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Salera

Chayenne *Englisches Vollblut*

[b]Cayenne xx[/b] [i]Die Supermama.[/i] Mutter: Can't Resist xx Vater: Monsun xx Rasse: Englisches Vollblut Fellfarbe: Rappe Geschlecht: Stute Geburtsdatum: 30.07.2002 Charakter: Cayenne ist ein junges, aufstrebendes Rennpferd. Wir hoffen, dass sie im Rennsport noch eine Karriere hinlegt. Ihr liegen besonders die Sprinterdistanzen. Bisher war sie wegen Krankheit noch nicht großartig auf der Rennbahn. Ihre generelle Leichtrittigkeit und Sensibilität öffnen ihr Möglichkeiten in allen möglichen Sparten, man darf sie nur nicht durch grobe Behandlung verderben. Stockmaß: 162 cm Besitzer: Salera Pferd erstellt von: LeFay VKR: LeFay RB: Nano [b]Qualifikationen:[/b] Dressur: E Springen: E Western: E Distanz: E Millitary: E Galopprennen: A [b]Züchterisches[/b] Cayenne ist Zuchtpferd der Zucht [b][color=#000080]Antares[/color][/b]. [b]Nachkommen:[/b] [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=41729"][color=#284b72]Thorros[/color][/url], gekörter Hengst v. [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=19311"][color=#284b72]Thorondor[/color][/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=40374"][color=#284b72]Con Fuego[/color][/url], Hengst v. [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=33258"][color=#284b72]Con Brio[/color][/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=40386"][color=#284b72]Capallonia[/color][/url], Stute v. [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=19311"][color=#284b72]Thorondor[/color][/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=44604"][color=#284b72]Calvana[/color][/url], Stute v. [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=37780"][color=#284b72]Chronos[/color][/url] Siegerin der BSK 196 [img]http://i40.tinypic.com/2hg44cw.gif[/img] 3. Platz 85. Galopprennen [img]http://i40.tinypic.com/2afifyf.gif[/img]

Chayenne *Englisches Vollblut*
Salera, 5 Feb. 2011
    • Salera
      [quote name='Nano' date='03 February 2009 - 10:38 AM']
      Pflegebericht
      Ich fuhr heute wiedereinmal zur Zucht von LeFay und Angy. Als ich ausstieg kam gerade LeFay auf mich zu.
      "Könntest du mit Cayenne und Thorros spazieren gehen?Also nur wenn du möchtest",fragend sah sie mich an und ging schon
      auf den Stall zu. "Das mach ich doch gerne", ich freute mich wircklich schon auf den kleinen spaziergang.
      "Thorros niemst du besser auch mit Halfter und Führstrick mit, der kleine Wildfang haut sonst noch ab", meinte sie lachend
      und erzählte einmal wie er abgehauen war. Vor der Box angekommen öffnete LeFay sie und halfterte Cayenne und ich Thorros auf.
      Nun führten wir beide zum Putzplatz. Sie stellte mir noch eine Putzbox hin und musste dann gehen. Ich begann zuerst Cayenne
      mit kräftigen massierenden bewegungen zu putzen. Als ihr Fell einen seidigen Glanz erreichte, kämmte ich ihr Langhaar.
      Nun beugte ich mich hinunter und kratze ihre vier Hufe aus. So, sie hatte ich nun geputzt und ging zu Thorros, der
      schon ungeduldig mit dem Huf scharrte. LeFay hatte gesagt sie und Angy hatten ihn schon ein bisschen ans Putzen gewöhnt.
      Ich fuhr mit einer bürste vorsichtig aber doch kräftig über sein pechschwarzes Fell. Sein Langhaar verlas ich einfach und sein Hufe
      hob ich nur leicht hoch, als er das brav mitmachte gab ich ihm lobend ein Leckerli. Jetzt stellte ich mich zwischen die beiden und nahm die Führstricke
      in die Hand. Cayenne ging brav neben mir her, doch als sie merkte das es nicht wie sonst auf die Weide ging stellte sie die Ohren
      auf und sah sich mit aufgewecktem Gesicht um. "Na, du, gefällt dir woll mal wieder etwas anderes als die Weide. Bald können wir auch wieder
      mit dem reiten beginnen", ich lächelte sie glücklich an. Denn nun war die Mutter meines geliebten Fohlens mein pflegepferd.
      Cayenne rubelte vertrauensvoll ihren edlen Kopf an meiner schulter und ging dann in einem federnden schritt weiter.
      Sie kannte mich ja schon von den vielen Besuchen die ich bei Thorros gemacht hatte. Zuerst schien sie ja misstrauisch gewesen zu sein
      aber nun schien sie mir völlig zu vertrauen. Thorros sah sich mit spielenden Ohren um und wieherte immer wieder.
      Er kannte das alles ja noch nicht. Dann begann ich zu joggen. Cayenne fiel in einen weit ausgreifenden trab, sie hatte wircklich
      wunderschöne Gänge, ich freute mich schon sie zu reiten. Als ich zu Thorros hinübersah staunte ich nicht schlecht.
      Denn er hatte den genau gleichen weit ausgreifenden Gang wie seine Mutter! "Wie ähnlich ihr euch bloss seit",sagte ich kopfschüttelnd.
      beim zurückweg gingen wir wieder im schritt an einer Weide vorbei. Da hob Cayenne den Kopf und wieherte laut. Ich
      sah zur weide hinüber, dort stand Thorondor, thorros Vater! Thorondor hob den Kopf und sah mit gespitzen Ohren in unsere richtung.
      Cayenne begann zu tänzeln und schnaubte. Thorros ging normal neben mir her aber sah auch zu seinem Vater hin.
      Der Rapphengst galoppierte nun wild bockend über die Weide. Er schien uns imponieren zu wollen.
      "Du hasst wircklich einen tollen Vater Thorros", sagte ich bezaubert von dem Anblick des schönen Hengstes.
      Nach einer kleinen Weile kamen wir wieder auf dem Hof an und ich versorgte beide gut. In der Box gab ich Cayenne Futter und verabschiedete
      ich mich von den beiden. Ich stieg ins auto und fuhr los.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='15 February 2009 - 10:50 AM']
      Pflegebericht

      Ich fuhr heute wiedereinmal zu meiner RB Cayenne. Sie stand dösen am Weidenzaun. Thorros war nicht
      mehr hier, ihn hatte ich schon vor einigen Tagen abgeholt. Bei dem Motorengeräusch schreckte die Rappstute auf
      und sah mir mit aufmerksam gespitzen Ohren entgegen. Ich strich ihr zur begrüssung sanft über die Stirn bis zu den Nüstern
      hinunter. Cayenne wieherte leise und scharrte mit dem Vorderhuf. "Ja,ja, heut werd ich dich das erstemal reiten!",ich freute
      mich schon auf ihre tollen Gänge. Ich halfterte sie nun auf und führte sie zu dem Putzplatz. Dort band ich sie gut an und holte in der
      Sattelkammer nebenan, ihren Putzkasten. Als ich zurück kam, döste Cayenne mit einem angewinkelten Bein.
      Ich schüttelte lachend den Kopf:"Dich werde ich schon noch wach kriegen!" Dann begann ich ihr Fell zu putzten, das sowieso
      schon ganz sauber zu schein schien. Danach nahm ich einen Kamm und durch kämmte ihre Mähne. So, nun noch den Schweif.
      Als ich auch den durchgekämmt hatte hob ich den ersten Huf auf und kratzte den vorsichtig aus. Das gleiche machte ich auch mit den
      anderen drei hufen. Als ich auch damit fertig war, ging ich wieder in die Sattelkammer und holte Sattel und Zaumzeug.
      Das Zaumzeug hängte ich zuerst an einen Pfosten und sattelte die Cayenne. Als sie merkte das sie endlich wieder geritten wurde
      und nicht wieder zu einem spaziergang geführt wurde, hob sie mit spielenden Ohren den Kopf und und konnte es jetzt kaum erwarten.
      Ich lächelte und zäumte sie ncoh auf. Nun führte ich sie an den Rand der Rennbahn. Ich hatte beschlossen sie etwas rennen zu lassen und
      dann nachher einen gemütlichen schrittausritt. Ich gurtete nach und stieg elegant auf. Cayenne tänzelte nervös
      als ich sie auf die Rennbahn lenkte. Bis jetzt hielt ich die Zügel locker in der Hand und lies sie im ruhigen schritt gehen.
      Als sie warm war nahm ich die Zügel etwas auf und legte meine Schenkel leicht an. Cayenne trabte sofort gehorsam los.
      Nach einer kleinen Weile galoppierte sie an. Im federnden Kanter ging Cayenne an der Innenbahn entlang.
      Bevor vor uns nun die Startmaschine raufragte parierte ich sie in den schritt durch und lies die Stute in einer
      der Startkabinen halten. Cayenne wurde leicht nervös und schnaubte. Ich stand in ihrem Rennsattel auf und lehnte mich nach vorne.
      Dann gab ich ihr plötzlich die Hilfen für den renngalopp. Cayenne schoss reaktionsschnell los und wollte immer schneller werden.
      Doch ich hielt sie dann zurück sie sollte sich die Kraft lieber für den Endspurt aufhalten. Cayenne wurde brav etwas langsamer
      und ging dann immer schön in ihrem Tempo auf der Innenbahn entlang. Als wir kurz vor dem gatter waren, sah ich Angy auf Atlantik Sky
      hinein reiten. Sie winkte mir zu und ich nickte ihr zu. Dann lief Cayenne auf der schlussgeraden. Ich beugte mich noch tiefer
      in ihre wehende Mähne und nahm nun die Zügel etwas mehr an und legte die schenkel noch mehr an.
      "Los mein Mädchen! Lauf!", sagte ich in ihr Ohr und da ging ein ruck durch den körper der Stute.
      Sie streckte sich und wurde immer schneller. Nun schien sie schon kaum den Boden zu berühren doch sie
      wurde noch schneller. Sie gab alles. Kurz vor dem Ziel kam sie nochmals aus ihrer Reserve.
      Hinter dem Ziel richtete ich mich auf und parierte sie in einen lockeren trab durch. Ihr Fell war noch dunkler
      als es schon war geworden von dem schweiss. Angy ritt mir entgegen. "Hey, das war super, aber vielleicht hättest du sie
      nicht gleich beim erstenmal so rennen lassen sollen",sie musterte Cayenne nachdenklich. Cayenne hatten den Kopf
      gestreckt und gesenkt. Entspannt trottete sie nun im Schritt dahin und schnaubte zufrieden. Ich wurde bei ihren Worten¨
      etwas unsicher. "Ich muss jetzt los, ciao", sagte ich dann und ritt mit Cayenne aus der Rennbahn hinaus.
      Angy nickte mir noch zu und trabte Atlantic Sky an. Als Cäyenne merkte das es hinten wieder zu einem kleinen Ausritt hinausging,
      legte sie wieder einen eifrigen trab zu. Ich lies sie ein bisschen locker traben und dann auf dem rückweg wieder im ruhigen schritt.
      Als wir wieder auf dem Hof ankamen wär sie vollkommen trocken. Auf der Rennbahn donnerte gerade Angy mit der Stute vorbei.
      Ich versorgte Cayenne gut und futterte sie noch, dann verabschiedete ich mich von ihr mit einem leckerli und fuhr nachhause.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='04 March 2009 - 01:59 PM']
      Pflegebericht

      Als ich auf den Hof fuhr sprang ich rasch aus dem Auto und rannte gleich zu Cayenne meiner RB
      auf die Weide. Sie wieherte mir laut zu und leicht empört. Grinsend schwang ich mich auf den Koppelzaun
      und gab ihr ein leckerli. "Tut mir leid meine kleine, aber ich hatte keine Zeit in letzter Zeit",das hörte sich ja komisch an!
      Naja auch egal, dachte ich und liebkoste die Stute ausführlich. "Nun bist ja schon zum drittenmal Mama geworden!
      Zuerst Thorros,dann Capallonia und jetzt vor kurzem Con Fuego. Du bist eben ne tolle Vererberin und eine wunderschöne Stute!",
      redete ich auf sie ein. Ich redete immer ein bisschen mit ihr das mochte sie. Auch jetzt hörte sie mir wieder geduldig zu
      und spielte mit den ohren. Sie hatte ihren edlen Kopf auf meine Schos gelegt und schloss genüsslich die Augen
      als ich sie zwischen den ohren zu kraulen begann. "Heute reiten wir aus!", sagte ich mit einem zufrieden grinsen
      und halfterte die Stuet auf. Dann führte ich sie auf den Putzplatz und band sie dort an. Sie blieb ruhig stehen und ich begann sie zu putzen.
      Als ihr Fell sauber war und ihre Mähne locker auf ihre Schulter fiel holte ich ihr Zaumzeug. Ich zäumte sie auf, das ging ganz gut da sie sich nicht
      dagegen wehrte. Ich hatte ausserdem beschlossen mit ihr auszureiten und zwar ohne Sattel!
      Das würde ein Spass werden auf der schnellen und temperamentvollen Stute! Ich schwang mich auf ihren schlanken
      und blanken Rücken und liess sie im Schritt aus dem Hof gehen. Sie ging gelassen dahin aber in einem gleichmässigen tempo.
      Beim traben liess ich ihre schritte immer länger werden, bis sie locker dahintrabte. ich genoss ihre weichen und geschmeidigen
      Tritte und sass aus, da sie einen kaum warf. Auf der galoppstrecke preschte sie gleich los,als ich die Schenkel leicht anlegte.
      Ich setzte mich im Jockeyposition über ihren Hals auf und genoss die Geschwindigkeit.
      Sie wurde immer schneller. Im federnden Renngalopp flogen wir nur so dahin. Als ein Baumstamm im Weg lag
      sprang sie leichtfüssig darüber und galoppierte danach etwas langsamer weiter. Nach der Strecke
      fiel sie von selbst in einen trab. Ich hielt die Zügel ziemlich locker,mit stetiger Verbindung zu ihrem kauenden
      Maul. Sie sah sich mit wachem und aufgewecktem blick um und schnaubte manchmal fröhlich. Als sie kurz fröhliche
      übermütige Buckler machte lachte ich nur gut gelaunt und sass die Buckler locker aus.
      Als wir wieder auf dem Hof ankamen schwang ich mich von ihrem schweissnassen Rücken hinunter
      und kratze ihre Hufe aus. Dann tauschte ich das Zaumzeug mit dem Halfter aus und führte sie noch trocken.
      Als sie trocken war brachte ich sie wieder auf die Weide und verabschiedete mich mit einem langen schmusen von ihr.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='25 March 2009 - 09:29 PM']
      Pflegebericht
      Heute fuhr ich wiedereinmal zu meiner RB Cayenne. Wie immer wenn ich kam stand sie auf der Weide schon am Zaun und wartete
      mit gespitzten Ohren auf mich. Sie scharrte ungeduldig mit dem Huf und wieherte mir schon lauthals entgegen.
      Ich umarmte sie fest und sie schmiegte sich zufrieden schnaubend an mich. Dann gab ich ihr das Begrüssungsleckerli
      und holte rasch einen grossen Plastiksack aus dem Auto. Cayenne betrachtete das Ding intereissiert und schnupperte daran.
      Ich lachte als sie daran knabbern wollte und sagte:"Ich hab dir ein neues Stallset gekauft, na wie findest du es?"
      Vorsichtig nahm ich die neuen Sachen heraus und legte die Decke auf ihren Rücken dann halfterte ich sie mit dem neuen Halfter auf und legte
      ihr die Bandagen an. Sie wieherte leise und stupste mich an. "Ich finde violett steht die sehr!", sagte ich grinsend un führte sie richtung Putzplatz.
      Dort band ich sie an und nahm ihr wieder Decke und bandagen ab. Ich holte ihren Putzkasten aus der Sattelkammer und ebgann sie zu putzten.
      Anscheinend hatte sie sich im Dreck gewälzt, den ihr Fell war schlammverkrustet und ihre Hufe voller Erde und kleiner steinchen.
      Ich schüttelete lächelnd den Kopf und putzte sie gründlich durch. Als ihr Fell endlich ganz sauber war und den alten seidigen schimmer zurück gewonnen hatte
      begann ich ihre Mähne zu durchkämmen und dann ihr schweif und ihr schopf. Nun kratzte ich noch vorischtig ihre Hufe aus.
      Die ganze zeit stand sie still da und hielt die Augen geschlossen. Als ich mit allem fertig war legte ich ihr wieder das komplette neue Stallset an und betrachtete
      sie stolz. Sie sah mit dem violett noch hübscher aus als sonst, und ich beschloss sie heute richtig hübsch zu machen! Ich suchte aus der Putzkiste
      ein paar violette Mähnenhaargummis heraus und flocht so ihre Mähne zu kunstvollen kleinen zöpfchen. Zum Schluss flocht ich noch ihren langen schweif
      ein auch mit einem violetten Haargummi. Nun nahm ich sie am führstrick und ging mit ihr spazieren. Die Leute an denen wir vorbeikamen
      musterten Cayenne bewundernd und ich ging stolz neben der gut gelaunten Stute her. Sie ging mit federnden Schritten und aufgeweckt spielenden
      Ohren neben mir her.Sie sah wircklich toll aus, wie ein Top Turnierpferd! Ich lächelte zufrieden und wir machten uns wieder auf den heimweg.
      Zurück auf dem Hof versorgte ich Cayenne und brachte sie in ihre Box. Dort fütterte ich sie und veraabschiedete mich mit einem Klaps von ihr.
      Sie sah mir schnaubend nach und begann zu fressen. Ich fuhr heim.

      Cayenne mit ihrem neuen Stallset:
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      [/quote]


      [quote name='Nano' date='26 April 2009 - 08:44 PM']
      Pflegebericht
      Ich hatte ein schlechtes Gewissen weil ich eine Weile keine Zeit gehabt hatte mich um Cayenne zu kümmern. Deshalb und weil ich sie vermisste
      fuhr ich heute zu LeFays Stallungen. Dort stieg ich rasch aus dem Auto und ging zu den Weiden. Cayenne stand schon am Zaun, mit gespitzen Ohren
      erwartete sie mich. Als ich bei irh war und ihr ein Leckerli zur Begrüssung gab schnaubte sie anklagend und warf mit einen vorwurfsvollen Blick zu.
      Ihr blick schien zu sagen:"Hey, wo warst du? Ich hab dich schon vermisst!" Ich lachte gut gelaunt und strich ihr liebevoll über die Strin.
      Cayenne wieherte leise und legte mir ihren edlen Kopf auf die Schulter. Ich strich nun mit der Hand über ihren schlanken Hals und redete leise mit ihr.
      Sie hörte mit mit aufmerksam spielenden Ohren zu. Nach einer Weile halfterte ich sie schliesslich auf. Doch eigentlich bräuchte ich sie nicht am Strick zu führen.
      Als ich nämlich den Strick über ihre Schulter warf ging sie freiwillig und dicht neben mir her. ich lächelte glücklich und band sie dann aber trotzdem zum putzen an.
      Sie genoss die prozedur sehr und senkte mit geschlossenen Augen den Kopf. Auch mir machte die Arbeit Spass. Als ihr Fell seidig schimmerte kratze ich ihre
      Hufe gründlich aus. Nun richtete ich mich wieder auf. Ich bemerkte das ihre Mähne und auch ihr Schweif gewachsen waren.
      Cayenne rieb ihren Kopf an mir und schnaubte zufrieden. Ich klopfte ihr auf den Hals und kämmte noch ihr Langhaar durch. So,jetzt holte ich aus der Sattelkammer
      ihre Ausrüstung und legte sie ihr sorgfältig an. Als sie fertig da stand setzte ich mir noch meinen Reithelm auf bevor ich sie auf den Reitplatz führte.
      Dort sass ich geschmeidig auf und ritt sie warm. Cayenne ging munter und frisch im eifrigen Schritt um die Bahn. Schliesslich als sie warm war, trabte ich sie an.
      Wir ritten einige einfache Dressurübungen,die uns ganz gut gelangen. Heute hatte ich mir vorgenommen wiedermal etwas Dressur mit ihr zu üben.
      Nun lenkte ich sie auf die Mittellinie. Dort liess ich sie mit einem Schenkeldruck steigen. Als sie wieder mit allen vieren aufsetzte tippte ich mit der Gerte
      an ihre rechte Vorderhand,damit sie sich zum Kompliment niederlassen würde. Doch anscheinend kannte sie das nocht nicht. Sie spielte mit den Ohren und
      schnaubte fragend. Ich stieg ab und ging an ihre rechte Seite. Dann legte ich eine Hand auf ihr rechtes Vorderbein und gab einen sanften Druck ab.
      Die Rappstute zögerte. Schliesslich knickte sie mit dem Knie langsam ein, bis sie mit beiden Vorderbeinen dakniete. Ich lobte sie schonmal, doch
      wir waren noch nicht fertig. Ich ging an ihre linke Seite und legte die Hand auf ihr linkes Vorderbein. Es musste gestreckt sein und nicht eingeknickt.
      Als ich leicht daran zog streckte sie es gehorsam aus. Nun gab ich ihr ein Leckerli und lobte sie. Dann liess ich sie wieder aufstehen.
      Nun führte ich sie ein bisschen herum bevor wir wieder stehen blieben. Ich legte nun wieder die Hand auf ihr rechtes Vorderbein. Diesesmal kniete sie sich
      ohne zu zögern hin, das linke Vorderbein ausgestreckt. Gleichzeitg, als sie sich hinkniete, tippte ich mit der Gerte auf ihr rechtes Vorderbein.
      Dann lobte ich sie ausiebig. Wir wiederholten das einige Male bevor sie verstand und es mit einem leichten antippen der Gerte bravurös ausführte.
      Zufrieden stieg ich wieder auf und wir ritten weiter. Am Ende des Trainings stellten wir uns in der Mitte auf. Ich wollte gleich das erstemal versuchen von oben
      den Befehl auszuführen das sie sich hinknien musste. Ich setzte mich im Sattel zurecht und tippte mit de r Gerte leicht auf ihr rechtes Vorderbein.
      Cayenne spielte mit den Ohren und kniete sich schliesslich zum Kompliment nieder. Ich lobte sie und stieg ab um ihr ein leckerli zu geben.
      Die Stute schnaubte zufrieden und ich versorgte sie mit Futter in ihrer Box. Ich verabschiedete mich von ihr und ging.
      [/quote]


      [quote name='Nano' date='07 August 2009 - 02:12 PM']
      Pflegebericht

      Ich fuhr mit dem Auto eine holprige Strasse entlang und schmipfte mich selber aus, dass ich nicht die normale Strasse genommen hatte sondern unbedingt ne Abkürzung nehmen musste. Als ich endlich auf die Einfahrt des Gestüts von LeFay einbog sah ich mich erstaunt um. Einiges war erneuert geworden und mehrere neue Pferde grasten auf den Weiden, zwischen denen ich durchfuhr. Ich parkte und stieg aus. Stimmt, Fay hatte ja nun ein neues Gestüt,diesesmal führte sie es alleine. Ich ging rasch in Richtung des grössten Stalles, und richtig, dort war ein Plan aufgehängt worden, welches Pferd, wann auf und von der Koppel gebracht werden sollte. Ich hielt nach dem Namen meiner RB ausschau. Da, Cayenne, sie war momentan zusammen mit einer anderen Stute, Jamaica, auf der Weide. Ich drehte mich um und da gerade ein Pfleger vorbei ging, mit einer Schubkarre fragte ich ihn denn auf welcher Weide Cayenne und Jamaica standen. Er deutete vage in eine Richtung und ging dann weiter. Okey, ich finde die schon, dachte ich und lief los, mich immer nach den beiden Stuten umschauend, ich war ausserdem neugierig wie die Nachbarin von Cay aussah. Da! Ich erblickte weit hinten auf eine der eher kleineren Weiden Cayennes schwarzen Kopf, sie galoppierte gerade übermütig um eine Rappschecke herum, die den Kopf hochwarf und wieherte. Ich grinste und schwang mich über den Zaun. Als hätte sie mich gehört schwang Cay`s Kopf herum, ihre Ohren gespitzt, in meine Richtung. Als sie mich erkannte wieherte sie erfreut und trabte federnd zu mir hin, dicht hinter ihr die andere Stute. Cayenne schnaubte mir zu und schob zutraulich ihren hübschen Kopf auf meinen Schoss, ich sass auf dem Koppelzaun. Sie spielte mit den Ohren und schloss genüsslich die Augen als ich sie zwischen den Ohren kraulte. Ich flüsterte ihr liebevolle Sachen in ihre gespitzten Ohren die sch auf mich gerichtete hatten, und zufrieden meinen Worten lauschten, um ja nichts davon zu verpassen. Ich lachte leise, da fiel mir auf das die fremde Stute immernoch hinter Cay stand und mich misstrauisch musterte. Als ich nach ihr rief, sie musste Jamaica sein, kam sie zögernd näher und schnupperte an meiner Hand. Ihre Scheckung sah echt speziell aus und gefiel mir. Ich kraulte beide eine ganze Weile lang, bevor ich schliesslich aufhörte und Jamaica noch einen Klaps gab, bevor ich mich auf den blanken Rücken von Cay schwang und mit ihr aus dem Tor ritt. Souverän blieb Cay dann stehen und ich konnte das Tor wieder problemlos schliessen. Ich hielt mich mit lockerem Griff mit einer Hand in ihrer kurzen Mähne fest und trieb sie nur mit kaum merklichen feinen Hilfen an, auf die sie gehorsam reagierte, mit gespitzten Ohren ging sie flott vorwärts. Als ich gerade am Stall,von vorhin, vorbei ritt, richtung dem Putzplatz draussen, kam gerade wieder der nicht gerade freundliche Pfleger von vorhin vorbei. Er sah mich auf Cayenne und stellte sich dann uns in den Weg. Cay schnaubte unwillig und scheute zurück. "Hey, geh aus dem Weg. Du hast sie erschreckt!",ich strich Cay beruhigend über den Hals, sie tänzelkte nervös auf der Stelle. "Du bist hier unbefugt, das ist ein Gestüt, auf dem man nicht einfach jedes Pferd holen und dann reiten kann! Steig von ihr herunter!",er schien nicht viel älter zu sein als ich, ich hatte ihn noch nie gesehen, was woll auch besser gewesen war. Er sah mich mit drohendem Blick an und kam näher. Cayenne wich mit hoch erhobenem Kopf zurück, sie starrte den Pfleger misstrauisch an. "Siehst du nicht? Sie hat Angst vor dir, also lass uns vorbei! Ausserdem bin ich sehrwohl befu..", ich konnte den Satz nicht zu ende sprechen, da drehte sich Cayenne auf der Hinterhand um, und das so schnell das ich mich nur reflexartig in ihrer Mähne festhalten konnte. Kaum hatte sie den Boden wieder berührt, schoss sie wie von einer Rakete verfolgt los. Ich war so überrascht von dem Ruck und ihrem losschiessen das ich herunter fiel, ich schlug hart auf dem Steinbeton auf. Vorhin war der Pfleger Cayenne zu nahe gekommen, so das sie so nervös geworden war , dass sie es nicht aushalten konnte und weg von dem Pfleger wollte. Ich stöhnte und versuchte mich aufzusetzten. Mein Kopf brummte und mein Rücken tat extremst weh. Als ich mich langsam aufgesetzt hatte wurde mir schwarz vor Augen für einen Moment. Ich wartete bis ich wieder sehen konnte und sah mich dann nach Cayenne um. Die Vollblutstute stand gleich hinter mir und prustete mir besorgt auf den Nacken. Als ich mich vorsichtig umdrehte und sanft über ihre Nüstern strich, schien sie mich entschuldigend aus grossen Augen anzuschauen. Plötzlich legte sie die Ohren leicht an und stiess ein unwilliges schnauben aus. Ich lehnte mich an sie und wandte mich um. Dort stand der Pfleger er sah unsicher zu uns hin. Er räusperte sich:"Alles okey? Das wollte ich nicht, ich dachte...bist du etwa Nano?" Ich nickte leicht und hielt mir den Kopf, ich hatte das Gefühl das ich mich gleich übergeben musste. Da kam LeFay aus dem Gutshaus. Als sie die Bescherung sah, kam sie als erstes zu mir und half mir aufzustehen. Dann führte sie mich ins Haus und versorgte mich mit allem was ich brauchte und ich legte mich schliesslich auf ihr Gästebett und döste erschöpft. Durch das offene Fenster hörte ich der Diskussion von Fay und dem Pfleger zu, bis sie ihn dann immernoch leicht wütend anwies Cayenne zu versorgen. Doch als die Stute wieder vor ihm zurück wich nahm LeFay sie selber am Halfter und versorgte sie. Nach einer Weile kam sie wieder zu mir, fragte ob mit mit wieder alles okey sei, ich hätte wircklich glück gehabt. Ich nickte und stand langsam auf. Mir war noch leicht schwindlig und ich hatte Rücken- und Kopfschmerzen, die aber schon weniger geworden waren. Fay sagte das sie mich gleich nach hause fahren würde, Auto konnte ich später holen. Doch bevor wir los fuhren ging ich zu Cay in den Stall und streichelte ihr über den seidigen Hals. Die Stute schnaubte und rieb liebevoll ihren Kopf an mir und schnoberte mir sanft übers Gesicht. Ich lächelte leicht und als ich plötzlich wieder meine Blauenflecken spürte verabschiedete ich mich von ihr und LeFay fuhr mich nach Hause.
      [/quote]


      [quote name='Edfriend' date='17 February 2010 - 03:38 PM']
      Pflegebericht
      Nun ging ich zu LeFays Vollblutstute Cayenne. Ich begrüßte sie mit einen Apfel und streifte ihr das Halfter über. Nun befestigte ich noch den Strick und führte sie aus der Box zu den Weiden. Sie durfte mit zu Sungold und Tringle. Als ich sie frei ließ tobte sie sich nach Herzenslust aus. Ich ging stattdessen zurück zum Stall und holte Schubkarre und Mistgabel. Ich mistete ihre ganze Box aus und säuberte auch den dazu gehörigen Paddock. Als ich damit fertig war schaffte ich alles zum Mist und stellte dann Schubkarre und Mistgabel wieder an ihren alten Platz. Nun streute ich die Box frisch ein und füllte auch das Heunetz mit duftenden Heu. Ich säuberte noch die Tränke und tat in den Trog Kraftfutter. Ihre Box war jetzt fertig so ging ich wieder zur Weide und holte Cayenne in den Stall. Ich band sie beim Putzplatz an und holte ihr Putzzeug. Zuerst bürstete ich mit Kardätsche und Striegel das fell, danach kratzte ich die Hufe mit den Hufkratzer aus und zum Schluss kämmte ich noch Mähne und Schweif mit den Kamm. Als ich mit allen fertig war räumte ich die Putzbox wieder weg und holte das Sattelzeug. Ich sattelte Cayenne auf und schnallte noch die Trense zu. Danach führte ich sie in die Springhalle. Sie sollte heute mal wieder ein bissel im Springen gefördert werden. Ich gurtete nach und stieg auf. Im Schritt ritt ich sie warm. Nach 10 Minuten trabte ich an und gleichmäßig gingen wir im leichten Sitz üer Trabstangen und Cavaletti. Ich machte diese Erwärmung da sie lange nicht gesprungen war und heute seit langen es mal wieder tat. Nach einer halben Stunde über Trabstangen traben und über Cavaletti springen traute ich mich wieder an meinen Parcour. Er bestand aus 2 Oxern, 1 Wassergraben, 1 Steilsprung, 2 Gattern und 2 Mauern. Zuerst kam ein einfaches Gatter, danach folgte eine höhere Mauer. Alles beides schaffte Cayenne wunderbar nun folgte der Wassergraben wo ich sie mehr antrieb. Jetzt folgten noch ein Oxer, danach ein Kombi aus Gatter und Mauer und zum Schluss der große Steilsprung. Cayenne war aber sehr gut in Form hatte man gemerkt. Ich hatte sie auch schon wieder bei einen Springturnier angemeldet und es würde mich nicht wundern wenn wir dort siegen würden. Für heute reichte es aber und so ritt ich sie im Schritt am langen Zügel ab und brachte sie dann wieder in den Stall. Dort sattelte ich sie ab und putzte sie nochmal. Ich verstaute noch schnell Putzzeug und Sattelzeug und brachte dann Cayenne in ihre Box wo ich ihr noch ihre dünnere Stalldecke überlegte. Ich tätschelte ihr nochmal den Hals eh ich sie in Ruhe fressen ließ.
      [/quote]


      [quote name='IGottaFeeling' date='22 March 2010 - 04:05 PM']
      Pferlegebericht für Alle Lefay's Pferde

      Fröhlich lief ich auf den Hof von Lefay um ihre Pferde zu Putzen und sie zu Bewegen. Manche der Pferde gab es schon garnichtmehr. Ich lief zu dem ersten Pferd und putzte es. Jedem Pferd gab ich was zu Essen was zu Trinken und etwas bewegung. Als ich wieder heim ging lobte ich das Pferd und gab jedem einen Kuss.
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      [quote name='Edfriend' date='22 July 2010 - 11:22 AM']
      Kurzer Besuch

      Nun kam ich zu der Vollblutstute Cayenne von LeFay. Diese war etwas zickig, anscheinend kaum noch Menschen gewöhnt. Aber meine Fellpflege genoss sie dann doch ausgiebig und stand ganz still, während ich versuchte wieder einen glänzenden Rappen aus ihr zu machen. Als das geschafft war, ging ich mit ihr ein wenig spazieren. Sie sollte sich die Beine vertreten dürfen. Danach durfte sie dann auf ihre Weide und ich mistete die Box aus. Als kleine Mittagspause gab es Sandwiches und Sprite. Denn auch ich brauchte mal eine Pause, nebenbei putzte ich das Sattelzeug und als ich fertig war ging ich zum nächsten Pferd.​

      [/quote]


      [quote name='LeFay' date='01 September 2010 - 06:05 PM']
      Mit Cayenne drehte ich heute eine Runde im Freien. Nach dem Putzen und satteln ritt ich los und beschloss, sie die weite Runde über Feldwege zu reiten. Wir gingen erst etwas Schritt und Trab, dann nutzte ich die weitläufigen Graswege für ausgiebige Galopptouren. Nach etwa einer Stunde waren wir wieder zuhause und Cayenne müde. Ich sattelte sie ab und gab ihr etwas zusätzliches Kraftfutter.
      [/quote]
    • Salera
      Pflegebericht für meine Zuchtpferde

      Heute stand ich schon sehr früh auf, denn es war Zeit zum Ausmisten! Ich schlüpfte in meine Klamotten und machte mich auf zum Gestüt um mich um meine Schätze zu kümmern.
      Ich kam auf dem Hof an und besorgte mir erst einmal eine große Schubkarre. Dann macht ich mich auf den Weg zu den beiden Weiden wo meine Hannoveraner standen. Erst ging ich zu der Weide wo meine Hengste standen. Losin`Touch und Ardanos Sirius standen bereits am Tor und erwarteten mich. Mein süßer Sirius wieherte mir entgegen und ich öffnete das Tor um mit der Schubkarre die Weide zu betreten. Ich stellte die Schubkarre ab und tätschelte meinen schönen Hengst über die Stirn. Sirus senkte den kopf und schloss die Augen. Ich kraulte ihn noch am Hals und sein Fell glänzte in der Morgensonne. Dann ging ich zu Losin` und begrüßte auch ihn. Nun ging ich zum Offenstall um mal wieder ein wenig auszumisten und meine Hengste anschließend zu füttern.
      Ich stand vor dem Offenstall und schaute mich um, denn ich hatte Scandic noch gar nicht gesehen. Ich rief den hübschen Rappen und von weitem hörte ich sein Wiehern. Er stand in der hintersten Ecke der Weide und da es ein wenig neblig war hatte ich ihn nicht gesehen. Dann kam er im gestreckten Galopp auf mich zu und die Erde bebte unter ihm.

      Dann stoppte der muskulöse Hengst vor mir und ich streichelte ihn sanft. Dann widmete ich mich wieder meinem Vorhaben und holte mir von nebenan die Mistforke. Ich schaufelte den Mist auf die Karre, welche ich anschließend auf dem Misthaufen um die Ecke ausleerte.

      Nach ca 15 min hatte ich den ganzen Offenstall ausgeleert und holte Stroh von nebenan. Nachdem ich alles dick eingestreut hatte standen die 3 Hengst wartend und mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall. Scandic und Sirius kabbelten sich ein wenig, es war aber nichts ernstes. Dann holte ich die 3 Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste. Ich tat jedem Seine Portion in die Krippen und holte noch 3 große Portionen Heu. Nachdem alles erledigt war, schaute ich noch einmal bei allen Hengsten nach dem Rechten welche friedlich fraßen. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und ging auf die Weide nebenan, wo meine Hannoveranerstuten bereits auf mich warteten.

      Golden Wonder stand bereits am Tor und legte ihren Kopf in meine Arme. Ich streichelte die Stute und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Wonder lief mir ganz brav hinterher, bis wir ankamen. Im Innern lag Lightning Sugar noch im Stroh und schlief. Epona stand direkt daneben. Als die beiden mich sahen, grummelten sie mich an und kamen mir entgegen. Ich tätschelte die beiden mit einem Grinsen im Gesicht. Dann bugsierte ich die 3 Aus dem Offenstall, damit ich Misten konnte. Eine Karre nach der nächsten holte ich raus bis der ganze Offenstall leer war. Die 3 Hübschen standen draußen und sahen mir interessiert zu.
      Dann streute ich noch alles dick ein und ließ meine süßen wieder rein. Die 3 standen schon hinter mir, denn sie wussten, dass es jetzt was zu fressen gab. Ich holte das Kraftfutter von nebenan und tat jeder Stute ihr Müsli in die Krippe. Als alle genüsslich fraßen bekam jede noch eine große Portion Heu, bevor ich alle noch einmal streichelte und dann ihre Weide verließ. Ich schloss das Tor hinter mir uns machte den Strom wieder an. Meine Hannoveraner waren nun schon mal versorgt.

       
      Anschließend ging ich zu der Weide von meinen Holsteinern und Pintos. Sie lag gar nicht weit entfernt und meine Stuten standen schon alle wartend am Tor. Spring Break, Ividi und Ivi`s Pleasure Lady standen da mit gespritzten Ohren. Ividi grummelte und stupste mich leicht an. Ich streichelte meine süßen und machte mich dann auf zum Offenstall. Meine Stuten liefen mir ganz brav im Gänsemarsch hinterher. Beim Offenstall begann ich auszumisten und Spring Break begutachtete ganz genau was ich da mache. Ich streichelte die Stute und schaufelte weiter bis alles leer und sauber war. Dann streute ich noch alles gründlich ein. Ich kraulte Ividi ausgiebig und holte anschließend das Futter für die 3 . Jede bekam ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu, dann schnappte ich mir die Leere Schubkarre und ging hinüber zu meinen beiden Hengsten, die schon sehnsüchtig auf mich warteten.

      Ich ging auf ihre Weide und Place Royal schleckte mich erst einmal im Gesicht ab^^ ich streichelte den hübschen Hengst über seine Breite Blesse und ging dann weiter zum Offenstall. Auf dem Weg kam auch noch Blood Diamond und stupste mich an. Ich streichelte ihn und beide Hengste folgten mir zum Offenstall. Draußen hatten sich die Beiden kurz in der Wolle, das legte sich aber sehr schnell. Ich mistete dabei weiter aus. Anschließend streute ich wieder ein und gab beiden ihr Futter.
      Blood war heute ein wenig giftig, doch Place nahm es gelassen. Ich Streichelte die Beiden und verließ dann ihre Weide mit der Schubkarre. Ich machte den Strom wieder an und ging dann weiter.

       
      Jetzt ging ich zu der Weide wo meine geliebten Paso Finos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Ney`Tiri lag noch schlafend auf der Weide. Diamond Touch stand direkt neben ihr und Miss Piggy graste etwas entfernt. Ich ging auf die Weide und schob mit der Schiebkarre zum Offenstall. Die 3 waren so beschäftigt, dass sie mich zuerst gar nicht bemerkten. Dann hob Touch den Kopf, wieherte und kam auf mich zugaloppiert. Ich hielt kurz inne und streichelte die grummelnde Stute. Ich schmiegte mich an ihren Hals und kraulte die Süße. Dabei bemerkte ich gar nicht dass Ney`Tiri sich von hinten angeschlichen hatte. Die Stute stupste mich an und ich drehte mich um. Ich kraulte auch sie und machte mich dann wieder daran die Karre in den Offenstall zu stellen.

      Ich holte mir nun die Mistforke von nebenan und begann auszumisten. Eine Karre nach der anderen brachte ich zum Misthaufen bis alles leer war. Dann streute ich noch alles wieder ein. Nun hatte auch Miss Piggy mitbekommen das ich da war.^^ während ich von nebenan das Futter holte streichelte ich die süße Stute. Dann tat ich allen ihr Müsli in die Krippe und holte noch ordentlich Heu von nebenan. Nachdem ich fertig war packte ich alles wieder nach nebenan, streichelte meine 3 Hübschen noch einmal und fuhr dann mit der Karre auf die Weide meiner beiden Pasohengste.
      Paparazzo wartete bereits auf mich. Ich ging auf die Weide und viel dem pechschwarzen Hengst um den Hals. Ich fuhr die muskulöse Schulter entlang und horchte auf seine Atmung. Sie war ruhig und tief. Ich kraulte den Süßen und ging zum Offenstall. Auch Wannabe kam an und lief hinter mir her. Ich streichelte den Hengst sanft am Kopf. Dann machte ich mich auch bei den beiden daran den Offenstall auszumisten. Zuvor holte ich mir die Mistforke. Meine beiden Hengste waren sehr sauber, weshalb ich nicht viel Arbeit hatte. Ich war relativ schnell fertig und streute anschließend alles wieder ein. Nun holte ich von nebenan noch das Kraftfutter und tat beiden ihre Portion in die Krippen. Dann holte ich noch Heu von nebenan und tätschelte die 2 ein letztes Mal. Anschließend schnappte ich mir die Schubkarre und ging zur nächsten Weide. So allmählig merkte ich meine Arme, aber noch war ich lange nicht fertig.

      Ich stapfte also mit der Schubkarre zu der Weide von meinen Westernpferden. Als erstes betrat ich die meiner Hengste. Alle standen friedlich grasend in der Mitte der Weide. Das war das schöne an dieses Rasse, es gab so gut wie nie Streitigkeiten unter ihnen, auch wenn es eine größere Gruppe von Hengsten war.
      "Nacota" rief ich. Sofort schnellte der Kopf meines Painthengstes in die höh und er wieherte mir entgegen. Daraufhin galoppierte er los und die anderen folgten ihm. Zuerst versammelten sich meine 3 Painthengste Salinero Nacota und Temptations Pokerface um mich. Ich streichelte die 3 ausgiebig und liebkoste meine Hengste. Dann schnappte ich mir meine Schubkarre und ging zum Offenstall. Die 3 Paints liefen etwas voraus und nun kamen auch meine Quater Horse Hengste Elasso und Gigolo zu mir. Ich hielt kurz inne und streichelte die 2 Süßen.
      Dann ging ich weiter zum Offenstall holte die Mistforke von nebenan und legte los. Weil hier nun einige Pferde zusammenkamen, war auch in dem Offenstall nicht gerade wenig Mist drin, aber auch das hatte ich nach einer gewissen zeit geschafft. Ich machte eine kurze Pause und holte dann das Stroh von nebenan.

      Ich streute alles schön gründlich ein und holte dann für alle ihr Kraftfutter von nebenan. Dann noch das Heu und auch hier hatte ich alles erledigt. Ich streichelte die 5 Hübschen noch und schob dann weiter zu meinen Stuten.
      Ich betrat ihre Weide und meine Appaloosastute Tell Me stupste mich an. Ich gab der Süßen ein Leckerli was ich noch in der Tasche hatte und streichelte sie. Dann kamen auch schon Aerith und Masura. Meine beiden Quater Horse Stuten wurden selbstverständlich ebenfalls von mir begrüßt.
      Dann kam auch von weiter hinten meine Vollblutstute Chayenne auf mich zugetrabt. Sie stand für eine Weile hier bei meinen Westis, weil ich noch keine weitere Vollblutstute hatte. Doch sie verstand sich sehr gut mit meinen ruhigen Mädels. Ich streichelte die Süße ausgiebig und ging dann weiter zum Offenstall. Auch dort machte ich mich an die Arbeit und holte den ganzen mist heraus. Nachdem ich fertig war, streute ich noch gründlich ein.

      Nun holte ich das Kraftfutter und das Heu von nebenan und machte alles fertig. Dann kamen auch schon meine süßen und stürzten sich auf das Futter. Ich streichelte alle noch einmal und ging dann weiter zur nächsten Weide, doch zufor schaltete ich den Strom noch wieder an.
      Nun ging ich zu meinen Goldstücken! Meine geliebten Tinkerstuten warteten bereits auf mich. Bvs Ilya konnte es kaum erwarten dass ich auf die Weide kam. Ich viel der Süßen um den Hals und kraulte sie unter ihrer wallenden Mähne. Ihr Fell war so weich dass ich für kurze Zeit alles vergaß. Doch dann stupsten mich Paulina und Tinkerbell an. Ich drehte mich um und kraulte die beiden süßen. Dann kam auch noch meine Schimmelstute Fiona auf mich zu. Auch sie streichelte ich sanft an der Stirn.

      Dann fuhr ich mit der Karre weiter zum Offenstall und schnappte mir die Forke. Ich weiß nicht warum, aber dieser Offenstall war immer der dreckigste^^ meine kleinen dicken Schweinchen… aber ich liebte meine Tinker!
      Ich begann auszumisten und Ilya stand immer hinter mir und wuselte in meinen Klamotten rum. Mit einem grinsen im Gesicht arbeitete ich weiter bis alles sauber war. Dann streute ich alles schön dick ein und holte das Kraftfutter von nebenan. Als alle Stute gemütlich fraßen brachte ich noch das Heu herein. Ich streichelte alle noch ein letztes mal und ging dann hinüber zu den Hengsten.

      Dort wieherten mir bereits mein süßer Qonquest of Paradise entgegen. Direkt neben ihm, stand Blue Eyed Tiger. Ich streichelte die Beiden ausgiebig und ging dann auch bei ihnen zum Offenstall. Und da lag dann noch was kleines im Stroh. Es war mein Falabellahengst Isidorn, der zur Zeit bei meinen tickern unterkam. Der kleine träumte tief und ich ging zu ihm hin. Ich berührte den Kleinen sanft und plötzlich öffnete er seine Augen und stand grummelnd auf. Ich streichelte den kleinen Zwerg und achte mich dann ans Ausmisten. Nach 10 min war ich soweit fertig und streute alles wieder ein. Anschließend bekamen alle ihr Kraftfutter und ordentlich Heu bevor ich die Weide wieder verließ. Schon ziemlich fertig und kaputt ging ich zur letzten Weide.

      Hier standen meine kleinen Zwerge der Zucht. Es waren neben meiner Welsh d Stute Paint My Pommes auch meine beiden Falabellastuten Nemesis und Dream of Cream. Ich ging auf die Weide und fiel Pommes erst einmal um den hals um mich kurz auszuruhen. Ich horchte auf ihr Atmen und ihren Herzschlag. Sie beruhigte mich und da merkte ich auch schon etwas an meiner Hose ziehen. Es war meine kleine Nemesis und Cream stand direkt neben ihr. Ich kniete mich herunter und streichelte die 2 süßen ausgiebig. Dann schnappte ich mir wieder die Schubkarre und fuhr zum Offenstall um alles auszumisten. Dies ging relativ schnell, denn die beiden Falabellas achten nun nicht wirklich viel Dreck. Nachdem ich alles leer hatte streute ich wieder ein und verteilte Heu und Kraftfutter. Dann verließ ich ihr Weide, machte wieder Strom an und brachte die Schubkarre weg. Völlig geschafft und erledigt schnappte ich mir erst einmal die Wasser Flasche und achte eine viertel Stunde Pause. Dann setzte ich mich in mein Auto und fuhr wieder nach Hause.

       

       
    • Salera
      Pflegebericht für meine Zuchtpferde:

      Heute Nacht konnte ich einfach nicht schlafen. Deshalb war ich schon früh auf den Beinen und machte mich auf den Weg zum Stall. Ich hatte ziemliche private Probleme und suchte deshalb Trost im Umgang mit meinen süßen Pferden.
      Als ich auf dem Hof ankam packte ich ziemlich deprimiert meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine Hannoveranerstuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging mit gesenktem Kopf hinein. Da stubste mich auch schon Golden Wonder vorsichtig an
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn während mir Tränen die Wangen herunter liefen. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Lightning Sugar die leise grummelnd zu merken schien dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich fiel der Stute um den Hals und weinte aus Leibeskräften. Als dann auch noch Epona ankam beruhigte ich mich allmählig wieder. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Meine Pintostute Ividi stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßte mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hofgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch meine zweite Pintostute Ivi und meine Holsteinerstute Springbreak. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Ividi blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Ivi schon vorgaloppierte, weil sie genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jeder ihre Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 2 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Blood Diamond standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Blood und machte mich dann mit den beiden Hengsten im Schlepptau auf dem Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die beiden Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 2 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Pasos.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Miss Piggy noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Miss Piggy endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine beiden Paso Fino-Hengste standen.
      Mein Liebling Paparazzo stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihm war. Auch Wannabe kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Hengsten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker als mir etwas seltsam vorkam. Ich hörte ein Wieher von meinen tinkerstuten. Sie schienen ziemlich aufgebracht und ich beeilte mich um zu ihnen zu kommen. Da sah ich was passiert war. Paint My Pommes, meine Welsh D Stute grasde gemütlich vor der weide während meine Tinker ziemlich am rad drehten. Ich schaute mich um und sah weiter hinten ein Lock im Zaun. Paint scheinte es als erstes bemerkt zu haben (Gott sei dank sonst wär mir wahrscheinlich noch die ganze Herde abgehauen). Es schien als wär es von einem Reh hineingerissen worden. Ich nahm das Halfter meiner Stute und konnte die liebe zum Glück ohne Probleme aufhalftern. Dann brachte ich sie wieder auf die weide und stellte erst einmal den Strom ab. Dann ging ich zu dem lock und band ersteinmal provisorisch die beiden Stromlitzen zusammen. Nachher musste ich unbedingt neues band besorgen. Nach dieser Aufregung klopfte noch immer mein herz bis zum hals und auch die Stuten waren noch ziemlich aufgeregt. Tinkerbell bockte und auch Fiona und BVs Ilya schnaubten noch tief. Nur Paulina hatte sich schon soweit beruhigt. Dann ging ich schon mal zum Offenstall während meine Tinkerstuten die Ausreißerin noch begutachteten. Als ich angekommen war kamen auf einmal alle im gestreckten Galopp hochgedonnert. Ich bracht mich im Offenstall in Sicherheit, weil unter so eine wallende Masse wollte ich dann doch nicht geraten.
      Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen hatten kehrte jedoch Ruhe ein und ich konnte die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Blue eyed Tiger wartend auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und heu. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meine beiden letzten Weiden wo meine Westernpferde standen.
      Hier hatte ich auch meine Vollblutstute Chayenne untergestellt.
      Die Vollblutstute und auch meine Appaloosastute Tell Me warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Masura und Aerith noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Dort kamen dann auch Masura und Aerith endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Dann ging ich zur weide meiner Hengste. Dort standen alle friedlich grasend auf der Weide. Die beiden dicksten Kumpels Salinero und Nacota natürlich dicht nebeneinander, während Elasso und Gigolo verstreut standen. Doch ich sah Pokerface nicht. Ich schaute mich um als ich plötzlich ein schnauben hinter mir horte. Ich schnellte herum und war erleichtert als der Hengste mit gespitzten Ohren hinter mir stand. Er hatte sich ganz leise angeschlichen. Dann kamen auch Salinero und Nacota angetrabt. Ich viel meinen Paints um den Hals und lauschte ihrer Atmung ich streichelte sie und drückte mich ganz fest in ihr weiches Fell. Dann schwang ich mich auf Nacotas Rücken und ritt schön gemächlich im Schritt zum Offenstall und alle anderen folgten mir brav. Dort angekommen sprang ich ab und tat allen ihr Kraftfutter hinein. Diese große Hengstgruppe war wirklich am ausgeglichensten. Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.
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  • Album:
    Salera's Gnadenbrotweide
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    5 Feb. 2011
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