Rose1

California Dream

California Dream
Rose1, 18 Mai 2020
    • Rose1

      01.07.2017 | © Möhrchen

      Es war der 1.7. und damit ein besonderer Tag. Heute wollte ich meine allererste eigene Stute Anni zurück auf meinen Hof holen. Etwas über ein Jahr hatte sie jetzt nur auf der Wiese gestanden und Pferd sein dürfen. Ich hoffte, dass ich ihr damit etwas Gutes getan hatte und sie ihre schlechten Erfahrungen von früher vielleicht ein Stück weit vergessen konnte. Ich hatte sie in der Zeit selten besucht, denn ich wollte ihr wirklich Ruhe gönnen und außerdem war die Weide, auf der sie stand, fast 2 Stunden Fahrt von mir entfernt.
      Früh am Morgen machte ich mich mit meinem Freund auf den Weg zu ihr. Wir trafen uns an der Weide mit meiner Freundin, der der Hof gehörte. Anni war mit grasen beschäftigt, kam aber auf uns zugetrottet, als wir die Wiese betraten. Sie stand hier mit fünf weiteren Jungstuten und hatte unendlich viel Platz zum Laufen und Toben. Ich halfterte sie auf und gab ihr einen Keks zur Belohnung. Sie bedeutete mir immer noch wahnsinnig viel und ich freute mich total, sie endlich wieder bei mir zu haben. Sie war eine echte Hexe, aber ich hatte von Anfang an eine ganz besondere Verbindung zu ihr gehabt.
      Das Verladen klappte problemlos. So schwierig und widerwillig sie auch war, Verladen hatte mit ihr vom ersten Tag an super geklappt. Auch auf der Fahrt stand sie ruhig und beschäftigte sich mit ihrem Heunetz. Zwei Stunden später kamen wir auf der Rainbow Ranch an und ich lud Anni ab. Sie stellte den Schweif auf und führte sich auf wie ein Hengst. Sie tänzelte neben mir her und wieherte. Ich stellte sie erst einmal auf ein kleines Weidestück, das an den Paddock Trail der Stuten angrenzte. So konnte sie erstmal bis morgen über den Zaun Kontakte knüpfen, bevor ich sie mit den anderen zusammen ließ. Die anderen versammelten sich gleich am Zaun und beäugten die Neue. Anni trabte aufgeregt über die Wiese und schnupperte den quietschend an ihren neuen Freundinnen. Ich ließ sie erstmal in Ruhe, und war gespannt, wie die Zusammenführung morgen klappen würde.

      28.08.2017 | © Möhrchen

      Heute war ein besonderer Tag, denn ich wollte endlich mal wieder meine Anni reiten. Sie hatte jetzt lange Zeit keinen Reiter mehr auf dem Rücken gehabt, aber sie war heute gut drauf und ich wollte es einfach probieren. Ich war gerade dabei, sie zu putzen, als mein Freund mit Handschuhen bewaffnet aus dem Haus kam. Er wollte mir bei unserem Reitversuch helfen.
      Ich führte Anni auf den Reitplatz und mein Freund legte unseren Westernsattel über den Zaun. Ich fing mit Bodenarbeit an, so wie wir es immer machten. Sie war aufmerksam, aber ruhig und artig. Ich longierte sie ein paar Runden im Schritt und Trab, richtete sie Rückwärts und ließ sie seitwärts treten. Dann hielt ich sie neben der Aufstiegshilfe an und belohnte immer wieder das Stehenbleiben. Sie machte ihre Sache heute wirklich gut, und ich war zuversichtlich, dass es auch mit dem Reiten klappen würde.
      Ich legte ihr den Sattel auf, setzte meinen Helm auf und drückte meinem Freund den Strick in die Hand. Dann stellte ich Anni neben den Hocker, wo sie nach etwas Übung mittlerweile sehr artig still stand. Mein Freund hielt sie am Halfter fest und ich schwang mich vorsichtig auf ihren Rücken. Sofort folgte wieder ein Lob und ich ließ sie erst einmal still stehen. Sie stand wie angewurzelt und auf meine Hilfe hin ging sie etwas wackelig im Schritt los. Mein Freund führte uns eine Runde im Schritt, dann hielt ich sie wieder an und lobte sie erneut. Ich stieg noch einmal ab, parkte sie wieder an der Aufstiegshilfe und stieg erneut auf. Diesmal ritt ich alleine los und Anni folgte meinen Hilfen super artig. Ich ritt nur wenige Runden auf dem Zirkel, dann stieg ich glücklich ab und lobte sie überschwänglich. Schnell nahm ich ihr den Sattel ab und führte sie zurück zum Putzplatz, wo sie zur Belohnung eine große Schüssel Müsli bekam. Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass es so gut klappte und hatte nun wieder etwas Hoffnung, dass wir es doch irgendwann schaffen würden. Manchmal lohnte es sich eben doch, nicht aufzugeben.

      08.12.2017 | © Möhrchen

      Es war eine unheimlich stressige Zeit gewesen und ich hatte mich bei der Stallarbeit wochenlang auf das nötigste beschränkt. Ich hatte mich fast rund um die Uhr um meine Mutter gekümmert, die am anderen Ende von Deutschland mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Meine Pferde waren wirklich eine ganze Weile lang zu kurz gekommen. Langsam wurde es besser, trotz allem hatte ich auch heute wieder nicht viel Zeit. Jetzt ging es auch schon auf Weihnachten zu, wo es in der Familie auch nicht unbedingt entspannter werden würde.
      Meine Pferde hatten also vorerst Winterpause und ich hoffte, im Januar wieder voll durchstarten zu können.
      Als ich die Vorhänge zurück schlug, traute ich meinen Augen kaum. Die ganze Zeit hatten wir keine einzige Flocke Schnee abbekommen und jetzt war draußen dichtes Schneegestöber und die Erde war schon leicht gezuckert. Ich schlüpfte also in meine dicken Thermostiefel und setzte meine Mütze auf. Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall, das Frühstück musste heute mal warten.
      Ich fing mit der Stallarbeit auf dem Stutentrail an. Die Mädels waren heute ordentlich aufgedreht, Curly, Anni, Snooky und Viona fegten gerade in einem Affenzahn den Trail entlang. Lillifee stand dagegen entspannt an der Heuraufe und schaute sich das Spektakel aus der Ferne an. Liara und Narla standen im Unterstand und kraulten sich gegenseitig den Widerrist. Ich ging zum Koppeltor und öffnete die größte Koppel. So konnten sie sich zumindest noch ein bisschen austoben. Sobald sie sahen, dass das Tor offen war, stürmten die vier Wildfänge auf die Wiese und setzten ihr Spiel dort fort. Auch Liara und Narla spitzten die Ohren und schossen dann hinter ihnen her. Nur die Kleinste der Bande, Lillifee, spazierte im Schritt hinter den anderen her. Ich musste grinsen, als ich meine Mädels so über die Weide fegen sah. Da ging einem doch trotz all dem Stress das Herz auf.
      Ich beeilte mich mit der Stallarbeit, äpplte den Paddock ab, kontrollierte Tränken und füllte Heu und Stroh auf. Dann machte ich mich mit der voll beladenen Schubkarre auf zu den Hengsten.
      Auf dem Trail der Hengste ging es etwas gemächlicher zu, nur Corry und Fallen hatten sich von den Stuten anstecken lassen und tänzelten unruhig am Zaun entlang. Caillou, Calimero und Armani standen einträchtig an der großen Heuraufe und zupften die letzten Halme aus dem Netz. Haru, Yakari und Damon hatten sich in die Liegehalle zurückgezogen und hielten ein Nickerchen. Haru hielt Wache, während die anderen beiden es sich im Stroh bequem gemacht hatten. Auch für sie öffnete ich die Weide, doch die drei Schlafmützen im Unterstand ließen sich davon gar nicht stören. Die Kleinen machten sich dagegen begeistert auf den Weg auf die Koppel und drehten auch ein paar flotte Runden im Schnee. Calli schmiss sich sofort auf die verschneite Wiese und rollte sich genüsslich von einer Seite auf die andere.
      Ich sammelte auch hier alles ab, mistete geschickt und die schlafenden Ponys herum aus und füllte alle Heuraufen wieder auf. Zum Glück hatte ich beheizte Selbsttränken und musste kein Wasser schleppen. Zum Ausruhen setzte ich mich noch kurz zu den Großen ins Stroh und genoss ein bisschen die winterliche Stille. Damon und Yakari ließen sich davon gar nicht stören, was mich sehr freute.
      Im Stutenstall warteten alle sehnsüchtig darauf, dass sie auf die Koppel durften. Nach und nach brachte ich die Stuten auf die große Winterkoppel, die inzwischen schon mehr weiß als grün war. Royal und Namica machten den Anfang, dann folgten Donatella und Brött und zu guter Letzt Nökkvadís und Raya. Heute schienen echt alle Pferde ordentlich Pfeffer im Hintern zu haben, denn während die ersten vier bisher noch entspannt gegrast hatten, schossen sie jetzt mit Ankunft der letzten beiden wie die verrückten los und buckelten wild über die Koppel. Ich blieb einen Moment am Zaun stehen und schaute ihnen zu, bis schließlich wieder Ruhe einkehrte. Dann machte ich mich an das Misten der Boxen und Füllen der Heunetze.
      Nun fehlten nur noch die kleinsten im Offenstalltrakt. Sie blieben bei dem Wetter auf dem Paddock. Anscheinend fanden sie den Schnee sehr interessant, schließlich hatten sie so etwas noch nie gesehen. Thalima schob begeistert ihre Nase durch den dünnen Schnee und freute sich über die kleinen Häufchen, die sie zusammen schob. Pantoffelchen steckte ihren Kopf durch das Gatter und schaute fasziniert in die weiße Landschaft hinaus. Nayomi und Bina kämpften gerade ein bisschen und versuchten quietschend, sich anzusteigen. Nayomi verlor dabei fast das Gleichgewicht und wäre beinahe auf den Rücken gefallen. Nur Umpalumpa und Lakota hatten nichts für den Schnee übrig und standen gelangweilt im Unterstand herum. Für die war das weiße Zeug ja schließlich nichts Neues.
      Ich striegelte alle Fohlen kurz ein bisschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann aber, dass ich mich langsam beeilen musste. In Windeseile äppelte ich die Paddocks ab und verteilte frisches Heu und Stroh. Dann eilte ich zurück ins Haus, um mir trockene Klamotten anzuziehen.

      18.04.2018 | © Möhrchen

      Endlich war es so weit: es war warm, richtig warm, und die Sonne strahlte vom strahlend blauen Himmel. Endlich Frühling! Während vor ein paar Wochen noch Schnee lag, waren jetzt schon an die 25 Grad und ich hatte richtig gute Laune, als ich vom Frühstückstisch aufstand und meinen Teller in der Geschirrspüler räumte.
      Gestern hatte ich mich mit meinen beiden besten Freundinnen zu einem Hoftag verabredet und ich freute mich auf einen fröhlichen und produktiven Stalltag. Noch bevor die beiden ankamen, machte ich mich an die Stallarbeit. Zuerst mistete ich die beiden Paddocktrails ab und füllte die Heuraufen. Dann ließ ich die Boxenpferde auf die Koppel und machte mich daran, die Boxen zu misten. Während ich noch am Misten war, kamen Sina und Kathi laut schnatternd in die Stallgasse gelaufen. Wir begrüßten uns herzlich, da wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatten. Dann schnappten sie sich kurzerhand eine Mistgabel und halfen mir beim Misten.
      Zu dritt waren wir schnell mit der Stallarbeit durch. Da das Wetter uns einfach nach draußen lockte, entschieden wir uns, zuerst einen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sattelte also Liara, Sina nahm Narla und Kathi Curly Lure. Als Handpferde nahmen wir Viona, Lillifee und Snooky mit, sodass wir mit einer richtig großen Truppe von Hof ritten. Es war wirklich ein tolles Ausritt, wir trabten viel und nutzten auch meine Lieblings-Galoppstrecke gründlich aus. Die Pferde waren artig und entspannt und hatten richtig Spaß. Zufrieden ritten wir zurück auf den Hof, spritzten den verschwitzten Pferden die Beine ab und stellten sie zurück auf den Trail.
      Anschließend nahm ich Anni mit zum Putzplatz, schrubbte ihr gründlich das lose Winterfell ab und schnitt ihre Mähne nach. Ansonsten hatte sie heute frei und durfte weiter auf dem Paddock die Sonne genießen.
      Auch mit den Wallachen entschieden wir uns zu einem Ausritt. Ich sattelte Haru und nahm Callimero als Handpferd, Sina zog mit Yakari und Caillou los und Kathi schnappte sich Armani und Corry. Die Jungs waren etwas flotter drauf als die Mädels und genossen einen sehr ausgedehnten Galopp im Gelände. Yakari und Caillou bekamen sich auf dem Ausritt etwas in die Wolle, sodass ich den Rückweg mit zwei Handpferden meisterte. Aus diesem Grund ritten wir auch gemütlich plaudernd im Schritt zurück und es klappte besser als gedacht.
      Zurück am Hof bekamen auch die Jungs ein Fußbad und durften dann für ein paar Stunden auf die große Wiese.
      Währenddessen machten wir Mädels noch ein kleines Beautyprogramm mit Fallen Godness, Damon, Umpalumpa und Raya. Dann bauten wir auf dem Platz ein paar kleinere Sprünge auf führten Nökkvadís, Brött, Donatella, Namica und Royal Disturbance warm. Die Stuten waren entspannt und drehten brav mit uns ihre Runden. Nach 10 Minuten ließen wir sie vom Strick und ließen sie erstmal ein paar Minuten toben. Dann verteilten wir uns auf dem Platz und dirigierten sie nach außen über die Sprünge. Anfangs hatten sie mächtig Spaß und das Ganze glich eher einem Wettrennen als einem Freispringen. Aber nach ein paar Runden beruhigten sie sich etwas und sprangen gesittet ein kleines Kreuz nach dem anderen. Namica buckelte übermütig und schnaubte danach zufrieden ab. Nach 20 Minuten waren alle Ponys müde und wurden immer langsamer. Wir ließen sie noch eine Weile auf dem Platz, damit sie ihr verschwitztes Fell genüsslich im Sand wälzen konnten, was sie auch begeistert annahmen. Dann stellten wir sie zurück auf die Wiese.
      Zum Schluss waren noch die Fohlen an der Reihe. Wir setzten uns einfach zu ihnen auf den Paddock und ließen uns belagern. Sofort kamen sie an und beschnupperten uns neugierig, ließen sich kraulen und Bina legte sich nach einer Weile sogar neben uns in den Sand. Lakota verlor nach einiger Zeit das Interesse, während Tahlima und Nayomi sich stundenlang kraulen ließen. Pantoffelchen stand etwas abseits und beobachtete das Geschehen. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und quatschten über Gott und die Welt, während die Fohlen um uns herum langsam müde vom Spielen wurden.

      16.06.2019 | © Canyon

      Sacarina, Mirabelle, Shakespeare, Oblivia, My Holly, Curly Lure, Anni, Namica, Seattle‘s Scarlett, Dauthdaert, Angus, Abqa Hasna, Braum van Ghosts, Fada Fid, Asfari-Sharin, Loveletter, I‘ll never leave you

      Früh am Morgen betrat ich den Stall und ging die Boxen entlang. Viele der Pferde wartete noch immer auf einen neuen Besitzer, wurden immer wieder auf Veranstaltungen vorgeführt und manchmal wurden sie auch verkauft. Ansonsten hing von ihnen ein Bild im Internet, in der Hoffnung, dass auf diesem Weg sich jemand finden würde, der ihnen ein neues, schöneres Zuhause bieten konnte.
      Sie wurden von uns gefüttert und auf die Wiesen gebracht, die Trainer trainierten sie, stellten sie auf mittelmäßigen Turnieren vor und hofften, trotz mittelmäßiger Leistung, dass es Käufer gab. Es war ein trauriges Schicksal, aber wer weiß, vielleicht würde sich eines Tages alles zum Guten wenden.
      Auch heute gab ich wieder mein Bestes, jedem Pferd etwas Zeit zu schenken, aber bei so vielen vereinsamten Wesen war es schwer, dieser Bürde entsprechend nachzukommen.
      Vielleicht war es endlich mal soweit, dieses System zu durchbrechen und eine andere Geschichte zu schreiben und vielleicht sollte ich heute und jetzt damit anfangen. In diesem Moment.

    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Meine Pferde
    Hochgeladen von:
    Rose1
    Datum:
    18 Mai 2020
    Klicks:
    96
    Kommentare:
    1
  • California Dream
    Spitzname: California
    Früherer Name: Anni
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Haflingermix
    Datum Hochladen: 18.o5.2020
    Alter: 10 Jahre
    Fellfarbe: Fuchs
    Stockmaß: 1,47 m
    Gesundheit: sehr gut

    Abstammung

    aus der:
    Unbekannt
    aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt

    von: Ezio
    aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt


    Charakter

    Californias Charakter ist sehr schwer in wenigen Sätzen zu beschreiben. Auf den ersten Blick ist sie eine süße Stute, die jeden sofort um den Finger wickelt. Sie ist ein richtiger Clown, liebt es, ihre Lieblingstricks zu zeigen und macht viel Blödsinn.
    Will man aber mit ihr arbeiten, ändert sich dieses Bild. Die Fuchsstute ist zwar extrem sensibel und fein und lernt sehr schnell, kann aber sehr schlecht mit Druck und Frustration umgehen. Passt ihr etwas nicht oder macht man ihr zuviel Druck, reagiert sie schnell sehr extrem, auch mit Beißen, Buckeln oder Steigen.
    Die Arbeit mit ihr ist eine Gradwanderung und alles andere als einfach.
    Mit dem Reiten hat sie schön früh schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb es in der Hinsicht immer wieder Rückschläge gibt. Ich arbeite mit ihr hauptsächlich vom Boden aus, möchte mich aber auch langsam wieder ans Reiten heran tasten.
    Mit anderen Pferden kommt sie auf der Weide und im Offenstall sehr gut klar, ist eher ranghoch, aber sehr sozial. Ist sie aber angebunden oder wird gearbeitet, sollte man ihr mit anderen Pferden möglichst nicht zu nahe kommen...

    Freude hat die Mixstute am Springen und leichter Dressurarbeit, die allerdings noch verfeinert werden muss.

    Geschichte:
    California Dream gehörte zu einer Reihe von Verkaufspferden, auf die Nina bei der Suche nach Reitschulponys stieß. Der traurige Blick auf dem Foto und die hübsche Farbe waren Grund genug, sich das Tier näher anzusehen und als California dann auch noch ihre Gutmütigkeit zu Show stellte war es um die junge Frau geschehen.
    Auf dem Rosenhof soll die hübsche Ponystute vorallem als Schulpferd dienen und auch für die Welsh Partbred Zucht genutzt werden.

    Früher hat die junge Stute anscheinend schlechte Erfahrungen gesammelt, doch durch viel harte Arbeit und eine Weidepause bekam die Vorbesitzerin das Problem in den Griff.

    Besitzer und Ersteller
    Besitzer: Rose1
    Ersteller: Canyon

    Trainingsstand
    Dressur: E
    Springen: E
    Military: E
    Rennen: E
    Distanz: E
    Western: E
    Fahren: E
    Wendigkeit: E

    Schleifen

    PNGs

    [​IMG]
    [​IMG]