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Veija

Crusing's Dawn of Hope | American Paint Horse

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Crusing's Dawn of Hope | American Paint Horse
Veija, 21 Okt. 2014
    • Veija
      Alte Pflegis:


      Pfote, on 05 Jun 2011 - 12:24, said:
      Tierartztbesuch von der Tierklinik ,,vom grünen Kleeblatt"
      Mein zweiter Arbeitstag begann an einem warmen Morgen, schon einen Tag davor erhielt ich einen Anruf von Flooh mit dem Auftrag ihre Pferde zu untersuchen und zu impfen.
      Mit besonderer Freude stieg ich aus dem Auto auf, Cruising's Dawn of Hope war ein Fohlen, und dazu auch noch das erste in meiner Behandlung!
      Cruising's Dawn of Hope war ein Sabino Falbscheckefohlen, dass im Jahr 2010 geboren worden ist.
      Ich sah ihn schon vom weiten auf der Fohlenweide rumtoben, es war ein sehr schöner Anblick - den ich leider unterbrechen musste.
      Um erstmal Vertrauen aufzubauen begrüßte ich den Kleinen mit einem Apfelstück, hinzu kam eine große Portion Zuneigung und Streicheleinheiten.
      Nachdem 20 Minuten Kennlernphase vergangen sind, fing ich sofort mit der Arbeit an.
      Als erstes wurde Kopf gründlich untersucht: Die Augen glänzten, es war glücklicherweise weder eitriger Ausfluss noch irgendwelche Reizungen vorhanden.
      Die Nüstern waren etwas feucht, nachdem ich eine kleine Probe von den Schleimhäuten genommen und eingesteckt hatte fiel die restliche Untersuchung positiv aus.
      Etwas länger schaute ich das Gebiss an. Die Zähne,besonders die Schneidezähne waren sehr sauber und gepflegt, ich konnte keine Löcher oder Karies erkennen, die Milchzähne waren schön entwickelt die äußeren Schneidezähne schienen erst gerade neu rausgekommen zu sein, die Zahnstellung war ungewöhnlich gerade.
      Lediglich das Zahnfleisch war an einer Stelle entzündet, diese Stelle nahm ich genau unter die Lupe.
      Vorsichtig entfernte ich mit der Pinzette einen kleinen Holzsplitter, den ich an der Stelle gefunden hatte, kopfschüttelnd streichelte ich die kleine Stute:" Wo hast du nur dieses Holz gefunden?" Nach dieser kleinen Pause fuhr ich sofort fort.
      Die Untersuchung der Ohren verlief gut alles war da was da sein sollte und Milben und andere kleinen Biester konnte ich nicht ausfindig machen.
      Das Fell wurde sehr schön von Flooh gepflegt: Es war sauber und nur vereinzelt waren ein paar kleine Schmutzstellen - die sicherlich von der Weide stammen.
      Mit dem Langhaar konnte ich keine Probleme feststellen, es entwickelte sich gut und bald würde bestimmt eine wunderschöne lange Mähne und ein schöner Schweif die Stute schmücken.
      "Soo, bald sind wir auch schon mit der Untersuchung fertig." Beruhigte ich sie, auf der Weide wartete schon Burnin'Malcolm ungeduldig auf seine Freundin. Durch einen kleinen Durchlauf stellte ich mit dem Gang und somit mit den Beinen keine Probleme fest, ihre Bewegungen waren fließend und es kam so vor als ob sie auf einer Bühne rumtanzen würde.
      Plötzlich fiel mir ein, dass ich das Stetoskop und das Fieber messen vergessen hatte.
      Schnell holte ich die ganze Prozedur mit einem positiven Ergebnis auf: Keine Lungengeräusche und über die Temperatur mit 38,6° brauchte man sich keine Sorgen zu machen.
      Es fehlten mir noch wenige Dinge: Ich tastete den Bauch sowie den Rücken auf und ich konnte keine Probleme feststellen.
      Ich entließ die kleine Quarter Horse Stute für eine kleine Pause - die Folgen davon waren fatal.
      Nachdem ich mein ganzes Material für die Impfungen geholt hatte konnte ich Cruising's Dawn of Hope kaum noch zurücklocken und der kleine Hengst Burnin' Malcolm vereinfachte mir das ganze auch nicht.
      Immer wann ich nah an ihr dran war meldete er sich laut und beide galoppierten wieder davon - na danke Malcolm! [​IMG]
      Nach einer unbestimmten Zeit hatte ich es endlich geschafft, mit etwas Mühe waren beide endlich am Gatter angekommen und kauten genüsslich an einem Apfel! Diesen Moment nutze ich nachtürlich aus um die beiden erstmal nicht wieder entkommen zu lassen.
      Als sie fertig waren band ich beide erstmal an, Malcolm würde auch gleisch schon drankommen.
      Ich begann erstmal mit der Blutprobe, es war für die etwas ungewohnt und sie versuchte sich zu wehren, jedoch konnte ich sie mit ein paar netten Worten beruhigen - es war vielleicht nicht gerade angenehm,aber durch die Impfungen muss jedes Pferd durch.
      Schnell war ich mit den Herpes,Tetanus,Tollwut,Influenza und (Haut)Pilzimpfungen fertig und ich konnte Dawn of Hope vielleicht etwas damit erfreuen, dass es nichts mehr zu spritzen gab.
      Anscheinend machte es sie trotzdem nicht glücklich, aber die Wurmkur schien sie schon zu kennen.
      Es schmeckte nicht so gut wie ein saftiger Apfel oder ein leckerer Möhrenkeks, hatte aber seine Wirkung.
      Etwas widerwillig wurde die Wurmkur von ihr geschluckt und mit einem selbstgebackenem Haferkeks belohnt.
      Auf jeden Fall ließ sie sich den Keks schmecken und mit "Ach so schlimm war es doch nicht, oder?" ließ sie sich sogar wieder von mir streicheln.
      Impfpass:

      [​IMG]
      Fazit/Beratungsgespräch:An Cruising's Dawon of Hope gibt es nichts auszusetzen, sie entwickelt sich prächtig und ist auf dem Stand auf dem sie auch sein muss.

      Jedoch möchte ich Ihnen noch eine Salbe da lassen, die die Entzündung im Maulbereich, wo ein Holzsplitter gefunden worden ist heilt, damit es zu keinen Entzündungen kommt.

      Floooh, on 12 Sept 2011 - 18:06, said:
      Erst im 9. Monat des neuen Jahres, 2011 war endlich Ruhe auf dem Gestüt eingekehrt. Wiedermal musste sich der Hof von einigen Pferden trennen, konnte aber schnell, ziemlich gute neue Besitzer finden. Der Umbau des Hofes hatte so viel Freizeit beansprucht, dass die Pferde derweil größtenteils vom Weidengang bewegt wurden. Es war noch früh am Morgen, als ich mich gemütlich aus dem Haus bewegte und hinüber zur neuen Stallung lief. Dort angekommen, wurde ich, wie jeden Morgen, herzlich von den Pferden und Ponys begrüßt. Die Pferde waren sichtlich begeistert von der neuen Stallung, ebenso die kleine Dackeldame, Käthe, die sich bereits ihren Platz im Stroh reserviert hatte und ihn gut vor den Katzen verteidigte. Zuerst führte mich mein Weg zu Atztek, meinem Oldenburger Wallach. Er war schon seit Fohlenalter auf meinem Gestüt und lebte in der Herde sozusagen als Opa, der kleinen. Mit einem leichten Hieb, öffnete ich die Boxentür, schnappte mir gleichzeitig sein Weidenhalfter und halfterte ihn in Sekundenschnelle auf. Dann ging es hinaus auf den Paddock. Wenige Minuten später gefolgt von Hollywood, einem der vielen Neuankömmlinge. Royal Lady, hatte dagegen nicht das Glück bei der warmen Sonne einfach ein wenig zu relaxen. Sie musste gleich Arbeiten und war die erste heute. Nachdem sie aufgehalftert im Schatten des Scheunendaches stand, machte ich mich auf dem Weg, um den Putzkasten zu holen und stellte ihn neben ihr ab. Da das Wetter die letzten Tage mitspielte, standen die Boxentüren, in Richtung weide immer offen. Leider fanden sich immer ein paar Schlammlöcher auf der Weide. Demnach wunderte es mich kein bisschen, dass Lady, trotz Decke, aussah wie ein, in Schlamm gebadetes Schwein. Mit einem hoffnungslosen Seufzer machte ich mich mit dem Gummistriegel an die Arbeit und versuchte mit Mühe, den eingetrockneten Schlamm aus ihrem Fell zu schrubben. Nach knapp 10 Minuten war das gröbste geschafft Fehlte nur noch die Feinarbeit. Diese erledigte sich dann, genauso wie das hufe auskratzen, fast wie von selbst. Nun hieß es Satteln und Trensen. Wieder lief ich in die Sattelkammer, brachte den Putzkasten weg und kam, bewaffnet mit Sattel auf den Armen und Trense über der Schulter heraus. Zuerst legte ich den schwarzen Ledersattel auf Royals Rücken und schnallte ihn ins Erste Loch. Dann löste ich die Riemen des Halfters, streifte es ab und legte meiner Stute vorsichtig, aber gekonnt die Trense an. Zu hart konnte ich meine Hannoveraner Stute auch nicht dran nehmen, da sie lange nicht bewegt wurde, also führte ich sie erst einmal auf den großen Reitplatz und zog den Sattelgurt fester, nachdem ich sie mehrere Male hin und her geführt hatte. Nachdem auch die Steigbügel richtig eingestellt waren, schwang ich mich auf Royals Rücken und ordnete mich, bevor ich die Stute sachte antrieb. Für heute hatte ich nur eine kleine Dressurkür geplant, damit sie langsam aber sicher wieder ans Arbeiten kam. Man merkte gleich in den ersten Trabrunden, wie nötig sie das tägliche Training wieder hatte. Total steif und hart waren ihre Gänge. Eine ganze halbe Stunde benötigte ich um sie halbwegs locker zu reiten und ihren Kopf in die Senkrechte zu bekommen. Da wartete eindeutig viel Arbeit auf uns, bevor die nächsten Turniere starteten. In den letzten Runden galoppierte ich noch leicht anspruchsvollere Bahnfiguren, ließ sie austraben und verlängerte die Zügel wieder, um sie trocken zu reiten. Es war knapp 11 Uhr, als wir den Platz verließen und uns zurück zum Putzplatz begaben. Langsam ließ sich auch die Sonne hinter den Bergen blicken. Ein wunderschöner Tag würde das werden. Zufrieden sattelte ich Lady ab und brachte sie frisch geputzt auf die Koppel zu Atztek. Dann ging es gleich weiter, denn der Tag war lang und es warteten noch viele Aufgaben auf mich. Hollywood, der Quarter Horse Hengst durfte den heutigen Tag komplett draußen bleiben, da für ihn immer noch die Eingewöhnungsphase war, also fehlten mir nur noch die Fohlen des einen Stallblocks. Malcolm und die kleine Falbscheckstute Dawn of Hope. Für die Beiden hatte ich mir heute mal nichts Abenteuerliches oder spezielles überlegt, einfach nur ein kleiner Spieltag in der Halle. Ich lief schnell in Richtung Halle und bastelte mir da schon einmal einen simplen Parcours zusammen, dann holte ich noch den großen Fohlenball und ging zurück zur Stallung. Ich halfterte beide auf und brachte sie in die Halle, wo ich sie schließlich toben ließ. Verletzungsgefahr bestand keine, dafür hatte ich extra gesorgt, damit die kleinen auch ohne meine Aufsicht spielen konnten. Gleich auf dem Rückweg fielen mir dann noch Santino und Denino ein, die ich ja sofort mit in die Halle stellen konnte. Zu viert würde es den Fohlen sicher noch mehr Spaß machen. Also halfterte ich auch die 2 auf und brachte die beiden Hengste zu Dawn und Malcolm. Die ersten 7 waren halbwegs geschafft, fehlten also nur noch 8, und zwar die Ponys. Da auch von ihnen nur wenige einen Arbeitstag heute hatten, brachte ich erst einmal Blacky, Carol, Alsari, Nougat, DéjàVu und Werina auf den großen Paddock. Nachdem das geschafft war, war meine Haflingerstute Blondie, sowie die Jungstute Déjà les Amies an der Reihe. Ich hatte mir einen kleinen Waldausritt überlegt, mir Déjà als Handpferd. Beide Ponys wurden gründlich geputzt und fertig gemacht, damit es schnellstmöglich losging. Wer weiß wie lange das gute Wetter noch so blieb. Der September war bekannt für schlagartige Wetterveränderungen. Blondie hatte extra ihren schicken Wanderreitsattel aufbekommen, damit ich dieses zum ersten Mal testen konnte. Gleich als wir den Hof verlassen hatten, ritten wir in einem kleinen Feldweg in Richtung Felder und Wald. Déjà folgte uns anständig und brav, und begutachtete die Umgebung mit voller Begeisterung. Knapp 2 Stunden waren wir unterwegs. Das Wetter blieb durchgehend schön und machte den kleinen Wanderausritt einfach nur traumhaft, nicht nur für mich, sondern auch für Blondie und Déjà. Es ging vorbei an Feldern, Wiesen, Bäche und an den großen Silbersee, wo die Zeit sogar für eine kleine Baderunde gereicht hatte. Lehrreich war der Ausritt für die kleine Classicponystute allerdings auch. Fahrräder, Hunde, Jogger und Trecker kannte sie nun, auch wenn sie noch großen Respekt vor ihnen hatte. Den Rückweg hatten wir ruhig angehen lassen, sodass wir nicht allzu geschafft wieder ankamen. Völlig zufrieden kratzte ich schnell die insgesamt 8 Hufen aus und stellte beide Ponys zu den anderen. Der einzige der noch fehlte war eigentlich mein kleiner Shettyhengst Starlight, doch der war gerade bei einer kleinen Stute um diese zu Decken. Ich freute mich wahnsinnig darauf, dass er zum ersten Mal Vater wurde.


      Am Abend


      Gerade als alle Pferde zurück in ihren frischgemachten Boxen waren, kam auch Starlight wieder auf meinem Gestüt an. Da alles per Natursprung lief, hatten wir ihn gleich den ganzen Tag bei der kleinen Stute gelassen, erfolgreich, hieß es später. Ich war wirklich stolz auf meinen Shetlandponyhengst. Nun brachte ich auch ihn in seine Box, und bereitete Das Müsli und Hafer für die Pferde vor. Pro Pferd 2 Eimer, einen für Jetzt einen für den nächsten Morgen. Alle Pferde warfen gleich ihre Köpfe in die Tröge, als sie das Geräusch vom einfallenden Müsli hörten. Bei den meisten ging das Gezicke um das Essen auch gleich los, ein Glück das da Wände zwischen waren. Verfressene Ponys seufzte ich lachend und verließ den Stall zufrieden und geschafft.


      Pfote, on 27 Nov 2011 - 16:45, said:
      Tierartztkontrolle auf der Stutenweide (Großpferde)

      Es war ein kühler Morgen, der Winter kam schon bald in Sicht. Als ich einen Anruf von Floooh bekam, dass ich mal ihre Pferde
      impfen und durchchecken sollte. Sofort setzte ich mich ins Auto und nahm das ganze Material.
      Während ich fuhr, blieb das Wetter stabil, und als ich auf Floooh's Hof ankam, fielen mir ihre hübschen Pferde sofort ins Auge.
      Auf der Weide standen mehrere Pferde, einige davon, hatte ich davor nicht gesehen. So waren die Fohlen Fallen Immortaliny und BB's Harmony noch ganz neu, Flooh hatte sie erst gestern erworben. Von Sweet Love hatte ich schon gehört, und Cruising's Dawn of Hope und
      Royal Lady kannte ich schon. Ich begrüßte sie freundlich, und die beiden schienen sich auch an mich zu erinnern.
      Besonders Cruising's Dawn of Hope freute sich mich zu sehen, da ich sie auch mal gepflegt hatte.
      "Na wie geht es euch beiden, schönen?", ich lächelte, strich ihnen sanft über die Hälse, und gab jeder von ihnen ein Stück,
      von einem Apfel und sah mir dann die anderen Pferde an. Bei ihnen würde die Untersuchung etwas dauern, schließlich musste ich erstmal
      ihr Vertrauen gewinnen, ich war ihnen völlig fremd, und hinzu kam, dass es noch Fohlen waren - mit Ausnahme von der Tinker Stute Sweet Love.
      "Guten Morgen.", begrüßte ich die anderen auch, und die Fohlen näherten sich neugierig, da sie den Apfel in meienr Tasche gesehen hatten.
      "Der ist für euch.", sagte ich lächelnd, teilte ihn und gab den beiden ein Stück davon. Erstmal musterten sie den roten
      saftigen Apfel skeptisch, und packten dann blitzschnell zu, so dass ich anfing zu lachen.
      "Ihr seit aber stürmisch.", meinte ich kopfschüttelnd, und strichelte die beiden, beide hatten eine sehr schöne Farbe.
      Harmony war ein Black Roan, und Fallen war ein Apfelschimmel. Nach dem die beiden sich etwas an mich gewöhnt hatten, begann ich damit
      sie zu untersuchen. Fallen war bei bester Gesundheit, und von der Entwicklung war sie gut dran. Ich machte mehrere Kreuzchen in meiner
      Mappe. Ihre Augen waren klar, ohne Eiter oder ähnlichem. Auch die Ohren waren sauber, Entzündungen konnte ich nicht feststellen.
      Auch von Milben fand ich keine Spur, und fuhr mit den Untersuchungen fort. Das Maul und vor allem die Zähne waren in Ordnung, und ich setzte noch ein Kreuzchen in meiner Mappe. Als nächstes hörte ich ihre Lunge ab - ich hörte keine unnötigen Atmengeräusche, und alles war
      im richtigen Takt. Leider musste ich ihr einen kurzen Piekser geben, als ich das Blut abnehmen wollte. Sie wurde leicht nervös,
      und wollte mir in dem Moment einen kleinen Streich spielen, den ich jedoch zum Glück noch vermeiden konnte, und sie beruhigte.
      Als nächstes hörte ich auch das Herz ab, und fand, dass alles soweit in Ordnung war. Zu zusätzlicher Forschung machte ich noch eine Kotprobe, um festzustellen, ob die kleine Araberstute Würmer hatte. So weit so gut, dachte ich, und wusste, dass es jetzt etwas schlimmer für die Kleine werden würde. Jetzt kamen nämlich die ganzen Impfungen, und ich wusste wie Fallen auf diese reagieren würde.
      Während ich sie mit den Impfstoffen impfte, gab ich ihr etwas zu essen, damit sie abgelenkt war. Die Herpes und Tetanus Impfung war schon fertig,
      und bald hatte ich sie auch gegen Tollwut, Influenza und (Haut)Pilz geimpft.
      Es fehlte nur noch die Wurmkur, die ich für alle Fälle gab, falls ich Würmer im Kot fand, würde ich noch eine weitere Behandlung ansetzen.

      Aber dazu später - jetzt machte ich mich erstmal an Harmony, die ich ja auch noch untersuchen musste. Genauso wie bei Fallen hörte ich erstmal die Lunge und das Herz ab, und war erleichtert, als ich nichts fest stellen konnte.
      Im Gegensatz zu Fallen, war Hamrony im Thema Spritzen viel ruhiger. Als ich erstmal die Blutprobe nahm, war sie ruhig, obwohl ich natürlich wusste, dass das keinem Pferd Spaß machte. Aber sie wurde reichlich belohnt, als sie so gut durchhielt, und ich beeilte mich mit den Impfungen.
      Genauso wie ihre kleine Nachbarin Fallen, bekam Harmony Herpes Spritze, danach bekam sie auch noch die Tetanus und Influenza Impfung.
      Und ich bemühte mich so gut wie möglich mit der Tollwut und (Haut)Pilzimpfung zu beeilen, damit sie nicht nervös wurde.
      Aber es klappte alles so weit so gut, und nach der Wurmkur checkte ich das Quarter Horse Fohlen nur noch durch.
      Die Augen waren klar und sauber, genauso wie sie zu sein hatte, auch die Nüstern waren frei von irgendwelchen Anzeichen einer Erkältung.
      Die Zähne könnten für ihr junges Alter etwas besser aussehen, aber es kam schon so durch.
      Was ihre Entiwcklung anging, entwickelte sie sich vom Tempo her durchschnittlich, aber war gesund.
      Nachdem ich von ihr ebenfalls eine Kotprobe nahm, ließ ich sie eine kleine Runde laufen, und konnte keine Lahmung fest stellen,
      und belohnte sie erstmal reichlich für ihre Geduld und ihr Durchhaltevermögen.
      Bevor ich sie jedoch entließ, fiel mir ein, dass ich noch das Fell und die Ohren genauer durchprüfen musste, und das tat ich auch.
      Über das Ergebniss war ich erfreut, sie war völlig gesund, jedenfalls was das Äußere anging, die Blutprobe würde nämlich mehr verraten.

      Als nächstes machte ich mit der Tinker Stute Sweet Love weiter, sie war sehr hübsch , vor allem was ihr Fell anging.
      Mit ihr musste ich etwas warten, sie kannte mich kaum und ich gewann schnell ihr Vertrauen,
      und begann lieber erst mit den Untersuchungen. Ich notierte mir sofort, dass ich Floooh für die Pflege loben musste,
      das Langhaar war wirklich ideal, und ich würde mich nicht wundern, wenn Sweet Love bei Schönheitswettbewerben dafür Zusatzpunkte bekam.
      Ich fuhr fort, und checkte den Kopf durch. Ausfluss konnte ich an den Nüstern nicht fest stellen,es war von der Anzahl im Normenbereich.
      Die Augen waren schön und klar, genau dass was ich auch erwartet hatte. Bei den Ohren stockte ich jedoch plötzlich!
      Es waren kleine schwarze Punkte, die ich dort im Ohr erblickte, es war zwar von innen nicht entzündet- was darauf deutete, dass die kleinen Parasiten erst vor kurzem in ihre Ohren eingezogen waren. Und so war die Diagnoese erstmal Ohrmilben, bedauerlich, dabei war Sweet Love so munter. Jedoch war ich froh sie gefunden zu haben, und nahm mir ein paar mit der Pinzette, um danach eine Laboruntersuchung auszuführen.
      Sonst war ich erleichtert, ich sah nämlich keine anderen Parasiten doer Krankheiten mehr. Ihr Herz hörte sich nämlich gut an, genauso wie ihre Lunge. Nachdem ich ihren Gang prüfte, stellte ich auch fest, dass sie nicht lahmte. Das war auch schon mal gut.
      Genauso wie die Fohlen entnahm ich auch ihr eine Blutprobe, sie war sehr ruhig, aber die Milben machten sie nicht glücklich, ihre Ohren mussten bestimmt schrecklich jucken. Ich impfte sie, obwohl ich es mit Vorsicht machte, normalerweise war Impfen nicht sehr erwünscht, während ein Pferd krank war, aber Sweet Love konnte man es zumuten, da ihre Milben im Anfangsstadium waren.
      Tetanus, Herpes, Tollwut, Influenza, (Hautpilz) und Wurmkur, das konnte ich jetzt zum Glück alles auf meienr Lista abhaken,gegen diese Krankheiten war sie schöne Tinkerstute nämlich sicher. Für ihre Geduld lobte ich sie, und sie bekam einen kleinen Pferdekeks, ehe ich mich weiter an die Arbeit machte.

      Cruising's Dawn of Hope zu besuchen freute mich besonders, die Kleine begrüßte mich nochmal freudig, und ich war auch froh
      sie wieder zu sehen. Irgendwie war sie mir doch schon ans Herz gewachsen, obwohl sie wirklich manchmal etwas frech sein konnte.
      Als ich mit der Allgemeinuntersuchung begann, war sie die ganze Zeit brav, als ich ihr die Ohren abtastete, war sie zwar nicht begeistert, blieb aber trotzdem ruhig. Die Nüstern waren ebenfalls super, kein zu starker Ausfluss und keine Entzündungen.
      Die Augen putzte ich jedoch vorsichtig, da ein wenig Eiter dran war, aber es war kein Anzeichen für eine Krankheit, sondern nur
      weil sie noch jung war und wuchs, und es lag auch noch ein wenig an ihrer Ernährung.
      Das kalte Stetoskop gefiel ihr nicht besonders, als ich es an ihre Brust legte, aber ich redete sanft auf sie ein,
      und sie beruhigte sich, und wartete bis die Untersuchung zu Ende war. Aber ich hatte noch zu tun, ich musste außer der Lunge auch ihr Herz abhören, und war sehr zufrieden, als ich nichts negatives am ganzen bemerkte.
      Genauso wie bei den anderen Fohlen stellte ich fest, dass mit der Entwicklung alles in Ordnung war, Hope entwickelte sich immer mehr umd mehr zu
      einer wundervollen erwachsenen Stute weiter, und ich war schon gespannt darauf, sie zu sehen, wenn sie erwachsen wäre.
      Als ich ihren Gang betrachtete, fiel mir nicht Besonderes auf, es war ein schöner Gang, und sie lahmte nicht, und hatte keine Verletzungen.
      Auch ihr Fell kam dran, und im Gegensatz zu ihrer Weidennachbarin, hatte Hope zum Glück keine Milben oder Parasiten.
      Gegen die Impfungen sträubte sie sich, und schnaubbte unzufrieden, aber alle Fohlen mussten da durch, und sie bildete keine Ausnahme.
      Aber da es nicht das erste Mal war, entspannte sie sich etwas, und ich strich ihr sanft über den Hals, während ich die Nadel der Spritze einsetzte. Genauso wie letztes Ma frischte ich die Impfungen nach, das wäre die Tetanus und die Herpes Impfung.
      Dazu kamen auch noch folgende Impfungen: Influenza, Tollwut und (Haut)pilz. Und die Wurmkur, schließlich waren es nicht nur Hunde und Katzen die regelmäßig an Würmerk litten, auch 30% aller Pferde litten an Bandwürmern, und hatten von ihnen Schmerzen und magerten manchmal sogar etwas ab, da die kleinen Banditen zu gerne die Nahrung des Pferdes selbst übernahmen.
      Nach einer Kot,- und Blutprobe, beruhigte ich Hope, dass die Spritzenphase nun überstanden war, und sie mich jetzt in nächster Zeit ohne Nadel wieder sehen würde, worüber sie sich bestimmt freute. Ich lächelte, "Das hast du gut gemacht.", sagte ich lächelnd, und vergaß auch bei ihr das leckerchen nicht, schließlich hatte sie es genauso wie die anderen Pferde verdient!

      Als letztes blieb für diese Weide nur noch Royal Lady übrig, und dann war ich fertig. Sie zeigte keine Anzeichen von Milben, worüber ich mich auf jeden Fall schon mal freute. Ihr Langhaar war gepflegt und sehr schön, auch ihre Muskeln waren sehr schön aufgebaut, man merkte es ihr an, dass sie ein erfolgreiches Turnierpferd war. Ich untersuchte die Hannoveraner Stute genauso wie die anderen Pferde, erstmal äußerlich.
      Dazu sah ich mir ihre Augen und die Nüstern erstmal genauer an, an denen ich nichts schlechtes fest stellen konnte.
      Auch das Langhaar, war wie bei Sweet Love sehr gefällt, und das Fell... wie es glänzte! Das war eine sehr schöne Stute, und ich war zufrieden, was ihren Körperbau anging, und ihre Gesundheit insgesamt. So waren die Gelenke ebenfalls sehr schön entwickelt, als ich sie abtastete.
      Jedoch kehrte ich dann wieder zum Kopf zurück, schließlich hatte ich die Ohren vergessen, die jedoch keine Entzündungen oder ähnliches hatten, und so fuhr ich mit der Blutprobe fort. Ich stach die Spritze vorsichtig, in ein Blutgefäß rein, entnahm das Blut und legte es mit dem Behälter in meine Tasche. Das war schon mal gemacht, genauso wie bei den anderen Pferden konnte ich eine Kotprobe nehmen.
      Dann machte ich mich daran sie zu impfen, dass war auch nötig, wenn sie regelmäßig an Turnieren teilnahm.
      Genauso wie bei den anderen Pferden war es Tetanus, Herpes, (Haut)Pilz, Influenza und Tollwut gegen was ich sie impfte, ah ja und die Wurmkur nicht zu vergessen! Im großen und ganzen gab ich mich mit der rotbraunen Stute sehr zufrieden, sie war top gepflegt und entwickelt,
      und nach einem kleinen Durchlauf, konnte ich auch an ihrem Gang nichts ausetzen, sie war gesund und munter, und wäre auch bereit gesunde Fohlen zu bekommen, schließlich war sie gesund und gekört, und nichts könnte ihr schaden, wahre Champions auf die Welt zu bringen.
      Auch sie erhielt von mir eine Überraschung, einen halben Apfel den sie sofort zufrieden fraß. "Du bist ein wirklich schönes Pferd.", meinte ich lächelnd und streichelte sie noch eine Weile, jetzt musste ich noch die ganzen Laboruntersuchungen machen!

      Fallen Immrtaliny

      Impfpass folgt...!

      Spoiler

      Fazit / Beratungsgespräch: Fallen Immortaliny ist gut entwickelt, und hat keine Mangelerscheinungen.
      Jedoch möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass bei ihr bei der Kotprobe Bandwürmer gefunden worden sind, die behandelt werden müssen.
      Die Wurmkur können Sie selber ausführen, dafür lasse ich extra Tabletten hier, die täglich drei Mal eingenommen werden müssen.
      Bitte bringen Sie mir in zwei Wochen erneut eine Kotprobe zur Tierartztpraxis, damit ich es erneut untersuchen kann, und sehe, ob es noch Bandwürmer gibt. Vielen Dank, von Pfote.

      BB's Harmony

      Imfpass folgt...!

      Fazit/ Beratungsgespräch: Die Laboruntersuchung des Blutes und der Kotprobe ergab, dass BB's Harmony völlig gesund ist. Sie hat keine Mängel, es fehlt ihr weder an Vitaminen noch an anderen Stoffen.
      Ich bin mit der Pflege höchstzufrieden, und kann nur Gutes versprechen, wenn das Fohlen weiterhin so gefplegt wird.
      Die Entwicklung verläuft sehr positiv, und man kann bald damit rechnen, dass sich aus ihr eine sehr schöne erwachsene Stute entiwckeln wird.

      Sweet Love

      Imfpass folgt...!



      Fazit/ Beratungsgespräch: Sweet Love ist im Großen und Ganzen gut entwickelt, was ihr Gewicht und ihre Größe angeht, da gibt es nichts zu bemängeln. Auch ihr Fell ist in einem hervorragenden Zustand, besonders das Langhaar ist gut gepflegt und sehr schön. Was jedoch die Proben angeht, wurde festgestellt,dass in ihren Ohren Milben hausen, ich habe sie mit einem besonderen Öl und einem Medikament behandelt. Die Behandlung sollte fortgeführt werden, dafür werde ich die passenden Medikamente hier lassen.
      Mit dem Öl werden einmal am Tag die Ohren sauber gemacht, die Medikamente bekommt sie in Tablettenform zweimal täglich.

      Crusing's Dawn of Hope

      Impfpass folgt...

      Fazit/ Beratungsgespräch: Die Untersuchungen und die Laborproben ergaben, dass Cruising's Dawn of Hope, ein schön entwickeltes, gesundes Fohlen ist. Ihr Fell, sowie die Muskulatur und Gelenke sind für ein Fohlen sehr schön gebaut und entwickelt.
      Es gibt keine Mängel an ihr, und falls wie weiterhin so eine schöne Pflege genießt, wird sie auf eine schöne Stute heranwachsen, mit einem guten Potential für Turniere und insgesamt den Reitsport.

      Royal Lady

      Impfpass folgt...

      Fazit/Beratungsgespräch: Die Untersuchungen und die Laborproben ergaben, dass Royal lady sich in einem guten Zustand befindet. Bei den Laborproben konnten wir nihts ngeatives feststellen, es fehlt ihr nichts.
      Auch bei den normalen Untersuchungen zeigte sie sich als sehr gesund, und ihr steht nichts im weg, weiterhin ein solch erfolgreiches Turnierpferd zu sein.


      Floooh, on 08 May 2012 - 21:05, said:
      Kurzbericht:

      Die Zeit war knapp, doch die Pflege meiner Pferde blieb natürlich wichtig. Früh am Morgen begab ich mich in den Stall und fütterte schnell meine 4 großen Stuten durch und begann langsam mit der normalen Arbeit. Alle Pferden kannten das Ausmisten, während sie noch in der Box standen, also machte ich mich nach und nach an alle Boxen und mistete diese. Nachdem alle fertig mit dem Müsli und der Lage Heu waren, streute ich noch schnell neu ein und brachte sie zusammen auf eine der Frühlingswiesen. Ca. 2 Stunden später kamen sie dann wieder rein, damit sie so kurz nach der Weidesaison noch nicht allzuviel Gras fraßen. Nach einer kleinen Putzsession war ich schließlich mit allen fertig.


      Floooh, on 28 Dec 2012 - 17:11, said:
      Tag auf dem Stall
      Nachdem ich endlich mühsam die Boxen der Pferde ausgemistet hatte , konnte ich mich den Pferden direkt widmen. Noch turnten sie auf den Koppeln rum . Der Tag war voll durchgeplant. Zuerst holte ich den kleinen Bjarki , der davon aber nicht so begeistert war , von dem soooo leckeren Gras weggezogen zu werden. Doch da musste er durch. Aufgebracht tänzelte er am Putzplatz rum , während ich den kleinen Floriano holte. Anschließend ging ich mit den zweien eine Runde in dem nahe gelegenem Wald spazieren. Sie durften zu den anderen auf die Koppel ,doch von dort holte ich nun auch Cesar und Little Rocketti die dann auch neben mir her trotten durften. Dieses mal aber eher auf Landwegen und Feldern.. Als wir wieder zurück kamen schmerzten meine Beine von dem vielen Laufen , also durften Hummel und Starlight Express einfach in die Reithalle , sich austoben. Die beiden waren eh sehr geh freudig und so bewegten sie sich von alleine. Während die beiden also Spaß in der Halle hatten , war nun Atztek der dran glauben musste. Ich putzte den hübschen Hengst , bis sein schwarzes Fell wieder glänzte , das zuvor von braunen Dreckbollen besiedelt war. Dann sattelte & trenste ich ihn , um danach eine kleine Runde im Gelände zu drehen. Endlich musste ich mal nicht mehr laufen , sondern wurde getragen , so konnte ich kurz verschnaufen. Nachdem wir über seine Lieblingsstrecke galoppiert waren , machten wir uns auf den Heimweg. Der Hengst war leicht verschwitzt , so legte ich ihm eine Abschwitzdecke auf. Er durfte dann auch wieder auf die Weide. Nun holte ich Gregor , sowie Hollywood's Silver Dream. Nachdem ich die Shettys aus der Halle geholt hatte , durften die zwei großen in diese hinein. Sie beschnupperten sie zunächst Skeptisch , bis sie aber anfingen sich erstmal zu wälzen. In der Zwischenzeit konnte ich Felino holen um ihn zu putzen . Der Reitplatz war zwar leicht überflutet , aber das hielt mich nicht von ab ihn am Halfter dort zu longieren. Ihn störte das scheinbar auch nicht wirklich , egal ob Schritt , Trab , Galopp oder wie hoch der Schlamm spritze. Der war eben hart im nehmen! Also belohnte ich ihn nach 20 Minuten mit einer Pause beziehungsweise dem Ende der Arbeit. Er durfte wieder auf die Koppel , wo kurz drauf auch Silver Dream und Gregor drauf durften. Die Fohlen , also Cruising's Dawn of Hope , BB's Harmony , Fallen Immortaliny, Denino & Santino durften ihren Tag auf der Weide verweilen. Einige schlummerten auch auf der Koppel , die anderen tobten herum. Royal Lady longierte ich ebenfalls , wobei die "Lady" sich sehr fein war und die Beinchen bis an den Bauch zog um den Matsch bloß nicht zu berühren - sie hätte echt Clown werden können. Auch sie durfte dann zurück auf die Koppel. Nun holte ich Carol und band ihn an den Putzplatz an , damit ich sein sehr dreckiges Fell säubern konnte. Dann trenste ich ihn und ritt ihn ohne Sattel auf dem Platz. Anfangs war er etwas verwirrt , dann merkte er aber das nicht schlimmes passierte und lief anständig seine Runden. Zum Schluss gabs ne' leckere Möhre und er durfte zu seinen Kumpels. Dann kamen die Pferde aus der Halle in ihre Boxen , damit ich nun Black Hero hinein lassen konnte. Da er leicht faul war , konnte man ihn nicht alleine lassen da er nur rumstehen würde - das könnte er ja auch auf der Koppel machen. Also stand ich in der Mitte und lies ihn dort erst einmal einige Runden Schritt gehen , bevor er traben und galoppieren durfte , ich korrigiere - musste. Dann durfte er auch wohlverdient in seine Box. Black Phoenix und Capriciasso hatten heute auch einen Stehtag , da sie die letzten Tage viel gearbeitet haben! Blondie durfte dann mit DéjáVu in die Reithalle , während ich Fiffilla auf dem Platz ritt. Die Stute stellte sich sehr anständig an , was ich auch belohnte. Déjá les Amie brachte ich nach ausgiebigen putzen einfach in ihre Box , was ich nun auch mit den anderen Pferden auf der Koppel machte. Nachdem alle drinnen waren , verteilte ich das Heu und Krafftfutter , auf das ich alle Pferde tierisch freuten. Dann knipste ich das Licht aus und verlies den Stall für heute.
      © RoniChoni // 4101 Zeichen


      Helly25, on 17 Jun 2013 - 12:41, said:
      Pflegebericht für Cruising's Dawn of Hope

      Heute kümmerte ich mich um Cruising's Dawn of Hope. Das hübsche Quarter Horse gefiel mir sehr. Kaum hatte ich ihr das Halfter angelegt, strebte sie auch schon in Richtung Putzplatz, die Ohren die ganze Zeit erwartungsvoll in meine Richtung gedreht. Es war eine langwierige, schwierige Prozedur, aber am Ende strahlte ihr Fell wieder im Sonnenschein. Anschließend machte ich einen ausgiebigen Spaziergang mit ihr, bevor ich sie in ihre gründlich ausgemistete Box brachte und ihr eine Möhre zusteckte. Anschließend wandte ich mich dem nächsten Pferd zu.

      Stelli, on 19 Jan 2014 - 22:13, said:
      Cruising's Dawn of Hope - Komplettimpfung, Wurmkur, Routineuntersuchung, Allergietest
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      Heute war ich bei meiner Kundin Floooh zu besuch um mich um vier Fohlen zu kümmern. Ich parkte meinen Wagen schräg vor dem Stall und sortierte im Kofferraum meine Utensilien, die ich gleich benötigen würde. Als ich fertig war ging ich in den Stall und lief direkt in Floooh's Arme. Wir begrüßten uns herzlich und wurde dann direkt zu meinem ersten Patienten geführt. Es handelte sich um eine zuckersüße Quarter Horse Stute namens Cruising's Dawn of Hope. Floooh holte sie aus ihrer Box, sodass ich arbeiten konnte. Zuerst fing ich mit der Routineuntersuchung an. Zu allererst nahm ich die Temperatur des Fohlens, welche in Ordnung war, dann hörte ich Lunge und Herz ab. Kein Rascheln und kräftige Herztöne waren zu hören. Das Stutfohlen beobachtete mich argwöhnisch und ließ mich nicht aus den Augen. Als nächstes warf ich einen Blick in die Augen des Fohlens, um Verletzungen oder Rötungen ausschließen zu können. Fortfahrend sah ich mir das Zahnfleisch an, drückte es kurz ab und war zufrieden, dass es sich direkt wieder normal färbte. "Prima, bis jetzt alles super!", sagte ich vergnügt und streichelte dem Fohlen über den Hals. Ich tastete beutsam Gelenke und Knochen ab, wo ich auch keine Verändeurng feststellen konnte. Auch Haut und Haar waren markellos. Dann nahm ich noch schnell die Werte von Puls, Atmung und Temperatur bevor ich das Fohlen vortraben ließ. Das Fohlen schien putzmunter zu sein. Als nächstes kam ein unangenehmer Teil der Untersuchung. Ich reinigte mit dem Tupfer sorgfältig die Halsvene und legte dann eine Kanüle, um das Blut für die Untersuchung und Allergietest abzunehmen. Die Stute blieb derweil ruhig und was wenig interessiert von der Prozedur. Nachdem ich genug Blut hatte, zog ich die Nadel heraus und machte direkt mit der Impfung weiter. Ich nahm mir eine neue Nadel, reinigte die Brust und injizierte schnell den bereits vorbereiteten Impfstoff. Ich entsorgte die Utensilien und holte eine Wurmkur aus der Tasche, die ich 'Hope' ins Maul gab. Hiervon war sie wenig begeistert, ließ es aber zu. Somit war Nummer Eins geschafft. Floooh brachte sie zurück in die Box und holte danach BB's Harmony aus ihrer Box. Die Stute war ein echter Eyecatcher mit ihrer genialen Farbe und dem tollen Kopfabzeichen. ich begrüßte meine kleine Patientin bevor ich mich ans Werl machte. Auch hier nahm ich zuerst die Temperatur, kontrollierte danach Lunge und das Herz, nahm weiter die PAT-Werte und sah mir Augen und Zahnfleisch an. 'Monny' war bisher in einem gleichem Zustand wie 'Hope'. Das Fell war glänzend und die Haut unauffällig. Gelenke und Knochen fühlten sich gut an, was ihr Ganggild bestätigte. Ihre Bewegungen waren fließend und gleichmäßig, auch in engen Wendungen. Als ich mit der Routineuntersuchung fertig war und nichts feststellen konnte, musste ich der Kleinen ebenfalls Blut abnehmen. Nachdem ich die Haut der Vene desinfiziert hatte, legte ich die Nadel und fing das nötige Blut in verschiedenen Röhrchen auf. Nicht wenig, aber notwendig. Das Blut brachte ich zu den Röhrchen meiner vorherigen Patientin in die Kühlbox im Auto. Weiter gings mit der georderten Komplettimpfung. Ich zog den Impfstoff in meine Spritzen auf und desinfizierte 'Monny's' Brust, wo ich blitzschnell den Impfstoff verabreichte und sie davon kaum was mitbekam. Während Floooh ihre Jungstute lobte, machte ich die Wurmkur fertig, die BB's Harmony angewiedert annehmen musste. Etwas beleidigt folgte sie Floooh in ihre Box zurück als sie fertig war. Der dritte Patient war Little Lioness, eine Haflingerstute. Freundlich reckte sie mir die Nase entgegen als ich sie begrüßte. Wie immer fing ich meine Routineuntersuchung gleich an. Beginnend mit Temperaturabnahme, Abhören von Herz und Lunge, dem Abnehmen von Atemzügen und Puls, der Augen- und Mundschleimhautkontrolle und dem Abtasten von Gelenken und Knochen. Bisher konnte ich - wie bei den anderen Fohlen - rein gar nichts finden, was ein Grund zur Sorge hervorrufen würde. Ich sah mir noch grob die Haut unter dem schimmernden Fell an, bevor ich 'Lio' vortraben ließ. Die verspielte Stute zupfelte aber lieber an Floooh's Ärmeln als besonnen hinterherzutraben. Schmunzelnd sah ich mir den nahezu perfekten Bewegungsablauf an und konnte weiterhin nichts feststellen. Also konnte ich mit der Blutabnahme fortfahren. Mit Alkoholtupfern desinfizierte ich den Bereich um die beliebte Halsvene, stach zu und sammelte auch hier das Blut für die Röhrchen ein. Little Lioness zuckte kurz, machte aber sonst nichts. Ich entsorgte die Nadel und Tupfer und brachte das Blut in die Kühlbox. Anschließend war die Impfung dran. Nachdem ich den Impfstoff aufgezogen hatte und die Brust gereinigt hatte, injizierte ich schnell den Impfstoff für das kleine Haflingerfohlen. Jetzt verpasste ich ihr nur noch die eklige Wurmkur, dann war auch sie durch. Der letzte Patient war eine alte Bekannte, nämlich ein Fohlen aus unserer Zucht, HGT's Royal's Daydream. "Sie ist ganz schön groß geworden!", staunte ich und begrüßte die Stute. Bei ihr lief der erste Teil der Behandlung nicht anders ab als bei den drei Stuten zuvor. Nachdem Temperatur, Herztöne, Atmung, Augen und Zahnfleisch okay waren, tastete ich noch Gelenkte und Knochen ab, bevor sie vortrabten musste. Auch 'Daydream' war in einem Vorzeigezustand, Floooh kümmerte sich vorbildlich um ihre Fohlen. "So süße, jetzt muss ich dich etwas ärgern", murmelte ich und desinfizierte die Halsvene. Wenig später konnte ich bereits das Blut auffangen und in mein Auto bringen; die Stute war dabei brav und hielt schön still. Jedoch musste ich sie für die Impfung nochmal ärgern. Ich zog den Impfoff in die Spitzen auf und reinigte mit Tupfern den Muskel der Brust, bevor ich den Impfstoff abgab. Als letztes gab ich ihr noch die Wurmkur, dann durfte die braune Stute in ihre Box zurück. "Klasse, das hätten wir!", sagte ich. "Nur noch eine Kleinigkeit..", fügte ich hinzu und nahm mir vier Kotproben der Stuten für das Labor. Ich klebte die Sticker der Impfstoffe in die einzelnen Equidenpässe der Pferde und verabschiedete mich dann von Flooh um nach Hause zu fahren.
      Im Labor untersuchte ich einen Teil des Bluts und den Kot. Die anderen Blutproben schickte ich nach Spanien in ein Labor, die die Allergien auswerteten. Die Pferde hatten alle ein super Blutbild, nichts war mangelhaft oder erhöht, auch der Kot war sauber. Schnell benachrichtigte ich Floooh telefonisch über die ersten Ergebnisse.
      Zwei Wochen später kamen endlich die Ergebisse aus Spanien an. Cruising's Dawn of Hope war tatsächlich allergiefrei, genau wie Royal's Daydream und BB's Harmony. Lediglich Little Lioness hatte eine leichte Allergie gegen Melasse, was man in einem späteren Allergietest im späteren Alter nochmal kontrollieren musste. Sonst waren die Pferde in einem einwandfreien Zustand!

      6778 Zeichen © Stelli

      Floooh, on 27 Feb 2014 - 20:10, said:
      Pflegebericht
      von Waldvoegelchen

      Ich hatte noch nicht mit meiner Familie und meinen Freunden darüber gesprochen, doch ich stand in regelmäßigem Kontakt mit einem Gestüt in Kanada, der Lake Mountain Ranch. Ich liebäugelte schon seit einigen Wochen, dorthin zu ziehen. Immerhin suchten sie einen weiteren Partner und in eine schon bestehende Zucht einzusteigen, wäre wohl das einfachste. Sie waren momentan auch groß am umbauen und ich könnte gleich bei der Planung helfen, also ein Stück weit bei einem Neuaufbau helfen. Zwar wusste ich, wie das grobe Hofleben aussah, aber ganz genügte mir das nicht. Ich war nie für viele Pferde verantwortlich gewesen, deshalb entschied ich mich, ein Praktikum auf dem Gestüt Silbersee zu machen. Da ich für 2 Monate dort wohnen würde, durfte ich meine Pferde vorrübergehend dort unterbringen.
      Der Alltag war im Grunde ziemlich eintönig, aber die kleinen Veränderungen jeden Tag brachten die Würze ins Leben. Schließlich arbeitete ich mit Pferden, die machten nicht immer das gleiche, hatten auch mal schlechte Laune der brachten mich mit Faxen zum Lachen. Trotzdem folgte ich immer einem Tagesplan.
      Dieser fing damit an, alle Pferde um 6 Uhr morgens in ihren Paddockboxen zu füttern. Blondie war dabei immer besonders gierig. Es sah immer so aus, als würde sie sich gleich durch die Futterluke ihrer Box quetschen, nur damit sie 2 Sekunden früher etwas zwischen die Kiemen bekommt. Mit Chaiply hatte ich mich auch richtig gut angefreundet, auch wenn ich ihn nie geritten bin. Am Anfang war er immer sehr zögerlich und wartete, bis ich an der nächsten Box war, bis er anfing zu fressen. Später holte er sich seine tägliche Streicheleinheit von mir ab und war beleidigt, wenn diese zu kurz ausfiel.
      Nach der Fütterung überprüfte ich die Fohlenweide, dort war nie viel zu tun, ich ging nur einmal am Zaun entlang und schaute, ob etwas kaputt war. Außerdem säuberte ich die Tränke und warf noch ein wenig Heu in die Raufe. Meine beiden Fohlen Brött und Crimetime gingen hier voll und ganz auf, jetzt, wo sie so viele Spielgenossen hatten. Eine Herdenordnung machte sich schon hier bei den Kleinen deutlich. Dawn of Hope war erkennbar die Leitstute und keiner wagte es, sich ihr in den Weg zu stellen. Friðmundur zankte sich das ein oder andere mit ihr, aber nicht oft und er ließ sich dann auch sehr leicht von ihr unterbuttern. Harmony und Little Lioness spielten fast immer zusammen und wenn ich abends vorbeischaute, kuschelten die beiden miteinander. Daydream stand oft abseits, weil sie es nicht schaffte, Hope von ihrer Position zu verdrängen und dann anscheinend beleidigt war. Ab und an gesellte sie sich aber auch zu meinen Stütchen, die mochten sich ganz gern.
      Danach widmete ich mich dem Trainingsplan der Pferde. Der sah jeden Tag anders aus und ich kümmerte mich eigentlich nur um 4 Pferde. Davor stellte ich aber an einigen Tagen noch Santino und Nacorde in die Führanlage.
      An einem Tag ritt ich 2 Pferde, die Disziplin hing vom Plan ab aber ich war da auch sehr flexibel, Englisch ritt ich alles und Westernpferde gab es auf dem Hof außer dem mir zugeteilten Aztek nicht. Dieser wurde jedoch auch Englisch geritten und ich freute mich eigentlich immer auf ihn, da er durch seine zusätzliche Westernausbildung wirklich auf die feinsten Hilfen reagierte. Ich trainierte ihn immer im Springen, dort zeigte er sein volles Potential, nur ein einziges Mal ritt ich mit ihm aktiv Dressur. Jedoch wurde er nicht nur von mir trainiert, er war noch wo anders in Beritt, weshalb ich ihn eigentlich nur 1-2 Mal in einer Woche ritt.
      Auf Gregor konnte ich mich die ganze Zeit überhaupt nicht einlassen. Zwar war er ein tolles Pferd aber so unglaublich stur, wie ein Shetlandpony. Ich ritt ihn immer abwechselnd Springen und Dressur, aber jedes Mal war es ein Kampf. Er mochte mich sichtlich nicht, aber es passt nunmal nicht jeder Deckel auf jeden Topf.
      Auf die anderen beiden Pferde die ich regelmäßig ritt freute ich mich jedes Mal. Déjà Vu war unglaublich gut ausgebildet, ging in allen Klassen S und war das Verlasspferd schlechthin. Mit ihr konnte man echt alles machen, alles konnte sie und ich merkte sichtlich, wie sich meine Reitfähigkeiten auf ihr stetig verbesserten. Sie brachte mir mehr bei als ich ihr.
      Und dann war da noch Fürstentraum, sein Name machte ihm alle Ehre und am liebsten würde ich ihn mit nach Kanada nehmen. Am Anfang war er sehr distanziert. Nicht in dem Sinne, dass er nicht auf mich gehört hätte, aber er machte keine Anstalten, sich mit mir anzufreunden, als sei er etwas Besseres. Aber schon nach 2 Wochen hatte ich ihm bewiesen, dass ich ihm würdig bin. Er vertraute sich mir an und beim Training legte er sich extra ins Zeug, auch bei Dingen, die ihm unbekannt waren. Er war sich sicher, dass ich ihm nur Gutes will. Dieser Hengst wird wohl in Zukunft wahrhaftig ein Traum für mich sein.


      Veija, on 23 Jun 2014 - 16:57, said:

      Sammelpflegi für Cruising's Dawn of Hope, BB's Harmony, DéjàVu, Blondie, Chaiply, Little Lioness, HGT's Royal's Daydream, Adina und Atztek

      Heute hatte ich es endlich geschafft bei Floooh vorbeizuschauen und nach ihren Pferden zu sehen. Ich fuhr mit meinem Wagen auf ihren Hof auf und stieg aus. Kaum war ich ausgestiegen, kam Floooh auch schon auf mich zu. Sie umarmte mich stürmisch und zeigte mir einmal kurz wo ich alles finden konnte. Dann verabschiedetet sie sich auch schon wieder, weil sie anderes zu tun hatte und keine Zeit für die Pferde hatte. Dafür war ich ja auch dann da.
      Nachdem ich noch etwas über den Hof geschlendert war, schaute ich mir die Liste an die sie mir gegeben hatte. Darauf standen 9 Pferde. Ich ging in den Stall und betrachtete mir den Stallplan. Das erste Pferd war Cruising's Dawn of Hope. Ich halfterte die kleine Stute auf und führte sie von der Koppel in den Stall, um sie zu putzen. Ich band sie in der Stallgasse an und verschwand kurz in der Sattelkammer, wo ich ihr Putzzeug holte und die Kleine gründlich putzte. Danach brachte ich alles weg. Auf dem Rückweg betrachtete ich mir den Fütterungsplan und rationierte ihr Futter genau so, wie es dort stand. Dann ging ich zu ihr zurück, band sie los und stellte sie in ihre Box. Sofort als das Halfter weg war, stürzte sie sich auf ihr Futter und Pferd Nummer 1 war abgehakt.
      Pferd Nummer 2 war BB's Harmony. Mit ihr machte ich das Selbe wie mit Hope. Sprich ich nahm sie von der Koppel, putzte sie, gab ihr das Futter und stellte sie in die Box. Mit den Kleinen konnte ich nicht sonderlich viel machen, weshalb ich sie eben nur putzte.
      Das dritte Pferd war DéjàVu, ein Classic Pony. Ich nahm sie ebenfalls von der Koppel, putzte sie und sattelte sie aber dann. Ein wenig Schritt und Trab konnte ich ja mit ihr gehen. Ich führte sie auf den Platz und gurtete nochmal nach. Dann schwang ich mich hoch und ritt sie ein paar Runden im Schritt, ehe ich sie antrabte und ein paar Zirkel ritt. Das ganze wiederholte ich mehrere Male auf beiden Händen, ehe ich sie angaloppierte und große Zirkel, ebenfalls auf beiden Händen, ritt. Nach einer halben Stunde Training lies ich sie noch ein wenig im Schritt trockengehen, ehe ich mich runterschwang und mit ihr zurück in den Stall ging. Dort sattelte ich sie ab, kontrollierte die Hufen und legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Auch sie bekam ihre Ration Futter, ehe sie in ihrer Box Platz fand. Ich räumte alles weg und strich wieder einen Namen auf meiner Liste durch.
      Als nächstes war nun Blondie, eine Haflingerstute an der Reihe. Auch sie wurde in der Stallgasse geputzt und bekam ihr Futter, ehe ich sie in die Box stellte. Nach einem Blick auf die Uhr wurde mir bewusst, dass ich nicht mehr so viel Zeit hatte. Daheim wartete auch Pferde auf mich.
      Das nächste Pferd war also Chaiply. Ein Niederländisches Warmblut. Auch ihn holte ich rein und putzte ihn. Doch ich lies mir noch die Zeit ihn zu satteln und ein paar kleine Hinternisse auf dem Platz aufzubauen. Nach dem Nachgurten und schließlich warmreiten galoppierte ich den Hengst an und wir sprangen ein paar kleine Sprünge. Ich ritt ihn trocken, baute die Hindernisse wieder ab und ging mit ihm zusammen zurück zum Stall. Dort sattelte ich ab, kontrollierte die Hufe, legte ihm eine Abschwitzdecke auf, gab ihm sein Futter und stellte ihn wieder in die Box.
      Little Lioness und HGT's Royal's Daydream holte ich zusammen rein. Ich band sie beide fest und putzte sie. Auch diese zwei bekamen ihre Futterration, ehe ich sie in ihre Boxen stellte. Diese kurze Zeit nutzte ich als Verschnaufpause und räumte das gesamte Putzzeug weg, das ich in die Stallgasse geschleppt hatte.
      Nun waren nur noch zwei Pferde zum Arbeiten da. Adina und Atztek. Ich holte zu erst Adina in den Stall und putzte sie. Ich rationierte ihr Futter und stellte die Stute in die Führanlage, ehe ich Atztek holte und auch ihn putzte. Ihn wollte ich ein wenig longieren, weshalb ich einfach die Longe in sein Halfter einklickte und mit der Peitsche bewaffnet auf den Platz ging. Ich legte dort einige Stangen auf den Boden, damit er ein wenig auf seine Füße aufpassen musste und lies ihn alle drei Gangarten auf jeder Hand laufen. Als ich fertig war, räumte ich alles weg, ging zurück in den Stall, kontrollierte die Hufe und gab ihm sein Futter. Dann stellte ich ihn in die Box und räumte auch sein Zeug weg. Adina bekam nun auch ihr Futter und ich holte sie aus der Führanlage, kontrollierte im Stall ihre Hufen und stellte auch sie in die Box. Ich räumte alles weg, verabschiedete mich von Floooh, stieg in meinen Wagen und fuhr nach Hause.
    • Veija
      28.8.2014, 2076 Zeichen, by Snoopy

      Ankommensbericht & Pflegi für alle Fohlen

      Heute kam eine neue Stute auf den Hof, sie gehörte einer guten Freundin von mir, Floooh.
      Während sie auf den Weg zu meinen Hof war ging ich zum Fohlenstall und holte mir alle Fohlen nacheinander heraus, band sie fest und begann Ártali zu striegeln. Gründlich entfernte ich den Staub aus seinem Fell und hatte in kürze den Schecken wieder blitzblank gestriegelt. Dann kümmerte ich mich um die Hufe des kleinen Kerl's. Diese waren flott sauber und ich nahm mir den Kamm zu Hand und ließ seine verzwurdelte Mähne der Vergangenheit an. Zufrieden dass, das erste Fohlen fertig war machte ich mit dem nächsten weiter.
      Also schnappte ich mir aus Bateau's Putzkasten den Striegel und striegelte ihr dreckiges Fell und hatte nach ein paar Minuten grob alles weg. Dann kämmte ich ihre struppelige Mähne und den Schweif, kratze ihre Hufe aus und fertig war sie.
      Nun schnappte ich mir eine meiner Lieblinge Before the Dawn. Und holte aus ihren Putzkasten Striegel sowie Kardätsche und begann das Braune Fell gründlich zu putzen. Als es wieder seidig glänzte nahm ich mir den Kamm zur Hand und kämmte ihr Langhaar wieder schön durch, ehe ich mit den Hufkratzer die kleinen Hufe der Stute säuberte und als sie fertig war legte ich alles weg und machte weiter.
      Nun kümmerte ich mich um den zweiten Hengst meiner Fohlen und begann Hero's Fell gründlich zu striegeln. Als es endlich wieder schön glänzte nahm ich mir meinen Kamm und kämmte die Mähne sowie den Schweif des jungen Hengstes, bis dieser wieder schön aussah und ich die Hufe des Hengstes säuberte.
      Nun kam der letzte der Reihe dran und ich schnappte mir aus Rando's Putzkasten seinen Striegel und seine Kardätsche. Schon begann ich sen Fell zu säubern und hatte in Kürze wieder schwarzglänzendes Fell vor der Nase. Dann kämmte ich sein Langhaar und als es fertig war kümmerte ich mich um seine Hufe.
      Und genau in dem Moment als ich fertig war mit dem Putzen allen Pferden, kam Floooh mit Hope an und ich grüßte sie lächelnd, ehe ich ihr half beim Ausladen. Und wir dann alle Fohlen samt Hope auf die Weide zum Toben brachten.
    • Veija
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      Aaron, der Neuzugang
      Aus Verenas Sicht:
      Hektisch hüpfte ich aus dem Bett und mein Blick flog zur Uhr. Verdammt, dachte ich mir. Mein neuer Trainer und Stallbursche würde bald ankommen. Ich musste die Dusche heute bleiben lassen und lief einfach in Alexis' Zimme rein. "Aufstehn, Aaron ist fast da!", sagte ich und drehte mich um. Ich sah gerade noch, wie sie erschrocken aus dem Bett fiel und dumpf auf dem Boden aufkam. "Sorry!", sagte ich gerade noch so, da hüpfte ich schon die Treppe runter, während ich mir meine Stiefel anzog. Ich öffnete die Haustür und da stand er schon. "Ich..äh.. wollte gerade klopfen", sagte er und grinste verlegen. Da stand er nun, unser neuer Trainer und Stallbursche. Ich konnte wirklich Hilfe gebrauchen. Besonders wenn ich mal ein paar Wochen weg war um Pferde zu trainieren, beruhigte es mich ungemein, wenn ich neben meiner Cousine und Auszubildenden noch jemanden am Stall hatte, der Ahnung von Pferden hatte. Sein fragender Blick riss mich aus den Gedanken. "Äh, ja klar! Willkommen auf der Gips Reminder Ranch. Ich bin Verena, die Leiterin des Hofes. Und da ist Alexis, meine Cousine und Auszubildende", gerade hatte ich den Satz beendet, lief Alexis schon die Treppe runter und fiel beinahe noch hin, hätte ich sie nicht so halb aufgefangen. "Pass auf", zischte ich leise, während sie Aaron überschwänglich die Hand schüttelte.
      "Na dann wollen wir mal..", sagte ich nun wieder lächelnd zu dem Neuen und zeigte ihm zunächst sein Zimmer. Es lag zwischen meinem und dem von Alexis. Der Arme tat mir jetzt schon leid.
      "Alexis?", fragte ich und drehte mich um. Natürlich stand sie genau hinter mir. "Würdest du Frühstück machen, ich zeig Aaron den Hof." Missmutig willigte sie ein und Aaron und ich verliesen die obere Etage, um nach draußen zu gehen. "Wir sind gerade erst aufgestanden, deshalb stehen noch alle Pferde im Stall", sagte ich zu ihm und führte ihn ein wenig auf der Anlage herum, ehe wir in den Stall gingen. Er war begeisterter Springreiter und natürlich gefiel ihm unser Springplatz besonders gut. Nur fehlte uns leider noch ein Pferd für ihn. Doch das würde sich bald schon noch finden.
      Im Stall angekommen, gingen wir zu erst die Stuten der Westernstallung durch. Bella, Lena, Holly, Princess, Vice, Devil, Cherokee, Amarula, Dancing, Summer und Hope. Besonders gefielen ihm Cherokee und Wimpy, da die beiden ein wenig eigen waren, was ihren Charakter anging. Danach gingen wir zu den Hengsten der Westernstallung und ich zeigte ihm Gen, Spooky, Ready for Action, Pow, Dayli, King, Enjoy, Ali, Winny und Blue. Spooky fand er aufgrund seiner Farbe sehr interessant und auch Blue entlockte ihm ein Lächeln. Er war kein so großer Westernfan, doch er sagte, er würde die ganze Materie gerne erlernen.
      Die Englischen Volllbüter interessierten ihn auch sehr, und er konnte gar nicht sagen ob er Hell, Nova, Jagger, Faster oder Walker am tollsten fand.
      "Nun kommen wir zum letzen Teil, meinen Sportpferden", sagte ich und zeigte ihm die restlichen Pferde: Choco, Gipsy, Striga, Skrúður, Vin, Hængur, Maxi, Palimé, Gulrót, mein neues Fohlen Peppy und meine beiden DRP's Cuba und Spirit.
      "Der Tekke und die Reitponys machen etwas her", sagte er. "Springen die auch?", fragte er mich dann, was ich mit einem Nicken beantwortete. "Generell kannst du mit allen meinen Pferden springen, doch wir werden die noch ein richtiges Springpferd hier auf den Hof holen, versprochen", sagte ich lächelnd und konnte das Strahlen in seinen Augen erkennen.
      Nachdem wir mit der Inspektion fertig waren, gingen wir ins Haus, wo Alexis uns das Frühstück gemacht hatte. Während des Frühstücks erzählte Aaron uns einiges aus seinem Leben, und dass seine Familie früher einmal Pferde gehabt hatte, doch er war zu groß für sie geworden und ein richtiges Springpferd konnten sie sich nicht leisten. Nachdem dannd er Hog, wo er Springstunden nahm, bankrott gegangen ist, hatte er den Traum vom Springen aufgegeben. Meine Anzeige hatte ihm neuen Mut gemacht, weshalb er nun hier war, um wieder mit Pferden zu arbeiten. "Das höre ich gerne!", sagte ich. "Wie wärs denn mit einem kleinen Ausritt? Alexis?", fragte ich in die Runde und sah in das vor Glück grinsende Gesicht meiner Cousine, was wohl ein eindeutiges 'Ja' war. "Aaron?", fragte ich nun an ihn gewandt und er antwortete: "Na klar, warum nicht", antwortete er lächelnd und ich biss ein letzes Mal in mein Brötchen. "Alex, räumst du ab? Ich mach dein Pferd dann soweit fertig, bis du zu uns kommst", sagte ich und blickte nun in ein sehr, sehr verärgertes Gesicht. Doch ich hatte noch ein Attentat auf sie vor, dass sie nicht ausschlagen würde. Zusammen mir Aaron ging ich dann wieder die Pferde durch, bis er sich für eines entschieden hatte. Er wollte Choco näher kennenlernen und holte ihn schonmal aus der Box, band ihn an dieser an und fing an zu putzen. Ich war mir nicht ganz sicher, welches Pferd ich holen sollte und suchte deshalb zu erst das Pferd für Alexis aus. Sie hätte mich sicher umgebacht, hätte ich ihr einen der Isländer geholt, weshalb ich sie auf meinen gelehrigen, aber stütmischen Pow setzte.
      Ich war in der Versuchung, Devil zu reiten, doch damit hätte ich die beiden Hengste verrückt gemacht, weshalb ich mich für meinen Wallach Gipsy entschied. Ein wenig Abwechslung tat ihm sicherlich gut.
      Nachdem ich Gipsy und Pow geputzte hatte, kam Alexis in den Stall und steuerte sofort den Hengst an. Sie wusste genau, dass ich niemanden außer mir Gipsy reiten lies, da er mein ein und alles war.
      Aaron sah etwas unbeholfen mit dem Westernsattel aus, weshalb ich Alexis anwies ihm zu helfen. Etwas anderes erregte meine Neugierde. Peppy brummelte ein wenig unbeholfen und tapste um ihre Mutter herum. Ihre Vorderbeine standen ein wenig komisch, weshalb ich sofort meinen Tierarzt des Vertrauens anrief. "Hallo Dr. Canary, hier ist Verena. Wäre es möglich, dass Sie in den nächsten Tagen einmal vorbeikämen? Mein vor kurzem geborenes Stutfohlen läuft nicht klar und scheint Probleme mit den Vorderbeinen zu haben....Ja, ja ok. Gut. Es wird jemand hier sein", antwortete ich ihr und legte auf. "Was ist los?", Alexis hatte sich hinter mich gestellt und schaute Peppy zu, wie sie langsam in der Box umherging. Auch Aaron hatte sich zu uns gesellt. "Ich habe gerade den Tierarzt angerufen, Dr. Canary soll sich die Stute in den nächsten Tagen einmal ansehen." Damit war das Gespräch beendet und ich machte mich daran, Gipsy zu satteln. Alle drei Pferde hatten einfache Wassertrensen im Maul und ihre älteren Sättel. Auch die Pads waren ein wenig älter. Die neuen Sachen, die ich vor kurzem gekauft hatte, wurden nur für die Shows benutzt. Ich zog allen drei noch Bandagen an, ehe ich den Sattelgurt bei Gipsy nochmals nachzog und als erste auf den Hof ging. Dort schwang ich mich hoch und ging vor. Hinter mir Aaron, als Schlusslicht Alexis. Ich zeigte den Beiden, doch vor allem Aaron die Gegend. Wir ritten an einem Fluss vorbei, der in einen See mündete. "Hier kann man im Sommer sehr gut mit den Pferden schwimmen. Ist auch hier in der Gegend der einzige See, in den man mit Pferden rein darf", erklärte ich den beiden, ehe wir umdrehten und ein Stück galoppierten. Ich hatte mich neben Aaron gesellt, weil ich sehen wollte, ob er sich auf dem Tekken halten konnte- aber auch, weil Choco manchmal ganz schön abgehen konnte, wenn er wollte. Nach dem kurzen Galopp ging ich wieder nach vorne und dann waren wir auch schon wieder am Hof, sattelten die drei Pferde ab und brachten sie auf die Koppel. Nun waren die anderen Pferde dran und ich beauftragte Aaron, sich um die Englischen Vollblüter zu kümmern, während ich mich um die Hengste und Stuten der Westernstallung kümmerte und Alexis sich um die Turnierpferde.

      Aus Aarons Sicht:
      Ich hatte von meiner Chefin den Auftrag bekommen, mich um die Englischen Volllbüter zu kümmern. Auf Hell sollte ich besonders aufpassen, da sie wohl eine kleine Zicke war. Etwas unsicher betrachtete ich mir die Palominostute, aber ebenso die Braune in der Nachbarbox, die ständig ihren Kopf zu Hell neigte und sie anbrummelte. Die Beiden schienen sich wohl zu verstehen, weshalb ich sie ans Halfter nahm und sie zusammen nach draußen auf die Koppel brachte. Nova, wie an dem Schild der Braunen stand, war das Gegenteil der hellen Stute. Sie war ruhig und gelassen, aber auch etwas trotzig, wenn ich nicht den Weg ging, den sie gehen wollte. An der Koppel angekommen, zog ich zu erst ihr Halfter aus, was sich als großer Fehler bewies, denn als sie davon galoppierte, setzte Hell einfach nach, riss den Kopf hoch und galoppierte ebenfalls über die Koppel. "Mist..", fluchte ich und ging ihr nach. Etwas widerwillig kam sie dann doch auf mich zu und lies sich das Halfter ausziehen. Meine Chefin hatte zum Glück nichts davon mitbekommen, weshalb ich nun die anderen Pferde rausholte. Jagger und Faster brachte ich auch zusammen raus. Als letztes war dann der braune Hengst dran, der mich wohl besonders ins Herz zu schließen schien. "Mal ein Kerl unter den ganzen Weibern, nicht war mein Junge?", fragte ich den Hengst und streichelte seinen Kopf, den er mir sanft in die Hand schmiegte. Er musste leider alleine stehen, da er nicht mit den Stuten zusammendurfte. Doch er konnte über den Zaun hinweg mit ihnen schmusen- es sei denn, eine von ihnen kam zum schmusen zu ihm rüber. "Armer Junge..", flüsterte ich, ehe ich die Halfter an die Zaunpfähle hing, in den Stall ging und mit dem Ausmisten anfing. Meine Chefin hatte Recht gehabt: heute morgen war noch niemand im Stall gewesen, weshalb ich einiges zu tun hatte mit ausmisten, Wasser geben und füttern. Das Füttern war so eine Sache für sich, da jedes Pferd unterschiedliche Kraftfutteranteile bekam. Bis ich da drin war, würde es wohl eine ganze Weile dauern...

      Aus Alexis' Sicht:
      Murrend stiefelte ich zu den Turnierpferden rüber. Alexis mach dies, Alexis mach das, Alexis mach mach mach.. summte ich vor mich hin, ehe ich an den Boxen ankam. Choco und Gipsy waren schon draußen. Die nächsten die ich also rausbringen konnte waren Palimé und ihr Fohlen Peppy. Zu ihnen auf die Koppel stellte ich noch Gulrót und Striga, damit die Fohlen und Jungpferde ein wenig zusammen waren. Dann brachte ich Skrúdur, Maxi und Haengur auf die selbe Koppel. Ich überlegte kurz ob ich Spirit dazu stellen konnte. Aber sie hatten genug Platz um sich aus dem Weg zu gehen, weshalb ich ihn also zu den beiden Hengsten stellte. Dann waren nur noch Vin und Cuba da, die ich doch zu den Fohlen und Palimé stellte. Dann war meine Palominostute nicht ganz so überfordert mit den Kleinen. Kaum waren alle draußen, fing ich auch schon an die Boxen zu misten und ihnen Wasser und Futter zu geben...

      Aus Verenas Sicht:
      Ich musste mich um die meisten Pferde kümmern, doch das war kein Problem, denn mir gehörten sie ja auch alle. Ich hatte mich mit dem Handy schon auf die Suche nach einem Springpferd für Aaron gemacht, und mir waren auch schon ein paar ins Auge gesprungen, doch ich war mir noch nicht so sicher, ob ich sie holen würde, denn Aaron war erst einen Tag hier. Die Verkäuferin war mir jedoch sehr vertraut, und falls sie nichts für Aaron waren, würde sie die Pferde auch zurücknehmen.
      Am Westernstall brachte ich zu erst die Fohlen zusammen auf eine Koppel. Lena, Holly, Hope, Ready for Action, King, Enjoy und End waren glücklich nochmal miteinander draußen sein zu dürfen. Bald konnte ich sie nicht mehr zusammen auf die Koppel bringen, da einige eingeritten würden und ins Training kamen. Doch solange sie klein waren, konnten sie ihr Leben noch genießen. Gen und Spooky brachte ich zu Pow auf die Koppel, der bis dato alleine gestanden hatte. Ali, Blue und Winny kamen auch zusammen. Dann waren die Hengste auch schon alle draußen. Bei den Stuten brachte ich Devil und Amarula zu Palimé, Vin und Cuba. Da Palimé die Chefin dieser Herde war, würden Devil und Amarula sich unterordnen müssen.
      Bella brachte ich mit Vice und Cherokee auf die Koppel, ehe als letztes meine beiden neueren Pferde rausstellte: Summer und Moon, wie ich sie gerne nannte. Als alle draußen waren, mistete ich die Boxen und stattete sie alle mit Heu aus, ehe ich jedem der Pferde Kraftfutter rationierte, bevor ich Alexis und Aaron ins Haus schickte etwas zu kochen, denn es war schon Abend geworden in der wunderschönen Türkei und es war schon am Dämmern. Nun mussten alle Pferde wieder rein, was ich auch in einer dreiviertel Stunde geschafft hatte.
      Ich ging ins Haus, wo die beiden auf mich warteten und wir gemeinsam etwas aßen. "Und wie gefällt es dir bis jetzt hier, Aaron?", fragte ich ihn. "Ganz gut, wirklich!", antwortete er mir und grinste bis über beide Ohren. Ich lies es damit gut sein und lächelte kurz. "Morgen ist wieder viel zu tun, geht euch ausruhen, ich räum das hier auf", sagte ich und fing an die Spülmaschine einzuräumen. Die beiden gingen nach oben, während ich die Küche in Ordnung brachte und die Person anrief, von der ich die Springpferde kaufen wollte. Ich durfte mir die Tiere mal anschauen kommen.
      Voller Vorfreude ging ich noch einmal kurz durch den Stall, um zu schauen, ob auch wirklich alles in Ordnung war. Dann ging ich ins Bett. Morgen würde ich die Tiere gucken fahren.
      13148 Zeichen, by Veija
    • Veija
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      Pflegebericht für die Jungspunde
      Anyway you want it
      Müde öffnete ich meine Augen und sah aus dem Fenster. Schnee. Wohin das Auge reichte. Ein Blick auf das Termometer bestätigte meine Vermutung: -3 Grad. Eigentlich noch fast zu kalt, um etwas mit den jungen Pferden zu machen. Doch sie wollten auch trainiert und bewegt werden, weshalb ich mich dann doch von meinem Bett ins Bad schleppte. Bevor ich das Wasser der Dusche aufdrehte, hörte ich Alexis und Caleb streiten. Aaron, der wie immer nur traurig daneben stand, versuchte den Streit zu schlichten doch kam nicht sonderlich weit. Caleb war eben doch mehr Mann als er. Ich drehte das Wasser auf und lies mich von der Wärme mitziehen. Alles um mich herum verschwand für eine kurze Weile, ehe ich durch ein lautes Pochen an die Badezimmertür aus meiner Trance gerissen wurde. Es war Alexis, die wie von der Tarantel gestochen an meine Tür hämmerte. Doch sie war nicht allein. Ich hörte die Stimmen von Caleb und Aaron. Na toll, dachte ich mir und wickelte mich schnell in ein Handtuch ein. Ich schlüpfte in meine Hausschuhe und ging etwas genervt zur Tür. "Was??", fauchte ich sie an und betrachtete dann zu erst Alexis, dann Aaron und zum Schluss Caleb, der mich belustigt anschaute. Mir war schon lange aufgefallen, dass er mich seit geraumer Zeit anders anschaute, als er seine Chefin anschauen sollte. Doch... wobei.. eigentlich gefielen mir seine Blicke.​
      "So.. was ist los?", fragte ich die drei und wandte mich mehr an Alexis, als an die zwei Kerle. "Wir haben ein... Problem", rückte die junge Dame langsam raus. "Ja... und was für eins?", fragte ich nach und traf auf schweigende, auf den Boden gerichtete Blicke. "Mein Gott Leute..", fing ich an zu fluchen und quetschte mir durch die 3 hindurch in mein Zimmer. Promt knallte ich ihnen die Tür vor der Nase zu, zog mich flink um und band meine nassen Haare zu einem Dutt zusammen. Dann ging ich nach unten und setzte mich an den Frühstückstisch. Gekonnt ignorierte ich die drei Schweigsamen und schmierte mir genüsslich mein Butterbrot. Als keiner mit der Sprache rausrückte, ergriff ich wieder das Wort: "So Leute.. heute kümmern wir uns um die Kleinen. Ich brauche euch alle drei. Also, mitkommen." Bei dem letzten Wort lächelte ich alle meine drei Mitarbeiter kurz an. Wir zogen uns warm an und gingen dann gemeinsam in den Stall, wo die Kleinen standen. Ich beauftragte Caleb nach den ganz kleinen zu schauen. So mistete, fütterte und streichelte er Aquila, Harley und Princess. Ich selbst kümmerte mich um mein Sorgenkind Lena, ihre Freundin Holly und Striga. Heute kam keines der Fohlen auf die Weide, da es mir zu kalt dazu war. Auch die Großen blieben bei diesem Schneegestöber im warmen Stall. Aaron kümmerte sich derweil um die Jungs: Ready for Action, I'm a King Bee, Enjoy Nature, Gulrót, Wildfire, Cay Chicco Charly. Alexis kümmerte sich um die restlichen vier Damen: Hope, Secret, Wusel und Náttdís. Alles klappte sehr gut und schon waren die Kleinen versorgt. Freudig über diese schnelle Arbeit drückte ich allen Fohlen noch ein Lekerli in die Maulspalte, ehe ich mich den drei Zweibeinern zuwandte: "Also, sagt mir jetzt einer, was los ist?", fragte ich sie und schaute sie skeptisch an. Da mir jedoch noch immer niemand sagen konnte, was los war, ging ich schweigend zu meinen Sportpferden und fing mit dem misten an.​
      Nach einiger Zeit kam Caleb dann dazu, um mir zu helfen. Immer wieder schaute er kurz zu mir rüber. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus: "Caleb.. how can I interpret your squints?", fragte ich ihn unsicher. Doch seine Antwort schockte mich noch mehr: "Anyway you want it."​
    • Veija
      Tierarztbericht für alle Pferde, 02.02.2015, by Yumika
      Heute hatte ich wieder einen Großauftrag vor mir. Ich sollte alle Pferde von Verena behandeln. Von meiner Wohnung bis zu ihr war es nicht sehr weit, weshalb ich sehr schnell bei ihr war. Außerdem freute ich mich, da ich meine Beiden Pferde Snuff und Steel Heart besuchen konnte. Leider mussten mich meine Pferde verlassen, da ich beruflich bedingt umziehen musste und die Pferde nicht mitkommen konnten.
      Bei Verena angekommen verwickelte mich Caleb zunächst in ein Gespräch und wollte mich gar nicht mehr gehen lassen. Als ich mich dann endlich von ihm lösen konnte, kam mir Verena auch schon entgegen und umarmte mich lächelnd. Wir redeten eine Weile, bevor wir uns zu dem ersten Pferd begaben. Die erste war Drag me to Hell, die ihre alte Besitzerin sofort erkannte. Sie wiehrte mir freudig entgegen und streckte ihren Kopf aus der Box heraus, um gestreichelt zu werden. "Na mein Mädchen?", sagte ich und nahm sie raus. Es folgte eine allgemeine Untersuchung aller Vitalwerte, doch die waren top in Ordnung. Ich schaute mir ihren Pass an, ehe ich die nötigen Impfungen auffrischte und ihr die Wurmkur verpasste. Zum Schluss wurde sie gechippt, was ihr nicht so wirklich gefiel, aber das musste sein.
      Schon waren wir mit ihr fertig, ehe Verena schon das zweite Pferd holte. Es war Supernova, die mich auch noch erkannte. Lächelnd streichelte ich ihren Kopf und überprüfte ebenfalls ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie. Fertig war auch Nova.
      Nun kam Verena mit einer wunderschönen Red Roan Sabino Stute. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Als nächstes war Faster an der Reihe. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Nun war ein Hengst an der Reihe. Firewalker hies der Gute. Auch seine Vitalzeichen wurden überprüft, seine Imfpungen aufgefirscht, die Wurmkur verpasst und der Chip unter die Haut gesetzt. Das Selbe geschah auch mit dem kleinen Hengst Filly. Augen auf betrachtete ich nur durch die Box hindurch, ihr fehlte nichts, da der Tierarzt erst vor Kurzem nach ihr geschaut hatte.
      Wir waren fertig mit den Englischen Vollblütern und gingen zu den 3 Pferden der Angestellten. Der alte Wallach Emilio war der erste, um den ich mich kümmerte. Ich checkte seine Vitalzeichen, frischte Impfungen auf, gab ihm die Wurmkur und setzte den Chip unter seine Haut. Alles lies er brav über sich ergehen, ehe ich ihm ein Lekerli hinstreckte, welches er genüsslich fraß.
      Das nächste Pferd war Black Ops. Sie kannte ich auch noch, auch wenn sie sich nicht mehr an mich erinnern konnte. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Das letzte Pferd der drei war ein Isländer Mix, mit einer sehr schönen Farbe. Die Kleine war zunächst etwas zickig, doch auch hier klappte alles. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Der erste im Sportstall war Gipsy. Ihn kannte ich auch noch. Er war neben Bella Verenas Lieblingspferd. Ich konnte mir nicht vorstellen, was wohl geschehen würde, wenn einem der Beiden etwas zustoßen würde. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor seine Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihm eine Wurmkur und chippte ihn. Schon war der Wallach fertig.
      Die nächste war eine sehr ungewöhnliche Stute. Eine Kreuzung aus Quarter Horse und Andalusier. Doch auch ihre außergewöhnliche Rasse konnte sie nicht vor dem Tierarzt schützen. Ich überprüfte wie bei den anderen zuvor ihre Vitalzeichen, frischte die Impfungen auf, gab ihr eine Wurmkur und chippte sie.
      Es folgten Skrúður, Vin, Hængur, Gulrót, Harley, Náttdís und Eldrian Antrax, deren Vitalzeichen alle in Ordnung waren, weshalb ich sie impfen konnte bzw die Impfungen auffrischen konnte. Allen verpasste ich eine Wurmkur und chippte die Pferde, die noch nicht gechippt waren.
      Bei Snuff und Steel Heart ging ich besonders gründlich vor, da die Beiden erst vor ein paar Tagen in Verenas Stall gewechselt hatten. Die beiden hatten etwas erhöhte Temperatur, doch das kam durch den Stress und die ganzen neuen Pferde. Dennoch konnte ich impfen, Wurmkur verpassen und chippen. Schon waren wir mit den Sportpferden fertig, weshalb Verena und ich zu den Westernpferden gingen. Zu erst waren die Hengste dran.
      Die ersten waren Genuine und Spooky. Es folgten Ready for Action und Stütchen. Mit Stütchen war natürlich Funky Powerbabe gemeint, doch für mich und Verena war er mehr weiblich, als männlich. Genau so stellte er sich auf an, als wir chippen wollten. Doch es sei ihm verziehen. Die nächsten waren King Bee, Enjoy und Ali. Gefolgt von What Lies Ahead, Gun and Slide und Charly. Bei ihnen klappte auch alles super, weshalb ich schnell bei Flintstone, Sympath und Siku war.
      Nun kam der schwierigste Kandidat: Zues. Impfen mussten wir mit dem Blasrohr, die Wurmkur mischten wir ihm in sein Futter. An chippen war nicht zu denken.
      Schon waren wir fertig mit den Hengsten, weshalb es zu den Stuten ging. Die erste war Bella, die mich neugierig beäugte. Sie kannte mich ja auch schon lange. Lächelnd klopfte ich ihren Hals, ehe ich ihre Vitalzeichen untersuchte, sie impfte, ihr die Wurmkur gab und schließlich chippte.
      Bei Snapper Little Lena war das Ganze etwas schwieriger. Die Stute war nämlich blind und reagierte auf alles ganz anders, als die anderen Pferde. Wir holten ihr Holly Golightly zur Hilfe, damit sie sich an ihr orientieren konnte. Ständig hatte sie ihre Nase an Hollys Fell, um sich zu vergewissern, dass sie noch da ist. Die Untersuchung verlief noch sehr gut. Das impfen und die Wurmkur ging auch noch, nur das chippen machte ihr und Holly ein wenig Probleme. Doch alles verlief gut, weshalb wir uns den restlichen Pferden widmen konnten.
      Princess Gun, Vice, Devil, Cherokee Rose, Amarula, Moonrise, Summertime, Dawn of Hope, Honey, Angelic Desolation, Born to Die, Comeback of a fallen Goddess, Croatoan, Raised from Hell, Sheza, Secret, Wusel und Crow. Mal verlief die Untersuchung sehr gut, mal hatten wir ein paar Probleme. Doch nun waren wir fertig und Verena zeigte mir noch voller Stolz ihr erstes Paint Horse Fohlen. Aquila. "Wirklich eine Schönheit", sagte ich und wir gingen noch ein wenig ins Haus, um zu reden. Schließlich verabschiedete ich mich von ihr und ihren Mitarbeitern, ehe ich nach Hause fuhr.
    • Veija
      Veija, 3.4.15
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      "Darling"
      Schon früh am Morgen waren meine Mitarbeiter und ich auf den Beinen. Schließlich stand heute eine Art "Frühlingsputz" an, in dem wir alle Pferde bewegen wollten und ihnen ein wenig Aufmerksamkeit zukommen lassen.
      Wir begannen im Stutentrakt, wo Caleb, Aaron, Alexis, Aliena und ich nacheinander Bella, Princess, Devil Rosy, Amarula, Shadow, Summer und Like Honey and Milk in die Führanlage brachten, ehe wir uns um die Boxen kümmerten. Nach einer halben Stunde waren diese wieder sauber, so dass wir in jede Box einen Sack "Streupellets" schütteten, ehe wir die Heunetze auffüllten, das Wasser kontrollierten und jedem Pferd seine Ration Kraftfutter dosierten. Dann kamen die 8 Pferde wieder rein. An eine Pause war jedoch nicht zu denken, da wir nun Angelic Desolation, Bailey, Goddess, Croatoan, Sheza, Crow, Grace & Pluie in die Führanlage brachten, ehe wir auch deren Boxen ausmisteten. Raised from Hell und Annie blieben im Stall. Annie sollte sich noch ein wenig einleben, bevor es an die Arbeit ging. Raised from Hell bekamen wir nur mit Mühe ausgemistet, da sie noch nicht wirklich händelbar war. Seufzend schüttelte ich den Kopf. Sie war wohl ein Pferd, dass man brechen musste, um mit ihr arbeiten zu können. Caleb und ich würden uns in der nächsten Zeit wohl mit ihr beschäftigen müssen... Nun kamen die 8 wieder rein und stürzten sich auf ihr Kraftfutter.
      Weiter ging es zu den Hengsten. Gen, Spooky, Funky, Ali, Winny, Blue, Flint und Pathy kamen ebenfalls in die Führanlage. Siku stellten wir in den Round Pen, Sol kam kurz auf die Koppel. Zues stand noch immer in Penals eingezwängt auf einem Stück der Koppel, weshalb wir ihn nicht ausmisten mussten. Erneut waren wir nach einer guten halben Stunde fertig, so dass alle Pferde wieder in ihre Boxen zurück konnten- ganz zum Leidwesen von Sol, dem das bisschen Gras, was zur Zeit auf der Wiese war, sichtlich schmeckte.
      Weiter ging es zu den Vollblütern, wo wir in den letzten Tagen zwei Neuzugänge bekommen hatten.
      Erneut brachten wir die Pferde in die Führanlage. So waren Hell, Nova, Jagger, Faster, Abby, Zucker, Manni und April innerhalb 5 Minuten in Bewegung. Faster stellten wir in den Round Pen, da wir ihn nicht gerne mit den Stuten zusammenliesen. Nach etwa einer halben Stunde waren wir soweit fertig, dass die Pferde wieder reinkonnten.
      Es war fast geschafft, denn es fehlten nur noch 2 Stallteile. Nun waren wir also bei den Sportpferden angelangt: Gipsy kam auf die Koppel, Skrudi, Vin, Haengur und Glaeta kamen zusammen mit Ops, Oca, Snuff und Heart in die Führanlage. Emilio, Antrax, Maracuja, Callus und Kunis stellte ich auf verschiedene Koppeln. Für die Pferde viel zu schnell waren wir fertig mit der Arbeit, denn sie wollten liebend gerne noch weiter grasen. Doch alles fanden wieder ihren Platz in ihren Boxen.
      Nun gingen wir zu den Jungpferden in den großen Offenstall. Lächelnd begrüßten wir Lil, Holly, Action, King, Enjoy, Striga, Gulrót, Peppy, Dawn, Wildfire, Harley, Charly, Secret, Wusel, Náttdís, Aquila, Nucu und Nani. Wir verbannten alle Fohlen aus dem überdachten Bereich des Stalls, so dass wir in Ruhe ausmisten konnten. Aliena und Alexis gingen zudem noch über die Koppel und äfpelten diese ab. Als wie fertig waren, konnten die Fohlen und Jungpferde wieder unter den überdachten Teil. Es fing nun ziemlich stark an zu regnen, weshalb alle unter Dach wollten. Natürlich spielte Wildfire wieder mit dem Stroh und schmiss alles durch den Stall. Lachend schauten wir den Tieren zu, ehe wir überlegten, ihnen beim nächsten Misten auch Pellets zu geben. Doch uns war es lieber, die Fohlen schliefen im warmen Stroh.
      Wieder im Hauptstall angekommen, zog mich Caleb zur Seite. "So... something changed", sagte er unerwartet zu mir und ich merkte, wie mein Herz in meiner Brust hämmerte. "Something changed?", fragte ich ihn. "Yes, darling", sagte er in seinem charmanten Ton. In letzter Zeit hatte er mich immer öfter darling genannt, ohne dass er mir wirklich aufgefallen war- naja, jetzt viel es mir auf. "I'm sorry..", sagte er noch leise, ehe er seine Lippen auf die Meinen presste. Völlig verwirrt reagierte ich einfach gar nicht und stand stocksteif vor ihm, ehe ich den Kuss leicht erwiderte. Viel zu plötzlich löste er sich von mir und verschwand einfach in der regnerischen Nacht. "Wow..", sagte ich leise und strich mir über die Lippen, bevor ich ein unterdrücktes Lachen hörte. Aaron hatte uns gesehen. "Na was der Kerl vorhat...", sagte er unschuldig und zuckte mit den Schultern. Natürlich wusste er über Calebs Vorhaben bescheid, doch er wollte mir nichts verraten. Verwirrt ging dann also zurück ins Haus, wo ich mich nach dem Duschen sofort ins Bett legte.
    • Veija
      12. Juni 2015 by Veija
      Pflegebericht für alle Pferde


      Thunderstorm? Are you kidding?!


      Benommen schaute ich auf die Uhr. Schon 12? Draußen krachte es einmal laut, was mich zusammenfahren lies. Der Wetterbericht hatte doch Recht behalten. Es schüttete wie aus Eimern und immer wieder zuckten Blitze vom Himmel, gefolgt von einem höllischen Lärm. Ich stand auf und blickte nach draußen. Ich konnte meinen Augen kaum trauen! Da standen meine Pferde, im Gewitter!
      Sofort war ich hellwach und zog mich mehr schlecht als Recht an, ehe ich nach unten stürmte und meine Mitarbeiter zusammenrief: "WER von euch hat die Pferde raus gestellt?!", fragte ich die vier doch keiner wollte mir antworten. "Leute, Regenjacken an und ab! Guckt dass die alle zurück in den Stall kommen!", fauchte ich sie an und zog mir ebenfalls meine Regenjacke an, ehe ich zu den Zuchtstallungen stürmte. Bella, Amarula, Grace und Nova bekam ich alle zusammen in den Stall, ehe mir Brother, Spooky und Funky schnappte und sie in den Stall brachte. Eigentlich musste ich die Pferde nur von ihren Paddocks in den Stall scheuchen, doch das war leichter gesagt, als getan. Schließlich sahen alle Boxen aus wie Sau, weil sich noch niemand erbarmt hatte, diese zu misten. Kurz seufzte ich. Also musste ich nachher ran.
      Nun ging es weiter zu den Vollblütern. Hell, Jagger, Faster, Augen auf, Zucker und Wild Reflex waren von der Koppel schon wieder in ihrem Stall. Lamperd, Nyanda, Sacramento, Scoubidou, Seattle Slew, Pria und Horror brachten Caleb und ich noch zusammen in ihre Stallungen. Auch die beiden Stalltrakte der Vollblüter waren noch nicht gemacht. Seufzend verdrehte ich die Augen und machte mich nun mit Caleb und Aaron im Schlepptau auf zum Trainingsstall. Zum Glück hatten Aliena und Alexis schon fast die Hälfte der Pferde im Stall! So befanden sich Genuine, Gipsy, Lil Princess, Skrudi, Wimpy, Cherokee, What Lies Ahead, Gun and Slide, Moon, Summertime, Dawn of Hope, Emilio. Like Honey and Milk, Flintstone, Sympathy for the Devil, Goddess, Sheza, Sweety und Siku schon im Stall. So holten wir zu fünft noch Náttdís, Eldrian, Solitary, Pluie, Cauldron, Annie, Silver, Blue Gun, Possible Pasts, Smoking Chex, King Gun, Sue und Ravi in den Stall. Auch ihre Boxen mussten alle noch gemacht werden, doch zunächst gingen wir zu den Jungpferden am Offenstall.
      Crescent Wolf, Crow, Holly, Harley, Ocarina, Raised from Hell, Lena, Striga, Aquila und Peppy Ann kamen in den Offenstall für die Stuten, dessen Stalltür ich schließen konnte, damit die Pferde für den Tag drin blieben. Zues musste leider in seinem provisorischen Paddock bleiben, so Leid es mir tat. Wildfire, Omira, Kunis und Gunna Whiz kamen in ihren Offenstall, wo ich ebenfalls die Tür schloss. Seufzend trug ich nun jedem auf, welche Pferde er zu misten und zu füttern hatte.
      Also ging ich in den Zuchtstall und kümmerte mich um die dortigen Pferde. Im Moment erwartete keines der Tiere Nachwuchs, was auch nicht so schlecht war, denn ich war ja gerade erst dabei, eine Zucht aufzubauen. Da konnten die Tiere ruhig noch ihr Leben genießen, fernab vom täglichen Training. Eigentlich hatten es die Zuchtpferde und die Jungpferde bei mir am Besten. Sie konnten den ganzen Tag fressen und ihr Leben genießen.
      Kurz lachte ich, ehe ich kopfschüttelnd den Stall verlies. Ich war schon fertig und bereitete nun das Mittagessen vor, was wir um geschlagene 17 Uhr essen würden. Tja, die Pferde gingen eben vor.
    • Veija
      29. Juni 2016 by Veija
      Trainingsbericht

      Einreiten: Dawn of Hope, My sweet little Secret
      Dressur A auf L: Amarula van Helsing, Augen auf! Ich komme
      Gangreiten E auf A: What Lies Ahead
      Barrel Race LK 5 auf LK 4: Hollywood King Gun
      Pole Banding LK 5 auf LK 4: Black Sue Dun It
      Pleasure LK 4 auf LK 3: Marly's Pluie
      Cutting LK 5 auf LK 4: Comeback of a fallen Goddess
      Hunter under Saddle LK 5 auf LK 4: Like Honey and Milk

      [...]Diese Woche hatte ich mir etwas lustiges vorgenommen, denn so viele verschiedene Diziplinen hatte ich noch nie kombiniert trainiert. Dawn of Hope und My sweet little Secret sollten eingeritten werden, Amarula und Abby in Dressur von A auf L gebracht werden, What Lies Ahead in Gangreiten von E auf A, Hollywood King Gun im Barrel Race auf LK 4, Black Sue Dun It im Pole Banding auf LK 4, Marly's Pluie in Pleasure auf LK 3, Comeback of a fallen Goddess in Cutting auf LK 4 und Like Honey and Milk in Hunter under Saddle auf LK 4. Anfangen wollte ich mit Dawn of Hope und Secret. An den ersten beiden Tagen longierte ich sie nur zweimal am Tag eine halbe Stunde, ehe ich am dritten Tag schon den Sattel drauflegte und damit longierte. Beide Pferde schickten sich so gut, dass ich schon am fünften im Sattel saß. Ich ritt Beide noch mit Bosal, um ihnen nicht unnötig im Maul herum zu zerren. Nach zwei Wochen liefen sie mit Wassertrense locker ihre Runden. In der Zwischenzeit hatten Aaron und Alexis Amarula und Abby in der Dressur trainiert und sie beide erfolgreich auf die Stufe L gebracht! Das Gangreiten mit What Lies Ahead erwies sich auch als sehr gut und so lief er nach 2 Tagen in der Stufe A. Mit Hollywood King Gun und Black Sue fuhr ich auf einen Nachbarhof, der mehr auf diese beiden Diziplinen beschränkt war und mir so wertvolle Tipps geben konnte. Die beiden Pferde waren zwar noch etwas langsam, aber das würde sich mit der Zeit legen. Einige Tage später fand ich mich auf einem anderen Hof mit Goddess ein, der sich auf Cutting spezialisiert hatte und mir immer wieder ihre Rinder zur Verfügung stellte. Goddess war ein Naturtalent und spielte nur so mit dem Rind, so dass ich beinahe keine Hilfen geben musste. Auf die Frage hin, ob die Stute zum Verkauf stünde, schüttelte ich nur lachend den Kopf. Als letzte war Honey dran, die ich rasch mit einem Englischsattel sattelte und fertig fürs Training machte. Da sie an sich schon wunderschöne Gangarten hatte und sehr weich zu sitzen war, beendeten wir das Training recht flink und sie konnte wieder auf die Koppel. Geschafft.[...]
    • Veija
      19. Juli 2015 by Veija
      Pflegebericht für alle Pferde


      Langsam reckte ich mich in meinem Bett, ehe ich mich dann doch begannte und aufstand. Nach einer kurzen Dusche, die mal wieder sinnlos war, da ich in einer Stunde wieder nach Pferd riechen würde, zog ich mir eine Jeans und ein kurzes, kariertes Hemd an. Natürlich durfte mein Hut nicht fehlen, wobei ich heute einen schwarzen anzog. Meine Haare band ich davor noch zu einem tiefen Zopf, ehe ich in meine Boots schlüpfte und nach unten an den Frühstückstisch ging, den Aaron freundlicherweise schon gedeckt hatte. "Danke", sagte ich zu ihm, ehe ich mich an den ansonsten leeren Tisch setzte. "Wo ist der Rest?", fragte ich ihn dann, worauf er nur mit einem schulterzucken antwortete. Auch gut, dachte ich mir und schmierte mir mein Brot, ehe ich die neuste Post checkte, die seit neustens Nachts mit der Zeitung kam. Es war mir ganz recht, da ich Post sowie Zeitung dann schon am Frühstückstisch lesen konnte, allerdings tat mir der Postbote leid, da es nachts doch ein wenig ungemütlich hier draußen wurde- besonders im Winter.
      In letzter Zeit bekam ich vermehrt Bewerbungen zu Praktikas oder Ausbildungen, ja auch Jobanfragen! "Eigentlich könnten wir hier noch Unterstützung gebrauchen, oder Aaron? Besonders wenn wir bald auf das neue Gestüt ziehen.", sagte ich mehr zu mir selbst als zu ihm, ehe ich ein Räuspern in der Tür vernahm. Da stand ein fremder junger Mann in Jeans und Karohemd, der bestohlen zu Boden sah. "Ja, bitte?", fragte ich ihn, ehe ich einen Blick hinter ihn warf. Dort stand Caleb und schaute mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Mein Auto ist hier in der Nähe liegen geblieben, ich habe eine kleinen Isländerhengst dabei und wir wussten nicht wohin, leider habe ich hier mit meinem Handy keinen Empfang", erklärte er mir kleinlaut, ehe ich einen Blick mit Caleb tauschte und ihm zunickte. Das hieß, dass der Fremde wohl keine bösen Absichten vorhatte und ich mit Aaron zusammen wohl mit ihm klarkommen würde. "Wo ist dein Pferd denn?", fragte ich ihn dann, ehe ich ein fremdes Wiehren hörte und nach draußen sah, wo ich einen kleinen Red Dun farbenen Isländerhengst sah, der wie verrückt um Alexis herumtänzelte.
      "Gut, lass uns mal nach deinem Pferd schauen", sagte ich und stand auf. Er wollte zwar protestieren, ich stahl mich jedoch einfach an ihm vorbei und ging zu dem Hengst der sich panisch umsah. "Whoaaaa", sagte ich leise und beruhigend zu dem Tier und nahm ihn Alexis aus der Hand, ehe wir auf den Stall zugingen. "Ich stelle ihn gerade in eine Box, abseits meiner Pferde, dann kann er sich ein wenig beruhigen, ehe wir den Wagen holen und zu deinem Auto fahren, okay?", fragte ich ihn und wartete die Antwort nicht ab, vernahm jedoch aus dem Augenwinkel ein kurzes Nicken.
      "Wie heißt er denn?", fragte ich ihn beiläufig und nickte dann. "Dynur, ein schöner Name", erwiderte ich dann, ehe Caleb schon mit dem Pick Up auf dem Hof stand, in den der Fremde und ich einstiegen. "Wie heißt du eigentlich?", kam es mir dann in den Sinn, ehe ich einen Blick über die Schulter zu dem Mann warf, der auf der Rückbank des Pick Ups Platz genommen hatte. "Riley", sagte der junge Mann leise. "Riley Fortin." "Ein schöner Name.."murmelte ich noch, ehe auch ich mich vorstellte. "Ich bin Verena O'Connor und der Herr hier neben mit ist Caleb O'Dell."
      Nun waren wir auch an seinem Auto angekommen, welches sich Caleb sofort anschaute. In dieser Zeit unterhielt ich mich weiterhin mit Riley, da Caleb ihm unmissverständlich erklärt hatte, dass er niemanden brauchte, der ihm über die Schulter schaute. "Nimm's ihm nicht krumm, er ist eben so", erklärte ich ihm schulterzuckend, worauf hin er mich nur fragend ansah. "Wo wolltest du eigentlich hin?", fragte ich ihn dann. "Ach.. ich fahre ein wenig durch die Gegend, immer auf der Suche nach einem Job", antwortete er mir und Caleb blickte kurz mit einer hochgezogenern Augenbraue zu mir, ehe er sich die Hände an seiner Hose abklopfte und zu uns kam."Der hier fährt nirgendwo mehr hin, der Motor ist hin", erklärte er Riley, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug. "Und jetzt?", murmelte er eher zu sich selbst als zu uns, dennoch beantwortete ich seine Frage für ihn: "Da du ja ein Pferd hast, wirst du ja wohl reiten können. Wie wärs wenn du ein paar Tage bei uns bleibst und im Stall bei den Pferden hilfst, dafür brauchst du nichts zu bezahlen?", fragte ich ihn und er nickte dankend. "Gut, lass uns zurückfahren, wir rufen einen Abschleppdienst."
      Eine gute Stunde später waren wir samt seinem Auto und Hänger auf der Ranch. Riley ging natürlich sofort zu seinem Hensgt, der sich grummelnd an ihn schmiegte.
      Ich räusperte mich kurz. "Nichts da, an die Arbeit junger Mann!", sagte ich lachend und ging mit ihm zum Offenstall, wo die Jungpferde standen. Wir hatten vorher noch Kraftfutter gemischt, welches wir in die Futterraufen im Stall schütteten. Außerdem standen verteilt auf den Koppeln Eimer, damit auch die rangniedrigeren Pferde Energie bekamen. Viele verteufelten ja das Kraftfutter bei Jungpferden, da es nur in den Kopf gehen solle, doch ich war ein totaler Befürworter. Man sah es den Tieren an, dass sie allmählich immer kräftiger wurden.
      Zunächst ließ sich kein Pferd blicken, ehe ich laut nach ihnen rief.Zu erst kamen Crescent Wolf, Magnificient Crow und Natsu's Little Harley. DIcht dahinter Miss Holly Golightly und Snapper Little Lena, wobei diese nie bei der Gruppe waren sondern immer den Eimer nahmen, der am weitesten vom Stall weg war.
      Ocarina of Time kam auch noch zum Stall, während Raised from Hell nie zum Fressen kam. Das würde noch lustig werden mit der Stute, dachte ich mir seufzend und betrachtete Striga und Princess Peppy Ann, die sich immer mehr angefreundet hatten in letzter Zeit. Auch Aquila T Mistery und Bella'S Dun Gotta Gun standen immer zusammen und hielten sich auch ein wenig vom Stall weg, da sie zusammen mit Gunna Whiz die jüngsten Vertreter waren.
      Bei den Stuten fertig ging es zu den Hengsten. Wildfire kam sofort auf uns zugerannt und wollte seine Streicheleinheiten abholen, die Riley ihm auch gab. Kunis kam auch sofort zu uns, während Lil Nucu Omira sich ein wenig Zeit ließ, dann aber auch zu uns kam. Zues bekam kein Kraftfutter, der hatte genug Energie und zeigte sie uns jedes Mal aufs Neue, wenn wir zu ihm gingen. "Was ist denn mit dem passiert?", wollte Riley wissen. "Ich habe ihn vom Schlachter aus schlechter Haltung geholt, wurde leider viel zu früh von der Mutter getrennt und war immer Rangniedrigster. Aufgrund seiner Farbe, da ich ja auch auf Farbe züchte, konnte ich den Hengst nicht stehen lassen. Mal schauen, was aus ihm wird", erklärte ich ihm, ehe wir zu den Vollblütern gingen.
      Die Pferde waren auch aufgeteilt nach Stuten und Hengsten und standen bei dem schönen Wetter alle auf der Koppel. Die übliche Bande, also Drag me to Hell, I've got the moves like Jagger, Faster, Augen auf ich komme, Zuckerschock und Wild Reflex, kamen sofort angelaufen, als sie uns mit den Eimern sahen. Rasch waren sie im Stall am Trog, um die ersten zu sein, die etwas zu fressen bekommen. Nyanda, Praimos Ruffia Kincsem, My lovely Horror Kid und Deadly Ambition ließen sich deutlich mehr Zeit, ehe sie doch langsam in den Stall kamen. Gott sei Dank vertrugen sie sich alle super gut, weshalb es be ihnen nie Kämpfe oder ähnliches gab.
      Bei den Hengsten waren Firewalker und Lamperd recht schnell bei uns, ehe nach und nach Sacramento, Scoubidou und Seattle Slew kamen, die sich wohl nich nicht so wohl bei mir fühlten- leider. Nun schauten wir in der Zuchtstallung vorbei, wo alle Pferde auf ihren Paddocks standen. Lächelnd bekamen Bella Dun Del Cielo. Spooks Gotta Gun, Supernova, Funky Powerbabe, Amarula van Helsing, Goodbye Graceful, Hollywood's Silver Dream, Soul Sisters Brother of Time und Stormbringer, meiner neusten Ergänzung der bunten Truppe, ihr Futter. Im Trainingsstall trafen wir kein Pferd an, da diese alle auf der Koppel standen und sich den Bauch vollschlugen.
      Je nach Training bekamen dann Genuine Lil Cut, Cielos Double Dun It, Lil Princess Gun, Skrúður
      Wimpys Little Devil, Cherokee Rose, What Lies Ahead, Gun and Slide, Dancing Moonrise Shadow, Lovely Summertime, Crusing's Dawn of Hope, Emilio, Like Honey and Milk, Flintstone, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, Sheza bat Cat, My sweet little Secret, Siku, Náttdís, Eldiran Antrax, Solitary, Marly's Pluie, Cauldron of Renascence, Annie get your Gun, My Blue Gun, Your possible Pasts, Hot Smoking Chex, Hollywood's King Gun, Black Sue Dun It, Ravi, Blazing Flame, Snuff, HGT's Enjoy Nature, Ahyoka und schließlich die zwei neusten Woodstock Lady und Call of Pripyat ihr Futter. "Fertig", sagte ich und sah auf die Uhr. Ich war um 6 aufgestanden, um 18 Uhr waren wir jetzt fertig mit den Pferden. "Ach Dynur fehlt noch, oder?", fragte ich ihn und ging wieder in die Futterkammer, wo wir das Futter für den jungen Hengst vorbereiteten, dem Riley es dann auch gleich brachte.
      Nun gingen wir rein und setzten uns an den Küchentisch, wo meine anderen Mitarbeiter schon etwas gekocht hatten. Zusammen aßen wir zu Abend, ehe wir ins Büro gingen und ein wenig Papierkram regelten. "Ab sofort bist du auf Zeit hier eingestellt, Riley. So wie du heute mit den Pferden umgegangen bist, kannst du auch gerne länger bleiben, da wir hier dringend neue Unterstützung gebrauchen könnten!", erklärte ich ihm doch er nickte dankend ab. "Ich bleibe erstmal diesen Monat, dann können wir ja weiter sehen", erklärte er lächelnd, drückte mir die Hand und verließ mein Büro.
      Nach einem Blick auf den Kalender stockte mir fast der Atem. Morgen würden Catalina und Clarence kommen!
      Schnell schlich ich mich also ins Bett, um morgen ausgeruht früh aufzustehen.


    • Veija
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      Oktober 2015, by Veija

      the prisoners

      Es war Anfang Oktober, 5 Uhr morgens. Das Wetter war bescheiden- eher schlecht als recht, denn es regnete. Ab und zu donnerte es auch, aber es war ja auch Gewitter gemeldet- schon wieder. Heute würden wir die Sonne wohl nicht zu Gesicht bekommen, doch das brauchten wir auch nicht, denn wir würden heute mit der gesamten Mannschaft ins Gefängnis fahren. Warum? Tja, das wussten die anderen auch noch nicht. Zu erst mussten wir jedoch die Pferde füttern, weshalb wir alle ja auch schon um 5 Uhr aufstehen mussten. Alexis übernahm den Verkaufsstall, Caleb kümmerte sich um die Zuchtstallung, Aliena übernahm die Vollblüter und Aaron später die Jungpferde. Zu guter Letzt übernahm ich die Trainingspferde.
      Als wir damit fertig waren, sprangen wir alle schnell unter dich Dusche, packten etwas zu essen ein und machten uns mit dem 7-Sitzer und dem Pick Up auf den Weg zum Gefängnis, wo wir eine Aktion unterstützen wollten, die jugendlichen Kriminellen half, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Es dauerte gute 2 Stunden, ehe wir am Gefängnis ankamen, die Autos am Parkplatz parkten und erstmal alle Sachen im Auto ließen, die wir wahrscheinlich nicht durch die Sicherheitskontrolle bekommen hätten. So blieben alle Handys im Auto und auch Caleb ließ, wenn auch wiederwillig, sein Messer im Wagen. So gingen wir also "unbewaffnet" zum Eingang und wurden sofort in eine große Mensa geführt, wo die Gefangenen schon auf uns und andere Rancharbeiter warteten. Ich hatte eine Präsentation vorbereitet, so wie die anderen auch, die wir den Gefangenen zeigen würden, damit sie eine Ahnung davon hatten, was sie auf den Höfen erwartete. Beim Rundumblick fielen mir sofort 4 Personen ins Auge, drei Jungs und ein Mädchen, die zusammen an einem Tisch saßen, wovon zwei Jungs den dritten argwöhnisch ansahen. Dieser grinste sie jedoch nur süffisant an und das Mädchen legte ihm eine Hand auf den Arm, sagte ihm etwas und schon wandte er den Blick wieder nach vorne, während die anderen beiden Jungs ihn noch seltsam anschauten. "Schaut euch die vier da hinten mal an", sagte ich zu meinen Mitarbeitern und sie nickten. Caleb setzte ebenfalls sein süffisantes Grinsen auf und schaute damit das Mädchen der vier an. Von dem Jungen rechts von ihr, der ihr sehr ähnlich sah, bekam er einen ziemlich eindeutigen Blick ab, so dass Caleb den Blick abwendete. Nun erhob der Chef des Gefängnisses das Wort.
      "Da nun alle eingeladenen Personen angekommen sind, herzlich willkommen Ihnen allen. Sie wissen hoffentlich alle warum Sie hier sind", begann er seine Rede und uns wurde etwas zu trinken gebracht. "Von einem Gefängnis in Colorado wissen wir, dass die Arbeit mit Pferden Jugendliche stark verändern kann. Sie alle", sagte er und zeigte zu erst auf die Gefangenen, dann auf uns: "haben ein besseres Leben bei diesen Leuten verdient. Sie werden die Chance haben, auf einer Ranch zu leben und zu arbeiten, wieder zur Schule zu gehen und sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Die Arbeit auf der Ranch wird so lange dauern, wie sie Ihre Gefängnisstrafe hier eigentlich absitzen müssten. Wenn sie dann Fuß gefasst haben, können sie selbst entscheiden, ob sie weiterhin auf der Ranch bleiben wollen, oder ob Sie einen anderen Weg einschlagen möchten. Ich wiederhole es nur gerne noch einmal, es ist eine riesen Chance für Sie, etwas aus ihrem Leben zu machen. Ruinieren Sie sich das nicht. Over and out.", sagte der stämmige Mann zum Schluss noch und gab das Wort an die erste Ranch. Insgesammt standen 7 Ranches zur Auswahl, wovon wir die letzte waren, die sich vorstellte. Ich schmiss meinen Stick in den Laptop, startete die Präsentation und wandte mich den Jugendlichen zu.
      "Hallo und herzlich willkommen auch noch einmal von mir und meinen Mitarbeitern. Ich bin Verena O'Connor, das ist meine Cousine Alexis O'Connor, das Aaron Felhorn, Caleb O'Dell, Aliena O'Dell und unser neusterZugang Riley Fortin. Wir kommen von der Gips Reminder Ranch in Kanada und möchten Sie heute aufmerksam auf unseren Hof machen.", sagte ich und atmete einmal tief durch. Es waren doch viele Augen die mich anstarrten und wissbegierig zwischen der Leinwand und meinen Mitarbeitern hin und her sahen. Nun ergriff Caleb das Wort, der nicht so nervös war und mir einfach nur unter die Arme greifen wollte, obwohl er keine Ahnung von der Präsentation hatte. "An erster Stelle steht das Wohl der Pferde auf unserer Ranch. Ich sag es Ihnen sofort klipp und klar wie es ist. Sehen wir einen von euch, der die Pferde misshandelt, seinen es unverdiente Schläge, Tritte oder Sonstiges, sei es mutwillig falsch gemischtes Futter...", sagte er und merkte, wie das Mädchen, welches sich als Octavia herausstellte große Augen machte. "Ja Octavia, man kann ein Pferd umbringen, wenn man sein Futter falsch mischt. Das ist so. Also wo war ich.. ach ja.. wenn ihr den Pferden Leid antut, geht es für euch zurück ins Gefängnis. Es kommt jedoch auf die Schwere des Vergehens an, wir werden da jedoch nicht zimperlich sein. Wenn ihr jedoch meint, euch gegenseitig an die Gurgel zu gehen, dann schön. Wir schicken euch nicht zurück, aber ihr müsst mir Konsequenzen rechnen..", erklärte er und ich räusperte mich, damit ich wieder die schönen Seiten des Ranchlebens erläutern konnte. "Zur Zeit besitzen wir um die 60-70 Pferde. Es kommen und gehen immer andere Pferde, so dass ihr nie mit den Selben arbeiten werdet. Wenn ihr also mit uns auf den Hof kommt, sollte euch bewusst sein, dass wir euch zunächst einen Monat beobachten, wie ihr füttert, mistet, Pferde auf die Koppel bringt, im Haushalt helft und und und.. Bemerken wir besonderes Interesse an den Pferden, bringen wir euch das Reiten bei und ihr dürft uns auf Turniere und Ausritte begleiten.", erklärte ich und setzte dann zu meiner ersten Frage an. "Wer von euch ist denn schon einmal geritten?", fragte ich die jungen Menschen und sah zu meiner Erleichterung, dass Octavia aufzeigte. Ich schenkte ihr ein kurzer Lächeln und sah dann in die Runde. Es sah relativ karg aus. "Wer von euch möchte denn reiten lernen?", zaghafte Hände hier und da, Octavias Hand ganz weit nach oben gestreckt. Die anderen 3 an ihrem Tisch hoben ebenfalls kurz die Hände. "Gut", sagte ich. "Sehr gut. Wisst ihr warum ihr auf der Gips Reminder Ranch besonders gut aufgehoben seit? Wir haben viele Pferde der Westernsparte, Quarter und Paint Horses. Wir haben jedoch auch zwei Missouri Foxtrotter, die es nicht so oft gibts. Zudem haben wir eine ganze handvoll Englische Vollblüter, wir haben Dressur, Spring, Distanz und Military Pferde. Eininge sind auch im Fahrsport tätig. Isländer und Ponies gibt es auch!", erklärte ich ihnen freundlich und sah, wie Octavia sich zu dem Mann an ihrer rechten wandte und ihm freudenstrahlend etwas erzählte. Er strich ihr sanft über den Arm und bewegte sie dazu, wieder nach vorne zu schauen. "Ihr werdet also eine riesige Auswahl an Pferden haben, mit denen ihr täglich arbeiten könnt. An Wochenenden gilt es auch früh aufstehen, auch wenn ihr abends mal raus feiern wart.. ja, das dürft ihr bei uns auch. Jedoch kommt immer einer oder ein paar von uns mit. Wir sind schließlich auch noch jung und möchten das Leben genießen.", sagte ich und lachte kurz, als Caleb mir einen vorwurfsvollen Seitenblick zuwarf. "Ich denke das war alles, wenn ihr noch fragen habt kommt gerne hier zu uns rüber. Danke für eure Aufmerksamkeit!", beendete ich meine Rede und setzte mich unter Applaus wieder an unseren Tisch. Wir redeten eine ganze Weile mit den jungen Leuten, erklärten ihnen noch mehr über den Hof und verließen dann mit den anderen Arbeitern den Raum. Wir bekamen Mappen vorgelegt und sollten uns die Jugendlichen näher anschauen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe wir alle Mappen durch hatten und uns wirklich für die 4 entschieden, die ich mir am Anfang schon ausgesucht hatte. Zu meiner Freude hatte jeder der 35 Jugendlichen einen Platz auf einer Ranch gefunden... Voraussetzung war, dass sie dort hin wollten. Auf einer Liste die uns vorgelegt wurde, standen die Namen derer drauf, die auf unsere Ranch wollten. Es waren 7 Leute, von denen wir vier sicher mitnehmen würden, die anderen 3 waren unsicher, weshalb wir zunächst die sicheren Kandidaten verkündeten. "Bellamy Blake, Octavia Blake, Finn Collins und Jonathan Murphy, wenn ihr möchtet, könnt ihr mit zu uns", sagte ich ihnen und die vier nickten. Sie durften aufstehen und ihre Sachen zusammenpacken. Nun standen noch 3 Leute auf unserer Liste.
      Emily, Grace und Ethan. Ich schaute meine Mitarbeiter kurz an. Wir hatten im Auto keine Plätze mehr frei, da im Pick Up nur 3 Sitze waren. Sie schüttelten bedrückt den Kopf. "Leider können wir im Moment nur 4 neue Arbeiter aufnehmen, doch ich weiß welche Ranches euch gerne hätten, da werdet ihr es auch sehr gut haben!", erklärte ich Emily, Grace und Ethan. Ich schüttelte ihnen die Hand und wir 6 machten uns dann zu unseren vier auf. Sie stellten sich uns nochmal einzeln vor und Jonathan wollte einfach nur John oder Murphy genannt werden.
      "Finn und Murphy zu mir, Bellamy und Octavia zu Caleb", sagte ich freundlich und hielt Finn und Murphy die Tür auf, so dass sie in den 7-Sitzer steigen konnten. Bellamy und Octavia gingen zusammen mit Caleb in den Pick Up. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit zu mir, so dass es auch gleich losgehen konnte. Die Fahrt dauerte nicht allzulange, so dass wir recht schnell am Hof ankamen und Octavia ohne zu warten aus dem Auto raussprang, um sich umzusehen. Ich wollte ihr noch nachrufen, da nickte mir ihr Bruder, wie ich erfahren hatte, zu und sprang ihr hinterher, um sie am Arm fest zu halten. "O, warte doch", sagte er leise und schaute etwas eingeschüchtert zu mir rüber. Finn und Murphy waren auch schon ausgestiegen und schauten sich mit großen Augen um. "Willkommen in eurem neuen Zuhause!", sagte ich freundlich und blickte in 4 endlos zufriedene Gesichter. "Ich habe euch 2 Zimmer fertig gemacht, eins mit 3 Betten, eins mit 2. Wenn es für dich, Octavia jedoch oke ist, können du und dein Bruder zusammen in einem Zimmer schlafen, anstatt du alleine und die drei Jungs zusammen?", fragte ich sie und sah, wie sie fragend zu ihrem Bruder sah. "Okay, dann das Einzelzimmer. Die Zimmer liegen ja nebeneinander", sagte ich und zeigte auf ihr Gepäck. "Holt euer Zeug, ich zeig euch die Zimmer. Und ihr anderen, ab an die Arbeit!", frügte ich mit Nachdruck an, weil ich sah, wie Caleb mich wieder angaffte. "Caleb, now", sagte ich lachend und gab ihm einen Klaps gegen den Arm. Entschied mich dann jedoch, Caleb mitzunehmen. Ich traute John und Bellamy noch nicht so wirklich über den Weg, vor allem da sie sich die ganze Zeit herablassend anschauten. "Das klappt ja mit euch 3 auf einem Zimmer, oder?", fragte ich skeptisch und schaute zwsichen den 3 Jungs hin und her. "Ja..", sagte Bellamy dann und setzte ein Lächeln auf, ehe er seiner Schwester einen Arm um die Schultern legte und sie zu sich heran zog. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, ehe sie zu strahlen anfing und sich umschaute. "Ich glaube, ich habe genau das richtige Pferd für dich, Octavia", sagte ich und zauberte ihr ein noch größeres Lächeln ins Gesicht. Unterwegs kam uns Amy Lee entgegen, die auch erst seit kurzem hier war. "Amy hat zur Zeit ein Einzelzimmer, aber falls du dich mit ihr verstehst, Ocativa, könnte ihr gerne zusammen in eins", erklärte ich lächelnd, nachdem ich Amy vorgestellt hatte. Dann waren wir an den Zimmern angekommen und ich ließ die 4 in Ruhe auspacken. In der Zwischenzeit ging ich runter in die Küche und bereitete einen kleinen Snack vor, da die vier bestimmt Hunger hatten. Zwischendruch kam Amy in die Küche, um zu fragen, was sie arbeiten solle. In der letzten Zeit ging leider alles etwas drunter und drüber, weshalb die Arbeitspläne natürlich auch hinterher hingen. "Geh die anderen fragen welche Pferde noch übrig sind, die kannst du dann arbeiten", sagte ich lachend. "Spätestens in zwei Tagen sind die neuen Pläne fertig, dann hast du fest zugeteilte Pferde", erklärte ich ihr und fing Octavia ab, die schon fertig mit auspacken war. Sie setzte sich an den Tisch und aß meine Snacks mit Freude, während sie etwas über ihr bisheriges Leben erzählte. Auch Bellamy, Finn und Murphy kamen nach einer Weile in die Küche, um sich zu uns zu gesellen.
      Dann gingen wir zum Offenstall, wo die Jungpferde der Gips Reminder Ranch standen. Nach und nach stellte ich ihnen die Pferde vor. Snapper Little Lena, Miss Holly Golightly, Striga, Natu's Little Harley, Raised from Hell, Ocarina of Time, VK Aquila T Mistery, Magnificient Crow, Crescent Wolf, Blossom Magic, Invest in Enterprise, VK Funky's Wild Berry, Day Gone By, das namenlose Fohlen, welches wir Bellamy 'O tauften, Dynur fra Frelsi, Call of Pripyat, VK Bella's Dun Gotta Gun, Kunis, VK Gunna Whiz, Lil Nucu Omira, Wildfire xx und Zues. Octavia war sofort von den Fohlen begeistert, während Murphy sich besonders für Zues interessierte. Na das konnte ja was werden, dachte ich mir lachend und ging dann mit den vier in den Stall. Zu erst waren die Zuchpferde dran: Amarula van Helsing, Bella Dun Del Cielo, Cherokee Rose, Funky Powerbabe, Goodbye Graceful, Hollywood's Silver Dream, Souls Sisters Brother of Time, Sacramento xx, Spooks Gotta Gun, Stormbringer, Supernova, Wimpys Little Devil und Yoomee. Anscheinend war kein Pferd dabei, was den vier gefiel. Aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie sowieso nicht mit ihnen arbeiten durften. Dann ging es weiter zu den Vollblütern: Drag me to Hell, I've got the moves like Jagger, Faster, Augen auf! Ich komme, Zuckerschock, Wild Reflex, Nyanda, Scoubidou, Seattle Slew, Priamos Ruffia Kincsem, My lovely Horror Kid, Deadly Ambition, HGT's Massacre Boy, Chocolate Dream und Versatilely Gold. Hier war Octavia nun Feuer und Flamme. Sie wusste gar nicht, welches Pferd sie als nächstes Steicheln sollte. Kurz lachte ich. "Leider dauert es noch eine ganze Weile, bis du eines von diesen reiten darfst, Octavia.", entmutigte ich sie und sah ihr an, wie enttäuscht sie war. "Naja, vllt darfst du dich bald mal auf Chocolate Dream setzen", sagte ich lächelnd und zeigte ihr den Hengst, der ihr brummelnd die Nase entgegenstreckte. "Der ist wunderschön", sagte sie leise und streichelte über seine Nase. "Ja, das ist er."
      Flink klapperten wir nun die Pferde im Trainingsstall ab: Siku, Firewalker, Solitary, Skrúður, Eldrian Antrax, Cauldron of Renascence, Ravi, Blazing Flame, Snuff, Ahyoka, Horror Halloween, Nojrsodsch, Maracuja Limes, Bijou, Náttdís van Ghosts, Genuine Lil Cut, What Lies Ahead, Gun and Slide, Lovely Summertime, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, My sweet little Secret, Marly's Pluie, Crusing's Dawn of Hope, Annie get your gun, My Blue Gun, Your possible Pasts, Hot Smoking Chex, Sheza bat cat, HGT's Enjoy Nature, Woodstock Lady, Ciel.os Double Dun It und Lucy never say goodbye.
      Spätestens jetzt war mindestens ein Pferd dabei, wofür sich die vier begeistern konnten. Außer natürlich Octavia, denn sie war für jedes Pferd zu begeistern. "Ich hoffe, euch hat der kleine Rundgang gefallen und ihr habt ein Pferd gefunden, das ihr später mal arbeiten möchtet.", erklärte ich ihnen fröhlich. "Doch bis da hin, ab an die Arbeit", fügte ich nun lachend bei und drückte jedem eine Mistgabel in die Hand, mit denen ich sie in die Boxen schickte, wo die Pferde schon auf der Koppel standen.
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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    21 Okt. 2014
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    by Veija

    Exterieur

    Name: Crusing's Dawn of Hope
    Rufname: Hope
    Geburtsdatum/Alter: 2010, 4 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,50m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Buckskin Sabino
    Abzeichen:
    unregelmäßige Blesse, v.l. Krone, h.r. Krone, h.l. Krone

    Stammbaum

    von: Popkiller's Crusing
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt


    aus der:
    Doublebee Whiter Shade of Pale (leider ist das Gewinnerthema nicht mehr verfügbar bzw ich finde das nicht, die Mutter ist aber auf jeden Fall gekrönt...)
    von: Foxfires Frisco Kid
    aus der: Chickory's Spun Honey

    Charakter:

    Dawn hat eine Menge von ihren Eltern geerbt, sowohl was die Farbe angeht, als auch der Charakter. Sie ist eine aufgeweckte kleine Jungstute, die gern und oft ihren Kopf durchsetzen möchte. Hat sie aber erst einmal jemanden ins Herz geschlossen, arbeitet und lernt sie kozentriert.

    Zuchtinfos

    Gekört/Gekrönt: nein
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Leihmutterschaft:
    Nachkommen:
    Geschwister:

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Snoopy
    Gezüchtet bei/Zucht:
    VKR: Elle(Floooh)

    Kaufpreis: 5.000 Joellen
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis:

    Qualifikationen:

    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein

    Eignung:

    Dressur:
    Galopprennen:
    Springen:
    Military:
    Fahren:
    Distanz:
    Western:

    Reining: | Trail: | Pleasure:

    Erfolge:

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    [FS 171] Palominos & Falben

    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: geeimpft, gechippt, entwurmt
    Letzter Besuch: 2.2.15

    Hufschmied
    Letzter Besuch:
    Beschlag: