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Luci

Ciara | Trakehner

CiaraRufname: Ciara------------------------------------------------AbstammungVon: unbekanntVon:-- Aus Der:--Aus der: unbekanntVon: -- Aus der: --Geschwister: --Geburtsdatum: 13.08.2011Alter: 3Geschlecht: Stute------------------------------------------------ExterieurRasse: TrakehnerFellfarbe: PerlinoAbzeichen: --Abzeichenanzahl: 0Langhaar: weißAugenfarbe: hellblauStockmaß: im Wachstum------------------------------------------------InterieurCharakter: gehorsam, nett, freundlichBeschreibung: Wir denken, dass Ciara später sehr gut unter dem Sattel wird. Sie ist jetzt schon gehorsam und manch einer wird denken, sie würde unsere Sprache verstehen. Man braucht ihrnur zu erklären, was sie machen muss und ihr ein Leckerli oder sonstiges anbieten, dann tut sie es auch. Sie ist ein richtiger Engel.Geschichte: Ciara kam durch einen Verkauf zu mir.------------------------------------------------DatenBesitzer: LuciVorbesitzer: GypsieZüchter: nioleeErsteller: nioleeUmmaler: --Fohlenmaler: --Großmaler: --VKR: nioleeReitbeteiligung: --Verkäuflich: ja / nein------------------------------------------------ZuchtGekrönt: ja/neinDecktaxe:--Nachkommen: --------------------------------------------------QualifikationenEignung: wird sich später herausstellenSpringen E A L M S S* S** S***Dressur E A L M S S* S** S***Distanz E A L M S S* S** S***Military E A L M S S* S** S***Rennen E A L M S S* S** S***Western E A L M S S* S** S***Fahren E A L M S S* S** S***------------------------------------------------Erfolge//------------------------------------------------GesundheitLetzter Tierarztbesuch: --Letzter Hufschmiedbesuch:--Zustand: ~gesund~Sonstiges: --------------------------------------------------SonstigesEingeritten: neinEingefahren: neinHalftergewöhnt: jaSchmiedefromm: mittelVerladefromm: jaStillstehen: jaTrensengewöhnt: neinSattelgewöhnt: neinLongengewöhnt: neinReitergewöhnt: neinÄngste: ---------------------------------------------------->zum Spind

Ciara | Trakehner
Luci, 21 Jan. 2013
    • Luci

















      [background=rgb(247, 247, 247)]Copyright by life, Leiterin der Schmeide 'Royale'[/background]





    • Luci
      Kurzer Sammelpflegi

      Ich ging aus meinem Haus und wollte gerade die Hengste pflegen, da sprangen mich Bella und Alamo schwanzwedelnd an. "Ist ja gut ihr zwei, ihr bekommt ja gleich euer Futter." sagte ich lachend und fütterte die beiden auch schon. Während sie fraßen pflegte ich die Hengste, und stellte sie auf die Weide. Dann kamen die Stuten dran, die ich ebenfalls ordentlich pflegte. Als ich gerade die Fohlen pflegen wollte, strich Molly um mein Bein und schnurrte. "Na meine kleine, hast du auch Hunger? Na komm" sagte ich und ging zur Haustür. Dort wartete Molly während ich ihr Nassfutter holte und es in ihren Trog neben der Haustür füllte. "Guten Appetit Molly" sagte ich noch und pflegte dann die Fohlen, die ich dann, so wie die Stuten auch auf die Weide stellte. Während sie alle auf der Weide grasten, herumtollten und so weiter, mistete ich die Boxen aus und füllte ihre Tröge. Dann holte ich sie wieder rein, da viel Zeit vergangen war. Ich prüfte ob alle Boxentüren verschlossen waren, dann verließ ich den Stall und ging nach Hause. Bella, Alamo und Molly kamen auch mit ins Warme. Wann kommt wohl endlich der Frühling?
    • Gwen
      Zu Besuch bei Luci
      Gähnend streckte ich mich und erhaschte einen kurzen Blick auf die Uhr, als ich mich auf die andere Seite drehen wollte. „Oh Gott!“ stöhnte ich und sprang gehetzt aus dem Bett. Es war schon 7.30 Uhr, dabei hatte ich doch Luci angekündigt, dass ich schon um acht bei ihr sein wollte. Schnell verschwand ich im Bad, um mich fertig zu machen. Meine Mutti hatte mir schon eine Brotbüchse vorbereitet und auch einige Leckerlies bereit gelegt, schnell packte ich alles in meinen Rucksack und schwang mich dann auf mein Fahrrad. Gott sei Dank war Lucis Hof nicht weit entfernt, so dass ich bei dem schönen Wetter und dem wenigen Verkehr meine Verspätung wieder ausgleichen konnte. So kam ich pünktlich auf dem Hof an und begrüßte Luci und ihre beiden Vierbeinern Bella und Alamo. Beide begrüßten mich schwanzwedelnd und dann konnten wir auch schon mit der Arbeit anfangen. Ich hatte mich bei Luci freiwillig gemeldet, um ihr heute bei der Stallarbeit zu helfen, da ihre eigentliche Angestellte heute unterwegs war. Als erstes fütterten wir den gesamten Stall, ehe wir schon alles für das Ausmisten vorbereiteten. In der Zwischenzeit waren dann auch alle Tiere fertig und wir konnten sie auf die Weide schaffen. Nachdem alle Pferde auf den grünen Wiesen standen, ging es an die Stallarbeit. Gemeinsam mit der moralischen Unterstützung von Lucis Stallkatze Molly kämpften wir uns durch die Boxen und waren nach einer Stunde zu zweit auch durch. Schnell richteten wir wieder alles her, eh wir uns eine Pause gönnten und ich auch erst einmal frühstücken konnte. Luci holte stattdessen schon die Fohlen Ciara und Wonder of Royal von der Weide. Die Jungpferde würden heute ein wenig verwöhnt werden. Luci wollte sie bei dem schönen Wetter gründlich waschen, damit sie mal wieder richtig sauber wurden. Ich bekam die kleine Ciara, während Luci sich um Wonder kümmerte. Gemeinsam spritzten wir beide nass und schäumten sie dann ordentlich ein. Alamo und Bella hatten auch großen Spaß in den Pfützen am Waschplatz herumzuhüpfen. Nachdem die beiden Fohlen wieder abgespritzt waren und wir mit Schweißmessern die größten Teile des Wasser abgezogen hatten, gingen wir mit den beiden ein wenig spazieren, damit sie trocken wurden. Als wir wieder da waren, kamen die anderen beiden, Diversis und Sweet little Kitten, an die Reihe. Auch sie mussten durch das selbige Prozedere, bevor wir auch mit ihnen eine Runde spazieren gingen, damit sie wieder trocknen konnten. Damit hatten wir die Fohlen abgehackt. „Lust auf einen Ausritt?“ grinste Luci mich an und ich nickte erfreut. Es war Mittags und momentan war es einfach nur warm, ein Ausritt durch den kühlen Wald würde sicherlich gut tun. Luci holte sich Bellarina und ich durfte Seeschlange reiten. Wir machten uns die beiden Füchse fertig und ritten dann für eine Stunde aus. Das Ausreitgelände um Lucis Hof herum war einfach herrlich! Und es war eine schöne Abwechslung, denn danach würde wieder Arbeit anstehen. So gingen wir danach nämlich mit Arafella und Cornflower auf den schattigen Reitplatz, um die beiden Stuten zu longieren. Ich durfte die Criollostute Cornflower nehmen und sie besaß wirklich Manieren, so dass ich keine Probleme hatte. Stattdessen machte die Arbeit mit ihr richtigen Spaß. Nach dieser Tat waren auch die Stuten auf unserer Liste abgehakt, nun waren nur noch Lucis Hengste offen. „Wir arbeiten erstmal mit Big und Ben.“ sagte Luci und drückte mir Bens Halfter in die Hand, damit ich ihn von der Weide holen konnte. Nachdem wir sie gesattelt hatten, ging es in die Halle zur Dressurarbeit. Ben arbeitete wirklich schön mit und nach der Stunde waren sowohl er als auch ich total verschwitzt. Luci und Big ging es nicht anders, so dass wir nun erstmal etwas entspannteres machen wollten. Also schnappten wir uns die Zwerge Fridolin und Charli, um mit den beiden am See spazieren zu gehen. Charli ging sogar ein wenig in das Wasser und spielte damit. Wir hatten auch Alamo und Bella mit, die beiden schienen das Wasser zu lieben. Als wir wieder da waren, war es bereits später Nachmittag und wir mussten entscheiden was wir noch machen wollten. „Also Lucas, Gammon, Bakir und Macon haben heute frei. Sie hatten gestern einen anstrengenden Turniertag.“ Ich nickte, so blieben uns nur noch White Boy und Django und da wir auch total k.o. waren, beschlossen wir, die beiden nur auch nochmal zu waschen. Als wir damit fertig waren, brachten wir alle Pferde wieder in den Stall und gingen die Abendfütterung durch. Danach verabschiedete ich mich von Luci und fuhr todmüde nach Hause. Gähnend streckte ich mich und erhaschte einen kurzen Blick auf die Uhr, als ich mich auf die andere Seite drehen wollte. „Oh Gott!“ stöhnte ich und sprang gehetzt aus dem Bett. Es war schon 7.30 Uhr, dabei hatte ich doch Luci angekündigt, dass ich schon um acht bei ihr sein wollte. Schnell verschwand ich im Bad, um mich fertig zu machen. Meine Mutti hatte mir schon eine Brotbüchse vorbereitet und auch einige Leckerlies bereit gelegt, schnell packte ich alles in meinen Rucksack und schwang mich dann auf mein Fahrrad. Gott sei Dank war Lucis Hof nicht weit entfernt, so dass ich bei dem schönen Wetter und dem wenigen Verkehr meine Verspätung wieder ausgleichen konnte. So kam ich pünktlich auf dem Hof an und begrüßte Luci und ihre beiden Vierbeinern Bella und Alamo. Beide begrüßten mich schwanzwedelnd und dann konnten wir auch schon mit der Arbeit anfangen. Ich hatte mich bei Luci freiwillig gemeldet, um ihr heute bei der Stallarbeit zu helfen, da ihre eigentliche Angestellte heute unterwegs war. Als erstes fütterten wir den gesamten Stall, ehe wir schon alles für das Ausmisten vorbereiteten. In der Zwischenzeit waren dann auch alle Tiere fertig und wir konnten sie auf die Weide schaffen. Nachdem alle Pferde auf den grünen Wiesen standen, ging es an die Stallarbeit. Gemeinsam mit der moralischen Unterstützung von Lucis Stallkatze Molly kämpften wir uns durch die Boxen und waren nach einer Stunde zu zweit auch durch. Schnell richteten wir wieder alles her, eh wir uns eine Pause gönnten und ich auch erst einmal frühstücken konnte. Luci holte stattdessen schon die Fohlen Ciara und Wonder of Royal von der Weide. Die Jungpferde würden heute ein wenig verwöhnt werden. Luci wollte sie bei dem schönen Wetter gründlich waschen, damit sie mal wieder richtig sauber wurden. Ich bekam die kleine Ciara, während Luci sich um Wonder kümmerte. Gemeinsam spritzten wir beide nass und schäumten sie dann ordentlich ein. Alamo und Bella hatten auch großen Spaß in den Pfützen am Waschplatz herumzuhüpfen. Nachdem die beiden Fohlen wieder abgespritzt waren und wir mit Schweißmessern die größten Teile des Wasser abgezogen hatten, gingen wir mit den beiden ein wenig spazieren, damit sie trocken wurden. Als wir wieder da waren, kamen die anderen beiden, Diversis und Sweet little Kitten, an die Reihe. Auch sie mussten durch das selbige Prozedere, bevor wir auch mit ihnen eine Runde spazieren gingen, damit sie wieder trocknen konnten. Damit hatten wir die Fohlen abgehackt. „Lust auf einen Ausritt?“ grinste Luci mich an und ich nickte erfreut. Es war Mittags und momentan war es einfach nur warm, ein Ausritt durch den kühlen Wald würde sicherlich gut tun. Luci holte sich Bellarina und ich durfte Seeschlange reiten. Wir machten uns die beiden Füchse fertig und ritten dann für eine Stunde aus. Das Ausreitgelände um Lucis Hof herum war einfach herrlich! Und es war eine schöne Abwechslung, denn danach würde wieder Arbeit anstehen. So gingen wir danach nämlich mit Arafella und Cornflower auf den schattigen Reitplatz, um die beiden Stuten zu longieren. Ich durfte die Criollostute Cornflower nehmen und sie besaß wirklich Manieren, so dass ich keine Probleme hatte. Stattdessen machte die Arbeit mit ihr richtigen Spaß. Nach dieser Tat waren auch die Stuten auf unserer Liste abgehakt, nun waren nur noch Lucis Hengste offen. „Wir arbeiten erstmal mit Big und Ben.“ sagte Luci und drückte mir Bens Halfter in die Hand, damit ich ihn von der Weide holen konnte. Nachdem wir sie gesattelt hatten, ging es in die Halle zur Dressurarbeit. Ben arbeitete wirklich schön mit und nach der Stunde waren sowohl er als auch ich total verschwitzt. Luci und Big ging es nicht anders, so dass wir nun erstmal etwas entspannteres machen wollten. Also schnappten wir uns die Zwerge Fridolin und Charli, um mit den beiden am See spazieren zu gehen. Charli ging sogar ein wenig in das Wasser und spielte damit. Wir hatten auch Alamo und Bella mit, die beiden schienen das Wasser zu lieben. Als wir wieder da waren, war es bereits später Nachmittag und wir mussten entscheiden was wir noch machen wollten. „Also Lucas, Gammon, Bakir und Macon haben heute frei. Sie hatten gestern einen anstrengenden Turniertag.“ Ich nickte, so blieben uns nur noch White Boy und Django und da wir auch total k.o. waren, beschlossen wir, die beiden nur auch nochmal zu waschen. Als wir damit fertig waren, brachten wir alle Pferde wieder in den Stall und gingen die Abendfütterung durch. Danach verabschiedete ich mich von Luci und fuhr todmüde nach Hause.
    • Luci
      Ankufts- und Sammelpflegebericht

      Als Desert Racer ankam war pure Aufregung auf dem Hof. Gemeinsam mit Alamo und Bella wartete ich auf das Auto mit dem Pferdetransporter. Als ich ihn sah war ich richtig zittrig. Ich öffnete den Hänger und führte den wunderschönen und noch jungen Hengst aus dem Transporter. Ich musterte Racer und sah wie stolz er dort stand. Ein prachtvolles Tier. Der Transporter wurde geschlossen und der Wagen fuhr weg. Alamo und Bella betrachteten das große Pferd. Ich führte ihn etwas auf dem Hof rum um sich anzugewöhnen. Meine anderen Pferde standen auf den Weiden die ich nachher alle noch Pflegen musste. Ich stellte Desert Racer erst einmal auf die Weide zu den anderen Hengsten. Ich beobachtete sie eine Zeit lang. Sie hatten sich sofort vertragen. Während meine Pferde, Ponys und Fohlen sich auf der Weide austoben konnten mistete ich alle Boxen aus. Das war eine harte Arbeit. Zum Schluss noch neues Futter und Wasser rein. Desert Racer's Box habe ich auch schon eingestreut und ihm Futter und Wasser gegeben. Als ich raus gehen wollte wäre ich fast über Molly gestolpert da sie so plötzlich da stand. "Na meine Süße, du bist mir ja eine" lachte ich und streichelte sie kurz. Danach ging ich wieder raus und beobachtete die Pferde. Ich dachte mir, dass ich einen Spazierritt machen könnte mit Desert als Handpferd. Ich holte den sandfarbenen Hengst und Lucas, meinen ersten Hengst auf dem Hof, von der Koppel. Ich sattelte meinen Fuchsfarbenen Hengst und trenste ihn auf. Desert Racer trenste ich nur auf. Es war zwar ein windiger Tag aber nicht zu sehr windig und auch nicht zu kalt. Ich schwang mich in den Sattel meines Hengstes und nahm Desert Racer. Wir nahmen den schmalen Feldweg und liefen dann in den Wald wo es windstill war und die Sonne durch die Bäume schien. Wir ritten an der Stelle vorbei an der ich damals mit Lucas gestürzt war. Das war damals eine schlechte Erwartung, aber zum Glück ging es meinem Liebling wieder prächtig. Übrigens hatte ich jetzt Bella und Alamo dabei die nebenbei tobten aber den Pferden nicht in den Weg kamen. Als wir aus dem Wald kamen ritten wir den breiteren Feldweg entlang der zu unserem Hof führte. Dort waren aber riesige Schlammpfützen aber die Gefahr an der Hauptstraße entlang zu reiten mit einem neuen Pferd und zwei Hunden die umherrennen nicht eingehen. "Was solls" murmelte ich und wir gingen durch. "Dann hab ich aber was zu tun" grinste ich. Als wir auf dem Hof ankamen sattelte ich Lucas ab und trenste beide ab. Danach putzte ich sie. Bei beiden war der Dreck schwer abzukriegen. "So dann mal ab in die Boxen mit euch" sagte ich und führte sie in die Boxen. Desert Racer begann sofort zu Fressen, genau so wie Lucas. "Hm Hohenstein könnte mal wieder bewegt werden, genau so wie Charli und Fridolin." dachte ich und holte erst einmal Hohenstein von der Weide. Ihn longierte ich etwas. In allen Gangarten musste er gehen. Auch mal Richtungswechsel und über ein paar Hindernisse. Nach ca 1 1/2 Stunden war er fertig und ich putzte ihn und er kam in seine Box mit der Abschwitzdecke. Alle Pferde hatten Zugang auf den Paddock. Fridolin und Charli ließ ich in der Halle freilaufen. Während sie sich austoben konnten ging ich mit Gammon auf dem Platz und übte etwas mit ihm Springen. Er war mein bestes Pferd im Stall was "springen" angeht. Als wir mit üben aufgehört hatten, sattelte und trenste ich ihn ab und pflegte ihn. Da er geschwitzt hat, legte ich ihm seine Abschwitzdecke drauf und stellte ihn in seine Box wo er sofort damit begann zu trinken. Es war schon fast 17 Uhr und mehr Zeit hatte ich nicht. Ich holte Charli und Frido aus der Halle, putzte sie gründlich und stellte sie in die Boxen mit den Abschwitzdecken, da auch sie geschwitzt haben.
      Alle anderen Pferde holte ich von den Koppeln und stellte sie in die Boxen. Ich verschloss die Paddocktüren da es heute Abends stürmen soll. Ich hoffte nur dass es nicht zu stark sein wird. Ich verschloss die Stalltür und nahm Bella, Alamo und Molly mit ins Haus.

      [by me (Luci)]
    • Friese
      [SIZE=medium]Pflegebericht vom Berichtshop Born Sinner:[/SIZE]
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      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu Luci. Ich hatte mich schon sehr früh auf den Weg gemacht und konnte somit jeden Stau vermeiden. Ich kam immer noch müde im Stall an und ging als erstes zu den Hengsten. Dort begrüßte ich alle freundlich und holte dann Lucas aus seiner Box. Ich hielt den Hengst an und holte dann Fridolin aus der Box neben seiner. Ich lobte beide und lief mit ihnen zur Weide. Sie folgten mir ruhig und ich zog ihnen auf der Weide die Halfter vom Kopf. Als nächstes holte ich Bakir, einen Araberhengst, und Carli aus den Boxen. Beide waren genauso brav wie Lucas und Fridolin. Ich stellte sie zu ihnen und lobte sie dann. Mit schnellem Schritte machte ich mich zurück auf den Weg in den Stall und holte dann Gammon und Django aus ihren Boxen, dann brachte ich sie mit genauso schnellem Schritte zu den anderen auf die Weide. Ich lobte die beiden Hengste, wie die anderen, und ging dann mit den Halftern in der Hand zurück in den Stall. Ich hängte sie an ihre Boxen und holte dann Big und Ben. Auch die beiden Brüder folgten mir lieb und ließen sich brav zu den anderen bringen. Ich lief zurück und hing auch ihre Halfter an die Boxen. Als nächstes holte ich White Boy und Hohenstein. Zwei wunderschöne Tiere, wie auch schon die Hengste vor ihnen. Ich lobte beide und brachte sie dann auf die Weide. Ich sah ließ sie laufen und beide tobten wild über die Weide und White Boy buckelte wie wild. Lachend lief ich zurück zum Stall und hing dort die Halfter an ihren Platz. Danach holte ich Evening Romance und Macon. Den zweiten Hengst grüßte ich ein bisschen länger als die anderen. Ich vermisste ihn manchmal schon ein bisschen. Er ist so ein hübscher Hengst. Ich brachte beide auf die Weide und lobte die Hengste. Dann ließ ich auch sie laufen und ging wieder in den Stall. Dort holte ich den letzten Hengst. Ein englisches Vollblut namens Desert Racer. Er war ein wirklich hübsches Pferd. Er galoppierte eine Runde über die Weide und ich streckte mich kurz. Auch sein Halfter hing ich zurück an den Platz. Danach machte ich mich daran die Stuten auf die Weide zubringen. Als erstes holte ich Ballarina und Cornflower aus ihren Boxen, dann brachte ich sie auf die Weide und ging zum Stall zurück. Dort hing ich die Halfter auf und holte Seeschlange und Arafella. Ich lobte die zwei Stuten und brachte sie dann zu den anderen. Ruhig fraßen die vier Stuten und ich streckte mich nochmal. Ich war immer noch müde, doch eine Pause war im Moment nicht denkbar. Ich war nun schon mit der Zeit im Verzug. Schnell lief ich wieder in den Stall und lobte dann die letzte Stute Fantasy Europa. Auch sie folgte mir brav und ich brachte sie zu den anderen. Nun waren so gut wie alle Pferde auf der Weide, es fehlte nur noch die Fohlen und dann ging es an die Boxen. Ich holte als erstes Diversis aus der Box und danach Sweet Little Kitten. Beide folgten mir brav und streckten sich auf der Weide. Ich gähnte müde. Dann machte ich mich zurück auf den Weg in den Stall um Ciara und Wonder of Royal auf die Weide zu bringen. Dies gelang mir auch schnell und die beiden Fohlen konnten toben. Danach ging ich wieder in den Stall und mistete alle Boxen. Schweißgetränkt fuhr ich den letzten Karren Mist auf den Misthaufen und streckte mich kurz. Ich wischte den Schweiß ab und streute dann noch die letzten Boxen ein. Kurz atmete ich durch und holte dann wieder Macon rein. Ich freute mich schon heute ein bisschen mit dem Hengst zu arbeiten. Vor der Box putzte ich ihn und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und seine Trense. Ich sattelte und trenste ihn, auf dem Platz stieg ich auf und ritt ihn warm. Kurz lobte ich ihn und trabte ihn dann nochmal an. Ich ritt einen Zirkel und dann eine Volte, lieb bog sich der Hengst. Er war immer noch so gut zu reiten wie früher. Ich kopfte sanft seinen Hals und tieb ihn dann in den Galopp. Er wölbte seinen Hals lieb und ich ließ ihn nach einer Runde wieder traben, dann wechselte ich auf dem Zirkel auf die andere Hand. Ich galoppierte ihn an und ließ ihn dann einmal auf der ganzen Bahn laufen. Sanft klopfte ich seinen Hals und ließ ihn dann wieder bei ihm laufen. Er schüttelte sich kurz und lief dann brav ihm Schritt als ich die Zügel aufnahm. Kurz gähnte ich und trabte ihn dann nochmal. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und ließ ihn dann wieder Schritt gehen. Ich ritt ihn ein paar Minuten ab. Dann brachte ich ihn zurück auf die Weide und brachte seine Sachen wieder in die Sattelkammer. Danach holte ich Ciara von der Weide und putzte sie. Ich ließ sie nur eine kurze Runde auf dem Platz laufen, doch dabei sah ich schon ihre wundervollen Gänge. Ich putze sie nochmal und brachte sie dann wieder auf die Weide. Danach holte ich Desert Racer. Ihn putzte ich auch und lobte ihn dann. Danach holte ich die Longe und seine Trense. Ich wollte ihn nur mit beidem longieren. Er machte dies auf dem Platz auch sehr gut und ich lobte ihn. Danach putzte ich ihn auch nochmal und brachte ihn dann auch auf die Weide. Auch seine Sachen räumte ich weg und streckte mich. Kurz gähnte ich und richtete dann das Futter für alle Pferde. Ich brachte es in die Boxen und ging zu den Weiden und holte alle Pferde wieder in der Reihenfolge wie ich sie auch geholt hatte. Danach ließ ich sie Fressen und fegte noch die Stallgasse. Als Letztes sah ich noch nach allen Pferden und fuhr dann heim. Dort legte ich mich sofort in mein Bett.[/SIZE]
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    • Ranjit
      Mein Besuch bei Luci

      Heute war der letzte Tag auf Luci´s Hof. Nachdem ich einen Parkplatz gefunden hatte, stieg ich aus und ging auf den Stall zu. Aus der Sattelkammer holte ich Halfter, Führstrick und Putzbox von Diversis. Nachdem ich die Jährlingsstute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Ich fing an ihr Fell zu putzen, bis es sauber war. Nachdem ich die Bürsten zurückgelegt hatte, nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte ihr Langhaar. Anschließend legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch ihre Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück und räumte die Putzbox auf. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie auf die Weide, wo sie sofort bockend davon galoppierte. Ich grinste und ging zurück in den Stall. Ich mistete ihre Box aus und füllte den Wassereimer auf. Nun holte ich die Sachen von Sweet little Kittenund ging zu ihrer Box. Nachdem ich sie aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Anschließend räumte ich noch ihre Putzbox auf, mistete ihre Box aus und füllte den Wassereimer auf. Aus der Sattelkammer holte ich nun die Sachen von Ciara. Die Stute schaute mir schon neugierig entgegen als ich zu ihrer Box kam. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, holte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Als ich auch sie geputzt hatte, brachte ich sie auf die Weide, wo sie sofort zu den anderen beiden rannte. Ich räumte ihre Putzbox auf, mistete die Box und füllte den Wassereimer auf. Anschließend holte ich die Sachen von Wonder of Royal. An ihrer Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und holte die Stute aus der Box heraus. Nachdem ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, band ich sie los und brachte sie ebenfalls auf die Weide. Ich räumte noch ihre Putzbox auf und mistete anschließend ihre Box aus. Als ich auch noch den Wassereimer aufgefüllt hatte, kehrte ich noch die Stallgasse und fuhr wieder nach Hause.

      2197 Zeichen © Yvan
    • Eddi
      Sammelpflegebericht

      Bei meiner täglichen Runde durch das World Wide Web stieß ich auf eine kleine Anzeige – Luci suchte jemanden, der sich den kommenden Tag um ihre Vierbeiner kümmern konnte, da sie momentan sehr stressig lebte.
      Ich schrieb mir die angegebene Telefonnummer ab und rief kurze Zeit später bei Luci an. Sie freute sich riesig, dass ich mich bereit erklärte und erläuterte mir bereits alles am Telefon. Ich machte mir fleißig Notizen, damit ich morgen nicht vollkommen hilflos dastehen würde.
      Dann musste sie auch schon auflegen, die Pferde wollten ihr Abendfutter und sie musste noch packen. Auch ich hatte noch einiges im Stall zu tun und musste mit den anderen besprechen, dass sie Morgen den Stall selbst schmeißen würden.

      Am nächsten Morgen fuhr ich schon in der Frühe los, um pünktlich um sieben bei Luci zu sein. Diese war schon am Vorabend abgefahren, nachdem sie alles sicher abgeschlossen hatte.
      Als ich den Stall betrat, fiel mir erst einmal ein Stein vom Herzen, denn alles schien in Ordnung zu sein. Ich holte meine Notizen raus, wo auch irgendwo eine Skizze vom Stall dazwischen lag. Denn irgendwie musste ich ja die Futterkammer finden.
      Einige Pferde waren schon putzmunter und wollten anscheinend langsam ihr Frühstück haben. Besonders aus einer Box tönte großer Lärm, doch als ich in deren Richtung blickte, konnte ich gar nichts sehen. Erst beim hingehen und hineinschauen entdeckte ich ein kleines schwarzes Shetty. „Fridolin.“ las ich den Namen am Boxenschild. „Du machst also so ein Theater!“ lachte ich und ging in die Futterkammer.
      Dort fand ich den Plan für alle Pferde und bereitete jedem sein spezielles Müsli vor. Erst waren die Hengste an der Reihe, dann die Stuten und zum Schluss die Jungpferde. Und ehe ich einmal komplett durch war, waren die Hengste auch schon wieder fertig.
      In meinen Notizen stand auch die Weideaufteilung, also hielt ich mich ganz genau daran.Zuerst kamen Lucas, Fridolin und Charli auf die Weide. Danach holte ich Bakir und Gammon aus ihren Boxen, ehe auch Nechuk Heaven's Django und White Boy herausdurften.
      Nun musste ich mich erst einmal wieder durch meine Notizen kämpfen, ehe auch Ben und Big auf ihre Weide durften. Auf die letzte Hengstweide kamen dann Macon, Hohenstein, Evening Romance und Desert Racer – schon war ich mit den wilden Hengsten durch.
      Die Hengste hatten laut Luci heute frei, ich sollte nur Stuten und Fohlen ein wenig beschäftigen, doch auch dort waren nicht alle dran. Fantasy Europa und Bellarina durften heute einen freien Tag auf der Weide genießen.
      Die hübsche Arafella longierte ich ordentlich, währenddessen ich Seeschlange nur in der Halle laufen lassen sollte und mit Cornflower durfte ich sogar einen Ausritt machen – den Rest des Tages verbrachten auch die drei auf der Weide.
      Nun noch die jüngsten und aktivsten. Mit ihnen sollte ich allesamt was machen, also schnappte ich mir zuerst Diversis und übte mit ihm das Putzen und Stillstehen. Danach war Sweet Little Kitten an der Reihe, mit welcher ich das ganze Fohlen-ABC durchging.
      Ciara durfte ein wenig im Longierzirkel laufen und ich gab ihr auch noch einen Gymnastikball dazu. Kurze Zeit später holte ich noch Wonder of Royal dazu und so konnten sich die beiden Fohlen ideal austoben, ehe es auf die Weide ging.
      Nun stand für mich nur noch das Boxen ausmisten an. Als auch das geschafft war, bereitete ich schon alles für den Abend vor und der kam schneller als einem lieb war, zudem sich am Abend plötzlich der Himmel zuzog und es regnen wollte.
      Also holte ich flott wieder alle Pferde in den Stall und versorgte sie noch. Gerade als ich das Licht löschte und mich auf den Weg zum Auto machte, kam eine geschaffte Luci wieder. Sie dankte mir ganz herzlich und verschwand dann auch direkt ins Haus.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Luci
    Datum:
    21 Jan. 2013
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