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Sevannie

Clouds Angel - Hannoveraner

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Clouds Angel - Hannoveraner
Sevannie, 26 Juni 2012
    • Sevannie
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      Heute fuhr ich zu dem Hof von Sevannie um mich um ihre Pferde zu kümmern. Nachdem ich angekommen war ging ich in den Stall der Ponys und begrüßte die dort stehenden Ponys. Ich holte die Stuten Fly Quest, La Luna, Püppchen`s Dream, Miss liddle Sunshine, Tringle, Love me Lara, Apfelblüte und Trust me aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Anschließend holte ich ihr Putzzeug und putzte sie. Nach dem Putzen führte ich Fly, Luna und Dream auf die Weide und ließ sie laufen. Ich schnappte mir eine Peitsche und scheuchte sie ein bisschen. Als alle ausgepowert waren fing ich sie wieder ein und brachte sie zum Putzplatz die anderen Stuten warteten bereits schon ungeduldig. Ich putzte schnell über und brachte sie dann in ihre Boxen. Dann nahm ich die Stuten Sunshine, Tringle, Lara, Apfelblüte und Trust me mit und ließ sie ebenfalls auf dem Platz laufen. Ich fing sie wieder ein nachdem sie ausgepowert waren und brachte sie nach kurzem Überputzen in ihre Boxen. Anschließend holte ich die Hengste Sweet Poison, Winters End, Wild Affair, Take a Bow, Landweins Erdbeerpflücker, Miro, Amaretto und Ludwig der Sonnenkönig aus ihren Boxen und band sie wie die Stuten am Putzplatz an. Ich putzte sie über und brachte dann Sweer, Winter, Wild und Bow zusammen auf den Platz. Ich scheuchte sie allerdings nicht wie die Stuten sondern ließ sie normal auf dem Platz stehen. Das Scheuchen wäre auch nicht nötig gewesen da die Hengste von selbst los rannten und sich selber scheuchten. Ich ging also wieder zu den anderen Hengsten. Diese standen geduldig, dösend am Putzplatz und warteten auf mich. Ich band Erdbeer, Miro, Amaretto und Ludwig los und führte sie auf den anderen Platz. Wie die anderen Hengste liefen sie direkt los und ich musste sie nicht scheuchen. Ich ging wieder zu den anderen Hengsten und sie standen bereits pumpend und friedlich am Eingang und warteten auf mich. Ich hakte die Stricke ein und führte die Hengste vom Platz, dann putzte ich sie über und brachte sie schließlich in ihre Boxen. Dann holte ich die anderen Hengste vom Platz und putzte sie ebenfalls über und brachte sie dann in ihre Boxen. Ich war mit den Ponys fertig und widmete mich nun mit den Fohlen von Sevannie, es waren insgesamt acht Stück. Ich holte als erstes Royal Rubina und Souldales Death aus ihrem Auslauf. Ich band die beiden Stutfohlen nebeneinander an und fing an sie zu putzen. Als ich mit dem putzen fertig war führte ich die Beiden eine runde spazieren. Ich ging mit ihnen eine Asphaltstraße entlang und besuchte einige Geschäfte im Dorf in dem Sevannie lebt. Die Stuten beschnupperten alles Interessiert und befanden es für nicht gefährlich. Als ich wieder zuhause war brachte ich die Beiden in ihren Auslauf und holte anschließend die Hengstfohlen Sinnemonts Avvento, Ironic, Antaris und Romerico aus ihren Paddocks und band sie an. Nach dem Putzen führte ich die vier auf den Platz und ließ sie laufen. Ich holte anschließend Dark sweet Temptation und Frye aus dem Paddock, putzte sie und ging mit ihnen die selbe Strecke wie mit den Stuten vorher. Nachdem ich wieder am Stall angekommen war putzte ich sie über, holte die Hengste vom Platz und brachte sie zusammen auf ihren Paddock. Dann ging ich in den Stall und kümmerte mich um Sevannies Hannoveraner. Ich holte Alice Cullen, Mistery und Veronica raus und band sie am Putzplatz an. Ich putzte sie, nachdem sie sauber waren stellte ich Veronica zurück in den Stall. Alice Sattelte und Trenste ich Mistery bekam einen langen Strick ins Halfter. Dann setzte ich mich auf Alice und ritt eine große runde ins Gelände. Nachdem ich wieder am Stall war band ich die Beiden Stuten am Putzplatz an, sattelte sie ab, putzte sie über und brachte sie anschließend in den Stall. Danach holte ich Café Latte und Admiral`s Wings aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an, Ich putzte die beiden und ließ sie dann auf dem Platz laufen. Anschließend holte ich die Stuten Linara, Muemmi, Shiny Sunlight und Game Over aus ihren Boxen, putzte sie und ließ sie dann mit den anderen Stuten auf dem Platz laufen. Als sie sich ausgerannt hatten fing ich sie wieder ein und brachte sie in den Stall. Anschließend holte ich Cloud`s Angel, Alors on Chante, Scottland Yard, Irritable und CH`s Lotusblüte aus ihren Boxen und putzte sie. Danach brachte ich sie nach geschlecht getrennt auf die Weide. Den Rest der Hannoveraner teilte ich anschließend auch auf und brachte sie auf die Weiden auf denen die anderen schon standen. Da ich mit den Hengsten fertig war kümmerte ich mich nun um Sevannies Privatpferde. Ich holte als erstes Little Lady, Already, Calvados und Paperheart aus ihren Boxen und putzte sie. Ich kämmte ihre Mähnen und Schweife und brachte sie dann getrennt auf die Paddocks des Hofes. Nun kümmerte ich mich noch um die Fohlen von Sevannie, Ich kümmerte mich um Velverde, Crown Jewel, Wild reflex und Iberia indem ich sie putzte und ein Paar Führübungen machte. Dann kümmerte ich mich noch um die Junghengste Abendprinz und ZM`s Zanaro Ich putzte sie und ging dann mit ihnen spazieren. Nachdem ich wieder am Stall angekommen war brachte ich die Hengste zurück in ihre Paddocks. Anschließend holte ich alle Pferde von den Weiden und stellte sie in ihre Boxen. Dann verabschiedete ich mich von allen Pferden und fuhr dann nach Hause.
      5284 Zeichen by AliciaFarina
    • Sevannie
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      Ich hatte mich schon wieder viel zu lange davor gedrückt, mal wieder ordentlich mit meinen Pferden zu arbeiten. Ehrlich gesagt machte die Hitze es einem aber auch nicht gerade leicht, denn erst gestern waren wieder 36° gewesen. Doch dann hatte es gestern Abend gewittert und geregnet wie in Strömen, so dass nun herrliche 20° herrschten und ich wesentlich motivierter war, als ich aufstand und mich fertig machte. Als erste begab ich mich zur Morgenfütterung und brachte danach alle Pferde auf die Weide, um mich dann der Stallarbeit zuzuwenden. Nachdem dann alle Boxen wieder ordentlich hergerichtet waren, machte ich mir einen Plan, wer heute alles an der Reihe war. Als erstes wollte ich mich um meine Privatpferde kümmern. Ich überlegte nicht lange, sonder holte mir direkt meine Jungspunde Zanaro und Crown Jewel zum Putzplatz. Dort ging ich kurz über beide drüber und übte nochmal mit Zanaro das Hufe auskratzen, was bei dem Vollbluthengst immer noch ein Problemchen darstellte. Dann brachte ich beide in die Führanlage, damit sie weiter ihre Kondition aufbauen konnten. Dies betraf jedoch nur zehn Minuten Schritt, zehn Minuten Trab und wieder fünf Minuten Schritt zum Abkühlen. In dieser Zeit holte ich mir Abendprinz und Velvedere, um auch die beiden zu putzen. Jedoch gingen wir zum Waschplatz. Dort spritzte ich beide gründlich ab und schäumte sie dann von oben bis unten ein. Bei dem schönen Wetter war waschen genau das richtige. Als beide dann fertig waren, ging ich mit ihnen noch eine kleine Runde spazieren, damit sie noch etwas trocknen konnten, ehe es wieder auf die Weide ging. Dann holte ich auch schon Zanaro und Crown Jewel wieder ab. Beide waren doch recht verschwitzt, so dass ich auch sie nochmal abspritzte, ehe es wieder auf die Weide ging. Nun standen noch Already und Paper Heart untätig auf der Weide. Ich schnappte mir meine beiden Sportstuten und brachte dann auch sie in die Führanlage. Die beiden Stuten würde etwas mehr tun müssen, als die Fohlen. Aber noch war es schön kühl und die Führanlage lag im Schatten, sodass es hier sogar recht kalt war. Ich schnappte mir stattdessen meinen Vollbluthengst Calvados. Ich putzte den hübschen Fuchs und sattelte ihn dann auf. Calvados hatte erst kürzlich ein Rennen hinter sich, so dass er heute eine Auszeit haben dürfte. Deswegen gingen wir ein wenig ins Gelände. Wir genossen den schattigen Wald und fetzten einmal Querfeldein über die großen, frisch gemähten Wiesen. Es war herrlich, mal wieder die Ruhe genießen zu können, obwohl sonst immer Stress herrschte. Als wir wieder da waren, machte ich schnell Calvados fertig und brachte ihn wieder auf die Weide, ehe ich Already und Paper Heart holte, um auch die Stuten wieder auf ihre Weide zu schaffen. Somit hatte ich meine Vollblüter alle bewegt und konnte beruhigt zu den Ponies übergehen. Denn während der Mittagshitze wollte ich nichts anstrengendes machen, sodass ich meine Hannoveraner an das Ende des Tages verschob. Stattdessen schnappte ich mir Julä und Primadonna, um die beiden zu waschen. Primadonna hasste es abgespritzt zu werden, während Julä stockbrav dastand und alles mit sich machen ließ. Als die beiden fertig waren, machte ich das gleiche mit Fly Quest und Apfelblüte. Danach holte ich mir meinen Hengst Amaretto und longierte den jungen Kerl. Denn selbst bei dem Wetter sorgte er für Chaos auf der Weide, weil ihm langweilig war. Danach war aber auch er k.o. und graste zufrieden im Schatten der Bäume. Mit Love me Lara und Tringle musste ich heute nichts mehr machen, die beiden waren gestern auf einem Führzügelturnier gewesen und so noch kaputt genug. Stattdessen wurde es Zeit, mich um das Ponyreiten zu kümmern. Heute war bei uns Dorffest und ich hatte mich bereit erklärt, mit fünf Ponies aufzukreuzen. Deshalb begann ich nun, Sweet Poison, Miro, Take a Bow, Erdbeerpflücker und Winters End herzurichten. Es kamen auch noch drei weitere Helfer, welche mir bei den Tierchen halfen. Eine Stunde lang vergnügten sich junge Kinder mit den Ponies, bis wir uns auf den Heimweg machten. Zu Hause besuchte ich noch die restlichen Stuten, welche heute frei hatten. Erst schaute ich bei La Luna und Wild Affair vorbei. Meine beiden Rappstuten lagen im Schatten und dösten friedlich vor sich hin. Bei Dream und Liddle Sunshine war hingegen mehr los. Die beiden tobten soeben fröhlich über ihre Weide und begrüßten mich mit einem Brummeln. Dann huschte ich rüber zur Fohlenweide. Diese Wetterumschwünge machten meinen Kleinen ziemlich zu schaffen. Besonders der kleine Frye hatte tüchtig zu tun. Als ich nun vorbeischaute, lag er dösend im Schatten und erhob sich auch nicht, als ich kam. Stattdessen ließ er sich ein wenig kraulen. Dark Sweet Temptation und Accento gesellten sich dazu und wir kuschelten ein wenig. Dann erhob ich mich wieder und schaute noch nach den anderen. Soulmate`s Death und Royal Rubina sprangen leichtfüßig hintereinander her und schienen das Wetter zu genießen. Romerico und Antaris standen sich gegenüber und kraulten sich am Widerrist. Suchend schaute ich mich um, Ironic fehlte. Wo war denn nur mein hübscher Brauner? Gerade als ich leicht verzweifelte, sah ich ihn am Wassertrog stehen und trinken. Kurz darauf spielte er mit dem Huf im Wasser. Inzwischen war es schon 16 Uhr, so dass nun die Großen an der Reihe waren. Ich machte mir gleich einen Plan, wer heute nicht an die Reihe kam. Einmal war das Mistery, da sie morgen an einem Treffen der Nasty Past Pferde teilnehmen würde. Dann waren da noch Veronica und Linara, die erst gestern auf einem Probeturnier mit dabei gewesen waren und auch Cafe Latte bekam frei. Irritable und Muemmi wusch ich heute gründlich, danach hatten auch sie frei. Alors on Chante und Gameover kamen in die Führanlage. Währenddessen trainierte ich mit Belstaff für unser nächstes Springturnier. Nach den beiden Stuten steckte ich Scottland Yard und Clouds Angel in die Führanlage. Mit einer ausführlichen Putzprozedur, weil die beiden Morgen Turnier hatten, verwöhnte ich Shiny Sunlight und Alice Cullen. Die beiden letzten, welche auch morgen aufs Turnier gehen würden, waren Admiral's Wings und Invincible. Auch die beiden wusch ich nochmal ordentlich. Danach machte ich mich daran, alle Pferde in den Stall zu schaffen und die Abendfütterung durchzuführen.
    • Gwen
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      Als ich heute den Offenstall der Fohlen betrat, standen alle schon neugierig blickend vor mir. Schnell schloss ich hinter mir das Gatter und begrüßte jeden einzelnen, ehe ich die Schubkarre zum Futterunterstand schob, um das frische Heu zu verteilen. Sofort stürzten sich die Jungpferde auf ihr Frühstück. Nur der kleine Frye kam kaum dran, sodass ich ihn aus der Schubkarre fressen ließ. Heute hatte ich viel Zeit, dafür aber auch wieder viele Pferde die versorgt werden wollten. Nachdem das Futter also verteilt war, begann ich den Offenstall abzuäppeln und die Streu im Unterstand gegen frisches Stroh auszuwechseln. Der kleine Frye blieb bei mir und ließ sich ein wenig verwöhnen. Also halfterte ich ihn direkt auf und nahm mir auch noch Accento mit. Beide band ich am Zaun an und putzte sie gründlich. Vor allem kontrollierte ich währenddessen, ob alles bei ihnen okay war und es keine Wehwehchen gab. Danach waren Soulmate's Death und Dark Sweet Temptation an der Reihe. Der junge Palominohengst hatte ein paar aufgeschürfte Stellen, anscheinend hatte er sich wieder mit Romerico gezankt. Ich seufzte leise und begann seine Abschürfungen einzucremen. Bei Soulmate war alles in Ordnung, außer dass die Kleine bald mal wieder zum Hufschmied müsste, ihre Hufen wuchsen einfach viel zu schnell! Als ich die beiden wieder abgebunden hatte, fing ich Romerico und Antaris ein. Wie schon gedacht, war der Rappe mit in die Zankereien involviert gewesen, aber auch Antaris schien diesmal etwas abbekommen zu haben. „Lange werde ich euch wohl nicht mehr zusammenlassen können.“ murmelte ich genervt und säuberte gründlich die Wunden, ehe ich sie desinfizierte und eincremte. Die letzten waren Ironic und Royal Rubina, die beiden Ruhigen der Gruppe. Sie ließen sich brav putzen und schienen auch keine Probleme zu haben. Als ich mit allem fertig war, öffnete ich das Tor zur großen Weide, damit die Fohlen sich nach Belieben austoben konnten. Sofort verschwand die Herde auch auf die grüne Wiese und genoss ihre Freiheit. Auf mich warteten jedoch schon die nächsten Pferde. Dabei handelte es sich um Velvedere und Abendprinz. Die beiden standen im Stall, weshalb es erst einmal Frühstück gab und ich in aller Ruhe kontrollieren konnte, wie es den beiden ging. Dann putzte ich den Fuchs und die Scheckin in aller Ruhe, ehe ich Abendprinz ans Halfter nahm und mit ihm in die Halle ging, um ihn ein wenig zu longieren. Er machte heute richtig gut mit und ich lobte ihn ausgiebig. Danach durfte er auf seine Weide. Denn ich wollte noch Velvedere longieren, nur dass sie heute wesentlich zickiger war und keine richtige Lust hatte. So gab ich schnell auf und ließ sie sich noch ein wenig austoben, ehe sie dann auch auf ihre Weide durfte. Ich kümmerte mich stattdessen um die Boxen der beiden und machte dann direkt mit dem Rest des Stalles weiter. Erstmal mussten alle Pferde auf ihre Weiden, ehe ich dann den großen Stall ausmisten konnte. Als ich fertig war, stöhnte ich genervt auf, denn es war so viel Arbeit! Ich würde bald dringend ein paar Mitarbeiter gebrauchen, denn die Stallarbeit raubte mir so viel Zeit, dass kaum noch was für die Pferde übrig blieb. So auch heute wieder, also begann ich, die Liste der Ponys abzuarbeiten. Julä und Primadonna hatten heute frei, dafür würden sie morgen longiert werden. Stattdessen holte ich mir Fly Quest, putzte die Stute gründlich und longierte sie dann in der Halle, ehe sie wieder auf die Weide durfte. Als nächstes holte ich Amaretto, welcher momentan Schonfrist hatte, wegen einer Prellung. Ich kühlte lieber sein Bein noch ein wenig und putzte ihn, ließ ihn aber sonst in Ruhe. Meine Stute Apfelblüte sattelte ich hingegen für einen Ausritt, als Handpferd nahm ich gleich noch Love me Lara mit. Als wir wieder da waren, musste ich auch direkt weitermachen. Tringle und Miro putzte ich und longierte beide, Mit Miss Liddle Sunshine machte ich ein wenig Bodenarbeit, damit sie ihren Kopf anstrengend musste. Den gleichen Gefallen tat ich auch Landweins Erdbeerpflücker. Take a Bow und Püppchens Dream hatten heute frei, genauso wie La Luna und Wild Affair durften sie den Tag auf der Weide verbringen. Nur Winters End und Sweet Poison ritt ich noch. Doch damit war ich noch längst nicht fertig, denn auch meine Hannoveraner wollten gearbeitet werden. Dabei war der Tag doch schon fast rum und ich war jetzt schon k.o.! Dennoch machte ich mich auf den Weg, um Invincible und Belstaff von der Weide zu holen, zu putzen und dann ein wenig Freispringen zu lassen. Als nächstes war Admirals Wings an der Reihe, welchen ich ein wenig Dressur ritt. Clouds Angel brachte mit dem Springtraining ein wenig Abwechslung in meinen Tag. Shiny Sunlight und Alice Cullen hatten heute frei, ebenso wie Gameover und Alors on Chante, da ich einfach nicht die Zeit für die vier Stuten fand. Scottland Yard musste ich longieren, damit er seinen Bewegungsdrang los wurde. Das Gleiche galt für Irritable, die hyperaktive Stute. Muemmi und Linara bereitete ich auf das morgige Turnier vor, denn dafür sollten sie doch schick aussehen. Veronica, Mistery und Café Latte ritt ich noch und so war dann der Tag schnell um. Müde und geschafft brachte ich alle Pferde wieder in ihre frisch eingestreuten Boxen und machte flott die Abendfütterung. Dann schloss ich noch das Gatter bei den Fohlen, ehe ich mir eine heiße Dusche nahm und dann todmüde ins Bett verschwand.
    • Ranjit
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      Ich hatte von Sevannie den Auftrag bekommen ihre Pferde zu füttern und auf die Weide zu bringen. Nachdem ich mich angezogen und gefrühstückt hatte, schnappte ich mir meinen Autoschlüssel und ging zum Auto. Als ich eingestiegen war, gab ich die Adresse ins Navi ein und fuhr los. Nach 1 ½ stunden fahrt kam ich auf ihrem Hof an. Als ich einen freien und schattigen Parkplatz gefunden hatte, stieg ich aus und ging auf das Stallgebäude zu. Sevannie hatte mir alles genau beschrieben wo ich was fand. Also ging ich in die Futterkammer und bereitete dort das Futter für die Fohlen vor. Nach und nach brachte ich den Eimer zu dem entsprechenden Fohlen. Als alle gefressen hatten, räumte ich die Eimer wieder auf und ging in die Sattelkammer. Dort nahm ich jeweils Halfter und Führstrick von Royal Rubina, Ironic, Antaris, Romerico, Soulmate´s Death,Dark sweet Temptation und Cinnemonts Accento mit. Ich ging wieder zu Royal Rubina´s Box und betrat diese. Nachdem ich ihr das Halfter angelegt hatte, befestigte ich den Führstrick daran und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich Ironic aus der Box heraus und brachte ihn auf die Weide, wo er sofort zu Royal Rubina hinrannte und sie zum spielen aufforderte. Nun holte ich Antaris aus seiner Box und brachte ihn ebenfalls zu den anderen auf die Weide. Ich beobachtete die drei kurz und ging dann zurück in den Stall, um Romerico auf die Weide zu bringen. Anschließend holte ich Soulmate´s Death und Dark sweet Temptation aus der Box und brachte beide auf die Weide. Zum schluss holte ich noch Cinnemonts Accento. Jetzt waren die Hannoveraner an der Reihe. Nachdem ich auch denen ihr fressen gegeben hatte, holte ich Halfter und Führstrick von Café Latte, Mistery, Veronica, Linara, Muemmi, Irritable, Scottland Yard, Alors on Chante, Gameover, Shiny Sunlight, Alice Cullen, Clouds Angel, Admiral´s Wings, Belstaff und The Invincible. Ich ging zu der Box in der Café Latte stand und betrat diese. Nachdem ich ihm sein Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte führte ich ihn aus der Box heraus und brachte ihn auf die Weide. Anschließend ging ich zu Mistery´s Box, betrat die Box und legte ihr das Halfter an. Nachdem ich den Führstrick befestigt hatte, führte ich sie aus der Box und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Veronica und Linara und brachte beide auf die Weide. Danach kamen Muemmi und Irritable auf die Weide. Ich machte nun eine kleine Pause und holte mir was zum trinken. Nachdem ich getrunken hatte, ging ich zu Scottland Yard und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich Alors on Chante, Gameover und Shiny Sunligt und brachte die drei ebenfalls auf die Weide. Als nächstes holte ich Alice Cullen und Clouds Angel und brachte die beiden auf die Weide. Zum Schluss holte ich noch Admiral´s Wings, Belstaff und The Invincible und brachte diese ebenfalls auf die Weide. Nun warteten noch zwei Fohlen darauf, auf die Weide gebracht und gefüttert zu werden. Also ging ich in die Futterkammer und bereitete dort das Fressen für die beiden vor. Anschließend brachte ich die Eimer zu den beiden Fohlen und lies sie fressen. Als die beiden fertig waren, räumte ich die Eimer wieder auf und holte Halfter und Führstrick von Velvedere undAbendprinz. Nachdem ich beide auf die Weide gebracht hatte, stieg ich wieder ins Auto und fuhr nach Hause.

      3326 Zeichen © Yvan
    • Rasha
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      Hufschmiedbericht 16.06.2014
      Da heute ein Großauftrag anstand, überprüfte ich noch einmal die Arbeitsmaterialien in meinem Auto. Sevannie hatte angefragt, ob ausnahmsweise mal ein Großauftrag möglich wäre, da ihre komplette Hannoveranerzucht dringend beschlagen werden müsse. Da es sich hier auch um eine längere Anfahrt handelte, willigte ich ein.

      Auf dem Hof angekommen kam mir Sevannie auch schon freudig entgegen. Am Strick hielt sie Café Latte, einen toll gefärbten Hannoveranerhengst. „Huhu, schön dass du da bist! Es ist heute wohl viel zu tun, alle Pferde müssen beschlagen werden. Aber ich hab dir schon mal den Kaffee für die Pause angestellt“, meinte sie grinsend.
      Während sie Café Latte am Putzplatz festband, bereitete ich mich schon einmal vor, zog meine Schürze an und verstaute die Zangen und das Hufmesser in meinen Taschen. Dann stellte ich den Ofen zum Vorheizen an und machte mich mit dem Hufbock unter dem Arm auf den Weg zum Putzplatz.

      Der Hengst war sehr ruhig und schon Hufschmiederfahren. Schnell kratzte ich alle Hufe aus und entfernte die alten Eisen mit der Abbrechzange. Anschließend nahm ich das Hufmesser und schnitt das überschüssige Horn weg. Mit der Raspel glich ich noch einige unebene Stellen an. Anschließend suchte ich die passende Eisengröße aus meinem Bestand heraus und erhitzte diese im Ofen. Beim Aufbrennen zuckte der Hengst nur mit den Ohren, blieb aber brav stehen. Nach dem Abkühlen der Eisen nagelte ich diese an den Hufen fest und trug nun das Kräuter-Huföl auf Hufe und Strahl auf. Sevannie führte mir den Hengst zur Kontrolle noch einmal in Schritt und Trab vor und brachte ihn dann weg.

      Zurück kam sie mit einer Stute namens Mistery. Die Stute war etwas vorsichtiger, da sie bereits im jungen Alter schlechte Erfahrungen machen musste. Auch hier säuberte ich die Hufe und nahm die alten Eisen mit der Zange ab. Die Schimmelstute hielt die Hufe schön oben, während ich diese mit dem Hufmesser in Form brachte und raspelte. Dann konnte ich die heißen Eisen in Form bringen und anpassen. Nach dem Abkühlen im Wassereimer befestigte ich die Eisen mit den Nägeln am Huf und trug das pflegende Öl auf Hufe und Strahl auf. Auch Mistery wurde mir vor dem Wegbringen noch einmal vorgeführt, um eventuelle Probleme direkt aufdecken zu können.

      Die nächste Stute war Veronica. Sie war wirklich ein Lämmchen und hampelte nicht einmal herum, während ich ihre Hufe säuberte und die Eisen entfernte. Neugierig schnupperte sie an meiner Schürze, während ich die Hufe in Form schnitt und mit der Raspel behandelte. Sie hatte sehr kleine und enge Hufe, sodass ich die Eisen mehrmals mit dem Hammer in die passende Form bringen musste. Beim Aufbrennen der Eisen stand sie wie eine Eins und daher konnte ich die Eisen auch problemlos befestigen. Den Tiegel mit dem Kräuter-Huföl fand sie besonders interessant. Nachdem sie fertig war, erhielt sie noch ein Leckerli zur Belohnung und wir überprüften kurz im Trab, ob auch alles passte. Sevannie brachte die Stute auf die Weide und holte den nächsten Kandidaten.

      Unterdessen stärkte ich mich mit einem Kaffee aus dem Reiterstübchen. Nun war Linara an der Reihe. Temperamentvoll kam sie mit Sevannie um die Ecke zum Putzplatz gelaufen. Man merkte aber direkt, dass ihr der Schmied nicht fremd war. So konnte ich problemlos die Eisen entfernen und mit dem Messer in Form bringen. Beim Raspeln ließ sie die Hufe brav auf dem Bock stehen, beobachtete jedoch neugierig mein Tun. Ihre Eisen waren schnell angepasst und aufgenagelt, da sie so brav mitmachte. Mit dem Pinsel trug ich das Kräuteröl auf und dann konnte Linara auch schon wieder weg gebracht werden.

      Als nächstes war Muemmi, eine Rappstute an der Reihe. Sie war heute nicht so gut gelaunt und kam schon mit angelegten Ohren um die Ecke. „Achtung, hier kommt eine kleine Zicke!“, warnte mich Sevannie. Um mich ein wenig einzuschmeicheln hielt ich der Stute ein Stückchen Möhre hin, welches sie zwar fraß, aber sich nicht auf ihre Laune auswirkte. Vorsichtig hob ich die Hufe an, um den Dreck und die alten Eisen zu entfernen. Genervt versuchte Muemmi immer wieder, mir die Beine wegzuziehen, doch ich setzte mich durch, sodass sie anschließend mit sauberen, ausgeschnittenen Hufen am Putzplatz stand. Ich hämmerte die Eisen auf meinem Amboss in Form, brannte sie auf und nagelte sie nach dem Abkühlen fest. Auch hier besserte sich die Laune der Rappstute nicht, sie ließ es jedoch ohne große Zickereien über sich ergehen. Nach dem Auftragen des Huföls erhielt sie abermals eine kleine Belohnung und durfte dann wieder zurück auf die Weide.

      Nun kam Irritable, eine feurige Stute, an die Reihe. Hier merkte man ihr das Temperament sehr an, die konnte nur schwer still stehen und trippelte unruhig hin und her. Auch beim Auskratzen der Hufe, hampelte sie ziemlich rum, sodass Sevannie sich an ihren Kopf stellte, um sie etwas zu beruhigen. Das Ausschneiden und Raspeln der Hufe erforderte viel Geduld, da Irritable immer wieder zur Seite trat und ich daher die Beine loslassen musste. Auch das Anpassen und Festnageln der Eisen war daher nicht ganz so einfach, doch letztendlich hatten wir es geschafft. Schnell trug ich noch das Öl auf die Hufe auf, sodass die Stute auch zügig wieder zurück auf die Weide gebracht werden konnte.
      Nun war es bereits Mittag und ich aß schnell eine Scheibe meines mitgebrachten Brotes, bevor ich mich dem nächsten Pferd – Scotland Yard – widmete. Der neugierige Schimmel untersuchte alle meine Arbeitsgeräte sehr genau, während ich seine alten Eisen mit der Zange entfernte und die Hufe mithilfe des Hufmessers und Raspel in Form brachte. Auch das Hämmern auf dem Amboss beobachtete er interessiert. Nachdem ich die Eisen angepasst und aufgebrannt hatte, kühlten sie im Wassereimer ab, sodass ich sie anschließend festnageln konnte. Als ich gerade nach dem Tiegel mit dem Öl griff, schubste ihn der verspielte Hengst mit dem Vorderhuf um. Zum Glück hatte ich das Gefäß nach dem letzten Pferd wieder zugeschraubt, sodass nichts auslief. Nach dem Auftragen des Öls kontrollierten wir im Trab noch einmal meine Arbeit und dann konnte der Hengst zurück in den Stall.

      Sevannie kam nun mit zwei Pferden zum Platz. Alors on Chante, eine interessant gefärbte Stute blieb nicht gerne alleine und daher hatte sie auch noch Shiny Sunlight als Begleitung mitgebracht. Während ich Alors on Chantes Eisen entfernte und die Hufe in Form brachte, wartete Shiny Sunlight brav angebunden neben ihr. Ab und an hampelte die Scheckstute etwas herum, jedoch reichte eine kurze Ermahnung, dass sie wieder stehen blieb und ich die Eisen aufbrennen konnte. Sevannie hatte mittlerweile das Wasser in meinem Eimer ausgewechselt, in dem die Eisen abgekühlt wurden. Anschließend nagelte ich die angepassten Eisen mit dem Hammer fest und trug das Huföl auf Hufe und Strahl auf. Nun entfernte ich ebenfalls Shiny Sunlights Eisen und schnitt sie mit dem Hufmesser in Form. Hier fiel mir auf, dass das Horn etwas brüchig war. Ich wies Sevannie darauf hin und bat sie, die Hufe der Sabinostute um Auge zu behalten. Nach dem Anbringen der Eisen trug ich ein anderes Öl, speziell für brüchige Hufe auf und ließ Sevannie eine Probe davon da, mit der sie die Stute noch ein paar Mal behandeln konnte.

      Sevannie brachte die beiden Stute zurück und kam mit Alice Cullen zum Putzplatz. Alice Cullen schnupperte interssiert an meiner Lederschürze, während ich ihre alten Eisen entfernte und auf den Berg aus Hufeisen warf, der mittlerweile am Putzplatz entstanden war. Ihre Hufe waren in Ordnung und daher brauchte ich nur etwas Horn entfernen, um sie wieder in Form zu bringen. Die Schläge auf dem Amboss ließen die Stute kurz zusammenzucken, aber sie blieb ruhig, als ich die Eisen aufbrannte. Mit zügigen Schlägen nagelte ich ihre Eisen fest und knipste die überstehenden Enden auf der Hufoberseite ab. Dann trug ich mit dem Pinsel das Öl auf Hufe und Strahl auf.

      Nun war Clouds Angel an der Reihe. Der freche Hengst stupste mich zur Begrüßung einmal direkt feste an, während ich seine Hufe auskratzte. Der Stoß war so feste, dass ich fast vorne über viel. „Soso, da muss man bei dir also aufpassen“, sagte ich grinsend zu ihm. Während ich seine Hufe ausschnitt hielt ich ihn im Auge, damit er mich nicht noch einmal so feste anstupsen konnte. Auch beim Aufbrennen und Anbringen der Eisen achtete Sevannie darauf, dass der Hengst mich nicht noch einmal anrempelte, um Verletzungen mit den heißen Eisen oder dem Werkzeug zu vermeiden. Zum Schluss gelang es Clouds Angel aber zu seiner Zufriedenheit immerhin noch, den schweren Hufbock umzuwerfen. Lachend brachte Sevannie ihn zurück in den Stall.
      Admiral’s Wings, ein toller Scheckhengst stand nun auf der Liste. Freundlich schnüffelte er an meiner Hand, während ich ihn begrüßte. Anschließend kratzte ich die Hufe aus, was der Hengst schon kannte und wollte gerade mit einem beherzten Griff die Eisen entfernen, als er die Ohren anlegte. „Achtung, er ist etwas kitzelig an den Vorderbeinen!“, warnte mich Sevannie. Also nahm ich die Beine sehr vorsichtig hoch, entfernte die Eisen und schnitt die Hufe aus. Unterdessen hielt ich den jungen Hengst genau im Auge. Doch er war nun friedlich, sodass ich ohne Probleme die neuen Eisen anbringen und das Kräuter-Huföl auf alle vier Hufe auftragen konnte.

      Nun kam Sevannie mit Belstaff, einem ängstlichen Hengst um die Ecke. Vorsichtig und argwöhnisch betrachtete der Hengst die Situation auf dem Putzplatz. „Lass ihn mal unangebunden und halte ihn nur fest. Das beruhigt manche Angsthasen, dann fühlen sie sich nicht so eingeengt“, erklärte ich Sevannie. Behutsam hob ich die Hufe nacheinander an und kratzte sie aus. Das machte der Hengst gut mit. Sevannie klopfte ihm lobend auf den Hals, während ich die Hufe vorsichtig entfernte. Diesmal warf ich sie nicht einfach auf den Haufen, sondern legte sie langsam an Seite. So langsam wurde der Hengst entspannter und daher konnte ich ihn zügig ausschneiden und raspeln. Die glühenden Eisen und das zischen der Eisen im Wassereimer ließen den Hengst noch einmal aufschrecken und trippeln. Doch er beruhigte sich rasch wieder, sodass die Eisen aufgenagelt werden konnten. Zum Schluss versorgte ich seine Hufe noch mit dem Öl, während Sevannie ihn noch einmal kräftig lobte.

      Während Belstaff weggebracht wurde, kam auch schon eine Pflegerin mit The Invincible zu mir. Der Hengst blieb brav stehen, während ich die Hufe säuberte und die Eisen abnahm. Auch das Ausschneiden und Raspeln ging hier sehr schnell, da The Invincible den Hufschmied gewöhnt war. Schnell waren die Eisen angepasst, aufgebrannt und nach dem Abkühlen aufgenagelt. Ich trug auch hier das Kräuter-Huföl auf und dann konnte der Hengst auch schon wieder an die Pflegerin übergeben werden.

      „Nur noch zwei Pferde, dann hast du es geschafft“, sagte Sevannie zu mir, während sie Royal Rubina anband. Die Stute war etwas hibbelig, blieb aber nach einer Ermahnung stehen, während ich ihr die Eisen entfernte. An ein paar Stellen war das Horn etwas ausgebrochen, sodass ich die Hufe etwas länger mit der Feile bearbeiten musste. Ich entschied mich für Hufeisen mit extra Anzügen, um das Abbrechen des Horns etwas einzudämmen. Nachdem ich die Eisen angepasst und aufgenagelt hatte, trug ich noch das pflegende Öl zur Festigung des Horns auf.

      „So, das Beste kommt zum Schluss!“, meinte Sevannie, während sie die wilde Stute Gameover zum Putzplatz brachte. „Nur gut, dass du kein Mann bist! Die kann sie gar nicht leiden. Pass aber auf, manchmal beißt sie!“ erklärte sie. Vorsichtig näherte ich mich der Stute und streckte ihr eine Möhre entgegen. Gameover nahm die Möhre und ich hob sanft ihre Hufe an, um die Eisen zu entfernen. Als ich den linken Vorderhuf in Form schnitt, hörte ich nur „Achtung“, doch dann war es zu spät und ich spürte Pferdezähne an meiner Hüfte. Glücklicherweise hatte ich meine dicke Lederschürze an, sodass nichts weiter passierte. Sevannie bat eine Pflegerin, sich an die andere Kopfseite zu stellen. Nun konnte ich die übrigen Eisen entfernen. Schnell war die passende Eisengröße herausgesucht und in Form gehämmert. Beim Aufbrennen der Eisen zickte die Stute noch einmal kräftig rum, biss aber nicht noch einmal zu. Ich nagelte die Eisen fest und trug das Huföl auf.

      „Puh, das war’s“, sagte ich, während ich erschöpft mein Werkzeug ins Auto räumte. Einige der alten Hufeisen nahmen sich die kleinen Pferdemädchen vom Hof mit, den Rest entsorgte ich später zu Hause. Wir erledigten das Geschäftliche und ich bedankte mich für den Auftrag.
      [12463 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
    • BellaS
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      Ich betrat mit beiden Armen voll Heu die Weide der Hengste.
      Belustigt sah ich zu wie sich, vor allem die jüngeren Pferde gierig auf ihr Frühstück stürzten.
      Nach und nach holte ich die Hengste, die ich nicht reiten würde von der Weide und striegelte jeden einzelnen ordentlich. „Warum müssen Hannoveraner sooft in weiß vorkommen?“ beschwerte ich mich in Gedanken und bürstete an einem besonders hartnäckigem Fleck in Café Latte`s herum.
      Als nach einer gefühlten Ewigkeit, Clouds Angel, Get a Movie und Café Latte fertig waren, witmete ich meine Aufmerksamkeit Scottland Yard, mit dem ich ein kurzes Sprungtraining abhielt.
      Mit Belstaff, einem Distanzpferd, ritt ich nur ein paar Runden auf dem Außenplatz, da Distanz eher nicht mein Metier war. Schließlich war The Invincible an der Reihe. Mit ihm ritt ich ein paar einfache Dressurlektionen da meine Zeit begrenzt war und ich es nicht wagen wollte mit einem fremden Pferd ins Gelände zu gehen.
      Nachdem ich auch dieses Pferd geritten hatte, überlegte ich ob Sevannie wohl damit einverstanden war, das ich nicht jedes Pferd geritten hatte.
      Schulterzuckend ging ich über den Hof und widmete mich anderen Aufgaben.
    • Sevannie
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      Lange waren Amaretto und Winter's End weg, doch nun waren die beiden wieder bei mir. Wir hatten sie gerade abgeholt und waren auf dem Heimweg. Ich würde die beiden nun nicht mehr her geben. Zuerst waren sie bei Muemmi und ich dachte das sie dort auch bleiben würde, doch Muemmie verkaufte sie weiter. Nun hatte ich sie in den Anzeigen wieder gefunden gehabt und hab auch gleich zugeschlagen. Amaretto war schon immer einer meiner Lieblinge gewesen, Winter's End natürlich auch! Alle meine Welshi's hatte ich so gerne gemocht, doch leider alle abgeben müssen wegen Zeitmangel. Wenn ein Teil wieder bei mir wäre, wäre ich nicht Schade drum! Im Gegenteil, ich freute mich wahnsinnig die beiden wieder bei mir begrüßen zu dürfen. Tyler kannte sie gar nicht, er würde sie auf dem Hof erst kennen lernen. Viel vor hatte ich mit ihnen nicht, sie sollten dann nur noch etwas im Round-Pen umher laufen, damit sie etwas ausgepowert waren nach der Fahrt, dann durften sie auf die Weide. Ich fuhr die Einfahrt entlang von meinem Hof und erblickte schon Tyler der mich verwundert ansah. Ja schon wieder neue Pferde. Schnell war auf dem Hof geparkt und ich zwinkerte ihm kurz zu als ich zu ihm sagte: ,, Auf! Helf mir mal.''. Ein Grinsen schmiegte sich auf meine Lippen und wir liefen zum Hänger, öffneten diesen und die beiden streckten ihre Köpfe nach hinten. Amaretto brummelte leise und ich schmunzelte auf. Wir luden die beiden aus und ich sah Tyler an. ,,Welsh-Ponies? Ich dachte du wolltest.. '' - ,,Ruhig! Die hatte ich früher mal züchten wollen, bis ich meinen Bestand aufgegeben hatte und nun sind die beiden dann doch wieder bei mir.'',erklärte ich knapp und führte Winter's End zum Putzplatz, Tyler folgte mit Amaretto. ,,Ich hab mir gedacht das du und Winter ganz gut zusammen passen.'',murmelte ich als ich gerade die Transportgamaschen von den Beinen von Winter's End entfernte. ,,Winter?'' - ,,Der Schecke, hier.'',erklärte ich und deutete auf den Welsh vor mir. ,,Hm.. na ja..'',murmelte er und betrachtete das Pony. ,,Ja es sind Ponies, Tyler aber sie sind Goldwert, glaub es mir!'',schmunzelte ich und sah zu ihm. Er sah nicht sonderlich begeistert von meinem Vorschlag aus. ,,Es sind nur Privatpferde, entweder sie kommen in gar keine Zucht, dienen als Deckhengste oder sie werden erst gar nicht gekört.'',erklärte ich schulterzuckend und er nickte. ,,Wie du meinst.'', erklärte er und ich schmunzelte. ,,Das wird schon, glaub mir, du lernst sie zu lieben.'',murmelte ich und drückte ihm den Strick von Winter's End in die Hand. ,,Auf zum Round-Pen beweg ihn noch etwas bitte. Dann kannst du ihn auch gleich besser kennen lernen.'',er nickte und machte sich mit dem Hengst los, während ich die Transportgamaschen von Amaretto's Beinen entfernte. Ich hoffte es sehnlichst das sich die beiden gut verstehen würden. Winter kam früher immer so .. wie nannte man es, willensstark rüber? Ja genau! Tyler würde schon sehen, ich kannte seinen Geschmack bei Pferde, immer hin lag ich mit Get a Movie ja auch nicht falsch, oder? Ich schmunzelte und nahm auch Amaretto mit zu den beiden Round-Pen's. Während ich Amaretto etwas im Trab umher scheuchte, als er nach gut einer Viertelstunde Schritt warm sein sollte, beobachtete ich Tyler mit Winter im nächsten Round-Pen. Sie waren doch jetzt schon ein Herz und eine Seele! Ich lächelte glücklich und nach einer guten Dreiviertelstunde hörten wir beide dann auf und brachten Winter und Amaretto auf die Koppel, wo sie sich noch etwas den Bauch vollschlagen durften. ,,Willst du noch mit ausreiten?'',fragte ich Tyler und sah zu ihm. ,,Mit wem willst du denn los?'' - ,,Nadl.'',meinte ich knapp und er begann zu überlegen. ,,Darf ich mir Clouds Angel mitnehmen?'' - ,,Klar warum nicht.'',schmunzelte ich und er nickte. Er holte die beiden Pferde, während ich mir die Putzkisten holte. Wir begannen hurtig zu putzen, bevor das Wetter kippen wollte. Schnell waren die Pferde fertig und wir auch schon im Sattel. Wir ritten den üblichen Weg an den Weiden entlang. ,,Ich hoffe den beiden geht’s gut bei uns.'',schmunzelte ich leise und blickte vor uns den Weg entlang. ,,Warum sollte es ihnen denn nicht gut gehen? Bei dir geht’s jedem Pferd gut!'',lächelte er und ich sah zu ihm. ,,Danke.. Wir bekommen ja auch noch einige Neulinge.'',verdutzt sah er mich an. ,,Wen denn noch? Eine kleine Shettystute von dem gleichen Vorbesitzer von Winter und Amaretto. Sie hatte ich früher auch mal als Fohlen bei mir. Und dann noch ein Tinkerfohlen.'',lächelte ich und sah zu ihm. ,,Naja dann.'',grinste er und ich nickte. ,,Und eigentlich noch einen Tinkerhengst, aber da bin ich mir noch nicht sicher.'' - ,,Du ich muss dir was gestehen..'' - nun war ich verdutzt. ,,Ja?'' - ,,Ich hab mir noch ein Pferd angeschaut die letzten Tage, eine Trakehnerstute. Eine hübsche, braune Stute, welche von Donnerschall abstammt. Ich würde sie gerne zu dir auf den Hof stellen.'',erklärte er und ich nickte. ,,Ist okay.'',meinte ich und sah zu Nadl. ,,Danke.'',hauchte er nur noch. Ich schnappte mir frech grinsend die Zügel und trieb Nadl in den Trab, wir waren ja nun schon eine ganze Weile Schritt glaufen. Nach dem Trab kamen wir bei dem üblichen Berg an, welchen wir immer hoch galoppierten. So dieses mal auch. Ich stellte mich in die Steigbügel und Nadl preschte los. Angels Cloud und Tyler brauchten wieder eine Weile, doch es lief dieses Mal besser als mit Golden Gate. Gut Angel war auch eben ein Warmblut und kein Kaltlbut und weniger stämmig wie Golden Gate. Nach dem Galopp machten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg, da das Wetter nun wirklich kippte. Es begann zu Regnen, zum Glück aber nicht in Strömen sondern mäßig. Daheim angekommen stellten wir die Beiden Pferde in die Stallgasse, am Halfter und banden sie an. Hurtig holten wir den Rest von den Koppel, ehe wir dann Angel und Nadl absattelten und sie auch in ihre Box brachten. Die Pferde waren trocken aber Tyler und ich nun nass..

      [5995 Zeichen by Sevannie]
    • Sosox3
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      Da Joyce heute nur wenig Zeit zwischen ihren Aufträgen als Tierärztin bat sie mich darum vier ihrer Pferde zu versorgen, welche die Tinkerstuten De la Luna und Golden Gate und die anderen beiden Pferde Cloud’s Angel und Nadeln in dir wären. Ich hatte mir überlegt einen langen gemütlichen Ausritt mit meinem Bruder Simon, meinem Freund Max und Serena, einer meiner Pferdepflegerinnen zu machen. Max würde das Verlasspferd Goldy bekommen, ich würde De La Luna nehmen und Simon würde Nadeln in dir reiten während Serena Cloud’s Angel nahm. So hatte jeder ein Pferd mit welchem er zurecht kommen würde und somit betraten wir den Stall.
      Während ich den dreien die Pferde zeigte, erklärte ich was wir vor hatten. Da alle einverstanden waren machten wir kurzerhand die Pferde fertig und putzten sie gründlich. Die Pferde bekamen jeweils eine Blaue, eine Petrole, eine Grüne und eine Pinke Schabracke rauf und dann wurden sie auch schon gesattelt. Max trug zur Sicherheit einen Helm und dann stiegen wir auch schon auf. La Luna war gleich drauf und dran mich zu verarschen, zumindest versuchte sie es die ersten Meter. Doch dann als sie merkte das sie mit mir nicht machen konnte was sie wollte, gab sie Ruhe und ließ mir die Führung. Die anderen auf ihren Pferden hatten bis auf Max einen ähnlichen Spaß und er war auch froh das er Golden Gate unterm Sattel hatte. Wir ritten und unterhielten uns ziemlich viel über verschiedene Themen und fanden auf dem Weg eine neue Galoppstrecke, welche wir alle gleich testeten. Wir lieferten uns ein Rennen und es verlief sehr knapp. Nadeln buckelte beim Angaloppieren , doch Simon konnte sich halten sodass wir unversehrt ins Ziel kamen. Dann ritten wir durch den Wald, ehe wir wieder auf dem Hof nach drei Stunden ankamen. Wir waschten die Pferde nach dem Absatteln und stellten sie dann auf’s Paddock wo sich alle vier auch gleich wälzten und in der Abendsonne trockneten während wir uns einen Kaffee gönnten.
    • AlfurElfe
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      In letzter Zeit häuften sich immer mehr Aufträge der gleichen Art bei mir, ich vernachlässigte schon meine Trainerpflichten. Diese Woche war es unsere Tierärztin Joyce McConnor, welche Hilfe beim Pflegen ihrer Pferde brauchte. Schon bald nachdem ihre Anfrage eingeflattert war, machte ich mich zu ihr auf den Weg.

      Ich war schon ein paar Mal auf Joyces Hof gewesen, weshalb sie mich nicht lange einweisen musste, was auch gut war, denn heute musste ich insgesamt 26 Pferde putzen, füttern und ihre Boxen ausmisten. Ich beschloss, im Hengststall zu beginnen und holte zuerst Antaris aus seiner Box. Der Hannoveraner war schnell glänzend geputzt und freute sich sehr über sein Futter, auch wenn die Portion heute kleiner ausfiel, da er ja nicht arbeiten musste. Während er fraß holte ich Schubkarre und Mistgabel und säuberte seine Box, bevor ich Antaris auf den kleinen Paddock vor der Box brachte. In der Box neben Antaris' stand Hero of Heaven, den ich zusammen mit Cinnemonts Accento, Cloud Angel und Get a Movie draußen auf dem Hof anband und sie putzte, bis sie glänzten. Die vier Boxen in der Zeit, in der die vier Hengstefraßen auszumisten war nicht gerade einfach, da ich immer damit rechnen musste, dass sie sich draußen kabbelten. Aber auch Hero of Heaven, Cinnemonts Accento, Clouds Angel und Get a Movie könnten bald auf ihren Paddock, sodass ich mich Schwachkopf und Burnin' Awake and Lifelesszuwenden konnte. Schwachkopf hatte es geschafft, sich vollkommen mit Streu zu bedecken, sodass das Putzen ziemlich lange dauerte, was bei Burnin' Awake and Lifeless zum Glück nicht der Fall. Nachdem ich auch die beiden auf ihren Paddock gebracht hatte, ging ich in den Fohlenstall, wo ich Dark Sweet Temptation, Krisu, Rando und Soulmate's Death allesamt auf Wunden vom Spielen auf der Weide kontrollierte und den gröbsten Dreck aus dem Fell entfernte. Dann kontrollierte ich noch bei jedem Fohlen die Hufe und sah nach, ob sie noch genug Futter hatten, bevor ich in den Stutenstall rüber ging. Eine der Stuten, Epona, kannte ich von einer Stute-des-Monats-Wahl, aber auch von Mistery, die ich zuerst umsorgte, hatte ich zuvor schon gehört. Dann holte ich Veronica, die wie die anderen auch eine Hannoveraner-Stute war, aus der Box, um ihr das falbfarbene Fell zu putzen. Die Stuten kamen nach dem Füttern auf die Weide, weshalb ich mir mit dem Ausmisten der Boxen etwas Zeit lassen konnte. Auch Linara und Muemmi putzte ich gründlich und gab ihnen ihr Futter, bevor ich sie auf die Weide brachte und dann weiter in den Stall der Kaltblutstuten ging, wo mich Augenblick, Ch's De La Luna, Wolkentraum und Golden Gate mit freudigem Wiehern begrüßten. Golden Gates gelblich gescheckte Fell war schon fast sauber, die Stute hatte sich wohl in der Nacht nicht hingelegt. Auch Augenblicks Fell war schnell glänzend geputzt und so brachte ich die beiden auf ihren gemeinsame Weide, bevor ich De La Luna aus ihrer Box holte. Die Stute hatte ich schon zwei Mal trainiert und mich sofort in sie verliebt, weshalb ich mich sehr freute, dass ich mich auch um sie kümmern durfte. Nachdem Luna versorgt war und bei ihrer Herde auf der Weide war, ging ich weiter zu den Kaltblüterhengsten, wo ich mir die Halfter von Sharon IV, Time to Go Darling, A Brave Hearts Freedom und King of Night, die ich, mit einigem Sicherheitsabstand auf dem Hof anband. Bei Sharon und King of Night dauerte das Putzen nur wenige Minuten, während ich bei A Brave Heart's Freedom und Time to go Darling länger als eingeplant brauchte, aber schließlich konnte ich auch sie auf ihren Paddock bringen. Nun standen auf meiner Liste nur noch Staccato und Velvedere, welche ich beide im Privatstall fand. Staccato war ein American Saddlebred mit einer interessanten Schabrackenscheckung, die ich jedoch erst einmal unter den Streustückchen, die er sich ins Fell 'eingearbeitet' hatte, freiputzen musste, bevor er sein Futter bekam und auf den Paddock durfte. Nun wartete nur noch Velvedere, eine junge Holsteiner-Mixstute auf mich. Ihr geschecktes Fell war staubig, aber es dauerte nich lange, bis auch sie ihr Futter bekam und schließlich auf die Weide durfte. Mittlerweile war es schon früher Nachmittag, weshalb ich Joyce aufsuchte um mich zu verabschieden. Sie dankte mir für meine schnelle Hilfe und wir verabschiedeten uns voneinander, bevor ich wieder den Heimweg antrat.
    • Friese
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      Heute standen Joyce Hannoveranerhengste auf dem Plan. Als erstes holte ich Hero of Heaven und Ramires aus ihren Boxen und brachte sie nach draußen. Die nächsten zwei waren Karthago und Kaltenbach’s Ostwind. Auch sie kamen zu den anderen beiden. Die Hengste fingen an zu buckeln und miteinander zu kämpfen. Dies sah meistens für Laien schlimmer aus als es wirklich war. Das Kämpfen war nämlich mehr ein spielen. Ich ging also wieder in aller Ruhe in den Stall und holte dort Starmen und Burnin‘ Awake and Lifeless. Ich brachte die beiden auf die Weide und schaute den Hengsten dann kurz zu. Ich konnte mir ein bisschen Zeit lassen, da es nur insgesamt 17 Pferde waren. Antaris und For Pleasure waren die Nächsten, die auf die Weide durften. Ich ließ sie vom Strick und die zwei liefen sofort zu den anderen. Die Hälfte der Pferde waren somit schon auf den Weiden und als nächstes holte ich Admiral Wing’s und Schwachkopf. Mit letzterem wollte ich später noch ausreiten gehen. Ich vermisste es auf seinem Rücken zu sitzen, aber mit meinen eigenen Pferden und den vielen Trainingsaufträgen fehlte meistens die Zeit auch noch ein Pferd von Joyce zu reiten. Cinnemonts Accento und Get a Movie durften schließlich auch zu den andren. Sie freuten sich sichtlich und ich ging nun wieder schnellen Schrittes nach drinnen. Irgendwie hatte ich doch ein bisschen zu arg getrödelt. The Invincible und Belstaff durften auch zur Gruppe dazu und ich war froh, dass ich es bald geschafft hatte. Die letzten drei waren auch relativ schnell auf der Weide. Scottland Yard, Café Latte und Clouds Angel führte ich alle drei zusammen auf die Koppel. Ich mistete die Boxen aus und streute sie dann neu ein. Ich brachte den Mist nach draußen und holte Schwachkopf wieder nach drinnen. Ich band ihn an und holte seinen Putzkasten. Ich begann ihn zu putzten und holte noch sein Sattelzeug. Dieses legte ich seinen Rücken und platzierte seine Trense auf seinem Kopf. Ich führte ihn nach draußen und stieg auf seinen Rücken. Während des Ausritts trabten und galoppierten wir auch, damit er sich mal wieder ein bisschen austoben konnte. Danach brachte ich ihn in seine Box und füllte alles Heunetzte auf. Ich holte die Hengste rein und kontrollierte die Trensen. Als alle drinnen waren, gab es noch Kraftfutter. Ich fegte die Stallgasse ein letztes Mal und kontrollierte alle Boxen. Ich ging in Joyce Büro und sagte ihr, dass die Hengste versorgt waren.
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  • Album:
    ~ Gnadenweide ~
    Hochgeladen von:
    Sevannie
    Datum:
    26 Juni 2012
    Klicks:
    1.383
    Kommentare:
    13
  • Cloud's Angel
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    Abstammung
    Ubk. x Ubk.
    Ubk. x Ubk. | Ubk. x Ubk.

    ♣--------------------------------------♣

    Exterieur
    Rasse Hannoveraner
    Geschlecht Hengst
    Alter 7 Jahre [05.05.2008]
    Stockmaß 1.69 m
    Fellfarbe Schimmel
    Abzeichen -//-

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    Interieur & Beschreibung
    Aufgeweckt | Frech | Übermütig

    Er ist ein aufgeweckter, übermütiger und etwas frecher Jungshengst. Er stupst einen immer an, auch mal so fest, das man ins taumeln kommt. Dieses etwas nervige Verhalten mindert sich aber im Laufe des Trainings. Er weißt viel Potential auf.

    ♣--------------------------------------♣

    Gesundheit & Wohlbefinden
    Gechippt [x]
    Letzte Impfung ????
    Letzte Wurmkur ????

    Beschlagen [Ja]
    Letztes mal Ausgeschnitten 16.06.2014
    Letztes mal Geprüft 16.06.2014

    ♣--------------------------------------♣

    Besitzerdaten
    Besitzer Sevannie
    VKR kirschlie
    Verkaufspreis Nicht zu verkaufen

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    Qualifikationen
    Dressur E
    Springen S
    Military E
    Distanz E
    Rennen E
    Western E
    Fahren E
    Wendigkeit E
    Gangreiten: E

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    Ausbildungsstand & Zuchtdaten
    Eingeritten [x]
    Eingefahren [ ]
    Potential Dressur, Springen, Military

    Gekört/Gekrönt [ ]
    Eingetragene Zucht /
    Gencode aa Ee GG

    ♣--------------------------------------♣

    Zu den Schleifen
    2.Platz 291. Springturnier, 1. Platz 70. Synchronspringturnier, 2. Platz 300. Springturnier, 2. Platz 302. Springturnier

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