1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
CheVal

Cello

Cello Mutter: unbekannt Vater: unbekannt Alter:3 Geschlecht: Hengst Rasse: 100% Saddlebred Fellfarbe: Schecke Charakter: Lieber eigenwilliger Hengst der einen kleinen Anstich an Hengstmanieren hat. Stockmaß: 1,79 m Gesundheit: Bestens Besitzer: CheVal RB: // Pferd erstellt von: Paradise (Danke er ist so geeeiiilooo^^) Galopprennen Klasse:E Western Klasse:E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E

Cello
CheVal, 21 Sep. 2008
    • CheVal
      1.Pflegebericht



      Heute stand ich früh auf , es war ein besonder tag mein erstes pferd würde kommen ! Ich lief in mein neugebauten stall und suchte die beste box aus ... Ich brauchte nicht wirklich viel machen in der box frisches stroh war schon drine ...Ich füllte nur noch die tränke auf und füllte das heu netzt .Nun hörte ich auch schon ein auto auf den hof fahren der händler war da und brachte mir das pferd ... Sein name war cello . Ich machte die rampe zum anhänger auf und halfterte ihn mit meinen nagelneuen halter auf es stehte ihn perfekt .... Nun führte ich ihn rückverhrts aus den anhänger hinnaus und ging grade wegs in den stall ... der händler fuhr sofort danach ....Als ich an Cellos neue box angekommen war machte ich ihn dort das halfter ab und betrachtete ihn ... Er war ein wunderschöner hengst ...Nach einer weil wo er die aufregung ablekte ging ich langsam ins aus um ihn ein bischen arleine zu lassen damit er sich noch besser beruhigen konnte ... Ich freute mich schon riesig auf morgen ...Nach einer halben stunde ging ich noch mal zu ihn und brachte ihn eine möhre und sagte ihn dann gute nacht da es mittlehr weile schon sehr spät war ... Nun ging ich auch ins bett ​
    • CheVal
      2 Pflegebericht


      Um 9:00 klickelte mein wecker ich zog mich an und lief in den stall . Ich lief dereckt zu cello´s box . Ich begrüßte ihn mit ein leckerli und sagte : "na , mein schatz " .Er schien sich zu freuen und blubberte . Nun nahm ich ein halfter und führte ihn aus seiner box . Dann band ich ihn an der anbinde stelle an und holte putztzeug . Als ich wieder zurück war putzte ich ihn gründlich durch . Nun nahm ich ein sattel und eine trense und zaümte ihn auf . Nun führte ich ihn aus der stallung und stieg auf . Ich entschloss mich richtung wald zu reiten . Als ich nun an wald ankam ritt ich einen kleinen hügel hoch . Nun waren wir mitten in wald . Die sonne strahlte durch ein paar lücken zwischen den bäumen .Jetzt kam eine kleine absenkung und eine grade grün bewachsene wiese und ich trieb cello an zum galopp . Wir galopierten bis zum ende . Nun legte ich ihn auf einen weg wo es zurück zu den stall ging da ich nicht so weit reiten wollte . Nach 2 stunden waren wir wieder zurück an den stall . Ich sattelte und trenste ihn ab und kratzte die hufe aus . Nun führte ich ihn in die box und gab ihn ein heunetzt was foll mit heu war . Nun holte ich noch 2 eimer voll wasser die ich in sein wassertrog füllte . Als ich fertig war , ging ich zu meinen zweiten pferd um es auch zu versorgen .​
    • CheVal
      1.Pflegebericht

      Heute bin ich mal wieder zu Cello gegangen .
      Ich gab ihn eine möhre zu begrüßung .
      Mit einen blubbern bedankte er sich .
      Nun nahm ich das halfter und halfterte ihn auf .
      Nun gingen wir aus seine box .
      Ich führte ihn richtung weide .
      Wir kammen an einen schönen feldweg entlang wo hoch gras stand .
      Da es noch früh morgens war, war das gras noch nass .
      Weil es so saftig war ließ ich ihn grasen .
      Nach einer weile gingen wir weiter .
      Ich spürte das es heute warm werden würde .
      Die sonne war jetzt schon sehr warm und strahlte auf meinen rücken .
      Jetzt waren wir angekommen .
      Er war heute der erste der auf die weide durfte .
      Dann machte ich das holzgatter auf .
      Ich führte ihn rein .
      Nun machte ich sein halfter ab .
      Aufeinmal fiel er in ein galopp und lief über die wiese .
      Jetzt ging ich zurück .
      Da ich noch andere Pferde versorgen musste .
    • CheVal
      2. Pflegebericht


      Mein wecker klingelte .
      Ich schaute auf die uhr , 9:00 uhr stand drauf .
      Ich schwang mich aus meinen bett .
      Mit schneller geschwindigkeit zog ich mich an .
      Nach langer zeit musste ich mich mal wieder gründlich um Cello kümmern .
      Ich lief in den stall .
      Ein warmer pferdegeruch stoß mir entgegen .
      Ich ging diregt zu Cello´s box .
      Mit einen lauten und freudigen wiehern wurde ich von ihn enfangen .
      Ich nahm den apfel den ich mir eingesteckt hatte und gab ihm ihn .
      Nun nahm ich das halfter was neben seiner box hing .
      Dann halfterete ich ihn auf .
      Jetzt holte ich ihn aus seine box und band ihn an einen ring an .
      Als ich ihn angebunden hatte holte ich putztzeug .
      Ich putzte ihn sehr gründlich durch das das fell sehr dreckig und staubig war .
      Es schien ihn zu gefallen .
      Als ich nach 30 minuten fertig war band ich ihn ab und ging los .
      Wir gingen zu der hengst weide .
      Erst kamen wir an meine stutenweide vorbei .
      Ich hatte erst probleme Cello weg zu bekommen , aber er gab nach .
      Jetzt kammen wir an ein feldweg entlang .
      Die sonne strahlte .
      Ein saftiger buschel gras stand vor uns .
      Ich lies grand darn fressen .
      Nach 2 miunten war er fertig und wir gingen weiter .
      Jetzt sah ich auch schon die Hengstweide .
      Als wir da waren schubste ich ihn ein stück weg damit ich das gatter auf machen konnte .
      Jetzt nahm ich das halfter von cello ab und lies ihn laufen .
      Erst schaute ich noch ein weilchen zu .
      Dann aber ging ich da ich nóch zu ein paar andern pferden musste .
      Mit einen lächeln ging ich zurück .
      Als ich wieder zuhause war nahm ich den putztkoffer und trug ihn zurück in die sattelkammer .
      Da nach hing ich das halfter zurück an die box .
      Jetzt ging ich zu ein anders Pferd .
    • CheVal
      5 Pflegebericht

      Heute ging ich wieder zu Cello .
      Ich brachte ihn ein leckerli zur begrüßung .
      Dann nahm ich das halfter was neben ih hang .
      Ich streichelte ihn umer seine blesse .
      Dann halfterte ich ihn auf und führte ihn aus seine box .
      Dann gingen wir durch die stallgasse .
      Als wir draußen waren schien die sonne warm auf uns .
      Nun ging ich in richtung weide .
      Zum glück war diese nicht ganz so weit weg da ich noch die andern hengste dort hinbringen musste .
      Nun waren wir an der weide angekommen .
      Ich machte den zaun auf und führte Cello in die weide .
      Dann lies ich ihn drehen und machte den zaun wieder zu .
      Jetzt machte ich den strick und halfter ab und lies ihn laufen .
      Nun kletterte ich durch den zaun und machte mich auf den rückweg .
      Cello schien gemerkt zuhaben das er alleine war und wieherte laut .
      Ich drehte mich noch mal zu ihn und sagte "die andern kommen gleich keine sorge ".
      Dann streichelte ich ihn über sein maul .
      Als ob er es verstand fing er anzugrasen .
      Doch aufeinmal preschte wie verrückt los und buckelte ein paar mal .
      Voller freude drehte er ein paar runden über die weide .
      Ich schaute noch einmal zu ihn und ging dann zum stall .
      Als ich da war ging ich zu nächsten hengst .
    • Rhapsody
      Für Cello

      Heute fuhr ich auf Pferdesports Hof. Sie war verreist, und ich sollte ihren Cello pflegen. So fuhr ich in die große Einfahrt und parkte mein Auto. An der Stalltür hing ein Zettel:
      Liebe Toffifee,
      Cello steht auf der Weide.
      Bitte füttere ihn noch, er hat Hunger.
      Sein Putzzeug ist in der Sattelkammer,
      sein Eimer und Futterplan in der Futterkammer.
      Du kannst ihn gerne reiten!
      Viel Spaß! Pferdesport

      Ich steckte den Zettel ein und betrat den Stall. Er war fast leer, bis auf ein paar Pferde. Die Sattelkammer erkannte man gleich, und ich suchte nach Cello’s Halfter. Ich fand es nicht, und so suchte ich erst einmal die Weide. Ich wusste wie Cello aussah, und suchte ihn.
      Nach einer viertel Stunde erkannte ich ihn. Er tollte auf der Weide herum, mit Halfter. Ich schlug mir mit der Hand auf die Stirn. Warum war mir das nicht gleich eingefallen?! Bei mir war es das Gleiche, also suchte ich Cello’s Strick. Ich hatte ihn gleich gefunden und betrat die Weide. „Cello!“ rief ich und pfiff. Cello, der hübsche Saddlebredhengst, trabte an und ließ sich den Führstrick brav am Halfter befestigen. Ich führte ihn an den Putzplatz und band ihn mit einem Pferdeknoten fest. Ich holte seine Putzbox und begann, mit dem Striegel in Kreisbewegungen den Dreck aus dem Fell zu rubbeln. Cello genoss es sichtlich und ich steckte ihm eine Möhre zu. „Das bleibt unter uns!“ flüsterte ich und holte seinen Sattel. Schnell war Cello auf aufgetrenst und ich führte ihn in die Halle. Ich gurtete nach und stieg auf. Cello blieb ruhig stehen und ich gab Schenkeldruck. Er ging brav im Schritt los, und ich schnappte mir schnell eine Gerte. Cello ließ sich leicht mit den Schenkeln lenken, und ich ging auf den Zirkel.
      Nach 10 Minuten gurtete ich nochmals nach und ließ Cello traben. Er trabte unermüdet weiter, während ich eine kleine Schwäche bei ihm fand: die Ecken. Er ritt die Ecken unsauber aus. Ich trabte weiter mit ihm, bei der nächsten Ecke jedoch drückte ich den inneren Schenkel an Cello’s Bauch. Es klappte: er ging weiter hinaus! Die Ecke war sauber ausgeritten, und ich lobte Cello. Galoppieren wollte ich nicht, da Cello und ich uns noch fremd waren. Also ritt ich ihn nach einer Stunde ab. Ich lobte Cello und stieg ab. Ich führte ihn langsam aus der Halle und fing an, ihn wieder auf dem Putzplatz zu putzen. Dann fiel mir etwas wichtiges ein und ich raste in die Futterkammer. Schnell mischte ich Cellos Futter zusammen, dann raste ich wieder zu ihm und ließ ihn fressen.
      “So, mein Lieber, es ist Zeit, Abschied zu nehmen!“ sagte ich leise 10 Minuten später. Ich hakte den Führstrick aus und entließ ihn auf die Weide, bevor ich mich umdrehte, um zu Implore the Darken Sky zu gehen...
    • CheVal
      1.Pflegebericht

      Mein wecker klingelte und ich stand auf .
      Ich zog meine Reitsachen an und lief in den Stall .
      Ich kam an einen futtersack mit leckerlis vorbei und grif rein .
      Dann machte ich mich in richtung Cellos box um sie zu begrüßen .
      Er blubberte mir entgegen und ich gab ihm die Lerckerlis die er mit genuß frass.
      Jetzt nahm ich das halfter und halfterte ihn auf .
      Er hilt still und lies alles über sich ergehen .
      Dann holte ich ihn aus der box und band ihn an ein hacken an der neben der box angebracht war .
      Jetzt holte ich putztzeug .
      Er war nicht sonderlich dreckig so das ich nicht lange putzten brauchte .
      Nun holte ich den Sattel und die Trense .
      Dann legte ich denn sattel auf den rücken und zog den gurt fest .
      Dannach legte ich ihm die Trense an .
      Jetzt führte ich ihm aus der gasse nach draußen .
      Dort suchte ich die aufstieg hilfe da sie nicht grade klein war .
      Als ich oben war ging sie in einen kraftvollen schritt los .
      Wir ritten in richtung wald .
      Die sonne schein auf den schnee was einfach nur herlich war .
      Wir ritten circa eine stunde durch den wald .
      Die vögel zwitscherten und es war einfach herlich .
      Nun ritt ich wieder in richtung stall zurück .
      Ich trabte ein kleines stück wo es nicht nach schnee oder eis aussah .
      Schnell war ich wieder zurück beim stall .
      Dort sattelte ich und zaümte ihn ab .
      Die sachen brachte ich dann zurück in die sattelkammer .
      Dann kratzte ich seine hufe aus .
      Nun brachte ich ihn zurück in den stall und gab ihm zum abschied noch ein paar leckerlis .
      Nun ging ich zu ein anders pferd .
    • CheVal
      Pflegebericht

      Heute ging ich zu Cello.
      Ich wurde mit einen blubbern gebgrüßt als cello mich sah.
      Er streckte seinen kopf über seine boxentür und wartete ungeduldig bis ich kam.
      Als ich an seine box angekommen war gab ich ihm mit flacher hand ein leckerli.
      Nun nahm ich das halfter was neben seiner box hing.
      Ich halfterte ihn vorsichtig auf.
      Als er aufgehalftert war führte ich ihn aus seine box und band ihn an.
      Dann holte ich putztzeug.
      Ich putzte ihn gründlich durch.
      Nach einer halben stunde glänzde er.
      Ich brachte das putztzeug wieder weg.
      Nun holte ich heu.
      Ich füllt damit das Heunetz was im stall hing.
      Danach füllt ich noch den Wassertrog auf.
      Nachdem ich dies gemacht hatte sammelte ich die pferdhaufen aus den stall.
      Jetzt streute ich frisches stroh aus.
      Dannach lief ich in die Sattelkammer wo das futter stand.
      Dort mixte ich dann Kraftfutter in verschiedenden sorten zusammen.
      ich brachte den eimer mit Karftfutter in die Box.
      Nun war die Box fertig.
      Ich band Cello los und lies ihn in seine box.
      Dort machte ich das halfter ab.
      Ich stürzte sich sofort auf sein Kraftfutter und es schien ihn zu schmecken.
      Ich hing das halfter weg und schloss die boxentür.
      Glücklich ging ich zum nächsten pferd.
    • Cleo
      Heute ging ich zu Cello
      da Cheval nicht da ist allso ging ich zu seiner Box und
      holte seinen Putzkasten und seinen Sattel und seine
      Trense. dann nahm ich mir den Striegel und machte
      sein fell sauber. dann nahm ich mir den kam und machte
      seine Mähne sauber. dann nahm ich mir noch den hufkratzer und
      machte noch seine Hufen sauber. dann nahm ich den sattel und
      legte ihm den auf seinen Rücken und machte ihn fest
      dann nahm ich mir die Trense und legte sie
      an. Dann nahm ich ihn mir und ging mit ihm
      in die Halle und ritt schritt. Nach 10 Minuten
      Trabte ich an und nach 10 minuten machte ich Galopp
      nach 5 Minuten machte ich wieder schritt und nach
      5 Minuten wieder galopp und nach 6 Minuten
      wieder Trab. dann anch 5 minuten machte ich schritt und nach
      10 Minuten ging ich aus der Halle und ging zu seiner Box.
      Dann machte ich alles ab und putzte ihn und gab ihn futter und ging nach hause.
    • Tipper
      Pflegi für CheVal's Cello:

      Heute ging ich zu CheVal's Reitstall um ihr Pferd Cello zu pflegen.
      Als ich von meinem Fahrrad abstieg und in die Stallgasse ging sah ich ihn auch schon.
      Den wunderschönen gescheckten Saddlebred Hengst. Als ich in die Box kam, ließ er sich das Halfter bereitwillig anziehen.
      Ich putze, sattelte, und trenste ihn auf.
      Darauf ging ich mit ihm in die Halle und ritt eine Std. lang Dressur. Er lief schön am Zügel und hatte schöne schwungvolle Gänge. Nach der Std. Dressur ritt ich noch mit ihm aus.Er erschrak nur einmal leicht, als ein Reh über den Weg lief.
      Wieder zu Hause angekommen, kratzte ich ihm noch die Hufe aus und stellte ihn wieder in seine Box. Ich wusch das Gebiss noch aus und hing Sattel und Trense wieder an ihren Platz zurück. Er bekam noch eine Banane nd eine Hand voll Leckerlis. Zum Schluss streichelte ich ihn noch mal am Hals entlang und lobte ihn noch einmal für die tolle Leistung heute. Ich schwang mich wieder auf mein Fahrrad und fuhr nach Hause.
      _____________________________________ 979 Zeichen ____ kurzer Bericht ____
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CheVal
    Datum:
    21 Sep. 2008
    Klicks:
    840
    Kommentare:
    14