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Behave

Chester Light

[center][font="Franklin Gothic Medium"]Chester Light Mutter: Lighting in Sunshine Vater: Murol Chaz Geburtsdatum: GJ 1997 Geschlecht: Hengst Rasse: Deutsches Reitpony Fellfarbe: Heller Tigerschecke Charakter: intelligent, mutig,lebensfroh,ruhiges gemüt Stockmaß: 1.46 m Gesundheit: sehr gut Besitzer: Behave Vorbesitzer: HuskyJenny Pferd erstellt von: Stevie VKR: Stevie Galopprennen Klasse: E [b]A[/b] L M S S* S** S*** Western Klasse: [b]E[/b] A L M S S* S** S*** Springen Klasse: [b]E [/b]A L M S S* S** S*** Militairy Klasse: [b]E[/b] A L M S S* S** S*** Dressur Klasse: [b]E [/b]A L M S S* S** S*** Distanz Klasse: E [b]A[/b] L M S S* S** S*** 2. Platz 116. Galopprennen [img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4350_2853.gif[/img] 1.Platz 80.Distanzturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4351_2397.gif[/img][/font][/center]

Chester Light
Behave, 16 Aug. 2009
    • Behave
      Ankunft

      Ich hatte mich zu etwas entschlosssen, was ich für unmöglich gehalten hatte. Ich kaufte mir ein Pony. Es ist etwas ungewöhnliches, da ich eigentlich nicht der Pony- Fan bin. Doch dieser kleine Kerl hatte es mir angetan. So fuhr ich voller Erwartung auf den Hof von HuskyJenny um mein kleines Chesterchen abzuholen. Wir verluden ihn in den Hänger und ich bedankte mich bei HuskyJenny. Daraufhin fuhr ich los und machte mich mit meinenm neuen Schützling im Gepäck auf den Nachhauseweg. Endlich Zuhause lud ich ihn aus und brachte ihn auf die Weide. Dort schaute er sich ertseinmal neugierig um und ließ die Ohren in alle Richtungen kreisen. Als meine anderen Pferde im zur Begrüßung zuwieherten, antwortete er unbefangen. Ich beschlosss ihn zu Putzen und somit den ersten Kontakt zu ihm aufzubauen. Außerdem hatte er sich gewälzt.
      Ich näherte mich ihm mit einem Leckerli, da ich nicht davon ausging, dass er direkt zu mir kam. Doch er war brav und ich streichelte ihn auch noch sanft über den Hals bevor ich ihm den Strick anlegte. Er folgte mir ohne Probleme.
      Beim Putzplatz angekommen, begann ich wie immer mit den Hufen. Er gab mir brav jeden Huf ohne viel Umstände. Danach striegelte ich sorgfältig sein Fell und bürstete es anschließend. Dann kämmte ich Mähne und Schweif. Chester ließ alles brav über sich ergehen und schien es sichtlich zu genießen. Schließlich brachte ich ihn in die Box, wo er Futter und Wasser fand. Ich verabschiedete mich traurig von ihm, denn ich hatte noch andere Pferde zu versorgen. Mit einem letzten Blick zurück verließ ich mein kleines Pony.
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      1.Pflegebericht

      Nach Power of Love wendete ich mich meinem einzigen und äußerst niedlichem Pony Chester Light zu. Der kleine Hengst stand auf der Weide und bergrüßte mich schon als er mich von weitem sah. Ich winkte ihm zu und er schüttelte den Kopf. Daraufhin nahm ich den Strick und ging zu ihm auf die Weide. Er kam mir schon entgegen und ich belohnte ihn mit einem Leckerli. Danach gingen wir zu seiner Box, wo ich schon alles zurscht gelegt hatte. Ich verfuhr wie üblich, kratzte ihm die Hufe aus, striegelte und bürstete sein Fell und nahm mir dann die Mähne mit dem Kamm vor. Zu guter letzt verlas ich noch seinen Schweif. Danach wurde gesattelt und getresnt und dann ging es schließlich hoch in die Halle. Wir mussten schnell laufen, denn der Regen hatte wieder eingesetzt. Ich ließ die Gerte demonstrativ in der Sattelkammer liegen, da ich nach dem Erlebnis mit Power of Love nicht nochmal Lust hatte einem weiteren Pferd den Schock seines Lebens zu versetzen. Doch Chester war ganz lieb und unkompliziert. Ich wollte ihn heute besonders in seiner Ausdauer stärken und ritt mehr Runden im Galopp als es üblich war und forderte auch im Trab sehr viel von ihm indem Ich immer wieder wechselte zwischen normalem strarken und versammelten Trab. Zum Ende war mein armes kleines Pony nass geschwitzt. Ich parierte ihn schließlich durch zum Schritt und lobte ihn für seine gute Mitarbeit. Schließlcih brachte ich ihn runter. Dort befreite cih Chester von Sattel und dem Rest und rieb ihn mit einem Tuch ab. Dann brachte cih ihn in seine Box, wo Futter und Wasser bereits auf ihn wartete.​
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      2.Pflegebericht

      Pfeifend kam ich zu Chester Lights Box und auch er begrüßte mich freudig wiehernd. Liebevoll streichelte ich seinen Hals bevor ich ihn aus der box holte und mein kleines Pony zum Putzplatz brachte. Nachdem ich den Putzkasten geholt hatte, ging es auch schon los. Die Hufe wurden sorgfältig ausgekratzt und dann das Fell ordentlich gestriegelt und gebürstet. Zum Schluss kam die Mähne an die Reihe, die mit sauberen Zügen entknotet wurde. DEr Schweif wurde nur verlesen. Schließlich war Chester Light ein süßes glänzendes und von Kopf bis Huf gepflegtes Pony. Ich brachte den Putzkasten weg und holte Sattel und Zaumzeug. Endlich war Chester beriet für den heute geplanten Ausritt. Ich schwang mich in den Sattel und schon konnte es losgehen. Chester stapfte freudig los. Wir ritten durch den nahen Wald. Blätter segelten von den Bäumen hinab und leuchteten golden von der Sonne, welche durch das sich lichtende Blätterdach schien. DEr Ausritt war sehr entspannend. Ich wählte heute eine andere Route als sonst, aber das schien Chester nichts auszumachen. Er war ein so braves Pony. Irgendwann trabte ich an und wir bahnten uns gemeinsam einen Weg über die Felder, die auf den Wald folgten. Ich war heute in guter Stimmung und so auch Chester Light. Deshalb haloppierte ich an. Es war ein tolles Gefühl so über den Feldweg zu schweben, doch ich hatte die Rechnunbg nicht mit meinem gutgelaunten Pony gemacht. Er brach nach links aus und galoppierte freudig über den Stoppelacker. Ich lachte und er wieherte. Es war ein wunderschöner Miment. Als wir später wieder beim Hof ankamen waren wir beide fix und fertig. Ich befreite Chester noch schnell von dem sattel und Rest, kratzte ihm nochmal die Hufe aus und brachte ihn dann auf die Weide, wo er sich noch ein bisshen entspannen konnte.​
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      3.Pflegebericht

      Der Tag war grau und nebelverhangen. Trotzdem ging ich in den Stall. Zuerst begrüßte ich mein einziges Pony Chester Light. ER wieherte mir entgegen und bekam prompt ein leckerli ins Maul gestopft. Genüsslich leckte er meine Hand ab und bettelte dann nach mehr. Ich streichelte ihm über den Kopf und lachte. Dann holte cih seinen Strick und führte Chester zum Putzplatz. Mit dem Hufkratzer bewaffnet machte ich mich daran den Schlamm der letzten Koppelbesuche herauszukratzen. Schließlich waren seine Hufe sauber und ich fuhr mir mit dem Handrücken über die Stirn. Dann nahm ich Kadätsche und Bürste zur Hand und befreite Chesters Fell vom Dreck. Zum SChluss waren Mähne und Schweif an der Reihe. Endlich sah er wider aus wie mein kleines Pony. Ich brachte den Putzkasten weg und holte Sattel- und Zaumzeug. Kurz darauf war er fertig zum Reiten. Ich nahm die Zügel in die Hand und brachte Chester in die Halle. Dort ritt ich ihn ersteinmal warm. Dann wurde getrabt. Als er dann rcihtig aufgewärmt war, ritt ich abwechselnd Trab- Galopp-Wechsel. Er machte das sehr gut. Nach einer guten Stunde war Chester nassgeschwitzt und ich beschloss für heute Schluss zu machen. Ich ritt ihn noch trocken und brachte ihn dann wieder hinuter. Untern angekommen befreite ich ihn von Sattel und Rest und zog ihm seine Abschwitzdecke an. Dann brachte cih ihn zur Koppel, da es heute nicht regnete und er auch entspannung nach dieser Stunbde dringend nötig hatte. Auf der Koppel wälzte er sich prompt wieder und meine Arbeit war umsonst gewesen. Ich beobachtete ihn noch eine Weile bevor ich ging um seine Box auszumisten.
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      4. Pflegebericht

      Über Nacht hatte es geschneit und meinen kleinen hof in eine zauberhaftes weiß getaucht. Zitternd kam ich in den Stall, wo meine Pferde mioch sachon erwarteten. Die Temperaturen in der Stallgasse waren aber wesentlich angenehmer als draußen. Zuerst ging ich zu der bOx meines kleinen Ponys. Ich holte sein Halfter und den Strick und holte Chester Light aus seiner bOx. Dann band ich ihn drauß0en in der Stallgasse an, denn es war mir zu kalt um auf den Putzplatz zu gehen. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte Chesters Putzkasten. Wie immer begann ich mit den Hufen. Sie wraen diesmal nicht ganz so dreckig schließlich war der Boden gefroren. Dann nahm ich den Striegel zur Hand und entfernte damit dem Schmutz aus Chetsers Fell. Danach fuhr ich nochmal mit der bürste darüber. SChließlich glänzte er wieder schön in seinem Winterfell. Dann nahm ich den Kamm und entwirrte Mähne und Schweif. Als schließlich kein Knoten mehr sich in seinen Haaren befand, packte ich meine Sachen zusammen und brachte den Putzkasten zurück in die Sattelkammmer. Aus eben dieser kehrte ich dann mit Sattel und Zaumzeug wieder zurück. Schnell, aber ordentlich machte ich Chester fertig zum Reiten. Dann nahm ich die Zügel in die Hand und machte mich mit ihm auf den Weg durch den Schnee in die Reithalle. Schließlich hatten wir es geschafft. Ich stieg uf unde ritt ihn ertseinmal warm. Als er dann schließlich locker war, trabte ich an. Irgendwann kam ich dann auch zum Galopp. Ich ritt ihn zirka eine Stunde bis ich den armen, geschwitzten Kerl wieder hinunter in den Stall brachte. Dort befreite ich ihn von Sattel und Zaumzeug und legte ihm eine Abschwitzdecke um, damit er sich nicht erkältete. dann brachte ich ihn in die Box und da er gut gearbeitet hatte bekam er noch ein Leckerli zugeschoben.​
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      5. Pflegebericht


      "Chester!" Mein Ruf tönte über die Weide und sofort streckte das kleine, kecke Pony Chester Light seinen Kopf in die Höhe. Seine Augen fanden mich und sofort kam er zu mir herübergetrabt. Ich begrüßte den Kleinen mit einem Leckerli und freudigen Streicheleinheiten. "Komm, mein Kleiner. Heut wollen wir mal ein bisschen Bodenarbeit machen", flüsterte ich ihm zu und streifte ihm dann das Halfter über den Kopf um ihn zum Putzplatz zu führen.
      Dort angekommen,band ich ihn fest und packte dann mein Werkezeug aus. Zuallererst kümmerte ich mich um seine Hufe. Sie waren voller Dreck und Schmutz und auch einen Stein musste ich entfernen. Nach einiger Zeit waren dann shcließlich alle Hufe sauber.
      Dann griff ich zum Striegel und versuchte alles um Chester wieder den Tigerschecken anzusehen. Es gelang mir aber erst richtig als ich die Bürste hinzunahm. Schließlich tar ich einige Schritte zurück und betrachtete mein Werk. "So jetzt erkennt man dich wieder", meinte ich dann nickend. Dann nahm ich einen Kamm zur Hand und mahcte mich daran die Mähne und den Schweif zu entwirren. Dabei fiel mir auf wie sehr seine Mähne gewachsen war. Ich war strikt dagegen Pferden die Mähne abzuschneiden, da ich fand die meisten sahen mit ihrem Naturbewuchs wesentlich besser aus.
      Als ich fertig war, schnürte ich Chester Light den Longiergurt um und zäumte auf. Dann führte ich meinen Kleinen hinauf in die Halle. Zum Aufwärmen führte ich ihn ein paar Runden im Schritt, wobei ich immer wieder einen kleinen Ponykopf in den Rücken gestummt bekam. Dann war er locker genug und beriet zum traben. Ich befestigte die Lounge und schickte ihn hinaus auf den Zirkel, dann sollte er antraben. Für heute hatte ich Trabstangen ausgelegt über die er gehen sollte, sobald er sie passierte. Die ersten beiden Male stieß er dagegen und ich befürchtete sachon er würde sich verletzten, aber es passierte nichts. Nach der dritten Runde hatte er dne Dreh raus.

      Nach noch gut einer Stunde Training brahcte ich Chester wieder hinunter. Am Putzplatz wieder angekommen entfernte ich das ganze Zeug udn zog ihm dann wieder sein Halfter über. Nun sollte er sich wieder auf der Weide austoben. Kaum hatte ich ihn losgemacht galoppierte er shcon davon und wälzte sich bei nächster Gelegenheit. Ich schüttelte nur den Kopf.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Behave
    Datum:
    16 Aug. 2009
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