu und Eskador schon raus gelassen hatte. Auf dem Weg zur Sattelkammer kam sie mir entgegen. „Ich helfe doch noch kurz bei den Hengsten. Ich nehm CHH‘ Guinness und du London Grammar und danach nur noch die letzten beiden.“ Gesagt getan. Die Hengste waren anspruchsvoller und so beschäftigen wir uns jeweils zwei Stunden mit ihnen, ehe sie in ihre Offenställe entlassen wurden. Auch Losco und Odyn platzten fast vor überschüssiger Energie.

      Am Abend waren wir beide froh, dass alle Pferde soweit versorgt waren. Auch die nächsten Tage wurden nicht ruhiger und wir lernten uns die Zeit noch besser einzuteilen. Wir bauten hier und da kleine Verschnaufpausen ein und schafften es ein gutes Gleichgewicht zu finden, sodass jedes Pferd mindestens alle zwei Tage bewegt wurde. Vor allem die Jungpferde mussten täglich trainiert werden, damit sie nicht auf dumme Gedanken kamen. Nach der Woche war ich froh wieder nach Hause zu fliegen, wo der Alltag etwas ruhiger verlief. Cooper hatte nun wieder die Unterstützung ihres Personals und würde ebenfalls zurechtkommen. Vermutlich würde es nächstes Jahr wieder um exakt die gleiche Zeit eng werden. Sie wusste, dass sie sich auf mich verlassen könnte. Auch dann würde ich wieder zur Stelle sein und ihr über die harte Zeit helfen.
    • Cooper
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      Privat | Prävention (CheckUp) im Stutenstall| 06.05.2017
      Heute spielte das Wetter nicht wirklich mit, die offizielle Weideseason war damit nur für die Pferde eröffnet, die den Niederschlag ab haben konnten. "Zum Glück sind alle unsere Pferde relativ robust" murmelte ich und brachte alle Pferde außer die Stuten, die hinaus konnten mit den Stallgehilfen auf die Weide. Da ich am Vortag die Fohlen von Chattahoochee Hill's medizinisch Versorgt hatte, versorgte ich nun die Stuten. Smelyalata wurde gestern vorgezogen, da sie eigentlich bei einer Stutenkörung laufen sollte, leider hatte es unser Hufschmied nicht rechtzeitig zu uns geschafft, da es kräftig stürmte. Davon ließ ich mich nicht unterkriegen, sowas passierte nun mal und es war auch nicht die letzte Stutenkörung gewesen. Vertieft in Gedanken lief ich zum Klinik Gebäude um alle Utensilien zu holen die ich benötigte, darunter waren, Grundimmunisierungen, Wurmkuren und auch mein Stethoskop und die Sachen die ich brauchte um Vitalzeichen zu kontrollieren. Ich kramte sorgfältig in eine große Holzkiste und lief damit in den Stutenstall. "Ich hab schon mal alle Stuten aus der Box genommen und angebunden. Die Boxen habe ich ebenfalls frisch gemacht" sagte eine Mitarbeiterin, ich dankte ihr und bat Sie zu bleiben um mir mit den Pferden zu helfen. "Sehr gerne" erwiderte sie und lächelte. Als erstes war Cryfirra an der Reihe. Sie hatte das hellblaue Halfter an, was zuvor Affirmed gehörte, es passte ihr perfekt. "Na meine kleine, ich vermiss deinen Papa ganz schön" sagte ich und klopfte ihr auf den Hals. Die Palominostute war unglaublich temperamentvoll und ich wusste ab wann es schwierig wurde, bei den Immunisierungen. Wie folgt kontrollierte ich Nüstern, Ohren, Mundhöhle und Zähne, Augen und deren Pupillenreflex sowie Haut, Fell und Hufen. Ich bemerkte das sie etwas trockene und brüchige Hufen hatte, nicht stark, nur ein wenig. Ich murmelte etwas vor mich hin und dokumentierte das. Ich lies mir ihren Futterplan von der Mitarbeiterin geben und bemerkte das sie bis dato kein Mineralfutter bekam, weil sie es auch nicht brauchte. Ich ergänzte den Futterplan mit Mineralfutter und schrieb am Bemerkungsblock an Cryfirra's Boxentür: "Bitte auf Flüssigkeitszufuhr achten!". Somit hoffte ich das das Problem verschwand. Als nächstes untersuchte ich ihre Vitalzeichen, wie Herzrhythmus, Atmung, Temperatur und Puls, alles war in bester Ordnung. Zudem lies ich die Stute einen Trab in der Halle ausüben um nach Problemen vom Bewegungsapparat zu erkennen, aber auch dort war alles wie es sein sollte. "Schön". Zuletzt kam die Grundimmuniserung dran, die nicht sehr leicht von statten ging, da die Palominostute hohes Temperament besitzt und sich nicht scheut dieses zu benutzen. Mit der gleichen Prozedur ging es mit Deadly Ambition weiter, sie war eben ein Palomino, was man auf den ersten Blick nie glauben würde. Deadly sieht für unwissende beziehungsweise Menschen die sich nicht mit Pferden so gut auskennen, wie ein Fuchs aus, sie ist aber erwiesenermaßen ein dunkler Palomino. Die beiden sind Halbgeschwister, ihre Mutter ist Far Cry, daher die Palominofarben. Deadly war im Gegensatz zu Cryfirra aber einfacherer Handhaben und ihre Untersuchung sowie Immunisierung dauerte Nichtmal halb so lang wie bei der anderen Stute. Es ging ohne Pause direkt weiter zu Felicita oder 'Nummer Zwei' wie Simon sie nannte. Diese Stute hatte keinen Stammbaum, ist sechs Jahre alt und vertraut so gut wie keinen Menschen, feierte aber schon in jungen Jahren viele Erfolge. Ich nahm die Stute aus ihrer Box und band sie an. Behutsam führte ich die Untersuchung durch. Zwischendurch erschreckte sie sich wenn ein Mitarbeiter des Stalls um die Ecke kam, was aber nicht weiter störte. Nach Felicita war Phaeleh an der Reihe, sie war unsere jüngste Stute und war noch im Training, Erfolge hatte sie bis Dato noch nicht, das würde aber bald kommen. Nach ihr hatte ich noch Sajé, Sekuoia und Tabita die gleiche Prozedur durch machen lassen, diese hatten aber alle kein Problem mit der medizinischen Untersuchung und genossen meine Anwesenheit. "Ich werde versuchen mich mal mit euch allen zu beschäftigen, versprochen" sagte ich und hoffte das ich dieses Versprechen nicht brechen musste. "Die verstehen dich nicht, das weißt du!" lachte Simon. "Ich weiß. Sie spüren trotzdem das ich ihnen nicht so viel Aufmerksamkeit gewidmet habe". Ich war mit dem Stutenrundgang fertig und räumte auf, Smelyalata hatte schon zuvor eine Untersuchung bekommen.
    • sadasha
      Chattahooche Hill's Stables
      06. Oktober 2017 | 1512 Zeichen von sadasha


      Chattahooche Hills. Wiedermal. Ich musste mich beeilen nicht zu spät zu kommen, denn die Pferde von Cooper waren seit ein paar Tagen ohne Aufsicht. Als ich auf dem Hof ankam wirkte jedoch alles ruhig. Zuerst ging ich zu den Jährlingen und Fohlen. Aywy, CHH’ Elhae, Cyoue und Glamour of Death kamen mir gleich freudig entgegen getrabt, als ich an der Weide vorbeilief. Auch Laarnié, Light up Hell, Nour und Sorayia wirkten sehr fit auf mich. Doch das Futter war leer und so ging ich gleich durch zum Stall, wo Cryfirra und Deadly Ambition gierig aus ihren Boxen schauten. Vermutlich waren auch hier die Futterkrüge leer. Nachdem die Jungpferde versorgt waren ging ich also bei den Stuten die Boxen ab. Am Ende hatten auch Felicita II, PFS’ Phaeleh, Sajé, Sekuoia, Smelyalata und Tabita neues Futter. Nun waren noch die Hengste übrig. Ian, Losco, Aikon Aszu, CHH’ Guinness, Eskador, London Grammar und Odyn hatten nicht nur Hunger, sie waren außerdem maßlos unruhig. Auch die Showpferde Aldaire, Moment Of Truth, Quiet Giant und Siropòn liefen in ihren Boxen einen Hufschlag ins Stroh. Doch viel Zeit hatte ich dieses mal nicht. Auch die Verkaufspferde brauchten neues Futter und das war erstmal wichtiger als Bewegung. CHH’ Emanaé, Morgaine, Taliah Cableah und Vintage waren die letzten, die ich heute fütterte.
      Nachdem alle Pferde versorgt waren beeilte ich mich Cooper eine Nachricht zu hinterlassen. Ihre Mitarbeiter würden sich ab morgen wieder kümmern, sodass alle Pferde weiter bewegt und gefördert würden.
    • Quinzel
      Chattahooche Hill's Stables
      Zu Besuch bei Cooper - 26. April - 2141 Zeichen

      An diesem sonnigen Donnerstag im Spätapril, beschloss ich Coopers Vierbeiner auf dem CHH' Gestüt zu besuchen. Sie hatte aktuell nicht so viel Zeit, deswegen dachte ich mir, ein kurzer Besuch um ihr unter die Arme zu greifen, würde sie bestimmt freuen. Ich spazierte als erstes auf dem großen Gelände herum und kontrollierte Zäune und Zauntore. Alles stand wie es sollte - Coopers Abwesenheit war kaum zu bemerken. Zuerst kümmerte ich mich um alle Jungpferde, also Aywy, CHH' Elhae, Light up Hell, Cyoue, Laarnié, Glamour of Death, Nour und Sorayia. Anschließend kümmerte ich mich um die Stuten. Ich mistete die Boxen von Ian und Losco, als ich danach in den Ställen den Gang entlang lief, stellte ich fest, dass Aikon Aszu, London Grammar und Eskador's Futter sich dem Ende neigte. Nachdem alle gefüttert wurden, führte ich CHH' Guinness und Odyn zu den Jungpferden auf die Weide. Auf der Hengstweide galoppierten Cryfirra, Deadly Ambition und Felicita II entspannt umher. Sekuoia stand etwas abseits und graste ruhig vor sich hin. Gegen Vormittag kümmerte ich mich noch um die Boxen von Sajé und PFS' Phaeleh. Als Weidenwechsel anstand, führte ich auch noch Smelyalata, Aldaire, Moment Of Truth und Tabita auf die Weide. Anschließend füllte ich das Futter von Siropòn und Quiet Giant auf. Bei Coopers Verkaufspferden kontrollierte ich nur die Boxentüren und ob noch genug Futter da war. Vintage begrüßte mich freundlich mit einem wiehern und auch Morgaine schaute mich mit großen Augen an. Die Boxentür von Taliah Cableah war nicht gut verschloßen, also half ich nach. CHH' Emanaé ist so zuckersüß, am liebsten hätte ich den Kleinen mitgenommen, leider ging das nicht. Am Ende des Tages waren alle versorgt. Langsam brauch auch schon die Dunkelheit an, also beschloss ich mich auf den Heimweg zu machen. In den nächsten Tagen war Coopers Team wieder da und würde sich um ihre Pferde kümmern. Bevor ich ins Auto stieg, musterte ich den gesamten Hof noch einmal um mir zu versichern, dass ich nichts vergessen hatte. Auf dem Telefon teile ich Cooper mit, dass ich mich um alles gekümmert habe, ehe ich mit dem Auto davon fuhr.
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  • Album:
    |CHH Mares|
    Hochgeladen von:
    Cooper
    Datum:
    21 Feb. 2016
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  • [​IMG]
    Cryfirra
    Firra
    [​IMG]

    Exterior

    Rasse Englisches Vollblut
    Herkunft Kanada
    Geschlecht
    Alter 4

    Stockmaß 154cm
    Deckhaar Palominofuchs
    Langhaar weiß
    Abzeichen
    vr [x] | vl []| hr [] | hl []


    [​IMG]

    Interior

    temperamentvoll | menschenbezogen | hörig

    Charakter/ nature
    Da Cryfirra von beiden Elternteilen ein ausgeprägtes Temperament geerbt hat,
    ist sie sehr schwierig Hand zu haben.
    Es ist zwar machbar mit ihr zu Trainieren jedoch kann sie einen an der Nase herumführen.
    Sie hat das Talent sich gut zu benehmen,
    aber von einer Sekunde auf die andere, kann sich dass schnell wieder ändern.
    Sie ist mit ihren paar Monaten schon sehr selbstständig und fühlt

    sich wie die Prinzessin die gerne verwöhnt wird, wie ihr Vater.
    Sie will das man ihr die volle Aufmerksamkeit schenkt,
    sonst tut sie alles um sie zu bekommen.


    Beschreibung/ description
    Das Rennpotential ist bei ihr ebenfalls vorhanden,
    dies erbte sie ebenfalls von ihrem Vater, Affiremed.
    Cryfirra wird zuerst eine lange und ausgeprägte Kindheit haben.
    Vorraussichtlich werde ich sie dann als Rennpferd Antrainieren und
    auch letztendlich Ausbilden. Ihre weiteren Fähigkeiten werden
    im laufe ihres Lebens sicherlich noch erwiesen werden.

    Sozialverhalten/ social behavior
    1 (schwierig)-5 (unproblematisch) points
    herd [4] | conspecific [5] | towards humans [5]

    Problematiken/ Ängste
    fremde Menschen
    Abwesenheit der Bezugsperson führt
    zu Unsicherheit!

    [​IMG]

    Breed Information

    Gekört []
    Nachkommen

    Gencode aa ee nCr

    Aus der Haarprobe geht hervor, dass Cryfirra sowohl heterozygot
    das Agouti-Gen rezessiv besitzt, so wie auch das E-Gen.
    Sie wird einfach aufgehellt durch das Cream-Gen nCr.
    Aus dieser Stute kann man mit großer Wahrscheinlichkeit ein
    einfach aufgehelltes Fohlen ziehen,
    doppelte Aufhellungen oder keine Aufhellung ist jedoch auch möglich.


    Besitzer Cooper Chattahoochee
    (User: Cooper)
    VKR sweetvelvetrose
    Ersteller sweetvelvetrose
    Zucht CHH

    Ancestry
    aus der♀ Far Cry
    von
    aus der


    von♂ Affirmed

    von
    aus der

    [​IMG]

    Achievements & Qualifications
    eligbility: Rennen | Distanz | Dressur
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Dressur E A L M S S* S** S***

    [​IMG]

    Grinds & Successes

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    337 Galopprennen | 292 Distanzrennen | 446 Galopprennen | 448 Galopprennen | 454. Galopprennen | 500 Galopprennen
    425. Distanzturnier



    [​IMG]

    Training & Educational State
    Fohlen ABC [] | Eingeritten [x] | Rittigkeit [2] | Gelassenheit [2]
    1(schwierig)-5(unproblematisch)
    Halftern [5]
    Trensen [4]
    Satteln [4]
    Führen [5]
    Putzen [3]
    Anfassen [2]
    Ladefromm [3]
    Schmiedefrom [3]

    [​IMG]

    Health Condition
    [​IMG] [​IMG]
    (TA + HS) Verzeichnis

    Chronische Erkrankung:
    Akute Erkrankung:

    [​IMG]

    PNG