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Hafifreund11

Cherity,Hannoveraner Stute

Hintergrund by EliiKeinsName:CherityGeschlecht: Stute Rasse:HannoveranerAlter:2 Jahre und 1 MonatGeburtstag:19.12.12Stockmaß:wird ca.1,70Mutter:Cassini´s GirlHannoveranerVater: Colour´s Blind|HannoveranerGeschwister:Colourless,Halbgeschwister:Ice Breaker,Fellfarbe:FuchsMähne:FuchsfarbenSchweif:FuchsfarbenAbzeichen: Blesse,v.l.Socke,h.l.Socke,v.r.Socke,h.r.SockeEingeritten:NeinSpringen:EMillitary: E Dressur: E Distanz: EWestern: E Galopp: EFahren: E[FS 212] WarmblüterCherity ist ein Freches Aufgewecktes Fohlen sie liebt es mit ihrer Mutter über die Wiese zu Galoppieren.Sie ist anfangs immer ein bischen misstrauisch bei Fremden doch sie fast schnell vertrauen sie ist sehr Verschmust und anhänglich sie knabbert auch mal gerne an schuhen rum oder an allem was interessant aussieht sie ist einfach ein kleines Energiebündel und nicht leicht auszupowern dennoch schleicht sie sich sehr schnell in alle Herzen.Besonderst bei den Kleinen Kindern kommt sie super an und lässt alles lieb über sich ergehen größeren zeigt sie aber auch mal gerne ihre Grenzen.Gekört/Gekrönt:NeinVorgesehen für die Zucht: JaNachkommen: Noch keineBesitzer/Besitzerin: Hafifreund11Vorbesitzer/Vorbesitzerin:\Ersteller/Erstellerin:MaleenVorverkaufsrecht:Maleenzerstückeltes Png

Cherity,Hannoveraner Stute
Hafifreund11, 22 Sep. 2013
    • Hafifreund11
      Ankunftsbericht Cherity
      Es war früh morgends als mein Handy klingelte Tipper war im Gespräch und erzählte mir das ich die kleine Cherity nun abholen könnte die kleine war nun Alt genug um zu mir zu ziehen ich hatte sie in der Zeit öfters besucht um sich schonmal bekannt zu machen und vertrauen zu fassen die kleine hatte einen Tollen reizenden Charakter frech und Aufgeweckt aber dennoch auch ein kleiner Engel.Ich verlies also mein Haus und stieg in meinen Suzuki ich Fuhr lange durch die Kanadischen Wälder und Straßen bis ich endlich ankam ich wurde von Tipper sofort empfangen und zu Cherity geführt die kleine Tobte mit ihrer Mama wild über die Wiese Tipper holte das Halfter sie war schon ein wenig daran gewöhnt aber so richtig gehoier war es ihr nicht ich lies sie daran schnuppern rieb es ein wenig an ihr und konnte es ihr dann ohne probleme überziehn ich befestigte einen Strick und führte sie mit ihrer Mama zusammen zum Hänger dann brauchten wir eine zeit um die kleine zu verladen Tipper half mir zur beruhigung stand Cheritys Mutter neben dem Hänger ich gab ihr ein stück Apfel zur Belohnung und sie beruhigte sich schnell ich schloß die Hängerklappe verabschiedete mich von Tipper und Cheritys Mutter und fuhr langsam los und so rollten wir nach einer Weile auch schon wieder auf unserem Hof die kleine Stute wiehrte aufgeregt und Tänzelte umher und so ging ich mit ihr in den Stall wo ich Crunchy und Tallita auch untergebracht hatte damit die kleine nicht die nacht alleine verbringen sollte sie beschnupperten sich und verstanden sich auf anhieb ich führte cherity in die große Box wo für sie schon alles angerichtet war Morgen sollte sie dann zusammen mit Crunchy und Tallita auf die Weide.
    • Hafifreund11
      1.Fohlenshow Cherity
      Ich wartete nervös auf unseren Aufruf, ich war nervöser als meine stute Cherity diese stand ruhig neben mir und knabberte an meiner Jacke herum.Durch die Lautsprecher ertönte "Hafifreund mit Cherity bitte in die Halle" Ich ging zügig mit Cherity los und streichelte dabei ihren Hals.Wir betraten auch schon die Halle,ich führte Cherity zu X dort standen wir dann geschloßen ich grüße die Richter und wartete auf ein kurzes Nicken.Es war totenstille in der Halle und ich ging entschloßen mit Cherity los die kleine Fuchsstute lief locker ruhig neben mir wir liefen ganze Bahn bis ich dann locker loslief und Cherity damit zum Antraben brachte die kleine Stute nahm den Kopf runter und lief tiefenentspannt im Trab neben mir ich ging mit ihr auf den zirkel und wechselte dann durch die ganze bahn so das ich auf der anderen Hand war.Ich lief mit ihr wieder ganze Bahn dann hackte ich den Strick von Cheritys Halfter,sie trabte nun alleine durch die Halle durch ein Handzeichen brachte ich sie zum Angaloppieren sie Galoppierte ohne Angst ganze Bahn ich lies sie noch auf den Zirkel gehen und einen Handwechsel machen sie buckelte kurz fing sich dann aber wieder, sie lief auf der Rechten Hand besser als auf der Linken doch das konnte man ihr nicht verübeln sie presentierte ihre schönen Gänge und ich gab ihr dann mit meiner Körpersprache zu verstehen das sie zu mir kam .Ich hackte den Strick wieder ein klopfte ihren Hals und gab ihr ein Leckerlie.Ich richtete sie Rückwertz was sie schon super machte Ich legte noch ein 4 Trabstangen hin und sie schwebte nur so darüber sie hob ihre Beine sehr schön und hatte viel schwung ein lächeln bereitete sich auf dem Gesicht der Richter und meine anspannung viel plötzlich von mir zum abschluss Galoppierte Cherity noch am Strick eine Ganze runde durch die halle dann hielten wir wieder geschlossen bei X und verabschiedeten uns von den Richtern ich war sehr stolz auf Cherity "das hast du super gemacht flüsterte ich zu ihr"und vor lauter freude gab ich der kleinen Stute einen Kuss und knuddelte sie kurz das Puplikum verabschiedete uns mit einem Applaus und wir verliesen im langsamen Trab die Halle.
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    • Svartur
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      Tag 1:
      Etwas müde noch machte ich mich auf den Weg zu Rose Freece. Sie scheint einen etwas leichteren Auftrag für mich zu haben, da ich einem ihrer Fohlen, Cherity, die Grundkenntnisse des Longierens beibringen soll, Cherity aber wohl ein ganz liebes, wenn auch anfangs misstrauisches Fohlen sein soll. Nun fuhr ich die Einfahrt hinein, der zu Roses Hof führte. Sie erwartete mich schon mit einem Halfter in der Hand und so quatschten wir gar nicht allzu lange, sondern sie zeigte mir das Fohlen. Im Stall erblickte ich ein Hannoveranerfohlen wie aus dem Bilderbuch. Sie hatte ein sattes Fuchsfarbenes Fell und starke Gliedmaßen, die sie jedoch nicht zu „kräftig“ wirken ließen, sie strahlte dennoch etwas Edles aus. Dieses meiner Meinung nach „Traumfohlen“ sollte mein Partner für die folgende Zeit werden und so ging ich gradewegs zu ihrer Box und begrüßte sie. Anfangs versuchte sie mir noch etwas auszuweichen, doch da ich aus Roses Erzählungen wusste, dass sie ihre Scheu gegenüber Fremden schnell verliert blieb ich einfach an der Boxentür stehen, bis sie neugierig ankam und ich sie streicheln durfte. Nun betrat ich die große Box und kraulte Cherity noch etwas weiter um ihr Vertrauen zu gewinnen. Als sie schließlich abschnaubend den Kopf senkte lobte ich sie und halfterte sie vorsichtig auf. Das Halfter schien sie gut zu kennen, was sehr gut war, da wir mit diesem beim ersten Longieren im Fohlenalter arbeiten würden. Leider hatte Rose kein Knotenhalfter in kleiner Größe vor Ort, sodass ich morgen eines vom eigenen Stall mitbringen würde, da man mit einem Knotenhalfter beim Longieren viel flexibler war. Erstmal putzten wir zusammen aber das Fohlen auf Hochglanz und Cherity und ich gewöhnten uns weiter aneinander. Anschließend fragte ich Rose, ob sie einen Roundpen vor Ort hatten, da sie dies bejahte zeigte sie mir auch gleich den Weg dorthin. Dort angekommen löste ich erstmal den Strick von Cheritys Halfter und schickte sie durch Körpersprache hinaus an die Wand. Anfangs war sie noch etwas zögerlich, fand jedoch schnell ihren Weg und fing an auf meine Körpersignale einzugehen. Durch Schnalzen oder eine Armbewegung konnte ich sie nun anleiten, was sie zu tun hatte. Für einen Richtungswechsel kreuzte ich einfach ihren Weg und schickte sie von dort dann in die andere Richtung. Anfangs gab es noch einige Unklarheiten, die wir jedoch schnell beseitigten bis Cherity ordentlich im Roundpen lief. Für heute war das genug für das Kleine Fohlen und ich brachte sie zurück in den Stall, verabschiedete mich von Rose und fuhr wieder in mein Hotelzimmer.
      [2583 Zeichen I Text©Svartur]
    • Svartur
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      Tag 2:
      Ich freute mich schon sehr als ich heute wieder Roses Einfahrt runter fuhr und sie mich winkend erwartete. Wir begrüßten uns, quatschten etwas und gingen dann zu Cherity. Da ich mich wegen einem Stau etwas verspätet hatte, hatte Rose das Fohlen schon geputzt und aufgehalftert. Das normale Stallhalfter ersetzte ich jedoch heute durch ein kleines, sanft einwirkendes Knotenhalfter, mit dem ich Richtungswechsel etc. leichter anleiten könnte. Anschließend ging ich wie gestern in den Roundpen, hakte jedoch dieses Mal eine Longe unten in das Knotenhalfter und ließ diese erstmal ganz lang. So fing ich erneut wie gestern an und nahm dabei langsam die Longe immer kürzer und band sie mit in die Hilfengebung ein. Dadurch, dass Cherity die Körpersignale von gestern noch kannte fiel es ihr leicht sich an die Longe zu gewöhnen und schon bald konnte ich auch durch einen leichten Druck an der Longe den Zirkel verkleinern und durch Wegnehmen des Drucks wieder vergrößern.. Ich beschloss also nach einer Weile mit ihr auf den Reitplatz zu gehen, wo sie keine Bande mehr überall hatte. Sofort merkte man der Stute an, dass sie nicht ganz wohl fühlte und zum Zaun zog. Ich hatte nun die Idee, dass Rose sie etwas anführen könnte, um ihr den neuen Weg zu zeigen. Cherity lerne schnell hinzu und hatte auch hier bald verstanden worum es geht, zwar waren hier und da noch ein paar Feinheiten zu machen, doch das Grundprinzip hatte die kleine Stute verstanden. Als es schlussendlich gut klappte, übergab ich Rose die kleine Stute und zeigte ihr noch ein paar Tricks, wie sie die Unsicherheiten von Cherity beseitigen könnte in den nächsten Tagen und somit das Longieren mit in die Beschäftigung nehmen könnte. Sie hatte sichtlich Spaß mit dem Fohlen und ich freute mich, dass sich die Arbeit mit Cherity als sehr angenehm herausstellte. Ich begleitete die beiden noch eine ganze Zeit und erklärte einiges, bevor ich mich schweren Herzens zurück auf den Heimweg machte, der einige Zeit beanspruchen würde.
      [SIZE=11pt][Zeichenanzahl: 2009 I Text by Svartur]
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    • Hafifreund11
      2.Fohlenschau-leider ohne Erflog
      Ich stand aufgeregt neben meinem Fohlen Cherity und kraulte sie am Kopf heute stand die zweite Fohlenschau befor.Cherity war wie bei der letzten kaum aufgeregt sie war eher damit beschäftigt an meinem Stiefel rum zu schnuppern ich hingegegen fing an an meinen fingernägeln rum zu knabbern was mich aber dank der Handschschuhe schnell wieder abhielt und schon kam der Aufruff "Hafifreund mit ihrer Hannoveraner Stute Cherity bitte in die Halle" und so ging ich aufs Wort Los Cherity lief mehr unmotiviert neben mir heute war wohl nicht so ihr Tag.Wir betraten die Halle und hielten bei X als sie die vielen Menschen sah war sie plötzlich viel aufgeweckter trotzdem standen wir geschloßen und begrüßten die Richter dann begannen wir mit der Kür.In einem Lockeren Trab gingen wir über die mittelinie auf die ganze Bahn dort gingen wir eine Runde dann lies ich sie in den schritt gehen, und wir gingen auf den Mittelzirkel nach zwei runden lies ich sie mit einem schnalzen wieder Antraben sie lief zwar anfangs etwas stockig was sich aber dann schnell lockerte sie nahm ihren kopf runter und bewegte sie schön im gleichgewicht,bei C brachte ich sie dann zum Angaloppieren wir galoppierten eine volte und danach eine einfache schlangenlinie dann parierten ich sie mit meiner körpersprache langsam in den schritt zurück ich klopfte sie und steckte ihr unbemerkt ein leckerlie zu.Nun legte ich noch drei Trabstangen in geigneten Abständen,lies Cherity in den Trab wechseln und wir liefen locker über die trabstangen ihr Rücken schwang schön mit und man sah sie ihre schöne Beinarbeit und so wechselten wir wieder in den Schritt wir gingen noch einmal auf den Zirkel und wechselten dann aus der ganzen Bahn so das wir einen Handwechsel Machten ich lies sie wieder mit einem Schnalsen antraben und wir gingen direkt über die trabstangen die andere Hand war zwar ihre bessere aber es funktionierte alles super so lies ich sie bei A angaloppieren ein zwei bocksprünge kamen dabei raus was aber nicht weiter schlimm war ein lächeln breitete sich auf meinem Gesicht vor erleichterung wir gingen noch einmal auf den Mittelzirkel parierten dann in den Schritt durch gingen zum abschied noch eine ganze Bahn schritt und hielten dann wieder bei X fröhlich wie ich war verabschiedeten wir die Richter und verliesen die Halle in begleitung mit einem Applaus im lockeren Trab.Ich war auf meine 1-Jährige Stute sehr stolz.
    • Hafifreund11
      Spaziergang mit Cherity
      Das Wetter war heute etwas bewölgt doch es war warm draußen zwar etwas schwül aber es lies sich auszuhalten.Ich füllte die Heuraufen auf der Stuten und Hengstwiese auf und ging dann zu meinen Jungpferden ich wollte heute zum ersten mal mit Cherity alleine Spazieren gehen vorher war sie immer zusammen mit einem anderen Fohlen doch jetzt wollte ich sie alleine führen.Ich Halfterte die junge Stute auf und führte sie aus dem Zaun sie fing schon an zu Wiehern als sie verstand das ihr Freund Raise Money heute nicht mit kam.Ich überzeugte Cherity mit einer Karotte in der Hand mir zum Putzplatz zu folgen dort bund ich sie behutsam an und gab ihr die Karotte.Ich holte zügig ihren Putzkasten und versuchte sie abzulenken mit Futter so das sie das alleine sein auch mit etwas positiven verband.Ich putzte grob mir einer Kardätsche drüber und kratzte ihr dann die Hufe aus diese gab sie mittlerweile wie ein alter Hase.Dann ging es los ich bund sie ab und ging zielstrebig auf die kleine runde zu cherity trabte langsam neben mir und regte sich etwas auf aber es ging nach ein paar schritten ich lobte sie wenn sie schritt ging und versuchte sie zu beruhigen wenn sie sich aufregte dies schafften wir die komplette kleine runde.Zufrieden gab ich ihr einen Apfel zur belohnung und brachte sie zurück zu ihren freunden glücklich und stolz galoppierte sie über die Wiese und machte ein paar freudenbuckler.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Hafifreund11
    Datum:
    22 Sep. 2013
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