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Elsaria

Connery/Trakhener/geköhrt

Decktaxe:

Connery/Trakhener/geköhrt
Elsaria, 19 Juni 2015
    • Elsaria
      Ankunft eines neuen Hengsten

      Heute sollte ein neuer Hengst mein Gestüt bereichern. Der Braune wurde von Deutschland nach Craignur überliefert und ich wartete ungeduldig bis der Transporter endlich kam. Der braune war 4 Jahre alt und hieß Connery. Ich hatte ihn im internet endeckt und ihn sofort gekauft obwohl ich ihn davor noch nicht einmal live gesehen habe.

      Die Box war schon vorbereitet. Gegen 13 Uhr kam der transporterter mit einer einstündigen Verspätung. Aber nun war er endlich da und morgen würde ich ihn zum ersten mal arbeiten um zu sehen wie der hengst ist. Heute ließ ich ihn in ruhe damit er sich erholen konnte.

      Den Tierarzt ist verständigt für den Aku.

      Am Abend bekam er seine Ration heu und kraftfutter und ich beobachtete ihn noch einwenig​
    • Auguri
      Pflegebericht:

      Connery


      Heute würde ich den Hengst wieder sehen, welchen ich vor einigen Wochen
      nach Craignure, zu seiner neuen Besitzerin, geschickt hatte.
      Ich freute mich sehr und war gespannt, wie sich der Große entwickelt und eingelebt hatte. Ich stieg aus dem Auto und betrat den Hof.
      Angy, seine Besitzerin, begrüßte mich sehr freundlich und gemeinsam gingen wir in Richtung Stall. Vor Connerys Box blieben wir stehen und der Große streckte uns seinen hübschen braunen Kopf entgegen.

      „Na Großer, wie geht es dir in deinem neuen Heim?“ begrüßte ich den Hengst.
      Ein zufriedenes Schnaufen wertete ich als Antwort und mir wurde sein Halfter und ein Strick gereicht. Ich betrat die große, helle Box und streichelte vorsichtig Connerys kräftigen Hals. Ich vermisste ihn, doch wusste ich nun, dass er in den besten Händen war.
      Lieb lies er sich halftern und nachdem der Strick eingehackt war, führte ich den Großen aus seiner Box und band ihn in der Stallgasse, seine Besitzerin war derweil mit den Worten: „Ich muss dann mal weiter arbeiten, aber ich wünsche euch viel Spaß!“ verschwunden, fest.
      Sein Putzkoffer stand direkt vor der Box und so brauchte ich nicht lange zu suchen.
      Mit Striegel und Kardätsche bewaffnet ging ich zurück zum Pferd und fing an den Staub aus seinem Fell zu arbeiten. Zufrieden stand er da und lies die Massage über sich ergehen. Im Anschluss kratze ich seine Hufe aus und bürstet seine Mähne und den dichten Schweif.
      Zufrieden betrachtete ich das Ergebnis: ein hübsch glänzender Connery.

      Ich ließ mir zeigen, wo seine Trense zu finden war und zog ihm diese über den Kopf, dann bekam ich noch eine Longe in die Hände gedrückt und voll ausgestattet betraten wir den Reitplatz, welcher gerade vollkommen leer war.
      Am Rand fand ich noch eine Longierpeitsche und langsam ließ ich Connery einige Runden im Schritt laufen und wechselte ab und zu die Richtung.
      Später durfte er auch traben und galoppieren, doch all zulange wollte ich ihn nicht longieren. Nachdem er sich etwas ausgepowert hatte, legte ich die Peitsche auf Seite und rief den Hengst zu mir in die Mitte. Liebevoll kraulte ich ihn hinter den Ohren und lobte ihn. Dann tauschte ich die Longe gegen einen langen Strick, band ihn Connery um den Hals und ließ ihn frei auf dem Platz laufen, während ich ein paar Stangen auf dem Boden verteilte. Natürlich war das Tor verschlossen, sodass Connery nicht stiften ging. Als ich mit meinem Werk zufrieden war, schnappte ich den dösenden Hengst und führte ihn ein paar mal über meinen kleinen Parcours. Anfangs im Schritt und später auch ein paar mal im Trab.
      So musste der Gute seine Beine besser koordinieren und er übte sein Gleichgewicht.

      Als ich schließlich nicht mehr konnte, ließ ich Connery noch etwas frei auf dem Sandplatz laufen, er nutzte diese Gelegenheit, um sich zu wälzen, räumte ich derweil meinen Parcours wieder auf.
      Nachdem auch das erledigt war, rief ich den Hengst erneut zu mir und brachte ihn zurück in den Stall, um die Trense gegen sein Halfter zu tauschen. Anschließend führte ich ihn, wie zuvor vereinbart, auf seinen Wiesenabschnitt und schaute ihm noch etwas beim grasen zu. Ich bereute es wirklich nicht, ihn hier her geschickt zu haben, denn hier fehlte es Connery an gar nichts.

      Ich verabschiedete mich von Angy und stieg zurück ins Auto.
      Der Besuch des Hofes war das Ende meines sehr schönen Urlaubs in Craignure.​
    • Eddi
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      Basispaket I
      Heute war ich nur unterwegs, immerhin war mein Terminplaner von oben bis unten hin voll und so war ich auch schon auf den Weg nach Craignure, um den neuen Hengst von Adrianne unter die Lupe zu nehmen. Connery war noch nicht sonderlich lange bei ihr und sie wollte lieber gleich auf Nummer sicher gehen, dass der Hengst topfit war und dafür war ich da.
      Es dauerte ein Weilchen ehe ich bei ihr ankam, aber dafür wurde ich auch herzlich mit einer Tasse Kaffee begrüßt. Die nahm ich natürlich direkt dankend an und hielt mit Adrianne erst einmal einen kleinen Plausch. Natürlich interessierte es mich auch sehr, wie es Skadi ging, immerhin hatte sie es in der letzten Zeit körperlich wirklich schwer gehabt. Aber Adrianne strahlte über das gesamte Gesicht und meinte, dass sich die Schimmelstute wirklich gut erholt hatte.
      Also konnte ich mich motiviert Connery widmen. Der stand bereits angebunden am Putzplatz und ich bat Adrianne, ihn mir erst einmal im Schritt und Trab vorzuführen, damit ich mir ein Bild von seinem Bewegungsapparat machen konnte. Fleißig trat der Hengst unter und lief locker und federnd. Also da hatte er definitiv keine Probleme. Herz, Lunge und Darm hörten sich auch vollkommen gut an und seine Schleimhäute wiesen ein gesundes Rosa auf. Zufrieden tastete ich mich vom Genick an die Wirbelsäule entlang und Connery blieb stets entspannt.
      Zum Schluss kontrollierte ich noch die Körpertemperatur und als auch diese im Idealbereich lag, konnte ich guten Gewissens impfen und entwurmen. Connery erhielt vier Impfungen: Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut. Alle vier hielt er brav aus und am Ende schluckte er auch ohne zu Murren die Wurmkur und schon waren wir auch fertig und ich konnte meinen Patienten wieder entlassen.
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    • Elsaria
      Körungsvorbereitungen mit Connery


      Teil 1



      Nachdem nun auch die Tierärztin ihr Ja gegeben hatte konnte ich nun mit dem Training meines neuen Hengsten Connery beginnen. Ich möchte ihn gerne kören lassen, da er eine sehr interressante Abstammung hat und frisches Blut in die Trakhenerzucht bringen würde. Nachdem ich meine Arbeit fertig hatte holte ich Connery aus seiner box und striegelte ihn kurz über. Vorgestern war seine Vorbesitzerin hier da sie urlaub auf Craignur gemacht hatte und hat mit ihm einwenig gearbeitet. Heute würde ich endlich wissen wie Connery zu reiten war. Ich war früher eine anerkannte Ausbildnerin und hatte schon einige Pferde eingeritten oder ausgebildet bis ich beschloss den Beruf aufzugeben und Hufschmied zu werden.

      Als er sauber war bandagierte ich seine Beine sattelte ihn auf und trenste zum schluss auf. Dann nahm ich die Zügel und ging mit ihm in die Halle. Dort stieg ich auf und ritt ihn einige Runden im Schritt warm. Sein schritt war gemütlich fast wie ein schaukelpferd. Nach dem ich sicher war das er warm war nahm ich die zügel auf und trieb ihn in den Trab. Wir übten das Tempowechseln und einige Hufschlagfiguren. Connery arbeitete konzentriert mit und war stehts bei der sache. Ich lobte ihn immer wieder wenn er was gut gemacht hatte. Nun gallopierte ich ihn an und dann beendete ich das Training für heute. Ich duschte ihn noch einwenig ab und brachte ihn in seine box.
    • RoBabeRo
      Hufschmiede 'Keep Smiling'

      Kontrollieren & Ausschneiden, Stahleisen

      1246 Zeichen | RoBabeRo

      Adriane van Helsing war meine nächste Kundin, mit den beiden Trakehnern Connery und Mystical Star im schönen Craignure. Als erstes hatte ich Connery auf dem Plan und dann die Stute Mystical Star. Neben der Kontrolle und dem Ausschneiden sollte Connery vorne auch mit klassischen Stahleisen beschlagen werden. Ich bereitete mein Werkzeugkoffer also vor Abfahrt vor und stieg dann ins Auto. Nach einer langen Fahrt kam ich an Adrianes Hof an. Ich stieg zügig aus, schnappte mir meine Sachen und marschierte Richtung Stallgebäude. Adriane kam schon auf mich zu. "Da drüben steht der Gute", sprach sie und zeigte Richtung Putzplatz. Der braune Hengst stand geduldig, fast schon wartend in der angenehmen Sonne. Mit einem sanften Tätscheln machte ich mich mit ihm bekannt und legte meine Tasche bereit. "Führ ihn mir doch mal bitte vor", bat ich Adriane und sie folgte meinen Anweisungen. Ich kontrollierte die Hufe und machte mir ein Bild an was ich arbeiten musste. Als erstes nahm ich seine alten Eisen vorne ab und entfernte die Nägel, ehe ich mit dem Ausschneiden begann. Dann musste ich nur noch die Hufeisen vorformen und anngalen und schon war Connery fertig. Er war super brav! Ich lobte ihn und wir machten uns auf den Weg zu Mystical Star.
    • Ravenna
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      Dressur E auf A

      (c) Ravenna | 3622 Zeichen
      Connery stand vor mir in der Box, beobachtete wie ich den Strick an das Halfter machte um ihn anschließend heraus zu holen. Dies war bereits mein erster Tag, erst gestern hatten wir ein erstes Kennlerntraining gemacht, bei dem ich sein bisheriges Können getestet hatte. Eine gute Ausbildung hatte der wissbegierige Trakhener genossen, eine solide Basis auf die Saria bereits wunderbar aufgestockt hatte, auch wenn der Hengst noch nicht allzu lange in ihrem Besitz war.


      Mit ruhiger Hand nahm ich den großen Hengst aus seiner Box, vorschnell drängelte er sich an mir vorbei um auch ja endlich an die Arbeit zu gehen. Connery war jung, nicht sonderlich hengstig, aber viel zu Begeistert an seiner Arbeit, bei dem jungen Hengst war deshalb eine gewisse Ruhe in der Arbeit von gewisser Wichtigkeit. Auch jetzt ließ ich mich nicht beirren, schob seinen Kopf aus der Putzkiste um mir den Striegel zu nehmen. In dieser Ruhe fuhr ich fort, bis zum Satteln und machte mich auf den Weg zum Platz. Zunächst longierte ich den jungen Hengst, damit er einiges an seiner überschüssigen Energie abbauen konnte bevor ich von ihm richtige Konzentration verlangte. Mein heutiges Training stand ganz im Fokus der Übergänge zu Mittelschritt, Trab und natürlich dem Mitteltrab, nebenbei musste er auch konsequenter an den Zügel gestellt werden. Oft hebelte sich Connery noch über die Schulter aus der Anlehnung, da ihm die nötige Übung noch etwas fehlte, aber dafür war er ja auch im Training. Mit schweren Beinen wegen dem Muskelkater vom Zaunbau machte ich bin bereit um auf den Hengst zu steigen, aber ich hatte ja zugestimmt Cayden dabei zu helfen und da Aiden auf Caed Crevan zu tun hatte. Nun ja hatte ich mich also breitschlagen lassen. Unbekümmert ordnete ich meine Zügel, gab eine leichte Hilfe und dann ging die Trainingseinheit für Connery los. Im Trab auf dem Zirkel geritten, viele Wendungen und Biegungen um ihn besser auf die Reiterhand einspielen zu lassen. Neben den Zirkeln, Volten und Viereck verkleinern und vergrößern gab es immer wieder schnelle Wechsel in denen Connery doch ganz schön ins Schwitzen kam – nicht nur wegen der knapp 29 Grad im Schatten.


      Auch der zweite Tag des Trainings im Sattel lief ähnlich ab wie der zuvor, hierbei legte ich besonderes Augenmerk auf die Galopparbeit und das bremsen in den Stand oder Schritt, dies alles sollten Arbeitsschritte in Richtung des einfachen Galoppwechsels sein. Alles in allem stellte sich der junge Hengst wirklich gut an, zum Ende hin war ich jedoch nicht allein in der Halle, sodass er sich schneller ablenken ließ. Deswegen verlangte ich eine weitere Übung, die gut verlief und beendete das Training. Am Abend unterrichtete ich Saria noch auf ihrem Hengst, damit sie auch wusste was mit ihm zu tun war, da sie doch öfters mit Hektik an ihn heran kam und er dann dazu neigte sich quer zu stellen. Dabei übten wir gleich einmal das Rückwärtsrichten – Saria gab von unten die Hilfe und zeitgleich gab ich eine Hilfe von oben. Mit der Bodenarbeit zusammen begriff er zunehmend was von ihm verlangt wurde und im Laufe der Woche die ich auf Sarias Hof war meisterte er diese Übung ohne Federlesen.


      Fazit am Ende der Woche war vollkommen zu meiner Zufriedenheit, denn er hatte sich in der Zeit wirklich zu einem viel aufmerksameren Burschen entwickelt, dem man nicht mehr mit sanfter Gewalt ein Kommando geben musste, sondern eine leichte Hilfe genügte.Der Galoppwechsel hatte nach unseren ganzen Übungen mit dem Wechsel in den Gangarten wunderbar funktioniert. Ich konnte also den Hof mit einem guten Gewissen verlassen, freute mich von ersten Erfolgen von Connery zu hören.
    • Elsaria
      Adriane van Helsing

      Tim

      Sam

      mary

      Avril



      „pitsch patsch pitsch patsch“hörte ich wie der regen leise rythmisch auf das Dach trommelte. Die dunkelheit umhüllte den stillen hof. Ich blickte auf den Wecker und stellte fest das es gerade mal 2 uhr morgens war. Warum war ich denn schon wach?. Ich drehte mich auf die andere seite und versuchte weiter zu schlafen.

      Ich war also wieder eingeschlafen bemerkte ich als ich diesmal mein wecker hörte und geräusche aus der küche hörte. Der hof erwachte langsam von seinem schlaf. Ich zog mich an und ging in die Küche rein. „haPPy Birthday tooo you!“ hörte ich amilie die kleine tochter von sam als erstes singen. Achja ich hatte Geburtstag, 27 Jahre alt wurde ich heute. Wieder ein jahr älter. Als ich dann mit amilie auf dem arm die Küche betritt feierten die anderen. Der tisch war schön gedeckt und alle waren fröhlich. Auch wenn heute wieder ein anstrengender Tag werden würde freute ich mich auf das grillen heute abend. Wir aßen gemeinsam frühstück. „ So leute auch wenn ich heute Geburtstag habe muss gearbeitet werden. Sam kümmert sich heute bitte um die zwei araber , Jaya und Mystical Star. Tim um Cadiz donnerschall und Shari Avril um Bifröst und Celbi und ich kümmere mich um Skadi und Connery.“ Gab ich anweisungen. Da gestern erst gemistet wurde sttreuten wir alle gemeinsam ein und fütteren die Pferde. Ich beschloss zuerst mit Connery zu arbeiten. Ich halfterte einen Trakehnerhengst auf und brachte ihn auf den Putzplatz Dort putzte ich ihn über und bandagierte seine Beine. Da er eisen hatte zog ich ihm noch glocken an und dann sattelte ich den hengst auf. Zum schluss zäumte ich ihn auf und ging schon mal in die halle dort stieg ich auf und ritt ihn warm. Währenddessen holte sam Sansanja, die nervöse Arastütchen wurde bis jetzt nicht geritten weil die zeit fehlte. Sam wollte sich heute wohl das erste mal draufsetzten, wir wussten zwar das die stute eingeritten ist aber was genau sie kannte wussten wir eben nicht. Ich war gerade dabei den hengst zu lösen als Sam mit Sansi in die halle kam, sie longierte sie zuerst mal einige runden ab. Ich merkte wie das Training mit Sarah Connery gut tat und wieviel lockerer er wurde. Nun nahm ich die zügel auf und stellte meinen hengst in die korrekte anlehnung. Wir arbeitetn konzentriert und gewissenhaft. Nur im augenwinkel konnte ich sehen das sansi einige Bocksprünge hin legte. Ich klopfte conni lobend den hals, er war wohl sehr in seiner Arbeit vertieft. Wir trabten in einem schönen arbeitstrab, dieser sehr schwungvoll war, ich versuchte diesen schwung beizubehalten. Als ich einnige Bahnfiguren machte saß sam nun auf Sansanjia die sich stark an connery orientierte. Sie wollte immer das machen was er gerade macht. Sam bremste sie ab. Die junge Araberstute hat gewaltig Pfeffer im hintern. Als sie aber verstanden hat das es nicht nach ihrer Pfeife tanzte arbeitete sie brav mit Sam. Tim kümmerte sich zuerst um den Deckhengst Donnerschall er sollte heute nur ein paar runden an er longe gehen. Ich war nun mit connery für heute fertig und stieg ab. Ich lief in der halle noch einige runden damit sein Atem wieder normaliesieren konnte und beobachtete Sam. Sansanjia machte sich wirklich gut. Nun verließ ich die halle auf dem weg zum Putzplatz sah ich wie timm auf dem reitplatz donner longierte. Der Hengst trat sehr unter. Er war momentan er einzige zur zuchtzugelassene hengst und ich hoffte das ich bald neuen schub haben werde. Und auf dem Roundpen versuchte Mary Bifröst ans halfter zu gewöhnen. „ Ist gut so weier so nicht aufgeben „ rief ich belustigt ihr rüber. Bifröst hatte sich wohl zur aufgabe gemacht wegzulaufen stehen zu bleiben und warten bis sie am kopf war um wieder davon zu laufen. Ich zog meinen hengsten alles aus und duschte ihn ab. Das Wetter war herrlich warm und somit war die dusche eine willkommene verwöhnprogramm als ich ih abgezogen hatte durfte er noch auf die weide. Nun holte ich Skadi meine Andalusiermixstute. Nach ihren Verletzungen hatte sie noch einen monat schonfrist bekommen und heute sollte sie wieder langsam an die Arbeit gewöhnt werden. Auch wenn die Stute nicht meine Rasse war, ich liebte sie abgöttisch. Ich brachte meine Schimmelstute naja Graufalbe passt eher zum putzplatz und begann das fell sauber zu striegeln. Da kam auch schon sam. „ So ist das mit schimmeln sie wollen immer ne andere Farbe haben!“ lachte sie. Sie band sie an und zog sie aus. „ Na wie war sie?“ fragte ich „ Sie war okay, anfangs schwierig aber danach war sie brav!“ gab sie mir zur antwort. „ Ich bin am überlegen Sabrid und Sansi zu verkaufen, sie kommen hier einfach zu kurz!“ sagte ich nachdenklich. „ Da hast du wohl recht.!“ „JUHHHHHUUUU!!!“ hörten wir aus dem Roundpen und drehten uns um. Mary tanzte triumphierend sie hatte es wohl geschafft dem kleinen das halfter anzulegen. „ Super Mary lob ihn und bring ihn wieder zurück sobald Tim zeit hat dir zu helfen! Es reicht für heute, halfter lässt du an!“ gab ich meinem lehrling anweisungen. Ich hab skadi gerade fertig gesattelt da kam auch schon ein neues mädchen die sich als Reitbeteiligung für Skadi beworben hatte. Ich sagte ihr sie soll mal guggen und danach dürfte sie kurz rauf. Ich erzählte ihr die vorgeschichte von skadi das sie letzten monat einiges durchgemacht hat und desshalb wieder von vorne aufgebaut werden muss. Mary hatte sich inzwischen Celbi geschnappt. Die stute war schon etwas weiter. Mary beschloss die junge stute den hof langsam zu zeigen. Sam hatte inzwischen Sabrid geholt und Tim war mit Cadiz beschäftigt. Er wollte mit ihm ausreiten gehen. Ich schwang mich währenddessen auf Skadi. Das junge mädchen lief mir nach. Eine halbe stunde ritt ich skadi im Schritt ehe ich langsam zu trabe begann. Skadi verhielt sich sehr gut. „Wie heißt du eigentlich?“ versuchte ich das mädchen in ein gespräch zu verwickeln. „ India Alcaraz und Sie?!“ fragte sie mich. „ Adrianna van Helsing, alle nennen mich aber adria darfst du natürlich auch wenn es mit der Reitbeteiligung klappt. Skadi ist da eigen. Skadi war heute sehr brav nun lies ich india auf ihr reiten um zu sehen ob sie mit ihr klar kam. „Hey! Scheint gut zu gehen!“ sagte tim der gerade vom ausritt kam. „ Ja. Scheint so!“ sagte ich kurz und war immer noch auf india fixiert. Sam kam nun mit Sabrid in die halle. Auch da schien alles gut zu laufen. Tim übernahm von Sam Jaya un Avril durfte das erste mal unter meiner aufsicht Star reiten. Sie freute sich wie ein honigkuchen pferd. Sam dankte es mir und grinste. Das grinsen veriet mir das sie was vorhatte. Sie brachte sabrid zurück in die box schnappte sich lilly ihre tochter und war verschwunden. Nun sagte ich zu india das sie skadi bitte boxfertig machen sollte und sie in die Box bringen da jede Box beschriftet war war das leicht und dann wiederkommen. Avril machte sich gut auf Mystical Star. Die Junge stute hatte es noch nicht so viele Reiter auf ihrem Rücken, eigentlich nur mich und Sam. Doch sie schien das nichts auszumachen und absolvierte die Reitstunde fertig. Als Tim mit Jaya kam fiel ihm ein das er shari noch nicht gemacht hatte. Das war kein problem dann liesen wir sie eben danach noch schnell in der halle laufen und morgen solle er sie als erstes machen. Als die Reitpferde fertig war durfte nun shari in die halle. „ Und wie war Jaya so?!“ fragte ich Tim. „ Sie schien heute etwas aufgeregt zu sein, aber sonst brav wie immer!“ „ Das ist gut!“.

      So wir machtten den abenddienst und die feier konnte beginnen.
    • Elsaria
      Emely, Grace und Ethan ziehen ein und der aufflug.

      Einige wochen später hatte Adria 3 Gefängnisjugendliche aus Amerika geholt. Ich freute mich darauf endlich arbeitserleichterung zu haben deshalb holte adria die drei rechtzeitig vom flughafen ab. Ich war gerade im Stall beschäftigt als ich Autoreifen hörte. Ich dachte das Adria zurückkam mit den neuen Mitarbeiter und ging desshalb aus dem Stall. Als ich auf dem hof ankam sah ich aber Polizeiautos und die olle Jugendamtmitarbeiterin Frau Sonsorna . „ Brooke was soll das, glaubst du echt das wir dich nicht finden werden. Du kommst jetzt mit!“ sagte sie. Die Polizisten umstellten mich so das ich nicht mehr abhauen konnte. „ Nein ich kann für mich alleine Sorgen, ich will nicht in ein olles Heim wo man nicht man freizeit haben kann! Ich will hier bleiben!“ raunte ich.
      Als die Polizisten mich anpackten tauchte Adria auf. „ Was ist den hier los?!“ hörte ich eine leicht aufgebrachte und verwunderte Adria. „ Wie hole die flüchtige Jugendliche wieder in ihr heim zurück. Brooke van Canover!“ erklärte die Jugendmitarbeiterin. „ was wie flüchtig? Ich versteh das jetzt nicht van Canover? So hieß doch meine ach so liebe schwester mit der ich seit 17 jahren keinen kontakt hatte.!“ gab Adria an. „ hieß ihre Schwester zufällig Susanne van Canover und ihr mann Bernhard van Canover?!“ fragte die mitarbeiterin. Mir rannen schon die Tränen. „ Ja, was ist losß!“. „Susanne und Bernhard hatten vor gut einem halben jahr einen schweren autounfall, bernhard kam dabei sofort ums leben und susanne kämpfte eine woche lang um ihr leben das sie leider verlor, es tut mir leid ihnen mitteilen zu müssen das sie tot ist und Brooke war ihre Tochter und riss nach dem Krankenhausbesuch aus.!“ „ Brooke?!“ sagte adria dann etwas strenger zu mir.
      „ Äh es tut mir leid.... das ich nicht die wahrheit gesagt habe über meine Herkunft. Aber ich war so verzweifelt. Als mama da so im Bett lag und mit letzter kampf von dir erzählte musste ich es einfach versuchen, in ein heim will ich nicht, da kann man nichts machen. Ich wusste auch nicht wie ich es dir sonst sage hätten solle. Hallo Tante? Hier ist deine nichte von deiner verhassten schwester? Außerdem kannte ich dich ja nicht und wollte dich erst kennenlernen.“ kam ich mit der Sprache heraus. Adria war geschockt und ich war mir sicher das ihr Vertrauen weg war.
      „Wenn sie meine Nichte ist, hab nicht ich das Sorgerecht?!“ hörte ich meine Tante fragen. „ ja das ist so aber wir konnten sie nicht finden?!“ gab die Trulla an. „ Das lag daran das ich gerade von Craignure hergezogen bin!“ erklärte sie. „ Dann kann Brooke hier bleiben?!“ „ Ja muss ich was ausfüllen´?“ hörte ich. Die Trulla übergab irgendwelche Papiere und verlies zusammen mit der Polizei den Hof. „ Du hast jetzt eindeutig klärungsbedarf mädel, zeig den dreien ihre Unterkünfte nd dann komm in das Büro!“ sagte sie streng.
      Nach einer kurzen Verschnaufpause zeigte ich den dreien ihre Unterkünfte und dann machte ich mich auf dem Weg ins Büro mein Herz pochte.
      „ WAS Soll das?!“ schrie sie mich an. Verständlicher weise. „ ich wusste nicht was ich tun sollte!“ gab ich zurück. „ Warum sagst du mir nicht von anfang an wer du bist wovor hattest du angst?!“ „ Vor deine Reaktion das ich den job nicht kriege und ich dann doch wieder zurück ins Heim muss!“ gestand ich.. Minuten langes schweigen. „ Naja jetzt ist jedenfall passiert, ran an die arbeit du nimmst die drei unter deine Fittiche Brooke ich muss nochmal los!“ hörte ich. „ Gut!“ Ich ging ins Haus um zu sehen ob die 3 fertig waren. Sie saßen in ihren Zimmern und wirkten erleichtert. „ Ethan, Emily und Grace? Ich zeig euch jetzt den Hof die Pferde und dann die heutige arbeit.!“ sagte ich und wartete bis die drei bereit waren. „ Grace du bist auf einem Pferdehof, high heels sind hier verboten, viel zu gefährlich!“ sagte ich und grinste wir warteten noch bis Grace passende schuhe angezogen hatte. So „ Hier ist die Halle, dort wird gearbeitet , wenn es zu heiß zu kalt oder regenwetter gibt. Neben der Halle geht’s zu den Weiden und hier ist der außenplatz, dort ist der Putzplatz und der Duschbereich der pferde. Hier ist der Zuchtstall der Stuten, wie ihr seht sehr helle und große Boxen, weil die Stuten tragend sind und später mit ihre Fohlen hier gut bewegen sollten. Das ist der Hengststall. Zurzeit haben wir 3 Hengste einer ist Bereits geköhrt, der Rappschecke hier heißt Donnerschall. Der Braune heißt Connery und der fuchs bei dem müsst ihr aufpassen der is gefährlich, den lasst ihr auch in Ruhe sein name Sir Outlaw. Dann kommen wir zu den Privatpferden momentan 2 ein schimmelfohen und eine schimmelstute Skadi. Da ich heut morgen bereits gemistet habe beginnen wir mit der Arbeit von Pferdepflege. Das heißt wir gehen jetzt wieder zum Hengststall und kümmern uns um die 3 Hengste. Ethan und Grace ihr macht Connery zusammen, das heißt aufhalftern, hufe kratzen, zum Putzplatz führen und striegeln. Emily und ich wir machen Donnerschall. Als wir die Pferde draußen hatten erklärte ich den dreien der ablauf. Ich schaute zu und die drei machten es toll. Den beiden mädchen sah man freudiges grinsen und der junge war noch etwas reserviert. „ Wer von euch ist schon mal geritten?!“ fragte ich aus neugierde. „ Ich!“ sagte Grace. Die Putzaktion dauerte eine halbe stunde. So wir machen die zwei jetzt zum longieren fertig. Wir brauchen, Schabracke, Gurt, Trense , Bandagen und die Longe. Wir liese Connery und Donner auf dem Putzplatz stehen und holten unser Zeug. Zuerst zeigte ich wie das Bandagieren ging und ließ es die jugendlichen nachmachen. Dann legten wir die Gurte um und trenste die Stute auf. Anfang machen Grace und ich. Grace nimmt Connery ich Donner. Kommt mit in die Halle. Ethan spannst du bitte das Band in der mitte der halle. Emily folgte mir zum unteren Zirkel und ethan und Grace nahmen den oberen. Grace machte es gut, sie ließ Connery einige Runden im Schritt warm laufen. „ Warum war eigentlich die Polizei auf dem hof?!“ wollte emily wissen. Naja ich bin abgehauen zu meiner Tante, sie wusste von nichts und joa meine eltern sind leider verstorben und in ein heim wollte ich nicht gab ich zu. Ich verstand mich mit denen 3 Gut. Nun trabte ich Donnerschall an, der Rappscheckenhengst war der älteste im Bunde. Im Augenwinkel sah ich das Grace mit Connery bereits im Gallopp war. „ Lass mal Ethan rann!“ rief ich ihr zu. Nun nahm ethan vorsichtig die longe in die hand, Grace blieb aber in der Mitte. Ich wechselte Donner die seite und übergab die longe emi wie ich sie nennen durfte. Nachdem die hengste einige zeit gearbeitet hatte machten wir sie Boxfertig. „ So jetzt mus Sir outlaw an die reihe, hier könnt ihr nur zusehen.!“ sagte ich. Vorsichtig öffnete ich die Türe von dem hengsten. Dieser stieg mit angelegten ohren vor mir hoch. „ Ist gut jetzt!“ raunte ich. Geschickt hatte ich das halfter angezogen und legte ihm die Hengstkette um. „ wie ihr seht ist jeder hengst anderst.! Donner und connery haben eine gute erziehung genossen dieser hier, muss irgendwas erlebt haben was ihm so geprägt hat, trozdem hat Adria Hoffnungen in diesem jungen hengst. Ich brachte ihn zum Putzplatz und putzte ihn über. Dort entspannte sich der Fuchs wieder leicht. Da das bandagieren zu gefährlich war zu diesem zeitpunkt bekam er gamaschen um. Als er zum longieren fertig war gingen wir in die halle. Die drei standen ausen und schauten zu. Ich verschnallte die zügel beim gurt um den kopf in der richtigen haltung zu bekommen.
      Dann forderte ich den Hengsten auf sich zu bewegen. Er stemmte zuerst seine Beine in den sand, erst als ich ihn leicht mit der Pitsche antippte donnerte er wild los. „ How how ruhig angehen lassen!“ sagte ich und versuchte den hengst zu bändigen. „ Mit dem wurde wohl nichts gemacht!“ hörte ich Grace rufen. Nach einiger zeit lief der Fuchshengst nun brav im kreis in allen Gangarten.
      Auch da wusste ich mit dem richtigen Training und der richtigen Konsequent könnte der Trakehner wirklich ein Juwel werden, der zuerst geschliffen werden muss.
      Als Law endlich fertig war ging es zu den zuchtstuten über. Petit Jayaprada und Mystical Star hatten heute frei und durften die Weide genießen. Da Shari ein verlasspferd war durften nun Ethan, Grace und Emily auf ihr reiten. Wir Putzten die Stute und sattelten sie auf. „ Nach Shari gibt’s mittagesse um halb eins geht’s dann weiter!“ klärte ich die dreien auf. Wir gingen in die halle und Grace durfte den anfang machen. Sie saß fest im Sattel und fand sich schnell wieder ein.
      Nach dem Grace fertig war setzten wir ethan auf den ich anfangs noch führte. Er fühlte sich zunächst unsicher aber dies besserte sich von minute zu minute. Shari erlies das geduldig ergehen zum schluss kam noch emily auf ihren Rücken dann war auch diese Stute fertig. Nach dem wir sie versorgt hatten gingen wir in die küche und machten uns was zu essen dann gingen wir in den zimmern um etwas auszuruhen.
      Nach dem die halbe stunde fertig war machten wir das fohlen Dance wuchs sehr schnell und bald wurde es an der zeit mit ihr zum arbeiten aber jetzt durfte sie noch das Fohlen sein genießen sowei bifröst der kleine Welsh A hengst.
      Als letztes kam Skadi an der Reihe. „ jetzt musst du reiten Brooke!“ hörten ich die anderen rufen.
      Na gut ich reite skadi. Wir machten die Schimmel stute fertig und ich ritt mit ihr in die halle.
      Begeistert sahen sie mir zu. Nachdem skadi fertig war gings ans abend füttern. Der erste Arbeitstag von Grace, Ethan und Emily war nun vorüber und die drei würden bestimmt gleich in ihr Bett fallen und schlafen.(9573)​
    • Vhioti
      Kaum war ich wieder zu Hause und hatte das Wochenende in Ruhe und Entspannung verbracht, fuhr ein Transporter auf den Hof, als es am Montag zwölf Uhr schlug. Es waren zwei Hengste, von Adrianna. Es wunderte mich nicht, dass sie zwei ihrer Hengste vorbeibrachte. Für ihre zukünftige Trakehnerzucht war das Training der beiden Warmblüter essentiell wichtig.

      Connery war ein stattlicher brauner Hengst, der vom Körpertyp eher dem alten Trakehner entsprach. Die modernere 'Form' war eher schlank und hochgewachsen, aber auch der gutmütige Junghengst hatte seinen Charme. Am ersten Tag war ich hochmotiviert, mit ihm unsere neue Rennbahn auszutesten. Da er noch frisch eingeritten war und eine gute Ausdauer besaß, hoffte ich auf schnelle Ergebnisse. Der Trakehner stand schon gestriegelt und aufgesattelt am Stall. Eher verwunderlich, denn eigentlich kümmerte ich mich selber um meine angetrauten Schätze. Doch ich wusste schon, wer dahinter steckte. Kurz darauf, als ich auf Connery zur Rennstrecke ritt, lief Danielle gut gelaunt zu mir hin und lächelte wie ein Honigkuchenpferd. Der Junghengst ließ sich seelenruhig von ihr am Maul kraulen, und nieste einmal. Sofort verzog die Tochter von Maxine ihr Gesicht und machte ein „Ürg“-Geräusch. Lachend trieb ich den Hengst auf die Bahn, die einer ganzen englischen Meile entsprach. Wobei...wir waren ja in England, da galt es ja nur als eine Meile.
      Die Basis jeden Renntrainings war das Aufwärmen. Da der Rücken des Hengstes sehr breit und der Leichttrab ultra gemütlich war hatte ich ein gutes Gefühl was die folgenden Tage anging. Connery schnaufte. Nach Erreichen der halfmile – also 804,5 Meter gab es eine großzügige Pause. Ich gab die Zügel etwas vor, damit er seinen Kopf strecken konnte, und übte mit ihm das Parieren. Vor allem der schnelle Gangwechsel war bei dem jungen Hengst wichtig, da die Muskeln durch das teilweise ständige Galoppieren und das abrupte Wechseln überstrapaziert werden konnten. Das war bei Connery nicht unbedingt der Fall; aber Verschleißerscheinungen in jungen Jahren war keine ansehnliche Erkrankung oder Verletzung, die man so schnell wieder heilen konnte.

      Der kräftige Braune wirkte beim Galopp recht ungestüm. Er holte mit der Vorderhand kräftig aus, und schob sich weiter – okay, so stand die Rhythmikdefinition in keinem Lehrbuch – sodass er schon recht stark ruckelte. Der Vormittag und halbe Nachmittag wurde dann also genutzt, um ihn gut zu zügeln und dann gut einzureiten. Obwohl der Connery ja kein reines Rennpferd sondern eher ein Vielseitigkeitspferd war, gab er sich recht Mühe.
      Abends gab es noch eine Einheit an der Longe zum Runterkommen. Man merkte dem Warmblut an, dass die heutige Lektion ein Crash-Kurs in Sachen Galopp war. Wie gesagt, er entstammte keiner reinen Rennpferderasse.

      Schon am nächsten Morgen zeigte England seine unschöne Seite. Es nieselte. Davon ließ ich mir aber die gute Laune am Frühstückstisch nicht nehmen. Zu den Pancakes gab es ein Erdbeerfruchtgelee, flüssiger als Marmelade und kleine Fruchtspießchen. Maxine war wohl wieder auf ihrem Obsttrip. Immerhin: Connery würde dann mittags eine gute Portion aus Äpfeln, Birnen und Bananen bekommen, und so gab ich ihm zum Frühstücken schon einen kleinen sauren Apfel. Der verschwand sofort und ich konnte ihn in Ruhe putzen und aufsatteln. Trotz des Nieselregens war Training angesagt. Mit einer dünnen Regendecke und einer warmen Regenjacke für uns beide ging es dann zum Aufwärmen wieder nach draußen. Ein Glück brauchte ich meine Brille nicht draußen aufzusetzen. So konnte ich durch den leichten Film gut sehen, wie wir uns auf dem Untergrund fortbewegten und dabei auch das Tempo wechselten. Connery schnaufte ein wenig, als wir dann angaloppierten und auf dem weichen Boden eine halbe Runde schafften. Lobend klopfte ich seinen Hals, und wir gingen in die Reithalle, um dort weiterzuarbeiten.


      Schon nach einer Woche zeigte sich ein großer Fortschritt im Verhalten des Trakehners. Sein Galopp war viel selbstbewusster, aktiver auch nicht mehr so steif wie es vor sieben Tagen war. Er strotzte nur so vor Energie und hatte Spaß daran, die dreckige Rennbahn mal so richtig aufzumischen – was für mich natürlich Putzen bedeutete. Auch die Konditionsausritte in das Tal und den Wald sorgten für einen regelmäßigen Gebrauch der Muskeln. Obwohl natürlich der Galopp am meisten genutzt wurde, kam auch der Trab nicht zu knapp: denn wenn die Muskeln gerade 'heiß liefen' und man abrupt im Schritt weiterging konnte dies sogar zur Verkürzung von Muskeln und Sehnen führen – allenfalls waren die Muskeln auch einfach strapaziert und das durchparieren konnte zu einem Blutstau führen. Nicht besonders angenehm. Aber immerhin waren Adrianna und ich gemeinhin zufrieden mit der erbrachten Leistung von Connery.
      [3741 Zeichen|Catalina|Ausbildungsbetrieb Olsen]​
    • Elsaria
      Einreiten und Erfolgreiche SK​


      Ein kalter November Tag erwartete uns bereits als ich die augen aufschlug. Gestern hatten wir sämtliche Ställe ausgemistet und darum war ich noch so fertig. Es half alles nichts, ich musste aus den Federn. Schließlich habe ich und die Pferde hunger und von alleine stillt sich dieses Bedürfniss nicht. Grace Emily und Ethan schmieß ich ebenfalls aus dem Bett. Gemeinsam frühstückten wir und danach ging es für uns an die Stallarbeit. Heute stand das anreiten von Celabration of Dance an. Die 3 Jährige Stute war nun soweit. Danach bekam Mystical ein Wellnessprogramm die Stute war in letzter zeit sehr erfolgreich. Bald könnte sie zur Zucht zugelassen werden, was wir natürlich hofften.Ich teilte Ethan im einstreuen ein und Grace sollte die Weiden abäbbeln, Emily sollte mir mit füttern helfen und danach mit Celabration of Dance behilflich sein. Seit genau einem monat wurde sie longiert und auch an den sattel gewöhnt. Heute würde ich mich zum ersten mal draufsetzen. Die Stallarbeit hatten wir schnell fertig und so machte mir Emily Celabration fertig. Ich kontrollierte schnell ethan und emily. Dann sollten sich beide mit Bifröst beschäftign. Cela stand nun fertig in der Stallgasse und so gingen wir in die halle dort longierte ich die Stute erstmal schön ab übergab dann emily die longe und zog meinen Reithelm auf. Vorsichtig schwang ich mich in den sattel. Lobend klopfte ich die Stute noch stand sie brav da. Nun sollte sie in den Schritt gehen, doch daraus wurde nichts. Wild bockend hüpfte die Stute im kreis. Ich konnte mich gerade noch halten. Auch wenn sie einige Hasensprünge hinlegte ich blieb im sattel. Es dauerte auch nicht lange als sie begriff das es gar nicht weh tat. Wir liefen einige runden im Schritt. Ich lobte Celabration of Dance.Dann trabte ich sie vorsichtig in den Trab, dort buckelte sie und ich blieb oben. Nach einigen runden parrierte ich die stute und wir wechselten die seite, dort ritten wir ebenfalls nur schritt und Trab. Noch musste cela ihre Balance finden, aber mit mehr Training würde sie das bekommen. Sobald man sie frei in allen Grundgangarten reiten konnte würde man sie zu einer Trainerin schicken.Emily brachte die junge stute in ihre Box zurück und holte anschließend Mystical star. Sie wurde heute geduscht und mit schampoo gewaschen, dann wurde schweif ausgeschnitten mähne verzogen und sie dann trocken geführt. Mystical Star war die best ausgebildete Stute die wir hatten und alle legten große Hoffnung in die Falbstute mit blauen augen hatte gerade eine Stutkörung gewonnen und so konnten wir endlich beginnen mit der zucht sobald der passende hengst gefunden wurde. Nun kamen Emily und Ethan wieder. Sie durften heute shari und Petit jayaprada reiten. Die zwei freuten sich und holten sofort die zwei aus ihren Boxen. Grace und ich ritten heute Donnerschall und Connery aus. Einen Ausritt hatten wir reglich verdient. Adria würde am hof sein, fals mit emily und ethan passierte, aber eigentlich konnten sie schon gut reiten nur für einen ausrittn war es mir riskant. Beim ausritt fragte mich Grace wo eigentlich Outlaw sei. „ Outlaw ist in England er wird für die Körung vorbereitet und evtl wird auch rausgefunden warum er so ist wie er ist!“ sagte ich, nun trib ich connery in den trab, der hengst folgte mir brav. Grace tat es mir gleich, als ich rechts abbiegen wollte merkte ich das connery direkt auf einen herausragenden ast trabte. Ich konnte ihn noch rechtzeitig abbremsen. „ Was war das denn bitte?!“ schrie Grace. „ Ich weiß nicht, hat er wohl nicht gesehen, ich muss eddi mal anrufen!“ sagte ich und beschloss den hengsten nur noch im schritt zu reiten, Der Junge hengst hatte wohl ein schlechtes sehvermögen, ich hoffte das es nicht so schlimm ist wie befürchtet. Langsam ritten wir wieder zurück auf den hof dort machten ethan und emily gerade ihre Pferde boxfertig und ich sah wie adrianna ihre lieblingsstute Skadi ritt. Die schöne Schimmelstute ist fein herausgeputzt worden. Adria hatte skadi am besten im griff. Sie waren ein richtiges team. Grace und ich machten unsere Pferde auch fertig und begannen mit der Abendfütterung. Ethan, Emily und grace fuhren heute auf eine Party, dies haben sie sich verdient und ich schaute noch adria zu ehe mich nach einem hengst für Mystical Star suchte. Da fiel mir ein das ich ja noch den Tierarzt anrufen musste wegen connery. Ich vereinbarte einen Termin am nächsten Tag.
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  • Album:
    Gnadenweide
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    Elsaria
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    19 Juni 2015
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Connery

    Abstammung:
    Vater: E.H.Buddenbrock
    Vater vater: E.H. Sixtus
    Mutter Vater: Est. Ballerina

    Uhropa vaterlinie: Habicht
    Uhroma Vaterlinie: Stradelle

    Uhroma Mutterlinie: Diamant
    Uhroma Mutterlinie: Blinklicht


    Mutter: Caro Dame
    Vater Mutter: Karo-As
    Mutter Mutter: Cornau

    Uhropa Vaterlinie: Volkorn
    Uhroma Vaterlinie: Karawane

    Uhropa Mutterlinie: Lothar
    Uhroma Mutterlinie:Corry


    Grunddaten:
    Rasse: Trakhener
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: brauner
    alter: 4
    charakter: Nervenstark, leistungbereitschaft

    Qualifikation:
    Dressur: S
    Springen: S*
    Gallopprennen: M
    Western: A

    Schleifen:
    3. Platz in 302 Gallopprennen
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    1. Platz in 95.Synchronspringen
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    1.Platz im 309 Westerntunier
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    3.Platz im 313 Gallopprennen
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    3.Platz im 330 Springtunier
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    1. Platz im 101. Synchronspringtunier
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    3.Platz im 339.Dressurtunier
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    2.Platz 342. Dressurtunier
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    1. Platz, 114 Syncronspringen
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    HK479 Großpferde
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    Besitzdaten:
    Besitzer: Elsaria
    Züchter + VKR: Auguri
    Reitbeteiligung: wird gesucht
    Hufschmied: Hufschmiede Ivanhoe
    Tierarzt: Klinik Cean

    Beschreibung:
    Der wunderschöne junge hengst ist sehr vielversprechend. Er hat schöne ausgewogene Bewegung. Er arbeitet stehts mit eifer mit.


    Nachkommen:
    Con Heartlife aus der Fix the Fame
    Connery´s Brownie aus der unbk.