1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Muemmi

Coda | Hengst | Holsteiner-Pinto

Coda | Hengst | Holsteiner-Pinto
Muemmi, 21 Dez. 2014
Any gefällt das.
    • Muemmi
      Pflegebericht Dezember 2013


      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Muemmi
      [​IMG]
      Ausbildungspaket MY Kid

      Coda stand bereits in seiner Box und beschnupperte alles neugierig, während Friese mir über ihn erzählte. Sie berichtete mir von seinen ersten Reaktionen auf das Halftertraining, erzählte mir von seinem Charakter und sagte mir, worauf ich achten sollte, wenn ich mit ihm arbeitete. Ich versuchte, jede Information herauszuziehen und sie mir einzuprägen, denn je besser ich das Fohlen kannte, desto besser würde ich mit ihm arbeiten können.
      Coda war das nächste Pferd beziehungsweise Fohlen, das bei mir in die Ausbildung ging. Ich hatte erst an diesem Tag das Training von zwei weiteren Pferden beendet, sodass ich mich nun vollständig ihm widmen konnte, wenn ich ihm das Fohlen-ABC beibringen und mit dem Schrecktraining beginnen sollte. Friese hatte dazu das Paket MY Kid gebucht.
      Man sah dem Hengstfohlen die Ähnlichkeit mit seinem Vater, Cadoc, deutlich an. Die Fellfarbe und die Art der Scheckung erinnerte einen sofort an seinen Vater, und es war kein Wunder, dass man sofort wusste, dass dies Cadocs Sohn war.
      Friese hatte uns inzwischen verlassen und war wieder nach Hause gefahren, als Matthew dazukam und sich Coda ansah. Er betitelte ihn nur als süß, mehr nicht.
      „Ich denke, wir sollten ihn sich erst einmal eingewöhnen lassen. In zwei Tagen können wir mit der Ausbildung beginnen. In Ordnung?“ Ich nickte zustimmend und verließ mit Matthew den Mutterstuten- und Fohlenstall, in dem wir Coda untergebracht hatten, denn hier war er zumindest nicht allein. Auch Dajeen war hier untergestellt, somit hatte er ein wenig Gesellschaft.

      Wir hatten es gerade geschafft, Coda ans Halfter zu „gewöhnen“. Na ja, wirklich daran gewöhnen mussten wir ihn nicht mehr, anscheinend wurde das schon zuvor mit ihm geübt, denn er ließ es sich ohne Murren anlegen und festschnallen. Beim Führen wurde es ein wenig schwieriger. Auch, wenn er das anscheinend schon kannte, so war er ein wenig unruhig und zappelte herum, was sich jedoch legte, nachdem wir dies mit ihm übten und ihn ermahnten, sobald er zu flott wurde. Immer, wenn er brav neben uns her lief, lobten wir ihn, sodass er sich dies einprägte und nicht mehr so hetzen wollte.
      Das Anbinden mussten wir ebenfalls nicht mehr wirklich mit ihm üben. Coda ließ sich anbinden, ohne dass er nervös herumtänzelte, er stand ziemlich still; abgesehen von dem bisschen Zappeln. Er war anscheinend noch immer ein wenig nervös, weil die Umgebung, die Leute und auch die Pferde fremd waren. Dennoch schafften wir es auch mithilfe von Ermahnen und Loben, ihn dazu zu bringen, stillzustehen. Es dauerte zwar einige Tage, in denen wir immer wieder ein etwa 15-minütiges Training durchführten (wir wollten Coda nicht überfordern, deshalb waren es nur 15 Minuten täglich, die wir mit ihm trainierten), bis es endlich klappte und wir mit den nächsten Übungen fortführen konnten.
      Die nächste Übung war das Hufegeben. Coda kannte dies anscheinend noch nicht wirklich, oder er musste sich damit noch nie wirklich auseinandersetzen, denn er wusste nicht, was wir von ihm verlangten.
      Wir fingen bei den Vorderbeinen an, und brachten Coda dazu, seine Hufe zu heben, indem wir langsam mit der Hand sein Bein herunterglitten, schließlich sein Fesselgelenk griffen und es leicht hochhoben. Daraufhin ließen wir es wieder herunter, und wenn Coda dies brav über sich ergehen ließ, wurde er gelobt. Wenn er seinen Huf allerdings wegzog, wurde er sanft ermahnt und das Ganze wurde wiederholt. Als wir soweit waren, dass Coda ruhig seine Hufe gab, und dies nur auf Handzeichen, waren ebenfalls wieder einige Tage vergangen und wir gingen zu den Hinterhufen über.
      Damit er diese nicht so leicht wegziehen konnte, wenn sie hochgehoben wurden, legten wir einen Strick vorsichtig um das Fesselgelenk und zogen eine Schlaufe um das Gelenk, bevor wir den Huf sanft anzogen, bis der Huf in die Höhe ging. Da Coda seinen Huf nicht so leicht wegziehen konnte, weil der Strick um das Gelenk gezogen war, merkte er, dass der Mensch nicht so schwach war, dass dies klappen könnte. Dadurch, dass wir es mit dem Strick übten und nicht mit der Hand hatten wir selbst etwas mehr Kraft und er konnte seine Beine nicht so schnell wegziehen. Auch hier übten wir es wieder mit hoch- und runternehmen, danach lobten wir ihn immer, wenn er diese Prozedur ruhig über sich ergehen ließ. Irgendwann ließen wir den Strick weg und übten es mit den Händen, was dann ebenfalls klappte. Coda war inzwischen wirklich sehr ruhig beim Hufegeben, weshalb wir auch diesen Teil der Ausbildung abschließen konnten.
      Das Nächste, was wir übten, war das Weichen. Wenn Coda angebunden war, übten wir leichten Druck auf den hinteren Teil seines Körpers auf, sodass er irgendwann einen Schritt zur Seite machte. Je gehorsamer er wurde, desto leichter wurde der Druck. Inzwischen reichte es, wenn man mit der Handfläche leicht gegen ihn drückte, bis er zur Seite wich.
      Der letzte Teil des Fohlen-ABCs war das Verladen. Coda wurde zwar bereits mit dem Hänger zu uns gefahren, dies aber nur in Begleitung eines anderen Pferdes und nicht allein. Da er jedoch auch alleine in den Hänger gehen musste, wurde auch dies mit ihm geübt.
      Zuerst ließen wir Goldherz, meine DRP-Stute, allein in den Hänger gehen, schlossen den Hänger für eine Weile und holten sie wieder heraus, sodass Coda sah, dass dort nichts Schlimmes passierte.
      Wir führten ihn Schritt für Schritt in den Hänger und lobten ihn mit jedem Schritt, den er zusätzlich machte. Es dauerte zwar einige Zeit, bis es endlich klappte, aber irgendwann kam Coda dann auch im Hänger an und wir konnten in an der Stange festbinden. Als Belohnung dafür, dass er so gut mitgemacht hatte, wurde er gelobt und bekam für jedes Mal, wo er das gut machte, ein kleines Stück Karotte.

      Es war zwei Tage her, seit Coda das Fohlen-ABC beherrschte und wir wollten nun mit dem nächsten Teil beginnen, dem Schrecktraining.
      Wir wollten es mit dem Schrecktraining nicht übertreiben und sahen es eher als eine kleine Beschäftigung für Coda an, weshalb wir nicht so viel einbauten, wie man es bei einem älteren Pferd machen würde. Wir hatten uns dafür entschieden, lediglich Pfeifen, einen Ball, einen Regenschirm, Tücher auf dem Rücken und das Flatterband einzubauen, was jedoch für den Anfang nicht wenig war.
      Da wir es ebenfalls nicht zu lange machen wollten und Coda Spaß an der Sache haben sollte, beschlossen wir, nicht länger als 30 Minuten am Tag zu arbeiten. Die Zeit, in der Fohlen sich konzentrieren können, ist begrenzt.
      Wir starteten mit dem Ball, den wir auf den Boden legten und mit dem Coda sich beschäftigen konnte. Zuerst beäugte er den Ball ziemlich misstrauisch, doch nach einiger Zeit legte sich dieses Misstrauen und die Neugier siegte. Irgendwann lief Coda dem Ball hinterher und stupste ihn mit der Nase an, sodass er wegrollte und das Hengstfohlen wieder hinterher lief.
      Das nächste 'Hindernis' waren die Pfeifen. Wir hatten Coda im Roundpen eingesperrt und uns ebenfalls dort hinein gestellt. Zuerst begannen wir, leise zu pfeifen, und Coda hob seinen Kopf, spitzte die Ohren und sah uns verwundert an. Es schien ihn nicht sonderlich zu interessieren, was wir dort machten, weshalb wir den Teil einfach ausließen. Anscheinend kannte das Fohlen dies schon, denn sonst wäre es zumindest etwas neugieriger gewesen.
      Schließlich nahmen wir einen Regenschirm, den wir zunächst geschlossen ließen und ihn Coda vor die Nase hielten. Er reckte seinen Kopf dorthin, doch seine Hufe waren in den Boden gestemmt und er bewegte sich keinen Schritt vorwärts. Also kamen wir ein Stück näher mit dem Regenschirm und als Coda darauf nicht reagierte, berührten wir ihn kurz mit der Spitze des Regenschirmes. Irgendwann waren wir so weit, dass wir ihn mit dem geschlossenen Regenschirm überall am Körper streicheln konnte, und so beschlossen wir, den Regenschirm jetzt mal zu öffnen.
      Als wir dies taten, machte Coda vor Schreck einen Satz nach hinten und riss seine Augen ein Stück auf, die Nüstern vergrößerten sich vor Aufregung ebenfalls ein wenig. Dennoch dauerte es nicht lange, bis Coda von allein auf uns zu kam und den Regenschirm beschnupperte. Zwar war er noch immer misstrauisch, doch inzwischen zeigte sich keine Regung mehr, wenn wir den Regenschirm aufspannten.
      Tücher auf dem Rücken stellten ebenfalls kein Problem dar, nachdem wir dies einige Male mit ihm wiederholt hatten. Und auch, wenn es lange dauerte, lief Coda nach einigen Tagen durch das Flatterband durch, ohne mit der Wimper zu zucken.

      Da das Schrecktraining so gut klappte, wollten wir jetzt mit dem Schrecktraining im Gelände beginnen. Dabei nahmen wir Coda am Strick und machten einen Spaziergang mit ihm, der jedes Mal etwas länger wurde. Das Hengstfohlen war neugierig und aufmerksam, nahm seine Umgebung bis ins kleinste Detail wahr. Wir führten ihn an Straßenschildern vorbei, zeigten ihm Mülltonnen und gelbe Säcke, Sperrmüll und alles das, was man am Straßenrand irgendwie finden konnte. Auch an die Autos hatten wir ihn relativ schnell gewöhnt. Zwar zeigte er noch Respekt vor ihnen, doch im Großen und Ganzen war er erstaunlich ruhig und gefasst, wenn ein Auto an ihm vorbeifuhr.
      Es war nicht schwer, ihn an all die „Gefahren“ dort draußen zu gewöhnen, denn er nahm alles mit großer Neugierde und Aufmerksamkeit in Augenschein. Misstrauen oder Skepsis kannte er zu diesen Zeitpunkten allem Anschein nach nicht.

      „Hallo, Friese!“, begrüßte ich die junge Frau und lief, mit Coda am Führstrick, zu ihr hin. Coda sah sie erfreut an und brummelte ihr leise zu, anscheinend erkannte er sie und freute sich, dass er Friese endlich wiedersah.
      Wir regelten noch den Papierkram und ich erzählte ihr von dem Verhalten ihres Fohlens, bevor ich ihr mit einem Lächeln im Gesicht den Ausbildungspass übergab, ehe Friese sich dankend verabschiedete und Coda verlud. Er zickte kein bisschen rum und ließ sich ruhig in den Hänger führen, was mich wirklich ein kleines bisschen stolz machte.
      [​IMG]
    • Muemmi
      Pflegi
      für: Brain , San Diago , Shorty , Apollo , Lespoire , Coda , Summertime , Ravenback , Backup , Bleaze ,
      Es war ein ausnahmsweise warmer Sommermorgen und ich verfluchte die Sonne grade. Ich stand maulig auf denn das Licht in meinem Zimmer hatte mich geweckt. Ich ging runter und beobachtete wie die fliegen an der scheibe tanzten wärend ich mein Brötchen aß. Ich ging zur weide mit eine schubkarre voll mit Heu. Ich schaute mich um , die Hengste standen alle auf dem Sand keiner fraß . Brain döste vor sich hin und schlug hin und wieder mit dem Schweif nach nervenden Fliegen , während Diago neben ihm stand und seinen Kopf dicht an den schweif von Brain hielt , des schutzes willen. Shorty und Apollo standen zusammen am Wasser , es wunderte mich nicht die zwei sind so gut wie unzertrennlich geworden. Lespoire kam im Schritt auf mich zu und nahm sich das Heu gleich von der Karre , während ich es in 5 Haufen verteilte. Jeder ging zu einem Davon und so genossen die Hengste ihr Futter in der Morgen Sonne. Während dessen ging ich schon zu Bleaze , die vorrübergehend alleine steht. Die anderen Stuten haben wir abgeben , Aber sie Stöhrt es herzlich wenig denn sie hat endlich ruhe. Sie kam auf mich zu begrüßte mich und versenkte dann auch ihre Nase im frischem Heu. Nun ging es zu den Jungsters , die viererbande stand hinterm Haus , dort wo sie ihre ruhe hatten. Ich ging hin und verteilte das Heu , die Babys aber nahmen mich garnicht wahr , zusammen lagen alle in der Mitte der weite und schliefen noch . Nur Raven stand und döse vor sich hin , sie lies beide Ohren hängen und schulg ab und zu mit dem Schweif. Auch Coda schlug mit seinem Schweif , der kleine schien wacher zu sein . Ich ging wieder ins Haus , heute war es zu warm zum Reiten ..






      Pflegebericht - Drowers Run
      .. ich ging in mein Zimmer und begutachtete den Hof von meinem Fenster aus. Ich hatte das Angebot bekommen meine kleine Stute Raven Back bei einem guten Freund ausbilden zu lassen . Ich würde sie zwar auf meinem Hof behalten aber sie würde komplett ins Renngeschäft gehen und von Dressur kaum mehr was mitbekommen , auch wenn ich eigentlich vorhatte sie in der Dressur zu halten. Mit nun mehr 2 1/2 Jahren war sie bereit das man sie anfagen konnte zu Traineren.. ich ging an den Pc und schrieb an unseren Freund eine e-mail. In dem Inhalt geht es darum das ich das Stütchen selber fertig mache. So stand ich wild entschlossen auf , trabbelte die Treppe hinunter , zog meine Schuhe an und ging zu den Weiden .Raven únd Backup standen auf der Hauskoppel , genau so wie die zwei Junghengste Summer und Coda. Natürlich getrennt . Raven's Mähne war schon recht lang und wild , denn sie und Backup standen 1 Jahr auf der Südweide und konnten fernab vom Hof erwachsen werden. Nur manchmal war ich vobeigeritten und hatte geschaut ob es ihnen gut ging. Raven wirrte als sie mich sah und kam auf mich zu , " na kleine " , sagte ich und strich ihr über die Blesse. Backup kam dazu und legte die Ohren ertmal an als sie neben Raven stand , Raven schlug mit dem nun langen schweif und schon nahmen beide die Ohren nach vorn. Dann kamenCoda und Summer dazu , denn die zwei Tore waren gleich nebeneinander und so standen alle 4 wieder beisammen. Summer war inzwischen recht grß geworden und hatte ebenfalls halb lange Mähne bekommen. " Ich schnei euch die nicht ab " , sagte ich und drehte mich um. Die 4 Jährlinge warteten auf ihr Mittag und ich fuhr mit einer Schubkarre voll Heu vor , welches ich Grecht unter den 4 Aufteilte. Die Hengste machten ordentlich stunck beim gemeinsamen essen während die Stuten ihre gegenseitige Gesellschft genossen. Nun holte ich den Geländewagen , lud Heu drauf und fuhr zur Nordweide , dort standen die Großen Stuten und die Hengste gleich neben drann. Als ich den Berg hoch kam begrüßte Shorty mich mit einem Wirren und die Stuten Bleaze , Aerith , Muffin und Joy's kamen an den Zaun und wollten ihr essen haben. Ich verteilte erst bei den Hengsten Apollo , Lespoire undRush das Heu , Shorty bediente isch gleich vom Auto aus , ich schob ihm eine Möhre zu und ging an den Zaun und warf den Stuten ihre Mahlzeit rüber. Nun begab ich mich wieder ins Auto und fuhr in richtung Hof. Wieder auf dem Hof holte ich Summer von der Weide und putzte ihn ausgibig . Genau wie ich ihn kante stand er da als hätte er nie etwas anderes getan und war komplet entspannt. Ich Legte ihm nun zum ersten mal in seinem Leben eine Trense auf . Er bagn sofort zu kauen , und entspannte sich wieder , er hatte das gebiss bereitwillig genommen und es schien ihn kaum zu stören. Ich benutze für alle meine Pferde Gummi stangen , denn gegen Metall im Mund hab ich was einzuwenden. Nur meine Stute Bleaze hat ein Ledergebiss. Ich legte ihm Bandagen an und einen Longier gurt , das kannte er alles schon . Dann führte ich den kleinen hengst auf den Round Pen und ließ ihn erstmal ohne Longe etwas für sich Traben. Er kaute unbehelligt weiter und machte keine anstalten sich aufzuregen. Ich nahm ihn an die Longe und band ihn mit recht lockeren Gummi's aus. Er ging sofort in stellung , hielt es aber immer nur 1 - 3 Schritte aus und streckte sich dan wieder. Ich war trozdem stolz auf ihn denn der kleine hat echt gute Gänge. Nach gut 30 Minuten reichte es für ihn . Ich brachte ihn wieder auf die Weide , Coda hatte schon keinen Hunger mehr und stand 10 m vom Tor weg am Zaun zu den Stuten und döste vor sich hin. Nun drehte ich mich um und schon stand meine Mutter vor mir , " Wieder da ", betonte sie und nahm mich in den Arm , sie war im Urlaub gewesen und ich hatte zuhause alles alleine geschmissen. ,"Summer hat Muskeln bekommen , gut " , bemerkte sie und ich lächelte stolz auf meine Arbeit herab.. Meine Mutter ging ins Haus und ich machte mich daran den Offenstall fertig zu machen , damit wir Morgen die Stuten holen konnten , den anderen Offenstall für die Hengste hatten wir bereits fertig. Aber die Jährlinge sollten dann mit zu den Großen kommen ..







      Ankumpft von
      Habibi , Emilio und faera likamann minn
      Die Sonne stand hoch am Himmel , ich saß auf meiner Fensterbank , das Fenster weit geöffnet , und beobachtete den Hof. Die Jährlinge standen im Schatten der Bäme und Backup hatte sich sogar in den trockenen staub gelegt. Am ende der Hauptstraße sah ich Mutter's Transporter kommen , ich sprang auf , kletterte auf's Vordach und spang in den Heuhaufen. Voll mit Heu ging ich auf meine Mutter zu , sie hielt an , ließ den Motor aus und kam auf mich zu , sie schaute vorwurfsvoll auf das offene Fenster , sofort vermied ich Blick kontakt und fragte ," hat alles geklappt?" , dabei ging ich zur Seiten dür des 4 Pferde Hängers. " Ja die Besitzerin von Emilio hatte mich Komisch angesehen als sie sah das 2 weitere im Hänger standen , aber ich mach nicht für 1 Pferd einen 1 1/2 Stunden weg ," antwortete sie und holte ihre Tasche mit den Papieren und Pässen raus . Ich öffnete die Tür und 6 strahlende Augen schaute auf mich herab. Ich ließ die recht steile rampe runter und holte als erstes die kleine Stute Faera Likamann Minn aus dem Hänger , vorwärts ging es langsam raus und als sie festen , trockenen Boden under den Hufen Spürrte ließ sie ein kräftiges Wirren ertönnen. ," Willkommen zuhause mein Mädchen", sagte ich mit tränen in den Augen , denn sie war mit 1 Jahr schon einmal bei mir gewesen .. und ich hatte sie nach Norwegen gegeben wo sie in ruhe in einer Großen Isländerherde groß werden konnte. " dann brauchen wir wohl bald ein paa Isi Freunde für dich wa ?", fragte ich die kleine und meinte Mutter verdrehte schon wieder die Augen , sie holte gerade Emilio raus , ihn hatten wir " gerettet " , seine Besitzerin konnte ihn sich nihct mehr leisten , denn der gute hat Magengeschwüre und braucht spezielles Futter. Meine Mutter stellte ihn sofort auf sein eigens für ihn gebautes Sandpadock mit Heuraufe. Die kleine Falabella Stute Muffin wartete schon auf ihren Padock Mitbewohner , denn die zwei werden es sich teilen damit sie nicht alleine sind. Gerade als Emilio das Padocl betrat machtre Muffin klar das sie der Boss ist und als würden sie sich ewig kennen standen beide an der Heuraufe und fraßen. Nun stellte ich faera zu den zwei Jährlingen Raven Back und Backup , Backup stand recht shcnell auf und die drei Stuten sagten sich erstmal Hallo. Und schon ging es im Jagdgalopp hinter die Berge und ans Ende der Hausweide , wo die anderen Stuten standen. Denn gestern hatte ich alle zusammen gestellte aber die zwei jüngeren blieben lieber vorne. Als letztes holte ich den Araber Habibi aus dem Hänger. Er war ein Halbblut und deshalb wurde er verkauft. Ich ließ ihn ebenfalls auf die Weide , ich konnte in der ferne Shorty und Lespoire erkennen die auf uns zugetrabt kamen , und Coda und Summer zusammen mit den anderen im schlepptau, Habibi galoppierte sofort auf sie zu , vom weiten hörte man ein paar Hengstlaute , man sah das sie sich mächtig scheuchten aber nach 10 Minuten wars das dann auch und mit etwas abstand fraß Habibi bei den anderen mit... Meine Mutter fuhr den Transporter weg und ich ging wieder in mein Zimmer und schrieb das geschehene auf..
      Ankumpft von
      Warapuu & Wild Refles Sowie von Hlikandi , Aesi und Uprising . + Pflegi .

      Freitag , Tag 1.
      Ich ging gerade mit meiner Schultasche die Straße Lang und bog auf meinen Hof ab , als ich eine SMS von Joyful bekam :
      Hi , ich komme jetzt mit Wild Reflex , LG.
      Sofort sprintete ich auf den Hof , klatschte meine randvolle Schultasche in die Ecke und zog mich so schnell um das ich mich selber wundern musste. Wieder unten ging ich in den Stall - Trakt der Privat Pferde. Ich bereitete Wild's Box vor , während die anderen Stuten bereits in den Boxen standen und ihr Mittag verzehrten . Lessi grummelte mich freundlih an , er würde nehmen Wild stehen und so wie es aussah freute er sich schon. Ich war auf Wild durch eine Internetanzeige gekommen , ich durfte sie shonmal reiten und so war das probe reiten ja recht egal. Ich freute mih schon auf mein weißes Stütchen und legte ihr gleich Heu in die Box. ' Riing , Riing ' ich ging an mein Handy , ich bekam die Nachricht das die Einreise von Aesi und Urspring genemigt worden sein und sie ebenfalls auf dem weg waren. Ich freute mich riesig und stattete gliech meinem Zucht - Trakt einen besuch ab. Faera grummelte mich an und schul mit dem Bein gegen die Boxen wand , mit einem dumpfen Klatschen auf mein Bein ermahnte ich sie und sofort ging die schlaue Stute einen Schritt zurück. Sofort bereitet ich die zwei Boxen für meine ersten Isländer Fohlen vor, auch sie bekamen frisches Heu. Meine Pferde würden heute über Tag drinnen bleiben. Ich schaue auf mein Handy , eine SMS von Joy ... sie schrieb das sie gleich da sei und sofort ging ich auf dem Hof um sie in Empfang zu nehmen. Schon rollte sampft ein riesiger Hänger auf den Platz und ich winkte Joy freundlich zu . " Na wie war die fahrt ?" , fragte ich nett und öffnete Joy die Tür ," Gut danke , sie war auch echt ruhig " , ich nickte und Joy drückte mir eine Tasche mit dem Pass in die Hand. Ich stellte alles bei Seite und half ihr Wild aus dem Hänger zu holen. Als Wild wieder festen Boden unter den Hufen spürte Wiehrte sie einmal Lauthals und began zu tänzeln , Typisch Vollblut würde man mal sagen. Ohne auf sie zu achten führte ich die aufgedrehte Stute in Ihre Box , Lessi grummelte sie sogleich an und sagte ihr Hallo , aufgeregt wie sie war quitschte Wild laut und frass ihr Heu , immerwieder streckte sie den Kopf nach oben und Wiehrte , aber essen versteht sich. Unbehälligt ging ich zu Joy , welche mir sofort einen Sattel und eine Trense in die Hand drückte , sie nahm Ihre 4 Decken und wir verstauten beides in Wild's neuem Großen Schrank. Ich bekam noch Gamaschen dazu und ihr Halfter. Dann gab ich Joy den Check und verabschiedete mich dankend. Bollernd durch den leeren Hänger fuhr Joy vom Hof , ich winkte ihr zum Abschied hinterher. Sofort ging es für mich zu den Schränken , es waren in dem Großen Raum aus selbstgeschreinerten Holzschränken noch viele Frei , ich schmunzelte bei dem Gedanken mal alle voll zu haben. Nun räumte ich Wild Schrank noch etwas ordentlicher auf und beweget mich in Richtung Boxen. Ich schaute nach Wild , sie hatte sich etwas beruhigt. Lessi fand sie echt toll und starrte sie an als wäre sie von einer andern Welt , Shorty , Coda und Summertime , welcher sogar noch in der Box lag , ignorierten den Weiblichen neuzugang und dösten vor sich hin. Ich ging zu den anderen Pferden , auch hier war ruhe eingekärt und Muffin hatte sich in ihrer Box hingelegt. Ich merkte wieder eine SMS und sah das die zwei Fohlen gleich hier waren , ich ging wieder nach oben und wartete auf meinen Bruder , welcher die zwei kleinen Abgeholt hatte. Er furh auf den Hof und wieder rollte der Hänger leise bis zu mir. Ich Grüßte meinen Bruder mit einem Lachen und er began sofort die Pässe und die wenigen kleinteile die die Fohlen mit sich gebracht hatten wegzuräumen. Ich öffnete die Klappe und holte beide fohlen aus dem Hänger . Eines Rechts und einen Links führte ich sie in den Zucht - Trakt und lies sie ihre neuen Boxen beziehen . Da sie zu zweit waren machten sie kaum einen Muchs , nur die kleine Stute Aesi grummelte Faera , ihre neue Nachbarin , an. Uprising stürzte sich gleich auf das Heu , beide waren gut 1 Jahr alt und sahen echt gut aus. Für heute reichte es mir dann auch und ich verzog mich in mein Zimmer...

      Samstag , Tag 2.
      Mein Wecker klingelte schon früh's um 6 Uhr , ich musste troz des Wochenendes immer früh raus. Ehe ich die Pferde rausbrachte aß ich erstmal zum Früstück ein Brötchen und auf dem Weg in den Stall eine Möhre. Ich Führte alle Pferde wie jeden Tag auf die Weide , die Privat Pferde auf eine und die Zuchtpferde auf eine Andere , Hengste und Stuten getrennt versteht sich . Auch die neuen führte ich einfach mit und es gab keine reibereihen. Die JungHengste Coda Summer und Uprising standen aber trozdem zusammen , da auch Wild bei den Isistuten stand. Nur Muffin hatte einen Sonderposten , sie durfte auf der Fetten und saftigen Hausweide stehen , die kaum grüßer als eine Reithalle war. Aber sie passte dort ja prima drauf. Und das alleine Sein störte sich auch Herzlich wenig. Ich mistete nun mit der Hilfe meines Bruders , ja der auc so früh auf ist , die Boxen und streute alles neu ein , natürlich gab es überall etwas Heu mit rein und Müsli. Während mein Bruder noch die Stallgasse fegte ging ich auf den Hof und wartete auf Nio , sie würde mir heute zwei Fohlen bringen , die ich mir auch ihrer Internet Seite ausgesucht hatte , und sogleich gekauft hatte. Einmal waren das river's Hell of Warapuu , ein DRP Hengst und river's Hlikandi , ein kleiner Isländer Hengst. Ich freute mich schon riesung ... und dan furh Endlich der große Hänger auf dem Hof und hielt in der mitte an. Ich ging zu Nio und sie reichte mir mit einem Freundlichen ' Hallo ' die Tasche mit den Pässen und Papieren. Ich nickte und mein Bruder kam hoch , ich gab ihm gleich die Tasche und die Decken der Fohlen, welche ich gleich mitgekauft hatte. Während er sie in die neuen Schränke brachte , holte ich zusammen mit Nio die zwei kleinen Hengste raus , Warapuu nahm ich beiseite und Nio nahm Hlikandi mit , zusammen brachten wir sie gleich zu den Junghengsten , als die zwei dann auf Coda und seine Herde trafen staunte Warapuu nich schlecht , den beispielsweise Summer war gute 20 cm Größer als er. Warapuu setzte sich sofort durch und ging einfach durch die Mitte , Uprising und Hlikandi ingegen verstanden sich auf anhied und liefen glich in richtung ' Hinterste Ecke der Weide ' , Coda und Summer blieben bei Warapuu und freundeten sich mit dem kleinen DRP schnell an . So verabschiedete ich mich von Nio und wünschte ihr alles Gute. .... Gegen Abend würden die Pferde alle rein kommen und die Nacht in den Boxen verbringen ..

      Ankumpft von Rosenprinz .. + Pflegi

      .. Die Sonne schien so langsam , gegen 6 Uhr , in mein Zimmer und mir gingen die Augen auf. Ich zog mich in Windeseile um und rannte die Treppen runter , Der Tisch war schon gedeckt , un meine Mutter begrüßte mich mit einem Cappuchino , ich trank schnell und aß ein Brötchen , ehe ich auf den Hof lief . Die Pferde hatten draßen geschlafen , und ich ging nach ihnen schauen. während Shorty und Lespoire noch schliefen , aß Wild mit Faera schon das Heu welches mein Vater auf die Koppeln geworfen hatte. Ich ging also wieder auf den Hof , ich konnte sehen das ein Großer Hänger auf den Hof rollte , Occulta ! , ich lief hin und begrüßte sie freundlich . Sie öffnete den Hänger und zusammen holten wir den Buckskin Hengst Rosenprinz aus ihm herraus. Als Rosenprinz festen Boden spürrte Wirrte er einmal laut , durch die Bäume konnte man die Koppeln sehen , und Wild war recht angetan von dem Temparamentvollen Neuzugang , sie wirrte ihm zu und auch Faera schaute sich nach ihm um. Ich führte den kleinen hengst erstmal auf eine der Parzellen , dort konnte er alle anderen auf den Weiden gut sehen und beruhigte sich recht schnell. Während er auf dem Grasplatz stand holten Occu und ich seit Zaumzeug , die Bandagen und Papiere von ihm aus dem Wagen , ich räumte alles in seinen neuen Schrank und verabschiedete mich herzlich von Occu. Sofort machte ich mich daran Warapuu von der Weide zu holen , der kleine muss ja auch mal was tun. Ich stellte den 1 Jährigen Hengst auf das Round pen und began ihn laufen zu lassen , typisch Junghengst hob er den Kopf in den Himmel und seine Blicke landeten immer wieder bei Rosenprinz , der aufmerksam das Geschehen beobachtete. Dann kam eine Beste Freundin Kim . Sie hatte Shorty bei sich , er sah eher weniger begeistert aus , denn er würde jetzt geritten werden. Während sie auf dem Dresurplatz im Schritt ihre Bahnen zog , brachte ich den kleinen Hengst zu Rosenprinz auf die Parzelle. Sofort gingen die aufeinander zu . Ich hatte eine Gerte bei um das schlimste zu verhindern , aber es passierte nichts , das zusammentreffen mit dem dominantestem Hengst hatte Pie schonmal überlebt. Ich lächelte und ließ sie beide zusammen stehen. Dann begab ich mich zu den anderen Pferden , ich holte Faera von der Weide und Sattelte sich so schnell wie noch nie . Als ich wieder auf dem Dressurplatz war , ritt Kim schon Trab ,' Grade sitzen Kimi ' , merkete ich sofort , denn bei Shorty kannte ich keinen Spaß , er war mein erstes eigenes Pferd und einfach nur Klasse , außerdem hatte ich immer gesagt sie soll ihn nicht reiten , aber sie konnte mich gestern Abend dann überzeugen .. normal reitet sie zwei mal die Woche Lespoire , auf ihm kommt sie trotz seiner Großen und kleinen macken echt gut klar . Ich began Faera zu stellen , sofort wusste sie was ich wollte und bog sich fleißig mit. Der Trab klappte inzwischen immer besser , sie machte ihr Sache gut. ' Kim ' , fuhr ich sie an , und ohne zu sagen was ich meinte setzte sie sich sofort gradder hin , und hielt nicht mehr so extrem am Zügel fest , schon senkte Shorty den Kopc und Kim Lachte . ' Du kannst ihn gern öfter reiten ' , fuhr ich sie an , ihr Blick verriet alles , ein Lachen bis über beide Ohren. Faera began zu Tölten , ich gab ihr den Zügel etwas vor und es ging in den Glopp , nun gab ich ihr die Zügel ganz hin damit sie sich abgaloppieren konnte , heute sollte es reichen. Kim brachte schon Shorty wieder auf die Weide und holte Lespoire als ich gerade mal mit Faera den Stall betrat. Als ich Faera weg brachte warf ich ein Auge auf die zwei auf der Parzelle , Pie hatte sich hingelegt gehabt und Warapuu stand in der Ecke und beobachtete Kim beim Schritt reiten. Ich steckte Faera wieder auf die Weide und Holte jetzt Warapuu und Pie , ich brachte sie auf die Privatpferde Weide. Als Summer Pie entdeckte Wirrte er und kam an den Zaun getrabt. Ich ließ Pie und Warapuu rein , sofort begannen sie zu laufen , auch Shorty kam dazu. Uprising , Aesi und Hlikandi auf der Nebenweide schauten nicht schlecht als sie den Buckskin Hengst sahen. Dann begab ich mich zu Wild , ich holte sie von der Weide , als wir bei Pie vorbeigingen hob sie Stute sofort den Schweif und tänzelte ,' ja den findet du gut wa ' , meinte ich lachend und führte sie weiter . Pie schien auch Interessiert und schaute uns hinterher ehe er am Zaun lang lief. Und Dann kam Coda auch endlich mal aus der letzten Ecke der Weide gelaufen und begrüßte Pie freundlich. Ich Legte Wild nur eine Trense an , ich saß auf und ritt im Schritt meine Bahnen , während ich Kinm bebobachtete. ' wollen wir zum Strand ? ' , fragte ich kim und stellte mich mit Wild an den Ausgang des Platzes , sie nickte und folgte mir auf Lessi ,' mach aber den Sattel ab und bring ihn weg ' , sagte ich und nahm Lessi kurz als zweitpferd an die Hand. Wild hatte sich echt gut eingelebt , der Hengst der genau eben ihr Stand war ich sowas von egal , und auch meine Hengste hatten Manieren , Lessi machte keine Anstalten auch nuch Hengstig zu werden. Nun ging es los , Kim saß wieder auf und ich ritt mit Wild vor , an den Koppeln vorbei , durch den Wald und schon waren wir am Meer , Ja genau am Meer , naja .. es war eine Bucht die vom Offenem Meer ausging , und hier fuhren natürlich keine Boote ... wer sich jetzt fragt wie am Meer ? unser Hof ist auf Irland für die die es noch nicht wissen :b . Aufjedenfall ritt ich mit Wild , die noch nie im Wasser war , einfach hinen und Lessi , der Wasser kannte folgte mir unauffällig. Wild began zu spielen und auch Lessi fand das Kühle nass klasse. Nach gut 15 Minuten planschen ritten wir zu den Koppeln und brachten sie auf diese. Ich ging zusammen mit kim noch zu Muffin und wir putzten sie..

      Tierartztbericht Ich kam auf den Hof und da standen dir ersten Pferde auch schon. Als erstes fing ich mit Wild Reflex an. Also ich sah mir die Zähne an, die waren okay. Dann machte ich die Spritzen bereit, wie ich merkte war sie schon daran gewöhnt. Ich sagte der Besitzerin das ich gegen Herpes, Influenza, Tollwut, Tetanus, Fohlenlähme und Pilzinfektionen impfe. Als nächstes war Lespoire daran, bei ihm war auch alles okay. Dann kam Coda, der kleine Hengst hat wie schon von der Besitzerin kleine Hacken an den Zähnen. Ich holte die kleine Zahnraspel und machte die Hacken weg, das impfen war ein bisschen schwieriger er wollte nicht stehen bleiben. Aber am Ende hab ich ihn doch noch geimpft. Summertime hatte nur kleine Hacken, bei ihm ging das impfen sehr gut! Shorty musste man nur impfen, er war sehr gepflegt. Rivers Hell of Warapuu hatte nur einen Ansatzt zu Hacken an den Zähnen, die haben wir trotzdem entfernt, das impfen ging gar nicht. Er trat um sich, so mussten wir in auf den Boden legen und dann impfen. Rosenprinz hatte kleine Hacken an den Zähnen die machten wir weg, auch das impfen war super. Als letztes hatten wir die Stute Avicii, sie hatte perfekte Zähne, selbst das impfen war bei ihr am leichtesten.

      Neuer Hof und neue Gefärten.
      + Einreiten von Summertime

      .. Es ist gut 3 Tage her das wir mit Sack und Pack ausgezogen sind und nun auf dem Harp Stud leben. Die Pferde haben sich an den komplett neuen Hof gewöhnt. Hier ist alles wirklich NEU. Die Boxen , in ihnen stand noch nie ein Pferd , und auch die Halle , der Boden liegt seit circa 2 Wochen und ist noch unbetreten. Bevor die Pferde Gestern auf die Weiden gezogen sind , haben wir die Strömzäun eingestellt und gecheckt. Es funktioniert alles Prima. Heute Morgen bin ich dann zu den Weiden gegangen , und haben nac den Pferden geguckt , dadurch das sich alle kannten haben sie sich schnell eingelebt , und meine erste Aufgabe heute war die Koppeln abzuäppeln , und die Tränken zu kontrolieren. Ich hatte dabei Pie und Warapuu dabei erwischt wie sie auf der Seite lagen , und geschlafen hatten. Als alles erledigt war , ging ich zu den Offenställen , es waren erst 2 Belegt , von Totenbräber und Faera und den Jüngsten , ich mistete den Stall aus und streute neu ein. Die zwei Stuten freuten sich sehr über das frische Stroh und Heu welches ich ihnen in einem Heunetz aufgehangen hatte. Sie gingen garnicht mehr aus dem Stall raus. An die Fliegenvorhänge hatten sie sich schnell gewöhnt und liefen eiskalt durch. Der Stall war groß genug das in jedem Offenstall 5 Pferde stehen konnten. Das selbe machte ich bei den 3 Jungen Isländern , sie schaute nur skeptisch als sie die Fliegenwand sahen , liefen aber trozdessen durch. Nun begab ich mich in den 'normalen' Stall und holte Pie's Halfter. Ich holte ihn von der Weide und Sattelte ihn. Es war das erste mal das ich ihn überhaupt ritt , und ich war sehr gespannt. Ich saß also auf und wartete noch kurz vor dem Dressurplatz auf meine Schwester , Kim .. und ja meine Beste Freundin heißt auch Kim .. Meine Schwester ist gute 2 Jahre älter ( ich bin 15 ) und kann auch besser reiten , was mich nicht gerade stört. Sie kam gerade mit Lespoire hinterher , und zusammen betraten wir den Dressurplatz , er ließ sich gut gehen. Nach gut 20 Minuten begannen wir zu Traben , Pie solte heute erstmal Vorwärts - Abwärts laufen , um sich an mich zu gewöhnen. Meine Schwester began sofort Lessi zu stellen , er muckte etwas und begam gleich eine Mahnende Parade ,' Lesssiiieee ', sagte sie mürrisch als der kleine Rappe wiederspänstig die Kruppe nach innen drehte. Doch dann lief er ohne weitere zwischenfälle , nachder Zahnbehandlung lief er artiger und ruhiger am Maul. Ich ließ Pie nun etwas an den Zügel gehen , und für ein EVB hatte er tolle bewegungen in der Dressur. ' Sieht gut aus Michelle ', musterte meine Schwester mich und ich lächelte nur zurück. Nach gut 45 Minuten harter Arbeit ging es auch wieder runter vom Platz. Während ich die zwei in die Box stellte , und ihnen ihr Kraftfutter gab , war meine Schwester dabei Shorty und Dream. Meine Schwester hatte sich den Dunklen gerade erst geholt , und Longierte ihn , ich holte Währenddessen schnell Avicii und Wild , und stellte beide für 1 Stunde in die Führanlage. Während sie ihre Kreise drehten ritt ich Shorty ohne Sattel , er gab sich heute größe Mühe und war leicht an den Zügel zu bekommen , sogar im Galopp gehorchte er mir und drehte selbst die Kruppe herraus , was er normal nicht tut. Er machte gut 30 Minuten lang alles mit , dann gab ich ihm den Zügel hin und es ging wieder in richtung Stall , Kim Longierte noch immer Dream . Ich stellte Shorty ebenfalls kurz in die Box , gab ihm Müsli und brachte Ihn , Pie und Lessi auf die Weide. Nun holte ich schnell Wild und Avicii aus der anlage , und da sie nur schirtt gegangen waren , kamen sie wieder auf ihr kleines Weide stück , in der oberen linken Hälfte des Hofes. Die Weide davor wurde von unseren Pferden Coda , Summertime und Warapuu belegt. Ich holte de nun 2 an halb Jährigen Summer von der Weide , er war ein großes Schlankes Tier geworden , und ich musste heute die Mähne kürzen. Sie war schon länger als der Hals breit , auch wenn ich es echt schick fand passte es nicht zu einem Sport Pferd , und kurzer hand schintt ich ihm wieder eine halbe Stehmähne . Die Mähne wurde etwas erhöht , fiel aber immernoch zur seite weg , aber etwas nach vorn. Die Haare an dem Wiederrisst ließ ich etwas länger , ich stehe einfach auf diesen halb wilden stil. Der kleine Hengst machte mir kaum Probleme. Ich putzte ihn und legte ihm die Longiersachen an. Kim hatte Dream schonwieder ruas gebracht und hatte sich Faera geholt , und ritt in Richtung Ovalbahn. Ich nahm mir also den Jungen hengst mit in das Round Pen und Longierte ihn ausgibig. Er hatte bereits einen Sattel auf und hatte sich auch schon an ihn gewöhnt. Meine Kleine Cousine war gerade gekommen und ich ergriff die Möglichkeit ' hol mal deinen Helm ' , rief ich ihr zu und 5 Minten später war sie wieder bei mir , kurzer hand setzte ich sie auf Summer und longierte sie einfach weiter. Es interessierte Summer herzlich wenig das plötzlich jemand auf ihm saß und er lief wartig. Ich versprach Melli , dass wenn sie hier ist und Summer eingeritten sind , sie ihn reiten drüfe. Nach diesem erfolg fütterte ich Summer ausgibig und er durfte nun zu Shorty und den älteren Hengsten auf die Weide , den Schließlich war er schon stattliche 1 68 cm groß und wuchs noch etwas. ... Ich holte mir zum Schluss Totengräber und brachte sie zusammen mit Coda und Warapuu in die Führanlage , ich verteilte Heu auf den Weiden und stellte sie wieder dazu. Faera stand auch wieder auf dem Platz .. mit einem Bier und Kuchen ließen wir den tag neben dem Round pen ausklingen ..

      Ankumpft & Pflegebericht

      .. Ich habe im Internet mal nach neuen Pferde geguckt. Eigentlich wollte ich kein anderes Pferd kaufen , nur Isländer. Aber dann entdeckte ich einen Braunen Furioso North Star Hengst , er hieß " Vontre au mal " , was wohl so viel wie Bauchschmerzen heißt da er ein recht großes Fohlen war. Ich habe mich gleich verliebt und bin kurzer Hand zum Züchter gefahren , dort bin ich ihn auch gleich Probe geritten. Er lief teil noch etwas unruhig , aber als der Züchter nocheinmal drauf saß lief er auserordentlich gut. Ich denke mal dies lag an mir selber. Ich beschloss ihn zu kaufen , drückte dem Züchter eine ordentliche Summe in die Hand und fuhr zusammen mit dem Hengst heim. Er stand ruhig auf dem Hänger und auch auf dem Hof bei mir war er gelassen. Ich stellte ihn zusammen mit Pie auf die vorderen zwei Weiden , davon die hintere. Sie verstanden sich sofort gut auch wen Pie mal wieder etwas rum zickte. Als dann Shorty und Lespoire dazu kamen machte Shorty klar der er der Boss ist , und wies Cep in die schranken. Totengräber und Faera standen auf dem Offenstall und liefen dort aufgeregt auf und ab , sie wollten am liebsten zu dem Hengst und ihm 'Hallo' sagen , aber dies würde ich gern unterbieten. Die Isländer fohlen schar , welche noch im Offenstall döste , wurde inzwischen getrennt da die jungen Hengste Hlikandi und Uprising inzwischen 1 Jahr waren und langsam Interesse an Aesi entwickelten , so stand Aesi nun bei den zwei großen Stütchen. .. " Hei " , fuhr meine Schwester mich an und ich drehte mich zu ihr ,"Ja?" , fragte ich und wusste schon genau was sie wollte ,"Ich hole mir Lessi und reite etwas ja? ", ich nickte , da es mit Moon nicht geklappt hatte war Lessi nun 'Ihr' Pferd .. naja es gefiel mir besser wenn sie Ihn ritt als das sie Shorty nahm , denn er war mein Erstes und Einziges Pferd . Ich Schloss das Fenster in meinem Pc und stiefelte zu den Pferde. Die Isländer standen da und schauten mich erwartungsfroh an. Ich richtete meinen Blick gen Kutsche und holte Totengräber und Faera vom Padock. Ich band sie an und putzte sie schnell über , gleichzeitig legte ich ihnen die Geschirre an und spannte sie kurzerhand vor die Kutsche . Ich rief meinen Hund Crush zu mir , welcher sofort auf die Kutsche sprang und sich hinlegte . Ich gab den Stuten das Zeichen und die Stuten liefen im Schritt los , die Auffahrt runter und durchs Dorf. Die Nachbar beäugten mich Kritisch , denn meine zwei Isländer passten Farblich ja nicht zusammen .. so ein Skandal .... ich lächelte nur frech zurück und ließ die Stuten Traben , Faera schnaubte viel sie genoss den Ausflug sichtlich. Dann bog ich in einen Feldweg ein , er bestand aus weicher Erde , aber die Kutsche konnte trozdem ohne zu versinken drüber rollen , ich gab Zügel und schwang die Gerte , schon schossen die zwei Stuten los . Crush lief nebenher , er wusste er durfte nicht zu nahe an die Pferde und hielt abstand , Totengräber wollte gern noch länger schneller laufen , aber Faera reagierte auf meinen zu und ging in den Trab . Ich drehte um und es ging im Schritt gesitet zurück zum Hof. Crush war bei dem Tempo natürlich wieder an Bord. Schonwieder schauten mich die Nachbar recht nett an und ich lächelte wieder frech zurück. Wieder auf dem Hof Longierte Kim gerade Lessi und Pie's Reitbeteiligung war dabei ihn zu Traben. Shorty und Cep standen ruhig nebeneinander . Auch die Jüngsten , Warapuu Summer und Coda standen ruhig auf ihrem Weide Stück. Ich stellte die Stuten wieder auf ihr Padock , nachdem ich die Kutsche eingeparkt hatte . Aesi freute sich riesig das ihre Freundinen wieder da waren und sprang wild und die zwei etwas verschwitzten Stuten rum. Uprising und Hlikandi flüchteten sich in den Unterstand , sie wollten wohl ihre ruhe. Ich zog mich mit Crush ins Haus zurück und setzte mich an den Pc und suchte nach einem geeignetem Isländer ..
    • Muemmi
    • Muemmi
    • Muemmi
    • Muemmi
    • Muemmi
    • Muemmi
      [​IMG]

      für Coda, Reebook, Efeumond, Awolnation und Romerico

      Die Bauarbeiten auf dem Hof gingen langsam dem Ende zu und die Fohlen waren bereits in die neuen Stallungen umgezogen. Vier Buben und ein Mädchen standen jetzt zusammen im Offenstall, im Frühjahr würde ihre Ausbildung beginnen, da sie groß genug waren. Coda schnupperte schüchtern an meiner Hand, als ich ihm ein Leckerchen hinhielt und dann mit der Mistgabel bewaffnet in die Offenstallbox kam. Ich fing an, die größere Fläche zu misten und neu einzustreuen. Dann bekamen die Kleinen eine Runde Heu und etwas Kraftfutter, aber nicht zu viel, da sie noch nicht gearbeitet wurden. Als ich mit den Aufgaben fertig und alles sauber war, bürstete ich die Kleinen noch und entwirrte die Haare. Auch das Hufe geben klappte immer besser. Zum Schluss bekamen alle noch Apfelschnitzen und Möhren, ein paar Knuddel- und Streicheleinheiten, bevor ich wieder zum Hauptstall zurück ging.
    • Muemmi
      [​IMG]
      für Coda, Reebook, Efeumond, Awolnation, Romerico und Inka

      Ich war lange nicht da gewesen und sah heute nach meinen Fohlen. Die Sonne strahlte und ich freute mich riesig, als Efeumond und Inka, meine kleinen selbstgezüchteten Nachwuchstalente ans Gatter kamen und ihre Babynüstern an meine Arme drückten. "Da, hier, für euch Rabauken!" sagte ich und steckte ihnen Apfelschnitzen und Möhrenringe zu. Da kamen auch schon Coda, Reebook, Awolnation und Romerico auf mich zu, die bis jetzt im Schatten gestanden hatten, um den Fliegen aus dem Weg zu gehen. Vor allem Romerico schwitzte als Rappe doch ziemlich. Ich lief hinüber zum Offenstall und machte sauber, putzte die Tränken und holte dann ein Fohlen nach dem anderen, was nicht weiter schwer war, weil sie mir bei der gesamten Arbeit zusahen und kontrollierte die Beine und Hufe, putzte sie ab und duschte sie anschließend. Glücklich und zufrieden stapften sie dann davon und Coda fing mit Efeu sogar das Buckeln an. Ich wischte mir die Stirn, kühlte den Nacken am Wasserhahn und machte mich dann wieder hinüber auf den Weg zum Haupthaus.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Sportzentrum Naundorf - Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Muemmi
    Datum:
    21 Dez. 2014
    Klicks:
    1.006
    Kommentare:
    12
  • Coda

    Cadoc x Spring Break
    Callboy x Liania | Saphyllis x Summer Time
    Geburtsdatum: 25.04.2012
    Zucht: Privatzucht Jackie

    Gekört/Gekrönt: Nein

    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Holsteiner-Pinto
    Stockmaß: wird ca. 1,75cm
    Fellfarbe: Tigerschecke braun
    Abzeichen: keine

    Besitzer: Muemmi
    Ersteller: Jackie
    VKR: Jackie

    Charakter: schlau, ausgeglichen, gemütlich

    Eignung: Dressur, Springen
    Ausbildung: Bodenarbeit, Angeritten
    Galopp: E
    Dressur: E
    Springen: E
    Military: E
    Western: E
    Distanz: E
    Fahren: E

    Gesundheit: Sehr gut
    Sonstiges:
    Bilder:​