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LeFay

Casino Royal - Colorado Ranger

[b]Name: Casino Royal[/b] Mutter: Royal Ensenada Vater: Mr Casino Cash Geburtsdatum: 26.09.2002 Geschlecht: Hengst Rasse: Colorado Ranger Fellfarbe: Schecke Charakter: Ein echter Arbeiter, der Passion am Rind zeigt und auch einige Reiningfiguren beherrscht. Er möchte viel bewegt werden, da er sonst leicht aus der Form kommt - körperlich und auch geistig. Stockmaß: 156 cm Gesundheit: Gesund Besitzer: LeFay Pferd erstellt von: Muemmi VKR: Muemmi [b]Qualifikationen[/b] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E

Casino Royal - Colorado Ranger
LeFay, 12 Aug. 2008
    • LeFay
      "Easy, Boy", murmelte ich dem Hengst neben mir zu, als er beim Ausladen etwas hektisch wurde. Ich führte ihn auf den Hof und band ihn fest, um seine Transportdecke und die Gamaschen zu entfernen. Dabei betrachtete ich ihn noch einmal genauer. Mein neuer Hengst war ein Colorado Ranger, eine seltene Rasse, die dem Appaloosa sehr ähnelt. Sein Fell war dunkelbraun und glänzte, während die Scheckung auf seiner Kruppe weiß leuchtete. Kluge Augen blickten mich an und verrieten, dass in ihm einiges an Talent schlummerte.
      Ich zog ihm das Transportzeug aus und führte ihn dann in seine Box im Hengststall. Hier ging es bei Neuzugang immer ein bisschen lauter zu, Casino Royal schien das aber nicht weiter zu stören. Er machte sich gleich über das Heu her und ignorierte das aufgeregte Wiehern und Schnauben von nebenan.
      Jetzt musste ich nur noch sein Zubehör ausladen, dann war ich ebenfalls fertig für heute.
    • Wölfin
      Nachdem ich meine Stallpferde gepflegt hatte, lief ich zu LeFay's Weide. Ich hatte ihr versprochen, ab und zu mal ihre Pferde zu pflegen, während sie wegen der Schule nicht so viel Zeit dafür hatte.
      Insgesamt waren es 7 Pferde namens Casino Royal, Vertigo, Golden Song, Connor, Steve CF, Laura und Rapsoul. Ich holte erst einmal Casino Royal raus, da er direkt am Weidezaun graste. Er folgte mir sofort willig als ich ihn zum Waschplatz führte. Wegen der Hitze spritzte ich seine Beine ab und strich mit einem feuchtem Tuch über den Rücken. Dann benetzte ich meine Hände mit Wasser und strich über seinen Hals.
      Da er viel bewegt werden musste, holte ich einen Longiergurt, ein Pad, eine Trense und eine Longe. Nachdem ich ihm alles angelegt hatte, führte ich ihn an der Longe zum Reitplatz.
      Dort ließ ich ihn raus auf den Hufschlag gehen. Sofort verstand Casino Royal meine Signale und lief um den Hufschlag herum. Zum warmreiten ließ ich ihn ganze Bahn laufen und ging mit ihm mit. Dann machte ich einen Handwechsel und ließ ihn eine ganze Weile traben. Er zeigte keinerlei Erschöpfung und ging auch fleißig weiter, als ich ihn wieder zum Schritt durchparieren ließ.
      Nach einer Stunde im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Händen ließ ich ihn sich wieder trockenlaufen, kratzte seine Hufe aus, strich noch kurz mit einer Wurzelbürste über sein Fell und brachte ihn zurück auf die Weide.
      Jetzt war Vertigo dran. Auch dieser junge, temperamentvolle Hengst brauchte viel Bewegung, hieß es. Also machte ich nach dem Putzen eine Stunde lang Bodenarbeit mit ihm, in der er sich anstrengen musste und bei manchen Übungen auch etwas nachdenken musste. Danach longierte ich ihn noch im Schritt eine Viertelstunde lang, bevor ich ihn auch zurückbrachte.
      Die Stute "Golden Song" stand etwas abseits vom Zaun und beobachtete mich seelenruhig von dort. Als ich sie aufhalfterte, folgte sie mir willig und ließ sich anbinden und putzen. Ich spritzte auch ihre Beine etwas ab und wusch ihren Schweif. Als alles trocken war, trenste und sattelte ich sie auf und ritt mit ihr ein paar Runden Hufschlagfiguren auf dem Platz, damit sie sich erstmal an mich gewöhnte.
      Dann sattelte und trenste ich sie ab, strich mit einer Bürste über die Sattelfläche, kratzte ihre Hufe aus und brachte sie wieder rein.
      Nach Golden Song kam Connor dran, ein Pferd, das LeFay billig ersteigert hatte. Ich putzte ihn sorgfältig und longierte ihn so wie Casino Royal, aber wir trabten nicht länger sondern galoppierten eher, wobei Connor seine kraftvollen Gänge zeigte.
      Ich kratzte am Ende der Stunde seine Hufe aus und brachte auch ihn zurück auf die Weide.
      Steve CF, Laura und Rapsoul holte ich alle zusammen raus, putzte sie und ließ sie wieder auf die Weide. Die drei hatten heute frei, dafür mussten sie morgen eben etwas mehr arbeiten.
    • LeFay
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Da ich heute nicht allzu viel Zeit hatte, beschloss ich, meine Pferde nur alle zu füttern und mich dann denen zuzuwenden, die es am nötigsten hatten.
      Zuerst holte ich Steve, Laura und Rapsoul von der Weide und fütterte sie. Mit Steve war ich gestern erst ausreiten gewesen, deswegen hatte er heute Pause. Laura und Rapsoul stellte ich in die Führanlage.

      Dann holte ich Cayenne und Frozen Love Affair. Letztere war gestern schon unter ihrer Reitbeteiligung gelaufen, sie ging also direkt in die Box. Cayenne brauchte allerdings etwas mehr Zuwendung: Die junge Stute hielt beim Anbinden kaum still und zappelte, was das Zeug hielt. Also warf ich ihr schnell das Longierzeug über und ließ sie im Roundpen etwas arbeiten. Sie verspannte sich noch ziemlich leicht, deswegen war ich vor allem damit beschäftigt, sie mit Volten und viel Ruhe etwas zu bremsen.
      Nach der Longenarbeit ließ ich Cayenne fressen und holte derweil Laura und Rapsoul aus der Führanlage. Während Cayenne noch fraß, marschierte ich zu den Hengsten. Connor und Casino Royal standen bereits drinnen, ihre Bereiter hatten sie bereits versorgt. Vertigo und Thorondor standen noch auf ihren Paddocks. Beide vertrugen sich einigermaßen, sodass ich sie nebeneinander führen konnte. Unterwegs traf ich ein Mädchen vom Hof, das Vertigo schon öfters geritten hatte. Sie erbot sich sofort, heute etwas mit ihm zu machen. Dankbar drückte ich ihr den Hengst in die Hand.
      Thorondor wurde ich allerdings nicht so leicht los. Seufzend putzte und sattelte ich ihn, nachdem ich Cayenne in ihre Box gebracht hatte. Eine kurze Runde im Gelände würde nicht schaden. Der Rappe lief nach dem Aufsitzen eifrig vom Hof. Ich ritt ihn eine halbe Stunde übers Feld und ließ ihn ordentlich galoppieren, was er dankbar annahm. Ein paar erlöste Buckler konnte er sich aber nicht verkneifen. Ich bekam sofort ein schlechtes Gewissen, der Hengst brauchte eindeutig mehr Beschäftigung, trotz seines Alters.
      Wieder auf dem Hof angekommen, sattelte ich ihn schnell ab und gab ihm Futter. Ich war heilfroh, dass Yerai und Prince schon von einer Freundin geritten worden waren, sie standen bereits zufrieden in ihren Boxen. Ich sah nur kurz nach ihnen und brachte dann Thorondor weg.
      Jetzt fehlte nur noch einer: Atlantic Sky. Der Hengst sollte morgen gekört werden, ich wollte ihn heute abend noch einmal gründlich locker reiten und dann die erste Grundsäuberung erledigen. Also marschierte ich ein letztes Mal zu den Hengstpaddocks und warf meinem Vollblüter das Halfter über. Schnaubend marschierte er mit, er hatte schon auf mich gewartet. Seiner Meinung nach war die Dämmerung schon viel zu weit fortgeschritten, um einen armen kleinen Vollbluthengst auf seinem Paddock zu lassen.
      Wir erledigten die übliche Routine flott und ich saß eine Viertelstunde später im Sattel. Bei den ersten Schrittrunden merkte ich, wie ich mich immer mehr entspannte. Meine Hektik fiel von mir ab und ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes "losgelassen". So erging es auch Atlantic Sky, der meine Stimmung widerspiegelte wie kein zweiter. Beim Antraben waren unsere Muskeln dann doch noch sehr steif, ich ritt viele gebogene Linien und merkte, wie der Braune langsam seinen Hals fallen ließ. Ich wärmte heute sehr lange auf und arbeitete viel an der Biegung, weniger an der Versammlung. Zum einen war es sehr kalt und ich wusste, dass er dann steifer war als üblich, zum anderen sollte er für morgen fit und entspannt sein und keinen Muskelkater oder ähnliches haben.
      Nach gut 40 Minuten Arbeit mit gebogenen Linien und Stangen ließ ich ihn noch eine Weile im Schritt gehen und stieg dann ab. Erleichtert klopfte ich meinem Pferd den Hals.
      "Geschafft für heute."
      Ab in den Stall, und dann ab nach Hause.
    • LeFay
      Heute ging ich mal wieder zu Casino Royal. Allerdings hatte ich nicht viel Zeit, weil ich gleich einen Verkaufstermin für eins meiner Fohlen hatte, also holte ich ihn nur kurz raus und putzte schnell über sein Fell. Dann legte ich ihm den Westernsattel auf und trenste ihn, und schon ging es flott ab in Richtung Platz. Dort angekommen, ritt ich erst ein paar Runden Schritt auf beiden Händen und trabte dann an. Der Hengst machte ein paar übermütige Bocksprünge, dann trabte er wieder brav seine Runden mit mir. Das selbe geschah, als ich ihn angaloppierte. Ich ließ ihn ausgiebig galoppieren und ritt auch einige Wechsel, dann parierte ich wieder durch zum Trab und gab dem Hengst Zeit, sich zu strecken. Zum Schluss ritt ich wieder Schritt. Dann warf ich ihm die Abschwitzdecke über und wir gingen zurück zum Stall, wo es noch Futter gab.
    • Eddi
      Pflegebericht für Casino Royal

      Leise fluchend setzte ich meinen Weg zum Stall fort. Das war heute schon das dritte Mal das ich Bodenkontakt gehabt hatte! Erst heute morgen bei meinem Stall, dann als ich Fire and Ice besucht hatte und nun gerade eben. Wer hat nur dieses rutschige Eis erfunden? Braucht doch eh niemand außer die Eisbären der Antarktis oder Arktis? Naja auch egal, auf alle Fälle hatte mein Hinterteil für heute genug. So war ich auch wirklich froh als ich endlich den trockenen, festen, nicht rutschigen Beton unter meinen Füßen spürte. "Endlich ..." seufzte ich glücklich und ging erstmal kurz in das Reiterstübchen um dort meine Tasche abzustellen. Dann lief ich durch die Stallgasse und begrüßte nebenbei Thorondor, Sungold und Tringle. Meine drei Reitbeteiligungen. Heute war ich aber nicht wegen ihnen hier, sondern ich wollte mich den anderen Pferden von LeFay widmen, denn auch diese hatte es dringend nötig. Ich bewunderte LeFay wie sie hier noch alles so perfekt in Stand hielt, auch die Pferde. Obwohl sie kaum Zeit hatte. Ich ging zu der Box von Casino Royal. "Hey mein Hübscher!" begrüßte ich den Hengst. Dieser brummelte mich an und ich streichelte sein samtweiches Maul. Bereitwillig senkte er den Kopf und ließ sich brav aufhalftern. "Braver." sagte ich grinsend und klinkte den Führstrick ein. "Na komm." sagte ich lächelnd und führte den Hengst aus der Box zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und tätschelte seine Hals eh ich kurz in der Sattelkammer verschwand. Schnell hatte ich das gefunden, was ich suchte, eine Putzbox. Ich stellte sie neben Casino , dieser beobachtete jeder meiner Bewegungen mit seinen großen, neugierigen Pferdeaugen. Ich nahm lachend einen Striegel und begann mit kreisenden Bewegungen sein dickes Winterfell aufzulockern. Casino genoss diese ausführliche Massage und entlastete ein Hinterbein, während er die Augen schloss. Nachdem ich auf beiden Seiten durch war nahm ich eine Kardätsche und bürstete nochmal über das Fell. Als dieses wieder glänzte verlas ich Mähne und Schweif und kratzte dann die Hufen aus. Diese fettete ich auch noch ein. Nun kehrte ich den Putzplatz und brachte die Putzkiste wieder weg. Stattdessen holte ich das Sattelzeug des hengstes. Ein Westernsattel mit dazugehöriger Trense. Schnell hatte ich den Hengst aufgesattelt und schon konnte es losgehen. Draußen auf den Hof gurtete ich nach und stieg dann auf. ich wollte ein wenig ausreiten, denn mit Reining und so hatte ich nicht viel am Hut. Naja eigentlich schon, aber heute hatte ich keine Lust und der Hengst musste erstmal wieder Kondition aufbauen. Ich drückte meine Schenkel nur kurz an sein Leib und schon lief der Hengst im flotten Schritt los. Wir ritten durch den winterlichen Wald in der Nähe von LeFays Gestüt und danach bogen wir auf einen Feldweg ab. Im Wald waren uns kaum Spaziergänger entgegen gekommen und so hatten wir auch schon traben können. Auf dem Feldweg sah es anders aus, denn hier wehte ein starker Wind und die Schneeflocken versperrrten die Sicht. So kamen wir nur langsam und mühsam voran, eh wir endlich wieder im Schutz der Bäume waren. Glücklich atmete ich aus und klopfte Casino den Hals. Das Stück Weg hatte uns viel Zeit gekostet und so galoppierten wir den langen Weg zurück. Erst am Hof ließ Casino sich durch parieren. Ich schüttelte den Kopf, denn der Hengst schwitzte nicht einmal. Ich führte ihn wieder in den Stall und sattelte ihn ab eh ich nochmal drüber putzte. Nun mistete ich noch in Rekordzeit die Box aus und dann konnte der Hengst sein Müsli fressen. "So, bye mein Süßer!2 sagte ich zufrieden udn strich seinen Pony zur Seite.
    • Eddi
      Kurzer Besuch

      Auch Casino Royal putzte ich mühsam und sattelte ihn dann auf. Mit ihm ritt ich eine kleine Runde aus. Hauptsache er durfte sich seine Beine vertreten, wie war ihm egal. Danach versorgte ich ihn gründlich. Auch wurde er ordentlich abgespritzt und ich versuchte ihm seine wasserscheu zu nehmen. Danach durfte er auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch seine Box aus und äppelte den Paddock ab.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    LeFay
    Datum:
    12 Aug. 2008
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