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Eowin

Burnin' Hamilton Smith - schweres Warmblut - Hengst

Punkte: Abstammung: 4

Burnin' Hamilton Smith - schweres Warmblut - Hengst
Eowin, 4 Apr. 2015
    • Eowin
      bisherige Pflegeberichte:

      1) Pflegebericht für Hamilton

      Heute holte ich Hamilton vo Ivi ab. ivi hatte mich angerufen, das er nun von der Stute abgesetzt wurde und er sich nun an seine Situation gewöhnt hatte und er jetzt bereit war mit mirella auf der Weide zu spielen. Nun fuhr ich also zu Kivi und freute mich auf meinen Hengst in besinderer Farbe. Angekommen wurde ich erstmal von Ivi begrüßt und wir gingen direkt zum hengst. Da er zum glück schon an Halfter und Strick gewöhnt war konnte ich ihn direkt aufhalftern und ihn erstmal freundlich mit einem kraulen am Hals begrüßen. Nun holte ich ihn aus der Box heraus und putzte ihn vorsichtig über. Nun lud ich ihn zusammen mit Ivi auf den Hänger und fuhr dan wieder mit dem kleinen hengst auf dem Wagen nach Hause. Zuhause angekommen brachte ich den kleionen hengst erstmal zu Mirella auf der Weide wo die beiden erstmal zusammen spielten.


      Pflegi für alle Pferde.

      Heute habe ich mit einigen Freunden alle Pferde von der Weide geholt ung Geputzt.
      Dazu´mussten Mirella, Nalani,Charly, Shining,Saturn,Pieaches,Meine Fäden,Hákur und Hamilton von der Weide geholt werden.
      Alle Pferde haben sich gefreut, Sie wurden alle frisiert und glänzten nun wieder. Nachdem alle pferde wieder sauber waren kamen sie auf neue Weiden, weil die alten abgegrast waren. Hamilton und Mirella kamen auf eine Fohlenweide, damit sie miteinander spielen können.


      Pflegebericht für Hamilton



      Heute holte ich meinen kleinen Hengst Hamilton wieder von der Weide um mich intsensiv um ihn zu kümmern. Ich holte sein Haöfter und Sein Strick aus seinem Schranck und ging zur Weide. Heute war ein Sonniger Tag und ich überlegt mir heute einen schönen Ausflug mit Hamliton zu machen. Nun ging ich also auf die Weide zu Hamilton und rief ihn nun: "Hamilton. HAmilton. HAMILTON??." Er blickte nun zu mir und kam jetzt auf mich zu Galoppiert. Der kleine racker freute sich richtig mich zu sehen. Als belonugn das er gekommen war bakam er nun eine Möhre. Er fraß sie schlingen auf und in der Zeit wie er die reste kaute legte ich ihn das Halfter an. Das Pferdchen am Strick ging es erstmal zum Stall. Am Stall angebunden putzte ich Hamilton ordentlich. Durch seine Helle Scheckung war er eientlcih immer dreckig aber er ist einfach etwas beseonderes das wusste cih jetzt schon. Freutig gab er mir alle seine Hufe und machte auch keine anstallten sie wegzureißen. Nachdem Hamilton nun blitzblank war konnte es endlich los gehen. Mit Bella an meiner Seite und Hamilton am Strick ging es jetzt los. Es war ein ruhiger Sonntagmorgen und die Vögel zwitscherten. Hamilton fand das alles sehr aufregen aber war nicht schreckhaft dabei. Unterwegs lies ich ihn an einem Feldrand grasen. außerdem trafen wir ab und zu andere Leute die genauso wie wir das schöne Wetter nutzten um einen spaziergang zu machen. Nach einiger zeit kamen wir wieder an einer Straße an wo einige Autos langfuhren die aber extra langsam fuhren um meinen kleinen hengst nicht zu erschrecken. Nach 2 std kamen wir heile am Stall an und 9ich kratzte Hamilton noch schnell die Hufe aus und dann durfte er wieder auf die weide mit seiner kleinen freundin tollen.


      Besuch bei Galadriel

      Heute kam ich auf den Hof von Galadriel, um mich um ihre Pferde zu kümmern. Sie hatte in letzter Zeit wenig zeit für diese gehabt, sodass ich diese Aufgabe übernehmen wollte.
      Zunächst führte ich Mirella, Nalani, Charly, Sun is Shining, Saturn, Pieaches, Nadeln in Dir, Hakur, Hamilton und Heartbreak auf die Weide.
      Dann mistete ich die Boxen und bereitete das Futter vor. Allen schob ich eine ordentliche Portion Heu in die Boxen.
      Auch um das Sattelzeug kümmerte ich mich, schleppte die Reithalle und kontrollierte alle Tränken und Zäune auf den Weiden.
      Die Pferde schienen sehr zufrieden zu sein, als ich sie am Abend wieder in ihre Boxen ließ. Alle Nasen gingen sofort in die Näpfe und knabberten genüsslich ihr Müsli.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde



      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.

      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.

      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.

      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!

      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.

      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.

      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde

      Nachdem ich mit den Zuchtpferden fertig war, waren die Weidepferde an der Reihe. Hier standen hauptsächlich Jungpferde, sodass ich nicht sehr viel Arbeit hatte.
      Auf verschiedenen Weiden standen in Kleingruppen Bacardi Oakheart, Hamilton Smith, Mirella, Kate, Mila, Sissi di Royal Peerage, Falling in Love, Eypor, Caipirinha, Fly through Jerusalem, Altair Ibn La-Ahad, Havana Club, Ahira, Dauthdaert, Prai und Black Eyed Smoky.
      Meine größte Arbeit bestand hier darin, die Weiden ein Stück weiter zu stecken. Außerdem legte ich Knabberholz hin – dieses Mal vom Apfelbaum – und füllte bei Bedarf Lecksteine wieder auf. Die Pferde waren glücklich auf ihren Wiesen und beachteten mich kaum. Die meisten lagen faul in der kräftiger werdenden Frühlingssonne, kraulten einander oder tobten gemeinsam über das Grün.
      Als die täglichen Arbeiten erledigt waren, düngte ich den abgetrennten Teil der Wiese. Per Hand, versteht sich, denn unsere Maschinen waren ja kaputt. Aber was tat man nicht alles?
      Geplant war eine völlige Umstrukturierung unseres Haltungssystems. Wir wollten statt des bisherigen Stall- und Weidepferdesystems zwei große Paddocktrails anlegen, die beide ständigen Zugang zu den Weiden hatten – einen für die Stuten, einen für die Hengste. Hier wollten wir neben weiten wegen auch Klettermöglichkeiten anbieten und eine Furt mit Wasser. Das war sicherlich schwerer sauber zu halten, wäre einer naturnahen Haltungsform aber zuträglich. Und da wir reduziert hatten, war das von der Pferdeanzahl her möglich.
      Doch das Ganze würde sich noch etwas hinauszögern, denn die Planung dauerte und wir fanden immer wieder etwas, was uns störte. Eine zu spitze Ecke, dann fehlte hier und dort eine Ausweichmöglichkeit, dann hatten wir zu wenig Futter- und Wasserplätze. Wir planten auch mehrere Hütte ein, da wir damit rechneten, dass sich Herden in der Herde und kleine Grüppchen bilden würden, vor allem bei den Hengsten. Um streitereien zu vermeiden, sollten also zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl stehen.
      Als ich fertig mit dem Düngen war, stellte ich die Wanne weg und beobachtete die Pferde noch eine weile. Es machte spaß, die Jungpferde beim Toben zu beobachten und es erfreute mich, dass alles so friedlich war.
    • Eowin
      Ich kam zu Hamilton Smith.
      Ich halfterte und putzte ihn.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde



      Zunächst brachte ich nach und nach Bacardi Oakheart, Hamilton Smith, Mirella, Kate, Mila, Sissi di Royal Peerage, Falling in Love, Eypor, Caipirinha, Fly through Jerusalem, Altair Ibn La-Ahad, Havana Club, Ahira, Dauthdaert, Prai und Black Eyed Smoky auf die Weide, dann bewaffnete ich mich mit Bollensammler, Schubkarre und Harke und machte mich auf den Weg, um die Weiden abzusammeln.

      Da die Pferde immernoch auf den Winterweiden standen, hatte ich nicht so unglaublich viel zu tun, aber es war eine lästige Arbeit, da ich ständig die Pferde dabei hatte, die mir neugierig in die Karre luscherten.

      Endlich war ich fertig und hatte sämtliche Pferdeäpfel abgesammelt. Dann tauschte ich Harke und Bollensammler gegen eine Forke ein und mistete die Unterstände – wieder in stetiger Gesellschaft – aus und streute mit Stroh nach.

      Dies wurde von so manchem Pferd erst einmal als Einladung zum Wälzen betrachtet.

      Anschließend machte ich meine alltägliche Runde und kontrollierte, ob die Tränken überall funktionierten. Danach brachte ich den Pferden noch neues Heu und verteilte Krauleinheiten.
    • Eddi
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    4 Apr. 2015
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    Kommentare:
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  • Burnin' Hamilton Smith

    Rufname: Hamilton

    Aus der: Evenfall
    Tremolia x Eventim
    Von: scs Hide and Seek
    Pauline x Code of Honor

    Geburtsdatum: 2. Mai
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Schweres Warmblut
    Fellfarbe: Buckskin Tobiano
    Kopfabzeichen: Keine
    Beinabzeichen: Keine
    End-Stockmaß: ca. 1,72m
    Gesundheit: Sehr gut!
    Besitzer: Eowin
    Vorbesitzer: Galadriel
    Züchter: Zuchtgestüt Burnin' Valentine
    Ersteller: Ivi.Kiwi



    Charakter:
    Hamilton ist ein "Bulle". Er ist zwar nett und ordentlich händelbar, hat er sich aber etwas in den Kopf gesetzt, weiß er, dass er mehr Kraft hat als seine Menschen. Daher ist er nicht unbedingt DAS Anfängerpferd und braucht eine leitende Hand, die ihm den Weg weist.

    Beschreibung:
    Hamilton hat für seinen großen Rahmen recht schwungvolle Gangarten, aber vor allem Kraft und Ausdauer. Dies macht ihn vor allem für den Springsport interessant. Er ist aber auch mutig und besitzt eine riesengroße Portion Ehrgeiz, sodass er auch im Busch sicherlich gut aufgehoben ist.

    Qualifikationen:
    Dressur
    Springen
    Military
    Western
    Galopprennen
    Distanz
    Fahren


    Schleifen: