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RoBabeRo

Burnin' Made of Steel | Edles Deutsches Reitpony >gekört<

Man O'War x Nuxa Nilla | ♂ | *07.05.2009 | Dusty Gold Silver Dapple Black Solid | 160cm

Burnin' Made of Steel | Edles Deutsches Reitpony >gekört<
RoBabeRo, 7 Mai 2013
    • RoBabeRo
      Alte Pflegeberichte
      [quote name='Angy' timestamp='1358078805']
      Heute fuhr ich zu meiner Freundin Chequi, da sie keine Zeit hatte um ihre Schützlinge zu kümmern bat sie mich das für sie zu erledigen. Gemistet wurde schon, ich sollte nur nach dem rechten sehen und die 24 Pferde etwas Bewegung beschaffen. Ich war gut gelaunt, das wetter jedoch nicht so. Ich kam um 9 uhr morgens an, und begann gleich mal mit der arbeit. Ich fing mit den hengsten an. Coco&acute;s Landzauber, war der erste denn ich einfangen konnte. Da der kleine Welsch für mich zu klein war, hieß es für mich nur bedüddeln und longieren. Ich band ihn am putzplatz an und fing mit seiner Fellpflege an. Nach dem ich mit der Fellpflege fertig war, trenste ich den kleinen Racker auf und ging mit ihm auf den Platz 20 minuten longieren sollte reichen. Ich lies ihn ordentlich Warm laufen und fing dann mit der arbeit an als er soweit war, coco reagierte super auf stimme. Ich machte viele übergänge zu schritt und trab trab gallopp gallopp schritt und wechselte auch mal die seite. Coco hatte heute wirklich brav gearbeitet und desshalb brachte ich ihn wieder zurück auf die Weide und schnappte mir den hüpschen Reitpony Hengst Velino. Er gefiel mir auf anhieb. Auch ihn putzte ich gründlich und sattelte ihn auf. Vorsichtig trenste ich den hengst auf, der das gebiss nicht so ganz freiwillig nahm. Mit langem guten zureden, dann doch. Ich beschloss mit dem hübschen ausreiten zu gehen. Und würde Donout als handpferd mitnehmen, also zog ich sein halber schnell über machte ihn fest, holte donout heraus und striegelte kurz über und schwang mich dann in den sattel von velino, und donout fest in einer hand haltend ritt ich nun vom Hof. Chequi hatte wohl eine sehr schöne lage damas für ihr gestüt gekauft, sie hatte viele tolle ausreitmöglichkeiten. Am langen zügel liefen wir entspannt der hauptstraße herunter bis zur abzweigung zum wald. Heute schien die Straße verlassen zu sein, da kein auto kam konnte ich velinos zügel lang lassen. Nun bogen wir in den wald ab, dort nahm ich leicht die zügel auf und velino wurde schon aufmerksamer, dann kam ein kleines stückchen wo wir gut traben konnte, also trieb ich velino in den Trab. Donout hatte sichtlich spaß denn er lies einen kleinen Freudensprung nicht aus. Es war einfach toll die kalte Winterluft in meinen Haaren zu spüren. Dann parierte ich die zwei wieder im schritt und ritt noch gemütlich bis zu einer zweigung und drehte dann um. Diesmal war viel Verkehr auf der strase, doch Velino und Donout nahmens gelassen. Ich war so stolz auf die zwei. Auf dem Hof angekommen, brachte ich die zwei trocken wieder auf die weide und schnappte mir Douglas den ich heute nur in der halle rennen lassen wollte und in zwischen auf dem Platz Zott monte longieren wollte. Also putzte ich den hengsten kurz über und brachte ihn in die halle. Ich blieb noch eine weile dort und sah dem hübschen zu. Er buckelte umher und wälzte sich genüsslich. Als ich sicher war das douglas nichts anstellen würde holte ich Zott monte, der wohl nicht gerade einfach war, hörte ich ermahnden chequis worte noch. Da wollte mich der freche hengst auch schon schnappen, gekonnt bekam er einen leichten klaps auf die nüstern, und ging entschlossen zum Putzplatz, nur wiederwillig folgte mir der hengst. Das Putzen war de Prozedur, aber schließlich war er brav und ich lobte ihn auch gleich. Ich zog sein Halfter auf klickte die longe ein und ging auf den Platz dort fing ich an ihn zu longieren, zuerst zog Monte mich quer über den Platz, stieg mich an, weigerte jede Befehl, für mich hies es jetzt nur nicht aufgeben und die ruhe bewahren, wer weiß warum er so geworden ist. Freundlich aber Bestimmt verlangte ich immer wieder das er im Kreis im schritt ging und nach ner viertel stunde blöd tun siehe da ging Monte brav um mich herum, immer wieder der Hinterhuf gegen mich auskeilend als Drohung komm mir ja nicht näher, je öfter er das machte desto mehr verlangte ich von ihm. Und als er schließlich doch bereitwillig nachgab, kam seine wunderschöne Gangarten heraus. Und wieder bekam Monte ein Lob von mir und beendete das Training ich brachte ihn auf seine extra weide, da er wohl mit den anderen nicht zurecht kommt und entließ douglas aus seiner halle zu den anderen und holte mir Burnin made of steel. Ich band ihn an und ging in die halle einen kleinen Springparcours aufzubauen, dann kehrte ich wieder zu diesem Schönling hin und putzte ihn ausgiebig machte ihn fertig ,saß auf ging mit ihm in die halle und ritt ihn erstmals warm, dann als er warm war nahmen wir den ersten Sprung. Steel setzte mit einem gewaltigen Abstoß ab und wir flogen regelrecht über das hinterniss. Als wir landeten klopfte ich lobend seinen Hals und nahm das nächste. Man merkte das steel gerne sprang, und eifrig mitarbeite, manchmal etwas voreilig, aber das konnte man ihn nicht verübeln. Als wir mehrmals gesprungen sind, ritt ich ihn noch etwas trocken und dann brachte ich ihn auch auf die weide und holte chicorry und Louis von der Weide und lies die zwei in der halle spielen. Die zwei verstanden sich super und sie spielten so wie kleine föhlchen, als ob sie vergessen haben wie alt sie eigentlich schon sind. Es war lustig mitanzusehen. Dann brachte ich auch die zwei auf die weide und kümmerte mich nun um Day by Day. Der Hengst schaute heute nicht gerade so aus als wolle er arbeiten, also beschloss ich einfach am Halfter und ohne Sattel in der halle rumzuzocken, so das auch day Bewegung hatte war gut für mich denn ich hatte noch 15 Pferde vor mir nicht mal die hälfte geschafft und es ist schon 12 Uhr. Nach 30 Minuten erlöste ich ihn und begab mich auf die Spielwiese der fohlenkinder und holte alle nacheinander herunter Herrion Junkie, Libertes Nesseja, Love is on fire, Talitha, Holland&acute;s Hope und razzeputz, ich striegelte alle und lies sie in der halle düsen, das war ein Spaß. Wie eine Fußball Mannschaft stürmten sie die halle, Heroin jagte frech immer Talitha, razzeputz der kleine minishetty föhlchen versuchte Taliban zu beschützen. Als alle dann wieder zu mir kamen brachte ich sie auf die weide und ich schaute nach ob sie genügend zu fressen und zu trinken hatte, ich füllte den Wassertrog auf und brachte noch Heu raus, und ging dann auf die Stuten weide. Nun hatte ich noch 9 Pferde vor mir, Cassini Girl lies ich in der halle laufen, Cinnemonts History longierte ich auf den Platz. Chequi hatte wirklich tolle Pferde, und ich freute mich das ich sie machen durfte, das sie so viel vertrauen in mich hatte, Dann brachte ich beide wieder auf die weide und holte Ocean Water und Tears in Heaven, Ocen water lies ich in der halle laufen und Tears in heaven ritt ich auf dem Platz Dressur. Tears reagierte super auf meine Hilfen, und ich konnte feststellen, das Chequi sehr viel wert auf feine Handhaltung legt. Tears war sehr fein zu reiten. Dann brachte ich tears und ocean wieder auf die weide und holte Ballerina und Nanunana und Zauberhaft, die drei lies ich in die halle rennen und holte Dark Jewel. Die schöne stute longierte ich am ausenplatz, auch sie war nun gearbeitet und brachte wieder jewel Ballerina naunanana und zauberhaft auf die weide und holte Bumpy Ride, die kleine welsh Stute durfte frei springen. Das machte ihr Spaß und als auch sie fertig war, sah ich noch mal nach dem rechten und fuhr dann nach hause.
      (by Angy/7266)
      [/quote]
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Burnin' made of Steel :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Burnin' made of Steel weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus..Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.

      (c) by Ostwind12 / 714 Zeichen
    • RoBabeRo
      Pflegebericht
      Ich schnappte mir einen Strick und Burnin's Putzzeug ehe ich mich auf dme Weg zum Putzplatz machte. Ich legte den Putzkasten ab und begab mich dann mit dem Strick auf den Weg zur Pferde Hengste Weide. Ich öffnete das Tor sachte und schon kam die Herde zugeschossen. Ich fischte mir Burnin' raus versorgte ihn und den Rest mit Karotten und verließ die Weide. Mit Burnin' im Schlepptau spazierte ich zurück zum Putzplatz. Burnin' war nicht sehr schmutzig. Ruckzuck war er geputzt und die Hufe schön ausgekratzt. Ich stülpte ihm seine hellblauen Gamaschen über und führte ihn zum offenen Roundpen. Dort lies ich in ein paar Minuten austoben ehe wir noch ein paar kleine gymnastizierende Übungen vollführten. Nach braver Unterrichtseinheit streifte ich ihm die Gamaschen ab, kratzte noch schnell die Hufe aus ehe ich ihn zurück auf die Weide fürhte. Dann trippelte ich zurück zum Putzplatz, nahm den Putzkasten mit, verstaute alles und holte mir guten Gewissens einen Tee. Dann musste ich noch die Box ausmisten.
      (c) RoBabeRo | 1008 Zeichen
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Burnin' made of Steel :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Burnin' made of Steel weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus..Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.

      © by Ostwind12 / 714 Zeichen
    • Friese
      Tierarztbesuch[SIZE=12pt] Born Sinner:[/SIZE]
      [SIZE=12pt]Ich fuhr zu Burnin’ Made of Steel, welcher in RoBabeRo’s Stall stand. Ich war noch ziemlich müde, da es auch noch sehr früh war, doch der Auftrag in ihrem Stall würde lange dauern und ich hatte heute noch mehr zu tun. Ich packte meinen Koffer und stieg dann aus dem Auto. Ich gähnte noch mal kurz und streckte mich dann. Ich lief auf RoBabeRo zu, welche auch noch sehr müde aussah. Zusammen holten wir dann den Hengst aus seiner Box und banden ihn am Anbindeplatz an. Ich lobte den Hengst und begann dann mit der Untersuchung. Ich sah mir seine Ohren an, welche gut aussahen, dann sah ich mir die Nüstern und Augen an. Auch diese waren in einem guten Zustand. Ich sah mir schnell die Zähne des Hengstes ab und schliff alles ab was weg musste, danach hörte ich sein Herz ab, welches gleichmäßig schlug. Als nächstes hörte ich mir seine Lunge und den Bauch an. Auch hier hörte sich alles normal an. Ich teilte dies RoBabeRo mit und bat sie den Hengst an ihrer Hand traben zu lassen. Sie tat dies und ich konnte weder eine Lahmheit noch Schmerzen diagnostizieren. Zu gut da letzt suchte ich mir die perfekte Stelle zum impfen. Hierbei zuckte der Hengst kurz zusammen, blieb jedoch ruhig. Ich lobte ihn und teilte dann RoBabeRo alles wichtige für die nächsten Tage mit. Dann fuhr ich zu meinem nächsten Kunden.[/SIZE]​
    • Ranjit
      Besuch bei RoBabeRo

      1786 Zeichen | (C) Yvan​

      Heute ging es wieder auf RoBabeRo´s Hof. Als ich dort angekommen war, ging ich gleich in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von Burnin´ Made of Steel. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen. Ich stellte die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst streckte mir sofort die Nase entgegen, in der Hoffnung ein Leckerlie zu finden. Ich lachte und begrüßte ihn mit einem kraulen hinter den Ohren. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick am Halfterring und führte ihn aus seiner Box heraus und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Langsam und gemütlich fing ich an den Hengst zu putzen. Ich war heute nicht so fit drauf wie die letzten Tage, was wohl am Wetter lag. Ich freute mich schon rießig auf den Sommer, wenn es wieder warm wurde. Als ich mit dem putzen fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und holte die Mähnenbürste heraus und fing mit dem Schopf an. Als dieser fertig war, kam die Mähne an die Reihe. Zum Schluss war der Schweif dran. Ich entwirrte diesen erst mit der Hand und fuhr dann mit der Mähnenbürste hindurch. Nun waren nur noch die Hufe dran. Ich legte die Mähnenbürste zurück und holte den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Anschließend legte ich den Hufkratzer wieder zurück und band den Hengst los. Ich führte ihn auf die Weide und ging zu seiner Box zurück. Dort nahm ich die Putzbox und verstaute diese wieder in der Sattelkammer. Anschließend holte ich Schubkarre und Mistgabel und ging zu seiner Box. Nachdem ich alles alte Stroh in der Schubkarre hatte, brachte ich dies auf den Misthaufen und leerte die Schubkarre dort aus. Mit den Stroheimern holte ich frisches Stroh und verteilte dies in seiner Box.
    • Zaii
      Besuch auf Gestüt Keep Smiling

      Der nächste im Bunde war ein veredeltes deutsches Reitpony. Der Hengst Burnin‘ Made of Steel hatte mit den hellen, blauen Augen einen durchdringenden Blick, entpuppte sich aber als sehr freundlich, als ich ihn aufhalfterte und auf der Stallgasse putzte. Trotzdem fand ich den Namen für den täglichen Umgang viel zu lang und beschloss daher, ihn nur Burnin zu nennen. „Ist das ein Problem für dich?“, fragte ich den Hengst, welcher den Kopf zu mir gedreht hatte, während ich gerade seine Hufe auskratzte. Die Antwort war ein Schubs mit seinen Nüstern gegen meinen Po, was ich einfach mal als Nein wertete. Nachdem auch noch das Langhaar verlesen war, brachte ich die Gamaschen an den Beinen des Hengstes an und holte den Kappzaum aus Burnins Spind. Nachdem auch bei diesem alle Riemchen an ihrem Platz waren, befestigte ich die Longe daran und führte den Hengst so aus dem Stall und zum Longierzirkel. Dort ließ ich den Hengst sich erstmal warm laufen, wobei er sich vorbildlich vorwärts/ abwärts streckte. Diese Dehnungshaltung behielt er auch bei, während ich die anderen Grundgangarten auf beiden Händen abfragte. Ich war zufrieden und entschied, dass das schon genug war, denn leider hatte auch der Tag auf Roxys Hof nicht mehr als 24 Stunden und ich hatte noch einige Pferde zu versorgen!​
      Zurück im Stall nahm ich dem Hengst den Kappzaum und die Gamaschen wieder ab und brachte auch ihn hinaus auf die Weide, wo er teils wiehernd, teils quietschend und brummelnd empfangen wurde.​
    • Gwen
      Longieren
      704 Zeichen | Gwen
      Nun würde ich einen feurigeren Hengst unter dem Sattel haben. Burnin Made of Steel zeigte schon auf dem Weg von Weide zum Stall, dass er einiges an Vollblutanteil in sich trug. Auch beim Putzen zappelte er bevorzugt herum und ich musste ihn tatsächlich das ein oder andere Mal ermahnen, damit er sich endlich zusammenriss. Dann war er endlich geputzt und bei diesem Nervenbündel entschied ich mich doch lieber zum Longieren. Also gingen wir in den Longierzirkel, wo ich ihn aufwärmte und dann ordentlich arbeitete, damit der junge Hengst ganz schnell seine Flausen verlor. Wir arbeiteten gute 20 Minuten, bis Steel endlich einigermaßen kaputt war und ich ihn in aller Ruhe ohne Gezappel versorgen konnte.
    • Floooh
      Pflegebericht Made of Steel | 493 Zeichen
      Da es inzwischen Abends war und ich mich nicht wohl fühlte bei Dämmerung noch auszureiten, entschloss ich mich den schicken Steel etwas zu longieren. Im Flutlicht ließ ich ihn locker an der Longe laufen, ehe ich ihn ausband und im Trab weiterarbeitete. Seine Bewegungen wirkten äußerst sanft und schwebend. Unglaublich schön. Nach einigen letzten Trab-Galopp-Wechsel, parierte ich ihn durch und holte ihm nach dem abpumpen in die Mitte. "Braver Junge" lobte ich ihn und brachte ihn in die Box.
    • AlfurElfe
      Besuch bei RoBabeRo
      636 Zeichen | (c) Seimure
      Nach einer kurzen Mittagspause holte ich Burnin' Made of Steel, ein Edles Deutsches Reitpony, wälzen durfte. Als ich mit ihm zurück auf den Hof kam und begann ihn zu putzen bereute ich diese Entscheidung, denn die kalte Erde war schwer wieder aus dem Fell zu entfernen. Eine halbe Stunde lang kämpfte ich mit Striegel und Kardätsche gegen das verkrustete Fell an, bis sich der Hengst wieder sehen lassen konnte. Schnell ging ich in die Futterkammer und stellte ihm seine tägliche Futterration zusammen. Während er fraß mistete ich seine Box aus, die um einiges dreckiger als die der anderen war. Dann brachte ich auch ihn auf die Weide.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    7 Mai 2013
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    Kommentare:
    12
  • BURNIN' MADE OF STEEL

    'Abstammung'
    Von: Man O'War (100% EVB)
    Von: Fair Play
    Aus der: Mahubah
    Aus der: Nuxa Nilla (100% DRP)
    Von: Right Round
    Aus der: Walk Away

    'Grunddaten'
    Rasse: Englisches Vollblut x Deutsches Reitpony
    Alter: 07.05.2009
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Dusty Gold (Silver Dapple Black Solid)
    Stockmaß: 1,60m
    Abzeichen: Blesse, 2x Socke, 1x Strumpf
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by Ivi.Kiwi
    Vorkaufsrecht (VKR): Ivi.Kiwi
    Reitbeteiligung: /

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    'Schleifen & Preise'

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    [BFS 130] Mixe

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    [BFS 183] Fohlen mit blauen Augen

    'Genetik'

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