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Ponyfreak

Califao Chingolo | ♂ | Criollo

Califao ChingoloCriollo__________ Abstammung ___________Mutter: Bee DollMM: /MV: /Vater: Darkness FallsVV: /VM: /___________ Daten __________Rufname/n: Califao, Cali, Ching*2007Alter: 6 JahreGeschlecht: HengstRasse: CriolloFellfarbe: ScheckeStockmaß: 1,48mGewicht: 450kgGesundheit: sehr gut (100%)Reitstil: WesternEignung : Zucht, WesternreitenBegabung : WesternreitenBesitzer : PonyfreakErsteller : MarderVKR : MarderMomentaner Wert : 10.000 JoellenKaufpreis: /Verkäuflich: Nein/JaReitbeteiligung : //Hufschmied : //Tierarzt : // __________ Charakter __________ ruhig, ausgeglichen, treu, starkCalifao Chingolo ist ein wunderhübscher Criollohengst aus Südamerika, welcher die Arbeit am Rind liebt. Durch seinen sehr gut ausgeprägten Cowsense wurde er für die Rinderarbeit auf der Farm benutzt. Er liebt diese Arbeit und durch weitere Ausbildung in der Westernereiterei, könnte er sein Potenzial voll und ganz entfalten. Durch sein ruhiges und ausgeglichenes Temperament ist er eine treue und zuverlässige Seele. _________ Ausbildung __________Galopprennen: EWestern: EMilitary: EDressur: EDistanz: ESpringen: EFahren: EWendigkeit: E_________Beurteilung_________Ausbildung: 100 %Gelassenheit: 85%Geschwindigkeit: 70%Gangarten: 9:01 Sehr schön und gut betontSpringvermögen: 50%Ausdauer: 80 %Kraft: 60%________Zucht________noch nicht gekörtKörungsmusik: -NachkommenGeschwisterVollgeschwister: /Halbgeschwister: /Decktaxe : -Eingestellt bei : -_________Erfolge__________________Zubehör_________

Califao Chingolo | ♂ | Criollo
Ponyfreak, 25 Aug. 2013
    • Ponyfreak
      Ehemalige Pflegeberichte
      Ankunft

      Es war 7 Uhr und mein Wecker riss mich aus meinem wunderschönem Traum heraus. Ich hohlte tief Luft und dann atmete ich in einem Seuftzer wieder auf. Ich rannte sofort ins Bad und machte mir einen schönen Zopf,der unter den Reiterhelm passen sollte. Dann war ich fertig und zog mir ein kurzärmliges T-Shirt an und dazu eine enge Jeanes. So humpelte ich in voller müdichkeit die Treppe herunter. Unten zog ich mir dann schnell meine Lieblingsconverse an und schnappte mir ein ungebrauchtes Halfter und einen Strick. Es dauerte nicht lange da sah ich auch mein neues Pferd im Stall stehen. Es war geschehen: Mein Vater hatte es mir tatsächlich gekauft! Freudig hüpfte ich zu dem wunderschönem Hengst und striff ihm zur ersten Begrüßung über den Kopf. Er wieherte gesellig und ich wusste,dass wir zusammen gehörten. Auf den Bandagen die er trug,stand in kleiner,blauschwarzer Schrift: Califao Chingolo. Ich war völlig zufrieden und sagte:,,Hallo mein kleiner,süßer Chingolo!'' Keine Reaktion. Doch dann hob ich meine Hand und schloss kurz die offerne Boxtüre. Schnell sauste ich los und kam mit einer Karotte wieder. Califao roch sie sofort und wollte sie haben. Ich öffnete die Boxtüre und gewöhnte ihn einmal an mich. Dann gab ich ihm die karotte,die er genüsslich auffraß. Ich halfterte ihn und führte ihn dann schön brav hinter mir her. Er schnaubte interessiert und ich öffnete die stalltüre und wir rannten gemeinsam heraus. Lechelnd schrie ich:,,Komm schon! Hopp hopp Califago!'' Aprupt bleib er wiederspänstig stehen. Mist! Er hieß doch Califao. Doch auf einmal wieherte er fröhlich und hüpfte lustig und amüsiert herum. ,,Ach Chalifago!'' Das war nun sein Spitzname. Brav ging er mir hinterher und ich ließ den Strick los,sodass er mir nun hinterherlief,ohne irgendwas,so konnte er frei endtscheiden ob er bei mir bleibt,was er dann natürlich tat. Wir rannten und rannten. Dann stolperte ich und rutschte direkt in die Wiese. Chalifao hielt an und schmiss sich erstaunlicherweise auch in die wiese und weltzte sich amüsiert. So verbrachten wir noch den Reast des Tages,dann aber ging es wieder nachhause,wo ich ihn in seine Box einschloss,nachdem ich ihn mit Futter und Wasser versorgte.



      Abajo
      20.01.2011 - 15:28 Uhr


      Am Hof angekommen verschaffte ich mir einen Überblick und suchte das Pferd von Flypsie. Die richtige Box hatte ich schnell gefunden und da blickte mir auch schon der Criollo Hengst Califao Chingolo entgegen. Er wirkte sehr aufmerksam und neugierig. Als Begrüßungsgeschenk hatte ich ihm einen Apfel mitgenommen, den er genüßlich kaute. Ich bewunderte seine Farbe noch einige Augenblicke und ging dann in die Box, um ihm das Halfter anzulegen. Kurz darauf führte ich den braven Hengst auch schon aus dem Stall und band ihn im Freien am Putzplatz an. Zuerst striegelte ich sein hübsches Fell vom Hals bis zum Po. Dann kam eine weichere Bürste, mit der ich Kopf und Beine vorsichtig bearbeitete. Califao Chingolo benahm sich vorbildlich. Auch das Hufe auskratzen ließ er fein über sich ergehen. Er hob jeden Huf brav bei einer Berührung von meiner Hand. Fertig mit den Hufen, legte ich den Hufkratzer wieder weg und fing an, sein Langhaar von Stroh zu befreien. Der Hengst genoss das Putzprogramm so sehr, dass er sogar die Augen schloss und zufrieden Brummte. Ich streichelte seinen Hals und räumte dann die Putzsachen weg. Califao Chingolo, der jetzt wieder aufmerksam die Gegend im Auge behielt und die Ohren spitzte, wartete geduldig auf meine Rückkehr. Bei ihm angekommen band ich ihn los und ging mit ihm vom Hof. Die Umgebung war sehr ruhig und schön. Wir spazierten einen kleinen Waldweg entlang und ab und zu hielt ich an, um den Hengst grasen zu lassen. Hengstmanieren hatte dieser hübsche Bursche keine. Nach einer halben Stunde lief ich mit ihm wieder zurück zum Hof, um ihn zurück in seine Box zu bringen. Dort angekommen befreite ich ihn von seinem Halfter und gab ihm noch einen Apfel. Zufrieden kauend beobachtete er mich und erwartete noch einen Leckerbissen. Ich lachte leise über seinen Blick und gab ihn noch ein kleines Leckerlie. Genug jetzt, dachte ich und streichelte seinen Kopf zum Abschied. Der Spaziergang war auch für mich erholend gewesen, weshalb ich glücklich den Hof verließ.



      Bracelet
      16.02.2011 - 16:23 Uhr


      Nigolasy auf Besuch!


      Als ich heute in den Stall kam wurde ich schon von weitem von Califao freundlich begrüßt. Ich ging zu ihm in die Box und holte ihn raus. „Na kleiner Kerl? Haste schön geschlafen?“, fragte ich ihn und er antwortete mir mit einem leisem Schnauben. Man sah es ihm aber auch an denn er muss in seinem Stroh gelegen haben denn eine Seite seines Bauches war ziemlich dreckig. Ich band Califao an und halte den Putzkasten. Ich striegelte Califao und sattelte ihn dann. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Als wir nach etwa 10 Minuten am Wald ankamen. Trabte ich den schönen Waldweg entlang. Plötzlich sah ich dass der eine Weg vollkommen überschwemmt ist. „Das muss vom Unwetter heute nacht sein“, sagte ich und ritt vorsichtig durch das Wasser. Plötzlich machte Califao einen Satz und sprang aus dem Wasser. Als ich ihn zum stehen gebracht hatte wusste ich auch was es war. Immer wieder schwammen Fische durch das Wasser, Califao muss sich vor einem erschreckt haben. Nach einer guten stunde waren wir wieder zu hause. Zum Glück war nichts mehr passiert. Ich stellte ihn in die Box gab ihm Futter und Wasser, schob ihm eine Möhre zu und ging nach Hause.




      Bracelet
      17.02.2011 - 19:59 Uhr


      Bericht für Chalifao Chingolo und Donella!

      Heute kam ich gegen Ein Uhr Nachmittags in den Zuchtstall,wo ich Chalifao suchte. Endlich gefunden,hohlte ich ihn aus seiner Box,halfterte ihn und dann sattelte ich ihn und machte einen Ausritt.
      Doch er schien sehr unruhig zu sein,als ob er wüsste,was auf ihn zukäme.
      Ja,heute wollte ich einmal sehen,wie Chalifao auf Stuten reagiert. Da Donella nicht rossig war,dachte ich,es wäre der perfeckte Tag dafür. Daraufhin brachte ich Chingolo auf die Weide,wo er unruhig herumtänzelte und wieherte.
      Ich ging wieder in den Stall,wo ich Donni aus ihrer Box hohlte. Sie freute sich und rannte mich fast um,so erfreut mich zu sehen,war sie. Ich lechelte immerzu und ´legte dann meine Arme um den Hals,der Deutschen Reitponystute. Sie war im gegensatzt dazu,sehr gelassen. So wie immer eben. Dann rachte ich sie auf eine völlig andere Weide. Daraufhin jedoch putzte ich Donella und Chalifao Chingolo. Ich lechelte und hatte meine Hintergedanken. Dann als es endlich so weit war bund ich Donella mit einem 3 Meter langem Strick in der Halle an und hohlte Chingolo hinein. Er spitzte die Ohren und schnaubte unruhig. Ich ließ nun Donella vom Strick los,führte Califao jedoch weiter án einem Strick. Er hob seinen Kopf weit nach oben und trabte auf Donella zu. Als diese den Hengst dann endlich wahrnahm sprang sie erstmahl davon und stand dann wie ein kleines Springböckchen da. Ich ließ als auch mit einem ruhigen Gewissen meinen hengst vom Strick. Er hob den Kopf wieder,spitzte die Ohren und schnaubte,werend er mit peitschendem Schweif auf Donella zutrabte. Sie schielte in seine Richtung,sprang aber als er nehmer kam wieder weiter weg. Sie begann zu galoppieren und der Hengst ging darauf ein. So jagten sie beiden durch die halle und wurden von zeit zu Zeit schneller. Donni voraus und Chali hinterher. So ging das eine ganze Stunde lang weiter bis Donella dann einige Meter vor Chalifao stehen blieb. Mein Hengst stand ruhig da. Dann ging er langsam auf die zu. Meine liebe kleine Stute blieb ruhig,wobei man ihr ansah,wie angespannt sie wirklich war. Als er neben ihr stand und sich zu ihrem Hintern gesellte fuhr sie ihn ohne Vorwahnung an und Biss zu. Sie erwischte ihn gottseidank nur an der Mähne. Jadoch den,sich nun aufregenden Chingolo konnte jetzt nichts dazu bewegen ihr wieder näher zu kommen. Er begann ein zwei male zu Steigen. Dann nahm er den Mut zusammen und wagte es erneut sich ihr zu nähern. Sie jedoch blieb diesmal ruhig stehen,doch alt er sie am Po anstubste ging sie wieder auf ihn los,biss ihn und schlug aus. Schnaubend,mit aufgestelltem Fell und Zähnezeigend wich sie zurück. Doch als sie chalifao wieder jagte brach ich das ganze ab. Donella erschien mir daankbar,als ich sie beide wieder versorgt in die Box gebracht ahtte und ich mich mit einem einafchen:,,Tschüssi!'' verabschiedete und den Stall verließ.




      Sera
      18.05.2011 - 10:22 Uhr



      Bodenarbeit mit Califao Chingolo

      Heute war ich das erste Mal auf Flypsies Hof, wo ich nun ein Pflegepferd, Califao Chingolo hatte. Er war ein ausgeglichener Junghengst mit viel Potential. Bereits heute wurde ich von ihm mit freudigem Wiehern begrüßt. Ich streichelte den Schecken und atmete genüsslich den Wohlbekannten Stallgeruch ein. Dann führte ich Califao aus seiner Box und putzte den kleinen Dreckspatz. Denn trotz, dass seine Box relativ sauber war, hatte er sich ziemlich dreckig gemacht. Wahrscheinlich war er auf der Weide gewesen. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und wand mich wieder Califao zu. Er stand beim Putzen ruhig und genoss die sanfte Massage mit den verschiedenen Bürsten. Dann holte ich sein Knotenhalter, einen Carrot Stick und ein Ring Rope, denn ich wollte etwas Bodenarbeit zum Kennenlernen machen. Er folgte mir willig in den Rondpen und ich ließ das Ring Rope zuerst lang wie eine Longe und arbeitete ihn so in allen Gangarten. Dann hielt ich den Carrot Stick zuerst im Schritt, dann im Trab vor ihn und er verstand, dass er einen Handwechsel machen sollte. Bei jedem Handwechsel flog reichlich Staub auf und ich bestaunte Califaos Temperament, wo er mir doch erst so ausgeglichen schien. Bald setzte ich mich auf ihn und machte es genau wie vom Boden aus, mit dem Unterschied, dass ich das Seil des Carrot Sticks abgemacht und in die Mitte der Roundpens gelegt hatte. Er arbeitete gut mit und ich stieg schließlich lobend ab. Er hatte seine Arbeit gut gemacht! Dann brachte ich Califao wieder auf die Stallgasse und entfernte die Schweißflecken. Ein wunderbarer Hengst dachte ich mir dabei, räumte seine Sachen wieder weg, stellte ihn in seine Box und fegte die Stallgasse. Zum Abschied gab ich ihm noch eine Karotte und fuhr dann wieder nach Hause.




      Sera
      18.05.2011 - 14:42 Uhr



      Spaziergang mit Califao Chingolo

      Am Nachmittag hatte ich mich dazu entschossen, noch einmal zu Califao zu fahren und einen kleinen Spaziergang mit ihm zu machen. Doch als ich die Stallgasse betrat, war seine Box leer. Ich vermutete ihn auf einer der Weiden und nahm mir sein Halfter und seinen Strick. Ich ließ meinen Blick über die Wiesen schweifen und entdeckte Califao schnell wegen seiner auffälligen Fellzeichnung. Willig ließ er sich von der Weide führen und auf die Stallgasse bringen. Dort putzte ich ihn noch einmal, wobei er eindöste. Als ich jedoch sein Knotenhalfter in die Hand nahm, war der junge Hengst wieder hellwach und aufmerksam. Ich streifte ihm, behutsam das Halfter über, befestigtre seinen Strick daran und führte ihn nach draußen, wo ich den Feldweg einschlug. Während ich ihn führte, spielte ich mit seiner Mähne und seinem Schopf, wobei er mit hängendem Kopf neben mir herschritt. Die Landschaft war wundschön. Der Feldweg mündete in eine Alle, zu deren linken ein keines Bächlein verlief und zu deren rechten ein Wald anfing sich zu entfalten. Ich genoss die gemeinsame Zeit und führte Califao ein kleines Stück durch den Wald. Danach waren wir schnell wieder auf dem Hof angekommen und Califaos seidiges Fell war mit einer dünnen Schweißschicht bedeckt, so dass sein Fell glänzte, wie eine „Speckschwarte“. Ich führte ihn wiederum auf die Stallgasse und holte ein Handtuch, womit ich ihm übers Fell strich, bis es trocken war. Glücklich brachte ich ihn in seine Box zurück und gab ihm zum Abschied wieder eine Karotte. Ein gelungener Tag mit meiner neuen Reitbeteiligung dachte ich bei mir, während ich nach Hause fuhr.


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      Bracelet
      31.08.2011 - 21:25 Uhr



      Umzug ins neue Heim

      Aufgrund starker Regenfällen und Überschwemmungen musste der gesamte Stall evakuiert werden. Nach einigen Tagen waren dann erste Spuren von der Verwüstung klar und deutlich zu erkennen. Als ich wieder grünes Licht bekam,mich ins 'Gefahrengebiet' zu begeben,bekam ich sofort einen Frosch in den Hals. Am meisten hat das Schicksaal den brandneuen Sportpferdestall getroffen. Endtsetzt beschloß ich,den Stall sofort abreißen zu lassen,da er unzugänglich und sicherheitsgefährdent war. Es dauerte nicht lange,bis dies geschehen war und ich den Bauplan des neuen Stalles vor mir hatte. Dieser sollte ein riesiger Erfolg werden. Neben dem Stall wurde auch eine schöne Halle,eine Galoppstrecke,ein Spatzierweg und eine Galopprennbahn geplant.
      Endlich war es soweit,der Stall konnte bezogen werden. Zuerst brachte ich Easy Going und Facebook an einem Strick geführt in das neue Abteil für Jungpferde. Es war ein großer Laufstall,welcher in der Mitte durch eine Trennwand mit Schiebetüre vom Jährlingslaufstall getrennt war. Am Boden waren Hobelspäne verteilt und an der Decke hin eine große Wärmelampe,welche den Stall in ein ein schönes,gelblieches Licht tauchte. Als ich Facebook und Easy Going vom Strick befreite merkte ich sofort,wie wohl sie sich fühlten. Zuzweit galoppierten sie munter umher und erkundeten Salzstein,Futterkippe und Tränke. Wehrend die zwei munter umhertollten,hohlte ich Mysery und Adicted Player hinzu. Auch Dancing is like Heaven kam munter in den Stall gehüpft und fühlte sich ebenfalls geborgen. ,,Na dann lass ich euch einmal alleine,meine Kleinen.'',sagte ich lächelnd. Dann schloss ich die Türe hinter mir und hohlte Violett Hill und Angels Kiss in das Stutenabteil. Jede einzelne Box war sauber,groß,mit Sägespänen ausgelegt und besaß eine Trenke und einen Futtertrug sowie eine Heukippe. Oben,war ein Schildchen auf dem mit Kreide der name des Pferdes geschrieben war. An der Boxtüre,ein Infoschildchen. Als ich Violett Hill in ihre Box ließ,legte sich diese sofort endtspannt auf den Boden,was ich früher noch nie erlebt hatte. Auch Angels Kiss schien zufrieden zusein und peitschte würdevoll mit ihrem Schweif. Danach brachten ich Svenja,Lanini Fictive,Glory Diva,Aleadis,Confusion Bay und schließlich auch Donella in ihre Box. Donni wollte sofort wieder weg,was ich nicht so richtig verstand. Also sah ich in ihre Bow,in der ein kleines Igelchen saß. Langsam und vorsichtig nahm ich ihn in die Hände und setzte ihn draußen in einen Heuballen,wo er sich auch wohl zu fühlen schien. Mittlerweile hatte sich selbst Donnella in ihrer Box zurechtgefunden und schleckte überglücklich an ihrem Salzstein,welchen ich ihr in den Futtertrog gelegt und befestigt hatte. ,,Na dann geh ich mal wieder,meine schönen.'' sagte ich und ging wieder aus dem wunderschönen Stall. Nun waren wir auch schon bei den Hengsten angekommen. Diesmal fing ich mit Masterpiece an. Er war zwar anfangs ruhig,doch als er eine meiner Stuten,aus dem Stutenabteil in den Wind bekam,wollte er nichtmehr sputen,drehte unwillig seinen Kopf in die Seite neben mir und zog diesen dann blitzaschnell weg. Nur mühevoll gelang es mir,den Strick weiterhin fest zu halten. ,,Schhht,aus.'',schimpfte ich mit ihm. Als er einigermaßen ruhig war öffnete ich die Stalltüre und führe ihn ihn das Hengstabteil. Es war spitze geworden. Die Boxen waren extragroß und mit Heuschnippseln eingestreut. Heukippe,Wassertrog,Salzstein und ein Futtertrog war klarerweise vorhanden. Ich ließ Masterpiece in seine Box. Dieser schien sich zwar wohlzufühlen aber derzeit eher Augen für den Stutengeruch als für die Box zu haben. Lucero,Toy Solieder Chalifao Chingolo,Beauty und auch Bonito folgten. Dann hohlte ich meinen Dome aus dem Anhänger und stieg auf. ,,Na dann lass uns mal den Hof erkunden.'',schlug ich mit einem breitem Lächeln vor. Brav ging er los und wir erkundeten Halle,Spazierweg und co. Am Ende auch die Rennbahn,welche besonders toll geworden war. Hier würden bald Rennpferde endtlangrennen und bald würde sich auch diese Attracktion herumsprechen. Am Abend,als es dunkel wurde und der Mond hoch am Himmel stand,brachte ich auch Dome in seine Box. ,,Bis dann,mein Schöner.''




      Beere
      25.05.2012 - 22:26 Uhr


      Heute fuhr ich zu Birdie um mich um ihre Pferd zu kümmern. Ich kippte mir etwas Kaffee in meine Tasse und ging aus dem Haus, gefolgt von Amy, meine neuen Braunen Windhündin und Grisou meinem Bernersennen Rüden. Ich öffnete den Kofferraum meines neuen Geländewagens und ließ die beiden hineinspringen. Anschließend stieg ich ins Auto und fuhr los.
      Auf Birdis Hof ging ich als erstes zu den Fohlen und Jungpferde um diese auf die Koppel zu lassen. Allerding gab ich ihnen vorher noch etwas Futter. Als erstes brachte ich Easy Going, eine kleine Isabell Stute und Adicted Player, einen Tigerscheck Hengst raus. Die beiden ließen sich für ihr alter schon sehr gut führen. Anschließen holte ich Dancing is like Heaven, ein kleiner Schecke und Mysery, eine Deutsche Reitpferd Stute. Nun holte ich Facebook II, eine kleine Scheckstute und Xalsa, eine kleine Lusitano Stute. Als nächstes holte ich De Domino, er war der größter der Nachwuchspferde und stand noch bei den Fohlen, weil er noch in der Ausbildung war, dann nahm ich noch Just like the Wind und brachte diese ebenfalls auf die Koppel. Nun nahm ich Herbstblatt und De Ricco. Zum Schluss nahm ich noch Zwilling und stellte sie auf die Fohlenkoppel.
      Dann machte ich mich auf den Weg zu den Stuten. Als erstes holte ich Áleadis, sie war eine Isländer Stute, ich brachte sie zum Putzplatz und putzte die Scheckstute. Dann ging ich mit ihr noch eine kleine Runde spazieren, damit sie etwas Bewegung hatte und stellte sie danach auf die Koppel.
      Nun holte ich Glory Diva, eine Classic Pony Stute in der Farbe Palomino. Ich putzte sie ebenfalls und holte dann die Trense aus der Sattelkammer, da Birdie mir erzählt hatte, das man sie auch ohne Sattelreiten kann, dachte ich mir ich probiere es mal aus. Also trenste ich sie auf und ritt dann mit ihr eine Runde um den Hof. Sie war total brav und erschreckte sie auch nicht vor knackenden Stöcken oder vor anderen Sachen, wovor andere Pferde fast in Ohnmacht fallen vor Schreck. Als wir wieder am Hof ankamen, trenste ich sie ab und führte sie zu Aleadis auf die Koppel.
      Im Anschluss holte ich Violett Hill, die ich wie Aleadis und Glory Diva putzte. Danach stellte ich sie auf die Koppel.
      Danach holte ich Donella und Confusion Bay, die ich beide zur selben Zeit bei putzplatz anband, damit sie nich so alleine sind. Erst putzte ich Donella, eine Deutsche Reitpony Stute die in ein Weißes Fellkleid gehüllt war. Dann putzte ich Confusion Bay, eine ebenfalls weiße Stute. Confusion Bay war eine Lusitano Stute, die früher in schlechten verhältnisen gelebt hat und Misshandelt wurde, wovon man ihr aber kaum mehr was anmerkte. Nachdem ich auch sie geputzt habe, ließ ich die beiden auf die Koppel.
      Anschließend holte ich Angels Kiss, eine Braune Mustangx Welsh Stute, und Lanin Fictive, eine gescheckte Quater Horse Stute. Ich putzte beide und ging dann mit beiden eine Runde spazieren, bevor ich sie auf die Koppel zu den anderen stellte.Nun holte ich Svenja, eine Palomino Welsh D Stute und Arafella, eine Schwarzbraune Kentucky Mountain Saddle Horse Stute und putzte die beiden Ponys und stellte sie dann zu den anderen Stuten auf die Stutenkoppel.
      Dann holte ich die Barockpinto Stute Beautiful Black und Brock Fraser, eine Mausgraue Deutsche Reitpony Stute. Mit den beiden ging ich erst eine runde spazieren, putzte sie dann und stellte sie dann auf die Koppel.
      Als letzte Stute holte ich eine Braunscheck Pinto Stute aus dem Stall, die auf den Namen Dear Lovely Truth hörte. Ich putze sie und stellte sie auf die Koppel.
      Dann ging ich zu den Hengsten in den Stall und stellte sie raus, nachdem ich sie alle gefüttert hatte. Erst Beauty und Bonito, dann Toy Solidier und Calofao Chingolo. Lucero, Masterpiece, Dome, Dandro, Kolibri, Pretty Stick, Golden Eye und Autumm Hurrycane brachte ich in die Führanlage, damit sie bewegung bekamen. Sir Donnerhall und Wastl brachte ich zu den anderen auf die Koppel.
      Anschließend ging ich noch einmal zu den Fohlen und schaute ob bei ihnen alles ok war und auch bei den Stuten schaute ich noch einmal nach dem Rechten.
      Nun ging ich nochmal eine kleine Runde mit meinen beiden Hunden Amy und Grisou spazieren und holte dann die Hengst aus der Führanlage und stellte sie auf die Koppel zu den anderen Hengsten.

      4279 Zeichen @Erdbeeere



      Bracelet
      24.03.2013 - 20:33 Uhr



      Sammelpflegebericht


      Ich kam an diesem Tag schon früh auf den Hof und ging sofort in den Stall. Es war ein kühler Tag, Minusgrade. Ich ging erstmals in den Hengstabteil und holte mir Beauty und Bonito. Zuzweit band ich sie am Putzplatz an. Dann holte ich mir eine Striegel und begann Beauty zu striegeln, dann Bonito. Dann noch die Mähne gekämmt und die Hufe ausgekratzt und dann brachte ich sie auf die Hengstweide wo ich sie zuzweit laufen ließ. Sie galoppierten sofort los. Zu zweit. Wie zwei junge Hengste. Ein schöner Anblick. Dann putzte ich auch Califao Chigolo, Lucero, Dome und Dandro. Diese Hengste brachte ich ebenfalls auf die Weide und so liefen sie umher. Ich striegelte, kämmte und putzte inzwischen Pretty Strick, Blue Fire, Riddick und Siku gründlichst. Die 4 stellte ich dann hintereinander in die Führanlage wo sie brav hintereinander im Kreis gingen. Dann ging es an die Stuten. Aleadis, Glory Diva, Violett Hill und Confusion Bay waren auch schnell geputzt und genossen die kühle Luft auf der Weide. Auch Donella wurde geputzt. Doch sie gab ich dann der Trainerin mit die sie jeden Tag ritt. Daraufhin holte ich die 4 Hengste aus der Führanlage und stellte sie wieder in ihre Boxen. Schnell machte ich Angels Kiss, Lanin Fictive, Svenja und Arafella fertig. Geputzt kamen sie dann in die Führanlage wehrend ich Brook Fraser striegelte. Sie war besonders dreckig da sie gerade mit ihrem Trainer von einem Ausritt zurück kam. Als es mir dann endlich gelungen war auch aus ihrem Fell den groben Dreck zu entfernen und sie auf Hochlganz zu polieren kam die hübsche Ponystute dann in ihre Box wo sie eine neue Portion Heu bekam. Als sie diese genüßlich fraß putzte ich Dear lovely Truth und Intimissimi die ich dann zum Laufen auf die Weide ließ. Dann noch schnell die 4 Stuten aus der Führanlage in den Stall gebracht konnte ich mir noch ein wenig Zeit für Fariyah Amazir nehmen und sie ebenfalls putzen. Sie kam dann anschließend mit den anderen Stuten und Hengsten wieder in den Stall zurück. Nun war inzwischen Abend geworden und ich trat die Heimreise an.​
      felgebericht für Mustang, Dawning Hope,
      Sinorabis, Fight to your Right, Europe`s Skies, Califao Chigolo

      Heute hatte ich mir vorgenommen mit den vier auszureiten.
      Am Morgen ging ich in den Hengststall. Alle vier Pferde waren draußen und grasten brav. Ich pfiff einmal und sie kam gelangweilt angetrotte. Wie immer liefen sie brav in ihre Boxen und ich verteilte das Futter. Dann wartete ich bis Mustang und Hope aufgefressen hatten.Hope war vor Mustag fertig. Ich holte sein Halfter, zog es ihm über und band ihn auf der Stallgasse an. Danach holte ich seinen Putzkasten und begann ihn zu striegeln. Schnell war Hope ganz sauber, da er nicht besonders dreckig war. Ich brachte das Putzzeug wieder weg und holte dafür Mustangs Halfter. Der war nämlich inzwischen auch fertig. Ich band auch ihn auf der Stallgasse an und striegelte ihn schnell über. Dann holte ich seinen Sattel und seine Trense und zog ihm beides an. Schon konnte der Ausritt losgehen! Ich führte die zwei aus dem Stall, saß auf und ritt mit Hope als Handpferd vom Hof. Im Wald trabte ich an und ritt die Beiden so ein bisschen warm. Brav liefen sie neben einander her. Ob das Sinorabis und Fight to your Right nachher auch so schön laufen würde? Dann kamen wir auf 'unsere' Galoppstrecke. "It's Shomtime, ihr zwei!" Sagte ich, dann gab ich Mustang Galopphilfen und die zwei Pferde fielen fast gleichzeitig in Galopp. Ich ging in leichten Sitz und ließ mich über eine weite Wiese tragen. Als das Ende der Wiese in Sicht kam, parierte ich wieder durch. Im Trab ging es zurück in den Wald und dann im Schritt auf dem Hof. Dort angekommen, saß ich ab und führte die beiden Hengste in den Stall zurück. Sinorabis und Right wieherten uns freundlich zu. Ich nahm Mustangs Sattel und Trense ab. Dann striegelte ich beide nocheinmal über und kratzte die Hufe aus, dann stellte ich sie zurück in ihre Boxen. Während die zwei ihren Durst stillten, holte ich die Halfter von Sinorabis und Fight to your . Ich streifte sie den zwei Hengsten über und band beide auf der Stallgasse an. Dann striegelte ich zuerst Sinorabis und dann Fight. Danach brachte ich die Putzkästen wieder weg und holte stattdessen den Sattel und die Trense von Fight. Sinorabi sah interessiert zu, wie ich Fight den Sattel auflegte und ihm die Trense überzog. Ich streichelte den Kleinen kurz, dann führte ich die zwei aus dem Stall raus. Sinorabis als Handpferd dabei, ritt ich Fight to your Right vom Hof. Ich wollte mit den Beiden die gleiche Strecke wie mit Mustang und Hope davor auch gehen. Im Trab ging es durch den Wald. Noch hielt Sinorabis gut mit. Dann kam die Galoppstrecke. Ich gab Galopphilfen und noch bevor Fight to your Right im Galopp war, preschte Sinorabis an ihm vorbei und riss mir dabei den Strick aus der Hand. Erfreut über die neu gewonnene Freiheit tollte der Kleine ausgelassen auf der Wiese herum. Fight und ich sahen dem ganzen erst kurze Zeit zu, dann gab ich Galopphilfen und Fight rannte hinter Sinorabis her. Der Braune holte immer weiter auf. Als wir auf gleicher Höhe mit dem Ausreiser waren, beugte ich mich zur Seite und bekam Sinorabises Strick zu fassen. Überglücklich parierte ich wieder durch. Ich lobte Fight ausgiebig, dann trabte ich mit den zweien zum Hof zurück. Jetzt war Sinorabis wieder das reinste Lämmchen. Vor der Weide saß ich ab und führte die Beiden in den Stall. Ich band Sinorabis an und kümmerte mich dann erstmal um Fight. Der Hengst ließ sich brav Sattel und Trense abnehmen. Dann putzte ich ihn nocheinmal über und machte das Gleiche danach auch noch bei Sinorabis, dann durften die zwei raus. Sinorabis aber nur mit Halfter! Danach ließ ich Hope und Mustang raus. Ich sah den vier noch ein bisschen zu wie sie über die Weide tobten, dann ging ich die andern Pflegen.Nun ging ich zu Europe`s Skies begrüßte ihn und holte sein halfter nun streifte ich es ihm über und band ihn vor seiner Box an.Ich holte sein Putzzeug und fing an ihn zu putzen er war ziemlich schmutzig.Als ich fertig war holte ich das Halfter von Califao Chigolo und bad ihm auch an.Ich putzte ihn und holte Europe´s Sattelzeug.Ich sattelte ihn und band Califao los.Nun führte ich beide in den Hof und stieg auf.Nun ritt ich richtung Wald im Wald trabe ich an ich musste Europe´s zurückhalten damit er nicht los Gallopierte.Endlich kamen wir zur Galloppstrecke kam gab ich Europe´s mehr zügel preschte er los Califao hatte fast mühe mit zuhalten schließlich Zügelte ich Europe´s und wir trabten zurück.Im Hof stieg ich ab und brachte Califao gleich auf die Wiede.Dann sattelte ich Europe´s ab und brachte ihn ach auf die Weide.Ich ging wieder in den stall holte die Halfter von Waht Happens in the Dark und Rondo.Nun putzte ich die beiden und holte Rondos Sattelzeug.Happens schaute neugierig zu und versuchte in Rondos Zügel reinzubeißen.Ich lachte und führte beide auf den Hof.Dort saß ich auf und ritt den selben Weg den ich mit den anderen geritten war wir Gallopierten aber nicht, weil Happens immer noch versuchte in die Zügel zu beißen.Auf dem Hof sattelte ich Rondo ab.Ich braucht die Zwei auf die Weide
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      by Scalina am 27.04.2013​
      Scalina

      Heute war ein schöner Morgen ich ging zum Hengststall.Mustang wiehrte schon aus seiner Box ich ging zu ihm und streichelte ihm kurz über die Nase.Nun ging ich in die Futterkammer und machte das Futter für Mustang, Fight to your Right, Talas, Europe`s Skies, Unzertrennlich, Zeit los, Rondo, Califao Chingolo.Nun nahm ich Mustangs Eimer und ein Heunetz und ging zu ihm ich schüttete das Futter in dden Trog und Mustang begann sofort an zu fressen ich hängte noch das Heunetz auf und ging in ddie Futterkammer um Fights und Talas Futter zuholen ich schüttete den beiden ihr futter in den Trog um nun Europs und Unnis futter zuholen auch ihnen schüttete ich es in den Trog dies wiedeholte ich nbei den anderen drei.Ich erwatete noch ein neues Pferd.Ich hörte schon den Hänger vorfahren ich ging dem Händler entgegen.Ich begrüßte ihn und dann luden wir Little Foot aus ich führte ihn auf die Weide damit er sich esteinmal eingewöhnen konnte.Nun ging ich zurück in den Stall und Füttete Sinorabis und Dark.Anscließen führte ich die zwei auf die Weide.Nun ging ich zurück zu Mustag Ich holte sein Halfter legte es ihm an und führte ihm zum Putzplaz.Ich fing an ihn zu putzen als ich fertig war holte ich Fight.Dann hokte ich Mustangs sattelzeug und Sattelte ihn.Ich nahm Mustang und Fight im hof stieg ich auf undritt meine übliche Strecke.Als wir zurück kamen brachte ich Talas,Europe´s,Unni und Zeit los auf die Weide.Ich putzte Rondo und longierte ihn.Califao stellte ich in die Führanlage als ich mit Rondo fertig war Brachte ich ihn auf die Weide.Califo brachte ich auf den Padock ich sahden pferden noch ein bisschen zu und dann musste ich zu den Stuten gehn.

    • Ponyfreak
      Sammelpflegebericht
      August
      Heute war ein wirklich schöner und sonniger Tag und ich freute mich schon meine Pferde zu sehen. Geschwind hüpfte ich aus dem Bett und mit vollem Elan und Motivation zog ich mich an und machte mich für den Stall bereit.Als ich fertig war,schnappte ich mir ein Frühstücksbrötchen und verließ das Haus. Nach einer etwa 10minütigen Fahrradfahrt,kam ich etwas außer Atem,aber glücklich am Hof meiner Pferde an.Ich schob das Rad an das Eingangstor und stellte es dort ab. Als erstes ging ich in den Fohlenstall.Dort angekommen,sahen mir zahlreiche Fohlen neugierig entgegen und kamen auf mich zu.Als ich den Offenstall betrat, war ich umringt von neugierigen Nüstern,die alle meine Taschen absuchten. Zum Glück hatte ich genügend Leckerlies dabei,so dass jeder was abbekam.Nun widmete ich mich meinen 3Fohlen. Ich nahm True Colors, Bylfja und Bruna am Halfter und hakte die Stricke ein, so dass ich sie problemlos führen konnte.Alle drei Stutfohlen trotteten brav hinter mir her und waren neugierig,was sie erwartete.Ich verließ den Fohlenoffenstall und ging in Richtung große Koppel,welche von hohem Gras und saftigen Apfelbäumen umgeben war.Als ich die drei auf die große Koppel hinter die Reithalle stellte und sie losband,jagten alle drei im gestrecktem Galopp die Wiese entlang.Es war wirklich eine freude den drei zuzusehen.So ließ ich sie nun alleine und widmete mich meinen Hengsten. Als ich den Hengststall betrat,kam ein aufgeregtes Wiehern aus Uhrzeigersinn´s Box und ich sah sofort nach,was dort los war. Ich ging somit zu Uhrzeigersinn in die Box und halfterte ihn auf.Er wurde schon lange nicht mehr bewegt und er hatte sich richtig mit Energie aufgeladen und wollte bewegt werden.Beim Putzen hatte ich so meine Mühe,da er ständig hin und her tänzelte.Als er nun gesattelt und geputzt war, ging ich auf die Ovalbahn.Nach einer knappen Viertelstunde Aufwärmtraining,konnte es losgehen.Zuerst tölteten wir und anschließend ging es im Pass um die Bahn.Langsam entlud er sich ein wenig und wurde ruhiger.Uhrzeigersinn töltete zum Abschluss brav auf beiden Händen und kaute zufrieden schnaubend auf seinem Gebiss.Nach der Übungsstunde, lobte ich ihn ausgiebig, sattelte ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging es weiter zu meinem anderen Isländerhengst Eypor.Nachdem ich diesen gesattelt und getrenst hatte, ging ich ebenfalls mit ihm auf die Ovalbahn. Er war wesentlich ruhiger und entspannter und lief locker im Tölt auf und ab.Nach einer kleinen Aufwärmphase hieß es auch nun für ihn auf beiden Händen tölten und passen.Nach einer Stunde Training,sattelte und trenste ich ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging ich zu meinem Kaltbluthengst Griffindor und holte ihn aus der Box. Nach einer ausgiebigen Putzaktion war er blitzeblank und ich brachte ihn in die Führanlage. Während er dort bewegt wurde, mistete ich seine und die weiteren Boxen meiner Hengste. Nach einer knappen Stunde war ich fertig und brachte Griffindor wieder in seine Box. Anschließend ging es weiter zu Korn,meinem Knappstrupperhengst.Dieser sah mir neugierig entgegen und ich halfterte ihn auf und führte ihn auf den Putzplatz. Dort angekommen,band ich ihn an und begann mit dem Schönheitsprogramm.Er hatte einen Ruhetag verdient,da er die ganze Woche über brav mitgeabeitet hatte und am Wochenende ein Westernturnier erfolgreich bestritten hatte,deshalb beschloß ich ihn heute gründlich zu putzen.Beginnend mit der Fellpflege,ging ich über sein Langhaar zu bürsten.Als ich damit fertig war,bearbeitete ich seine Hufe und zuletzt putzte ich seine Nüstern mit einem Schwamm.Nach der knappen 1 1/2stündigen Pflegesession,brachte ich Korn wieder in seine Box. Nun wanderte ich weiter zu meinem Neuankömmling Califao Chingolo,einem reinrassigen Criollohengst aus Südamerika,welcher vor ein paar Wochen eingeflogen wurde und sich nun in meinem Besitz befindet.Als ich die Boxentüre öffnete,sah er mich mit gespitzten Ohren an und kam mir entgegen.Nach dem Aufhalftern putzte und sattelte ich ihn und es ging ab auf die Viehweide.Er hatte einen ausgesprochen guten Cowsense und da der Nachbarhof Kühe besaß,dachte ich mir,dies wäre eine gute Beschäftigung für meinen Criollohengst. So ging es im Schritt am langen Zügel auf die Viehweide.Als wir nun in der Reichweite der Kühe waren,bemerkte ich,wie Califao innerlich sich anspannte und brav auf mein Kommando wartete.Als ich nun die Zügel frei gab und eine gescheckte Kuh ausgesucht hatte,galoppierte Califao auf diese zu und versuchte diese aus der Herde abzusondern.Ich tat nichts außer mich im Sattel zu halten,was durchaus nicht leicht war,da Califao Haken wie ein Hase schlug.Als die Kuh nun abgesondert war,lobte ich meinen Hengst und beschloßm, dass es genug für heute war.So ritten wir wieder zurück in den Stall und ich brachte meinen Criollohengst in die Box und sattelte ihn ab.Nach einer Abschiedskarotte verließ ich den Hengststall und ging zu den Stuten in das Nebengebäude.Als ich das Gebäude betrat,sahen mich meine Stuten neugierig an und wieherten laut.Als erstes beschloß ich zu meiner frisch gebackenen Stute des Monats Wahl Gewinnerin Wild Lady Roxanne zu gehen.Als ich ihre Boxentüre geöffnet hatte, kam sie mir gleich entgegen und ich streckte ihr einen Apfel hin,welchen sie vorsichtig nahm.Nach einer intensoven Putzphase,sattelte ich sie und ging mit ihr in die Reithalle.Heute wollte ich mit ihr an einigen Dressurlektionen feilen,so dass diese beim nächsten Turnier optimal vorgeführt werden konnten.Als ich nachgegurtet hatte,stieg ich in den Sattel,nahm die Zügel auf und ritt im Schritt los,so dass sich Wild Lady Roxanne lockern konnte.Nach dieser Aufwärmphase,ging es im Trab die ganze Bahn entlang.Anschließend probierten wir uns an der Traversale und Galopppirouette.Nach einigen Anlaufversuchen,klappte es schon ganz gut,allerdings waren weitere Trainingseinheiten notwendig um diese Lektion zu verfeinern.Nach vielen weiteren Dressurlektionen,welche Wild Lady Roxanne hervorragend meisterte, beendete ich die Dressurstunde.Ich brachte meine Stute in den Stall,sattelte und zäumte sie ab,ehe ich ihr eine Karotte zuschob und zu ihrer Nachbarin Tears in Heaven ging.Diese Stute wollte ich heute longieren,weshalb ich gleich die komplette Longierausrüstung mit in ihre Box brachte.Nachdem ich Tears in Heaven ausgiebig geputzt hatte,legte ich ihr den Longiergurt,ihre Trense und die Ausbinder an.Zu guter Letzt hakte ich den Longiergurt in ihre Trense ein und führte sie in die Reithalle.Nach einer kleinen Aufwärmphase im Schritt ließ ich sie auf der rechten Hand traben und galoppieren.Nach einer knappen halben Stunde wiederholte ich das Programm auf der rechten Hand.Nach einer Stunde etwa,beendete ich das Longieren,brachte meine Stute in ihre Box,nahm ihr die Ausrüstung ab und lobte sie ausgiebig.Nach einer kleinen Schmuseeinheit verließ ich ihre Box und ging zu meinen Ponydamen,welche in einem großen Offenstall beheimatet waren. Als ich diesen betrat, kamen mir Träum mit mir vom Horizont, Gefja, Shadow on the Wall, Celly, Nilfhel´s Kind und NL´s Villain entgegen. Für jeden dieser Stute hatte ich einen saftigen Apfel mit dabei, worüber sie sich sehr freuten.Nachdem ich alle einzeln begrüßt hatte,beschloß ich diese auf die große Südweide am See zu bringen,so dass diese sich ein wenig austoben, im See schwimmen und frisches Gras rupfen konnten. Als ich nun bei dreimaligem hin-und herlaufen alle Ponystuten auf die Südweide gebracht hatte,setzte ich mich einen Moment in das hohe Gras und beobachtete das Verhalten der Stuten. Als erste fiel mir Gefja aus,welche sich genüßlich in das Wasser des Sees prustete und mit den Hufen ausfgeregt im Wasser scharrte. So kamen Nilfhel´s Kind und NL´s Villain interessiert näher und taten es Gefja gleich.Es sah einfach zu köstlich aus,wie die drei Stuten nebeneinander standen und in dasWasser prusteten.Nach einer Weile legte sich Gefja hin und wälzte sich genüßlich im Wassser. So ließ ich meinen Blick weiter über die Weide schweifen und sah zu Celly,welche mit angelegten Ohren nach Shadow on the Wall schnappte,welche daraufhin quietschend nach ihr auskeilte und bockend über die Wiese galoppierte.Träum mit mir vom Horizont stand derweil etwas abseits und graste genüßlich. So saß ich noch eine Weile da,ehe ich zu meinen anderen Stuten in den Stall ging. Nun widmete ich mich Lotusblüte und Vice. Ich brachte beide aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an.Da sie sich gut verstanden,konnte ich beide gleichzeitig putzen.Als ich fertig war,brachte ich Vice und Lotusblüte in die Führmaschine.Dort liefen sie nun zuerst im gemütlichen Schritt und anschließend im flotten Trab Runde um Runde im Kreis.Dies war ein gutes Konditionstraining,da sie nun eine knappe 3/4h im Trab liefen.Nach dem Training holte ich beide hinaus und spritzte sie mit Wasser ab,so dass sich ihre Muskulatur entspannen konnte. Anschließend brachte ich sie wieder in ihre Box. Zu guter Letzt ging ich zu Siamo solo noi. Mit ihr hatte ich nichts besonderes vor,außer einen kleinen Spaziergang um den Hof.Somit halfterte ich sie auf und ging im gemütlichen Schritt neben ihr her.Brav trottete sie neben mir her und streckte ihren Kopf in die Höhe,sobald sie die anderen Pferde sah.Als wir nun an der Südweide ankamen,blieb ich kurz am Zaun stehen und Celly kam sofort angetrabt.Die Criollostute blieb stehen und streckte ihre Nüstern weit über den Zaun zu Siamo solo noi herüber.Siamo und Celly beschnüffelten sich,wobei Siamo quietschte und Celly daraufhin im rasenden Galopp buckelnd davon galoppierte. Nach dieser kleinen Begegnung ging es weiter durch den Wald zum See und wieder zurück zum Hof.Dort angekommen, begann es zu dämmern und ich brachte Siamo in ihre Box. Nun ging ich in die Futterkammer und richtete das Futter für jedes meiner Pferde.Als ich dies verteilt hatte,brachte ich die Pferde und Ponys von den Weiden in ihre Boxen und sah ihnen beim Fressen zu.Als es nun schon dunkel war,verabschiedete ich mich noch von meinen Lieblingen und verließ den Stall.​
    • Jackie
      Verschoben am 06.04.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ponyfreak
    Datum:
    25 Aug. 2013
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