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Elsaria

Cadoc´s Rohdiamant /geköhrt

in besitz seit: 3.2.18 geköhrt

Cadoc´s Rohdiamant /geköhrt
Elsaria, 3 Feb. 2018
Any, Muemmi, Lye und einer weiteren Person gefällt das.
    • Elsaria
      Alte Berichte:
      Ankunft von Sambertino und Cadoc´s Rohdiamant
      Heute kamen 2 neue Pferde in meinen Stall.
      Cadoc und Sambertino waren beide schon einmal bei mir gewesen, aber da gehörten sie noch Plör und ich kümmerte mich um sie.
      Nun hatte ich es endlich geschafft, beide in meinen Besitz zu bringen.
      Pünktlich wurden sie mir gebracht, wir machten den papierkram und brachten die beiden hengste dann in den zuchtstall, in die Boxen, wo sie früher schon gestanden hatten.
      Man erkannte sichtlich, dass sie den Stall wieder erkannten und sich direkt wohlfühlten, wenngleich Cadoc zunächst unruhig war und wieherte und imponierte – eine der Stuten schien spontan aufgrund der Anwesenheit der neuen hengste zu rossen. Aber er war an und für sich brav und beruhigte sich bald und begann zu fressen, während Sambertino seinen paddock bereits erkundete.

      Heute kümmerte ich mich um die zuchtpferde.
      Damit ich die Ställe richtig ausmisten konnte, brachte ich zunächst enya, Colomco, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Asis Baschir, Alvar, Sambertino. Cadocs Rohdiamant, Inc and Feathers undBrooklyn's Teardrop auf die weide.
      Gerade die Hengste schienen viel Spaß zu haben, auch obwohl ich sie so in kleingruppen zusammengestellt hatte, dass sie sich nicht totprügelten.
      ich beeilte mich mit dem ausmisten, da es so warm war.
      Anschließend holte ich die Pferde wieder rein und putzte alle. dann bekamen alle eine ordentliche Portion Möhren.

      Umstallen von Antarktik & Bridget
      Nun war es endlich so weit. Lange schon waren Antarktik und Bridget prämiert und langsam auch mehr oder minder erwachsen, sodass sie eigentlich schon lange in den Zuchteinsatz hätten gehen können. Da ich jedoch nie dazu gekommen bin, sie in den Zuchtstall umzustallen, hatte es auf sich warten lassen.
      Um die Pferde aneinander zu gewöhnen, stellte ich zunächst alle Stuten, also Enya, Tiya Wyanet, Linnea, Novalis, Domina, A Tiny Pleasure, Colonels Smokin Gun, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik und Bridget gemeinsam auf der Weide.
      Ich hatte es mir angewöhnt, nach der Stutenweide eine Art „gang“ anzulegen und danach eine extra hoch und sicher eingezäunte Hengstweide einzurichten. Hier hatte ich kleine Paddocks eingerichtet, sodass die Hengste sich nicht gegenseitig angreifen konnten, aber ein gewisser Sozialkontakt möglich war und vor allem die Stuten in Hengstnähe standen. Dies sorgte dafür, dass die Stuten meist deutlich besser rossten. Auf diesen Paddocks standen nun alle Hengste, also Colomco, Lausejunge, Apancho, Asis Baschir – der Vater von Antarktik -, Alvar, Sambertino, Cadocs Rohdiamant.
      Normalerweise hatten sie sich gut daran gewöhnt, neben Stuten zu stehen und dank recht regelmäßigem Zuchteinsatz blieben sie dabei ruhig und gelassen. Aber die Ankunft zweier neuer Stuten war natürlich enorm spannend, sodass beinahe alle Hengste anfingen, wie wild zu wiehern, sich zu präsentieren und am Zaun entlang zu stromern.
      Die Stuten hingegen blieben an der Hand ganz ruhig. Erst als wir die beiden Kleinen in die Freiheit der Herde entließen, fingen sie sofort an, die anderen zu beschnuppern, zu wiehern, zu spielen und zu galoppieren.
      Doch das Tohuwabohu beruhigte sich schnell und alle Pferde fingen an zu Grasen.
      Während sie den Sommertag genossen, bereitete ich die Ställe vor, sodass auch die neuen Stuten nach dem Nachmittag auf der Weide in ein schönes, trockenes Zuhause einziehen konnten.

      Neue Gesichter & Alte Bekannte 3
      Für die Zuchtpferde

      Nachdem die Stall- und Weidepferde bereits gut in den neuen Stallungen in Tópolka untergekommen waren, waren nun nur noch die Zuchtpferde an der Reihe. Vorher mussten noch einige Ställe eingestreut werden, da wir nicht alle Pferde in die Herden integrieren konnten. Auch die Quarantäne-Boxen bauten wir zu den Abfohlboxen um – wir erwarteten Antarktiks erstes Fohlen. Auch das Heu verteilten wir bereits, das Müsli kam in die Näpfe, die Tröge wurden auf ihre Funktionalität überprüft, letzte Salzlecksteine bekamen ihren Platz. Dann war endlich alles vorbereitet. Endlich konnten die letzten Pferde in’s neue Zuhause einziehen.
      So machten wir uns wieder mit allerlei Transportern auf den Weg, wir machten uns jedoch keinen Stress. Der Schnee begann zu schmelzen, die Straßen waren – für polnische Verhältnisse, man musste hier einiges gewohnt sein – sehr gut gestreut und über uns strahlte ein aschfahler, aber blauer Himmel.
      Zunächst fuhren wir die Hengste in ihr neues Zuhause. Als erstes beluden wir den Transporter mit Colombo, Lausejunge, Apancho und Asis Baschir. Alles alte Hasen, die ihr Ding machten, ohne dass man sich mit ihnen anlegen musste. Es verlief alles sehr gut und bald standen sie in ihren neuen Boxen, knabberten am Heu und Asis Baschir traute sich als erstes durch den dichten Vorhang hinaus auf seinen kleinen Paddock. Jedes Pferd, das wir nicht in den Offenstall integrieren konnte, hatte eine 16m² große Box mit einem zusätzlichen, frei zu öffnenden oder zu schließenden Paddock der selben Größe. So war trotz Boxenaufenthalt ein Sozialkontakt möglich und die Pferde konnten an die frische Luft, wann immer sie wollten. Tagsüber hatten wir jedoch auch weitere Weiden und Paddocks für sie eingerichtet, es gab eine Führmaschine, einen großen Springplatz und eine kleine Reithalle, sodass wir allen Pferden alles bieten konnten, was sie brauchten.
      Wieder machten wir uns mit dem Transporter auf den Weg. Dieses Mal waren Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant und Parlay an der Reihe. Bei letzterem war ich besonders gespannt – ich kannte ihn schon lange, er war aber gerade erst in meinem Besitz, sodass ich es kaum erwarten konnte, ihn endlich aus der Quarantäne zu erlösen.
      Auch sie gingen einwandfrei auf den LKW und wurden unfallfrei in ihre Boxen gebracht.
      Nun konnten wir mit den Stuten beginnen – mir war vorher noch nie aufgefallen, dass ich tendenziell immer eher eine Stute als einen Hengst kaufte, die Hengste mussten dafür schon wirklich gut sein.
      So gingen zuerst Enya, Tiva Wyanet, Linnea und Novalis nach Polen. Als auch sie in ihren Boxen standen, holten wir Domina, A Tiny Pleasure, Colonels Smokin Gun ins neue Zuhause und zu guter Letzt Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik und Over the Bridge. Damit Antarktik in der Abfohlbox nicht so alleine war, stellten wir ihre Freundin, die sie seit Fohlenalter an kannte – Bridet – zu ihr.
      Schnell erholten sich alle Pferde. Nun bekam auch La Petite eine Box mit Paddock, was sie nicht schlimm zu finden schien, denn sie kaute sogleich genüsslich auf ihren Heu herum.
      Ich war froh, dass endlich alle Pferde heile im neuen Zuhause angekommen waren. Nun hieß es: Wohnhaus einrichten und sich einleben.

      Hufschmiedbericht für die Pferde :
      Eowin hatte mir alle anderen Pferde schon angebunden,zuerst hatte ich eine Stute namens Enya,ich nahm einen ihrer Hufe hoch und schnitt ihn aus,das machte ich nun bei allen vieren,dann berundete ich sie noch und Enya konnte wieder in ihren Stall.Als nächstes stand dort ein Pferd namens Colombo,ich machte bei ihm das gleiche wie bei Enya.Dann durfte auch Colombo weg.Bei Tiva Wyanet,Linnea,Novalis,Lausejunge,Domina,La Petite,A Tiny Pleasure,Apancho,Colonels Smokin Gun,Asis Baschir,Alvar,Sambertino,Cadoc's Rohdiamant,Ink And Feathers,Brooklyns Teardrop,Antarktik,Over the Bridge,Parlay und Aloha from Hell bei allen Schnitt ich ebenfalls die Hufe aus und berundete sie.Eowin brachte einen nach den anderen Weg und brachte mir nun die anderen Pferde..

      Pflegebericht für die Zuchtpferde
      „Guten Morgen ihr Süßen!“, säuselte ich als ich in den Stall trat.
      Zunächst bestand meine Arbeit darin, wie jeden Morgen alle Pferde auf ihre Weiden und Paddocks zu bringen. Normalerweise standen die Pferde im Offenstall, aber die Zuchtpferde hatten noch eigene Boxen und mussten so „manuell“ zu ihrem Auslauf gebracht werden.
      So brachte ich Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Novalis, Linnea, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smoking Gun, Shining Sommerdream, Asis Baschir, Alvar, Sambertino, cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyn’s Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Cama’s Little One, Muh! Und Freki nach und nach auf die Weide.
      Es war schon ein ziemlich zeitraubendes Unterfangen, aber Gott sei Dank war ich mit einigen Pferden – vor allem den Stuten – so gut eingespielt, dass ich gleich zwei oder drei Pferde mit auf die Weide nehmen konnte.
      Dann musste ich mich jedes Mal hinter dem Tor umdrehen und die Pferde warteten geduldig, bis ich das Strick von den Halftern gelöst hatte. Erst dann fetzten sie im Galopp davon und genossen das Gras unter ihren Hufen.
      Doch bei manchen Pferden ging das nicht – zum Beispiel mit Katniss, da sie sich mit beinahe niemandem so gut verstand, dass ich sie hätte kombinieren können.
      Anschließend führte mich mein Weg wieder in den Stall, wo ich begann, den Mist und das nasse Stroh aus den Boxen zu kratzen. Als dies erledigt war, machte ich den Pferden ihre Betten, indem ich die Boxen mit neuem, weichem Stroh ausstattete. Um mir die Arbeit am Abend zu erleichtern, verteilte ich bereits Heu und die jeweiligen Kraftfutterrationen, sodass die Pferde nur noch in ihre Boxen laufen brauchten.
      Nach all dem fegte ich die Stallgasse und räumte die Sattelkammer auf, wo auch das Putzen der Sättel zu gehörte und das Säubern der Gebisse. Auch die Waschbox säuberte ich penibel – mit so vielen Pferden, wie mittlerweile bei uns standen, sammelte sich doch einiges an Dreck an.
      Auch auf dem Hof waren noch einige Arbeiten zu erledigen: hier eine kaputte Trabstange, da den Platz schleppen und wässern, hier hatte ein Pferd sein Geschäft auf dem Hof verrichtet, da ein abgeknickter Ast.
      Erst, als dies fertig war, kam ich dazu, die Tränken und Zäune auf den Weiden zu kontrollieren, stellte aber schnell fest, dass ich mich hier gar nicht hätte beeilen müssen, da alles in Ordnung war. Zu guter Letzt streute ich in die Unterstände noch etwas neues Stroh ein und beobachtete meine Pferde eine Weile, denn arbeiten brauchten sie heute nicht – heute war ein freier Weidetag für sie angesetzt.

      Ein aufregender Tag!
      „Schatz! Beeil dich, heute kommen die neuen Pferde!“
      Er runzelte die Stirn und die Falten verrieten, dass er keine Ahnung hatte, wovon ich redete.
      Ich seufzte tief. „Hab ich doch erzählt – die beiden Falabellas!“
      Sein Gesicht hellte sich auf. Es war eines der ersten Male gewesen, wo er gesagt hatte, dass ich die beiden kaufen solle und nicht eher versucht hat, mich zurückzuhalten. Offenbar hatten die beiden es ihm angetan.
      Es handelte sich hierbei und Little Jack und Silverlight. Von denen wollte Zasa sich trennen, da sie ihren Zuchtschwerpunkt fortan auf die Friesen legen wollte und somit für die beiden Kleinen keine Verwendung mehr hatte.
      Eigentlich hatte ich ziemlich gezögert, denn es waren Falabellas, keine Minis. Das hieß: Noch eine neue Rasse in unserer Zucht.
      Aber letzten Endes habe ich mich überzeugen lassen – denn kleine Pferde waren ja einfach alle toll!
      Bald kamen die beiden an und alles war bereits vorbereitet. Da auch unsere Zuchtpferde weitestgehend im Offenstall standen, wir sie aber ohne weiteres nicht integrieren wollten, hatten wir ein Karrée geschaffen, in welchem die beiden laufen und alle anderen Pferde begutachten konnten, aber keine Gefahr drohte. Wir hielten dies für die sicherste Möglichkeit; die Erfahrung, dass einem Pony ein Auge ausgetreten wird, musste ich nicht noch einmal machen.
      Sobald die Kleinen sicher hinter dem Zaun waren, öffneten wir für die anderen Pferde die Paddocks. Von allen Seiten preschten sie heran, so als wüssten sie, dass Neuankömmlinge da waren.
      Da kamen Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh!, Freki, Peeta Mellark, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Maxi und Palime im Affenzahn angebrettert.
      Sichtlich überfordert waren die beiden Minipferde, ließen sich jedoch nicht Davon abhalten, förmlich am Zaun zu kleben und die fremden Pferde schnuppern zu lassen.
      Hier und da wurde gequiekt, aber an und für sich lief alles recht ruhig und gelassen ab. Mina machte sich schon bald vom Acker, dann kehrte bald wieder etwas Ruhe im Stall ein und die ersten Pferden machten sich auf den Weg zu den Weiden, die wir gerade geöffnet hatten.
      Sicherlich müssten wir noch einige Male nach allen schauen, aber wir waren optimistisch, dass wir die Falabellas in ein paar Tagen in die Minipony-Herden intergrieren konnten.

      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“

      Pflegebericht für die Zuchtpferde
      Heute kam ich in den Stall, um die Zuchtpferde zu versorgen.
      Zunächst ging ich die einzelnen Koppeln ab und kontrollierte die Zäune, mähte Gras ab, das den Elektrozaun berührte, kontrollierte die Wasserversorgung und bestückte die Raufen wieder mit Heu.
      Die Zuchtpferde waren die einzigen, die bei uns nicht im Offenstall lebten. Dennoch kamen sie jeden Tag auf die Weide. Die Hengste verstanden sich untereinander gut und führten so außerhalb der Decksaison ein schönes Junggesellen-Leben. Interessanter Weise gab es meistens bei den Stuten mehr Krach als bei den Hengsten – Zicken eben. Außerdem hatten wir die Herden ein Stück weit nach Größe aufgeteilt, damit alle auf Augenhöhe waren.
      Als die Wiesen so weit wieder in Schuss waren, begann ich damit, die Unterstände und das Pflaster davor abzuäppeln.
      Anschließend durften die Pferde auf die Weiden. So sortierte ich nach und nach Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya auf die passenden Weiden.
      Die moisten Pferde begannen sogleich zu Grasen und das Thema war beendet. Es war ja ein tägliches Prozedere.
      Anschließend widmete ich mich den Ställen. Ich mistete überall, streute mit frischem Stroh über, verteilte Futter in die Tröge und legte Heu in die Ecken. Auch hier kontrollierte und reinigte ich die Selbsttränken.
      Als ich so weit fertig war, putzte ich das Sattelzeug und traf Vorbereitungen für Training und Turnier. Dann konnte ich mich den Offenställen widmen, während die Pferde ihre Zeit auf der Weide sichtlich genossen, und zwar obgleich es mittlerweile ziemlich zu regnen begonnen hatte.

      Pflegebericht für die Zuchtpferde
      Noch immer war es ein mulmiges Gefühl für mich, die Stallungen zu betreten. Viel hatte sich verändert und ich fühlte mich noch immer etwas fremd.
      Nachdem mein Freund in den letzten Tagen die Versorgung der Pferde übernommen hatte, war ich heute wieder an der Reihe.
      Bei den Zuchtpferden mussten Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya versorgt werden.
      Nach und nach sortierte ich die Pferde auf ihre Wiesen und Paddocks, säuberte die Ställe und streute penibel genau ein. Auch schob ich schon für heute Abend duftendes, frisches Heu in die Boxen. Dabei stützte ich mich auf die Forke in meiner Hand und seufzte tief. Ich hatte in letzter Zeit viele Pferde verloren. Viel war im Wandel. Viele Pferde würden noch gehen müssen. Aber darüber wollte ich mir an dieser Stelle noch keine Gedanken machen.
      Also fegte ich in aller Seelenruhe die Stallgasse und die Sattelkammer. Ich säuberte Sättel und Trensen und bereitete alles auf die nächsten Turniere vor, denn die nächste Saison stand vor der Tür. Und wir mussten immerhin langsam mal wieder etwas schaffen!
      Anschließend ging ich nach draußen und äppelte Paddocks und Weiden ab, kontrollierte Tränken und Zäune. Dabei beobachteten die Pferde mich ganz genau und so mancher bekam seine Streicheleinheiten.
      Mit der Karre – denn unser Hoflader war kaputt – schob ich frisches Stroh in die Unterstände und verteilte es mit flinken Bewegungen. Die Pferde waren begeistert und warfen sich einer nach dem anderen in das frische Stroh.
      Insgesamt lief es im Moment nicht so gut. Neben dem Hoflader war auch der Traktor kaputt. Das System des Hofes war gekippt, unsere Zuchtpartnerin hatten wir verloren und Turniere fanden schon lange nicht mehr auf dem Gestüt Federsee statt. Es war zum Mäusemelken.
      Aber dennoch musste ich weiter machen. Der Pferde zuliebe.

      Pflegebericht für die Zuchtpferde
      Obwohl es mittlerweile eigentlich Frühling sein musste, brachte der April kühles Wetter und viel Regen. Es dauerte noch, bis die Pferde ihre Weiden beziehen konnten und so mussten sie sich mit den abgefressenen Winterweiden und Paddocks begnügen. Aber das schien gar nicht so schlimm zu sein, denn die Pferde tollten draußen nach wie vor herum und genossen ihr Leben.
      Da ich dieses Jahr eine Zuchtpause einlegen wollte, hatte ich noch keinen Stress damit, die Stuten zu belegen und die Hengste abzusamen.
      So konnten Pieaches, Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya ihr Leben draußen genießen.
      Ich vertrieb mir heute meine Freizeit damit, die Weiden für die kommende Saison vorzubereiten. Ich kontrollierte Zäune und Hütten, platzierte Stromgeräte und schloss Selbsttränken an, die ich dann auch direkt auf ihre Funktionalität untersuchte.
      Bei all dem beobachteten mich die Pferde, denen eine Zuchtpause sichtlich gut tat. Sie waren allesamt dick und rund, das Fell glänzte, der Hufschmied hatte an den Hufen kaum etwas zu machen. Das waren doch perfekte Voraussetzungen für einen starken Fohlenjahrgang 2019.
    • Elsaria
      Pflegebericht Jänner 18 Muemmi
      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 04. Januar 2017 | 15647 Zeichen


      Neubau für die Anwärter des Gestüts
      Uranium Fever | Occani | tc Annakiya | Orchidee´s Nikita | Take a Bow | Chocolate Chip Cookie | CM´s Meilenstein | Valentine´s Candy Fireflies | Al Aasiyah ox | Aquentino | Caja | Checkpoint | Reykja | Solsikke | Taciturn | Webster

      Hauptstall der Zucht

      Cadoc´s Rohdiamant | Amber | EBS Mon Amie | Heros | Medivh | Dante | Fleming | Zarin

      Fohlenweide auf der Lichtung

      SPN Harvey | Thor | Scamander | Painted Minimalistic Art | Elfenlied | Lillifee | Capona | Aufgepasst, hier kommt Arcada | Symphonie de la Bryére

      Gnadenweide
      Efeumond | Oline

      "Hallo Cleo"


      „Du hast was?“ Dave starrte erst mich an und dann auf die Papiere, die ich ihm unter die Nase hielt. „Viel Spaß mit ihr.“ „Luisa, ich…“ „Gern geschehen!“ Ich lachte und ließ ihn gar nicht mehr zu Wort kommen. Unser Verhältnis zueinander hatte sich nach seiner Rückkehr zwar etwas abgekühlt, weil Dave zu mir wieder etwas auf Distanz ging. Aber es war deutlich besser als vor dem Unfall, wir hatten uns seitdem kein einziges Mal mehr gestritten. Ich stand im Büro und ging nachdenklich ein paar Briefe durch, während Dave in der Tür stand und auf die Papiere in seiner Hand starrte. Er lehnte sich mit seiner gesunden Schulter leicht an den Türrahmen und runzelte die Stirn. Von meinem Platz aus sah ich ihm heimlich dabei zu und konnte den Blick kaum abwenden. Was er da studierte war der Kaufvertrag und die Eintragungen, sowie Tierarztbescheinigungen von Uranium Fever. Die Stute war meiner Meinung nach eine unserer besten Errungenschaften in diesem Jahr, die auch ein stolzes Sümmchen gekostet hatte. Aber da sich Dave langsam vom aktiven Reitsport zurückziehen wollte und mehr und mehr Interesse an einer Sportzuchtlinie entwickelte, hatte ich zugeschlagen. Ich wollte ihn unterstützen, wo ich nur konnte. Nach dem Unfall, als er zurück auf den Hof kam, hatte sich eine ganze Weile eine leichte Depression bei Dave eingestellt. Er kämpfte verbittert in der Physiotherapie, hielt sich an die Ratschläge, übte fleißig und brachte sich in das Hofleben ein, wo er nur konnte. Doch obwohl er Tom und mir so viel Arbeit abnahm, irgendwann war auch die erschöpft, während wir anderen mit dem Training der Pferde, dem Misten und den restlichen Arbeiten auf dem Hof schier absoffen. Dave fühlte sich also nach drei Wochen zurück auf Naundorf nutzlos. Er ließ sich dann die ersten Oktoberwochen hängen. Seine Arbeit erledigte er natürlich immer noch und auch zur Physiotherapie ging er regelmäßig, doch jeder von uns sah ihm an, dass es ihm nicht gut ging. Seine Haare wurden immer länger und er ließ sich immer öfter einen Drei-Tage-Bart wachsen. Von mir ließ er sich in dieser Zeit nur bedingt helfen, so richtig ließ er mich nicht an sich heran. Bis Tom die brillante Idee hatte, eine eigene Zuchtlinie aufzubauen.

      Dave und ich saßen an einem Novemberabend zusammen im Büro, während ich das Hoftagebuch für den Tag ausfüllte, als Tom zu uns ins Zimmer kam. Er hatte das Auktionsheft dabei und warf es Dave zu. Dann eröffnete er uns seine Idee, wir saßen bis spät in die Nacht zusammen und unterhielten uns. Ich war glücklich zu sehen, dass diese neue Veränderung Dave wieder ein Leuchten in die Augen zauberte. Er blieb an dem Abend zwar sehr rational und blätterte scheinbar uninteressiert das Heft durch, aber schon am nächsten Tag zeigte er mir eine Stute und fragte, was ich von ihr halten würde. „Die hat keine belegte Abstammung, ist wohl eine gefundene Stute. Aber scheint in Topform zu sein. Als Basis wäre sie vom Exterieur ja genau das, was du und Tom suchen würdet. Aber sie hat damit auch einen sauberen Startpreis“ Er diskutierte noch eine Weile mit mir das für und wider, als er sich dann aufrappelte und an die Büroarbeit machen wollte. Im Flur blieb er am Spiegel stehen und sah sich einen Moment erschrocken an. „Wie seh ich denn aus?“ Ich konnte es mir nicht verkneifen und musste lachen. „Ich fahr später zum Friseur.“ Damit war er aus dem Haupthaus. Ich zog das Heft an mich heran, wählte die Nummer und hatte den Besitzer an der Leitung. Ich sollte an dem Tag das Höchstgebot abgeben und die Stute zwei Tage später unser Eigen nennen.

      Und nicht nur Uranium Fever zog mit zu uns auf den Hof. Anfang Dezember erhielten wir einen Anruf, nachdem ausgerechnet Cadoc´s Rohdiamant aus einer nachlässigen Haltung gerettet wurde. Also fuhren Willi und Tom am selben Tag zu dem einen Hof, an dem Dave und ich Fever holten. Allgemein hatten wir jetzt viele neue Pferde auf Naundorf. Kurz bevor Dave mit Medivh im Sommer gestürzt war, hatte er Chocolate Chip Cookie zu uns geholt. Das Sportpony mit seiner hübschen Färbung wurde jetzt von Leo übernommen und ausgebildet, der mit Candy Fireflies weiterhin unfassbar viele Schleifen und Erfolge sammelte. Die Beiden waren zu einem unglaublich guten Team geworden. Zum Einkreuzen von Vollblut wollten wir uns neben Aasiyah noch eine zweite Vollblutstute holen. Wir hatten jetzt nur noch Interesse an Stuten, da wir mit unseren Hengsten Fleming, Dante, Checkpoint, Aquentino, Webster und Heros genügend Starter hatten, um unseren Plan in die Wirklichkeit umzusetzen. Auch unsere Newcomer wie Painted und Scamander würden auf dem Hof bleiben. Wir überlegten auch, Efeumond zurück auf den Zuchtplan zu holen, um einen Engländer mit einfließen zu lassen. Jedenfalls freuten wir uns, als wir eine zweite Chance erhielten und Anfang Dezember auch Annakiya nach Naundorf holten. Die hübsche Scheckstute war ein wahrer Traum und zeigte sich mit ihrem liebevollen Wesen und ihrem ansprechenden Exterieur von ihrer besten Seite. Mia war ganz hingerissen, die sich um unsere Araber und Vollblüter kümmerte. Tom bildete weiter Reykja und Webster aus, die diese Saison so ihre Probleme mit Erfolgen hatten. Wir konnten uns das nur mit einer sehr starken Konkurrenz in der Dressur erklären, die uns aber nicht daran hinderte, stehts weiter zu machen und weiter auszubilden. Denn die Bestätigung in unseren Leistungen erhielten wir durch die Rückmeldung unserer Kunden und durch den Durchbruch im Springreitsport. Dort hatten wir uns 2017 einen Namen gemacht. Vor den Boxen hingen teilweise so viele Schleifen, dass wir kaum mehr zählen konnten. Vor allem an der von Medivh. Der Hengst hatte in den letzten Tagen seiner Genesung Anzeichen fürs Weben gezeigt. Auch er war wohl vor einer Depression nicht gefeit. Da Dave noch immer in Behandlung war und noch bis ins Frühjahr „Reitverbot“ hatte, übernahm ich Medivhs Beritt. Ich hatte mit einer Freundin lange Telefonate geführt, deren Friesenhengst vor vielen Jahren wegen einer Krankheit erblindet war. Mir ihrer Hilfe drang ich recht schnell zu Medivh durch. Erst vom Boden, dann aus dem Sattel gab ich ihm nach und nach sein Selbstwertgefühl und seinen Mut zurück. Er vertraute darauf, dass er mit seinen Sinnen die einseitige Blindheit ausgleichen konnte und ihm nichts geschah. Er war dennoch etwas schreckhafter seitdem und brauchte viel Liebe und Aufmerksamkeit. Ab dem Moment, als er seit dem Unfall das erste Mal wieder unter dem Sattel ging, stellten sich die Anzeichen des Webens sofort ein. Dave fiel ein Stein vom Herzen.

      In all dem Trubel, brachte Amber still und leise etwas früher als erwartet ihr erstes Fohlen zur Welt. Es war das schönste Zeichen für uns alle, dass es jetzt wieder bergauf ging. Leo hatte den dunklen Hengst, den wir später mit unserem Kürzel SPN Harvey nennen sollten, entdeckt. Er kam in die Küche gelaufen, hechelte und grinste übers ganze Gesicht. „Amber hat gefohlt, es steht grad!“ Dave und ich sahen uns erschrocken an, dann sprangen wir alle auf und liefen hinüber. Willi kam auf dem Weg dorthin auf uns zu. „Wasn hier für ne Hektik?“

      „Oh ist der niedlich!“ flüsterte Mia, die rechts neben mir stand. Links von mir Dave, der lächelnd die halbe Portion in der Box betrachtete. Amber schleckte ihn immer noch sauber, während Tom vorsichtig auf Amber zuging und sie kurz durchcheckte. „Wir sollten später noch einen Tierarzt holen lassen. Aber es sieht alles gut aus.“ „Auch im Abfohlen ist sie ein Naturtalent. Hast du schon nen Namen Dave?“ fragte Leo. Zusammen liefen wir zurück zum Frühstücken, bevor sich Dave um den Tierarzt für Amber und Harvey kümmerte und der Rest von uns den Stalldienst verrichtete. Dabei hatte ich mich an dem Morgen endlich mal wieder für die Fohlen eingetragen. Ich bekam von den Kleinen viel zu wenig mit und sie wuchsen auch viel zu schnell. Scamander hatte schon seine erste Fohlenschauschleife an der Box hängen, Thor war mittlerweile auch zu einem Riesen geworden, Symphonie und Arcada waren mittlerweile auch keine Babys mehr. Die hübschen Stuten würden ebenfalls auf dem Hof bleiben und bald in ihre Grundausbildung starten. Ebenso wie Lillifee, Elfenlied und Capona. Ihr streichelte alle gefühlt stundenlang, putzte ihr Fell, mistete ihre großen Gemeinschaftsboxen und ging die Weiden ab. Es hatte die Tage immer mal wieder geschneit, aber wirklich lange liegen geblieben ist davon nichts. Wir hatten diesen Winter noch nicht wirklich Probleme mit eingefrorenen Wasserleitungen oder Eisschollen auf den Weiden zu tun.

      Als ich bei den Fohlen fertig war, holte ich mir Meilenstein. Die schwarze Stute machte gute Fortschritte bei ihrer Ausbildung. Ich longierte sie am frühen Nachmittag, als Dave wieder aus dem Haupthaus kam. Er hatte einen ziemlich geknickten Gesichtsausdruck. Ich gab Meilenstein ein kurzes Kommando, auf dem sie zu mir herkam, dann liefen wir gemeinsam zum Zaun, an dem Dave jetzt stand und lehnte. „Was ist los?“ „Die Stute, von der ich dir erzählt habe, erinnerst du dich?“ „Ja. Wieso?“ „Sie wurde am selben Tag verkauft. Ich hätte nicht warten sollen.“ „Ach Dave, dann hat es nicht sein sollen.“ Ich war froh, dass er mich in dem Moment nicht ansah, weil ich mich sonst verraten hätte. Willi, Tom und Mia wussten Bescheid, Leo weihten wir noch nicht ein, weil er sich gerne mal verplapperte. Wir sollten sie am nächsten Tag abholen und ich ihm die Papiere in die Hand drücken. „Danke Luisa.“ Dave kam plötzlich auf mich zu und umarmte mich. Als er mich losließ, sahen wir uns kurz in die Augen. Es war eine spontane Umarmung, die so gar nicht zu Dave passte. Er war zwar immer gern auf „Kuschelkurs“, wie es Mia gern nannte, aber eine Umarmung hatte er sich mir gegenüber noch nie getraut. Ich löste das Ganze, indem ich lachte und ihn fragte, was er sich zum Mittagessen überlegt hätte. Er grinste, aber er war dankbar für die Vorlage.

      Mitte Dezember hatten wir endlich wieder Luft für einen gemeinsamen Ausritt. Normalerweise machten wir das immer an einem Sonntagvormittag nach dem Stalldienst im Monat, aber wir hatten einfach zu viel zu tun. Leo ritt auf seiner Solsikke, die sich immer besser mit ihm machte. Tom hatte sich Zarin genommen, Mia auf Mon Amie und ich auf Fleming. Die beiden Hengste waren trotz ihres Deckeinsatzes sehr umgänglich und ließen sich gut führen. Fleming war unter mir sowieso ein kleines Schäfchen. Dave lag in der Woche nach Leo flach. Willi ritt sowieso nicht mit und da er auf dem Hof blieb, hustete Dave so lange, dass wir Spaß haben sollten, bis wir alle aufbrachen. Er fehlte trotzdem, obwohl ihn Leo nacheiferte. „Bis zur Tanne!“ rief er, da stob Tom mit Zarin schon an ihm vorbei. Ich hatte lange nicht mehr über so einen verdutzten Blick gelacht. Als wir zurückkamen, trabte Take a Box einmal quer über den Hof. Dann Willi direkt hinterher. Tom schnitt ihm mit Zarin gleich den Weg ab und packte sich den Hengst. Wir anderen mussten nochmal herzlich lachen. Er hatte sich gerade um Taciturn und den wilden Ausreißer gekümmert. „Wie geht’s Dave?“ „Der hat sich vorhin hingelegt.“ meinte Willi, schnaufte schwer und kam dann mit uns zurück zum Stall, Take im Schlepptau.

      Und natürlich feierten wir dann auch Weihnachten. Wir machten ein richtig fettes Raclette, jeder hatte eine Kleinigkeit für jeden und wir stießen zusammen an. Tom und Mia zogen sich im Laufe des Abends dann irgendwann zurück, Willi hatte zu unser aller Überraschung eine geheimnisvolle Verabredung und Leo fuhr hinüber zu seinen Eltern. Dave und ich blieben dann natürlich als Einzige in der Küche zurück. Es war das erste Weihnachten ohne Idefix, der mir in den letzten Tagen so unglaublich fehlte. „Sollen wir nochmal eine Runde über den Hof gehen?“ fragte er und so liefen wir nebeneinander über den dunklen Weg der Weide zu den Fohlenställen. Wir sahen auch noch einmal nach Harvey. Doch die Lücke schloss sich einfach nicht. „Luisa…“ Mir kullerte eine Träne über die Wange, die ich sofort wegwischte. Jetzt kam er gewollt auf mich zu und nahm mich fest in den Arm. „Danke.“ murmelte ich. Gemeinsam gingen wir zurück zum Hof.

      „Luisa!“ Es war Silvester und ich saß gerade im Büro, als Leos Ruf vom Hof schallte. „Ist was passiert?“ rief ich aus dem Fenster. „Schau mal!“ Im selben Moment fuhr Dave in einer kleinen Kutsche um die Ecke. Über die letzten zwei Nächte hat es richtig ordentlich geschneit. Er hatte Occani und Nikita angespannt. „Komm raus aus dem Büro, wir machen ne Spritztour!“ Tom kam im selben Moment hinter mir rein. „Raus mit dir.“ Er lächelte. „Also keine Wahl?“ „Nö“ Ich zog mir meine warme Jacke und die Lammfellstiefel an. Dave grinste übers ganze Gesicht, als ich mich zu ihm setzte und mit der Zunge schnalzte. Die Kleinen hatten ziemlichen Spaß dran, uns hinter sich her zu ziehen und sahen auch echt knuffig aus. „Wo hast du bitte die Welsh-Kutsche her? Sowas hatten wir zu Hochzeiten der Zucht nicht.“ „Ach, hab da ein wenig telefoniert.“ feixte er. „Gehört der dir jetzt?“ „Ja, kann man so sagen. Müssen wir leider öfter fahren jetzt.“ „Was für eine Schande.“ Wir sahen uns an und lachten.

      Mitten auf der Lichtung hinter halb der Rennbahn hielten wir kurz an. „Magst du ne Tasse Tee?“ Dave drehte sich um und deckte die Ablage ab. Darunter kam ein kleiner Korb mit einer Thermoskanne und einer Schachtel meiner Lieblingskekse zum Vorschein. „Oh, was für ein Luxus! Jetzt mal ehrlich, was hast du ausgefressen.“ Ich lachte, weil er mich verdutzt ansah. „Du kennst mich langsam etwas zu gut, befürchte ich.“ „Kann sein ja.“ Ich grinste immer noch. „Naja, ich dachte, ich räche mich mal für die Aktion mit Uranium Fever.“ „Rächen, ja?“ „Ja, das war echt gemein!“ „Stell dir vor, du hättest es viel eher erfahren und wärst viel länger geknickt gewesen, war ja nur ein Tag.“ „Trotzdem, ihr wusstet alle Bescheid!“ „Na dann… Jetzt bin ich gespannt.“ Da tauchte hinter uns plötzlich ein schwarzer Geländewagen auf und hielt mit einigen Metern Abstand. Eine Frau stieg aus, die ich von irgendwoher kannte, aber mir fiel nicht sofort ein, woher. „Warte hier.“ Er drückte mir die Zügel in die Hand und lief auf die Frau zu. In mir machte sich ein komisches Gefühl breit. Die Frau lief hinter den Wagen und holte etwas aus dem Wagen. Sie drückte das Packet in Decken gewickelt in Daves Arme, schloss die Klappe und verabschiedete sich wieder. Langsam ging Dave auf mich zu und erst nur noch einige Meter von mir entfernt begriff ich, was er da trug. Ein hübscher, hellbrauner Hundekopf sah aus der Decke heraus und da legte mir Dave die Jack Russel Hündin schon in den Schoß. Die sah erst Dave an, dann mich und versuchte mir das Gesicht abzuschlecken. „Ihh, lass das doch, du Süße! Hi! Wer bist du denn?“ Ich sah Dave verwirrt an, der sich jetzt wieder neben mich gesetzt hatte. „Ihr Name ist Cleo. Eigentlich müsste sie einen mit „I“ tragen, wie ihre Mama… Ida.“ „Verarsch mich.“ „Nein, ist so.“ Ida war im letzten Wurf von Idefix Welpen die einzige Tochter. Sie hatte ihrem Papa sehr ähnlich gesehen. Nach seinem Tod musste ich immer wieder an sie denken und hatte es sehr bereut, keinen seiner ganzen Welpen für mich behalten zu haben. Jetzt erkannte ich auch im Nachhinein die Frau, sie hatte Ida damals gekauft. „Oh Dave…“ Ich streichelte Cleos Fell und wischte mir die Freudentränen aus den Augen. Die Kleine war herzzerreißend niedlich. „Dankeschön.“ flüsterte ich und sah ihn an. „Damit du 2018 wieder mehr lächelst. Ich hab gemerkt, wie sehr dir Idefix fehlte an Weihnachten. Cleo ist kein Ersatz, das weiß ich, aber…“ Weiter kam er nicht. Ich hatte mich zu ihm rüber gelehnt und ihn auf die Backe geküsst. „Danke, wirklich.“ Er wurde rot, sah mich direkt an – und küsste mich dann richtig.​
    • Elsaria
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      Pflegebericht 19.3.18


      Ein Abschied war gekommen und einige neue Pferde waren hinzugekommen, so war das züchterische leben. Mystical Champion dürfte inzwischen in New mexico angekommen. Seine Mutter ist wieder bereit belegt zu werden, doch welcher hengst das musste ich mir noch überlegen. In der zwischenzeit wollte ich mich um meine Pferde kümmern. Ich stiefelte also aus dem Haupthaus und ging in den Stallungen um die Pferde zu füttern. Die erste box stand ein schimmelhengst namens Dusty catcher er kam gestern an. Daneben bekam Butterfly Stanly seine box, er war auch relativ neu im Stall aber ging schon auf Tunieren und das ziemlich erfolgreich. Daneben kam ein alter Holsteiner-Pinto hengst namens Cadoc´s Rohdiamant. Er wurde gerettet und darf hier sein lebensabend verbringen. Dann folgte ein Apfelschimmel Hengst namens Archibald. Er war kein Trakehner sondern ein Berber, ich konnte einfach nicht wiederstehen. Eyeball war sein Boxnachbar. Als nächstes kam Pennywise der braune Hengst wollte eine streicheleinheit abholen. Dann kamen 2 fohlen in einer box, connerys brownie und Boulevard Showcaster auch diese sollten ihr Futter bekommen nun kam der geköhrte Scheckhengst Orpheo daneben bewohnte Schwarzgold die Box und dann kam Golden Jam. Da Golden Jam sich gut mit sir outlaw verstand kam dieser neben jam und zu guter letzt kam Connery an der reihe, nun waren die Hengste erstmal gefüttert und auf der anderen seite geht der weg rückwerts angefangen mit der Falb Stute mystical Star neben ihr kam die schöne Bolonya joleen, da sie noch tragend war bekam sie mehr futter dann kam eine schimmelstute Jinx die am wochenende an einer sk teilgenommen hatte und wir gespannt auf die ergebnisse warteten. Daneben kam eine Stute namens Con Heartlife und Donnerschall´s jubilee, auch diese 2 fohlen bekamen ihre Ration. Dann kam Caramell und Petit jayaprada hatte die Box direkt daneben. Lacuranja mochte Petit jayaprada sehr und sie schaute immer in die nachbarsbox neben Lacuranya stand Morgenstern auch diese Stute war neu und musste sich erstmal angewöhnen. Und in der ersten Box Stand Mystical Grey die Stute wurde hier auf dem hof geboren und aufgezogen nun ist sie mittlerweile 3 Jahre alt und wir konnten mit ihrer ausbildung beginnen, aber erstmal durfte sie ihr frühstück verschlingen. Als die Pferde gefüttert waren ging ich wieder ins haupthaus um den angestellten zu sagen das sie die boxen misten sollen, die sahen aus als hätte man die tage nicht gemacht, und da war es verständlich das ich außer mir war vor wut! Für was bezahl ich sie, um rumzustehen, desshalb versammelte ich sie alle und zitierrte sie ins Büro.

      Ich machte ihnen klar, das wenn nochmal sowas vorfällt sie gerne einen neuen Job suchen dürfen.

      Als ich mit meinem kaffee fertig war beschloss ich mit Mystical Grey anzufangen. Ich holte die hübsche Mausfalbenstute aus ihrer Box und band sie locker an. Vorsichtig striegelte ich die stute und redete sanft mit ihr. Am halfter und longe ging es in die halle, dort wollte ich sie im kreis laufen lassen ganz ohne Stress und hektik. Grey machte sich sehr gut und sie war sehr aufmerksam. Ich freute mich schon wenn ich sie zum ersten mal auf Tunieren vorstellen konnte. Nach dem die rechte seite gut klappte ließ ich sie noch eine weile auf der linken seite gehen, und beendete das training für heute. „ Gut gemacht!!“ lobte ich sie. Ich brachte sie auf ihr Paddock und widmete mich nun morgenstern. Als ich die fuchsstute putzte kam eine freundin , „ hey wollen wir ausreiten?!“ fragte sie mich. Ich bejahte und fragte sie ob sie mir heute bei meinen pferden helfen wollte. Zum glück behjate sie und holte sich caramell. Schnell hatten wir unsere Pferde fertig und saßen im Sattel. So ging es für die Boxenmister schneller wenn 2 pferde draußen waren. Wir ritten die straße entlang richtung wald. „ Deine boxen sehen ja grauenhaft aus!“ meinste sie. ! ja da ist man ein paar tage wegen krankheit auser gefecht, läuft gar nix! Ich hoffe das meine schätze unbeschadet davon gekommen sind!“ sagte ich etwas verärgert. Ich nahm wohl unmerklich die zügel auf und Morgenstern wurde schneller. „ He was machst du da!“ raunzte ich. „ Beruhig dich doch, du hast das signal gesetzt!“ hörte ich meine freundin rufen die mit Caramell nachtrabte. Ich ritt gerne in den wald, denn er war so ruhig und man konnte gut nachdenken. Nun ließen wir unsere 2 Pferde gallopieren. dEr ausritt tat wirklich gut. Nun den wir mussten zurück es warten noch 20 pferde auf uns. Als wir auf dem hof zurückkamen sahen wir wie sie rum saßen. „ Was ist los!“ die 2 Boxen sind fertig. Hörte ich . Ach und da wartet ihr auf bessere zeiten oder waS? Wie wärs mit den Pferden auf die Paddocks zu bringen. Ist wohl zu viel verlangt. Ich stieg ab drückte die zügel in die hand eines mitarbeiters. Sattelt sie ab und bringt sie auf die paddocks. Und stapfte davon. Wir also meine freundin und ich brachten die anderen alle auf ihre paddocks bis aus Dusty Catcher und Butterfly Stanly. Wir machten die 2 hengste fertig und stiegen auf. Mit ihnen gingen wir in die halle da Dusty noch neu war. Meine Freundin ritt meinen Tuniercracker Butterfly Stanly. Mein Schimmelhengst bewegte sich gut, er ist zwar noch etwas untraniert aber das sollte machbar sein. Ich ritt ihn mittlerweile im lockeren trab und meine freundin hatte stanly bereits versammelt. „ Er holt bestimmt schon einige schleifen nachhause stimmts?“ fragte sie . ja und wie und ich habe ihn nicht mal ein halbes jahr und traniert hatten wir auch nicht. Er wird bald der nächste sein den wir zur körung anmelden können erzählte ich stolz und gallopierte Dusty an. Dusty setzte seine kraft ein und wir gallopierten unsere runden. Ich denke ich suche mir eine Trainerin, den ich kann nicht alles alleine machen. Grey ist in der ausbildung, Dusty und morgenstern Caramell brauchen welches. Und der Tag hat einfach zu wenige stunden seufzte ich. Als wir fertig waren brachten wir die hengste auf die Paddocks und holten Archibald und Cadoc´s Rohdiamant. Im Stall ging es endlich vorwährts. „ Einen Berber und irgendein mix fragte mich julianne?. „ Ja den berber konnte ich einfach nicht wiederstehen, und der mix wurde hier wohl geboren und aufgezogen, eine bekannte bat mich ihn aufzunehmen, und da er bereits geköhrt ist habe ich nicht so die arbeit, eher verwende ich ihn zum ausreiten und ab und an decksprünge zu verkaufen. Er hatte es in letzter zeit echt schlecht gehabt.

      Archibald wollte ich heute longieren und julianne machte es mit rohi auch. Desshalb gingen wir in der halle auf unsere zirkel und begannen zu longieren. Archibald macht sich ganz gut und auch Rohi stellte sich mit seinem alter von 19 jahren nicht schlecht an. Nachdem wir eine halbe stunde gut traniert hatten brachten wir sie weg und holten lacuranja und Petit jayaprada. Die schwarze stute wird von julianne geritten ich nam meine jayaprada. Wir gingen auf den außenplatz und tranierten etwas dressur. Lacurjana machte sich gut und petite natürlich auch, sie war aber schon viel weiter austranierter als lacuranja desshalb nahm ich sie etwas zurück. Nachdem wir auch diese 2 gearbeitet haben beschlossen wir erstmals die fohlen Donnerschall´s jubilee, Connery´s Brownie, boulevard Showcaster und Con heartlife auf die weide zu bringen. Wir sahen die jährlinge zu wie sie freudig über die wiesen sprangen. Nun holten wir Eyeball und Pennywise. Da eyeball noch nicht lange unter dem sattel läuft nahm ich den porzelanschecke und meine freundin den braunen hengst. Wir gingen wieder in die halle da es einfach sicherer war- Wir wärmten unsere Pferde auf und begannen dann locker mit der Arbeit. Pennywise war ein alter hase und desshalb musste ich auch nicht so aufpassen da er alles machte als hätte er das schon immer gemacht. Eyeball hingegen musste noch viel lernen. Vielleicht suchte ich wirklich nach einem Trainer mal sehen. Eyeball lief locker im sattel und machte keine anstalten durchzudrehen. 8 pferde waren noch vor uns und dann hatten wir alle 23 pferde gemacht. Die mehrzahl hatten wir sogar vor dem mittagessen geschafft. Nachdem wir die hengste genügend gearbeitet hatten brachten wir sie weg und gingen zum mittagessen unsere magen knurrten vor hunger. Nachdem essen holten wir orpheo und Schwarzgold. Wir ritten wieder etwas aus. Die 2 hengste benahmen sich aber wir waren ja auch gute reiter. Nach einer guten stunde brachten wir die 2 wieder auf die paddocks und holten jinx und Bolonyja joleen, diese 2 liesen wir in der halle laufen während wir uns um Golden Jam und Sir outlaw kümmerten die wir auf dem außenplatz indem wir sie longierten. Nachdem wir fertig waren mit der longenarbeit brachten wir zuerst die hengste in die boxen und dann holten wir die stuten aus der halle, nun kamen noch mystical Star und connery an der reihe, dann waren die pferde für heute versorgt. Wir ritten sie in der halle. Mystical Star machte sich sehr gut nachdem sie gerade ihr fohlen abgesetzt bekommen hatte. „ Welchen hengst nimmst du diesmal?!“ fragte meine freundin mich. „ Das weiß ich noch nicht!“ gab ich zu. Connery machte sich sehr gut.

      Nun brachten wir die 2 wieder in die boxen holen den rest wieder rein fütterten zu abend und verabschiedete mich von meiner freundin.9226​
    • Elsaria
      Pflegebericht Hochsetten!


      Hazel erzählte mir von ihrer Suche nach passenden Stuten für ihre zucht. Ich unterstütze sie bei ihrem Vorhaben auch auf meinem Gestüt anfangen darf, egal was meine tollen halbgeschwister meinten. Bald hätte ich das geld zusammen um sie auszuzahlen, ich hatte die letzten monate hart verhandelt und die Familie akzeptierte nun das Testament. Ich musste das Hazel bald erzählen, aber sie war gerade eifrig dabei von ihren Erlebnissen zu erzählen. Dieser Züchter schien mir etwas dubios zu sein, Hazel erzählte mir von einem Rapphengsten der nicht eingeritten war und eine Stute die er über Wert anbot. Ich bot ihr an, bei den verhandlungen dabei sein zu können und schlug ihr einen plan vor in dem sie ein Angebot für die stute machte und ich einen wesentlich niedrigen Preis anbot, und sehen was er annimmt.

      Während wir redeten machten wir erstmal den Futterdienst zusammen. Als wir bei den jungpferden waren fragte ich hazel wie es so läuft. Hazel kümmerte sich um die Ausbildung der Jungpferde. Sie war ganz begeistert von Con Heartlife, sie schien gut mitzuarbeiten und ich war froh drum. Ich beschloss das wir heute gemeinsam um die Pferde kümmerten. Maximilian war sowieso mit dem Misten an der reihe. Ich sprach mich mit Hazel ab, da sie mit Heartlife das erste mal auf den Sattel setzten wollte und sie sowieso jemand brauchte der an der Longe war freute sie sich. Wir machten die Junge stute fertig. Hazel wärmte die Stute auf in der zwischenzeit brachte ich Carlifonia Dream auf die Weide den sie hatte heute frei. Dann kam ich wieder in die halle und hazel war nun bereit. Ich übernahm die longe und hazel begann behutsam mit der arbeit ich ließ sie machen denn da sie erfahrung hat. Con Heartlife machte brav mit und wir lobten die Stute. Hazel konnte auf beiden Seiten schon im schritt und Trab gehen, die Balance müssen wir noch stärken aber wir waren auf einen guten Weg dahin. Nachdem heartlife fertig war brachten wir sie auf ihr Paddock und holten Showgirl und boulevard Showcaster. Showgirl war gerade mal gute 2 Monate auf dem hof und war auch gut erfolgreich auf Tunieren und unser Nachkommen aus Bolonya joleen gab immer mehr auf hoffnung auf großes. Wir beschlossen mit den 2en auszureiten. Hazel nahm die Stute und ich den hengst. Wir striegelten unsere Pferde und sattelten sie auf. Nun stiegen wir auf und ritten richtung wald. Showcaster war etwas hibbelig, aber ich machte ihm klar das es nicht läuft und benahm sich auf dem restlichen Ausritt. Showgirl war seelenruhig und genoss die ruhe . Wir redeteten und ich erzählte nun meiner Freundin von meinem Durchbruch von meiner komischen Familie. Ob sie sich freuen würde? Das hieße für den hof neue Leute einzustellen. Nach einer Stunde kamen wir zurück brachten die Pferde auf die paddocks und holten Dusty Catcher und Mystical Grey. Wir wollten beide longieren damit sie etwas bewegung bekamen. Hazel kümmerte sich um dem gelben Schimmel und ich um die Mausfalbe. Beide waren super drauf und arbeiteten brav mit. Nach 20 minuten beendeten wir die lession weil die konzentration weg war. Nun gönnten wir uns eine kleine erfrischung nun kam maximilian und sagte mir das er fertig war nun sollte er sich um morgenstern kümmern. Die junge stute sollte spazieren geführt werden.

      Maximilian kümmerte sich nun um die stute und wir holten nach der Pause Butterfly Stanly und Archibald. Den berber war wieder ein Schimmel und ich mochte diese nicht gerade besonderst darum machte ihn hazel. Wir striegelten und kontrollierte die Hengste auf verletzungen. Beide waren in bester gesundheit darum durften sie auf die Weide und wir holten nun die nächsten Kandidaten. Den alten holsteinerpinto hengst Rohdiamant und eyeball. Auch diese wurden nur auf die Weide gebracht nachdem wir sie geputzt und gepflegt hatten. Auf dem zurückweg kam maximilian und ich sagte ihm das er danach um Caramell kümmern sollte und wir kümmerten uns um Pennywise und Petit jayaprada . hazel ritt penny und ich kümmerte mich um die trächtige stute. Ich genoss mein leben, ich war zufrieden auch wenn es eine heiden arbeit war. Ich brachte die gute Stute auf ihr Paddock und kümmerte mich um die 3 jährige Stute Donnerschall jubilee . Ich wollte sie heute nur striegeln den rest machte dann hazel. Als ich mit der Stute fertig war brachte hazel penny auf Paddock und maximilian caramell. Nun kümmerte sich Maximilian um jinx die trächtig war, hazel um Brownie und ich um orpheo. Bald war ein ende in sicht und wir machten weiter nachdem wir unsere pferde bewegt hatten sollte Golden Jam von Maximilian bewegt werden ich nahm schwarzgold und hazel kümmerte sich um die tragende stute Bolonya. Maximilian und ich waren in der halle. Ich musste zugeben, das er gut reiten konnte, aber ich mochte ihn einfach nicht, es war einfach zuviele intriegen vorgefallen. Nun kamen die letzten pferde Mystical star war meine alte Stute ich liebte sie, musste sie aber bald in ihre Rente schicken musste. Sobald ihre Tochter geköhrt wäre. Maxi kümmerte sich um Outlaw und Hazel um connery. Nachdem wir alle durch hatten holten wir alle wieder rein und fütterten sie und gingen nachhause.
    • Elsaria
      Bald ist Weihnachten!
      Pflegebericht für: Mystic Mistral,Jinea, Irash Or, shari,Donnerschall´s Jubilee, Con Heartlife, Dreamin Carlifornia, Showgirl, Boulevard Showcaster, Dusty Catcher,Mystical Grey,Morgenstern,Butterfly Stanly, Cadocs Rohdiamant, Eyeball, Pennywise, Petit Jayaprada, Caramell, Connery´s Brownie,Orpheo, Jinx, Bolonya Joleen, Schwarzgold, Golden Jam, Sir outlaw,Connery
      In wenigen Wochen feiern wir Heiligabend und desshalb war es schon auf dem Hof hektik, neben den alltäglichen alltagsarbeit und training, hieß es noch geschenke für Pferd und Mitarbeiter zu besorgen. In Salzburg hat es geschneit. Alle unserer Pferde waren nun eingedeckt mit ihren Winterstalldecken. Müde kroch ich aus meinen warmen Bett hinaus am liebsten wäre ich liegen geblieben. Aber was sein musste musste einfach sein. also ging ich in die küche und machte mir einen kaffee. Da meine Mitarbeiter heute misten und alles auf vordermann brachten wollte ich mich um meine Pferde kümmern. Aber zuerst trank ich meinen Kaffee ehe ich mich aus der kälte wagte, ich würde erstmal meine 4 fohlen in die halle bringen. Also holte ich Mystic Mistral, Jinea, Irash or und Brownie und brachte sie in die halle. Nun durften die Zuchtstuten auf die Winterweide für ein paar stunden also brachte ich Shari, Jubilee, Showgirl, Mystical Grey , Petit Jayaprada, Bolonya Joleen und Jinx auf die weide. Nun blieben nur noch die Trainings und Tunierpferde und sowie die Zuchthengste übrig diese ich heute Tranieren wollte. Also kontrollierte ich erstmal den Reitplatz ob der arg gefroren war. Als ich feststellen musste das es so war musste ich zuerst die fohlen wieder holen. Nun holte ich zuerst Mistral und Jinea aus der halle danach kam irash or und Brownie. die kleinen jungspunde scheinen echt alle gut gespielt zu haben. Nun holte ich Dusty Catcher. Mein schimmelhengst war seit geraumer zeit im Training und Tunieren, er sollte als nächstes geköhrt werden. Dafür hatte ich ihm extra ein outfit gekauft. ich striegelte ihn sauber und sattelte ihn auf. Dann ging ich in die halle und fing ihn an aufzuwärmen. Nachdem er gut warm war begann ich mit einigen dressurübung. Ich war so in meine arbeit vertieft das ich nicht bemerkt hatte das eine Freundin kam und mir zusah. Als ich sie bemerkte fragte sie mich ob sie helfen konnte, ich war froh den zu zweit ging es um einiges schneller. Da ich gerade mit einem hengst beschäftigt war holte sie showcaster zum longieren, da er erst gerade bei einer hengstkörunt teilnahm hatte er halb frei. Meine freundin kam mit ihm wieder und schickte ihn auf den Zirkel . Ich konzentrierte mich wieder meinem schimmeltier. Dusty arbeitete heute wirklich mit. Er führte seine aufgabe wirklich gewissenhaft durch. Ich lobte ihn und beendete das training. Ich verließ mit dusty die halle. emma trabte gerade shocaster. Ich brachte meinen Hengsten mit seiner abschwitzdecke in seine box, hing seine schabracke auf das nass geschwitzt war und holte mir Pennywise. Ihn wollte ich longieren. Nun kam ich mit penny in die halle, und wärmte ihn auf. Emma hatte zwischenzeitlich die seite gewechselt und trabte gerade. ich bat sie mit connery danach etwas auf dem Hof zu laufen, der alte Kerl war in letzter zeit nicht sonderlich gut drauf. Ich gallopierte gerade Penny an und emma verlies mit showcaster die halle und holte connery für den rundgang am hof. Ich arbeitete noch 20 minuten mit Pennywise und dann brachte ihn in die box zurück. Ich machte mir einen schnellen Kaffee und wartete auf meine Freundin nun holten wir schwarzgold und golden Jam mit diesen 2 gingen wir ausreiten. Ich nahm meinen Rappen aus der box und putzte ihn und meine Freundin nahm jam und putzte ihn sauber und sattelte ihn auf. Nun machten wir einen wunderschönen ausritt. Sir outlaw wurde dann in der zwischenzeit von einer mitarbeiter gemacht. Ich genoß den ausritt mit meiner Freundin nach einer 1h kamen wir wieder zurück und holten sämtliche pferde von den weiden und paddocks und gingen heim.
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    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    3 Feb. 2018
    Klicks:
    650
    Kommentare:
    5

    EXIF Data

    File Size:
    351,6 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
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    Hengst
    19.9.2008

    Holsteiner-Pinto mix
    Stockmaß/Endmaß 1,78cm
    Fellfarbe: Braunschecke
    Geno unbekannt

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    Charaktereigenschaften
    Ausgeglichen, Unausgeglichen, Aufmerksam, Unaufmerksam, Intelligent, Sozial, Unsozial, Ruhig, Nervös, Loyal, Gutmütig, Aggressiv, Nervenstark, Scheu, Temperamentvoll, Faul

    Vorgeschichte

    Cadoc´s Rohdiamant wuchs einem Gestüt auf wo er liebevoll bis zur körung großgezogen wurde, dann wurde er im guten gewissen verkauft wurde.
    Doch der eindruck war falsch, der schöne hengst verwahrloste und verlor das vertrauen in die menschen, dann wurde er gerettet und kam nun in meine hände


    Beschreibung
    Rohdiamant ist ein fabelhafter hengst, er zeigt gute Ganarten. Ich entdeckte ihn dieses Jahr in einer Hengststation und verliebte mich sofort. Diesen Hengst musste ich unbeding ausprobieren. Und sofort waren wir ein Herz und eine Seele. Er war total vernarrt in mich und andersrum acuh. Aber wenn wir Besuch auf dem Hof haben muss er impneren und Schreit solange rum bis ich ihn vorstelle
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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S

    Springen E A L M S

    Show Jumping: E A* A** L M* M** S* S** S*** S****

    Military E A L M S
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Western E A L M S
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1

    Galopprennen E A L M S
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750m 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m

    Distanz E A L M S
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M S
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

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    Offiziell
    Cadoc´s Rohdiamant HK
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    Inoffiziell
    keine

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    Von Cadoc
    Von Callboy Aus der Liania
    Von unbekannt Aus der | Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Cavana
    Von Prince tach Aus der Sonar
    Von Aus der | Von Aus der unbekannt

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    geköhrt

    Eingetragene Zucht Gestüt Hochsetten
    Züchter/Herkunft Muemmi
    Besitzer Elsaria / Alexandra(x)
    VKR/Ersteller Muemmi

    Nachkommen

    Emiliane ( aus: Elanor x Cadoc´s Rohdiamant)
    Me girl day´s ( aus epona x Cadoc´s Rohdiamant)
    Camprimond ( aus Ithlien x Cadoc´s Rohdiamant)
    Caradra ( aus Epona X Cadoc´s Rohdiamant)

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    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck verwahrlost- auf dem weg der besserung

    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig

    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein

    Beschlag vorne keiner
    Beschlag hinten keiner

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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund