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Eowin

Cama's Little One - Stute - Carmague x Pinto

[b]Grunddaten[/b] [font=georgia][size=2]Vater:[/size] unbekannt [size=2]Mutter: [/size][/font][font=georgia]unbekannt[/font] [font=georgia][size=1]Rasse:[/size] Camargue x (1/4) Pinto [size=1]Geburtsdatum:[/size] 21. Juli 2002 [size=1]Geschlecht:[/size] Stute [size=1]Fellfarbe:[/size] Braunschecke [size=1]Stockmaß:[/size] 1,43 [b]Besitzerdaten[/b][/font] [font=georgia][size=1]Besitzer: [/size][/font]Eowin [font=georgia][size=1]Voresitzer:[/size] MayBee, Moehrchen [size=1]Ersteller/ Züchter:[/size] Fratzi [size=1]Reitbeteiligung/Pfleger:[/size] // [size=1]Lebenslanges VKR:[/size] Fratzi[/font] ([font=georgia]verfallen)[/font] [font=georgia][size=1]Zucht:[/size] Silver Moons [size=1]Kaufpreis:[/size] [[size=1][b]Nicht Käuflich[/b][/size]] [size=1]Dektaxe:[/size] 550[/font] [font=georgia][BSK 277][/font] [font=georgia][size=5]Nachkommen[/size][/font] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/129818-can-anybody-hear-me-i/"][font=georgia][size=5][size=4][color=#0F72DA]Can anybody hear me?[/color][/size][/size][/font][/url] [b]Beschreibung[/b] [font=georgia]Cama's little One ist eine kleine zickige Stute. Sie baut nicht zu jedem Vertrauen auf. Aber wenn sie es jedoch erst einmal gemacht hat, kann man es nicht wieder so leicht kaputt machen. Dann ist sie eine verschmuste, treue Stute. Allerdings ist sie auch sehr wild, aber das (zum Glück) nur auf der Koppel, unterm Sattel eher weniger. Dennoch brauch sie eine konsequente Hand. Irgendwo in ihren Genen findet man einen reinrassigen Pinto, wahrscheinlich wurde einer ihrer Vorfahren mit diesem gekreuzt. Bis heute sieht man die Punkte in ihrer Familie. Bei Cama's little One sind diese wieder mal besonders ausgeprägt. Ihr kristallblaues Auge, das von einem braunen Fleck umgeben ist, lässt sie erst so richtig frech und zickig wirken.[/font] [font=georgia][b]Qualifikationen[/b][/font] [font=georgia][size=1]Eignung:[/size] Dressur, Western, Military, Distanz [s][size=1]Galopprennen Klasse:[/size] E[/s] [size=1]Western Klasse:[/size] E [s][size=1]Spring Klasse: [/size]E[/s] [size=1]Military Klasse: [/size] E [size=1]Dressur Klasse: [/size]A [size=1]Distanz Klasse: [/size] E [s][size=1]Fahren Klasse:[/size] E[/s][/font] [font=georgia]2. Platz 149. Dressurturnier[/font] [font=georgia]1. beim River Dance of the Champions Hofturnier[/font]

Cama's Little One - Stute - Carmague x Pinto
Eowin, 3 Juni 2014
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde

      „Guten Morgen ihr Süßen!“, säuselte ich als ich in den Stall trat.
      Zunächst bestand meine Arbeit darin, wie jeden Morgen alle Pferde auf ihre Weiden und Paddocks zu bringen. Normalerweise standen die Pferde im Offenstall, aber die Zuchtpferde hatten noch eigene Boxen und mussten so „manuell“ zu ihrem Auslauf gebracht werden.
      So brachte ich Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Novalis, Linnea, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smoking Gun, Shining Sommerdream, Asis Baschir, Alvar, Sambertino, cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyn’s Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Cama’s Little One, Muh! Und Freki nach und nach auf die Weide.
      Es war schon ein ziemlich zeitraubendes Unterfangen, aber Gott sei Dank war ich mit einigen Pferden – vor allem den Stuten – so gut eingespielt, dass ich gleich zwei oder drei Pferde mit auf die Weide nehmen konnte.
      Dann musste ich mich jedes Mal hinter dem Tor umdrehen und die Pferde warteten geduldig, bis ich das Strick von den Halftern gelöst hatte. Erst dann fetzten sie im Galopp davon und genossen das Gras unter ihren Hufen.
      Doch bei manchen Pferden ging das nicht – zum Beispiel mit Katniss, da sie sich mit beinahe niemandem so gut verstand, dass ich sie hätte kombinieren können.
      Anschließend führte mich mein Weg wieder in den Stall, wo ich begann, den Mist und das nasse Stroh aus den Boxen zu kratzen. Als dies erledigt war, machte ich den Pferden ihre Betten, indem ich die Boxen mit neuem, weichem Stroh ausstattete. Um mir die Arbeit am Abend zu erleichtern, verteilte ich bereits Heu und die jeweiligen Kraftfutterrationen, sodass die Pferde nur noch in ihre Boxen laufen brauchten.
      Nach all dem fegte ich die Stallgasse und räumte die Sattelkammer auf, wo auch das Putzen der Sättel zu gehörte und das Säubern der Gebisse. Auch die Waschbox säuberte ich penibel – mit so vielen Pferden, wie mittlerweile bei uns standen, sammelte sich doch einiges an Dreck an.
      Auch auf dem Hof waren noch einige Arbeiten zu erledigen: hier eine kaputte Trabstange, da den Platz schleppen und wässern, hier hatte ein Pferd sein Geschäft auf dem Hof verrichtet, da ein abgeknickter Ast.
      Erst, als dies fertig war, kam ich dazu, die Tränken und Zäune auf den Weiden zu kontrollieren, stellte aber schnell fest, dass ich mich hier gar nicht hätte beeilen müssen, da alles in Ordnung war. Zu guter Letzt streute ich in die Unterstände noch etwas neues Stroh ein und beobachtete meine Pferde eine Weile, denn arbeiten brauchten sie heute nicht – heute war ein freier Weidetag für sie angesetzt.
    • Eowin
      Ein aufregender Tag!

      „Schatz! Beeil dich, heute kommen die neuen Pferde!“
      Er runzelte die Stirn und die Falten verrieten, dass er keine Ahnung hatte, wovon ich redete.
      Ich seufzte tief. „Hab ich doch erzählt – die beiden Falabellas!“
      Sein Gesicht hellte sich auf. Es war eines der ersten Male gewesen, wo er gesagt hatte, dass ich die beiden kaufen solle und nicht eher versucht hat, mich zurückzuhalten. Offenbar hatten die beiden es ihm angetan.
      Es handelte sich hierbei und Little Jack und Silverlight. Von denen wollte Zasa sich trennen, da sie ihren Zuchtschwerpunkt fortan auf die Friesen legen wollte und somit für die beiden Kleinen keine Verwendung mehr hatte.
      Eigentlich hatte ich ziemlich gezögert, denn es waren Falabellas, keine Minis. Das hieß: Noch eine neue Rasse in unserer Zucht.
      Aber letzten Endes habe ich mich überzeugen lassen – denn kleine Pferde waren ja einfach alle toll!

      Bald kamen die beiden an und alles war bereits vorbereitet. Da auch unsere Zuchtpferde weitestgehend im Offenstall standen, wir sie aber ohne weiteres nicht integrieren wollten, hatten wir ein Karrée geschaffen, in welchem die beiden laufen und alle anderen Pferde begutachten konnten, aber keine Gefahr drohte. Wir hielten dies für die sicherste Möglichkeit; die Erfahrung, dass einem Pony ein Auge ausgetreten wird, musste ich nicht noch einmal machen.
      Sobald die Kleinen sicher hinter dem Zaun waren, öffneten wir für die anderen Pferde die Paddocks. Von allen Seiten preschten sie heran, so als wüssten sie, dass Neuankömmlinge da waren.
      Da kamen Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh!, Freki, Peeta Mellark, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Maxi und Palime im Affenzahn angebrettert.
      Sichtlich überfordert waren die beiden Minipferde, ließen sich jedoch nicht Davon abhalten, förmlich am Zaun zu kleben und die fremden Pferde schnuppern zu lassen.
      Hier und da wurde gequiekt, aber an und für sich lief alles recht ruhig und gelassen ab. Mina machte sich schon bald vom Acker, dann kehrte bald wieder etwas Ruhe im Stall ein und die ersten Pferden machten sich auf den Weg zu den Weiden, die wir gerade geöffnet hatten.

      Sicherlich müssten wir noch einige Male nach allen schauen, aber wir waren optimistisch, dass wir die Falabellas in ein paar Tagen in die Minipony-Herden intergrieren konnten.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde



      Heute kam ich in den Stall, um die Zuchtpferde zu versorgen.

      Zunächst ging ich die einzelnen Koppeln ab und kontrollierte die Zäune, mähte Gras ab, das den Elektrozaun berührte, kontrollierte die Wasserversorgung und bestückte die Raufen wieder mit Heu.

      Die Zuchtpferde waren die einzigen, die bei uns nicht im Offenstall lebten. Dennoch kamen sie jeden Tag auf die Weide. Die Hengste verstanden sich untereinander gut und führten so außerhalb der Decksaison ein schönes Junggesellen-Leben. Interessanter Weise gab es meistens bei den Stuten mehr Krach als bei den Hengsten – Zicken eben. Außerdem hatten wir die Herden ein Stück weit nach Größe aufgeteilt, damit alle auf Augenhöhe waren.

      Als die Wiesen so weit wieder in Schuss waren, begann ich damit, die Unterstände und das Pflaster davor abzuäppeln.

      Anschließend durften die Pferde auf die Weiden. So sortierte ich nach und nach Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya auf die passenden Weiden.

      Die moisten Pferde begannen sogleich zu Grasen und das Thema war beendet. Es war ja ein tägliches Prozedere.

      Anschließend widmete ich mich den Ställen. Ich mistete überall, streute mit frischem Stroh über, verteilte Futter in die Tröge und legte Heu in die Ecken. Auch hier kontrollierte und reinigte ich die Selbsttränken.

      Als ich so weit fertig war, putzte ich das Sattelzeug und traf Vorbereitungen für Training und Turnier. Dann konnte ich mich den Offenställen widmen, während die Pferde ihre Zeit auf der Weide sichtlich genossen, und zwar obgleich es mittlerweile ziemlich zu regnen begonnen hatte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde


      Noch immer war es ein mulmiges Gefühl für mich, die Stallungen zu betreten. Viel hatte sich verändert und ich fühlte mich noch immer etwas fremd.
      Nachdem mein Freund in den letzten Tagen die Versorgung der Pferde übernommen hatte, war ich heute wieder an der Reihe.
      Bei den Zuchtpferden mussten Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya versorgt werden.
      Nach und nach sortierte ich die Pferde auf ihre Wiesen und Paddocks, säuberte die Ställe und streute penibel genau ein. Auch schob ich schon für heute Abend duftendes, frisches Heu in die Boxen. Dabei stützte ich mich auf die Forke in meiner Hand und seufzte tief. Ich hatte in letzter Zeit viele Pferde verloren. Viel war im Wandel. Viele Pferde würden noch gehen müssen. Aber darüber wollte ich mir an dieser Stelle noch keine Gedanken machen.
      Also fegte ich in aller Seelenruhe die Stallgasse und die Sattelkammer. Ich säuberte Sättel und Trensen und bereitete alles auf die nächsten Turniere vor, denn die nächste Saison stand vor der Tür. Und wir mussten immerhin langsam mal wieder etwas schaffen!
      Anschließend ging ich nach draußen und äppelte Paddocks und Weiden ab, kontrollierte Tränken und Zäune. Dabei beobachteten die Pferde mich ganz genau und so mancher bekam seine Streicheleinheiten.
      Mit der Karre – denn unser Hoflader war kaputt – schob ich frisches Stroh in die Unterstände und verteilte es mit flinken Bewegungen. Die Pferde waren begeistert und warfen sich einer nach dem anderen in das frische Stroh.
      Insgesamt lief es im Moment nicht so gut. Neben dem Hoflader war auch der Traktor kaputt. Das System des Hofes war gekippt, unsere Zuchtpartnerin hatten wir verloren und Turniere fanden schon lange nicht mehr auf dem Gestüt Federsee statt. Es war zum Mäusemelken.
      Aber dennoch musste ich weiter machen. Der Pferde zuliebe.
    • Eowin
      Ich kam zu Camas Little One.
      Ich halfterte und putzte sie.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde



      Obwohl es mittlerweile eigentlich Frühling sein musste, brachte der April kühles Wetter und viel Regen. Es dauerte noch, bis die Pferde ihre Weiden beziehen konnten und so mussten sie sich mit den abgefressenen Winterweiden und Paddocks begnügen. Aber das schien gar nicht so schlimm zu sein, denn die Pferde tollten draußen nach wie vor herum und genossen ihr Leben.

      Da ich dieses Jahr eine Zuchtpause einlegen wollte, hatte ich noch keinen Stress damit, die Stuten zu belegen und die Hengste abzusamen.

      So konnten Pieaches, Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya ihr Leben draußen genießen.

      Ich vertrieb mir heute meine Freizeit damit, die Weiden für die kommende Saison vorzubereiten. Ich kontrollierte Zäune und Hütten, platzierte Stromgeräte und schloss Selbsttränken an, die ich dann auch direkt auf ihre Funktionalität untersuchte.

      Bei all dem beobachteten mich die Pferde, denen eine Zuchtpause sichtlich gut tat. Sie waren allesamt dick und rund, das Fell glänzte, der Hufschmied hatte an den Hufen kaum etwas zu machen. Das waren doch perfekte Voraussetzungen für einen starken Fohlenjahrgang 2019.
    • Eddi
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    3 Juni 2014
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