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Blida

Cheyenne | Berber

Verschoben in den Himmel für ungepflegte Pferde am 21.06.2013Von: Dark LaserAus der: CecillieAlter: 13 JahreRasse: BerberGeschlecht: StuteFellfarbe: ScheckeStockmaß: 1.64 mAbzeichen: /Cheyenne ist eine neugierige, verschmuste Stute, die Ausritte über alles liebt. Beim Westerntraining macht sie gerne mit und hat auch Spaß bei neuen Herausforderungen. Sie ist sehr menschenbezogen und ist gerne mit anderen Pferden zusammen. Doch manchmal kommt auch ihr Temperament zum Vorschein und sie stellt alle möglichen Dinge an.Gekört: NeinNachkommen: /Besitzer: BlidaVorbesitzer: TequiiErsteller: sweetvelvetroseVKR: sweetvelvetroseReitbeteiligung: /Hufschmied: Noch keinenTierarzt: Noch keinenEignung: Western, FreizeitEingeritten: JaGewöhnt an: Hufschmied, Tierarzt, HängerGeländesicher: JaStandort: OffenstallGalopprennen: EWestern: LSpringen: EMilitairy: EDressur: EDistanz: EFahren: E Spoiler 218. Westernturnier Spoiler Vielseitigkeit - Schwerpunkt Dressur (von Elii)Halfter (by Chequi)Showhalfter (von Jacky263)

Cheyenne | Berber
Blida, 8 Juni 2011
    • Blida
      Die Ankunft​


      Auf den letzten Metern rannte ich los. Ich wollte so schnell wie möglich da sein. Schließlich war heute mein neues Pferd Cheyenne angekommen. Ich konnte schon den Zaun des Offenstalls sehen. Obwohl ich schon ziemlich erschöpft war spurtete ich weiter. Doch als ich fast da war machte ich wieder langsam. Schließlich wollte ich die Pferde ja nicht erschrecken. Vorsichtig öffnete ich das Gatter und betrat den Paddock. Da ich Cheyenne draußen nicht entdecken konnte nahm ich an, dass sie drin war. Langsam durchquerte ich den vom Regen aufgeweichten Paddock. Es war gar nicht so einfach vorranzukommen. Kein Wunder also, dass Cheyenne sich in den trockenen Stall geflüchtet hatte. Ich sah nach links. Und da stand sie! Meine bildschöne Berberstute. Interessiert schaute sie mich an. Ihre klugen Augen musterten mich noch etwas misstrauisch. Ich ging durch das weiche Stroh auf sie zu. Kurz vor ihr blieb ich stehen und streckte ihr die Hand hin. Sie sah mich einen Moment an und legte dann ihre Nüstern sacht in meine Handfläche. Ich trat nun ganz nah an sie heran. Ich klopfte ihr den Hals, streichelte ihre weichen Nüstern und strich ihr über den Rücken. Ihr schien das zu gefallen. Entspannt legte sie ihren Kopf an meine Schulter. Wir waren schon oft zusammen gewesen. Ich war früher so oft wie möglich zu ihr gefahren und hatte sie gestreichelt. Doch jetzt hatte ich endlich genug Geld gespart um mir ein Pferd leisten zu können. Natürlich war ich sofort zu Cheyennes Besitzerin gefahren und als ich hörte, dass sie verkauft wurde, nahm ich sofort das Angebot, dass mir gemacht wurde, an. Und heute Morgen war sie endlich angekommen. Geritten war ich sie allerdings erst einmal. Sie hatte einen sehr weichen Gang und durch ihre Erfahrungen als Westernpferd war sie an vieles gewöhnt, wovor gewöhnliche Pferde Angst hatten. Ich tätschelte Cheyenne noch einmal kurz den Hals und trat wieder ins Freie. Die Sonne blinzelte nur etwas durch die dichten Wolken. Das Halfter hing in der Sattelkammer. Leider waren Cheyennes Sattel und sonstiges Zubehör nicht im Kaufpreis. Also musste ich mir noch einen neuen Westernsattel kaufen. Denn eigentlich ritt ich ja englisch. Eines meiner Ziele war auch mit Cheyenne Dressur und vielleicht kleine Sprünge zu reiten. Doch das musste warten. Erst mal brauchte ich die nötige Ausrüstung. Ich verließ die Sattelkammer wieder und sah zu meiner Freude Cheyenne am Zaun des Paddocks stehen und auf mich warten. Wir waren bei all meinen Besuchen gute Freunde geworden. Nicht zuletzt, weil sich sonst niemand mit ihr beschäftigt hatte. Ich schlüpfte durch das Gatter und Cheyenne hielt brav still, als ich ihr das Halfter anlegte und zuschnallte. Ich schob den Riegel des Offenstalls auf und Cheyenne trottete gehorsam neben mir her, als wir gleich neben dem Stall auf einen kleinen Waldweg abbogen. Wir stapften durch den kleinen Wald. Wir beide genossen es, einfach nur einen Spaziergang zu machen. Zwischendurch regnete es etwas, aber davon bekamen wir unter dem dichten Blätterdach nicht viel mit. Der Geruch von nassen Tannenzapfen stieg mir in die Nase. Nach etwa einer halben Stunde drehten wir um. Als wir wieder den Hof erreichten, waren wir beide ganz entspannt und zufrieden. Ich führte Cheyenne zurück in den Paddock und nahm ihr das Halfter ab. Sie blieb stehen. Leise atmete sie aus und ihre Nüstern blähten sich. Sie entlastete das linke Hinterbein und schlug mit dem Schweif nach ein paar Fliegen, die um sie herumschwirrten. Ich sah zum Himmel hinauf und seufzte. Leider war das Haus neben dem Stallgebäude noch nicht fertig eingerichtet. Mein Onkel hatte in den letzten Jahren viel Geld verdient und war mittlerweile Millionär. Er hatte mir zu meinem fünfzehnten Geburtstag dieses Gelände geschenkt. Eigentlich wollte er mir auch ein Spitzenpferd kaufen, doch ich hatte darauf bestanden Cheyenne zu kaufen und zwar von meinem eigens dafür gesparten Geld. Allerdings wollte er mir unbedingt einen Stall bauen und das wollte ich dann doch nicht abschlagen. Also besaß ich jetzt einen modernen Stalltrakt, einen großen Offenstall und einen Reitplatz. Dazu sollten noch eine große Reithalle und ein schickes Haus kommen, indem ich wohnen durfte. Meine Eltern würden ein paar Kilometer weiter im großen Sommerhaus meines Onkels wohnen. Und ich konnte immer bei meinen Pferden sein. Ich streichelte Cheyenne noch ein paar Minuten und machte mich dann auf den Weg in den Stall, um Crazy zu versorgen...
    • Blida
      Nasses Wetter - Gute Laune​


      Ich trat aus der Haustür und zog mir die Kapuze über den Kopf. Es regnete in Strömen. Doch es half nichts. Die Pferde mussten bei jedem Wetter bewegt werden. Ich spurtete über den gepflasterten Hof hinüber zum Offenstall. Schnell schnappte ich mir das grüne Halfter von Cheyenne und öffnete hastig das Gatter. Cheyenne stand zusammen mit Bavieca, mit der sie sich inzwischen angefreundet hatte und dem Dach und döste vor sich hin. Hastig zog ich ihr das Halfter an und brachte sie hinüber auf den Putzplatz. Zum Glück hatte ich auch einen im Stall. Das kam mir bei solch einem Unwetter zu gute. Sobald ich im Trockenen angekommen war, hörten meine hektischen Bewegungen sofort auf und entspannt fing ich an Cheyenne zu striegeln. Es dauerte lang, bis ich ihr die Nässe wieder aus dem Fell geputzt und geschrubbt hatte. Nachdem auch die Hufe ausgekratzt und von jeglichem Schlamm und Dreck befreit waren, holte ich ihren Sattel und die Trense aus der Sattelkammer. Als ich den Sattelauflegte schnaubte sie unruhig und beim Sattelgurtanziehen legte sie giftig die Ohren an. Nachdem ich auch die Trense erfolgreich zugemacht hatte, setzte ich den Helm auf und schon konnte es losgehen. Ich lief mit Cheyenne über den Hof zur Reithalle. Dieses Mal wurden wir nicht allzu nass. der Regen ließ nach. In der Halle angekommen gurtete ich noch einmal nach und zog die Steigbügel herunter. Dann stieg ich mit dem linken Bein in den Bügel und zog mich hoch. Cheyenne trottete bereits los. Schnell schlüpfte ich in den anderen Steigbügel und zupfte an den Zügeln. Sofort blieb sie stehen. Dann gab ich das Kommando zum anreiten und in einem ruhigen Schritt trotteten wir durch die Halle. Nach etwa 10 Minuten Schritt auf beiden Händen trabte ich an und begann Cheyenne zu biegen. Da sie früher meist Western geritten worden war, musste sie sich erst an meine englische Reitweise gewöhnen. Doch es klappte schon sehr gut. Ich ritt Schlangenlinien, Zirkel, wechselte oft die Hände und variierte mit den Gangarten. Nach etwa einer weiteren halben Stunde ging Cheyenne gut am Zügel und hörte besser auf meinen Schenkel. Sie hatte sich auch schon gut gebogen und daraufhin ging ich im Trab auf den Mittelzirkel und gab die Schenkelhilfe zum Galopp. Sofort sprang sie auf der richtigen Hand an. Ich lenkte sie auf den Hufschlag und die ganze Bahn entlang. Das Tempo blieb stets gleich und nach zwei Runden parierte ich wieder zum Trab durch. Ich ging "Durch die ganze Bahn wechseln und galoppierte in der nächsten Ecke noch einmal an. Diesmal sprang Cheyenne falsch an. Ich partierte wieder durch und versuchte es erneut. Jetzt klappte es. nachdem ich noch ein paar Übungen gemacht hatte, ließ ich sie im Schritt am langen Zügel laufen. Dann saß ich ab und brachte sie wieder zum Putzplatz. Draußen hatte es aufgehört zu regnen und wir blieben trocken. Ich nahm ihr den Sattel ab und hängte ihn zusammen mit der Trense zurück in die Sattelkammer. Natürlich nicht, ohne diese vorher auszuwaschen. Dann brachte ich Cheyenne zurück auf den Paddock, wo sie sich erst einmal ausgiebig wälzte. Ich gab ihr noch einen Apfel und dann machte ich mich wieder an die Arbeit.
    • Blida
      Sammelpflegebericht
      Morgendliche Fütterung

      Ich betrat den Stall und ein paar Pferde wieherten mir schon unruhig zu. Ich ging in die Futterkammer und richtete rasch das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Vic trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Nightfly. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann ging ich noch hinaus zu Cheyenne und Bavieca und gab ihnen ebenfalls jeweils einen Eimer Futter. Zum Schluss ging ich noch zu Calinca, Sunlight und June und gab ihnen ihr wohlverdientes fressen. Als endlich alle Pferde versorgt waren nahm ich noch die eingeweichte Masse aus Haferflocken und Müsli, mit der ich die Fohlen fütterte und brachte sie zu Wonder, Freedom, Waldelfe und Makar. Sie warteten schon ungeduldig. Während Makar sich gierig auf das Futter stürtzte, ließen es Wonder und Waldelfe eher ruhig angehen. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder ineinander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Auch die Fohlen bekamen etwas. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der morgendlichen Stallarbeit.
    • Blida
      Sammelpflegebericht
      Fütterung

      Ich zog leicht an der neuen Schiebetür, die nun den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu Pusteblume, die schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Vic an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde im Stall und auch im Offenstall ihr Frühstück hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Bree die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich Buschrose. Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Abbi zu putzen.
    • deivi
      Verschoben in den Himmel für ungepflegte Pferde am 21.06.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Blida
    Datum:
    8 Juni 2011
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