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Snoopy

Code of Mystic Girl ♀ *

Hannoveraner

Code of Mystic Girl ♀ *
Snoopy, 8 Jan. 2020
Wolfszeit, Bracelet und sadasha gefällt das.
    • Snoopy
      Alte Pflegis - 3
      Friese, on 21 Jan 2013 - 20:54, said:
      Zitat von Friese:
      Ankunfstbericht der Fohlen und Pflege für Bloodi:

      Gott war das heute kalt. Okay, das war es eigentlich jeden Tag nur heute hatte ich wenig geschlafen und da wirkte es noch schlimmer. Verschlafen rieb ich mir am Steuer nochmal die Augen. Kurze Zeit später war ich auch schon am Hof und parckte meinen Wagen. Dann stapfte ich durch den Schnee und holte Bloodi aus ihrer Box. Ich putzte die Stute nochmal schnell und zog ihr dann ihre Weidendecke an. Die kleine stand gerade noch allein, doch später würde sie zuwachs durch drei, neue Stutfohlen bekommen. Code hatte ich vor ein paar Tagen von Wiennie erworben. Ich und sie hatten ausgemacht, dass sie sie mit den anderen Fohlen bringen würde. Ich schippte die Einfahrt frei, dass die Hänger später besser halten könnten. Ich stellte die Schaufel weg und ging dann Bloodi's Box ausmisten. Dann streute ich die Boxen für die Fohlen mit ein und wartete noch kurz. Dann hörte ich schon den ersten Hänger. Es war Wiennie mit Code. Ich lief ihr entgegen und begrüßte sie herzlich, dann holten wir das Fohlen aus dem Hänger. Wir banden sie vor ihrer Box an und zogen ihr die Transportgarmaschen aus, bevor wir sie zu Bloodi brachten. Code lief zu Bloodi, welche erstmal das weite ergriff. Sie war mit der Situation ein bisschen überfordert. Dann hörte ich auch schon den nächsten Hänger. Dyani stand schon ausgeladen neben Alicia. Ich freute mich die kleine endlich wieder bei mir zu haben. Sie kam ja auch aus meiner Zucht und ihre Eltern gehörten auch mir. Die Familie betrug mehere Mitglieder. Die Halbgeschwister des Fohlen stand ja auch hier. Wenn sie größer wird, dann würde sie zu ihnen kommen. Ich zog, vor ihrer Box, die Transportgarmaschen runter und brachte das Stutfohlen auf die Weide. Wiennie war schon nach Hause gefahren und nun fuhr auch Alicia. Ihr Transporter war gerade vom Hof als der letzte ankam. Crush mit Lakim. Bei ihr lief es genauso ab wie bei den anderen beiden. Als ich Lakim jedoch auf die Weide brachte holte ich Bloodi und putzte sie dann nochmal. Danach satteltete ich sie und ritt sie ein bisschen im tiefen Schnee einer leeren Weide. Die Stute genoss dies. Danach ging es noch in die warme Halle um ein bisschen aufzutauen. Danach brachte ich die Stute in ihre Box. Die Zeit war rasend vergangen und der Tag war schon 2Stunden älter. Ich holte schlussendlich auch die Fohlen rein und fütterte alle, dann fuhr ich heim.
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      Helly25, on 12 May 2013 - 22:12, said:
      Zitat von Helly25:
      Hufschmiedbericht für Code of Mystic Girl
      Heute sah ich mir Code's Hufe an. Ich war schon auf dem Hof, denn ich hatte vorher schon einige andere Pferde überprüft. Ich klopfte ihr kurz auf den Hals, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an ihren Hufen herum, und schon war auch das abgeschlossen. Ich ließ sie probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder normal. Ich streichelte sie kurz und gab ihr ein Pferdeleckerli. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihr.
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      Zitat von Zasa:
      Kurzer Sammelpflegebericht für alle Pferde
      Es war bereits früh am Nachmittag, und ich hatte auch kauf Zeit, da ich nebenbei noch viele Dinge für den großen Umzug klären musste.
      Im Stall angekommen, wurde ich schon freudig begrüßt. Heute hieß es wieder mal Stallpause, da es schon seit Tagen regnet, und die alten Koppeln total vermatscht sind. Gott sei dank habe ich überdachte Paddocks an den Boxen, wenigstens etwas frische Luft. Der einzige der nicht raus konnte war Emilio, der frisch gebackene Wallach, hauste derzeit in der einzigen Box ohne Paddock, weshalb ich ihn mir direkt vornahm. Ich putzte ihn zunächst gründlich, auch wenn er kaum schutzig war. Dann holte ich den Kappzaum und eine Abschwitzdecke, welche ich ihm direkt überlegte. Ich führte ihn in die Halle und longierte ihn, er arbeitete gut mit, weshalb ich ihn auch zum ersten mal seit langen angaloppierte.
      Wieder im Stall stellte ich ihn nach dem abduschen wieder in die Box. Jetzt fütterte ich noch schnell die restlichen Pferde, gemistet wurde am Morgen schon. Bevor ich ging lies ich für eine Stunde die Hengste raus, weil ebenfalls am Morgen die Stuten bereits draußen waren.
      Morgen steht nun also der Umzug vor der Tür!
    • Snoopy
      Pflegis in der Zeit bei mir: 1/2 = 10
      16 Okt. 2013 - Snoopy
      Ankommensbericht
      Ein kühler Morgen war angebracht und Heute bekam ich ein neues Fohlen in den Stall. Ich habe es in den Anzeigen gefunden und fand die Stute gleich passend. Sie hatte gutes Potenzial und erfolgreiche Eltern, da musste ich einfach sofort zugreifen. Ich hatte bei Zasa angerufen und ihr sofort Bescheid gegeben, das ich sie nehme und sofort kaufen werde. Sie war begeistert und hatte mir auch gleich angeboten, Code zu meinen Hof herzubringen, was mich ziemlich freute. Ich war sofort im stall verschwunden und hatte die Box der Stute hergerichtet und war seit einer halben Stunde mit den Vorbereitungen fertig.
      ,,Samsisam!´´, rief jemand von draußen und ich blickte heraus, da war sie schon, ich hatte das Auto nicht gehört. ,,Hey Zasa!´´, grüßte ich die Dame und unterhielt mich ein wenig mit ihr. Ich fand heraus das sie nach Australien ziehen wollte und war überrascht darüber. Wäre wohl schade sie nicht mehr so oft zu sehen. Aber ich würde sie auf dem Laufenden halten zum Thema von Code. ,,Na dann! Lassen wir sie nicht länger warten!´´, meinte sie lachend und ich nickte. Wir schlossen den Hänger auf und wurden gleich neugierig beguckt. ,,Darf ich?´´, fragte ich Zasa und sie nickte. ,,Na du?´´, grüßte ich das Stutfohlen und strich ihr über die Stirn, eh ich sie abband und aus dem Hänger führte. Zögernd folgte sie mir und sah sich um, dann schnaubte sie und folgte mir etwas braver zum Stall. Als wir durch die Stallgasse gingen zuckte sie etwas zusammen und sah sich um. ,,Keine Angst!´´, beruhigte ich sie und zeigte ihr kurz den Stall, ehe ich sie in ihre neue Box führte. Zasa war mir gefolgt und begeistert von dem Anwesen. Wir quatschen noch ein paar mal, dann verabschiedeten wir uns und sie fuhr nach Hause. ich ging wieder zu Code und betrachtete die kleine Stute.
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      16 Okt. 2013 - NeverTheLess
      Sammelbericht für Samsisam: Code of Mystic Girl, Joker's Jackpot, Possy Pleasure Mainstream, River's Baghira, Shamal & Sheregi
      Heute wollte ich Samsisam ein wenig mit ihren Fohlen helfen; Sie war eine gute Freundin von mir und als ich erfuhr, dass sie einen Hof hatte, wollte ich sie natürlich sofort besuchen gehen. Also hatte ich mich schon früh auf den Weg gemacht und war circa um zehn Uhr angekommen, wurde von Samsisam herzlichst begrüßt und wir holten alle Fohlen von der Weide.
      "Du kannst erst einmal Joker nehmen und ihn auf dem Platz laufen lassen, danach kannst du ein bisschen Schrecktraining machen, wenn das okay für dich ist?", fragte Samsisam mich, während wir die Fohlen in die Boxen brachten. Ich nickte natürlich, holte das neue Halfter von dem Scheckfohlen und führte ihn zu dem riesigen Reitplatz. "Tob dich aus!", flüsterte ich ihm zu, als ich den Strick entfernte, und obwohl ich dachte, er würde nur umhergehen und alles beschnuppern, weil er seine Energie auf der Weide ausgelassen hatte, raste er los und stieg und buckelte, bis er nach einer viertel Stunde langsam seine Energie verlor und nur noch im Schritt herumlief. Ich fing ihn leicht ein, band ihn an einem festen Pfosten an und putzte ihn, bevor ich mit dem Schrecktraining anfing. Erst holte ich eine Tüte, die er allerdings nur beschnüffelte und dann kaum Angst zeigte, dann kam der Regenschirm. Ich machte ihn vorsichtig auf und Joker zuckte kurz zusammen, beschnüffelte den Schirm ausgiebig und als ich ihn wieder öffnete, wollte er sich vom Strick losreißen. Ich lobte ihn, ging einige Meter von ihm weg und machte dem Schirm dort wieder auf. Er wurde wesentlich ruhiger und ich machte mit jeder Minute einen Schritt auf ihn zu, bis ich den Regenschirm neben ihm öffnen konnte. Das machte ich auch von hinten und von vorne, lobte ihn dann ausdrücklich und ließ ihn noch ein wenig über die Stangen traben, die wahrscheinlich vom vorherigen Training nicht weggeräumt wurden, ehe ich mir das nächste Fohlen vornahm: Baghira. Sie hatte eine traumhafte Fellfarbe, erwies sich beim Aufhalftern und Putzen allerdings als etwas schwieriger als erwartet. Sie zickte mich an, versuchte, nach mir zu schnappen und riss sich einmal sogar fast vom Strick, als ich sie zum Platz führte. Auf dem Platz ließ ich sie auch noch einmal laufen, fing sie wieder ein und ging dann in einen nahe gelegenen Wald. Sie haute mir nur einmal fast ab, als ein Vogel neben ihr hoch flog, war sonst aber ruhig und sah ihre Umgebung neugierig an. Als wir wieder zurück am Hof waren, brachte ich sie wieder auf die Weide und nahm mir als nächstes Shamal vor. Er war beim Aufhalftern und Putzen ziemlich ruhig, als ich ihn aber laufen ließ buckelte und stieg er mehrmals hintereinander und das mehr als eine halbe Stunde lang, bis er sich beruhigte und sich wieder einfangen ließ. Ich machte ein kleines Führtraining mit ihm, indem ich den Strick an seinem Halfter zu einem Zügel machte und das rückwärts gehen mit ihm übte, bis er nur noch ein kleinen Zupf brauchte, um nach hinten zu gehen. Dann übte ich das seitwärts gehen und antreiben, was sich allerdings als leicht erwies, und brachte auch ihn auf die Weide, bis ich mir Possy Pleasure Mainstream vornahm. Sie war nicht sehr leicht zu handeln und der Spaziergang auf dem Feld war auch nicht sehr ruhig, da sie mir zweimal entwischte, um das saftige Gras zu fressen, und immer hochnäsig nach vorne stapfte. Auch sie kam nach dem Spaziergang auf die Weide und holte Code of Mystic Girl aus ihrer Box. Auch sie durfte einen Spaziergang genießen, allerdings als Schrecktraining mehr auf Landstraßen. Vor einem Traktor hatte sie allerdings weniger Angst als vor den Kühen, die auf einer Weide neben uns gemütlich grasten. Ich brachte nach dem Schrecktraining ebenfalls auf die Weide und stellte fest, dass die Fohlenboxen leer waren, also machte ich mich ans Ausmisten. Erst wurde das dreckige Stroh entfernt, dann wurde die Box ausgespült und nach einstündigem Trocknen wurde frisches Stroh eingefüllt. Auch die Trüge wurden sauber gemacht und neu aufgefüllt und als Samsisam um 19 Uhr in den Stall kam unterhielten wir uns noch ein wenig über die Fohlen und andere Dinge, ehe ich um 20 Uhr nach Hause ging.
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      21 Nov. 2013 - Stelli
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      Code of Mystic Girl - Komplettimpfung, Allergietest, Zahnkontrolle, Chippen

      Mein vierter Kunde am heutigen Tag war Samsisam mit ihren drei Fohlen Code of Mystic Girl, Shamal und Sheregi. Nachdem ich bei Samsisam angekommen war, begrüßte ich sie, woraufhin sie mir direkt ihre Schützlinge zeigte. Wir begannen mit der kleinen 'Code', wie Samsisam sie nannte. Es war heute ihre erste Impfung, genau wie bei den anderen zweien. "Na meine Kleine? Keine Angst, das tut gar nicht weh.", flüsterte ich ihr zu uns streichelte dem Fohlen über den zarten Kopf. Samsisam holte ihr Fohlen aus der Box, während ich mich vorbereitete. Ich holte die Ampullen mit dem Impfstoff und eine Kanüle aus meinem Koffer, zog den Impfstoff ind die Spritze und ging wieder rüber zu meinem Patienten. Mit einem getränkten Tupfer reinigte ich das Fell und die Haus der Halsvene und bat Samsisam, ihr Fohlen abzulenken. Schnell war das kleine Fohlen geimpft, wobei sie tapfer alles durchstand. Jetzt musste ich sie aber nochmal ärgern. Ich holte eine neue Nadel, Tupfer und Blutröhrchen und stach ein zweites Mal in die Halsvene, um ihr Blutabzunehmen. Ich ließ die Röhrchen für den Allergietest vollaufen und zog die Nadel wieder heraus. Samsisam führte ihre Stute zurück in die Box, wo ich sie für die Zahnkontrolle leicht sedieren konnte, damit es nicht zu stressig für sie wird. In der Zeit wo sie müde wurde, baute ich alles nötige auf. Ich holte die Maulsperre und öffnete so das Maul Mit dem Spiegel kontrollierte ich alle Zähne, aber hier sah alles in Ordnung aus, sodass kein Handlungsbedarf notwendig war. Ich nutzte die Sedierung um die kleine letztendlich noch zu Chippen. Ich rasierte eine kleine Stelle am oberen Teil des Halses frei, desinfizerte sie und holte den Chip und dessen Nadel. Zum Glück merkte das Fohlen nicht viel, weswegen sie schnell gechipt war. Ich kontrollierte Funktion und Lage des Chips und war beruhigt, als das Kontrollgerät piepte. Während sich die Stute erholen konnte ging es mit Shamal weiter. Samasisam holte den jungen, frechen Hengst aus der Box für die Impfung und die Blutabnahme für den Allergietest. "So, jetzt bist du dran du Schicker!", begrüßte ich den Araberhengst und reinigte mit dem Tupfer rasch die Brust. Ich holte wieder Kanüle und Impfstoff, zog den Imfstoff ein weiteres Mal in die Spritzen und ging rüber zu dem jungen Hengst. Vorsichtig stach ich mit der Nadel zu, doch der mutige Hengst zuckte nichtmal. Samsisam lobte ihren tapferen Hengst, während ich ihn durchimpfte. Anschließend holte ich eine neue Kanüle, Tupfer und Blutröhrchen für die Blutabnahme. Ich reinigte wieder den Bereich der Halsvene und traf diese auf Anhieb. Schnell hielt ich das Röhrchen drunter und sammelte das nötige Blut. Ich ließ die Nadel in der Vene stecken, wo ich direkt die Sedierung spritzen konnte. Samsisam führte auch dieses Fohlen in die Box, wo auch die Stute davor behandelt wurde. Als die Sedierung wirkte legte ich los. Hier war leichter Handlungsbedarf, denn hinten hatte er leichte Hakenbildung. Ich holte mein Schleifgerät und raspelte die Haken vorsichtig weg. Nach einer viertel Stunde war ich fertig und löste meine Geräte von dem jungen Pferd. Auch jetzt nutzte ich die Sedierung aus um ihn direkt zu chippen. Ohne dass er viel merkte injizierte ich den Mikrochip in seinem Hals und überprüfte anschließend mit dem Erkennungsgerät. Hier war alles getan, also ging es mit dem letzten Fohlen weiter. Sheregi hieß er ein Deutsches Reitpony. "Hallo mein Hübscher!", berüßte ich ihn als er draußen stand. Auch hier reinigte ich mit einem Alkoholtupfer die Brust des Fohlens, während Samsisam den Hengst ablenkte. Ich zog den Impfstoff in die Spritzen auf und ging zu dem Reitponyhengst. Er zuckte kurz als die Nadel zustach, blieb aber sonst ruhig. Schnell war der Impfstoff im Körper des Fohlens und ich konnte mit der Blutabnahme fortfahren. Ich reinigste mit dem Tupfer die Vene und holte Blutröhrchen und eine neue Nadel. Ich ließ die Röhrchen vollaufen und zog injizierte die Sedierung, bevor ich die Nadel wieder herauszog. Wieder kam das Fohlen in die Zahnbehandlungsbox. Als es müde wurde, konnte ich beginnen. Hier war, wie bei Code, alles okay, sodass ich nichts raspeln musste. Schnell holte ich den Rasierer, rasierte eine kleine Stelle am Hals frei, reinigte diese und holte dann den Chip. Sheregi merkte davon nichts, denn er war tief am Dümpeln. Ich kontrollierte ein letztes Mal den Chip, dann war meine Arbeit getan. "So, das wars! Ich ruf dich an wenn die Allergietests ausgewertet wurden.", sagte ich zu Samsisam und verabschiedete mich.
      Nach fünf Tagen hatte ich die Ergebnisse der Bluttests. Code hatte eine leichte Allergie gegen Melasse und gegen Staubmilben, Shamal eine leichte Allergie gegen Sporen von Schimmelpilzen und bei Sheregi sah alles unbedenklich aus. Ich rief Samsisam an und informiere sie über die Ergebnisse. "Bei Code und Shamal besonders auf saubere Boxen achten, den Heu und Strohstaub immermal aus der Box entfernen. Außerdem wäre möglichst viel frische Luft gut.". Damit war mein Auftrag beendet.

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      29 Dez. 2013 - AliciaFarina
      Sammelpflegi Raised from Hell, Code, Joker, Possy, Baghira
      Besuch bei Samsisam


      Heute besuchte ich Samsisam, sie hatte heute viel zu tun und hatte mich gefragt ob ich ihr etwas Arbeit abnehmen könnte. Da meine Mitarbeiter und ich uns bereit um meine Pferde gekümmert hatten sagte ich ihr zu. Ich fuhr direkt nach meiner letzten Reitstunde los und kam nach kurzer Zeit an. Samsi erwartete mich und zeigte mir um wen ich mich kümmern durfte. Ich entschied mich dazu als erstes mit river's Baghira zu arbeiten , die Junge Stute ließ sich gut führen. Ich band sie am Putzplatz an, dann holte ich ihren Putzkasten und putzte sie. Dann ging ich mit ihr in das Round Pen. Im Roundpen ließ ich Baghira laufen und ließ sie auf beiden Händen in allen Gangarten laufen. Da sie sehr lieb war hörte ich auf als sie brav um mich herum trabte und auf meine Hilfen reagierte. Ich fing sie ein und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich Possy Pleasure Mainstream, die junge Paint Stute folgte mir brav. Wie zuvor schon Baghira führte ich sie zum Putzplatz, dort putzte ich sie. Als sie sauber war ging ich mit ihr eine kleine Runde spazieren. Possy lief brav neben mir am langen Strick, ich ging die Hausrunde. Auf unserem Weg verlief ein schmaler Bachlauf, Possy stapfte tapfer nach mir hindurch, auch als ich sie neben mir traben versuchte sie nicht zu überholen. Nach kurzer Zeit waren wir auch schon wieder auf dem Hof angekommen. Ich brachte Possy auf die Weide und holte Code of Mystic Girl. Code band ich, nachdem ich sie von der Wiese geholt hatte und in den Stall zum Putzplatz gebracht hatte, an und putzte sie, sie war von oben bis unten voll mit getrocknetem Schlamm, daher gab ich nach kurzer Zeit auf und kratzte nur ihre Hufe aus. Dann holte ich eine Longe aus der Sattelkammer und hakte sie in ihr Halfter ein. Danach führte ich sie in die Halle, in der Halle ließ ich sie um mich herum laufen. Code lief im Schritt in einem großen Kreis um mich herum. Sie kannte das Longieren bereits und daher hatte ich keine Probleme und sie hörte auf alle meine Kommandos. Auch im Trab und Galopp hörte Code auf mich, sodass ich ganz entspannt in der Mitte stehen konnte. Als ich sie auf beiden Händen in allen drei Gangarten gearbeitet hatte ließ ich sie im Schritt abkühlen. Dann brachte ich sie zurück auf die Jungpferdewiese. Nun holte ich Possy und Baghira vom Paddock und brachte sie zurück. Nun holte ich Joker's Jackpot von der Wiese und band ihn in der Reithalle an. Nachdem ich Samsi gefragt hatte welches ihrer Pferde ich als Reitpferd für das Handpferdereiten nutzen kann sagte sie das ich Raised from Hell nehmen kann. Also holte ich Raised und band sie neben Jack an. Ich putzte beide über und sattelte anschließend Raised. Der schwere Westernsattel sah sehr bequem aus und anschließend trenste ich sie auch. Dann führte ich beide nach draußen, vor der Halle band ich Jack an und ritt kurz etwas auf Raised damit ich wusste wie sie bisher geritten war. Ich kam gut mit ihr klar sodass ich dann Jack löste und in Richtung Hausroute ritt. Raised ging entspannt am langen Zügel unter mir, Jack prustete aufgeregt aber da Raised ruhig war beruhigte er sich wieder. Die Strecke teilte sich in zwei Teile und ich bog rechts ab, nach einigen Metern kreutze ein schmaler Bachlauf unseren Weg, Raised ging entspannt hindurch und blieb in der Mitte stehen, Jack streubte sich aber da Raised in dem Wasser stand und es ihr nichts ausmachte folgte er uns ins Wasser. Auf dem restlichen Weg trabten wir einmal kurz und Jack lief brav neben mir her. Wieder am Hof angekommen brachte ich als erstes Jack auf die Wiese. Dann sattelte ich Raised in Ruhe ab und brachte sie zurück auf die Wiese. Zum Schluss verabschiedete ich mich von Samsisam und fuhr wieder nach Hause.

      3706 Zeichen by AliciaFarina
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      23.01.2014 - Snoopy
      Nur Blödsinn im Kopf die jungen Herrschaften!
      Ein warmer Wintertag in der Woche regte an sich mit den Fohlen zu Beschäftigen. Lächelnd stupste iich maxi an und zerrte ihn zum Frühstück. ,,Du hilfst mir heute die Rabauken einzufangen und sie zu säubern. Sie waren nun schon ein paar Tage auf der Weide und haben sich schön eingesaut!, grinste ich als ich an das Bild dachte, wie sie da so unschuldig bis über beide Ohren verdreckt da standen. Ein Lächeln huschte auf meine Lippen und Maxi antwortete: ,,Klar kein Problem, mach ich doch gerne.´´. Wieder wusste ich warum ich diesen Kerl liebte, er ist immer für mich da und hilft mir jederzeit. ,,Danke!´´, sagte ich zufrieden und gab ihn einen Kuss auf die Lippen, ehe ich mich schon mal anzog und Maxi dann nach kam.
      Nun gingen wir Beide los Richtung der großen Fohlenweide und sahen alle 8 Beisammen stehen. ,,Hja die sind ja wirklich sauber!´´, meinte ich ironisch und lachte ehe ich ein Bild von den vier Reitponys schoss, die gemütlich beisammen standen und uns nur unschuldig anblickten. Auch die anderen vier blieben nicht unbemerkt und Maxi schoss eines von den restlichen Ponys, wo der kleinste unser jüngster, namens Àrtali war. ,,Let's Go! Lass uns die 8 Rabauken einfangen!´´, meinte ich lachend und wir stiegen über den Zaun, wo schon die ersten 2 Hengstchen flohen und wir mit Glück uns Possy und Rando schnappen konnten. Zwar waren wir leicht vollgespritzt worden von den anderen beiden aber gut, solange wir wenigstens zwei von ihnen hatten. Etwas bockig folgte mir Possy und zerrte am Strick. ,,Madam! Benimm dich doch mal!´´, mahnte ich die Trakhenerstute an und sah zu Maxi und Rando. Rando trottete seelenruhig neben dem Jungen her und zeigte keinerlei Spinnereien, was mich erleichterte und es leichter machte sie anzubinden. Beim Putzplatz angekommen banden wir die zwei Warmblüter an und machten uns auf den Weg zur Weide. Dort standen nun nur noch vorne zwei abwartende Ponys. Einer von ihnen war Sheregi und der andere Don. Erleichtert das wir die Beiden auch gemütlich von der Weide holen konnten, freuten wir uns noch gar nicht auf den Stress mit den anderen. Ich sah zu ihnen, ehe ich Sheregi langsam rausführte und er brav und etwas schüchtern neben mir ging. Als kurz was umfiel erschrak der Kleine, und ich umarmte ihn liebevoll: ,,Ist gut!´´, er beruhigte sich wieder und stupste mich dann vorsichtig an, ehe ich lächelte und ihn weiterführte. ,,Alles okey bei dir und Don, Schatz?´´, fragte ich Maxi und er nickte, ehe wir die beiden Reitponys neben den anderen anbanden. ,,So dann mal zu den nächsten!´´, meinte ich seufzend und Maxi folgte mir nickend. ,,Das wird ein Spaß, zum Glück habe ich mir nicht so neue Sachen angezogen!´´, meinte er breit grinsend und ich lachte: ,,Ja aufjeden, weil das kann jetzt ne schöne Schlammparty werden!´´, antwortete ich grinsend, aber dennoch auch unfroh darüber. Doch es musste ja sein, also wanderten wir auf die schlammige Weide und schlichen an die Fohlen ran, zum Glück hörten sie uns nicht und wir konnten ganz flott Ártali und Code schnappen und sie auch zum Putzplatz brachten. Ártali bockte etwas, doch chillte sogleich als er draußen war. Code, die nun schon eine hübsche Jungstute war, hatte sich schnell gefangen und ging brav an Maxi's Hand. Als die beiden rappen mit Scheckungen angebunden waren, kamen nun die letzen beiden. ,,Das kann mal was werden, du kennst Baghira und Joker, die sind schlimm!´´, meinte ich fast hoffnungslos aber motiviert. Als wir die beiden dann schon erblickten, stiegen wir über den Zaun und liefen auf sie zu. Es wurde nun eine Verfolgungsjagd, eine ziemlich Dreckige... ,,Schnell! Lauf dahin, dort kommt Baghira!´´, rief ich und jagte von der anderen Seite auf sie zu, sie war nun in einen Eck. Wir hatten sie schon fast, doch plötzlich, da nahm sie den Weg zwischen uns durch und wir wollten hinter her und Nein! Zu Spät. Wir lagen mit der vorderen Seite im Schlamm: Ihhhhh!´´, rief ich und raffte mich flott auf, ehe ich mir leicht den Schlamm wegputzte: ,,Wenigstens ist mein Gesicht heil, Hahahaha wie du aussiehst!´´, musste ich Lachen und bekam gleich einen Kommentar von Maxi: ,,Aber du"!´´, meinte er und ich lachte und gab ihm grinsend einen Kuss, ehe ich ihm auf half und wir unsere Jagd auf die Fohlen fort setzten. Nachdem wir die Fuchscheckenstute erneut in die Ecke gedrängt hatten, war es zu spät für sie und Baghira war schon mal gefangen. Joker, der anscheinend keinen Spaß mehr daran fand rumzuwetzen kam nun auch her und ließ sich mitnehmen: ,,Du bist ja auch am schlimmsten mein Heer, ich glaube ich werde euch zu dreckigen oder fast alle eher mit warmen Wasser waschen.´´, meinte ich grinsend zu den Fohlen und natürlich Maxi. Dann brachten wir sie von der schlammigen Weide und schlossen das Tor hinter uns zu, ehe wir die beiden Schmutzigen Ponys auch zu den anderen brachten und sie festbanden. Schon standen die dreckigen Fohlen der Reihe nach vor uns und wir beschlossen, das ich immer eines der Fohlen gründlich wusch und Maxi sie einigermaßen trocken rubbelte und wir sie dann samt warmer Stalldecke in die Box brachten.
      ,,Dan können wir ja los legen!´´, grinste ich zu meinen Freund und schnappte mir erstmal die die am längsten gewartet hatten und das war fürs Erste der kleine dreckige Rapphengst Rando. ,,Hol mir bitte schon mal das Pferde Shampoo und die Stalldecken der Fohlen! Ich geh schon mal hinter mit Rando.´´, sprach ich zu Maxi, ehe er Ruckzuck verschwand und ich in der kleinen hellen Kabine ankam und Rando festband. Dann war auch schon mein Freund angekommen und das Wasser warm. ,,So mein Kleiner nicht erschrecken!´´, meinte ich zu dem Rappen, der sich nichts daraus machte als das warme Wasser über ihn lief und er schon mal etwas nass wurde. Nun legte ich den Duschkopf zur Seite und nahm das Shampoo und einen Schwamm und begann den kleinen Kerl gründlich zu reinigen und staunte jetzt schon bei dem Dreck... ,,Aiaiaiai.´´, meinte ich und shampoonierte ihn gründlich weiter ein, dann war ich soweit fertig und nahm den Duschkopf, ehe ich den ganzen Schaum aus dem Fohlen spülte und erleichtert war, endlich war sein rappschwarzes Fell wieder zu erkennen. So hing ich den Duschkopf wieder zurück, band Rando ab und übergab das Hengstfohlen Maxi, der sogleich begann ihn trocken zu rubbeln.
      Schon war ich auf den Weg zu dem nächsten Kanidaten, wohl eher Kanidatin. Possy blickte mir neugierig entgegen und ich schüttelte nur den Kopf, da ihre Scheckung gar nicht mehr zu sehen war. Nun band ich die Stute ab und führte sie zum Waschplatz, wo Maxi immer noch Rando trocknete. ,,Musst aber nicht ganz trocken machen gel?´´, sagte ich zu dem blonden Herren, der nickte und Rando weiter trocknete. ,,Ach wenn du so lieb bist, kannst du ja auch gleich die Hufe der Fohlen dann auskratzen und ihr langhaar etwas kämmen. ,,kein Problem!´´, antwortete er und ich lächelte: ,,Danke Schatz!´´, grinste ich und widmete meine Aufmerksamkeit wieder Possy, die schon ungeduldig hin und her tänzelte. ,,Jaja du kleine Wasserratte, wirst ja gleich sauber!´´, lachte ich und täschelte den schlammigen Hals. dann begann ich das Fohlen erstmal nass zu machen, wo jetzt schon braunes Wasser runterlief und ich nur den Kopf schüttelte. Als nun die Fuchscheckenstute auch mal komplett nass war, nahm ich mir das Shampoo zur Hand und fing an die Kleine ein zu shampoonieren. der Schaum war eher braun als weiß... Als sie rundum aussah wie ein brauner Pudel, nahm ich mir wieder den Duschkopf zur Hand und begann ihr das Shampoo vom Fell zu entfernen. So jetzt siehst du auch wieder gut aus!´´, grinste ich und knutsche die nasse Fohlenstirn, ehe ich zu maxi sah, der schon bereit stand und Possy entgegen nahm. Dann sah ich Rando entspannt an der Seite stehen und lächelte zufrieden, dann holte ich mir auch schon das nächste dreckige Fohlen.
      Nun war das kleine Sorgenkind Sheregi dran, der aber nicht mehr so mager aussah, wie ich ihn gerettet habe. Er entwickelte sich prächtig zu einen jungen Kerl. Brav und immer etwas schüchtern trottete der Kleine mir nach und machte erstmal große Augen, als er die Dusch sah: ,,Hoffentlich hast du keine Angst vor Wasser Sheri!´´, meinte ich zu dem Fohlen, der mich nur treudoof anblickte und ich grinste. ,,na dann, tolle Antwort!´´, grinste ich und nahm den Duschkopf, ehe ich vorsichtig begann ihn mit dem Wasser zu nässen. Er zuckte nur kurz, doch kriegte sich schnell wieder gefangen und genoss das warme Nass auf seinen Fell, dass den ganzen Schlamm herunter wusch. So kamen auch schon seine Grasflecken im Schimmelfell zur Erscheinung. ,,Mann ich will gar nicht erst wissen was ihr auf der Weide alles getrieben habt!´´, meinte ich laut und leicht aufgeregt und vernahm von hinten ein Lachen, das nur Maxi sein konnte. ,,Du mich auch!´´, antwortete ich nur eiskalt aber grinste dann. Dann nahm ich mir das Shampoo zur Hand und legte den Duschkopf zur Seite und fing an den kleinen Hengst einzuschäumen. Er genoss anscheinend diese Berührungen, da er sich völlig entspannte, was ich zum erstmal sah und mich nur noch Lächeln ließ: ,,Schau mal Maxi der Kleine scheint sich wohl zu fühlen.´´, meinte ich grinsend zu Maxi und auch er lächelte. Den Sheregi war unser kleines Sorgenkind, was viel Liebe und Pflege gebrauchte. Durch die ganzen Gedanken, hatte ich ganz vergessen, das ich schon fertig war und ihn nun abspülen konnte, was ich sogleich auch tat. Schon war er wieder blitzblank sauber und wieder der Alte. Ich sah zu Maxi der gerade Possy's Langhaar kämmte, ihr die Decke anlegte und sie dann anband. Ich grinste und gab ihn das Scheckfohlen ehe ich auch schon wieder zum Putzplatz verschwand.
      Nun war mein Fuchsfohlen Don an, der mich rotzfrech anblickte und mich kneifen wollte. ,,Ey Kleiner, Benimm dich!´´, mahnte ich das Hengstfohlen an und führte ihn dann zum Waschplatz, wo ich zu Maxi sah, der immer noch Sheri trocknete und dann zu Don sah, der mich neugierig anblickte und sich brav, was ein Wunder war, anbinden ließ. Dann nahm ich mir auch schon den Duschkopf und machte das dreckige Hengstfohlen soweit sauber. Mal wieder war es dreckiges Wasser und ein paar Klumpen fielen ab, doch mehr auch nicht, Don war wortwörtlich über beide Ohren komplett verdreckt. ,,Ich hoffe mal du bist hier der dreckigste!´´, meinte ich und begann schon das Fohlen ein zu shampoonieren. Er blickte nur lässig und kaum interessiert nach vorne und genoss das Waschen. Als auch bei ihm das ganze Fell eingeschäumt war, konnte ich ihn wieder abbrausen und war erleichtert als der ganze Schmutz beseitigt war und ich den kleinen Kerl Maxi übergeben konnte. Der grinste nur und ich rollte mit den Augen und sah zu den drei schon sauberen Fohlen, die gemütlich etwas dösten. Für sie war es zu Ende, auf mich warteten noch vier Fohlen.
      Da startete es auch schon mit den Kleinsten und jüngsten der Runde. Liebevoll blickte mir Ártali entgegen und schnaubte kurz zur Begrüßung. Ich schmunzelte und führte das Isländerfohlen zum Waschplatz und band ihn sogleich fest. Dies war das erste mal das er gewaschen wurde, sofern er dies nicht schon bei Vepr's Hof erlebt hatte. Er musterte neugierig das Ding und beobachtete es genau, als Wasser raus kam zuckte er, aber hatte dann keine Angst als das Wasser über ihn floss. Zwar hörte er nach hinten, aber war noch nicht ganz ruhig. Als soweit alles grobe weg war, machte ich mit dem Einshampoonieren und mal wieder war alles braun, nur nicht so stark wie bei den anderen, es hielt sich in Grenzen. Der Kleine war bald komplett weiß und schaumig, sodass ich mir wieder den Duschkopf nahm und ihn gründlich ab brauste. Er entspannte sich nun mehr und guckte neugierig auf den Schaum, ehe er fertig war und ich ihn dem wartenden Maxi gab. Der sogleich anfing mit den trocken rubbeln.
      Derweil machte ich mich auf den Weg zurück, um den nächsten Hengst wieder zu reinigen.
      Code meine wunderschöne Jungstute, war die nächste, sie war noch erträglich vom Schmutz. Sie blickte mir glücklich entgegen und stupste mich an. ich kraulte ihr kurz über die Stirn und führte sie dann auch zum Waschplatz, wo die nun Große Stute sich freiwillig hinstellte und sogar ohne Strick oder angebunden zu sein da stand. Sie entspannte sich sofort als ich ihr Fell mit dem warmen Wasser nass machte und schon das erste schmutzige Wasser ablief und bald nichts mehr kam und ich den Duschkopf weglegte und mal wieder von der Stute angestupst wurde. ,,Ja meine kleine Maus!´´, lächelte ich und kraulte ihre Schnute, ehe ich mir das Shampoo schnappte und die Warmblutstute damit einschäumte und dies länger dauerte, da sie ja schön größer war als die anderen. Doch bald war das Rappenfell verschwunden und sie war ein großer Pudel mit schwarzen Kopf. Ich grinste bei dem Gedanken und sah zu Maxi, der gerade die Mähne von Ártali gekämmt hatte und ihn zu den anderen stellte: ,,Guck mal ein Riesenpudel!´´, lachte ich und musste noch mehr Grinsen, als Code zu Maxi hinter blickte und den Kopf schief legte. Maxi musste auch Lachen und als Code mich verwundert anblickte, meinte ich, während ich über ihre Stirn strich. ,,Du siehst einfach lustig aus!´´, grinste ich und nahm mir dann den Duschkopf und wusch ihr das Shampoo aus dem Fell. ,,Na also!´´, grinste ich und sie strahlte wundervoll. Als ich sie dann Maxi übergab, wollte sie mir schon nach gehen, doch maxi hielt sie fest und die Stute sah mir nach. ,,Keine Angst!´´, grinste ich und sprach die beruhigenden Worte zu ihr, ehe ich um die Kurve verschwand und das vorletzte Fohlen holte.
      Nun war eine der Rabauken dran, die weg rannten. Baghira sah mich nur voll brav an und ich grinste nur und band sie ab, ehe ich sie zum Waschplatz brachte und erstmal anband. Dort blieb sie still stehen und ich schüttelte den Kopf. Dann blickte ich zu Maxi, der es ebenfalls tat. Ja die kleine war schon ne ziemlich harte Nuss heute und jetzt stand sie hier so treudoof da. Wir grinsten und ich begann dann den ganzen Schlamm von der Stute runter zu waschen, bis großartig kaum mehr was kam und ich den Duschkopf weglegte und nach dem Shampoo griff. Dann begann ich auch schön gründlich das Pony einzuschäumen, bis man kaum was mehr was von dem Pony sah und ich das ganze Shampoo wieder raus wusch und die nun saubere Baghira an Maxi weiter gab und mir Joker holte.
      Als der kleine Rappschecke Joker, dann vor mir stand rümpfte ich die Nase und band ihn ab, ehe ich den Hengst zum Putzplatz führte und wieder so ein angeblich braves Pony hatte. Ich grinste nur und sah zu meinen Freund der momentan die kleine Zicke trocken rubbelte und ich dann einfach mal mit dem Hengsten anfing: ,,Das wird lustig.´´, seufzte ich und wusch in den groben Schmutz aus dem Fell, nur noch erkannte man kein wirkliches Weiß. das könnte sich ja noch ändern nach dem guten Shampoo, wo ich auch schon begann Jackpot einzuschäumen und ihn nach einer Weile rund herum ordentlich in Schaum geschlossen hatte. Der Schecke entspannte sich nur und chillte eine Runde. Ich lächelte und nahm mir wieder dern Duschkopf, wo ich sogleich begann ihn abzubrausen und überrascht war. Der Hengst, war vielleicht nicht strahlend weiß und schwarz, aber das weiß sah soweit gut aus.
      Nun endlich hatte ich es geschafft und übergab das Fohlen Maxi: ,,Ich bringe die anderen derweil in ihre frischen Boxen, während du dich um Joker kümmerst!´´, meinte ich lächelnd und ging zu Possy und Rando, die ich abband und beide neben mir her in den Stall führte. es fing an zu schneien und ich war erleichtert die Fohlen heute geholt zu haben und nicht erst Morgen, sonst wäre es schlimmer gewesen mit dem Dreck. Als wir den Jungpferdestall erreichten, ging ich zu den Boxen und brachte zuerst Possy in ihre Box und nahm ihr das halfter ab, ehe ich die Box schloss und zu Rando's ging, wo ich den rappen auch gleich verschwinden ließ und zurück zu Maxi ging und die nächsten Ponys nahm, Don und Sheregi, brav folgten mir die Hengste zum Stall und wurden auch vom Schnee überrascht und waren froh als sie in ihren Boxen standen und ich ihre Halfter draußen an hing. Maxi war mittlerweile fertig und stand mit Joker und River bereit da, ehe ich mir Ártali und Code schnappte und wir die restlichen Jünglinge in ihre Boxen brachten. Zufrieden entfernen wir die ganzen Sachen die wir hatten gebraucht und verräumten sie. dann sahen wir wie die Kleinen alle zufrieden über ihr Essen herfielen und somit gingen wir aus dem Fohlenstall und schlossen die Türe hinter uns, ehe wir uns erstmal frisch anzogen, duschten und dann aufs Sofa setzten und einen Film sahen.
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      1 Feb. 2014 - NeverTheLess
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      Heute sollte ich bei Code of Mystic Girl von Stefanie vorbeisehen. Sie sollte ihre ersten Hufeisen und ihre Hufe ausgeschnitten und korrigiert bekommen, also machte ich mich schon früh auf den Weg zu ihrem Hof. Stefanie begrüßte mich, als ich auf ihr Gestüt fuhr, und ich sah das Jungpferd am Putzplatz angebunden. Ich packte meinen Koffer und alles andere, was ich brauchte, aus und machte mich an die Arbeit. Erst kratzte ich ihre Hufe aus, ehe ich das Messer nahm und den restlichen Dreck entfernte, dann holte ich die Hufzange und schnitt damit das überstehende Horn weg, ehe ich den Huf mit einer Feile abrundete. Code beknabberte mich währenddessen neugierig und beobachtete mich genau. Ab und zu zog sie ihre Hufe weg, aber ich war ziemlich schnell fertig. Dann holte ich die Hufschmieden aus Kunststoff und Stahl und passte sie den etwas schmaleren Hufen von Code an, ehe ich sie vorsichtig mit den Nägeln befestigte. Als ich mit allen Hufen fertig war, überprüfte ich alles nochmal und knipste die überstehenden Nägelstücke weg, ehe ich sie kurz laufen ließ, damit sie sich an die Hufeisen gewöhnte. Als ich fertig war packte ich alles zusammen, verabschiedete mich von Cooper und machte mich auf den Weg zu meinem nächsten Patient.
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      28 Feb. 2014 - Snoopy
      Sammelpflegebericht von den Fohlen
      Nun waren die Kleinen aus dem Stall dran und ich ging zum Fohlenstall wo ich auch schon von vielen jungen Gewieher begrüßt wurde. Mit einem Lächeln machte ich mich jedoch gleich an die Arbeit.
      Zuerst war der kleine Hengst Ártali van Ghosts dran, den ich aus der Box holte und anband. dann begann ich auch schon mit der Arbeit und holte Striegel sowie Kardätsche. Gründlich befreite ich sein Fell; Von Winterfell, Schmutz und Staub. Als dies endlich erledigt war, nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und hob jedes seiner Beine vorsichtig hoch und beseitige Steine sowie Staub. Dann war ich auch schon fertig damit und nahm mir den Kamm zur Hand, ehe ich gründlich sein Langhaar durchkämmte und danach alles wieder in die Putzbox legte. Dann nahm ich mir die Longiersachen und ging zum Round Pen, wo ich den Isländerhengst etwas longierte und dann zurück ins eine Box brachte.
      Jetzt kam meine 'Bunte Stute' dran, so wie ich sie immer lieblich nannte. Liebevoll strich ich über ihre Stirn und legte ihr dann das Halfter an, um sie aus der Box zu holen. Als sie draußen stand, band ich sie fest und nahm mir die Fellpflegeutensilien heraus und begann die Stute von all dem überflüssigen Fell zu befreien und hatte dies nach einer ganzen halben Stunde geschafft, sodass ich mit der Hufpflege fortsetzen konnte. Brav hob sie jedes Huf und ich konnte diese schnell und gründlich von Dreck befreien, ehe ich auch schon mit dem Langhaar weitermachte. Auch dieses war in Kürze wieder gründlich durch und glänzte seidig. Nun machte ich auch ihr das Longierset ran und brachte sie zum Roundpen. Dort begann ich sie ein paar Runden drehen zu lassen und ging dann alle Gangarten durch. Nach einer Weile beschloss ich mit longieren Schluss zu machen, um die Kleine wieder in die Box zu bringen. Schon waren wir wieder im Stall und ich legte ihre Ausrüstung ab und legte sie zur nächsten Box, ehe ich Bateau in ihre Box zurück brachte.
      Nun war die Jährlingstute Code of Mystic Girl dran, also grüßte ich sie liebevoll und legte ihr das Halfter an, ehe ich sie aus der Box holte und anband. Dann begann ich mit der Fellpflege und säuberte sie gründlich mit Kardätsche und Striegel, bis auch ihr Winterfell Geschichte war. Nun hob ich alle ihre vier Hufen an und säuberte diese gründlich. Nun machte ich mich an die Arbeit ihr Langhaar gründlich durchzukämmen. Schon war auch sie schön herausgeputzt und ich konnte mit dem Longieren weiter machen. Schnell war das Set an der Stute befestigt und ich brachte sie zum Round Pen, wo ich auch schon mit dem Longieren begann. Wir probierten alle Gänge durch und die Stute bewies wie immer schöne Gänge und eine tolle Ausstrahlung, dies erfüllte mich mit Stolz und ich trainierte sie weiter. Nach einer Weile hatten sich ihre Gänge weiter entwickelt und sie lief wundervoll wie ein Engel. Lächelnd verlangsamte ich ihre Geschwindigkeit, sodass sie in Ruhe die Runden trottete und dann her kam und sich streicheln ließ. Nun brachte ich sie wieder zurück in den Stall, nahm ihre Ausrüstung ab und stellte sie in ihre Box.
      Nun kam mein Fuchsreitpony Don dran und ich grüßte ihn lächelnd, ehe ich das Halfter vom Haken nahm und es ihm anlegte. Dann führte ich den Fuchshengst aus der Box heraus und band ihn draußen an. Nun begann die Fellpflege und ich nahm mir Kardätsche und Striegel zur Hand. Gründlich beseitigte ich überflüssiges Fell und entfernte den Schmutz sowie Staub, bis Don endgültig strahlte und sauber war. Nun nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und hob seine vier Hufe nach einander und säuberte sie gründlich. Als ich dies erledigt hatte, kümmerte ich mich um sein kurzes Langhaar, bis auch dieses fertig war. Nun legte ich ihm das Longierset an und ging zum Round Pen. Dort longierte ich den kleinen Don und war überrascht das sich seine Gänge um einiges verbessert hatten, daher brauchten wir nicht lange weiter trainieren und ich konnte ihn zurück zum Stall bringen. Dort legte ich seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Joker's Pokerface dran und ich holte denn Rappschecken aus seiner Box. Daraufhin nahm ich mir Striegel und Kardätsche und begann sein Winterfell zu entfernen, bis auch sein Fell wieder glänzte und ich die Hufe anhob und diese mit den Hufkratzer säuberte. Dann nahm ich den Kamm heraus und kämmte seine Mähne. Nun war er sauber und ich legte ihm die Longiersachen an, ehe ich den Schecken zum Round Pen führte und mit dem longieren begann. Er hatte schöne Gänge entwickelt und wir longierten noch ein bisschen, bis ich beschloss aufzuhören und ihn zurück zum Stall brachte, dort angekommen nahm ich ihm die Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box.
      Die nächste Jungstute kam dran. Possy meine hübsche Trakhenerstute war nun dran und ich holte die Stute samt Halfter aus der Box, ehe ich den Striegel, sowie Kardätsche aus der Putzbox holte und begann ihr Fell zu säubern, bald lag all das Winterfell am Boden und ich nahm mir den Hufkratzer aus der Box und begann ihre vier Hufe gründlich zu säubern und mit dem Langhaar fortsetzte. Gründlich kämmte ich dieses durch und konnte ihr nun die Longierausrüstung anlegen. Als diese dran war ging ich zum Round Pen und longierte sie etwas, dann brachte ich sie zurück in ihre Box.
      Nun kam Rando an die Reihe. Ich holte den Hannoveranerhengst aus seiner Box und band ihn fest. Dann schnappte ich mir Kardätschte und Striegel von der Putzbox und begann mit der Fellpflege. Gründlich entfernte ich sein Winterfell und bürstete sein Fell seidig glänzend. Nun nahm ich mir den Hufkratzer und begann seine Hufe zu säubern, brav machte er mit und ich konnte flott mit der Langhaarpflege weiter machen. Als sein Langhaar endlich gekämmt war, machte ich auch ihm die Longierausrüstung ran und brachte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich den Rappen und bemerkte, das er genauso tolle Gänge wie sein Vater hatte. Zufrieden mit seiner Leistung übte ich noch ein paar Gangwechsel und dann machte ich für heute Schluss. Schon brachte ich Rando zurück zum Stall und machte ihn die Longiersachen ab, ehe auch er in seiner Box verschwand.
      Nun kam der letze der Runde dran und ich holte den kleinen Sheregi aus der Box. Draußen band ich ihn fest und begann ihn zu putzen. Gründlich striegelte ich ihn und war nach einer Weile endlich fertig. Dann nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und begann seine vier Hufe gründlich zu säubern. Als dies getan war, nahm ich mir den Kamm und kämmte seine wilde Mähne durch, wie auch den Schweif. Nun hatte ich ihn komplett sauber bekommen und legte ihm die Longierausrüsting ran, ehe wir im Round Pen verschwanden. Dann longierte ich ihn ein wenig und machte bald Schluss, da er soweit gut in Form war. Nun brachte ich ihn zurück in den Stall, machte die Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box.
      Endlich hatte ich die Fohlen geschafft und ging ins Haus wo ich mit Maxi noch einen Film anschaute.

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      6 Apr. 2014 - Ofagwa
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      bericht 1 ~ Das Kennenlernen
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      .. ich kam auf den Hof von Snoopy und sie zeigte mir erstmal mein neues 'Einreittier'. "Ist die hübsch", fuhr ich sie an und steckte Code einen Keks zu. " Kennt sie schon die Trense?", frage ich freundlich und Snoopy erwiederte ," Ja klar". Ich lächelte und holte die Stute aus der Box. Als erstes Putzte ich sie um etwas vertrauen aufzubauen. Snoopy gab mir die Trense und eine Longe, es ging also auf zum Longierplatz. Ich guckte wie weit die kleine schon war "Longieren kennt sie aber halt nur Ohne Sattel, und Ohne Sattel drauf saß ich auch aber nur sehr kurz", sagte snoopy lachend und ich lächelte sie an, sehr gut. Code zog ganz schön gegen die Longe und reagierte kaum auf Komandos, immerhin lief sie schon mal im Kreis um mich. Ich dachte mir No Risk No Fun und wir holen den Sattel der Stute. " Er sollte passen der Sattler hatte ihn ein paar mal drauf aber halt nur so ohne reiter", erzähle Snoopy und ich legte Code den Sattel auf. Als ich den Gurt fest zog schlug sie mit dem Schweif und begann zu kauen. " Na dann mal los", sagte ich und longierte sie wieder, sie Trabe guckte nach außen und reagierte eigentlich null auf mich. Ich zupfte etwas an der Longe und die Stute schaute zu mir, ich tickte sie mit der Gerte an der Schulter an und die ersten zwei Schritte klappte das nach innen Stellen sogar, aber dann bemerkte man das noch fehlende Gleichgewicht. "Suppa", sagte ich und ließ sie erstmal für sie Traben, sie versuchte sich mit dem Schweiß auszubalancieren was ihm am Anfang nicht so gut gelang, aber nach Minuten für Minute besser klappte. Ich ließ sie zu mir kommen und klopfte sie ausgibig. " sehr gut, du musst viel mit ihr im Gelände spazieren gehen und dabei den Sattel drauf, damit sie Gleichgewicht aufbauen kann", riet ich Snoopy denn das war die netteste art für das Pferd. Schon trabte die Stute auf der anderen Hand, auf dieser klappte es besser aber noch lange nicht Perfeckt. Wir stellten Code weg und vereinbarten einen Neuen Termin, in 2 Wochen bis dahin sollte sie ordentlich Schritt gehen und Longierenüben.
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      13 Mai 2014 - Snoopy
      Sammelpflegi - Stuten
      Früh stand ich auf um mich um die ganzen Stuten zu kümmern. Flott stand ich in der großen Stallgasse und holte mir den ersten Kandidat hinaus.
      Schon begann ich Arcanys Fell gründlich zu striegeln und hatte die Hufe genauso schnell gesäubert und die Mähne frisch gekämmt. Also legte ich ihre Ausrüstung an und drehte eine Runde auf den Reitplatz, ehe ich zurückkehrte und die Ausrüstung abnahm, denn Stall mistete und Arcany zurück in die Box stellte.
      Nun war Code of Mystic Girl an der Reihe und ich holte den dunkle Stute aus der Box, ehe ich ihr Fell striegelte, die Hufe säuberte und das Langhaar kämmte. Schon war sie sauber und ich mistete ihre Box, ehe ich sie mit der Longe ausrüstete und ebenfalls etwas auf dem Platz bewegte. Als auch sie etwas Bewegung bekommen hatte, nahm ich ihr die Ausrüstung ab und brachte sie in ihre Box.
      Nun kam Frejka an die Reihe und ich begann sie ebenfalls gründlich zu striegeln, das Langhaar zu kämmen und die Hufe auszukratzen. Dann mistete ich ihre Box, legte ihre Ausrüstung an und bewegte sie auf der Rennbahn in Tölt, sowie Pass und den anderen Ganarten. Als sie genug Bewegung hatte, legte ich ihree Ausrüstung ab und brachte sie in ihre Box.
      Nun kam La Bella Goia an der Reihe und ich striegelte sie gründlich, säuberte ihre Hufe, kämmte ihr Langhaar und mistete ihre Stallbox. Dann legte ich ihre Ausrüstung an bewegte sie auf dem Reitplatz und brachte sie anschließend, mit abgelegter Ausrüstung, in die Box.
      Nayeli war die fünfte Stute und ich begann sie gründlich zu striegeln, ihre Hufe zu säubern und ihr Langhaar zu kämmen, ehe ich den Stall mistete und ihr ihre Ausrüstung anlegte. Nun bewegte ich die Hackneystute auf den Reitplatz und führte sie nach dem Training zurück zum Stall, wo ich ihre Ausrüstung ab nahm und sie in die Box stellte.
      Jetzt kam Oricono Flow an die Reihe und ich begann die dunkle Stute ordentlich zu striegeln, ehe ich ihre Hufe auszukratzte und ihr Langhaar gründlich kämmte und anschließend ihre Box mistete. Dann legte ich ihre Dressuraustrüstung an und bewegte sie auf dem Reitplatz und brachte ihn anschließend wieder in die frisch gemistete Box.
      Die Vorletzte war dran und ich führte Possy Pleasure Mainstream aus der Box. Dann begann ich ihre Fuchsiges Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern und das lange Langhaar zu kämmen, ehe ich die Box mistete und der Trakhenerstute ein Halfter ran machte. Dann bewegte ich sie etwas auf dem Platz, übte ein paar Vertrauensübungen und brachte sie anschließend wieder in die Box.
      Nun war die letzte in der Runde an die Reihe und ich holte die Englische Vollblutstute, namens Sympathy of the Devil aus der Box. Draußen angekommen begann ich gründlich ihr Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern, das Langhaar zu kämmen und anschließend den Stall zu misten. Dann legte ich ihre Ausrüstung an und bewegte sie ein paar Runden auf der Rennstrecke, wo sie wieder Höchstleistungen bewies. Nach dem Training nahm ich ihre Ausrüstung ab und brachte sie in ihre Box.
      Fertig waren die Damen.

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      15 Juli 2014 - Ofagwa
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      Bericht 2 ~ es geht weiter

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      Langsam fuhr ich auf den Hof, es war nun schon gute 3 Monate her das ich bei der jungen Stute Code war, und die Besitzerin hatte mir fleißig Videos geschickt in denen ich sehen konnte was für Vortschritte die Stute machte. Ich ging zum Longierplatz und sah das Snoopy sie gerade Longierte, Code lief noch recht unentspannt, aber sie versuchte sich dennoch abzustrecken. " hej, das sieht ja sehr gut aus", bemerkte ich und lehnte mich an den Zaun." Danke, wir haben auch hart daran gearbeitet das Code den Sattel beim Longieren akzeptiert", ich nickte, das hatte ich bei den Videos gemerkt. Nun ging ich in den Zirkel und zu Code, die Stute prustete mich freundlich an, anscheinend erinnerte sich sich daran, wer ich war. "Saßt du schonmal drauf?", frage ich herrausfordernt und schaute mir Code an, sie hatte gut an Muskeln zugelegt und sah alles im allem echt klasse aus. " Nein ", bermerkte Snoopy freudig als sie meine Idee verstand. Zunächst nahm ich Snoopy die Longe aus der Hand und sah zu wie Code um mich herrum lief, ich versuchte ganz langsam sie zu stellen, erst schaute sie verblüfft zu mir und wollte nicht weiter gehen aber dies legte sich schnell und Code drehte den Kopf minimal zu mir, was mich als Ausbilderin sichtlich freute. Aber dann zeigte Code mir warum man sie recht stur beschrieb. Sie sollte Galoppieren und trabte nur noch um so schneller. Die Stute schaute mich verblüfft an als ich sie mit einem ruck an dem Kappzaum zu mir drehte. " So ist gut", sagte ich ruhig und ließ dem druck nach, langsam ging sie wieder um mich herrum und Trabte an. Ich zupfte etwas an der Longe und sie stellte die Ohren nach vorne und schnaubte ab. "Weeeiter ", ermahnte ich sie und schwang die Longiergerte, schon machte sie einen satzt und befand sich im Galopp, hierbei hatte sie den Kopf noch recht weit oben, versuchte aber fleißig ihn zu senken oder in meine Richtung zu drehen. " Klasssee", lobte ich und ließ sie langsma zu mir kommen. " Okay, du kannst dir deinen Helm holen ich werf dich mal drauf", sagte ich zu Snoopy die aufgeregt nach Luft schnappte und sofort ihren Helm holte. Als sie wieder kam, stellte ich sie neben Code und schon befand sie sich auf der schwarzen Stute. Code drehte die Ohren nach hinten und begann kurz darauf zu kauen, " Klasse ", lobte ich sie und führte sie zum Schritt an, sie ging etwas wackelig doch sie machte ihre Sache echt gut " und wie ist es?", frage ich lachend , " klasse sie ist echt bequem", sagte Snoopy und lobte sie Stute von oben. " So dann würde ich sagen du suchst dir eine Freundin von dir und machst das 2 bis 3 mal in der Woche, aber nicht zu oft . Dann sehen wir uns ist 2 Wochen wieder?", frage ich und half ihr beim runterkommen " ja Klar", sagte sie und drückte mir die Hand...
    • Snoopy
      Pflegis in der Zeit bei mir: 2/2 = 10

      29 Aug. 2014 - Sunnyyy
      Pflegi - Stuten
      Heute war ein besonderer Tag, da ich mich um die Stuten von Snoopy kümmern durfte. Ich kam in den Stall und die erste, die mir in den Blick fiel, war Arcany. Ich holte ihren Putzkasten und nahm sie aus der Box. Fix putzte ich ihr Fell, kratzte ihr die Hufe aus und bürstete Mähne und Schweif. Als sie sauber war, holte ich ihren Sattel und ihre Trense und machte sie fertig. Ich ging mit ihr auf das Dressurviereck und ritt ein paar Runden mit ihr. Sie war zwar brav, aber nicht wirklich motiviert zu arbeiten. Nach etwa einer halben Stunde ritt ich sie dann trocken und brachte sie zurück. Erst nahm ich ihr alle Sachen wieder ab, dann machte ich noch schnell die Box sauber, legte ihr eine Portion Heu hinein und tat ein wenig Kraftfutter in den Trog. Nun konnte sie auch hinein und fing gleich an zu fressen.
      Als zweites war Code of Mystic Girl an der Reihe. Auch sie holte ich aus ihrer Box und putzte sie erst einmal. Nachdem ich sie fertig geputzt hatte, die Hufe ausgekratzt und die Mähne gekämmt waren, holte ich ihren Springsattel und ihre Trense. Ich legte ihr beides an und ging mit ihr auf den Springplatz. Die Sprünge stellte ich alle auf E-Höhe und ritt sie erst einmal warm. Wir ritten die Sprünge in verschieden Reihenfolgen an und Code war fleißig dabei. Durch regelmäßiges Abschnauben, machte sie deutlich, dass sie Spaß an der Arbeit hatte. Als sie dann langsam müde wurde, ritt ich sie nur noch trocken und ging dann wieder zu ihrer Box. Ich zog ihr alles aus und putzte sie noch einmal über. Danach machte ich noch ihre Box sauber und tat ihr Heu und Kraftfutter hinein. Sobald Code in ihrer Box war, fing sie zufrieden an zu fressen.
      Nun war Frejka an der Reihe. Ich holte sie aus der Box, putzte sie, kratzte ihre Hufe aus und kämmte ihr Langhaar. Dann holte ich Sattel und Trense und ging mit ihr auf die Ovalbahn. Zu Anfang war sie kaum zu bremsen und flitzte nur so im Kreis umher, doch nach einer Weile hatten wir uns ganz gut arrangiert und sie ließ sie anständig kontrollieren. So machten wir immer wieder Gangarten- und Tempowechsel bis sie locker wurde und richtig schön angenehm lief. Am Ende ritt ich sie in Ruhe trocken und brachte sie dann wieder zurück zu Box. Ich zog ihr alles aus und machte auch ihre Box noch sauber und tat Heu und Kraftfutter hinein. Zufrieden schnaubend machte sie sich über ihr Futter her.
      Nach Frejka war Glammy dran. Ich putzte sie, machte ihre Hufe sauber und kämmte Mähne und Schweif. Danach legte ich ihr ihr Westernzubehör an und ging mit ihr auf den Platz. Sie war sehr fleißig und man konnte mit ihr jede Lektion sehr exakt reiten. Es machte richtig Spaß mit ihr zu arbeiten und so machten wir auch etwas länger als ursprünglich geplant. Nachdem ich sie trocken geritten hatte, ging es wieder zu ihrer Box. Ich sattelte und trenste sie ab und machte ihre Box sauber, abschließen kam noch Heu und Kraftfutter hinein, damit sie schön fressen konnte. Mit einem letzten Krauler verabschiedete ich mich und ging weiter.
      Als nächstes war La Bella Goia an der Reihe. Nachdem ich sie geputzt hatte und ihr die Hufe ausgekratzt und die Mähne gekämmt hatte, legte ich ihr Sattel und Zaumzeug an und ging mit ihr auf den Springplatz. Für sie stellte ich die Sprünge alle eine Nummer höher. Ich ritt sie erst warm, um danach die Sprünge in verschiedenen Reihenfolgen anzureiten. Sie war sehr ehrgeizig und sprang sehr energisch. Nur einmal nahm sie eine Stange mit. Nach getaner Arbeit ritt ich sie in Ruhe trocken. Danach nahm ich ihr alles ab und brachte sie zurück in ihre Box, die ich zuvor noch sauber machte und Heu und Kraftfutter hinein tat.
      Folgend war Oricono Flow dran. Ich putzte sie, kratzte ihr die Hufe aus und kämmte ihr ihr Langhaar. Danach sattelte und trenste ich sie und ging mit ihr auf das Dressurviereck. Doch ritt ich sie erst einmal locker um dann alle möglichen Lektionen zu reiten. Sie reagierte sehr sensibel auf die Hilfen und es gab im Grunde nichts, was sie nicht konnte. Um so mehr Spaß machte die Arbeit mit ihr. Da sie im Grunde unermüdlich war, hörte ich nach einer Weile auf, obwohl sie noch nicht ansatzweise erschöpft war. Ich ritt sie in Ruhe trocken und brachte sie wieder zu ihrer Box. Dort nahm ich ihr alles ab und machte noch eben die Box sauber. Nachdem ich ihr Heu und Futter hinein getan hatte, stellte ich sie in die Box.
      Als Vorletzte war Possy Pleasure Mainstream an der Reihe. Sie wollte ich nur longieren, da sie wohl einen ziemlichem Dickkopf haben konnte und sie noch nicht ausreichend kannte. Also putzte ich ihr Fell, kratzte ihr die Hufe aus und kämmte ihr ihr Langhaar. Danach legte ihr ihr den Longiergurt an und trenste sie auf. Wir gingen auf den Longierzirkel und ich ließ sie erst einmal ein wenig im Schritt gehen. Als ich sie dann schneller laufen ließ, buckelte sie erst einmal los. Aber nach einer Weile merkte sie, dass sie damit bei mir nicht weit kam und wurde friedlicher. Ich konnte sie schön locker longieren und ließ sie am Ende noch ein wenig im Schritt gehen. Nach getaner Arbeit brachte ich sie dann wieder zur Box und nahm ihr alles ab. Ich machte die Box sauber, tat Heu und Futter hinein und stellte Possy wieder rein.
      Als Letzte ist Sympathy of the Devil dran. Auch sie putzte ich schnell über, machte ihre Hufe sauber und kämmte ihr Mähne und Schweif. Danach bekam sie ihr Rennoutfit an und wir gingen auf die Ovalbahn. Ich wärmte sie erst ein wenig auf, bevor wir mit dem Galoppieren anfingen. Man merkte sofort welchen Spaß sie hatte. Sie flitzte nur so über die Ovalbahn. Nach einer Weile war sie aber sehr erschöpft und so ritt ich sie nur noch trocken und brachte sie dann wieder zu ihrer Box. Dort nahm ich ihr alles ab und machte die Box sauber. Nachdem ich ihr ein wenig Heu und Futter hinein getan hatte, konnte sie dann auch rein.
      Ein letztes Mal ließ ich meinen Blick durch die Stallgasse schweifen und machte mich dann auf den Weg nach Hause.

      5892. Zeichen - by Sunnyyy
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      6 Dez. 2014 - Ally

      Hufschmiede Relient - Der zweite Besuch bei Snoopy
      "My eyes are closed, no control ..", sang ich leise mit und tippte auf dem Lenkrad meines BMWs, während ich in die Einfahrt einbog. "Powerless, and I don't care it's obvious ..." Mein Singen wurde langsam zum Murmeln, als ich mich umsah und einen Parkplatz suchte. Snoopy hatte mich wieder auf ihren Hof geboten, mich aber dieses Mal vor den sieben Pferden gewarnt. Ich schaltete den Blinker an und bog in einen der Parkplätze ab, stellte dann den Motor aus und summte noch die letzten Wörter des Liedes mit, ehe ich das Auto komplett ausmachte und die Tür öffnete. Sofort wehte mir der Stallgeruch entgegen und ich spürte, wie meine Fingerspitzen langsam kalt wurden. Ich hustete und beobachtete dann, wie mein Atem in kleinen Wölkchen hochging, ehe ich die Tür zuschlug und meinen Kofferraum öffnete. "Hey Ally!", rief Snoopy. Sie wusste, wie sehr ich meinen vollen Namen hasste, und ich hatte sie dazu gezwungen, mich Ally zu rufen, obwohl sie mich manchmal damit nervte. "Hi Snoops.", sagte ich grinsend und holte den kleinen Koffer heraus, schlug den Kofferraum zu und klickte auf meinen Autoschlüssel drauf. Die Lichter blinkten zweimal, dann war das Auto geschlossen. "Mit wem fangen wir heute an?", fragte ich, als wir die Einfahrt herunter liefen. "Mit wem auch immer. Alle sollen kontrolliert und ausgeschnitten werden, alte Hufeisen ab und neue dran.", sagte sie und ich nickte. Einer der Stallburschen war gerade dran, ein schwarzes, deutsches Reitpony zum Zaun führte und dort anband. Ich entschied mich allerdings, mit der ersten Stute aus der Reihe anzufangen. Es war eine Rappstute mit schönem Blanket auf dem Po. "Das ist Girly, sie sollte eigentlich keine Probleme machen. Bloß ist sie manchmal ein wenig stur, wenn ihr was nicht passt.", sagte Snoopy und ich nickte. Ich klopfte der Stute auf den Hals und massierte sie kurz dort, ehe ich ihr Vorderbein abtastete. Girly spielte ein wenig mit den Ohren, verwundert, was ich da machte, und ich entschied mich, ein paar Lieder auf meinem iPod spielen zu lassen. "I know they'll be coming to find me soon ..", murmelte ich und Snoopy lachte. "Ich kann mich so besser konzentrieren!", sagte ich grinsend und sie nickte grinsend. Ich tastete ihr Vorderbein nach Entzündungen oder warmen Stellen ab, entdeckte aber nichts, und hob dann ihren Huf. "Feines Mädchen.", sagte ich und murmelte weiter das Lied. "Who's this man that's holding your hand .." Ich klemmte mir ihren Huf zwischen meine Beine und spürte, wie Girly an meinem Rücken herumspielte, und grinste. Snoopy schubste ihren Kopf lachend weg und sie stellte ihr Hinterbein, das vorher angewinkelt war, auf den Boden, um mehr Gleichgewicht zu haben. Ich tastete ihren Strahl und ihre Strahlfurche ab, ebenfalls die Sohle und streckte mich dann nach dem Hufmesser. Snoopy gab es mir schließlich nachdem ich es nicht erreichen konnte, und ich dankte ihr kurz, ehe ich ihre Sohle ein wenig begradigte und ihren Strahl etwas tiefer schnitt. Ich feilte ein wenig an ihren Zehen, bis der Huf gerade war, und setzte ihn dann wieder auf den Boden. Duckend prüfte ich, ob sie gerade stand, und lobte Girly dann. Bei dem Hinterhuf brauchte sie ein wenig, bis sie ihn nach hinten streckte, stand dann aber ganz entspannt da und legte nur ab und an die Ohren in den Nacken, wenn ich das Hufmesser oder die Feile auf den Boden fallen ließ. So arbeitete ich mich weiter und war schließlich fertig mit dem Ausschneiden und Kontrollieren. Ich schob ihr ein Leckerli in die Maulspalte und drehte mich dann um - Eine schwarze Stute mit weißer Laterne streckte mir ihren Kopf hin, die Ohren nach hinten gelegt und grinsend schob ich auch ihr ein Leckerli ins Maul, das sie genüsslich kaute. "Das ist Flow, sie ist eigentlich auch ganz okay ..", sagte sie, während ich ihren ersten Huf hob. "Everybody wanna steal my girl, everybody wanna take her heart away.", summte ich, während ich ihren Huf betatschte und nach Krankheiten Ausschau hielt, doch ihre Hufe sahen allesamt sehr gesund aus. Bei dem letzten Hinterhuf zog sie ihn allerdings so ruckartig zurück, das ich fast hinfiel, und grinsend knuffte ich ihre Hinterhand. "Du böses Mädchen.", sagte ich lachend und holte dann die Zange, um ihre alten Eisen zu entfernen. Ich musste ein wenig rütteln bei den ersten drei Eisen, da sie ziemlich fest saßen, aber der letzte war schon ein wenig locker und kam so sehr gut ab. Ich warf das Eisen weg und Flow erschrak ein wenig und auch Girly, die noch neben ihr stand, wich ein wenig zurück. "Sorry!", sagte ich und klopfte den beiden auf den Hals, ehe ich das Hufmesser holte und Flows Hufe ausschnitt. Sie waren eigentlich schon sehr gepflegt und gerade, deswegen musste ich nicht viel feilen. "Couple billion in the whole wide world, find another one 'cause she belongs to me.", summte ich weiter und setzte Flows letzten Huf auf den Boden, ehe ich mich zu einem schwarzen Hannoveraner umdrehte. "Das ist Ramml. Okay, nein, Ramires ..", verbesserte sich Snoopy, nachdem ich laut lachte. "Ramml? Oh Gott, okay .. Wahrscheinlich ein Zuchthengst, was?", grinste ich und Snoopy lachte. "Er ist eigentlich lieb, aber .. ein bisschen mutig und launisch, also würde ich aufpassen.", sagte sie und ich nickte, gab dem schwarzen Hengst ein Leckerli und er wurde sofort etwas entspannter, präsentierte sich aber immer noch mit gewölbtem Hals. Ich hob seinen ersten Huf und kontrollierte ihn, wiederholte das dann alles und nach einiger Zeit wurde ihm anscheinend langweilig, weil er auf dem Holz des Zaunes herumkaute. Ich schob seinen Kopf weg und er legte die Ohren nach hinten und zeigte mir kurz seine Zähne. "Woah, ist okay.", sagte ich grinsend, ehe ich weiter machte und seine alten Hufeisen entfernte, ehe ich die Hufe ausschnitt und feilte. Es war nicht viel zu machen bei ihm, deswegen drehte ich mich zu der Stute, die der Stallbursche vorhin hingeführt hatte. "Das ist Bella, sie ist eigentlich ganz lieb.", sagte Snoopy und ich nickte. "Where do broken hearts go?", sang ich mit und drehte mich grinsend zu Snoopy, ehe das Lied endete und ein weiteres anfing, doch ich übersprang dieses. "She floats to the room on a big balloon, some say she's such a fake, that her love's made up ..", sang ich mit und hob Bellas Hufe. Sie beschnupperte mich kurz, stand dann aber ruhig da. "The only, only believer that something happened in here, I hope you feel what I'm feeling tooooooo.", sang ich grinsend und tastete all ihre Hufe ab, beobachtete sie rundherum und fing dann an, ihre Hufe auszuschneiden. Auch bei ihr musste ich nicht viel feilen, und ich kontrollierte noch kurz, ob sie gerade stand, ehe ich zu einem hellen Hengst lief. "Let's have another toast to the girl almighty!", rief ich und Snoopy schüttelte grinsend ihren Kopf. "Das ist Deli, ders eigentlich ganz ruhig.", erklärte sie und ich hob seinen ersten Huf. Er wackelte ein wenig auf seinen Hufen und ich vermutete, dass er auf einem seiner Beine nicht ganz gerade stehen konnte. "Who's that shadow holding me hostage, I've been here for days .." Das nächste Lied startete, während ich seine Hufe und Beine kontrollierte und sie danach ausschnitt. Ich hatte Recht, er stand auf einem seiner Hinterhufe nicht ganz gerade, weil der Huf einen kleinen Hubbel geformt hatte, der aber wahrscheinlich nur von einem Stein war, denn eine Krankheit konnte ich nicht erkennen, und ich konnte ihn auch ohne Probleme wegschneiden. Nachdem ich alle Hufe gerade gefeilt hatte ging es zu einer glänzenden, braunen Stute. "Das ist Arcany, mein kleines Prachtstück.", grinste Snoopy. Ich nickte und übersprang ein paar Songs auf meinem iPod, bis ich ein passendes fand, und begrüßte die Stute kurz. Doch sobald ich mich bückte und ihren Huf zwischen meine Beine klemmen wollte, wurde sie zickig und lief ein paar Schritte zurück, sodass ich ihren Huf fallen lassen musste. Snoopy lachte laut und ich rollte meine Augen. "Pupsi, lass mich das hier mal machen, okay?", sagte ich grinsend und schob ihr ein Leckerli in die Maulspalte, ehe ich wieder anfing. Sie blieb diesmal ruhiger und ließ mich alle Hufe kontrollieren. Auch beim ausschneiden hielt sie recht still, bloß zickte sie beim letzten Huf ein wenig rum und wurde ungeduldig. Ich klopfte ihr auf den Hals und drehte mich dann zu einem etwas dunkleren Sabinoschecken. "Das ist Hugo.", sagte Snoopy und ich lachte. "Immer diese komischen Namen. Erst Ramml, jetzt Hugo ..", grinste ich und Snoopy zuckte mit den Schultern. "Er ist ziemlich neugierig, da würde ich aufpassen.", sagte sie und ich begrüßte den schönen Fuchshengst, ehe ich sein erstes Bein hob. Ich spürte, wie er an meinem Rücken herumfummelte und auch an meinen Haaren, ignorierte das aber und arbeitete weiter, bis ich fertig war. Auch bei ihm entdeckte ich keine Krankheiten. "So, jetzt gehts an die Eisen.", sagte ich, streckte mich und holte dann zusammen mit Snoopy alle Eisen sowie die mobile Hufschmiede. Ich ging zu Girly und begrüßte sie wieder kurz, ehe ich die passende Größe für ihre Eisen suchte und sie dann erhitzte, mit dem Hammer anpasste und wartete, bis sie abkühlten. Auch bei den anderen sechs Pferden wiederholte ich das, und ich ließ alle Eisen abkühlen, während ich die Nägel heraussuchte. Als Girlys Eisen kalt waren, befestigte ich sie an ihren Hufen, und einer der Stallburschen fing an, sie herum zu führen, um sie an die neuen Eisen zu gewöhnen. Flow und Ramires bekamen kurz danach auch ihre neuen Eisen drauf, während Snoopy fegte und die alten Eisen wegräumte. Bella war etwas unruhig, weil sie anscheinend Angst vor dem Hammer hatte, aber auch das war geschafft. Arcany keifte mich kurz an, als ich ihrem Gesicht zu nah kam, aber sobald ich mich wieder ihren Hufen widmete, blieb sie einigermaßen ruhig. Hugo blieb auch schön still stehen und grölend ließ ich mich auf den Boden fallen. "She belongs to me!", rief ich, als das Lied auf meinem iPod sich dem Ende zuneigte und ein neues anfing. "There's a lining in your eyes I can't deny, then there's me inside a sinking boat, running out of time.", summte ich und Snoopy kam lachend zurück, als sie mich auf dem Boden fand. Alle Pferde waren schon weg und die - kalte - Hufschmiede stand neben mir. Wir packten zusammen alle Sachen in mein Auto und seufzend setzte ich mich in meinen wunderschönen BMW. "Tschüss, ich komm nie wieder. Viel zu anstrengend hier.", grinste ich und Snoopy lachte. Wir verabschiedeten uns und zuhause gönnte ich mir erst einmal eine kalte Dusche.
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      22 Jan. 2015 - Eddi
      Sammelpflegebericht - Hannoveraner
      Es war ein wunderschöner Januarmorgen. Die Sonne strahlte zum Fenster hinein und ließ mich direkt wesentlich motivierter aufstehen. Sofort sprang ich aus dem Bett und zog meine Reitsachen an. Danach gab es fix Frühstück und machte mich dann schon auf den Weg zum Auto. Ich übernahm heute bei Stefanie den Stalldienst, da sie den ganzen Tag unterwegs sein würde.
      Pünktlich kurz vor 8 Uhr stand ich auf ihrem Hof. Sie erklärte mich noch kurz das ein oder andere, drückte mir eine Liste in die Hand und musste dann schon los. Ich ging erst einmal in den Stall und studierte den Futterplan, immerhin wollten die lieben Vierbeiner ihr Futter haben. Nachdem alle ihr Futter hatten, legte ich schon die Halfter bereit und holte bereits Schubkarre und Mistgabel.
      Als dann alle fertig waren, halfterte ich sie nacheinander auf und brachte die Stuten und Hengste getrennt auf ihre Weiden. Die Pferde schienen sich auch sichtlich über den Weidegang zu freuen und tobten zufrieden über die Weide. Ich machte mich stattdessen an die Stallarbeit und begann die Boxen auszumisten. Als ich die letzte Schubkarre weg hatte, streute ich alle frisch ein, füllte die Heunetze wieder auf und kontrollierte die Tränken.
      Nun konnte ich mit den Pferden beginnen. Zuerst schnappte ich mir Code of Mystic Girl und begann sie gründlich zu putzen. Die hübsche Stute hatte die zwei Stunden Weide schon dafür genutzt, sich gründlich einzuschweinen. Doch nach einer halben Stunde war auch sie sauber. Ich schnappte mir Kappzaum und Longe und machte mich dann auf dem Weg zum Longierzirkel. Zuerst wärmte ich Code ein wenig im Schritt auf beiden Händen auf, ehe wir auch Trab und Galopp dazu nahmen. Ich wollte bei der jungen Stute die Muskeln aufbauen und an der konstanten Selbsthaltung arbeiten. Die Trainingseinheit verlief auch wirklich gut und nach 20 Minuten beendeten wir das Training zufrieden mit einem Spaziergang.
      Als Code wieder trocken war und zurück auf die Weide durfte, nahm ich von dort Oricono Flow mit. Es war schon lange her, aber die Stute war mal in meinem Besitz gewesen und ich war stolz, wie gut sie sich gemacht hatte. Ich holte die Stute von der Weide und putzte auch sie gründlich. Danach sattelte ich sie und machte mich auf den Weg in die Halle. Nachdem wir uns beide warm gelaufen hatten, schwang ich mich in den Sattel und wir trainierten einige Grundlagen. Besonderes Augenmerk legte ich auf die Seitengänge, welche besonders auf der rechten Hand noch ein wenig haperten. Nach der Stunde waren wir zwar beide k.o., aber glücklich.
      Danach war eines von Stefanies neueren Pferden an der Reihe: Fürst van Maximilan. Ich machte mich während des Putzens erst einmal in aller Ruhe mit dem Hengst bekannt und er schien die Aufmerksamkeit auch sichtlich zu genießen. Nachdem wir uns gegenseitig in Gegenwart des jeweils anderen wohlfühlten, trenste ich ihn auf und trat einen kleinen Spaziergang mit ihm an. Maxi war ein wirklich sympathischer Hengst und der Spaziergang war sehr entspannt.
      Kurz danach versorgte ich auch noch den zweiten Hengst. Ramires war Stefanies Liebling, weshalb ich ihm einen Ausritt gönnen wollte. Ich holte den Rappen von der Weide und putzte ihn erst einmal gründlich, dann sattelte ich ihn und eine halbe Stunde später saß ich im Sattel. Wir drehten nur eine kleinere Runde, aber es war dennoch schön. Auch wenn wir nur kurz galoppierten, schien Ramires ausgelastet genug zu sein.
      Nun waren nur noch die Jüngsten an der Reihe. Mit den vieren wollte ich nicht gar so viel machen, da ihre Konzentration noch begrenzt sein würde. Ich begann mit Ramazotti Amaro, holte ihn von der Weide und putzte den Hübschen gründlich. Dann gingen wir in die Halle, wo wir ein wenig das Fohlen ABC trainierten und Grundlagen festigten. Dann war Rando an der Reihe. Er war schon etwas weiter und hielt auch beim Putzen brav still. Für ihn baute ich in der Halle zwei Cavaletti auf und beschäftigte ihn mit Stangenarbeit.
      Kurz danach longierte ich auch Soulmate's Death und nutzte auch da Trabstangen für etwas Abwechslung. Zu guter Letzt stand noch ein Spaziergang mit der hübschen Saevitia an. Gemeinsam liefen wir in den Sonnenuntergang. Als wir wieder da waren, brachte ich alle Pferde in den Stall und machte die Abendrunde. Jedes Pferd bekam sein Futter und dann war ich für heute hier auch schon fertig.

      [4319.Zeichen]
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      25 Mai 2015 - Snoopy
      Sammel - Pflegebericht Hannoveraner

      Ein schöner Sommertag begann und ich wusste sofort, heute wartete viel Arbeit auf mich.

      Also holte ich mir meine erste Stute aus dem Stall. Code of Mystic Girl war die erste, die an der Reihe war und ich begann sie gründlich zu striegeln. Bis das schwarze Fell sauber strahlte und ich ihre Hufe hob und säuberte. Dann kämmte ich ihr Langhaar und legte ihre Springausrüstung an. Als alles befestigt war führte ich sie zur Halle und stieg auf, dort begann ich die junge Stute warm zu reiten. Dann machte ich die ersten Sprünge mit Code und übte eine ganze Weile, bis ich schließlich die Kleine trocken und nahm ihr dann die Ausrüstung ab und brachte sie auf die Weide, wo sie sich erstmal in der Sonne entspannen konnte.
      Dann ging es weiter mit dem großen Braunen namens Fürst van Maximilian, den ich auch erstmal gründlich striegelte und dann seine Hufe säuberte. Als diese sauber waren kämmte ich sein Langhaar und sattelte ihm auch seine Springausrüstung. und brachte ihn zur Halle, wo ich ebenfalls mit ihm erstmal warm ritt und dann die Hindernisse überwand, ehe ich ihn später trocken führte und mit abgelegter Ausrüstung und angelegter Decke auf die Weide brachte.
      Nummer Drei war an der Reihe, meine schöne Oricono Flow. Ich holte die Stute mit dem minimalen Sabino aus der Box und striegelte ihr dunkles Fell, sauber, bis es wieder gesund glänzte. Dann hob ich einen Huf nach den anderen hoch und säuberte diesen gründlich, ehe ich mit dem nächsten Teil weitermachte, der Langhaarpflege. Also kämmte ich ihr schwarzes Deckhaar und machte sie dann für die Halle bereit, heute stand Dressurtraining an. Somit ritt ich sie in der Halle erstmal warm, ehe ich mit den komplizierten Figuren begann. Wir übten knapp eine ganze Stunde und hatten vieles erreicht, weshalb ich sie kräftigt lobte und sie dann auf die Weide brachte.
      Schon war die nächste fertig und ich machte mit meinen Schleifenhengst Ramires weiter. Der große Rappe blickte mir schon freudig entgegen als ich ankam und ihn rausholte. Er war zwar ein arroganter Kerl, aber bei mir ein kleiner Schatz, da wir uns schon so gut verstanden. Also holte ich den Striegel aus seinen Putzkasten und reinigte sein Fell, von sämtlichen Dreck. Als dieser nun endlich der Vergangenheit gehörte, machte ich mich an das Langhaar des Hengstes und kämmte dieses solange, bis es ohne weitere Stops durchzukämmen ging. Nun waren die Hufe an der Reihe und ich hob eines nach den anderen hoch, säuberte es, putzte es aus und ließ es wieder zu Boden sinken. Dann legte ich ihm seine Dressurausrüstung an, er sollte ja mal hier drin gefördert werdeb, was dann auch in der großen Reithalle geschah. Er stellte sich gut an, zwar mit einpaar kleinen Fehlern, aber das war nicht weiter schlimm, es war ja eine große Abwechslung vom eigentlichen Springen. Ich überforderte ihn nun nicht weiter, brachte ihn zurück zum Stall, legte die Ausrüstung des Hengstes ab und ließ ihn auf die Weide, ehe ich alles restliche verstaute.
      Dann kam Soulmeath's Death an die Reihe und ich holte die junge Stute aus der Box, ehe ich sie gründlich striegelte. Dann säuberte ich ihre Hufe und kämmte das langhaar der Jungstute. Nun war es vollbracht und ich brachte sie nach ein wenig Longieren auf die Weide.

      Dann kümmerte ich mich um die dreckigen Ställe, mistete sie gründlich und verteilte frisches Stroh in den Boxen. Dann füllte ich die Tröge auf und holte alle Pferde wieder rein, da sich ein ziemlicher Sturm entwickelte...


      [3452. Zeichen]
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      18 Sep. 2015 - Ranjit
      Bericht für Stuten

      Gut gelaunt verließ ich das Haus und ging auf direktem Wege zum Stallgebäude der Stuten. Als erstes ging ich in die Sattelkammer, schnappte mir dort Halfter, Führstrick, Putzbox, Kappzaum und Longe und begab mich auf den Weg zu der Box, in der Before the Dawn stand. Dort angekommen, stellte ich die Putzbox ab, hängte den Kappzaum an den Haken, der an der Box befestigt war und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte die Stute, indem ich sie hinter den Ohren kraulte. Anschließend legte ich ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie angebunden hatte, putzte ich die Stute, bis sie nur so glänzte. Anschließend nahm ich ihr das Halfter ab und legte ihr den Kappzaum an. Als ich auch noch die Longe daran befestigt hatte, führte ich die Stute aus dem Stall heraus und in die Halle rein. Nachdem ich die Stute longiert hatte, versorgte ich sie noch und räumte ihre Sachen auf. In der Sattelkammer schnappte ich mir die Sachen von Code of Mystic Girl und machte mich auf den direkten Weg zu ihrer Box. Nachdem ich die Stute aus ihrer Box geholt hatte, putzte ich die Stute und holte anschließend ihr Sattelzeug und sattelte sie. In der Halle gurtete ich nach und stieg auf. Zuvor hatte ich ein paar kleine Sprünge aufgebaut. Nachdem ich sie warmgeritten hatte, ließ ich sie über die Hindernisse springen und machte zwischendurch Bahnfiguren. Nachdem ich fertig war, versorgte ich die Stute und holte die Sachen von Frejka. Nachdem ich die Isländerstute aus ihrer Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an sie zu putzen. "Mensch", seufzte ich,"heute bist du etwas hibbelig, meine Liebe." Nachdem ich ihr Fell nun sauber hatte, entwirrte ich ihr Langhaar und fuhr danach noch mals mit der Mähnenbürste hindurch. Zum Schluß kratzte ich noch ihre Hufe aus und räumte die Putzbox wieder auf. Nun nahm ich das Sattelzeug mit und sattelte die Stute. Nachdem ich sie in die Halle geführt hatte, gurtete ich nach und stieg auf. Nach der kleinen startschwierigkeit die wir kurz hatten, ließ die Stute sich wunderbar lenken. Ich machte mit ihr ein paar Sprünge und Bahnfiguren, ehe ich wieder abstieg und sie versorgte. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die von La Bella Goia mit. An ihrer Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich der Stute ihr Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich sie aus der Box heraus und band sie davor an. Als ich sie geputzt hatte, sattelte ich die Stute und führte sie in die Halle. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf. Nach einer stunde stieg ich wieder ab und versorgte die Stute. Aus der Sattelkammer nahm ich nun die Sachen von Mikado mit und ging zu ihrer Box. Die Stute schaute mich neugierig, aber schüchtern an. Ich begrüßte die Stute und legte ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und band sie vor der Box an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, sie zu putzen. Die Stute war etwas hibbelig drauf, aber man merkte ihr an, dass sie versuchte, es zu genießen. Als ich mit putzen fertig war, entwirrte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Nun holte ich ihre Longiersachen und zog ihr diese an. Ich führte die Stute in die Halle, wo ich sie erst mal im Schritt laufen ließ. Die Stute schaute sich immer wieder etwas schüchtern und ängstlich um. Nachdem ich sie longiert hatte, brachte ich die Stute wieder zurück in den Stall und versorgte sie. Anschließend holte ich die Sachen von Moon River und ging zu ihrer Box. Nachdem ich die Stute aus ihrer Box geholt hatte, band ich sie davor an und putzte die Stute ausgiebig, was bei ihr etwas schwierig war. Nachdem ich ihr den Kappzaum angelegt hatte, befestigte ich die Longe daran und führte die Stute in den Roundpen. Dort ließ ich sie erst im Schritt laufen, bis sie sich aufgewärmt hatte. Anschließend ließ ich sie abwechselnd im Trab, Schritt und Galopp laufen, bis sie müde war. Danach gab ich ihr noch eine Belohnung und versorgte die Stute. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die von Oricono Flow mit. Ich holte die Stute aus ihrer Box heraus, band sie an und putzte sie. Anschließend holte ich ihr Sattelzeug und sattelte die Stute. Nun führte ich sie in die Halle und gurtete nach. Nachdem ich aufgestiegen war, ließ ich sie im Schritt los laufen. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und führte sie in die Stallgasse zurück. Als ich sie versorgt hatte, räumte ich ihre Sachen auf und nahm die von Sympathy of the Devil mit. Ich stellte die Putzbox vor der Box ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich die Stute und legte ihr das Halfter an. Als auch der Führstrick am Halfter befestigt war, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun putzte ich die Stute und sattelte sie. In der Halle gurtete ich nach und stieg auf. Ich ritt mit ihr ein paar Bahnfiguren und machte mit ihr ein paar kleine Sprünge. Nachdem ich sie bewegt hatte, stieg ich wieder ab und führte sie zurück in den Stall. Ich versorgte die Stute, räumte ihre Sachen wieder auf und fegte die Stallgasse.


      [5146. Zeichen © Ranjit]
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      23 Feb. 2016 - Seimure
      Pflegebericht Februar

      Wieder einmal war eine Anfrage eingeflattert, dieses Mal von Stefanie Westside, welche etwas Unterstützung bei ihren sechs Stuten und vier Hengsten brauchte, ob ich mich zu ihr auf den Weg machen könnte, um die Pferde einen Tag lang zu pflegen und zu betüddeln. Ich freute mich immer, wenn ich neue Pferde kennenlernen konnte, sodass ich mich gerne auf den Weg zu Stefanie machte.
      Auf dem Hof angekommen würde ich sogleich von Stefanie begrüßt, die sehr viel zu tun hatte, weshalb sie mich nur kurz einwies und dann wieder in einem der Stallgebäude verschwand. Ich entschloss mich dazu, zuerst die Stuten zu pflegen. Also holte ich ein Halfter und öffnete die erste Boxentür, hinter der mich eine Rappscheckstute mit einem sanften Nasenstupser begrüßte. Nachdem ich sie in der Stallgasse angebunden hatte, entnahm ich dem Boxenschild, dass der Name der Stute Sayidah lautete. Ich holte ihren Putzkasten aus der Sattelkammer und begann sie zu putzen, was sie sichtlich genoss. Dann holte ich ihren Sattel aus der Sattelkammer und ging dann mit ihr in die Halle. Stefanie hatte mir erlaubt, die Pferde einen wenig zu bewegen, und warum sollten sie auch die ganze Zeig nur in der Box oder auf der Weide rumstehen? Mit Sayidah machte ich ein paar einfache Dressurlektionen, bevor ich sie wieder absattelte und sie ihr Futter bekam, während ich ihre Box ausmistete. Dann entließ ich sie auf die Weide und holte die nächste Stute, ein Englisches Vollblut namens Mikado, aus ihrer Box. Auch Mikado putzte ich gründlich, bevor ich sie sattelte und mit ihr ein paar Runden auf dem Außenplatz drehte, wobei ich merkte, dass sie mir mit ihrem eher schüchternen aber auch verlässlichen Charakter sehr ähnelte. Die nächste Stute,
      La Bella Goia, entpuppte sich als Sayidahs Mutter und ich bemerkte schnell, dass sich die beiden vor allem in ihrer Verschmustheit ähnlich waren. Nachdem ich Bella ein wenig longiert hatte, wobei sie sich als echtes Traumpferd herrausgestellt hatte, bekam auch sie ihr Futter und durfte dann auf die Weide zu Sayidah und Mikado. Die Stute in der nächsten Box trug den Namen Code of Mystic Girl und hatte zudem eine äußerst interessante Schabrackenscheckung. Sie benahm sich weitestgehend gut beim Putzen, allerdings bockte sie ziemlich rum, als ich ihr die Hufe auskratzen wollte. Da ich mit einem so hartnäckigen und mir fremden Pferd kein Risiko eingehen wollte, longierte ich sie nur kurz, damit sie sich austoben konnte, bevor ich ihr ihr Futter gab und sie schließlich auf die Weide entließ.
      Delia's Capricciosa hingegen war mir sofort ein Vertrauenspferd. Sie begrüßte mich mit einem neugierigen Schnauben und rieb ihren Kopf an meine Jacke. Bei Capricciosa dauerte das Putzen leider etwas länger, da sich die Stute die Boxenstreu regelrecht ins Fell eingearbeitet hatte. Beim Hufgeben jedoch war Capricciosa das genaue Gegenteil von Code, sodass ich sie schnell gesattelt hatte, um mit ihr ein paar Runden in der Reithalle zu drehen. Sie freute sich sehr über ihr Futter und noch mehr darüber, dass sie danach zu den anderen Stuten auf die Weide durfte. Das letzte Pferd in dem Stallabschnitt war Before the Dawn. Das Fell der braunen Stute war sauber und gepflegt, sodass ich nicht viel an ihr machen musste, bevor ich ihr den Longiergurt umschnallte und mit ihr in den Roundpen ging. Ich war froh, als sie nach einigen Runden im Trab und im Schritt und ihrer täglichen Futterportion auf der Weide war, denn nun musste ich nur noch die Boxen der Stuten ausmisten. Sayidahs Box hatte ich vorhin schon neu eingestreut, aber die nasse Streu aus den Nachtunterkünften der anderen Stuten füllte auch so schön zwei große Schubkarren, weshalb ich froh war, als ich meine Aufgaben im Stutenstall als erledigt abhaken konnte. Nach einer kleinen Pause würde ich mich dann um die Hengste kümmern.

      3810 Zeichen by Seimure
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      29 Juli 2016 - Snoopy
      Stuten - 29.07.2016
      Before the Dawn, Code of Mystic Girl, La Bella Goia, Mikado, Possy Pleasure Mainstream, Sayidah

      Mal wieder musste ich mich um die Stuten der Ranch kümmern, und begannen tat ich mit meiner süßen Before the Dawn. Ich holte sie sogleich aus ihrer Box und band sie fest, dann mistete ich ihre dreckige Box, als diese wieder sauber war holte ich mit der Schubkarre frisches Stroh und legte es hinein. Nun war ihre Box wieder sauber und ich wandte mich wieder zurück an die braune Stute. Diese beschnupperte meine Hand und ließ mich dann weiter gemütlich das Fell striegeln. Bald war es wieder strahlend schön und ich verlas die Mähne, ehe ich das restliche Langhaar gründlich durchkämmte und und die Hufe gründlich säuberte. Als sie nun endlich richtig sauber war, legte ich der Stute ihre Ausrüstung an und brachte sie auf den Reitplatz. Dort begann ich sie etwas aufzuwärmen. Als sie warm genug war, begann ich mit dem Dressurreiten und führte verschiedene Bahnfiguren durch. Wir trainierten gemütlich auf dem Platz und machten bald Schluss, dann brachte ich die Reitponystute in ihre Box.
      Code war dran, ich holte das Warmblut aus der Box und mistete diese, bis sie sauber war und legte dann neues Stroh rein. Dann begann ich das dunkle Fell mit dem Striegel zu säubern, zufrieden mit dem nun sauberen Fell, schnappte ich mir ihren Kamm und begann die Mähne gründlich zu säubern. Nachdem die Stute oberflächlich wieder sauber war, ging ich zu den Hufen und kratze, sowie putzte diese aus. Als sie nun komplett sauber war, machte ich weiter mit dem aufsatteln. Als Code bereit stand, stieg ich auf und begann sie auf dem Reitplatz zu bewegen. Wir trainierten verschiednene Figuren und Biegungen und waren bald soweit, das ich sie trocken ritt und nach dem absatteln auf die Weide brachte.
      Goia die älteste vom Hof, durfte heute einen kleinen Ausritt genießen, also hatte ich sie schon gestern vorbereitet. Somit legte ich ihr liebevoll den Sattel auf den Rücken und begann sie warm zu reiten. Als sie warm genug war, bewegten wir uns auf den Feldweg zu und drehten die große Runde um den Hof. Die junge Stute hatte dieses Jahr ihr letztes Fohlen geworfen und durfte nun ihren Ruhestand genießen. Wir kamen bald zurück am Hof an und ich sattelte die Rappstute ab. Sie war schon ein Herzchen, doch wollte ich ihr wohl wo anderes ihren Ruhestand gönnen. Ich brachte si nun erstmal auf die Weide zu Dawn, die sich super mit der Dame verstand.
      Mikado die kleine Rennsemmel des Hofes, ein Goldstück, ich liebte dieses Tierchen, es war so hübsch und lieb zugleich, ein wahrer Goldschatz.Ich holte die Dame nun erstmal aus der Box, band sie fest und mistete die Box aus. Sie durfte heute nämlich ein wenig auf der Bahn rennen, also schnappte ich mir das Putzzeug und reinigte ihr Fell, sowie Hufe, die Mähne wurde nur gründlich durchgekämmt. Dann kam der Sattel drauf und die Trense ran, dann übergab ich sie Loona, denn sie kümmerte sich heute um die junge Galopperin.
      Possy war ein Schätzchen, nur passte leider gar nicht bei uns rein. Mir viel es dennoch sehr schwer sie wieder abgeben zu müssen, da ich sie schon seit klein auf kenne aber es war besser so, als das sie nicht gut genug gefördert wird. Doch heute kümmerte nur ich mich um sie, holte Possy aus der Box und band sie fest. Der Stall wurde gemistet und dann säuberte ich ihr Fell, kämmte die Mähne und säuberte die Hufe. Nachdem die Fucchsschecking sauber war, kam sie an die Longe, dort wurde sie im Roundpen erstmal bewegt, den hierbei blieb es diesen Tag. Wir waren bald fertig und ich konnte den Trakehner auf die Weide bringen. Das was ich wollte haben wir erreicht.
      Sayidah, um die kleine kümmerte sich heute Maxi, er mistete ihre Box und säuberte dann die Stute. Ich beobachtete ihn zufrieden dabei und brachte dann ihn mit Pferd zum Platz, dort gab ich ihm ein paar Anweisungen und schaute zu. Er übte ein paar Sprünge und Bahnfiguren und konzentrierte sich gut. Lächelnd nahm ich ihm dann den Schecken ab und brachte sie nach dem ablegen der Ausrüstung auf die Weide.
      Später holte ich wieder alle Pferde rein und fegte die Stallgasse.

      4002. Zeichen
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      15 Dez. 2016 - Snoopy
      Stuten 'Ahoi'

      Code of Mystic Girl, Mikado, Snow White Cassedy

      Heute war ich mal wieder beim Stutenstall und brauchte nicht lang, um Code of Mystic Girl aus der Box zu holen. Die Rappstute war so hübsch und groß geworden. Zufrieden kümmerte ich mich nun auch um die Dame und begann ihr Fell zu striegeln, ehe ich das Langhaar kämmte und die Hufe säuberte. Dann bekam die kleine den Sattel auf den Rücken und wurden sorgfältig befestigt. Nachdem auch die Trense dran war ging es auf den Platz wo wir mit Dressur anfingen und endeten. Maximilian kam mir nach mit der frisch geputzten Mikado. Die junge Stute trainierte er natürlich nicht in Dressur sondern, übte ein paar Bahnfiguren und hatte die ein oder anderen Spacken am Hals. Ich war mittlerweile von Code abgestiegen und blickte meinen Mann zu während er fleißig weiter übte. Ein Lächeln glitt über meine Lippen, ehe ich mich mit Code auf den Weg zurück in den Stall machte und sie absattelte. Dann rieb ich den Schweiß vom Fell und stellte sie in ihre Box. Maxi übte mittlerweile mit Mikado weiter während ich mir Snow White Cassedy schnappte. Dann begann ich ihr Schimmelfell zu säubern und ihr Langhaar zu 'Sortieren' und gründlich zu reinigen. Zum Schluss kamen ihre Hufe, wo sie ziemliche Zicken machte und ich eine Weile brauchte bis alles fertig war. Dann kam an die Stute der Longiergurt und wir gingen zum Dressurplatz, wo Maxi mittlerweile Mikado trocken ritt. Ich longierte nun Snow und ließ sie ihre GGA ausleben und musste feststellen das wir an dem ein oder anderem noch Arbeiten mussten. Wir hatten nach einer Halben Stunde Schluss gemacht da finstere Wolken vom Norden aufzogen... Wir brachten die Stuten wieder in ihre Boxen und gaben ihnen noch frisches Wasser.

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      1 März 2017 - Veija
      Tierarztpraxsis Blakes Veterinarians

      Heute war ich auf dem Weg zu Snoopy und ihrer Stute Code of Mystic Girl zum Canadian Liberty Creek- Gestüt. Code wurde mir im Vorfeld von Snoopy als eine mutige, selbstbewusste und neugierige Stute beschrieben, die vor nichts Scheu zeigt. Das konnte also lustig werden, wenn ich mit den Nadeln kommen würde, nicht, dass sie sie mir noch wegfraß.
      Es dauerte gar nicht so lange, bis ich auf dem Gestüt ankam und mich auf die Suche nach der Besitzerin begab. Ich fand sie im Stall vor, wo sie gerade dabei war, Codes Box zu misten. "Hallo Snoopy.", sagte ich freudig und klopfte kurz Codes Hals, den sie mir neugierig entgegenstreckte. "Warte noch kurz, dann bin ich fertig dann helf ich dir. Du kannst sie ja schon mal aufhalftern und in der Gasse anbinden." Gesagt getan. Ich halfterte die Stute auf und führte sie in die Stallgasse, wo ich sie anband und ihre Vitalwerte checkte. Ich fing bei den Ohren an, warf dann einen Blick auf die Augen, ehe ich noch nach Nüstern und Maul schaute. Dort war alles in Ordnung, ehe ich anfing, sie abzutasten. Neugierig schaute mir die Stute dabei zu legte mir sogar einmal ihren Kopf auf den Rücken, den ich jedoch sehr schnell wieder wegschieben musste, weil er ziemlich schwer wurde. Ich fuhr ihr über den Rücken und die vier Beine, ehe Snoopy nun auch fertig war. "Wir gehen grade raus auf den Hof, wo du sie mir mal vorlaufen lässt, ja?", sagte ich und sie nickte, ehe wir nach draußen gingen und sie die Stute einmal im Schritt von mir wegführte, ehe sie wieder auf mich zukam. Das gleiche machte sie dann auch noch im Trab. "Super, passt.", sagte ich und wir gingen wieder rein. Dort schnappte ich mir meinen Arztkoffer, maß noch einmal Fieber, was auch im Normbereich war, ehe ich die Spritzen zum Impfen aufzog. Impfen würde ich heute Tollwut, Tetanus, Influenza, EHV 1 und EHV 4. Code fand die Impferei gar nicht mal so witzig, doch nachdem ich ihr eine Möhre zugesteckt hatte, war der Schmerz wieder vergessen.
      "Das wars dann auch schon, bis zum nächsten Mal.", erklärte ich Snoopy und setzte mich in den Wagen, auf den Weg nach Hause.

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      1 März 2017 - Sosox3
      Hufschmiede Briar Cliff Farrier

      März 2017
      Alinghi, you walk on Broken Glass & Code of Mystic Girl Eisenbeschlag;

      Wir waren vor 2 Tagen auf dem Körungsgelände angekommen, da sah ich mir Alinghi’s Hufe noch einmal genauer an. Ihre Hufeisen waren mittlerweile wieder gut abgelaufen und ich konnte wahrlich von Glück reden, dass wir unsere mobile Hufschmiede dabei hatten. Abby hielt Alinghi fest, während ich ihr zunächst die Hufeisen abnahm und mir ihre Hufe etwas genauer ansah. Ich hatte gute Arbeit geleistet und nahm mir den ersten Huf um ihre Strahlfurchen auszuschneiden und eventuelle Hornfetzen zu entfernen, die sie aber nicht hatte. Vom Strahlkeil entfernte ich wie immer nur das notwendigste, wie immer, da durch falsches ausschneiden oft Probleme der Hufe und Fühligkeit ausgelöst werden konnten. Als nächstes kürzte ich die Eckstreben und darauf dann die Hufsohle. Ich fand auf allen vier Hufen keine Prellungen oder Steindrücke, die ich behandeln musste und seufzte aus. Abby grinste nur. “Wir haben Glück gehabt”, lächelte ich beim Arbeiten und glücklicherweise brauchten wir keine Valerie, die die Hufe von Alinghi aufhalten musste, da die KWPN-stute selber ihre Hufe hochhielt. Mit dem Hufmesser machte ich nun einen Kontrollschnitt, der mir zeigte, dass gar nicht so viel weg musste und begann mit dem Ausschneiden bei den Trachten, ehe ich die passende Hufeisengröße von Alinghi in den Gasofen steckte und diese erhitzte. Val hatte mir in der Zwischenzeit noch einen Eimer kaltes Wasser gebracht, weshalb ich mich bei ihr bedankte und sah dann auch schon nach der Rotfärbung der Eisen, die mir verraten ob diese heiß genug waren. Als es soweit war, schmiedete ich die Zehenrichtung der Hufe. Dann begann für mich auch schon die Maßarbeit und konnte nach dem Aufbrennen die Eisen direkt ins kalte Wasser halten. Die Eisen lagen weit genug auf, die Eckstrebe lag direkt in der Mitte der Eisentragfläche. Nun nagelte ich etwa ⅔ der Hufnägel ins Horn und achtete vorher genau darauf, dass diese auch richtig lagen und keine Verletzungen auftraten um diese dann umzuknicken. Während ich gerade meine Sachen packte, schaute sich hilflos eine Reiterin um und kam auf uns zu. “Ich hätte eine Frage, meine Stute müsste neu beschlagen werden für die Körung? Hätten sie Zeit eventuell sie gerade zu beschlagen? Sie haben ja gerade die Stute von der jungen Dame da beschlagen”, sagte sie mir und deutete auf Abby. “Könnte ich machen, allerdings ist die Stute hier auch meine und nicht meiner Azubine”, grinste ich.
      Es dauerte auch nicht lang, da kam sie mit einer gescheckten Rappstute auf uns zu. Ich nahm ihren alten Beschlag ab und schnitt ihr dann die Hufe aus. Abby hielt mir ihre Hufe dafür hoch und hatte sie fest in der Hand. Sie sollte Kunstoffhufeisen verstärkt mit Stahl bekommen und ich hoffte, dass ich passende dabei hatte, sonst musste ich welche bestellen oder in anderen Schmieden fragen, ob sie welche hätten. Code hatte die Größe 5 und ich hatte zum Glück noch welche da, die ich ihr dann auch aufnagelte. Stollen zum Reindrehen, gab ich ihr in einem Tütchen dazu. Morgen um diese Zeit würde die Körung beginnen und ich säße auf Alinghi’s Rücken und ritt gerade unsere Kür. “Ich stell ihnen eine Rechnung aus, wenn das okey ist. Die Frist zum Bezahlen beträgt drei Tage”, sagte ich und füllte gerade die Rechnung aus.

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    • Snoopy
      Kurzer Rundblick
      Ja die Stuten, die gute Chewaca war dran, ich säuberte sie schnell und machte ihre Hufe richtig sauber, kämmte das Haar und musste grinsen als ich ein Bild von Ofa bekam, die ihre Schwester besaß. Ich machte glücklich weiter und sattelte die Dame dann auf. nun wurde etwas Stangenarbeit gemacht, wo sie super mitmachte Code of Mystic Girl war mittlerweile prämiert und erwartete ihr erstes Fohlen, was hoffentlich gesund auf die Welt kam, bzw kommen soll. Deswegen gönnte ich ihr richtig schöne Pflege heute, säuberte alles was nur ging und ging mit ihr anschließend spazieren. Felisha war mittlerweile umgezogen und hatte sich gut eingelebt, gesäubert wurde sie gerade von meinen Brüdern und ich musste mich nicht um sie groß kümmern, grüßte sie aber natürlich schon mit einem Leckerli. Mikado hatte mittlerweile weitere Erfolge und machte gute Fortschritte, was mich mit waren Stolz erfüllte und ich glücklich ihr Fell säuberte, dann kam der Rest von ihr und ich entschloss sie etwas auf der Rennbahn zu trainieren. Miss Roxana wurde langsam auch endlich groß und bald hieß es Westernturniere, doch davor musste sie erstmal ein geritten werden, wo ich auch schon wusste, wo dies geschehen würde. Lächeln säuberte ich das dunkle Fell und brachte sie anschließend auf den platz für Bodentraining.
      19 Mai 2017
    • Snoopy
      Sammelpflegi der Stuten/Hengste,Wallache und Nachwuchspferde!
      Es dauerte einige Zeit bis alle Pferde fürs Erste versorgt waren. Als der letzte Trog gefüllt war, begann ich mit meiner Arbeit. Während Snoopy sich als erstes die Stute Chewaca schnappte und vor ihrer Box mit einem Strick anband, tat ich es ihr gleich und holte Code of Mystic Girl hinaus. Beides unglaublich schöne gescheckte Warmblutstuten von angenehmer Größe. Wir begannen beinahe Zeitgleich damit die Boxen zu misten, nutzen eine Schubkarre und wechselten uns mit dem Wegbringen des Mistes ab. So würden wir auf jeden Fall schneller voran kommen als alleine. Nachdem beide Boxen wieder mit frischen Stroh ausgelegt waren, putzten wir die Stuten einmal gründlich von oben bis unten und brachten sie vorerst zurück in ihre Boxen. Anschließend ging es gleich mit den nächsten Zwei weiter. Frejka und Mikado waren an der Reihe. Ich musste mehrmals auf Mikados Namensschild schauen, da ich diesen Namen bisher eher als männlichen Namen kannte. Ihrer Schönheit machte es da aber keinen Bruch. Eine traumhaftschöne Roan Vollblutstute. Elegant und zierlich, absolut mein Fall! Ich streichelte sanft ihre Nüstern, bevor ich die Box betrat und ihr das Halfter um den Kopf legte. Ihre Box war verhältnismäßig sehr sauber und benötigte kaum Zeit, anders wie Frejkas. Die hatte eine freudige Umgrabaktion über Nacht gestartet, ganz zum Leid für Snoopy. Während sie gerade die Hälfte der Box geschafft hatte, stand Mikado bereits wieder geputzt und gestriegelt in ihrem frischen Bett. Schnell schnappte ich mir die Schubkarre und schob sie mir eine Box weiter. „Miss Roxana“ zeichnete sich in eleganter Schnörkelschrift auf dem Namensschild ab. In der Box ein kräftiger Rappe mit zarter Mähne. Unverwechselbar ein Quarter, dachte ich innerlich und begrüßte die schwarze Stute vorsichtig. Sie wirkte etwas schüchtern, trotz großer anzusehender Neugierde. Ich gab ihr ein wenig Zeit, bis sie sich traute näher zu kommen und das kleine Leckerchen aus meiner Hand zu fressen. Dann knotete ich ihren Strick auch am Anbindehaken fest und putzte erst schnell über ihr Fell. Sie war eigentlich ganz sauber, nur etwas gräulich durch den Staub. Auch die Hufe und die Mähne sagen gut gepflegt aus. Inzwischen war es 10 Uhr, als wir die Stutenstallung wieder verließen und uns bewaffnet mit leeren Schubkarren auf den Weg zu der separaten Hengststallung auf machten. Hier standen nacheinander die Hengste Macareno, Pleasure Harlekin, White Face und Ártali.

      Auch hier arbeitete Snoopy und ich wieder parallel, doch leider erwischten mich dieses Mal die kleinen Säue. Macareno und White Face hatten sich scheinbar ebenso abgesprochen. Es dauerte einen langen Moment und einen ordentlichen Kraftaufwand, die Boxen wieder frisch zu bekommen, was ich durchaus auch mit meinem leeren Magen begründen konnte. Nachdem auch die vier Hengste noch fleißig von uns geputzt wurden, setzten wir und erst einmal in die Küche und frühstückten eine Kleinigkeit. In der Zwischenzeit trudelte eine weitere Stallhilfe ein, welche sich bereit erklärt hatte, sich um die Fohlen der Ranch zu kümmern. Sie mistete die Boxen und putzte einige der Fohlen. Anschließend brachte sie nach und nach alle Sieben in die großzügige Reithalle, welche noch unbenutzt war und ließ die Fohlen Maekja, Special Luna Zip, Aleshanee, Lakeisha, Parvaaneh, A Caramel Touch und Zjarri oqean dort laufen. Snoopy und ich waren nach einer Weile auch wieder fertig und liefen gemeinsam wieder zurück zu den Stallgebäuden. Das Wetter hatte nachgelassen. Vereinzelnd tröpfelte es noch etwas, aber laut Wetterbericht sollte es nicht noch einmal zuziehen. Also beschlossen wir die Pferde erst einmal hinaus auf den Paddock zu lassen. Gesagt getan griffen wir uns nacheinander eins der Pferde und stellten sie auf ihre Ausläufe. Zu guter letzte bekam jeder noch eine große Ladung Heu zum knabbern und beschäftigen hinein und schauten anschließend noch ein wenig zu wie die Stallhilfe mit den Fohlen ein wenig in der Halle „spielte“. Man konnte bereits jetzt einige Fohlen mit unglaublichen Gangwerk sehen. Aus ihnen würde sicher mal etwas werden, soviel stand außer Frage.

      Obwohl wir an sich nicht viel geschafft hatten, war es inzwischen doch recht spät geworden. Meine eigenen Pferde wollten auch noch bewegt werden, weshalb ich mich von allen verabschiedete und zurück in meinen Wagen stieg. Ich würde sicher wieder kommen.

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      11 Nov. 2017
    • Snoopy
      Sammelpflegebericht

      Heute stand mal wieder ein Rundgang an, es war wieder an der Zeit die Pferde zu bewegen, also nahm ich mir Code of Mystic Girl, Loona schnappte sich Frejka, Jake Miss Roxana und Robin Mikado. Wir holten die Stuten aus ihren Boxen und banden sie am Putzplatz fest, dort holten wir uns ihre Putzkästen und ich begann als erstes Code zu striegeln, was mir die anderen auch nach taten. Mikado und Frejka wurde heute auf der Rennbahn trainiert, während wir anderen auf den Platz gingen. Wir säuberten dann ihre Hufe, kämmten das Langhaar und legten ihre Ausrüstung an. Robin führte mit Loona zusammen dann beide Pferde zur Bahn und Robin trainierte mit Mikado für die nächsten Galopprennen. Loona trainierte mit Frejka ein wenig den Pass. Ich musste heute für ein Springturnier mit Code trainieren während Jake ein paar einfache Westernlektionen üben musste. Wir machten alle circa eine Stunde Training ehe wir die Pferde mit Weidendecken auf die Koppel stellten und zum Männerstall gingen.
      Dort holte ich den ausgewachsenen Lancasters Peppermint, Macareno und Pleasure Harlekin aus den Boxen. Loona übernahm Pepper, Jake Macareno und ich den bunten Harlekin. Wir striegelten dann den farbenfrohen Haufen und säuberten ihre Hufe. Am Ende kämmten wir ihr Langhaar durch und dann stieß auch schon Robin zu uns, der sich den Isländer Ártali van Ghosts vornahm. Jake und er trainierten heute auf der Rennbahn, während Loona und ich mit den Hengsten auf dem Platz ritten. Die Pferde waren schnell ausgerüstet und die Männer gingen zur Rennbahn, wo Robin Tölt und Pass übte und Jake ein wenig für Galopprennen übte. Wir Mädels übten ein paar niedrige Hindernisse und lernten Pepper an, welcher fürs erste nur geführt wurde und von Boden aus gearbeitet wurde. Wir verbrachten knapp zwei Stunden am Platz während die Männer schon nach einer Stunde Rast machten und die Hengste auf die Weide stellten. Dafür kümmerten sie sich um das Stall misten und ließen uns heute unsere Ruhe damit. Wir brachten dann die Pferde auf die Weide und halfen den Jungs beim Misten, dann tranken wir am Abend noch gemütlich einen Tee bei mir im Haus, wo ich mich dann an Jake kuschelte und Loona an Robin, so kann ein Tag gerne enden...

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      21 März 2018
    • Snoopy
      Koppenbacher Hof, Wanderritt zum Wasserfall

      Es gab wieder Besuch auf den Hof, weswegen man einen Wanderritt planen konnte. Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, Gismo Valentino, La'Vida Nastra, Lady Sawyer und Spencer kamen heute mit. Spencer natürlich als Handpferd, da wir diesmal keine kleine Reiterin oder Reiter hatten. Ein junges Mädchen mit feuerroten Haar ritt heute Sahara, während Code von Jamie's Freundin Sarah geritten wurde. Gismo wurde natürlich von der kleinen Yasmin geritten, während Nastra einen blonden Junge auf sich hatte. Lady wurde von Jamie geritten und Spencer ging bei Gismo als Handpferd. Zuerst striegelten wir die Pferde, welche natürlich nicht sehr viel Dreck an sich hatten, außer Spencer, aber der wurde nur grob gestriegelt. Die Hufe waren auch schnell sauber bei den Pferde, wo Jamie und Yasmin ab und zu mal mithelfen mussten. Dann kämmten alle das Langhaar der Pferde, flochten gelegentlich ein paar Zöpfe. Dann waren alle um sieben fertig und die Pferde gesattelt, da ging es auch schon los. Im Schritt ritten sie vom Hof und bewegten sich Richtung Wald. Sie trotteten knapp zwei Kilometer im Schritt durch die Wälder und legten ein Wettrennen hin, bei einer großen langgezogenen Wiese. Am Ende gewann der blonde Junge Micha mit Nastra, denn sie Schimmeldame war heute sehr motiviert. Nachdem sie wieder zum Schritt zurückgekehrt sind, trabten sie noch einen Waldweg entlang bis sie auf einen Trampelpfad ritten und auf den Wasserfall zusteuerten. Nach einen langen Weg hörte man das Rauschen des Wassers und sah nach ein paar kurzen Trabsprüngen den Wasserfall. Die Augen wurden größer und Jamie lächelte und steuerte mit Lady ins Wasser. Die anderen zögerten außer Gismo der stand schon drin, der Rest kam langsam hinterher: ,,Traut euch!", lachte Jamie und winkte die Kinder ins Wasser. Dann kamen sie auch schon hinterher und schon planschten alle fröhlich im Wasser. Nachdem sich alle abgekühlt hatten legten sich ein paar in die Sonne zum trocknen, während die Pferde auf der Wiese neben dem Wasserfall grasten, beim Rückweg nahmen sie einen anderen Weg, am Steinbruch vorbei, wo man kurz stehen blieb und in das große Loch, den großen Platz blickten. Nachdem alle ihren Blick abwanden, ritten sie weiter und kamen nach einer Stunde durch den Wald wieder am Hof an, mittlerweile war es 14 Uhr, alle sattelten die Pferde ab und säuberten die Hufe. Da die Pferde ziemlich geschwitzt hatten, brausten alle die Pferde nochmal ab und legten ihnen dann Schutzdecken und Fliegenmasken an. Dann kamen die Pferde auf die Weide.

      Nicht mitkommen konnten I'm an Albatraoz, La Fleur's Ayana, Macareno, Ártali van Ghosts da sie erst neu waren und noch nicht so viel Erfahrung haben mit großen Ritten. Dazu war Ártali noch nicht kastriert. Also hatten sich Jamie und Yasmin die Pferde aus den stellen geholt. Da La Fleur momentan nicht rossig war konnte der Isländerhengst Ártali dabei stehen. Wir putzten somit erstmal nur die Pferde und brachten dann den Wallach Macareno und die Stute Ayana zum Platz. Um Macareno kümmerte sich Yasmin und Jamie ritt mit Ayana etwas auf den Platz, sie übte mit ein paar kleinen Cavalettis das Sptingen, während Yasmin mit Macareno etwas Bodenarbeit absolvierte. Eine halbe Stunde konnten beide mit den Beiden üben, ehe sie die Pferde zu den Ställen brachten und die anderen beiden holten. Yasmin machte mit Albatraoz dann etwas Bodenarbeit, während Jamie mit Ártali etwas über den Platz ritt, der Hengst war ein wenig übereifrig und brauchte Bewegung. War schon länger her wo Jamie das letzte Mal einen Hengst ritt. Der Schecke weigerte sich ein paar Mal, konnte sich aber nicht endgültig bei Jamie durchsetzen. Bald hörten die Mädchen auch schon auf und brachten die Pferde zu den Ställen, das war ein zu langer Tag.

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      3 Aug. 2018
    • Snoopy
      Ein kalter aber schöner Winterritt

      Die Weihnachtsferien vergingen wie im Fluge und es war sehr viel los, heute kamen ein paar mir bekannte Kinder aus der näheren Umgebung. Es waren gute -2 Grad heute, aber das hält die wahren Pferdenarren nicht auf. Am Vormittag haben sich alle versammelt. Yasmin und Jamie ritten heute Gismo Valentino und Lady Sawyer. Mit auf den Ausritt kamen Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra & Macareno. Wir hatten heute einen Ritt durch den verschneiten Wald geplant, hatten aber dafür früh Aufstehen müssen, da am Nachmittag ein Schneesturm durch den Bayerischen Wald fegen soll. Yasmin und Jamie hatten ihre Pferde mit einer Ausrittdecke ausgestattet, die anderen Pferde hatten noch keine aber dafür gab es auf den Wanderreitsätteln Lahmfellüberzüge. Jamie und Yasmin waren gerade dabei ihre Decken über zuziehen, die anderen gurteten die Sättel nochmal nach. Dann stiegen alle auf die Pferde und Yasmin übernahm mit Gismo die Führung. Alle ritten den verschneiten Waldweg Richtung Berg zum Aussichtsturm hoch. Der Schnee war zum Glück noch nicht zu Eis geworden, weswegen der Aufstieg nicht so dramatisch war. Als sie oben angekommen sind, genossen sie die verschneite Landschaft, ehe sie sich wieder an den Abstieg machten. Unten angekommen machten sie sich auf den Weg zum Stall zurück, aber bei der großen Wiese durch den Wald, legten sie nochmal ein Wettrennen hin. Am Hof zurück grüßten sie Spencer und Penny Lane |, die gerade auf der Weide standen und sich den Schnee auf das Fell rieseln ließen. Die Reiter legten den Pferden die Ausrüstung ab und brachten sie in die Ställe. Spencer und Penny wurden nochmal etwas abgetrocknet und dann auch in die Ställe verfrachtet, dann wurden ein paar Reiter abgeholt und die anderen tranken noch warmen Tee und heiße Schokolade mit.

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      29 Jan. 2019
    • Snoopy
      Warmer abkühlender Sommerritt

      Ein neuer Tag auf den Koppenbacher Hof startete, wieder hatten wir Ferienkinder da und heute war der Große Ritt geplant. Natürlich waren alle Pferde dabei unter diesen waren: Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, Gismo Valentino, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra, Lady Sawyer, Macareno, Penny Lane | und Spencer.
      Also sammelten wir uns alle zuerst am Putzplatz und jeder holte dann sein Pferd aus dem Stall. Als alle Kinder ihre Pferde hatten, schnappten sich alle die Putzkästen und machten ihr Ferienpferd sauber. Immer mehr sah man wie das Fell der Tiere sauberer wurde und das Langhaar wieder schön aussah, viele machten auch Zöpfe in den Schweif und die Mähnen, was mir ein Schmunzeln entlockte. Nach einer Stunde waren alle Pferde gesattelt und der Ritt konnte los gehen. Die un sicheren Ferienkinder ließ ich bei mir in der Nähe reiten, die erfahrenen durften weiter weg reiten, natürlich schon in Formation aber so dass die Unsicheren bei mir waren. Fröhlich plappernd ritten wir die Wald Allee entlang und machten uns auf den Weg zum See. Wir hatten einen wundervollen See im Wald, wo meist kaum was los war und man jederzeit mit den Pferden hinreiten konnte. Wir trabten zusammen sogar ein Stück, ehe wir alle einen langsamen Galopp wagten. Dann ging es im Schritt weiter und wir erreichten den See. Bei knapp 27 Grad war das eine wohltuende Abkühlung also wagten wir uns alle samt Pferden in das Wasser. Viel gelache und gefeixe erfüllte den Wald und zwei Pferde legten sich natürlich noch ins Wasser. Wir banden später die Pferde im Schatten an und badeteten selber noch etwas zusammen ehe wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hof machten. Glücklich und zufrieden trotteten wir alle zurück und sattelten am Hof angekommen die Tiere ab. Dann konnten die Pferde sich auf der Weide entspannen und wir grillten noch gemütlich Abends zusammen.

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      15 Juni 2019
    • Snoopy
      Besuch auf dem Ferienhof!

      Nate |
      Warum um alles in der Welt hatte ich ‘Ja’ dazu gesagt, einen Ferienhof zu besuchen und mich dort um die Pferde zu kümmern. Ich hatte doch mit unserem Hof genug zu tun. Vielleicht lag es auch daran, dass wir wieder im Aufbau steckten und jedes Geld gebrauchen konnten. Dann war der auch noch in Bayern. Ich rollte mit den Augen, das Lenkrad fest in der Hand und seufzte. Die Baustellen darunter brachten mich um meinen Verstand und ich schwörte mir, dass ich nie wieder wegen sowas nach Bayern fahren würde. Wenn es dort ein Turnier gab, könnte man mit mir noch einmal drüber reden. Aber so nicht.
      Wir hatten 13 Uhr als ich dort ankam und ich sah mich nach der Besitzerin um. Fand sie jedoch so lange nicht, bis ich zu den Tieren auf die Weide ging. “Ach sie müssen Herr Scott sein”, kam die junge Frau auf mich zu, die nur etwas älter zu sein schien. “Richtig. Und das hier sind ihre Pferde, wie ich sehe. “ Sie nickte. Acht kunterbunte Pferde mit den unterschiedlichsten Farben und Formen, vom Shetty bis zum Warmblut, grasten vergnügt auf der Weide. Mit den meisten würde ich wahrscheinlich nur Bodenarbeit machen, reiterlich konnte ich mit Pferden unter 145cm nichts anfangen, die meisten deckten mich nicht ab. Die Pferde machte dann meistens Brooke, denn sie war kleiner und zierlicher als ich. “Genau, ich zeig ihnen noch grad wo ich die Sattelkammer mit Putzzeug hab und wo unsere Halle ist und dann muss ich auch schon los”, sagte sie und machte sich gleich auf den Weg.
      Dann schnapp ich mir mal den Noriker, dachte ich und nahm mir Penny Lane | ans Halfter. Ich wollte wissen, wie sie unterm Sattel war und band sie am Putzplatz an und putze sie gleich. Sie hatte sich am Morgen gewälzt so wie sie aussah und so nahm ich mir den Federstriegel um den groben angetrockneten Matsch zu entfernen. Sie war etwas dick, aber nicht zu dick. Dann bürstete ich sie und kämmte ihr Langhaar durch um sie dann zu satteln und trensen. Als das getan war führte ich sie auf den Platz und stieg auf. Die ersten Runden ritt ich sie im Schritt warm und versuchte sie zu lockern indem ich Übungen zum Stellen und Biegen rein nahm. Sie schien es nicht so zu kennen und hatte ein paar Probleme damit, also übte ich weiter mit ihr ehe ich in den Trab überschritt und mit ihr ein ordentliches Arbeitstempo ritt. Doch nicht so einfach, wenn die Grundausbildung nicht zu 100% stimmte. Es war eher ein Korrekturreiten als ein angenehmes Arbeiten, doch ich gab ihr noch die Möglichkeit sich in der Galopparbeit zu beweisen. Da zeigte sie auch, dass sich noch viel Arbeit in ihrer Ausbildung fehlte, aber zum im Gelände dümpeln reichte es aus. Beim Abreiten lobte ich sie, sie hatte heute Mühe gegeben und brauchte etwas länger zum Trocknen durch ihr dickes Winterfell. Dann brachte ich sie weg und nahm mir Lady Sawyer. Die Hannoveranerstute zeigte sich im Sattel schon besser und hatte auch eine bessere Grundausbildung genossen. Mit ihr machte es mir definitiv mehr Spaß zu arbeiten als Penny, denn sie verstand auf Anhieb was man von ihr wollte. Ich lobte auch sie ordentlich und ritt mit ihr noch eine kleine Runde im Schritt aus ehe ich auch sie wieder auf die Weide stellte. Dann schnappte ich mir den Palominowallach I’m an Albatroaz, der noch ordentlich Hengstmanieren zeigte und longierte ihn mit ein paar Stangen. Mir ging es ja eher ums bewegen als ums Ausbilden heute und so endete nach 30 min die Longiereinheit mit ihm. Auch mit Chronicle's Sahara machte ich nichts anderes, bis auf, dass sie energiegeladener war als ihr voriger Kandidat und nur so bockte beim Galopp. Also machte ich mit ihr etwas mehr. Auch bei der zickigen La'Vida Nastra machte ich nichts anderes, nur ließ ich hier die Longe weg und ließ sie zusammen mit Spencer, Code of Mystic Girl und Gismo Valentino laufen. Die 4 verstanden sich prächtig und meine Arbeit war dann auch schon getan. Gar nicht mal so schlimm, wie ich dachte.

      3899. Zeichen | by Sosox3
      18 Nov. 2019
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  • Album:
    3.0) Koppenbacher Hof
    Hochgeladen von:
    Snoopy
    Datum:
    8 Jan. 2020
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    Kommentare:
    13
  • Code of Mystic Girl

    "Englisch - Code des mystischen Mädchens"

    Rufname: Code, Girly

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    Aus der: Cassini's Girl
    MM: Guiletta
    MV: Cassini II

    Von: Code of Honor (FS1&FS2)
    VM: Cruzifére
    VV: Connor


    Geburtsdatum: 05.06.2010
    Geschlecht: Stute


    [​IMG]
    Rasse: Hannoveraner
    Rassetyp: Warmblut

    Fellfarbe: Blanket Appaloosa, Ee/aa/nLp

    Abzeichen:
    Große Schnippe | v.l.Halbweißer Fuß | h.l. Hochweißer Fuß, h.r. Hochweißer Fuß
    Langhaar: Schwarz
    Augenfarbe: hellbraun
    Stockmaß: 1,64 m


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    Charakter:
    mutig, selbstbewusst, neugierig, hartnäckig, stolz, anmutig, ehrgeizig, arbeitswillig
    Beschreibung:
    Code hat vieles von ihren Eltern geerbt und ist eine Stute mit ausgezeichneter GGA, die sie von beiden Elternteilen hervorragned geerbt hat. Code ist wirklich selbstbewusst und zeigt vor nix scheu! Ihre Eltern haben schon viele Pokale gewonnen. Was die Stute mit ihrer Eleganz, Schnelligkeit und Ausdauer auch super schaffen könne. Sie ist nicht gerade die aller braveste und zeigt einen hartnäckig wenn ihr nix passt. Ihre besondere Farbe hat sie allerdings von ihren Vater geerbt, der diese von seiner Mutter erbte. Code zeigt Artgenossen was sie kann und war schon als Fohlen, dabei, mit anderen Fohlen um die Wette zu galoppieren. Die Stute hat wirklich Feuer unterm Hintern und ist oft sehr energiegeladen. Das Talent zum Springen hat sie auch von ihren Vater geerbrt und hüpft jetzt schon extrem wild auf der Weide herum. Ihren Ehrgeiz und ihr Arbeitswille hat sie von ihrer Mutter Cassini´s Girl geerbt, was man jetzt auch schon an ihr merkt.

    Geschichte:
    Die kleine kam damals als Auftrag von mir zu Carenté und lebte eine Zeit lang bei mir. Irgendwann musste ich sie wegen Zreitmangels weggeben und da kam sie zu Joyful, die sich rührend um sie kümmerte aber auch weiterverkaufte und an Zasa gab. Über Zasa kam ich wieder zu der Kleinen zurück und kaufte ihr sie gleich ab.



    Reitweise: Englisch

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: -


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    Im Besitz seit: 17.09.2013

    Besitzer: Snoopy (Jamie Linsforth)
    Vorbesitzer: Zasa
    VorVorbesitzer: Joyful



    Maler: Cowboy - Carenté

    Ummaler: -

    Fohlenmaler: Cowboy
    Großmaler: Snoopy

    VKR: Snoopy


    Reitbeteiligung: -


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    Zucht Platz: -
    Gekört? Ja

    Decktaxé: 530.-
    Nachkommen: //

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    [SK 448] Großpferde
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    Galopprennen
    Western

    Springen: E A L M S S* S** S***
    Militairy: E A L M S S* S** S***
    Dressur: E A L M

    Distanz
    Fahren
    Gang

    Wendigkeit: E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides

    [​IMG]
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    135. Synchronspringen mit Canyon (1.Platz)
    144. Synchronspringen mit Canyon (2.Platz)
    147. Synchronspringen mit Canyon (3.Platz)
    149. Synchronspringen mit Canyon (2.Platz)
    151.Synchronspringen mit Canyon (1.Platz)
    153. Synchronspringen mit Canyon (1.Platz)
    154.Synchronspringen mit Canyon (3.Platz)
    157.Synchronspringen mit Canyon (3.Platz)
    160. Synchronspringen mit Canyon (1.Platz)
    161. Synchronspringen mit Canyon( 1.Platz)


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    Offizieller Hintergrund