1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Uni

Ch Gypsy Supreme

[center][size=3][font="Garamond"]Ch Gypsy Supreme Mutter: Kalarama's Gypsy Lady Vater: Sultan's Flashdance Geburtsdatum: 18.8 Geschlecht: Stute Rasse: American Saddlebred Fellfarbe: Schwarz- weiß (schabrackschecke) Charakter: Ch Gypsy Supreme ist eine ausgeglichene Stute. Sie kann nichts aus der Ruhe bringen. Sie will immer alles perfekt machen. Sie denkt mit und ist intelligent. Das beste aus einer Situation zu machen ist für sie kein Problem. Stockmaß: im wachstum (wird 161 cm) Gesundheit: sehr gut Besitzer: Uni Pferd erstellt von: Ivi.Kiwi Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi [IMG]http://i45.tinypic.com/eqv391.jpg[/IMG] Schleifen: Fs. 67 [img]http://i44.tinypic.com/2eg7g92.jpg[/img] Fs. 68 [img]http://i44.tinypic.com/2eg7g92.jpg[/img] damit ist sie gekrönt worden [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4517_1575.png[/img] 2. Platz 20. Fahrturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_5005.gif[/img] [/font][/size][/center]

Ch Gypsy Supreme
Uni, 14 Juli 2008
    • Uni
      Heute sollte meine Stute Ch Gypsy Supreme ankommen. Ich war sichtlich aufgeregt und war perfekt vorbereitet. Alles war an ort und Stelle und um mich Abzulenken (damit ich nicht dieses Kribbeln im Bauch hatte) fegte ich den ganzen Stall. Die Box für Supreme war einfach nur Traumhaft schön. Ivi wollte mir Supreme bringen damit ich mir nicht den weg machen musste. Als sie ankam und ich Supreme sah, blieb mein Herz stehen. So ein süßes Fohlen hatte ich noch nie gesehen. Ich umarmte Ivi als Dankeschön und gab Supreme einen Kuss auf die Nüstern. Supreme fühlte sich direkt wie zuhause und ich stelllte sie erstmal auf eine kleine Koppel damit ich sie auch beobachten konnte. Am Abend dann stellte ich sie in ihre Box und schaute ihr noch ein wenig zu. Dann fuhr ich nach Hause mit den Gedanken bei Supreme.
    • Uni
      Heute ging ich zu Supreme. Sie stand in ihrer Box und guckte mich mit großen erwartungsvollen Augen an. Dann brachte ich sie zur Putzstelle und band sie fest. Dann putzte ich kurz über ihr Fell, da sie nicht sonderlich dreckig war. Dann lies ich sie noch ein bisschen auf dem Platz laufen und ging mit ihr noch eine Runde um den Block. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box gab ihr ein üsschen auf die Nüstern und ging.
    • Uni
      Heute ging ich kurz zu meiner kleinen Stute Supreme.
      Ich holte sie aus ihrer Box und putzte über sie drüber.
      Dann ging ich mit ihr noch eine Runde um den Block und mistete ihre Box aus.
      Dann gab ich ihr noch ein paar schmuseeinheiten.
      Letztendlich verabschiedete ich mich mit einem kuss auf die Nüstern
    • Uni
      Teilnahme mit Supreme an der Fohlenschau 67!

      Die Show:
      1. FÜhrt euer Fohlen im Trab in die Halle
      2. Geht zu X um die Richter zu grüßen
      3. Feigt ein Knustück
      4. Lauft eine Runde im Trab.
      5. Springt über 3 Cavalettis die hintereinander stehen
      6.Führt es zu Punk X und lasst euer Fohlen Steigen
      7. Lasst es über eine Plane laufen und lasst es durch ein wasserbecken laufe.
      8. Verabschieden und aus der Halle im Trab laufen!

      Ich hörte unsere Namen in der Halle ertönen. Ich streichelte Supreme noch einmal über den Kopf und ging dann im Trab mit ihr in die Halle. Von der Zuschauer Trebühne hörte man ein Flüstern, doch das störte mich nicht. Es hörte auch abrupt auf als ich auf X zuging und schließlich mit Supreme dort stehen blieb um die Richter zu begrüßen. Diese warfen mir nur einen kritischen Blick zu.
      Dann vollführte Supreme ein Kunststück. Ich lies die apportieren. Deshalb hatten die Zuschauer auch so getuschelt, ich hatte eine kleine Schüssel mitgenommen. Supreme vollführte es meisterhaft, wie ein Hund. Dieses Kunststück hatte ich durch Zufall entdeckt. Ich musste ihr Talent nur ein bisschen vordern. Als sie mir die Schüssel entgegen streckte, machte ich sie wieder am Strick fest und lief eine Runde im Trab. Sie hatte einen voll züglichen Trab, so raumgreifend wie ein Saddlebred es eben hatte. Dann trabten wir auf die drei Cavalettis zu.
      Sie machten mir ein wenig Angst, da ich es nie vorher mit ihr geübt hatte. Doch sie sprang gelassen über jedes einzelne. Ich führte sie dann wieder zu X und lies sie steigen. Sie steigte zwar nicht so impulsiv, aber es sah elegant aus. Wie eine kleine Lady.
      Dann trabte ich wieder mit ihr an und lief mit ihr über eine schwarze Plane. Sie lies sich von nichts stören und trabte genüsslich weiter.
      Dann parierte ich sie wieder durch und ging im Schritt mit ihr durch das Wasser Becken. Sie war vorsichtig, lies es aber über sich ergehen. Ich wusste, dass sie kein Wasser mag.
      Dann ging ich wieder in die Mitte der Halle und verabschiedete mich von den Richtern. Ich trabte mit Supreme aus der Halle. Sie hatte es großartig gemacht.

      Ps.: Sie war die 2. Gewinnerin! =)
      [​IMG]
    • Uni
      Teilnahme an der Fohlenschau 68!

      Aufgaben:
      Der Ablauf der Show:
      1. Führt euer Fohlen in beliebiger Gangart in die Halle
      2. Bei X stehen bleiben und Richter grüßen
      3. Führt euer Fohlen in allen Gangarten vor (Bahnfiguren sind freigestellt)
      4. Nun führt euer Fohlen wieder zu X und erzählt etwas über dein Fohlen
      5. Lass nun euer Fohlen in allen Gagarten frei laufen
      6. Fang es wieder ein und spring mit ihm über 2 Cavalettis und geht mit ihm über 3 Stangen
      7. Zeigt ein erlerntes Kunststück nach eurer Wahl
      8. Geht mit eurem Fohlen durch Flatterbänder, über eine Plastikplane und durch einen Tunnel
      9. Führt euer Fohlen wieder zu X und verabschiedet euch von den Richtern
      10. Geht mit ihm danach eine Runde auf den Zirkel und führt es danach im Galopp aus der Hallle

      Ein grelles quietschen war aus der Halle zu entnehmen. Ich und Supreme wurden aufgerufen. Ich flüsterte ihr ein paar aufmunternde Worte zu, streichelte noch mal über ihre feine Blesse und trabte mit ihr in die Halle.
      Bei x blieb ich mit ihr stehen. Man erkannte immer mehr ihre Saddlebred Veranlagungen, denn nun stellte sie sich schon wie ein echtes Saddlebred. Es war wunderschön anzusehen. Ich grüßte die Richter, die griesgrämig zu mir hinschauten. Sie hatten wohl schon einen längeren Tag hinter sich gehabt. Im schritt ging ich auf die äußere Bahn. Eine Runde. Dann trabte ich mit ihr an und wechselte die Bahn. Daraufhin vollführten wir eine nahezu perfekte Volte. In der Ecke lies ich sie dann angaloppieren. Ich wusste das sie das galoppieren liebte, jedoch hatte ich nicht damit gerechnet das sie so losschießen würde. Erschrocken zog sie mich hinter ihr her und als wäre das nicht schon genug gewesen, macht auch noch jemand ein Foto mit blitzlicht. Doch das störte Supreme kein bisschen. Ich nahm sie wieder an mich und parierte sie zu einem gemütlich langsamen Galopp. Ich führte Supreme wieder in die Mitte der Halle und blieb bei X mit ihr stehen. Dann fing ich an über sie zu erzählen:
      „CH Gypsy Supreme wurde am 18.08.2008 geboren. Sie besticht durch außergewöhnliche
      Intelligenz und ihr Talent dafür, das Beste aus einer Situation zu machen. Ihre Ruhe hat sie von ihrer Mutter geerbt und ich exzellentes Exterieur von ihrem Vater, zudem hat sie ihre auffallende Fellfärbung auch von ihm geerbt. Jedoch ist unbekannt, woher sie ihre feine Blesse her hat. Alles in allem ist sie eine ausgeglichene Stute, die ein wenig zum Perfektionismus neigt.“
      Dann machte ich Supreme vom Strick los und lies sie in der Halle laufen. So verspielt sie auch war, versuchte ich bei den Aufgaben zu bleiben. Sie sauste nahezu in der Halle rum, vollführte jedoch alle Gangarten mühelos. Ich rief sie dann, und sie kam im trab zu mir hingetrottet. Ich machte sie wieder fest und galoppierte mit ihr zu den Cavalettis. Diese machte mir diesesmal keine Angst mehr denn ich wusste das sie es kann, und ich wurde auch nicht enttäuscht. Sie überwältigte alle Hindernisse ohne Fehler. Dann brachte ich sie wieder in die Mittellinie und lies sie steigen. Es war kein sonderlich ausgefallenes Kunststück, aber ich wollte nicht das gleiche vorführen, wie bei der letzten Fohlenschau. Ich ging mit ihr über alle Flätterbänder, Plastickplanen und durch den großen Tunnel. Sie machte es hervorragend. Ich führte Supreme wieder zurück zu X und verabschiedete mich von den Richtern. Eine runde im Zirkel gehörte auch dazu. Ich lies Supreme angaloppieren und verlies so die Halle. Sie hatte es wundervoll gemacht.

      Ps.: Sie wurde die 1. Gewinnerin!
      [​IMG]
    • 19kissy95
      Pflegebericht für alle Weiden und Stallpferd(e)

      Stall: Paradise Snow;
      Weide: Artemis. Wolkentänzer, Mickey Mouse, Shuttle, Acapulcos Beach Dance, Ch Gypsy Supreme;



      Früh am Morgen gehe ich auf dem Hof damit ich mich schon einmal umschauen kann wo alles steht. Es ist nämlich sehr sinnvoll wenn man sich zuerst schlau macht wo bestimmte weiden und Hallen liegen! Uni empfängt mich mit einer warmen Tasse Tee. „Hmm, lecker! Früchtetee.“,strahlte ich sie an,während wir zum Stall marschierten. Ort erkärt sie mir noch die wichtigsten Sachendie ich beachten soll und nicht vergessen darf. Danach verschwand sie mit den leergetrunkenen Teetassen hinter dem schweren hölzernen Stallor.
      Geschwind besorgte ich die vielen Halfter und legte es nach der reihe den Pferden um. Immer mit zwei Pferden bin ich nach drausen auf dem hof und hängte alle nacheinander auf die Putzlatten. Dort nahm ich allen die pferdedecken der nachte herunter und band sie hintereinander an einem langen strick an. Uni erklärte mir sie tat das auch immer bei so vielen Pferden. Das sah wie der Gänsemarsch aus, nur dass statt den Gänsen-Pferden angehängt worden waren. In einer langen Linie führte ich die ganzen Pferde in einer linie im schritt auf die dementsprechenden Weiden. Stuten kamen auf eine andere wie die Hengste. Da ich aber die Stuten und die Hengste nicht gemischt auf der Kette anhängen konnte hatte ich zwei genommen. An der rechten hand hielt ich die Hengste und an der linken hand die Stuten. Es ist erstaunlich wie sich die verschiedenen geschlechter sich vertragen, dennoch werden sie nicht aggressiev. Das ist für mich sogar ein vorteil, denn somit muss ich keinen streit schlichten zwischen den vierbeinigen bewohnern. So geschafft! Alle pferde sind verstaut auf den weiden und ich konnte mich endlich an die stallarbeit machen. Es gab echt viel zu tun, weil es auch viele boxen waren! Als erstes lief ich mit der mistgabel von box zu box und zog die schubkarre hinter mir her. Bei jeder dritten box musste ich allerdings an die andere ecke des hofes laufen und dort den mist dreier ställe auslären. So fuhr ich immer hin und her zwischen den ecken der anlage. Als ich vertig ausgemistet hatte streute ich von box zu box das stroh hinein und machte eine ehrenrunde damit ich das stroh schön verteilen konnte. Danach kamen noch frisches Futter und frisches wasser eingefüllt. Auch die heuraufe wurde mit leckeren wiesenkräutern und heu bestückt. Im eildurchgang kontrollierte ich noch alle boxen ob ich auch alles gemacht und gesäubert hatte. Perfekt! Alles gemacht! Damit die Pferde auch noch etwas geritten werden besorgte ich mir ein paar Reitschüler und gab jedes davon ein entsprechendes Pferd. Alle traten hinter mir her und schön brav in einer reihe. Die Halle war allerdings besetzt und deshalb gingen wir zum Waldweg anfang. Dort stiegen wir alle auf und ritten in den schneewald hinein. Natürlich mussten die Schüler schon gut reiten können denn sonst hätt ich das nicht unternehmen können. Da es für die jungen reiter nict langweilig wurde organisierte ich eine art schnizeljagt die durch den nur von pferden benutzen wald führte. Aufregende sache! Die Kinder bestanden sogar darauf das ich auch mitmachte aber schon nach dem ersten zettel ging ich in dem geäst verloren und mich mussten einige Kinder suchen und rauslozen. Nachdem die Suche beendet war ritten wir zurück auf den Hof und die Reitschüler halfen mir noch die restlichen Pferde sauber zu machen. Da daS Fohlen nicht mitkonnte auf die Reittour musste ich mit dem kleinen noch für ein paar minuten aufs Paddock. Ort steigerte es seine ausdauer um ein paar grade. Nun kam ich zurück in der linken hand fürte ich das fohlen und säuberte es zum schluss. Ausserdem musste ich bei allen pferden die hufe kratzen, weil sie schon sehr verdreckt waren.. Ich sah schon dass sie sich genügend ausgetobt hatten, weil sich schon alle auf ihre frische box freuten und als sie hineingestellt wurden gleich hinlegten. Es war sehr schwer von jedem pferd wieder die gleiche decke aufbinden, denn die waren nicht beschriftet und deshalb half mir bei dem letzten schritt Uni noch ein bischen weil ich es sonst nicht hinbekommen hätte. Zuguterletzt lief ich noch mit dem Zucerstückchenkübel durch die boxen und jedes pferd bekam von mir noch zwei braune Rohrzuckerstückchen die die zähne nicht so stark schädigen! Bevor ich ging verabschiedete mich von Uni und den Pferden: „Tschüss ihr lieben Pferde, vielleicht sehen wir uns wieder!!“…
    • Uni
      Heute ging ich kurz zu Supreme.
      ICh führte sie aus ihrer Box und putzte schnell über ihr Fell drüber.
      Dann lies ich sie kurz auf dem Platz laufen und mistete ihre Box aus
      dann brachte ich sie wieder zurück
      gab ihr noch ein leckerchen und ging.
    • Carry
      Tierarztbesuch bei Uni's Weide-Pferden
      Heute bekam ich den Auftrag, alle Pferde von Uni durchzuchecken und zu impfen. Als ich auf ihre Weide zuging, sah ich bereits, dass Uni alle Pferde angebunden hatte und perfekt vorbereitet war. "Guten Morgen Uni!", sagte ich. "Morgen Dr. Carry.", erwiderte sie. "Dann legen wir mal los...", sagte ich und holte mein Stetoskop aus meiner Arzttasche. Ich begann mit Gypsy Surpreme. Die Saddlebred-Stute sah sehr gepflegt und gesund aus! Ich hörte sie ab und fand keinerlei Mängel an diesem Pferd. Ich zog die erste Spritze für Influenza auf und spritzte diese in die Brust des Pferdes. Gypsy war sehr brav. Auch die 2. Spritze gegen Herpes, Tollwut, Tetanus und Hautpilz bemerkte sie fast gar nicht. "Super!", sagte ich und lief zum nächsten Pferd, während Uni Gypsy wieder auf die Weide ließ.
      Das nächste Pony war Acapulcos Beach Dance. Auch ihn untersuchte ich gründlich und fand keinerlei Befunde. "Etwas dünn ist er, aber keinesfalls abgemagert!", sagte ich. Dann spritzte ich auch ihm beide Spritzen, wobei er etwas zuckte. "Fein!", sagte ich und gab Uni den Führstrick des Ponys, sodass sie ihn wieder auf die Weide lassen konnte.
      Als nächstes war der Tinkerhengst Shuttle an der Reihe. Mir fiel auf, dass seine Zähne mal wieder geraspelt werde sollten, sonst war er jedoch kerngesund! Ich impfte ihn, was ihm überhaupt nichts ausmachte.
      Nun kam Mickey Mouse dran. Der hübsche Criollo hatte ein wunderschön glänzendes Fell. "Gute Pflege!", sagte ich begeistert. "Danke. Er ist auch mein Liebling...", antwortete Uni. Er war ebenfalls kerngesund und deshalb impfte ich den Hübschen.
      Jetzt kam Wolkentänzer dran. Der schicke Mustang war etwas aufgeregt, da er keine Tierärzte mochte. Uni konnte ihn schnell beruhigen und ich stellte auch an ihm keine gesundheitliche Schäden fest. Ich spritzte ihn 2 mal, wobei er etwas zusammen zuckte.
      Als nächstes untersuchte ich Artemis. Die Stute war ruhig und gelassen und ließ sich problemlos untersuchen. "Gut genährt...etwas zu gut, würd ich sagen.", sagte ich und deutete auf Artemis' Bauch. "Sie ist auch trächtig!", antwortete Uni. "Oh, das tut mir Leid...wie peinlich!", sagte ich und spritzte die Stute.
      Nun kam Barbaro an die Reihe. Er war ebenfalls problemlos zu untersuchen und kerngesund! Ich spritzte ihn und war sehr zufrieden mit diesem Patienten! Uni ließ auch ihn wieder auf die saftige Wiese.
      Jetzt war die hübsche Floony dran. Ich liebte diese dunkelbraune Trakehnerstute! "Ein traumhaftes Tier...", dachte ich und strich ihr durch die Mähne. Ich sah einen Spalt in ihren Hufen und sagte: "Haben Sie das schon gesehen? Sieht nicht sehr gesund aus..." "Ja, der Schmied kommt heute.", antwortete Uni. Dann spritzte ich die Hübsche 2 mal, was ihr gar nichts ausmachte.
      Nun stand nur noch der Tinkerhengst Pimp Juice am Zaun. Der Schicke schaute mir neugierig entgegen. Ich untersuchte den Dicken und stellte keinen Befund fest. Also konnte ich ihn problemlos spritzen. "Braaav.", sagte ich und lobte den Jungen, als wir fertig waren. Uni stellte auch ihn auf die Weide und ich füllte alle Impfpässe aus.
      Nun machten wir uns auf den Weg zu den Stallpferden.

      Gypsy Surpreme's Impfpass:
      [​IMG]
    • Rhapsody
      Besuch von Topfifee :)

      “Guten Morgen Bayern!” tönte es aus dem Radiowecker neben mir. Ich sprang sofort aus dem Bett und tanzte durchs Zimmer. Diese gute Laune hatte eines bei mir ausgelöst: Chocolate Cream bekam ein schönes neues Weidenset! Von Uni geschneidert. Damit sie in Ruhe arbeiten konnte, kümmerte ich mich heute den ganzen Tag um ihre Pferde.
      Frisch geduscht, Mika auf dem Rücksitz und mein Frühstück auf dem Beifahrersitz (frisch vom Bäcker) liegend fuhr ich los. Es war gerade mal halb sieben, um sieben sollte ich auf Unis Hof sein. Ich stieg aufs Gas. Beeilung!
      Um 7.05 Uhr parkte ich mein Auto auf dem Parkplatz und ließ Mika hinaus. Während ich auf das große Gutshaus zuging, aß ich meine Quarktasche. Mika blieb dicht bei mir und winselte leise. „Ganz ruhig“ sagte ich und klingelte. Mit einem Kaffee in der Hand öffnete Uni die Tür. „Hey!“ sagte sie und ging in die Hocke. Vorwitzig schnupperte Mika an Unis Hand, dann leckte sie sie ab. Uni lachte. „Süß, die Kleine“, sie rappelte sich auf und deutete auf die Stallungen, „Da drüben stehen die meisten. Wenn du willst, kannst du dich an die Arbeit machen. Wenn deine Kleine dich stört, lass sie ruhig hier“ Uni grinste und Mika sprang sofort ins Haus. „Gerne“ sagte ich und lächelte. „Mittags kannst du ja reinkommen, dann essen wir was“ Mit diesen Worten drehten wir uns beide um, Uni machte die Tür zu und ich stiefelte zum Stall.
      Angezogen war ich bereits. Ein kleines Fohlen sprang mir sofort ins Auge. Der Hengst stand in seiner Box und knabberte am Stroh. Cippyn Real Magic stand an der Boxentür. „Na, du Süßer?“ sagte ich und öffnete die Boxentür. Cippyn war ein Brown Dun, wunderschöne Fellzeichnung. Entschlossen halfterte ich Cippy auf und führte ihn nach draußen. Geschickt band ich ihn an und suchte die Sattelkammer. Gefunden, holte ich Cippyn Real Magics Putzbox heraus und fing an, ihn zu striegeln.
      Sein braunes Fell glänzte in der Sonne. „Was wollen wir denn machen?“ fragte ich Cippy. Er prustete mir ins Gesicht und wieherte. „Okay…ich kann kein pferdisch“ seufzte ich und holte die Longe. Ein ausgedehnter Spaziergang würde wohl super sein. „Aber…“ Kurzerhand holte ich auch Nuxa Nilla aus der Box. Schnell war sie gesattelt, ich stieg in den Sattel und nahm die Longe in die Hand. Schnalzend ging der kleine Trupp los. Nuxa Nilla war eine super Stute und ging fleißig vorwärts. Cippyn Real Magic sprang neben uns her, fröhlich und ausgelassen. Nuxa Nilla trabte vorwärts, während das kleine Fohlen freudig über die Wiesen sprang.
      Bald mündete der Reitweg in eine ebene Strecke. „Komm, Nilla, jetzt zeigen wir mal, was in dir steckt!“ sagte ich mutig und gab der Stute die Galopphilfe. Nuxa Nilla preschte los. Cippyn hielt eine Weile mit uns Schritt, dann wurde er langsamer. „Hoo!“ sagte ich und Nilla fiel in den Trab. Cippyn trabte zu uns und wieherte. „Okay, gehen wir nach Hause“ beschloss ich und wendete Nuxa Nilla. Die Stute ging im Schritt neben dem Fohlen her.
      Nuxa Nilla fraß gierig ihr Müsli, Cippyn Real Magic kaute müde sein Heu.
      Als nächstes war der Mustanghengst Anduril dran. Der braune Hengst sah mich freundlich an und wieherte vergnügt. Während ich ihn putzte, überlegte ich, was ich machen könnte. Schließlich halfterte ich ihn auf und ging mit ihm eine Weile spazieren. Danach fütterte ich ihn Hafer. Anduril war ein Genießer und fraß seinen Hafer gemütlich.
      Während der braune Hengst fraß, holte ich Wild Spirit aus der Box. „Na, dich kenne ich aber!“ sagte ich und strich über das gescheckte Fell. Hondalouisa hatte ihn einmal besessen und ich hatte ihn eine Weile gepflegt. Dann war er verschwunden und jetzt sah ich ihn wieder.
      Während Wild Spirit brav stehen blieb, konnte ich ihn putzen. Danach holte ich den Longiergurt, Longierpad und den Kappzaum und führte schließlich Wild Spirit in den Longierzirkel.
      Nachdem er fleißig gearbeitet hatte, brachte ich ihn zurück und putzte noch einmal schnell über sein Fell, bevor auch er fressen durfte.
      Als nächstes stand der Roanhengst Orlando auf dem Plan, ein Isländer. „Guten Morgen!“ begrüßte ich ihn und stellte ihn auf die Stallgasse. Nachdem auch sein Fell glänzte führte ich ihn nach draußen und ließ ihn in der Halle etwas laufen. Orlando folgte mir auch wieder brav zurück in seine Box und stürzte sich auf sein Müsli.
      Barbaro hieß das Vollblut, das neben Orlando stand. Er tänzelte nervös, als ich ihn putzte. „Ruhig, mein Junge, ruhig!“ flüsterte ich leise und führte ihn schließlich nach draußen. Ein kleiner Spaziergang würde ihn vielleicht beruhigen.
      Als wir wieder in seiner Box waren, wurde er ruhiger und ich stellte ihm sein Futter hin. Dann ging ich in die nächste Box zu einem Mustang namens Wolkentänzer. Der Braunschecke sah mich gelassen an und ließ sich brav putzen. In der Nachbarbox stand Fidele De, eine Saddlebredstute. „Na? Wollt ihr beide laufen?“ fragte ich grinsend und putzte auch Fidele De. Dann führte ich den Mustang und die Saddlebredstute zur Halle und befreite sie für eine viertel Stunde von den Halftern. Sofort buckelte Fidele De, und auch Wolkentänzer bockte übermütig in der Bahn. Mit einem Pfiff waren jedoch beide wieder bei mir und fraßen in ihren Boxen ebenfalls ihr Frühstück.
      Das Vollblut Man O’ War tänzelte unruhig, als ich den Gurt verschnallte. „Ruhig“ sagte ich leise und führte den Hengst in den Longierzirkel, dort ließ ich ihn richtig austoben, was ihm Spaß machte. Danach führte ich ihn ebenfalls wieder in den Stall, er wurde wieder relaxter. „So wollen wir’s doch, oder?“ flüsterte ich zufrieden und holte Pimp Juice aus der Box. Der Tinker stupste mich zustimmend an und ließ sich in der Vormittags-Sonne von mir putzen. Inzwischen schwitzte ich ganz schön und band gleich Floony und Artemis neben den Tinker. „Drei mit einer Klappe“ murmelte ich, während ich Floonys Hufe auskratzte. Artemis scharrte ungeduldig mit den Hufen und Pimp Juice wieherte. „Hilfe!“ rief ich und lachte, als die drei Hengste mit komisch anstarrten. Grinsend sattelte ich Pimp Juice und nahm Floony und Artemis als Handpferde mit.
      Nach 10 Minuten kamen wir wieder und auch die drei durften frühstücken. Dann wanderte ich zu Mickey Mouse. „Na, dich kenn ich aber auch!“ sagte ich und streichelte den Criollo über die Nase. Ich hatte schon viel von ihm gehört, er aber wenig von mir. Fröhlich halfterte ihn auf und ging gleich zu Acapulcos Beach Dance. Der Braune sah mich müde an und ich band ihn neben Mickey Mouse am Putzplatz an. Rasch putzte ich die beiden, dann führte ich sie hinüber zur Reithalle. Sie hatten mehr Stress als die anderen Pferde, als ließ ich sie länger laufen und machte derweil CH Gypsy Supreme fertig. Die Saddlebredstute beschnupperte gelassen meine Möhre, bevor sie sie annahm und zermalmte. Ich wollte Gypsy nur schnell sich im Longierzirkel laufen lassen, dann holte ich Mickey und Acapulcos. Uni kam mir entgegen. „Super! Kannst du mir noch helfen, die Pferde alle auf die Weide zu bringen?“ Mika schlabberte meine Hand an, dann rannte sie zu den Weiden. Ich stimmte zu und wir brachten alle Pferde, die ich zuvor gepflegt hatte, auf die Weide.
      Danach aßen wir Uni á la Nudel und redeten noch bis der Abend über Unis Gestüt kroch.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für Uni's Zucht-, Stall- und Weidepferde

      Heute war ich auf Uni's Hof. Sie war heute leider verhindert und hatte mich gebeten ihre Pferde zu versorgen. Nachdem ich meine eigenen Pferde versorgt hatte stieg ich also in meinen Wagen und fuhr los. Der Hof war nicht weit von meinem entfernt, die Fahrt dauerte also nicht lange. Ich parkte meinen Wagen und schaute mich ersteinmal um, wo ich alles nötige finden konnte. Sobald ich alles gefunden hatte was ich brauchte, legte ich los. Ich versorgte zunächst die Pferde im Zuchttstall mit futter. Nach und nach füllte ich die auf den Boxenschildern angegebenen Futtermischungen in die Tröge von Aragorn, Julchen, Demonic, Nuxa Nilla, Orlando, Cherokee, Angel's Mind, Radio Version, Man O' War, Pimp Juice, Artemis, Mickey Mouse, Acapulcos Beach Dance und CH Gypsy Supreme.Nach jedem vollen Trog kontrollierte ich auch ob die Tränke in Ordnung war. Nachdem alle Zuchtstallpferde von Uni ihr Futter hatten ging ich weiter zu Unis Weidepferden. Auf der Weide standen nur Anduril und Wolkentänzer. Bevor ich den beiden ihr Futter gab band ich die beiden nacheinander kurz an, putzte ihr Fell, entwirrte das Langhaar und kratzte die Hufe aus. Dann füllte ich den Trog, schaute nach der Trüänke und äppelte die Weide ab. Nun mussten nur noch die Stallpferde mit Futter versorgt werden. Ich beschloss die drei Stallpferde Beowulf, Utopia und Cippyn Real Magic auf die Weide zu bringen und dort zu füttern, denn dann konnte ich schonmal beginnen die Boxen auszumisten. Also führte ich zuerst die beiden Fohlen Beowulf und Cippyn Real Magic auf die Weide, dann Utopia . Die drei versammelten sich schon hungrig um den Trog und warteten auf ihr Futter. Ich ging los und holte das Futter, füllte es in den Trog und ließ die drei alleine. Während sie beschäftigt waren mistete ich ihre Boxen aus. Ich war recht schnell fertig. Ich beschloss die drei noch eine Weile draußen zu lassen und kümmerte mich um die Boxen der Zuchtstallpferde. Nacheinander holte ich Aragorn, Julchen, Demonic, Nuxa Nilla, Orlando, Cherokee, Angel's Mind, Radio Version, Man O' War, Pimp Juice Floony, Artemis, Mickey Mouse, Acapulcos Beach Dance und Ch Gypsy Supreme aus ihren Boxen und mistete eine nach der anderen aus. Als ich endlich alle Boxen fertig hatte war es schon recht spät. Die Pferde standen alle zufrieden in ihren Boxen und beobachteten mich neugierig. Bevor ich mich auf den Heimweg machte fegte ich noch schnell die Boxengasse aus. Dann schaltete ich das Licht im Stall aus, brachte Beowulf, Cippyn Real Magic und Utopia zurück in den Stall, kontrollierte das Tor von der Weide auf der Wolkentänzer und Anduril standen und stieg anschließend in meinen Wagen und fuhr Heim.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Uni
    Datum:
    14 Juli 2008
    Klicks:
    1.107
    Kommentare:
    14