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CatyCat

Crazy in Love | Shire Horse x Warmblut | gekört

folgt

Crazy in Love | Shire Horse x Warmblut | gekört
CatyCat, 8 Juni 2016
    • CatyCat
      ITS Canterbury | (c) Vhioti
      Ich war noch nicht ganz auf der Welt, als mich um fünf Uhr morgens Zasa aufgeregt anrief. Ihre Stute würde bei einer SK mitmachen und bräuchte vorher noch ein schnelles Dressurtraining. Benommen sagte ich zu und stand auf. Gähnend tapste ich ins Badezimmer, wo ich mich rasch fertigmachte und dann kurze Zeit später mit einem Frischkäsebagel vor dem Stall stand. Eigentlich sollte ich heute "nur" Eldrian Antrax einreiten und ein paar Pferde von Sevannie antrainieren, aber dies war ein Notfall.
      Zasa fiel mir seufzend um den Hals und ohne ein Wort rauschte sie zu dem Transporter und führte Crazy heraus. Die Jungstute sah auch noch etwas verschlafen aus. "Ich werde hier bleiben und dem Training beiwohnen. Und nochmals vielen vielen Dank für die spontane Hilfe!", bedankte sich die Besitzerin der Kaltblutstute und half mir dann, mit Pferd, Sattelzeug und Putzzeug zum Putzplatz zu gehen. Dort putzte ich die Stute alleine, da Zasa ihr Auto umparken musste; sie hatte sich fast quer über zwei Plätze gestellt. Crazy in Love war ruhig, als ich sie putzte, und schien auch die Flechtaktion meinerseits hinzunehmen. Beim Satteln musste Zasa mir helfen. Der Sattel war doch schwer für meine kaputten Arme und der Rücken der Stute etwas hoch. Beim Gurten streckte sie sich einmal langgiebig und genoss dann die Streicheleinheiten ihrer Besitzerin, während ich sie auftrenste und die Ausbinder befestigte. Zu dritt machten wir uns auf zur Halle. Dort stieg ich auf – via Leiter, da die Hübsche einen Stockmaß von 1,63 hatte und so deutlich größer war als ich – und begann mit dem Aufwärmtraining. Zasa hatte mir bereits erzählt, dass sie erste Anlehnungen in die A-Dressur bereits selber vorgenommen hatte, aber beim Zirkelreiten noch Schwierigkeiten vorhanden waren, nach X anzugaloppieren.
      Nach zwei Runden Schritt und zwei im Trab begann ich mit dem Zirkel. Dort stellte ich sie so, dass ich ihr inneres Auge, im diesen Fall das linke, sehen konnte, ohne dass Kopf- und Halsgelenke zu überspannt wurden. Im ruhigen Trab gab ich die Hände vor, sodass ihr Kopf abnicken konnte. Als ich bei F die Zügel umstellte, stellten sich automatisch die Ohren der Stute auf. Ich drückte meine Hacken in ihre weiche Flanke, hielt mich ein wenig am Hilfszügel fest und drückte den Rücken gerade. Bei X saß ich dann aus und sie galoppierte an. Doch es fühlte sich falsch an, etwas ruckelig, sodass ich sofort parieren ließ und eine Runde im Trab verstreichen ließ, ehe sie wieder auf den Zirkel ritt. Das selbe Spiel nochmal, und schwungvoll gelang der Übergang zum Galopp. Ich vergrößerte den Zirkel so weit, dass er über eine halbe Halle ging und achtete darauf, die Zügel fest in der Hand zu halten. Bereits zwei Runden danach wurde sie unruhiger und zuckte mit den Ohren. Entspannt fiel sie in den Trab und drehte eine Runde. Währenddessen klopfte ich ihren Hals beruhigend und stand langsamer auf, da sie vom Galopp noch Schwung in den Hufen hatte. Schon wurde ihre Atmung ruhiger und sie verlangsamte das Tempo. Nachdem wir das zweite Mal bei K angelangt waren, wechselten wir durch die Bahn und wiederholten dies bei H noch einmal.

      Wir legten eine Schrittpause ein. Die Stute nieste zweimal hintereinander und schien mir der Ruhepause ganz zufrieden zu sein. Zasa schaute uns zu, ich gab ihr ein Daumenhoch und lächelte aufmunternd. Sie machte sich unnötig Sorgen. Zehn Minuten später waren wir wieder am Traben. Geschmeidig folgte sie meinen Anforderungen und schaffte Volten, Zirkel und Schlangenlinien ohne Probleme. Am Ende durfte sie noch einmal galoppieren und sich austoben. Danach wurde die Kaltblutstute von mir abgesattelt, geputzt und mit Leckerchen verwöhnt.

      Crazy in Love hat erfolgreich am A-Dressurtraining und SK-Vorbereitungstraining der ITS-Trainerin Catalina teilgenommen.


      Heute ging es mal wieder zu Zasa, nachdem ich schon den Großteil ihrer Pferde hinter mir hatte, kam ich nun zu Crazy in Love. Einem Neuankömmling, diesen wollte sie dann auch gleich auf eine Krönung schicken und die Stute natürlich auch Untersuchen lassen. Nicht nur einfach durchchecken sondern auch gleich noch eine Wurmkur und die ganzen Impfungen. Ich kam auf dem Hof an und wurde, mal wieder, von Zasa freundlich empfangen. Sie stellte mir kurz darauf auch schon ihren heutigen Patienten vor. ,,Das ist doch das Fohlen von Millenium!'',meinte ich verwundert und musterte die stämmige Stute. ,,Wow..!'',hauchte ich und streichelte diese. Ja ich hatte in Mille's Papieren davon mitbekommen das sie ein solches Fohlen geboren hatte, mit einem Shire Horse- Hengst. Eine eigenartige Mischung, aber das Fohlen war klasse! Ich schmunzelte und Zasa erklärte mir das es dieses besagte Fohlen war, aber nun zum eigentlichen. Ich begann Crazy in Love abzutasten. Beine, Bauch, Hals, Kruppe, Widerrist und den gesamten Rücken entlang. Danach ging es zu den Augen, ich schaute mir sie genauer an. Sie waren nicht verklebt, was wieder ein weiterer Pluspunkt war. Nach dem Auge kam das Maul dran und dieses schaute ich mir ebenfalls gut an, beziehungsweise ich tastete die einzelnen Zähne ab. Alles in Ordnung. So schnappte ich mir mein Stethoskop und meinte nach wenigen Minuten dann zu Zasa:,, Alles in Ordnung soweit, Die Atemfrequenz liegt bei 15 Atemzügen pro Minute, der Puls bei 36 Schlägen und nun zur Temperatur.'',murmelte ich und zückte mein Thermometer. Zasa lenkte vorne die junge Stute ab und ich maß die Temperatur. ,,37,9 °C'',murmelte ich und sie nickte kurz. ,,Fangen wir an zu Impfen.'',murmelte ich dann und zückte nun die Spritze sowie einen der zahlreichen Impfstoffe. Ich zog die Spritze mit diesem auf und desinfizierte das Fell sowie die Haut an der Halsschlagader des Pferdes. Ich injizierte die Spritze wobei Crazy in Love etwas quietschte und die Ohren anlegte. ,,Alles gut.'',murmelte Zasa und ich machte weiter. Als alle Impfungen verabreicht waren holte ich noch eine Tube mit der Wurmkur-Dosis heraus. Es war wie immer ein Akt der Stute dieses Zeug zu zu führen, doch mit Hilfe einiger Bananen klappte das recht schnell. Es war immer wieder gut wenn Pferde eine Fress-Schwachstelle hatten! ,,So das war es dann. Schon sie die nächsten Tage.'',murmelte ich noch und schmunzelte. Ich lobte die Stute, ehe ich dann auch schon wieder fuhr.
      [2457 Zeichen by Sevannie / Tierklinik Briar Cliff]

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      Adam war gerade auf dem Weg zu Zasa, welche seit ein paar Tagen dringend einen Schmied suchte, der ihre Mixstute Crazy in love ausschnitt. Daraufhin hatte sich der junge Mann bereit erklärt, da sie an einer Krönung teilnehmen wollte. Den Weg fand Adam schnell, schließlich war er schon Mal dort gewesen.
      Er wurde freundlich empfangen und Zasa holte ihre Stute, die sie liebevoll 'Fetti' nannte. Adam, der sich sonst nicht allzu schnell für Kaltblüter und deren mixe begeistern ließ, hatte sich schnell in die junge Stute verguckt. Ihre treuen Augen sahen ihn neugierig an, als er sich seine Lederschürze umband und mit wenigen Handgriffen seine Utensilien in den Taschen verstaut hatte. "Dann wollen wir mal.", sagte er und strich über den schwarzen Hals der Jungstute.
      Dann fuhr er mit der Hand am ersten Bein herunter, welches Crazy in love artig hob. Er begann, auszuschneiden und unterhielt sich ein wenig mit Zasa. Auch die anderen drei Hufe waren schnell ausgeschnitten. Es musste nur ein bisschen mit der Hufzange gekürzt werden und somit war auch das Raspeln schnell erledigt.
      Adam verabschiedete sich von Fetti und Zasa und fuhr wieder nach Hause.
      1157 Zeichen, geschrieben von Jual

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      Dressur A-L



      Es war ein kalter, regnerischer Morgen als ich mich mit Schmetterlingen im Bauch auf zu Elisas Hof machte. Dort wartete mein erster Trainingsauftrag - und Crazy in Love sollte mir helfen, viele Dinge auf meiner noch-nie-gemacht-Liste abzuhaken.
      Zum einen war sie mein erstes Auftragspferd. Dann war sie das erste Kaltblut, das ich reiten sollte. Und auf ihr würde ich meine erste Matthew-Stunde haben. Gwen und Elisa hatten sich schon so oft über die berühmt berüchtigten Dressurstunden bei Elisas Co-Trainer beschwert, und jetzt durfte ich das selbst ausprobieren.
      Ich seufzte als ich den Stalltrakt für die Ausbilderpferde betrat. Vielleicht würde ich wenigstens ein bisschen Wadenmuskeln bekommen. Wie hieß es doch so schön? Always look on the bright side of life!
      Die große Scheckstute war gerade 4 Jahre alt und schon größer als ich. Deswegen tat ich mich ein bisschen schwer, ihren Rücken zu putzen, doch auch das meisterte ich. Beim Satteln wurde es mir dann zu blöd und ich stellte mich auf einen Schemel.
      Und dann konnte mein erster Kaltblut-Ritt und meine erste Horror-Stunde beginnen. Zum Glück kam Matthew erst, als ich die Stute schon gelockert und mich mit ihr ein wenig bekannt gemacht hatte. Doch dann konnte ich mich vor Schritt-Galopp-Übergangen und Kehrtwendungen gar nicht mehr retten. Als Matthew immer mehr Befehle von der Mitte der Reithalle rief – Hacken runter, Hände aufstellen, Becken entspannen – bekam ich das Gefühl, dass Crazy in Love fast noch ein bisschen überfordert war; sie reagierte zwar auf die feinsten Hilfen, aber sie hatte eindeutig Probleme, diese Hilfen umzusetzen. Und das, obwohl sie doch schon eigentlich A-Dressuren gehen sollte. Das hieß dann wohl, dass sie ein paar Wochen länger hierbleiben musste, um diese Lektionen noch zu festigen.
      Nach einer Woche konstantem Muskelkater und fast täglichem Training waren wir dann soweit, uns an die ersten L-Lektionen zu tasten. Am einfachsten verstand Crazy in Love die Bahnlektionen – sogar die fünfbögigen Schlangenlinien und die Schlangenlinien im Galopp, mit denen schon so manches Pferd auf Kriegsfuß gestanden war – und das Überstreichen. Eine weitere Woche dauerte es, bis die versammelten Gangarten bombenfest saßen. Die dritte Woche war voll mit Galopp (und Rückenschmerzen für mich) – die einfachen Galoppwechsel liefen besser als ich gedacht hatte, und auch den Außengalopp hatte Crazy in Love schon bald heraus.
      Nach einer zweitägigen Pause durfte dann Matthew übernehmen (teils weil ich seine Kommentare nicht mehr ertragen konnte – die arme Elisa – und teils weil ich mit der Kurzkehrtwendung selbst auf Kriegsfuß stand) und die restlichen Lektionen durchmachen.

      Es war das Ende der vierten Woche, als ich wieder auf die schöne Scheckstute stieg. Ich fühlte mich ziemlich wohl auf ihrem Rücken – wer weiß, vielleicht würde ich Elisa überreden müssen, Kaltblüter in unser Zuchtprogramm aufzunehmen – und traute mich so, unter Matthews wachem Auge eine kleine L-Kür zu reiten.
      Als ich abstieg und Matthews Gesicht nicht aussah, als wolle er mir gleich an die Gurgel gehen, wusste ich, dass ich meinen ersten Auftrag vollends zufrieden ausgeführt hatte.
      Wenige Tage später ging es für Crazy in Love zum Flughafen.

      Willkommen in Luggala & Pflegebericht

      Leider hatte ich heute nur wenig Zeit, so weckte mich mein Handy bereits um 6. Seit der Zeitumstellung war es mittlerweile schon hell und das aufstehen fiel mir umso leichter. Nachdem ich mich kurz anzog, huschte ich mit einem Brot durch die Küche. Schnell aß ich auf und lief rüber zum Boxenstall. NAch etlichen wiehren fütterte ich Colour Paint, Flopp oder Hopp, Shyvana und Crazy in Love. Während die Pferde aßen, mistete ich die Boxen und verteilte die Heusäcke in den Paddocks. Als nächstes kümmerte ich mich um die Offenställe, wo Calle Cool, Filou und Circle standen. Die drei Friesenhengste kamen auch direkt neugierig vorbei und holten sich ihr Frühstück ab. Auch hier füllte ich die Heuraufen auf, sodass sie bis morgen reichen würden.
      Im nächsten Offenstall standen nur Shapaan und Hnakki, wie zuvor auch versorgte ich sie mit Kraft und Raufutter.
      Der letzte Weg führte zur Sommerkoppel, wo mich meine Stuten und Jungpferdeherde erwartete. Desire H, Jinx, Nachtschwärmer, Nachtfalke, All about und Golden Wonder warteteten bereits sehnsüchtig auf das Heu. Da die Herde ganztags viel mehr Gras als die anderen hatten, gab es für sie kein Kraftfutter, aber brauchten sie nicht, sichtlich wohl genährt, schmunzelte ich über die Vierbeiner. Nun hieß es warten..im laufe des Nachmittages sollten
      zwei neue Pferde Luggala bereichern. Es handelte sich um ein Fohlen, Pantoffelchen, welches bei mir geboren, verkauft und verwahrlost wurde, sowie um ein Fohlen von Cloud, welches bei einer befreundeten Bereiterin geboren wurde.
      Kurz nach dem ich darüber nachdachte traf der Transporter auch schon ein, und wir brachten die Pferde wie es sich gehört zunächst in eine Box, wo sie sich erstmal erholen konnten. Am Abend als ich erneut fütterte, brachte ich die beiden Fohlen auf die Sommerkoppel.

      Diesen Monat war Crazy in Love bei uns zu Besuch, um in der Dressur Klasse M ausgebildet zu werden. Als ich die Hängerklappe öffnete, war ich sehr überrascht. Am Telefon war die Rede von einem Kalbblut gewesen, doch für ein Kaltblut sah sie sehr sportlich aus. Im Pass konnte ich später auch nachlesen, wie es dazu kam: Ihre Mutter war eine veredelte Hannoveraner Stute.

      Die ersten paar Tage musste Crazy noch nicht so viel arbeiten, da sie sich erst einmal eingewöhnen sollte. Als sie sich dann aber mit den anderen Ausbildungspferden bekannt gemacht hatte, fing ich an mit ihr richtig zu Arbeiten. Zuerst ritt ich mit ihr die Lektionen, die sie bereits können sollte. Wie sich herausstellte, war sie für ihr Kaliber ausgesprochen sensibel und hatte ein feines Temperament. Je feiner ich die Hilfen gab, desto besser reagierte sie und desto mehr Mühe gab sie sich auch. Die Lektionen der bisherigen Klassen konnte sie alle einwandfrei, was mir schon eine gewisse Vorfreude auf das weitere Training bescherte.

      Anfangen taten wir mit den Gangarten. Ich probierte mit ihr den verstärkten Schritt, Trab sowie Galopp an und nahm den versammelten Schritt gleich hinzu, da sie die Übergänge ohne großes Üben bereits sehr gut hinbekam. Das lag mit Sicherheit daran, dass sie in der Ausbildungsskala schon komplett ausgebildet war und somit schon das Maximum an Versammlung erreicht hatte. Als nächstes übten wir das halten aus dem Galopp. Da sie sehr sensibel auf Paraden reagierte, war das nicht sonderlich schwer und wir mussten nur ein wenig an der Balance beim stehen bleiben arbeiten. Das Schulterherein fiel ihr auch sehr leicht, und sie hatte bald den dreh raus. Travers, Traversale und Traversalverschiebungen waren für Crazy nicht wirklich schwer, da sie in ihrem Lauf lagen. Die fliegenden Galoppwechsel waren zu Anfang etwas aufwendiger, wurden aber mit reichlich Übung deutlich besser. In Gegensatz waren die verschiedenen Schlangenlinien sehr einfach. Die schwierigste und letzte Lektion war die halbe Pirouette im versammelten Schritt. Sie erforderte die meiste Arbeit, aber als Crazy sie konnte, führte sie sie mit unbeschreiblicher Genauigkeit aus.

      Jetzt wo Crazy alles konnte, übten wir es noch etwa eine Woche. Danach durfte dann ihre Besitzerin kommen und ausprobieren, ob sie mit der Ausbildung zufrieden war. Sie wirkte sehr glücklich über die neuen Lektionen, die sie nun mit ihrer Stute reiten konnte. Ein paar Tage später durfte Crazy dann wieder nach Hause fahren.


      Der letzte Rest des Sommers

      Der Wecker klingelte pünktlich um 7. Müde und gakelig kletterte ich aus dem Bett, etwas verwundert das es noch so dunkel war..normal strahlte mich jetzt schon die Sonne an. "Wie schnell der Sommer wieder um gegangen ist.." stöhnte ich vor mich hin. Mit dicken Augen bemühte ich mich der Kleiderwahl, ehe ich mein Frühstücks Müsli in der Küche zu mir nahm. Ach mein Hund Luna wartete bereits gefühlt 10 Stunden auf ihr Futter, weshalb ich es auch nicht länger warten lies.
      Nun zog ich mir fix die Schuhe an, und eine etwas wärmere Jacke..es waren schon wieder nur noch 10°C.
      Zuerst ging es in den Boxenstall wo ich Tiara und Colour Paint mit Futter versorgte. Frisch gemistet gab es noch eine große Ladung frisches Heu, ehe die zwei zu den anderen auf die Padocks durften. Weiter ging es im Offenstall, wo bereits Shapaan und Calle Cool auf mich warteten. Bevor ich jedoch mit dem einstreuen und Heu füttern begann, nahm ich mit Calle zur Hand. Brav lies er sich das Halfter überziehen und sich am Pfahl des Offenstalls anbinden. Ich lobte meinen jungen Prachtburschen, dann begann ich bereits damit die alten Zöpfe auf zu machen, zu verlesen und neu zu flechten. Seine lange Mähne bedarf viel arbeit, aber da Shapaan Gott sei dank keine Mähne anfraß und Calle auch kein Ekzemer war, klappte das mit dem wachsen gut und sogar recht schnell, sodass ich immer mal die Spitzen nachschneiden musste, ehe diese versplissten. Nun streute ich den Offenstall neu mit Stroh ein und fütterte die 2 mit dem frischem Heu.
      Als letztes checkte ich die Sommerkoppel, mit Stuten und Fohlen ab, fütterte dort nur die die es nötig haben, denn das Gras steht noch hoch genug, sodass ich noch nicht anfangen muss Stroh und Heu zuzufüttern. Also versorgte ich Emese, Crazy in Love, Nandalee, Salea, Forza, Nachtfalke, All About, Nachtschwärmer, Shyvana, Jinx und Meilenstein mit genügend streicheleinheiten. Als alles fertig war ging ich bis zum Abend wieder ins Haus und setzte mich entspannt an den Laptop.

      Trainingsbericht "Dressur von M auf S
      Mein Trainingsstall erfreute sich regem Zuspruch und das freute mich natürlich. Ich hatte mit Zasa Levy einen Termin ausgemacht und machte mich gleich am frühen Morgen auf den Weg zu ihr. Ich brauchte ungefähr acht Stunden, um an ihrem schönen Hof in Irland anzukommen. Es war eine schöne Umgebung. Ich parkte mein Auto und ging zum Haupthaus hinüber. Nachdem ich geklingelt hatte, dauerte es nicht lange, bis Zasa die Tür öffnete. Ich begrüßte sie lächelnd und ließ mich dann von ihr direkt zu meinem Trainingspferd Crazy in Love führen. Die Stute stand in einer geräumigen Box und beäugte uns aufmerksam. Ich ließ mir von Zasa ein bisschen was über die Stute erzählen. Sie sei sehr fein und bräuchte eine starke Hand, die ihr zeigte, dass sie nicht alles machen könne, was sie wolle, erklärte sie mir. Nachdem ich mich mit der Stute bekannt gemacht hatte, begann ich sie zu putzen. Ich sattelte und trenste sie, bevor ich mit ihr auf den Dressurplatz ging. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Ich merkte schnell, dass die Stute nicht ganz einfach war. Einerseits reagierte sie fein auf meine Hilfen, andererseits hatte sie ihren eigenen Kopf, sodass ich mich wirklich durchsetzen musste, um ihr begreiflich zu machen, dass sie mit mir nicht machen konnte, was sie wollte. Da sie sich aber nach einer Weile gut anstellte, beschloss ich heute die erste Lektion bereits zu üben. Ich entschloss mich heute die Galoppwechsel und die halbe und ganze Pirouette im Galopp mit ihr zu üben. Diese waren meiner Meinung nach wichtig, aber auch noch einfach genug für den Anfang. Die folgenden Tage übte ich mit der Stute und stellte schnell fest, dass sie - wenn man sich durchsetzte - großes Potential hatte. Nachdem ich jeden Tag intensiv trainiert hatte, beherrschte sie die Lektionen, die sie für eine S-Dressur brauchte und war soweit, dass Zasa sie verfeinern konnte. Die Stute hatte in relativ kurzer Zeit alle Lektionen gelernt, die notwendig waren und ich war begeistert von ihr. Sie hatte wirklich großes Talent. Ich unterhielt mich noch ein bisschen mit ihr über die Stute und wie sie die Lektionen am besten mit ihr üben konnte, bevor ich mich wieder auf den Heimweg machte. Es war schön in Irland gewesen, aber ich freute mich auch schon wieder auf zu Hause.© Samanta Thomsen - Trainingsstall zur Roten Rose 2262 Zeichen (überprüft mit lettercount.com)

      Willkommen kleine Fliege!

      Wie gewohnt klingelte der Wecker sehr früh..Zwar störte mich dies immer noch, doch heute gab es ja einen freudigen Anlass.
      Vor einigen Tagen habe ich mir in Holland eine hübsche Shetty Stute angeschaut, Dragon Fly hieß sie.
      Es gab viele andere tolle Ponys, mit enormen Zuchtwert, doch ich entschied mich für die kleine Rappstute mit
      den blauen Augen. Auch wenn sie Im Zuchtkommitee durch die Augenfarbe leider keine Chance hat, wird sie in Luggala bestimmt irgendwann trd ein
      Fohlen begrüßen. Die kleine war gerade 3 Jahre alt, also komplett roh und direkt von der Koppel.
      Natürlich wurde trd sehr viel mit ihr gemacht, sodass sie keinerlei Scheu zeigt und auch vor alltäglichen Dingen nicht abgeschreckt wird.
      Gemütlich trank ich meinen Kaffee leer bevor ich mich in die Stallklamotten schmiss.
      Zunächst führte mich der Weg in den Boxenstall, wo Colour Paint und Calle Cool bereits auf mich warteten. Die zwei unterschiedlichen Hengste
      wiehrten aufgeregt, als endlich trubel im Stall war. Nach dem füttern der zwei brachte ich sie auf ihre Paddocks und mistete schnell die 2 Boxen.
      Nun machte ich mich zu den Offenställen, zuerst zu den Jungs, wo Shapaan zusammen mit Fohlen All About standen. Hier brauchte ich natürlich nicht misten.
      Ich fütterte beide mit den Wintercops, immer ab Ende November und hing die Heunetze neu bestückt zurück auf die Koppel.
      Im nächsten Offenstall wartete meine Stuten und Fohlen Gruppe bestehend aus Emese, Salea, Nandalee, Ala Forza, Nachtfalke, Meilenstein und Crazy in Love.
      Auch diese bekamen die Wintercobs, allerdings mit einem Mineral/Protein Zusatz.
      Ich beendete die aktuelle arbeit als plötzlich Jolien rief das der Lkw da ist.
      Ich nahm die Beine in die Hand und lief zurück zum Haupthaus, wo mich der charmante holländische Fahrer bereits erwartete.
      Verwundert wie gut er Deutsch sprach, machten wir und beide dran den LKW auf zu machen.
      Ich belächelte das Bild der riesen LKWs und der kleinen schwarzen Stute darin. Irgendwie echt süß!
      Wir klärten alles schriftliche, während Jolien die kleine in eine der Boxen im Stall brachte.
      Unser Offenstall ist leider noch nicht auf Shettyhöhe gebaut, sodass sie erstmal im alten Stall von Flopp oder Hopp stehen darf.
      Ich verabschiedete mich vom netten Holländer, und schaute nochmal bei Fly vorbei, doch gönnte ihr heute die verdiente Ruhe.
      Wippernd vor Kälte freute ich mich auf den warmen Kamin.
      Jolien hatte vorgeschlagen endlich hier mal etwas Weihnachtlich zu schmücken, was wir eute auch umsetzen würden.

      Pflegi + Erste Trainingsstunden mit Fraena

      Seit ein paar Tagen ist die hübsche Stute Fraena bei uns in Luggala zuhause. Die kleine ist eine Dunkelfuchs-Shettydame mit einem zarten Stockmaß von 0,81m. Es ist echt herrlich sie zu sehen! Ihr langes, dichtes Winterfell ließ sie wie ein aufgeblasenen Plüschbär aussehen. Doch so Massen an Fell kommen für sie sehr gelegen, aktuell haben wir nämlich eine herrliche Schneestiefe von 30cm bei etwa -10°C. Wobei, mittlerweile
      störten mich solche Temperaturen gar nicht mehr, Irland ist ja nicht für sein Dauerschönwetter bekannt. *Denkstunde aus* Ich schlüpfte in meine wärmsten Sachen die ich nur finden sollte. Mich schupperte es bei dem Gedanken, das es draußen kalte -9°C waren. Der erste Schritt nach draußen brauchte mich einiges an Überwindung.
      Ich Offenstall angekommen war es wie gewohnt pferde-leer, denn die meisten der Pferde standen trotz dem doofen Schneewetters weit hinten. Mit einem Strick bepackt ging es wieder raus in den Schnee - Fraena suchen. Allerdings ist die kleine Dame sehr menschenbezogen und kam direkt neugierig zu mir. Aktuell habe ich umsortiert, die Shettys stehen jetzt zsm mit den Mini Fohlen im Offenstall neben dem Wohnhaus. Die anderen stehen noch wie vorher. Ich begrüßte also die kleine Stute mit einem netten Streicheln und schnallte den Führstrick an. Willig folgte sie mir bis in den Putzvorstand im Offenstall, sodass ich auch keine Bedenken hatte sie fest anbinden zu müssen. Ich begann nun mit dem Putzen, wobei ich mich ja fast hinknien musste, doch was opfert man nicht alles für die Zwerge?
      Heute wollte ich ihr das erste mal den Gurt umlegen, ich machte mir den größten Kopf, wie ich es ihr angenehm bereitete, doch letztendlich stand sie totbrav da. Nach so einigem Wiederholen konnte ich also beruhigt den Gurt ein wenig zu machen.
      Auch das meisterte sie tapfer, worauf ich sie an die Longe schnallte.
      Zusammen spazierten wir über eine der aktuell leeren Weiden, kein mux von ihr.
      Freudig begeistert ließ ich mir von Janaii den Gurt abmachen und tragen, ich machte die Longe lang und so konnte sie sich etwas im Vertrauen meines Beiseins die Beine vertreten. Nach einer halben Stunde kroch die Kälte über mich und ich brachte die kleine zurück in den Offenstall. Dort holt sie sich noch ein Leckerlie ab und spazierte ruhig zu ihren Freunden auf die Weide. Ich begann also meine Pferde für den Abend zu füttern, die Boxenpferde fütterte ich noch einmal kräftig mit Heu und schloss für heute die Türen zu den Paddocks. Gerade ebend rief nämlich ein befreundeter Ranchbesitzer aus der Umgebung an, dass es dort bereits heftig unwetterte. Schwerer Schneesturm, sowie Temperaturen unter -20°C erwarteten uns. Geschockt beeilte ich mich die restlichen Boxen frisch zu machen, denn ich werde ein paar Pferde aus den Offenställen reinholen, die anderen bekommen unter anderem Decken. Ich entschied nach den Pferden, die die am wenigsten Kälteresistent waren, sowie Pferde die bei diesem Sturm Angst haben werden. Schnell war ich fertig und stiefelte zu den Offenställen. Dort streute ich mit Hilfe noch einmal kräftig ein, versorgte die Heunetze und verschloss die Tore zu den Weiden, heute durften sie drinne bleiben, bzw ist besser so. Dragon Fly bekam eine Decke, denn sie war geschoren, genau wie Colour Paint. Auch Shapaan bekam eine, denn er war bereits alt und es kommt nicht mehr genug Winterfell. Außerdem brachten wir nun noch Meilenstein & Jink, Nachtfalke & Forza, Crazy in Love und Shapaan in die Boxen. Beruhigt, aber dennoch unruhig ging ich nach drinnen. auch meine Fenster schloss ich, Türen unterlegt und Kamin an. - Na dann wollen wir mal -

      Wildes Trubel in Luggala

      Wie jeden morgen klingelte mein Wecker punkt 6. Schon fast wie ein Ritual zog ich meine Stallklamotten an, griff mir auf den Weg die kalte Tasse Kaffee von gestern nachmittag und schlürfte sie genüsslich weg..mehr oder weniger genüsslich sagen wir. Mit Luna bei Seite ging mein erster Weg in die Boxenställe, dort steht seit gestern Abend bereits Colour Paint, welcher wie ich auf seinen neuen Kumpel wartete. Vor kurzem hab ich einen schicken Lewitzer Hengst namens Cheveyo gefunden. Ein 16jähriger gekörter Mann, gefahren und viel allgm gefördert, mit wunderbaren Bewegungen und viel Ausstrahlung. Perfekt für Zasa dacht ich mir.
      Luggala wird bald etwas umgestaltet werden, es wird die Möglichkeit geben Lehrgänge auf unseren Pferden zu bestreiten, sowie Ausritte etc., die Zucht von Shetlandponys und Friesen wird kristalisiert und ich möchte meine Reit- und Ausbildungsart den Menschen nahebringen. Oder vllt doch ganz anders..man ist ja kreativ in der Lebensplanung *grins*. Genug ins leere gedacht, mistete ich in Ruhe Clouds Box, meine Pferde waren Futter erst ab um 7 gewohnt, also alles im Lot. Ich streute ein und fütterte meinen gierigen Scheißer endlich. Gar genervt von mir, von wegen: Warum mehrt die Alte so?! steckte er seinen Kopf in den Trog während ich den Stall verlies. Nun ging es in den Zweiteiler-Offenstall, nämlich zu meinen gelieben Zwergen. Nach dem mich alle Shettys erfolgreich angefressen hatten mit viel Suchmühe in die Hosentaschen steckten, begann ich auch hier neu einzustreuen und füllte alle Raufen mit Heu. Nun waren Fraena, Dragon Fly, Spencer und Flop grundversorgt..ja er ist wieder bei mir da die Käuferin wegen einem Zuchtumstiegs auf mich zurück kam, aber hey, nun wird er hier bleiben und mit Spencer das Wallach sein genießen. Weiter ging es im Offenstall von Crazy in Love, Jinx, Shyvana, Emese und der neuen..schon wieder nix erzählt. Nienke, eine hübsche Friesenstute, Niederlande geboren, durfte vor 2 Tagen ebenfalls Luggala begrüßen. Sie ist 6 Jahre alt, im schweren Typ stehend und soll bei mir neben der speziellen Reitweise, Dressur gefördert werden. Auch hier im Stall versorgte ich fix alle, bis es dann zu den Hengsten Calle Cool und Shapaan, welche ich genau wie die Ponys und Fohlen Nandalee, All About, Nachtfalke, Forza, Nachtschwärmer und Meilenstein grundversorgte.
      Mit vorerst ruhigem Gewissen spazierte ich wieder zurück ins Haus, wichtige Planungen standen an!

      Hufschmiedbericht Jinx, Shapaan, Crazy in Love
      by Sosox3

      Nach meiner Pause und einem schönen Stück Kuchen machte ich mich wieder an die Arbeit. Das nächste Pferd war Jinx, eine Apfelschimmelstute. Auch sie war noch jung und scheinbar nicht die einfachste, doch das war in meinem Beruf ein wenig Nebensache, denn ich musste mich um die Hufe der Schützlinge kümmern. Zasa führte Jinx geradewegs zu mir und hielt sie die ganze Zeit über fest, damit sie keinen Mist bauen konnte, während ich meinen Job machte.
      Jinx hatte zu lange Hufe, welche zudem auch noch sehr hart waren und mir das Leben beim Ausschneiden erschwerten. Fehlstellungen waren keine zu sehen und somit musste auch nichts korrigiert werden. Jinx hatte zwar noch so ihre Probleme mit dem Gleichgewicht, doch dank des Hufbocks verlief das Raspeln und Feilen sehr gut und sie verhielt sich ruhig. Ich lobte sie und gab ihr ein Leckerli. Dann führte Zasa sie mir vor, sowohl im Trab als auch im Schritt und ich war mit ihr zufrieden. "Die ist fertig. Shapaan ist der nächste", sagte ich und rieb mir den Schweiß von der Stirn. Zasa nickte nur.
      Während sie den Mixhengst holte, ging ich rasch zu meinem Auto und nahm mir meine Zange aus dem Kofferraum. Als ich am Stall wieder angekommen war, stand Zasa mit dem Schecken schon bereit und ich sah mir die Hufe an. Auf den ersten Blick sahen sie ganz okey aus, doch als ich genauer hinsah, spürte ich wie weich seine Hufe waren und riet Zasa Hufschuhe für ihn zu Kaufen, da seine Hufe zu weich waren für einen Umstieg auf Barhuf. Wir sprachen noch ein Weilchen über die Hufschuhe und die Möglichkeiten seine Hufe zu stärken. Sie machte sich Gedanken darüber und ich nahm dem Hengst die alten Hufeisen von den Hufen und schnitt die Hufe nur wenig aus und brachte auch sie rasch in Form. Als ich fertig war, holte ich aus dem Auto mehrere Hufschuhe mit um diese anzuprobieren, da er sehr fühlig sein würde die erste Zeit. Es passten auch 2 Paare und Zasa suchte sich welche aus. Dann war er auch schon fertig und die nächste wurde mir gebracht.
      Crazy in Love war die letzte aus dem Dreierpaket und die schwerste als Kaltblutmix. Crazy überragte mich mit dem Stockmaß um einen Zentimeter, kam mir aber trotzdem riesig vor. Ich war keine Kaltblüter mehr gewohnt, obwohl ich selbst mal welche hatte. Ich begrüßte die Stute und unterzog ihren Hufen eine Kontrolle. Auch sie hatte etwas weichere Hufe, aber eine angenehme Länge. Der niedrige Härtegrad würde sie nicht am Barhufer sein hindern, da sie eine gewisse Stabilität vorwiesen. Ich nahm die Hufeisen mit der Zange ab und begann dann mit dem Ausschneiden der großen Tellerhufen. Sie ließ es brav über sich ergehen auch wenn sie ziemlich ungeduldig war. Auch beim Raspeln und Feilen war sie anständig und ließ mich meine Arbeit machen. Ich lobte sie als ich fertig war und gab ihr ein Stück Apfel zur Belohnung. Für heute war ich fertig und morgen würde ich die letzten sechs Pferde kontrollieren und war dann durch.
    • CatyCat
      Crazy in Love Probereiten und Ankunftsbericht


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      „Hey Zasa!“, begrüßten Roxy und ich die Besitzerin des Pferdes, dass wir uns heute zum Kauf anschauen wollten. Es handelte sich hierbei um eine wunderschöne Rappscheckenstute, die 4 Jährig Siegerin einer Stutenkörung war. Inzwischen war sie 7 Jahre alt und durch ihre einzigartige Färbung mehr als interessant für unsere Zucht. In der Anzeige hatte Zasa von einer temperamentvollen und dennoch ausgeglichenen Stute gesprochen, die ihre Qualitäten in der Dressur zeigt.

      All dies hatte Roxy und mich sehr neugierig gemacht und unser Interesse geweckt.

      - - - wird noch vervollständigt ---
    • Canyon
      Unerwartetes Aufeinandertreffen

      „Was ist das denn?“ Mein Blick hatte sich verwundert in den Bäumen verfangen, hinter welchen ich ein paar Pferde erkennen konnte. Die kleine Herde war so bunt zusammen gewürfelt, dass ich breit grinsen musste und mich nicht davon abhalten konnte, meinen Motor auszustellen und mir einen Weg durch das Geäst zu der Weide zu bahnen. Eine große Stute, wirklich große Stute, immerhin überragte sie mich, ein weiteres geschecktes Pferd, nur diesmal deutlich kleiner und ein Isländer, welchen ich an seiner Mähne erkennen konnte, standen glücklich zusammen auf der Weide und grasten. Mein Fotoapparat war schnell geholt, denn das Licht der untergehenden Sonne und die friedlichen Pferde gaben ein wunderschönes Bild. Ich wollte gerade meine Kamera wieder einpacken, als eine Frau auf mich zu kam und ich bereits Angst hatte, dass ich unbemerkt auf einem Privatgrundstück stand und dann auch noch Paparazzo spielte. Jedoch trügten mich meine Ängste, denn die Frau namens Caty war überaus nett und freute sich, dass jemand Interesse an ihren Pferden zeigte. Höflich wie sie war, stellte sie mir die Pferde alle nochmal vor: Crazy in Love, Snott und Delia‘s Capricciosa.
      Caty lud mich ein, gleich noch ihre beiden Hengste mit zu füttern, welche etwas weiter auf einer Weide standen. Auch hier waren es ein großes Warmblut und abermals ein Isländer, welche sich jedoch trotz ihres Größenunterschieds gut zu verstehen schienen. „Der kleine heißt Blettur und der große ist Lines.“ Sagte sie und deutete auf ihre beiden Pferde, während sie das Wasser kontrollierte. Währenddessen himmelte ich den großen Hengst an. Er war mein absolutes Traumpferd, er war perfekt, mich juckte es sogar, ihn zu klauen. Selber wusste ich jedoch zu genau, dass ich weder das Geld noch den Platz für ein Pferd hatte, sodass ich mich wenig später, fast mit Tränen in den Augen, von Caty verabschiedete und mich bei ihr bedankte. Dann stieg ich in mein Auto und setzte meinen Weg fort.

      (c) Canyon | 1950 Zeichen
    • Occulta
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    8 Juni 2016
    Klicks:
    918
    Kommentare:
    4

    EXIF Data

    File Size:
    251,7 KB
    Mime Type:
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    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

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  • Crazy in Love

    -Abstammung-
    Aus der Millenium GC
    Manchester's Memory x All in


    -Interieur-

    Crazy in Love ist eine junge dynamische Kaltblutstute, welche vom Interieur, sowie Exterieur viele positive Punkte hat.
    Charakterlich ist sie ausgeglichen, aber dennoch temperamentvoll und nix für den Anfänger.
    Reiterlich wird die bunte Stute wahrscheinlich in der Dressur ihr Talent beweisen.

    -Exterieur-

    Rasse: Shire x Hannoveraner
    (50% Shire|25% Hanno|25% EVB)

    Alter: 7 Jahre
    Fellfarbe: Rappschecke
    [Ee aa Toto]
    Stockmaß: 1,72m
    Geschlecht: Stute

    -Ausbildung-

    Eingeritten ja

    Springen: L
    Dressur: S*
    Distanz: E
    Military: E
    Fahren: E

    Eignung: Dressur

    -Zuchtdaten-

    Gekört: ja
    In der Zucht: Keep Smiling
    Nachkommen: -
    Vorkaufsrecht: Zasa
    Ersteller: Zasa
    Besitzer: CatyCat

    -Erfolge-

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    347. Dressurtunier
    81. Synchronspringen
    80. Synchronspringen

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    431. Stutenkörung / Alle Rassen

    -Gesundheit-
    Gesundheit: Hervorragend
    Geimpft: 09.03.15
    Hufzustand: Hervorragend
    Ausgeschnitten: 11.03.15
    Hufeisen: -

    -Zubehör-

    PNG
    PNG Puzzle
    Bei der Körung