Wolfszeit

Cassini's Girl ♛

In meinem Besitz seit 18.01.2014 | Stute|Gekört

Cassini's Girl ♛
Wolfszeit, 26 Mai 2017
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    • Wolfszeit
      PFLEGEBERICHTE
      11.07.2013 - 24.12.2015 Fuchsbraten, & Wolfszeit
      11. Juli - Spontaner Zuwachs,Fuchsbraten
      Gelangweilt blätterte ich in einer Pferdezeitschrift. Es war gerade 12 Uhr Mittags, mal wieder brütend warm und ich hatte absolut nichts zu tun. Im hinteren Teil des Magazins waren einige Verkaufsanzeigen, ich überflog sie halbherzig, hatte ja eigentlich nicht vor, mir eine neues Pferd zu zulegen. Plötzlich zog ein Bild jedoch meine Aufmerksamkeit auf sich. Abgebildet war ein hübsches Stutfohlen, absolut ausdrucksstark und sehr elegant. Neugierig las ich mir die Beschreibung durch. Die Kleine stammte von Cassini II ab, es versprach also ein gutes Springpferd zu geben. Auch der Rest der Beschreibung sprach mir sehr zu und Cassinis Girl , wie das Stütchen hieß, wurde immer interessanter für mich. ‚Sie kostet bestimmt ein Vermögen!’ Dachte ich mir und wollte schon weiterblättern, ich muss zugeben, ein bisschen enttäuscht. Glücklicherweise warf ich doch einen Blick auf den Preis, und das überzeugte mich vollends. Sofort eilte ich ins Wohnzimmer, wo das Telefon lag. Ich tippte die Nummer ein und wählte, innerlich schon ganz angespannt. Sollte ich wirklich bald schon eine neue Freundin für meine Stute Herzblatt bekommen? Das würde sich bald zeigen.
      Am Telefon meldete sich eine junge Frau. Sie erzählte mir alles, was ich über Cassini’s Girl wissen wollte, und alles schien sehr seriös zu sein. Wie sich heraus stellte, war der Stall wo das Verkaufsfohlen stand nur eine knappe halbe Stunde mit dem Auto entfernt, und weil ich nichts zu tun hatte und Tipper, Cassini’s Girls Besitzerin, auch Zeit hatte, setzte ich mich spontan in meinen Wagen und fuhr los. Geld und Anhänger hatte ich natürlich vorsorglich gleich mal mitgenommen. Nach einer etwa vierzig minütigen, relativ entspannten Fahrt kam ich auf dem Reiterhof an. Tipper begrüßte mich schon und zeigte mir, wo ich parkten konnte. Wir begrüßten uns kurz, dann führte mich die junge Frau gleich zu dem Grund meines Besuches. Cassini’s Girl war in Echt ebenso ansehnlich wie auf dem Bild, schon jetzt hoffte ich inständig, dass sie sowohl gesundheitlich als auch charakterlich ebenso in Topform war. Ich fasste die kleine Stute, die mich neugierig in Augenschein nahm, überall an, überprüfte ihre Beine und den Rest des Körpers auf eventuelle Verletzungen oder Unreinheiten, doch nichts wies auch nur im Geringsten darauf hin, dass irgendwas mit ihr nicht stimmte. Tipper versicherte mir auch sogleich, dass sie geimpft und entwurmt war und dass auch sonst alles okay war. Super! Jetzt halfterte die Frau Girl, wie der Rufname der kleinen Braunen war, auf und klinkte einen Strick ein. Wir wollten sie auf den Putzplatz bringen, damit ich sehen konnte, dass sie sich auch hier vorbildlich benahm. Das Führen war kein Problem, das Fohlen kannte das und folgte Tipper willig und ohne Probleme zu machen. Als ich mit dem Striegeln anfing, zappelte sie etwas herum, allerdings konnte ich ihr das auch nicht übel nehmen. Sie war ja noch ein Baby, und alles musste nun wirklich nicht perfekt sein, dass würde auf Dauer ja langweilig werden. Nach dieser Prozedur führte Tipper mir Girl noch mal im Trab vor, einige Meter galoppierte die aufgeweckte Stute sogar neben ihrer Führerin her. Ihre Gänge waren taktrein, klar und schwungvoll, zwar keine Gänge für ein reines Dressurpferd, aber das war mir nicht sehr wichtig, ich wollte sowieso lieber ein Springpferd.
      Schließlich kam die entscheidende Frage von Tipper. „Und, wie gefällt dir die Kleine? Möchtest du sie kaufen?“ Und alles, was ich über die Lippen brachte, war ein: „Ja, ich will!“ Wir brachen beide in lautes Gelächter aus, Girl schaute uns amüsiert an und nickte mit dem Kopf, als würde sie sich mit uns beiden freuen. „Nein, also wirklich. Sie ist echt ein tolles Pferdchen, und ich denke, sie wird gut zu mir und Herzblatt passen. Ich werde gut für sie sorgen, versprochen.“ Tipper gratulierte mir zu meinem neuen Liebling und half mir gleich dabei, die kleine Stute, die jetzt doch etwas verwirrt schien, aufzuladen. Obwohl sie noch nicht oft verladen worden war, lief sie tapfer die Laderampe hoch, ohne wirklich zu zögern. Wir Menschen erledigten jetzt noch den Papierkram, mir wurden die Papiere und all das Zeug übergeben und ich übergab Tipper das Geld für Girl. Dann verabschiedeten wir uns und ich fuhr tatsächlich mit Zuwachs nach Hause. Auf unserem Hof angekommen, lud ich die süße Braune gleich ab. Etwas ängstlich zögerte Cassini’s Girl, sie blieb direkt hinter dem Hänger stehen und schaute sich unsicher um. Alles war unbekannt, alles neu. Beruhigend redete ich mit ihr, streichelte sie sanft. Plötzlich erklang ein lautes, klares Wieher. Herzblatt hatte mich gehört und begrüßte mich! Das Wiehern schien Girl etwas aufzulockern. Sie ließ einen glockenreinen, hellen Ruf erklingen und antwortete damit meiner Hannoveranerstute. Diese schaute jetzt bestimmt völlig verdutzt aus der Wäsche, allein der Gedanke daran brachte mich zum Lachen. Ich beschloss, Girl zuerst an Herzi’s Box zu führen, damit sie sich etwas beschnuppern konnten. Tatsächlich schaute uns meine große Fuchsstute völlig konfus entgegen. Was war denn das? Freund oder Feind? Meine Gute schien völlig aus dem Häuschen, beherrschte sich jedoch und blieb ruhig, um keine Hektik aufzubringen, was das Stutfohlen wohl verängstigt und sehr verunsichert hätte. Neugierig reckte meine Hübsche ihrer neuen Gefährtin die Nase entgegen. Girl zuckte verschüchtert zurück, wagte sich jedoch gleich näher an die erwachsene Stute heran. Ich hatte das Gefühl, dass Herzblatt das Fohlen schon ins Herz geschlossen hatte und ab jetzt ein wenig in eine Art Mutterrolle verfallen würde, doch das störte mich nicht. Im Gegenteil, es würde der Kleinen sicher helfen, sich hier einzuleben. Auch wenn sich die beiden Ladies hier sehr gut verstanden wollte ich sie noch nicht gleich zusammen auf die Weide lassen. Heute wollte ich auf keinen Fall ein Risiko eingehen, lieber sollte Girl erstmal etwas Ruhe haben und all das Neue verarbeiten können. Ich brachte die junge Stute also in die Box neben Herzi und brachte beiden Pferden noch etwas Heu und frisches Stroh, dann knuddelte ich beide noch mal und verabschiedete mich dann vorerst von meinen zwei Schönheiten.

      19. Juli - Alle guten Dinge sind Drei,Fuchsbraten
      Vor ein paar Tagen war es endlich soweit gewesen. Sannah, eine kleine, wunderschöne Falabellastute, die ich sehnlichst erwartet hatte, war in meinen Besitz übergegangen und hatte ihre Box neben Cassinis Girl bezogen. Monsterflosse hatte mir die süße Scheckstute mit der außergewöhnlichen Färbung nach einigem Zörgern verkauft und mich damit zu einer sehr glücklichen Falabellabesitzerin gemacht. Ich hatte schon immer was für die kleinen, putzigen Ponies übrig, allerdings gehörte ich nicht zu der Sorte von Pferdebesitzern, die die kleinsten Pferdchen der Welt als Rasenmäher unterfordern würde. Nein, das bestimmt nicht! Bei mir würde Sannah die Möglichkeit bekommen, zu zeigen was in ihr steckte und ihr volles Talent zu entfalten, auch wenn ich wusste, dass es nur begrenzt war. Worauf ich setzte, war auf jeden Fall ihre Schönheit, die ihr bei Schauen und Körungen sicher zum Vorteil werden würde. Auch das Mutterglück sollte ihr nicht vorenthalten bleiben, denn wenn die kleine Maus erstmal gekört war, würde ich sie von einem hübschen Falabellahengst decken lassen. Bis dahin würde es aber noch etwas dauern, das wusste ich. Damit es aber nicht in allzu weite Ferne rückte, machte ich mich jetzt erstmal auf den Weg zu meinen drei Damen am Stall, den heute sollte der Tag sein, an dem sie zum ersten Mal zusammen auf die Weide gehen sollten. Ich war total gespannt, und wahrscheinlich merkten die Stuten das auch gleich, denn als ich die Stallgasse betrat, schauten mir alle meine drei Schönheiten neugierig entgegen. Herzblatt begrüßte mich wie gewohnt mit einem liebevollen Brummeln, was mir ein seliges Lächeln entlockte. Zärtlich streichelte ich ihr im Vorübergehen über ihre weiche Nase und versicherte mich, dass alles okay war. Meine Jüngste, das kleine braune Stutfohlen Girl, sprang vegnügt in der Box umher und quiekte dabei fröhlich. Kichernd schaute ich auch bei ihr nach dem Rechten, ehe ich zu Sannah weiter ging. Die Kleinste meiner Damen wich etwas verschüchtert zurück, kam erst nach einigem Zögern zu mir an die Boxentür und ließ sich an der Stirn sanft kraulen. Sie hatte keine Angst, doch sie war vorsichtig. Ich wusste, dass sich das bald legen würde, wenn ich mich erstmal öfter mit ihr beschäftigte und wir uns richtig kennen lernten. Jetzt holte ich erstmal Girlie aus ihrer Box und führte sie an den Putzplatz. Bevor die aufgeweckte Hannoveranerin mit den älteren Stuten auf die Koppel durfte, sollte sie sich erstmal ein wenig austoben, damit sie nicht allzu wild umher sprang. Ich band sie also an und gebat ihr, still zu stehen, was für sie aber mehr als schwer war. Ungeduldig tänzelte sie umher es gab ja so viel zu sehen und zu erleben, und jetzt musste sie hier noch ausharren, bis ich fertig geputzt hatte. Unmöglich! Aber ich konnte der kleinen, temperamentvollen Stute einfach nicht böse sein. Ich beeilte mich also mit dem Putzen, was wirklich schon gut klappte. Mit dem Hufeauskratzen haperte es noch ein bisschen, gerade die Hinterhufe machten Probleme, doch es wurde von Mal zu Mal besser. Nach dem Putzen führte ich Girl in die Reithalle. Dort löste ich den Strick vom Halfter. Sofort preschte sie los, vollführte die wildesten Bocksprünge und tobte sich ungehalten aus. Kopf schüttelnd sah ich der feurigen Stute dabei zu. Das konnte ja lustig werden, wenn sie erstmal zum Einreiten bereit war! Nach einer viertel Stunde kam sie schließlich schwer schnaufend zu mir gelaufen und wollte gekrault werden. Breit grinsend schenkte ich ihr ein paar Zärtlichkeiten, dann klinkte ich den Führstrick wieder ein und lief nach draußen. Gehorsam und ohne noch weiter zu zappeln schlenderte Cassini’s Girl jetzt hinter mir her. Das einzige, was sie trieb, war jetzt, dass sie frech probierte, in den Zipfel meines T-Shirts zu beißen. Streng verbot ich ihr das. Sie hatte mir erst letztens eines meiner Tops zerstört, und noch mehr Kleidung wollte ich nicht einbüßen müssen! Vor Allem, weil so ein Verhalten schnell aus dem Ruder laufen konnte.
      Schließlich kamen wir auf der Weide an. Ich öffnete das Gatter und löste den Strick, dann schloss ich das Tor hinter Girlie wieder und ging, um die anderen Beiden zu holen. Weil ich Angst hatte, dass meine kleine freche Maus wieder irgendwelchen Unsinn in den Kopf bekam, beeilte ich mich. Sannah und Herzblatt waren beide herzensgute Stuten, gutmütig und gehorsam, deswegen beschloss ich, beide gleichzeitig hinaus zu führen. Wie gedacht waren sowohl meine Warmblüterin als auch meine Ponydame vorbildlich brav, es gab keine Probleme. Auch meine Bedenken wegen dem Fohlen waren unbegründet, die Kleine stand lediglich wartend an dem weißen Holzzaun und begrüßte uns mit ihrem hellen, klaren Wiehern. Herzi, die Girl bereits sehr lieb gewonnen hatte, erwiderte den Gruß. Ich öffnete also das Tor zur Wiese und klinkte die Stricke aus. Meine große Fuchsstute trabte sofort los und schüttelte ausgelassen den Kopf. Ja, die Bewegung tat ihr gut! Sannah hielt sich etwas zurück, stand da und beobachtete, wie die anderen Beiden an einander schnupperten. Das junge Stütchen quiekte wie eine kleine Diva auf und drehte sich dann zu der abseits stehenden Ponystute. Freundlich ging die zu ihr und stupste sie auffordernd an. Die Scheckin ging auf den Annäherungsversuch ein und schon bald spielten die Beiden miteinander. Herzblatt sah eifersüchtig zu ihnen rüber, ihr schien das gar nicht zu gefallen. „Herzi, was ist denn los?“ rief ich fragend. Daraufhin kam meine Große beleidigt zu mir gelaufen. Tröstend kraulte ich sie. Es schien ihr nicht zu passen, dass Sannah und Girlie sich so gut verstanden und sich miteinander beschäftigten. Eigentlich hätte ich mir denken können, dass es zu dritt schwierig werden würde. Wie mit dem fünften Rad am Wagen… Ich beschloss, für heute erst mal Schluss zu machen und meine drei Grazien wieder hinein zu holen. Als erstes brachte ich meine Liebste, Herzi, hinein. Zuvor brachte ich sie jedoch auf den Putzplatz und kümmerte mich ein wenig um sie, damit sie etwas entschädigt wurde. Und tatsächlich schien sich ihre Laune gleich zu bessern, die Extrabehandlung gefiel ihr und liebevoll kuschelte sie ihren Kopf an meinen Bauch. Nachdem ich sie geputzt hatte, führte ich sie ihn ihre Box und verabschiedete mich mit einem Küsschen auf ihren weißen Fleck auf der Stirn. Jetzt machte ich mich auf den Weg zu den anderen Stuten, die jetzt Kopf an Kopf auf der Wiese standen und grasten. Sannah schien aufgetaut zu sein, ich war froh, dass Girlie sich um die Kleine gekümmert hatte. Die Fohlenstute war eben ein richtiger Sonnenschein, die nicht damit zu Recht kam, wenn jemand abseits stand oder alleine und traurig war. Weil ich auch Sannah noch kurz putzen wollte, führte ich zuerst Cassini’s Girl in den Stall. Die Falabellastute wartete auf der Koppel und drängte nach draußen. Sie schien wirklich mutiger zu sein und fühlte sich jetzt wohl auch wohler bei uns, weil sie Anschluss gefunden hatte. Ich bremste sie lachend und brachte sie trotzdem erstmal an den Anbindeplatz, wo ich mich ihrer Pflege widmete. Sorgfältig bürstete ich ihr schönes, geflecktes Fell und kämmte dann noch das seidige Langhaar. Nach dieser Prozedur führte ich Sannah ebenfalls in ihre Box.
      Zum Abschluss bekamen alle Drei noch eine Portion Kraftfutter, frisches Wasser, neues Stroh und einen großzügigen Haufen gut duftendes Heu. Dann streichelte ich meine drei Ladies noch mal und verabschiedete mich dann.
      Auf dem Heimweg wurde ich etwas nachdenklich. Ich und die drei Stuten – geballte Frauenpower! Doch die drei Stuten zusammen… Das funktionierte nicht so ganz. Erstens gab es Probleme mit der Anzahl. Eine Stute würde sich letztendlich ausgeschlossen fühlen, das war klar. Außerdem waren sie alle zu unterschiedlich. Girl brauchte einen Spielgefährten in ihrem Alter, Fohlen durften nicht alleine aufwachsen, dass wusste ich. Auch für Sannah war es schwierig, weil sie so klein war, bei Herzi war es genau das Gegenteil, sie war die Größte momentan. Ich musste mir was überlegen, denn so machte das alles auf Dauer keinen Sinn. Jetzt hieß es also mal wieder: Augen auf, Pferdekauf!
      21. Juli – Ein männlicher Spielgefährte
      So, es war soweit. Endlich hatte ich einen kleinen Spielgefährten für Cassinis Girl, und einen ganz charmanten noch dazu!
      Durch Zufall war ich auf ein grau-geschecktes Hengstfohlen gestoßen. Veni Vidi Vici, wie er hieß, war ein aufgewecktes Deutsches Reitpony, welches charakterlich ganz ähnlich wie Girlie war. So kam es, dass es bei meinen beiden Babies quasi Liebe auf den ersten Blick war.
      Als ich Vinnie, wie ich den Kleinen liebevoll nannte, aus dem Hänger führte, der soeben angekommen war, ließ er ein lautes, interessiertes Wiehern erklingen und die erste Antwort kam tatsächlich von Girl. Ich lief in Richtung des Stalls und hatte Mühe, den Neuling zu bändigen, denn er hüpfte vergnügt und energiegeladen neben mir her und zog was das Zeug hielt. „Mensch, jetzt mach doch mal langsam, du kleiner Wildhengst!“ keuchte ich und griff mit einer Hand ins Halfter. Nein, so hatte das keinen Sinn. Der musste sich erstmal ein bisschen austoben! Ich kehrte also um und marschierte zügig zur Weide. Mit Mühe öffnete ich das Weidetor und klinkte den Strick aus, keine Sekunde später quietschte Vinnie freudig und preschte in einem Affenzahn los. Mein Herz blieb für eine Sekunde stehen, denn ab und zu war auf der kleinen Wiese ein Mauseloch oder ein Maulwurfshügel, und wenn der junge Schecke das übersah… Ich wollte gar nicht daran denken. Glücklicherweise beruhigte er sich bald und blieb schwer atmend stehen. Fragend sah er mich an, er wollte mehr Beschäftigung. „Was hab ich mir da nur angeschafft?“ lachte ich leicht verzweifelt und beschloss, schnell Girlie zu holen. Eilig hastete ich zum Stall und halfterte die kleine Fohlenstute hastig auf, um sie sogleich zu ihrem neuen Freund zu bringen. Auch sie war bester Laune und tänzelte ungeduldig neben mir her. Als sie dann noch den Scheckhengst erblickte, war sie völlig aus dem Häuschen. Die beiden wieherten um die Wette und konnten es scheinbar gar nicht erwarten, sich kennen zu lernen. Es war einfach göttlich, und ich kam aus dem Lachen kaum noch raus. Vinnie erwartete uns schon am Zaun und reckte Girl neugierig seine Nase entgegen. Das Stütchen erwiderte das und berührte den Fremden sogleich. Sie beschnupperten sich und schienen sich auf Anhieb symphatisch zu finden, also entschied ich, dass es okay war, wenn ich meine junge Dame jetzt auch auf die Koppel ließ.
      Schnell öffnete ich das Tor und schlüpfte hindurch, damit ich es hinter Girlie gleich wieder schließen konnte. Vinnie spielte gleich den großen Hengst und trabte mit imponierendem Gehabe und in schönster Manier vor uns herum. Kichernd hakte ich den Führstrick aus dem Halfter der Stute und ging einige Meter zurück. Sogleich schnupperten die Beiden wieder einander und nahmen sich gründlich in Augenschein. Nach und nach wurde Vinnie immer mutiger und berührte sogar Girl’s Po. Das war meiner kleinen Diva doch zu doll, sie legte sofort die Ohren an, quiekte zickig auf und kickte kräftig nach hinten aus. Volltreffer! Der Tritt ging genau auf die Schulter des Scheckhengstes, doch er schien sich nicht verletzt zu haben, denn direkt danach rächte er sich, in dem er wild vor dem Stutfohlen stieg und spielerisch versuchte, sie zu knappen. Das Spiel nahm seinen Lauf und schon bald tobten die zwei Fohlen ausgelassen über die Weide. Glücklich seufzte ich. Endlich hatte Girl einen artgerechten Spielgefährten gefunden, mit dem sie gemeinsam ihre Kindheit genießen konnte. Ich überließ die Beiden erstmal sich selbst und ging in den Stall, um nach Herzblatt und Sannah zu sehen. Herzi begrüßte mich mit einem herzlichen Wiehern, die kleine Sannah dagegen schaute mir nur mit ihren sanften Augen entgegen und brummelte leise, ehe sie sich wieder abwand. Liebevoll streichelte ich meine große Hannoveranerstute und erzählte ihr leise von dem kleinen Vinnie. Dann betrat ich ihre Box und schaute nach dem Rechten, alles okay, ebenso wie bei der süßen Falabellastute, die zwei Boxen weiter stand. Ich mistete schnell provisorisch alle Boxen aus und streute neues Stroh hinein, dann schüttelte ich für jeden meiner vier Lieblinge einen großzügigen, duftenden Heuberg auf und füllte die Futtertröge mit Kraftfutter. Jetzt schlenderte ich wieder hinaus zur Weide.
      Vinnie und Girlie standen friedlich nebeneinader und grasten zufrieden. Da schiene sich wirklich zwei gefunden zu haben, und ich war sehr glücklich darüber! Ich rief beide Namen und schnalzte zweimal. Die braune Stute hob sofort den Kopf und lief geradewegs zu mir, um sich ein paar Streicheleinheiten abzuholen, Vinnie folgte etwas zögerlich, er schien noch draußen bleiben zu wollen. Trotzdem klinkte ich auch bei ihm den Strick ein und führte sie gemeinsam in den Stall, was jetzt ganz gesittet und ohne wilde Ausbrüche ging.
      Dummerweise standen die Fohlen nicht nebeneinader in der Box, Sannah stand dazwischen. „Hm, das ist eigentlich schade…“ murmelte ich und überlegte. Dann beschloss ich, dass ich Girl und Sannah einfach tauschen ließ. Herzi und die kleine Falabellastute verstanden sich immerhin auch einigermaßen, und so konnten die Babies nebeneinader stehen. Ich streichelte alle meine vier Schätze noch mal kurz, dann verabschiedete ich mich für heute.
      25. Juli - Kleiner Junge ganz groß
      Gestern Abend hatte ich mich, relativ spontan, wie in letzter Zeit immer öfter, dazu entschieden, einen wunderschönen, kleinen Falabellahengst von Jakota zu kaufen. Es war ein hübscher Tigerschecke mit dem passenden Namen A Little Boy, und ich hatte mich sofort in ihn verliebt. Dafür hatte er auch seinen Preis gekostet, doch er war es vollkommen wert, da war ich mir sicher. Jetzt war ich gerade dabei, eine Box für den Neuankömmling herzurichten. Die Boxeneinteilung hatte ich jetzt komplett verändert, denn ich wollte keine Stute als Boxennachbar für Boy. Jetzt stand also Herzblatt in ihrer ursprünglichen Boxganz vorne links, neben ihr war jetzt Sannah eingezogen. Gegenüber von Herzi, in der rechten Seite der Stallgasse, war Cassinis Girl eingezogen. Als direkten Nachbarn hatte sie jetzt Veni Vidi Vici, ihren lieben Spielgefährten. Und zu guter letzt würde neben dem kleinen Hengstfohlen jetzt Boy einziehen.
      Gerade war ich fertig geworden und betrachtete zufrieden mein Werk, da ertönte von draußen eine laute Hupe. Jakota war da! Hastig eilte ich nach draußen und winkte ihr fröhlich zu. Sie parkte ihr Auto und stieg aus. Wir begrüßten uns freundlich und plauderten kurz über die Fahrt und sonstiges, dann luden wir mein neues Pony aus. Brav trat Boy vom Hänger, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Dann blieb er erstmal stehen und schaute sich fragend um. Stolz hob er seinen Kopf und ließ ein lautes Wiehern erklingen, welches bei meinen Stuten die Alarmglocken schrillen ließ. Die beiden Fohlen erwiderten die Rufe fröhlich, Herzi und Sannah schienen sehr aufgeregt zu sein, sie wieherten auch schrill und vom Stall her konnte ich hören, wie sie unruhig in ihren Boxen umher liefen. Lachend schüttelte ich den Kopf, und Jakota erwiderte nur kichernd: „Mädchen!“ Jetzt führten wir den kleinen Falabellahengst erstmal in den Stall, damit er seine Box beziehen konnte. Als wir an den Stuten vorbei gingen, machte er einen mächtigen Hengsthals und brummelte leise. Imponierend trabte er neben mir her und zog eine tolle Show ab. Zum Glück war er nicht so groß, da machte mir das Festhalten kaum Probleme. Herzblatt, meine hübsche Hannoveranerstute, reckte sofort neugierig den Kopf auf die Stallgasse und berührte den Tigerschecken an der Kruppe, was er prompt mit einem Tritt quittierte. Die Füchsin legte beleidigt die Ohren an und wandte sich schließlich ab, um sich ihrem Heu zu zuwenden. Gespielt streng sagte ich: „Jetzt ist’s aber mal gut, mein kleiner Freund! Nicht so wild.“ Die Fohlen schauten uns interessiert zu, machten jedoch keine Anstalten, irgendetwas anzustellen. Sie beobachtete lieber aus der sicheren Ferne, anscheinend hatten sie Respekt vor dem neuen Hengst. Schließlich hatte ich Boy in seine Box entlassen und schloss sorgfältig die Tür. Jakota und ich schauten dem Falabellahengst noch kurz zu, wir er sein neues Zuhause erkundete und sich dann seinem Heu zuwandte, dann gingen wir gemeinsam nach draußen ans Auto, um den Papierkram zu erledigen. Ich zahlte der jungen Frau den ausgemachten Betrag und sie überreichte mir die Papiere von A Little Boy, dann verabschiedeten wir uns auch schon. Ich hatte immerhin noch einiges vor, und auch Jakota musste sich noch um ihre Vierbeiner bei sich daheim kümmern.
      Ich ging wieder in den Stall und plante kurz. Dann beschloss ich, erstmal die Fohlen zusammen mit Sannah auf die Weide zu bringen. Vinnie und Girlie halfterte ich auf, denn die beiden Racker neigten dazu, sich auch mal selbstständig zu machen, Sannah jedoch lief brav hinter uns her. Sie kannte den Weg und freute sich immer, wenn sie ihre Freizeit auf der Weide genießen durfte. Die Drei kamen zusammen auf eine Wiese. Als nächstes holte ich meinen Neuling aus dem Stall und führte ihn ebenfalls zu den Koppeln, allerdings auf die kleinere Nachbarweide, die mit einem stabilen Holzzaun von der Weide der anderen Drei abgegrenzt war. Sofort spielte sich der kleine Casanova wie ein Wildhengst auf und lief imponierend am Zaun entlang. Die Fohlen sahen ihm verzückt zu, wandten sich jedoch lieber ihrem Spiel zu und beachtete ihn nicht weiter. Sannah jedoch schien sich über die Aufmerksamkeit zu freuen und trabte sogleich zu ihm. Interessiert steckten sie die Nasen zusammen, bis die kleine Stute laut aufquiekte und anfing zu rossen. Boy brummelte leise und scharrte wild auf dem Boden. ‚Ein Glück ist der Holzzaun sicher’, dachte ich mir und ging kopfschüttelnd zu Herzblatt in den Stall. Ich schmuste kurz mit ihr, dann holte ich sie raus und putzte sie flüchtig, um anschließen zu satteln und zu trensen. Jetzt schwang ich mich auf sie und lenkte meine schöne Stute zum Dressurplatz. Ich ritt Herzi eine komplette Stunde und war am Ende sehr zufrieden, sie hatte alle Aufgaben und Lektionen sehr gut gemeistert und sich brav angestrengt. Nachdem Training brachte ich sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie vom Zaumzeug befreite und ihr auch den Sattel abnahm. Sorgfältig bürstete ich die geschwitzte Hannoveranerstute noch mal ab, dann brachte ich sie wieder in ihre Box. Ich machte für jeden meiner Lieblinge eine großzügige Portion Kraftfutter fertig und kippte sie in die Tröge. Sofort machte sich meine Größte über ihr Abendessen her. Ich ging zu den Koppeln und holte als erstes Boy rein, der sich jetzt anstandslos führen ließ. Bei den anderen Drei musste ich dieses Mal nur das Weidegatter öffnen und laut „Aufi, ab in den Stall!“ rufen, da wussten sie schon, was los war. Girlie und Vinnie galoppierten sofort los und machten sich schnurstracks auf den Weg in ihre Boxen, um gierig ihre Portion Futter zu verschlingen. Sannah hingegen schlenderte ruhig im Schritt neben mir her, geduldig und lieb wie immer. Als auch sie in ihrer Box angekommen war, schloss ich alle Türen und machte mich auf den Heimweg, natürlich nicht, ohne mich vorher vor allen Fünfen zu verabschieden.

      10. August - Fohlenzeit!
      Heute hatte ich vor, mich mit meinen beiden Fohlen, Cassinis Girl und Veni Vidi Vici, zu beschäftigen. Es war langsam mal an der Zeit, dass ich sie etwas forderte, denn es würde nicht mehr lange dauern, bis ich mit dem einreiten beginnen konnte. Beide waren schon ein ganzes Stück gewachsen und hatten sich super weiter entwickelt, außerdem merkte ich, dass ihnen langsam langweilig wurde und sie mehr Beschäftigung brauchten. Ich machte mich also auf den Weg an den Stall und holte als erste Girlie aus ihrer Box. Gehorsam folgte sie mir zum Putzplatz und ließ sich anbinden. Die Pflegeprozedur, die jetzt folgte, kannte sie nur zu gut und sie benahm sich die ganze Zeit über vorbildlich brav, sie stand stillt und zappelte auch nicht, als ich sie am Bauch putzte, wo sie etwas kitzelig war. Nachdem ich die kleine Braune gesäubert hatte, ging ich schnell in die Sattelkammer und steckte mir einige Leckerlis in die Taschen. Außerdem nahm ich mir die Longe und die Longierpeitsche mit, denn heute wollte ich das Hannoveranerfohlen zum ersten Mal longieren.
      Wieder bei Girlie angekommen, klinkte ich den Haken der Longe in Girlie's hellblaues Halfter ein und führte sie damit in die leerstehende Longierhalle. Als erstes führte ich das Stütchen im Schritt ein paar Runden außenrum, damit sie locker wurde und ihre Muskeln aufwärmen konnten. Nach und nach ließ ich die Longe länger, sodass ich mich einige Meter von Girlie entfernen konnte. Der Abstand betrug ungefähr drei Meter, als das Fohlen verdutzt stehen blieb und mich mit großen Augen ansah. Sie zögerte kurz und wendete dann ab, um auf mich zu zu laufen. Sogleich führte ich die Kleine wieder zurück auf den Hufschlag, ging einige Schritte mit ihr und entfernte mich erneut. Wie schon zuvor hielt Girlie nach einigen Metern an und schien nicht genau zu wissen, was sie machen sollte. Bestimmt schickte ich sie wieder nach draußen, und siehe da, sie hatte verstanden und lief jetzt gehorsam weiter, obwohl ich die Longe weiterhin verlängerte und mit einigen Metern Abstand neben ihr her lief. Die ganze Zeit lang redete ich mit ihr, gab ihr Kommandos, die ich später auch gebrauchen würde, und lobte sie ganz oft. Irgendwann hatte ich es geschafft und stand in der Mitte der Longierhalle, während Girlie im Schritt außen herum lief, langsam und zögerlich, aber trotzdem auf den Hufschlag. Nach einer dreiviertel Runde bremste sie jedoch und lief wieder in meine Richtung. Bestimmt sagte ich: "Nein! Geh raus!" und lief zu ihr, um sie wieder nach außen zu bringen. Ich führte Girlie an, führte sie drei, vier Schritte und ging zurück zum Mittelpunkt. Dieses Spiel wiederholte sich noch einige Male, doch die Strecke, die meine kleine Stute alleine lief, wurde von Mal zu Mal länger. Nach zwanzig Minuten bremste ich sie schließlich und lobte sie ausgiebig mit einigen Leckerlis. Ich wollte das Training nicht zu lang machen, denn ich wusste, dass es trotz dem Arbeitswillen noch schwierig war, sich lange zu konzentrieren. Girlie schien zufrieden zu sein, sie kaute und rieb zärtlich ihren Kopf an mir. Ich führte sie wieder aus der Halle raus und brachte sie wieder in ihre Box, wo sie sich erstmal der Tränke zuwand und gierig trank. Danach begann sie ihr Heu zu fressen, welches ich für sie aufgeschüttelt hatte. Ja, Arbeit machte hungrig! Als nächstes ging ich zu Vinnie, der mich mit freudigem Wiehern begrüßte. "Hallo, mein Kleiner!", sagte ich lachend und wuschelte ihm durch den plüschigen Schopf. Mit ihm würde ich erst nächstes Mal mit dem Longieren anfangen, heute wollte ich einen kleinen Spaziergang machen und ihm dabei ein paar Manieren beibringen, die fehlten ihm nämlich manchmal. Langsam fingen die Hormone an, er spielte sich immer öfter ganz schön auf und testete wo es nur ging, wo seine Grenzen waren. Die würde ich ihm heute zeigen!
      Ich halfterte ihn also auf und führte ihn zum Putzplatz, was alles noch relativ reibungslos verlief. Ebenso die Pflege. Trotzdem holte ich aus der Sattelkammer dann erstmal eine Führkette, denn ich wusste, dass das nicht mehr lange so ruhig bleiben würde. Ich zog die Kette über Vinnie's Nase durch das Halfter und klinkte den Haken ein. Jetzt konnte der Spaziergang losgehen.
      Ich beschloss, einen geteerten Feldweg einzuschlagen, der lange geradeaus ging und der sehr ruhig war, weit entfernt von der Straße und auch keine Weide mit anderen Pferden in der Nähe. Die ersten 5 Minuten war der kleine Schecke noch ziemlich brav, doch dann wurde ihm langweilig und er beschloss, mich ans Gras zu ziehen, damit er sich dem Fressen widmen konnte. Ich probierte es erst mit normalem Druck, ohne an der Kette zu rucken, doch das interessierte den jungen Hengst nicht im geringsten. Ich zischte also streng "Vinnie!" und zog kräftig an dem Strick. Das wirkte, der Jährling brummte unwillig auf, warf den Kopf hoch und blieb abrupt stehen. "Das hast du davon.", murmelte ich, und tätschelte Vinnie kurz, denn irgendwie tat es mir im Nachhinein doch etwas Leid. Wir setzten unseren Weg fort, und es dauerte nicht lange, da hatte sich der Grauschecke neuen Unsinn in den Kopf gesetzt. Er ließ sich von mir ziehen und zerren und lief wie ein alter Esel, der schon tagelang unterwegs war. Langsam brachte er mich zur Weißglut. "VINNIE!" rief ich genervt aus. Anstatt schneller zu werden, blieb er stehen. Ich zog wie eine Blöde, schnalzte und lockte, doch er scherte sich einen feuchten Dreck darum. Jetzt langte es! Erneut rief ich wütend seinen Namen, dann nahm ich das Ende der Führkette und ließ es auf Vinnie's Kruppe sausen. Sicherlich hatte es nicht sehr wehgetan, doch der Schock saß. Empört sprang der Hengst nach vorne und setzte sich sogleich in Bewegung. Unwillig legte er die Ohren an und schnappte nach mir, was ich mit einem erneuten Ruck quittierte. Der tat mir mittlerweile nicht mal mehr Leid, immerhin hatte sich der Scheckhengst wirklich daneben benommen. Weil sich Vinnie ab jetzt jedoch gut benahm und sich seinem Schicksal beugte, machte ich mich auf den Rückweg. Hier wurde er etwas hastig und begann zu ziehen, womit er sich abermals eine Bremse mit der Führkette einhandelte. Von da an war er sehr brav und lief lieb neben mir her.
      Wieder auf dem Hof angekommen, steckte ich ihm ein Leckerli zu und brachte ihn in seine Box.
      Ein anstrengender, aber lehrreicher Tag, für uns alle drei!
      14. August - Aufregung beim Dressurtraining
      Als ich heute in Richtung Stall radelte, war es gerade mal 8 Uhr in der Früh. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch am Himmel und die Wiesen waren noch vom feucht glänzenden Tau. Weiter hinten, am Waldrand sah man dicke Nebelschwaden umher wabern, es war ein herrlicher Bild. Und obwohl es am Wald nebelig war, versprach es ein wundervoll sonniger Tag mit Temperaturen bis zu 25° zu werden, so hatte es jedenfalls der Wetterbericht vorraus gesagt. Nach einer entspannten Fahrt von etwa zwanzig Minuten erreichte ich meinen kleinen, ruhig gelegenen Hof. Ich parkte mein Fahrrad und schlenderte erstmal in die Stallungen, wo ich sogleich mit freundlichem Wiehern begrüßt wurde.
      Zuerst gab ich jedem meiner mittlerweile sieben Lieblinge seine Portion Kraftfutter, und während sie diese genüsslich fraßen, warf ich allen einen großzügigen Heuberg über die Boxentüren. Dann wartete ich eine Weile, bis die Ersten, die beiden Fohlen, wie immer, fertig waren und mir erwartungsvoll entgegen schauten. Als erstes würde ich mich heute Cassinis Girl widmen. Mit ihr arbeitete ich schon länger, und bald würde es soweit sein, dass ich sie einreiten konnte. Die Trense akzeptierte sie mittlerweile sehr gut, sie ließ sich damit auch problemlos longieren. Heute wollte ich ihr zum ersten Mal einen Sattel auflegen und sie damit ein wenig spazieren führen, damit sie sich an das neue Gewicht auf ihrem Rücken gewöhnen konnte. Wie ich meine kleine Maus kannte, würde sie sowieso kaum Probleme machen. Ich holte sie also aus ihrer Box und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie flüchtig abbürstete. Nur auf der Sattellage war ich sehr gründlich, da ich Druckstellen vermeiden wollte. Schließlich holte ich einen uralten Sattel, der zum Reiten völlig unbrauchbar, für meine Zwecke jedoch nahezu perfekt war. Vorsichtig ließ ich erst das weich gepolsterte Pad, welches die Jungstute immer unter dem Longiergurt getragen hatte, auf Girlie's Rücken gleiten, dann folgte der Sattel. Überrascht zuckte meine Kleine mit den Ohren, sie wandte ihren Kopf, schaute erst mich mit großen Augen an, dann schnupperte sie -soweit es ging- am Sattel und befand ihn für harmlos. Sehr gut! Vorsichtig machte ich den Bauchgurt zu, dann trenste ich Girlie und wir spazierten los. Anfänglich stockte die Braune immer wieder, blieb kurz stehen und schaute unsicher zu ihrem Rücken, doch ich konnte sie stets vom Weiterlaufen überzeugen, und nach zehn Minuten hatte Girlie shcon wieder etwas viel interessaneters gefunden, nämlich einen Schmetterling, der im Zick Zack vor ihr her flog. Zufrieden lobte ich sie, und nach einigen weiteren Minuten kehrten wir wieder um. Schließlich befreite ich sie von den Utensilien und brachte sie zurück in ihre Box.
      Eigentlich wollte ich mit Veni Vidi Vici, meinem vorwitzigen Ponyhengst, heute mal richtig intensiv trainieren, doch überraschenderweise hatte er sich gestern beim Longieren so vorbildlich verhalten, dass ich ihm nun doch eine Pause gönnen würde. Ich halfterte ihn also auf und holte auch Girlie wieder aus ihrer Box, um beide gemeinsam nach draußen auf die Koppel zu bringen. Die Beiden waren wirklich ein Herz und eine Seele, doch lange würden sie nicht mehr zusammen stehen können. Dazu waren sie bereits zu erwachsen geworden, und auf ein Weide-Unfall-Fohlen hatte ich keine Lust! Naja, jetzt durften sie aber noch ihre Kindheit gemeinsam genießen. Bis der Ernst des Lebens wirklich losging, hatten die beiden wohl noch ein bisschen Zeit, und vielleicht würde es ja doch noch eine Möglichkeit geben, die beiden nicht trennen zu müssen.
      Auf der Weide angekommen, klinkte ich die Stricke aus und hängte sie über den Zaun, dann zog ich das Tor hinter mir zu und schaute Vinnie und seiner Freundin noch etwas beim Spielen zu. Wahnsinn, wie schnell die zwei gewachsen waren... In Gedanken und Erinnerungen versunken stand ich so ungefähr zehn Minuten da und starrte scheinbar ins Nichts, dann riss ich mich endlich los, und machte mich auf den Weg zu Brauny, für den heute Dressurtraining angesagt war.
      Der große Scheckhengst begrüßte mich mit einem freundlichen Stupser, dann ließ er sofort die Zunge aus dem Maul hängen, um mir meine Hand abzulecken. Lachend tätschelte ich ihn, ehe ich die Box öffnete und meinem Riesen sein Halfter über die Nase schob. Dann führte ich ihn hinaus zum Putzplatz und band ihn dort an. Während ich mit meiner Pflegeprozedur begann, seufzte Brauny selig auf. Er winkelte entspannt sein linkes Hinterbein an und ließ seine Lippe hängen, seine Augen fielen halb zu und er döste glücklich vor sich hin, während ich ihn auf Hochglanz brachte. Nachdem ich sowohl Deck- als auch Langhaar von jeglichem Schmutz befreit hatte, legte ich ihm vorsichtig den Sattel auf, bandagierte seine Beine und trenste ihn. Nun führte ich ihn zum Dressurplatz und stieg auf, davor gurtete ich natürlich nochmal nach.
      Zuerst ritt ich einige Runden Schritt, um Brauny aufzuwärmen, ehe ich ihn zum Trab antrieb. Gehorsam marschierte mein Scheckhengst los und trabte fleißig vorwärts. Brav senkte er seinen Kopf und ging durchs Genick. Ich ritt große Wendungen und arbeitet an Stellung und Biegung, denn manchmal war das große Warmblut noch etwas steif und unbeweglich. Mit vielen Wendungen und guten Schenkel- und Zügelhilfen dauerte es nicht lange, bis Brauny sich schön dehnte und elastisch voran lief. Ebenso war es im Galopp, mein gefleckter Junge ließ sich gut stellen und biegen und strengte sich heute wirklich wahnsinnig gut an. Das kannte ich gar nicht an ihm, nroamlerweise brach er mindestens einmal im Training in wilde Bocksprünge aus und spielte Rodeopferd. Aber es konnte ja noch kommen... Und dann passierte es. Ich hörte ein lautes Krachen aus Richtung der Koppel, und das langte, um Brauny einen Anlass zum Faxen machen zu geben. Wie von der Tarantel gestochen raste er los und sprang mit allen vier Beinen durch die Luft. Glücklicherweise war ich sehr sattelfest, sodass mich das Gebuckel nicht sehr störte, viel mehr war es das grau-weiße Etwas, was fröhlich quiekend über den Hof flitzte, gefolgt von einem nicht weniger erfreutem braunem Ding. Vinnie und Girlie! Mir entfuhr ein geschocktes "Verdammt!", dann ein "Brauny, stop!", und dann erfolgte eine Notbremse. Der massige Schecke hatte nämlich keine Lust, zur Vernunft zu kommen, also gab ich verzweifelt eine überdeutliche Parade. Überrascht stemmte Brauny seine Beine in den Boden und guckte verdutzt zu mir nach hinten. "Tut mir Leid, Dicker, aber diesmal ging es nicht anders!" Missmutig brummelte mein Hengst, gab jedoch nach und blieb stehen, bis ich kurz meine Gedanken geordnet hatte. Dann gab ich Brauny die Schenkel und in eiligem Trab lenkte ich ihn vom Dressurplatz runter, den Fohlen hinterher, die Richtung Stall gerannt waren. Ich hoffte, dass sie einfach hinein gelaufen waren!
      Doch das war natürlich zu einfach. Stattdessen standen sie hintendran, und zwar im Misthaufen. Meine Nerven lagen blank. "Vinnie! Girlie! Runter mit euch! Kommt schon, seid lieb!" Doch sie dachten gar nicht dran. Verzweifelt überlegte ich. Dann beschloss ich, abzusteigen und Brauny einfach kurz hier stehen zu lassen, viel weiter als bis zum nächsten Grasbüschel würde er schon nicht gehen. Ich sprang also ab und hastete zum Misthaufen, die Fohlen versuchten noch, mir zu entkommen, doch ich hatte sie shcnell am Halfter gepackt und festgehalten. Plötzlich erklang zögerliches Hufgeklapper. Ich atmete tief durch, sagte mit zitternder Stimme "Nein... Brauny, nein! Ich bitte dich.." Der hengst bleib stehen, ich glaubte schon, er würde hören, dann trabte er an und rannte davon. Mein Herz rutschte in meine Hose, und noch tiefer, so fühlte e sisch jedenfalls an. Als der große Warmblüter schließlich in den Stall einbog, war ich jedoch beruhigt. Schnell führte ich Vinnie und Girlie hinterher. Brauny war in seine Box marschiert und hatte sich seinem Heu zugewandt, angestrengt probierte er etwas zu fressen, doch der Sperrriemen erschwerte ihm dieses Vorhaben sehr.
      Erleichtert atmete ich auf und brachte die beiden Ausreißer in ihre Boxen, nicht, ohne ihnen vorher nochmal meine Meinung zu geigen und ihnen einen kleinen Klaps zu verpassen. Anschließend holte ich Brauny zurück zu mir und gab auch ihm eine kleine Rüge, immerhin war er auch einfach davon marschiert. Anstatt mich nochmal zum trainieren zu überwinden, brachte ich meinen Scheckhengst zum Putzplatz, wo ich ihn absattelte und schließlich in seine Box brachte, um mich dann von all meinen Lieblingen zu verabschieden und nach Hause zu fahren.
      Für mehr Aufregung war ich heute wirklich nicht zu gebrauchen!
      28. September - Zwischen Entspannung und Lebensmüdigkeit
      Als ich heute Morgen aus dem Fenster schaute, lachte mich die Sonne an. Zufrieden lächelte ich zurück und schlüpfte sogleich in meine Reitsachen. Heute war das perfekte Wetter, um mich um meine Lieblinge zu kümmern. Hastig machte ich mich fertig und schwang mich dann auf mein Fahrrad, um auf meinen Hof zu radeln. Nach einer knapp zwanzig minütigen, sehr entspannten Fahrt hatte ich mein Ziel erreicht. Ich parkte meinen treuen Drahtesel und schlenderte pfeifend zum Stallgebäude, wo ich schon erwartet wurde. Einige meiner Pferde wieherten mir fröhlich entgegen, andere schnaubten nur oder warfen mir neugierige Blicke zu.
      Als erstes ging ich in die Futterkammer und bereitete für jeden meiner Schützlinge die allmorgendliche Portion Kraftfutter zu. Kinderlachen und Ecstasy machten wie immer ein heiden Theater und taten gerade so, als würde ich sie immer vergessen. "Ist ja schon gut, ich komme doch gleich!" rief ich und verdrehte lachend die Augen. Schließlich kippte ich einem nach dem anderen seine Ration in den Futtertrog. Ich schaute flüchtig durch die Boxen und überprüfte, ob alles okay war.Delta Queen
      blutete leicht an der Stirn, sie hatte sich also mal wieder gestoßen. Seufzend holte ich Zinksalbe und schmierte diese vorsichtig auf die kleine Verletzung, die glücklicherweise nicht sehr tief war. Brav hielt das gescheckte Stutfohlen still, bis ich fertig war. Bei all den anderen war nichts außergewöhnliches vorzufinden, also machte ich mich auf den Weg zu den Koppeln und kontrollierte, ob alle Zäune okay waren. Als ich mir dessen sicher war, ging ich zurück und stellte zufrieden fest, dass alle ausgefressen hatten. Nun konnte ich mit der wirklichen Arbeit beginnen. Als erstes halfterte ich Junkie und Miss Platnum auf. Ich führte sie nach draußen auf eine der Wiesen und ließ sie los. Auch Queenie, Vanilla Flavoured und Cassinis Girl brachte ich zu den beiden kleinen Damen. Kurz beobachete ich die friedliche Stutenherde samt des kleinen Kohlfuchshengstfohlens. Während die drei älteren Stuten ruhig grasten, tobten die zwei Jungspunde ausgelassen umher und spielten miteinander. Es war ein schönes Bild und ich konnte mich nur mit Mühe losreißen.
      Ich marschierte zügig zurück zum Stall und blieb am Stalltor stehen. Nachdenklich musterte ich die übrig gebliebenen Pferde. Alle trainieren konnte ich sie nicht, soviel war klar. Seufzend beschloss ich also, auch die Herzblatt und Smart Desert mit auf die Weide zu packen, ebenso Veni Vidi Vici und Brauny, diese beiden natürlich auf eine separate Weide, schließlich brauchte ich keinen zusätzlichen Nachwuchs!
      Nachdem ich alle nacheinander auf die Koppel geführt hatte, holte ich als erstes Das Kürbisviech aus ihrer Box. Ich wollte die hübsche, orangebraune Stute heute anspannen und eine gemütliche Spatzierfahrt mit der Kutsche machen. Gehorsam folgte sie mir zum Putzplatz, wo ich sie sorgfältig putzte und schließlich aufschirrte. Brav ließ sich Kürbis alles gefallen und wartete ruhig, bis ich das komplette Geschirr aufgelegt und verschnallt hatte. Dann führte ich sie vor die Einspännerkutsche und spannte an. Ich überprüfte alles nochmal nach seiner Richtigkeit und bestieg dann die Kutsche. Zu guter letzt nahm ich die Peitsche zur Hand und sortierte die Leinen, dann konnte es endlich losgehen. Mit einem lauten, deutlichen "Komm!" ließ ich mein Connemara Pony im Schritt antreten. Gemütlich tuckerten wir über einen sonnigen Feldweg und genossen die Ruhe. Kürbis schlenderte so vor sich hin und genoss die entspannte Ausfahrt, und auch ich fühlte mich auf dem Kutschbock in der wärmenden Sonne pudelwohl. Nach einiger Zeit trabten wir schließlich eine ganze Weile, ehe ich umkehrte und meine Stute wieder zurück zum Stall steuerte. Dort angekommen spannte ich mein kleines Kürbisviech aus und befreite sie vom Geschirr. Bevor ich sie auf die Weide zu den anderen Stuten entließ, wusch ich sie mit warmen Wasser vorsichtig ab, um das verklebte Fell vom Schweiß zu befreien. Als ich sie dann auf die Koppel führte, wurde sie freudig begrüßt, vorallem Smartie und Herzi schienen sich über die Gesellschaft des Connemara Ponies zu freuen.
      Ich räumte meine Sachen weg und ging anschließend in den Stall, um Ecstasy, mit dem ich als nächstes arbeiten wollte, aus seiner Box zu holen. Gehorsam folgte mir der gepunktete Warmbluthengst aus seiner Box bis zum Putzplatz, wo ich ihn anband und mit einer sorgfältigen Putzprozedur zu beginnen. Nachdem ich diese zufrieden abgeschlossen hatte, legte ich dem Tigerschecken seinen Springsattel samt neuer eisblauer Schabracke auf. Zum Schutz für die Beine befestigte ich Gamaschen und Streichkappen. Als letztes schnallte ich mein Vorderzeug ein und zäumte Ecstasy. Ich überprüfte alles wieder zu seiner Richtigkeit, dann schlüpfte ich in meine Reitstiefel, setzte meinen Helm auf und führte mein Pferd zum Springplatz. Sorgfältig gurtete ich nach und saß auf, wobei Ecs ungeduldig auf der Stelle trat und in einer Mischung aus Trab und Schritt sofort los lief, als ich im Sattel saß. "Ho, mein Schöner!", murmelte ich und gab ihm eine sanfte, aber dennoch deutliche Parade, durch welche er schließlich wieder zum Stehen kam. Zufrieden tätschelte ich den Trakehnerhengst und ritt los, die Zügel halblang, damit er sich erstmal dehnen konnte. Nach knapp zehn Minuten trabte ich an und machte einige große Wendungen, wie Zirkel, Schlangenlinien und großzügige Volten, wodurch Ecstasy begann, locker zu werden und sich brav zu stellen und zu biegen. Als nächstes ging ich zum Galopp über. In langen, kraftvollen Sprüngen ließ ich den Getupften den Platz einige Male umrunden, ehe ich auch in dieser Gangart verschiedene Hufschlagfiguren machte. Nun war Ecs ausreichend aufgewärmt, und ich konnte mit dem Springtraining anfangen. Zu Beginn machten wir einige kleine Hopser über Cavalettis, Galoppstangen und Kreuze als Gymnastiksprünge. Nach und nach steigerte sich die Schwierigkeit, doch mein eifriges Sportpferd bemühte sich stets und arbeitet bis zum Ende konzentriert mit, sodass uns nur wenige Fehler unterliefen, die natürlich teilweise auch durch mich verschuldet wurden. Zu guter Letzt meisterten wir einen anspruchsvollen Parcours, der ein gutes L-Springen war. Als Ecs diesen fehlerfrei gemeistert hatte, parierte ich zum Schritt durch und lobte ihn ausgiebig. Ich ließ ihn einige Runden Schritt gehen, damit er trocknen und zu Atem kommen konnte. Nach knapp eineinhalb Stunden saß ich ab und führte meinen zufrieden kauenden 5-Jährigen wieder auf den Putzplatz, wo ich ihn vom Sattelzeug befreite und ihn, wie schon zuvor Kürbis, mit lauwarmen Wasser abwusch. Ich führte Ecstasy dann auch zu den anderen Hengsten auf die Weide, wo er sich als erstes genüsslich grunzend wälzte und sich schließlich dem letzten Gras dieses Jahres zu wand.
      Mein letzter Kandidat für heute war Kinderlachen. Ich hatte ihn mir nicht ohne Grund bis zum Schluss aufgehoben, denn er war ein ganz besonderer Fall, dem ganz besondere Aufmerksamkeit galt. Der schmächtige Dunkelfuchs, der zur Zeit noch nicht sehr muskulös war, aber dennoch vor Kraft und Energie nur so strotzte, lief unruhig in seiner Box im kreis und trat ab und zu wild den Kopf schüttelte, austrat oder stieg. Beruhigend redete ich auf ihn ein und schaffte es schließlich, Kindi aufzuhalftern und eine Führkette einzufädeln. Ohne die brauchte ich gar nicht anzufangen, denn sobald der Lusitano merkte, dass er mehr Freiraum hatte, probierte er sich mit aller Macht selbstständig zu machen. Mit einem hastigen Satz sprang der Hengst aus seiner Box und tänzelte schnaubend und prustend neben mir her. Ich musste mich trotz der Kette anstrengen, ihn zu bändigen und war froh, als ich den Putzplatz erreicht hatte und ich ihn anbinden konnte. Natürlich stand er auch hier nicht still und drehte sich ständig im Halbkreis, sodass das Putzen zu einer ausdauerfordernden Aufgabe wurde. Ich war schweißgebadet, als ich endlich fertig war, und dass, obwohl ich nicht mal sehr gründlich gewesen war. Wie auch?! Irgendwie schaffte ich es dann noch, dem dunklen Hengst die Kappzaumtrense, in die zusätzlich ein Gebiss eingeschnallt war, anzulegen. Mit dieser Zäumung ließ sich Kindi jetzt relativ brav in die Longierhalle führen, er tänzelte lediglich noch etwas, blieb allerdings weitgehend ruhig. In dem überdachten Zirkel begann ich mit der Arbeit. Zu Beginn führte ich Kinderlachen einige Runden Schritt, denn an der Longe wurde es ihn nicht lange in dieser für ihn langweiligen, unspektakulären Gangart halten. Nach etwa zehn Minuten ging ich in die Zirkelmitte, und schnalzte vorsichtig. Die Ohren des Fuchses zuckten freudig, seine Augen blitzten schelmisch auf. Langsam und ruhig sagte ich "Teeerab!" Mein Lusitano trabte an, wurde immer schneller und galoppierte schließlich los. Er ignorierte meine beruhigenden, zu Ende ziemlich strengend, verzweifelten Rufe und bockte fröhlich los. Er vollführte waghalsige Kunststücke und sprang mit allen Vieren in die Luft. Irgendwann gab ich auf und ließ ihn sich austoben. Nach weiteren zehn Minuten parierte Kindi schließlich zufrieden schnaubend zum Trab durch und hielt nun ein Ohr immer auf mich gerichtet. Ich gab ihm verschiedene Kommandos und endlich ließ der kraftvolle Hengst mit sich arbeiten. Wir machten verschiedene Übergänge und einihe Handwechsel, ehe ich ihn zum Schritt durchparieren ließ. Gelassen lief Kinderlachen um mich herum und kaute glücklich. Ich war total zufrieden und freute mich wahnsinnig, dass das Longieren letztendlich doch so gut geklappt hatte. Nachdem mein Dicker etwas ausgeschnauft hatte und nicht mehr so arg geschwitzt war, ließ ich ihn zu mir kommen und tätschelte ihn zärtlich. Zum Dank gab mir Kindi einen kräftigen Schubser mit dem Kopf, den er aber sicherlich nicht böse gemeint hatte. Ich lachte auf und schubste ihn empört zurück. Belustigt nickte mein dunkler Fuchs mit dem Kopf und schnaubte leise. Schließlich führte ich ihn zurück zum Putzplatz, wo er jetzt sogar wartend stehen blieb, bis ich ihn kurz gewaschen und abgezogen hatte. Begeistert tätschelte ich ihn und steckte Kinderlachen eine Banane zu, die ich in seiner Putzkiste verstaut hatte. Genüsslich mampfte mein Dunkelfuchs die Belohnung und dackelte mir dann brav in den Stall hinterher. Von alleine marschierte er in seine Box und reckte mir neugierig die Nase entgegen, bevor ich die Boxentür schloss. Ich streichelte ihm kurz darüber und machte dann die Tür zu.
      Gemütlich schlenderte ich zur Weide und holte als erstes Junkie und Missy rein, danach die beiden Fohlen. Herzblatt und Smartie liefen von alleine von der Weide hinein und Kürbis folgte ihnen langsam. Die Hengste führte ich einzeln hinein, da sie dazu neigten, eifersüchtig zu werden und sich gegenseitig zu ärgern.
      Als jedes meiner Pferde in seinem Stall war, fütterte ich und verabschiedete mich dann von meinen Lieblingen.
      28. Februar – Ein Tag für die Pferde
      Als ich am Morgen erwachte, stellte ich mit großer Freude fest, dass es ein wunderschöner, sonniger Tag war. Der Himmel war strahlend blau und kein Wölkchen verunreinigte das fabelhafte Bild. Voller Motivation sprang ich aus dem Bett und schlüpfte in meine Reitsachen, da ich heute den ganzen Tag am Stall bei meinen vierbeinigen Freunden verbringen würde. Weil ich zu wenig Zeit hatte, um mich um alle meine Pferde zu kümmern, hatte ich schon vor einigen Tagen drei meiner ebenfalls pferdeverrückten Freundinnen zum Helfen eingeladen. Außerdem wollte mein Freund Max nach der Arbeit noch vorbeischauen.
      Nun frühstückte ich aber erstmal und trank meinen allmorgendlichen Kaffee, ohne welchen ich meist kaum zu gebrauchen war. Anschließend packte ich meine Tasche und machte mich auf den Weg zum Hof.
      Wie immer bekamen meine Pferdebande zuerst ihr morgendliches Kraftfutter und eine großzügige Ration Heu. Gerade, als ich mit dem Füttern fertig war, trafen Angelina und Isabelle, meine Freundinnen, ein. Freudig begrüßten wir uns, ehe wir planten, wie wir weiter vorgehen wollten. Als Erstes wollten wir uns um meine drei kleinen Racker kümmern. Gemeinsam schlenderten wir zur Koppel, wo die Fohlenbande hauste. „Sind die süß! Ich will die braune da, die sieht total aufgeweckt aus!“ quiekte Angelina los. Ich stimmte zu, und war mir sicher, dass sie sich klasse mit Capricciosa verstehen würde. Charakterlich passten sie nämlich sehr gut zusammen. Isabelle freundete sich schnell mit EDCs Velino an. Das passte mir gut, denn Dont Worry war mein kleines Sorgenkind, welches bisher einzig und allein mir Vertrauen schenkte. Mit aller Ruhe halfterten wir die Drei auf, was ganz gut klappte, und brachten sie zum Putzplatz. Dort pflegten wir die Jünglinge fleißig und machten uns dann auf den Weg, um einen schönen Spaziergang in der Sonne zu machen. Alles verlief problemlos und wir sechs genossen den Ausflug durch die Landschaft total. Als wir später wieder auf dem Hof ankamen, entließen wir die glücklichen Fohlen wieder auf ihre Koppel und verabschiedeten uns erstmal. Plaudernd und lachend marschierten wir jetzt zur Hengstweide. Hier hatten wir etwas mehr Arbeit, doch es war zu bewältigen. Da Angelina noch die unsicherste Reiterin von uns war, überließ ich ihr meinen heißgeliebten Louis , Isabelle durfte Chardonnay reiten, da ich wusste, dass sie sehr sanft mit ihm umgehen würde. Ich entschied mich als erstes für Ecstasy. Wir holten die Hengst von der Koppel und begannen abermals mit der Putzsession, ehe wir sattelten und auf den Dressurplatz gingen, um die drei Pferde zu arbeiten. Chardonnay erschreckte sich ab und zu, doch Isabelle meisterte jede Situation mit viel Sanftmut und Geduld. Bei Angelina und dem getupften Louis ging alles glatt, was mich nicht sehr verwunderte, da der junge Hannoveraner eine Seele von Pferd war. Auch Ecstasy benahm sich gut, sodass wir drei Mädels nach einer guten Stunde zufrieden das Dressurtraining beendeten und die Hengst absattelten, um sie wieder auf die Weide zu bringen. Jetzt kamen die nächsten männlichen Kandidaten: Kinderlachen, Tüpfel und Cocos Landzauber. Da Tüpfel einen guten Tag zu haben schien, durfte Angelina ihn reiten. Isabelle übernahm Landi, da sie mit ihrer kleinen Körpergröße und der zierlichen Figur die leichteste unter uns Dreien war. Mir blieb mein schöner Satansbraten übrig, Kindi. Die drei Chaoten unter den Hengsten ließen mehr oder minder den Macho raushängen, blieben aber relativ brav, sodass wir auch hier wenige Probleme beim Fertig machen hatten. Beim Reiten hatte mein dunkler Lusitano wieder mal ziemlich viel Unsinn im Kopf, doch da ich daran gewöhnt war, ging auch hier alles gut. Angelina kam sogar überraschend gut mit dem jungen gepunkteten Hengst klar, und Landi schien sich unter Fliegengewicht Isabelle richtig wohlzufühlen.
      Nachdem wir auch diesen Teil meiner Hengste ausreichend trainiert hatten, kamen wir nun zu den Stuten. Mit ihnen wollten wir einen gemütlichen Ausritt machen. Gemütlich schlenderten wir zur Stutenweide

      18.01.2014,Wolfszeit
      Ankunft Cassini´s Girl
      Als ich im Internet nach einer Zuchtstutesuchte, stieß ich auf eine Anzeige.Es war eine Schöne Stute.Nun las ich die Anzeige:
      Hannoveraner, 18-jährig, eingetragen im Zuchtbuch.

      Cassinis Girl ist eine sportliche Stute, die voller Ehrgeiz und Arbeitswille steckt. Sie ist sehr leichtrittig und hat drei klare, schwungvolle GGA, die anfänglich nicht sehr leicht zu sitzen sind, sich auf Dauer aber als sehr bequem herrausstellen. Girlie ist sehr menschenbezogen und liebevoll. Der Sanftmut steht ihr quasi ins Gesicht geschrieben. Generell ist die Hannoveranerin auch sehr sensibel und kein Anfängerpferd, da sie exakte Hilfen und eine ruhige Hand erwartet. Solange man sie also ebenso zärtlich behandelt, wie sie ist, hat man ein traumhaftes Pferd, welches Schönheit, Intelligenz und einen fabelhaften Charakter vereint.
      Anderen Pferden gegenüber ist Girlie allerdings eher dominant. Sie mag nicht jedes Pferd, und zeigt Abneigungen auch deutlich. Geht ihr ein Artgenosse auf die Nerven, scheut sie nicht davor, sich zu wehren. Man kann die Braune allerdings nicht als aufmüpfig oder kämpferisch bezeichnen, denn: Wird sie in Ruhe gelassen, ist sie auch friedlich.

      Diese Stute gefiel mir also beschloss ich den Verkäufer anzurufen.Eine Stunde später war auch schon ausgemacht das die Stute losgeschickt wird.Ein paar Stunden später Rollte auch schon ein Anhänger auf den Hof.Ich ging hin um die Stute zu empfangen.Ich lud sie aus und brachte sie auch gleich auf die Weide wo sie sich austobte.

      22.02.2014,Wolfszeit
      Frühlingsgefühle
      Als ich heute erwachte hörte ich die Vögel zwitschern. Ich stand auf und sah aus dem Fenster. Der Schnee war geschmolzen und ich konnte die ersten Knospen erspähen. Ich zog mich an und ging runter um zu Frühstücken. Im Kopf ging ich durch was alles zu tun war:

      1. Die Fohlen versorgen
      2. Die Stuten und Hengste versorgen
      3. Die Zuchtpferde versorgen
      4. Das Zimmer für unsere neue Mitbowohnerin herrichten
      als ich fertig war ging ich hinsus und genoss die Sonne die langsam wieder wärmte. Als erstes wollte ich die Fohlen raus bringen. Also ging ich zum Fohlenstall um sie rauszubringen. Als erstes war Wo der Wolf heult dran. Ich begrüßte den kleinen außgibig und kraulte ihn an seiner lieblingsstelle. Da es draußen noch etwas frisch war holte ich seine schöne hellblaue Decke aus der Sattelkammer. Ich deckte ihn ein bevor ich sein gleichfarbiges Halfter nahm und es ihn anlegte. Ich befestigte den Stick und ging richtung Weide. Auf der Weide angekommen machte ich den Strick ab und er rannte auch gleich los. Ich ging zurück zum Stall. Nun war Steel Heart dran. Auch sie kraulte ich kurz, bevor ich in die Sattelkammer lief und ihre dunkelgrüne Decke holte. Auch sie Deckte ich ein, bevor ich sie Halfterte und zur Weide brachte.Wo sie auch gleich mit Wolf rumsprang. Die beiden hatten Frühlingsgefühle was man deutlich sah. Nun war der kleine braune Trakehner Hengst Zero Gravity dran. Ich holte seine Weinrote Decke aus der Sattelkammer damit auch er nicht frieren musste. Auch er lief auf der Weider erstmal springend und Bockend mit den anderen um die Wette. Jetzt holte ich What happends in the Dark den kleinen geschekten Hengst. Auch er bekam seine orangene Decke, die er auf der Weide gleich einsaute, drauf. Er wälzte sich nähmlich erstmal fröhlich im Schlamm. Als leztes fohlen war nun Ice Rain dran. Auch sie deckte ich mit ihrer türkiesen Decke ein. Sie begann gleich zu grasen. Ich schaute kurz den Fohlen zu bevor ich rüber in den Zuchtstutenstall ging. Als erstes wollte ich mit Maskotka und Scottish Whiskey ausreiten. Also holte ich die dunkle Stute aus ihrer Box um sie zu putzen. Ich band sie fest und holte ihr Putzzeug. Sie genoss es sichtlich. Als ich fertig war holte ich ihren Sattel und stattelte sie. Nun holte ich ihre Gamaschen und legte auch diese an. Nun holte ich Scottish Wishkey und band sie an Maskos Sattel fest. Ich holte ihre Trense, trenste sie auf und stieg auf. Al ich sie antrieb lief sie brav los. Ich steuerte die Strecke zu den Sümpfen an. Auf dem Waldweg treib ich die Stute an und sie begann auch gleich zu traben. Bei den sümpfen angekommen zügelte ich das tempo wieder. Masko und Scottsch stagsten hindurch. Nach einer Weile ritt ich zurück zum Hof. Ich band die Beiden am Putzplatz an sattelte Masko ab und deckte beide ein. Auch sie durfeten auf die Weide wo sie ihre Frühlingsgefühle auslebten. Cassini´s Girl stand schon auf ihrem Padock. Also deckte ich sie ein und brachte sie auch auf die Weide. Floke und Ahlomora deckte ich auch ein. Aber diese beiden brachte ich auf den Paddock damit sie sich nicht so vollfrasen. Siamo solo noi, Sanata, Scalina und Amelina bekamen auch ihre Decken. Auch sie brachte ich auf die Weide. Elvish Beauty longierte ich erst bevor ich auch sie eindeckte und auf die Weide stellte. Nun ging ich zu den anderen Stuten. Biest, Anke, Bella, Dear Lovley Thruth, Fatinah, Fariyah Amazir, Amirah, Zander, Abandon all Hope und Farytail Silvermoon. Stellte ich auf die Weide wo auch sie erstmal alle abspackten. Mit Iliada und Avicii trenirte ich bevor sie auf die Weide durfeten. Nun ging ich zu den Hengsten. Little Foot, Paintless, Hedrick, Jack, Carlo, Mustang, Rondo, Be Different, Lord, Lespoire und carry on brachte ich auch auf die Weide. Uschi und All Hope spannte ich vor die Kutsche um frisches Heu vom Bauern zuholen. Als ich wieder kam brachte ich auch sie auf die Weide.

      später...
      Es begann grade zu dämmer als Rose und ich beschlossen die pferde bis auf die Fohlen draußenzulassen da es eine zwar kühle aber klare Nacht war. Ich brachte grade die lezten Fohlen,Ice Rain und Wolf rein und schaute nochmal ob alle Pferde ihre Decken hatten. Rose und ich sezten uns in den Wintergarten von demaus wir die Pferde im Blick hatten. Um 11 Uhr gingen wir auf unsere Zimmer da wir morgen viel vorbereiten mussten. Ich las noch in meinem Buch aber schlief anscheinend irgenwann ein. Ich erwachte durch einen lauten knall. Ich schrack hoch und stürze zum Fenster. Ein Blitz zuckte über dem Himmel. In meinem Kopf raste es. Als erstes sollte ich Rose wecken und dann schnell die Pferde in den Stall bringen. Ich lief zu Rose ins Zimmer "Rose, wach auf". "Was ist los, Eileen" "Ein Gewitter,... die Pferde" stamelte ich. Nun rannte ich die Treppe runter schlüpfte in meine Gummiestiefel die Glücklicherweise,da waren und schnappte mir im vorbeigehen meine Regenjacke. Ich rannte zu den Weiden und hörte das Rose mir folgte. Ich rannte zuerst zu den Stuten und war in diesem moment froh das alle sogut gehorchten. Ich nahm Amelina, Scalina und Bleaze am Halfter. Ich rief nach Elvish Beauty die mir so folgte. Im Stall angekommen stellte ich alle schnell in ihre Boxen. Beim Rauslaufen kam mir Rose mit Bella Victoria und Stwaberry Kiss entgegen. Ich lief wieder zur Weide um Santa, Siamo, Alhomora und Floke zurück zulaufen. Die nervöse Schimmelstute Gallopierte mehr als das sie trabte. Beim reinlaufen merkte ich das die Fohlen verängstigt in den Ecken standen. Rose kam grad mit Heaven, De Luxe, Muffin und Rainbow zurück. Ich lief wieder in den Regen, pfützen begannen sich auf dem Hof zubilden und das Pflaster wurde rutschig. Maskotka, Cassini und Wishkey warteten schon am Tor. Al ich es öffnete trabten sie schon von ganz allein richtung Stall ich folgte den Pferden und schloss die Boxen. Rose holte nun Scotchbriede, Hell und Isara. Ich hingegen ratte schon wieder zur Weide nun aber zur andren Stutenweide. Hier musste ich nur Avicii und Anke zunehmen und schon trabten die restlichen 11 Stuten hinter mir her. Im Stall ssortierte ich nun die kleine Herde in ihre Boxen. Als ich nun wieder rauslief sprudelte der Bach der sonst ruhig über die Weiden gurgelte wie ein Fluss. Der Regen peischte mir ins Gesicht aber ich lief trozdem weiter. Rose hatte inzwischen schon Chrunchy, Seppel und Chacco reingebracht. Little Food, Paintless und Carlo wieherten angstlich, trozdem schaffte ich es die nervösen Hengste sicher in den Stall zu bringen. Hedrich und Jack gallopierten aus dem Tor als ich es öfftete. zumglück konnte Rose die grade aus dem Stall kam , da sie Paras, Legolas und Moon reingebracht hatte, die beiden abzufangen und stellte sie auch gleich in die Box. Als ich sah das Rose sie wegbrachte lief ich glei zur anderen Hengstweide alle Hengste standen unter der alten Eiche auf der Weide. Als erstes nahm ich Mustang und Rondo mit. Die beiden Hengste folgten mir hektisch. Im Stall schüttelten sie sich ersmal kräftig. Da kam grade Rose mit Minero und Potenko ich schloss die Boxen und lief wieder hinaus. Ich nahm Be different und Lord mit. Inzwischen stand das Wasser auf dem Hof ein halben centimerter hoch. Zum glpck hatten wir aller Gebäude auf erhöhungen gebaut. Rose lief mir entgegen um Second zuholen. Sie nahm auch gleich All Hope is Gone mit. Ich stellte Be und Lord in ihre Boxen um gleich wieder rauszulaufen. Als ich grade an der Weide ankam zuckte ein Blitz über den Himmel und die Eiche finf Feuer. Ich rannte zu Lespoiere um ihn zuholen ich führte ihn grade weg als ein Ast mit einem Krachen abfiel. Schnell brachte ich den Wallach in den Stall. Rose htte schon begonnen den Pferden die Nassen Decken abzunehmen sie trocken zurwiben und neu einzudecken. Ich half ihr dabei. Als wir fertig waren kümmerten wir uns um die verängstigten Fohlen. Irgendwann aber schliefn wir ein.

      Ich wachte davon auf das Ice Rain mir ihre Schnauze in Gesicht stupste "Guten morgen kleine" sagte ich zu ihr. Rose war schon wach und begann die Pferde zu füttern. Ich stand auf um die Weide anzuschauen. Ich lief durch das Knöcheltiefe Wasser. An der Weide bot sich ein unschöner anblick, die verkohlten Reste der Eiche lagen überall und der Zaun der die Hengste von den Stuten trente war zerstört.

      05.04.2014,Wolfszeit

      Als ich am Morgen auf stand ging ich erst zu den Fohlen.Alle 5 schauten neugierig aus ihrer Box.Ich streichelte Ice Rain kurz bevor ich in die Futterkammer ging.Ice Rain bekam eine Banane,zwei Schippen Hafer und Heu.Nun bekam Sinorabis sein Futter das aus zwei Schippen Hafer,einer halben Banane und Heu bestand.Als nächstes bekam Whats Happen seine zwei Schippen Hafer,die andere hälfte der Banane und ebenfalls Heu.Zero bekam auch zwei Schippen Hafer eine Banane und Heu.Da Steel Heart erst neu war bekam es das Fohlenmüsli was Savtur mir gegeben hatte.Davon bekam er zwei Schippen und eine virtel Schippe Hafer und narürlich Heu er möchte aber lieber Karotten weshalb ich die Banane durch eine Karotte ersetzte.Nun ging ich über die Weide um mich zu vergewissern das keine Eichenäste dort lagen.Nun durften sie auf die Koppel.Alle trabten fröhlich über die Wiese.Ich ging noch über die anderen Weiden,bevor ich zu den Zuchtstuten ging.Nun bekamen Amelina, Scalina,Bleaze und Drive by Cloud ihr Futter.Ich brachte Amelina,Blaeze und Drive auf die Koppel.Scalina wollte ich longieren.Also putze ich sie ausgiebig und legte ihr das longier Zeug auf.Ich longierte sie eine Stunde bevor auch sie auf die Weide durfte.
      Nun fütterte ich Elvish Beauty, Santa, Siamo solo, Alohmora, Floke und Scottish.Elvish ritt ich kurz.Bevor ich alle auf die Weide ließ.Nun ging ich zu den anderen Stuten.Ich fütterte Dear lovley,Faitanah,Amazir,Iliada,Uschi,Amirah und Zander normal. Ich brachte alle außer Uschi auf die Weide.Uschi sollte später noch mit Hope die Kutsche ziehen.Nun fütterte ich Abandon all Hope mit ihrem Futter und brachte auch sie Raus.Jetzt fütterte ich Mustang,Rondo,Golden Silence,All Hope,Be Different und Lord.Ich bracht alle bis auf All Hope raus.Hope putzte ich ausgibig danach putzte ich auch Uschi.Ich spannte beide vor die Kutsche die sie auch brav durch den Wald zogen.Nach dem ich beide auf ihre Weiden gebracht hatte fütterte ich Lespoiere und brache ihn auf die Weide.Als letzte fütterte ich noch Cralo,Jack Daniels,Hedrick,Europe´s,Paintless und Littel Food.Auch sie leiß ich auf die Weide

      31.05.2014,Wolfszeit
      Sommer
      Als ich am Morgen aufwachte hörte ich das jemand den Tisch deckte. Komisch Rose und Helena waren doch immer nach mir wach. Ich zog mich an und schlich die Treppe runter in die Küche. "Morgen" sagte Colin. "Morgen" erwiderte ich "Wieso bist du schon so früh Wach?"fragte ich ihn. "Das ist normal für mich." anwortete er mir. Ich sezte mich an den Tisch. Er hatte Brötchen geholt und an alles Gedacht. Er sezte sich auch und wir unterhielten uns ein bisschen. "Kannst du dich um Maskota, Alohmora, Siamo, Santa, Blaze, Amelie, Dear, Fatinah, Amazir, Zander und Faritayle kümmern? Dann mach ich den Rest", sagte ich nach dem Frühstück und ging in den Stall. Girl wieherte mir schon entgegen und ich begrüßte sie mit einem stück Karotte. Ich ging ihn ihre Box und Kuschelt sie erst einmal. Dann nahm ich ihr Halfter und streife es ihr über. Ich hackte den Strick ein und führte sie zum Putzplatz. Ich holte ihren Putzkasten und fing an sie zu Striegeln da sie nicht sonderlich schmutzig war ging es sehr schnell. Girl stand währendessen ruhig und begann sogar in der Morgensonne zu dösen. Ich nahm nun die Wurzelbürste und putzte ihre Beine. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus und holte ihren Sattel. Ich sattelte sie und legte ihr noch Gamaschen an. Bevor ich sie Trenste holte ich noch Floke die ich als Handpferd mitnehmen wollte. Ich band sie neben Girl an und sie beschunupperten sich freundlich. Ich holte Girl Trense, trensete sie und führte beide aus dem Stall. Ich sah gerade Colin der Maskota auf dem Plaz Longierte. Ich stieg auf und ritt los. Als ich am Platz vorbei kam grüßte ich Colin. Ich ritt richtung Wald wo sich unsere Galoppstrecke befand. Da es jezt schon warm war beschloss ich zum Bach zureiten. Als wir zur Gallop strecke kamen Gallopierten Floke und Gir gleichzeitig an. Als wir zum Bach kamen Parrierte ich durch und ließ beide am Bach trinken. Danach ritt ich zurück zum Hof. Nach dem Ausritt sprizte ich beide Pferde ab und brachte sie auf die Weide wo sie mit Elvish und Scalina um die wette rannten. Elvisch und Scali hattewen heute ihren Ruhetag weshalb ich sie nur Fütter musste. Nun ging ich zu Iliada und Avicii wollte ich in der Halle freilaufen lassen. Also holte ich beide aus der Box und brachte sie in die Hallle. Kaum hatte ich Avicii freigelassen lifen beide mindestens 4 Runden im Gallopp durch die Halle anschließend wälzte sich Avicii glücklich im Sand. Nach einer Halben Stunde brachte ich beide auf die Weide. Inzwischen standen auch schon Masko, Alohomora, Siamo und Santa auf der Weide. Ich schnappte mir als nächstes Uschi und Amirah und stellte sie in die Führanlage wo schon Bleaze und Amelie waren und Rose grade eines ihrer Pferde rausholte. Während die beiden sich bewegten machte ich mit Biest und Anke Bodenarbeit. Ich brachte beide auf die Weide und holte danach die anderen beiden. Nun kümmerte ich noch um Abadon all Hope die ich Logierte und dann auf die Weide brachte. Nun verteilte ich noch das Futter auf den Weiden und in den Boxen, mistete aus und räumte auf.

      02.11.2014,Wolfszeit
      Als ich heute aufstsand sah ich aus dem Fenste und alles war vernebelt draußen. Ich zog mich an und ging runter in die Kuche wo Colin schon saß und Frühstückte. “Morgen” grüßte ich ihn. “Guten Morgen” kam es von ihm zurück. Er hatte Brötchen geholt und an alles Gedacht.Nach dem Frühstück machten wir es wie immer er machte. Maskota, Alohmora, Siamo, Santa, Blaze, Amelie, Floke, Fatinah, Zander,Iliada und Bella. Girl wieherte mir schon entgegen und ich begrüßte sie mit einem stück Karotte. Ich ging ihn ihre Box und Kuschelt sie erst einmal. Dann nahm ich ihr Halfter und streife es ihr über. Ich hackte den Strick ein und führte sie zum Putzplatz. Ich holte ihren Putzkasten und fing an sie zu Striegeln da sie nicht sonderlich schmutzig war ging es sehr schnell. Girl stand währendessen ruhig und begann sogar in der Morgensonne zu dösen. Ich nahm nun die Wurzelbürste und putzte ihre Beine. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus und holte ihren Sattel. Ich sattelte sie und legte ihr noch Gamaschen an. Bevor ich sie Trenste holte ich noch Floke die ich als Handpferd mitnehmen wollte. Ich band sie neben Girl an und sie beschunupperten sich freundlich. Ich holte Girl Trense, trensete sie und führte beide aus dem Stall. Ich sah gerade Colin der Maskota auf dem Plaz Longierte. Ich stieg auf und ritt los. Als ich am Platz vorbei kam grüßte ich Colin. Ich ritt richtung Wald wo sich unsere Galoppstrecke befand. Da es jezt schon warm war beschloss ich zum Bach zureiten. Als wir zur Gallop strecke kamen Gallopierten Floke und Gir gleichzeitig an. Als wir zum Bach kamen Parrierte ich durch und ließ beide am Bach trinken. Danach ritt ich zurück zum Hof. Nach dem Ausritt sprizte ich beide Pferde ab und brachte sie auf die Weide wo sie mit Elvish und Scalina um die wette rannten. Elvisch und Scali hattewen heute ihren Ruhetag weshalb ich sie nur Fütter musste. Nun ging ich zu Iliada und Avicii wollte ich in der Halle freilaufen lassen. Also holte ich beide aus der Box und brachte sie in die Hallle. Kaum hatte ich Avicii freigelassen lifen beide mindestens 4 Runden im Gallopp durch die Halle anschließend wälzte sich Avicii glücklich im Sand. Nach einer Halben Stunde brachte ich beide auf die Weide. Inzwischen standen auch schon Masko, Alohomora, Siamo und Santa auf der Weide. Ich schnappte mir als nächstes Uschi und Amirah und stellte sie in die Führanlage wo schon Bleaze und Amelie waren und Rose grade eines ihrer Pferde rausholte. Während die beiden sich bewegten machte ich mit Biest und Anke Bodenarbeit. Ich brachte beide auf die Weide und holte danach die anderen beiden. Nun kümmerte ich noch um Abadon all Hope die ich Logierte und dann auf die Weide brachte. Nun verteilte ich noch das Futter auf den Weiden und in den Boxen, mistete aus und räumte auf.

      23.12.2014,Wolfszeit
      Can you fell the Love
      Heute war ein ganz normaler Tag. Ich ging in den Stall und versorgte die Pferde. Jedes mal wenn ich Colin im Stall traf oder sahr wurde mir wohlig warm ums Herz. Als ich bei Hope angekommen war kam Colin. "Wollen wir zusammen Ausreiten?" fragte er. "Klar wieso nicht ich mache Hope eben fertig wir treffen uns vor dem Ställen." antwortete ich und mir wurde ganz warm. Ich führe Hope aus ihrer Box und band sie am Putzplkatz an wo ich Colin mit Carry on traf. Wir putzten unsere Pferde und untehielten uns über Colin vergangenheit. Er erzählte von einer Schimmelstute aus Arabien, seinem ersten Pferd. Er holte eine alte Fotografie raus und zeigte sie mir. Es war eine schöne Stute. Nun waren wir auch fertig und holten die Sättel und Trensen aus der Sattelkammer. Abadon all Hope stand still als ich sie Sattelte, während Carry Colin ein bisschen ärgerte in dem er nicht still stand sondern ständig von einem auf das andere Bein trat. Ich lachte als er schließlich sogar ein Stück hüpfte. "Soll ich dir Helfen?" fragte ich Colin. "Sag mal is der immer so oder will der mich nur ärgern?"fragte er daraufhin. "Eigentlich ist der ein ganz braver" sagte ich und tätschelte Carry. Ich trenste Hope und warte das Colin mit der Trense von Carry wiederkam die er vergessen hatte. Colin trenste Carry schnell und half mir aufs Pferd. Dann schwang er sich selber auf Carry und wir ritten los. Am Hoftor angekommen schlugen wir den weg richtung wiesen ein. Da es heute etwas neblig war trabten wir nur den Feldweg entlang.An einem Ausichtspunkt angekommen ließen wir die Pferde grasen und sezten uns in grass wir redeten weiter über Colins vergangenheit. Da es kalt war rutschte ich näher an ihn ran. Ich spürte seine wärme angenehm auf der Haut. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und so verharrten wir eine weil bis ich auf die Uhr schaute. " Oh shit schon 12 in einer halben stunde kommen die neuen Pferde an." Schnell stieg ich auf und auch Colin sprang auf und schwigt sich auf Carry. Schnell trabten wir zum Hof zurück dort angekommen sprag ich schon von Hope obwohl sie noch nicht stand. "Du machst die Boxen fertig ich bringe die beiden weg." sagte ich keuchen und außer atem zu Colin. Ich führte Carry vor seine Box zog ihm die Trense runter und er lief von allein hinen. Ich schloss seine Boxentür und machte auch Abadon fertig. Kaum waren ich und Colin ferig fuhr auch schon der LKW vor. Ich öfnete die Klappe und vier par neugierige Augen blickten mich an. "Hey"begrüßte ich den Arabar der mich freundlich entgegen schnaubte. Es war Draky er ist bei mir aufgewachsen und eine freundin wollt eihn als Freizeitpferd, aber jetzt hat sie ihn zurück geschickt außerdem hatte sie noch eine kleine Shttystute mitgeschickt die ich so niedlich fand das ich sie haben musste. "Colin bringst du Viòla zu Girly ich kümmere mich dann um Darky." Ich nahm den Scheken am Halfte und führte ihn auf den Paddock wo nebenan Mustang stat . Beide begrüßten sich freudig so das ich sie unbesorgt nebeneinander stehen lassen konnte. Ich schaute noch nach Viòla die bei Girly im Offenstall stand damit Anke und BIest sie erstmal kennenlernen konnten das Biest ganzschön frech ist. Anschleißend machte ich mich wieder an die Arbeit. Abens schaute ich nochmal nach den neuankömligen Viòla fand ich neben Girly im Stall wieder wo sie fridlich kuschelten.

    • Wolfszeit


      PFLEGEBERICHTE

      11.07.2013 - 24.12.2015 Rinnaja,Waspt & Wolfszeit
      10.02.2015,Wolfszeit

      Als ich heute aufstsand sah ich aus dem Fenste und alles war vernebelt draußen. Ich zog mich an und ging runter in die Kuche wo Colin schon saß und Frühstückte. “Morgen” grüßte ich ihn. “Guten Morgen” kam es von ihm zurück. Er hatte Brötchen geholt und an alles Gedacht.Nach dem Frühstück machten wir es wie immer er machte. Maskota, Alohmora, Siamo, Santa, Blaze, Amelie, Floke, Fatinah, Zander,Iliada und Bella. Girl wieherte mir schon entgegen und ich begrüßte sie mit einem stück Karotte. Ich ging ihn ihre Box und Kuschelt sie erst einmal. Dann nahm ich ihr Halfter und streife es ihr über. Ich hackte den Strick ein und führte sie zum Putzplatz. Ich holte ihren Putzkasten und fing an sie zu Striegeln da sie nicht sonderlich schmutzig war ging es sehr schnell. Girl stand währendessen ruhig und begann sogar in der Morgensonne zu dösen. Ich nahm nun die Wurzelbürste und putzte ihre Beine. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus und holte ihren Sattel. Ich sattelte sie und legte ihr noch Gamaschen an. Bevor ich sie Trenste holte ich noch Floke die ich als Handpferd mitnehmen wollte. Ich band sie neben Girl an und sie beschunupperten sich freundlich. Ich holte Girl Trense, trensete sie und führte beide aus dem Stall. Ich sah gerade Colin der Maskota auf dem Plaz Longierte. Ich stieg auf und ritt los. Als ich am Platz vorbei kam grüßte ich Colin. Ich ritt richtung Wald wo sich unsere Galoppstrecke befand. Da es jezt schon warm war beschloss ich zum Bach zureiten. Als wir zur Gallop strecke kamen Gallopierten Floke und Gir gleichzeitig an. Als wir zum Bach kamen Parrierte ich durch und ließ beide am Bach trinken. Danach ritt ich zurück zum Hof. Nach dem Ausritt sprizte ich beide Pferde ab und brachte sie auf die Weide wo sie mit Elvish und Scalina um die wette rannten. Elvisch und Scali hattewen heute ihren Ruhetag weshalb ich sie nur Fütter musste. Nun ging ich zu Iliada und Avicii wollte ich in der Halle freilaufen lassen. Also holte ich beide aus der Box und brachte sie in die Hallle. Kaum hatte ich Avicii freigelassen lifen beide mindestens 4 Runden im Gallopp durch die Halle anschließend wälzte sich Avicii glücklich im Sand. Nach einer Halben Stunde brachte ich beide auf die Weide. Inzwischen standen auch schon Masko, Alohomora, Siamo und Santa auf der Weide. Ich schnappte mir als nächstes Uschi und Amirah und stellte sie in die Führanlage wo schon Bleaze und Amelie waren und Rose grade eines ihrer Pferde rausholte. Während die beiden sich bewegten machte ich mit Biest und Anke Bodenarbeit. Ich brachte beide auf die Weide und holte danach die anderen beiden. Nun kümmerte ich noch um Abadon all Hope die ich Logierte und dann auf die Weide brachte. Nun verteilte ich noch das Futter auf den Weiden und in den Boxen, mistete aus und räumte auf




      10.03.2015,Rinnja



      Als ich mit den Fohlen Fertig war von Wolfzeit machte ich mich nach den Mittag Essen auf zum Stuten Stall. Auch die 21 Stuten Wollten Bewegt und Gefuttert werden. Zuerst brachte ich alle 21 Pferd Raus auf die Weide um damit anzufangen die Boxen aus zu misten. Manche waren sauber andere muss Richtig sauber gemacht werden. Als ich fertig war brachte ich erst mal die Ponys rein die hatten Pause Heute gehabt. Zuerst hole ich Alohomora,Scalina,Anke, und Biest und brachte sie in den Stall. Mir wurde gesagt das ich mich echt vor Biest in acht nehm muss aber sie war zum Glück ganz lieb. Danach ging es wieder auf die Weide die nasten 4 Ponystuten zu holen. Ich fing mit Vlilä an und holte den Ardehel und Mäddi von der Weide in den Stall. Die Pony waren Fertig als machte ich mich an die großen Pferd ran mit Bleaze,Elvish,Lliada und Avicii ging ich in die Halle und Trieb sie ein paar runden durch die Halle so das sie sich aus toben konnten. Danach brachte ich sie in den Stall und warf jeden eine Abschwitz decke drüber zur sichheit. danach Arbeite ich mit Uschi ,Siamo solo noi,Abandon all Hope und Cassini´s Gril an der Longe. Naturlich nicht alle auf ein mal nach und nach. Als das auch getahn war machte ich ne kleine Pause und versorge die Pferd im Stall. Ich wurde Leicht müde aber die Helfte hatte ich ja zum glück hin mir. Also Lief ich spitzieren zu erst mit Maskotka,Fnest Selection,Ice Rain und später mit Nathalie. Als das auch getahn war bracht eich einfach die beiden Letzten stuten British Gold und Keezheekoni in den Stall es war schon 19Uhr und ich echt Müde. Ich futte alle durch und ging ins haus kaum in Bett schlief ich auch gleich ein.




      Cassini ist Tragend

      vom 11.04.2015,Wolfszeit



      Ich war schon ganz aufgeregt als der Tierarzt endlich eintraf. Vor ein paar Monaten hatten wir Cassini´s Girl von Lughnasadh Decken lasen. Nun wollten wir wissen ob sie trächtig ist. Wir hofften es besonders da es ein Fohlen für einen Kunden werden Sollte. Der Tierarzt untesuchte die Stute und bestätigte das Cass trächtig war, obwohl es schon fast offensichtlich war da sei in lezter Zeit etwas Zugenommen hatte. Ich freute mich so das ich Colin fast erdrückte es war zwar nicht das erste Fohlen das bei uns zur Welt kam aber das erste seit die Zucht weider aktiv lief.



      Pflegebericht

      vom 13.04.2015,Wapst

      5:30 Uhr. Der Wecker klingelte. Verschlafen rieb ich mir die Augen und stand auf. Meine Hausschuhe standen neben dem Bett und ich stolperte in sie. Müde ging ich die Treppe hinunter und machte eine Tasse Kaffee. "Was steht denn heute an?", ließ ich mir durch den Kopf gehen. Nachdem ich gefrühstückt hatte lief ich in den Stall und öffnete die Stalltoren des Stutenstalls. "Guten Morgen.", meine ich zu den Pferden. Ich holte die bereits mit Heu gefüllte Schubkarre und fuhr sie an die Box von Scalina , die zuerst ihr Heu bekam. Anschließend bekamen Elvish Beauty , Avicii , Uschi und Siamo solo noi ihr Heu. Ich füllte die Schubkarr e nach und gab den restlichen Stuten auch ihr Heu.


      Bis die Pferde fertig gegessen hatten, bereitete ich alles für das Ausmisten vor, legte die Halfter für die Koppeln bereit und trank noch eine Tasse Kaffee. Ich halfterte Lamira und Mäddi auf, bra chte sie auf eine der Koppel, vorgesehen für Stuten und klipste den Strick ab. Ardehel , Keezheekoni u nd British Gold folgten. Die näc hsten Stuten sollten auf die Koppe l nebenan. Heute fielen besonders Alohomora und Anke auf, die sich fast immer gegenseitig aufst ichelten um schnell auf die Koppel zu kommen. Abandon verhielt sich überraschend ruhig und schmuste mit mir. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und musste ihr sogar einen Klaps auf den Hintern geben, dass sie auf die Koppel ging. Biest und Maskotka sollten in der Box bleiben, da ich sie später etwas bewegen wollte. Cassini´s Girl kam auf den Paddock, da sie heute besonders gut aussehen sollte, denn wir hatten ein Fotoshooting vor uns. Die restlichen Stuten kamen wieder auf eine andere Stutenkoppel, da ich es bevorzugte, nicht alle a uf eine zu stopfen.



      Mittags, 14:40 Uhr:



      Biest und Maskotka hatte ich bereits mit Longierhilfen longiert und auf den Paddock gestellt. Nun hatte ich vor die drei Stuten Finest Selection , Ice Rain und Voilá locker la ufen zu lassen. Eine Freundin sollte mir dabei helfen. Die Stuten benamen sich und ließen am Ende des Laufen lassens den Kop f auf Bookgelenk- Höhe hängen. "Peeeerfekt.", grinste ich zufrieden. Mit Nathalie wollte ich etwas ausreiten gehen. Der gescheckte Hannoveraner hatte es verdient, mal wieder rennen zu dürfen. Ich machte sie mir fertig und schwang mich elegant in den Sattel. Ich streichete ihren Hals bevor ich sie mit einem leichten Impuls anritt. "Braves Mädchen.", meine ich und trabte nach einiger Zeit an. Bei der Gloppstrecke angekommen nahm ich die Zügel auf, gab Galopphilfen und bewegte meinen Körper mit dem ersten Galoppsprung gelungen mit. Ich ging in den leichten Sitz und ritt einige Tempowechsel, bevor ich ihr die Zügel gab und Nathalie kaum zu halten war. Nach der angen Strecke parierte ich sie durch. "Brav Süße.", lobe ich die Stute,



      Abends, 20:00 Uhr:



      Der Ausritt war noch gut verlaufen und ich hatte mittlerweile alle Stuten reingeholt. Ich wolte eigentlich nurnoch das Kraftfutter verteilen und dann ins Haus gehen. Gesagt, getan. Jede Stute bekam ihre, auf sie angepasste Mischung und fraß sie genüsslich auf. Am meisten Leckeres bekam heute Nathalie, die sich beim Ausritt gut geschlagen hatte.



      Der Tag war vorbei und ich dachte im Bett darüber nach, wie perfekt alles war.



      3205 Zeichen



      vom 09.06.2015,Wolfszeit

      Ich wachte früh auf und zog mich um. Es war noch dunkel draußen. Leise um niemanden zu wecken sclich in in die Küche wo ich schnell Frühstückte bevor ich in den Stall ging und damit begann die Fohlen zu füttern. Während sie fraßen ging ich über die beiden Koppel um diese zu kontrolieren. Als ich zurück im Stall waren hatten die Fohlen aufgefressen und ich brachte sie nacheinander auf die Koppel. Ich nähm erst Worrior of Light und Coulore Splash. Die beiden Fohlen tollten gleich ausgelassen über die Koppel.Ich schaute ihnen noch etwas zu bevor ich begann die Stuten und Hengste zu fütter. Auch hier brachte ich anschließend alle nacheinader auf die Koppel. Ich begann bei Promise Of Sundance und Cassini´s Girl daruaf folgten Nathalie und Ice Rainaußerdem noch Lamira und Elvish Beauty.




      Die 6 Stuten begannen sich auzupower und rumzutoben. Als nächstes waren Maskotka, Keezheekoni, Finest Selection, Abadon all Hope,Uschi und Avicii dran. Auch diese Stuten begannen ordendlich zu toben und Spaß zuhaben. Zurück im Stall sah ich das Colin angefangen hatte die Boxen auszumisten. Nun folgtren nur noch die Lezten Biest,Violá,Anke und Ardehel.



      Nun folgten die Hengste Nabuko und Wo der Wolf heuelt waren zuerst darn. Darauf folgten Elf Dancer, Crystal Sky und Lespoire.Als nächstes folgten Slaughterhorse, Whats Happen In The Dark,All Hope Is Gone, Captain Morgan und Acerado. Als leztes waren nun Alvari, Djafur, Citzien Fang, Carryon my Wayward Son, Litte Buddy und Aschenflug. Als alle Pferde auf die Koppel gebracht hatte war es inzwischen Hell. Also ging ich in den Stall um Selections Haflfter zu holen. Als ich gerade zurückkam fuhr ein Auto fohr und ein junger Mann stieg aus. Er war groß, blond und ca. um die 20. ich ging auf ihn zu unb begrüßte ihn. „Hallo, sie sind warscheinlich Jayden Parker. Richtig?“fragte ich ihn. Der Junge Mann lachte und erwiederte:“Ja, genau der bin ich. Sie sind dann wohl Frau Montrose.“ „Sie können mich ruhig Luchy nennen.Sie kommen genau richtig ich wollte gerade Selection fertig machen. Wie wärs damit wenn sie erstmal ihr reitgeschick auf die Probe stellen bevor ich ihne den Hof zeige.“Er nickte und wir gingen zusammen zur Koppel. Ich rief die Stute und kraulte sie kurz.“Das ist Finest Selection, eine Hannoveraner Stute.“Ich halfterte die Stute und wir gingen zu putzplatz wo ich die Stute anband und Jayden zeigte wo die Satelkammer ist. Ich ließ ihn Selection fertig machen und begleitete ihn zu reitplatz wo ich ihm zuschaute. Ich sah grad das Colin mit Carry on ausritt.Als Jayden fertig war begleitete ich ihn zum Putzplatz und half ihm absatteln. Anschließend brachten wir Selection zurück auf die Koppel nun zeigete ich ihm den Hof und teilte ihm seine Pferde zu er würde sich nämlich um Alvari, Darky, Keez, Selection, Biest, Ardehel, Violá, Anke und Avicii kümmern. Als leztes zeigte ich ihm sein Zimmer. Als ich gerade fertig war fuhr erneut einAouto vor das war die zweite Stallhilfe. Eine junge Dame, ihr Name war Anuschka Fournier. Auch sie begrüßte ich und zeigte ihr ebenfalls den Hof bevor ich ihr ihre Pferde zuteilte. Anu würde sich nämlich um Elf Dancer, Djarfur, Aschenflug, Lespoire, Slaughter, Promise, Girly und Ice Rain kümmern.



      Ich beschloss mit Elvish und Nathalie ausreiten zu gehen. Also machteIch Elvish fertig und nahm Nathlie als Handpferd mit. Da es sehr warm war ritt ich mit den beiden zum See wo beide prusten schwammen. Zurück auf dem Hof sattelete ich beide auf und brachte sie suf sie Koppel. Nun war Little Buddy darn. Da Anu grad Ash fertig machte fragte ich sie ob wir nicht ein Übungsrennen machen wollten. Sie stimte zu und 10 Minuten später ritten wir um die Wette. Da Buddy wergen seiner Lahmheit etwas außer formwar gewann Anu mit Ash. Ich spritze den geschwizten Buddy ab und brachte ihn auf die Koppel. Mit Crystal Sky machte ich etwas Dressur und Captain Longierte ich etwas. Am abend olten wir alles Pferde rein und fütterten sie ein leztes Mal. Müde fiel ich in mein Bett und schlief an Colin geschmiegt ein.





      12.07.2015,Wolfszeit



      Anus Sicht



      Ich stand auf und lief leise in die Küche, Jayden war schon wach. Er und ich waren nun schon einen Monat auf diesem Hof und fühlen uns ziemlich wohl.Ich frühstückte und unterhielt mich währendessen mit Jyaden. Anschließnd ging ich in den Stall. Ich begrüßte Elf Dancer der schon neugierig seine Nase rausteckte. Luchy kam in den Stall und begann die Pferde zufüttern als sie bei Dancer angekommen war, unterhieltn wir uns kurz über das was heute anstand und das ein neuer Stallhelfer heute vorbeikommen würde. Ich nahm mir Elfs Halfter von der Box und ging zu ihm in die Box. Ich kraulte ihn noch etwas bevor ihch ihn Halfterte und zum Putzplatz brachte. Dort begann ich ihn ausgiebig zu Putzen. Anschließend Sattelte ich ihn und führte ihn in die Halle wo wir ein paar Dressurlektionen übeten. Da es warm war führte ich ihn gleich zum Waschplatz wo ich ihn absattelte und anband. Währen ich den Stattel wegbrachte und das Shampoo holte, kam Jaun an. Ich machte weiter meine arbeit, da Luchy schon auf dem Weg zu ihm war. Colin war gerade mit den Boxen fertig und begann nun mit dem training von Acerado. Ich wusch Elf Dancer ordentlich und führte ihn anschließn kurz damit er trokenete. Als nächstes war Aschenflug dran. Also stelle ich Elf zurück und ging zu Ash. Ich begrüßte auch ihn und puzte ihn ausgiebig.Ich sattelte ihn und ritt dann rüber zur Rennbahn. Wo Luchy grad mit Buddy trainierte. Juan stand am Rand und schaute zu. Ich ritt ebenfalls auf die Bahn und ritt Ash warm. Als er warm war schlug Luchy ein trainingsrennen vor. Also ritten wir beide in die Startbox und Juan öffnete das Tor. Beide Hengste schossen los und waren die erste Hälfte auchgleich auf. Doch in der zweiten hälfte stolperte Ash kurz wodurch Buddy etwas vorsprung bekam. Ash fings sich schnell wieder doch Ash gewann dieses Rennen um eine halbe Länge. Luchy lobte mich trozem das der hengst so gut in form war. Zusammen ritten wir zurück zum Stall wo wir die Pferde absattelten und wuschen. Juan half Luchy dabei und zeigte sich geschickt, auch wenn man ihn etwas schwer verstand da er einen starken spanischen akzent hatte. Ich brachte Ash auf die Koppel wo schon Dancer, Carry On, Ace und Darky standen. Als nächstes war Slaughterhorse dran. Der kleine sollte heute longierd werden. Also ging ich zu ihm und puzte ihn, bevor ich ihm das longierzeug anlegte. Dann führte ich ihn in die halle wo ich ihn eine halbe Stunde longierte, bevor ich ihn abspritze und auf die Koppel zu Crystal Sky. Nun ging es zu den Stuten ich ging erst zu Cassini´s Girl und brachte sie raus da sie heute Ruhetag hatt. Als nächstes war Ice Rain dran mit ihr wollte ich heute ausreiten. Ich puzte sie und legte ihr nur eine Trense an und ritt durch den Wald runter zum See. Am See lie ich sie fröhlich plantschen. Als es begann zu dämmern ritt ich zurück und brachte die Stute suf die Koppel zu Cassini´s , Keez, Uschi, Nathlie und Lamira. Nun war nur noch Promise Of Sundance dranö Sie longierte ich nur etwas und brachte sie dann auf die Koppel. Als es nun etgültig dunkel war holten Luchy, Colin, Jayden, Juan und ich die Pferde wieder rein. Als alle wieder in ihren Boxen standen ging ich ins Haus wo ich müde ins Bett fiel. Ich ließ mir den tag durch den Kopf gehen und befand das es ein guter Tag war.



      08.08.2015,Wolfszeit

      Ich wachte früh auf wie sooft in lezter Zeit. Die Sonne kletterte gerad über die entfernten Bergrücken. Ich schaute auf die Uhr. Es war halb fünf. Ich musste zwar erst in einer Stunde aufstehn doch ich stieg vorsichtig aus dem Bett und bemühte mich Colin nicht zu wecken. Ich zog mich an und ging in den Stall. Ich schaute zuerst nach Illiada und Avicii. Der Braunenen Stute ging es allmählich besser auch wewnn sie noch einiges zunehmen müsste. Ich brahte die beiden Vollbluter auf die Koppel und schaute nach den Fohlen, auch sie durfen auf die Koppel. Ich begann nun mit dem Füttern und als ich die Stuten fertighatte kamen auch Anu,Jayden und Juan. Sie übernahmen das füttern und ich begann Elvish Beauty fertig zumachen. Ich puzte sie gründlich und Sattelte sie dann. Ich ging mit ihr auf den Platz da es in der Halle sehr Warm war. Ich machte etwas Dressur mit ihr. Als ich fertig war kam mir Colin mit Acerado entgegen. Jayden hingegen spannte grad Anke und Violá an. Juan puzte gerade Captain Morgan und Anu trainierte gerade Aschenflug. Ich sattelte Elvish ab um sie abzuspritzen. Danach urfte sie sich auf der Koppel austoben. Ich holte ich mir Blue Heart da er heute etwas Verladeform lernen sollte. Als ich mit ihm fertig war brachte ich ihn zurüück auf die Koppel wo er mit Delyx über die Koppel tobte. Coloure Splash longierte ich etwaas bevor ich auch sie zurück brachte. Ich schaute den Fohlen etwas zu. Anu war nun auch schon mit Elf Dancer, Lespoire und Slaughter fertig und war grad dabei Promise fertg zumachen. Colin brachte gerade Worrior Of Light zurück. Er hattte gerade Citzien Fang, Abadon All Hope und Lamira trainiert. Jayden war gerade mit Keezneekoni,Biest und Ardehel fertig und begann gerade Darky fertig zumachen. Juan Brachte gerade Selection auf die Koppel.. Davor hatte er scon Maskotka, Possybilyti und All hope Is Gone trainiert. Er bagann nun mit dem nachfüttern. Ich machete mich nun daran Litle Buddy fertig zumachen. Auf dem weg zur Gallopbahn kam mir Anu mit Cassini etngegen. Colin arbeitete gerade mit Wo der Wolf heukt auf dem Dressurplatz. Als ich mit Buddy fertig war sprizte ich auch ihn ab und brachte ihn auf die koppel. Da ich und Colinh audreiten wollten mahten wir nun Nathalie und Carry On fertig. Wir ritten zum See wo wir etwas plantschen. Auf dem Rückweg hatten wir außerdem ein außgiebiges Gespräxh üner das Kinder Tehma. Al ich im Stall fertig war ging ich rein und fie müe in mein Bett. Colin legte sich zu mir. Ich kuschelte mich n ihn und amnete seinen warmen Duft ein. Es war eine mischung auf Pferd, Schweiß und einfach Colin. Müde und von seinem Gerüch eingelllut schlief ich ein.




      05.10.2015,Wolfszeit



      Der Wecker schrilte duch die stille. Müde und mit geschlossenen Augen suchte ich ihn und schaltete ihn aus. Ich weckte Colin der neben mir schlief “Morgen Schlafmütze“. Als antwort bekam ich nur ein brummeln. Ich kletterte aus dem Bett und machte das Licht an. „Mach das Licht aus“ grummelte Colin. Doch ich ingnorierte es einfach und nahm mirmeine Klamoten aus dem Schrank. Ich zog mich an und lief in die küche. Jayden hatte schon Kafee gemacht und frrüstückte gerade. Ich nahm mir eine tasse Kaffee und begann ebenfalls zu Frühstücken. Colin kam runter und bald darauf folgten auch Anu und Juan. Ich frühstückte fertig und ging mit Colin in den Stall. Ich begrüßte Colore Splash die auf ihrer Box schaute und begann zu füttern. Als alle zufrieden mapften. Ging ich zu Splash die inzwischen fertig war und führte sie aif den putzplatz wo ich sie anban. Heute stand bodenabeit an. Also holte ich ihren Putzkasten und begann sie zu putzen. Colin puzte währen dessen Carry On my wayward Son. Als ich ferig war führte ich die junge Stute in die Halle, auf dem weg trafn wir Jayden,Anu und Juan die gerade in den Stall gingen. Ich arbeitete ca. eine halbe Stunde mit Splash bevor ich sie auf die Koppel führte wo auch gerade Jayden mit Keezheekoini und Juan mit Finest Selcetion. Anu war gerade auf dem Platz mit Elf Dancer beschäftigt. Ich lief zum Stall und begann nun All Hope Is Gone zu putzen. Da Anu auch gerade Uschi puzte beschloss ich ihr zuzeign wi man eine Kutsche lenkt. Als wir gerade die Pferde anschirrten kam Colin mit Citzien Fang vorbei. Als alles saß fuhren wir los. Auif dem Ausreit weg trafen wir Jayden der gerade mit Ardehel und Delyx einen Spatziergang machte. Zurück fuhren wir an den Fohlen koppel vobei wo Blue Heart und Worrior of Light schon fröhlich rumtollten. Außerdem ritt Colin gerade Rosi auf dem Platz. Langsam begann sie ein richtig gutes Pferd zuwerden. Zurück schirrten wir Uschi und Hope ab und brachten sie auf die Koppel. Auf meinem Plan standen zunächst Illiada und Avicii. Diebeiden sollten heute in der Halle frei laufen: Also holte ich sie aus dem Stall und ließ sie sich eine Stunde auspowern. Währen Juan mit British Gold arbeitete, machten Colin, Anu und Jayden mit Little Buddy,Aschenflug und Wo der Wolf heult ein trainigsrennen machten. Als ich die Stuten auf die Weide gebracht hatte nahm ich mir Dorn und machte einen Distanzritt. Ich ritt hoch an den Koppel und sah das auch Violá,Cassini´s Girl, Ice Rain und Acerado inzwischen auf der Koppel standen. Als auch Dorns training abgeschlossen ging ich in den Stall um ihn abzusattel. Colin war grad mit Griselda auf dem putzplatz und die Stute zickte mal wieder was das zeug hält. Plötzlich stieg die Stute und erwischte Coin mit dem huf im Gesicht. Eschrocken drückte ich Dorn gerade Anu in die Hand die gerade Miss Leika rausführet, und stürmte zu Colin rüber. Zum Glück gings ihm gut pis auf eine Platzwunde kanp unterm Auge. Ich Stellete Griselda schnell zurück in die Box, bevor ich mit Colin ins Haus ging um ihn ersteinmal zu verarzten. Ich erteilte Anu, Juan und Jayden noch lezte Aufgaben und dann fuhr ich mit Colin ins Krankenhaus. Nach 3 1/2 Stunden war die Wunde genäht und wir zurück auf dem Hof. Die 3 hatten sich inzwischen auch um Abadon All Hope, Lamira, Nabuko, Possybility, Whats Happen in the Dark, Elvish Beauty, Crystal Sky, Maskotka und Promise of Sundance gekümmert. Da es spät war und langsam kalt wurde holten wir alle Pferde rein. Nun bekamen alle ihr abendessen. Ich und Colin bliebn noch kurz im Stall, bevor auch wir reingingen.



      24.12.2015, Wolfszeit

      Weihnachten auf der Lake Mountain Ranch

      Ich wachte davon auf das Colin aus dem Bett steig. Normalerweise schlief er noch wenn ich aufstand. „Morgen Schatz“ sagte ich und stieg auch aus dem Bett. „Frohe Weihnachten, Luchy“ erwiederte er und gab mir einen Kuss. Ich zog mich an und ging in die Küche. Es roch nach Weihnachten. Auf dem Tisch stand ein Telle mit Sepkulatius und eine Kanne Kaffe. Sachscha, Jayden und Anu saßen bereits am Tisch und riefen“Föhliche Weihnachten, Luchy“. Ich liebe die drei dafür das sie immer an alles dachten. Colin und Rinnaja kamen auch runter und alle Frühstückten munter miteinander. Als alle fertig waren gingen Colin und ich zusammen in den Stall wo Fashion Girl uns zu wieherte. Ich kraulte die Stute kurz bevor ich mir Elvish´s und Abodon´s Halfter nahm. Ich holte erst Elvi aus ihrer Box und band sie, auf der Stallgasse an. Anschließend holte ich Abadon aus ihrer Box, band Elvi los und ging mit den beiden zur Koppel. Ich öffnete das Tor und warte kur bis Colin mit Miss Griselda Braun kam die in lezter Zeit immer schwerer zu händeln war. Als er da wr schloss ich das Tor hinter ihm und er ließ Griselda laufen, die auch gleich in den Tarb und dann in den Gallop fiel und durch den Schnee buckelte. Ich ließ nun auch Elvish und Abadon laufen. Colin und ich gingn auf die andere Seite des Zauns und schauten zu wie Abadon jetzt mit Grisi über die Koppel düste und Elvi sich glücklich wälzte.Während Grisi anfing zu grasen, begannen Abadon und Elvi sich zu bekannabern. Colin und ich gingn nun zurück in den Stall um British Gold, Rosedealer und Cassini´s Girl zu holen. Ich begüßt Rosi und kraulte sie kurz bevor ich sie zur Koppel führte. Sie war garnicht enfach zu händeln da sie übermütig war. Auf der Koppel angekommen ließich sie Laufen und sie buckelte fröhlich durch die Gegend. Colin kam gerade mit British und Girli als Rosi sich langsam beruhigte. Wir schauten den Pferden kurz zu und ich kaulte British ein bisschen die an den Zaun kam. Nachdem wir alle Pferde auf die verschneite Koppel gebracht hatten begannen Sascha und Colin auszumisten. Während ich mit Jayden das Heu auf den Koppeln verteilte und die Tränken enteiste. Die meisten Pferde sprangen immer noch fröhlich über die Koppeln. Als ich dann mit Anu noch das Kraftfutter in den Boxen verteilt hatte holte ich Uschi und Hope von der Koppel. Ich begann damit Hope zuputzen was nicht lange dauerte da alles unter der Decke schön sauber war.Bei Uschi dauerte es etwas länger da man auf dem Hellem Fell einige Flecken sah. Als beide Saber waren Schirrte ich sie an und fuhr mit dem Schlitten los. Ich fuhr begleitet von dem Glochengeklingel des Geschirrs die übelich Rute durch den Wald. Kur vor dem Hof begegnete ich Jayden der gerade mit Promise und Colore Spalsh einen Ausritt machte. Promise lief brav wie immer am Schlitten vorbei, doch Splash wollte unbedingt Hope abschnuffeln. Hope bleib ruhig während Jayden die junge Stute an uns vobeiführte. Als ich an der Rennbahn vorbei fuhr sah ich wie Colin und Sascha gerade Little und Ash trainierten. Beide Pferde schienen gut in form zusein und auch der Schnee schien für sie kein Hinderniss zusein. Ich spannte Uschi und Hope aus, deckte sie ein und brachte sie zurück auf die Koppel. Anu holte gerade Finest Selection von der Koppel um die Stute zu trainieren.Ich hingegen holte mir Captain um ihn zu longieren. Colin und Scascha brachten gerade Ash und Littel, die ziemlich verschwitz waren zurück und ließen sie abschwitzen. Ich puzte Captain und ging dann in die Hallle um ihn zu longiern. Als ich fertig war deckte ich ihn wieder ein und brachte ihn zurück auf die Koppel. Aus der ferne sah ich Anu und Jayden die gerade Darly und Wolf trainierten. Colin arbeitete gerade mit Keez und Sascha mit Legolas. Ich holte mir nun Dorn von der Koppel.Ihn ließ ich in der Halle laufen da für das Distanztraining zu viel Schnee lag. Als er sich ausgetobt hatte ließ ich Ice Rain und Maskotka in der Halle laufen und etwas frei Springen. Iliada und Avicii galleopierten gerade auf der Rennbahn, während Lamira ertwas Dressur machen musste. Colin übte mit Leika etwas Springen und ich brachte die Stuten zurück uaf die Koppel. Fashion Girl, Nathalie, Possibilety,Nabuko und Ace hatten heute Ruhetag. Ich holte mir Elf Dancer und machte erwas Dressur mit ihm. Er arbeitete gut mit und bekam dafür eine Karotte.Als ich gerade fertig war kam Colin mit jemandem um die Ecke. Sie stelllte sich als Samantha vor. Es war eine trainerin die Colin angheuert hatte um Crystal zu trainierne. Ich freute mich riesig da der Hengst es nötig hatte da die momentanen Lektionen ihn zu langweilen begannen. Ich zeigte ihr ihr Zimmer und ging in den Stall um die Schabracken zu übeprüfen und aus zu wecheseln damit ich die dreckigen Waschen konnte. Alsich fertig war kam Smantha und ich zeigte ihr Skys sattel zeug. Samantha begann sich mit dem Hengst anzufreunden und ich ging ins Haus um eine Pause einzulegen. Colin versuchte Citzien und Carry bei zubring stehenzubleiben auch wenn er wegging. Jayden und Sascha übetn mit Worrior und Happy das veralden und ich Schnappte mir Violá, Delyx und Ardehel und ging mit ihnen Spazieren. Als alles auf dem Hof getan war feierten wir Ausgiebig Weihnachten. Um Mitternacht fiel ich müde und erschöpft ins Bett, wo ich mich an Colin schmiegte und schnell Einschlief.



    • Wolfszeit
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      3 NEUANKÖMLINGE
      21.02.2016,Wolfszeit

      Ich stand auch und schaute aus dem Fenster über Nacht hatte es kräftig geschneit, nachdem es im lenzten Jahr zwar kalt war ,aber nie geschneit hatte. Ich duschte und zog mich an. Zwischen drin weckte ich noch Colin der noch schlief. Nach dem Frühstück ging ich raus. Es war kalt und man konnte die Atemwölcken sehen. Ich ging zuerst zum „Shettyauslauf“ und schaute nach Ardehel, Violá und Delyx. Delyx tollte fröhlich im Schnee rum während Ardehel gemütlich im Offenstall ihr Heu knabberte. Viola, das Plüschtier unter den Drei, wälzte sich gerade glücklich im Schnee. Ich war froh das die kleinen sowieso ihre Weidedecken trugen sonst wären sie nämlich nass geworden. Als nächstes ging ich in den Zuchtstall der Stuten. Der warme Geruch von Pferden schlug mir entgegen. Nathalie erwartete mich schon und stecke mir ihren Kopf entgegen. Lächelt kraulte ich sie kurz bevor ich ihn der Futterkammer verschwand um das Futter vorzubereiten. Ich verteilte das Kraftfutter in den jeweiligen Eimer. Als in jedem Eimer die entsprechen Portion drin war verteilte ich erst alle Eimer vor den Boxen, bevor ich jedem Pferd sein Futter in den Trog kippte. Im Hengst- und Privatstall kümmerte Colin sich ums füttern. Als alle ihr Kraftfutter mapften verteilte ich noch das Heu. Kaum war ich damit fertig tauchte auch Jayden auf um die Boxen zu misten. Ich ging nun zu Nathalie nahm ihr Halfter vom Halter vor der Box und ging in die Box. Ich halfterte die Stute und kraulte sie noch kurz bevor ich sie zum Putzplatz führe. Dort angekommen band ich den Schecken an und holte ihre Putzbox aus der Sattelkammer. Ich deckte sie aus und begann die Braun-Weiße zu putzen. Die brave Stute stand gelassen da und genoss es. Als ich fertig war holte ich ihr Sattelzeug und eine Abschwitzdecke. Ich machte die Stute komplett fertig und führte sie dann in die Halle. Da es noch früh war war ich komplett alleine. Jayden und Colin waren mit dem misten beschäftigt und Anu ging Morgens am liebsten mit Flocke ausreiten. Ich ritt Nathalie war bevor ich die Abschwitzdecke über die Bande legte. Ich übte einige A Lektionen mit ihr da bald die Tuniersasoin wieder startete. Als ich fertig war legte ich ihr die decke auf und ritt noch etwas Schritt damit sie sich etwas abkühlen konnte. Ich brachte die braun-weiße Stute zurück in den Stall wo ich sie Absattelte und wieder Eindeckte. Da Colin, Anu und Jayden schon alle Pferde auf die Koppel gestellt hatten räumte ich auf und brachte auch Nathalie raus, wo wo Leika schon wartete, da Colin Fashion Girl schon zum tranig geholt hatte. Ich ging nun zum Shettyauslauf zurück um mit Ardehel zu arbeiten. Ich holte ihr Halfter aus der „Shettyhütte“ und holte sie aus dem kleinen Paddock. Da es draußen zu kalt war ging ich mit der kleinen Stute in den Stutenstall auf dem Putzplatz. Ich band sie an und holte ihr Putzzeug. Die kleine neugierige Stute fand alles interessanter als mich , dadurch dauerte das Putzen länger als geplant. Als ich fertig war sattelte ich die Stute was nicht gerade einfach war da sie immer in die Luft schnappte. Als ich sie auch getrenst hatte ging ich in die Halle wo Colin gerade Fashion Girl logierte. Die Stute machte sich schon sehr gut und würde bald schon geritten werden können. Ich machte mit Ardehel einige Western Übungen was heute gut klappte. Als ich fertig war sattelte ich sie ab und räumte alles auf. Gerade als ich sie gerade wegbrachte sah ich dass ein Auto vorfuhr.Das waren bestimmt Lina Valo und Samu Häkkinen,da Juan gegangen war und ein paar mehr Pferde eingezogen waren musste ich neue Stallkräfte einstellen. Die beiden Finnen waren vor kurzem hergezogen und hatte früher selbst eine Ranch die sie aus finanziellen gründen aufgeben mussten. Ich wartete bis sie ausgestiegen waren und begrüßte sie. Ich brachte Ardehel weg und zeigte ihnen erst die Ranch und dann ihre Zimmer. Als ich in den Stall kam sah ich das Anu gerade Ash geholt hatte und fragte sie ob wir ein Trainingsrennen machen sollten. Also holte ich Littel Buddy und stellte ihn neben Aschenflug. Wir putzen die beiden Hengste und sattelten sie. Als wir an den Koppel vorbei zur Rennbahn ritten sah ich wie Blue Heart und Royal Champion durch den Schnee sprangen. Auf der Rennbahn angekommen starteten wir unser Rennen und man sah das beide etwas außer Form waren da die Bahn in den letzten Wochen zugefroren waren. Ash war allerdings etwas besser in Form als Buddy. Ich beschloss noch etwas auszureiten um ihn etwas zu entspannen. Ich beschloss Blue Heart als Handpferd mitzunehmen. Also sattelte ich Buddy im Stall um und holte die kleine Quater Stute. Im Hof stieg ich auf und ritt los. Blue lief brav neben Buddy her. Ich nahm die stecke durch den Wald da diese am Kürzesten war. Als wir wieder kamen brachte ich erst Blue zurück auf die Koppel und dann sattelte ich Buddy ab und brachte auch ihn zurück. Als ich schon mal da war holte ich auch gleich Lady Swan von der Koppel. Im Stall warteten Lina und Samu. „Hi, Luchy wir wollten fragen ob wir helfen können.“. Während ich Lady anband antworte ich:“Klar gerne, ich zeig euch die Pferde für die ihr zuständig sein werdet. Lina du wirst Iliada in Galopp- und Distanzrennen trainieren, Ice Rain in Dressur, Darly Gone Mad in Galopprennen, Whats Happend in the Dark in Dressur, Colore Splash in Dressur, Dorn in Distanzrennen und Sisko in Trabrennen. Samu du wirst für Nathalie, British Gold, Promise Of Sundance, Keezenkoni, Legolas, Captain Morgan und Lady Swan in Dressur trainieren. Genaueres sage ich euch morgen oder gleich bei jedem Pferd. Heute müsst ihr euch nicht mehr um Lady Swan, Captain Morgan, Nathalie, Sisko, Dorn und Darly Gone Mad kümmern. Ich würde vorschlagen wir holen jetzt erstmal British Gold und Ice Rain.“ sagte ich zu den beiden. Ich ging zu den Boxen und zeigte Lina und Samu die Halfter die immer an den Boxen hingen da die Pferde bei uns ohne Halfter auf die Koppel kamen. Es gab zwar auch ein paar Ausnahme Pferde aber das waren wenige. Mit Halftern bewaffnet gingen wir hoch zu den Koppeln. Ich half den beiden British und Rain einzufangen bevor ich mit ihnen zurück zu Swan. Dort angekommen banden sie die Stuten an, bevor ich ihnen zeigte wo das Putz- und Sattelzeug hing. Wir putzen die Stuten und Als alle fertig waren zeigte ich ihnen die Halle damit sie dort trainieren konnten. Mit Swan ging ich etwas ausreiten da sie heute etwas angespannt war. Nach dem ausritt war die Stute deutlich entspannter und ich brachte sie zurück auf die Koppel, Wo sie sich mit Cassini´s Girl austobte. Als ich zurück zum Stall ging kam mir Jayden mit Leika entgegen. Gerade fuhr auch der Anhänger vor der ein neues Shetty brachte. Ich begrüßte Fiona, die den Hengst vorher besessen hatte. Wir luden den Hengst gemeinsam aus und ich zeigte Fiona wo der Hengst stehn würde. Ich ließ ihn erst von draußen gucken und Ardehel und Violá kamen neugierig an den Zaun. Die Ponys beschnupperten sich. Als Alle sich inspiziert hatten ließ ich den Hengst in den Paddock. Es gab ein kurzes Gerangel aber auch das legte sich schnell. Als Fiona sah das alles gut lief verabschiedeten wir uns und sie fuhr vom Hof. Ich blieb noch etwas am Shettypaddock und schaute aus der Ferne Colin zu der gerade mit Nabuko etwas Freispringen machte. Als ich sah das die Shettys ruhig waren, ging ich Uschi von der Koppel zu holen. Ich nahm auch All Hope mit da ich mit beiden ausfahren würde. Also machte ich die beiden am Putzplatz fertig und spannte sie draußen vor den Schlitten. Ich fuhr durch den verschneiten Wald. Die Pferde und ich genossen die Fahrt. Auf halbe Strecke begegnete ich Lina und Anu Die gerade mit Darky und Elf Dancer ausritten. Zurück am Hof kam gerade Samu mit Legolas aus dem Stall. Ich spannte die beiden Kaltblüter ab und brachte sie zurück auf die Koppel. Jayden holte gerade Elvish und Selection Zum Freilaufen von der Koppel. Ich holte mir Geiseldrama von der Koppel und ging mit ihr zum Roundpen, wo gerade Colin raus kam der mit Rosi trainiert hatte. Ich arbeite mit Rosi daran nicht alles zu beißen was ihr in die Nähe kam. Die Stute machte inzwischen Fortschritte da sie nicht mehr alles biss. Als ich fertig war beschloss ich sie noch eine Runde über den Hof zuführen. Colin trainiert gerade mit Sisko auf der Rennbahn und Anu ritt gerade Darly ab. Ich brachte nun Grisi auf die Koppel und holte mir Captain. Mit ihm arbeitete ich etwas an der Doppelloge da ich ihn auf die Kutscharbeit vorbereiten wollte. Als ich fertig war kam gerade Samu mit Keezenkohni um die Ecke. Ich sattelte Captain und brachte ihn zurück zur Koppel. Jayden war gerade mit Makotka auf dem Platz und trainierte sie und Colin holte Lamira von der Koppel. Lina, Smau, Anu und ich holten jetzt Illiada, Wo der Wolf heult, Worrior Of Light und Avicii von der Koppel. Als wir fertig waren gingen wir Auf die Rennbahn. Ich sah das Jayden gerade mit Crystal Sky auf dem Platz einige Lektionen machte. Als wir mit dem Training fertig waren brachten wir alle vier die Pferde zurück. Colin brachte gerade Citzien Fang zurück und die anderen drei holten Promise,Acerado, Colore und Dorn. Ich hingegen machte ein Pause und schaute nach Amigo und den anderen. Colin kam nach einer Weile zu mir und umarmte mich von hinten. „Na, Schatz wollen wir zusammen ausreiten?“ sagte er und gab mir einen Kuss. „ Ja, gerne.“ sagte ich und lächelte.“ Wie gefällt die eigentlich der keine Kerl hier?“ fragte ich ihn und Kraulte Amigo der gerade an den Zaun kam. Colin begann ihn auch zu kraulen und sagte, „Scheint ein netter kleiner Kerl zu sein“. Wir gingen nun Hand in Hand zurück zum Stall und machten Carry On und Abadon fertig. Wir ritten zu unserm Lieblings platz am See, wo wir uns auf den Steg setzen und den Sonnenuntergang genossen. Als wir dann schließlich am Stall zurück waren hatten sie anderen alle Pferde wieder rein geholt. Wir brachten auch die beide ihn ihre Box und gingen rein. Nach dem Abendessen fiel wir beide in Bett.“Der Ausritt heute war toll“ flüsterte Colin mir ins Ohr. „Ja, finde ich auch“ sagte ich, drehte mich um und lächelte ihn an. „Ich liebe dich“ flüsterte ich. „Ich liebe dich auch“ sagte er und gab mir einen Kuss. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen ein.
    • Wolfszeit
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      A NEW YEAR TOGETHER
      27.05.2016, Wolfszeit
      Heute stand ich besonders früh auf, da wir heute das erste Mal einen Teil des Reitschul Konzept testen. Heute war die Shettyschule dran. Um 10 Uhr würden die Ausritte starten. Also ging ich runter und fütterte erst alle Shettys und dann die Pferde. Da es erst 7 Uhr war beschloss ich mir Lady Swan zu nehmen und auszureiten. Ich ging in den Stall und kraulte die Weiße Stute, die mir ihren Kopf entgegen Streckte. Ich halfterte die Stute und brachte sie auf den Puztplatz, bevor ich ihre Putzbox holte. Ich putzte Swan und sie döste etwas vor sich hin. Als sie fertig gesattelt war begegnete ich auch Colin der gerade dran war die Pferde auf die Koppel zu führen. Im Hof stieg ich auf und ritt in den Wald. Da es heute Nacht geregnet hatte, roch es angenehm frisch und die Wassertropfen glitzerten an den Bäumen und Blätter. Swan genoss den gemütlichen Ausritt sehr und schnaubte ab und zu zufrieden. „Guten Morgen Jayden“ rief ich den jungen Mann zu als wir uns begegnet.
      Ich ritt gerade in den Wald, damit Selection sich noch etwas entspannte. Als wir ein Stück geritten waren traf ich Luchy, die gerade von ihrem Ausritt zurückkehrte. “Hi Luchy, auch schon auf“ rief ich ihr zu, bevor Ich l Selection ihren Weg selbst wählen ließ und zu meinem Erstaunen, wählte sie den Weg zum See. Dort angekommen ließ ich Stute trinken und auch bis zu den Fesseln hinein treten da es schon warm genug war.
      Um punkt halb 10 stand ich vor dem Shettyauslauf und wartete auf Luchy. Ich war sehr aufgeregt und war gespannt ob das klappen würde mit der „Shettyschule“. Als Luchy endlich kamen holten wir Amigo, Ardehel und Violá aus dem Paddock um sie zu putzen. „Lass Cremella l bei Delyx, sie ist noch nicht weit genug ausgebildet.“ Sagte Luchy. Außerdem sollte heute ein neues Fohlen aus England kommen. Luchy und ich deckten die Ponys aus, putzen sie und statteten sie mit Pad und Longiergurt aus. Die Kinder sollten erst einmal das Pony kennenlernen. Als wir gerade fertig waren kamen schon die Eltern mit ihren Kindern. Während Luchy mit den Eltern über das Konzept redete erklärte ich den Kinder Grundlagen zum Umgang mit dem Pony. Als alle Ponys nun auch mit Trense ausgestattet waren durften die Kinder auf die Ponys. Ein kleines Mädchen namens Ella ging auf die flauschige Violá, der kleine, blonde Ethan ging auf Ardehel und ein kleines braunhaariges Mädchen namens Cloe ging auf Amigo. Ich Erklärte den Eltern wie sie die Ponys führen müssen und dann ging es eine Runde ins Geländ
      Als ich in den Stall ging kam mir Colin mit Rosedealer entgegen. „Hi Anu, wollen wir mit Avicii und Buddy ein trainigsrenne machen?“ fragte ich die junge Frau die gerade die braune Stute putze.“Ja, klar gerne“erwiederte sie und ich holte Ash aus der Box. Als wir zur Rennbahn rübergingen sah ich Samu mit British Gold auf dem Platz. Wir ritten die beiden Hengste warm bevor wir ein Trainigsrennen machte. Ich gewann mit Buddy mit knappen Vorsprung. Wir brachten die Hengste zurück und auf der Koppel begegnete mir Colin mit Nabuko. Er holte sie gerade von der Koppel. Ich holte mir Whats Happend in The Dark und ritt etwas mit ihr aus.
      Ich hatte gerade Uschi und Hope fertig geputzt. Ich spannte die beiden an und beschloss einen Runde durch den Wald zu fahren. Auf dem Weg begegnete ich Luchy die gerade mit Darky unterwegs war.
      Ich brachte Darky auf die Koppel und holte stattdessen Dorn und machte ich fertig fürs Distanz Training. Ich ging also mit ihm ins Gelände und er arbeite gut mit. Zurück am Hof begegnete Ich Colin der grade mit Lamira und Fashion Girl in die Halle ging. Ich brachte Dorn weg und holte Color Splash um sie zu longirern. Also ging ich mit ihr in die Halle und begann sie zu longieren damit sie die Gangarten besser lerne. Als ich sie zurück auf die Koppel führe begegnete ich Samu der gerade mit Nathalie und Promise Of Sundance in die Longierhalle ging. Ich hingegen holte Miss Griselda Braun und ging mit ihr auf den Platz. Momentan übte ich mit ihr noch vom Boden aus da wir festgestellt hatten das sie ihre Aggressionen durch einen eingeklemmte Nerv bekommen hatte. Das war zwar gelöst aber jetzt musste sie neues Vertauen gewinnen. Nachdem ich fertig war brachte ich die Stute auf die Koppel und holte den kleinen Neuzugang. Caillen ließ sich brav einfangen und ich nahm ihn mit zum Putzplatz wo ich den kleinen gründlich putze. Ich ging anschließend mit ihm in die Halle und longierte ihn ausgiebig. Anschließend brachte ich ihn zurück in den Paddock wo er fröhlich mit Delyx herrumsprang.
      Ich hatte gerade Citzien Fang gesattelt und ging mit ihm etwas auf dem Platz wo ich einen kleine Trail Parcours aufgestellt hatte. Citzien ging brav über jedes Hindernis drüber. Zum Abschluss machte ich etwas Bodenarbeit mit ihm. Auch hier arbeitete er brav mit und somit ließ ich am Ende zurück auf die Koppel. Da Lina heute viel zu tun hatte mit der Shetty Schule beschloss ich mir die kleine Quater Stute Blue Heart zu schnappen. Auch mit ihr ging ich auf den Platz ich wollte nämlich mit ihr üben über eine Plane zu laufen.
      Lina war gerade damit fertig geworden die Shettys aufzuräumen also fragte ich“ Wollen wir zusammen ausreiten gehen?“. „Gerne Jayden, ich hole nur schnell Illiada.“. Ich holte Cassini´s Girl und wir beide putzen die Stuten ausgiebig auf dem Putzplatz. Als wir beide fertig waren stiegen wir im Hof auf und ritten los. Wir ritten Richtung Feld damit die Stuten auch mal ordentlich Galoppieren konnten.
      Ich hatte gerade Wo der Wolf heult und Worrior fertig gemacht als Luchy mit Saturn in den Stall kam. „Uns wie liefs mit ihm?“ frage ich neugierig. “Es lief super Anu, er macht fortschritte“ Sie hatte gerade mit dem Hengst trainiert da er Schwierigkeiten mit der Koordination hatte. Ich schwang mich auf Wolf und nahm Worrior als Handpferd mit. Ich ritt durch den Wald da Wolf dort meistens entspannter war.
      Ich hatte Captain gerade von der Koppel geholt als mir einfiel das der Hengst heute frei hatte. Also brachte ich ihn zurück. Dafür holte ich Keez und Ice Rain. Ich ließ die beiden Stuten in der Großen Halle etwas laufen und beide wälzten sich erst einmal. Als beide sich etwas ausgepowert hatten ließ ich sie zurück auf die Koppel. Als letztes für heute war noch Legolas dran. Ich machte den Hengst fertig und ritt mit ihm ein paar Dressur Übungen.
      Ich kam gerade mit Jayden vom Ausritt zurück als er mich fragte ob ich nicht Sisko mit Crystal in di Halle packen wollte. Also sattelte ich Illa ab und brachte sie auf die Koppel. Anschließend schnappte ich mir Sisko und Crystal und ließ sie laufen. Die Hengste powerten sich erst aus bevor sie sich wälzten und anschließend sich noch etwas kraulten. Das nenn man echte Männer freundschaft.
      Ich hole gerade mein letztes Pferd für heute da Floke und Elf Dancer heute frei hatten. Also Sattete ich Ace und wollte mit ihm in die kleine Halle doch da ließ Lina gerade Sisko und Sky laufen. Also gesellte ich mich zu Jayden und Legolas in die Große Halle.
      Nach dem Ausritt war ich fertig das Leika, Beauty und Masko heut frei hatten. Also begann ich damit die Pferde von der Koppel in den Stall zu holen.
      Da vor ein paar Tagen unser Jahrestag gewesen war, aber Luchy an dem Tag auf Fortbildung war hatten wir beschlossen das heut Nachzuholen als holten wir Abadon und Carry raus und machten sie für den Ausritt fertig. Wir beschlossen zu dem See zu reiten wo alles Begonnen hatte.
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      20.10.2016, Wolfszeit

      Heute war wieder viel los auf der Ranch. Ich kam gerade mit Cailean und Delyx vom Spaziergang zurück, als Samu mir gerade mit Swan entgegen kam. Swan lahmte. Samu erzählte das Miss Griselda Braun mal wieder gezickt hatte und dabei Swan erwischte. Das bedeutete wieder Einzelhaft für Grisi. Ich stellte die beiden kleinen AMH- Hengste zurück auf den Paddock und holte schnell einen Strick um Grisi von der Koppel zu holen. Damit sie trotzdem Auslauf hatte stellte ich sie auf den Paddock. Danach ging ich in den Stall um mir Swans Bein anzusehen. Ich weiß Samu an das Bein zu kühlen bis der TA kam. Also band er die Stute am Putzplatz an und holte einen Wassereimer, worein er Swans Bein stellte.



      Ich ging inzwischen zu Caruso um mit ihm zu trainieren. Eigentlich wollte ich mit ihm in die Halle allerdings waren dort gerade Anu und Jayden mit Selection und Flocke am Trainieren. In den Roundpen konnte ich auch nicht da dort gerade Colin ein Join Up mit Blue Heart machte. Also ging ich auf den Dressurplatz. Lina war gerade mit Ardehel, Violá, Cremella und Amigo und den Kindern auf einem Ausritt. Also begann ich mit etwas Bodenarbeit mit Caruso. Der New Forest Hengst reagiert schon gut auf Körpersprache sodass wir langsam beginnen konnten ihn auf den Sattel vorzubereiten. Als ich mit Caruso fertig war kam auch schon Anu mit Acerado auf den Platz. Ich stellte Caruso weg und holte Uschi und All Hope Is Gone. Ich putze beide gründlich und legte ihnen dann das Geschirr an. Ich wollte sie wieder an die Kutsche gewöhnen da ich sie im Winter gerne vor dem Schlitten hätte, außerdem sind sie trotz ihrem Größenunterschied ein super Gespann. Auf dem Weg durch den Wald begegnete ich Jayden der gerade mir Cassi und Ice unterwegs war. Zurück im Stall berichte Samu der gerade mit dem Tierarzt gesprochen hatte, berichtete das Swans wunde nur halb so schlimm war. Die Stute hatte nun ca. 1 Woche Boxenruhe und der Kühlverband sollte regelmäßig gewechselt werden.



      Samu holte nun Nathalie auf den Puztplatz und begann die Stute zu putzen, während ich die beiden Kaltblüter fertig machte und eindeckte um sie wieder auf die Koppel zu stellen. Ich brachte gerade Uschi auf die Koppel als Anu mit Aschenflug von der Ovalbahn kam. Als ich zurück im Stall war, um Hope zu holen hörte ich wie Lina, die gerade mit Snow fertig war, vorschlug mit Samu ausreiten zu gehen. Als Hope auf der Koppel war holte ich Elvish Beauty von der Koppel und stellte sie auf den Putzplatz wo schon Nathalie und Lilia standen. Währen ich die Stute putzte hörte ich wie Samu und Lina beschlossen Gold und Herkules als Handpferd mitzunehmen. Als ich beim Satteln war verließen sie gerade den Stall um die beiden von der Koppel zu holen. Ich hingegen sattelte meine Schimmelstute und ging mit ihr in die Halle um mit ihr zu arbeiten. Die Stute arbeitete gut mit und als ich sie trocken ritt kam Jayden mit Crystal auf den Platz. Ich ritt mit Elvish vom Platz und ritt mit ihr noch eine kleine Runde im Gelände, damit sie entspannen konnte. Zurück am Stall sattelte ich sie ab und brachte sie zurück auf die Koppel.



      Als nächstes holte ich Saturn von der Koppel. Mit ihm wollte ich nur Bodenarbeit machen da ihm seine Ataxie an den kälteren Tagen wie heute besonders zu schaffen machte. Ich holte Saturns Knotenhalfter und ging mit ihm in die Halle wo auch gerade Colin mit Nabuko übte. Ich machte mit Saturn nur leichte Arbeit und stellte ihn anschließend unter das Solarium. Ich stellte ihn gleich zurück in die Box da es inzwischen noch Windiger geworden war. Anu hatte Avicii nach dem Training auch in die Box gestellt damit die Stute trocknen konnte. Ich holte also nun noch Little Buddy von der Koppel und ließ ihn in der Halle die inzwischen leer war laufen. Danach stellte ich ihn noch etwas in die Führanlage in der auch schon Wolf, Darky und Dorn standen. Jayden kam gerade mit Masko und Sasancho vom Ausritt zurück. Ich hingegen holte Captain und longierte ich etwas bevor ich auch ihn in die Boxstellte.



      Da es nun langsam dunkel wurde war es Zeit die Pferde von der Koppel zu holen. Samu kam gerade von Sisko und Legolas zurück. Auf dem Weg zur Koppel begegnete ich auch noch Promise und Colore Splash entgegen. Als ich gerade Abandon gehalftert hatte sah ich auch Jayden der Elf Dancer und Sasancho holte. Als ich Abandon wegestellt hatte sah ich auch das Colin Citzien und Carry geholt hatte. Ich begann das Futter zu verteilen währenddessen die anderen die Pferde reinholte als alle Pferde zufrieden mümmelnd im Stall standen. Ging ich rein und aß gemütlich mit allen zu Abend. Nach und nach verzogen sich alle auf ihre Zimmer nur Colin und ich saßen noch zufrieden vor dem Kamin. Gemütlich an einander gekuschelt schliefen wir ein.
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      17.02.2017, Wolfszeit



      Ich kam erst in den Stall als Lina und Jayden schon dran waren Mini Cookie, Amigo, Ardehel und Cremella fertig machten. Ich ging zu Lady Swan und putzte die Stute, bevor ich sie sattelte. Heute ging ich nur kurz ins Gelände mit ihr wo ich Anu mit Flocke begegnete. Als Swan auf der Koppel stand sah ich Colin und Nabuko beim Training zu. Ich liebte es ihm zuzusehen. Wie er sich bewegte und wie er sogar mit schwierigen Pferden klar kommt. Als er fertig war kam er zu mir. „Hi Schatz“, begrüßte ich ihn. „Der kleine Läuft ja inzwischen richtig gut“. „Das tut er“ antwortete Colin und küsste mich. Ich hielt ihr etwas länger fest als nötig aber ich liebet seinen Duft. Nabuko stupste uns ungeduldig an. „Ist da jemand eifersüchtig“ lachte ich. Auf dem Weg zu stall sah ich das Lina mit den Ponys inzwischen Weg war und Jayden mit Delyx trainierte. Während ich Nabuko für Colin absattelte brachte er Dorn in die Führanlage wo bereits Sisko drin stand. Samu half Jaxden unter seiner Anleitung trainierte er Cailean. Als ich Nabuko abgesattelt hatte rachte ich ihn auf die Koppel zu Carouso. Anu kam gerade mit Dorn zurück als Jayden und Samu sich nun Snowithe holten. Ich schaute noch kurz überall nach dem rechten bevor ich Colin und ich in Stadt führen um noch einiges zu erledigen
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      29.07.2017, Wolfszeit
      Als ich heute in den Stall kam hatte Colin schon alle Pferde gefüttert. Also ging ich direkt zu Keks. Die Stute hatte schon gefressen sodass sie aus der Box schaute. Ich strich der Stute die Stirn bevor ich ihr ein Leckerli zustecke. Heute war Bodenarbeitstag. Also holte ihr ihr Bodenarbeitshalfter aus dem Spind und ging zurück zu Keks. Ich halfterte sie und ging mit ihr zum Springplatz wo ich schon etwas vorbereitet hatte. Dort stand ein Kinderwagen. „Na Keksi, das wird uns in 4 Monaten wird uns das Ding da uns öfter begleiten.“ flüsterte ich der Stute ins Ohr. Mit Gespitzten Ohren ging Keks ein paar Schritte auf den Kinderwagen zu. Ich lobte die Stute und ging auf den Kinderwagen zu. Nun kam Keks direkt an den Kinderwagen ran. Vorsichtig schnüffelte sie daran. Als sie dieses Ding als ungefährlich identifiziert hatte stupste sie es an. Als der Wagen ein Stück rollte schrak sie zurück. Ich beruhigt die Stute und ermutigte sie wieder den Wagen anzustupsen. Langsam begann Keks Spaß daran zu bekommen und sie Schob den Wagen über den Platz . „Genug Keks“sagte ich und lobte die Stute ausgiebig. Ich brachte sie zurück in die Box und holte Miss Griselda Braun.“Morgen Jayden. Wie läuft es mit Leika?“fragte ich Jayden der mit Miss Leika vom Training kam.“Super, Sie ist in Top Form. Die Tuniersasion kann kommen“ bekam ich als Antwort. Mit Grisi machte ich dasselbe wie mit Keks und auch sie machte gut mit. Nachdem ich mit Grisi fertig war holte ich Lifesaver um ihn aufs Paddock zu stellen. Nachdem er gebuckelt ausgiebig gebuckelt hatte wälzte er sich sodass ich statt einem sauberem Pferdchen nun ein paniertes dort stehen hatte. Ich schnappte mir nun also Little Buddy putze den Braunen Hengst und schnappte mir den Halsring und ritt mit ihm eine gemütliche Runde durch den Wald. Am See machten wir eine pause ich legte mich in den Schatten und Buddy graste etwas. Ich musste wegedöst sein denn ich wachte davon auf das mich jemand umarmte. Ich schlug die Augen auf und blickte in die baluen Augen von Colin. „Ich liebe dich, mein Schatz „sagte er zu mir. Ich musste Grinsen „Woher wusstes du das ich hier bin?“. „Das ist dein Lieblingsplatz“. Wir plantschten noch etwas mit den Buddy und What's Happend In The Dark im See bevor wir zusammen zurück ritten. Als ich Buddy weggebracht hatte Sammelte ich mein paniertes Pferdchen vom Paddock ein und spitze ihn ersteinmal ab bevor ich ihn zu den anderen auf die Koppel ließ. Nun war Blue Heart dran ich schnappte mir ihr Knotenhalfter und machte ein kleines Join Up mit der Stute und ließ sie dann auch zurück auf die Koppel. Zufrieden sah ich den Pferden zu wie sie spielten und dann ging ich ins Haus um auf die neuen Mitarbeiter zu warten die sich angekündigt hatten. Als es klingelte öffnete ich die Tür. Vor mir stand ein großer, bolder Junger Mann. Das besondere an ihm war er hatte ein braunes Auge und eins das zu ¾ blau war. „Hallo ich suche Frau Montrose“ sagte er. „Ja, das bin ich und sie können ruhig Luchy sagen wir duzen uns hier. Und sie sind Jonathon Sherwood?“. „Sag doch Jace“. „ Wir warten noch kurz auf dn anderen neuen Mitarbeiter damit ich nicht alles zweimal erklären muss, aber komm rein „. Jace kam rein und ich zeigte ihm das Wohnzimmer. Kurz darauf kam Colin rein. „Das ist mein Verlobter, Colin und das ist Jace einer der neuen Mitarbeiter. „. Colin setzte sich dazu. Ich wollte gerade in die Küche gehen als es wieder klingelte ich ging zur Tür und ein dunkelhaariger junger Mann stand dort. „Sie müssen Alexander Lightwood sein. Ich bin Luchy die Cheffin hier“. Ich holte noch Jace dazu und schon begannan wir mit unserer Führung. Dort hinten in der Scheune wird die Einstreu und das Futter gelagert. Wir gingen rüber zu der großen Halle und den Privatställen und dann zeigen ich auch den Rest des Hofes am Ende gingen wir sind die Sattelkammer des Privatstalls. „Dieser Traingsplan hängt in allen Sattelkammer. Alec du bist für Cassini's Girl, Don Carlo, Elvish Beauty,Finest Selection, Legolas und Maskotka zuständig. Jace du kümmerst dich um All Hope Is Gone, Ardehel, PFS'Caillean, Captain Morgan, Delyx und BS'Little Snowwithe. Du findest deine Pferde in den Shettyoffenställen und im Privatstall und Alec deine Pferde stehen in den Zuchställen. Gearbeitet wurden die alle heute schon also wenn ihr noch etwas mit den Pferden machen wollt nur wenig außerdem müssen die heute noch gefüttert werden ich bereite euch das Fütter für heute vor.“ sagte ich zeigte ihnen noch einiges und brachte sie zum Schluss zu ihren Zimmen. Ich ging zurück zum Stall um das Futter zu machen wo ich auf Lina traf die das Futter für Cremella, Amigo, Lady Swan, Mini Cookie, Promise Of Sundance, Violá, Aschenflug, Avicii, Liliada,Wo der Wolf Heult und Mystic Fantasy Dahlia. Ich bereitet das Futter für meine Alecs und Jace Pferde vor. Das Futter für Darky, Rosendaler, Mas'uda, Citzien Fang, Carry On My Wayward Son, Anbadon All Hope, Acerado, British Gold, Leika, Nathalie und Saturn stand bereits auf den Wagen so das Elias das stpäter verteilen konnte.
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      09.12.2017, Wolfszeit
      Heute waren meine Pferde mit Freispringen dran. Da Luchy gerade mit ihrem Baby aus dem Krankenhaus gekommen war, machte ich ihre Pferde gleich mit. Als erstes war Keks dran. Luchy hatte sie bereits raus geholt und geputzt. Mit ihrem Baby auf dem Arm kraulte sie Keks hinter den Ohren uns die schnüffelte behutsam an dem kleinen Jamie. Ich legte Keks noch ihre Gamaschen an und führte sie in die Halle wo bereits die Hindernisse aufgebaut waren. Luchy konnte gerade noch die Tür schließen denn Keks konnte es kaum erwarten. Ich ließ Keks los und sie lief gleich Los und sie trabte erst einmal fröhlich eine runde. Danach trieb ich sie zu den Hindernis die sie meisterte wie immer. Luchy freute sich das die Stute soviel Spaß hatte. Die Stute sprang noch ein paar mal und dann hatte sie genug für heute gemacht. Luchy brachte sie zum Putzplatz um sie wieder einzudecken und auf die Koppel zustellen. Danach ging sie mit Jamie zurück ins Haus.
      Als nächstes war Lifesaver dran. Ich putze den Hengst und wiederholte den gesamten Prozess mit ihm. Auch Lifey machte die Sache super. Der Hengst bekam noch eine Karotte bevor ich ihn auf die Koppel brachte wo er gleich erst einmal losrannte.
      Auch Miss Griselda Braun und Nathalie wurden geputzt, mit Gamaschen ausgestattet und in die Halle gebracht. Die Scheckstuten hatte heute nicht soviel Lust sie warfen ein paar Stangen runter. Auch sie durften auf die Koppel, wo sie sich gleich in den Schnee legten um sich zu wälzen.
      Casssini´s Girl und Miss Leika machte ich zusammen fertig. Ich ließ sie zusammen springen und beide Stuten hatten viel Spaß. Auch sie durften später auf die Koppel wo sie gleich losrasten und erst einmal ein Winterliches Wettrennen veranstalteten.
      Auch British Gold, Acerado und Saturn sprangen gut und freuten sich riesig anschließend auf die Koppel zu dürfen. Ich bereitete noch das Futter für alle vor damit Elija später schneller war.
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      28.03.2018,Wolfszeit
      DER GROßE UMZUG TEIL 1

      Heute war ein ganz besonderer Tag. Ich war schon um 5 aufgestanden. Heute stand der Umzug von der Gepächtetn Anlage auf das neue Gestüt um. Nach einer Zeit von 3 Jahren war es endlich soweit. Colin war vor ein paar Wochen hochgefahren um zuschauen wie es nun Aussah. Bis auf einige kleine Bausstellen im Wohnhaus war es fertig. Die meisten Möbel und Dinge hatten wir auch schon dorthin transportiert. Jetzt fehlten nur noch die Pferde. Nachdem ich also Mila gefüttert hatte packte ich sie in den Kinderwagen und ging in den Stall. Wir hatten den Transport unserer fast 50 Pferde auf 2 Tage aufgeteilt. Heute würden 25 Pferde umziehen. Die Pferde waren alle gefüttert und nun ging es daran nach und nach alle vorzubereiten. Jeder auf dem Hof hatte nun viel zu tun da in ca. 1 Stunde das Transportunternehmen da sein würde. Mila schlief in ihrem Wagen, so das ich mir Nabuko und Caruso holen konnte. Ich putze die beiden Hengste noch ein Wenig bevor ich sie in ihre leichten Decken einpackte und ihnen ihre Transportgamaschen anlegte. Inzwischen waren alle Pferde soweit fertig und die Transporter waren auch bereit. Nun ging es ans Verladen. Wir begannen erst mit den ruhigeren Pferden. Als erstes sollte Jace Captain Morgan und All Hope Is Gone Verladen. Hope ging ohne Probleme auf den Hänger und Captain folgte daraufhin auch ruhig. Als nächstes war Lina mit Lady Swan dran. Die weiße Stute war etwas zögerlich folgte Lina dann aber doch auf den Hänger. Nun waren Nabuko und Carouso dran. Mila ließ ich in Obhut ihres Vaters. Als erstes war der kleine Schecke an der Reihe. Er folgte mir ohne großes Theater auf den Hänger. Nabuko hingegen traute sich nicht und scheute mehrmals. Als er das wiehren von Caruso hörte beschloss er allerdings doch auf den Hänger zu gehen. Nun folgten noch Citzien Fang, Sasancho und Carry on my Wayward Son. Alle drei gingen ohne Probleme auf den Hänger. Damit war der erste Hänger abfahrt bereit. Colin fuhr mit.

      In den zweiten Transporter sollten nun als erstes Abadon All Hope und Blue Heart. Abadon stieg ohne Probleme ein wohingegen wir bei Blue ein wenig Überzeugungskraft benötigten bis die junge Stute auch hinauf ging. Mit den beiden Miniatur Hengsten Cailean und Delyx hatten wir mehr Gülck sie folgten Jace sofort auf den Hänger. Auch der Shettyhengst Amigo folgte anstandslos auf den Hänger. Nun folgten die Mini Stuten Ardehel und Little Snowwhite. Snowhite ging freiwillig auf den Hänger. Ardehel hingegen wollte patu nicht einsteigen so das wir die kleine Stute auf den Hänger trugen. Als letztes musste noch Mini Cookie einsteigen. Die keine Stute ging zum Glück brav in den Transporter. Hier fuhr Jace mit. Jetzt musste nur noch der letzte Hänger bestückt werden. Die drei Stuten Cassini's Girl, Promise of Sundance und Maskotka stiegen ohne Probleme ein. Die jungstute Keks war ein wenig nervös doch mit gutem Zureden und ein paar Leckerlis ging auch sie brav auf den Hänger. Violà und Cremella gingen auch ohne Probleme auf den Anhänger. Walking on Sunshine traute sich erst als sie Keks hörte. Nun kam der schwierigste Teil. Mas'uda die zwar Hänger kannte aber keine so großen, musste zusammen mit ihrer Ziehmama Rosendaler auf den Transporter. Rosi lief gut drauf und wir hatten das Glück das Masus drang Rosi zu folgen größer war als ihre Angst. So waren nach knapp anderthalb stunden alle Pferde Verladen. Und auch der lezte Transporter mit Lina und Elias als Begleitpersonen fuhr los. Anu, Alec, Jayden Samu und ich brachten die übrigen Pferde auf die Koppel und begannen alle Restlichen Dinge wie Sättel, Trensen und alles was wir nicht mehr brauchten in Kisten zu packen
    • Sevannie
      Verschoben am 29.11.2018
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Memorial Park of Lake Mountain Ranch
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    26 Mai 2017
    Klicks:
    546
    Kommentare:
    10
  • CASSINI'S GIRL
    Portrain Folgt
    BESCHREIBUNG

    Name: Cassini's Girl
    Rufname: Cassi, Girly
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Hannoveraner
    Geburtstag: 00.04.1996 /21 Jahre
    Geburtsort: Unbekannt
    Stockmaß: 168 cm
    Gewicht: 662 Kg

    STAMMBAUM

    von: Cassini II
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt

    aus der: Gulietta
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt

    MERKMALE
    Deckhaar: Brauner
    Langhaar: Schwarz
    Abzeichen: Blesse, Hochweiße Beine
    Scheckung: /
    Gencode: EeAa

    Letzter Tierarztbesuch: 00.00.0000
    Chipnummer: folgt

    Gesamteindruck: Gesund
    Akute Krankheit/en: keine
    Chronische Krankheit/en: keine
    Erbkrankheit/en: Keine

    Letzter Hufschmiedbesuch: 00.00.0000
    Ausgeschnitten/Korrigiert: nie
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Vorne & Hinten|Eisenbeschlag mit abnehmbaren Stollen


    AUSBILDUNG
    Eignungen: Springen|Dressur|Military

    Springen: M
    Military: A
    Dressur: A
    Distanzrennen: A
    Western:E
    Galopprennen:E
    Fahren: E

    TRAININGS - INFOS
    Fohlen ABC
    Jungpferdeausbildung
    Springpferdeausbildung
    Bodenarbeit
    Freiheitsdressur


    SIEGE

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    1. Platz
    203. Dressurturnier
    124.Militarytunier
    Tag der offenen Tür

    auf Gestüt Bardagamaður(nicht offizell)
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    2.Platz
    215.Springturnier
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    3.Platz
    29.Synchronspringen
    31.Synchronspringen
    CHARAKTER


    Ehrgeiz, Arbeitswillig, leichtrittig, menschenbezogen, Liebevoll, Sanftmütig, sensibel, dominant

    "Girlie" ist eine sportliche Stute, die voller Ehrgeiz und Arbeitswille steckt. Sie ist sehr leichtrittig und hat drei klare, schwungvolle GGA, die anfänglich nicht sehr leicht zu sitzen sind, sich auf Dauer aber als sehr bequem herausstellen.
    Girlie ist sehr menschenbezogen und liebevoll. Der Sanftmut steht ihr quasi ins Gesicht geschrieben. Generell ist die Hannoveranerin auch sehr sensibel und kein Anfängerpferd, da sie exakte Hilfen und eine ruhige Hand erwartet. Solange man sie also ebenso zärtlich behandelt, wie sie ist, hat man ein traumhaftes Pferd, welches Schönheit, Intelligenz und einen fabelhaften Charakter vereint.
    Anderen Pferden gegenüber ist Girlie allerdings eher dominant. Sie mag nicht jedes Pferd, und zeigt Abneigungen auch deutlich. Geht ihr ein Artgenosse auf die Nerven, scheut sie nicht davor, sich zu wehren. Man kann die Braune allerdings nicht als aufmüpfig oder kämpferisch bezeichnen, denn: Wird sie in Ruhe gelassen, ist sie auch friedlich.

    Weide/Weidepartner: Promise Of Sundance, Maskotka, Miss Leika, Keks, Walking On Sunshine
    Unterbringung:Hauptstall|Box 10
    Einstreu: Stroh

    ZUCHT - INFOS
    Gekört: Ja
    Schleife:
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    Gewinnerthema: BSK 344
    Eingetragene Zucht: Lake Mountain
    Decktaxe: 640 Joellen
    Nachzucht: 11/10
    Code Of Mystic Girl
    Heroin Junkie
    Spotlight
    Royal Rubina
    Giacomo Casanova
    Cassini´s Wolkentanz
    LMR Fashion Girl
    LMR Royal Champion
    Ironic
    Cassidy
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis:/



    BESITZERLEGENDE
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Fuchsbraten
    Verkaufsrecht/Erstelller:Tippe/Jakota Großgemalt: Ivi.Kiwi
    Reitbeteiligung/Trainer: Alexander Lightwood

    Spind/Pferdepass/PNG