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Captain Skywalker

Charles Brandon, 1st Duke of Suffolk

Rufname: Charlie Abstammung Von: William Brandon Tudor x Unbekannt Aus der: Lizzy Bruyn Sir Henry Bruyn x Unbekannt Portrait Grunddaten Geburtstag &Alter: 14.08. ; 6 Jahre Geburtsort: (Deutschland) TC Performance Geschlecht: Hengst Rasse: Quarter Horse Fellfarbe: Chestnut / Fuchs Stockmaß: 1.50 m Abzeichen Kopf: Laterne Beine: 3 Stiefel (h.l., v.l., v.r.), 1 Socke Charakterbeschreibung Freundlicher Junger Hengst mit dem Herz am rechten Fleck. Charles ist eine wahre Kämpfernatur und hat den ehrgeiz alles zu schaffen. Sein Stolz lässt ihn zu einem wahren Herzog werden. Ausbildung & Fitness Gesundheit: sehr gut TA: // HS: // T: // Eingeritten: ja Einsatz: Western (Reining) Klasse E Zuchtdaten Prämiert: nein Besitzer: Captain Skywalker Pferd erstellt von: Huhn Vorkaufsrecht: Huhn Erfolge // Nachkommen // Fotos/Zubehör //

Charles Brandon, 1st  Duke of Suffolk
Captain Skywalker, 15 Jan. 2010
    • Captain Skywalker
      Pflegebericht

      "Hey Charly!" meinte ich als ich den großen Stall betrat, der Hengst hob seinen Kopf und sah mich leicht entnervt an, doch niemals würde er die Ohren anlegen wenn man kam, dafür schien er zu Stolz. "Na was halten eure Majestät von einer Dusche!" fragte ich den Hengst und öffnete seine Boxentüre bevor ich ihm sein Halfter anlegte und hinaus auf die Stallgasse in richtug Waschplatz führte. Charles trottete brav neben mir her und lies sich am Waschplatz anbinden bevor ich ihn mit lauwarmen Wasser abspritzte - er genoss es sichtlich! Nachden ich ihn abgespritzt hatte brachte ich ihn kurz hinaus in den Paddock, wo er sich genüsslich wälzte und gleich darauf aufsprang um buckelnder weise über den Platz zu preschen. Nach einer weiler fing ich mir den Kasper wieder und brachte ihn in seine Box.
    • Tassila
      Bericht für Charles Brandon

      "Na Charlie, wie ist das werte Befinden?" begrüßte ich den Fuchshengst, der mich mit einem leicht blasierten Ausdruck im Gesicht ansah. Als ich jedoch die Boxentür aufschob, spitzte er die Ohren und streckte mir seinen Kopf mit der interessanten Blesse zu. Leise grummelnd genoss Charles die Streicheleinheit und widmete sich dann gelassen der mitgebrachten Frühstücksration. Da der Hengst besonders lang zum Aufessen brauchte, fing ich schonmal mit dem Ausmisten an, Charles ließ sich davon nicht stören und rückte ruhig zur Seite wenn er im Weg stand und ich ihn antippte.
      Irgendwann(ich war schon halbfertig mit der Bo) war der Herzog dann fertig mit Frühstück und ich führte ihn hinaus, kontrollierte die Hufe und lies den Fuchshengst dann auf den Sandpaddock, wo er sich unter Grunzen erstmal auf den Boden fallen lies und sich wälzte. Ich machte die Box fertig und ging dann zum Paddock, Charles stand völlig eingestaubt da und genoss die frühe Sonne, ich ließ ihn auf die Weide und kehrte in den Stall zurück.
    • Captain Skywalker
      Es war ein herrlich warmer Tag als ich in meinen Hengststall der Vollblüter ging. Als ich den Stall betrat, grummelte mir schon der Erste entgegen, als ich nachschauen ging wer genau das war, sah ich Secretariat, welcher seine Nase dicht an das Gitter der Box gedrückt hatte und nur darauf wartete dass ich ihn streichelte. Schnell schlüpfte ich in die Box und legte dem Hengst sein Halfter an, bevor ich ihn mit einem klapps nach draußen laufen lies, woraufhin er sowie die anderen Hengste: Tassilo, Barbaro und Rockport Harbor es ihm gleichtaten. Es war wirklich eine Wonne zuzusehen wie die Hengste sich über die Weide jagten, sich streckten, immer wieder stoppten dass gar das Gras flog und dann wieder weiter liefen. Lachend beobachtete ich die Hengste noch eine weile und ging dann zu meinen Quartern, da ja die Hengste nicht so aussahen als würden sie jetzt wieder brav mit in den Stall kommen.
      „Guten Morgen meine Prinzen von Main, meine Könige von Neu England!“ begrüßte ich die Quarter lachend mit einem Zitat, woraufhin sie mich ansahen als hätte ich nun vollends den letzten Knall nicht gehört. Felix sah mich an und nickte dann kurz mit seinem Kopf, anscheinend war er der Meinung wir könnten doch mal wieder einen kleinen Ausritt wagen. Schnell sattelte ich meinen Palomino und nahm Hidalgo diesesmal als Handpferd mit, da ich nicht wirklich lust hatte den Schecken nach einer so langen Pause zu reiten. Als wir wieder zurück kamen, bürstete ich den beiden noch kurz übers Fell und ging dann die Boxen von Apache Cat, Eastwind und Jealous ab um die Hengste der reihe nach auf die Stallgasse zu stellen und deren Boxen zu misten, bevor ich sie auf die Weiden brachte. Color me Smart und Charly würden heute abend so und so trainiert werden, also mistete ich deren Boxen bloß, lies die beiden aber drinnen. Nach einem längeren kuschel aufenthalt bei Color ging ich weiter zu Long Way Around, welcher schon sehnsüchtig darauf wartete auf seine heiß geliebte Weide gehen zu dürfen. Als meine Pferde versorgt waren ging ich wieder zu meinen Vollblütern und sah ihnen bei ihrem freien Tag wieder zu, es machte richtig spaß und ich blieb noch eine Weile bevor ich wieder an die Büroarbeit ging.​
    • Gwen
      Aushilfe bei TC Performance
      Um an ein wenig Taschengeld zu kommen, hatte ich mir einen ganz speziellen Ferienjob ausgesucht. Im Internet und in einigen Reitställen hatte ich eine Anzeige aufgegeben, in welcher ich meine Hilfe anbot, wenn es um Stallarbeiten oder Pferde ging. Zu meinem großen Glück hatten sich auch kurz darauf einige Leute gemeldet und erst kürzlich hatte ich einen Anruf von CaptainSkywalker bekommen. Sie fragte, ob ich ihr mal einen Tag auf dem Hof aushelfen könnte und ich hatte sofort zugestimmt. Ich kam nicht nur mit neuen Menschen in Kontakt, sondern auch mit unterschiedlichen Pferden, was meine Reiterfahrungen bisher immer gesteigert hatte. Heute war es so weit, ich packte meine Tasche und machte mich dann auf den Weg zum Bus, um zum Gestüt TC Performance zu fahren. Kurz vor um acht war ich da, was laut CaptainSkywalker reichte. Eine junge Frau begrüßte mich fröhlich und gemeinsam machten wir uns direkt daran, die gesamten Pferde auf die Weiden zu bringen. Sky schien sich auf die Zucht von Quarter Horses spezialisiert zu haben, aber auch einige Vollblüter bevölkerten ihren Hof und, so wie sie es nannte, Hengste zur Veredelung. Ich war schon lange nicht mehr auf einem richtigen Zuchtgestüt gewesen und es war interessant die Zuchttiere zu sehen. Sky warnte mich direkt vor, dass ich heute wahrscheinlich auch mal in einem Westernsattel sitzen würde. Doch zuerst machten wir uns an die Stallarbeit, denn es galt alle Boxen auszumisten und danach wieder herzurichten. Sky's eigentliche Hilfe war heute auf einer Hochzeit einer Bekannten, weshalb ich einspringen durfte. Nachdem wir schon die Heurationen verteilt hatten, ging es an die Arbeit mit den Pferden. Erstere Tat war nicht gar so kompliziert. Wir holten die beiden Vollblutstuten Zenyatta und Ruffian und putzten sie in aller Ruhe. Derweil erzählte mir Sky einiges über die beiden. Beide Stuten waren noch nicht prämiert, aber sie waren auch noch recht jung, so dass die Zeit nicht drängte. Als wir mit putzen fertig waren, brachten wir sie in die Führanlage. Bisher hatte ich solche Dinger nur von Weiten gesehen, aber es war äußerst interessant, wie sie aufgebaut waren. Die beiden Stuten waren damit schon vertraut und gingen ohne Probleme an die Arbeit. „In der Zwischenzeit können wir auf den Reitplatz gehen.“ grinste Sky. Ich war etwas unruhig, denn ich hatte schon lange kein Westernpferd mehr unter dem Sattel gehabt. Ich durfte die Apfelschimmelstute Black Forrest Harmoy reiten und Sky schnappte sich Blacks Doll Beauty. Wir putzten beide und sattelten dann auf, wobei Sky mir kleine Anweisungen gab, denn so einfach war das gar nicht. Dann gingen wir auf den Reitplatz und schwangen uns in die Sättel. Erst einmal ritten wir die beiden Damen im Schritt warm und ließen uns Zeit. Dann begann Sky mit Beauty zu arbeiten und ließ mich alleine herumwerkeln. So langsam fiel mir vieles wieder ein und als ich mich an Harmony gewöhnt hatte, ging es auch wieder fast von alleine. Wir verbrachten fast eine Stunde auf dem Platz, ehe wir die Stuten abritten. Dann übergab Sky mir flott ihre Stute und hastete davon, denn die Vollblüter mussten langsam aus der Anlage. Ich machte die Quarters fertig und brachte sie wieder auf die Weide. Dann brachte ich gemeinsam mit Sky die beiden Hengste Barbaro und Secretariat in die Führanlage. „Bei den Quarters können wir mit den Jungs weitermachen. Barbie hat heute frei, sie war gestern auf einem Turnier und hat in der Pleasure gut abgeschnitten, das sollte belohnt werden.“ ich hörte gespannt zu, denn es war interessant, was Sky alles erzählte. Ich bekam den Appaloosa Eastwind und Sky schnappte sich den Palomino Felix. Gemeinsam machten wir mit den beiden einen kleinen Ausritt, damit auch diese ihre Bewegung bekamen. Wieder auf dem Hof tauschten wir flott die beiden Vollbluthengste, welche gerade gelaufen waren, gegen Tassilo und Rockport Harbor aus. „Kannst du Longieren?“ fragte Sky mich und als ich bejahte, machten wir uns an die nächsten beiden Hengste. Ich bekam Apache Cat zum Longieren und Sky nahm den anderen Fuchs namens Charles Brandon. Beide arbeiteten wirklich traumhaft mit und wir waren schnell fertig. Auch die Vollblüter standen wieder auf ihrer Weide. Nun kamen die letzten beiden dran und wir gönnten uns mit Jealous und Color me Smart einen längeren Abendausritt, denn als wir wiederkamen, war wieder die Stallarbeit dran. Alle Pferde mussten reingeholt werden und dann gab es das Abendbrot, bei welchen jedes Pferd eine spezielle Zusammenstellung besaß. Als wir damit fertig waren, verabschiedete ich mich müde von Sky, denn meine Mutti wartete schon vor dem Hof mit dem Auto. Zuhause würde ich erstmal duschen gehen und mich dann ins Bett legen.
    • Occulta
      Pflege, Pflege und noch mehr Pflege

      Heute war ich zu Besuch beim Captain, ich durfte mich um ihre Pferde kümmern. Ich tat sowas oft, denn das schaffte Abwechslung und ich lernte so viele neue Pferde kennen, ausserdem half ich anderen gerne aus. Ich betrat also den Stall, der überraschenderweise völlig leer war. „Höh? Wo sind denn die alle hin?“, fragte ich mich und lief nach hinten zu den Weiden. Siehe da – dort standen sie, in kleinen Gruppen. Ich lief gleich los um frisches Heu und eine Schubkarre mit einer Mistgabel zu holen, um die Weiden zu säubern. Das Heu verteilte ich gleichmässig auf die Pferde, dann entfernte ich alle Pferdeäpfel die ich fand, während die Tierchen am fressen waren. Ich prüfte auch, ob das Wasser noch flüssig war, schliesslich war es über Nacht recht kalt geworden. Die Pferde jedenfalls schienen nicht zu frieren, sie hatten selbst unter den Decken noch dichtes, flauschiges Winterfell, das sie zusätzlich vor der kalten Biese schützte. Nun schnappte ich mir ein Pferd nach dem anderen, um sie zu Putzen. Ich fing mit Color me Smart an, denn der wunderschöne Paint-Hengst war schon neugierig auf mich zugelaufen. Er sah schon etwas älter aus, kleine graue Härchen waren auf seiner Stirn zu entdecken. Ich streifte ihm ein Halfter über und band ihn an den Zaun, dann zog ich ihm die Decke aus und legte los. Er war zwar nicht wirklich dreckig unter der Decke, dafür aber am Kopf und am Hals. Er schien die Massage zu geniessen und sah mit entspanntem Blick in die Ferne. Zum Abschluss streichelte ich ihm über die Stirn, dann entliess ich ihn wieder. Als nächstes war Apache dran. Er sah noch jünger aus und hatte offenbar auch mehr Temperament als sein älterer Kumpel. Er liess sich zuerst nicht einfangen, aber ich schaffte es nach einigen Versuchen doch, ihn zu schnappen. Dann wurde auch er gründlich durchgeschrubbt. Es folgten noch vier weitere, nämlich Charles, Jealous, Eastwind und Felix, dann wechselte ich zur nächsten Gruppe. Dort begann ich wiederum mit dem Misten und Füttern, ehe ich mich um die einzelnen Pferde kümmerte. Diesmal waren es Stuten. Am interessantesten fand ich hier Doll Beauty, denn die Stute schien ein wenig stürmisch zu sein. Sie drehte den Kopf oft zurück zu den anderen und wieherte ihnen laut zu, und als ich sie wieder frei liess, trabte sie gleich davon. Barbie und Harmony hingegen waren total brav. Nun kam für mich der spannendere Teil, die Vollblüter-Weiden. Darauf hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, schliesslich züchtete ich die oftmals sensiblen Tiere selber und war nun gespannt, welche Charaktereigenschaften ich vorfinden würde. Ein Hengst stach mir sofort ins Auge – es war Secretariat. Der stolze Fuchs hatte mich schon von weitem entdeckt und die anderen mit zu mir geführt. Ich legte das Heu hin, sodass sie sich darauf stürzen konnten und begann wiederum, die Weide zu säubern. Als ich fertig war, konnte ich mich gar nicht entscheiden, bei wem ich anfangen sollte. Ich schnappte mir den nächstbesten – Harbor. Der Graue interessierte sich nicht wirklich für mich, er wollte auch nicht mitkommen, also putzte ich ihn gleich beim Futter, ich war ja nicht hier um ihn zu erziehen. Bald hatte ich das graue, trotz der Kälte relativ kurze Fell wieder zum glänzen gebracht. Ich kontrollierte noch die Hufe, dann liess ich ihn in Ruhe und wandte mich an die anderen: Secretariat, Tassilo und Barbaro. Dann lief ich zur letzten Weide, der Vollblut-Stutenweide. Hier standen nur Ruffian und Zenyatta, ebenfalls zwei sehr bekannte Stuten. Sie kraulten sich gerade gegenseitig am Wiederrist, als ich kam. Ich liess mir bei den beiden nochmal besonders Zeit und putze beide gründlich, dann war ich fertig. Ich schloss die Weide und lief zurück zum Auto, auf zu den eigenen Pferden, die bestimmt schon ungeduldig aufs Ausreiten warteten.
    • Jackie
      Verschoben am 31.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Captain Skywalker
    Datum:
    15 Jan. 2010
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