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Cascar

Cheetah

gechippt: ja // geimpft: nein // Decktaxe/Leihgebühr: - // Punkte: 11; HS/TA ausstehend!

Cheetah
Cascar, 5 Sep. 2016
Bracelet, Sosox3 und Veija gefällt das.
    • Cascar
      Ankunft von Cheetah
      [10.02.2014]

      Als der Pferdehänger vorfuhr, ließ ich mein Essen stehen und hastete auf den Hof. Der Jeep hielt in der Einfahrt, ich wischte mir hastig über den Mund und wechselte drei Worte mit meinem Dad. Er hatte mal wieder unsere neue Stute geholt und ich war ihm mehr als dankbar. Der Hänger erbebte leicht, als Cheetah ungeduldig mit dem Vorderhuf scharrte. Ich grinste und wir machten uns daran, sie da raus zu holen.
      Das entladen war geprägt von der misstrauischen Stimmung und angelegten Ohren meines neues Pferdes und wir verließen den Wagen mit einem hastigen Satz auf festen Boden.
      Trotzdem ließ ich mich nicht aus der Ruhe bringen und streichelte ihren Hals. Sie würde wohl oder übel mit in den Offenstall gehen, auch wenn ihr Fell nicht wirklich dick und sie wahrscheinlich eine Herausforderung für Spearmint und Gold sein würde. Aber andernfalls würde sie allein stehen. Ich grübelte ein wenig über sie nach und das Stütchen nutzte prompt meine geistige Abwesenheit und zog mich zum nächstgelegen Gras. Ich ließ es zu, weil ich keine Lust auf Streit hatte. Schließlich zog ich sie dann aber doch weiter und ließ sie auf der Turnierweide laufen.

      Am Nachmittag fiel der Schnee in winzigen, weißen Flocken und es war an der Zeit, Cheetah mit ihren Artgenossen zusammenzubringen. Meine Knie waren etwas weich, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass Spearmint und die große Braune so gut zurecht kamen.
      Zumindest war sie jetzt entspannter als am Morgen und zockelte stolz neben mir her. Als ich den Eingang erreichte, hoben meine Stuten den Kopf und wieherten mir erfreut zu. Als sie aber das unbekannte Pferd an meiner Seite bemerkten, kamen sie, langsamer als sonst und mit erhobenem Kopf, auf mich zu. Ich beeilte mich Cheetah mit auf die Weide zu stellen um nicht zwischen die Fronten zu geraten.
      Dann beobachtete ich kritisch, wie Cheetah Spearmint und Gold mit energisch angelegten Ohren in die Schranken wies. Es gab kein Gemucke, mein Minzpferd schien beinahe erleichtert. Und das war es dann auch schon. Als die drei Pferde im Galopp verschwanden, hatte ich das Gefühl alles richtig gemacht zu haben.
    • Cascar
      Bericht
      [12.02.2014]​

      Als ich aus dem Haus kam, schlug mir ein eisiger Wind entgegen und ich musste wieder an Cheetah's dünnes Fell denken. Eilig und mit beiden Händen in den Taschen, überquerte ich den Hof und kam halb erfroren am Offenstall an.
      Die Braune Stute stand drinnen und sie tat mir ehrlich leid. Eilig streifte ich ihr das Halfter über und führte sie in Halle. Auch wenn es ungewohnt war - ich putzte sie lieber hier drinnen.
      Sie schien mir ehrlich dankbar zu sein und so blieben jegliche Konflikte aus. Ich bürstete sie sorgfältig ab und begann sie anschließend zu longieren.
      Cheetah war gut in Form; sie reagierte super auf meine Körpersprache und ich hatte letztenendes sogar den Eindruck, es würde ihr Spaß machen.

      Anschließend ließ ich sie in der Halle laufen, denn: Allein hin oder her - im Offenstall war es zu kalt.
      Ich beeilte mich und streute eine neue Box ein, im Kleinen Stall. Ebenso richtete ich Futter her und überprüfte, dass die Tränke funktionierte. Am Ausgang warf ich noch einen kurzen Blick auf die Heizung, bevor ich meine Stute in ihr neues Heim brachte. Sie würde es verkraften und zumindest konnte sie tagsüber mit einer Decke nach draußen.
      Ich streichelte sie und freute mich, dass sie, nicht wie anfänglich scheinend, eine neugierige Stute war. Und sie wusste, was sie mir verdankte. Ich lächelte und ließ Cheetah, zufrieden kauend, zurück.
    • Cascar
      Bericht
      [12.02.2014]​

      Heute gab es keinen Wind und die Luft war klar. Ich tappte zum Kleinen Stall und öffnete kurzerhand das Fenster von Cheetah's Box. Prompt steckte die Stute den Kopf nach draußen und rieb ihre Nase an meinem Schlüsselbein. Sie schien ernergiegeladener und definitiv nicht durchgefroren. Zufrieden holte ich ihr Putzzeug und band sie vor dem Stall an. Die Braune tänzelte etwas, aber ich ließ mir trotzdem Zeit mit dem Putzen. Ich würde heute die Bodenarbeit mit ihr in den angriff nehmen und so standen wir eine halbe Stunde später auf dem Reitplatz und unser Atem bildete Wölkchen, in der kalten Morgenluft.
      Ich begann, wie immer, mit dem 'Friendly Game', aber es dauerte verhältnismäßig lange, bis Cheetah das Prinzip verstand und sich entspannte. Obwohl sie den Kopf senkte, drehte sie die Ohren und verfolgte mich mit prüfendem Mistrauen.
      Ich lächelte schief, während ich, mit der Hand an ihrem Körper, um sie herum ging. Sie zuckte nicht und machte auch keine Anstalten auszutreten. Zufrieden nahm ich an ihrem Kopf den Strick aus und führte sie mit neuer Energie neben mir her. Ich zwang sie zeitweise, an meiner Schulter zu bleiben. Sie war ein Pferd, das gern selbst bestimmte, wo es langging und ich versuchte dies schleunigst zu unterbinden.
      Nach einer Stunde standen wir, heftig atmend, in der Mitte des Platzes und ich zirkelte sie etwas. Kein Galopp, nur Schritt und vorwiegend Trab.
      Mit dem 'Yoyo-Game' wollte ich das Training beenden, aber Cheetah stieg ansatzweise. Sie vertraute mir nicht und ich wollte ihr Zeit lassen. So beendete ich die Einheit und lobte sie ausgiebig, bevor ich sie auf die Offenstall-Weide brachte und mich daran machte, ihre Box auszumisten und ihr Putzzeug wegzuräumen.
    • Cascar
      Bericht
      [23.02.2014]
      Es schneite. Und zwar RICHTIG. Das kam bei uns eher selten vor und ich freute mich riesig. So ging ich dick eingepackt und bewaffnet mit Putzzeug in den Stall zu Cheetah. Die Stute spitzte die Ohren, als ich eintrat - ich stellte hastig alles ab, zog die Handschuhe aus und begann prompt damit, die Braune von Dreck und Staub zu befreien.
      Es dauerte eine Weile, bis Mensch, Pferd und Longe wohlbehalten in der Reithalle eintrafen. Ich führte Cheetah erst ein wenig, dann longierte ich sie. Ich wollte sie auspowern und als sie schließlich zu mir in den Kreis gelaufen kam, schnaufte und schwitzte sie.
      Gut so.
      Ich holte ihre Abschwitzdecke und ließ sie noch in der Halle, während ich den Stall ausmistete und das Futter vorbereitete. Dann brachte ich sie zurück und sah ihr mal wieder dabei zu, wie sie zufrieden das Heu kaute.
    • Cascar
      Bericht
      [24.02.2014]
      Mit einem Lächeln auf den Lippen stapfte ich durch den zehn Zentimeter hohen Schnee zu Stall. Bei angenehmen -9°C wollte ich mit Cheetah spazieren gehen.
      Meine Stute enttäuschte mich nicht, sie wartete und ich begann kommentarlos, sie zu putzen. Wie immer entlastete sie nicht und als ich fertig war, führte ich sie nach draußen.
      Unser Beider Atem bildete Wölkchen und ich marschierte einfach mal los. Die Bräune Tat es mir nach und solange wir liefen, machte sie keine Dummheiten. Ich beschäftigte sie zeitweise mit Trab, aber vor allem wollte ich sicherstellen, dass sie etwas von der Welt sah. Wir gingen also eine großen Runde durch den Wald und genossen die Stille. Mein Pferd entspannte sich zunehmend und verließ sich mehr auf mich. Es mag vielleicht ungewöhnlich scheinen, aber wir kehrten ohne Zwischenfälle nach Stones zurück.
      Dort brachte ich Cheetah auf die Weide, zu Spearmint und Gold, und mistete ihre Box aus. Erst am Abend holte ich sie zurück ins Warme, wo sie schließlich auch ihr Futter einnahm.
    • Cascar
      Bericht
      [05.03.2014]​

      Ich öffnete mit Schwung das Fenster von Cheetahs Box und betrat dann mit federnden Schritten den Stall. Die große Braune sah mich teils pikiert, teils zickig an. Ich wollte sie nicht provozieren und holte für's erste das Putzzeug. Außerdem beschwichtigte ich sie mit einer halben Möhre und so verlief das bürsten und Hufe auskratzen reibungslos. Ich hatte keinen Sattel für die Kleine, also würde ich sie heute longieren.
      Gesagt getan - wenig später stand ich auf dem Reitplatz und die Stute trabte lieb um mich herum. Der Galopp passte auch und ich rückte kurzerhand ein Cavaletti in den Weg. Auch ihre Koordination stellte kein Problem dar und als die Liebe schwitze, lobte ich sie ausgiebig (unter anderem mit der anderen Hälfte der Mohrrübe) und ging dann mit ihr zum Stall, um ihr die Abschwitzdecke überzulegen. Erst dann durfte Cheetah endlich auf die Koppel, zu Spearmint und Versatilely.
    • Cascar
      Bericht
      [08.03.2014]​

      Ich freute mich, wieder etwas mit meiner Größten zu unternehmen. Wie gewöhnlich öffnete ich zuerst das Fenster der Box und begrüßte Cheetah, die ihren Kopf argwöhnisch zu mir streckte. Ich kraulte beruhigend ihre Stirn und holte dann das Putzzeug. Ich wusste, dass ich sie bald reiten sollte, aber noch immer fehlte mir die entsprechende Ausrüstung. Also führte ich sie nach dem Putzen nach draußen und drehte mit ihr einige kleine Runden im den Hof. Anfangs lief sie etwas gezwungen und unsicher, aber mit der Zeit entspannte sie sich. Das war gut so und als ich sie auf die Koppel brachte hatte ich das Gefühl, sie ein wenig mehr kennen gelernt zu haben. Ich ließ sie laufen und mistete kurz darauf ihre Box aus, brachte Heu und eine Zuckerrübe hinein und holte sie erst, als es dunkel wurde und die Temperaturen sanken.
    • Cascar
      Tierarztbesuch (Eddi)
      [10.03.2014]

      „Guten Morgen!“ begrüßte ich Cascar lächelnd, als ich aus dem Auto stieg und sie schon auf mich wartete. Mal wieder war ich auf ihrem Gestüt als Tierärztin zugegen und auch heute würden mich wieder zwei Patienten erwarten. Wir unterhielten uns erst einmal, während wir den Weg zum Stall antraten und Cascar erzählte mir allerhand Neuigkeiten. Dass war ein Vorteil am Beruf des Tierarztes, denn man kam viel herum und erfuhr so auch aus allen Ecken etwas. Während ich dann am Putzplatz meine Sachen auspackte und mich ausbreitete, holte Cascar schon einmal den ersten Patienten. Dabei handelte es sich um den Warmbluthengst Simba, welcher mir neugierig entgegenblickte, als er den Stall mit seiner Besitzerin betrat. „Na du bist aber eine Schönheit!“ lächelte ich und kraulte ihm sanft die Stirn, tatsächlich war er wirklich ein sehr besonderes Pferd dank seiner Fellfarbe. Doch genug geschwärmt, ich packte stattdessen mein Stethoskop aus und horchte erst einmal Herz und Lunge ab. Danach warf ich einen prüfenden Blick in die Augen und auf die Zähne, wo aber alles wunderbar aussah. Nun war seine Wirbelsäule an der Reihe, welche ich Wirbel für Wirbel vorsichtig abtastete, um eventuelle Auffälligkeiten zu entdecken. Als das geschafft war, waren noch die Sehnen und Gelenke an der Reihe, doch auch hier war alles wunderbar. Nun machte ich mich noch daran, zum Schluss seine Körpertemperatur zu messen, welche jedoch im Idealbereich lag und so konnte ich guten Gewissens impfen. Als Simba jedoch die Spritzen sah, war es vorbei mit seinem ruhigen Gemüt und er begann zu zappeln und versuchte sich von seinem Halfter zu befreien. Cascar wies ihn streng zurecht und hielt ihn fest, während ich flott hintereinander die vier Impfungen verabreichte. Er wurde gegen Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut geimpft, doch das war noch nicht alles, denn gechippt sollte Simba auch noch werden. So bereitete ich das Präparat vor und injizierte den Chip kurz darauf unter die Haut am Hals. Danach schnappte ich mir das Lesegerät und fuhr vorsichtig über die besagte Stelle, damit der Chip registriert wurde. Als das geschafft war, stand nur noch die Wurmkur an, so dass ich Simba einmal dazu zwang, sein Maul zu öffnen und flott die Wurmkur hineindrückte. Dann hatte er es auch schon geschafft und war entlassen. Ich wechselte das benutzte Besteck gegen frisches aus und wartete dann schon auf das zweite Pferd. Diesmal kam Cascar mit einer braunen Stute wieder und kurze Zeit später erfuhr ich, dass sie Cheetah hieß. Wie Cascar mir erklärte, war Simba im Vergleich zu ihr ein Sonnenschein. So begann ich äußerst vorsichtig mit der Untersuchung und horchte auch bei ihr zuerst Herz und Lunge ab. Als ich mir Augen und Zähne anschauen wollte, wehrte sie sich schon wesentlich mehr und auch beim Abtasten der Wirbelsäule hielt sie kaum still. Seufzend machte ich bei den Beinen weiter und war froh, als ich ohne einen Tritt davongekommen war. Zum Schluss kontrollierte ich auch bei ihr die Körpertemperatur ehe wir impfen konnten. Diesmal war Cascar besonders streng und das war auch von Nöten, denn sonst hätte ich der Stute niemals mit so viel Ruhe die Spritzen verabreichen können. Bei dem Chip war das nicht anders und ich war erleichtert, als das Lesegerät ihm beim dritten Mal dann doch endlich registrierte. Zum Schluss bekam sie auch noch ihre Wurmkur, wenn auch mit Widerwehr und dann hatten wir es endlich geschafft. Zufrieden packte ich meine Sachen zusammen und Cascar brachte die Stute wieder auf die Weide. Dann stellte ich noch die Impfpässe aus und machte mich auf den Weg zum nächsten Patienten.


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    • Cascar
      Sammelbericht
      [14.03.2014]​

      Auch meine Stuten sollten heute einen komplett entspannten Tag bekommen. Also brachte ich als erstes Cheetah zu Spearmint und Gold auf die Koppel, dann gab es Frühstück. Äpfel und Rüben. Alle Pferde genossen unser entspanntes Beisammensein und nachdem ich die Hottas nacheinander gründlich geputzt hatte, mistete ich unter den wachsamen Blicken der Hüh's den Offenstall. Das musste nicht oft gemacht werden, aber es bot sich soeben an. Auch Cheetah's Box wurde aus- und wieder eingeräumt.
      Danach kuschelte ich einfach nur noch mit meinen Lieben und genoss den restlichen Tag; am Abend gab es in seperaten Eimern noch das entsprechende Futter. Cheetah brachte ich bei Einbruch der Dunkelheit wieder in den kleinen Stall und freute mich mit ihr über einen so lockeren Tag.
    • Cascar
      Bericht
      [21.03.2014]​

      Cheetah war gut gelaunt. Vielleicht lag das am Wetter, vielleicht aber auch an ihrem neuen Sattel. Der war nämlich soeben eingetroffen und mein Dad und ich probierten gerade mal.
      Das Stütchen schien begeistert und vor Motivation konnte die Liebe kaum stillstehen. Ich grinste und führte die Braune ohne groß zu zögern auf den Reitplatz. Ich hatte noch nie auf ihr gesessen; dennoch war ich guter Dinge.
      Mein Pferd konnte mich mittlerweile einschätzen und schien mich zu akzeptieren. Das änderte sich auch nicht, als ich auf ihrem rücken saß und sanft die erste Hilfe gab. Das Tierchen ging prompt zügig vorwärts und gab bereitwillig im Nacken nach. Jegliche Bahnfiguren, sowie Trab und Galopp funktionierten tadellos. Nur am Kopf war sie extrem sensibel und so ließ ich ihr die Zügel lang und ritt ausschließlich über Energie, Gewichtsverlagerung und Schenkeldruck. Ich war super zufrieden mit meinem Hotta, genoss die ausgreifenden, flüssigen Gänge. Nach einer dreiviertel Stunde beendete ich dann unsere kleine Einheit, sattelte ab und putzte vor allem gründlich. Danach durfte meine Stute endlich auf die Weide. Und ich mistete aus und bereitete (Kraft)futter vor. In die Box ging es erst wieder, als der Mond über dem Hof stand.
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  • Album:
    Einsteller und Pferde im Ruhestand
    Hochgeladen von:
    Cascar
    Datum:
    5 Sep. 2016
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  • C h e e t a h

    Zuchtname: Cheetah
    Rufname: Cheetah
    Besitzer: Cascar Winterscape
    Tierarzt: Eddi Caen
    Hufschmied: -
    Ausbilder: Cascar Winterscape (SPR)
    Reitbeteiligung: -
    Portrait: -


    A b s t a m m u n g

    Vom: Ice Breaker
    VV: Colour's Blind
    VM: To Where the Skies are Blue


    Aus der: Tears in Heaven
    MV: Sandro Hit
    MM: Tequila


    E x t e r i e u r

    Geburtsdatum: 21. August 2009
    Geschlecht: Stute (weiblich)
    Art: Pferd
    Stockmaß: 183cm
    Typ: Warmblut
    Rasse: Hannoveraner (100%)
    Fellfarbe: Brauner
    Langhaar: schwarz
    Abzeichen: Laterne; v.r. halbweißer Fuß;
    h.l. hochweiß gestiefelt; h.r. hochweiß gestiefelt


    I n t e r i e u r

    Charakter: eigensinnig, wild, anspruchsvoll, selbstbewusst, treu, neugierig, kinderlieb
    Beschreibung: Cheetah ist im letzten Jahr, in dem sie erstmals gewollt vom Turnierstress entbunden war, zu einem richtigen Vorzeigepferd geworden - zunehmend disziplinierter und vertrauenswürdiger arbeitet sie mit ihren Menschen. Wir haben sogar entdeckt, dass die Liebe absolut kinderlieb und fürsorglich ist, sodass sie seit einigen Monaten auch im Schulbetrieb läuft. Im Springen trainiert wird die Liebe trotzdem - allerdings nicht der Turniere wegen, sondern um ihr gesamtes Talent auf höchstem Maße zu fordern. Cheetah soll schließlich ihre Fähigkeiten irgendwann einmal in der Zucht weitergeben.. // Skeptisch gegenüber fremden (erwachsenen) Personen, schnell gestresst


    Q u a l i f i k a t i o n e n

    Springen: S
    Dressur: E
    Military: E

    Distanz: M
    Western: LK5
    Fahren: E
    Rennen: A
    Gangreiten: E
    Wendigkeit: E

    Eignung: Springen, Distanz
    Erfolge: 1. Platz; 45. Synchronspringturnier
    1. Platz; 178. Distanzturnier
    2. Platz; WHT Benefizturnier (Gelände)
    3. Platz; 280. Distanzturnier
    3. Platz; 281. Distanzturnier


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    I n f o r m a t i o n e n

    1 Stufe S***: -
    Eingeritten: ja; Englisch
    Eingefahren: nein
    Schrecktraining: ja
    Verladefromm: ja
    Schmiedefromm: ja

    Gesundheit: gut
    Prüfstand: -
    Hufzustand: gut
    Prüfstand: -
    Ausrüstung: folgt

    Für die Zucht vorgesehen: ja
    Gekört/gekrönt: nein
    Decktaxe: -
    Vererbung: ?
    Gencode: ?
    Nachkommen: -

    Züchter: -
    Besitzer: Cascar
    Vorbesitzer: Snoopy
    Ersteller: puu
    Vorkaufsrecht: puu (verfallen)
    Interesse: Sosox3, Veija
    Pferdewert: ?
    Verkäuflich: nein