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Chubby

Bylfja I Isländer I Stute

[center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(128,0,128)][size=3][font=georgia][size=7][b]Bylfja[/b][/size][/font][/size][/color][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][size=3][font=georgia]= Welle, Woge[/font][/size] [color=rgb(238,130,238)][size=3][b]Isländer[/b][/size][/color] [size=3]_________[/size][color=rgb(128,0,128)][size=3]_ [/size][size=3][size=4][b]Abstammung[/b][/size][/size][/color][size=3] ___________ aus der Zucht River Dance of the Champions[/size][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/center] [center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][size=3][b]Mutter[/b]: Byjumi MM: / MV: / [b]Vater[/b]: Black Lemontree VV: / VM: / ___________ [/size][color=rgb(128,0,128)][size=3][size=4][b]Daten[/b] [/size][/size][/color][size=3]__________ [b]Rufname/n[/b]: Bylfja *2013 [b]Alter[/b]: 1/2 Jahre [b]Geschlecht[/b]: Stute [b]Rasse[/b]: Isländer [b]Fellfarbe[/b]: Schecke [b]Stockmaß[/b]: Im Wachstum Endstockmaß ca. 1,38 m [b]Gesundheit[/b]: sehr gut (100%) [b]Reitstil[/b]: Englisch [b]Eignung :[/b] Gangreiten, Freizeitreiten, Dressur [b]Begabung :[/b] Tölt- und Passrennen [b]Besitzer :[/b] Chubby [b]Ersteller :[/b] mkay [b]VKR[/b] : mkay [b]Momentaner Wert :[/b] 3.000 Joellen [s][b]Kaufpreis:[/b] /[/s] [b]Verkäuflich:[/b] Nein/[s]Ja[/s] [b]Reitbeteiligung : // Hufschmied : // Tierarzt : // [/b] __________ [/size][color=rgb(128,0,128)][size=3][size=4][b]Charakter[/b][/size][/size][/color][size=3] __________[/size] [size=3]temperamentvoll, stürmisch und hitzig[/size][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][size=3]Bylfja ist eine wunderschön gescheckte Isländerstute mit sehr viel Temperament. Auf der Weide zeigt sie taktklaren und einwandfreie Gänge, so wie den Tölt und den Pass. Aufgrund ihres Temperamentes ist sie kein Anfängerpferd und nur etwas für fortgeschrittene Reiter. _________ [/size][color=rgb(128,0,128)][size=3][size=4][b]Ausbildung[/b][/size][/size][/color][size=3] __________ [b]Galopprennen:[/b] [b]E[/b] [b]Western: E Military: [/b][b]E Dressur: E Distanz: E Springen: E Fahren: E Wendigkeit: E[/b] _________[/size][color=rgb(128,0,128)][size=3][size=4][b]Beurteilung[/b][/size][/size][/color][size=3]_________ [b]Ausbildung:[/b] 10 % [b]Gelassenheit:[/b] 55% [b]Geschwindigkeit:[/b] 90% [b]Gangarten:[/b] 9:01 Sehr schön und gut betont [b]Springvermögen:[/b] 45% [b]Ausdauer:[/b] 75 % [b]Kraft:[/b] 50% ________[/size][color=rgb(128,0,128)][size=3][size=4][b]Zucht[/b][/size][/size][/color][size=3]________ [b]noch nicht gekört[/b] [b]Körungsmusik:[/b] - [b]Nachkommen[/b] [b]Geschwister[/b] [b]Vollgeschwister: / Halbgeschwister: /[/b] [b]Decktaxe :[/b] - [b]Eingestellt bei : -[/b] _________[/size][color=rgb(128,0,128)][size=3][size=4][b]Erfolge[/b][/size][/size][/color][size=3]_________[/size][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/center]

Bylfja I Isländer I Stute
Chubby, 16 Okt. 2013
    • Chubby
      ALTE BERICHTE

      Der Ankunftsbericht
      Gespannt und aufgeregt hüpffte ich wie ein Gummiball in der Hofeinfahrt hin und her, da ich es kaum abwarten konnte meinen Neuzugang Bylfja zu empfangen. Nach einem guten Jahr Wartezeit sollte endlich die Nachzucht von meinem ehemaligen Deckhengst Black Lemontree und meiner ehemaligen Zuchtstute Byjumi Einzug auf meinen Hof halten. Ich war derartig aufgeregt, da ich bisher keine Informationen von Niolee´s Gestüt bekommen hatte, wie die Kleine aussah und was für ein Wesen sie besaß. Bisher wurde mir nur bestätigt, dass es ein Stütchen ist und das sie sich prächtig entwickelt. Da kam auch schon der Gestütstransporter von Niolee und ich winkte ihr fröhlich zu. Als der Laster nun zum Stehen kam,rannte ich sofort zur Laderampe und öffnete diese mit Niolee. Als die Klappe endlich unten war,klappte mir die Kinnlade herunter, da ich wirklich angetan war von Byjumi´s Fellfarbe und ihrem Auftreten. Ein Grauschecke,wie er im Buche stand.Ich ging langsam auf sie zu und bot ihr einen Apfel an,welchen sie stürmisch von mir nahm und laut malmend zerkaute.Ich strich ihr über ihr samt-weiches Fell und begutachtete die Kleine. Sie hatte sehr viel von ihrer Mutter Byjumi in ihrem Aussehen und von ihrem Verhalten her, kam sie eher nach ihrem Vater Black Lemontree.Ich war schon sehr gespannt,wie sie sich bei weiterer Ausbildung verhalten und machen würde. Nach dem kleinen Kennenlernen, versuchte ich nun Bylfja aus dem Hänger zu laden, was sich anfangs schwierig gestaltete, da sie ihren eigenen Kopf hatte und es für angenehmer hielt im Hänger zu verbleiben. Mit vereinten Kräften und gutem Zureden bekamen aber Niolee und ich sie vom Transporter. Ich klärte geschwind noch mit Niolee den Papierkram und anschließend widmete ich mich voll und ganz Bylfja,so dass ich gar nicht bemerkte,wie Niolee meinen Hof mit ihrem Laster verließ. Bylfja begann laut zuwieher und ich beschloß sie erst einmal auf die Weide zu bringen, so dass sie sich ire Beine ein wenig vertreten konnte.Kaum hatte ich ihr Halfter losgelassen,stürmte die kleine Isländerstute im gestreckten Galopp den Koppelzaun entlang und baute einige waghalsige Buckler mit ein. Ich schaute ihr nun noch eine Weile zu,ehe ich mich den Stallarbeiten widmete.
      Meine Teilnahme mit Byljfa an der 210.Fohlenschau für Trakehner und Isländer

      Die Fohlenschau

      Mit dem Schütteln der Mähne versuchte Byjumi die lästigen Fliegen los zu werden,welche in Scharen durch die Gegend flogen.Trotz des Einsatzes von massenweise Fliegenspray,hielt es die Biester nicht von den Pferden ab.Während Byjumi deshalb schon halb am Durchdrehen war,stand ihr Fohlen Bylfja dösend im Schatten und wedelte nur ab und an mit ihrem Schweif.Da ertönte es aus dem Lautsprecher:,,Ponyfreak mit Byjumi und Bylfja bitte in die Halle!"Unser Aufruf!Ich nahm nochmals die Führügel von Byjumi kürzer und joggte in einem leichten Tempo in Richtung Halle.Als wir diese betraten,waren alle Augen auf uns gerichtet und Byjumi kaute ungeduldig auf dem Gebiss.Ich joggte zu X und blieb dort mit der Stute stehen.Es fehlte nur noch einer undzwar das Fohlen.Wo war es bloß?Da stürmte Bylfja im gestreckten Galopp in die Halle und sorgte für einige Lacher,als sie mit einigen gewagten Bocksprüngen an der Zuschauertribühne vrbei raste.Ich rief sie leise und Bylfja kam brav angetrabt und stellte sich orderntlich,so wie wir es geübt hatten,neben ihre Mutter Byjumi.Nun konnte es losgehen.Ich grüßte höflich die Richter und sprach:,,Heute habe ich die Ehre ihnen das Isländerstutfohlen von Black Lemontree aus der Byjumi vorzustellen."Nach diesem Satz joggte ich los und wendete auf die rechte Hand ab.Bylfja trabte brav neben ihrer Mutter Byjumi her und sogleich begann unsere ausgewählte Kürmusik "Here´s To Never Grwing Up" von Avril Lavigne aus den Lautsprechern zu tönen.Angespornt von dieser Musik legte ich einen Zahn zu und die an der Hand geführte Zuchtstute fing an in einem schönen Galopp neben mir zu laufen.Bylfja tat es ihr gleich und galoppierte mit wehendem Schweif neben ihrer Mutter her.Nach einer Runde im schnellen Tempo verlangsamte ich,so dass die Pferde in einen schönen langsamen und taktklaren Trab fielen.In diesem Tempo wechselte ich auf den oberen Zirkel,so dass die Zuschauer und insbesondere die Richter die wundervoll taktklaren und schwungvollen Gänge meines Stutfohlens Bylfja begutachten konnten.Als wir nun den Trab und Galopp gezeigt hatten,war nun der Tölt an der Reihe.Ich zupfte etwas an Byjumi´s Trense und tippte sie mit der mitgenommenen Gerte an und sie töltete in einem angenehmen Tempo neben mir her.bei Bylfja wollte das nicht gleich klappen,so dass ich ein lautes und gedehntes:,,Töööölt!"von mir hören ließ.Daraufhin töltete auch Bylfja und ich sah es den Zuschauern an,dass sie von dieser Vorstellung begeistert waren.Anschließend verlangsamte ich meine Pferde in den Schritt und steuerte die Bahnmitte an.Bei X angekommen,blieb ich stehen,verabschiedete mich von den Richtern und verließ unter tosendem Applaus die Halle.Draußen angekommen lobte ich Byjumi und Bylfja ausgiebig und wartete gespannt auf die Bekanntgabe der Ergebnisse.


      /2.799 Zeichen mit Überschrift/ geprüft bei lettercount.com/ Text by Ponyfreak/

      Sammelpflegebericht
      August

      Heute war ein wirklich schöner und sonniger Tag und ich freute mich schon meine Pferde zu sehen. Geschwind hüpfte ich aus dem Bett und mit vollem Elan und Motivation zog ich mich an und machte mich für den Stall bereit.Als ich fertig war,schnappte ich mir ein Frühstücksbrötchen und verließ das Haus. Nach einer etwa 10minütigen Fahrradfahrt,kam ich etwas außer Atem,aber glücklich am Hof meiner Pferde an.Ich schob das Rad an das Eingangstor und stellte es dort ab. Als erstes ging ich in den Fohlenstall.Dort angekommen,sahen mir zahlreiche Fohlen neugierig entgegen und kamen auf mich zu.Als ich den Offenstall betrat, war ich umringt von neugierigen Nüstern,die alle meine Taschen absuchten. Zum Glück hatte ich genügend Leckerlies dabei,so dass jeder was abbekam.Nun widmete ich mich meinen 3Fohlen. Ich nahm True Colors, Bylfja und Bruna am Halfter und hakte die Stricke ein, so dass ich sie problemlos führen konnte.Alle drei Stutfohlen trotteten brav hinter mir her und waren neugierig,was sie erwartete.Ich verließ den Fohlenoffenstall und ging in Richtung große Koppel,welche von hohem Gras und saftigen Apfelbäumen umgeben war.Als ich die drei auf die große Koppel hinter die Reithalle stellte und sie losband,jagten alle drei im gestrecktem Galopp die Wiese entlang.Es war wirklich eine freude den drei zuzusehen.So ließ ich sie nun alleine und widmete mich meinen Hengsten. Als ich den Hengststall betrat,kam ein aufgeregtes Wiehern aus Uhrzeigersinn´s Box und ich sah sofort nach,was dort los war. Ich ging somit zuUhrzeigersinn in die Box und halfterte ihn auf.Er wurde schon lange nicht mehr bewegt und er hatte sich richtig mit Energie aufgeladen und wollte bewegt werden.Beim Putzen hatte ich so meine Mühe,da er ständig hin und her tänzelte.Als er nun gesattelt und geputzt war, ging ich auf die Ovalbahn.Nach einer knappen Viertelstunde Aufwärmtraining,konnte es losgehen.Zuerst tölteten wir und anschließend ging es im Pass um die Bahn.Langsam entlud er sich ein wenig und wurde ruhiger.Uhrzeigersinn töltete zum Abschluss brav auf beiden Händen und kaute zufrieden schnaubend auf seinem Gebiss.Nach der Übungsstunde, lobte ich ihn ausgiebig, sattelte ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging es weiter zu meinem anderen Isländerhengst Eypor.Nachdem ich diesen gesattelt und getrenst hatte, ging ich ebenfalls mit ihm auf die Ovalbahn. Er war wesentlich ruhiger und entspannter und lief locker im Tölt auf und ab.Nach einer kleinen Aufwärmphase hieß es auch nun für ihn auf beiden Händen tölten und passen.Nach einer Stunde Training,sattelte und trenste ich ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging ich zu meinem Kaltbluthengst Griffindor und holte ihn aus der Box. Nach einer ausgiebigen Putzaktion war er blitzeblank und ich brachte ihn in die Führanlage. Während er dort bewegt wurde, mistete ich seine und die weiteren Boxen meiner Hengste. Nach einer knappen Stunde war ich fertig und brachte Griffindor wieder in seine Box. Anschließend ging es weiter zu Korn,meinem Knappstrupperhengst.Dieser sah mir neugierig entgegen und ich halfterte ihn auf und führte ihn auf den Putzplatz. Dort angekommen,band ich ihn an und begann mit dem Schönheitsprogramm.Er hatte einen Ruhetag verdient,da er die ganze Woche über brav mitgeabeitet hatte und am Wochenende ein Westernturnier erfolgreich bestritten hatte,deshalb beschloß ich ihn heute gründlich zu putzen.Beginnend mit der Fellpflege,ging ich über sein Langhaar zu bürsten.Als ich damit fertig war,bearbeitete ich seine Hufe und zuletzt putzte ich seine Nüstern mit einem Schwamm.Nach der knappen 1 1/2stündigen Pflegesession,brachte ich Korn wieder in seine Box. Nun wanderte ich weiter zu meinem Neuankömmling Califao Chingolo,einem reinrassigen Criollohengst aus Südamerika,welcher vor ein paar Wochen eingeflogen wurde und sich nun in meinem Besitz befindet.Als ich die Boxentüre öffnete,sah er mich mit gespitzten Ohren an und kam mir entgegen.Nach dem Aufhalftern putzte und sattelte ich ihn und es ging ab auf die Viehweide.Er hatte einen ausgesprochen guten Cowsense und da der Nachbarhof Kühe besaß,dachte ich mir,dies wäre eine gute Beschäftigung für meinen Criollohengst. So ging es im Schritt am langen Zügel auf die Viehweide.Als wir nun in der Reichweite der Kühe waren,bemerkte ich,wie Califao innerlich sich anspannte und brav auf mein Kommando wartete.Als ich nun die Zügel frei gab und eine gescheckte Kuh ausgesucht hatte,galoppierte Califao auf diese zu und versuchte diese aus der Herde abzusondern.Ich tat nichts außer mich im Sattel zu halten,was durchaus nicht leicht war,da Califao Haken wie ein Hase schlug.Als die Kuh nun abgesondert war,lobte ich meinen Hengst und beschloßm, dass es genug für heute war.So ritten wir wieder zurück in den Stall und ich brachte meinen Criollohengst in die Box und sattelte ihn ab.Nach einer Abschiedskarotte verließ ich den Hengststall und ging zu den Stuten in das Nebengebäude.Als ich das Gebäude betrat,sahen mich meine Stuten neugierig an und wieherten laut.Als erstes beschloß ich zu meiner frisch gebackenen Stute des Monats Wahl Gewinnerin Wild Lady Roxanne zu gehen.Als ich ihre Boxentüre geöffnet hatte, kam sie mir gleich entgegen und ich streckte ihr einen Apfel hin,welchen sie vorsichtig nahm.Nach einer intensoven Putzphase,sattelte ich sie und ging mit ihr in die Reithalle.Heute wollte ich mit ihr an einigen Dressurlektionen feilen,so dass diese beim nächsten Turnier optimal vorgeführt werden konnten.Als ich nachgegurtet hatte,stieg ich in den Sattel,nahm die Zügel auf und ritt im Schritt los,so dass sich Wild Lady Roxanne lockern konnte.Nach dieser Aufwärmphase,ging es im Trab die ganze Bahn entlang.Anschließend probierten wir uns an der Traversale und Galopppirouette.Nach einigen Anlaufversuchen,klappte es schon ganz gut,allerdings waren weitere Trainingseinheiten notwendig um diese Lektion zu verfeinern.Nach vielen weiteren Dressurlektionen,welche Wild Lady Roxanne hervorragend meisterte, beendete ich die Dressurstunde.Ich brachte meine Stute in den Stall,sattelte und zäumte sie ab,ehe ich ihr eine Karotte zuschob und zu ihrer Nachbarin Tears in Heaven ging.Diese Stute wollte ich heute longieren,weshalb ich gleich die komplette Longierausrüstung mit in ihre Box brachte.Nachdem ich Tears in Heaven ausgiebig geputzt hatte,legte ich ihr den Longiergurt,ihre Trense und die Ausbinder an.Zu guter Letzt hakte ich den Longiergurt in ihre Trense ein und führte sie in die Reithalle.Nach einer kleinen Aufwärmphase im Schritt ließ ich sie auf der rechten Hand traben und galoppieren.Nach einer knappen halben Stunde wiederholte ich das Programm auf der rechten Hand.Nach einer Stunde etwa,beendete ich das Longieren,brachte meine Stute in ihre Box,nahm ihr die Ausrüstung ab und lobte sie ausgiebig.Nach einer kleinen Schmuseeinheit verließ ich ihre Box und ging zu meinen Ponydamen,welche in einem großen Offenstall beheimatet waren. Als ich diesen betrat, kamen mirTräum mit mir vom Horizont, Gefja, Shadow on the Wall, Celly, Nilfhel´s Kindund NL´s Villain entgegen. Für jeden dieser Stute hatte ich einen saftigen Apfel mit dabei, worüber sie sich sehr freuten.Nachdem ich alle einzeln begrüßt hatte,beschloß ich diese auf die große Südweide am See zu bringen,so dass diese sich ein wenig austoben, im See schwimmen und frisches Gras rupfen konnten. Als ich nun bei dreimaligem hin-und herlaufen alle Ponystuten auf die Südweide gebracht hatte,setzte ich mich einen Moment in das hohe Gras und beobachtete das Verhalten der Stuten. Als erste fiel mir Gefja aus,welche sich genüßlich in das Wasser des Sees prustete und mit den Hufen ausfgeregt im Wasser scharrte. So kamen Nilfhel´s Kind und NL´s Villain interessiert näher und taten es Gefja gleich.Es sah einfach zu köstlich aus,wie die drei Stuten nebeneinander standen und in dasWasser prusteten.Nach einer Weile legte sich Gefja hin und wälzte sich genüßlich im Wassser. So ließ ich meinen Blick weiter über die Weide schweifen und sah zu Celly,welche mit angelegten Ohren nach Shadow on the Wallschnappte,welche daraufhin quietschend nach ihr auskeilte und bockend über die Wiese galoppierte.Träum mit mir vom Horizont stand derweil etwas abseits und graste genüßlich. So saß ich noch eine Weile da,ehe ich zu meinen anderen Stuten in den Stall ging. Nun widmete ich mich Lotusblüte und Vice. Ich brachte beide aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an.Da sie sich gut verstanden,konnte ich beide gleichzeitig putzen.Als ich fertig war,brachte ich Vice und Lotusblüte in die Führmaschine.Dort liefen sie nun zuerst im gemütlichen Schritt und anschließend im flotten Trab Runde um Runde im Kreis.Dies war ein gutes Konditionstraining,da sie nun eine knappe 3/4h im Trab liefen.Nach dem Training holte ich beide hinaus und spritzte sie mit Wasser ab,so dass sich ihre Muskulatur entspannen konnte. Anschließend brachte ich sie wieder in ihre Box. Zu guter Letzt ging ich zu Siamo solo noi. Mit ihr hatte ich nichts besonderes vor,außer einen kleinen Spaziergang um den Hof.Somit halfterte ich sie auf und ging im gemütlichen Schritt neben ihr her.Brav trottete sie neben mir her und streckte ihren Kopf in die Höhe,sobald sie die anderen Pferde sah.Als wir nun an der Südweide ankamen,blieb ich kurz am Zaun stehen und Celly kam sofort angetrabt.Die Criollostute blieb stehen und streckte ihre Nüstern weit über den Zaun zu Siamo solo noi herüber.Siamo und Celly beschnüffelten sich,wobei Siamo quietschte und Celly daraufhin im rasenden Galopp buckelnd davon galoppierte. Nach dieser kleinen Begegnung ging es weiter durch den Wald zum See und wieder zurück zum Hof.Dort angekommen, begann es zu dämmern und ich brachte Siamo in ihre Box. Nun ging ich in die Futterkammer und richtete das Futter für jedes meiner Pferde.Als ich dies verteilt hatte,brachte ich die Pferde und Ponys von den Weiden in ihre Boxen und sah ihnen beim Fressen zu.Als es nun schon dunkel war,verabschiedete ich mich noch von meinen Lieblingen und verließ den Stall.


    • Chubby
      Ankunftsbericht - 16.10.

      Immer wieder blickte ich auf die Uhr. Jeden Moment sollte Ponyfreak mit meiner neuen Stute Bylfja auf dem Pensions Stall eintrudeln. Bylfja war eine Anderthalb Jährige Stute, die ich mir ausbilden würde, da mein Rentner diese Welt vor 6 Monaten für immer verlassen hatte.

      Ich ließ mich auf die überdachte Bank neben dem Reiterstüble fallen. Es regnete bereits seit Gestern Abend, und ich kämpfte mit dem Gedanken das die Straßen rutschig sein könnte, und meinem Jungpferd irgendetwas zustoßen könnte, doch diese Gedanken wurden von der unbändigen Vorfreude meinerseits verdrängt.

      Dennoch viel mir ein Stein vom Herzen, als ich den Gelände Wagen Plus Hänger durch das Hoftor fahren sah, und ich Ponyfreak's Freudiges Lächeln und Winken vernahm. Ich winkte zurück und erwiderte ihr Lächeln Stumm, ehe ich im Laufschritt auf sie zu Lief. Ponyfreak kurbelte ihr Fenster runter, und wir begrüßten uns Flüchtig, ehe sie es wieder hochkurbelte damit es nicht in ihr Auto reinregnen konnte. Ich wies ihr einen Parkplatz zu, und wartete Geduldig ehe sie in Ruhe einrangiert hatte, den Motor ausschalte, und aus dem Auto sprang. Jetzt begrüßten wir uns erneut, und gingen gebückt auf die Rückseite des Hängers zu. Ein Neugieriges Wiehern ertönte aus dem Hänger und wir lachten. Ponyfreak überließ mir den Vortritt die Stute auszuladen, und ich nahm dies mit vergnügen an. Der Isländer war für ihr Alter überraschend Groß, und ich war voller Zuversicht was ihr weiteres Wachstum anbelangte. Ich kroch zu ihr und begrüßte sie mit den Worten: "Hallo Du Süße!" ehe ich den Knoten löste, unter der Stange durchtauchte und sie Rückwärts aus dem Hänger lotste. Zusammen mit Ponyfreak brachte ich sie in eine der 5 Integrations-Boxen, wo zukünftige Herdenmitglieder, sicher hinter einem Zaun den Ersten Kontakt zu ihren neuen Freunden aufnehmen konnte, und nach Zirka 3 Wochen eingegliedert wurden, nachdem sie an die Fressstationen gewöhnt wurden.

      Ich ging mit Ponyfreak noch in's Reiterstüble und Klärte das Geschäftliche, wobei wir ein Kafee und Kakao genossen, und uns Herzlich verabschiedeten.

      (c) Chubby
    • Jackie
      ​Verschoben am 18.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Chubby
    Datum:
    16 Okt. 2013
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