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Eddi

Cover the Moon

Trakehner ♂

Cover the Moon
Eddi, 13 Dez. 2020
Zion, Canyon, peachyes und 7 anderen gefällt das.
    • Eddi
      Willkommen kleiner Hengst!
      04. Juni 2017
      „Danke“, flüsterte ich Alexa zu und nahm die Tasse mit dampfenden Kaffee entgegen. Normalerweise war ich kein Kaffeetrinker, aber normalerweise saß ich nachts um drei Uhr auch nicht mitten im Stall und versuchte, wachzubleiben. Grund hierfür war Sarabi, welche sich nun schon zweimal gedreht und hingelegt hatte, dann aber leider wieder aufgestanden war.
      Wir erwarteten heute Nacht unser langerhofftes Trakehnerfohlen. An sich war es mir gar nicht so wichtig, die Geburt mitzuerleben, so lange alles gut lief, aber auf dieses Fohlen hatte ich wortwörtlich daraufhin gearbeitet. Denn sowohl die Mutterstute als auch der Hengst hatten einen vorbildlichen Stammbaum und in diesem Fohlen wurde dieser nun vereint.
      Es war nicht das erste Mal, dass ich diese Anpaarung wählte. Allerdings hatte ich das erste Trakehnerfohlen der beiden an Gut Sanssouci vermacht. Cover the Stars hieß der kleine Hengst, welcher im März 2016 geboren worden war. Nun sollte er ein Geschwisterchen bekommen.
      Insgeheim hoffte auch ich auf einen Hengst, immerhin hatte ich mit Maelis bereits ein Trakehnerstutfohlen, welche eine neue Linie mit in meinen Stall brachte. Alexa ließ sich neben mich sinken und warf einen Blick in die Box. Wir warteten nun schon lange, aber Sarabie ließ uns immer weiter warten.

      Nach weiteren eineinhalb Stunden dann legte sich Sarabi erneut hin und prustete ungeduldig auf. Alexa und ich waren trotz Kaffee schon dabei gewesen, wegzudösen, aber nun waren wir wieder hellwach, denn Sarabi blieb liegen.
      Und dann ging alles recht schnell. Wir ließen die Stute ihre Sache machen und ein paar Minuten später erblickte das zweite Fohlen dieses Jahres auf unserem Gestüt das Licht der Welt. „Sicher, dass das das richtige Fohlen ist?“, fragte Alexa irritiert und grinste mich an.
      Auch ich musste lachen, denn der kleine Hengst, der soeben versuchte, auf wackeligen und staksigen Beinen Halt zu finden, sah seinen Eltern in keinster Weise ähnlich. „Oh je, da ist wohl voll die vorherige Generation durchgeschlagen“, meinte ich kopfschüttelnd.
      Vor uns in der Box stand ein kleiner, grauer Schecke, welche Farbe er genau trug, würden wir wohl erst Morgen im Tageslicht erfahren. Auf jeden Fall hob er sich gut von seiner braunen Mutter ab. „Hallo kleiner Cover the Moon“, begrüßte ich unseren Neuankömmling flüsternd.
      Der Name hatte schon seit dem Deckdatum festgestanden, denn gerade die Linie meines Trakehnerhengstes wollte ich gerne weiterführen und was war da besser als drei Hengste, welche sich Cover the Sun, Cover the Stars und Cover the Moon nennen durften?

      Alexa und ich hatten uns spät nachts von Sarabi und ihrem Hengstfohlen verabschiedet und versucht, zumindest noch ein paar Stunden Schlaf zu ergattern. Großartig gelungen war mir das jedoch nicht, so dass ich nun kurz nach sieben total fertig in der Küche stand und versuchte, irgendetwas essbares zusammenzufriemeln, ehe ich wieder in den Stall entschwinden würde.
      Dort traf ich dann auch auf Tassilo und Tami, welche total angetan waren von unserem Hengstchen. „Immerhin hat er die Birdcatcher Spots von seinem Papa geerbt“, meinte Tami grinsend. Nun, im Hellen sah man auch das helle Langhaar von Cover the Sun und sein silbernes Fell. „Tja, da wollte jemand etwas Besonderes sein und das zu recht“, meinte ich lachend.
      Etwas später sollte es für Sarabi und ihr Fohlen dann hinaus auf die Weide gehen. Sie würde sich vorerst zusammen mit Raunchy’s Limited und deren Fohlen Feuerdrache die Weide teilen, damit die jungen Fohlen noch etwas Ruhe hätten, ehe wir sie in die größere Stutenherde eingliedern würden.
      Aber bis dahin war noch genug Zeit und außerdem durften wir neben unseren Frischlingen auch die bereits vorhandenen Pferde nicht vergessen.
    • Eddi
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      Herbst
      07. Oktober 2017
      „Ich war eigentlich ganz glücklich mit dem Sommer“, seufzte Tassilo, während er Maelis und Acariya aufhalfterte. Ich grinste nur in seine Richtung. Es war Oktober und der nass-kalte Herbst hatte uns erreicht. Dementsprechend standen die Pferde nicht mehr 24/7 auf den Weiden, sondern wurden morgens zwischen 8 bis 9 Uhr auf die Weiden gebracht und zwischen 17-18 Uhr wieder reingeholt.
      Das war natürlich für uns wesentlich mehr Arbeit, zumal nun wieder Boxen gemistet wurden, aber gerade für die Jungspunde war es so wesentlich besser. Aktuell hatte wir auch einigen Aufruhr in der kleinen Herde, denn Feuerdrache war kürzlich abgesetzt worden und machte doch recht viel Theater.
      Zum Glück hatte Cover the Moon noch ein paar Monate Zeit, so dass er noch gemeinsam mit Mama Sarabi über die Wiesen streifte und den Herbst genoss. Ich war mir aber bald sicher, dass er nicht so viele Probleme machen würde, wie sein baldiger Weidegenosse.
      Feuerdrache legte sich momentan sehr gerne mit Applaus und Paddington an, bekam aber von beiden älteren Junghengsten dann einige zurück. Ich hoffte einfach, dass sich das noch beruhigen würde. Wenigstens die Mädels waren problemlos. Korah, Herbstmond und Lady Fox ließen sich sogar zu dritt führen und schon waren alle Jungpferde draußen.
      Alexa und Tami hatten sich derweil um die Hengste gekümmert, so dass wir nun nur noch die Stuten rausbrachten. Während sich meine Mitarbeiter dann schon an die Arbeit machten, schaute ich nochmal kurz bei den Weiden vorbei.
      Zufrieden grasend standen am Zaun Alice von Landwein und Amadahy. Etwas weiter weg konnte ich die schneeweiße Nandalee sehen, die sich gerne mit zu Nesquik und Sally stellte. Manchmal irritierte es mich, dass die junge Stute, so die Nähe der älteren suchte, aber ich akzeptierte es.
      Raunchy’s Limited stand etwas abseits und wirkte auch etwas abwesend. Feuerdrache war ihr erstes Fohlen gewesen, dementsprechend nahm auch sie die Entwöhnung etwas mit. Unsere neue Stute Possy Pleasure Mainstream nutzte das aber direkt, um nicht gar so alleine stehen zu müssen.
      Bei den Hengsten sah es da hingegen heute wesentlich entspannter aus. Altyn, Dissident Aggressor, Nochnoi Dozor und Pajero standen zusammen in einem Pulk und grasten friedlich. Calimero II versuchte sich gerade wieder mit BonnyBoy oder Auftakt zu streiten, aber die beiden älteren ignorierten den Junghengst einfach. Erst mit HGT’s Unitato fand er jemanden, der mit ihm spielte.
      Ich zählte auch die Welshs nach, weit hinten standen noch Single Malt und Fürst der Finsternis. He’s called Trüffel stromerte irgendwo bei Dr. Insektor und Outlaw Torn mit herum. Die Welshs waren noch gar nicht so lange da, aber fühlten sich anscheinend sichtlich wohl, so sollte es doch sein.
      So konnte ich mich nun auch zufrieden der Stallarbeit widmen.
    • Eddi
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      Weihnachten!
      24. Dezember 2017
      Wieder war ein Jahr vorüber und Weihnachten stand vor der Tür. Da sowohl Alex, als auch Tami und ich total weihnachtsbegeistert waren, war das gesamte Gestüt rundum geschmückt. Zu unserer Freude hatten wir aktuell auch Schnee, so dass alles weiß und verschneit war. Heute war der 24. Dezember und wir hatten unseren alltäglichen Betrieb auf das Minimum runtergeschraubt, denn natürlich wollte ich meinem Team auch freie Tage gönnen. Aber wie es bei Pferdemenschen so war, tauchten sie trotzdem alle morgens im Stall auf und halfen bei den täglichen Arbeiten.
      Das bedeutete, alle Pferde wurden gefüttert, dann ging es raus auf die Weiden und die Boxen wurden gemistet. Abschließend wurde schon Futter und Heu für den Abend vorbereitet, ehe wir gemeinsam noch unseren weihnachtlichen Rundgang über die Weiden gingen und den Pferden Möhren vorbeibrachten, die wir auf den Weiden verteilten.
      Gerade im Schnee war es immer relativ amüsant, den Pferden bei der Suche zuzuschauen. Wir begannen bei den Jungpferden und dort hatte besonders Tassilo seinen Spaß. Paddington hatte schnell verstanden, dass Tassilo die Möhren etwas weiter warf und war schon ein Stück weiter getrabt, bevor die nächste Möhre durch die Luft flog. Unsere jüngsten, Cover the Moon und Feuerdrache, hielten sich da lieber etwas bedeckt und erschlichen sich durch Süßheit bei Tami ihre Möhren.
      Bei Alex sammelten sich auch bereits einige Jungpferde. Darunter auch unser noch recht frischer Neuzugang Merida, die sich aber schon bestens eingelebt hatte und sichtlich zufrieden mit ihrer Herde zu sein schien. Besonders gerne spielte sie mit Maelis und Acariya. Ich wurde gerade von Lady Fox angestupst, die Korah und Herbstmond zur Seite schob, um nun auch an ihre Möhren zu kommen. Die beiden Welshs Acariya und Applaus hielten sich etwas zurück und warteten einfach geduldig, bis Tassilo ihnen die Möhren vorbeibrachte.
      Bei den Hengsten war aktuell wesentlich mehr los. Calimero II und BonnyBoy jagten sich gerade gemeinsam über die Weide und stießen dabei beinahe mit Call me a Twist und Aristo zusammen, die eigentlich gerade im Schnee nach Gras stöberten und die jungen Hengste direkt zurechtwiesen. Den restlichen Teil ließ das bisher kalt, bis wir dazu kamen. Sofort hoben Pajero, Thorondor und Dr. Insektor den Kopf als sie mein Pfeifen hörten und kamen angetrabt. Man merkte, wer schon lange hier lebte.
      Cover the Sun, Altyn und Fiebertraum ließen sich direkt anstecken und kamen mit angerauscht. Durch die trabende Gruppe wurden auch die anderen aufmerksam und warum auch immer preschten Feuervogel und Outlaw Torn nebeneinander los und buckelten erst einmal wild über die verschneite Weide. Das waren eindeutig die Wintergefühle und die ergriffen auch HGT's Unitato und die beiden Shettys What does the Fox say und Erutan Wishes. Die waren ja sowieso für jeden Quatsch zu haben.
      Bis dann die Hengste bemerkten, dass es bei uns Möhren gab und schon standen sie in einem großen Kreis um uns herum und warteten ungeduldig auf das weihnachtliche Geschenk. Das war eigentlich vor allem dafür da, um bei allen Pferden nach den Rechten zu sehen. Aber anscheinend waren alle bei bester Gesundheit. Für die Möhren rissen sich dann sogar Auftakt und Dissident Aggressor von den Heunetzen los und kamen herübergeschlendert. Fürst der Finsternis und He's called Trüffel schlossen sich an. Die beiden hatten bisher relativ weit hinten gestanden und das Theater hier vorne geflissentlich ignoriert.
      Fehlte nur noch Single Malt, aber der kam nach einem Rufen auch sofort an und schon waren alle Hengste beisammen. Sie waren alle fit und dementsprechend konnten wir uns dann schon bald verabschiedeten und nun ging es nur noch zu den Stuten. Dort wurden wir schon von Walking in the Air, Sally und Teasie erwartet. Die ruhigeren Damen hielten sich gerne am Eingang auf, um auch ja alles mitzubekommen.
      Auch hier reichte ein Rufen und schon kamen Sarabi, Raunchy's Limited und Polka Dot um die Ecke gesaust. Und da sich die Gruppe in Bewegung setzte, kamen auch nach und nach die anderen. Erst Possy Pleasure Mainstream und Shattered Glass, dann aber auch noch Nesquik und Nandalee. Für den Rest mussten wir uns auf den hinteren Teil der Weide bewegen. Lila Wolken und Like Honey and Milk fanden das Heunetz zu nett, als dass sie sich bewegt hätten. Außerdem stromerte hier hinten auch noch Batida de Coco herum und Alice von Landwein und Amadahy spielten gerade miteinander, während Razita sich genüsslich wälzte.
      Auch sie war wie Merida noch relativ neu bei uns, hatte sich aber wirklich problemlos eingliedern lassen.
      Allen Pferden ging es bestens und so schickte ich mit etwas Nachdruck mein Team dann nach Hause zu ihren Familien. Vorher gab es für jeden von ihnen noch ein kleines Geschenk von mir, ehe ich sie dann endgültig verabschiedete und ihnen frohe Weihnachten und schöne Feiertage wünschte. Die hatten sie sich definitiv verdient und die Pferde konnten auch mal ein paar Tage entspannen.
    • Eddi
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      Sommerweiden
      07. Juni 2018
      Hengste: Altyn, Aristo, Auftakt, BonnyBoy, Calimero II, Call me a Twist, Cover the Sun, Dissident Aggressor, Dr. Insektor, Erutan Wishes, Feuervogel, Fiebertraum, Fürst der Finsternis, He's called Trüffel, HGT's Unitato, Namour, Nochnoi Dozor, Outlaw Torn, Pajero, Single Malt, Thorondor, Varulv, Vertigo, What does the Fox say
      Stuten: Alice von Landwein, Amadahy, Batida de Coco, Das Kürbisvieh, Herbsttraum, Like Honey and Milk, Lila Wolken, Naimibia, Nandalee, Nesquik, Polka Dot, Possy Pleasure Mainstream, Raunchy's Limited, Razita, Sally, Sarabi, Shattered Glass, Teasie, Walking in the Air
      Fohlen: Acariya, Applaus, Cover the Moon, Feuerdrache, Herbstmond, Korah, Lady Fox, Maelis, Merida, Paddington

      Der Sommer hatte uns mittlerweile vollständig erreicht. Nach einer längeren Anweidezeit dieses Jahr, waren nun seit kurzem die Sommerweiden eröffnet. Den Mai über hatten uns noch allerhand Unwetter und Stürme geplagt, doch mit denen schien endlich Schluss zu sein. In aller Ruhe hatten mein Team und ich die Sommerweiden vorbereitet und vorgestern die jeweiligen Herden auf die großen Stücke gelassen. Die ersten Tage hatten sie auch alle heil überstanden. Für uns hatte das bedeutet, die Ställe komplett zu misten und auch einmal ordentlich durchzuspülen. Nun fiel für uns viel Arbeit weg. Das Futter bekamen die Pferde nach der täglichen Arbeit und Heu stand ihnen trotz der Weiden permanent zur Verfügung. Jeden Morgen kontrollierte ich auf dem Pferderücken alle Zäune, ehe ich den Pferden auch einen Besuch abstattete und schaute, ob alles in Ordnung war.
    • Eddi
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      Die Kleinen werden groß
      10. November 2018
      Der Sommer hatte sich endgültig verabschiedet und ein durchwachsener Herbst begrüßte uns. Mal hatte man tagelang Sonnenschein und warme Temperaturen und kurz darauf schlug das Wetter um und es begann zu stürmen und zu regnen. Wie jedes Jahr begann mit dieser Jahreszeit für die Kleinen die Arbeitszeit. Den Sommer über verbrachten unsere Jüngsten ihre Zeit zumeist auf den großen Weiden und durften einfach Pferd sein. Wenn sie dann aber im Herbst und Winter wieder näher am Stall standen, befassten wir uns mit der Ausbildung der Kleinen, denn je eher man anfing, desto besser.
      So hieß es unter anderem für Cover the Moon und Feuerdrache, dass sie das Fohlen ABC kennenlernten. Die beiden Jährlinge waren noch nicht lange bei uns und nachdem Absetzen, hatten sie sich erstmal mit ihresgleichen vergnügen dürfen. Natürlich stand das immer noch im Vordergrund und sie hatten noch alle Zeit der Welt, um zu wachsen und Fohlen sein zu dürfen. Aber die Grundlagen mussten im Alltag eben doch sitzen. Dazu gehörten das Aufhalftern und Führen, ebenso wie das Putzen und Hufegeben. Ein paar Grundkommandos bezüglich Schritt, Trab und Halt waren auch durchaus von Vorteil und förderten bereits jetzt das Benehmen.
      Die beiden waren unsere Jüngsten und wurden meist ein- bis zweimal die Woche beschäftigt. Entweder wurden sie nur betüddelt oder wir gingen eine Runde spazieren. So konnten sie am besten spielerisch die Basics lernen und wurden nebenbei schon ein wenig abgehärtet. Immerhin traf man da immer mal einen Traktor oder Hunde. Aber sonst ließen wir die beiden in Ruhe. Außerdem hatten wir mit dem Rest zur Genüge zu tun, denn so jung war unsere Fohlenherde leider nicht mehr. Im Gegenteil, so schnell wie die Zeit verging, wuchsen auch die Fohlen heran.
      Teilweise war es erschreckend. Besonders, wenn man sich die Kleinen nach der Sommerzeit genauer betrachtete. Die meisten waren nochmal gut geschossen, sowohl in die Höhe, als auch in die Breite. Korah und Acariya waren unsere ältesten und sollten den Winter über langsam schon in die großen Herden eingegliedert werden. Als Fohlen konnte man die beiden nicht mehr bezeichnen, Jungpferde traf es eher und so begann für sie auch langsam der Ernst des Lebens. In der Winterzeit würden beide vom Boden aus auf ihr Leben als Reitpferde vorbereitet werden.
      Zunächst stand für mich immer Bodenarbeit, Longieren und Handarbeit auf den Plan. So konnten die Jungpferde in Ruhe Muskeln und Kondition aufbauen, wurden also sowohl physisch als auch psychisch auf ihre Aufgabe vorbereitet. Außerdem lernten sie vom Boden aus auch schon viele Grundlagen, die später im Sattel sehr nützlich sein würden. Bei den beiden wirkte ich selbst auch viel mit, da sie zu meinen ersten eigenen Zuchtfohlen gehört hatten, da wollte man vorzugsweise mit dabei sein. Beide zeigten sich bisher bei der Arbeit stets fleißig und bemüht. Und sie machten schon große Fortschritte.
      Sowohl Acariya als auch Korah waren kürzlich bereits fünf Jahre geworden. Doch vor einem Jahr hatte ich entschieden, den beiden Ponystuten noch ein Jahr mehr zu geben. Sie gehörten beide eher zu den Spätentwicklern und jetzt, ein Jahr später, sah man, dass sich diese Entscheidung auszahlte. Sie waren körperlich und psychisch noch einmal wirklich gewachsen. Besonders Korah erkannte man kaum wieder: Vor einem Jahr war sie noch sehr schmal gebaut gewesen, doch nach diesem Sommer war sie schön breit geworden, so dass man sie sich nun auch unter dem Reiter vorstellen konnte.
      Aktuell stand das Longieren am Kappzaum im Vordergrund. Die beiden sollten lernen, sich in schöner Selbsthaltung zu tragen und somit die richtigen Muskeln zu fördern. Auch Applaus, Paddington und Maelis kamen da nicht herum. Zwar waren die drei noch ein Jahr jünger, aber dennoch schon weit genug, um auch vorbereitet zu werden. Wenn alles rund lief, würden die Pferde Ende des Winters beziehungsweise Anfang des Frühjahrs eingeritten werden. Maelis war für ihr Alter bereits sehr reif und gut gebaut, so dass sie schon jetzt mehr gefördert wurde, weil sie sonst unterfordert war.
      Paddington und Applaus hingegen liefen momentan zwei- bis dreimal in der Woche an der Longe oder in der Bodenarbeit. Und auch die beiden machten ihre Sache wirklich famous.
      Zwischen unseren Jüngsten und den Ältesten lag der Rest. So in etwa. Lady Fox und Herbstmond waren drei Jahre alt und würden erst kommendes Jahr an die Reihe kommen. Allerdings waren sie bereits gut ausgebildet, was das Fohlen ABC betraf, dementsprechend hatten sie eigentlich Pause und durften noch wachsen und gedeihen. Außerdem hatten die beiden eine gute Beschäftigung: Seit kurzem weilte Nabiri wieder bei uns im Stall. Die Dreijährige stammte aus meiner ehemaligen Lewitzerzucht und stand kürzlich zum Verkauf. Kurz und knapp hatte ich sie wieder zu uns geholt.
      Aktuell durfte die junge Stute erst einmal ankommen und ein wenig aufbauen. Der Umzug hatte ihr doch ein wenig Stress gemacht. Danach sollte sie in die Gruppe zu Lady Fox und Herbstmond und dann würden wir schauen, wie ihr aktueller Stand aussah.
      Also bei unseren Jüngsten lief alles wie am Schnürchen. Ein wenig die Oberhand hatte hier auch Tamara, die sich nur zu gern um die Kleinen kümmerte. Manchmal musste man sie sehr daran erinnern, dass sie auch noch die Großen reiten und bewegen sollte. Aber für sie schien es das tollste der Welt zu sein, zu sehen wie die Kleinen groß wurden und irgendwann dann plötzlich Reitpferde wurden. Ab und an musste ich schmunzeln, wenn ich ihre großen, begeisterten Augen sah. Aber genau das wünschte man sich ja von seinen Mitarbeitern.
    • Eddi
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      Neuankömmlinge
      19. Juni 2019
      Ich musste schlucken, als ich Graceful Eclipse und Pashmina über die Weide toben sah. Die beiden Jungstuten hatten einer sehr guten Freundin gehört. Ailsa. Und ich war immer so neidisch auf ihr Gehöft gewesen, eine alte Burg und ihre schönen Pferde. Vor Monaten erreichte mich dann plötzlich die unschönste Nachricht überhaupt: Sie hatte einen schweren Unfall gehabt und lag im Koma. Da ich sie oft besucht hatte, die Pferde kannte und ihr stets meine Hilfe angeboten hatte, nahm ich ihre Vierbeiner an mich. Ich hoffte immer noch, sie würde sich bald wieder so weit erholen, dass sie erneut ihre Schützlinge zurücknehmen könnte. Aktuell war alles noch unklar und ich konnte nichts tun, als abzuwarten. Also schob ich den Gedanken beiseite und machte weiter mit dem Befüllen der Heunetze.
      Mittlerweile standen die Jungpferde wieder auf den Sommerweiden. Dennoch hatten sie dort neben den Unterständen die Möglichkeit von Heu. Allerhand nutzten dies auch, so dass es sich immer lohnte, die Netze zu füllen. Danach würde ich noch die Unterstände misten, die Tränken kontrollieren und ein paar neue Äste auf den Koppeln verteilen. Meistens sammelte ich dafür Weide, die liebten die Pferde und für die Jungspunde war es eine tolle Beschäftigung.
      Bei den Mädels war es heute ruhig. Merida und Maelis standen weit abseits und dahinter sah ich Lady Fox und Korah grasen. Auch Nabiri, Acariya und Herbstmond konnte ich ausmachen und war erstaunt wie toll sich meine Jungstuten aktuell machten. Sie sahen einfach top aus. Die Junghengste standen weiter entfernt auf einer anderen Koppel und momentan hatten wir auch gar nicht mehr so viele. Neben Cover the Moon und Paddington gehörten nur noch Feuerdrache und Applaus zu dem kleinen Grüppchen, aber sie passten einwandfrei zusammen und es gab selten Streit.
      Nachdem ich mich um die Jungpferde gekümmert hatte, war es mittlerweile neun Uhr und so langsam wurde die Sonne immer wärmer, doch ich hatte noch allerhand zu tun, bevor ich mich in meine wohlverdiente Mittagspause begeben könnte.
    • Eddi
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      Neujahr
      03. Januar 2020
      Mississle, Teasie, Sarabi, Possy Pleasure Mainstream, Razita, Walking In The Air, Like Honey and Milk, Shattered Glass, Raunchy's Limited, Naimibia, Das Kürbisvieh, Amadahy, Lila Wolken, Herbsttraum, Alice von Landwein, Nandalee, Nesquik, Sally, Batida de Coco, Polka Dot, My Hope Nymeria
      Panta Rhei, Phex, Leitz, Exciting Force, Altyn, Fiebertraum, Nochnoi Dozor, Catani, Cover the Sun, Pajero, Dr. Insektor, Aristo, Thorondor, Call me a Twist, Dissident Aggressor, HGT's Unitato, Outlaw Torn, Feuervogel, Varulv, Calimero II, Vertigo, Auftakt, BonnyBoy, Fürst der Finsternis, He's called Trüffel, Single Malt, Erutan Wishes, What does the Fox say
      Graceful Eclipse, Merida, Maelis, Lady Fox, Korah, Nabiri, Acariya, Herbstmond, Cover the Moon, Paddington, Feuerdrache, Applaus


      Das neue Jahr war angebrochen und mit ihm auch ein neues Jahrzehnt. 2020 hatten wir erreicht und ich war stolz auf das, was das Gestüt Sapala darstellte. Wir hatten ein funktionierendes, tolles Team, welches sich mit ganzem Herzblut um die Pferde kümmerte und die konnten sich auch wirklich nicht beklagen.
      Das vergangene Jahr hatten wir ruhig und entspannt enden lassen. Wie immer schickte ich meine Mitarbeiter über die Feiertage zu ihren Familien in ihren wohlverdienten Urlaub. Zu den Tagen schafften wir es auch mit wenigen, den Stall in Stand zu halten und die Pferde hatten zum Großteil frei.
      Natürlich waren wir alle Pferdemenschen und die ließen es sich nicht nehmen, auch ihre freie Zeit im Stall zu verbringen. Es war immerhin unsere Leidenschaft. So hatten wir zum 23.12. einen großen gemeinsamen Weihnachtsritt mit gemeinsamen Mittagessen gemacht und am 01.01. hatten wir uns alle zum Neujahrsritt versammelt.
      Mein Team hatte die vergangenen Tage damit verbracht, ihre kleinen Reitschülergrüppchen auch an so etwas wie einem Neujahrsritt teilhaben zu lassen. Natürlich ging das nicht alles an einem Tag, aber so waren die ersten Tage des neuen Jahres direkt gut gefüllt gewesen.
      Ende Januar würde unser jährliches Neujahrsturnier anstehen und die jungen Reiter trainierten jetzt schon fleißig und waren sehr ehrgeizig. Auch für meine Mitarbeiter gab es eine eigene Abteilung, auch sie sollten sich messen dürfen und ihren Spaß haben.
      Ich war schon voll in den Vorbereitungen hierfür, bereitete die Schleifen und Gewinne vor und plante das Event und schrieb Listen. Draußen war es heute diesig und nass, so dass ich gerne mal den Tag zum Großteil im Büro verbracht. Den Morgen über hatte ich bereits auf mehreren Pferden gesessen, denn nun ging das Antrainieren wieder los, wenn wir dann im März in die diesjährige Turniersaison starten wollten.
      Die ersten Tage des Jahres würde ich noch viel für Organisatorisches gebrauchen, aber dann sollte alles wieder seinen gewohnten Gang gehen.
    • Eddi
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      Sommergewitter
      14. Juni 2020
      Mississle, Teasie, Sarabi, Possy Pleasure Mainstream, Razita, Walking In The Air, Like Honey and Milk, Shattered Glass, Raunchy's Limited, Naimibia, Das Kürbisvieh, Amadahy, Lila Wolken, Herbsttraum, Alice von Landwein, Nandalee, Nesquik, Sally, Batida de Coco, Polka Dot, My Hope Nymeria
      Panta Rhei, Phex, Leitz, Exciting Force, Altyn, Fiebertraum, Nochnoi Dozor, Catani, Cover the Sun, Pajero, Dr. Insektor, Aristo, Thorondor, Call me a Twist, Dissident Aggressor, HGT's Unitato, Outlaw Torn, Feuervogel, Varulv, Calimero II, Vertigo, Auftakt, BonnyBoy, Fürst der Finsternis, He's called Trüffel, Single Malt, Erutan Wishes, What does the Fox say
      Graceful Eclipse, Merida, Maelis, Lady Fox, Korah, Nabiri, Acariya, Herbstmond, Cover the Moon, Paddington, Feuerdrache, Applaus


      Das Gewitter überraschte uns unwillkürlich. Die vergangenen drei Tage hatten wir schönstes Wetter gehabt und die Temperaturen waren bis zu den 30 Grad hochgeklettert, und dann brach es herein. Ein richtiges Sommergewitter und zwar eins von der fiesen Sorte. Und hier oben an der Küste erwischte es uns mehr, als es lieb war. Innerhalb einer Stunde schlug das komplette Wetter um. Im Himmel brauten sich die dunklen Wolken zusammen und man hörte bereits den ersten Donner, während die Blitze bisher kaum sichtbar war.
      Ich war gerade mit Leitz ausreiten und wir machten uns, so schnell es ging, auf dem Heimweg. Während Leitz leicht flockig vorwärts trabte, rief ich bereits zu Hause an, damit dort alles sturmsicher gemacht wurde. Außerdem mussten die Pferde in den Stall. Natürlich hatten wir alle Herden inzwischen auf den großen Sommerweiden. Aber die meisten davon waren nicht unbedingt für solche Gewitter geeignet und ich wusste meine wertvollen Tiere lieber in Sicherheit.
      Als ich mit Leitz am Stall ankam, sprang ich aus dem Sattel und drückte den schönen Palomino einen meiner Stallburschen in die Hand. Eigentlich war das nicht meine Art, aber ich schnappte mir vier Stricke und eilte zu den Jungpferden, um dort zu helfen. Gerade die Jungspunde hatten nicht so viel mit Menschen zu tun und würden es nur bedingt einsehen, jetzt unbedingt mitkommen zu müssen. Doch sie benahmen sich alle einwandfrei und eine halbe Stunde später standen alle im Stall.
      In der Zwischenzeit hatte es bereits begonnen zu nieseln. Inzwischen schüttete es aus Eimern. Ich rannte mit Batida und Polka Dot an meiner Seite noch schnell in den Stall und schon waren alle Pferde drin. Die beiden Ponys packte ich in ihre Box, wo sie sich direkt zufrieden aufs Futter stürzten. Alle Pferde standen drin, während der Regen auf das Dach einprasselte. Auch mein Team fand sich komplett im Stall ein, manche noch trocken, manche ganz schön durchnässt - doch alle gut gelaunt.
      Gemeinsam verzogen wir uns in unser Reiterstübchen wo ich Tee aufsetzte und Alexa Sandwiches verteilte. So verbrachten wir gemeinsam den Abend, ehe ich alle früher als sonst nach Hause schickte, denn es regnete und stürmte immer noch und ich wollte gerne, dass alle heil zu Hause ankamen. Vermutlich würde es die ganze Nacht über weiter so gewittern.
    • Eddi
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      Winter, wir kommen
      30. November 2020
      Gähnend halfterte ich nacheinander Applaus, Feuerdrache, Paddington und Cover the Moon auf und führte dann die vier Junghengste aus dem Stall auf ihre Winterweide. Feuerdrache und Applaus liefen links, Paddington und Cover the Moon rechts. Wir waren ein eingespieltes Team und zu zankte niemand von den vieren herum. Im Gegenteil wirkten sie genauso müde wie ich.
      Das war aber auch nicht verwunderlich, wenn man bedachte, dass wir es sechs Uhr morgens hatten, es draußen noch stockduster und eiskalt war. Es war der erste Advent und ich hatte das Gefühl, dass wir zum ersten Mal dieses Jahr richtige Minusgrade hatten. Kurz musterte ich die vier Hengste, entschied dann aber, dass zumindest von ihnen keiner eine Decke benötigen würde.
      Ich öffnete das Gatter, löste die Stricke von Applaus und Feuerdrache, welche direkt losstürmten, während Paddington und Cover the Moon brav warteten, bis sie auch durften. Dann jagten die Vier über die Weide und erfreuten sich dem gefrorenen Boden, der bestens Halt für ihre Spielereien gab.
      Ich begab mich zurück in den Stall, wo ich fix Herbstmond, Acarica und Nabiri das Halfter überzog und die drei jungen Ponystuten als nächste auf ihre Weide brachte. Sie standen aktuell nah am Stall, so dass ich schnell dort war, die drei dort absetzte, umkehrte und noch Korah und Lady Fox dazugehörte.
      Die fünf Stuten waren ein eingespieltes Team und passten wirklich gut als Herde zusammen. Ich hoffte, dass sich das nicht mit zunehmenden Alter verändern würde. Nach den Kleinen kamen nun noch die Großen an die Reihe. Die führte ich aufgrund der Sicherheit lieber nur zu zweit. Also folgten mir erst Maelis und Like a Prayer aus dem Stall, ehe auch Graceful Eclipse und Merida an der Reihe waren.
      Bei den vieren hatte ich für den Winter das Einreiten angesetzt, denn es wurde wirklich langsam Zeit, dass sie sich unter den Sattel als Reitpferde zeigten. Und allmählich brauchten sie auch die zusätzliche Beschäftigung für Kopf und Körper. Mal schauen, wie weit wir dieses Jahr noch kommen würden.
    • Eddi
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      Weihnachten steht vor der Tür
      10. Dezember 2020
      Der dritte Advent stand vor der Tür und auch Weihnachten rückte immer näher. Aufgrund der aktuellen Situation hatten wir unsere Turnierpräsenz rapide minimiert und waren schon eher in die Jahreswechsel-Pause gestartet, so dass wir auf Sparflamme liefen. Außerdem hatte sich unser Pferdebestand radikal verkleinert. Natürlich auf meinen Wunsch, aber so hatten wir wieder mehr Zeit für unsere aktuellen Schützlinge.
      Für die Turniere blieben weiterhin Amadahy, Catani und Nochnoi Dozor im vollem Training und das reichte auch. Die drei wollte ich diesen Winter gerne weiter fördern, damit wir kommendes Jahr hoffentlich aktiv durchstarten konnten. Auch für unsere kleinen Schützlinge war einiges geplant.
      Cover the Moon und Feuerdrache waren noch recht jung mit ihren drei Jahren und ich gab beiden noch etwas Zeit. Dennoch lernten sie diesen Winter bereits alles Nötige kennen und wurden allmählich mit Bodenarbeit antrainiert. Anders sah es für Paddington, Herbstmond und Maelis aus. Für die drei wurde es bereits wesentlich ernster und neben dem Einreiten, wurden sie auch langsam mehr gefordert.
      Unser Neuzugang Silmpy's Ronja durfte sich zunächst in ihrer neuen Herde eingewöhnen. Sie hatte zunächst sich schnell mit meinen älteren Damen Walking In The Air und Teasie angefreundet. So bildeten die drei die zweite Rentnergruppe neben den Hengsten Call me a Twist, Vertigo und Thorondor, welche auch zusammenstanden.
      Aufgeweckter waren da zum einen die Mädelsgruppe bestehend aus Sarabi, Shattered Glass und Like Honey and Milk. Aufgrund der Winterzeit hatte ich die Gruppen verkleinert, damit die kleineren Weiden kein Problem machten. So standen nun Amadahy, Das Kürbisvieh und Mississle zusammen.
      Auch die Hengste hatte ich ein wenig auseinandergezogen, wobei sie die größeren Koppeln bezogen hatten. Es gab drei Hengstgruppen: Die Gruppe aus Leitz, Phex und Pajero stand dem Stall aktuell am nächsten und ich konnte die drei gerade schön beobachten.
      Catani, Cover the Sun und Nochnoi Dozor standen etwas weiter entfernt, ebenso wie Dissident Aggressor, Aristo und He's called Trüffel. Inzwischen war auch das gesamte Gestüt weihnachtlich geschmückt und wenn man über den Hof lief, konnte man sich sehr über die schönen Dekorationen freuen.
      Besonders der Offenstall der Ponystuten Polka Dot, Batida de Coco und My Hope Nymeria war von den Reitkindern sehr liebevoll geschmückt worden, so dass es auf Gestüt Sapala inzwischen wirklich weihnachtlich war. Zufrieden schlürfte ich an meinem heißen Kakao und zog mich allmählich zurück. Kommende Woche würde noch viel anstehen, denn es sollten auch zwei alte Bekannte zurückkehren. Napayné und Apache's Tomahawk würden endlich wieder zu uns ziehen und ich freute mich schon riesig.
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  • Album:
    Hengststall
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    Eddi
    Datum:
    13 Dez. 2020
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    EXIF Data

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  • Name: Cover the Moon
    Geboren: 2017
    __________________

    Von: Cover the Sun

    von: Darym, aus der: Svarowskis Salinera
    von: Darius, aus der: Elanor | von: Creston Dundee, aus der: Salila

    Aus der: Sarabi

    von: Cantastor, aus der: Seana
    von: Cataract, aus der: Belinda | von: Pacey, aus der: Samantha
    __________________

    Rasse: Trakehner
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Silver Black Tobiano mit Birdcatcher-Spots
    Stockmaß: im Wachstum

    Beschreibung:
    folgt

    Ersteller: Occulta
    Besitzer: Eddi
    Vorkaufsrecht: Occulta

    Gekört: nein
    Nachkommen: --