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vampyrin

Crevans Eisenhut

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Crevans Eisenhut
vampyrin, 2 Apr. 2016
Veija, Wolfszeit, Ally und 2 anderen gefällt das.
    • vampyrin
      Willkommen Neuankömmling
      © väämp

      „Mensch Hansi, ich wusste gar nicht dass du so was kannst!“, meinte ich verwundert und strich über Woedis neues Lederhalfter, das Hansi hingezaubert hatte. „Mein Opa war Sattler, hab früher viel Zeit bei ihm verbracht.“, erwiderte er schulterzuckend. „Kannst du noch mehr solche Sachen? Damit könntest du sicherlich sogar Geld verdienen.“, „Ach.“, er winkte ab und begann die Fellberge zusammen zu kehren, die der kleine Hengst während der Putzaktion verloren hatte. „Bin ich froh wenn das vorbei ist.“, murrte der Trainer. „Wann ist Killian wieder dafür zuständig?“, „Wenn seine Prüfung gelaufen ist, und solange lässt du ihn gefälligst in Ruhe!“, ermahnte ich ihn. Killian lernte momentan Tag und Nacht für seine Zwischenprüfung die in wenigen Wochen stattfand, deshalb war uns nun die Aufgabe zugefallen, Woedi von seinem angehäuften Winterfell zu befreien. „Jetzt siehst du wieder ansehnlich aus.“, eine glatte Lüge. Sein Fellwechsel hatte gerade erst angefangen und er sah genauso aus wie vor einer Stunde. „Na komm, dann geh mal wieder spielen.“, meinte ich und löste den Knoten den das Pony an seinem Platz hielt. Gemeinsam marschierten wir zur Weide. Ich nahm ihm den Strick ab und schloss schnell das Tor, bevor er auf dumme Gedanken kam. Gedankenverloren ließ ich meinen Blick noch einmal über die Weide schweifen, wo die Stuten friedlich grasten. Ursel hatte sich gut eingelebt und knabberte gerade Tees Mähne ab, während Eisblume etwas entfernt stand und den kleinen, grauen Fleck abschleckte der neben ihr auf dem Boden lag. Ich brauchte eine ganze Weile bis ich erkannte was ich da sah. „HANSI!“, rief ich aufgeregt und kraxelte ohne zu zögern über den Weidezaun. „HANSI, KOMM HER! DAS FOHLEN IST DA!“, vorsichtig näherte ich mich der Schimmelstute bis auf ein paar Meter. Zu ihren Füßen lag ein kleines, graues, klebriges Etwas, das blinzelnd versuchte seine Umwelt zu betrachten. Eisblume legte kurz die Ohren an und schlabberte dann weiter an dem Neugeborenen herum. „Na mein Kleiner. Du bist aber früh dran.“, flüsterte ich. „Sieht aber ganz gesund aus.“, meinte Hansi der plötzlich neben mir auftauchte. Eisblume wurde das ganze nun doch etwas zu viel. Sie legte die Ohren an und begann um das Fohlen herumzutänzeln. „Na komm, wir lassen sie in Ruhe. Wir können sie ja aus der Entfernung weiter beobachten.“, ich packte Hansi am Ärmel und zog ihn von den beiden weg. Lange noch saßen wir am Rand der Weide und beobachteten, wie das Kleine versuchte sich aufzurichten. Es brauchte mehrere Versuche, doch schließlich stand es auf zitternden Streichholzbeinchen da und tat sogar ein paar zaghafte Schritte. „Guck Woedi, jetzt hast du einen Spielgefährten.“, grinste ich und kraulte das Pony, das gerade mit der Nase in meiner Jackentasche herumwühlte.

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      Apr 02, 2016
    • vampyrin
      Tierarztbericht
      © Eddi | Klinik Caen

      Kürzlich erblickte auf Caed Crevan ein Fohlen das Licht der Welt. Zu meiner Freude durfte ich auch die Tierärztin sein, welche Mutterstute und Fohlen untersuchen durfte. Kathrin McAlistair nahm mich schon am Toreingang in Empfang und führte mich direkt in den Stall. Fohlen und Stute hatten eine eigene, größere Box und schienen sich pudelwohl zu fühlen, denn gerade lagen beide entspannt im Stroh. Noch sahen sie aus wie Tag und Nacht, denn Eisblume war schneeweiß und ihr Fohlen sehr dunkel, beinahe schwarz. "Ein Blue Roan, deshalb trägt sie auch den Namen Eisenhut", klärte Kathrin mich lächelnd auf und ich lobte sie für den ausgefuchsten Namen des Stutfohlens.
      Die Erstuntersuchung von Stute und Fohlen umfasste nicht sonderlich viel, vor allem ging es darum, dass nachgewiesen war, dass es beiden gut ging und das Fohlen gut ins Leben starten konnte. Da das Immunsystem bei einem Fohlen noch nicht ausgereift war, ergab es keinen Sinn es vor dem vierten Lebensmonat zu impfen, dementsprechend blieb Eisenhut noch ein Weilchen von bösen Spritzen verschont. Trotzdem schaute ich mir heute beide gründlich an. Ich begann bei Eisblume, welche sich extra für uns erhoben hatte. Zuerst kontrollierte ich den Pupillenreflex im Auge und warf dann einen kurzen Blick in ihr Maul. Danach hörte ich Herz und Lunge ab, ehe ich die Pulsfrequenz und die Körpertemperatur kontrollierte. Alles war im grünen Bereich und auch äußerlich wirkte die Stute fit und zufrieden.
      Eisenhut war von Untersuchungen nicht so begeistert, doch mit Kathrins Hilfe konnte ich auch bei ihr den Pupillenreflex kontrollieren und kurz in das Maul schauen. Dann hörte ich auch das Fohlen gründlich ab. Während der Untersuchung befragte ich Kathrin bezüglich der Geburt, zum Beispiel wann das Fohlen aufgestanden war und wann es begonnen hatte zu trinken. Alles war aber nach Plan abgelaufen und dementsprechend war Eisenhut auch mehr als fit. Dennoch kontrollierte ich auch noch ihre Körpertemperatur und führte den Cite-Test durch. Mit diesem Schnelltest konnte ich gut den Immunstatus des Fohlens überprüfen und der lag auch im grünen Bereich. Für mich gab es hier also nichts mehr zu tun, weshalb ich Kathrin zu ihrem hübschen und gesunden Fohlen beglückwünschte und mich dann zufrieden auf den Heimweg machte.
      19 Apr, 2016
    • vampyrin
      Pflegebericht

      (c) Ravenna & AliciaFarina

      30° C im Schatten…..toller Tag um etwas mit den Pferden zu machen! - nicht.

      Ich war einfach müde und abgekämpft, da ich mich bei der Wetterprognose schon um sechs aus dem Bett geschält hatte um halbwegs ungeschwitzt die Paddocks reinigen zu können. Aiden hatte den Luxus die Boxen sauber machen zu können. Vor einer halben Stunde hatte ich mir das Frühstück aus dem Haupthaus geholt, jetzt ging es an die Arbeit. Es war gerade erst 9 Uhr, trotzdem schien die Sonne halb unerträglich vom Himmel, dabei blies eine sachte Brise vom Meer her, die leider nicht viel ausrichtete, Schweiß sammelte sich schon wunderbar in meinem Bart.

      Zunächst führte mein Weg mit Halfter zu Eisblume und Eisenhut – was sich Kathi genau mit dem dämlichen Namen gedacht hatte wusste ich echt nicht. Jedes Mal wenn jemand den Namen aussprach dachte ich nämlich NICHT an die Blume sondern an einen Zylinder aus Eisen – toller Gedanke, wenn man bedachte das es um ein Fohlen ging. Wirre Gedanken waren meine Spezialität. Eisenhut wurde langsam an das Halfter gewöhnt, heute wollte ich beide erst ein wenig auf dem Platz laufen lassen, anschließend hatten sie sicherlich eine kleine Fußdusche verdient. Eisblume ließ sich ohne weiteres von mir heran rufen, das breite Fohlen kam mit großen Schritten hinterher. Es zeigte eine eigenwillige Haarfarbe, die sicherlich noch genauso weiß werden würde wie das Fellkleid ihrer Mutter. Allerdings hatte ich von solchen Sachen keine Ahnung, legte auch dem Pferdeknirps das Halfter an und führte sie in die schattige Stallgasse. Mit Eisblume wurde derzeit wenig effektiv gearbeitet, die Versorgung des Fohlens zehrte ganz schön an ihr – zumindest war sie nicht mehr so fett.

      Mit wenigen Handgriffen ließen sich beide Stuten geduldig von mir putzen, auch den Pferden schien die Hitze nicht sonderlich gut zu tun. Aber die Runden auf dem Grasplatz genossen sie dann auch wieder, zumindest in der schattigen Ecke an der die großen Bäume standen, ich glaube es waren Eichen, so genau hätte ich es auch nicht sagen können. Es war jedoch eher die kleine Eisenhut die immer wieder um die Mutter herum wuselte. Nur aus einer Laune heraus, legte ich ihnen eine Stange hin, Eisblume liebte das springen, auch das kleine Fohlen schien seinen Spaß an dem Minisprung zu haben. Nach einer Viertelstunde des Spiels, brachte ich sie noch zum Waschplatz. Erst ließ ich das Wasser aus dem Schlauch ein bisschen laufen, dann begann ich damit Eisblumes Beine abzuspritzten – sie kannte das ganze bereits von verschiedenen Turnieren. Eisenhut schaute neugierig, allerdings wollte sie das kühle Nass noch nicht an ihren Beinen dulden.

      Noch bevor die richtige Mittagshitze beginnen konnte schnappte ich mir auch noch Yael, da Killian momentan die Schulbank zu drücken hatte. Allzu lange hielt ich mich nicht damit auf den Hengst zu putzen, zumal der eh ein Talent dafür hatte sich nicht dreckig zu machen. In der Distanz waren wir wirklich weit mit dem Kerlchen gekommen, weshalb ich mich auch jetzt für einen Ausritt entschied – zum Wasser, für uns beide eine super Abkühlung. Ich schnappte mir also die Bauchtasche, die „tollen“ Smartphones bekam ja kein Schwein in die Winztaschen einer Reithose! Ein Zettel an die Pinnwand und zack ging es auch schon los. Die kleinen weißen Schafe die jetzt halb nackt über die Insel liefen gaben einen super Kontrast zum rostrot der vielen Highlandrinder. Zum Anfang hatten die Neuzugänge Angst vor den komischen Wesen gehabt, mittlerweile nicht mehr. Yael schien gut drauf, trabte locker vor sich her, ließ sich jedoch schwer von mir im Schritt halten. Innerlich fragte ich mich was Killian da bitte im Gelände manchmal veranstaltete…

      Da er die ganze Zeit ein am leichten Tänzeln war , gab ich ihm irgendwann die Galopphilfe, in einem Affenzahn rannten wir dann den schmalen Weg zum Strand hinunter, im tiefen Sand hatte Yael das Bedürfnis langsamer zu geben. Nun ließ ich ihn seinen Willen allerdings nicht, gab ihm erneut eine treibende Hilfe – deutlich langsamer ging es nun also im Galopp bis hinunter ins Wasser. Dort durfte er dann auch langsamer laufen, mit Spaß trat er immer wieder in das kühle Nass, ließ sich parieren und prustete an dem Wasser herum. Angenehm kühles Wasser schlug mir an die Beine. Im Schritt ging es am Strand entlang, die Hitze wurde nun nicht länger tragbar, weshalb ich froh war nach einer guten Stunde im Stall zu stehen. Ich spritzte mir Wasser aus der Tränke ins Gesicht, den Nacken und die Arme und kümmerte mich danach um Yael´s Futter, hatte er sich ja irgendwie verdient.

      Die folgenden Stunden kümmerte ich mich nicht um die Pferde, verkrümmelte mich in der Sattelkammer um mich dem Zubehör zu widmen.

      Erst am Abend holte ich mir Tea aus dem Unterstand, die jetzt über den Winter sich vom Fohlen aus dem letzten Jahr erholen durfte, jetzt wurde sie langsam wieder antrainiert. Der Speck saß noch, die Weiden taten das übrige zu ihrer derzeitigen Figur. Ich ließ mir viel Zeit die Stute zu putzen, legte ihr anschließend den Longiergurt um – ich hatte einfach keine Lust sie jetzt zu reiten, es reichte wenns Pony sich bewegen musste. Mit Peitsche, Longe und den Dreieckszügeln bewaffnet ging es auf den Platz, Tea schien aufgeregt, trabte also schon los als ich noch beschäftigt war die Longe von Knoten zu befreien. Da sie nicht mit der Stimme zu halten war, zog ich intelligenter Weise an der Longe, nahm sie kürzer und rollte dann die Augen. Die Knoten saßen natürlich wieder so fest wie vorher, Idiot. Na immerhin hatte ich mich noch nicht mit der Schnur umwickelt, longieren war wohl doch keine gute Idee gewesen, so gut war ich darin nicht. Trotzdem ließ ich Tea im Schritt anlaufen, baute viele Trabsequenzen ein. Eine besonders fiese Übung war das Durchparieren bis sie fast wieder im Schritt war und sie dann wieder antraben zu lassen. Trotz der späten Stunde kam Tea ordentlich ins Schwitzen. Nach dem Training gab es auch für Tea eine kleine Dusche.

      Jetzt kam der beste Teil des Tages, einen schönen Sonnenuntergangsritt mit Gwyn, Aiden wollte mir zwar Gesellschaft leisten allerdings hatte ich nicht wirklich Lust dazu. Nur mit der Trense bewaffnet ging ich in den Offenstall, schnappte mir den Hengst und stieg auf dem nächstbesten Holzklotz auf seinen Rücken. Anders als mit Yael am Vormittag ging ich nicht hinunter zum Strand, sondern folgte dem Weg in Richtung der Mitte der Insel. Wir blieben einzig im Schritt genossen die Ruhe, obwohl ich es eigentlich vermeiden wollte führte ich den Hengst an den alten Hof von Sarah und Cayden. Bisher war noch keiner wieder dort eingezogen. Es war seltsam den Hof so vollkommen verloren vorzufinden. Wir blieben noch eine ganze Weile auf der Anhöhe stehen, dann ließ ich ihn drehen. War eine doofe Idee gewesen diesen Weg zu wählen, um meinen Kopf frei zu bekommen galoppierte ich nun doch.

      „Das ist kein Zirkel, das ist ein Ei! Nimm die Hände runter, Beine ran sag ich! Hans das gilt auch für dich!“ Nicht der leiseste Fehler entging dem Serben, der in der Mitte der Halle stand und mit Adleraugen über uns wachte. Gavrilo Jankovic war seit wenigen Wochen regelmäßig auf Caed Crevan anzutreffen um in erster Linie mich in der Dressur zu schulen. Ich hatte mich entschlossen Ginnungagap zu behalten und um meine seine Föhigkeiten ausschöpfen zu können musste ich eine ganze Menge lernen. Hansi hatte sich spontan anstecken lassen, als Gavrilo mich in der ersten Stunde zur Sau machte und beschlossen sich anzuschließen. Konnte ja nicht schaden. Obwohl ich meinte nach dem Unterricht jedes Mal einen Anflug von Reue in seinen Augen erkennen zu können. „So fertig. Übt das bis nöchstes mal und enttäuscht mich nicht noch mal so!“, mit diesen Worten stiefelte er aus der Halle. Hansi und ich drehten noch einige Runden im Schritt. „Oh Mann, ich hätte echt nicht gedacht, dass meine Dressurfähigkeiten so eingerostet sind.“, schnaubte ich. Ich dachte immer ich würde mich ganz gut schlagen, aber offenbar war ich auf dem Holzweg. Diesen Teil hatte ich in den letzten Jahren doch viel zu viel vernachlässigt, wie mir jetzt schmerzlich bewusst wurde. „Ich bin ja mal gespannt wie wir auf dem Turnier abschneiden werden.“, grinste ich und strich mir mit dem Arm über die Stirn. Von Hansi war nur ein trockenes Lachen zu hören. Plötzlich fühlte ich mich wieder wie eine 14-Jährige, die das erste Mal Reitunterricht nahm und eine gweisse Nervosität breitete sich in mir aus wenn ich an die E-Dressur dachte, die in wenigen Wochen stattfinden sollte und zu der Gavrilo uns verdonnert hatte. Ich tätschelte Ginnungagap den verschwitzten Hals. Wenn er beschäftigt war, war er tatsächlich sehr umgänglich und Gavrilo sorgte stets dafür, dass man keine glegenheit hatte auch nur für einen Moment mit den Gedanken abzuschweifen, er war schon ein guter Lehfer, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so wirkte. Auch Ikarus war gut bedient für heite. Er schnaubte mehrmals laut und und schüttelte sich ausgiebig, nachdem Hansi abgestiegen war. Er nahm ihm Sattel und Trense ab, damit der Hengst sich wälzen konnte und tat es gleich. Nicht das Wälzen, sondern das Absatteln versteht sich. „Nachher kommt der Tierarzt und untersucht Eisblume und Eisenhut.“, brachte ich Hansi aufs Laufende. „Eisenhut? Dann hast du dir also einen Namen ausgesucht.“, „Gefällt er dir nicht?“, „Doch, doch.“ Ich warf ihm einen skeptischen Blick zu, schwieg jedoch. „Was hast du heute noch vor?“, „Ich denke Ursel werde ich heute nur longieren.“, Hm, wir sollten endlich zusehen, dass wir rausfinden wo ihre Stärken liegen. Ich gehe gleich eine Kleine Runde ins Gelände, Finlay kann etwas Bewegung gebrauchen.“ „Kannst du nach Ursel noch mit Winter Woede spazieren gehen?“ Hansi nickte und packte Ikarus an der einen und den Sattel an der anderen Hand und spazierte aus der Halle. Ich machte mich daran den kleinen Rappen wieder einzufangen. Auch er war volkommen fertig und machte es mir diesmal erstaunlich einfach.

      Nachdem der Hengst versorgt war blickte ich abschätzend auf meine Uhr. Die Tierärztin würde in zwei Stunden hier sein, ein kurzer Ausritt mit Finlay sollte also drin sein. Hansi hatte irdentlich vorgelegt und Ursel schon fast fertig ausgerüstet. Finn parkte ich am Putzplatz, er ließ sich gemütlich die Sonne auf den Rücken scheinen und genoss die Putzprozedur in allen Zügen. Nachdem ich ihn gesattelt und getrenst hatte ging es los. Im zügigen Schritt schritt Finn die weichen Waldwege entlang, nach einer Weile trabte ich ihn an. Finn schnaubte ab und nach Kurzer Zeit ließ ich ihn Bergauf galoppieren. Oben angekommen parierte ich ihn wieder durch und es ging im Schritt weiter. Ich lenkte Finn in Richtung des Weges der wieder zum Hof führt, auf dem Rückweg ließ ich ihn durch einen kleinen Bach planschen. Als ich wieder Zuhause angekommen war brach Hansi gerade auf um mit Winter spazieren zu gehen. „Darf ich dich noch ein Stück begleiten?“, fragte ich ihn, da er nichts erwiederte folgte ich ihm einfach. Nachdem wir eine Runde gedreht hatten ging es zurück zum Hof, dort angekommen sattelte ich Finn ab, Hansi band Winter am Putzplatz an und kratzte die Hufe aus. Finn kratzte ich die Hufe aus, dann brachten Hansi und ich die Pferde auf die Weide.
    • vampyrin
      Heute kümmerte ich mich um meine Pferde. Zuerst fütterte ich Crevans Eisenhut, Winter Woede, Ursel, Ginnungagap, Green Tea & Lotusflower, Eisblume, Pacinos Yael, Finlay, Ikarus und Gwynbleidd. Alle waren glücklich und es herrschte Friede, Freude, Eierkuchen. Nach dem Essen ging ich mit all meinen Pferden ausreiten, was haben wir uns gefreut, juchu. Dann war es Abend und ich ging ins Haus.
    • Friese
      Pflegebericht Mai 2017:

      Nach einer langen Reise kam ich auf Caed Crevan an. Hier standen 10 Pferde an der Reihe und alle wollten auf die Weide. Ich putzte sie vorher und brachte sie dann in aller Ruhe raus. Als erstes kam der Nachwuchs nach draußen. Hierbei handelte es sich um Crevans Eisenhut und und Winter Woede. Nachdem ich damit fertig war holte ich Ursel und Green Tea und Lotusflower nach draußen. Ihnen Gesellschaft leisten durfte Eisenblume. Danach kamen die Hengste nach draußen. Hier fing ich mit Ginnungagap und Yael an. Zu ihnen kamen noch Dacino's Finlay, Ikarus und Gwynbleidd. Ich machte die Boxen sauber und streute sie neu ein, während sie sich austoben durften. Danach machte ich ihnen noch ihr Futter und füllte es in die Behälter. Ich hatte leider nicht die Zeit mich um alle ausführlich zu kümmern, aber jeden nochmal ein bisschen putzen war schon drinnen. Ich klopfte ihnen die Hälse und verabschiedete mich von ihnen.
    • Occulta
      Verschoben am 22.05.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege, letzte Pflege zählt nicht da nach Ablauf der Frist von Modi geschrieben.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    vampyrin
    Datum:
    2 Apr. 2016
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    6

    EXIF Data

    File Size:
    304,1 KB
    Mime Type:
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    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Crevans Eisenhut

    Abstammung
    Eisblume x Finlay
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    Exterieur
    Rasse Highlandpony


    Geschlecht Stute
    Geboren April 2016
    Stockmaß -


    Fell Blue Roan
    Gencode EE aa Rnrn
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    Charakter & Beschreibung

    folgt..
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    Zuchtinfos
    Zuchtzulassung
    nicht vorhanden

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    Besitzdaten
    Besitzer vampyrin
    Ersteller/VKR vampyrin


    Wert -
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    Ausbildungsstand
    -
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    Spind
    PNG | Puzzle PNG