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Amatao

Chicco de la Bryére ~Trakehner

[center][b]Chicco de la Bryére[/b] (kurz: Chicco) Aus der: [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=21398"]Pauline[/url] Von:[url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=21399"] Cor de la Bryére[/url][/center][center] Geburtsdatum: 12. April 2009 Geschlecht: Hengst Rasse: Trakehner Fellfarbe: Rappe Stockmaß: wird mal um die 1,75 cm Gesundheit: Sehr gut! Besitzer: Amatao Vorbesitzer: Nano Erstellt von: Alyssa VKR: Alyssa [b]Qualifikationen: [/b]Western: E Galopprennen: E Springen: E Dressur: E Military: E Distanz: E Beschreibung: Chicco ist ein Lebenslustiger sehr groß gewachsener Hengst. Er vertraut seinem Besitzer und ist stets Wachsam. [b]Schleifen: [/b][img]http://www.joelle.de/uploads/1252181272/gallery_5647_6012_75266.jpg[/img][/center]

Chicco de la Bryére ~Trakehner
Amatao, 6 Feb. 2010
    • Amatao
      Ankunft und Pflege von Roxette, Paloma und Chicco
      Heute bekam ich wieder drei Pferde: Roxette von ansch, sowie Paloma und Chicco von Nano. Roxette ist eine Hannoveranerstute, Paloma eine Mustangstute und Chicco, der eigentlich Chicco de la Bryére heißt, ist ein Trakehnerhengstfohlen. Ich freute mich schon riesig auf die drei und wurde mit jeder Minute, die ihre Ankunft näher kam nervöser. Endlich war der Zeitpunkt gekommen. Die Wagen mit den Pferdeanhängern rollten auf den Hof. Ich machte Freudensprünge. Als die Wagen zum stehen kamen atmetet ich erst noch einmal tief ein bevor ich auf sie zu ging.
      Zuerst begrüßte ich ansch. Sie freute sich, dass ihre Schönheit Roxette ein liebevolles Zuhause bekommt. Sie ließ mich zu ihr in den Hänger. Ich begrüßte Roxette mir einem freundlichen „Hallos Schöne.“ und sie beschnupperte mich. Ich ließ ansch noch ein paar Minuten mit Roxette allein ums sich von ihr zu verabschieden. Derweil brachte ich Roxette’s Sachen in die Sattelkammer.
      Als ich zurückkam wartete ansch schon auf mich mit Roxette’s Führstrick in der Hand. Sie gab ihn mir und küsste Roxette ein letztes mal auf ihre weiche Nüstern. Sie sagte mir noch einmal wie froh sie war, dass sie in guten und liebevollen Händen ist. Ich verabschiedete mich von ansch und brachte Roxette zum Putzplatz, wo ich sie anband um meine anderen Neuankömmlinge zu begrüßen.
      Nano wartet mit geöffnetem Hänger auf mich. Ich konnte Paloma und Chicco schon sehen und freute mich riesig auf die beiden. Ich begrüßte sie und wir gingen zu den Zweien. Nano wünschte mir schon jetzt viel Spaß mit den beiden und kümmerte sich darum ihre Sachen in die Sattelkammer zu räumen.
      Ich begrüßte zuerst Paloma, da Chicco schlief. Die stolze Mustangstute schaute mich skeptisch an. Ich blieb einen Meter vor ihr stehen und hielt ihr meine Hand zum Beschnuppern hin. „Na du Königin der Wüste? Nimmst du mich als deine neue Besitzerin an?“ fragte ich sie symbolisch. Sie stupste meine Handflüche mit ihren weichen Nüstern an. Das war die positive Antwort auf meine Frage. Ich streichelte sie.
      Dann hockte ich mich neben Chicco. Er wachte langsam auf, da er merkte das außer Paloma jetzt noch wer sich neben ihm befand. „Morgen Kleiner.“ begrüßte ich ihn. Er kuschelte sofort mit mir und ich streichelte ihn.
      Nano lachte im Hintergrund und sagte, dass Chicco schon immer ein Langschläfer sei. Er stand auf und ich nahm die zwei Führstricke in die rechte Hand, verabschiedete mich von Nano und ging mit den beiden zum Putzplatz wo Roxette schon auf uns wartete und band die zwei an.
      Ich stellte Paloma neben Roxette ab und ließ die zwei Bekanntschaft schließen und holte Chicco’s Putzbox. Er schaute mich neugierig an. Ich begann sein schwarzes Fell langsam zu bürsten um ihn nicht nervös zu machen, er war ja immerhin noch nicht ganz wach. Dann kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann kratzte ich seine Hufe aus. Das ging nicht gleich auf Anhieb, da das nun wache Hengstfohlen das ganze als Spiel sah.
      Dann holte ich Paloma’s Putzzeug und brachte gleichzeitig Chicco’s weg. Ich begann ihr weiches braunes Fell zu bürsten, kämmte dann Ihr Langhaar und kratzte anschließen ihre Hufe aus. Dann brachte ich Paloma’s Putzutensilien weg und holte Roxette’s. Sie wartete schon leicht ungeduldig darauf. Ich begann auch hier mit dem Bürsten ihres Fells, Kämmte dann das Langhaar und kratzte die Hufe aus.
      Ich brachte auch ihre Putzsachen weg und nahm die drei Führstricke in meine rechte hand. Ich positionierte die drei wie folgt: am nächsten zu mir Chicco dann Paloma und zuletzt Roxette.
      Ich zeigte den Dreien zuerst die Weide, wo sie Die zwei Leitstuten und die anderen Pferde kennenlernte. Chicco entdeckte, dass er jetzt ganz viele Spielkameraden hat. Dann ging es zu den Boxen. Auch dort lernten sie die anderen Pferde kennen.
      Ich brachte jeden in seine Box, da sie etwas empfindlich auf dieses Wetter reagieren, gab ihnen Futter und Wasser und verabschiedete mich mit „Tschüß ihr zwei schönen Königinnen und du kleiner Prinz.“ und ging Futter nachbestellen.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Heute war großer Putztag. Ich ließ ihn langsam angehen und beschloß zuerst die Fohlen zu Putzen.
      Zuerst holte ich Blaze aus seiner Box und führte ihm zum Putzplatz. Ich holte seine Putzbox uns reinigte ihn von Oben bis Unten. Dann brachte ich ihn auf die Fohlenweide und brachte seine Putzbox weg.
      Als nächstes brachte ich Chicco aus seiner Box zum Putzplatz, wo dann auch er gründlich gereinigt wurde. Danach brachte ich auch seine Putzbox weg und brachte ihn zu Blaze auf die Fohlenweide.
      Dann brachte ich Leyda, Toffee und Bengala zum Putzplatz. Es hatte sich herausgestellt das es am besten war alle zugleich zu holen. Ich holte also deren Putzzeug und vollzog auch hier die Großreinigung. Dannach räumte ich alles weg und brachte auch sie zur Fohlenweide.
      Nun waren die großen Pferde dran. Zuerst holte ich Taskira Pain, Roxette, Paloma und Don Camillo. Ich putzte sie der Reihe nach gründlich und brachte sie dann auf die Koppel.
      Dann holte ich Luna, Idahoo Queen, Ente, Al Pacino, Roland, Ice Playes Fair, Silver Tornado und Million Mile. Auch sie Putze ich der Reihe nach und brachte sie auf die Koppel.
      Dann räumte ich den Putzplatz auf und machte alle Boxen sauber. Am Abend holte ich alle Pferde wieder rein. Ich gab ihnen frisches Heu und Wasser und verabschiedete mich mit einem Leckerlie.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde, Ponys und Fohlen

      Der Wecker klingelte und ich sprang aus dem Bett. Ich würde heut nach langem mal wieder was mit all meinen vierbeinigen Freunden unternehmen. Einer meiner Hofarbeiter hatte sie alle schon, wor ein paar tagen, von den Weiden geholt, sodass ich sofort mit dem Putzen anfangen konnte.
      Ich kümmerte mich zuerst um die Pferde, mit denen ich einen kleine Ausritt unternhemen wollte:
      Ich holte zuerst Luna aus ihrer Box und führte sie zum Putzplatz, band sie an, holte den Putzkasten und los ging’s. Trotz des kühlen Windes, der wehte, war es angenehm für diese Winterzeit. Ich striegelte zuerst das wunderschön schwarz-weiß gefleckte Fell. Währe es nur weiß gewesen, würde ich meine Luna wohl kaum noch im Schnee erkennen. Ich fuhr mit den Fingern ab und an durch das Fell um die weiche Unterwolle zu fühlen. Ich liebte das und Luna sah es als Streicheleinheiten an. Nun Legte ich den Striegel weg und nahm den Mähnenkamm. Ich zog ihn vorsichtig durch ihre wallende Mähne, achtete dabei auch, dass nicht zu viele Haare verloren gingen und flocht dann kleine Zöpfe hinein. Ich wechselte zur Wurzelbürste und kämmte nun den Schweif. Zu guter letzt kratzte ich die Hufe mittels Hufkratzer aus. Ich brachte den Putzkoffer weg und holte ihr Zaumzeug. Zuerst wurde der Zaum angelegt, dann der Sattel. Den Gurt würde ich später noch einmal nachziehen. Als nächstes holte ich dann Chayenne aus ihrer Box. Gleichzeitig ließ ich von meinen Hofarbeitern Silver Tornado, Roxette, Milion Mile und Paloma aus den Boxen holen. Bis auf Paloma und Chayenne wurden alle gleich gebürstet sowie Silver Tornado und Milion Mile aufgezäumt. Ich striegelte zu der Zeit Chayenne’s fuchsscheckiges Fell, kämmte Mähne und Schweif und kratzte zu guter Letzt die Hufe aus. Nun kontrollierte ich die Sattelgurte von Luna, Silver Tornado und Milion Mile und zog, wenn nötig noch einmal nach. Chayenne und Roxette trenste ich auf ehe ich zu Paloma ging. Sie war immer noch etwas schwierig und ich putze sie lieber selbst. Bei dem braunen Fell fiel der leichte Schmutz überhaupt nicht auf, die Mähne war immer noch kurz und somit einfach zu pflegen, nur den Schweif musste ich lange kämmen. Noch die Hufe auskratzen, auftrensen, fertig. Als nächstes wurden Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild aus den Boxen geholt. Ich übernahm das Putzen bei Idahoo Queen und ließ die anderen beiden wieder von Hofarbeitern säubern. Idahoo war das letzte Pferd, was komplett aufgezäumt werden musste und Taskira Pain sowie Follow wild wurden wieder nur aufgetrenst. Nun konnte es losgehen. Ich teilte die Pferd ein 4 Gruppen ein zu je einem gesattelten und einem aufgetrenstem Pferd. Ich teilte Luna und Chayenne zusammen ein, da sie die besten Freundinnen gewordne waren. Meinen Liebling Luna würde ich auch selbst reiten. Die nächste Gruppe bestand aus Silver Tornado und Roxette. Sie verstehen sich recht gut und waren mit die ruhigsten. Gruppe 3 enthielt Milion Mile und Paloma, da Paloma einfach nicht mit anderen Pferden mitgehen wollte, wenn es um Ausritte oder ähnliches ging. Die letzte Gruppe bestand aus Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild. Man konnte die drei bedenkenlos zusammenlassen.
      Nun wurde aufgesessen, die Führleine in die Hand genommen und losgeritten. Ich schlug die Richtung des Baches ein, da ich so viel wie möglich von der Winterlandschaft sehen wollte. Wir trabten langsam an dem vereisten Gewässer vorbei und gelangten zu den schneebedeckten Feldern. Mit einem kurzen Galopp ging es dann auch schon über den Reitweg ab in den Wald, wo wir den altbekannten Pfad folgten. Den Pferden machte es offensichtlich Spaß und alle anfängliche Sorge war unbegründet gewesen. Nach 1 1/1 Stunden kehrten wir wieder heim. Nun wurde abgesattelt, abgetrenst, aufgehaltert, übergeputzt und ab ging’s zurück in die warmen Boxen zur wohlverdienten Mahlzeit.
      Als nächstes waren die Kutschenzieher dran:
      Zuerst holte ich Ente und Don Camillo aus der Box und führte sie zum Putzplatz. Beim Putzkoffer holen, veranlasste ich, dass die Kutsche herausgefahrne und das Geschirr herbeigebracht wird. Ich putzte zuerst Ente, da sie alle im Stall waren, kostete dies nicht viel Zeit: Kurz striegeln, Langhaar auslesen und Kämmen und zum Schluss Hufe auskratzten. Don Camillo sah ich vor der weißen Wand fast gar nicht doch auch er wurde auf dieselbe Weise gereinigt. Ich legte den beiden das Geschirr um und holte dann Roland und Al Pacino aus ihren Boxen. Das Verfahrne war bis in das kleinste Detail dasselbe. Als auch die beiden das Geschirr umhatten, spannte ich sie ein. Roland und Al Pacino bildeten die hintere Reihe, wobei Roland rechts und Al Pacino links lief. Ente und Don Camillo die vordere Reihe bildend, Ente rechts – Don Camillo links, spannte ich danach ein. Nun noch die Lenkzügel dran und es kann losgehen.
      Ich wollte das reparierte Sattelzeug abholen also schlug ich den Weg in Richtung Stadt ein. Ich holte nach und nach das Zubehör der 4 und kaufte hier und da noch ein neues Halfter, ein paar Gamaschen oder eine neue Decke. Zu guter Letzt tätigte ich den Gemüseeinkauf und fuhr dann zurück. Hier nun abspannen, überputzen, zurück in die Boxen bringen und aufräumen. Ich brachte alles an Ort und stelle und begab mich dann zum Mittagessen in meine Reiterstube.
      Am Nachmittag stand der Fohlenspaziergang an:
      Die Fohlen waren allesamt schon geputzt worden und standen allesamt ungeduldig auf dem Putzplatz. Ich hatte letztens erst so eine Art „Gemeinschaftsleine“ erworben, die es möglich machen sollte mit allen Fohlen gleichzeitig spazieren zu gehen. Ich musste nur das ängstlichste nach innen nehmen und immer einen Meter abstand zwischen den Fohlen lassen. Die Leine ist eine Art Longe, an der im Abstand von genau einem Meter immer eine Schlaufe war um einen Karabinerhacken dort einzuklinken. Ich sortierte also meine Fohlen in zwei Gruppen und klinkte dann einen doppelten Führstrick zwischen Halfter und Leine. Die Gruppen sahen wie folgt (von links nach rechts) aus:
      Gruppe 1: Leyda & Toffee & Spirit’s Son
      Gruppe 2: Blaze & Chicco & Bengala
      Einzeln nahm ich Ice Playes Fair und es konnte losgehen.
      Ich ging mit den Kleinen den Reitweg in Richtung des Waldes entlang, bog jedoch nicht sofort in den Wald ein sondern folgte dem zugefrorenen Bach. Man konnte von hier aus den Schnee auf den Feldern glitzern sehen, trotz der wenigen Sonne. Nun ging es durch den Wald, vorbei an den altbekannten Lichtungen und dem kleinen ruhigen See. Nach gefühlten 2 Stunden kehrten wir wieder zurück. Nun abspannen und überputzen, sowie aufräumen und die Fohlen konnten zurück in den warmen Stall. Ich entscheid, dass ich einen Fehlkauf gemacht hatte und räumte das neue Wunderwerk weg. Nun war der Tag auch schon fast vorbei und ich wärmte mich mit einer heißen Schokolade am Kamin auf.
    • Amatao
      Pflege der Stallfohlen
      Blazed
      Chicco
      Mihara

      Es war wieder einmal Zeit die Stallfohlen zu umsorgen also schnappte ich mir die Halfter der kleinen und machte mich auf zum Fohlenstall. Dort angekommen widmete ich meine Aufmerksamkeit erstmal dem kleinen weiß braunen Classic Pony Fohlen Blazed.
      Dieser stupste mich sofort freundlich mit der Nase an und ich gab ihm ein kleines Leckerlie. Halfter angelegt und raus auf den Putzplatz wo ich dann noch eilig seine Putzbox holte. Und dann ging es auch schon los mit der Fellreinigung: bürsten, striegeln, kämmen und Hufe auskratzten und schon war er wieder Blitzblank. Noch ausgiebig geschmust und ab auf die Weide. Nun Putzkasten wegräumen und zurück in den Stall.
      Der kleine braune Trakehner Hengst Chicco war jetzt an der Reihe. Zuerst ein Leckerchen und dann den Halfter angelegt und raus auf den Putzplatz, Putzbox geholt und auch ihn saubergemacht. Nach ausgiebigem Streicheln durfte auch er nun auf die Weide. Putzkasten weg, neuen gleich geholt und zurück in den Stall.
      Die letzte im Bunde war Mihara, die kleine Appaloosa gescheckte braune Shetty-Falla-Mix Stute. Die Kleine kuschelte sich sogleich an mich und wir schmusten erst einmal eine Weile ehe sie, verbunden mit einem Leckerlie, den Halfter angelegt bekam. Auf dem Putzplatz dann wurde auch sie blitzblank geputzt von oben bis unten. Dann ging auch die Kleine auf die Weide. Putzkasten weg und ran an die richtige Arbeit.
      Nun machte ich die Boxen sauber, legte frische Einstreu rein und fegte die Stallgasse.
      Am Abend holte ich die Kleinen wieder rein und alle bekamen ihr Futter sowie frisches Wasser.
    • Amatao
      Pflege der Stallfohlen
      Blazed
      Chicco
      Mihara

      Ich stand auf um mich heute wieder um meine Stallfohlen zu kümmern. Es war ein klarer und kalter Wintermorgen. Weihnachten war nur noch ein paar Wochen entfernt. Ich begab mich nach dem Frühstück in den Stall und wurde von drei hohen Wiehern begrüßt.
      Zuerst trat ich zu Blazed in die Box. Ich gab ihm ein Leckerlie und führte in dann aus der Box hinauf auf den Putzplatz. Nachdem ich dien Putzkasten geholt hatte, reinigte ich sein Fell, das Langhaar und die Hufe. Als er sauber war, brachte ich ihn auf die Weide.
      Die Putzbox wegbringend, machte ich mich auf den Weg in Chicco's Box. Auch er bekam ein Leckerlie und wurde dann herausgeführt. Auch seine Putzbox hatte ich schnell geholt, sodass das Putzen nicht lange dauerte. Auch er durfte dann auf die Weide und ich brachte die Putzbox wieder weg.
      Zu guter letzt war Mihara dran. Ich gab ihr einen halben Apfel und führte sie hinaus. Ihre Putzbox hatte ich vorher schon bereitgestellt. Als sie sauber war, bekam sie den anderen halben Apfel und durfte zu den anderen auf die Weide.
      Ich brachte die Putzbox weg und holte die Schubkarre samt Mistgabel und reinigte die 3 Boxen. Danach streute ich neues Stroh aus und füllte die Tränken nach.
      Am Abend füllte ich Heu auf und holte die drei wieder von der Weide.
    • Amatao
      Sommerpflege der Stallfohlen
      Blazed
      Chicco de la Bryére
      Mihara

      Schon frühs begab ich mich zum Fohlenstall. Ich holte nacheinander Blazed, Chicco und Mihara aus ihren Boxen und brachte sie zum Putzplatz. Dort band ich sie an und holte jedem seine eigne Putzbox. Dann wurde jeder geputzt.
      Ich räumte die Putzboxen wieder weg und machte mich auf die Boxen zu säubern. Erst die alte Einstreuh entfernen, dann neu ausstreuen, Futter und Wasser auffüllen als Letztes. Dann konnten die 3 wieder zurück.
    • Amatao
      Kurzpflege:

      Ich holte Chicco aus seiner Box und putze ihn auf dem putzplatz. Dann machte ich seine Box sauber udn wechselte auch gleich das Wasser. Im Anschluss spatzierten wir über die verschneiten Feldwege. Wieder zurück putze ich nochmal über, brachte Chicco zurück in seine Box und gab ihm frisches Futter. Dann räumte ich den Putzplatz auf.
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 13Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Amatao
    Datum:
    6 Feb. 2010
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