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Stelli

CLC's Latinka Nadjara | DRP, ♀ | ♛

gekrönte Stute (Zuchtstute)

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CLC's Latinka Nadjara | DRP, ♀ | ♛
Stelli, 7 Sep. 2021
Snoopy gefällt das.
    • Stelli
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      alte, relevante Berichte (2x Trainingsbericht, 1x Schmiedebericht)
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      Dressur E -> A
      Der Trainingsmonat April führte mich zur Kanaskins Rêver Ranch, wo ich ein Stütchen in der Dressur von der Stufe E auf A ausbilden sollte, was ich möglichst schonend machen wollte. CLC's Latinka Nadjara hieß das hübsche Pony, das von allen allerdings bloß Nadjara genannt wurde.
      In den ersten Tagen nach meiner Ankunft lernte ich die Kleine erstmal ein wenig kennen und machte bloß ein wenig lösende Arbeit mit ihr. Erst nach dem sechsten Tag begann ich dann langsam mit neueren Lektionen, die sie im Grunde jedoch ohnehin schon beherrschte. Die A-Dressur war immerhin nichts, was kein Pferd nicht lernen konnte, beziehungsweise nicht von Haus aus hin und wieder tat. Tempowechsel und engere Wendungen. Dies war das Konzept - kurz und bündig.
      Nadjara war ein sehr schön zu reitendes Pferd, wenn man davon absah, dass sie hin und wieder Geister zu sehen schien. Der Sandhügel in der Halle, der zuvor schon vier Mal überwunden wurde, entwickelte sich wie aus dem Nichts zu einem riesigen, zähnefletschenden Ungeheuer und der Wind, der durch die Laubblätter der Bäume neben dem Viereck fuhr, entwickelte sich zum zerstörerischen Hurrikane. Trotz all dieser lebensbedrohlichen Nebensächlichkeiten legte die kleine Stute jedoch einen schönen Tanz aus Hufschlagfiguren aufs sandige Parkett. In den engeren Volten tat sie sich mit der Biegung ein wenig schwer, was sich jedoch Tag zu Tag verbesserte. Auch den Takt, den sie hin und wieder mal verlor, fand sie immer schneller wieder und konnte diesen für einen längeren Zeitraum bewahren, auch wenn sich das Tempo hin und wieder veränderte und sie stark damit zu kämpfen hatte. Das war jedoch für den Anfang absolut in Ordnung. Was Nadjara von Anfang an lag waren Trab und Galoppverstärkungen, da sie wusste, wie sie ihre Hinterhand aktiviert. Es war unfassbar wie viel Schub sie bereits in diesem jungen Stadium entwickeln konnte.
      Die darauffolgenden Wochen waren geprägt von vier Tagen intensivem Dressurtraining, einem Geländetag, der durch viel Bergaufreiten zum Muskelaufbau geprägt war, einem Cavalettitag und einem Tag Pause. Dieses Konzept bat sich an und war auf Nadjara wunderbar anwendbar. Sie war durch die Abwechslung immer aufs Neue motiviert und verbesserte sich stetig. Eine Sache, die sich am Ende der dritten Woche, die ich die junge Stute ritt, enorm verbesserte war die Sache mit der Anlehnung. Anlehnung nicht im Sinne von Herunterriegeln oder viel Gewicht in der Hand - Anlehnung im Sinne von einem Pferd, dass den Rücken aufwölbt, deswegen den Kopf ein wenig senkt und leichten Kontakt zur Reiterhand sucht um dessen Signale besser deuten zu können. Und siehe da: Mit der Anlehnung kam auch die Biegung, bei der sich das Pony anfangs so schwer getan hatte.
      Am Ende der vierten und letzten Woche konnte ich dann guten Gewissens sagen, dass Nadjara A-fertig war, was mich und auch ihre stolze Besitzerin überaus freute. Stephanie, die nun das erste Mal seit drei Wochen auf ihrer Stute saß, kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus. So groß war das Glück mit ihrem wundervollen Dressurpony.

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      Dressur L -> M
      Heute hatte es mich mal wieder zu Stefanie und ihren Pferden verschlagen. Hatte ich letzten Monat zwei ihrer Pferde trainieren müssen, so hatte sich die Zahl dieses Mal verdoppelt. Vier Pferde sollte ich in den nächsten Tagen eine Stufe weiterbringen. Mit dabei waren vom letzten Mal CLC's Latinka Nadjara und Sayidah. Nadjara sollte ich dieses Mal in Dressur von L auf M bringen und Sayi in Springen von M auf S. Neu dabei waren dieses Mal Enjoy it! With me!, welchen ich im Springen von A nach L bringen sollte und Heartbreaker's Temptation, welcher auch in Springen von A nach L gebracht werden sollte. Es würden also vollgestopfte Tage werden.
      Ich kannte mich ja nun schon ein bisschen auf dem Hof aus, so dass ich zu erst in mein Zimmer ging, auspackte und mich umzog und dann Stefanie suchen ging, um ihr zu sagen, dass ich nun da war. Ich fand sie im Stall bei Nadjara. Sie hatte schon mit mir gerechnet und mir die Stute schon fertig gemacht. Ich bedankte mich bei ihr und nahm das Pferd entgegen. Zusammen mit der Stute ging ich in die Halle, denn draußen war es leider noch immer zu kalt. Ich setzte meinen Helm auf und stieg nach dem Nachgurten auf. Stefanie hatte in der Zeit, in der ich nicht da gewesen war, fleißig geübt gehabt, denn die Stute reagierte schon viel besser auf meine Hilfen und nach dem Warmreiten merkte ich sofort, dass sie die M Lektionen schon fast alle beherrschte. Viel Arbeit würde ich mit ihr nicht haben, dachte ich und wiederholte doch noch einmal ein paar der L Lektionen, brachte jedoch immer mal wieder ein paar M Lektionen ein.
      Nach einiger Zeit war ich fertig mit ihr und überlegte, ob ich sie überhaupt noch ein zweites Mal reiten sollte, denn sie konnte ja schon alles, doch ich entschied mich dann dazu, sie am morgigen Tag noch einmal zu reiten und zu schauen, ob das heute ein Glückstreffer war, oder ob sie doch schon alles konnte. Weiter ging es heute mit Joy, dem gepunkteten Hengst von Stefanie. Ich hatte das Gefühl, sie hätte nur liebe und brave Pferde in ihrem Stall stehen, denn auch der Hengst war eine ruhige und brave Seele. Ich putzte und sattelte ihn und ging mit ihm in die Halle, wo Stefanie mir wieder die Hindernisse aufgebaut hatte. Es waren ein paar A- Hindernisse, aber auch einige E und L. Ich gurtete also nach und stieg dann auf, ehe ich den Hengst warm ritt und wir uns an den kleinsten Hindernissen versuchten. Dann kamen die A Hindernisse dran und zwischendurch wagten wir uns immer einmal wieder an die L Hindernisse. Joy machte seine Sache gut, auch wenn er ab und zu etwa zu schnell war und so nicht richtig abspringen konnte.
      Mittags machte ich eine Pause und dann war auch schon der andere Hengst dran, ein schöner dunkler Fuchs. Breaker war auch ein liebes Pferd, welches genauso talentiert war wie Joy. Der Parcours stand noch genauso von eben da, weshalb ich mit ihm genau das selbe sprang wie mit Joy eben. Schließlich war Sayi an der Reihe. Für sie hatte ich in der Halle die Stangen auf M und S Höhe gelegt. Stefanie hatte mir erzählt, sie hätte selbst mit der Stute schon geübt, so dass ich mit ihr nicht so viele Probleme bekommen würde. Dem war auch so, denn die M Hindernisse nahm sie mit Bravour. Auch die S Hindernisse schien sie schon zu kennen, weshalb ich heute nicht viel mit ihr machte und relativ schnell Schluss machte.
      Die nächsten Tage behielt ich meine Reihenfolge bei, wobei ich Nadjara nur noch einen Tag ritt und dann als fertig empfand. Die drei anderen Pferde, welche alle ihre Freude am Springen hatten, trainierte ich Tag für Tag aufs Neue und am Ende meines Besuches waren sie eine Klasse höher und sprangen ihre Höhen auch sicher.

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      Heute stand ein Hufschmied Nachmittag bei meinen Pferden an. Es ging um drei meiner Reitponys, sie würden bald eine Kür gehen und sollten wieder frische Eisen bekommen. Jake half mir wieder beim Beschlagen, also holte ich mir erst mal den Hengst aus der Runde, hier kontrollierte ich erst mal die Hufe. Alle waren gut im Schuss, also nahm ich mir die Zange und mein Werkzeug zum Aufnieten der Nägel. Dann begann ich auch schon und nahm das Eisen dann mit der Zange ab. Dann schnitt ich mit den Hufmesser Innen- und Außenhorn zurecht. Nun raspelte ich die Kanten glatt und befestigte das erste Eisen. Das gleiche folgte am zweiten Vorderhuf. Hier war auch schnell das Eisen ab und das Innen- sowieso Außenhorn wieder begradigt. Dann ging ich zu den hinteren Hufen und kontrollierte sie, beide Hufe waren in Ordnung, also begann ich die Nägel aufzunieten bei beiden Hufen und zog dann mit der Zange die Eisen ab. Dann bockte ich sein linkes Huf auf und begradigte sein Außenhorn, dann schnitt ich das abgestorbene Innenhorn weg und machte dann das letzte Huf weiter. Dort schnitt ich sein Horn auch wieder zurecht und nahm mir dann die Kunststoff mit Stall Eisen, ich hatte sie am Vortrag schon angepasst und musste sie bei Heartbreaker's Temptation befestigen. Was nicht lange auf sich warten ließ und ich ein Eisen nach dem anderen befestige, dann bat ich Jake eine Runde zu drehen. Breaker lief super, also entließ ich den Dunkelfuchs und machte mich an die Stuten ran.
      CLC's Latinka Nadjarda meine hübsche Rabicanoschecken Stute war die Nächste. Latinka bekam auch neue Eisen also bat ich Jake mir eben zu helfen und er begann damit die Eisen zu lockern, ich zog sie dann mit der Zange ab. Bei den Hinterbeinen war Tinka etwas ängstlich, was mit ihrer Vergangenheit zu tun hatte und sie lieber ihre Beine am Boden hat als nicht unter Kontrolle, also musste ich sie etwas beruhigen damit Jake auch hier die Nägel der alten Eisen aufnieten konnte und entfernen. Dann schnitten wir die vorderen Hufe aus, wo Jake erst mal ihre Hufe aufbockte und das Außenhorn an allen Vieren begradigte und zurecht raspelte. Als er alle Hufe dann hatte, schnitt ich das Abgestorbene und Ungerade Innenhorn zurecht ehe wir mit den Eisen befestigen begannen. Bei ihr mussten zwei Eisen noch angepasst werden, an das ich mich machte, während Jake die hinteren Hufe beschlug. Ich werkelte nun erst mal am Amboss und schlug auf das glühende Eisen ein, brachte es in die richtige Form, passte es kurz an Huf an und kühlte es dann im Wassereimer. Dann beschlug Jake dieses und ich holte das letzte Eisen auf dem Gasofen. Dieses bearbeitete ich am Amboss und formte es passend zum Huf, ehe ich es anpasste an ihren Fuß und das Eisen abkühlte, dieses machte ich ihr nun dran, also holte ich die speziellen Nägel raus und schlug sie ins Horn, bis das Eisen fest saß. Dann stellte ich ihr Huf auf den Hufbock, bog die Nägel um knipste das zu lange ab und nietete sie fest, schon stand Latinka auf Vier neuen Eisen.
      Auch sie lief gut, also konnten wir sie ablösen und Sayidah holen. Die Overostute hatte gestern schon ihre Eisen abgekommen und wurde sauber ausgeschnitten, stand aber über die Nacht in der Box, da sie Barhuf nicht gewohnt war aber leider die Eisen gestern wegen einen Feiertag noch nicht da waren. Somit holte Jake sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz, wo wir ihre vier Eisen schon im Offen angeheizt hatten. Jake schnappte schon ihr erstes Bein und ich ging mit den glühenden Eisen an das Huf, hier musste noch eine kleine Kante begradigt werden, was ich am Amboss machte und dann im Wassereimer kühlte. Stinkender Dampf legte sich nun über den Hof, aber so war das nun beim Neubeschlag. Jake begann dann gleich das Eisen mit Kunststoff und Stahl zu befestigen während ich das zweite heiße Eisen aus dem Ofen holte. Dieses passte ich auch nochmal an, kühlte es ab und gab es Jake zum beschlagen. Da Jake nun los musste zu einen anderen Termin kümmerte ich mich um die letzten beiden Hufe. Hier passte ich beide glühende an, schlug sie nochmal zurecht und kühlte sie im Eimer. Dann begann ich das erste Hinterhuf zu beschlagen, befestige die Nägel im Horn samt den Eisen bog sie um, knipste das zu lange weg und nietete sie ein. Dann das letzte Huf, wo das gleiche folgte und sie in Kürze wieder neue 'Schuhe hatte'. Jetzt lief auch ich mit ihr eine Runde und es passte alles. Schon war meine Arbeit am Hof getan und ich konnte die restlichen Pferde auf die Weide bringen.
    • Stelli
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      17. November 2021
      Wie ich dieses lästige Schmuddelwetter verabscheue. Alleine dieser gefühlt nie endende Nieselfusselregen, typisch November. Ich erwartete sehnlichst die wärmer werdenden Tage, wo die Stallarbeit einfach auch mehr Spaß machte. Jedoch war es das wichtigste, dass es meinen Pferden Raffinessca, Rhianoon, Dempsey, Bjarka, Uranium Fever, Forever Yours, Grey Rose, Golden Highlight, It’s Tea Time, Þokki von Atomic, CLC’s Latinka Nadjara, Calimero II, Dantino, scs Bluebell, Feuervogel, Maelis, Snövit LDS, Shadow of the Day LDS, Sprite Zero, Rosenzauber di Royal Peerage, All the small things, Fürstenherz, Leviathan’s Levisto, Shavalou, Smarty Jones, Diamonds Shine, Sezuan, Sweet Spot, PFS‘ Colours of Life und Blue Moon II gut ging. Meine Pferde entwickelten sich prächtig, viele konnten Schleifen von Turnieren mit nach Hause nehmen oder auch ohne Schleifen gute Runden drehen. Die Jungpferde wurden immer größer und kräftiger und ich freute mich schon irre auf das bevorstehende Anreiten und das weitere Training mit dem Nachwuchs. Nachdem alle Pferde draußen waren, zur Zeit leider nur auf Sandpaddock, machte ich mich ans Misten und einstreuen. Aktuell war es einfach zu nass für die Wiesen. Nachdem fertig eingestreut wurde gab es schonmal Heu in die Boxen. Fix wurde die Stallgasse gekehrt, dann ging es für mich wieder rein ins Warme…. Und Trockene!
    • Stelli
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      10. Februar 2022
      Das Wetter ging mir langsam gehörig auf den Zeiger. Regen, wohin das Auge reichte. So machte die Stallarbeit, abgesehen von der Kälte und dem gefühlt niemals endenden Wind einfach wenig Spaß. Die Liebe zu meinen Pferde hielt mich aber natürlich trotzdem nicht dran ab, sie ordentlich zu versorgen. Nach der Fütterung am frühen Morgen resümierte ich beim Frühstück die letzten Monate. Viel passiert war tatsächlich nicht. Zu unserem Bestand der Pferde gehörten mittlerweile Klára från Atomic, Þokki von Atomic, Tenacious, CLC’s Latinka Nadjara, Calimero II, Dantino, scs Bluebell, Feuervogel, Feinwaschmittel, Maskkenball LDS, Maelis, Snövit LDS, Shadow of the day LDS, Lundi LDS, Sprite Zero, Rosenzauber di Royal Peerage, Raffinessca, Rhianoon, Dempsey, Bjarka, Uranium Fever, Forever Yours, Golden Highlight, It’s Tea Time, Grey Rose, All the small things, Fürstenherz, Leviathan’s Levisto, Shavalou, Smarty Jones, Diamond’s Shine, Sezuan, Sweet Spot, PFS‘ Colours of Life und Blue Moon II. Recht ordentlich und langsam wurde es auch eng, wir mussten uns dringend nach etwas neuem Umsehen oder schauen, wie wir die Reitanlage umbauen könnten. Die Jungpferde waren mittlerweile so weit, dass man mit dem Anreiten beginnen konnten. Also ein paar davon zumindest, nicht alle. Das würde eine spannende Zeit werden, aber ich würde mir wohl noch bis zum Frühjahr Zeit damit lassen. Die Jungen hatten immerhin alle Zeit der Welt, es rennt nichts weg. Immer nach dem Motto: Alles kann, nichts muss. So ging es auch mit der Ausbildung der Pferde, sowie mit Turnier und Körungsteilnahme von statten. Ich selbst hatte auch überlegt, mit der Zucht zu starten. Vielleicht keine schlechte Idee? Die Zeit wird es zeigen..
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  • Album:
    06 - Hofgut Birkenau | Sportponys
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    7 Sep. 2021
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  • CLC's Latinka Nadjara
    „Latinka“


    Von: unbekannt
    unbekannt x unbekannt

    Aus der: unbekannt
    unbekannt x unbekannt

    Geschlecht: Stute
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Geburtsdatum: *2013
    Farbe: Bay Rabicano Tovero
    Abzeichen: Scheckungsbedingt (Kopf und Beine)
    Stockmaß: 1,46m

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    Zuchtzulassung: Ja

    SK 459
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    Gencode: Ee Aa nT nO Rbrb
    Decktaxe: 340 J.
    Stationiert: -
    Nachkommen: -

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    Besitzer: Stelli
    Ersteller: Canyon
    VKR: -
    Zucht: Canadian Liberty Creek

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    Dressur Klasse S*
    Springen Klasse A
    Military Klasse E
    Rennen Klasse E
    Fahren Klasse S*
    Distanz Klasse E
    Western Klasse E
    Gangreiten Klasse -

    Eignung: Dressur, Fahren


    403.Dressurturnier, 404.Dressurturnier, 407.Dressurturnier, 411.Dressurturnier, 318.Fahrturnier, 320.Fahrturnier, 366.Fahrturnier, 366.Fahrturnier, 369. Fahrturnier, 411. Springturnier
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