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Wolfszeit

BS' Little Snowwhite

a.d. Unbk v. Unbk || Zeit: 03. März 2015 - 23. Januar 2023 || Grund: Verkauf als Beisteller

BS' Little Snowwhite
Wolfszeit, 23 Jan. 2023
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 30. März 2015
      Gestern holte ich von Annabell, unsere kleinste neue Bewohnerrin ab.
      Little Snowhite stand in der Box und ich holte sie gemeinsam mit Bella.
      Nach dem eindecken verlud ich sie und bezahlte Bella. Dann fuhren wir ruhig nach Hause. Zu Hause, schon am Abend. War die kleine Maus schon müde und wurde träge, da sie noch nicht schwer war, trugen Angie und ich sie langsam in ihre Box, sie war jetzt die Mitbewohnerrin bei Sternfee. Die beiden begrüßten sich und schliefen friedlich nebeneinander ein. Angie und ich versorgten noch die Pferde und gingen dann ins Haus.
      © Zion | 642 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 15. April 2015

      Sammelbericht für : Belle, Fatinah, Smoke Creme, Flocke, Candy, Sunrise over you, Cremella, Mirabelle, Raffi, Lady Moon, Little Snowwhite, Aida Global, Fire Splash, Real Surprise

      Heute waren die Stute bzw. ein teil der Stuten dran mit Pflegen usw.
      Angie und ich gingen in den Stall und erstmal die Shettys Cremella und Belle. Zunächst putzten wir die beiden und gingen dann kurz auf den Reitplatz und ließen die beiden sich suhlen. Danach gingen wir noch eine kleine Runde und sprühten ihre Beine mit Wasser ab, weil es heute so heiß war. Schnell waren die beiden getrocknet und durften danach auf die Stutenkoppel.
      Wieder im Stall nahmen wir Fatinah und Smoke. Mit ihrem gingen wir erst nach Draußen zum sühlen, dann spritzten wir auch ihre Beine ab und putzten sie anschließend. Nun durften die beiden ebenfalls auf die Koppel.
      Angie und ich schwitzten schon vor Hitze, aber die anderen Stuten benötigten auch noch Pflege.
      Jetzt holten wir Flocke und Candy aus den Boxen und ließen sie auch suhlen und etwas laufen. Das Wasser war schön kühl und es tat den Pferden gut. Nach dem Putzen brachten wir die mittelgroßen Ponys auf die Koppel.
      Jetzt holten wir schnell die kleine Snow. Auch sie durfte sich sühlen und wurden an den Beinen abgespritzt. Sie fand das natürlich lustig und spielte mit dem Wasserstrahl. Dann putzten wir sie noch und brachten sie zu den anderen Stuten.
      Nun waren die vorvorletzten Stuten dran und zwar Mira und Lady.
      Unsere beiden deutschen Warmblüter genossen auch das sühlen,putzen und das Beine Abspritzen. Die Beiden waren solch Hitze nicht gewohnt, weil sie ja aus Deutschland kommen. Die Beiden durften ebenfalls auf die Koppel.
      Jetzt holten wir die vorletzten Stuten Reali und Raffi.
      Die Beiden Amerikanischen Traber fanden die kalte Dusche echt toll. Die Beiden springen nach dem sühlen immer auf und buckelten dann. Nach dem Putzen durften sie natürlich auch auf die Koppel.
      Zum Schluss holten wir Fire und Aida. Auch die Beiden genossen sichtlich die angenehm kühle Dusche und die durchblutungsanregende Putztour. Vor der Dusche durften auch sie sich sühlen. Nach dem wir den Karabiener ausgehakt hatten, galoppierten die beiden auf die Koppel.
      © Zion | 2.275 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 11. Mai 2015
      Butterfly,Bateau,Sternfee,Mary-Lou,Real Surprise,Fire Splash,Aida,Snowwhite,Lady Moon,Raffinesse,Mirabelle,Cremella,Sunrise,Candy,Zander,Flocke,Midnight Dreamer,Smoke Cream,Fathina,Belle

      Gestern hatten wir uns ja besonders Zeit genommen für die Hengste/Wallache und heute waren die Stuten dran. Zu allererst holten wir Butterfly und Lady Moon aus ihren Boxen, heute war es nicht so heiß, deswegen war eine Dusche nicht nötig. Trotzdem machten wir mit ihnen einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Im anschluss durften sie sich noch sühlen bevor wir sie sauber schrubbten. Zum Frühstück gab es für die Beiden, Obst,Müsli und Pellets. Die männlichen Bewohner der Ranch waren schon auf der einen Koppel, als wir Fly und Lady auf die Stuten Koppel brachten. Als wir zurück kamen, waren Angelo,Carlo und Fleur bereits da um bei den Stuten zu helfen. Ich und Angie holtenBateau und Sternfee, Fleur und Angelo holten Mary und Aida raus. Carlo nahm Snowwhite und versorgte und putzte sie.
      Danach brachte er sie auf die Koppel, während wir alle fleißig putzten und longierten. Nun waren die Stuten auf der Koppel und wir holten die anderen. Fleur und Carlo holten Surprise und Raffinesse aus ihren Boxen und verwöhnten sie mit putzen und füttern und brachten sie auf die Koppel. Balou und Centi tobten über die Ranch und Fussel starte ihnen nach. Angie und ich holten unsere beiden Welsh PonysCandy und Flocke. Die Beiden wurden ebenfalls geputzt,gefüttert und auf die Koppel gebracht. Wir machten kurz eine Pause, während Angelo Fire Splash holte und sie verwöhnte und longierte. Als Angelo Splash auf die Koppel brachte, holten Angie und ich die Shettys Cremella und Belle. Wir machten mit den beiden genau das Gleiche wie mit den anderen und brachten sie im Anschluss zu den anderen auf die Koppel. Diesmal holten Carlo und Angelo Mirabelle und Sunrise. Die zwei Warmblüter durften sich sühlen und wurde liebevoll versorgt und wurden ebenfalls auf die Koppel gebracht. Fleur fütterte schnell noch unsere andern Vierbeiner und holte dann Zander und pflegte sie und setzte sich auf sie und brachte sie auf die Koppel. Ich und Angie holten in der Zwischenzeit Dreamer und Smoke aus dem Stall.
      Nach dem Versorgen brachten wir die zwei Stute auf die Koppel. Angelo hatte sich in der Zwischenzeit umFathinagekümmert und sie ebenfalls auf die Koppel gebracht.
      © Zion | 2.161 Zeichen
    • Wolfszeit
      Erstes Kennenlernen | 28. Juni 2015
      Ein paar tage nach Nours Ankunft, sollte er sich mit den anderen Fohlen bekannt machen. Zusammen mit Fleur, Angelo, Angie und Carlo holten wir Snowwhite, Bjatur, Vignir und Campion. Alle zusammen brachten wir sie auf die Weide. Zu erst schupperten sie aneinander, bis Nour einfach so anfing loszurennen und die anderen hinterher, Snow war logischer weise die Letzte. Wir schossen ein paar Bilder und schauten eine Weile zu...

      Anscheinend verstanden die Fohlen sich gut. Wir überlegen schon ob wir sie öfters zusammen auf die Weide lassen. Da Nour noch so neu war und noch gar nichts hier gesehen hatte, gingen wir mit ihm und den anderen Fohlen zum Meer. Jeder von uns hatte ein Fohlen am Strick. Alle zusammen trugen wir Badesachen und die Jungs wollten uns mit ihrem Körper imponieren, doch uns ließ das kalt, wir konzentrierten uns auf die Fohlen, die sichtlich Spaß im Wasser hatten...

      Zurück auf der Ranch, mussten wir die Fohlen abduschen, weil das Salzwasser nicht im Fell bleiben darf. Alle waren wir danach nass, jeder hatte jeden mit dem Schlauch abgesprizt. Nach diesem lustigen Badetag, versorgten wir die Fohlen und brachten sie in die Boxen zurück.
      © Zion | 1.164 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 21. September 2019
      Heute morgen, als wir in den Stall der Ponys gingen, wieherten sie sogar fast im Chor. Fleur,Carlo,Angelo,Angie und ich waren nun daran sie alle zu beschäftigen.

      Zu aller erst holten wir die 6 Ponys raus und schrubbten sie ganz ordentlich, bis sie glänzten. Mit der Magic Brush und dem anderen Putzzeug bekamen wir die Ponys sauber. Wir entschieden, dass Carlo auf Sternfeereitet und Angelo aufBateau. Und wir 3 Mädels die anderen 4 Ponys beschäftigten. Angelo und Carlo schwangen sich auf die Rücken von Fee und Bati und ritten mit ihnen eine große Runde. Belle hatte die Mutterrolle von Snow's eigentlicher Mutter übernommen, weshalb ich die beiden führte. Snow war sehr brav und ich war stolz auf die Shettys. Fleur setzte sich mit ihrem Fliegengewicht auf Amigo und Angie führte Cremella. Wir machten einen schönen Ausflug durch die Wälder, über den Fluss und am Strand entlang.

      Unterwegs trafen wir die Jungs mit den "fast Pferden" und entschieden gemeinsam zurück zu reiten bzw. gehen. Die Ponys freuten sich über diesen tollen Auflug und wir gingen zurück zur Ranch.

      Zu Hause auf der Ranch bekamen die Ponys eine spezial Mahlzeit mit Hafer, Kräutern und vielem mehr. Alle stürzten sich drauf. Wir hatten eine Verbindng zwischen der Koppel und dem Reitplatz gebaut, damit die Pferde sich wälzen können und auch ein bisschen fressen können. Sie tobten fröhlich umher und waren fröhlich.

      Der Tag näherte sich dem Ende und wir saßen mit einem Tee auf der Bank vorm Stall und beobachteten die Ponys. Carlo hatte den Arm um mich gelegt und ich schmiegte mich an ihn.
      © Zion | 1.572 Zeichen
    • Wolfszeit
      Der große Umzug nach Vermont! | 28. September 2015
      Unsere Sachen waren schnell gepackt und Angie und ich starrten in die leere Wohnung, es war traurig die Camargue zu verlassen, genauso wie Fleur. Da Angelo und Carlo auf uns angewiesen sind, kamen sie mit, worüber wir uns sehr freuten und tausend mal danke sagten.

      Da verladen der Pferde war schnell vondannen gegangen. Alle waren brav und ließen sich ohne Heck Meck in den Hänger führen und verschiffen, sogar Havanna! Wir waren nun soweit, alles war gepackt, die Pferde auf dem Weg zum Hafen und wir verabschiedeten uns von der Ranch mit Tränen. Es wra eine sehr spontane Idee nach Vermont zu ziehen und trotzdem war sie sehr durchdacht. Ich war nun Tierärztin, mein Traumberuf!

      Unser neues Anwesen war nicht gerade billig gewesen, aber auch nicht massig überteuert. Der Hof hatte mehrere Ställe mit großen weinroten Boxen und Goldenen Messingstangen, alles war sauber und ordentlich, dazu gab es einen Paddocktrail, eine Pferdeklinik, einen großen Offenstall, viele Wiesen und Koppel und ein schönes Wäldchen und mehrere Bäche. Unser Anwesen lag nicht weit von dem Rockefeller Anwesen.

      Nun stiegen wir in das Auto und auf zu Flughafen!!!

      In Vermont...
      Unsere Pferde würden erst in ein paar Tagen ankommen, sodass wir Zeit hatten uns einzurichten. Wir lebten in einem großen Cottage und alle war wunderschön und in einen orang-gelb-braun-rot Ton getaucht, da es Herbst war und wir freuten uns darüber.
      Wir verstauten alles und richteten uns ein.

      Ankunft der Pferde...
      Die Pferde wurden alle samt gesund und wohlbehalten angebracht und wir teilten die Ställe in Trainingsstall, Ponysstall und Stuten/Hengst/Wallach Stall. Die Pferde durften sich nun erstmal einleben!
      © Zion | 1.673 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 29. November 2015
      Erschöpft stieg ich in ein Taxi, welches vor dem Flughafen wartete. Obwohl es das erste Mal war, dass ich in Kanada war, hatte ich gerade eigentlich nur noch Platz in meinem Kopf für mein Bett.
      Nachdem ich die letzten Stunden im Flugzeug verbracht hatte und dieses scheußliche Essen nicht mehr riechen und sehen konnte, schaffte ich es nicht, Winnipeg zu bewundern.
      Ich hatte mich, selbstverständlich, dafür bereit erklärt, die Pferde von Disney zu versorgen, da sie zur Zeit andere Dinge im Kopf hatte.
      Wir kannten uns schon etwas länger und nun war der passende Moment gekommen, ihr Gestüt, Maplewood Stables, endlich kennen zu lernen. Ich hatte also auf die Schnelle meine Sachen gepackt, hatte einen Last Minute Flug ergattert und war ins Flugzeug gestiegen. Ich hatte vor, ein paar Tage zu bleiben, bis Disney selbst wieder Zeit gefunden hatte.
      Es war noch früh am Morgen und das Taxi schiffte mich quer durch die Innenstadt der riesigen City. Grelle Lichter, laute Töne und viele Autos und Menschen. Für all das hatte ich jedoch keine Augen, besser gesagt, meine Augen fielen mir schon nach wenigen Minuten zu und ich wachte erst wieder auf, als wir den Stadttrubel schon längst hinter uns gelassen hatten und uns auf dem Weg in Richtung Vermont befanden.
      Es war eine wunderschöne Landschaft. Etwas ganz anderes, als ich aus Frankreich gewöhnt war. Es hatte einfach seinen ganz eigenen Charm.
      Das Taxi fuhr auf dem Hof des großen Gestüts ein und ich musste meine Beine dazu zwingen, aus dem Auto zu steigen. Dann bezahlte ich den stummen und ausdruckslosen Taxifahrer, schnappte mir meine Tasche und machte mich auf dem Weg zum Stall.
      Die Tasche schmiss ich irgendwo in eine Ecke, in der Hoffnung, sie später wiederzufinden und schlug dann den Weg zum Trainingsstall ein. Dort standen sie alle. Ich war in einige sofort verliebt und konnte es gar nicht abwarten, sie näher kennen zu lernen. Da es schon recht spät war, beeilte ich mich, alle auf ihre Koppeln zu bringen.
      Meine ersten Auserwählten waren Jim Beam Bastian und Sir Benny Miles. Ich brachte sie auf die Hengstkoppel, wo gleich noch die anderen beiden Hengste hin sollten. Am Anfang waren sie etwas vorsichtig – Äh – Wer ist denn das? Aber nach nur ein paar kurzen Streicheleinheiten und zwei leckeren Möhren, war es fast so, als würden wir uns schon ewig kennen. Beide freuten sich riesig, sich endlich mal wieder austoben zu können.
      Nach den beiden holte ich mir Slaughterhorse und Hendersin. Beide freuten sich sofort über die Streicheleinheiten und auch bei ihnen hatte ich mir innerhalb weniger Minuten ihr Vertrauen erschlichen.
      Sie galoppierten auf der Koppel den anderen beiden Hengsten freudig hinterher und schlugen einige kuriose Hacken.
      Nun waren die Stuten dran, welche schon alle mehr als unruhig in ihren Boxen standen. Zu erst suchte ich mir eine wunderschöne Rappstute namens April Rain aus. Sie stürzte sich wie wild auf die ihr mitgebrachten Möhren und nach nur wenigen Sekunden waren sie weg. Außerdem schnappte ich mir noch Ruby Light And Dark und brachte die beiden hübschen Stuten auf ihre Koppeln. Ihnen folgten dann Fire and Flame mit California's small Caramel Candy und zum Schluss die wilde Mustangstute Havanna Girl.
      Als alle glücklich grasten und die Freiheit genossen, machte ich mich wieder auf den Weg zum Stall.
      Die Boxen waren noch nicht gemacht und so überredete ich mich, bei der ödesten Arbeit von allen anzufangen – Ich schnappte mir einen Mistboy und eine Mistgabel, sowie eine Schubkarre und fing an, die Boxen zu misten. Mit Kopfhörern im Ohr war alles schon nur noch halb so schlimm und wenn man die Lieder noch mitsingen (Def.: jedes dritte Wort des Refrains) konnte, erleichterte das die Arbeit extrem.
      Nachdem ich alle Boxen gründlich von den Hinterlassenschaften der Pferde gereinigt hatte, legte ich zufrieden das Werkzeug weg und schaute mich um. Eigentlich war nichts mehr zu tun und so entschloss ich mich dazu, mich in meinem Gästezimmer noch etwas aufs Ohr zu legen, um den verlorenen Schlaf der letzten Nacht wieder auszubügeln.

      Nach einigen gelungenen Stunde Schlaf, machte ich mich wieder auf den Weg zum Trainingsstall. Von den Koppeln holen wollte ich sie noch nicht und so entschloss ich mich dafür, einen kleinen Ausritt zu wagen.
      Am Morgen hatte es mir besonders die kleine Candy angetan und so schnappte ich mir ihr Halfter und holte sie von der Koppel.
      Schon beim Putzen merkte ich, dass sie recht unruhig war und sich dringend mal wieder auspowern musste.
      Besonders viel Mühe gab ich mir bei ihrer schönen Mähne, welche ich mit viel Geduld von jeglichen Gräsern und Kletten befreite.
      In der Sattelkammer fand ich dann auch ihren Sattel und ihre Trense. Beides sorgsam beschriftet.
      Nach dem Satteln schnappte ich mir meinen Helm und schwang mich in den Sattel. Nun würden wir die Gegend um die Maplewood Stables unsicher machen!
      Zusammen mit Candys Hilfe erkundete ich die Reitwege durch die atemberaubende Landschaft von Kanada und konnte schon nach einer halben Stunde nicht mehr an mich halten, weswegen ich einfach an einem passenden Weg angaloppierte. Candy ließ ihrer Übermut freien Lauf und auch ich hielt sie nicht davon ab, die nächsten zehn Minuten durch zu galoppieren. Wie von alleine schlug die junge Stute den Weg in Richtung Heimat ein, sodass wir nach einer reichlichen Stunde die Maplewood Stables wiedersahen.
      Erschöpft von der Power der Stute und gleichzeitig glücklich wegen des gelungenen Ausritts, sattelte ich die Stute ab, putzte sie über und brachte sie zurück in ihren Stall. Gierig stürzte sie sich auf das Futter, was ich nun in alle Boxen legte, bevor ich die restlichen Pferde von der Koppel holen würde.
      Zu erst wieder Jim Beam und Miles, dann Slaughter und Hendersin, dann die Stuten Ruby, Havanna und zum Schluss Fire und April. Auch sie freuten sich, selbstverständlich, über die Mahlzeit und hatten alle keine Augen mehr für mich.
      Nach dem gelungenen ersten Tag bei den Maplewood Stables, fiel ich müde und zufrieden in das kleine Bett des Gästezimmers und war nach einigen Minuten auch schon eingeschlafen.

      Am nächsten Morgen machte ich mich zu erst auf den Weg in Richtung Ponystall. Schon gestern waren mir dort einige Ponys besonders aufgefallen und ich wollte heute nochmal alle etwas besser kennenlernen.
      Zu erst ging ich den Stall entlang, schaute mir alle Ponys an und entschied dann, wen ich mit wem auf die Koppel bringen würde.
      Zu erst brachte ich den kleinen Shetty Hengst Amigo auf seine Koppel. Dann folgten die Ponystuten Belle und Cremella, die kleine Snowwhite, Sternfee und Bateau und zum Schluss noch die Lewitzerstute Autumn Blossom. Alle ließen sich wohlerzogen und ohne Probleme auf die Koppel führen. Dort nahm ich allen die Halfter ab und entließ sie auf die weitläufigen Weiden des Gestüts.
      Zurück im Stall schnappte ich mir wie immer eine Mistgabel und machte mich an die Arbeit. Nachdem alle Ställe sauber waren, bereitete ich schonmal das Futter für heute Abend vor, damit ich dann nicht mehr so viel zu tun hatte.

      Am Nachmittag widmete ich mich noch den sechs Isländern, welche auf einer anderen Koppel standen. Ich stromerte etwas durch die Stallanlage, mistete alle Ställe aus und las mir die Boxenschilder durch. Als es dann am späten Nachmittag Zeit war alle Pferde wieder in den Stall zu bringen, fing ich diesmal bei den Isländern an, damit ich noch etwas Zeit hatte, sie zu putzen.
      Zu erst holte ich Zander und Hrydja, die beiden Stuten, von der Koppel, putzte sie und entließ sie dann in ihre Ställe.
      Nach den Stuten holte ich die Hengste: Vignir, Bleikskjóni, Alvari und Bjatur, welche ich auch überputzte.
      Nach den Isländern holte ich noch die Trainingspferde und die Ponys von den Koppeln, damit auch sie ihr Abendbrot genießen konnten.
      Es war zwar schon dunkel, aber da die Reithalle beleuchtet werden konnte, entschied ich mich dafür, nochmal etwas zu reiten.
      Unentschlossen spazierte ich die Stallgasse entlang, blieb bei jeder Box kurz stehen und überlegte dann, wen ich nehmen sollte.
      Irgendwann entschied ich mich dafür, Flame noch etwas zu bewegen. Ich holte die junge Stute aus ihrer Box, band sie in der Stallgasse an und putzte sie gründlich.
      Ich hatte schon gestern gemerkt, dass sie eine starke Hand brauchte, welche die Grenzen klar definiert und trotzdem mit viel Zuneigung an die Sache ging. Das Putzen und Kraulen ließ sie sich gefallen, blieb ganz entspannt stehen, aber als es ans Satteln ging, wurde sie zickiger.
      Beim Schließen des Sattelgurtes schwang sie ihren Kopf in meine Richtung und drohte zu beißen. Ich hob warnend die Hand und versuchte mein Glück nochmal, während ich sie nebenbei kraulte. Sie legte die Ohren an, traute sich aber nicht nochmal zu schnappen. Da sie den Bauch sehr anspannte, gurtete ich erstmal nur im ersten Loch zu. Ich würde nachher nochmal nachgurten.
      In der Halle führte ich Flame erstmal zwei ganze Runden, ging dann noch ein paar Bahnfiguren und versuchte dann noch einmal, den Gurt enger zu stellen. Ich schaffte es auch und konnte so wenig später aufsteigen.
      Die erste viertel Stunde lief ich nur Schritt, ging Bahnfiguren und wendete die Stute in alle möglichen Richtungen.
      Da sie immer versucht war abzukürzen, lief ich die meiste Zeit möglichst genau Schlangenlinien mit drei und vier Bögen und nach einiger Zeit war ihr es zu doof, schon immer vorher die Ecke nehmen zu wollen.
      Nachdem ich sie ordentlich warm geritten hatte, trabte ich an und nutzte auch die am Boden liegenden Trabstangen. Da merkte ich, dass Flames Schritte immer noch sehr unkontrolliert und ungleichmäßig waren, so dass ich viel im langsamen Trab, dafür möglichst genau ritt.
      Zum Schluss ließ ich Flame nochmal freien Lauf und wir galoppierten ein paar Bahnen. Als ich am Ende abritt, war sie Schweiß gebadet und ließ erschöpft den Kopf nach unten gleiten.
      Die Arbeit mit der Stute hatte mir viel Spaß gemacht und so war ich zufrieden, als ich abstieg und sie wieder in den Stall führte.
      Dort sattelte ich sie ab, steckte ihr noch zwei extra Möhren zu und putzte sie nochmal.
      Da mein Flugzeug am nächsten Morgen recht früh startete, verließ ich den Stall dann auch, aß noch etwas zum Abendbrot und fiel dann unglaublich müde in mein Gästebett.
      © Canyon | 10.148 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 04. Januar 2016
      Es war mal wieder so weit und ich musste mich um meine Pferde Kümmern. Silvester hatte die bande Gut überstanden und sie waren alle Top Fit. Ich hatte mir Zwei Neue Fohlen zugelegt. Ich kümmerte mich erst mal um die zwei Fohlen die bei mir waren Sternschnuppe und Snowhite. Ich Putze die beiden erst mal Richtig sauber bevor ich mit den beiden in die Halle ging. Snowwhite konnte so weit das Fohlen ABC schön und wir waren dabei schön mit der Trensen Arbeit anzufangen. Hingegen zu Sternschnuppe die nur Hufegeben konnte für paar minuten und Halfter tragen konnte und paar schriette lauft. Ich lies sie eine weile in der Reithalle laufen und versuchte beiden was bei zu bringen Spielerich. Als wir Fertig waren durften beide noch ne weile auf die Fohlen weide zu den anderen Pferden auf hof. Ich machte weiter mit Apres La Pluie. Die der cremfarben Stute war ich schon so weit das ich sie Sattelen konnte und mich schön drauf setzten konnte für 1 bis 2 Runden. Bald sollte e Richtig los gehen da sie am 10.01.2013 Endlich 3 Jahre alt wurde. Sie war schon so weit für hier alter was mich Richtig stoltz machte und bald war es so weit das sie an tunieren Teilnehmen konnte und den mal bei der Stutenbuch eintragung mit machen wird. Ich machte Apres La Pluie Fertig und ging mit hier in die Reithalle um sie an der Longe ein wenig auf zu lockern. Naturlich mit Sattl und den gansen recht wa zugehorte. Wir arbeiten am Schritt,Trab und zum Schluss noch am Galopp bis ich sie wieder ab Laufen lies. Später durfte sie noch auf die weide als wir Fertig waren mit alles. Nach einer kleinen affee Pause im Haus mit Wolfzeit und den rest machte ich mich wieder an die Arbeit. die mal mit meinen Araber A King of Magic mit ihn wollte ein wenig an seiner Dressur Arbeiten und so mit ging ich auch mit hin in die Halle. Nach ein paar gründ übungen in alles 3 Gangarten waren wir nach einer Stunde Fertig mit allem und ich konnte ihn zuruck in den Stall zu den anderen Hengsten bringen wo mein Stallbursche auch schon wartet. Ich wechelte paar Worter mit Sascha und machte den weiter mit Behind of my Life und Herkules. Mit den beiden Hengsten machte ich nur leichte Boden Arbeit. wie sonst auch immer Herkules Zeigt mir auch bei der übungen immer wieder das er ein ganzer Mann war und seinen Kopf immer durch setzten wollte.Aber mit ein paar Bestimmen käftigen Worter lief er den Normal. Mit Behind of my Life ging das alles leichter der Gute Junge horte auf wort und machte zu 99% immer das was ich von ihn Wollte. Als ich mit den beiden Hengsten Fertig war machte ich naturlich mit Lady Fantasy, Little Prince und Lucian Weiter. Ich musste sagen Lady Fantasy hatte sich sehr gut raus gemacht seid sie in meinen Besitz war. Sie zeigte zwar immer noch angst gegen über den menschen aber bei mir nicht mehr so konnte ich die Stute ohne Probleme in der Halle reiten und ein paar Dressur übungen durch führen bevor ich mi hier die Galopp runden machte die sie so Liebte. Mit Little Prince hatte ich auch keine Problme er war halt in Kleiner prince und machte immer das was ich wollte ich kannte ihn nicht anderes. So machten wir unser Spring übungen weiter die ihn schön groß Raus gebracht hatten und ich so stoltz auf ihn war. Später war Lucian drane mit ihn machte ich nur boden Arbeit und Zurkus lektion was er sehr gut beherschte er war halt mein kleiner Clow. was er am meisten mochte war Zunge raus strecken und das machte er bei jeder kleinen gelegenheit um ein stuck leckerlie zu bekommen. Aber auch begrüßungen machte er gerne. Als ich nach einer kleinen Mittag Pause wieder in den Stall kam wartet noch 7 Pferde auf mich. Ich dachte nur los gehts und machte mich an Lughnasadh ran. Ich wollte nur mal wieder mit meinen Guten Jungen raus Reiten. Da ich wusste das er das Liebte und ich einfach wieder Zeit mit ihn verbringe wollte. In letzter zeit kamm er zu kurz dabei war er doch mein erstes Pferd im Stall wie Prince. Ich Ritt mit Luigi 2 Stunden durch den Wald über die Felde selber an unser Kleinen See sind wir vorbei gegangen wo wir den pause gemacht hatten. zu Schluss kammen wir noch an dein klein Springplatz vorbei der im Wald extra für unser Reitergof angelegt wurde. Das nutz ich gleich aus weil ich wusste das Luigi gerne Sprang. als wir fertig waren ging wir Richtung hoffe machte meinen großen fertig und machte mich an Mystic Fantasy Dahlia und Sasanacho ran. mit Sascha machte ich nur doppel Logen arbeit und mit Mystic Fantasy Dahliha arbeite ich wenn wenig an hieren Springen. so entschloss ich sie paar mal frei s´springen zu lassen damit ich sehen konnte was wir näste mal aus besehr konnen und üben konnten. als ich auch mit den beiden fertig war machte ich mich an die nästen 3 Pferde ran die waren Sir Fashion,Siski und Waking up as a Malik um walking on Sunshine kümmerte ich mich später. Mit meinen fast 2 Meter hengst Sir Fashion machte ich nur eine kleine gelnade runde bevor ich mich Sisko kümmerte ich micht bevor ich ihn stallte und wenig übrer das gelande in vollen galopp ritt. selbst nach 10 runden hatte er noch lust weiter zu rennen aber ich brachte ihn nach hause weil auch er durch nasst war. Als nästet stand Waking up as a malik auf Program mit ihn machte kleine Dressur Arbeiten was ihn spaß machte bevor ich mit walking on Sunshine Spring übungen machte was sehr witzig war und spaß gemacht hatte da Wolfzeit mir untericht gegeben hatte. weil man leider allein nicht alle Fehler sieht die man machte. Als der Tag Fertig war brachte ich nur noch alle Pferde in den Stall helfte Sascha und Wolfzeit bei Futtern und gingen den in Hause um uns zu enspannen es war ein sehr langer und harter Tag und Morgen fing wieder alles von Voren an.
      © Rinnaja | 5669 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 03. Februar 2016
      Ich ging heute in den Stall um mich um Drei meiner Pferde zu kümmern. Adventure Drean, Little Snowwhite und Strumwind.
      Zu erst putz ich alle 3 Pferde und ging mit Adventure Drean und Little Snowwhite in die Reithalle und lies sie wenig laufen damit sie hiere Power los werden konnten. Den gib es paar Möhren und es ging auf die weide. Danach ging ich zu Sturmwind um ihn ein paar unten unter Sattel zubewegen. Als wir fertig waren nach ne stunde brachte ich auch Sturmwind auf die weiter und raume alles weg und machte die Stelle zum Schluss Fertig
      © Rinnaja | 548 Zeichen
    • Wolfszeit
      Pflegebericht | 20. Oktober 2016
      Heute war wieder viel los auf der Ranch. Ich kam gerade mit Cailean und Delyx vom Spaziergang zurück, als Samu mir gerade mit Swan entgegen kam. Swan lahmte. Samu erzählte das Miss Griselda Braun mal wieder gezickt hatte und dabei Swan erwischte. Das bedeutete wieder Einzelhaft für Grisi. Ich stellte die beiden kleinen AMH- Hengste zurück auf den Paddock und holte schnell einen Strick um Grisi von der Koppel zu holen. Damit sie trotzdem Auslauf hatte stellte ich sie auf den Paddock. Danach ging ich in den Stall um mir Swans Bein anzusehen. Ich weiß Samu an das Bein zu kühlen bis der TA kam. Also band er die Stute am Putzplatz an und holte einen Wassereimer, worein er Swans Bein stellte.
      Ich ging inzwischen zu Caruso um mit ihm zu trainieren. Eigentlich wollte ich mit ihm in die Halle allerdings waren dort gerade Anu und Jayden mit Selection und Flocke am Trainieren. In den Roundpen konnte ich auch nicht da dort gerade Colin ein Join Up mit Blue Heart machte. Also ging ich auf den Dressurplatz. Lina war gerade mit Ardehel, Violá, Cremella und Amigo und den Kindern auf einem Ausritt. Also begann ich mit etwas Bodenarbeit mit Caruso. Der New Forest Hengst reagiert schon gut auf Körpersprache sodass wir langsam beginnen konnten ihn auf den Sattel vorzubereiten. Als ich mit Caruso fertig war kam auch schon Anu mit Acerado auf den Platz. Ich stellte Caruso weg und holte Uschi und All Hope Is Gone. Ich putze beide gründlich und legte ihnen dann das Geschirr an. Ich wollte sie wieder an die Kutsche gewöhnen da ich sie im Winter gerne vor dem Schlitten hätte, außerdem sind sie trotz ihrem Größenunterschied ein super Gespann. Auf dem Weg durch den Wald begegnete ich Jayden der gerade mir Cassi und Ice unterwegs war. Zurück im Stall berichte Samu der gerade mit dem Tierarzt gesprochen hatte, berichtete das Swans wunde nur halb so schlimm war. Die Stute hatte nun ca. 1 Woche Boxenruhe und der Kühlverband sollte regelmäßig gewechselt werden.
      Samu holte nun Nathalie auf den Puztplatz und begann die Stute zu putzen, während ich die beiden Kaltblüter fertig machte und eindeckte um sie wieder auf die Koppel zu stellen. Ich brachte gerade Uschi auf die Koppel als Anu mit Aschenflug von der Ovalbahn kam. Als ich zurück im Stall war, um Hope zu holen hörte ich wie Lina, die gerade mit Snow fertig war, vorschlug mit Samu ausreiten zu gehen. Als Hope auf der Koppel war holte ich Elvish Beauty von der Koppel und stellte sie auf den Putzplatz wo schon Nathalie und Lilia standen. Währen ich die Stute putzte hörte ich wie Samu und Lina beschlossen Gold und Herkules als Handpferd mitzunehmen. Als ich beim Satteln war verließen sie gerade den Stall um die beiden von der Koppel zu holen. Ich hingegen sattelte meine Schimmelstute und ging mit ihr in die Halle um mit ihr zu arbeiten. Die Stute arbeitete gut mit und als ich sie trocken ritt kam Jayden mit Crystal auf den Platz. Ich ritt mit Elvish vom Platz und ritt mit ihr noch eine kleine Runde im Gelände, damit sie entspannen konnte. Zurück am Stall sattelte ich sie ab und brachte sie zurück auf die Koppel.
      Als nächstes holte ich Saturn von der Koppel. Mit ihm wollte ich nur Bodenarbeit machen da ihm seine Ataxie an den kälteren Tagen wie heute besonders zu schaffen machte. Ich holte Saturns Knotenhalfter und ging mit ihm in die Halle wo auch gerade Colin mit Nabuko übte. Ich machte mit Saturn nur leichte Arbeit und stellte ihn anschließend unter das Solarium. Ich stellte ihn gleich zurück in die Box da es inzwischen noch Windiger geworden war. Anu hatte Avicii nach dem Training auch in die Box gestellt damit die Stute trocknen konnte. Ich holte also nun noch Little Buddy von der Koppel und ließ ihn in der Halle die inzwischen leer war laufen. Danach stellte ich ihn noch etwas in die Führanlage in der auch schon Wolf, Darky und Dorn standen. Jayden kam gerade mit Masko und Sasancho vom Ausritt zurück. Ich hingegen holte Captain und longierte ich etwas bevor ich auch ihn in die Boxstellte.Da es nun langsam dunkel wurde war es Zeit die Pferde von der Koppel zu holen. Samu kam gerade von Sisko und Legolas zurück. Auf dem Weg zur Koppel begegnete ich auch noch Promise und Colore Splash entgegen. Als ich gerade Abandon gehalftert hatte sah ich auch Jayden der Elf Dancer und Sasancho holte. Als ich Abandon wegestellt hatte sah ich auch das Colin Citzien und Carry geholt hatte. Ich begann das Futter zu verteilen währenddessen die anderen die Pferde reinholte als alle Pferde zufrieden mümmelnd im Stall standen. Ging ich rein und aß gemütlich mit allen zu Abend. Nach und nach verzogen sich alle auf ihre Zimmer nur Colin und ich saßen noch zufrieden vor dem Kamin. Gemütlich an einander gekuschelt schliefen wir ein.
      © Wolfszeit | Luchy Montrose | 4.714 Zeichen
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  • Album:
    Pferde im Ruhestand
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    Wolfszeit
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    23 Jan. 2023
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  • [​IMG]

    BS' L i t t l e S n o w w h i t e

    Rufname: American Miniature Horse
    geb. 01. Januar 2012

    von: Unbekannt [American Miniature Horse]

    von: unbekannt, aus: unbekannt
    von: unbekannt, aus: unbekannt | von: unbekannt, aus: unbekannt

    aus: Unbekannt [American Miniature Horse]
    von: unbekannt, aus: unbekannt
    von: unbekannt, aus: unbekannt | von: unbekannt, aus: unbekannt

    ----- M e r k m a l e -----

    Geschlecht: Stute
    Rasse: American Miniature Horse
    Farbe: Bay Tobiano
    [Ee Aa nTo]
    Stockmaß: 61 cm

    Charakter & Beschreibung
    Snow ist eine richtige Prinzessin, sie stolziert über die Koppel und muss immer Aufmerksamkeit kriegen. Ansonsten ist sie verschmust und lieb.


    ----- T r a i n i n g -----

    Dressur E [?] – Springen E [?] – Military E [?] – Fahren E [?] – Rennen E [?] – Western E [?] – Distanz E [?] – Gangreiten E [?]

    Monat Jahr
    x. Platz, Veranstaltung


    ----- I n f o r m a t i o n -----

    Eigentümer: Ensam Varg Stuteri [100%]
    Züchter: k.A.
    VKR: Rinnaja