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Ivi.Kiwi

Cinnemont Moon │ Holsteiner

SteckbriefPferdename: Cinnemont MoontRufname: Cinni_____________________Aus der: CinnemontM: -V: -Von: MoonM: -V: -_____________________Geburtstag: 25. Juni 2004Geburtsort: DeutschlandGeschlecht:StuteRasse: HolsteinerFellfarbe: Bay / BraunerKopfabzeichen: -Beinabzeichen:r.r, h.r und h.l halbweiße FesselCharakter: temperamentvoll und schwer zu reiten aber lieb und lernfreudigStockmaß: 179 cmGesundheit: Sehr gut!Eingeritten: ja_____________________Züchter: -Besitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: -Pferd erstellt von: Ivi.KiwiUmgemalt von: -Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi_____________________Reitbeteiligung: -Trainer: -Hufschmied: -Tierarzt: Clinic Caen │ Letzter Besuch am 9.02.2014_____________________QualifikationenGalopprennen Klasse: E - EinsteigerWestern Klasse: E - EinsteigerSpring Klasse: L - LeichtMilitary Klasse: E - EinsteigerDressur Klasse: M - MittelDistanz Klasse: E - EinsteigerFahren Klasse: E - Einsteiger_____________________Beschreibung-Besondere Eignung/-en:Dressur | Springen │ MilitaryZubehör und Bilder:Cinnemon Moon - PNGCinnemont Moon im Gebirge │ Cinnemont Moon auf dem Reitplatz _____________________Schleifen[BSK 197] Mixe & HolsteinerGewinnerin [BSW 95] Braune & Füchse mit min. 3 AbzeichenGewinner [SW 139] Holsteiner1. Platz der Wahl zur Stute des Monats Juni 20091. Platz der Wahl zur Stute des Monats November 20094. Platz der Wahl zur Stute des Monats Februar 20102. Platz 80. Dressurturnier3. Platz 69. Springturnier1. Platz 114. Dressurturnier3. Platz 189. Dressurturnier1. Platz 212. Springturniers____________________ZuchtdatenIn der Zucht:Zuchtgestüt Burnin' ValentineDecktaxe:9500 JoellenNachkommen:Cinnemonts DreamgirlValentines Candy FirefliesValentines Ke Zee BonanzaBurnin' Nero

Cinnemont Moon │ Holsteiner
Ivi.Kiwi, 25 Juli 2008
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für die Zucht- und Weidepferde

      Heute war ein schöner Tag, nicht zu kalt und nicht zu warm. die Sonne schien zwar nicht, aber immerhin regnete es auch nicht. Ich war früh aufgestanden, hatte schnell gefrühstückt, mich fertig gemacht und bin dann sofort los um meine Pferde zu versorgen. Als erstes ging ich zu den Weidepferden. Ich begrüßte ein paar und füllte die Tröge mit frischem Futter. Dann kontrollierte ich schnell die neuen automatischen Tränken und ging weiter zum Zuchtstall. Als ich die Tür öffnete wieherten mir ein paar meiner Pferde freundlich zu. die schauten aus der Box neugierig was ich machte. Ich ging in die Futterkammer und bereitete das Futter für sechs der fünfundzwanzig Pferde vor. Dann verteilte ich es nach und nach in ihre Tröge. Dann ging ich zurück in die Futterkammer, bereitete weitere fünf Eimer vor und verteilte sie. So machte ich weiter bis Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl, Paradise Snow, Kiviwif, Ivichen, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Sir Lanka, Cinnemont Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra zu fressen hatten und zufrieden kauten. Ich kontrollierte auch in den Boxen die automatischen Tränken.
      Während die Zuchtstallpferde beschäftig waren, ging ich zurück zur Offenstallweide und mistete die Boxen von Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné aus. Als ich alle Boxen sauber hatte brachte ich die Weidepferde in ihre Boxen um in ruhe die Weide abäppeln zu können. Als auch das erledigt war, öffnete ich die Boxen wieder und nach und nach kamen meine Pferde wieder heraus. Lantinus tobte fröhlich mit Samandra über die Weide. Ich sah ihnen eine Weile zu. Nach einer weile ließ sich Samandra ins Gras fallen und Lantinus stupste sie auffordernd an.
      Nun wollte ich ein wenig reiten. Ich überlegte wen ich heute mal wieder bewegen wollte und entschied mich für Ivi, Mánadís und Grey Storm. Die drei waren schon länger nicht mehr richtig trainiert worden. Als erstes wollte ich mich um Ivi kümmern. Ich ging mit einem Halfter in ihre Box und holte sie heraus. Da das Wetter gut war, wollte ich sie draußen putzen. Ich band sie an, holte ihren Putzkasten und machte mich an die Arbeit. Sie war nicht sonderlich dreckig, also war das schnel erledigt. Ich wollte sie nach dem reiten gründlicher putzen. Ich holte ihr Sattelzeug, sattelte und trenste sie und ging dann mit ihr auf den Reitplatz. Nach ein weng aufwärmen gurtete ich nochmal nach und begann mit ein paar Dressurübungen. Ivi machte sich sehr gut. Nach einer weile brachte ich sie zurück zum Anbindeplatz und sattelte sie ab. Ich putzte sie nochmal gründlicher als vor dem reiten und brachte sie dann auf den Paddock ihrer Box, da ich diese später noch ausmisten wollte. Nun ging ich zu Mánadís. Ich putzte sie ebenfalls und ritt mit ihr eine Weile auf dem Reitplatz. Nach Mánadís kam Grey Storm dran. Mit ihm bin ich nach ein paar Dressurübungen noch kurz auf den Springplatz gegangen und habe ein paar kleine Sprünge mit ihm genommen. Dann kam auch er auf den Paddock seiner Box. Für heute war ich genug geritten, also brachte ich auch die anderen Pferde aus dem Zuchtstall auf ihre Paddocks und schloss die Boxentüren, damit ich in Ruhe alle Boxen ausmisten konnte. Das ganze dauerte ziemlich lange. Als ich endlich fertig war brachte ich sie zurück in ihre Boxen. Nun wollte ich sie auch noch ein wenig putzen. Da sie in der Box gestanden hatten, waren sie nich sonderlich dreckig. Nach den Zuchtstallpferde putzte ich auch noch meine Weidepferde. Im Gegensatz zu den Pferden die die Nacht über in der Box gestanden hatten, waren sie echt dreckig. Besonders Isaías musste ich gründlich schrubben. Nach einer Weile gab ich es auf und spritzte sie einfach ab und wusch gründlich. Anschließend war sie wieder strahlend weiß. Als alle Pferde sauber waren, hatte ich erstmal genug getan und ließ meine Pferde allein. Abends, bevor ich endgültig ins Haus ging, bekamen sie nochmal etwas Futter und ein kleines Leckerlie.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Baldur´s Ankunft


      Seit Wochen wartete ich auf die Ankunft meines neuen Isländerhengstes Baldur, auf meinem Hof. Ich mistete gerade die Boxen meiner Zuchtpferde aus, als mein Handy klingelte. Es war Baldurs Züchter, der mir sagte, dass ich ihn heute abholen könnte. Ich freute mich riesig, doch bevor ich losfahren konnte, musste ich meine Pferde zuende versorgen. Also mistet ich weiter die Boxen von Silverlight, Little Jack, Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Kiviwif, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Cinnemon Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra aus. Als ich endlich alle Boxen fertig hatte, war ich ganz schön fertig. Doch nun brauchten auch alle Pferde ihr morgendliches Futter und frisches Wasser. Nachdem ich auch alle Tröge neu gefüllt hatte, ging es zur Offenstallweide, denn auch dort wollten alle versorgt werden.
      Asl ich an der großen Weide ankamen, sahen alle Pferde neugierig aus ihren Boxen zu mir herüber Da es heute Nacht ziemlich stark geregnet hatte, hatte ich sie nämlich in ihre Boxen gebracht, damit sie nicht ganz so schlimm aussahen. Bevor sie nun wieder raus durften, äppelte ich jedoch die Weide ab. Auch das nahm ziemlich viel Zeit in anspruch, da meine Pferde fleißig geäppelt hatten. Nun konnte ich die großen Tröge mit Heu und etwas anderem Futter füllen. Dazwischen legte ich ein paar Apfelstücke. Jetzt war fast alles soweit, dass Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné wieder aus ihren Boxen konnten. Sie kauten schon alle mit sehnsüchtigen Blicken auf die Futtertröge herum. Ich kontrollierte schnell die automatischen Tränken, dann öffnete ich nacheinander die Boxentüren. Samandra, Istania, Sermano, Girl und Another Way stürmten dabei ersteinmal wie wild an mir vorbei und begannen zu toben. Fressen schien wohl erst einmal nebensächlich zu sein. Alle anderen trotteten entweder gemächlich oder trabten zügig auf das Futter zu. Ich hatte jetzt fast alles erledigt. Doch bevor ich losfahren konnte musste ich noch die Boxen an der Weide ausmisten. Als ich fertig war leerte ich die letzte Schubkarre auf dem Misthaufen aus und strich mir mit dem Handrücken über die Stirn.
      Ich ging nochmal ins Haus, machte mich ein bisschen frisch und schnappte mir einen Apfel vom Obstteller. Dann ging ich wieder raus und stieg ins Auto. Nun war es soweit, ich konnte meinen schönen Baldur abholen. Der Weg zum Hof des Züchters war ziemlich weit. Es war schon Nachmittag als ich auf den großen, sauberen Hof fuhr. Ich stieg aus dem Wagen und suchte das Büro. Dort traf ich den Besitzer, der mich schon erwartet hatte. Wir unterhielten uns eine Weile, dann unterschrieb ich den Vertrag und konnte mit Baldur nach Hause fahren. Er war die ganze Fahrt über sehr ruhig. Endlich wiedr zuhause holte ich Baldur aus dem Transporter und führte ihn etwas herum. Er war sehr gelassen. Nun durfte er zum eingewöhnen auf die Weide. Bevor ich ihn entließ bekam er noch ein kleines Leckerchen. Dann klopfte ich ihm auf den Hals und ging wieder an die Arbeit. Ich wollte noch Laufa reiten.
      Ich ging in den Zuchtstall, wo ich einige RB´s sah, die Pferde von mir putzen und sattelten, um sie zu reiten. Ich ging zu Laufas Box und begrüßte die hübsche graue Stute. Ich nahm ihr Halfter vom haken und legte es ihr an. Dann hakte ich den Führstrick ein und ging mit ihr in die Stallgasse. Nach draussen wollte ich jetzt nicht mit ihr, da es zu regnen begonnen hatte. Ich band sie in dem Teil des Stalls an, in dem man seine Pferde zum putzen anbinden konnte. Laufa sah mir neugierig hinterher, als ich losging um ihr Putzzeug zu holen. Als ich wieder bei ihr war, schnupperte sie in er Hoffnung auf ein Leckerchen an meinen Hosentaschen herum. Ich lachte kurz, aber ignorierte sie ansonsten und begann ihr mittlerweile flauschiger und länger werdendes Fell zu putzen. Nachdem auch die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt war, sattelte und trenste ich die Stute. Jetzt konnten wir in die Reithalle. Ich nahm die Zügel und ging durch die Stallgasse hinaus. Wir trabten den Weg entlang bis zur Reithalle, damit wir nicht allzu nass wurden. In der Reithalle angekommen kontrollierte ich die Steigbügel, da jemand anderes sie am Tag zuvor geritten hatte. Dann zog ich den Sattelgurt nach und stieg in den Sattel. Ich ritt ein paar Runden im Schritt und kontrollierte dann ein weiteres mal den Gurt. Jetzt konnten wir richtig anfangen zu Arbeiten. Ich konzentrierte mich auf bestimmte Übungen und Figuren, bei denen Laufasich schön biegen musste, denn in letzter Zeit klappte das nicht mehr so gut wie sonst, was vielleicht daran lag, dass sie in letzter Zeit wenig geritten worden war. Nach etwa einer Stunde, dachte ich mir, dass es erst einmal genug für Laufa war, sie hatte ganz schön geschwitzt. Ich ritt noch ein paar Runden im Schritt, dann stieg ich aus dem Sattel, lockerte den Gurt und ging zurück zum Stall. Dort sattelte ich sie ab un legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Ich räumte alles weg und brachte Laufa zurück in ihre Box. Bevor ich ging, gab ich ihr noch ein kleines Leckerchen und schmuste mit ihr.
      Es war schon Abend geworden und bevor ich meinen Tag beenden konnte verteilte ich das Abendfutter für meine Pferde. Dann schaute ich nochmal nach Baldur, der sich wohl zu fühlen schien und ging anschließend ins Haus um mich um ein paar andere Dinge zu kümmern.
    • Ivi.Kiwi
      Meine Teilnahme an der 13. Wahl zur Stute des Monats (November) mit Cinnemont Moon

      Aufgaben:

      1. Reitet in der Gangart eurer Wahl in die Halle
      2. Haltet bei X und grüßt die Richter
      3. Zeigt Hufschlagfiguren im Schritt und Trab
      4. Springt über 2 Hindernisse
      5. Zeigt Lektionen im Schritt und Trab
      6. Zeigt Hufschlagfiguren und Lektionen im Galopp
      7. Legt in beliebiger Gangart im Tempo zu
      8. Führt ein Kunststück vor
      9. Verabschiedet euch und verlasst im Schritt die Halle

      10. Beschreibt in 1-2 Sätzen was eure Stute auszeichnet diese Wahl zu gewinnen

      Cinnemont Moon
      Heute fuhr ich mit Cinnemont Moon zur 13. Wahl der Stute des Monats.Ich machte Cinnemont Moon fertig und ritt sie warm.
      Ich war gerade etwas galoppiert, als wir aufgerufen wurden. Ich parierte Cinnemont zum Trab durch um in die Halle einzureiten. Auf der Mittellinie ritt ich zu X und ließ Cinnemont Moon anhalten. Cinnemont reagierte sehr gut auf meine Hilfen und stand ruhig auf ihrem Gebiss kauend da. Ich grüßte die Richter und ritt im Schritt wieder an. Obwohl Cinnemont Schritt ziemlich langweilig fand, blieb sie schön aufmerksam. Wir gingen auf den Hufschlag und gingen eine Runde um die ganze Bahn. Dann trabte ich mit Cinnemont an und ging auf den Zirkel. Nach einer Runde wechselten wir aus dem Zirkel auf den anderen Zirkel und gingen eine Runde auf dem Zirkel. Nun parierte ich Cinnemont wieder zum Schritt un wechselte mit ihr durch den Zirkel und ging zurück auf den Hufschlag. Es wurden schnell zwei Hindernisse aufgebaut, die Cinnemont überspringen sollte. Ich galoppierte wieder an und ritt einmal um die Hindernisser herum. Dann galoppierten wir auf das erste Hinderniss zu. Die Hindernisse waren nicht allzu hoch, und da Cinnemont im Springen bis A ausgebildet war, stellten sie kein Problem dar. Das erste Hinderniss war liegen geblieben, nun kam das zweite. Ich trieb Cinnemont etwas an, da sie weiter springen musste als beim ersten, doch auch das zweite Hinderniss schaffte sie locker. Ich parierte Cinnemont wieder zum Schritt und ging mit ihr auf den Hufschlag. Von dort aus ritt ich eine 3-fache Schlangenlinie durch die ganze Bahn. Ich ließ Cinnemont wieder antraben und wechselte durch die ganze Bahn, parierte sie wieder zum Schritt und machte aus der Ecke kehrt. Jetzt ließ ich Cinnemont noch einmal antraben und ging auf den Mittelzirkel. Ich ritt dort eine Runde mit meiner Holsteinerstute und wechselte dann durch den Mittelzirkel. Dann ging es nochmal auf den Hufschlag, wo wir an den langen Seiten Schenkelweichen zeigten. Nun galoppierte ich an und ritt eine Runde um die ganze Bahn. Dann wechselten wir wieder duch die ganze Bahn und zeigten zweierwechsel. Cinnemont arbeitete wirklich sehr gut mit. Wieder auf dem Hufschlag bogen wir an der nächsten Ecke wieder ab und zeigten beim erneuten wechsel durch die ganze Bahn einerwechsel. Nun wechselten wir nocheinmal durch den Zirkel. Dann ging ich mit Cinnemont wieder auf den Mittelzirkel und parierte sie zum Trab. Ich sollte sie in einer beliebigen Gangart beschleunigen lassen, also trieb ich Cinnemont etwas an, sodass sie an Tempo zulegte, aber nicht in den Galopp wechselte. Nun ritt ich zu X, ließ Cinnemont halten und anschließend steigen. Ich verabschiedete mich von den Richtern und ritt im Schritt aus der Halle.

      [2713 Zeichen]

      Cinnemont Moon hat viel Talent, besonders in der Dressur und im Springen, wo sie schon Preise gewinnen konnte. Doch nicht nur ihr Talent zeichnet sie aus, sondern auch ihr toller Charakter, der sich aus temperament, aber auch lernfreudigkeit und treue zu ihrem Besitzer zusammensetzt.

      [284 Zeichen]

      [Gesamt: 2997 Zeichen]
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Naminés Teilnahme am Schönheitswettbewerb 194

      Es war Rosenmontag, doch ich hatte weder Lust noch Zeit auf irgendeinen Karnevallszug zu gehen. Stattdessen kümmerte ich mich um meine Pferde. Außerdem hatte ich Naminé für einen Schönheitswettbewerb angemeldet, zu dem wir heute fuhren. Ich war sehr gespannt.
      Doch zunächst wollten erst einmal meine anderen Pferde versorgt werden. Ich beschloss mit den Offenstallpferden anzufangen. Ich ging zu den Boxen, die man zur Weide hin öffnen konnte und begrüßte meine Pferde. Sie waren in der letzten Nacht nicht auf der Weide geblieben, sondern ich hatte sie alle in ihre Boxen gebracht. Einige meiner Pferde begannen ein wenig aufgeregt herumzutrippeln, da sie genau wussten, dass sie jetzt wahrscheinlich raus durften. Und so war es auch, doch zunächst wollte ich die Weide abäppeln. Nachdem ich das erledigt hatte, füllte ich die Futtertröge und kontrollierte die automatischen Tränken. Alles war in Ordnung, also schlenderte ich wieder zu den Boxen von Bleeding Love (dem Neuankömmling), Glóblesi, Alejandro, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaiás de la Alézanné. Sofort liefen sie auf die Futtertröge zu. Roxas trabte allen vorraus. Er hatte bei dem Wetter etwas zugelegt, was ihn mit seinem zusätzlich dichtem Winterfell ein bisschen füllig aussehen lies. Ich beschloss ein wenig mehr mit ihm zu arbeiten, denn anscheinend hatte er zur Zeit einen gesegneten Appetit. Da meine Weidepferde nun versorgt waren, ging ich rüber zu den Zuchtställen. Auch dort hatte ich einen Neuankömmling. Einen kleinen Shettyhengst namens Dukat. Er hatte sich gut eingelebt. Ich ging die lange Boxengasse entlang und begrüßte hier und da eins meiner Pferde. Ich ging direkt weiter zur Futterkammer um das Futter für Dukat, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Satchmo, Laufa, Ellesméra und Unique Affair zusammenzustellen. Bei den vielen Pferden dauerte das eine kleine Weile. Als ich fertig war ging ich los und füllte die Futtertröge in den Paddockboxen mit Futter, kontrollierte auch hier die Tränken und öffnete die Türen die zu den Paddocks führten. Die Boxen würde ich erst später mit anderen zusammen ausmisten.
      Da alle nun mit Futter, Wasser und etwas Bewegung versorgt waren, ging ich wieder zur Weide und putze meine Pferde kurz mit einer groben Bürste über. Nun wollte ich mich Naminé zuwenden. Ich ging ihr hellblaues Halfter holen und rief ihren Namen. Immernoch auf Futter rumkauend blickte sie neugierig zu mir herüber. Ich klopfte ihren Hals und zog ihr das Halfter über. "Na komm meine hübsche. Heute fahren wir weg." Sagte ich zu ihr und führte sie von der Weide herunter zum Putzplatz. Ich band sie an und holte ihren Putzkasten. Als ich wieder zu ihr ging schaute sie neugierig zu was ich machte. Ich begann damit ihr die Hufe auszukratzen. Ich sah, dass ich bald mal wieder den Hufschmied kommen lassen sollte. Nachdem die Hufe sauber waren, ging es weiter mit dem Fell. Ich nahm ihr die Decke ab, die sie trug weil ich sie scheren lassen habe. Ich legte die Decke beiseite und begann Naminés Fell gründlich zu putzen, damit es beim Schönheitswettbewerb richtig schön glänzte. Ihr Schweif war ein wenig dreckig, also wusch ich ihn mit warmen Wasser aus und kämmte ihn vorsichtig durch. Nachdem der Schweif ordentlich war, kämmte ich auch die Mähne durch. Nun ah Naminé schon fast perfekt aus. Alles weitere wollte ich später machen, also legte ich Naminé schonmal die Transportdecke über und brachte sie in ihre Box. Sehnsüchtig schaute sie zu den anderen die auf der Weide sein durften.
      Ich ging in meine Wohnung um mich selbst fertig zu machen. Ich ging duschen, föhnte und glättete mir die Haare, schminkte mich etwas und zog mir was passendes an. Ich schaute auf die Uhr. Ich musste bald mit Naminé losfahren, also machte ich mich wieder auf den Weg zur Weide. Während ich über die Weide zu den Boxen ging, um nicht außen herum gehen zu müssen. Auf dem Weg dorthin rannten Bleeding Love und Lantinus im vollen Galopp an mir vorbei. Die beiden spielten miteinander, während Another Way und Ivi´s Girl dicht aneinandergedrängt nebeneinander standen und sich gegenseitig wärmten. Ich holte Naminé aus ihrer Box und führte sie in Richtung Transporter. Ich band sie dort an und legte ihr die Transportgamaschen an. Dann brachte ich sie in den geräumigen Transporter, gab ihr etwas Heu zum knabbern und holte das schöne Strassstein besetzte Lederhalfter und Putzzeug für später. Ich stieg in den Wagen und fuhr zu dem Platz auf dem der Wettbewerb stattfinden sollte. Als ich dort ankam, sah ich bereits viele parkende Autos und Leute die in Richtung einer großen Halle gingen. Ich stieg aus und bereitete alles nötige vor. Nun musste ich nur noch Naminé fertig machen und warten bis wir dran waren. Ich holte sie aus dem Transporter und nahm ihr Decke sowie Gamaschen ab. Ich putzte sie nochmal und rieb ihr Fell mit einem Stalltuch ab um es zum glänzen zu bringen. Nun waren wir eigentlich fertig. Bald war es soweit und ich musste Naminé vorführen. Ich sah die anderen Teilnehmer. Es waren ein paar echt tolle Pferde dabei und alle hatten sie eine Blesse. Ich sah ein paar Freunde von mir und lächelte. Es ging alles ganz schnell. Bald war alles vorbei und wir warteten gespannt auf das Ergebnis. Naminé hatte gewonnen. Jubelnd umarte ich den Hals meiner Welsh B Stute. Wir bekamen eine Schleife. Ich schoss ein kleines Siegerfoto von Naminé, dann ging es wieder ab nach Hause. Das war bereits der zweite Schönheitswettbewerb den sie gewonnen hatte. Ich hoffte, dass sie auch bald ins Stutbuch eingetragen werden würden. Aber bis dahin lag noch ein wenig Arbeit vor uns. Als wir wieder auf meinem Hof angekommen waren, holte ich Naminé aus dem Transporter, kratzte ihr nochmal die Hufe aus, legte ihr ihre Weidedecke über und entließ sie auf die Weide. Glücklich trottete sie zu den anderen und beknabberte zärtlich Glóblesis Rücken.
      Ich musste nun daüfr sorgen, dass alle Boxen gesäubert wurden. Einige Reitbeteiligungen hatten schon einen großen Teil der Boxen ausgemistet. Den Rest würde ich nun erledigen. Zuerst die Offenstallboxen, dann die Zuchtstallboxen. Als ich fertig war, war es schon Abend. Die fahrt zum Wettbewerb hatte viel Zeit in Anspruch genommen. Ich gab den Pferden ihr Abendliches Futter und kümmerte mich noch um ein paar Kleinigkeiten die erledigt werden mussten. Dann konnte ich nach Hause und mir noch einen schönen Abend machen.


      Gewinnerbild von Naminé
    • Ivi.Kiwi
      Cinnemont Moon´s Teilnahme an der 16. Wahl zur Stute des Monats (Februar 2010)

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      Aufgaben
      1. Reitet in der Gangart eurer Wahl in die Halle
      2. Haltet bei X und grüßt die Richter
      3. Zeigt Hufschlagfiguren im Schritt und Trab
      4. Springt über 2 Hindernisse
      5. Zeigt Lektionen im Schritt und Trab
      6. Zeigt Hufschlagfiguren und Lektionen im Galopp
      7. Legt in beliebiger Gangart im Tempo zu
      8. Führt ein Kunststück vor
      9. Verabschiedet euch und verlasst im Schritt die Halle
      10. Beschreibt in 1-2 Sätzen was eure Stute auszeichnet diese Wahl zu gewinnen


      Die Prüfung:
      Heute nahm ich mit meiner Dressurbegabten Holsteinerstute Cinnemont Moon mal wieder an einer Wahl zur Stute des Monats teil. Als wir aufgerufen wurden, ritt ich mit Cinnemont Moon in einem flotten Trab in die Halle ein. Auf der Mittellinie ritten wir zu X, wo ich Cinni durchparierte. Ich grüßte die Richter und konzentrierte mich auf die nächste Aufgabe. Ich ritt im Schritt an. Cinnemont achtete konzentriert auf meine Hilfen. Ich wechselte durch die ganze Bahn und ging dann auf den Zirkel. Dort Trabte ich mit Cinni an. Wir gingen eine Runde auf dem Zirkel, dann wechselten wir aus dem Zirkel und gingen eine Runde auf dem anderen Zirkel. Nun parierte ich Cinnemont wieder zum Schritt und ritt an der nächsten langen Seite eine Volte mit dem Durchmesser von 8 m.
      Nun mussten wir zwei Hindernisse überspringen. Da Cinni auch Springerfahrung hatte, würden diese kein Problem für uns darstellen. Ich gab Cinni die Galopphilfen. Sofort, aber nicht zu plötzlich, sprang sie in den Galopp. Sie blieb schön am Zügel und spielte etwas mit den Ohren. Ich wendete Cinnemont und ritt den ersten Sprung an. Es war ein einfacher Steilsprung. Zielsicher galoppierte wir in einem ruhien Galopp auf das Hinderniss zu. Cinnemont sprang mühelos drüber. Nun ritt ich auf das zweite Hinderniss, einen Wassergraben zu. Cinni hatte zum Glück keine Scheu vor Wasser, ganz im Gegenteil. Ich trieb Cinni etwas an, damit der Sprung eher weit als hoch ausfiel. Cinnemont galoppierte zielstrebig und sicher auf den Wassergraben zu, sprang und landete sicher auf der anderen Seite des Grabens. Den weißen Streifen hatte Cinni nicht berührt. Ich klopfte Cinni lobend den Hals.
      Ich parierte Cinni wieder zum Trab und ging auf den Hufschlag. An der nächsten kurzen Seite wendete ich mit Cinni ab und gab ihr die Hilfen für die Passage. Bei X zeigten wir eine Piaffe, dann ging es in der Passage weiter zur nächsten kurzen Seite, wo wir wieder auf den Hufschlag abwendeten. Ich parierte Cinni zum Schritt und ging auf den Zirkel. Dort verkleinerten wir den Zirkel so weit wie es uns möglich war, damit es auch noch gut aussah. Jetzt galoppierten wir wieder an. Wir vergrößerten den Zirkel wieder, dann blieben wir auf dem Hufschlag und wendeten auf die Mittellinie ab, wo wir fliegende Galoppwechsel zeigten. Cinni zeigte nicht die Spur der Ermüdung und arbeitete immernoch konzentriert mit. Bei X zeigten wir eine Galopppirouette. Nun ging es zurück zum Hufschlag, dann wechselten wir nochmal durch die ganze Bahn. Diesmal legten wir an Tempo zu und fegten durch die Halle. Dann parierte ich Cinni wieder zum Schritt und ritt zu X, wo ich sie steigen ließ. Nun verabschiedete ich mich noch von den Richtern und ritt dann im Schritt aus der Halle und klopfte Cinni lobend den Hals.

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      10. Warum Cinnemon Moon gewinnen sollte:
      Cinnemont Moon ist eine Dressur- und Springtalentierte Stute. Doch nicht nur ihr Talent zeichnet sie aus, sondern auch ihr toller Charakter, der sich aus temperament, aber auch lernfreudigkeit und treue zu ihrem Besitzer zusammensetzt.
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    • Ivi.Kiwi
      Ein sonniger Tag │ Pflegebericht für Zucht- und Weidepferde

      Ich wachte auf. Die Sonne hatte mich geweckt, denn sie schien bereits hell in mein Zimmer. Ich stand auf und ging noch total verschlafen in die Küche, machte mir ein Brot und machte mich anschließend fertig. Heute würde der Besitzer des neuen Fohlens vorbeikommen um es abzuholen. Doch zunächst wollte ich meine Pferde versorgen. Ich ging wie jeden Morgen direkt zur Futterkammer um das Futter für meine Weidepferde zu holen. Als ich das Futter in die Tröge füllte interessierten sich Vilnir, Glóblesi, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Another Way und Isaías noch nicht sonderlich dafür. Sie knabberten lieber in der Sonne am Gras herum. Vilnir entschied sich dann doch zum Trog zu gehen und der große Hengst trottete gemütlich an mir vorbei. Ich klopfte ihm den Hals und ging die Tränken kontrollieren. Alles war in Ordnung, also ging ich weiter zum Zuchtstall in dem Alejandro, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Naminé, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra standen. Die meisten der Pferde standen auf den Paddocks die zu ihren Boxen gehörten und standen in der Sonne. Heute würden alle Pferde auf die Weide kommen. Doch zunächst gab es Futter. Es dauerte eine Weile bis alle Pferde mit Futter versorgt waren. Auch im Stall kontrollierte ich die Tränken. Alles war wie es sein sollte, also ging ich wieder zur Weide. Ich holte eine Schubkarre, denn ich wollte die Weide abäppeln. Während ich die Äppel einsammelte lief Another Way die ganze Zeit hinter mir her und schnupperte an meinen Hosentaschen und stupste mich an. "Ich hab nichts für dich", sagte ich lachend und machte weiter. Schließlich gab Another Way auf und ging. Nachdem die Weide sauber war leerte ich die Schubkarre aus und brachte sie direkt zum Zuchtstall, in dem gleich die Boxen ausgemistet wurden. Einige der Reitbeteiligungen waren schon da und hatten ihre Pferde auf die Weide gebracht. Die restlichen Pferde führte ich nach und nach auf die Weiden. Schließlich war der Stall leer. Ich begann mit den ausmisten. Als alle Boxen fertig waren ging ich schonmal Valentine's Hope For Life holen, denn bald würde ihr neuer Besitzer vorbeikommen um sie abzuholen. Ich führte die junge Stute zum Anbineplatz und putzte sie ein wenig. Da kam auch schon CrazyCleo. Ich begrüßte sie und wir regelten alles was für den Kauf nötig war. Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann wollte sie fahren. Sie ging schonmal zum Transporter, ich kam mit Hope For Life hinterher. Wir hatten das auf den Transporter gehen bereits geübt, damit es keine Probleme gab. Und wie erwartet ging Hope For Life problemlos auf den Hänger. Ich kraulte sie nochmal zum Abschied, dann verließ ich den Transporter um mich auch von CrazyCleo zu verabschieden. Dann fuhr sie vorsichtig vom Hof.
      Nun hatte ich Zeit mich weiter um meine Pferde zu kümmern. Das Wetter war perfekt für einen Ausritt. Ich entschied mich Baldur zu reiten und dabei Laufa als Handpferd mitzunehmen. Die beiden waren gute Freunde geworden seit Baldur auf meinem Hof war. Als holte ich Laufa und Baldur von der Weide. Ich band beide nebeneinander an und begann sie zu putzen. Beide waren recht schnell sauber. Vor dem Satteln kratzte ich noch schnell die Hufe aus. Dann holte ich Baldurs Sattelzeug und sattelte und trenste ihn. Nun war ich fertig und es konnte losgehen. Ich setzte meine Kappe auf, stieg in den Sattel und ritt los. Laufa ging dicht neben Baldur her. Er hatte keine Probleme damit. Nach einer Weile hielt ich nochmal an um Nachzugurten. Dann ging es weiter. Ich ritt in den Wald hinein. Zwischendurch trabten wird an. Galopp ließen wir heute aus. Laufa versuchte öfters seitlich ein paar Blätter von den Bäumen und Büschen abzureißen. Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf den Rückweg. Als wir wieder auf dem Hof ankam, stieg ich von Baldur ab und führte ihn und Laufa zum Anbindeplatz zurück. Dort band ich Laufa an, nahm Baldur das Zaumzeug ab, legte ihm sein Halfter an und band ihn neben Laufa fest. Dann löste ich den Sattelgurt und hob den Sattel von Baldurs rücken. Er war ziemlich verschwitzt. Ich räumte den Sattel weg und wusch das Gebiss aus. Nachdem ich es weggeräumt hatte ging ich zurück zu den beiden Isländern. Ich putze sie noch etwas, hielt ihre Hufe in einen Eimer mit Wasser und kratzte sie nochmal gründlich aus. Jetzt durften die beiden zurück auf die Weide.
      Nun hatte ich ersteinmal nichts zu tun. Also ging ich ins Haus und holte mir etwas zu trinken. Anschließend setzte ich mich eine Weile in die Sonne. Ich schließ ein. Als ich aufwachte und auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es Zeit für Futter war. Ich stand auf und ging zu den Weiden. Die Weidepferde bekamen wie immer zuerst ihr Futter. Dann ging ich zu den anderen Weiden und füllte die Tröge dort ebenfalls mit Futter. Die Zuchtpferde durften noch eine Weile auf der Weide bleiben. Ich ging in den Zuchtstall und fegte die Stallgasse aus. Anschließend auch Futterkammer und Sattelkammern. Als es langsam spät wurde ging ich zu den Zuchtpferden. Ich nahm immer zwei Pferde die sich gut verstanden auf einmal und führte sie zurück in ihre Boxen. Als alle Pferde wieder in ihren Boxen waren ging schaute ich nochmal ob alles in Ordnung war, dann beendete ich meinen Tag bei den Pferden...
    • Tipper
      Weidezeit bei Kiwi's Zuchtpferden

      Jaa, heute war es endlich soweit! Heute würde ich zu Kiwi's Pferden gehen und mich um diese kümmern. Als ich nach der langen Zufahrtstraße auf den Hof fuhr, kam mir Kiwi auch schon entgegen. Sie sagte, sie müsse schnell wieder weg und ich sollte ihre Zuchtpferde nur auf die Weide stellen. Ich bejahte dies und stellte mein Fahrrad noch schnell neben der Reithalle ab, bevor ich zu den Stallungen lief. Eine freudige Begrüßung konnte man dies jedoch nicht nennen. Alle Pferde kauten noch genüsslich an ihrem Heu rum, nur einer schaute über die Boxentür und hoffte ein Leckerlie ergattern zu können. Ich schaute auf das Boxenschild und erkannte, dass er Burnin' Baldrianus war. Ivi hatte all ihre Pferde nach Rassen sortiert, so schien es mir jedenfalls. Zuerst wollte ich nun die Stuten auf die Weiden bringen. Also schnappte ich mir das Halfter von Old God on new Streets und öffnete ihre Boxentür. Wieder, keine Begrüßung, kein nichts. Also zog ich ihr das Halfter an und nahm mir noch schnell den Hufkratzer und säuberte ihre Hüfchen. Ich hängte den Hufauskratzer wieder zurück vor die Boxentür und ging mit ihr auf die Stallgasse, wo ich sie dann auch anband. Nun ging es auch schon zur nächsten Box. Ich öffnete die Box von Elfi, der ich auch sofort und ohne zu zögern das Halfter anzog. Hufe ausgekratzt und auch mit ihr ab auf die Stallgasse. Nun hoffte ich, dass das mit den beiden nebeneinander klappte und band nun den Strick von Old God los. Und schon ging es den Weg zu den Wiesen hoch. Ich öffnete das Tor und lief mit den Beiden auf die riesige Wiese für alle Stuten. Noch schnell umgedreht und schon löste ich die Stricke. Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass die beiden jetzt wie ein Zäpfchen abgehen würden, doch sie drehten sich nur um und begannnen zu grasen. Ich hängte die Stricke an das Tor und lief auch schon für die nächsten beiden Kandidaten runter zu den Stallungen. Unten angekommen gings auch schon weiter. Zunächst schnappte ich mir die hübsche Isistute Laufa und die kleine Falabellastute Silverlight. Nun ging ich auch mit ihnen, den einen Arm viel tiefer gehalten als den anderen, wieder zur riesigen Weide. Old God begrüßte die beiden herzlich. Also machte ich wieder die beiden Stricke ab und Silverlight war die jenige, die erstmal einen kleinen Freudenhüpfer machte. Auch diese Stricke bekamen einen schönen Platz am Tor bevor ich wieder in der Stallgasse verschwand. Irgenwie war ich jetzt schon außer Atem. Nun kam meine persönliche Lieblingsrasse zum Einsatz. Die deutschen Reitponys. Also Halfter von Hopeless und Laudate geschnappt und mit ausgekratzten Hufen raus auf die Weiden. Auf dem Weg nach oben, überlegte ich mir wie süß denn wohl ein Fohlen von Viktor und Hopeless sein würde, doch im Nachhinein wusste ich, dass Viktor dafür erstmal gekört sein musste. Törchen geöffnet und ab ging die Post, naja jedenfalls bei Hopeless. Die kleine zischte erst einmal über die halbe Wiese, bevor sie stehen blieb und ihren Kopf ins Gras tauchte. Nun hingen schon 6 Stricke am Tor, doch es würden noch viele mehr werden. Nun gin ich zur Box von Unique Affair. Ich schnappte mir das Halfter, was ihm anscheinend nicht so passte und als ich ihm die Hufe auskratzte, wurde ich erstmal in den Po gezwickt. Als ich jedoch geschafft hatte, das Pferdchen aus seiner Box zu holen, war ich ziemlich stolz. Schnell schnappte ich mir noch die hübsche Paso Fino Stute Fight Back Tears. Ich war froh, schnell an den Wiesen angekommen zu sein, denn die beiden mochten sich nicht sonderlich. Schon wieder zwei neue Stricke, dachte ich. Wieder in der Stallgasse angekommen, machten mich die Hengste nun verrückt, doch ich hatte noch ein paar Stuten rauszubringen. Nun waren die beiden Pintostuten an der Reihe. Zuerst holte ich Ivi und dann Manádis raus. Ivi wollte unbedingt und schnell auf die Weide und tänzelte die ganze Zeit neben mir her und Manádis blieb die Ruhe selbst. Strick ab und wieder runtergerannt. Oh Gott, ich brauch ne Pause, dachte ich noch, doch ich wollte schnell fertig werden und die Pferde wollten auch auf die Weide. Weiter gings dann auch schon mit Naminé und Sally. Die beiden verstanden sich super und als sie auf der Weide waren, standen sie auch die ganze Zeit zusammen. Auch Flying Princess und Paradise Snow freuten sich auf die Wiese. Die beiden tobten sich erstmal gründlich aus. Ellesméra brachte ich alleine raus, denn sonst waren alle Stuten schon auf der Weide. Endlich geschafft, jetzt musste ich nur noch mit den Hengsten klar kommen und diese mussten alle einzeln raus o.Ô Also flitzte ich in die Box von dem hübschen Isihengst Baldur. Der kam auch brav mit auf die Wiese. Jeder Hengst hatte eine eigene Weide, wieviele das dann waren, sah ich dann. Baldur stellte ich direkt auf die erste Wiese vorne an. Dann gings auch schon zu Baldrianus' Box. Der Isihengst begrüßte mich freundlich und ich zog ihm das Halfter an. Hufe ausgekratzt und ab auf die zweite Hengstweide. Es schien mir, als ob die beiden sich gut verstehen würden. Und es hörte immernoch nicht auf. Also schnappte ich mir nun Glóblesi. Er schnappte erst einmal nach mir, bevor er auf die Weide kam. Nun standen schon 3 Isis neben einander. Ob sie sich wohl verstehen würden? Nun ging es zu Look at my hair. Der Fellponyhengst war ziemlich nervös und zischte auf der Wiese erst einmal ab. Alejandro war ziemlich zurückhaltend und stand auch nur auf der Wiese und guckte den anderen Hengsten zu. Nun dauerte es mir zu lange und ich versuchte die beiden Falabellahengste zusammen zu nehmen. Little Jack und Jari verstanden sich auch gut, aber trotzdem kamen sie auf getrennte Weiden, man kann ja nie wissen. Es wurden immer weniger, also beeilte ich mich nun und nahm mir den Pinto Grey Storm aus der Box. Noch schnell das Fliegenmützchen unter das Halfter gemacht und ab auf die Weide. Weiter ging es mit dem Haffi Franzl von Falkenstein. Dieser wartete schon ungeduldig, bis er endlich zum toben auf die Weide kam. Another Way stand gechillt in seiner Box, bevor ich auch ihm sein Halfter anzog und auf die Weide verfrachtete. Nun kam mein persönlicher Liebling. Cinnemont Moon. Der Große begrüßte mich herzlich bevor ich auch ihn zur Weide führte. Bleeding Blizzard fraß noch sein Heu als ich mit dem Hufauskratzer in seine Box kam. Auf der Wiese wälzte er sich dann erst einmal gründlichst. Warrenbri Warrego und Satchmo versuchte ich dann auch noch zusaammen zunehmen, was auch sehr schön klappte. Die beiden verstanden sich prächtig, obwohl es auch für sie auf getrennte Wiesen ging. Zum Schluss schnappte ich mir dann noch Figero und dann war es für mich geschafft. Alle Pferde standen auf den richtigen Weiden und ich konnte mit einem guten Gewissen nach Hause fahren.
    • Ivi.Kiwi
      Necromancer und Cinnemont Moon - Necromancers Teilnahme an der Wahl zum Hengst des Monats November
      by Ivi.Kiwi und puu │ 28. und 30. November 2010

      Necromancer sollte nun das erste Mal an einer Wahl zum Hengst des Monats teilnehmen. Puu hatte sich bereit erklärt meinen Hengst vorzuführen. Zunächst ging ich zu Cinnemont Moon. Die schöne braune Holsteinerstute sah mich mit ihren schönen braunen Augen an als ich ihre Box betrat. Ich strich ihr über den Nasenrücken. Sie suchte meine andere Hand sanft nach einem Leckerchen ab. Ich halfter sie zunächst auf, dann holte ich ein Leckerchen aus der Tasche und hielt es ihr hin. Vorsichtig nahm sie es von meiner Hand. Ich klopfte ihr den muskulösen Hals und führte sie zur Stallgasse hinaus. Dort band ich sie an und holte ihr Putzzeug. Zunächst kratzte ich ihre Hufe aus, dann bürstete ich ausgiebig ihr weiches Fell und anschließend ihr Langhaar. Heute wollte ich sie nur etwas longieren, da ich bald mit puu zur Wahl fahren musste. Also holte ich das Longierzubehör, legte es ihr an und führte sie zur Reithalle. sie blieb öfters stehen um am Schnee zu schnuppern. Einmal schnaubte sie und wirbelte etwas Schnee auf. Obwohl sie Schnee kannte war sie jedesmal ganz erstaunt. Als wir die Reithalle erreicht hatten führte ich Cinnemont Moon auf den Mittelzirkel. Ich stellte mich in der Mitte auf, sortierte die Longe und ließ Cinnemont im Schritt loslaufen. Nach einer Weile ließ ich die traben und galoppieren. Dabei verkleinerte und vergrößterte ich den Zirkel immer mal wieder. Nach einer Weile sollte Cinnemont Moon zu mir kommen. Sie reagierte sofort und kam auf mich zugelaufen. Kurz vor mir hielt sie an und schaute mich erwartungsvoll an. Ich gab ihr ein kleines Leckerlie und schickte sie auf der anderen Hand wieder auf den Zirkel. Wieder ließ ich sie einige Runden Schritt, Trab und Galopp laufen. Bald schwitzte Cinnemont Moon leicht und ich lockte sie wieder zu mir. Ich lobte sie und rollte die Longe auf. Dann führte ich sie wieder raus in die Kälte und machte mich auf den Weg zurück zum Stall. Dort räumte ich das Longierzubehör weg. Ich hatte Cinnemont Moon noch nicht wieder angebunden, doch als ich zurückkam stand sie immernoch brav an der gleichen Stelle und schaute wartend die Stallgasse entlang. Ich gab ihr nochmal ein kleines Leckerchen und legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Dann brachte ich sie zurück in ihre Box. Nachdem ich das Halfter abgemacht hatte lief Cinnemont direkt auf den kleine Paddock der zu ihrer Box gehlrte und begrüßte Necromancer in der Box nebenan. Ich hängte Cinnemont Moons Halfter an den haken, nahm Necromancers und betrat seine Box. Er war noch draußen auf dem Paddock mit Cinnemont Moon beschäftigt, also ging ich zu ihm und sagte "Hey Necromancer, heute ist ein großer Tag." Er sah sich nach mir um, hielt einen Moment inne und kam einen Schritt auf mich zu. Doch da war ich schon bei ihm und streichelte seinen glänzenden Hals. Er ließ sich brav aufhalftern und aus der Box führen. Draußen auf der Stallgasse band ich ihn an. Cinnemont Moon war wieder in die Box gekommen und sah neugierig zu, was ich mit Necromancer machte. Die beiden waren dicke freunde geworden seit Necromancer im Stall stand. Ich holte das Putzzeug und begann zunächst damit seine Hfue auszukratzen. Dann bürstete ich sein Fell mit einer groben bürste und anschließend mit der Kardätsche. Bald glänzte er richtig schön und ich begann sein Langhaar zu bürsten. Ich hörte wie puu in den Stall kam und begrüßte sie mit einer Umarmung. "Ich bin gleich fertig, kannst du schonmal das Sattelzeug und alles im Wagen verstauen?", fragte ich sie. "Natürlich.", sagte sie und machte sie gleich auf den Weg, umd Necromancers gereinigtes und eingefettetes Sattelzeug zu holen. Ich begann Necromancers Mähne einzuflechten und drehte sie anschließend zu kleinen Knubbeln zusammen. Zum Schluss bekam er noch etwas Huffett auf die Hufe, dann ging ich einen Schritt zurück um Necromancer zu betrachten. Er sah einfach atemberaubend aus. Necromancer sah mich neugierig an. Ich klopfte seinen Hals und sagte. "So, nun geht es los mein Schöner." Ich holte schnell seine Transportdecke und -Gamaschen, legte sie ihm an und führte ihn schließlich in die Kälte heraus. Necromancer interessierte sich gar nicht für den Schnee unter seinen Hufen und ließ sich zügig zum Hänger führen. Er ließ sich sehr brav verladen. Bald war alles vorbereitet und wir konnten los. Also startete ich den Motor, puu stieg ebenfalls ein und wir fuhren los zu Hengst des Monats - Wahl.
      Die fahrt schien ewig zu dauern, doch bald waren wir da. Ich bereitete Necromancer vor, während puu alles andere erledigte. Dann mussten wir ihn langsam aufwärmen. Ich hielt Necromancer fest, während puu sich in den Sattel schwang. Ich ging neben den beiden in Richtung Halle und schaute zu wie puu meinen Holsteinerhengst aufwärmte. Er ging sehr schön unter ihr. Ich machte ein paar Fotos, doch schon bald wurden die beiden aufgerufen. Ich ging zu den Tribühnen und setzte mich, während ich darauf wartete, dass puu mit meinem Hengst die Halle betrat. Die Musik, die puu ausgewählt hatte ertönte, dann war es soweit...
      Die Kür (aus puu's Sicht)
      Wieder ritt ich heute für Ivi.Kiwi eine Kür. Diesesmal Necromancer, Ivis schwarzen Hengst, auf der Hengst des Monats Wahl. Unsere Startnummer wurde aufgerufen: "Startnummer 93 bitte in die Halle. Puu auf Necromancer jetzt in die Halle." Ich sah zu dem schwarzen Hengst unter mir. Die Musik begann leise zu spielen. "Hast du gehört? Wir sind dran! Geben wir unser bestes." Ich trieb den Hengst an, aufgerichtet ritt ich ihn im Schritt in die Halle. Die Zuschauer jubelten bis ich bei X angekommen war. Ich nickte den Richtern zu, dann lenkte ich Necromancer nach links ab. Ich trabte ihn an, indem ich nur leicht seine Flanken mit meinen Fersen berührte. Der Hengst sprang leicht ab, zeigte dann aber einen fehlerfreien perfekten Trab, er hob seine Beine graziös. Es war ein wunderbares Gefühl auf so einem Dressurbegabten Pferd zu sitzen. Auf der kommenden langen Seite trieb ich ihn abermals an, er galoppierte und sprang bei jedem Schritt gut ab. Er hatte einen raumgreifenden Galopp. Ich bremste ihn wieder, indem ich kurz an den Zügeln zog, sofort fiel der Hengst wieder in Trab. Nach abermaligen ziehn ging Necromancer Schritt. Ich wechselte ihn nun im Seitenschritt durch die ganze Bahn. Danach ritt ich zu X, ich wollte den Richtern etwas über Necromancer erzählen, um genau zu sein das mir Ivi gesagt hatte. Die Musik wurde etwas leiser, damit man mich verstand.
      "Necromancer ist ein hübscher Holsteinerhengst, mit starken, raumgreifenden Gängen. Er zeigt bereits viel Potenzial für die Dressur, allerdings hat er neben einer Menge Ehrgeiz auch einen ziemlichen Dickschädel. Man muss also immer auf eine Überraschung gefasst sein, denn wenn Necromancer etwas nicht passt, blockiert er total. An neue Situationen muss Necromancer mit viel Geduld herangeführt werden, da er neuem gegenüber sehr misstrauisch ist. Achtet man auf Necromancers Reaktionen und arbeitet stets ruhig und mit viel Verständis mit dem Hengst, so ist er ein toller und verlässlicher Partner."
      Nun wurde die Musik wieder lauter, ich ritt nach rechts im Trab ab. Der Rappe unter mir ging gut im Takt der Musik. Nocheinmal galoppierte ich ihn an, diesesmal zwei ganze Bahnen. Der Hengst hatte eine gute, geregelte Geschwindichkeit, der Galopp war weich zu auszusitzen und Necromancer gefiel es anscheinend sowieso sich zu zeigen. Ich bremste ihn danach etwas ab, er sollte nicht übertreiben. Einen Fehler konnte ich mir nicht nicht erlauben, heute musste es perfekt sein. Ich ritt den Rapphengst im Trab einige Zirkel, damit alle sehn konnten wie biegsam er war. Er ging trotz der engen Wendung sehr gerade und legte sich nicht wirklich in die Kurve. Zum Schluss ritt ich abermals zu X. Dort nickte ich den Richtern nocheinmal zu, ehe ich am langen Zügel die Halle mit Necromancer verließ. Draußen angekommen lief Ivi mir gleich entgegen, sie hatte strahlen in den Augen. Sie streichelte Necromancer über die Nase. Wir hatten die Chance zu gewinnen, das wussten wir beide. Necromancer bekam meinerseits noch ein Leckerlie...
      Nach der Kür
      Die beiden kamen aus der Halle. Ich streichelte Necromancer und lobte puu für ihren tollen Ritt. Wir warteten auf die Ergebnisse, und tatsächlich hatte Necromancer den ersten Platz belegt. Puu und ich hüpfen vor freude herum, dann machten wir uns für die Siegerehrung fertig. Anschließend fuhren wir zurück zum Hof. Dort angekommen legte puu Necromancer eine dicke Decke über und führte ihn auf die Weide, während ich in den Stall lief und Cinnemont Moon holte. Sie war ebenfalls mit einer dicken Decke eingedeckt. Ich brachte sie zu Necromancer auf die Weide. Beide freuten sich sehr und spielten schon bald gemeinsam auf der Weide. ​
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht - Zuchtstall
      by Ivi.Kiwi │ 15. März 2011

      Gut gelaunt ging ich heute zum Zuchtstall. Die Sonne schien und es waren angenehme 17°C. Ich ging durch das offene Stalltor und hörte zu beiden Seiten der Stallgasse ein freundliches Brummeln. Bei dem schönen Wetter wollte ich auf jeden Fall ausreiten gehen, doch zunächst sollten natürlich alle meine Pferde ihr Futter bekommen. Auf dem Weg zur Futterkammer streichelte ich hier und da eins meiner Pferde. Gespannt sahen sie mir hinterher. In der Futterkammer stellte ich das Futter für die ersten 5 Pferde zusammen, Acapulco's Todi, Burnin' Baldrianus, Look At My Hair, Old God On New Streets und Laudate. Nachdem ich das Futter verteilt hatte, waren Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro und Fight Back Tears an der Reihe. Als auch diese fünf versorgt waren holte ich das Futter für Hopeless, Baladur, Silverlight, Little Jack und Elfi, dann für Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein und Sally. Anschließend waren Paradise Snow, Naminé, Another Way, Bleeding Blizzard und Warrenbri Warrego, sowie Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero und Unique Affair dran. Dann waren nur noch Satchmo, Laufa und Ellesméra übrig. Jetzt hörte ich von allen Seiten zufriedenes kauen. Während meine Pferde mit dem Futter beschäftig waren, machte ichmich daran schonmal ihre Paddocks abzuäppeln. Dies nahm recht viel Zeit in Anspruch und als ich fertig war, kamen schon die ersten Pferde aus ihren Boxen um mir neugierig bei der Arbeit zuzusehen. Als endlich alle Paddocks abgeäppelt waren, überlegte ich, welche Pferde ich heute reiten wollte. Ich entschied mich dafür heute mit Figero auszureiten und anschließend mit Ellesméra etwas auf den Platz zu gehen. Als erstes holte ich Figero aus seiner Box und band ihn auf dem Putzplatz an. Die Sonne kam gerade hintereiner großen Wolke hervor und schien auf Figero und mich herab. Ich holte etwas Putzzeug und machte mich daran Figeros schwarzes, seidiges Fell zu putzen und ihm die Hufe auszukratzen. Nachdem ich auch sein dichtes Langhaar entwirrt hatte sattelte und trenste ich den großen Hengst, stieg in den Sattel und ritt los. Im Schritt am langen Zügel ritt ich in Richtung Wald. Als wir dort angekommen waren nahm ich die Zügel langsam auf und trabte auf einer geeigneten Strecke an. Bald kam eine schöne lange Galoppstrecke, auf der ich mit Figero in einem schönen ruhigen Tempo langgaloppierte. Nach etwa einer dreiviertelstunde machte ich mich mit dem Hengst auf den Rückweg. Wieder am Hof sattelte ich Figero ab, putze ihn noch einmal und brachte ihn auf die Weide, auf der er sich noch ein wenig austoben konnte. Nun holte ich Ellesméra. Nachdem auch die schöne Scheckenstute geputzt hatte sattelte und trenste ich sie ebenfalls und führte sie zum Reitplatz. In der Mitte stellte ich mich mit ihr auf, gurtete nochmal nach und zog die Steigbügel runter. Dann stieg ich in den Sattel und ritt ein paar Runden im Schritt. Nach einer Weile nahm ich die Zügel auf und begann die Stute im Schritt, Trab und etwas Galopp zu arbeiten. Nach einiger Zeit schwitzte Ellesméra etwas und ich beschloss für heute aufzuhören. Ich ritt noch ein paar Runden Schritt, dann stieg ich ab und brachte Ellesméra zurück zum Stall, wo ich sie absattelte, putzte und neben Figero auf die Weide brachte. Zu Ellesméra stellte ich auch die anderen Stuten, Old God On New Streets, Fight Back Tears, Hopeless, Silverlight, Elfi, Ivi, Mánadís, Sally, Paradise Snow, Naminé, Flying Princess, Cinnemont Moon und Laufa. Zufrieden grasend standen meine Stuten Grüppchenweise zusammen. Nun sollten auch die Wallache rauskommen. Ich verteilte Acapulco's Todi, Burnin' Baldrianus, Look At My Hair, Laudate, Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro, Baldur, Little Jack, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Another Way, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Jari, Unique Affair und Satchmo auf verschiedene kleinere Weiden, jenachdem wer sich gut verträgt. Da nun alle Boxen leer waren konnte ich sie in Ruhe ausmisten. Abends verteilte ich wieder Futter und holte die Pferde nacheinander wieder rein. Ich wünschte meinen PFerden eine Gute Nacht und verließ den Stall. ​
    • Ivi.Kiwi
      Necromancer & Cinnemont Moon - Pflegebericht April
      by Ivi.Kiwi │ 27. April 2011

      Ich ging wie jeden morgen die Stallgasse entlang und begrüßte hier und da eines meiner Pferde. Ich ging direkt in die Futterkammer um das Futter vorzubereiten. Nachdem alle Pferde ihr Futter hatten, ging ich zu Necromancer und Cinnemont Moon. Auch die beiden bekamen ihr morgendliches Futter, dann erledigte ich ein paar andere Arbeiten. Am frühen Mittag ging ich dann wieder zu Necromancer, nahm sein Halfter vom Haken, betrat die Box und halfterte den wunderschönen schwarzen Hengst auf. "So mein Dicker, jetzt geht's ein bisschen raus.",sagte ich und streichelte ihn an Hals und Schulter. Dann öffnete ich die Box etwas weiter und führte meinen Hengst raus auf die Stallgasse. Heute ging es leider nicht auf den Putzplatz, denn draußen regnete es in Strömen. "Mieses Wetter heute was?",fragte ich den Hengst. Necromancer schnaubte nur und beschnupperte neugierig das Putzzeug das ich auf dem Boden verteilt hatte. Ich kratzte Necromancer die Hufe aus und striegelte ihn dann gründlich. Wie immer glänzte sein lackschwarzes Fell wunderschön. Bevor ich ihn sattelte und trenste kämmte ich noch sein Langhaar, dann lief ich zur Sattelkammer. Als der Hengst fertig gesattelt auf der Stallgasse stand streichelte ich ihn noch einmal, machte ihn dann los und ging in Richtung Reithalle. Heute wollte ich etwas mit ihm springen, die Hindernisse hatte ich schon ein paar Stunden zuvor aufgebaut. Ich ritt ein paar Runden im Schritt um die ganze Bahn und in schönen Bögen um die Hindernisse herum. Necromancer bog sich sehr schon. Ich klopfte ihm lobend den Hals und trabte ihn dann in einem ruhigen Tempo an und ritt noch ein paar weitere Volten und Bögen. Schließlich galoppierten wir an und steuerten auf das erste Hinderniss zu. Necromancer hob seine Vorderbeine super an und nahm den Sprung mühelos. Wir sprangen noch einige weitere Hindernisse, bis ich beschloss das es genug für heute war. Ich lobte Necromancer wieder, parierte ihn zum Schritt und ließ ihn mir die Zügel aus der Hand kauen. Er streckte sich schön und lief entspannt noch ein paar Runden mit mir um die ganze Bahn. Dann hielt ich ihn an und stieg ab. Bevor ich meinen Holsteiner aus der Halle führte gab ich ihm noch ein Leckerchen. Auf der Boxengasse sattelte ich ihn ab, kratzte nochmal die Hufe aus und putzte ihn nochmal gründlich. Dann brachte ich ihn zurück in die Box, denn auf die Weide brachte ich ihn erstwieder wenn es wenigstens trocken draußen war.
      Nun ging ich zu Cinnemont Moon. Die Stute war gerade tragend, ihr Fohlen würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Also wollte ich heute nur einen kleinen spaziergang mit ihr machen. Ich schaute aus dem Stalltor hinaus ob es immernoch regnete. Doch mittlerweile hatte es aufgehört, also stand dem spaziergang nichts mehr im Wege. Ich holte also Cinnemont Moon aus ihrer Box und band sie ebenfalls auf der Stallgasse an. Schnell kratzte ich ihr die Hufe aus und putzte sie schnell über. Dann trenste ich meine hübsche braune Stute und ging mit ihr aus dem Stall. Im zügigem Tempo lief ich mit ihr in Richtung Wald. Neugierig schaute sie in alle Richtungen um ja nichts zu übersehen. Nach etwa einer Stunde kamen wir wieder am Stall an. Obwohl wir nur im Schritt gegangen waren, waren Cinnemonts Beine mit Schlamm bespritzt. Ich kratzte ihr also nochmal die Hufe aus und putzte dann mit einer Wurzelbürste ihre Beine gründlich ab um so den ganzen Schmutz zu entfernen. Schließlich bürstete ich ihr Fell noch einmal mit einer Kardätsche, dann brachte ich Cinnemont Moon wieder in ihre Box zurück. Ich streichelte sie noch eine Weile und gab ihr ein Leckerchen, dann musste ich auch schon wieder an die Arbeit.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    25 Juli 2008
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