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Melina

Coopers Secret - Welsh B

Name des Pferdes: Coppers Secret Mutter: Secret Vater: Cullingham Geburtsdatum: 2. Mai 2006 Geschlecht: Stute Rasse: Welsh B Fellfarbe: Dunkelfuchs Charakter:- Stockmaß: 1,31 m Gesundheit: Sehr gut Vobesitzer: Isa Besitzer: Melina Pferd erstellt von: Julia Galopprennen Klasse:E Western Klasse:E Spring Klasse:E Militairy Klasse:E Dressur Klasse:E Distanz Klasse: E

Coopers Secret - Welsh B
Melina, 2 Aug. 2009
    • Melina
      [quote name='Isa' date='May 4 2009, 04:44 PM']
      Die Ankunft von Coppers Secret, Cherish, Promise und Blástur
      Gestern hatte ich vier wundervolle Pferde, von meiner Freundin Julia, bei den Privatverkäufen gekauft. Ich war sehr glücklich, die vier bekommen zu haben, denn sie waren wirklich toll.
      Cherish, war eine Araberstute, die ich gut ind er Zucht, für meinen Zuchthengst Aymelek gebrauchen konnte. Coppers Secret, war eine wunderschöne intelligente Stute un dich wollte noch einen Hengst für sie suchen. Blástur war ein toller Isländer, den man einfach lieben musste, total knuffig und liebenswert und immer freundlich. Promise, war eine wunderschöne Stute, die bestimmt mal sehr viele Tuniere gewinnen würde und sie sehr nett anzuscaheuen war und brav im Umgang war. Ich ging in meinen großen Stallkomplex, und sah die vier neuen auch sofort, die zusammen, friedlich dösend in einem großen Paddok standen. Es war noch früh am morgen und sie blinzelten mir verschlafen entgegen. Ich füllte leise ihre Futtertroge auf und stellte jedem einen Eimer Wasser hin, dann legte ich noch ein paar Hand voll Heu auf das noch frische Stroh und sah mir meine Neuankömmlinge genauer an. Alle vier waren in einem guten Zustand und machten einen zufriedenen, vertraulichen Eindruck... Glücklich, streichelte ich sie alle einmal kurz sanft über die Nüstern und sie schnaubten wohlig, danach verließ ich den Stall leise, damit sie weiterdösen konnten und später in Ruhe fressen und Trinken konnten. Ich besah mir iher Unterlagen genauer und war mit d em was ich sah und las sehr zufrieden. Glücklich schaute ich nocheinmal bei ihnen vorbei und sah das sie nun alle ganz wach waren und gefressen und getrunken hatten. ich brachte alle auf die Wiede, wo sie sich vergnügt austobten, graßten und sich wälzten, danach mistete ich den großen Paddok, indem sie gestanden hatte, gründlich aus und sah ihnen noch ein wenig auf der Weide zu, dann fuhr ich glücklich nach HAuse um dort auch endlich mal zu frühstücken und mich zu duschen. Später würde ich vielleicht nochmal zu Promis, Cherish, Cooeprs secret und Blástur gehen und mich um sie kümmern, aber eigentlich waren sie jetzt erstmal ausreichend versorgt und sie brauchten ja schließlich auch mal ihre Ruhe, schließlich waren sie erst seit gestern Nachmittag bei mir und mussten sich erst noch richtig in ihrem neuen Zuhause eingewöhnen und mir vertrauen.​
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      [quote name='Isa' date='Jun 30 2009, 09:06 PM']
      1. Pflegebericht
      Spät am Abend ging ich in den Stall um Coppers Secret zu bewegen. Ich holte sie aus der Box und begrüßte sie. "Na meine Süße?" sagte ich zu der Welsh, die ich von Juu bekommen hatte. Ich streichelte sie, dann machte ich mich daran, sie sauber zu machen. Ich putzte das Fell und die gleichfarbige Mähne, dann kratzte ich die Hufe aus und fettete diese ein. Zuletzt säuberte ich mit einem weichen Tuch Nüstern und Augenränder von Schmutz und Staub. Dann warf ich Cret den Sattel über, dieser lag auf der schönen weißen Schabracke. Nun legte ich ihr die Trense an und schwang mich auf ihren Rücken. Ich wollte heute etwas Springen üben und ritt sie deshalb in die Halle. Zudem war es naßkaltes Wetter und ich mochte lieber trocken bleiben. Also gingen ich und meine Welshstute hinein und wärmten uns auf. Schon als Cret die Hidnernisse sah wurde sie heiß. Springen war einfach ihr Leben.. Ich ließ sie im Schritt gehen und gurtete dann nach einigen Runden nach. Dann trabte ich auch an und brachte Cret auf Arbeitstemperatur, indem sie auch Galopparbeit machen musste. Die Stute streckte sich und wurde warm, bevor ich zum ersten Sprung ansetzte. Ich ritt gut und Cret überwältigte die Aufgaben und Hindernisse wundervoll. Die junge Stute nahm jedes Hinderniss und verbesserte ihre Leistungen. Nach einer Stunde waren ich und Cret dann aber auch am Ende und verließen die Halle. Ich sattelte sie ab und rieb sie trocken. Dann verräumte ich die Sattelsachen und warf Cret die Decke über. Diese scheuerte sich an der Stallwand und verwuschtelte die helle Mähne. Ich klopfte ihr liebevoll den Hals, gab ihr eine Karotte zur Belohnung. Dann durfte Cret in ihre Box und bekam leckeres Mash, dass ich ihr heute wegen dem schlechtem Wetter gemacht hatte. Sie schlabberte es, während ich die Box notdürftig sauber machte und das Heu einstreute. Dann kehrte ich die Stallgasse hübsch zusammen und machte die Lichter aus. "Gute Nacht alle zusammen!" sagte ich zu dem ganzen Stall. Dann verschwand ich durch die Stalltür knipste das Licht aus und verschwand in der Dunkelheit der lauen Sommernacht. ​
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    • Melina
      ~ Pflegebericht für alle meine Pferde ~

      Heute stieg ich in meinen Wagen und fuhr zu Melinas Hof. Ich hatte ihr versprochen, all ihre Pferde zu pflegen. Sie hatte mir ihre Steckbriefe geschickt und so kannte ich nun die Pferde. Schnell lief ich über den Hof zur Weide. Melina war gerade nicht da. Ich beschloss, trotzdem zu beginnen. Als ich ihre Weide gefunden hatte, hielt ich Ausschau nach dem ersten Pferd. Zuhause hatte ich eine grobe Pflegereihenfolge festgelegt um nicht durcheinander zu kommen. Zuerst war Coppers Secret an der Reihe. Die hübsche Dunkelfuchsstute stand in der Nähe des Zaunes und graste. Ich nahm mir ihr Halfter und ging zu der Welsh B Stute hinüber. Sie blieb brav stehen und ich begrüßte sie indem ich ihren Hals klopfte. Dann bekam sie noch ein Leckerli und ich zog ihr das mitgebrachte Halfter an. Dann ging es in Richtung Putzplatz. Dort angekommen band ich die Stute an und holte ihren Putzkoffer. Dann konnte ich mit meinem Verwöhnprogramm beginnen. Zuerst striegelte ich ihr Fell um loses Fell und Schmutz zu lösen. Dann bürstete ich mit der weichen Büste hinterher und entfernte den verursachten Schmutz. Nun kratzte ich noch die gesunden Hufe der noch recht jungen Stute aus und anschließend kämmte ich ihre Mähne. Dann verlas ich noch sorgfältig ihren Schweif. Jetzt glänzte ihr schönes Fell in der Sonne vie flüssige Lava. Ich war mit meinem Werk zufrieden und band Coppers Secret los. Nun ging es wieder zurück auf die Koppel. Dort lies ich die kleine Schönheit frei und wandte mich meinem nächsten Kunden zu. Dafür musste ich jedoch erst zur Hengstkoppel hinübergehen. Dort lief ich zu Charcool. Der Mixhengst von besonderer Schönheit galoppierte gerade stürmisch über die Weide. Er hatte also Temperament. Mit einem Leckerchen in der Hand rief ich seinen Namen und nach kurzer Zeit kam er zu mir getrottet. Ich begrüßte auch ihn und er bekam sein Halfter angelegt. Ich führte ihn zum Putzplatz. Er lief schnellen Schrittes neben mir her, zog aber nicht. Als er angebunden war, begann ich mit dem Putzen. Sein geschecktes Fell war schon recht sauber. Trotzdem striegelte ich auch ihn noch einmal vor dem Bürsten. Dann kämmte ich seine Mähne. Sie hatte eine außergewöhnliche Farbe, fand ich. Dann verlas ich noch seinen Schweif und bemerkte, dass ich seine Hufe vergessen hatte auszukratzen. Dies holte ich noch nach. Dann durfte auch Charcool zurück auf seine Weide. Dort bekam der temperamentvolle Hengst noch einen Apfel von mir zugesteckt. Jetzt war Snickers an der Reihe. Wieder wechselte ich die Koppel und verfluchte innerlich die intelligente Reihenfolge meines zuhause aufgestellten Pflegeplans. Bei der anmutigen Scheckstute angekommen, halfterte ich auch sie. Zuvor hatte natürlich auch sie zur Begrüßung einen Leckerbissen erhalten. Jetzt ging es zum dritten Mal Richtung Putzplatz. Snickers schrubbte ich besonders ausführlich, da ihr weißes Fell recht dreckig war. Die Hufe folgten auf das Fell. Sie waren jedoch fast ganz sauber. Den Rest entfernte ich schnell. Dann widmete ich mich ihrem vollem Langhaar. Sie war wirklich eine wundervolle Stute. Als auch der Schweif verlesen war, fiel mir auf, dass ich mit bis jetzt viel Zeit gelassen hatte. Würde ich weiter so machen, wäre ich wohl noch übermorgen beschäftigt. Also entschloss ich mich, mich von nun an zu beeilen. Die pferde durften natürlich nicht darunter leiden. Snickers durfte zurück auf ihre Weide und Diva Deluxe war die Nächste. Die pechschwarze Stute stand majestätisch auf der Stutenkoppel und ich halfterte sie nach der Begrüßung. Dann führte ich sie zum Putzplatz und nahm Fatima gleich mit. Auch sie war bereits gehalftert. Die beiden Stuten band ich nebeneinander an. Dann striegelte ich zuerst Diva und dann Fatima. Die gescheckte Warmblutstute schien ruhiger als Diva. Diese war zeitweise etwas frech. Auf das Striegeln folgte das Bürsten. Als auch dies geschehen war, kämmte ich beiden Stuten die Mähne. Sie waren wirklich sehr gegensätzlich doch ich mochte beide auf ihre Art. Nachdem auch noch die Schweife verlesen waren, brachte ich die Zwei zurück zur Stutenkoppel. Dort bekamen beide Mädels eine Karotte von mir. Sie hatten sich wirklich gut benommen und auch das gemeinsame Führen war kein Problem gewesen. Ich beschloss, ab jetzt immer mit zwei Pferden zum Putzplatz zu gehen. Sie schienen sich in Gesellschaft auch wohler zu fühlen. Doch würde dies auch mit zwei Hengsten funktionieren? Immerhin standen sie auch zusammen auf der Koppel. Ich wagte den Versuch. Schnell ging ich wieder zur anderen Koppel und begrüßte Wind of Change und Golden Eye. Beide Namen gefielen mir ausgesprochen gut. Die zwei Schecken ließen sich gutmütig nebeneinander zum Putzplatz führen, obwohl Wind of Change kurz stehen blieb und verweigerte. Als beide angebunden waren, begann ich wieder mit dem Striegeln. Sie schienen es zu genießen. Zum Glück hatte es heute noch nicht geregnet. Sonst hätte ich wohl Probleme bekommen. Jetzt bürstete ich die Hengste. Ich hatte sie etwas weiter auseinander angebunden wie die Stuten vorher. Als auch das beendet war, widmete ich mich den acht Hufen die darauf warteten ausgekratzt zu werden. Die Mähnen folgten und anschließend verlas ich sorgfältig wie immer die Schweife. Viele mochten das Verlesen nicht, doch ich war geduldig und die Arbeit mit den Pferden machte mir Freude. Nun hatte ich schon wieder zwei von Melinas Pferden gepflegt. Ich war bis jetzt stolz auf meine Arbeit. Allerdings hatte ich auch schon den halben Tag gearbeitet. Ich musste mich also weiterhin beeilen. New Beginning der Araber Wallach war der nächste auf meiner Liste. Eigentlich wäre er vor Golden Eye an der Reihe gewesen, doch so passte es mir besser, denn ich konnte gleich Chanson d’Amour mitnehmen. Ich grüßte zuerst den edlen Wallach und halfterte ihn. Dann gingen wir gemeinsam zu der Haflingerstute und ich halfterte auch sie. Chanson d’Amour lies es brav geschehen und ich brachte die Zwei zum Putzplatz. Die Stute legte mir beim anbinden den Kopf auf die Schulter und ich kraulte sie kurz. Dann begann ich von neuem meine Putzerei. Ich lächelte und begann der Abwechslung halber diesmal mit den Hufen. Als alle ausgekratzt waren, kam das Langhaar an die Reihe. Ich verlas die Schweife und kämmte die Mähnen der zwei Pferde. Die Halfingerstute gefiel mir besonders. Ihr Name, fand ich, passte ausgezeichnet gut zu ihr. Als ich die Zwei auch gestriegelt hatte, folgte das Bürsten. Ich behielt meine Sorgfalt die ganze Zeit bei. Sie bekamen beide Leckerlis und anschließend durften auch Chanson d’Amour und New Beginning wieder auf die Weide zurück. Jetzt lag ich wieder gut in der Zeit. Die nächsten Zwei waren Miss Endependent und Christmas, das kleine Fohlen. Da der süße Hengst noch ein Fohlen war, durfte er mit der Stute zusammen auf den Putzplatz. Ich halfterte beide und wir gingen los. Der kleine ging erstaunlich brav für ein Fohlen am Strick. Wahrscheinlich hatte Melina schon mit ihm Führen geübt. Beim Putzplatz angekommen, band ich beide an. Es konnte losgehen. Das Fohlen striegelte und bürstete ich mit besonderer Sorgfalt. Dann Kämmte ich Miss die Mähne und verlas ihren Schweif. Bei dem Kleinen war dies ja noch nicht möglich. Dann kratzte ich die vier großen und die vier kleinen Hufe aus und auch diese zwei Lieben durften zurück zu ihren Artgenossen auf die Koppel. Jetzt hatte ich nur noch drei Pferde vor mir. Ein Tag hatte mir also genau gereicht für Melinas Pferde. Die zwei Ponystuten waren die nächsten. Das deutsche Reitpony Fantastic Angel und die Isistute Lia Lacrimose bekamen beide eine Möhre zur Begrüßung. Dann halfterte ich auch sie. Zum vorletzten Mal ging ich den Weg zum Putzplatz. Dort band ich beide an und begann sogleich mit dem Striegeln und anschließendem Bürsten. Als beide glänzendes Fell hatten, kümmerte ich mich im ihre Hufe. Lia’s Hufe fettete ich noch ein. Sie waren etwas spröde. Dann verlas ich die Schweife und kämmte ihre Mähnen. Die Stuten durften wieder zurück auf die Koppel und ich teilte einen Apfel zwischen ihnen. Dann war noch Easy Lover an der Reihe. Bevor ich zu ihm ging, äppelte ich noch Stuten- sowie Hengstkoppel ab und brachte den Pferden draußen frisches Wasser und Futter. Anschließend auch noch etwas Heu zum Knabbern. Dann ging es zu Easy Lover. Der Shettyhengst wartete in seiner Box auf mich. Ich halfterte auch ihn und zum letzten Mal ging es auf den Putzplatz. Dort striegelte und bürstete ich auch den schwarzen Hengst. Als seine Hufe ausgekratzt waren und sein Langhaar gepflegt, fegte ich mit einem Besen den Putzplatz sauber. So viele Pferde hatten ihre Spuren hinterlassen. Als alles wieder sauber war, ging ich zur Box von Easy Lover zurück. Auch sie mistete ich aus. Dann bekam er neues Einstreu, Futter und Wasser. Als seine Box sauber war, holte ich dann Easy Lover und brachte ihn in seinen Stall zurück. Es wurde bereits dunkel und ich beeilte mich nachhause zu kommen. Auf dem Weg, machte ich mir noch Gedanken, ob Melina mit meiner Arbeit zufrieden sein würde. Ich hoffte es zumindest.
    • Julia
      Verschoben: 21.11.10
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Melina
    Datum:
    2 Aug. 2009
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