1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Paradise

Burning Butterfly

Burning Butterfly Mutter: Bright Flame Vater: Flying in Heaven Geburtsdatum: 6. 9. 2002 Geschlecht: Stute Rasse: Holsteiner Fellfarbe: Fuchs Charakter: Ruhig, lieb, hat aber Temperament Stockmaß: 1, 62 m Gesundheit: sehr gut! Besitzer: Paradise Pferd erstellt von: Engel_der_Pferde Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Beschreibung: Burning Butterfly (Spitzname Fly) ist eine sehr talentierte Holsteinerstute. Sie hat ein angenehmes Temperament, auch wenn sie manchmal ein wenig ungeduldig ist. Sie springt gerne und gut.

Burning Butterfly
Paradise, 17 Nov. 2007
    • Paradise
      'Da sind sie ja!', dachte ich erleichtert, als ein Wagen mit Pferdehänger auf den Hof zugefahren kam. Sie, das waren meine neue Holsteinerstute Burning Butterfly und Engel_der_Pferde, die mir Fly verkauft hatte. Lächelnd begrüßte ich Engel_der_Pferde, dann luden wir Fly aus. Sie wirkte überhaupt nicht ängstlich, sondern neugierig und selbstsicher. Engel verabschiedete sich und fuhr zurück, und ich führte Fly in die Box neben Suns. Ich holte Sun von der Weide und führte sie in ihre Box. Sun streckte verwundert den Kopf über die Boxenwand und betrachtete die Holsteinerfuchsstute. Dann schnaubte sie fröhlich. Fly prustete ebenfalls. Damit war wohl geklärt, das die beiden sich verstanden! Endlich hatte ich Zeit, um Fly ausgiebig zu streicheln und ihr eine Karotte zu geben. Ihre Ohren zeigten nach vorn und sie sah sich immer wieder neugierig um. Ich gab ihr Futter und Wasser, dann schmuste ich mit Sun und brachte ihr ebenfalls Wasser und Heu. Ich war froh, das sich die zwei offensichtlich gut verstanden. Also ließ ich die beiden allein. Wenn Pferde miteinander sprachen, hatten sie sich sicherlich eine Menge zu erzählen!
    • Paradise
      Der gemütliche Stall kam mir bei dem grauen Himmel draußen vor wie eine Oase in der Wüste. Und dieser Eindruck wurde noch dadurch bestärkt, das Fly mir sofort den Kopf zuwandte und schnaubte, als ich in ihre Box kam. "Na, Fly? Gut geschlafen?" Ich streichelte sie, dann kam sie in die Boxengasse, während ich ausmistete. Anschließend putzte ich Burning Butterfly so gründlich, das ihr fuchsfarbenes Fell strahlte und glänzte wie eine polierte Kupfermünze. Ich kratze die Hufe aus, bürstete die Mähne und verlas den Schweif, dann war meine Stute fertig. Ich sattelte sie und ging mit ihr in die Reithalle, wo ich sie zunächst warmritt und anschließend springen übte. Resultat: Fly hatte ein echtes Talent dafur und machte ihrem Namen alle Ehre. Furchtlos segelte sie über die Triplebarre, obwohl ich sie immer mehr erhöhte. Bevor ich Fly trockenritt, probierte ich noch, wie weit die Holsteinerstute in der dressur war. Sie beherrschte Trabverstärkung und Rückwärtsrichten, alles ging glatt. also ritt ich sie trocken, putzte sie noch einmal über, versorgte sie und ging in Suns Box.
    • Paradise
      "Hallo, ihr zwei!", rief ich meinen zwei Stuten zu. "ICh hableider nicht viel Zeit, okay?" Ich mistete zügig aus, putzte sie und ließ sie wenigstens ür ein paar Minuten auf die Weide. Dann brachte ich scho Heu und Wasser in ihre Box. Ich sah schon, das die beiden ausgiebig auf der weide herumtollten. Als sie beim Fangenspielen aus der Puste kam, fing ich Fly und Sun ein und brachte meine zwei Hübschen in ihre Boxen. ch streichelte beide und verfluchte meinen übervollen terminkalender. Dann musste ich schon wieder gehen.
    • Paradise
      "Hallo, Fly!", rief ich fröhlich. "Wie geht's?" Fly schnaubte und prustete in meine Haare. Ich führte sie in die Stallgasse und band sie dort fest. Sie sah mir zu, während ich ausmistete. Dann putze und sattelte ich meine Holsteinerstute. Bevor ich ausritt, ging ich zu Sun. "Na, Kleine?", bergrüßte ich sie. "Bis du dran bist, kommst du erst auf die weide. Also ließ ich sie dort laufen, dann ritt ich mit Fly los. Wir trabten und galoppierten durch den Wald, das wir einen wahren Wirbel aus matschig-braunen Herbstblättern zurückließen. Die Sonne strahlte, wie es im November eigentlich unüblich war, und meine Stute und ich hatten eine Menge Spaß. Wieder auf dem Hof, rieb uch Fly trocken, sattelte sie ab und stellte sie auf die Weide. "Schichtwechsel, ihr Süßen!", verkündete ich und fing Sun ein. Nun war die Araberstute an der Reihe. Ich mistete auch ihre Box aus, dann striegelte ich Rising Sun gründlich und sattelte auch sie. ICh ging mit Sun in die Halle, wo wir Springen übten. Sie schwebte wie ein flauschiger Luftballon über alles, worauf ich sie zulenkte. Bevor ich sie trockenritt, übten wir noch ein paar Dressuraufgaben. Erst die Piaffe, die Sun nun endlich flüssig hinbekam, dann Rückwärtsrichten und Trabtraversalen. Dann ritt ich Sun entgültig trocken, sie kam in ihre Box, nachdem sie trockengerieben und noch einmal geputzt wurde. Dann holte ich Fly von der Weide. Auch sie kam in ihre Box, die Beiden bekamen Futter und Wasser. Ich schmuste noch mit ihnen, dann machte ich mich auf den Heimweg.
    • Paradise
      "Hi, Fly!", rief ich vergnügt, streichelte sie kurz und ging dann zu Suns Box. "Na, Sun?", begrüßte ich auch sie. in bester Laune band ich sie beide in der Boxengasse fest und mistete die Boxen aus. Heute hatte ich etwas wirklich besonderes vor: Ein Fast- 1. Advent- Picknick im Wald!! Ich hatte vor, Sun zu reiten und Fly als Handpferd mitzunehmen. Dann würden wir uns ein schönes Fleckchen suchen, am besten unter Bäumen, wo weniger Schnee lag, und würden was futtern. Für meine zwei Süßen hatte ich eine große Portion duftendes Heu im rucksack, ebenso eine Unmenge Plätzchen und selbstgebackenen Kuchen für meine Wenigkeit. Plötzlich merkte ich, das ich erst in einer halbausgemisteten Box stand und schon vom Picknick schwärmte. Ich gab mir einen Ruck und arbeitete weiter. "Sonst wirds nichts!", sagte ich mir. Als die Boxen schließlich sauber waren, kümmerte ich mich darum, das das fell meiner zwei Stuten ebenso schmutzfrei war. Dann konnte es losgehen. Ich sattelte Sun und Fly, dann stieg ich auf und mit Fly im Schlepptau ging es los. Fly trug auch einen Sattel, auf dem, gehalten von den über dem Sattel gekreuzten Steigbügeln, mein Rucksack mit der Verpflegung mitreiste :D Mit einem Rucksack auf dem Rücken zu reiten war mir dann doch etwas zu exotisch. Wir trabten an und hielten nach einer schönen Stelle ausschau. währenddessen begann es zu schneien. Bestes wetter bei dem Voradventspicknick! Ich entdeckte ein schönes Plätzchen, schneefrei, da es unter (ebenfalls weihnachtlichen) dichten Tannen lag, und brachte Sun und Fly dort zum Stehen. Die zwei wurden am Baum festgebunden. Dann nahm ich Fly den Rucksack ab, lockerte die Sattelgurte und holte aus meinem Gepäck die Plastiktüte mit dem aromatischen Heu. Ich schüttete sie vor meinen Stuten aus, die nichts gegen einen Imbiss einzuwenden hatten. Dann setzte ich mich auf einen Baumstumpf neben den beiden eifrig kauenden Pferden und machte mich ebenfalls über den Marmorkuchen und die schokoladen- und zuckergussglasierten Plätzchen her. Als Heu und Plätzchen verputzt waren, schulterte ich den Rucksack, imdem nur noch leere Tüten waren, diesmal selbst, stieg zur ausgleichenden Gerechtigkeit auf Flys Rücken und wir trabten und galoppierten durch die weichen Flocken, bis die Wege durch die Schneedecke dafür zu rutschig wurden. Wieder im warmen Stall, sattelte ich ab, rieb Sun und Fly trocken und putzte sie schnell nochmal. Dann kamen sie in die Boxen und wurden versorgt. schweren Herzens veradschiedete ich mich und gibg heim.
    • Paradise
      "Hi, ihr zwei!", begrüßte ich die 2 Stuten. "wie geht's?" die beiden schnaubten fast synchron. Ich lachte. Zuerst wurden die Boxen ausgemistet. Dann putzte ich die beiden. Zu guter letzt sattelte ich erdt Fly und ritt mit ihr aus, während Sun auf der Weide wartete. Es machte wieder riesigen Spaß, vor allem, als wir einen umgestürzten Baumstamm entdeckten und fly schon fast ohne mein Zutun hinübersegelte. Schließlich galoppierten wir, sodass meine Haare stark im Wind flatterten. Zerzaust, aber zufrieden ritt ich mit Fly wieder auf den Hof. Ich rieb sie trocken, dann war sun an der Reihe: Fly wurde abgesattelt und wurde auf die Weide gestellt, während ich Sun wieder einfing, sattelte und in der Halle Dressur und Springen übte. Sie schwang sich furchtlos über Oxer, Triplebarren und Steilsprünge und genauso selbstverständlich ritten wir Trabtraverlsalen und Piaffe. Ich sattelte sie ab und mene zwei Stuten kamen noch zusammen auf die weide, während ich Sättel und Zaumzeug polierte und einfettete, alle Tränken gründlich reinigte und in den Futtertrogen herumwienerte. Anschließend holte ich Sun und Fly von der Weide, versorgte sie und ging.
    • Paradise
      "Na, meine hübschen?" Meine 2 Stuten schnaubten erfreut. "Heute machen wir mal wieder zusammen einen Auritt!", verkündete ich. Schnell begann ich, die Boxen auszumisten. Dann putzte ich die Stuten und kratzte die Hufe aus. Zu guter Letzt wurde Fly gesattelt, denn Sun nam ich als Handpferd mit. schließlich konnte es losgehen. Die zwei konnten sich ordentlich austoben, während wir galoppierten. Als wir zurück auf den Hof kamen, sattelte ich sie ab, rieb sie trocken und ließ sie noch auf die Weide während ich Futter und Wasser in die Boxen schaffte. Dann ging ich noch an den Weidezaun und sah fröhlich zu, wie die beiden herumtollten wie übermütige Fohlen. Dann ging es wieder ab in dsie Box. Ich streichelte Sun und Fly noch kurz, dann musste ich gehen.
    • Paradise
      Heute hatte ich ziemlich viel zutun. Ich musste Sun, Fly und die neue Araberstute Rising Sun pflegen, sie bewegen, und der Stall sowie das Sattelzeug hatte mal wieder eine Reinigung nötig. Gewappnet für den langen Tag gin ich in den Stall und lief zuerst zu Sunset, meiner neuen Strawberry-Roan-Stute. Sie war schon längst nicht mehr so ängstlich wie gestern. Gelassen mampfte sie ihr Heu, das ich ihr in die Box warf, und schente mir beiläufig ein zufriedenes SChnauben. Während Sunset fraß, ließ ich Fly und Sun auf die Weide und mistete ihre Boxen aus. Dann holte ich sie wieder von der Weide, striegelte sie und longierte erst Sun und dann Fly, damit ich noch genügend Zeit hatte, mich eingehend mit Sunset zu beschäftigen. Ich stellte meine 2 Stuten wieder auf die Weide, während ich Sunsets seidiges Fell putzte, auch ihre Box ausmistete und sie sattelte. Wir ritten in der Halle und ich war freudig überrascht von ihrer Dressurbegabung. Aber für den ersten Tag ließ ich es dann genug seinm sattelte sie ab und ließ sie zu den anderen auf die weide. Währenddessen polierte ich Zaumzeug und Co, säuberte die Tränken und reinigte die Futtertroge. Dann brachte ich schon Futter und Wasser in alle Boxen und holte die ausgepowerten Pferde von der Weide. Mit jedem von ihnen schmuste ich noch kurz, aber dann musste ich los.
    • Paradise
      "Morgen, meine Süße!", rief ich Fly zu. ICh halfterte sie und brachte sie auf die weide während ich ihre BOx ausmistete und schon Futter und wasser bereitstellte. Fly war so nett sich nicht im Matsch zu wälzen, sodass ich sie nicht so lange putzen musste wie Sunset. Danach sattelte ich sie und wir übten Springen in der Halle. Fly war dabei unerschrocken und munter wie immer. Ich sattelte sie ab und putzte sie noch schnell über, dann kam sie wieder in ihre Box und wurde geknuddelt.
    • Paradise
      "Hallo, meine drei!", rief ich . "Heute ist Heiligabend!!" Suns, Fly und Sunset sahen mich ziemlich schräg an. "Na, noch nichts von Heiligabend gehört, was?", fragte ich und führte meine drei Stuten in ie Stallgasse und mistete aus. Danach putzte ich Fly, Sun und Sunset und wir gingen alle vier auf die Weide. Zur Feier des Tages hatten meine Süßen heute frei und wir veranstalteten ein Weidenpickick. Mit klammen Fingern fischte ich die Wachstuchdecke aus meinem Rucksack und breitete sie auf dem verschneiten Weidenboden aus. Sun und Fly jagten währenddessen spielerisch Sun hin und her, die immer wieder freudig buckelte. Als ich aber die großen Heuhaufen aus den Plastiktüten schüttelte, spitzten sie die Ohren und sahen mir neugierig zu. Als ich dieses Heu dann auch noch mit reichlich Karotten-, Apfel- und Bananenstückchen garnierte, setzten sie sich in Bewegung und schnupperten neugierig an ihrem Imbiss. Schließlich begannen sie zu fressen und auch ich tat mich an meinen Plätzchen gütlich. Einmal versuchte mir Fly eines wegzuschnappen, aber ich passte auf. Als das Heu verputzt war, begannen sie wieder durch den Schnee zu preschen, sodass sie einen Schneewirbel hinterließen, der jedem Blizzard ehre gemacht hätte. Frierend, aber grinsend, sah ich ihnen dabei zu und futterte dabei weiter Plätzchen und Spekulatius. Dann verstaute ich die reste des Picknicks in meinem Rucksack und fingmeine wildfänge wieder ein. "Hey, ihr", wisperte ich geheimnisvoll, "jetzt gibts Geschenke!" ICh putzte Sun, Sunset und Fly noch einmal schnell und kratzte die Hufe aus, dann brachte ich sie in die Boxen. Dann huschte ich davon und kam mit einem Stapel Stoff über dem Arm zurück. "Bescherung!", lachte ich. Für alle drei hatte ich selber die gleichen roten Decken mit Weihnachtsmotiv geschneidert (worauf ich mächtig stolz war). "So, da kriegt ihr sie, meine Süßen! ZUerst Fly!" ICh legte ihr die decke an und tart zurück, um die Stute zu bertrachten. Das ist sie mit decke! Dann bekam Sun ihr Weihnachtsgeschenk : klick! Und schließlich Sunset : klixeliklix
      "Na, wie gefallen sie euch?", fragte ich. Ich gab ihnen Futter und Wasser und wünschte ihnen einen schönen Heiligabend :D dann ging ich.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Paradise
    Datum:
    17 Nov. 2007
    Klicks:
    1.340
    Kommentare:
    39