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Sosox3

Coco's Landzauber

gekört | Decktaxe:

Coco's Landzauber
Sosox3, 27 Nov. 2017
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    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 1. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      Seufzend schaute ich aus dem Fenster. Vom grauen Himmel, der mit dicken, grauen Wolken verhangen war, fielen große, weiße Flocken und hüllten die Welt in eine dichte Schneeschicht. Schon allein beim Anblick dieser Winterlandschaft lief mir ein kalter Schauer über den Rücken, doch es half alles nichts. Meine Pferde wollten trotzdem versorgt werden, und außerdem sollte heute Coco's Landzauber, den ich von meiner guten Freundin Facing gekauft hatte, seine Box in meinem Stall beziehen.Wenig motiviert schlüpfte ich in also in meine Reitsachen und machte mich auf den Weg auf den Hof.
      Nach circa zwanzig Minuten erreichte ich den eingeschneiten Reitstall, verfroren und vom Schnee schon fast gänzlich durchnässt. Bibbernd lief ich in die Stallgasse, wo mich meine Vierbeinder mit freudigem Wiehern begrüßten.
      Als erstes warf ich allen eine Portion Heu in die Box und füllte die Wassereimer auf, dann marschierte ich in die Sattelkammer und holte dicke Decken für die Pferde, die ich allesamt eingedeckt hatte.
      Ich deckte sie um und wurde gerade fertig, als ein Hupen ertönte, gefolgt von einem lauten, aufgeregten Wiehern. Da war er also, der Neuankömmling!
      Hastig eilte ich hinaus ins Kalte, um Facing und den schicken Welsh Pony Hengst in Empfang zu nehmen und gebührend zu begrüßen. Meine Freundin ließ bereits die Ladeklappe des Pferdetransporters hinunter und führte gleich darauf das kleine, nervöse Pferd hinaus. Coco's Landzauber schnaupte laut und zerrte aufgewühlt am Strick. Weil seine Führerin nicht nachgab, begann er schließlich zu bocken und stieg letztendlich auch noch.
      "Komm, wir bringen ihn in die Reithalle. Da kann er sich beruhigen und wir können den Papierkram im warmen Reiterstübchen schnell erledigen." sagte ich. Facing stimmte mir zu und gemeinsam schafften wir es, den frechen Wildhengst in die Halle zu verfrachten. Wir lösten den Strick vom Halfter und schlossen die Tür sicher, dann begaben wir uns in die geheizte Stube, von der aus wir Landi perfekt im Blick hatten. Während er ungestüm umher preschte und die tollsten Rodeoübungen vollführte, plauderten ich und meine Freundin erst über Gott und die Welt, und schließlich besprachen wir die letzten Fakten zu dem Pony, ehe Geld und Papiere getauscht wurden und Facing sich nach kurzer Zeit leider schon wieder verabschieden musste, da sie etwas unter Zeitdruck stand. Wir sagten Tschüss und Auf Wiedersehen, dann fuhr die junge Frau samt Anhänger davon und überließ mich und Landi uns selbst.
      Ich ordnete schnell meine Sachen, dann verließ ich das kuschelige Reiterstübchen widerwillig und zwang mich abermals raus in die Kälte.
      Mein Neuling hatte sich mittlerweile ausgetobt und wartete schnaubend und stark schwitzend am Hallentor auf mich. Da ich mich zu früheren zeiten schon um den kleinen Hengst gekümmert hatte, kannte er mich und brummelte fröhlich, als ich ihn tätschelte und den Strick wieder im Halfter einklinkte. Proplemlos führte ich ihn jetzt schnell in den warmen Stall, wo ich ihn in seiner Box mit reichlich Stroh trocken rieb und ihm anschließend ebenfalls eine dicke Winterdecke überwarf. Landzi schnaubte zufrieden, machte sich mit seinen noch unbekannten Nachbarn bekannt und machte sich schließlich glückselig über sein Heu her.
      Lächelnd tätschelte ich das Welsh Pony. Mit einem sanften Klaps auf die gut gepolsterte Kruppe verabschiedete ich mich von dem Möchtegern-Wildpferd.
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      © by Chequi
    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 2. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      28. Februar Ein Tag für die Pferde
      Als ich am Morgen erwachte, stellte ich mit großer Freude fest, dass es ein wunderschöner, sonniger Tag war. Der Himmel war strahlend blau und kein Wölkchen verunreinigte das fabelhafte Bild.
      Voller Motivation sprang ich aus dem Bett und schlüpfte in meine Reitsachen, da ich heute den ganzen Tag am Stall bei meinen vierbeinigen Freunden verbringen würde. Weil ich zu wenig Zeit hatte, um mich um alle meine Pferde zu kümmern, hatte ich schon vor einigen Tagen drei meiner ebenfalls pferdeverrückten Freundinnen zum Helfen eingeladen. Außerdem wollte mein Freund Max nach der Arbeit noch vorbeischauen.
      Nun frühstückte ich aber erstmal und trank meinen allmorgendlichen Kaffee, ohne welchen ich meist kaum zu gebrauchen war. Anschließend packte ich meine Tasche und machte mich auf den Weg zum Hof.
      Wie immer bekamen meine Pferdebande zuerst ihr morgendliches Kraftfutter und eine großzügige Ration Heu. Gerade, als ich mit dem Füttern fertig war, trafen Angelina und Isabelle, meine Freundinnen, ein. Freudig begrüßten wir uns, ehe wir planten, wie wir weiter vorgehen wollten. Als Erstes wollten wir uns um meine drei kleinen Racker kümmern.
      Gemeinsam schlenderten wir zur Koppel, wo die Fohlenbande hauste.
      Sind die süß! Ich will die braune da, die sieht total aufgeweckt aus! quiekte Angelina los. Ich stimmte zu, und war mir sicher, dass sie sich klasse mit Capricciosa verstehen würde. Charakterlich passten sie nämlich sehr gut zusammen. Isabelle freundete sich schnell mit ÉdCs Velino an. Das passte mir gut, denn Dont Worry war mein kleines Sorgenkind, welches bisher einzig und allein mir Vertrauen schenkte.
      Mit aller Ruhe halfterten wir die Drei auf, was ganz gut klappte, und brachten sie zum Putzplatz. Dort pflegten wir die Jünglinge fleißig und machten uns dann auf den Weg, um einen schönen Spaziergang in der Sonne zu machen. Alles verlief problemlos und wir sechs genossen den Ausflug durch die Landschaft total. Als wir später wieder auf dem Hof ankamen, entließen wir die glücklichen Fohlen wieder auf ihre Koppel und verabschiedeten uns erstmal.
      Plaudernd und lachend marschierten wir jetzt zur Hengstweide. Hier hatten wir etwas mehr Arbeit, doch es war zu bewältigen. Da Angelina noch die unsicherste Reiterin von uns war, überließ ich ihr meinen heißgeliebten Louis, Isabelle durfte Chardonnay reiten, da ich wusste, dass sie sehr sanft mit ihm umgehen würde. Ich entschied mich als erstes für Ecstasy.
      Wir holten die Hengst von der Koppel und begannen abermals mit der Putzsession, ehe wir sattelten und auf den Dressurplatz gingen, um die drei Pferde zu arbeiten.
      Chardonnay erschreckte sich ab und zu, doch Isabelle meisterte jede Situation mit viel Sanftmut und Geduld. Bei Angelina und dem getupften Louis ging alles glatt, was mich nicht sehr verwunderte, da der junge Hannoveraner eine Seele von Pferd war. Auch Ecstasy benahm sich gut, sodass wir drei Mädels nach einer guten Stunde zufrieden das Dressurtraining beendeten und die Hengst absattelten, um sie wieder auf die Weide zu bringen. Jetzt kamen die nächsten männlichen Kandidaten: Kinderlachen, Ecstasys Successor With A Kick kurz Tüpfel- und Cocos Landzauber. Da Tüpfel einen guten Tag zu haben schien, durfte Angelina ihn reiten. Isabelle übernahm Landi, da sie mit ihrer kleinen Körpergröße und der zierlichen Figur die leichteste unter uns Dreien war. Mir blieb mein schöner Satansbraten übrig, Kindi. Die drei Chaoten unter den Hengsten ließen mehr oder minder den Macho raushängen, blieben aber relativ brav, sodass wir auch hier wenige Probleme beim Fertig machen hatten. Beim Reiten hatte mein dunkler Lusitano wieder mal ziemlich viel Unsinn im Kopf, doch da ich daran gewöhnt war, ging auch hier alles gut. Angelina kam sogar überraschend gut mit dem jungen gepunkteten Hengst klar, und Landi schien sich unter Fliegengewicht Isabelle richtig wohlzufühlen.
      Nachdem wir auch diesen Teil meiner Hengste ausreichend trainiert hatten, kamen wir nun zu den Stuten. Mit ihnen wollten wir einen gemütlichen Ausritt machen. Gemütlich schlenderten wir zur Stutenweide und betraten diese.
      Angelina steuerte sofort Das Kürbisviech an, und zu meiner Verwunderung schien sich die Connemarastute auch von ihr angezogen zu fühlen. Gesucht, gefunden. Perfekt!
      Isabella suchte sich Greta Gabor aus, was ich als sehr passend empfand. Außerdem freute ich mich, da ich mich so meinem Liebling, Cassinis Girl, zu wenden konnte. Little Baby würde als Einzige hier bleiben müssen, doch die kleine Haflingerstute war so gelassen, dass ihr das nichts ausmachte.
      Nachdem wir die Pferdedamen sorgfältig gepflegt, gesattelt und gezäumt hatten, ging es los. Gemächlich ritten wir vom Hof und genossen die nachmittägliche Wärme und die angenehmen Sonnenstrahlen. Während des Rittes redeten wir viel, wir amüsierten uns grandios und machten aus, dass wir solche Tage viel öfter machen würden. Schließlich kamen wir zu einer Galoppstrecke, wo wir ein kleines Wettrennen machten. Nachdem wir Angelina und Kürbi als Sieger festgestellt hatten, kehrten wir fröhlich und ausgelassen lachend um und ritten mit drei sehr zufriedenen Stuten unter uns wieder auf den Hof zurück, wo uns eine Überraschung erwartete.
      Max war mittlerweile angekommen und winkte uns grinsend entgegen. Wir trabten auf ihn zu und entdeckten Brown Appel II und Baby, meine beiden Haflinger, fertig aufgeschirrt vor der Kutsche stehen. Obwohl es Hengst und Stute waren, konnte man sie bedenkenlos als Gespann fahren, solange die schöne Stute nicht in der Rossezeit war. Hastig machten Isabella, Angelina und ich also unsere Reitpferde fertig, um schnellst möglich auf die Kutsche zu kommen. Max erzählte uns, dass er die Pferde schon gefüttert hatte und alles am Stall fertig war. Wir konnten den Tag jetzt also mit einer gemütlichen Spazierfahrt im goldenen Nachmittagslicht ausklingen lassen und die letzten wärmenden Sonnenstrahlen dieses wundervollen Tages prächtig genießen.

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      © by Chequi
    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 3. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      12. Juli - Zuwachs in allen Herden

      Vor einigen Tagen war es soweit gewesen: Die drei Pferde, die ich Cama abgekauft hatte, weil diese fast ihren kompletten Pferdebestand auflösen wollte, hatten ihre Koppeln bei mir auf dem Hof bezogen. Seit dem war ich kaum dazu gekommen, nach den Guten zu sehen; ich hatte mich lediglich vergewisster, dass sich alle einigermaßen verstanden. Heute jedoch wollte ich mir endlich mehr Zeit nehmen und mich gleich mal um die drei Neulinge kümmern! Ich machte mich also zeitig auf den Weg zu meinem Hof und marschierte als erstes zur Fohlenweide, um mir anzusehen, wie sich Landmädchen integriert hatte. Die Kleine war das zweite Mädchen neben Capricciosa, allerdings einige Nummern schüchternen als das aufgeweckte Lusitanofohlen. Ein Pfiff meinerseits erweckte die Aufmerksamkeit der kleinen Racker. Wie gewöhnlich hoben Junkie und Capri als erstes ihren Kopf und setzten sich in bewegung, gefolgt von Velino. Liofhängte sich schnell an seinen gescheckten Kumpel dran und dackelte ihm hinterher. Sexergy hielt sich im Hintegrund und wartete erstmal ab, ehe er etwas tat. Kritisch ließ ich meinen Blick wandern und suchte nach Landmädchen. Schließlich entdeckte ich sie hinter dem braunen Hannoveranerhengst. Anscheinend hatte sich Sexy zu ihrem Beschützer entwickelt, oder sie hatte ihn sich einfach ausgesucht. Nachdem ich Capricciosa und Junkie kurz gestreichelt und auch die beiden DRP-Freunde begrüßt hatte, machte ich mich auf den Weg zu den beiden Außenstehenden. Landmädchen wich etwas zurück, blieb jedoch wieder stehen, als auch Sexy so verharrte und sich ruhig streicheln ließ. Zögernd kam auch die kleine Stute näher und ließ sich von mir berühren. Ich tätschelte sie lobend und begutachtete sie dann. Glücklicherweise schien alles okay zu sein, kein einziger Kratzer war zu sehen. Während der Begutachtung merkte ich schnell, dass mich der hübsche Hengst kaum aus den Augen ließ. Scheinbar hatte er seine Partnerin gefunden. Mir war das ganz Recht, denn nun stand Sexergy nicht mehr alleine da, und die Fohlenherde bestand nun quasi aus drei Zweierpärchen, die vom Charakter her perfekt zusammen passten. Zufriedne verabschiedete ich mich von meinen Kleinsten und machte mich auf den Weg zu den Stuten, um nach Georgia zu sehen. Fröhlich pfeifend schlenderte ich über den Hof auf die Weise zu. Girlie sah mich schon von Weitem und ließ ein gellendes Wiehern erklingen. Ein wohliger Schauer ging mir über den Rücken. Mich verband mit dieser Stute so viel und wir verstanden uns mittlerweile ohne Worte, doch trotzdem war es immer wieder schön, dass zu spüren zu bekommen.
      Ich knuddelte also zuerst mein Lieblingspferd, ehe ich mich Kürbi widmete, die mich von hinten anstupste. Die aufgeweckte Connemarastute kam momentan etwas zu kurz, ihre eigentliche Reitbeteiligung Gypsie hatte leider nur sehr wenig Zeit für sie. Plötzlich berührte mich eine weitere weiche Nase -es war Georgia's. Überrascht, aber auch sehr erfreut über die Zutraulichkeit meiner Neusten, drehte ich mich zu ihr um und lobte sie ausgiebig. Auch bei ihr entdeckte ich keinerlei Kratzer, sie schien sich also gut mit meinen anderen Ladies zu verstehen. Das wunderte mich nicht, alle waren sehr verträglich. Girlie war die unangefochtene Herdenchefin und machte keine Probleme, wenn das niemand anstritt, Kürbi war generell eher freundlich gestimmt und Nightfly hielt sich einfach aus allem raus. So auch jetzt: Sie stand entfernt und graste, als ob nichts wäre. Sie lebte etwas in ihrer eignenen Welt, ich ließ sie also in Ruhe, mit Zärtlichkeiten konnte sie ohnehin nichts anfangen.
      Da auch bei meinen Damen alles okay war, machte ich mich auf den Weg zu den Hengsten, als mein Handy klingelte. Überrascht nahm ich ab, es war Fiii. "Hey, Chequi. Sorry, dass ich dich so überfalle, aber du hast doch auch ein paar Lusitanos bei dir, oder?"
      Verdutzt bejahte ich dies und war gespannt, was jetzt kam.
      "Ich hätte hier einen Lusitanohengst, den ich dringend abgeben muss. Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du ihn übernehmen könntest, er würde dich auch nichts kosten!"
      Ich dachte nicht lange nach und stimmte zu, was im Nachhinein wohl etwas überstürtzt war. Fiii war jedoch unglaublich dankbar und meinte, sie würde den Hengst gleich vorbeibringen.
      Gespannt, was mich erwarten würde, marschierte ich zu den Hengsten um schnell alles fertig zu kontrollieren. Chardonnay, Louis und KaZee begrüßten mich wie immer freundlich und forderten ihre Streicheleinheiten, und auch Landi, der nach der kurzen Zeit, die er bei Fäis verbracht hatte, wieder bei mir war, kam bald angetrabt um mich zu begrüßen. Kinderlachen beobachtete uns und stand etwas abseits, der Gute hatte heute wohl keine Lust auf Gesellschaft. Nach kurzer Zeit kam schließlich auch Con Brio, der dritte und letzte Neuling, den ich von Cama gekauft hatte, an. Er legte jedoch die Ohren an und brummelte leise, sodass sich KaZee und Louis schnell verzogen. Landzauber dackelte wenig beeindruckt davon, er hatte wohl lediglich keine Lust auf den eher dominanten Hengst. Chardonnay keifte mit Ohrenanlegen zurück, dann schienen sich die Beiden einfach zu akzeptieren. Wie erwartet waren bei Brio doch einige Schrammen zu finden. Ungewöhnlich war das bei einem neuen Hengst nicht, deswegen machte ich mir keine weiteren Gedanken darüber, immerhin waren die Wunden nur oberflächlich.
      Gerade kletterte ich durch den Zaun nach draußen, da rollte ein Pferdehänger auf den Hof. Es war Fiii, die ihren Notfall brachte. Gespannt ging ich zu ihr und gemeinsam öffneten wir den Hänger. Zum Vorschein kam ein schicker, graufalbener Lusitanohengst, der zwar etwas schlaksig wirkte, aber sonst einen guten und freundlichen Eindruck machte. Fiii's folgende Worte bestätigten mir genau diesen ersten Eindruck. Smokey Cream, wie der Gute hieß, schien eine Seele von Pferd zu sein und die junge Frau bedauerte es scheinbar, den Guten hergeben zu müssen. Ich versicherte ihr, dass er es gut haben würde, verabschiedete sie und brachte Smokey dann auf die Hengstkoppel. Glücklicherweise wich er allen Streitigkeiten aus und schien sich prompt mit Louis zu verstehen. Nach einer Weile zu sehen verabschiedete ich mich schließlich und machte mich auf den Heimweg.

      6.213 Zeichen (c) by Chequi
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      [​IMG][​IMG][​IMG] 4. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      2. September - Ponyalarm

      Obwohl ich zur Zeit einiges um die Ohren hatte und meine Pferde momentan relativ viel Urlaub hatten -ganz zu ihrer Freude natürlich-, hatte ich einigen Zuwachs gekriegt. Zwar hatten mich verschiedene Pferde auch verlassen müssen, aber da ich für jedes ein schönes Heim gefunden hatte schaute ich ihnen nur mit einem weinenden Auge hinterher.
      Irgendwie hatte mich der Ponywahn gepackt. So kam es mir heute zumindest vor, als ich von Weitem auf die Koppeln schaute und lauter Zwerge umher wuseln sah. Kopfschütteldn, aber dennoch grinsend machte ich mich auf den Weg zur Stutenweide. Kaum angekommen erhob Cassini's Girl schon ihren Kopf und wieherte mir hoch erfreut zu, um dann so schnell es ging auf mich zu zutraben. Natürlich war ich nicht minder erfreut meine Hübsche zu sehen. Sie war immerhin mein zweites Pferd gewesen und ich hatte sie schon seit dem Fohlenalter, das schweißte zusammen!
      Trotzdem musste ich mich erstmal den Kleineren widmen. Ich knuddelte die Braune also kurz, dann schaute ich mich prüfend um. Georgia stand mittlerweile dicht hinter Girlie und drängte auch zu mir, um sich ihre Begrüßung abzuholen. Die zutrauliche Stute war zwar noch nicht lange bei mir, aber dennoch hatten wir einen guten Draht zueinander gefunden. Ich tätschelte sie liebevoll und widmete mich dann meinem neu ernannten Hofmaskottchen. Dies war eine kleine, wunderschön gefleckte Falabellastute namens Candyflip. Man sah es ihr zwar nicht an, aber die Kleine konnte ein ziemliches Biest sein, wenn sie einem noch nicht vertraute. Mittlerweile wurde es aber besser.
      Als nächstes schaute ich nun nach meinen neuen Reitpony Ladies. Rabenkönigin und Cinnemont's History waren erst wenige Tage bei mir, doch sie schienen sich relativ gut eingewöhnt zu haben. Rabi war zwar eher vom zurückhaltenden Schlag, Cinni hingegen nahm alles sehr gelassen. Anscheinend hatten sie sich auch zusammen getan, denn sie standen beieinander und grasten friedlich. Zufrieden über die Harmonie bei meinen vierbeinigen Damen machte ich mich auf den Weg zu den werten Herren.
      Auch hier hatte sich ein Ponyhengst hinzu gemischt: der schwarze Donut, der ehemals Carry gehört hatte, gehörte nun mir. Er war ebenfalls sehr umgänglich, und wahrscheinlich war das sowieso der Grund, weshal ich mich überhaupt in die kleinen Gesellen verliebt hatte. Der Rappe nickte mir freundlich zu und schien vollkommen in Ordnung, weshalbt ich mich jetzt den drei anderen Kameraden widmete. Chardonnay sah sehr gut aus. Traurig betrachtete ich den stolzen Palomino. Ich hatte ihn richtig lieb gewonnen, doch trotzdem musste er mich demnächst wahrscheinlich verlassen. Glücklicherweise schienen die Verhandlungen mit Dia gut zu verlaufen, sodass auch er einen tollen Platz mit vielen Artgenossen seiner Rasse bekommen würde. Con Brio stand neben dem Lusitano und döste vor sich hin. Er wirkte etwas unglücklich, was mir ein schlechtes Gewissen machte. Der Hengst war sehr arbeitsfreudig und ihm fehlte meine Förderung beim Reiten, das wusste ich, doch momentan konnte ich es einfach nicht ändern. Plötzlich stupste mich etas von hinten an, und wi erwartet war es der freche Coco's Landzauber, der Aufmerksamkeit verlangte. Lachend drehte ich mich um und zerzauste den wuscheligen Schopf des Ponyhengstes. Auch ihm fehlte die Abwechslung, aber vielleicht konnte ich demnächst mal meine Cousine mitbringen, die von der Größe her perfekt zu dem Welsh A passte.
      Da auch beid meinen Männern alles im Lot war, stapfte ich als nächstes noch zu meinen Jüngsten, der mittlerweile recht stattlichen Fohlenherde. Hier hatte ich zwar vorher schon einige Ponies gehabt, doch etwas weibliche Unterstützung für Landmädchen konnte nicht schaden, also hatte Libertés Nessaja zu mir gefunden. Wie erwartete fanden sich eben diese beiden zuammen, während Heroin Junkie und ÉdC´s Velino spielerisch miteinander kämpften. So gut es ging schaute ich bei allen vieren nach, ob es irgendwelche Verletzungen gab, doch glücklicherweise entdeckte ich nur die üblichen Schrammen, die eher von harmloser NAtur waren. Guten Gewissens überließ ich also die Kleinen sich selbst und beendete meinen Kontrollbesuch, in der Hoffnung, bald mal wieder mehr Zeit zu haben und mich ausgiebig um meine Pferde kümmern zu können.

      4.270 Zeichen (c) by Chequi
    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 5. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      14. Januar - Ein Tag für die Ponyjungs

      Heute war ein ganz besonderer Tag, denn ich wollte ihn ausschließlich meinen männlichen Ponies widmen und außerdem wollten mich heute mein Freund Max und meine siebenjährige Cousine Malou begleiten, weshalb ich mich auch gleich doppelt freute.
      Ich holte also beide ab und dann fuhren wir gemeinsam zum Stall. Als erstes zeigte ich Malou den Hof und die anderen Pferde, während Max sich schonmal Carachillo schnappte und ihn putzte, um ihn dann zu longieren. Ich beobachete die beiden aus dem Augenwinkel und musste schmunzeln, als der Junghengst meinen Liebsten mal wieder ärgerte und ihm ständig in den Jackenzipfel biss. Ich hatte Max schon so oft gesagt, dass er mit dem bunten Frechdachs strenger sein sollte, doch irgendwie konnte er das nicht, also musste er sehen, wie er mit Carachillo zurecht kam.
      Als wir Mädels uns genügend umgesehen hatten und vorallem die Fohlen ausgiebig geknuddelt worden waren, holte ich Coco's Landzauber von der Koppel und band ihn an. So frech der Kleine auch sein konnte, so sehr liebte er es, geputzt und betüddelt zu werden. Und weil Malou mittlerweile Ahnung von der Pferdepflege hatte und es von der Größe her perfekt passte, durfte sie Landi heute mal verwöhnen.
      Währenddessen holte ich Zott Monte von der Koppel und band in in einiger Entfernung ebenfalls auf dem Putzplatz an. Da der Hengst sehr eigen war und teilweise wirklich unberechenbar, wollte ich kein Risiko eingehen und Landi oder Malou in Gefahr bringen. Ab und an schaute ich zu den beiden rüber, sie schienen sich wirklich bestens zu verstehen!
      Beruhigt widmete ich mich dann mit größter Vorsicht Monti. Er schien heute ganz gut drauf zu sein, immerhin versuchte er nur zweimal, mich zu beißen. Nach der flüchtigen Pflege ging es dann in den Roundpen, den Max gerade mit dem zufrieden aussehenden Carachillo. Ich rief ihm zu, dass er ihn wegbringen und sich um die beiden Kleinen, Malou und Landi, kümmern sollte und anschließend mit ihnen und Donut einen schönen Spaziergang machen sollten, nachdem sie auch den Rappen geputzt hatten. Dabei sollte jedoch Max den Welsh A Hengst nehmen, denn auch wenn er größer war, war Donut der ruhigere und der, auf den man sich wirklich immer verlassen konnte.
      Als alles geklärt war, machte ich mich dann schließlich mit Monti im Roundpen an die Arbeit. Zuerst ließ ich ihn etwas toben, dann machte ich verschiedene Übungen, die ihm vorallem erstmal zeigten, dass er sich unterordnen sollte, weil er oft die Führung übernehmen und mich überwältigen wollte. Nach einer halben Stunde gab er etwas nach und hörte auf, mich zu bedrohen und ergab sich meinen Übungen, was mich überaus glücklich stimmte, sodass ich den schicken Hengst ausgiebig lobte und unsere Arbeit für heute beendete. So schnell hatten wir das noch nie geschafft!
      Da die Anderen noch nicht zurück waren, putzte ich schonmal meinen Liebling Velino. Bei ihm ließ ich mir extra viel Zeit und verwöhnte ihn von vorne bis hinten. Anschließend sattelte und trenste ich ihn und begab mich mit dem Ponyhengst in die Reithalle, um ein bisschen Dressurtraining an den tag zu legen. Zwanzig Minuten ritt ich Velino im Schritt und lockeren Trab am langen Zügel warm, sodass er schön locker wurde und zufrieden abkaute. Nun begann die tatsächliche Arbeit. Wie immer war es traumhaft und machte total Spaß, sodass ich kaum merkte, wie Max und Malou in die Halle kamen und mir zusahen und wie die Zeit mehr und mehr verflog. Nach über einer Stunde waren sowohl Pony als auch Reiter befriedigt und beendeten das Training glücklich. Meine Begleiter applaudierten lachend, was ich mit einer gepielten Verbeugung quittierte.
      Nach zwei Runden fragte mein Cousinchen, ob sie Schritt reiten dürfe. Da Velino ausgelastet war, erlaubte ich ihr das, stieg ab und half ihr auf meinen Hengst rauf. Der Schecke nahm den Reiterwechsel sehr gelassen und trottete weiterhin brav im Schritt seine Runden, obwohl ich mich in der Mitte der Bahn platziert hatte und Malou lediglich das Ende der Zügel in der Hand hielt. Achja, dieses Pony war einfach zum Knuddeln!
      Nachdem Lino schön ausgeschnauft hatte, brachten wir ihn zurück zum Putzplatz, wo ich absattelte und mit Malous Hilfe nochmal über ihn drüber putzte, während Max schonmal Heu und Wasser auf den Koppel verteilte. Mit seiner Winterdecke, die sein noch feuchtes Fell vor dem kalten Wind schützen sollte, ausgestattet, durfte Velino dann auch zurück zu seinen Kumpels.
      Als nächstes verabschiedeten wir uns von den Jungs und machten uns fröhlich auf den Heimweg.

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    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 6. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      17. Juli - Endlich mal wieder zu den Pferden!

      Genauso wie das Wetter war heute auch meine Laune; alles andere als sonnig. Wenig Schlaf und zu viel Arbeit sorgten seit Wochen dazu, dass ich enorm erschöpft und ausgelaugt war und es kaum mehr zu meinen Lieblingen schaffte.
      Heute allerdings wollte ich mich endlich mal wieder meinen Pferden widmen. Anstatt also auszuschlafen, machte ich mich um Acht Uhr schon auf den Weg auf den Hof. Und obwohl ich total fertig war, ging mir das Herz auf und ein freudiges Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich die drei Herden auf ihren Koppeln erblickte, friedlich grasend und entspannt, trotz des wolkenverhangenen Himmels.
      Wie immer war es als erstes Cassini's Girl, die mich erblickte und freudig begrüßte. Sie begleitete mich schon seit Fohlenalter und hatte mich noch nie im Stich gelassen. Liebevoll begrüßte ich sie mit einem Küsschen und nahm sie mit an den Putzplatz, um sie ein wenig zu verwöhnen eine gemütliche Runde auszureiten. Mittlerweile vertraute ich ihr blind, sodass ich einfach einen Strick zu Zügeln an ihr Halfter bastelte und mich ohne Sattel auf den gut bemuskelten Rücken meines Lieblings zu schwingen. Wir waren eine Einheit, gaben uns Sicherheit. Der Ausritt half mir, wieder mein inneres Gleichgewicht zu finden und auch wenn er von nicht allzu langer Dauer war, fühlte ich mich gleich besser und fitter. Auch Girlie genoss unseren Ausritt und lief zufrieden am langen Zügel vorwärts. Nach etwa einer halben Stunde kehrten wir auf das Gut zurück und ich brachte meine Schönheit wieder auf die Koppel, natürlich nicht, ohne ihr noch ein Leckerchen zuzustecken.
      Prüfend schaute ich auf die Uhr. In zehn Minuten sollten meine Reitschülerinnen kommen, denen ich seit einigen Wochen Unterricht auf meinen Pferden gab. Rasch schaute ich auf die Liste, wer heute kommen sollte und entschied, dass ich den Kleinen heute mal die Ponystuten überlassen wollte. Die vier Mädchen saßen mittlerweile sicher, sodass ich nebenbei auch noch reiten konnte. So waren die fünf Damen bewegt, Tears in Heaven würde nachher Besuch von ihrer Reitbeteiligung Jeannie bekommen. Auch Horseshoe and Handgrenades hatte eine Reitbeteiligung, Kaja. Die beiden waren 16 Jahre alt und ritten wirklich gut. Ich wusste, dass die beiden Hannoveraner bei ihnen gut aufgehoben waren und freute mich über die Hilfe mit den Pferden. Nicht selten halfen die jungen Mädchen nicht auch noch anderweitig im Stall und griffen mir bei den anderen Pferden unter die Arme.
      Nun widmete ich mich aber erstmal meinen anderen Reitschülerinnen, die freudig auf mich zugestürmt kamen. Ich hatte gar nicht mitgekriegt, wie sie gebracht worden waren und war deshalb erstmal etwas verdutzt, als mir vier kleine Mädels im Alter von sieben bis zehn am Arm hingen, doch rasch stimmte ich in ihr Gelächter mit ein und schüttelte die Damen ab, um für Ruhe zu sorgen.
      "Na, na, meine Lieben! Nicht so stürmisch", erwiderte ich grinsend. Als sich die Meute etwas beruhigt hatte, begann ich mit der Pferdezuteilung.
      Maja, der kleine siebenjährige Engel mit den goldenen Löckchen, durfte wie fast immer ihren Liebling Cinnemont's History reiten.
      Den neunjährigen Zwillinge Jill und Lacey teilte ich Ocean Water und Zaubermaus zu, und die noch etwas unsichere Älteste, Luisa, Majas Schwester, durfte Nanu Nana reiten. Alle Vier waren glücklich über ihr Pony, sodass wir die Vierbeiner direkt von der Weide holten, ich nahm Rabenkönigin für mich mit.
      Hier und da musste ich beim Fertig machen noch etwas helfen und das Satteln ging größentechnisch natürlich auch noch nicht alleine, aber ansonsten arbeiteten mittlerweile alle ziemlich selbstständig. Als alle ihren Schatz fertig hatten, marschierten wir auf den Platz. Ich half den Kindern hoch und stieg dann selbst auf. Eine dreiviertel Stunde unterrichtete ich und bewegte nebenbei Rabenkönigin, die mehr oder weniger arbeitswillig war und sich relativ gut benahm.
      Als wir allesamt fertig und geschafft, aber zufrieden waren, machten wir die Ponydamen wieder fertig und entließen sie auf die Koppel.
      Anschließend kam ich natürlich nicht drum herum, mit meinen Schülerinnen die Jungpferde zu knuddeln. Quietschend stürmten sie auf meine Jünglinge zu, die -bis auf Heroin Junkie- erstmal die Flucht ergriffen. Mit betroffenen Gesichtern und offenen Mündern starrten mich Maja, Jill, Lacey und Luisa an. Ruhig erklärte ich, dass Ruhe bei Pferden doch das A und O war, woraufhin mein Lieblingskind Maja mir bejahend zustimmte und mahnend den Finger symbolisch auf ihren Mund legte und ein "Sschhhh!" von sich gab.
      Nach und nach näherten sich auch die anderen Fohlen wieder an, sodass wir nicht mehr zu fünft an Junkie hängen mussten, sondern sich jedem seinem persönlichen Liebling zu wenden konnte.
      Während Maja ihren heißgeliebten Inside flauschte und die Zwillinge an Made of Steel und Love is on Fire hingen, widmete sich Luisa den beiden Stuten, die heute etwas ruhiger waren; Nessaja und Ballerina. Allerdings drängte sich plötzlich Junkie so sehr auf sie, dass sie kaum noch flüchten konnte. Und obwohl sie sonst immer Angst hatte, wenn ein Pferd etwas aufdringlicher war, kicherte die Zehnjährige und beschäftigte sich dann mit meinem kleinen Raudi. Ich hingegen ging zu Talitha, die etwas abseits stand und nicht so recht wusste, was sie tun sollte und streichelte meine kleine Schönheit ein wenig.
      Schließlich wurden die Mädchen abgeholt und ich merkte, wie sich mein Rücken bemerkbar machte. Seufzend blickte ich zur Hengstkoppel.
      "Tut mir Leid, meine Dicken, ihr werdet bis morgen warten müssen", murmelte ich leise und seufzte abermals. Für heute reichte es, ich konnte es mir nicht leisten, am nächsten Tag auf der Arbeit zu schwächeln und wollte mich deswegen noch etwas ausruhen.
      Dennoch ging ich nochmal hin und kraulte allesamt. Chiccory und Landzauber hatten mal wieder Macken, die ich noch versorgte und Come to an End bekam noch seinen Hustensaft, da er sich vor Kurzem etwas unterkühlt hatte, als er im Regen gestanden hatte und seitdem ab und an hustete. Velino und Louis wurden mal wieder aufdringlich und wichen mir nicht von der Seite. Mir fiel es schwer, mich von ihnen loszureißen, doch ich musste ja.
      Gerade, als ich unter dem Zaun durchschlüpfte und die Weide verließ, liefen mir Kaja und Jeannie winkend entgegen. Die beiden fragten, ob sie gemeinsam ausreiten dürften, was ich natürlich bejahte. Dann erkundigten sie sich, was es noch zu tun gäbe. Zögerlich erwiderte ich, dass Donut, Douglas, Day by Day und Zott Monte noch ein bisschen Zuneigung gebrauchen konnten und sie sich generell an den Hengsten austoben könnten. Freude strahelnd erklärten mir die Mädchen, dass sie heute nichts mehr vorhatten und sich liebend gerne um die Jungs kümmern würden. Erleichtert, dass die männlichen Pferde auch noch etwas mehr Zuneigung bekommen würden, bedankte ich mich bei den fleißigen Helferinnen und verabschiedete mich dann.
      Niedergeschlagen dachte ich über Zeit- und Pferdeverhältnis nach und kam zu dem Schluss, dass ich demnächst eventuell den Bestand verkleinern sollte. 'Aber erst demnächst', dachte ich und schob den Gedanken schnellstmöglich in die hinterste Ecke meines Kopfes.

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    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 7. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      Heute fuhr ich zu meiner Freundin Chequi, da sie keine Zeit hatte um ihre Schützlinge zu kümmern bat sie mich das für sie zu erledigen. Gemistet wurde schon, ich sollte nur nach dem rechten sehen und die 24 Pferde etwas Bewegung beschaffen. Ich war gut gelaunt, das wetter jedoch nicht so. Ich kam um 9 uhr morgens an, und begann gleich mal mit der arbeit. Ich fing mit den hengsten an. Coco´s Landzauber, war der erste denn ich einfangen konnte. Da der kleine Welsch für mich zu klein war, hieß es für mich nur bedüddeln und longieren. Ich band ihn am putzplatz an und fing mit seiner Fellpflege an. Nach dem ich mit der Fellpflege fertig war, trenste ich den kleinen Racker auf und ging mit ihm auf den Platz 20 minuten longieren sollte reichen. Ich lies ihn ordentlich Warm laufen und fing dann mit der arbeit an als er soweit war, coco reagierte super auf stimme. Ich machte viele übergänge zu schritt und trab trab gallopp gallopp schritt und wechselte auch mal die seite. Coco hatte heute wirklich brav gearbeitet und desshalb brachte ich ihn wieder zurück auf die Weide und schnappte mir den hüpschen Reitpony Hengst Velino. Er gefiel mir auf anhieb. Auch ihn putzte ich gründlich und sattelte ihn auf. Vorsichtig trenste ich den hengst auf, der das gebiss nicht so ganz freiwillig nahm. Mit langem guten zureden, dann doch. Ich beschloss mit dem hübschen ausreiten zu gehen. Und würde Donout als handpferd mitnehmen, also zog ich sein halber schnell über machte ihn fest, holte donout heraus und striegelte kurz über und schwang mich dann in den sattel von velino, und donout fest in einer hand haltend ritt ich nun vom Hof. Chequi hatte wohl eine sehr schöne lage damas für ihr gestüt gekauft, sie hatte viele tolle ausreitmöglichkeiten. Am langen zügel liefen wir entspannt der hauptstraße herunter bis zur abzweigung zum wald. Heute schien die Straße verlassen zu sein, da kein auto kam konnte ich velinos zügel lang lassen. Nun bogen wir in den wald ab, dort nahm ich leicht die zügel auf und velino wurde schon aufmerksamer, dann kam ein kleines stückchen wo wir gut traben konnte, also trieb ich velino in den Trab. Donout hatte sichtlich spaß denn er lies einen kleinen Freudensprung nicht aus. Es war einfach toll die kalte Winterluft in meinen Haaren zu spüren. Dann parierte ich die zwei wieder im schritt und ritt noch gemütlich bis zu einer zweigung und drehte dann um. Diesmal war viel Verkehr auf der strase, doch Velino und Donout nahmens gelassen. Ich war so stolz auf die zwei. Auf dem Hof angekommen, brachte ich die zwei trocken wieder auf die weide und schnappte mir Douglas den ich heute nur in der halle rennen lassen wollte und in zwischen auf dem Platz Zott monte longieren wollte. Also putzte ich den hengsten kurz über und brachte ihn in die halle. Ich blieb noch eine weile dort und sah dem hübschen zu. Er buckelte umher und wälzte sich genüsslich. Als ich sicher war das douglas nichts anstellen würde holte ich Zott monte, der wohl nicht gerade einfach war, hörte ich ermahnden chequis worte noch. Da wollte mich der freche hengst auch schon schnappen, gekonnt bekam er einen leichten klaps auf die nüstern, und ging entschlossen zum Putzplatz, nur wiederwillig folgte mir der hengst. Das Putzen war de Prozedur, aber schließlich war er brav und ich lobte ihn auch gleich. Ich zog sein Halfter auf klickte die longe ein und ging auf den Platz dort fing ich an ihn zu longieren, zuerst zog Monte mich quer über den Platz, stieg mich an, weigerte jede Befehl, für mich hies es jetzt nur nicht aufgeben und die ruhe bewahren, wer weiß warum er so geworden ist. Freundlich aber Bestimmt verlangte ich immer wieder das er im Kreis im schritt ging und nach ner viertel stunde blöd tun siehe da ging Monte brav um mich herum, immer wieder der Hinterhuf gegen mich auskeilend als Drohung komm mir ja nicht näher, je öfter er das machte desto mehr verlangte ich von ihm. Und als er schließlich doch bereitwillig nachgab, kam seine wunderschöne Gangarten heraus. Und wieder bekam Monte ein Lob von mir und beendete das Training ich brachte ihn auf seine extra weide, da er wohl mit den anderen nicht zurecht kommt und entließ douglas aus seiner halle zu den anderen und holte mir Burnin made of steel. Ich band ihn an und ging in die halle einen kleinen Springparcours aufzubauen, dann kehrte ich wieder zu diesem Schönling hin und putzte ihn ausgiebig machte ihn fertig ,saß auf ging mit ihm in die halle und ritt ihn erstmals warm, dann als er warm war nahmen wir den ersten Sprung. Steel setzte mit einem gewaltigen Abstoß ab und wir flogen regelrecht über das hinterniss. Als wir landeten klopfte ich lobend seinen Hals und nahm das nächste. Man merkte das steel gerne sprang, und eifrig mitarbeite, manchmal etwas voreilig, aber das konnte man ihn nicht verübeln. Als wir mehrmals gesprungen sind, ritt ich ihn noch etwas trocken und dann brachte ich ihn auch auf die weide und holte chicorry und Louis von der Weide und lies die zwei in der halle spielen. Die zwei verstanden sich super und sie spielten so wie kleine föhlchen, als ob sie vergessen haben wie alt sie eigentlich schon sind. Es war lustig mitanzusehen. Dann brachte ich auch die zwei auf die weide und kümmerte mich nun um Day by Day. Der Hengst schaute heute nicht gerade so aus als wolle er arbeiten, also beschloss ich einfach am Halfter und ohne Sattel in der halle rumzuzocken, so das auch day Bewegung hatte war gut für mich denn ich hatte noch 15 Pferde vor mir nicht mal die hälfte geschafft und es ist schon 12 Uhr. Nach 30 Minuten erlöste ich ihn und begab mich auf die Spielwiese der fohlenkinder und holte alle nacheinander herunter Herrion Junkie, Libertes Nesseja, Love is on fire, Talitha, Holland´s Hope und razzeputz, ich striegelte alle und lies sie in der halle düsen, das war ein Spaß. Wie eine Fußball Mannschaft stürmten sie die halle, Heroin jagte frech immer Talitha, razzeputz der kleine minishetty föhlchen versuchte Taliban zu beschützen. Als alle dann wieder zu mir kamen brachte ich sie auf die weide und ich schaute nach ob sie genügend zu fressen und zu trinken hatte, ich füllte den Wassertrog auf und brachte noch Heu raus, und ging dann auf die Stuten weide. Nun hatte ich noch 9 Pferde vor mir, Cassini Girl lies ich in der halle laufen, Cinnemonts History longierte ich auf den Platz. Chequi hatte wirklich tolle Pferde, und ich freute mich das ich sie machen durfte, das sie so viel vertrauen in mich hatte, Dann brachte ich beide wieder auf die weide und holte Ocean Water und Tears in Heaven, Ocen water lies ich in der halle laufen und Tears in heaven ritt ich auf dem Platz Dressur. Tears reagierte super auf meine Hilfen, und ich konnte feststellen, das Chequi sehr viel wert auf feine Handhaltung legt. Tears war sehr fein zu reiten. Dann brachte ich tears und ocean wieder auf die weide und holte Ballerina und Nanunana und Zauberhaft, die drei lies ich in die halle rennen und holte Dark Jewel. Die schöne stute longierte ich am ausenplatz, auch sie war nun gearbeitet und brachte wieder jewel Ballerina naunanana und zauberhaft auf die weide und holte Bumpy Ride, die kleine welsh Stute durfte frei springen. Das machte ihr Spaß und als auch sie fertig war, sah ich noch mal nach dem rechten und fuhr dann nach hause.
      (by Angy/7266)
    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 1. Tierarztbericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      Tierarztbericht für Coco`s Landzauber:

      Ich wartete mit den vorbereiteten Spritzen auf kira die jetzt mit dem Hengst, Coco`s Landzauber, und die Ecke kam. Der freche Hangst stupste mich an als er angekommen war und schnupperte dann an meinem Auto. Lachend schob ich den aufdringlichen Hengst zurück und sah ihn mir erstmal an. Seine Augen, Ohren und Nüstern waren in Ordnung und auch seine Beine und Herz und Lunge arbeiteten gut. Ich streichelte ihn und wartete dann bis kira den Hengst am Halfter hielt. Ich strich ihm dann über den Hals bis ich die richtige Stelle hatte und stach die Tetanus-Influenza Spritze ein. Er zuckte leicht zurück und bevor er sich umdrehen konnte stach ich noch schnell die Tollwut und Herpes Impfung ein. Er schnaubte und ich streichelte ihn über die Stelle wo ich ihm die Spritze gegeben hatte. Dann holte ich die Wurmkur, schob sie ihm in die Maulspalte und drückte ihm die Paste in`s Maul. Er sabberte herum und ich schob ihm schnell ein Leckerlie rei damit die Wurmkur nicht wieder raustropfte. Ich streichelte ihn nochmal zum Abschied und bereitete dann schonmal alles für meinen nächsten Patienten Happy Steffi vor.
    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 8. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      Pflegebericht für Coco´s Landzauber

      Coco stand mit gespitzten Ohren in seiner Box, als ich in den Stall kam. Lächelnd tätschelte ich ihn zwischen seinen kleinen Öhrchen, bevor ich zur Sattelkammer weiter ging. Ich holte einen der kleinene Dressursattel, denn er hatte nur einen VS-Sattel und ich wollte ihn heute ordentlich Dressurmäßig fördern. Mit Sattelzeug, Putzkasten und Halfter beladen ging ich zum Anbindeplatz. Dort angekommen legte ich alles ordentlich ab und nahm mir einen Hufkratzter und das halfter mit Strick mit zu Cocos Box. Seine Hufe kratzte ich in der Box aus, bevor wir zum Putzplatz gingen. Er war, bis auf weinige schmuddelige Stellen, sehr sauber, sodass ich nicht lange zum putzen brauchte. Als ich ihn sattelte hibbelte er in Erwartung schon herum, aber ein kurzes Mahnen ließ ihn wieder ruhig stehen, so dass ich ihn ohne Probleme fertig machen konnte. Der Sattel passte zum Glück ziemlich gut, sodass ich ihn nicht durch seinen Normalen wieder austauschen musste. Auf dem Weg zur Halle präsentierte er kurz den Stuten auf der Weide, an der wir vorbei mussten, seine Männlichkeit und Hampelte herum, aber hatte sich ,als ich die Steigbügel runter zog und aufsaß, schon wieder beruhigt. Im flotten Schritt und am langen Zügel ließ ich ihn sich vor dem Training aufwärmen. Als er 10 Minuten gelaufen war und Schnaubte, gurtete ich nach und nahm die Zügel auf. Im Leichtrab ließ er sich brav an den Zügel heran treiben und trat auch vermehrt mit der Hinterhand unter. Ich saß immer öfter aus, mit kleinen Pausen des Leichttrabens, denn beim Aussitzen wurde er immer etwas flott. Die ganze Zeit musste ich bei ihm sein und ihn mit abdrücken der Hand daran erinnern, dass er immer noch auf mich zu hören hatte. Als er beim Aussitzen ruhig ging beendete ich das Training, denn ich wollte diesen Erfolg nicht durch Galopp, wo er dann auf Grund des Aussitzens auch wieder schneller werden würde, zerstören. Nach einigen Minuten des Abreitens, wo er sich schön streckte und mit sich und der Welt zufrieden schnaufte stieg ich ab. Bevor es zum Stall ging zog ich die Steigbügel hoch, lockerte den Gurt und kratzte seine kleinen Hufe aus. Im Stall war er schnell abgesattelt und übergeputz, sodass ich ihn in seine Box bringen konnte. Er bekam noch ein Möhrchen, welches er auch mit Wiehren erwartete, als ich alles in die Sattelkammer brachte.
    • Sosox3
      [​IMG][​IMG][​IMG] 9. Pflegebericht [​IMG][​IMG][​IMG]
      Gwen Pflegebericht

      „Guten Morgen!“ begrüßte ich Kira fröhlich, als ich gerade vom Rad abstieg. Zu meinem Glück hatte es bisher noch nicht geschneit, nur der Raureif tunkte unsere Landschaft in ein sauberes Weiß. „Dann können wir ja direkt anfangen.“ grinste Kira und schleifte mich in den Stall, gemeinsam mit ihr kümmerte ich mich darum, dass alle Pferde auf die Weiden kamen. Als wir damit fertig waren, war die Stallarbeit an der Reihe. Schnell hatten wir alle Boxen ausgemistet und konnten zufrieden in unsere Mittagspause gehen, ehe danach die Bewegung der Pferde anstand. Als erstes holten wir Frisco, Legacy Of Gold und Coco's Landzauber. Wir putzten die drei Hengste gründlich und sattelten dann Frisco und Legacy auf. Ich durfte Legacy reiten, da Kira Coco als Handpferd nehmen wollte und Frisco da wesentlich entspannter war. Zu fünft machten wir uns auf einen entspannten Ausritt durch die kalte Landschaft. Die Sonne ließ alles herrlich glitzern und es war einfach richtig schön! Wieder auf dem Hof versorgten wir die Pferde und machten uns schon an die nächsten Pferde. „Heute sind die Zuchtstuten dran.“ lächelte mich Kira an und drückte mir das Halfter von Antigone in die Hand. Ich sollte die hübsche Fellponystute longieren, also tat ich wie geheißen, holte sie von der Weide und putzte sie gründlich. In der Halle trafen wir dann wieder auf Kira, welche sich Knives and Pens fertig gemacht hatte und diese nun warm ritt. Antigone arbeitete wieder gut an der Longe mit und als ich sie dann zum Schluss noch ein wenig im Schritt laufen ließ, konnte ich Kira und Knives zuschauen. Die Stute hatte wahrlich fantastische Bewegungen! Ich brachte Antigone zurück in den Stall, versorgte sie und brachte sie wieder auf die Weide. Als ich damit fertig war, kam auch Kira wieder und bat mich, schon einmal Siana und Happy Steffie von der Weide zu holen. Gemeinsam machten wir die Stuten dann fertig und gingen in die Halle. Beide wurden ein wenig in der Dressur gearbeitet, ehe Kira dann Gymnastiksprünge aufbaute und wir noch ein wenig hüpften. Als dann wieder die Stuten auf der Weide standen, lud Kira mich zu ihrer Springstunde ein. Wie immer ritt sie Draculas Wife, während ich mit Nosferatu teilnehmen durfte. Die beiden Welshstuten waren herrlich zu reiten und es machte einen riesigen Spaß. Danach waren wir beide aber ziemlich k.o., so dass wir mit der kleinen Star erst einmal eine Runde spazieren gingen. Als wir wieder da waren, standen noch Famiah und Pangäa auf dem Plan. Kira schnappte sich die ungeduldige Araberstute und ich ritt die Berberdame. Gemeinsam verschwanden wir noch einmal in die Halle und ritten eine Stunde. Als wir dann fertig waren, sattelten wir die Stuten ab und brachten sie in ihre Boxen. Auch die restlichen Pferde holten wir wieder in den Stall und kümmerten uns um die Abendfütterung.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Sosox3
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    27 Nov. 2017
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  • Coco's Landzauber
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    [​IMG]

    sire: Coco
    dam: Primadonna

    sire: Power of Freedom | dam: Primabella
    sire: Power of my favourite Song | dam: Anakonda | sire: Little Sweet Boy | dam: Prima


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    Rasse: Welsh A
    Hengst | 12 Jahre (12.06.2005)|
    123cm
    Farbe: Rotschimmel| Red Roan

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    Landi ist ein kleiner, frecher Hengst, in dem viel Temperament und Energie stecken. Ab und zu neigt er dazu, hengstig zu sein. Wenn man dann jedoch konsequent ist und ihn mit sanfter Strenge erzieht, benimmt er sich schnell wieder makellos. Unter dem Sattel ist der kleine Hengst überaus talentiert. Vorallem der Springsport sagt ihm sehr zu, was er wohl von seinem begabten Vater geerbt hat. Landzauber braucht jedoch seinen vertrauten, erfahrenen Reiter, erst dann ist er absolut treu und zu 100% gehorsam. Anfänger nimmt er gar nicht erst für voll und buckelt sie schnell ab. Im Gelände wird er auch für fortgeschrittene Reiter zur Herausforderung, da er ziemlich feurig und hibbelig ist.
    Ansonsten ist Landzauber ein typisches Pony: Verfressen, verschmust und verrückt danach, betüddelt zu werden und Aufmerksamkeit zu bekommen.
    Im Großem und Ganzem kann man Coco's Landzauber aber als einen talentierten Hengst, der Spaß an tagtäglichen Erlebnissen und Freude an so grandiosen Eltern hat, beschreiben!ein verschmuster Hengst, der keinerlei Hengstmanieren zeigt. Er ist brav, und lässt sich von jedem reiten und führen. Auf der Weide ist er in einer hohen Rangordnung, dennoch ebenfalls eher brav zu den anderen.

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    Besitzer: -
    Zucht: -
    Reitbeteiligung: -
    VKR: verfallen

    [​IMG]

    Trainingsstand

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    Platzierungen: 2/2/3
    Training: active

    Fahren E A L M S
    Distanz E A L M
    Dressur E A
    Springen E A A* A** L
    Galopprennen E A L

    Klasse E
    104.Distanzturnier, 2.Platz
    198. Springturnier, 1. Platz
    211. Galopprennen, 3. Platz
    Klasse A
    106. Distanzturnier, 2. Platz
    18. Synchronspringturnier, 3. Platz

    212. Galopprennen. 1. Platz

    Klasse L
    111. Distanzturnier, 3. Platz


    [​IMG]

    Zuchtinformation
    Zuchtverfügbarkeit: [​IMG]Offen[​IMG]

    Zuchtbedingungen

    Nur offen für Welsh A-Stuten
    Stuten müssen mind. im Springen A-platziert sein
    Ein Breeding-Pic ist erwünscht

    [​IMG]
    BHK 379

    Nachkommen:
    [​IMG] Love me Lara
    [​IMG]Farinesse Fara
    [​IMG] All Pride
    [​IMG] Celsius
    [​IMG] Viona

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    PNGs
    Gesamte PNG | Getrennte PNG
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