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Rhapsody

Chronik

Chronik
Rhapsody, 12 Mai 2017
    • Rhapsody
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      - 2017 -

      Zum Abschluss der Turniersaison holten Bernadette Brooks und Ares vier Schleifen in vier Wochen – dreimal der zweite Platz, einmal der dritte Platz im M**-Stilspringen, und das nach nur einer kurzen Findungsphase. Auch Katharina Karenin und Ironic starteten gegen Ende der Saison ihre ersten Springturniere, leider ohne Platzierungen.

      Außerdem wurde Ares auf der 492. Hengstkörung vorgestellt; das Ergebnis steht noch aus.


      Vereinzelt werden Pferde im Winter in Hallenturnieren starten. Für die meisten beginnt jetzt aber die ruhige Phase des Jahres. Nach den letzten Ausbildungen und Trainings werden sie abtrainiert, sodass sie Ende des Jahres nur noch locker gearbeitet werden. Das gilt sowohl für die Renn- als auch für die Reitpferde. Wir hoffen außerdem, in die nächste Saison mit dem ein oder anderen neuen pferdigen Gesicht starten zu können.

      Für die Junghengste brechen die letzten Wochen auf der Koppel an. Momentan genießen hier unter anderem Rising of Storm, Painted Taloubet, Dark Royale und Mánas ihre freie Zeit. Bis auf Mánas wird jeder Junghengst über den Winter in einen Stall kommen; Mánas bildet zusammen mit anderen Gleichaltrigen aus der Umgebung eine kleinere Gruppe, die den Winter in einem großen Offenstall in der Nähe verbringen wird. Dark Royale wird nächstes Frühjahr nicht auf die Koppel zurückkehren; stattdessen soll er langsam an die Aufgaben als Reitpferd herangeführt werden.
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      - 2017 -

      Sobald der Trainingsbetrieb im Herbst heruntergefahren wird, wird es stiller auf Sandringham Manor. Als Abschluss der Saison wurde eine Jagd veranstaltet. Die Teilnehmer kamen aus vielen verschiedenen Ländern, unter anderem Deutschland, Kanada, USA. Es handelte sich dabei um eine Fuchsjagd auf 15 Kilometern. Kurz vor Ende wurde ein Fuchsschwanz versteckt, den Tamara Meyrohe als erstes fand. Wir gratulieren ihr noch einmal herzlich.

      Neben der Organisation für die Jagd wird auch unser letztes Fohlen dieses Jahres, Painted Basquiat, langsam von ihrer Mutter gewöhnt. Das endgültige Absetzen ist für nächsten Monat geplant; dann kommt die junge Stute mit einer Gleichaltrigen und ein paar älteren Stuten in eine Herde.

      Die zwei Zuchtstuten Bucky und Medeia genießen währenddessen ihr Leben ohne Fohlen. Schonend werden beide wieder an die Arbeit gewohnt; momentan werden sie nur locker longiert, um wieder einen geregelten Ablauf zu bekommen. Eine Rückkehr in den Sport ist unwahrscheinlich, ganz möchten wir diese Option aber nicht ausschließen.
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      - 2017 -

      Im November bekamen wir endlich die Bestätigung, dass unser Hannoveranerhengst Ares mit 23 Punkten zur Zucht zugelassen wurde. Seine Decktaxe liegt momentan bei 104,- Joellen. Er wird gemeinsam mit seiner Reiterin Bernie Brooks nächstes Jahr zahlreiche Turniere besuchen, sodass sich diese Taxe durchaus erhöhen kann.

      Und noch eine erfreuliche Nachricht hinterher: Ende November zog eine kleine Stute im Alter unserer Painted Basquiat ein. Simplicity of Sophistication stammt aus einer Zucht in Norwegen und ist über ein paar Ecken sogar mit Basquiat verwandt. Charakterlich ist Simple jedoch das komplette Gegenteil. Trotzdem schienen sich die zwei Stuten schnell anzufreunden und stehen nun gemeinsam mit Siana auf der Weide oberhalb des Trainingsplatzes B. Sollte das Wetter zu ungemütlich werden, stehen für alle Stuten Boxen im B-Stall bereit.
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      - 2017 -

      Während der Weihnachtszeit besuchten Ironic und Benihana mit ihren Reiterinnen Katharina Karenin und Idony Berqvist das 462. Spring- und Dressurturnier. Ironic und Cat konnten das A*-Stilspringen für sich entscheiden und kehrten mit einer goldenen Schleife nach Hause zurück.

      Während die Deckhengste noch ihre Winterpause genießen, müssen die Jüngsten schon wieder ran. Ganz oben auf der Liste steht Dark Royale – der Rapphengst soll im Januar auf einer kleinen Hengstschau vorgestellt werden, wo Exterieur und Interieur bewertet werden. Solche Schauen nehmen wir als Vorstufe der Körung: der Hengst lernt den Trubel solcher Schauen kennen und wir bekommen einen ersten Anhaltspunkt, wo wir stehen. Bis zu dieser Schau wird er von Bernadette Brooks vorbereitet. Das erste Longieren setzen wir für das Frühjahr an, sodass er Ende des Jahres vielleicht schon seine ersten Turniere bestreiten kann. Diese Arbeit geschieht vor und nach der Weihnachtspause.

      Über Weihnachten war es still auf Sandringham Manor. Viele der Jocks sind über die Feiertage nach Hause gereist; nur Stallburschen und Stallmeister waren anwesend. Wir bedanken uns für ein tolles Jahr 2017 und ein freuen uns auf ein produktives 2018!

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      - 2018 -

      Das neue Jahr begann äußerst erfolgreich. PFS‘ Scion d’Or und PFS‘ Gamble Away starteten ihre ersten Rennen. Und das gleich ziemlich erfolgreich – Goldie schnappte sich bei ihrem ersten Rennen den zweiten Platz (415.) und auch Gambit ging bei bereits zwei Rennen als dritter ins Ziel (417. & 419.). Wir sind gespannt, wie sich die Karriere der zwei Vollblüter entwickeln wird.

      Weiterhin bestreiten Reiter unseres Gestüts Hallenturniere – mit Erfolg. Ironic und Katharina Karenin freuen sich über Gold in der Dressur (465.), Bronze im Springen (465.) und im Geländespringen (347.). Ironic und Benihana zeigten, dass sie ein gut eingespieltes Team sind und holten beim 225. Synchronspringen Platz 2. Für Benihana war das die erste Schleife bei einem Springturnier nach ihrer Verletzung.

      Die Stute ist aber wieder vollkommen genesen und das zeigt sich. In den vergangenen vier Wochen holte sie fünf Schleifen. So erzielten Benihana und Idony Bergqvist einmal den zweiten Platz (467.) und einmal den dritten Platz (470.) im Springen und einmal den ersten (467.), einmal den zweiten (468.) und schließlich einmal den dritten (469.) Platz in der Dressur.

      Der Nachwuchs wird auch flügge: unsere Reitponystute Cíola schnupperte erste Turnierluft. Gemeinsam mit der Tochter unseres Senior Trainers für Geländespringen, Evelyn Reid, bestreitet die Fünfjährige jetzt ihre ersten Dressur- und Springturniere. Sobald die Saison startet, wollen wir auch sehen, wie sie sich im Gelände macht.

      Dark Royale überstand seine erste kleine Schau ohne großen Trubel. Nach dem Training in den vergangenen vier Wochen konnte er sich super in Szene setzen und erhielt gute Exterieur- und Interieurbewertungen. Im Februar wird Bodenarbeit auf dem Plan stehen, damit der Hengst sich langsam an die Arbeit gewöhnt.

      Und passend zum neuen Jahr zogen auch zwei neue Pferde ein – die Mutter unseres Painted Blurs, Calina, wurde von Frank Montgomery gekauft. Frank hat sich somit ein klasse Springpferd ausgesucht, mit der er auf kleinen Turnieren noch unterwegs sein wird. Das andere Pferd ist ein Trakehner in Sonderlack: Quarterback, ein Roan mit Scheckung. Er genoss erst eine solide Grundausbildung, wurde in den letzten Jahren intensiver trainiert und wird in unserem Stall hoffentlich viele Schleifen sammeln. Die nächsten Tage darf sich der Hengst einleben, dann wird er einem Jock zugeteilt und das Training wird beginnen.

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      -2018-

      Der Februar war Cíolas Monat. Schon jetzt, nach den ersten Turnieren, lässt sich ein deutliches Talent in der Dressur feststellen. Im Februar konnten Evelyn Reid und die Ponystute den zweiten (471.), den ersten (472.) und den dritten (474.) Platz ergattern. Auch im Springen können sie überzeugen: gemeinsam mit Idony Bergqvist und Benihana zeigten sie beim Synchronspringen, dass ein Pony mit einem Warmblut sehr wohl Schritt halten kann, und holten dort den dritten Platz (228.). In der Einzelprüfung (472.) konnten sie sogar mit Gold nach Hause zurückkehren.

      Die restlichen Turnierreiter mussten leider leer ausgehen.

      Mitte Februar überrollte dann eine Grippewelle das Gestüt. Jocks und Trainer lagen flach, wodurch die Turniere erst einmal wegfielen. Zudem schien Benihana wieder zu lahmen – zu ihrem Schutz genoss sie ein paar trainingsfreie Tage. Für März haben wir grünes Licht erhalten, sodass sie hoffentlich die ein oder andere Schleife sammeln kann.

      Bei den Vollblütern gab es ebenfalls einen kleinen Zwischenfall: beim Training stürzte Bartholomew und erlitt eine leichte Gehirnerschütterung. Auch er sollte bis März wieder fit sein und kann mit PFS‘ Scion d’Or wieder auf die Bahn.

      Die Neuen scheinen sich gut eingelebt zu haben. Quarterback zieht sich noch ein bisschen – deswegen gaben wir ihm den Februar ganz zum Ankommen. Jetzt im Frühjahr wird sich Katharina Karenin um ihn kümmern und trainieren.

      Bernie Brooks und Dark Royale machen große Fortschritte. In einem Bodenarbeitskurs auf der Nahanni Rivers Ranch erarbeiteten die beiden unter Aufsicht von Gwendolyn Campbell die ersten Grundlagen für das Longieren. Das Erlernte wurde zuhause in England gleich angewandt. Dark Royale ist durch den Kurs zwar kein neues Pferd geworden, allerdings merkt man seine Motivation für die Arbeit und endlich wirkt er bei der täglichen Arbeit konzentrierter. Dem Anlongieren Ende März sollte also nichts im Wege stehen.

    • Rhapsody
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      -2018-

      Der März stand ganz im Zeichen des Trainings. So schickten wir Dark Royale gemeinsam mit Bernie Brooks auf einen Bodenarbeitskurs auf der Nahanni Rivers Ranch. Die beiden konnten große Fortschritte erzielen und machten zuhause gleich mit der Bodenarbeit weiter. Dark Royale hat sichtlich Spaß daran; daher werden die Übungen weiterhin ins Training integriert. Probleme gibt es nur beim Anlegen der Ausrüstung – vor allem der Longiergurt ist ihm noch nicht geheuer. Wir bilden unsere Pferde zwar unausgebunden aus, da sie von selbst in die richtige Haltung kommen sollen, aber der Longiergurt bildet schon einmal eine gute Grundlage für den Sattel später. Dass Dark Royale damit Probleme hat, bedeutet, dass sein Anlongieren erst mal hintenansteht.

      Turniertechnisch war der März durchwachsen. Trotzdem konnte Sandringham Manor einige Schleifen holen. So sprangen Cíola und Evelyn Reid auf Platz zwei (480.) eines A*-Stilspringens. Außerdem hatten die beiden ein Geländespringen gemeldet und konnten dort gleich einmal den dritten Platz einheimsen (353.). Für die nächsten Monate bekommen die beiden noch eine kleine Pause; zum Ende der Saison werden sie noch ein, zwei Turniere gehen. Bis dahin steht Geländetraining bei Evelyns Vater Logan an.

      Auch Cat Karenin und Ironic gingen nicht leer aus. Nach intensivem Dressurtraining mit Maggie Graham zeigte Ironic eine erstklassige A*-Dressur (482.), die sogleich mit dem ersten Platz belohnt wurde. Auch im Springen gewannen die beiden eine Schleife, im L-Zeitspringen (483.).

      Die Galopper erzielen mäßige Erfolge. PFS‘ Scion d’Or und ihr Jockey Bartholomew Clarke kommen als Zweite ins Ziel (429.), PFS‘ Gamble Away und Leslie Paulson ein Wochenende später sogar als Erste (432.). Die Zukunft beider Vollblüter ist noch nicht ganz gewiss – Gambit zeigte bis jetzt gute Ambitionen, Goldie hingegen lässt sich ein bisschen zieren. Wir wollen ihr jedoch noch eine Chance geben, denn wenn sie möchte, rennt sie auch verlässlich. Allerdings kommt dieser Ehrgeiz bestimmt auch gut im Gelände zum Vorschein. Sollte sich Goldies Unmut jedoch nicht legen, wird sie den Sommer noch einmal auf der Weide verbringen dürfen, um nächstes Jahr dann langsam auf die Arbeit als Vielseitigkeitspferd vorbereitet zu werden.

      Wieder einmal gibt es Nachwuchs auf Sandringham Manor: A Touch Of Peace kommt von der Tyrifjord Ranch aus Norwegen. Als Nachfahre von Ghostly Phenomenon und Ghost Merchant erhoffen wir uns, dass sie sich später gut im Sport macht. Allerdings ist die Stute erst drei Jahre alt und wird deswegen in einer Kleingruppe den Rest des Jahres auf der Wiese verbringen. Zudem kommt eine Verletzung am vorderen Karpalgelenk durch Überbelastung – ein Grund, die Ausbildung langsam anzugehen. Zusammen mit den anderen Jungstuten Dark Innuendo und HGT’s Seavitia bewohnt sie nach ihrer Eingewöhnungszeit einen Paddock und scheint mit den Zweien gut auszukommen.


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      -2018-

      Traditionell wurde im April unsere Geländestrecke eröffnet. Sowohl Natur- als auch feste Hindernisse in drei Klassen sind aufgebaut, auf einer Strecke von sechs Kilometern. Größtenteils soll hier trainiert werden, im Sommer kann hier das Geländespringen des jährlichen Vielseitigkeitsturniers veranstaltet werden. Als erstes Pferd durfte Benihana die Strecke einweihen – mit ein bisschen Arbeit und Tipps von unserem Geländetrainer Logan Reid klappten auch bald die L-Sprünge. Da ist jedoch noch deutlich Luft nach oben; das weitere Training findet auf Lehrgängen der Kollegen aus Castle Rising statt.


      Nach dem erfolgreichen Training besuchten Idony Berqvist und Benihana ein Geländespringen auf E-Höhe und konnten gleich den zweiten Platz belegen (357.). An diesen Erfolg wollen wir natürlich in den nächsten Wochen anknüpfen. Unabhängig davon konnte das Duo auf zwei Dressurturnieren (L-Kandara und M*) mit einer goldenen Schleife zurückkehren (492., 493.). Auch Cat Karenin und Ironic brachten eine Schleife mit nach Hause: sie belegten einmal den dritten Platz auf einem Springturnier (487.). Auch mit PFS‘ Gamble Away konnten wir einen erneuten Sieg auf der Rennbahn verbuchen (439.).

      Mit den zwei Schleifen in der Dressur und im Springen ist Ironics aktive Sportkarriere fürs erste beendet. Ende April ging der Hengst mit seiner Reiterin Cat auf eine Hengstleistungsprüfung, auf denen sich die beiden gut darstellen konnten. Diese bestand er mit Bravour, sodass er nun offiziell als Deckhengst eingetragen ist. Wir freuen uns sehr über diesen Meilenstein und natürlich auch auf die ersten Fohlen. Als Deckhengst genießt Ironic jetzt erst einmal Ruhe – natürlich wird er weiter trainiert, allerdings liegt der Fokus dabei auf das Aufrechterhalten des momentanen Ausbildungsstandes. Für Cat haben wir auch schon ein neues Pferd herausgesucht: Quarterback hat sich gut bei uns eingelebt, kommt gut mit seiner Reiterin klar und deswegen wird er den Sommer Erfahrung auf zahlreichen Turnieren sammeln können.

      Und auch im April gibt es Neuigkeiten über einen Neuzugang: noch ist er nicht auf dem Gestüt, aber Mitte Mai wird Cobain bei uns ankommen. In ihm sehen wir ein zuverlässiges Pferd für die Vielseitigkeit – bis jetzt kannte der Vollbluthengst nur die Rennbahn. Es wird wahrscheinlich noch ein wenig dauern, bis er zu einem anständigem Reitpferd ausgebildet wurde, aber dieser Aufgabe nehmen wir uns gerne an.

      Ansonsten gleicht Sandringham Manor einem Bienenstock; überall wird fleißig trainiert. Vor allem die Jungpferde werden im April noch einmal getestet, bevor es für viele im Mai nochmal auf die Weide geht. So auch Painted Taloubet. Das Fohlen-ABC wird wiederholt und erste Führübungen und Kommandos werden gelernt. Dark Royale hat sich mit dem Longiergurt langsam angefreundet, sodass das Anlongieren in wenigen Tagen stattfinden kann. Mánas wird ebenfalls das Fohlen-ABC noch einmal nähergebracht; er ist der einzige unserer Youngsters, der diesen Sommer nicht auf unserem Hof verbringt. Für ihn geht es schon Ende April auf den Nachbarshof, wo er mit zwei weiteren Ponyjährlingen bis voraussichtlich Oktober verweilen wird. A Touch Of Peace, die sich in den letzten Wochen gut einleben konnte, war zwar schon aktiv im Sport – wir sind allerdings der Meinung, dass sie davon erstmal noch Abstand nehmen sollte. Ihre Verletzung am Karpalgelenk verheilt gut, weswegen sie mittlerweile leicht an der Longe und an der Hand gearbeitet wird. Trotzdem wird sie den Sommer auf der Weide verbringen – ob sie im Herbst wieder langsam an die Arbeit herangeführt wird, wird sich herausstellen. Ähnlich sieht es bei Dark Innuendo aus; auch die größere Tochter unserer Bucky hat dieses Jahr noch Welpenschutz. HGT’s Seavitia soll aber, ähnlich wie Dark Royale, auch über den Sommer hinweg gearbeitet werden. Longieren klappt bei ihr bereits gut, sie braucht jedoch genügend Zeit, um mit neuen Herausforderungen umgehen zu können. Sie wird also weiterhin longiert und baut fleißig Muskelmasse auf.

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      - 2018 -

      Nach jahrelangem, intensivem Training hatten wir Ironics Punkte der Leistungsprüfung Anfang Mai erhalten. Diese hat er mit Bravour gemeistert und darf nun als offizieller Deckhengst eingesetzt werden. Das bedeutet für ihn erstmal einen entspannten Sommer auf der Weide. Weiterhin wird sich Katharina Karenin um ihn kümmern, aber ihr Fokus liegt auf das Training unseres Quarterbacks. Wir freuen uns schon auf Ironics erste Nachkommen und wie viel sie von ihrem Papa erben werden.

      Benihana und Quarterback sammelten auch diesen Monat Schleifen. Vor allem Benihana und Idony Bergqvist waren erfolgreich: sie konnten sich bei ihrer ersten M*-Dressur gleich durchsetzen und kamen mit einer goldenen Schleife nach Hause (493.). Im Springen sahnte das Duo ordentlich ab; bei drei Synchronspringen wurden sie dreimal platziert (243., 244., 245.) – zuletzt ebenfalls auf dem ersten Platz. Quarterbacks Leistung war nicht ganz so mit Erfolg gekrönt, aber auch er konnte seine erste Springschleife absahnen. Es war zwar nur der dritte Platz (493.), aber er steht noch am Anfang seiner Arbeit.

      Benihanas gute Leistungen haben sie für die Stutenleistungsprüfung der Holsteiner qualifiziert. Ein paar Wochen wollen wir ihr jedoch noch geben. Bis dahin wird Idony Bergqvist sie weiterhin trainieren.

      Auch diesen Monat gibt es Nachwuchs auf Sandringham Manor: wie letzten Monat schon angekündigt, ist Cobain wohl auf dem Gestüt angekommen. Noch hat er voll und ganz die Mentalität eines Rennpferdes und wird daher eine neue Herausforderung für uns werden. Trotzdem sind sich die Trainer und Jocks sicher, dass er später großes Potenzial in der Vielseitigkeit zeigen wird. Bis dahin wird er jetzt erstmal durch Bernie Brooks langsam an die Arbeit als Reitpferd gewöhnt.

      Mit dem Mai hat auch die offizielle Weidesaison begonnen. Die Stuten besiedeln gemeinsam die Ostweiden, auf denen sie sich zur Not auch aus dem Weg gehen können. Die Hengste dürfen in kleinen Gruppen auf die Weiden nördlich des A-Stalls oder auf die Weiden im Süden.


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  • Album:
    4 | Sandringham Manor
    Hochgeladen von:
    Rhapsody
    Datum:
    12 Mai 2017
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