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Eowin

Colombo ♂ ♫ ♣ (Mustang)

[img]http://img502.imageshack.us/img502/4033/frstecki2rr8.jpg[/img] [center][b][u][color=#FF0000]UNVERKÄUFLICH!!!![/color][/u][/b][/center] Colombo ist ein lieber und menschenbezogener Mustanghengst. Er ist anhänglich, aber am liebsten in einer herde mit den anderen Mustangs. er ist sehr lernwillig und erlernt kunststücke innerhalb kürzester zeit. seine intelligenz ist hoch. er hat schöne erbanlagen, weswegen er zum züchten sicher gut zu gebrauchen wäre. Name: Colombo Mutter: Candy Vater: Casimi Rasse: Mustang Fellfarbe: Dunkelbrauner GEburtsdatum: 03.03.2003 Stockmaß: 1,53m Gesundheit: wundervolL! Besitzer: Eowin Ersteller: maria fischer Qualifikatioenen: Dressur: S Springen: S Western:S Galopprennen: S Military: S Distanz: S Besuche: Hufschmied: 0x Tierarzt: 1x Trainer/Ausbilder: Anzahl nicht genau bekannt, Einreiten und Training bis S in allen Klassen Besitzer: Eowin Pfleger: / VKR: / Nachwuchs: Rebell Lima Suleika Scarlet Vaiwa Nikita II Futterplan: Morgens: 1 Schüppe Pellets, Möhren oder Äpfel Vormittags: im Sommer Weidegang, sonst 1/4 Schüppe Gerste/Hafer Mix Mittags: Heu, evtl. Weidegang, Obst und Gemüse Abends: 1 Schüppe Pellets, 1/4 Schüppe Kraftfutter Nachts: Wenn er unruhig ist einen Apfel oder ein Leckerli Trainingsschwerpunkt: Dressur Schow/Kunststücke Mindestmaß an Bewegung: Er muss mindestens drei Mal in der Woche geritten werden Ängste: Agressive oder betrunkene Menschen Geeignet für: Ausritte Dressur Schow Kunststücke Springen Military Galopprennen Distanz Zucht Beistellpferd Tunierpferd Therapiepferd Anfängerpferd Schleifen: Gewinner der 75 HK [img]http://img293.imageshack.us/img293/4681/hengstkrungpk5.gif[/img] 3 Platz Hengst des Montas Oct 07 [img]http://imgbolt.com/public/32131/colombos%20Pokal1.jpg[/img] 3. Platz Dressurreiten [img]http://tinypic.com/9h70vp.gif[/img] Weitere Bilder: Colombo im Starken Regen: [img]http://img518.imageshack.us/img518/7534/colomboimsturmdv6.jpg[/img] erstellt von despi Colombo in seinem Springset: [img]http://img518.imageshack.us/img518/8445/colombospringengw7.jpg[/img] Sein Impfpass: [img]http://img167.imageshack.us/img167/4492/6bbbk3sgj8.jpg[/img] Sein Showset: [img]http://imgbolt.com/public/35597/colombos%20set.jpg[/img] Colombo auf Blättern: [img]http://img171.imageshack.us/img171/7641/colomboaufbltternkv7.jpg[/img] Colombo auf Kies: [img]http://img397.imageshack.us/img397/48/colomboaufkiesdl1.jpg[/img] Sein Rennset: [img]http://img175.imageshack.us/img175/4908/colombosrennsetou6.jpg[/img]

Colombo ♂ ♫ ♣ (Mustang)
Eowin, 22 Aug. 2007
    • Eowin
      bisherige pföegeberichte:

      Pflegebericht 1

      heute holte ich den talentierten hengst colombo ab. bei mir zu ahuse streichelte ich ihn eine ganze weile und freundete mich mit ihm an. er war erstaunlich lieb und bewahrte sich doch ein gewisses maß wildheit, die er so liebte. ich wusste, dass er es liebte mit den anderen mustangs über die weide zu galoppieren, den wind zu spüren und sich von der geschwindigkeit des galopps berauschen zu lassen. aber auch mit einem reiter auf dem rücken war er überaus talentiert. in jeglicher hinsicht. als wir so auf dem hof standen und ich ihn streichelte bemerkte ich genau, wie er mich aufmerksam beobachtete, mich fast studierte. ich konnte nur erahnen, wie intelligent er ist. seine augen schauten treu zu mir hinab. sein fell war seidig weich. als ich ihn über den hof führte, bekam ich einen ersten eindruck von seiner art zu laufen. in einem edlen, anmutigen und gewiss selbstsicheren schritts lief er neben mir her. in einem beachtlichem tempo.aufmerksam schaute er sich seine umgenung genau an und erforschte sie mit seinen blicken. auch die mustangs auf der weide blieben ihm nicht verborgen. er schanubte leise und vergnügt als er sie sah. nach einer weile stellte ich ihn in die box und fütterte ihn. ein letztes mal strich ich über seinen kopf bevor ich schließlich in der hoffnung, dass er sich schnell einbgewöhnen würde, den stall.


      NR 2


      heute wollte ich weider colombo pflegen. ich ging in den stall und mit sicherem schritt auf seine box zu. er schaute aus dieser heruas uund schnaubte laut. "hallo mein süßer! wie hast du die erts nacht in deinem neuen zuhause hinter dir gebracht? gefällt es dir hier?" wieder schnaubte er. ich streichelte ihn am kopf und strich liebevoll sienen sc hopf zurecht. dann schob ich die boxentür zur seite. sofort kam colombo auf mich zu und ich tätschelte ihm den hals. dann legte ich ihm sein halfter an. ohne dass ich etwas machen musste, kam er bereitwillig aus seiner box heruas und folgte mir, als ich das strick gefasst hatte, lieb zum putzplatz. ich ließ das strick gaz locker. ich vertraute ihm blind und als ich das strick losließ, lief er weiter neben mir her als sei nichts geschehen. wenn ich stehen blieb, dat er es mir gleich. am putzplatz band ich ihn an, überglücklich, und lobte ihn. bevor ich ihn säuberlich und liebevoll putzte, streichelte ich ihne ine ganze weile. dann sattelte und trenste ich auf. ich freute mich schon, wenn ich ihn reiten konnte, denn dieser hengst hatte ein riesen talkent und es machte einfach nur spaß. ich führte ihn neben mir her in die halle, wo einige sprünge aufgebaut waren und schwang mich dort ind en sattel. er blieb so lange stehen, bis ich nur ein kleines bisschen trieb. sofort ging er in den schritt. eineige runden trottete er im zügigem schritt dahin, ganzt brav. dann trieb ich ein wenig, sofort ging er in den trab. seine wundervolle, glänzelde mähne wippte im takt seiner schritte. es war eins chönes gefühl. beflügelnd. frei. als wären die sorgen nciht dabei. nach einigen runden wechselte ich in den galopp. die geschwinigkeit berauchte mcih. ich fühlte mich noch nie so frei auf dem rücken eines pferdes. ich steuerte auf ein kavaletti zu. kein problem für colombo. er überflog es. adrenalin stieg in emienn adern auf. im meinem bauch kribbelte es. auch die höheren hindernisse waren kein problem. selbst die höchsten. egal wie steil die sprünge sein mussten, er flog über sie hinweg. und icht einmal hatte ich angst aus dem sattel zu kippen. dann galoppierte ich wieder ien paar runden. seine kondition scheien endlos zu sein. dan wechselte ich in den trab, in den schritt. dann ließ ich ihn stehen, lobte ihn. dann ließ ich ihn steigen. adrenalin. wieder das kribbeln. ich liebte diesen hengst. seine intelligenz war höher als ich mir ausmalen konnte. das wusste ich. dann ließ ich ihn verbeugen. es klappte noch besser als ich dachte. dann galoppierte ich aus dem stand an. wieder super. schenkelweichen, volte und andere bahnfiguren, spanischer schritt. ncihts konnte ihn erschrecken. nach einer weile stieg ich ab. ich hatte das gefühl, dass ich erschöpfter war als er. ich lobte ihn kräftig. dann führte ich ihn zum putzplatz woi ich ihn zuerst absattelte. dann putzte ich ihn ausgiebig trocken und streichelte ihn immer wieder. anschließend stellte ich ihn in die box und nham ihm sein halfter ab. ich holte ihm sein futter und verabscheidete mich: " so süßer. gewöhn dich ein und lass dich nciht von den anderen pferden ärgern. aber ich glaube, das muss ich dir nciht sagen. ciao." dann verließ ich den stall.

      NR 3

      heute pflegte ich colombo. zuerst putzte ich ihn. dann ritt ich ihn eine ganze weile. dann ritt ich noch treokcen und putzte ihn dann brachte ich ihn in die box und fütterte ihn

      NR 4

      heute erfuhr ich, dass colombo und ich bei der körung für mustangs gewonnen haben. "colombo, schatzi, wir haben gewonnen!" ich rannte in den stall und schob so schnell ich konnte die boxentür auf und fiel ihm um den hals. "ist das nicht toll?" er hob den kopf und wieherte laut. "ich bin soo stolz auf dich!!!!" nun senkte er wieder den kopf und legte ihn auf meine schulter. "komm mit, wir holen dir eine möhre! die hast du dir verdient!" ich ging aus der box und er hinter mir her. wir gingen zur sattelkammer, denn dort stand ein großer sack möhren. ich nahm eine heraus und gab sie ihm. während er sie genuss- und geräuschvoll fraß, streichelte ich ihn. als er fertig war, steuerte er die halle an. vor der tür blieb er stehen udn wieherte. ich verstand und nickte. dann schob ich die tür auf und wir beide gingen hinein. dann stieg cih auf und wior ritten ein wenig gemütlich dahin. ich konnte ihn ohne sattel und trense lenken und sogar so auf ihm galoppieren. ich war so stolz. die tür stand noch offen und oft ließ ich colombo soi reiten wie er wollte. nach etwa einer stunde ging er einfach wieder aus der halle und cih stieg ab. dann putzte ich ihn. "bliebst du kurz hier? dann miste ich deine box aus." sagte ich. er wieherte und ich holte die schubkarre und die schaufel. ich mistete seinen stall aus. nach eienr weile drehte ich mich zufällig um und sah, dass colombo mir dabei zusah. ich lächelte. als ich fertig war, ging er in die box und ich schob die tür zu. dann holte ich sein futter. "so. ich muss noch weiter. lass es dir schmecken. und vergiss nie wie stolz ich auf dich bin!" dann verließ ich ihn.
    • Eowin
      DER UMZUG

      Der stall an unserem Wohnhaus wurde langsam zu klein. Bald würde auch die Zuch größer werden. Deswegen beschlossen wir, die Ställe umzubauen. Alles sollte größre und schöner werden, aber vor allem woollten wir mehr helligkeit in die ställe bringen. Auch die normalen stallboxen sollten westentlich geräumiger werden. Das einige problem: wo bleiben wir in der zeit mit den pferden? Wir hatten ja auch nicht gerade wenige: Laetitia, Luna, Bardy, Elfaron, haalim, Cheero, Coco, La Fee (die wir verkaufen wollen/mussten), Elias, Mara, Corasson, Chayene, Linosa, My World, Rachi, Northern Sun, Air mail, Mausi, Tamu, Royal mambo, Jack, Anor, Pharao, chaila, bos black rose, choisie, faith, melice, kety, samandra, Colombo, Penny lane, Zauberflöte, Maddox und zu guter Letzt Enya. Alle zusammen waren es 35 pferde. Nirgends konnten wir günstig genug boxen für alle pferde und die gesamte umbauzeit auftreiben. Dies war ein wahren problem. Dann war die lösung plötzlich da: eine anzeige in der zeitung, wo ein alter mann eine riesige weidefläche verpachtete auf der auch ein stalll war, der so groß war, dass alle pferde soihc dort unterstellen könnten. Und dies war erstunlich günstig. Wir liehen uns einen großen pferdetransporteer von einem bekannten und brachtenn alle pferde nah und anch auf diese weide. Dann begannen wir so schnell wie möglich mit dem umbau. Jeden atg schaute ich nach den pferden, streichelte sie, putzte sie und fütterte sie. Mindestens jeden twiten tag mistete ich den kleinen stall aus. Es war zwar viel arbeit, aber ich hofftem, dass es sich lohnte. Es war ja schließlich nur provesorich. Bei uns zu hause herrschte währenddessen reges treiben. Fast die ganze nachbarschaft, die verwandten und einige freunde und begannte halfen uns beim umbau. Es ging schnell voran. Schon nach einigen wochen stand der neue stall. Er war wunderschön. Die zuchtställe waren hell und geräumig, alle hatten ein großes fenster nach draußen. Aber auch den stallboxpferden würde es an nichts mangeln denn sie boxen waren zwar kleiner als die zuchtställe aber immer noch geräumig und ebenso hell. Auch sie hatten ein fenster nach draußen. Durch diese konnte man auf die weide schauen. Hinter den ställen schloss sich der reitplatz und die eithalle an. auch diese wurden leicht renoviert. Auch neue sprünge haben wir dazu gekauft. Es war nun ein harmonisches reitgelände. Nun konnten wir die pferde zurück holen. Wieder liehen wir uns den großen pferdetransporter. Er konnte bei einer fahrt 10 pferde transportieren. Uierst holten wir die stallboxpferde also: Laetitia, Luna, bardy, elfaron, Haalim, cheero, coco, La Fee, elias und mara. Sie waren brav wiue immer. Sogar die fohen obwohl die allgemeine anspannung deutlich zu spüren war. Die fahrt verlief ruhig. Bei uns angekommen teilten wir den pferden ihre boxen zu. Wir hatten 15 gebaut und wir beschlossen die hinteren fünf frei zu lassen. Dann schrieben wir die daten auf die boxenschilder. Jetzt konnten wir die nächsten pferde holen. Dies waren die ersten zehn weidepferde also: Corasson, Chayene, Linosa, My World, Rachi, Northern Sun, Air Mail, Mausi, Tamu und Royal mambo. Sie waren ebenfalls sehr brav. Bei uns ließen wir sie auf die weide und beobachteten sie ine weile um sicherzugehen, dass sie nicht ausbrachen. Dann holten wir die nächsten zehn weidepferde also: Jack, anor, Pharao, Chaila, bos black rose, choisie, Faith, melice, kety und samandra. Sie waren ein wenig unruhiger aber die fahrt verlief ohne irgentetwas besorgnis erregendes. Auch sie ließen wir auf die weide. Bei der begegnung mit den andern pferden sah man ihnen die freude richtig an. nun waren nur ncih die zuchtpferde auf der großen weide. Wir fuhren hin und holten Colombo, Enya, Penny lane, zauberlöte und Maddox. Diese fahrt war am ruhigsten. Keinen mucks machten sie so brav waren sie. Bei uns teilten wir ihnen die zuchtsatälle zu, derer hatten wir ebenfalls 15. acuh ihre boxenschilder beschrifteten wir. Dann kündigten wir ncoh den pachtvertrag und das stressigste war erstmal geschafft. Nun wr nur noch zu hoffen, dass die pferde sich schnell eingewöhnten. Später schaute ich noch mal nach allen pferden und streichelte sie. Alles war ruhig. Auch auf der weide. Nach einer woche hatten sie sich bereits perfekt eingewöhnt.
    • Eowin
      Putztag


      Heute war es mal wieder an der Zeit, dass der stall gründlcih sauber gemacht wurde. Dies betraf alle meine Pferde also die Stallboxpferde Laetitia, Luna, Bardy, Elfaron, Haalim, Cheero, Coco, Elias und Mara, die Zuchtstallpferde Carniet, Ashley X, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox und Enya und die Weidepferde Shafina, Corasson, Chayene, Linosa, My World, Rachi, Air Mail, Mausi, Tamu, Royal Mambo, Jack, Anor, Pharao, Chaila, Bos Balck Rose, Choisie, Faith, Melice, Kety und Samandra. Zuerst mistete ich die Zuchtställe aus. Jedem Pferd musste ich zuerst das Halfter anlegen, dann neben der Box anbinden und dann die Box ausmisten. Es war sehr umständlcih, und meine neuen pferde waren teilweise ein bisschen verwirrt aber im allgemeinen ging alles ruhig von statten. Jdes pferd streichelte ich bevor ich es in die box brache und gab ihm ein leckerli. Dies behielt ich auch bei den normalen stallboxen bei. Ich war recht zügig fertig und begann dann, die weide abzuäppeln. Dies war nicht so umständlcih, weil die pferde mich amchen ließen und ich sie somit nicht von der weide bringen musste. Dann mistete ich den kleinen stall zum unterstellen der weidepferde aus. Nun fegte ich die stallgasse und räumte die sattelkammer aus. Dies ging sehr schnell. Nun wässerte ich die halle und begradigte ein riesiges lcoh auf dem platz, dessen ursprung mir ein rätsel war. Dann war ich damit fertig, sodass ich meine allabendliche runde machte und alle pferde fütterte und tränkte.
    • Eowin
      Pflegebericht Für alle Pferde


      Heute hatte ich mir endlich einmal richtig viel Zeit Für meine Pferde genommen. Sie hatten bereits eine Beachtliche Anzahl erreicht, doch ich war auf jedes einzelne sehr stolz. Besonders auf meine Zuchtpferde Enya und Colombo, die in ihrem Leben schon viel erreicht hatten. So ging ich in den Stall und mistete zuerst alle Boxen aus. Danach holte ich die Weidepferde hinzu. Nun waren alle Pferde Komplett: Die Stallpferde Satan, Phantom, Misty, Albin, Silvermoon, Laetitia, Haalim, Coco, Elias und Mara, Die Weidepferde Shafina, Corasson, Chayene, Linosa, Rachi, Air Mail, Mausi, Tamu, Royal Mambo, Pharao (der heute anscheinend einen guten Tag hatte und ziemlich brav war), Chaila, Bos Black Rose, Choisie, Faith, Melice, Kety und Samandra und Last but not Least Die Zuchtpferde und Zukünftigen Zuchtpferde Carniet, Ashley X, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox, My World, Enya, Anor, Luna, Bardy, Elfaron und Cheero. Alle zusammen waren sie stolze 40 Pferde. Es ist bekanntlich nicht ganz einfach, so viele Pferde angemessen zu pflegen. Deswegen wollte ich heute den gesamten Tag mit meinen Schatzis verbringen. Denn sie alle waren mir sehr wichtig, egal welche Rasse und welches Alter oder welchen Charakter sie auch haben. Nun standen also auch die Weidepferde im Stall und ich öffnete die angrenzende halle und ließ alle 40 Pferde, auch die Stall- und Zuchtpferde, in ihr laufen. Es wurde ziemlich eng, aber ich ließ der Herde die Freiheit auch über den Anbindeplatz zu laufen. Ich hielt einfach die beiden Eingänge, einer vorne am anbindeplatz, einer hinten in der Stallgasse, geschlossen und konnte so ungestört arbeitem. Schließlich waren sie alle eigentlich brav und sogar mein Sorgenkind Pharao hatte heute einen guten Tag erwischt und war brav. So konnte auch er einmal Kontakte mit seinen Artgenossen knüpfen. Nun begann die eigentliche Arbeit: Ich holte ein Pferd nach dem anderen, halfterte es und band es an. Nun begann ich jedes einzelne nach und nach relativ grob, was sonst gar nicht meine art war, zu putzen. Sonst hätte ich dies nicht geschafft. Die anderen Pferde schauten recht oft dabei zu, wie ihre Spielgefährten geputzt und gestreichelt wurden. Dadurch lernten die fohlen in der Gruppe. Selbst diese waren ziemlich brav beim putzen und ließen ziemlich viel mit sich machen. Ich fragte mich, ob sie das wegen der Anwesenheit der erwachsenen Pferde taten. Selbst die kleine tamu, die mit der Hand aufgezogen wurde, weil ihre Mutter sie verstoßen hatte, war heute ganz lieb. Aber ncoh erstaunlicher war Pharao: Er machte heute gar ncihts aggressives. War er bereits auf dem Weg der Besserung? Ich konnte nur hoffen. Schon bald war ich fertig mit putzen und ich ging zu den Pferden in die halle. Dort tollte ich eine ganze weile Mit ihnen herum, sie nahmen mich auf wie ein herdenmitgleid. Das fand ich total klasse. Und in genau diesem Moment wuste ich, dass ich auf jedes meiner pferde stolz sein konnte und zu diesem Stolz einen wahren Grund hatte. Denn ich hatte eine Kleine herde und soie alle waren sehr intelligent.
      Als er zu dämmern begann, brachte ich wieder alle pferde auf ihren platz, das heißt entwerder in eine Box oder auf die weide. Dann fütterte und tränkte ich noch, wie jeden Abend und verließ dann den Stall.
    • blackangel
      ich fuhr heute zu Colombo um ihn zu impfen
      ich war endlcih beim bistzer von Colombo umd das stand das pferd schon
      ich hollte mein teirarzt koffer raus und paar möhren ich zog erst die wichtegsten impfungen auf
      wie tollwut und so ich nahm die spitze mit und gab Colombo eine möhre und dann machte ich vorsichtig
      die spritze rein und sptizte die flüsig keit rein dann zog ich die nadel raus und verrib das nochmal
      dann zog ich den rest der impfungen auf und gab ihn nochmal ne möhre und wieder war ich vorsichitg
      und vrib das wieder so ich gab ihn dann die restliche möhre und gab ihn etwas trauben zucker führpferde dann gin
      ich weider und verabschidete mich


      hir dein impfpass
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    • Eowin
      Heute erfuhr ich, dass wir bei der Hengst des Monats Wahl im Octobver 2007 den 3ten Platz ergattert hatten. Sofort eilte ich schreiend zu Colombo und riss die boxentür auf. "colombo, colombo, wir ahben den dritten platz gemacht!" ist das nciht toll? ich bin so stolz auf dich!" schrie ich ihn entgegen und fiel ihm um den hals. er wieherte laut und schmeigte seinen Kopf an meine schulter. sanft strich ich durch seinen Schopf. "du bist einfach klasse! du hast es einafch verdient!" lobte ich ihn. "ich muss noch einige dinge erledigen. ich komme nachher wieder ok?" verabschiedete ich mich mit einem traurigen lächeln und schob die tür wieder zu. es fiel mir schwer, aber es musste sein. und so ging ich.
    • Eowin
      Nun hatte ich meine Sahen erledigt und konnte mich in aller ruhe Colombo widmen. und so ging ich wieder in den stall und öffnete seine Boxentür. er schnaubte laut und erfreut. er hatte anscheinend nicht damit gerechnet, dass ich ncoh einmal weiderkomme. "hi süßer. und? bereit für einen ausritt?" er weiherte und steigte leicht vor freude. draußen war herrliches wetter und es war bereits oktober und die wahrscheinlichkeit gering, dass es noch viele so herrlcihe tage geben würde. und colombo sah so oder so eher selten das sonnenlicht, weil er zur boxenhaltung "verdammt" war, es sei denn ich ließ die boxenpferde auf das paddock. ich halfterte nun den hengst, hakter aber nciht das stroick ein. er ging bereitwillig neben mir her zum putzplatz wo ich ihne ine weile lang säunberlcih putzte. dann holte ich seine trense, nciht aber den sattel. ich band ihn nciht einmal an und so fieol es mir erst auf, dass er mr anchgelaufen war, als ich mich wieder umdrehte als ich die trene bereits in der hand hatte. wir gingen wieder zum putzplatz und ich zäumte ihn auf. eigentlich konnte ich ihna uch ohne trense reiten, so brav war er, aber auf einem ausritt voller überraschu8ngen war mir dies zu gefährlich. dann führte ich ihn anch draußen und sagte "platz!" und zeigte mit dem finger auf den boden wobei ich mich bückte. sofort legte colombo sich brav hin. dafür hatte ich lange geübt. ich stieg bequem auf und gab ihm dann das commando sich wieder hinzustellen. es klappte klasse. locker fasste cih die zügel und brachte ihn mit sanftem schenkeldruck ind en schritt. ich steuerte ihn durch die schenkel die einfahrt hinab, nach rechts, die straße entlang, nun über die "hauptstraße" wie wir sie zu nennen pflegten udn ins moor. dort warteten immer wieder überraschungena uf uns, denn der wegesrand war von feldern udn wäldern gesäumt. auch einen teich gab es gans in der nähe. nun lag rechtds von uns ein großer nadelwald und ich blickte erstaun hinein. ich sah einige rehe aufschrekcen. dann ein wiehern. cih erschrak schrecklich und klammerte mich im letzten moment in colombos mähne fest sonst wäre ic h gnadenlos heruntergefallen. mühsam rappelöte ich mich wieder auf und schwang mich in die mitte seines rückens. dann hörte ich bereits eine stimme. "hi maren. du hier?" es war galadreil auf benji! auch sie amchte einen ausritt, akm aber aus der anderen richtung und der junge wallach war bereits sehr verschwitzt. ich unterhilet mcih eine ganze weile, während unsere pferde sich beschnüffelten und sich kennen lernten. dann ritt galadriel heimwärtes und ich noch eine weile weiter. wir ritten zum, teich. dort ließ ich colombo ein stück weit in das wasser gehen. es machte ihm spaß. als ch jedoch mcit den füßen die wasseroberfläche zu berühren drohte, zog ich sanft an den zügeln und wendete ihn ehrum. dann riten wir "um den pudding" nach hause. dort angekommen war der hengst auch bereits wieder trocken, denn ich ar nur schritt geritten. ich trenste ihn ab und halfterte ihn dann ncht einmal mehr um ihn in den stall zu bringen. hinter ihm schloss ich weider das gattter und veraschiedete mich liebevoll. dann verlie0ß ich entgültig den stall.
    • Eowin
      wutentbrannt kam ich von der schule zurück. es hatte einfach alles genau umkehert geklappt wie es eigentlich sollte. meine mum bot mir freundlich etwas zu esen an und zeigte mir das geschenk für papa, der am freitag geburtatag hatte. aber das hinderte mich nicht daran, sie sofort anzufahren. ich aß einen kleinen imbiss, auf mehr hatte ich um etwa vier uhr nun wirklich keinen hunger. dann eilte ich nahc oben und schmierte wirre sätze auf das papier, das so etwas wie hausaufgaben darstellen sollte. ich gab mir iegentlich imemr mühe, nur heute nciht. dann rannte ich in denn stall, riss colombos boxentür auf schrie auch ihn fast an, riss mich aber im letzten moment zusammen und entschuldigte mich bei ihm. er kam hinter mir her aus der box heraus und ich schwang mich ihne sattel, trense, halfter oder sonst irgentetwas womit ich ihn hätte halten können, auf seinen rücken und drückte meine schenkel mit schon nicht mehr allzu sanfter gewalt gegen sienen rücken. er wieherte auf und ging aber im gemächlichem schritt aus dem stall. er schien zu merlken wie unruhig ich war. und gerade fest saß ciha cuh nciht auf sienem rücken. als wir durch die stalltür traten, blies mir ein beißender wind entgegen. ich hatte zwar eine jacke an, aber dennoch spürte ich jeden windzug und schon nach kurzer zeit fühlte mein gesicht sich an wie eine statue, die aus eis geschnitzt war. die gefühle überrannnten mich förmlich, die tränen stiegen mir ins gesicht. ich wusste selbst nicht ganz genau warum, denn viele gründe waren möglich. wieder drückte ich colombo meine schenkel in seine seite. er riss den kopf hinauf und galoppierte an. ich senkte mich leicht nasch vorn um dem wind zu entgehen. es tat gut, sehr gut. ich trieb colombo weiter udn schon bald war er so schnell wie ich ihn nie zuvor geritten hatte. erst dann hörte ich auf zu treiben. wir nahmen keine rücksicht auf die straßen sondern fesgten einfach wie es und beliebte über die felder und wiesen. ich steuerte ihn manchmal nciht einmal richtig. eine träne rann über mein gesicht. ich achtete mitlerweile nciht einmal mehr darauf wo hin wir ritten. plötzlich erhob sich vor uns eine große grün graue ebene. ich wischte mühsam mit meiner eiskalten hand über meine augen und der schleier der sich durch meine tränen auf den augen ausgebreitet hatte verschwand allmählich. nun erst erkannte ich, dass wir mitlerweile DURCH die ebende ritten. ich erkannte es als wald. es war ein anscheinend riesiger nadelwald und hohe tannen erhoben sich drohend und dunkel vor uns und gaben nciht den blick auf ihr ende frei. ich wollte colombo in den schritt durchparieren, als ich merkte, dass er dies schon allein gemacht hhatte, wahrscheinlcih als er den ersten huf in den wald gesetzt hatte. ich schaute mich sorgenvoll um, ohne jegliche orientierung. dann brachen die bäume auf und tageslicht schien uns entgegen. wenig später konnten wir auch den himmel sehen, der zwar grau war wie der schleier einer indischen trauernden frau, aber doch ein wenig trost bot. dann erkannte ich die ebende die unter ihm lag: ein recht kleiner teich, der seicht und bewachsen war. davor so etwas wie ein kleiner strand. wir traten aus dem wald heraus und colombo ging vorsichtig den hügel zum teich hinab. nun wirkte der teich bereits ein bisschen größer. plötzlich riss die graue wolkendecke auf und gewährte uns einen blick auf die bereits zu sinken beginnende sonne. ihre strahlen schienen in weißen, roten und lorangenen streifen auf den teich hinab und tauchte das zwielcihtr in eine farbte, die automatisch hoffnung ausbreitete. und dann traf mich die erkenntnis wie der schlag: der wald, der teich, das feld, das sich diesem anschloss... und plötzlcih wusste ich wieder wo wir waren. ich lächelte, klopfte colombo den hals und dankte der sonne. ich musste einen schutzengel oder so etwas haben, denn sonst wäre diese aktion viel schlimmer ausgegangen. sanft und viel auisgeglichener nun lenkte ich colombo auf sicherem weghe nur im schritt nach hause. dort angekommen putzte ich ihn ung gab ihm einen apfel. diesen hatte er sich wirklich verdient. aber nun hatte cih auch eine bestätigung für mein vertrauen, das so noch größer geeowrden war. ich brachte ihn wieder in seine box und verbrachte viel zeit damit mich zu verabschieden.
    • Eowin
      Pflegebericht für alle Zuchtpferde

      Heute hatte ich ein großes Zeil vor Augen, denn die gesamten Boxen der Zuchtpferde Enterano, La Donna, Carniet, Ashley x, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox, My World, Enya, Anor, Luna, Bardy, Elfaron und Cheero mussten gesäubert werden. Also ging ich mit Schubkarre und Forke bewaffnet in den Stall und führte alle Pferde aus ihren Boxen und band sie am nahe gelegenen Putzplatz an. Dann begann ich auszumisten. Die pferde schautem um die ecke um einen blick zu erhaschen was ich tat. Schon bald war ich schweißgebadet und der mist häufte sich. Dann streute ich noch mit frischem, duftenden heu ein und war endlich fertig. Nachdem ich die pferde geputzt ahtte konnte ich sie wieder in ihre boxen bringen und feierabend machen.
    • Eowin
      Vorbereitung auf den Urlaub – Pflegebericht (Anmerkung für Inga: Fiktiv!)

      Heute hatte ich allerlei zu tun, denn ich musste alle Pferde auf meinen Urlaub vorbereiten, sodass meine Eltern möglichst wenig mit ihnen zu tun hatten. So musste ich Futterpläne erstellen, Boxen ausmisten und die Weiden abäpfeln. Ich hatte das Glück, dass unsere „Heukoppel“, die dieses Jahr für den Heuhaushalt sorgte, bereits abgemäht und das Heu eingetragen war, sodass ich zuerst alle Pferde dort hinbringen konnte und dann in aller Ruhe die Stallarbeit machen konnte. Ich begann mit den Weidepferden. Es lohnte sich nicht, den großen Transporter aus der Scheune zu holen, sodass ich jedes Pferd die wenigen Meter, es musste etwa 200 sein, auf die Koppel führte. So tollten sich nach und nach For a Moment, Eowin, Inga, Urulóce, Fury, Sea, Majestro II, Eilan, Katla, Shafina, Linosa, Rachi, Air Mail, Royal Mambo, Pharao, Chaila, Faith, Melice, Kety und Samandra auf die Weide. Dann machte ich bei meinen Zuchtstallpferden weiter. Nach und nach trollten sich auch Back in Moment, Wish, Enterano, La Donna, Ashley x, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox, Enya, Anor, Luna, Bardy, Elfaron und Cheero zu den Weidepferden auf die Koppel. Nun fehlten nur noch die Stallpferde Bullet for My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Albin Sleipnir und schließlich Coco. Nun war die Koppel zwar etwas überfüllt, aber die Pferde hatten ihren Spaß, da sie sich selten alle sahen und ich war mir sicher, dass es für die recht kurze Zeit gehen würde, vor allem, weil sie sich alle gut verstanden. Nun begann ich zuerst meine 25 Boxen auszumisten. Das bedeutete: Erst alles Stroh raus und auf den Misthaufen kutschieren, dann neues Stroh herein und verteilen, fertig. Das alles 25 mal. Danach tat mir zwar schon der Arm weh, aber ich äpfelte tapfer die Weiden ab; auch diese waren mehrere und groß. Als ich damit fertig war, holte ich die Pferde wieder und setzte mich an meinen Schreibtisch und bereitete die Futterpläne vor. Dann klebte ich diese vor die Boxentüren und an den eine Wand am Putzplatz für die Weidepferde. Dann hatte ich meine Vorbereitungen abgeschlossen.
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    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    22 Aug. 2007
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