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xSera

Coco / Araber

Coco / Araber
xSera, 15 Apr. 2021
    • xSera
      Alte Pflegis

      heute holte ich coco ab. bei mir zu hause beschäftigte ich mich eine ganze weile noch mit ihm, streichelte ihn viel und putzte ihn. er gewann vertrauen und ich gewann ihn lieb. nach einer weile stellte ich ihn in die box, die ich ihm zugewiesen hatte und fütterte ihn. er war ein einfach tolles pferd.
      24 Juli 2007


      Eowin heute pflegte ich wieder coco. ich kam in den stall und holte ihn aus seiner box. dann putzte ich ihn lang und ausgiebig. ansdchließend führte ich ihn in die halle und dann in allen gangarten und anschließend über eine plane. ich übte auch den spanischen schritt schon mit ihm. dann widmete ich mich den kunststücken. das steigen klappte schonn fast reibungslos. auch das verbeugen wurde immer besser. dann ließ ich ihn frei laufen und ihn wälzen. nachdem ich ihn wieder eingefangen hatte, putzte ich den sand aus sseinem fell und stellte ihn wieder in dei box. bnachdem ich ihn gefüttert und getränkt hatrte, verließ ich den stall.
      29 Juli 2007

      Eowin heute pflegte ich wieder coco. ich putzte ihn. dann übte ich mit ihm junststücke. dann vertrauensübungen. dann bnrachte ich ihn wieeer in die box. anschließend fütterte ich ihn. dann streichelte ich ihn viel bevor ich den stall verließ.
      10 Aug. 2007

      Eowin DER UMZUG

      Der stall an unserem Wohnhaus wurde langsam zu klein. Bald würde auch die Zuch größer werden. Deswegen beschlossen wir, die Ställe umzubauen. Alles sollte größre und schöner werden, aber vor allem woollten wir mehr helligkeit in die ställe bringen. Auch die normalen stallboxen sollten westentlich geräumiger werden. Das einige problem: wo bleiben wir in der zeit mit den pferden? Wir hatten ja auch nicht gerade wenige: Laetitia, Luna, Bardy, Elfaron, haalim, Cheero, Coco, La Fee (die wir verkaufen wollen/mussten), Elias, Mara, Corasson, Chayene, Linosa, My World, Rachi, Northern Sun, Air mail, Mausi, Tamu, Royal mambo, Jack, Anor, Pharao, chaila, bos black rose, choisie, faith, melice, kety, samandra, Colombo, Penny lane, Zauberflöte, Maddox und zu guter Letzt Enya. Alle zusammen waren es 35 pferde. Nirgends konnten wir günstig genug boxen für alle pferde und die gesamte umbauzeit auftreiben. Dies war ein wahren problem. Dann war die lösung plötzlich da: eine anzeige in der zeitung, wo ein alter mann eine riesige weidefläche verpachtete auf der auch ein stalll war, der so groß war, dass alle pferde soihc dort unterstellen könnten. Und dies war erstunlich günstig. Wir liehen uns einen großen pferdetransporteer von einem bekannten und brachtenn alle pferde nah und anch auf diese weide. Dann begannen wir so schnell wie möglich mit dem umbau. Jeden atg schaute ich nach den pferden, streichelte sie, putzte sie und fütterte sie. Mindestens jeden twiten tag mistete ich den kleinen stall aus. Es war zwar viel arbeit, aber ich hofftem, dass es sich lohnte. Es war ja schließlich nur provesorich. Bei uns zu hause herrschte währenddessen reges treiben. Fast die ganze nachbarschaft, die verwandten und einige freunde und begannte halfen uns beim umbau. Es ging schnell voran. Schon nach einigen wochen stand der neue stall. Er war wunderschön. Die zuchtställe waren hell und geräumig, alle hatten ein großes fenster nach draußen. Aber auch den stallboxpferden würde es an nichts mangeln denn sie boxen waren zwar kleiner als die zuchtställe aber immer noch geräumig und ebenso hell. Auch sie hatten ein fenster nach draußen. Durch diese konnte man auf die weide schauen. Hinter den ställen schloss sich der reitplatz und die eithalle an. auch diese wurden leicht renoviert. Auch neue sprünge haben wir dazu gekauft. Es war nun ein harmonisches reitgelände. Nun konnten wir die pferde zurück holen. Wieder liehen wir uns den großen pferdetransporter. Er konnte bei einer fahrt 10 pferde transportieren. Uierst holten wir die stallboxpferde also: Laetitia, Luna, bardy, elfaron, Haalim, cheero, coco, La Fee, elias und mara. Sie waren brav wiue immer. Sogar die fohen obwohl die allgemeine anspannung deutlich zu spüren war. Die fahrt verlief ruhig. Bei uns angekommen teilten wir den pferden ihre boxen zu. Wir hatten 15 gebaut und wir beschlossen die hinteren fünf frei zu lassen. Dann schrieben wir die daten auf die boxenschilder. Jetzt konnten wir die nächsten pferde holen. Dies waren die ersten zehn weidepferde also: Corasson, Chayene, Linosa, My World, Rachi, Northern Sun, Air Mail, Mausi, Tamu und Royal mambo. Sie waren ebenfalls sehr brav. Bei uns ließen wir sie auf die weide und beobachteten sie ine weile um sicherzugehen, dass sie nicht ausbrachen. Dann holten wir die nächsten zehn weidepferde also: Jack, anor, Pharao, Chaila, bos black rose, choisie, Faith, melice, kety und samandra. Sie waren ein wenig unruhiger aber die fahrt verlief ohne irgentetwas besorgnis erregendes. Auch sie ließen wir auf die weide. Bei der begegnung mit den andern pferden sah man ihnen die freude richtig an. nun waren nur ncih die zuchtpferde auf der großen weide. Wir fuhren hin und holten Colombo, Enya, Penny lane, zauberlöte und Maddox. Diese fahrt war am ruhigsten. Keinen mucks machten sie so brav waren sie. Bei uns teilten wir ihnen die zuchtsatälle zu, derer hatten wir ebenfalls 15. acuh ihre boxenschilder beschrifteten wir. Dann kündigten wir ncoh den pachtvertrag und das stressigste war erstmal geschafft. Nun wr nur noch zu hoffen, dass die pferde sich schnell eingewöhnten. Später schaute ich noch mal nach allen pferden und streichelte sie. Alles war ruhig. Auch auf der weide. Nach einer woche hatten sie sich bereits perfekt eingewöhnt.
      24 Aug. 2007

      Eowin sobald ich erfuhr, dass coco bei der FS gewonnen ahtte, rannte ich in den stall zu ihm. "coco! coco, wir haben gewonnen!!" schrieb ich ihm entgegen. ich riss die boxentür auf. er schaute mich versutzt an, als ich außer atem vor ihm stehen blieb. "wir ahben gewonnen. bei der fohlenschau." wiederholte ich. als ob er mich verstanden hätte, sprang er voller freude in die luft und wieherte laut. "du bist der beste! ich bin so stolz auf dich mein kleiner schatz!" schrie ich ihm entgegen und sprang ihm an den hals. ich umarmte ihn. er schnaubte leise. die anderen pferde im stall schauten bereits zu uns als ob sie fragen wollten: "was ist denn da los?". nun griff ich nach dem halfter und legte es coco an. ich führte ihn in die halle wo wir ausgelassen fangen spielten. es machte spaß und teilweise hüpfte coco mehr als dass er lief. lange spielten wir, bis coco erschöpft stehen blieb und ich auch nciht mehr power hatte. da brachte ich ihn in die box zurück. ich streichelte ihn noch eine ganze weile und sagte ihm immer wieder wie stolz ich war bevor ich den stall verließ.
      3 Sep. 2007

      Eowin Putztag


      Heute war es mal wieder an der Zeit, dass der stall gründlcih sauber gemacht wurde. Dies betraf alle meine Pferde also die Stallboxpferde Laetitia, Luna, Bardy, Elfaron, Haalim, Cheero, Coco, Elias und Mara, die Zuchtstallpferde Carniet, Ashley X, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox und Enya und die Weidepferde Shafina, Corasson, Chayene, Linosa, My World, Rachi, Air Mail, Mausi, Tamu, Royal Mambo, Jack, Anor, Pharao, Chaila, Bos Balck Rose, Choisie, Faith, Melice, Kety und Samandra. Zuerst mistete ich die Zuchtställe aus. Jedem Pferd musste ich zuerst das Halfter anlegen, dann neben der Box anbinden und dann die Box ausmisten. Es war sehr umständlcih, und meine neuen pferde waren teilweise ein bisschen verwirrt aber im allgemeinen ging alles ruhig von statten. Jdes pferd streichelte ich bevor ich es in die box brache und gab ihm ein leckerli. Dies behielt ich auch bei den normalen stallboxen bei. Ich war recht zügig fertig und begann dann, die weide abzuäppeln. Dies war nicht so umständlcih, weil die pferde mich amchen ließen und ich sie somit nicht von der weide bringen musste. Dann mistete ich den kleinen stall zum unterstellen der weidepferde aus. Nun fegte ich die stallgasse und räumte die sattelkammer aus. Dies ging sehr schnell. Nun wässerte ich die halle und begradigte ein riesiges lcoh auf dem platz, dessen ursprung mir ein rätsel war. Dann war ich damit fertig, sodass ich meine allabendliche runde machte und alle pferde fütterte und tränkte.
      4 Sep. 2007

      Eowin 5. Pflegebericht

      heute pflegte ich wieder meinen kleinen coco. ich ging aus dem haus und machte uf dem weg zu seiner box einen abstecher zur sattelkammer, wo sein ahlfter hing. dann ging ich zus einer box und öffnete sie. "hallo mein süßer. na wie geht's dir?" begrüßte ich ihn. coco lag im stroh und hatte gedöst. un schaute er verträumt zu mir hoch und gähnte dann. er zauberte mitr ein lächeln ins gesicht. dann erhob er sich langsam und kam auf mich zu. kurz vor mir senkte er den kopf und leiß sich von mir das halfter anlegen. "so, das wär geschafft. nun putzen süßer?" er schnaubte laut. un führte ich ihn zum anbindeplatz und band ihn dort an. "warte einen augenblick ich hole eben die sachen" sagte ich und verschwand kurz darauf in der sattelkammer. coco schaute mir interessiert hinterher. ich holte eine Trense, die ich für ihn gekauft hatte, den putzkoffer und die longe. ich wusste nämlich, dass coco zwar die gangarten an der hand sehr gut beherrschte sich aber immer an meinem tempo orientierte. deswegen wollte ich heute mit dem longieren beginnen. er war zwar ncoh sehr jung, aber ich war sicher, dass er das schaffen würde. cih wollte ihnauch noch ein wenig schonen. nun begann ich ihn zu putzen. es ging recht schnell, weil er nciht allzu dreckig war. nur das auslesen des strohs aus seinem alnghaar beanspruchte viel zeit. dann legte ich iuhm zum ersten mal in seinem leben das gebiss isn maul. er war erstaunlich brav. die trense war viel zu groß eingestellt und ich musste die riemen lange einstellen bis sie richtig passten. dann befestigte ich die longe und ging mit dem kleinen hengst in richtung halle. an dem tor stand die longierpeitsche. ich griff nach ihr, wir gingen in die halle und ich schloss das tor. nun began ich ihn zu longieren. zuerst verstand er nicht, was er sollte. nach fünf minuten verstad er es dann endlich, dass alles was er machen sollte war, nur im schritt einen kreis zu laufen. als er dies erstmal verstanden hatte, klappte es schon recht gut. er verstand fast immer recht schnell meine befehle und ich bekam ihn sogar in den galopp. als er gut nass war, beschloss ich mit dem training aufzuhören und machte die longe ab. cih ließ ihn einige minuten frei ind er halle laufen, was er nutzte um sich zu wälzen. dann fing ich ihn wieder ein und trenste am anbindeplatz an und legte ihmd as halfter kurz wieder an um ihn kurz überzuputzen. dabei belohnte ich ihn mit einer ausgiebigen streicheleinheit. dann brachte ich ihn wieder in seine box. "ich hab allen grund, dass ich stolz auf dich bin emin süßer. aber nun leg dich erstmal wieder ins stroh. du bist noch jung. genieße das. ciao kleiner." verabshiedete ihc mich und räiumte die sachen weg bevor ich den stall verließ.
      15 Sep. 2007

      Eowin 6. Pflegebericht

      Heute wollte ich mit cocos ausbildung weitermachen. deswegen ging ich in den stall und holte ihn auf seiner box heraus nachdem cih ihn ausgiebig gebrüßt hatte. dann putzte ich ihn auf dem putzplatz und legte ihm zum ersten mal den longiergurt an. er ließ es über sich ergehen, dummerweise war der gurt jedoch noch viel zu groß. deswegen musste ich ihn wieder nur mit der trense longierren. ich legte ihm das gebiss ins maul. auch dies ließ er bereitwillig zu und dann chloss ich die riemen. nun konnte es fast losgehen. schnell befestigte ich die longe am gebiss und führte den kleinen in die halle. ich führte ihn ein stück an der bande entlang denn auf dieser lag die peitsche. dann konnte es beginnen. im schritt lief er schnell einen wirklich runden kreis und nun sah ich zum ertsen mal, dass er den schweif wirklich wie ein typischer araber trug: stolz hoch erhoben, wie eine fahne im krieg. auch seinen kopf trug er hoch erhoben und in seinen augen blitzte derselbe stolz auf aber eine seine treue und verlasslichkeit. er beobachtete mich ganz genau und schloss schon aus einem kleinen hieb mit der peitsche, dass er schneller gehen sollte. nun bemerkte ich, dass er nciht nur beim kunststücke lernen sehr geschickt und lernwillig war sonderna uch in den anderen bereichen. ich kannte sine eltern nciht aber er musste diese intelligenz zweifellos von ihnen geerbt haben. auch der trab war wundervoll. er war geschwungen und raumgreifend. dann brachte ich ihn in den galopp. er zeigte eine schöne aufwärts abwärts bewegung. ich war stolz auf ihn wei viel er im gegensatz zum letzten mal gelernt hatte. das ganze wiederholte ich auf der anderen sdeite. dann eine extraportion schritt als ersatz zum späteren trockenreiten. dann holte ich ihn weidr zu mir und lobte ihn ausgiebig. das hatte er sich auch verdient! dann fühtrte ich ihn aus dr halle wo ich ihm der trense entledigte. dann brachte ich ihn weier in die box. ich verabchiedete mich un d verließ dann den stall.
      18 Sep. 2007

      Eowin 7. Pflegebericht

      Heute kümmerte ich mich wieder um coco. ich kam in den stall und begrüßte ihn eine ganze weile lang. dann legte ich ihm sein halfter an und führte ihn zum putzplatz, wo cih ihn anband. dann putzte ich ihn. ich hatte wenig zeit und brachte ihn deswegen sogleich wieder in seine box. es tat mir richtig leid, dass ich nicht mehr mit ihm machen konnte, vor allem weil er mir so treu und traurig hinterher blickte aber es ließ sich nicht ändern. nach einer ausgiebigen verabschiedung verließ ich schließlich den stall.
      30 Sep. 2007

      Eowin Pflegebericht Für alle Pferde


      Heute hatte ich mir endlich einmal richtig viel Zeit Für meine Pferde genommen. Sie hatten bereits eine Beachtliche Anzahl erreicht, doch ich war auf jedes einzelne sehr stolz. Besonders auf meine Zuchtpferde Enya und Colombo, die in ihrem Leben schon viel erreicht hatten. So ging ich in den Stall und mistete zuerst alle Boxen aus. Danach holte ich die Weidepferde hinzu. Nun waren alle Pferde Komplett: Die Stallpferde Satan, Phantom, Misty, Albin, Silvermoon, Laetitia, Haalim, Coco, Elias und Mara, Die Weidepferde Shafina, Corasson, Chayene, Linosa, Rachi, Air Mail, Mausi, Tamu, Royal Mambo, Pharao (der heute anscheinend einen guten Tag hatte und ziemlich brav war), Chaila, Bos Black Rose, Choisie, Faith, Melice, Kety und Samandra und Last but not Least Die Zuchtpferde und Zukünftigen Zuchtpferde Carniet, Ashley X, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox, My World, Enya, Anor, Luna, Bardy, Elfaron und Cheero. Alle zusammen waren sie stolze 40 Pferde. Es ist bekanntlich nicht ganz einfach, so viele Pferde angemessen zu pflegen. Deswegen wollte ich heute den gesamten Tag mit meinen Schatzis verbringen. Denn sie alle waren mir sehr wichtig, egal welche Rasse und welches Alter oder welchen Charakter sie auch haben. Nun standen also auch die Weidepferde im Stall und ich öffnete die angrenzende halle und ließ alle 40 Pferde, auch die Stall- und Zuchtpferde, in ihr laufen. Es wurde ziemlich eng, aber ich ließ der Herde die Freiheit auch über den Anbindeplatz zu laufen. Ich hielt einfach die beiden Eingänge, einer vorne am anbindeplatz, einer hinten in der Stallgasse, geschlossen und konnte so ungestört arbeitem. Schließlich waren sie alle eigentlich brav und sogar mein Sorgenkind Pharao hatte heute einen guten Tag erwischt und war brav. So konnte auch er einmal Kontakte mit seinen Artgenossen knüpfen. Nun begann die eigentliche Arbeit: Ich holte ein Pferd nach dem anderen, halfterte es und band es an. Nun begann ich jedes einzelne nach und nach relativ grob, was sonst gar nicht meine art war, zu putzen. Sonst hätte ich dies nicht geschafft. Die anderen Pferde schauten recht oft dabei zu, wie ihre Spielgefährten geputzt und gestreichelt wurden. Dadurch lernten die fohlen in der Gruppe. Selbst diese waren ziemlich brav beim putzen und ließen ziemlich viel mit sich machen. Ich fragte mich, ob sie das wegen der Anwesenheit der erwachsenen Pferde taten. Selbst die kleine tamu, die mit der Hand aufgezogen wurde, weil ihre Mutter sie verstoßen hatte, war heute ganz lieb. Aber ncoh erstaunlicher war Pharao: Er machte heute gar ncihts aggressives. War er bereits auf dem Weg der Besserung? Ich konnte nur hoffen. Schon bald war ich fertig mit putzen und ich ging zu den Pferden in die halle. Dort tollte ich eine ganze weile Mit ihnen herum, sie nahmen mich auf wie ein herdenmitgleid. Das fand ich total klasse. Und in genau diesem Moment wuste ich, dass ich auf jedes meiner pferde stolz sein konnte und zu diesem Stolz einen wahren Grund hatte. Denn ich hatte eine Kleine herde und soie alle waren sehr intelligent.
      Als er zu dämmern begann, brachte ich wieder alle pferde auf ihren platz, das heißt entwerder in eine Box oder auf die weide. Dann fütterte und tränkte ich noch, wie jeden Abend und verließ dann den Stall.
      9 Okt. 2007



      Pflegebericht für alle Stallpferde – außer Sleipnir

      Heute hatte ich mir wieder einmal viel zeit für meine Stallpferde genommen, denn alle Boxen mussten ausgemistet werden. Ich begann bei Satan und halferte ihn. Ich band ihn asn den gitterstäben an und begann seine bos auszumisten. Dies wiederholte ich dann mit Phantom, Misty, Albin, Silvermoon, Laetitia, Coco, Haalim und elias. Ich brachte sie jedoch nicht wieder in die box, sondern ließ sie in der stallgasse stehen. Schon bald war ich mit allen boxen fertig, und das war auch gut so. dann putzte ich alle pferde kurz über. Dann brachte ich alle wieder in ihre box und nahm ihnen der reihe nach das halfter ab. Nun war ich für heute fertig und die boxen waren wieder schön sauber.
      8 Nov. 2007

      Eowin
      hute kam cih weider zu coco. ich begrüßte ihn erst und streichelte ihn eine wiele bovor ich ihn halfterte. nun gingen wir auf den putzplatz und begann den kleinen araber zu putzen. in der halle arbeiteten wir an den gangarten schritt, trab und galopp und an folgenden kunststücken: setzen, steigen, hufgeben. das steigen beherrschte er schon fast perfekt, das sitzen konnte er, nur dass es ihm schwer fiel sitzen zu bleiben. das hifgeben hatte noch so seine schwiegerigkeiten. dann ginggen wir weider zum putzplatz und ich putzte ihn kurz über. dann barchte ich ihn in die box und evrabscheidete mich.
      3 Jan. 2008

      Eowin
      Pflegebericht für alle Stallpferde

      Heute war wieder einmal ein anstrengender tag, weil ich meine Stallpferde pflegen musste. Also zog ich alte Stallsachen an, begab ich auf den Weg zu meinen Schatzis und hlte ein Pferd nach dem anderen aus der Box um sie an verschiedenen Stellen anbinden zu können. Dann mistete ich eine Box nach der anderen aus. Eine wahre Arbeit und der Mist häufte sich nach einer Weile auf dem Misthaufen. Nachdem ich alle Boxen eingestreut hatte, konnte ich beginnen, die Pferde kurz überzuputzen. Als ich auch damit fertig war, brachte ich die Stallpferde Sleipnir, Satan, Phantom, Misty, Albin, Silvermoon, Laetitia, Haalim, Coco und Elias wieder in ihre Boxen zurück.
      12 Feb. 2008

      Eowin
      heute kam cih zu meinem kleinen coco. ich hatte wenig zeit, daher putzte cih ihn nur kurz und ging kurz mit ihm spazieren.
      24 März 2008

      Eowin
      Pflegebericht für:
      Misty, Phantom, Satan, Sleipnir, Albin, Laetitia, Silvermoon, Haalim, coco und Elias


      Heute kam ich nach meinem Urlaub in Bensersiel auf den Reiterhof Rixte das erste Mal wieder in den Stall. Ich hörte ein lautes verzweifeltes Wiehern und der kleine, graue Kopf von Coco streckte sich mir entgegen. Seine Augen schauten mich traurig an, er zitterte und bebte. „oh, schatz, was ist passiert?“ fragte ich, strich über seinen Kopf und wandte mcih von ihm ab. „Sleipnir? Haalim? Silvermoon? Laetitia? Elias? Albin? Satan? Phantom? Misty? Wo seid ihr???“ schrie ich durch den stall, als ich feststellte, dass die Boxen leer waren. „oh gott!“ schrie ich immer wieder, bis ich in Tränen ausbrach und in mich zusammensank. Die ganzen Momente, die ich mit deisen tollen Pferden erlebt hatte, gingen durch meinen kopf, der sand, der ihre Hufe auf den Boden hinterlassen hatten nach dem reiten, legte sich in Wogen um meine Beine, Stroh lag überall in der Stallgasse. Ich nahm alles nur noch durch meinen Tränenschleier wahr, coco gab ein leises, verzweifeltes schnauben von sich, so konnte es nicht weitergehen. Ich holte sein halfter und halfterte ihn. Dann erblickte ich einen Zettel:

      Liebe Eowin,
      wir mussten mit Bedauern feststellen, dass du deine Pferde unzureichend pflegst und haben sie daher mitgenommen.
      Der TSV

      Ich war entsetzt, fährt man einmal im Leben in den Urlaub!!!!!! Coco stützte mcih, als ich erneut zusammenbrach und kaute dann auf meinem Haar herum. Ich rappete mich wieder auf und ging mit meinem kleinen verbleibenen hengst zum TSV, sah ach meinen Pferden, die mich mit endlos traurigen Blciken ansahen. Dann ging ich zum TSV vorstand, fiel auf die knie nieder, ließ meinen tränen ihren lauf während coco nicht von meiner seite wich, und flehte um gnade. Das waren meine worte und ich meinte sie ernst, denn ich liebte diese pferde und wollte sie wieder, um jeden preis.
      24 März 2008

      Eowin
      pflegebericht fuer folgende pferde:
      misty., phantom, satan, haalim, elias, coco, sleipnir, silvermoon, laetitia, albin

      heute war mein grosser tag gekommen: ich durfte meine pferde wieder vom tsv anholen!!! Ich freute mich ausserordentlich und lieh mir einen großen pferdeanhaenger aus, auf den alle pferde zusammen passten. Ich nahm sofort coco mit, der mich immer mit endlos traurigen augen ansah, wenn ich in den stall kam. ich wusste genau, wie wenig er einsamkeit verkraftete.
      nun ging es also zum tsv. Sofort suchte ich meine pferde. sie waren allesamt in recht schlechtem zustand, nicht geputzt und hatten ihre streicheleinheiten noch lannge nicht bekommen. Ein pferd nach dem anderen brachte ich zu coco: erst meine kleine familie: misty phantom und satan, dann haalim, elias, sleipnir, silvermoon, laetitia und zuletzt elias. Man sah ihnen richtig an, wie sehr sie mcih vermisst hatten, wenngleich das dessen, wie ich sie vermisst habe nicht gleich sein konnte. mehrere male brach ich fast in traenen aus, so traurig war ich ueber dieses schreckliche missverstaendnis. Aber nun war alles vorbei, und das konnte ich meinen hottis verscihern, als ich sie auf den wagen fuehrte und sie zu hause noch lange, lange putzte und streichelte bevor ich sie wieder in ihre frisch ausgemisteten boxen brachte.
      25 März 2008

      Eowin
      Pflegebericht für alle Stallpferde

      Heute war mal wieder stallarbeit angesagt, also ging ich, beladen mit einer forke und der schubkarre mit allen Halftern und stricken. Ich stellte es ab und führte ein fperd anch dem anderen aus der Box und band sie asuf dem Putzplatz an. erst La petite, dann lanzelot, dann merry, dann elias, dann haalim, dann silvermoon, dann laetitia, dann albin, dann sleipnir und schließlich coco. Nunm mistete ich zuallererst alle boxewn ab und streute sie dann mit frischen duftendem heu wieder ein. Anschließend putzte ich alle genannten fperde einmal kurz über, bevor ich sie wieder in die box brachte.
      7 Mai 2008

      Eowin
      Pflegebericht für die Stallpferde


      Heute war mal wieder das Ausmisten an der Reihe. So kam ich in den Stall und führte ein Pferd nach dem anderen aus ihren Boxen. Tür auf, Halfter um, Strick einhaken, aus der Box, zum Putzplatz, anbinden. Zuerst führte ich Tango, dann La Petite, Lanzelot, Merry Elias, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Albin (der eigentlich verkauft werden sollte aber immer noch nicht abgeholt wurde), Sleipnir und schließlich Coco aus ihren Boxen. Dann holte ich die Schubkarre und mistete eine Box nach der anderen ab, karrte das nasse Stroh auf den Misthaufen und streute alles mit frischem, duftendem Stroh wieder ein, als ich damit fertig war. Dann holte ich einige Möhren und legte jedem Pferd zwei Stück in den Trog. Dann führte ich sie wieder in ihre Boxen.
      7 Juni 2008

      Eowin
      Pflegebericht für alle Stallpferde


      Heute war mal wieder das Ausmisten an der Reihe für meine Stallpferde Bullet for My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Albin Sleipnir und Coco. Ich holte sie alle aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Dann machte ich mich ans Ausmisten. Es war eine schweißtreibene Arbeit und dauerte einige Zeit. Die pferde schauten mir dabei gebannt zu, bis ich sie in ihre frischen Boxen wieder entließ.
      6 Juli 2008

      Pharlap
      Pflegebericht für Eowin s Stallpferde

      Ich betrat den Stall von Eowin s Pferden, manche dösten andere schauten mich neugierig an, und manche bemerkten mich gar nicht . Ich lief durch die Stallgasse und hielt bei jedem Pferd an, um ihm ein Leckerli zugeben und es ein wenig zustreicheln. Es waren alle richtige Schönheiten. Ich lief nun zur Sattelkammer und Holte das Putzzeug und die Halfter und Führstrick. Ich ging zur 1. Box holte das Pferd heraus zog ihm das Halfter an und band es an, nun Putzte ich sein Fell bis es glänzte dann nahm ich den Hufkratzer in die hand und putzte vorsichtig alle 4 Hufe, nahm dann noch das Huffett und strich es mit einem Pinsel auf den Huf. Fertig! Nun band ich es los, und führte es zum Stalltor hinaus auf die Weide. Ich ging ihn die 2 Box zog diesem Pferd das Halfter an ….Als ich alle Pferde und Pony s geputzt und auf die weide gebracht hatte holte ich eine Schubkarre und eine Mistgabel, fuhr damit zur 1. Box und stellte die Schubkarre und die Mistgabel davor. Nun betrat ich die Box und holte zuerst alles was in der Box, und stellte es dann auch vor die Box. Nun nahm ich die Mistgabel und sortierte sorgfältig die Pferdeäpfel und das nasse Stroh von dem sauberen, als ich fertig mit dem Sortieren war holte ich ihn die Scheune einen ballen Stroh dann nahm ich etwas Stroh und verteilte es in der Box ich Putzte noch die selbst Tränke und füllte das Heunetz. Das gleiche machte ich mit den anderen Boxen… Fertig! Dachte ich .Und schlenderte aus dem Stall zur Koppel um die Pferde zu holen. Als ich zur Koppel kam standen alle Pferde in kleinen Herden, frassen, dösten und schauten sich um. Ich öffnete das Gatter und lief zu den Pferden , befestigte den Strick an ihren Halftern und führte immer 2 zur gleichen Zeit ihn den Stall und brach sie ihn ihre Box ,da gab ich jeden noch einen Apfel und Streichelte es. So holte ich jedes Pferd von der Weide. Als ich alle pferd versorgt hatte ging ich noch in die Sattelkammer und bereitete ihnen ihr Hafer zu für jeden eine spezial abgemessene Portion. Als alles abgemesen war nahm ich die Becher und schüttete jedem sein Futter in den Trog. Nun widmete ich mich der Sattelpflege ich putzte alles Sättel und Zäume und rieb sie mit Sattelfett ein. Nun war auch die Sattelpflege geschafft ich verliess die Sattelkammer und Streichelte jedes Pferd noch mal. Dan verliess ich Müde aber froh den Stall.


      Ende
      19 Juli 2008
    • xSera
      Pharlap [quote name='lehrerkurt' date='Jul 19 2008, 08:44 PM']Pflegebericht für Eowin s Stallpferde

      Ich betrat den Stall von Eowin s Pferden, manche dösten andere schauten mich neugierig an, und manche bemerkten mich gar nicht . Ich lief durch die Stallgasse und hielt bei jedem Pferd an, um ihm ein Leckerli zugeben und es ein wenig zustreicheln. Es waren alle richtige Schönheiten. Ich lief nun zur Sattelkammer und Holte das Putzzeug und die Halfter und Führstrick. Ich ging zur 1. Box holte das Pferd heraus zog ihm das Halfter an und band es an, nun Putzte ich sein Fell bis es glänzte dann nahm ich den Hufkratzer in die hand und putzte vorsichtig alle 4 Hufe, nahm dann noch das Huffett und strich es mit einem Pinsel auf den Huf. Fertig! Nun band ich es los, und führte es zum Stalltor hinaus auf die Weide. Ich ging ihn die 2 Box zog diesem Pferd das Halfter an ….Als ich alle Pferde und Pony s geputzt und auf die weide gebracht hatte holte ich eine Schubkarre und eine Mistgabel, fuhr damit zur 1. Box und stellte die Schubkarre und die Mistgabel davor. Nun betrat ich die Box und holte zuerst alles was in der Box, und stellte es dann auch vor die Box. Nun nahm ich die Mistgabel und sortierte sorgfältig die Pferdeäpfel und das nasse Stroh von dem sauberen, als ich fertig mit dem Sortieren war holte ich ihn die Scheune einen ballen Stroh dann nahm ich etwas Stroh und verteilte es in der Box ich Putzte noch die selbst Tränke und füllte das Heunetz. Das gleiche machte ich mit den anderen Boxen… Fertig! Dachte ich .Und schlenderte aus dem Stall zur Koppel um die Pferde zu holen. Als ich zur Koppel kam standen alle Pferde in kleinen Herden, frassen, dösten und schauten sich um. Ich öffnete das Gatter und lief zu den Pferden , befestigte den Strick an ihren Halftern und führte immer 2 zur gleichen Zeit ihn den Stall und brach sie ihn ihre Box ,da gab ich jeden noch einen Apfel und Streichelte es. So holte ich jedes Pferd von der Weide. Als ich alle pferd versorgt hatte ging ich noch in die Sattelkammer und bereitete ihnen ihr Hafer zu für jeden eine spezial abgemessene Portion. Als alles abgemesen war nahm ich die Becher und schüttete jedem sein Futter in den Trog. Nun widmete ich mich der Sattelpflege ich putzte alles Sättel und Zäume und rieb sie mit Sattelfett ein. Nun war auch die Sattelpflege geschafft ich verliess die Sattelkammer und Streichelte jedes Pferd noch mal. Als ich coco streichelte dachte ich keun wunder das ihneo nicht verkaufen will er ist so jung und so erfolgreich! Dan verliess ich Müde aber froh den Stall.
      Ende
      19 Juli 2008


      Eowin Vorbereitung auf den Urlaub – Pflegebericht (Anmerkung für Inga: Fiktiv!)

      Heute hatte ich allerlei zu tun, denn ich musste alle Pferde auf meinen Urlaub vorbereiten, sodass meine Eltern möglichst wenig mit ihnen zu tun hatten. So musste ich Futterpläne erstellen, Boxen ausmisten und die Weiden abäpfeln. Ich hatte das Glück, dass unsere „Heukoppel“, die dieses Jahr für den Heuhaushalt sorgte, bereits abgemäht und das Heu eingetragen war, sodass ich zuerst alle Pferde dort hinbringen konnte und dann in aller Ruhe die Stallarbeit machen konnte. Ich begann mit den Weidepferden. Es lohnte sich nicht, den großen Transporter aus der Scheune zu holen, sodass ich jedes Pferd die wenigen Meter, es musste etwa 200 sein, auf die Koppel führte. So tollten sich nach und nach For a Moment, Eowin, Inga, Urulóce, Fury, Sea, Majestro II, Eilan, Katla, Shafina, Linosa, Rachi, Air Mail, Royal Mambo, Pharao, Chaila, Faith, Melice, Kety und Samandra auf die Weide. Dann machte ich bei meinen Zuchtstallpferden weiter. Nach und nach trollten sich auch Back in Moment, Wish, Enterano, La Donna, Ashley x, Colombo, Penny Lane, Zauberflöte, Maddox, Enya, Anor, Luna, Bardy, Elfaron und Cheero zu den Weidepferden auf die Koppel. Nun fehlten nur noch die Stallpferde Bullet for My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Albin Sleipnir und schließlich Coco. Nun war die Koppel zwar etwas überfüllt, aber die Pferde hatten ihren Spaß, da sie sich selten alle sahen und ich war mir sicher, dass es für die recht kurze Zeit gehen würde, vor allem, weil sie sich alle gut verstanden. Nun begann ich zuerst meine 25 Boxen auszumisten. Das bedeutete: Erst alles Stroh raus und auf den Misthaufen kutschieren, dann neues Stroh herein und verteilen, fertig. Das alles 25 mal. Danach tat mir zwar schon der Arm weh, aber ich äpfelte tapfer die Weiden ab; auch diese waren mehrere und groß. Als ich damit fertig war, holte ich die Pferde wieder und setzte mich an meinen Schreibtisch und bereitete die Futterpläne vor. Dann klebte ich diese vor die Boxentüren und an den eine Wand am Putzplatz für die Weidepferde. Dann hatte ich meine Vorbereitungen abgeschlossen.
      26 Juli 2008

      Eowin Pflegebericht für alle Stallpferde


      Heute kam cih in meinen Stall um mich um La petite, Bullet for My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Albin, Sleipnir und Coco zu kümmern. Zuerst halfterte ich alle fperde und band sie nebeneinander auf dem Putzplatz an. Dann mistete ich nach und acnh alle Boxen aus, brachte den Mist auf den Mistahaufen und streite sie mit sauberem, frischem Stroh ein. Anschließend ließ ich mir Zeit um alle fperde etwas zu streicheln und heir und da etwas zu putzen. Anschließend brachte ich sie wieder in ihre Boxen.
      19 Aug. 2008

      Eowin Pflegebericht für alle Stallpferde

      Heute machte ich wieder meinen Ausmist Rundgang bei La Petite, Bullet for My Valentine, Lanzelot, Merry, Haalim, Coco, Sleipnir, Silver Moon, Laetitia, Tango und Albin. Zuallererst holte ich alle Pferde aus ihren Boxen, nachdem ich sie gehalftert hatte. Ich war mit einem großen Putzplkatz gesegntet, wo ich sie alle unterstellen konnte. nun mistete ich in aller Ruhe die Boxen aus und bestückte sie mit frischem gras. Nun führte ich die Pferde wieder in ihre Boxen, nahm ihnen die Halfter ab und nutzte die Gelegenheit, jedes einzelne noch kurz zu streicheln.
      8 Sep. 2008

      Eowin Pflegebericht für die Stallpferde

      Heute pflegte ich mal wieder meine Stallpferde La Petite, bullet For My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Sleipnir, Coco und Laetitia. Ich holte sie aus ihren Boxen und band sie auf dem Nahe gelegenem Putzplatz an. Nun entfernte ich das dreckige Stroh aus den Boxen. Anschließend streute ich neu ein. Dann putzte ich alle pferde grob und führte sie wieder in ihre Boxen.
      28 Sep. 2008

      Eowin Pflegebericht für alle Stallpferde

      Heute kümmerte ich mich um meine Stallpferde La Petite, Bullet for My Valentine, Haalim, laetitia, Silvermoon, Coco, Sleipnir, Tango, Lanzelot und Merry.
      Ich holte sie aus ihren Boxen.
      Ich badn sie an.
      Ich mistete alle Boxen aus.
      Ich streute neu ein.
      Ich putzte die Pferde.
      Ich brachte sie wieder in ihre Boxen.
      7 Nov. 2008

      Eowin Wintersputz bei allen Pferden (für Inga: Fiktiv!!)

      Nun war mal wieder die Zeit gekommen, dass ich meinen gesamten Stall wieder auf Vordermann bringen wollte, passend zu Weihnachten, wenngleich das ja noch fast einen Monat hin war. Da ich heute viel mit Staub zu tun haben würde, das aber gar nicht gut für meine Allergie war, holte ich mir einen Mundschutz und machte mich dann mit Schubkarre, Forke, Eimern und Schaufeln auf den Weg in den Stall. Zunächst einmal holte ich meine Zuchtpferde aus ihren Boxen und band sie an der Außenwand des Stalles an, da es dort windgeschützt war, sie so aber nicht allzu sehr mit dem Staub in Berührung kamen. So folgten nach und nach Back in Moment, Fury, Eilan, Wish, Katla, Enterano, Ashley x, Colombo, Enya, Zauberflöte, Maddox, Anor, Luny, Bardy, Cheero und Elfaron. Aber auch die Stallpferde mussten vor dem Staub in Sicherheit gebracht werden, sodass es nun an der Wand relativ kuschelig werden würde. So holte ich auch La Petite, Bullet for My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Silvermoon, Laetitia, Haalim, Sleipnir und Coco.
      Nun konnte ich in aller Ruhe die kompletten Boxen ausmisten und neu einstreuen, dann die Hindernisse reinigen, die Halle sprenkeln und schließlich die Stallgasse fegen. Dies wäre also geschafft und ich holte die Pferde wieder herein. Nun waren die Weidepferde an der Reihe. Auch Utopia, Dashing Blade, Tiva Wyanet, Humfree, For A Moment, Eowin, Urulóce, Inga, Sea, Majestro II, Rachi, Air Mail, Royal Mambo, Pharao, Chaila, Faith, Melice, Kety und Samandra zunächst von ihrer Weide weichen. Nun äppelte ich die gesamte Weide ab und fütterte die Pferde reichlich in Raufen mit Heu zu, da der Grasbestand der Weide beachtlich gesunken war. Auch die Unterstände mistete ich aus und streute sie neu ein. Nun holte ich die Pferde zurück und war somit erst einmal fertig.
      27 Nov. 2008

      Eowin Pflegebericht für die Stallpferde

      Heute wollte ich mich wieder einmal um meine Stallpferde La petite, Bullet form y valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Silvermoon, Coco, Laetitia Haalim und Sleipnir kümmern. Ich holte sie aus ihren Boxen und band sie an. Nun mistete ich alle Boxen aus. Dann streute ich neu ein. Anschließend putzte ich die Pferde und fütterte sie anschließend. Nun konnten sie in ihre Boxen zurückkehren.
      15 Jan. 2009

      Eowin Pflegebericht für alle Stallpferde

      Heute wollte ich mich um La Petite, Bullett for my Valentine, Tanho, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Sleipnir und Coco kümmern. Zuerst holte ich alle aus ihren Boxen. Dann band ich sie an und putzte sie alle kurz. Nun mistete ich die Boxen aus. Dann streute ich sie frisch wieder ein. Dann brachte ich die Pferde wieder in ihre Boxen und fütterte sie.
      15 März 2009

      Eowin Pflegebericht für alle Pferde (für Inga: fiktiv!)

      Heute kümmerte ich mich um alle meine Pferde. Zunächst musste ich alle von ihren weiden und aus ihren Boxen holen. Ich brachte sie nach und nach auf die Paddocks. Aus dem Zuchtstall waren es Khadir, back in Moment, Fury, Eilan, Wish, Katla, Ashley x, Colombo Zauberflöte, Maddox, Enya, Anor, Luna Lee, Bardy, Elfaron und Cheero. Aus dem Stall kamen Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Beautiful Misery, Sommertraum, Vértebra, La Petite, Bullett For My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Haalim, Silvermoon, Laetitia, Sleipnir und Coco. Als letztes holte ich die Pferde von der Weide. Es waren Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Dashing Blade, Tiva Wyanet, Humfree, For A Moment, Eowin, Urulóce, Inga, Majestro II, Air Mail, Royal mambo, Pharao, Chaila, Faith, Melice, Kety und Samandra. Ich äppelte die Weiden ab und mistete die Boxen aus. Dann fütterte ich die Pferde und putzte sie.
      30 Juni 2009

      Eowin Pflegebericht für alle Pferde

      Heute war wieder der Tag gekommen, an dem ich mich um alle meine Pferde kümmern wollte. Ich begann im Zuchtstall und holte zunächst Khadir, Tiva Wyanet, Back in Moment, Eilan, Wish, Colombo, Enya, Maddox, Anor, Elfaron, Cheero, Luna Lee, Faith und Bardy aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Nun machte ich mich langsam daran, die Boxen auszumisten und anschließend wieder mit neuem Stroh zu füllen. Ich reinigte den Sand der Paddocks, die zu den Zuchtboxen gehörten und fütterte dann bei den Zuchtpferden Heu und Kraftfutter. Nun putzte ich die Zuchtpferde alle sporadisch über und brachte sie anschließend wieder in ihre Boxen. Während sie bereits genüsslich fraßen, kümmerte ich mich um die anderen Boxenpferde. Nun holte ich Forest Nymph, Molly, Novalis, Bishr, Linnea, Saphir, Hour of Terror, Wusel, Exotic Energy, Tarifa, Hollywoods Silver Dream, Hidalgo, Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Sommertraum, Bullett fot my Valentine, Lanzelot, Merry, Sleipnir und Coco aus ihren Boxen und band sie dann ihrerseits am Putzplatz an. Anschließend mistete ich auch ihre Boxen aus, streute sie neu ein und fütterte sie ebenfalls mit Heu und Kraftfutter. Ich hatte ein gutes Gedächtnis und wusste mittlerweile sehr genau, welches Pferd welches Futter bekam. Das war sehr praktisch. Nun brachte ich sie wieder in ihre Boxen und ging zu den Weiden. Zunächst holte ich Blue Moon, Orodreth Anwamane, Leika, Lady Lou, Rainy, Lumière, Bailey’s Candyman, Amroth-Tur Anion, My Heart is like the River, Cielo Celeste, Oki Doki, Galoppwunders Stern, Doux Elegance, Mr. Crystal Cowboy, Little Princess Rowdy Cameo, Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Humfree, Eowin, Urulóce, Inga und Majestro von der Weide und brachte sie in den Stall. Dann äppelte ich die Weiden ab und füllte die Raufen neu mit Heu. Dann brachte ich sie zurück und für heute war ich mit der Pflege fertig.
      27 Dez. 2009


      Eowin Frühjahrsputz im Stall

      Heute stand für mich einiges an Arbeit auf dem Programm, denn ich wollte den gesamten Stall putzen und mich um meine Pferde kümmern.
      Zunächst ging ich die Weiden ab und schaute, ob überall der Zaun in Ordnung ist. Nur an einigen wenigen Stellen musste ich leichte Reparaturarbeiten leisten.
      Anschließend holte ich meine Stallpferde aus ihrem Boxen und stellte sie auf den Putzplatz, um in den Boxen frei fungieren zu können. Dann mistete ich die Boxen aus und schrubbte sie. In der Zwischenzeit, wie die Wände und Böden auch auf der Stallgasse trockneten, putzte ich kurz alle Stallpferde und schnitt das Langhaar nach. Das waren: Herzblut, Sunshine’s Calling, Red Cloud, Akzent, Al Anbarkiis, Sammy Shaye, Forest Nymph, Molly, Novalis, Bishr, Saphir, Hour of Terror, Wusel, Exotiv Energy, Tarifa, Hollywoods Silver Dream, Hidalgo, Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Sommertraum, Bullet for my Valentine, Lanzelot, Merry, Sleipnir und Coco.
      Nun streute ich die Boxen mit frischem Stroh ein. Dann brachte ich die Pferde wieder in die Boxen.
      Nun machte ich das komplette Sattelzeug sauber und fettete es ein, die Satteldecken wusch ich und die Halfter reinigte ich ebenfalls, genau wie alle Gebisse, Longiergurte, Bandagen und Gamaschen, sodass meine Sattelkammer nachher aussah wie geleckt. Anschließend kümmerte ich mich um die Weidepferde und holte sie von der Weide. Dann wanderte ich über die Wiese und äppelte sie ab. Anschließend streute ich frisches Heu in die Raufen und überprüfte, ob die Wasserversorgung überall in Ordnung war. Alles war gut.
      Dann putzte ich die Weidepferde Got the Life, Faiding Rain, Veronica, Santana, Sir William, Manya, Blue Moon, Orodreth Anwanmane, Leika, Lady Lou, Rainy, Lumière, Amroth Tur-Anion, Cielo Celeste, Oki Doki, Stern, Doux Elegance, Mr. Crystal Cowboy, Little Princess Rowdy Cameo, Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Humfree, Eowin, Urulóce, Inga und Majestro. Anschließend brachte ich sie wieder auf die Weiden.
      Nun fütterte ich die Stallpferde und fegte den Hof. Als die Halle und der Außenreitplatz begradigt und die Sprünge gereinigt waren, war meine Arbeit für heute abgeschlossen.
      8 Apr. 2010

      Eowin Pflegebericht für die Verkaufspferde


      Heute kam ich in meinen Stall, um mich um die verkaufspferde zu kümmern.
      Ich begann bei Sembro. Ich putzte den Araberhengst sorgfältig, dann machte ich ein Foto von ihm, damit ich ihn im Internet einstellen konnte. Er sah mich traurig an, aber es nützte nichts. Auch, wenn es mir sehr leid tat, dass ich ihn verkaufen musste.
      Als nächstes war bailey’s candyman an der reihe. Der kleine war lange ein extremer wackelkandidat gewesen und auch, als ich ihn putzte, merkte ich, wie sehr mir der kleine am herzen lag. Aber ich hatte zu wenig platz für all die pferde.
      Nun folgte sir william. Ihn musste ich verkaufen, da er nicht in meine zucht passte und ich auch charakterlich keine riesige bindung gefunden hatte.
      Erst als ich zu rainy trat, brach ich beinahe in tränen aus, da ich das stütchen verkaufen musste.
      Ich kümmerte mich an diesem tage auch um saphir, wusel, galoppwunders stern, exotic energy, tarifa, hollywoods silver dream, goldnight, jumping flea, offspring, bullet for my valentine, lanzelot, merry, back in moment, majestro und coco.
      Sie alle putzte ich auf hochglanz, stellte sie in die sonne und machte fotos.
      Ja, ich hing an jedem einzelnen pferd. Und doch war es nicht anders möglich, als sie zu verkaufen. Und ich wusste, dass es bald passieren musste, vor allem, da mir für so viele pferde zeit und platz fehlte…
      So ging ich mit gemischten gefühlen ins haus, nachdem ich die pferde gefpttert hatte, und sah anch, ob die fotos etwas geworden waren.
      11 Mai 2011

      Eowin Ankunftsbericht für:

      Halik, Hektor, Blue Moon, Black eyed Smokey, Bestla, Leviathan, Love Sux, La Petite



      Heute kamen mal wieder einige Pferde auf meinem Hof an.
      Ich war bestens vorbereitet: Die Weiden waren abgeäppelt, die Tränken gesäubert, die Raufen mit Heu befüllt, die Ställe waren ausgemistet.
      Jetzt musste nur noch ein Pferd nach dem anderen eintreffen.
      Ich hatte die Ankunftszeiten absichtlich so geplant, dass erst die Hengste und dann die Stuten ankommen sollten.
      Ich war schon sehr gespannt als der erste Anhänger ankam.
      Die Hengste, die kommen sollten, waren Halik Ibn Hawar, Hektor, Blue Moon und Leviathan.
      Sie kamen in geringen Abständen an.
      Ich holte mir einige Helfer hinzu und stellte sie zu den anderen Hengsten What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Bailey’s Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colomco und Lausejunge.
      Es war ein eigenartiger Anblick, sie Herde war in größer Aufruhr. Es wurde imponiert, getreten, gestiegen, gebuckelt, gegiftet und gebissen.
      Es dauerte eine lange Weile, bis sich die Herde ordnete, Ruhe einkehrte. Doch es schien noch um einiges länger zu dauern, bis die Rangordnung vollends geklärt war, denn immer wieder quiekte ein Pferd, dann trat eines aus oder brach vollends aus der Herde aus. Manche Hengste wurden verdrängt und man erkannte sehr genau, wer eher ruhig und wer ein Draufgänger war.
      Ich beobachtete das Spiel voller Genuss.
      Anschließend kamen die Stuten Black eyed Smokey, Bestla, Love Sux und La Petite an.
      Wieder bat ich meine Helfer, die Pferde mit mir auf die Weide zu bringen. Hier hatte ich bereits erheblich mehr Angst, da ich nicht nur harmlose Stuten hatte.
      Dennoch stellte ich sie zu den anderen Stuten A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Larissa, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, She’s like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Und wie erwartet entbrannte ein ziemlich harter Kampf. Sehr stutentypisch wurde enorm viel gequiekt und so viel gebissen, getreten und was weiß ich, dass ich mir sicher war, dass ich morgen wieder Wunden zu versorgen hatte.
      Aber das war nicht schlimm. Diese Rangkämpfe waren notwendig. Und zudem natürlich. Also ließ ich sie machen.
      Bald verteilten sich jedoch auch die Stuten wieder in der Weide und gingen sich bis zum nächsten Kampf aus dem Weg oder rotteten sich in kleinen Gruppen zusammen. In drei Wochen werden alle sich aneinander gewöhnt haben und die Herde wäre wieder eins.
      Darauf freute ich mich schon.
      Und bis dahin ließ ich die Pferde allein und hoffte, dass alle sich gut einlebten.
      12 Juni 2011

      Eowin Von zwei Fohlen und einer Bombe

      Ankunftsbericht für: GH’s Saturday Affair, Abdul-Aziz. Dwynn


      Ziemlich hibbelig saß ich auf der Bank an der Reithalle, von der aus ich den gesamten Hof gut im Blick hatte.
      Heute kamen wieder neue Pferde an.
      Ich freue mich wahnsinnig!
      Bald kam Darkie an, mit seiner immer fröhlichen Laune hüpfte Alex auf mich zu und umarmte mich.
      “Naa, hast du die Perle dabei?“, frage ich neugierig und er wies auf den Wagen hinter mir, in dem sein Bruder Chrissi saß. Genervt ließ er langsam die Klappe herunter und das bildhübsche Saddlebred Fohlen Saturday Affair trat vom Hänger. Neugierig blicke das Stütchen sich um.
      „Gut sieht sie aus!“, stellte ich fest und Alex klopfte ihr wehmütig den Hals.
      „Na, dann lass uns mal gucken, ob sie sich mit deinen Stuten versteht!“, schlug er vor. Ich nickte.
      Bei den Stuten standen derzeit folgende Pferde: A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, She’s like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Das Scheckfohlen trat interessiert in die große Runde der Pferde, alle stürmten direkt auf sie zu uns musterten sie. Doch zu meiner Überraschung trat zuerst Domina mit ihr in den Kontakt und beschnupperte sie. Als sie sie akzeptierte, überprüfte Bishr die Lage, doch auch sie gab schnell und ohne Murren das Okay zu dem Stutfohlen. So wurde Affair schon mal sehr gut in der Herde aufgenommen.
      Alex, Chrissy und ich waren sehr beruhigt und beobachteten die Pferde noch eine Weile auf der Weide, als wir plötzlich ein Geräusch hörten und aufgeregt zum Hof rannten.
      Von weitem erahnten wir, dass ein Auto mit Anhänger die Auffahrt hochfuhr. Als daraufhin plötzlich etwas quietschte und dann ein lautes Hupen ertönte, wussten wir, was los war: Meine beiden anderen neuen Pferde – Dwynn und Abdul-Aziz – wurden gebracht, aber Chrissi hatte mit seinem Anhänger die Auffahrt versperrt!
      Schnell machten wir den weg wieder frei und Cavi und Gaitano, die eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, stiegen aus dem Auto.
      Wir begrüßten uns und es wurde herzlich über den Zwischenfall gelacht, bis wir endlich das noch sehr, sehr junge Hengstfohlen und den sehr temperamentvollen Hengst vom Hänger holen konnten.
      Wir brachten sie gemeinsam zu den Hengsten und Wallachen auf die Weide.
      In dieser Herde standen derzeit folgende Pferde: What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Bailey’s Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colombo und Lausejunge.
      Hier ging es dieses Mal erstaunlicherweise erheblich härter zur Sache als bei den Stuten. Dwynn wurde nur kurz beschnüffelt und dann direkt als Baby akzeptiert, auch wenn er sich durch seine rüpelige Art oftmals giftende Blicke einfing.
      Doch Abdul-Aziz war das absolute Highlight.
      Er galoppierte wie wahnsinnig mit hoch erhobenem Schweif durch die Weide und forderte beinahe einen Hengst nach dem anderen heraus. Er giftete beständig, biss und trat wo er nur konnte und stand ständig mit mindestens zwei Hufen – ob vorne oder hinten – in der Luft.
      Ich war schon beinahe auf dem Weg, ihn von der Herde zu trennen, als Chrissi mich zurückhielt.
      „Lass ihn. Die müssen das eh alleine klären. Oder willst du die Bombe da nur in der Box halten?“, sagte er ruhig. Und da hatte er Recht.
      Also blieb ich stehen und beobachtete, wie er sogar bei den Hengstfohlen allzu deutlich klarstellte, dass er der Boss war.
      Ich konnte mir die Tränen kaum verkneifen, als die Situation endlich etwas ruhiger wurde. Die Rangkämpfe würden noch etwas andauern, aber er ließ die anderen Pferde nun erstmal weitgehend in Ruhe. Das beruhigte mich.
      Ich fütterte noch alle Pferde und reinigte die Tränken, nachdem ich mich von meinen Gästen verabschiedet hatte. Dann war auch für mich dieser pferdige Tag beendet.
      24 Juni 2011

      Eowin Tag der offenen Tür auf dem GF

      Die Vorbereitungen

      Es war nun endlich so weit. Die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür auf dem Gestüt Federsee liefen auf Hochtouren und es war nun meine Aufgabe, Arbeiten zuzuteilen und die Pferde zuzuweisen.
      Ich hatte einige Helfer zusammengetrommelt.
      Mein Hufschmied nagelte die letzten Hufeisen wieder an, mein Tierarzt sah noch einmal nach dem Gesundheitszustand der Tiere und zahlreiche Freunde halfen mir beim Ausmisten, Abäpfeln der Weiden und polieren des Zubehörs.
      Der Hof wurde gefegt, die Kirschbäume zurechtgeschnitten, die Gärten geharkt, Werbung wurde an die Banden der Außenreitplätze befestigt, gesponserte Hindernisse kamen an, Imbissbuden wurden aufgebaut und Getränke und Nahrungsmittel kaltgestellt.
      Alles lief perfekt.
      Alles? Naja, fast alles.
      Ich saß in meinem Büro am Schreibtisch und musste Pferde in verschiedene Kategorien einteilen: Beispiel Reitunterricht, Führpferde für Kinder, Ponyspiele, Verkaufsschau, Show jeglicher Art und so weiter.
      Leicht war es für mich, die Verkaufspferde zuzuteilen. Sie wurden auf der Weide gelassen und bei Interessenten an der Hand und eventuell unter’m Sattel vorgeführt.
      Hiervon waren Sembro, Sir William, Rainy, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Goldnight, Offspring, Bullett for my Valentine, Merry und Back in Moment betroffen.
      Rainy hatte zwar schon beinahe sicher einen neuen Besitzer, aber dennoch würde sie so an der Veranstaltung teilnehmen.
      Bei allen anderen Pferden fiel es mir erheblich schwerer.
      Sicher war ich, dass ich zwei Leute mit zwei meiner Minis durch die Gegend laufen lassen wollte, als Niedlichkeitsbonus.
      Hier fiel letzten Endes die Wahl auf A Tiny Pleasure und Hektor.
      Die anderen Minis, also Mirror, Frechdachs und Bluebayou wurden als Führponys für die ganz Kleinen eingesetzt.
      Die Zuchtpferde sollten hauptsächlich in den Showbereich einbezogen werden.
      Also sollte Enya beispielhaft für barockes Reiten gelten. Colombo übernahm den Westernteil, Tiva Wyanet sollte das Springen übernehmen, Domina die Dressur.
      Die Norweger, also Apancho, Linnea, Novalis und Lausejunge hingegen wurden für eine Quadrille vorbereitet.
      Die Fohlen Antarktik, Over the Bridge, Stay with me, Dwynn, Feuerspiel, CocoDemba Diadem, GH’s Saturday Affair, Lost la Hija de la Luna, Chou und Farah kamen auf die Paddocks und galten als indirekter Niedlichkeitsbonus und als Beispiel für die Zucht, die wir betrieben.
      In den Reitunterricht kamen zudem Cheero, Black Smokey Dreamer, La Petite, Love Sux, Leviathan, Bestla, Black eyed Smokey, Abdul-Aziz, KaZee Bonaparte, Everspring und Buried alive by Love sowie Dusty, What is it, Colour of the Rainbow, Because, Autumn Coldness und Faiding Melody und Wish.
      Die Pferde, die noch übrig waren, also Bishr, Colonels Smokin Gun, Blue Moon, She’s like the Wind, Halik Ibn Hawar, Zuma und Power of Love wurden teils für Show eingesetzt, teils als Körugsanwärter präsentiert.

      Jetzt, wo ich alle Pferde fertig eingeteilt hatte, ließ ich mich geschafft in den Sessel sinken und atmete schwer aus.
      Das war wirklich viel Arbeit!
      Nun ging ich hinaus und sah noch einmal nach allen Pferden, verteilte liebevoll Heu und Futter und löschte dann die Lichter im Stallkomplex.
      Jetzt konnte der Tag der offenen Tür kommen!
      25 Nov. 2011

      Eowin Pflege für die Stallpferde

      Heute wollte ich mich um meine Stallpferde kümmern.
      Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
      So brachte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, faiding Melody, Autumn Coldness, Because, Feuerspiel, Colour of the Rainbow, What is it, She’s like the Wind, Blue Moon, Hektor, Dwynn, Stay with Me, Over the Bridge, Antarktik und Zuma, Power of Love und Illusion nach draußen.
      Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
      Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
      Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
      Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
      Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
      So weit so gut.
      Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
      Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
      Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
      Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!
      25 Apr. 2012

      Eowin Pflegebericht für die Stallpferde

      Nachdem ich alle Zuchtpferde getupfert hatte, hatte ich mir nun ein wenig einen knappen Zeitplan eingehandelt.

      Doch es war viel zu tun: eine kaputte Stelle im Zaun, die Batterie war alle, eine Tränke leckte, die Heuraufe musste aufgefüllt werden und die ganzen Weiden abgeäppelt. Und in den Unterstand musste neues Stroh.

      Also machte ich all dies zu allererst und putzte dann alle Pferde, also Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, She’s like the Wind, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn Hawar, Dwynn, Stay with me, Over the Bridge, Antarktik, Zuma, Power of Love, Illusion und Larissa.

      Als ich damit fertig war, bekamen alle ihr Futter, dann verteilte ich noch Möhren und Äpfel in den Trögen. Schließlich sollte kein Pferd zu kurz kommen.

      Anschließend schaute ich im Stalltagebuch nach, wann das nächste Mal die Wurmkur an der Reihe ist. Schon nächsten Monat. Also notierte ich mir, dass ich welche besorgen musste.
      Nun beobachtete ich noch ein paar Momente die Pferde und ging dann weiter.
      26 Nov. 2012

      Eowin heute kümmerte ich mich um coco.
      Ich holte mein Pferd von der Weide.
      Ich putzte es.
      Ich fütterte es und verwöhnte es mit Möhren.
      Dann gingen wir etwas spazieren.
      Anschließend durfte es auf der Weide entspannen.
      23 Juli 2013

      Eowin
      Pflegebericht für die Stallpferde

      Heute war mal wieder einer dieser Aktionen geplant: ich musste oder wollte alle Boxen ausmisten, die Sattelkammer aufräumen, die Sättel und Trensen putzen, Gamaschen und Bandagen waschen, überall fegen – und alle Pferde putzen, kontrollieren und bewegen.
      Nun, schade dass der Tag nun einmal nur 24 Stunden hatte.
      Als allererstes brachte ich erst einmal alle Pferde aus dem Stall auf die Weide, damit ich genügend Platz hatte, um alles vollständig ausmisten zu können. Da die Stallpferde leider nicht jeden Tag 12 Stunden auf die Weide konnte, herrschte dementsprechend mal wieder Krawall und Remmi Demmi, denn sie galoppierten allesamt wie die Irren über die Weide und ließen sich voll aus. Auch gut, die Bewegung hatten sie gut weg. War ja aber auch jeden Tag so, denn raus kamen sie ja.
      In dieser Situation war ich heilfroh, dass wir mittlerweile einen Hoftruck hatten. Also holte ich den Weidemann aus der Scheune und begann damit alle Boxen auszumisten. Extrem praktisch, dass diese so angelegt waren, dass man die Wände zur Seite klappen und dann mit dem Muli hineinfahren und so während der Fahrt alles in die Schaufel laden konnte.
      So ging es sehr schnell, auch wenn unser Muli alt war und in Rasenmäher-Geschwindigkeit der Weg zum Misthaufen weit. Doch so war die Arbeit auch weniger ermüdend – außer vielleicht vom Sitzen.
      Als der gesamte Mist aus den Boxen entfernt war, fuhr ich – ebenfalls mit dem Muli – neues Stroh in die Boxen. Nur das verteilen musste ich so noch per Hand machen, aber das war noch auszuhalten.
      Schnell stellte ich noch neue Heuballen auf die Stallgassen, dann konnte ich endlich fegen und mich anschließend der Sattelkammer widmen.
      Auch das Sattelzeug sowie die Trensen waren schnell sauber sowie alles gefegt und ordentlich. Während die Bandagen und Gamaschen in der Waschmaschine vor sich hin schleuderten, konnte ich mich den Pferden widmen.
      So holte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, Shena, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn hawar, Dwynn, Stay with me, Zuma, Power of Love, Illusion, Larissa, Sturmwind, Sungold, Lisa, Helia, Nashita und Cafe au Lait von der Weide.
      Allesamt putzte ich nach und nach und kontrollierte die Hufe, die Augen, den Körper, die Gelenke und die Nüstern ob alles in Ordnung ist. Einige mussten relativ dringend zum Hufschmied, viele mussten wieder geimpft werden, aber alles in allem waren sie in einem guten Zustand.
      Bald durften sie wieder in ihre Boxen und ich konnte füttern.
      26 Sep. 2013
    • xSera
      [*]Tierartzbesuch vom 12.10.2013


      Heute fuhr ich zu Eowin um die Pferde zu Impfen.Nun auf dem Hof angekommen begrüßte ich Eo und ging dann zu Coco.Ich begann mit der Impfung.Er hielt still und blieb ruhig stehen.(weiter gehts beim nächsten Pferd
      12 Okt. 2013


      Eowin Meine Teilnahme mit Coco

      Ich war nervös, denn Coco war noch nicht allzu lange unter dem Sattel und dementsprechend teilweise noch recht unsicher, wobei ich ihn schon immer als kleinen Streber kannte – er lernte schnell.
      Bevor ich also in das Viereck ritt, klopfte ich ihm noch einmal beruhigend den Hals und atmete tief durch. Dann ritt ich ein, um bei X zu halten und die Richter zu grüßen.
      Coco machte sich gut. Er trat fein an den Zügel heran und seine Nervosität hatte nicht das Resultat, dass er forsch wurde, sondern, dass seine ohnehin guten Gangarten noch raumgreifender zu werden schienen.
      Dies zeigte sich auch, nachdem wir im Trab auf die rechte Hand abgebrochen waren. Auf dem Zirkel machte er sich gut, er bog sich artig und ließ sich passgenau stellen. Nun gingen wir wieder auf die ganze Bahn und parierten durch zum Schritt. Es folgte eine Volte, aus der wir anschließend angaloppierten.
      Im Galopp wechselten wir durch die ganze Bahn und vollführten bei X einen einfachen Galoppwechsel. Ich war stolz, dass Coco dies bereits konnte.
      In der Zwischenzeit war ein kleiner Sprung aufgebaut worden, den ich selbstbewusst anritt. Coco sprang souverän und mit schöner Manier, weit gestreckt und mit dem Kopf zwischen den Vorderhufen. Es machte ihm Spaß.
      Generell besaß der Hengst ein hohes Maß an Elastizität und Schwung.
      Wir parierten wieder durch zum Trab, ich ließ die Zügel aus der Hand kauen und der Schimmel schnaubte zufrieden ab.
      So machten wir uns auf zu X und verlangsamten unseren Gang zum Schritt, als wir auf die Länge der Bahn abbrachen.
      Bei X grüßte ich die Richter – Coco gähnte. Na toll. Das musste jetzt ja sein. Er war ja so motiviert, meine Gedanken troffen vor Ironie und ich rollte die Augen. Dann musste ich jedoch schmunzeln – so ein feiner Kerl!
      Dann verließ ich stolz und erschöpft die Bahn.
      1804 Zeichen
      21 Nov. 2013

      Stelli [​IMG]

      Coco - große AKU

      21 Nov. 2013

      Mongofisch
      [​IMG]
      22 Nov. 2013

      Eowin Einreiten von Coco

      Heute wollte ich schauen, wie Coco sich unter dem Sattel machte.
      Longieren kannte er schon lange und ich hatte mich auch schon einige Male auf seinen Rücken gelegt und ihn an der Longe geritten, aber noch nicht ohne Hilfe.
      Und genau das stand heute auf dem Plan.
      Also holte ich ihn von der Weide, putzte ihn mehr als gründlich, sattelte ihn dann und machte die Gamaschen an seine Beine.
      Er war vollkommen ruhig und heute sehr gut zufrieden, sodass ich zuversichtlich war.
      Anschließend trenste ich auf. Er nahm das Gebiss willig an – er war ja mit seinen sieben Jahren an der Longe und generell an der Hand schon sehr gut ausgebildet und auch schon einige Male als Handpferd mit im Gelände gewesen.
      Dennoch war ich stolz auf meinen kleinen Araber.
      Nun führte ich ihn in die Halle und platzierte ihn dort neben der Aufstieghilfe. Ich klopfte seinen gesamten Rücken, die Kruppe und den Hals ab und redete ruhig auf ihn ein. Er blieb stehen wie festgeklebt – eine Eigenschaft, an der wir lange, lange gearbeitet hatten.
      Dann stellte ich mich in den Steigbügel und lehnte mich zunächst über den Sattel, woraufhin ich die andere Seite seines Bauches abklopfte und ihn somit lobte.
      Immernoch blieb er artig stehen, dann ließ ich mich langsam und sanft richtig in den Sattel gleiten. Der Kleine schnaubte sogar ab. Wieder lobte ich ihn, dann trieb ich ihn vorsichtig.
      Sofort trat er willig an und ging im Schritt los. Er suchte die Verbindung zu meiner Hand, die ich ihm sofort anbot, woraufhin er an den Zügel trat.
      So ritt ich ein paar Runden warm und wechselte immer wieder die Anlehnung mit dem Vorwärts abwärts. Unser größtes Augenmerk lag im Moment an seiner Biegung.
      Dies klappte ebenfalls schon recht gut, sodass ich antrabte. Er war absolut brav und versuchte, mir alles hunderprozentig recht zu machen.
      Später funktionierte auch der Galopp bombastisch.
      Mit dieser positiven Situation hörte ich auf und ritt am langen Zügel trocken, auch wenngleich er nicht sonderlich nass war.
      Anschließend durfte er noch etwas auf die Weide. Ich war stolz auf meinen Kleinen, er machte sich gut.
      2 Dez. 2013

      Eowin Alte Bekannte & Neue Gesichter

      Für die Stallpferde

      Nachdem die Weidepferde im neuen Zuhause in Polen angekommen waren, war die Zeit gekommen, auch die Stallpferde ins neue Heim zu holen.
      Auch wenngleich alle schon etwas müde waren, packten wir alle noch einmal kräftig an. Alle LKWs wurden wieder fahrtüchtig gemacht, die Späne erneuert und Pferdeäpfel vom Anhänger entfernt.
      Dann konnte es losgehen.
      Nach und nach stellten wir die Transporter in Position, während mir die Pferde aus der Quarantäne-Station an der polnischen Grenze bereits entgegenwieherten.
      Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponies, also Feuerspiel, Hektor, Dwynn und Stay with me. Glücklicherweise gingen alle recht passabel auf den Transporter, sodass der erste Wagen schnell starten konnte.
      Rasch ließen wir den nächsten Transporter vorfahren und holten Halfter und Stricke für die nächsten Pferde. Wir beschlossen, zunächst die Hengste zu transportieren. Als erstes waren hier also Coco, Wish, Because und Blue Moon an der Reihe. Diese kannten das Verladen alle schon ziemlich gut und es ging dementsprechend schnell. Waren nun einmal unsere alten Hasen und lange genug auf dem Gestüt, dass auch genug Vertrauen in unbekannten Situationen da war.
      Als nächstes waren Halik, Illusion, Sturmwind und Café an der Reihe. Als erstes stellen wir das Käffchen auf den Anhänger – der gute wäre auch alleine auf den Transporter gegangen, so ein Routinier war er.
      Es folgten nur noch drei Hengste: Hilal, White Face und September. Wir stellten September alleine auf eine Seite, um ihn keinen großen Stress auszusetzen. Außerdem verdunkelten wir seine Fenster etwas, da sich die Sonne auf dem frisch gefallenen Schnee so stark reflektierte, dass wir Angst hatten, er käme womöglich direkt mit Sonnenbrand in Topolka an.
      Nun folgten die Stuten. Als erstes kam Bishr auf den Anhänger, dann folgten Shena, Zuma und Power of Love. Sie verstanden sich ganz gut, sodass auch für sie die Reise los gehen konnte.
      Einen Augenblick mussten wir warten – der Fahrer des nächsten LKW war derweil was essen gegangen, kam aber nach einer knappen Viertelstunde wieder.
      Als er wieder eingetrudelt kam und der LKW in Position gestellt war, warteten die Stuten schon etwas ungeduldig und Lisa scharrte beharrlich. Ich war fest davon überzeugt, dass sie bald den Beton umgegraben hätte, hätten wir sie nicht bald auf den Transporter stellen können. Hier stellte sie sich – wie gewohnt – an wie sau, sodass wir zunächst die drei anderen Stuten, nämlich Larissa, Sungold und Helia auf den großen, schwarzen LKW packten. Dann überlegte es Lisa sich auch noch einmal und ging einigermaßen artig die steile Klappe hinauf.

      Last but not least luden wir auf den neuen Transporter von Matze Nashita, Little Lady, Everyday as it comes und Razita.
      So waren auch die Stallpferde gut untergebracht und wir fuhren bei Matze mit zum neuen Gestüt Federsee.
      Dort angekommen stand für die Stallpferde eine relativ große Umstellung an, denn auch sie kamen nun in den Offenstall und wurden so – natürlich geschlechtergetrennt – mit den Weidepferden integriert. Wir blieben lange an den Unterständen stehen und beobachteten die neu gebildeten Herden ausgiebig. Es schien jedoch alles ruhig zu bleiben und schließlich waren alle Pferde in der Umgebung neu und die Herde konnte sich neu zusammenstellen.
      28 Jan. 2014

      Ostwind12 Hufschmiedbericht der Pferde :
      Als erstes stand Coco vor mir wo ich wie in den Voherigen Ställen auch alle vier Hufe ausschnitt und berundete,am Ende als ich Fertig war mit ihr bekam sie ein Leckerlie und Eowin brachte sie weg.Wish hatte ich als nächstes,ich schnitt alle vier Hufe aus und berundete sie,zum Schluss gab ich noch ein Leckerlie und dann wurde es weggebracht.Ich hatte noch Bishr,Because,Feuerspiel,She's like the Wind,Blue Moon,Hektor,Halik Ibn Hawar,Dwynn,Stay with Me,Zuma,Power of Love,Illusion,Larissa,Sungold,Lady of Dance,Helia,Nashita,Cafe' au Lait,Little Lady,Hilal,Everyday As It Comes,White Face,Razita,September,Vintage Gold und Cannabis bei ihnen machte ich das gleiche,ich schnitt sie aus und berundete sie,dann bekamen sie ein Leckerlie und wurden wiieder weggebracht..
      19 März 2014

      31 Juli 2014

      Eowin Tierarztbericht (28.10.2014)

      Heute kam ich mit meinem Medizin-Köfferchen zu Coco. Viel hatte ich nicht zu tun, denn ich wusste, dass es dem Hengst gut ging. Dennoch hörte ich ihn ab und kontrollierte kurz seine körperliche Konstitution. Anschließend impfte ich ihn und verabreichte eine Wurmkur. Coco kannte dieses Prozedere bereits, sodass er keine Probleme bereitete. Er war ja ohnehin ein feiner Kerl.
      Ich klopfte ihm lobend den Hals und gab ihm als Belohnung eine Möhre. Dann machte ich mich auf den Weg zu den anderen Pferden.
      28 Okt. 2014

      Zion Hufschmied Bericht:
      So ich kam zu ihm er stand schon angebünden im Stall,
      er hat mich angewiehert.
      Er war sehr brav hat die Hufe gegeben und auch nicht weggezuckt.
      Die Hufe wurden ausgeschnitten.
      Dafür bekam er ein Leckerli und freute sich.
      Mann sah ihm an das es mit den Kürzeren Hufen besser ging
      Er hat wunderschöne Hufe und tobt wie ein wilder über die Koppel.
      28 Okt. 2014

      Eowin Weidepflege

      Heute stand bei uns die Weidepflege auf dem Plan.
      Wir hatten mittlerweile einige Hektar Land hinzugekauft, sodass wir inzwischen zu einem riesigen Gestüt herangewachsen waren. Die meisten Weiden waren jedoch im Winter geschlossen. Nur noch direkt am Hof waren einige Flächen, auf denen sich die Pferde die Beine vertreten und die letzten Halme vom Boden auflesen konnten. Dies klappte ganz gut, doch waren es nun recht viele Pferde auf recht wenig Weide, sodass ich alle paar Tage die Weide eigentlich säubern müsste, damit auch vom Gras etwas übrig blieb. Die letzten Tage hatte ich wenig Zeit gehabt, sodass sich mittlerweile viel angesammelt hatte. Und all das durfte ich heute aufsuchen.
      Also bewaffnete ich mich mit einer großen Karre und dem Bollensammler und machte mich auf den Weg.

      Auf der Weide angekommen, war ich in Null Komma Nichts mit Pferden umgeben. Coco, Wish, Bishr, Shes like the Wind, Blue Moon, Halik Ibn Hawar, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple little Melody, Catching Fire, Walinka und Elysion umgaben mich in kurzer Zeit. Alle starrten in die Schubkarre, die sich nach und nach füllte, oder beschnupperten mich neugierig.
      Ab und an spielten sie miteinander, tanzten ein Stück weg und kamen dann wieder, doch alle achteten stets darauf, dass sie mich nicht umliefen oder dergleichen.
      Es war lustig anzusehen, aber die Arbeit war müßig und dauerte lange.

      Erst, als ich (hoffte ich zumindest) alle Pferdeäpfel gefunden und eingesammelt hatte, brachte ich den Mist weg, kontrollierte die Tränken und füllte die Heuraufen auf.
      Sofort stürzten sich die Pferde auf das Futter. Ganz so, als hätten sie seit Wochen nichts zu Fressen bekommen.
      Ich lachte, dann machte ich mit meiner übrigens Arbeit weiter.
      18 Jan. 2015

      Eowin Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      12 Apr. 2015

      Eowin Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde



      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.

      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.

      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.

      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!

      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.

      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.

      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.
      17 Sep. 2015

      Eowin Pflegebericht für die Stallpferde

      Als letztes waren die Stallpferde an der Reihe, da ich hier am meisten Arbeit hatte. Alle Pferde standen voll in Arbeit und mussten daher in irgendeiner Form trainiert werden.
      Zuerst war Nalani an der Reihe, die ich locker über Stangen longierte. Das machte sie gut, auch wenn sie immer mal wieder ein kleines Aufmerksamkeitsproblem hatte. Insgesamt war die Stute aber einfach so drollig, dass man ihr keinen Fehler übel nehmen konnte.
      Als nächstes war Catching Fire an der Reihe. Der wurde in diesem Jahr vier und musste deswegen ganz dringend unter den Sattel. Als englisches Vollblut war er wirklich spät dran. Daher longierte ich ihn mit Sattel. Das machte er schon ganz gut, nachdem er sich einmal richtig ausgebuckelt hatte.
      Als nächstes ging ich mit Nashita ausreiten und nahm Helia als Handpferd mit. Die beiden Stuten verstanden sich gut und hatten in etwa das gleiche Tempo, sodass ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte. Zudem war das Wetter schön und ich konnte eine Auszeit zu Pferd gut gebrauchen.
      Dwynn, Halik und Coco ließ ich in der Halle freispringen. Das klappte gut, auch wenn alle Pferde sehr unterschiedliches Springverhalten hatten.
      Als letztes blieben Bishr und She’s like the Wind über. Die beiden ritt ich locker etwas Dressur, machte aber keine allzu großen Sprünge, da ich müde war und meine Kondition gering. Dennoch wurden beide Stuten locker und kauten ab, womit ich mein Ziel bereits erreicht hatte.
      Am späten Abend standen alle Pferde selig in ihren Boxen und mümmelten ihr Heu. Es war schön, wieder einen alltäglichen trott zu gehen, obwohl ich sicher war, dass ich bald vollkommen erschöpft ins Bett fallen würde. Dunkel war es inzwischen bereits geworden.
      15 März 2016

      Eowin Ich kam zu Coco.
      Ich halfterte und putzte ihn.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
      8 Okt. 2016

      Eowin Pflegebericht für die Stallpferde



      Bei den Stallpferden waren Neala, Charity, Arctic Alinghi, Amazed Marlin, Nalani, Catching Fire, Nashita, Helia, Dwynn, Halik, Shena, Bishr und Coco zu versorgen.

      Damit ich bei ihnen die Ställe machen konnte, brachte ich die Pferde zunächst auf die Weide. Dann mistete ich gründlich aus und streute anschließend mit neuem Stroh nach. Damit die Pferde direkt versorgt waren, wenn sie wieder in die Box kamen, verteilte ich anschließend sofort Heu und teilte die Kraftfutterportionen zu.

      Anschließend fegte ich die Stallgasse und brachte neue Ballen Heu und Stroh zu ihrem Einsatzort.

      Nun hatte ich die meiste Arbeit schon geschafft, sodass ich noch das Sattelzeug der Pferde pflegte und das Putzzeug wusch.

      Anschließend setzte ich mich auf den Trecker und zog den Sand der Halle ab, damit man wieder eine gerade Fläche zum Reiten hatte.

      Nun holte ich nach und nach die Pferde wieder rein.
      18 Apr. 2017

      Cascar Heute fand ich mich für einen spontanen Besuch bei Eo ein, die darüber recht überrascht war. Sie freute sich aber auch, genau so wie Coco, den Schimmelhengst in Eos Reihen. Er sah mir aus seiner Box schon freundlich entgegen und ließ sich willig aufhalftern und im Anschluss putzen. Danach führte ich ihn - praktisch zum Gelenke lockern - eine Runde über den Hof, bevor es auf die Koppel ging. Da verabschiedete ich mich von dem Hengst, während er buckelnd und voller offensichtlicher Freude seine Runden vollzog.
      26 Nov. 2017
    • xSera
      Trainingsberichte (2)

      Sunnyyy Trainingsbericht - Dressur-Qualifikationserhöhung von E auf A

      Vor ziemlich genau einem Monat ist der 7 jährige Hengst Coco bei uns auf der Ranch angekommen. Nach intensiver Ab- und Aussprache hatte seine Besitzerin ihn zu uns gebracht. Die erste Woche hatte er Eingewöhnungsphase. Er konnte sich in ruhe mit den Pferden von seiner Koppel bekannt machen und sich an uns gewöhnen. Da er ein Araber ist, konnte er sich gut in unsere Herde, die ja auch zu einem Großteil aus Arabern besteht, einordnen. Außerdem wussten wir dank unserer langjährigen Erfahrung mit dieser fantastischen Rasse auch mit ihm umzugehen. Natürlich heißt Eingewöhnungsphase nicht, dass das Pferd nicht arbeiten muss. Aber wir haben in seiner ersten Woche nur die bereits bekannten Lektionen wiederholt und kleine Fehler, die sich in den Jahren eingeschlichen hatten korrigiert. Nach dieser Woche ging er doch noch ein wenig losgelassener. In der zweiten Woche ging es daran die A-Lektionen zu lernen. Da Coco ein sehr lernfreudiges Pferd ist, begriff er die geforderten Aktionen in erstaunlich kurzer Zeit. Am ersten Tag arbeiteten wir nocheinmal am Mitteltrab und Mittelgalopp. Eigentlich eine Aufgabe, die eher den Reiter fordert, aber auf einem Pferd, welches die Signale fehlerfrei deuten kann, fällt es gleich viel leichter. Den folgenden Tag arbeiteten wir noch einmal an der Biegung. Das taten wir durch Verkleinerung der Volten auf 10 Meter und der altbewährten Figur "Schlangenlinie durch die Bahn". Wir maximierten auf vier Bögen. Das Zügel aus der Hand kauen lassen übten wir von Anfang an, da ich dieses für eine sehr wichtige Entspannungslektion halte. An den folgenden Tagen übten wir es, das Viereck zu verkleinern. Das gestaltete sich zu Anfang noch etwas schwierig, da es Coco schwerfiel in der Verkleinerung dennoch die Ecken zu laufen. Aber auch das lernte er in Windeseile. Als nächstes kam eine Lektion an die Reie, die er bereits in jungen Jahren vom Boden aus konnte und sein Reiter mit Sicherheit auch schon vom Pferd aus geübt hatte: Das Rückwärtsrichten. Es war kein Problem ihn an einer Bande gerade rückwärts zu richten. Nur ohne Bande mussten wir es ein wenig üben. Die letzte Lektion die wir zu üben hatten, war der einfache Galoppwechsel. Es gestaltete sich weniger schwer Coco aus dem Schritt anzugaloppieren, als ihn aus dem Galopp in den Schritt durch zu parrieren. Dennoch lernte er sehr schnell und wir konnten die Lektionen in den letzten zwei Wochen, die er bei uns stand festigen und verbessern. Es hat richtig Spaß gemacht diesen klugen Hengst weiter zu bilden und ich mache mir keine Sorgen ihn schon nach einem Monat wieder an seinen Besitzer zurück zu geben. Wichtig ist jetzt nur, sollte der Reiter selber die Lektionen noch nicht perfekt können, dass er mindestens einmal die Woche mit Coco eine Reitstunde nimmt. Ansonsten empfehle ich einmal im Monat jemanden drauf schauen zu lassen, ob alles noch so ist, wie es sein soll.
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      (c) Sunnyyy (2882 Zeichen, lettercount.com)
      2 Dez. 2013


      Distanz E-A
      Die Ankunft
      Es war ein schöner Tag, zwar knackig kalt, aber die Sonne tat ihr bestes und tauchte die Landschaft in ein leuchtendes Gelb. Ich wusste nicht recht, was ich machen sollte, die Box für meinen Neuankömmling war fertig, die Stallgasse ordentlich gefegt, sodass ich zum Offenstall ging und den Fohlen beim Spielen zuschaute.
      Nur wenige Minuten konnte ich dem regen Treiben auf dem Paddock zusehen, da hörte ich auch schon ein Auto in einiger Entfernung. Rasch ging ich an den Ställen vorbei zum Parkplatz und konnte dann das Auto meiner Tierärztin erkennen. Sie kam jedoch nicht um zu arbeiten, sonder um ihr Pferd Coco abzuliefern. Er war das erste Pferd, welches ich in die Distanzausbildung nahm, weswegen ich ganz schön aufgeregt war.
      „Hallo Lisa!“, rief Maren mir zu, während sie ausstieg und auf mich zukam. Wir schüttelten uns kurz die Hand, machten uns dann aber rasch ans ausladen.
      Während Maren den Hengst vorsichtig rückwärts schob, achtete ich darauf, dass er mit den Hufen nicht seitlich an der Rampe abrutschte.
      „Tolles Pferd“, bewunderte ich den Schimmel, der sich aufmerksam umsah und ein hohes Wiehern ausstieß.
      „Danke“, grinste Maren leicht verlegen. „Können wir ihn in seine Box bringen?“
      Ich nickte und zeigte meiner Freundin den Weg in den Stall. Coco schaute sich kurz um, machte sich dann aber in Ruhe über sein Heu her. „Der wird wohl keine Probleme beim Eingewöhnen haben“, lachte ich, während ich die Boxentür schloss und mit Maren ins Büro ging.
      Wir unterhielten uns dort über den hübschen Hengst, was er zu fressen bekommen sollte, ob er Macken oder Eigenheiten hatte und wie ich das Training mit ihm gestalten würde. Maren war begeistert und freite sich schon, wenn ihr Coco erfolgreich A-Distanz laufen würde.
      Nachdem wir noch gemütlich einen Kaffee getrunken hatten und Maren sich von ihrem Pferd verabschiedet hatte, machte sie sich auf den Rückweg und ließ mich mit Coco zurück.
      1. Woche
      In den ersten Tagen hatte Coco noch Schonfrist, ich beschäftigte mich allerdings trotzdem mit ihm. Wir unternahmen ein paar schöne Spaziergänge und konnten uns so schon mal kennen lernen. Das Putzen genoss der junge Hengst besonders, weswegen ich das in den ersten Tagen in die Länge zog. Mit hängendem Kopf entspannte der Schimmel sich, während ich in großen Kreisen seinen Körper massierte.
      Nach mehreren Tagen des Kennenlernens, sollte es nun mit dem Training beginnen. Wie schon in den Tagen zuvor, holte ich den Hengst von seinem Paddock, brachte ihn in den Stall und machte ihn dort ordentlich sauber. Rasch war er gesattelt und getrenst und der erste Ritt konnte beginnen. Zunächst kontrollierte ich aber Puls und Atmung des Hengstes und schrieb das sorgfältig auf meinen Plan, den ich anschließend in meine Tasche steckte. Nachdem ich aufgestiegen war, meine Bügel eingestellt und den Sitz kontrolliert hatte, ging es im fleißigen Schritt vom Hof.
      Distanzreiten heißt keinesfalls, dass man mit seinem Pferd locker durch die Gegend läuft, nein! Es erfordert eine Menge Kondition und ein gutes Händchen für das Pferd. Außerdem muss der Reiter genau über sein Pferd bescheid wissen: Welchen Puls hat es im Ruhezustand, welchen nach mehreren Kilometern und wie lange braucht es, um den Puls von Ruhezustand wieder herzustellen? All das sind Informationen, die sehr wichtig beim Distanzreiten sind.
      Coco war aufmerksam bei der Sache und ließ sich durch nichts ablenken. Unser heutiges Ziel waren etwa 8km im fleißigen, durchgehenden Schritt. So konnte ich zunächst die Kondition des Hengstes testen und mich auf viele Stunden im Sattel einstellen.
      Am Nachmittag kamen wir wieder am Stall an und ich nahm erneut Puls und Atmung von Coco. Sorgfältig notierte ich mir die Werte und versorgte den Araberhengst anschließend.
      In den folgenden Tagen wiederholten Coco und ich die Strecke von 8km am Tag. Seine Pulswerte veränderten sich in diesem Zeitraum kaum, nur minimal gingen sie etwas runter, sodass ich davon ausging, dass ihm das Training gut bekam.
      Am Ende der ersten Woche rief ich abends bei Maren an und erzählte ihr von dem bisherigen Training. Sie freute sich sehr, dass ich mich meldete und war schon gespannt wie es weiter gehen würde.
      2. Woche
      Am Anfang der darauffolgenden Woche ging es mit Coco wieder die bekannten 8km im Schritt durch die Landschaft. Ich wollte nun aber das Tempo und die Strecke etwas erhöhen, sodass ich am 10. Tag den Trab mit hinzuzog.
      Motiviert holte ich Coco vom Paddock und machte ihn wie gewohnt fertig. Er konnte es gar nicht erwarten, bis es endlich los ging, sodass ich mich mit dem Putzen und Satteln beeielte.
      Draußen auf dem Hof schwang ich mich in den Sattel und trieb den Hengst sanft an. Unser heutiges Ziel waren 12km im Schritt und Trab. Wir waren recht flott unterwegs und ich kontrollierte nur einmal, wie der Puls von Coco war. Wie immer schrieb ich es sorgfältig auf und setzte den Ritt anschließend fort.
      Schon einige Distanzritte war der Hengst in der Vergangenheit gegangen, sodass unser tägliches Training scheinbar keine Herausforderung für ihn war. Ich wollte es dennoch langsam angehen lassen, also erhöhte ich die Strecke jeden Tag um etwa zwei Kilometer, nicht jedoch das Tempo. Am Ende der Woche schafften wir pro Trainingseinheit also eine Strecke von 18km.
      3. und 4. Woche
      In den nächsten zwei Wochen ging das Training für Coco weiter. Er bekam 2 Stehtage in der Woche, ansonsten bestritten wir unsere Ritte. Kontinuierlich steigerte ich die Länge der Strecke und nahm Mitte der 4. Woche auch den Galopp mit hinzu. Wir hatten nun auch die Anforderungen an einen Distanzritt der Klasse A erreicht, allerdings konnten diese Ritte bis zu 60km gehen, sodass ich weiter mit Coco arbeitete.
      In den vergangenen Wochen hatte der Hengst schon einiges an Kondition aufgebaut und seine Puls und Atemwerte lagen immer im guten Bereich, ich war also guter Dinge, dass wir das Training in der nächsten Woche abschließen konnten.
      5. Woche
      Die letzte Woche, welche Coco bei mir im Training sein würde, war angebrochen und ich konnte es gar nicht erwarten, wieder in den Sattel zu steigen.
      Coco und ich hatten uns super aneinander gewöhnt und waren mittlerweile zu einem guten Team geworden. Wie immer holte ich ihn vom Paddock, machte ihn im Stall fertig und dann machten wir uns gemeinsam auf den Weg.
      Die Galoppstrecken schienen dem Hengst am meisten Spaß zu machen, da kam er richtig aus sich hinaus und zeigte was in ihm steckt. Manchmal musste ich ihn zwar etwas zurückhalten, da das Ziel ja war, ein gutes Mitteltempo zu finden, aber ansonsten verlief das Training wirklich gut.
      Am Ende der Woche bestritten wir den ersten 50km Ritt und Coco meisterte diesen mit Bravur. Ich war so stolz auf ihn, wusste aber auch, dass das Training beibehalten werden musste, damit er die Kondition halten und weiter ausbauen konnte.
      Coco darf nach Hause
      Nach über einem Monat und mehreren netten Telefonaten, konnte ich Maren nun endlich berichten, dass ihr Coco erfolgreich die Klasse A des Distanzreitens erreicht hatte. Sie freute sich riesig und machte sich noch am gleichen Tag auf den Weg, ihren Liebling abzuholen.
      Ich bereitete in der Zwischenzeit schon alles vor, holte Coco vom Paddock und putzte ihn ein letztes Mal. Ich war etwas traurig, dass der hübsche Hengst heute nach Hause fuhr, aber so war nun mal meine Arbeit und Maren freute sich dafür umso mehr.
      Am späten Mittag hörte ich einen Wagen und sah wenig später Maren's Auto auf dem Parkplatz. Übers ganze Gesicht strahlend kam sie zu mir rüber und konnte es gar nicht erwarten, ihren Hengst wiederzusehen. Rasch gingen wir in den Stall, wo die beiden sich erstmal ausgiebig begrüßten.
      Im Büro besprachen wir noch einige wichtige Dinge, dann verluden wir Coco, packten seine Sachen ins Auto und verabschiedeten uns voneinander. Winkend fuhr Maren vom Hof in Richtung nach Hause.
      14 Feb. 2014
    • xSera
      Ich hatte am gestrigen Tag leider eine schlechte Nachricht erhalten. Zwei ehemalige Araberpferde um die ich mich lange kümmerte, wurden dem Besitzer abgenommen vom Tierschutz. Ich hatte heute einen Termin gemacht um mir die Beiden anzuschauen, da man mich damals als Vertraute für den Tierschutz eingetragen hatte.
      Besorgt drehte ich den Schlüssel um und startete den Wagen, ich fuhr los und hatte zwei Stunden vor mir, da die beiden Tiere in die Nähe gebracht worden sind. Nachdem ich eine Pause eingelegt hatte und Luft am Anhänger auffüllte ging die Fahrt weiter und ich rollte nach einer halben Stunde auf den Hof ein. Ich sah viele schöne Pferde und stoppte den Wagen auf dem Parkplatz neben der Halle. Dann stieg ich auf und suchte die Besitzer auf, welche ich schnell beim Heulager fand und sie mich gleich zu den beiden Sorgenkinder führten. Es war einmal die Rappscheckin Antarktik und der Schimmelhengst Coco, beide sahen sehr mager aus und waren schon lange nicht mehr die für die man sie hielt. ,,Ohje die armen Tiere!", seufzte ich und strich dem Hengst über die Stirn. Er sollte erst kastriert werden, doch das lehnte ich ab, den wie ich ihn kannte steckte viel Potenzial in ihm und das wäre zu schade, wenn er nur ein Wallach wäre. Die Stute war schon zur Zucht zugelassen und wurde dementsprechend auch nicht sterilisiert. Ich betrachtete nun die beiden Tiere und wurde langsam angeschlagen davon, dass sie so aussahen, das erforderte viel Arbeit. Ich besprach mich nochmal mit den Tierschützern und wir luden dann beide Pferde im Hänger ein und ich fuhr nach ein paar ausgefüllten Formularen los. Ich machte zwischendurch zwei Halts, wo ich einmal beide raus holte und kurz bewegen ließ und dann wieder weiter fuhr und sie zu mir in den Stall brachte. Dort angekommen stellte ich sie in ihre Boxen und gab beiden etwas zum Fressen.

      1 Monat später

      Wir hatten jetzt einige Zeit aufgebaut und die beiden Araber hatten schon wieder mehr Gewicht, doch die Rippen waren noch zu sehen, esd dauerte also noch seine Zeit, doch ich entschied mich die Stute abzugeben, da sie schon fitter war und zwei Pferde dann noch etwas schwieriger nebenbei zu trainieren waren. Doch in den Hengst hatte ich mich verliebt, er war so süß und brav, ihn will ich nicht abgeben. Antarktik, hatte mittlerweile wieder etwas Lebenswillen gefasst und trabte schon wieder mit eleganten Schritten und erhobenen Schweif über die Weide. Zufrieden putzte ich später beide Araber und bewegte Antarktik nochmal auf dem Reitplatz, während ich mit Coco einen Spaziergang machte. Am Abend bekamen sie dann nochmal ihre Ration Kraftfutter und frisches Wasser...
    • xSera
      Hengste
      Tag 1 Abend

      Am Abend ritt ich mit Jake aus, ich nahm den Araberhengst Coco, während Jake sich den bunten Araber-Hackneymix Pleasure Harlekin nahm. Ich holte den Schimmel von der Weide, welcher natürlich mehr braun als weiß war, Harlekin sah bei seinen hellen Stellen aber auch nicht besser aus, also war ich nicht ganz allein mit einen dreckigen Pferd. Wir striegelten also beide Hengste knapp eine halbe Stunde, ehe wir aufhörten und die Hufe säuberten, welche kaum Dreck hatten. Das Langhaar war verknotet aber auch genauso schnell endknotet. Coco hatte mittlerweile viel an Muskeln aufgebaut, weswegen wir schon längere Strecken auf uns nehmen konnten. Als die hübschen relativ sauber waren sattelten wir auf und machten uns auf den Weg zum Wasser, die Abenddämmerung fing langsam an. Doch dem wanden wir uns ab und ritten durch den Fluss. Wir galoppierten ein Stück über den Waldweg und ritten nach einer halben Stunde zurück zum Hof. Dort stellten wir beide in die Box und gaben ihn Abendfutter.


      Verkaufspferde & die Nachwuchspferde



      Heute war wieder ein aufregender Tag. Es würden einige Interessten für die Verkaufspferde kommen, weshalb ich schon früh aufstand um alles vorzubereiten. Gleich zu Beginn warf ich allen Pferden ihr Futter in den Trog und warf ein Arm voll Heu mit in die Boxen. Die Verkaufspferde hatten einen seperaten Stall, in dem aber auch die Nachwuchspferde standen. Aktuell besaßen wir zwei Stück. It‘s Colored Milan, ein schicker fuchsfarbener Quarter Horse Hengst, welcher bald eingeritten werden würde. Er war noch ganz neckisch, beinahe Fohlenhaft. Es würde ihm sicher nicht schaden noch ein wenig zu warten. Die Hannoveranderstute Rassinis Galantis war gerade einmal knappe 3 Jahre, weshalb auch bei ihr bald der Start ins „Arbeitsleben“ beginnen würde.
      Nachdem alle Pferde gefressen hatten, brachte ich sie nach und nach hinaus auf die großen Wiesen, ehe ich anfing alle Boxen zu misten. Gerade als ich fertig war, ließ mich der Blick auf die Uhr erschrecken. Die ersten Interessenten hatten sich für 12 Uhr angemeldet. Das war in circa einer halben Stunde. Schnell lief ich mit zwei Führstricken zur Wiese und holte CLC‘s Blue Oqueana und La Fleur‘s Ayana. Ich brachte beide zu einem der außenliegenden Führplätze und knotete sie dort fest. Schnell begann ich sie ein wenig zu putzen und auf Vordermann zu bringen. Für beide brauchte ich jedoch nicht sonderlich lange, da sie durch die Decke nicht all zu viel Dreck abbekommen hatten. Die Leute kamen relativ pünktlich und waren auf den ersten Eindruck gleich begeistert. Gerade bei Blue war es auch kein Wunder. So eine Farbe sah man eben nicht auf jedem Hof. Stolz erzählte ich der Interessentin einiges über ihr Wesen und wie sie sich hier auf dem Gestüt entwickelt hatte. Nachdem der erste Eindruck wohl überzeugt hatte, durften sie selbst ran und machten sich mit den Stuten vertraut. Beide waren artig und ließen sich problemlos satteln und trensen. Auch beim Probereiten klappte alles sehr gut. Vielleicht waren das ja schon die neuen Besitzer. Man musste also abwarten. Auch später am Nachmittag kamen noch einige Interessenten. Vor allem für Coco hatten sich die letzten Tage einige gemeldet. Der Araberhengst war aber auch wirklich ein Traum von Pferd. Sowohl für den gehobenen Sport, als auch für den Anfänger. Charakterlich wirklich 1A. Auch er zeigte sich von seiner besten Seite, wie eigentlich immer und ließ die Interessenten schwärmend wieder abfahren.
      Während ich Sugarlips Habasi von der Wiese holte, um sie zu putzen, sah ich wie die Reitbeteiligung von Absolutely Right den Reitponyhengst gerade zum longieren in den Zirkel führte. Er war ein dickköpfiges Pony aus dem Bilderbuch. Hatte man sein Vertrauen erst einmal bekommen, ritt er sich wie ein Großpferd. Sehr raumumgreifende und schöne Gänge, jedoch auch ein schwerer Gang überhaupt erst einmal dorthin zu gelangen. Ich putzte Habasi weiter und sattelte sie anschließend. Heute würde ich nur eine kleine Runde ausreiten. Zwar war sie auch eingefahren und zeigte sich äußerst arbeitswillig im Gespann, doch das Wetter lud heute absolut nicht dazu ein die Waldwege mit Kutsche zu nutzen. Während ich meinen Ausritt startete, durften die restlichen Pferde, Sayidah und CLC‘s Papermoon ihre Zeit auf der Weide nutzen. Bis zum Sonnenuntergang blieben alle Pferde auf der Wiese, dann brachte ich sie mit Hilfe wieder zurück in den Stall und gab ihnen einen weiteren großen Schwung Heu, damit sie bis zum Morgen genug über hatten. Ich hoffte sehr, dass das Wetter morgen besser werden würde. Dann würde sicher auch die Motivation steigen, die Pferde großflächlich zu bewegen. Zwar konnten wir hier auch die Hallen nutzen, doch was gab es besseres als an der frischen Luft zu reiten? Gerade die schönen Sommerausritte fehlten mir sehr. Mit einem leichten Schwung zog ich die schwere Holztür der Scheune zu und verriegelte diese.

      Versorgung vom Verkaufsstall
      Coco - CLC's Blue Oqueana - La Fleur's Ayana - Sugarlips Habasi - Sayidah - Ártali van Ghosts - Levianthan's Levisto - CLC's Papermoon


      Meine Pferde im Verkaufstall hatten leider bis jetzt noch keinen neuen Besitzer gefunden, also musste ich mich weiter um sie kümmern. Also holte ich mir den Araberhengst Coco und begann sein weißes Fell zu reinigen. Es war eine mühselige Arbeit die ich auch ohne Waschen nicht perfekt abschließen konnte, doch Waschtag war erst in ein paar Tagen. Also musste es so erstmal reichen und ich kümmerte mich weiter um die Mähne, den Schweif und die Hufe. Dann beschloss ich ihn heute nur etwas zu Longieren. Nach einer halben Stunde durfte er entlassen werden und ich holte mir CLC’s Blue Oqueana von der Weide und kümmerte mich erstmal um ihre Fellpflege, kämmte dann ihr Langhaar und säuberte zum Schluss die Hufe aus. Dann sattelte ich sie auf und drehte ein paar Runden über den Platz und wir übten die Hufschlagfiguren. Nach 10 Minuten aufwärmen und 20 Minuten Training, ritt ich sie trocken und säuberte nochmal ihr Fell, ehe sie in ihre frisch gemistete Box kam. Blue durfte dann erstmal ein wenig stärkendes Mesh futtern. La Fleur’s Ayana, war die nächste Kandidatin, also holte ich sie aus der Box und begann das helle Fell gründlich zu striegeln. Dann säuberte ich ihre Hufe und flechtete die Mähne. Da sie die letzten Tage fleißig in der Dressur trainiert wurde, durfte sie heute für eine halbe Stunde entspannt durch die Führanlage laufen. Somit holte ich mir die nächste Dame aus den Verkaufstall, Sugarlips Habasi eine wunderschöne Palomino Stute. Die kleine striegelte ich erstmal gründlich und entfernte das restliche Winterfell, dann bekam sie einen Sattel auf und wir drehten eine kleine Runde durch den Wald, da es die letzte Zeit zum Glück nicht geregnet hat, war der Wald trocken. Am Hof zurück, stellte ich sie auf die Weide und nahm mir das nächste Verkaufspferd vor. Sayidah eine gekrönte Overo Reitponystute, wirklich wunderschön, war nun dran. Ich holte mir die Süße von der Weide und begann sie erstmal ordentlich zu putzen, ihr weiß hatte einige braune Flecken. Ganz sauber bekam ich sie aber leider nicht, also widmete ich mich flott dem Langhaar und den Hufen. Als ich fertig war bekam sie ihren Vielseitigkeitssattel ran und ich ritt auch mit ihr aus. Gegen frühen Nachmittag kamen wir nach einer Stunde zurück und ich grüßte Sina, die mich später mir Levisto begleiten wollte. Ich brachte Sayidah erstmal in die Box und holte mir CLC’s Papermoon, diesen musste ich ein wenig im Springen aufpeppen. Währenddessen kümmerte sich Sina um Levianthan's Levisto und Ártali van Ghosts. Sie striegelte in der Zeit wo ich trainierte die beide Hengste und säuberte ihre Hufen, das Langhaar band sie zusammen. Als ich Papermoon nach dem Sprungtraining trocken geritten hatte, brachte ich ihn weg und half Sina mit dem Auftrensen und –satteln. Dann saßen wir uns auf die Hengste und machten uns auf den Weg vom Hof. Wir ritten im gemütlichen Schritt in den Wald hinein und genossen die kurze Stille. Dann unterhielten wir uns ein wenig und trabten dann den langen Waldrand entlang. Wir wollten heute einfach mal entspannt reiten also ließen wir uns Zeit und kamen nach knapp drei Stunden zurück am Hof an.
    • xSera
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      Funny Sugar und Coco | Prophylaxe, Immunisierung, Wurmkur, Equidenpass

      Und erneut lag mein nächster Auftrag in Kanada. Nur die Sache war, Kanada ist groß. Ich saß vor dem Bildschirm und suchte einige Flüge, um nach Edmonton zu kommen. Auf Chattahoochee Hill’s war es relativ ruhig und wir hatten es geschafft, einigermaßen Routine herzustellen. Der Auftrag kam von Laraya Shizuka. Um ehrlich zu sein hatte ich noch nichts von dieser Person gelesen und war sehr gespannt auf ihr Gestüt. Ich las den Auftrag und wurde beim Namen Funny Sugar aufmerksam. Während ich mir Black Oak Stables im World Wide Web anschaute entdeckte ich dann Funny Sugar. Die Deutsche Reitpferdstute hatte ich vor einiger Zeit aufgegriffen gehabt, aufgepäppelt und dann verkauft. Ich freute mich sie mal wieder zu sehen. Ihr Hof schien bis jetzt sehr Freizeitlich und war offen für alle Rassen. Denn mein zweiter Patient unter dieser Auftraggeberin war ein Araberhengst.

      Nachdem ich einen Flug gefunden hatte und ich mich mit meinem Personal abgesprochen hatte, setzte ich mich mit Laraya telefonisch in Kontakt. Schon beim ersten „Hallo“ klang die Person am anderen Ende der Leitung sehr sympathisch und war höchst zuvorkommend. Alles was ich über den Besuch und die Planung erzählte wurde gut angenommen und aufmerksam notiert. „Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch“ sagte sie und kurz darauf bot ich Laraya dann auch das du an. Zufrieden mit dem Telefonat bereitete ich noch das vor, was vorzubereiten war.

      Der Tag der Abreise kam. Die Taschen waren gepackt und anmeldepflichtige Gegenstände und Medikamente angemeldet. „Ich bin dann soweit. Wir sehen uns in drei Tagen“ sagte ich und fuhr dann zum Flughafen. Der Flug war angenehm sowie auch das Hotel. Ich informierte meine Auftraggeberin über meine Ankunft und darüber das ich dann am darauffolgenden Tag bei ihr um 9 Uhr früh da sein werde.

      Am nächsten Morgen hatte ich dann ein ausgiebiges Frühstück, erledigte etwas Arbeit für das Gestüt vom Laptop aus und machte mich dann mit dem Leihauto auf den Weg nach Black Oak Stables. Gespannt fuhr ich auf den Parkplatz und kramte die Taschen raus. Während ich mit der Nase noch im Kofferraum steckte, hörte ich sanfte Schritte im Hintergrund. „Hi, du hast anscheinend gut hergefunden“ sagte Laraya. „Ja, die Reise ist äußerst angenehm gelaufen. Anders wie sonst“ lachte ich. Wir schüttelten zu Begrüßung die Hand. „Darf ich dir was abnehmen?“ und bevor ich antworten konnte wurde mir schon eine von drei Taschen aus der Hand genommen. „Sehr aufmerksam, danke“. „Das ist eine Selbstverständlichkeit“. Der Hof machte einen sehr schönen Eindruck, man fühlte sich sofort Zuhause. Dann nahmen wir eine Tasse Kaffee zu uns und tauschten uns über unsere Eventpferde aus. Auch über das Event selbst und die anderen Teilnehmer. „Wie macht sich die Funny denn?“ fragte ich und bekam eine sehr positive Antwort die mich erfreute. Laraya erläuterte dann den Auftrag. Heute sollten also Coco sowie auch Funny Sugar Immunisiert, begutachtet und gechippt werden. Alles sehr Routinemäßige Behandlungen. Schön zu hören war auch die beiden Pferde relativ gut mit dem Tierarzt zurechtkommen. Nachdem wir zu Ende gesprochen hatten liefen wir dann zunächst in den Stutenstall. Hier traf ich dann auf die Scheckenstute. Freudig begrüßte ich sie und gab ihr erstmal einige Streicheleinheiten mit, bevor ich dann mit der Begutachtung anfing. Zunächst schaute ich mir ihren kompletten Körper an, mit eingeschlossen Ohren, Augen, Nüstern, Hufen und Schweifansatz. „Alles soweit gut“ erläuterte ich und notierte dies. Dann tastete ich sie ab und kontrollierte auch die Beweglichkeit der Gelenke. Die Stute ließ dies über sich ergehen, aber schaute mich dennoch schief an. Ich lachte. „Gut, ich kontrolliere eben noch die Vitalzeichen, wenn da alles gut ist kann ich immunisieren“. Ich verfolgte meine Worte. Die Immunisierungen waren kein Problem, auch das Chippen hatte keine große Auswirkung auf Funny Sugar. Ich lobte sie mit einem Stück Apfel und kontrollierte ob der Chip erfasst wird. Zuletzt war die Wurmkur dran, diese hatte sie uns vor die Füße gespuckt. Um die Wurmkur durchzuführen hatte es dann doch einige Hände gebracht, aber letztendlich führte kein Weg dran vorbei. Nach diesem Kampf atmete ich tief ein und aus. „Die Papiere sind beantragt, sie sollten innerhalb 14 Tage hier sein“. Laraya nickte. Dann aktualisierte ich noch den Impfpass und wir wechselten vom Stutenstall in den Hengststall.

      Der nächste für die Prozedur war Coco, ein Araberhengst. Auch er sollte bald auf einer Körung laufen. Auch wenn Laraya mir sagte das er ein sehr angenehmer Genosse war, näherte ich mich dem Hengst etwas vorsichtiger. Vollblüter sind eben etwas eigen. Aber Laraya hatte ihn wirklich gut eingeschätzt und ungewöhnlicherweise war der Araber sehr ruhig und sehr leicht im Umgang. „Das ist verdammt ungewöhnlich, ich sehe das erste Mal in meinem Leben einen Vollblut Araber, der so gelassen ist“. Fasziniert kontrollierte ich dann die Vitalzeichen und begutachtete ihn, so wie vorab bei Funny Sugar. Der Chip und die Immunisierungen hatte er ebenfalls sehr gelassen hingenommen und währe tatsächlich sogar dabei das eingeschlafen. Ich lachte nachdem er bei den Impfungen die Augen auf halb zehn stehen hatte. „Unfassbar“ lachte Laraya. Ich streichelte sein weiches weißes Fell und gab ihm dann noch die Wurmkur, die brav angenommen wurde. Einen so angehnehmen Patienten hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. Auch seinen Impfpass aktualisierte ich und beantragen den Equidenpass beim örtlichen Amt.

      Nachdem wir den Hengst verließen saßen Laraya und ich noch einige Zeit zusammen und sprachen über einige Sachen, die bei Höfen und Gestüten immer so anstehen. Ich empfand die Zeit sehr angenehm und war auch ein wenig traurig als es Zeit war mich zu verabschieden. „Dann bedankte ich mich für den Kaffee und das Gespräch. Ich finde du hast es sehr schön hier. Ich hoffe wir kommen mal Zusammen ohne berufliche Hintergründe“. „Gern“ antwortete Laraya und begleitete mich noch zum Wagen.
      5022Z. | ohne Leerzeichen | by Cooper​
    • xSera
      Pflegebericht für alle Hengste/Wallache und Stuten der Anlage



      Coco, Sweet Revenge, WHC Jaydee, Daemon, HGT's Be My Sunshine, Levante, Lamiro, Feuerherz, Goldbube, Pilgrim|HMJ8400

      Bittersweet, Funny Sugar, EBS Dafina, BOS Melody of Spring, Atlanta, Mini




      Einweihung des neuen Offenstalles für die Hengste


      Laraya |
      „Warte..“, sagte ich zu Liam und verband den Litzenzaun mit dem Stromgerät. „So, jetzt nur noch die Verbindung auf und die Hengste reintreiben..“, murmelte ich und streckte mich, lief mit Liam zu einem provisorisch gebautem Paddok auf der Wiese. Wir hatten den Offenstall beider Herden vergrößert, so das nun alle Hengste und Wallache zusammen raus konnten und die Stuten. Als erstes trieben wir heute die Hengste hoch, danach machten wir das gleiche mit den Stuten. Pilgrim stand bei Levante und Lamiro welche vor sich hin dösten, die Fohlen machten wie immer Unfug und steckten damit Sunny und Coco an. Daemon graste zusammen mit Feuerherz und Goldbube ein wenig abseits. Ich entfernte die einzelne Litze, die den Durchgang verband und stellte mich mit einer Longierpeitsche hinter die Männer-WG, Liam stand links und Thomas rechts. „Los, vorwärts!“, rief ich und fuchtelte mit der Peitsche herum, so das die Herde sich in Bewegung setzte und alle Männer los tüddelten. Der Araber lies den Araber raushängen, gefolgt von zwei bockenden und sich freuenden Fohlen. Lamiro und Pilgrim schlenderten gemütlich , der Rest trabte aufgeregt hinter den anderen her. Ich trieb weiter und die Männer schlossen den Zaun richtig, schlossen diesen an den Strom an. Mein Goldbube und Sunshine kamen zu mir getrottet, liefen dann neben mir her wie zwei treudoofe Hunde und erhaschten sich ein paar Streicheleinheiten. Wir liefen so zusammen über einen etwas steileren Hang, an dem sich das neue Stück Wiese anschloss mit frischem Gras. So konnte der untere Teil des OS in Ruhe über den Winter nachwachsen. Während Thomas und Liam selbiges bei den Stuten vorbereiteten, nahm ich mir einfach ein paar Minuten, setzte mich in das Gras und beobachtete meine Hengste und den einzigen Wallach, Lamiro. Der kam mit Pilgrim und Levante im Schlepptau zu mir und alle liesen sich ein wenig knuddeln, auch unser Makeover-Pferd Pilgrim. Ich hatte erst Bauchweh, ihn mit ALLEN Hengsten zusammen zu stellen doch diese Ängste waren total unbegründet. Er fügte sich super ein, machte sich schnell seinen Rang in der Mitte klar und hielt sich extrem an Levante und Lamiro. Einzig mit Feuerherz harperte es noch ein wenig, aber der Buckskin war auch etwas eigen was andere Hengste anging. Ich stand auf, lief zu den Stuten und schaute mir alle im Paddok erstmal an. Das hatte ich bei den Hengsten auch getan, einfach um den Allgemeinzustand meiner Pferde im Auge zu behalten. Bei den Stuten gab es ebenso eine neue Wiese dafür, das die untere weggenommen wurde. Ich betrachtete Bittersweets Fohlenbauch und wurde von hinten von einer eifersüchtigen Atlanta angeprustet. „Ach, sind wir Eifersüchtig?“, scherzte ich und kraulte meine Rappscheckstute am Bauch. Funny Sugar tollte ein wenig mit Mini herum und Dafina und Melody standen ruhig da.. bis die Jungs die Litzen öffneten. Die Stuten liefen von alleine freudig los, ich schwang mich auf den Rücken von Atlanta und genoss diesen kurzen Galopp zu der neuen Wiese, sprang ab und betrachtete nun meine Stutenherde. Zufriedener konnte ich wirklich nicht sein.


      Wir schlossen auch diesen Zaun am Strom an und trafen uns alle am Unterstand, um diesen noch gemeinsam zu misten und ein paar Heunetze aufzuhängen und die Heustationen aufzufüllen. Thomas und Liam erledigten das selbe noch im anderen Offenstall und ich ging den Geburtsmelder für Bittersweet holen.
    • xSera
      Veija Kurzer Besuch bei Thjalfe van de Jötunheimr, BOS Pink Chrome, Éamonn, Levianthan's Levisto, Horik, Pilgrim | HMJ 8400, Deamon, Coco, Lamiro, Sweet Revenge, HGT's Be My Sunshine, WHC Jaydee, Levante
      Heute machte ich einen spontanen Abstecher zu Laraya und ihren Pferden. Einerseits wollte ich meinen Revenge und Thjalfe nochmal wiedersehen, andererseits war ich neugierig auf die anderen Pferde.
      Ich kam bei Laraya an, sie zeigte mir kurz mein Zimmer und ich verstaute meine Tasche dort. Dann gingen wir raus auf die Koppeln. Die Pferde hatten hier viel Platz. Bald würde Laraya selbst wieder viel Zeit haben, sich um die Pferde zu kümmern. Ich streichelte jedes einmal kurz über die Nase, ging mit ein paar der Pferde spazieren und dann war der Tag auch schon wieder vorbei.
    • xSera
      23.01.2021|Wolfszeit
      Pflegebericht für alle Pferde der Black Oak Stables

      Heute war ich zu Besuch auf den Black Oak Stabels. Die Gestütsleiterin ist aktuell auf einer wichtigen Fortbildung und hatte mich darum gebeten. Auf ihren Hof nach dem Rechten zu sehen. Als ich auf dem Hof ankam, konnte ich gleich sehen, dass die Mitarbeiter alles so weit im Griff hatten. Die meisten Pferde standen auf der Koppel. Am Putzplatz stand ein junger Mann, der nachdenklich den Huf von Thjalfe van de Jötunheimr. Ich ging auf ihn zu und fragte ihn freundlich was denn das Problem sei. Der junge Mann erklärte mir, das er den Hengst lahmend auf der Koppel gefunden hatte. Ich sah mir das problematische Vorderbein an und tastete es ab. Es war ein wenig warm und angelaufen. Ich riet ihm das Bein zu kühlen und den Hengst für die nächsten paar Tage nur schritt zu führen. Am besten sollte er auch nur auf den Paddock, nicht auf die Koppel. In der Reithalle arbeitete zwei junge Damen mit Lamiro und HGT's Be My Sunshine. Auf der Koppel bot sich ein friedliches Bild. Pink Chrome und Horik kraulten sich gegenseitig das Fell, während Éamonn, Daemon und Coco Seite an Seite grasten. Einzig Pilgrim HMJ 8400 stand ein wenig Abseits der anderen und beobachte mich misstrauisch aus der Ferne. Die Fohlen Sweet Revenge, WHC Jaydeen und Levante rauften sich und übten schon mal wie es ist, ein Hengst zu sein. Ich freute mich, dass der kleine Hengst sich so gut entwickelte. Jaydeen kam vom Körperbau inzwischen sehr nach seiner Mutter. Auf der Stutenkoppel war einiges mehr an Action Atlanta, Bittersweet und EBS Dafina lieferten sich ein kleines Wettrennen und ließen ihr Temperament durchscheinen. BOS Melody Of Spring, Funny Sugar und Mini dösten lieber ein wenig unter der Eiche. Zufrieden machte ich mich auf den Rückweg und rief nachmittags, bei Laraya an um ihr vom Hof zu berichten.
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  • Album:
    Hauptstall am Haus
    Hochgeladen von:
    xSera
    Datum:
    15 Apr. 2021
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  • Coco​




    Rufname: -
    [​IMG]
    Aus der: Rose de Soleil
    MM: Rose
    MV: Soleil
    Von: Shihan (xXx)
    VM: Najra
    VV: Faust

    Geburtsdatum: 06.06.2006
    Geschlecht: Hengst

    [​IMG]
    Rasse: Araber
    Rassetyp: Vollblut

    Fellfarbe: Schimmel, Ee/aa/Cc/Gg/Ss
    Abzeichen:
    - | - | -
    Langhaar: Weiß
    Augenfarbe: Bernstein
    Stockmaß: 1,57 m

    [​IMG]
    Charakter:
    lieb, ruhig, schüchtern, gehorsam, intelligent, ehrgeizig, leicht händelbar
    Beschreibung:
    Coco ist super lieb, aber ein bisschen schüchtern, deswegen kann er sich manchmal nicht gegen die anderen Pferde behaupten. Er führt die Befehle von einem Menschen gehorsam und brav aus, er lernt schnell dank seiner Intelligenz. Seine Gänge sind raumgreifend, klar, sicher und schön weswegen er viel Potenzial für die Dressur besitzt. Coco ist überaus ruhig und sehr lieb. Bisher hat er noch kaum Hengstmanieren, seine Stuten umgarnt er dennoch außer gegenüber anderen Hengste. Da wird er schnell sehr schüchtern und nimmt sofort im Konfliktfall reißaus.
    Im Umgang ist er ein wundervoller Kerl, er ist gehorsam und von jedem Händelbar. Darüber hinaus ist er äußerst charakterstark. Egal was ist – er bleibt solide und selbstbewusst, sodass er mit neuen Situationen sehr gut umgehen kann. Dies macht ihn auch für unsichere Menschen interessant – gerade, wenn er spürt, dass sein Mensch unsicher wird, wird er zur Lebensversicherung. In dieser Situation würde er für seinen Menschen durch’s Feuer gehen und ihn zur Not auch aus einem brennenden Haus retten.
    Coco ist extrem leichtrittig, doch so ehrgeizig, dass er sich manchmal schon selbst im Weg steht. Er ist so sensibel, dass er nur in die Hände von erfahrenen Reitern gehört. Wenn er eine Hilfe nicht einordnen kann, bleibt er stocksteif stehen und beißt sich am Gebiss fest.
    Dennoch ist er sehr intelligent und lernt schnell – sofern er eben einen Reiter hat, der seine Sensibilität kennt und damit umzugehen weiß.
    Nicht zuletzt ist dieses Verhalten seiner noch geringen Erfahrung unter dem Sattel anzurechnen. Dennoch tun wir alles, um diese Sensibilität zu erhalten.
    Gangwerk:
    Sein Schritt ist etwas kurz, aber raumgreifend. Der Trab ist überaus schwungvoll und rasch, gerade für seine Rasse. Der Galopp ist energisch und raumgreifend. Generell zeichnet sich der Hengst durch eine aktive Hinterhand und eine enorme Elastizität des Ganges aus. Doch er geht auch unverspannt über den Rücken, zeigt eine deutliche Bergauf-Tendenz und besitzt eine prahlende Vorhand.
    Richterspruch auf der Fohlenschau:
    „Ein korrekt gebautes Fohlen mit ungewöhnlich gutem Gangwerk. Ausgestattet mit viel Chic und Charme sowie einem angenehmen Temperament besticht der Hengst. Sein schöner Kopf hat ungemein viel Ausstrahlung, er ist korrekt gebaut und verspricht, einmal eine große Rolle in der Zucht zu spielen, welche schon durch sein Pedigree festgelegt ist.“


    Geschichte:
    Er kommt aus der Araberzucht von newelligirl und manitou. Er wurde zwischendurch öfter verkauft, doch wuchs endgültig dann bei einer Dame auf, doch er wurde leider wegen schlechter Haltung abgenommen und befindet sich momentan in der wieder Aufbauphase.


    Reitweise: Englisch, Western
    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: -

    [​IMG]
    Im Besitz seit: 15.04.2021

    Besitzer: xSera
    Vorbesitzer: Laraya
    VorVorbesitzer: Snoopy


    Maler: Snoopy
    Ummaler: Snoopy

    Fohlenmaler: -
    Großmaler: -
    VKR: Snoopy


    Reitbeteiligung: -

    [​IMG]
    Zucht Platz: -
    Gekört? Nein (14Pkt. von 20Pkt. bisher)
    Decktaxé: ---

    Nachkommen: //

    [​IMG]

    Galopprennen: E A L M
    Western: E A
    Springen: E
    Military: E A L M S S* S** S***
    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Fahren
    Gang
    Wendigkeit:
    E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides

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    [FS 32] Araber
    -
    357. Westernturnier (2. Platz)
    579. Militaryturnier (1. Platz)
    547. Rennen (3. Platz)
    623. Dressurturnier (2. Platz)
    352. Synchronspringen (1. Platz)
    [​IMG]
    [​IMG]

    PNG normal | PNG zertückelt | Offizieller Hintergrund​