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uniicorn

Bruni

Bruni
uniicorn, 5 Sep. 2015
Veija gefällt das.
    • uniicorn
      Ankunftsbericht
      Die Herkunft des Isländerhengstes war zum Glück nicht so erschreckend, wie die von Namida. Ganz im Gegenteil. Bruni habe ich von angy, deren Pferde ich früher gepflegt hatte. Der Isländer viel mir immer sofort auf, mit seinem langen Locken. Ich meinte zu sehen, dass er immer gut drauf war und sich mit allen Pferden und Tieren verstand. Nun kam der Hengst auf meinen Hof, zu Namida auf die Weide. Als der Hänger schon auf dem Hof fuhr, war ich sehr gespannt, ob er ihn als Zuhause annehmen wird. Ich musste grinsen, als angy auf mich zu ging und mich lächeln begrüßte. „Jetzt bist du mal auf meinem Hof!“, rief ich immer noch grinsend. „Ja, und mir gefällt er wirklich gut.“ Zusammen gingen wir zum Hänger. Darin hörte ich ein, fast schon, klägliches wiehern. Die Hängerklappe ging hinunter und der kleine sah zu uns nach hinten. Angy holte in heraus und überreichte ihn mir. Die Papiere etc. hatte sie mir schon per E-Mail geschickt. Wir redetetn noch ein bisschen, bis sie vom Hof fuhr. „Na Bruni? Du kennst mich sicher.“ Er spitze die Ohren und sah mich an. „Ich bin uniicorn und das hier, ist dein neues Zuhause!“ Lächeln strich ich ihm über die Stirn und führte ihn zu den Boxen. Es ging doch ein kleines Lüftchen, weshalb ich ihn fürs erste gern in die Box stellen würde. Namida sah immernoch nicht gut aus. Bruni stellte ich in die Box neben das Stutfohlen. Vielleicht werden sie ja gute Freunde. „Das ist deine Box, Bruni. Sie ist schön groß und außerdem sehr gemütlich.“ Bruni interessierte sich nicht so recht für die Box. Er sah über den Boxenrand, zu Namida in die Box. Ist das süß! Er wieherte leise, um das Fohlen auf ihn aufmerksam zu machen. Namida stand tatsächlich auf und beschnupperte Bruni. Jetzt war ich mir schon sicherer. Die beiden können nur beste Freunde werden!
      1790 Zeichen | uniicorn
    • uniicorn
      [​IMG]15.03.2015
      Am Nachmittag erreichte mich noch ein Anruf, uniicorn brauchte für ihren Isländer Bruni eine Hufkontrolle. Ich packte alles zusammen und machte mich sofort auf den Weg.
      Eine halbe Stunde später wurde ich schon auf dem Hof erwartet. „Danke, dass es noch so kurzfristig geklappt hat!2, bedanke sich Bruni’s Besitzerin bei mir. Ich begrüßte sie und den Hengst und öffnete meine Tasche. Mit einem Hufmesser bewaffnet ging ich an die Arbeit. Ich benutzte es, um auf gefährdete Punkte im Horn etwas Druck auszuüben, um zu sehen, wie Bruni sich verhielt. Das Horn war fest und nicht zu lang, der Hengst schien sich das Horn gleichmäßig abzulaufen. „Die Hornqualität gefällt mir gut, keine Brücke oder Verformungen. Auf Druck reagiert er auch nirgends, somit kann ich ausschließen, dass tiefere Schichten Probleme machen. Kannst du ihn einmal in Schritt und Trab führen?“ Uniicorn nickte und band Bruni los. Der Schritt und Trab war taktklar, der Isländer eierte nicht. Damit war mein kurzer Besuch beendet und ich packte zusammen.

      [1023 Zeichen] (c) Pepe
    • uniicorn
      Tierarztbericht April 2014
      Heute war ich bei uniicorn zu Besuch, ihr Hengst Bruni wollte mich kennenlernen. So hatte sie es zumindest am Telefon formuliert und ich hatte schon das Grinsen aus ihrer Stimme herausgehört. Das versprache ein angenehmer Besuch zu werden.
      Ich wurde nicht enttäuscht. Nicht nur uniicorn war eine ganz Liebe, auch Bruni war ein wahrer Schatz. Er kam vertrauensseelig zu mir und ließ sich erstmal kraulen, streicheln und betüddeln, bevor er sanft an meiner Hosentasche knabberte in der ich, wie immer, ein paar Leckerlis hatte.
      So einem süßen Kerlchen konnte ich einfach nicht widerstehen und so bekam er einen kleinen Happen zwischendurch ehe ich mich an die Untersuchung machte.
      Bemerkenswert ruhig ließ Bruni sich untersuchen. Er stand da wie eine Statue und ließ sich von nichts aus der Ruhe bringen. Ich fing am Mähnenkamm an, ging zum Rücken über und von da aus du den Flanken und den Schultern. Alles in bester Ordnung meinte ich zu uniicorn und machte mich an die Beine. Diese waren schön kräftig, bemuskelt und ohne Anzeichen einer Erkrankung. Auch die Hufe waren in gutem Zustand.
      Zuletzt noch die Ohrean angesehn die sich mir neugierig entgegenstreckten, die Augen, welche mir freudig entgegenblickten, die Nüstern, die an mir herumschnüffelten ob es vielleicht noch ein Leckerchen gäbe und die Zähne, die bei bester Gesundheit noch ein Leckerli zerkauten.
      Ein gesunder, hübscher Prachtkerl meinte ich und kraulte ihn noch ein wenig.

      1447 Zeichen (c) SopherlMacaulay
    • uniicorn
      Pflegebericht 27.08.2015

      Die letzten Tage waren sehr anstrengend für mich, sowie für meine Pferde. Bruni verweigert das Futter und Fäden steht nur stumm in der Ecke. Die drei neuen sind die einzigen die noch etwas Freunde empfinden. Schon früh ging ich in den Stall, traurig schritt ich an den leeren Boxen vorbei. „Gut Morgen mein Guter.“ Vorsichtig lehnte ich mich an die Boxentür. Bruni würdigte mich keines Blickes. Ich ergriff sein Halfter und ging in die Box. Meine Hand glitt hinunter zu seinem Kopf und zog ihn sanft zu mir nach oben. Bevor ich ihm das Halfter anlegte hauchte ich ihm einen Kuss auf die Stirn und strich ihm sanft über die Nüster. Das Halfter lag an seinem Kopf und ich führte ihn hinaus an die frische Luft. Dort band ich ihn an. Zurück im Stall ging ich zu Katlinas Box. Die braune Stute war die Unwissenheit ins Gesicht geschrieben. Sie kam ein paar Monate vor den zwei anderen an. Deshalb kannte sie die Pferde schon ein wenig. Dass sie plötzlich weg sind, versteht sie nicht. Vielleicht vergisst sie es irgendwann. „Einen schönen guten Morgen.“ Sie berührte mit den Nüstern meinen Kopf. „Dankeschön.“ Nachdem ich auch ihr das Halfter angelegt hatte, führte ich sie hinaus zu Bruni. Desire H und Filou warteten geduldig in ihren frisch eingestreuten Boxen. „Ihr seid natürlich auch dran meine Schönen.“

      Schnell holte ich die Putzboxen aus der Sattelkammer. Dann bekann ich die vier gründlich zu putzen. Zuerst Desire. Die braune Stute wollte unbedingt auf die große Nordkoppel. Man merkt ihr an, dass sie ein sehr sauberes Pony ist. Nachdem ihr Fell wieder glänzte, ging ich an die Hufe. Brav wie ein Lämmchen gab sie mir einen Huf nach dem anderen, sodass ich si gründlich säubern konnte. Bei Filou wurde das schon ein wenig schwieriger. Zum einen war er sehr groß und ich musste mir einen Hocker holen, um seinen Rücken richtig putzen zu können, zum anderen war seine Mähne sehr lang und man musste viel Mühe aufbringen um sie zu kämmen. Wenigstens gab auch er mir brav seine großes Hüfe. Während ich Filou geputzt hatte, habe ich Katlina im Augenwinkel beobachtete. Sie streckte immer den Kopf zu Bruni rüber und stupfte ihn sanft an. Seufzend legte ich Striegel und Hufkratzer zurück in die Putzbox. Dann wendete ich mach an die Stute. „Nun bist du an der Reihe.“ Ihr kurzes Fell, glänzte nach nur wenigen Strichen, wieder schön.

      Bevor ich mich an Bruni machte brachte ich die drei Pferde auf die große Weide. Dort grasten sie friedlich das frische Gras.

      „Ich bin auch traurig, Bruni“, sagte ich zu ihm nachdem ich zurück kam, den Kamm in die Hand nahm und versuchte seine dicke Mähne zu bändigen. „Wenn ich weinen könnte würde ich es tun. Aber, das bringt sie auch nicht mehr zurück.“ Ich schnappte mir einen Haargummi aus der Putzbox und machte seine Mähne zusammen. Den Schweif ließ ich diesmal offen. „Machen wir doch einen Spaziergang.“ Ich öffnete den Knoten von dem Strick, dann führte ich Bruni vom Hof in Richtung Wald. Ob Pferde an Trauer sterben können. „Alles nur meine Schuld“, sagte ich mir immer wieder.

      Am Abend lies ich die Pferde auf den Weiden. Dort waren sie wenigstens nicht so alleine.
    • uniicorn

      Sammelbericht
      , 11. Januar 2016
      Der Tag begann heute früh für mich. Mürrisch kletterte ich aus dem Bett und bereitete mich auf den Tag vor. Das Frühstück war Fad. Ich hatte nur noch ein halbes Brot und Butter zuhause. Die Küche schrie nur so nach einem Einkauf.


      Seufzend schmiss ich das Geschirr ins Waschbecken, schlüpfte in meine Stiefel und verließ das Wohnhaus. Am Himmel war kaum eine Wolke zusehen. Eine frische Brise verwirbelte meine Haare und das fröhliche Zwitschern der Vögel erinnerte eher an einen Frühlingstag, als an den Winter. Schon komisch das Wetter, dachte ich mir.


      Mit aller Kraft öffnete ich die große Stalltür. Der vertraute Geruch der Pferde kam mir entgegen, ebenso ein wildes Durcheinander von wiehernden Pferden. Die Herde ist in den letzten Wochen ganz schön gewachsen. In der ersten Box stand Bruni, denn ich freundlich mit einem Kuss auf die Stirn begrüßte. Sanft schnaubte er mir zu und hob den Kopf. „Dir geht es wohl besser.“ Lächelnd legte ich ihm sein Halfter um und führte ihn aus seiner Box hinaus ins Grüne … ehm Braune. Vorsichtig strich ich über Brunis Mähne. „Gleich kommt meine Freundin vorbei. Sie wird mir heute ein wenig helfen.“ Ich band Bruni an. „Schön warten.“ Er schnaubte.


      Im Stall holte ich Desire aus der Box, nachdem ich sie ebenfalls begrüßt hatte. Sie band ich draußen neben Bruni an. Gerade wollte ich zurück in den Stall gehen, da hörte ich das Brummen eines Autos auf den Hof fahren. Lächelnd ging ich auf das Auto zu. Stürmisch umarmte ich meine Freundin. „Ich freu mich auch dich zu sehen Lizzy!“ Wir lachten. „Schön dass du kommen konntest! Willst du gleich mitkommen oder dich kurz ausruhen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich kann es gar nicht abwarten deine Racker endlich kennen zu lernen.“ Sie grinste. Wieder umarmte ich sie, dann begaben wir uns wieder zur Stallung. „Mey, das hier sind Samus und Niyo.“ Mey streichelte vorsichtig die Nüstern der beiden Pferde. „Die beiden kommen nach draußen zum Putzplatz und werden einmal sauber gemacht.“ Sie nickte und ergriff die Halfter. Ich schnappte mir Filou und begleitete Mey hinaus. Die Putzboxen standen schon bereit. Während wir die Pferde einer nach dem anderen Putzen mussten Mey und ich über alles reden und viel lachen. Wir hatten uns schon so lange nicht mehr gesehen.


      Die Pferde brachten wir auf die Nordweide. „Und, schon kaputt?“, fragte ich Mey grinsend. „Nee, noch lang nicht!“ „Oh, wenn das so ist. Schnapp dir den Besen und feg den Hof.“ Sie brauchte einen Moment. "Witzig Elizabeth.“ Dann lachte sie.


      Wir holten Okoto, Wanahton, Loki, Fäden und Chumani aus ihren Boxen. „Nun seit ihr an der Reihe meine süßen!“ Mey grinste. Auch sie putzen sie gründlich mit Kardätsche und Striegel. Okoto, Winnie und Loki brachten wir zu den anderen auf die Nordkoppel, Chumani brachte ich auf die kleinere. „Warum kommt den Chumani auf eine andere Koppel?“, fragte mich Mey. „Naja, Mannie versteht sich nicht so gut mit den anderen. Sie zieht es vor alleine zu grasen. Manchmal stelle ich jemand zu ihr auf die Weide. Manchmal mag sie den, manchmal jemand anderen.“ Mey nickte nur stumm.


      „Die Fohlen putzen wir nun auch noch und bringen sie ebenfalls zu den anderen auf Weide.“ „Geht klar Sir!“ Mey lachte, ich stimmte ein.


      „Ohje sind die süß!“ „Das sind Viona, Mash’al und Raincloud, die süßesten Fohlen die ich kenne!“, gab ich grinsend von mir. Vorsichtig führten wir die drei nach draußen und putzten sie. Vorsichtig, damit sie sich dran gewöhnen können. „Die Striegel sind ja ganz weich!“, sagte Mey verträumt. Ich nickte.


      Als die drei Fohlen die Koppel betraten, kam Bruni fröhlich auf uns zu Galoppiert und begrüßte die drei. Mey und ich konnten nur kichern.


      „Was steht nun an?“, fragte sie mich. „Ausmisten!“ Wir nickten uns zu, schnappten uns Schubkarre und Mistkabel und gingen zurück in den Stall. Box für Box arbeiteten wir uns voran. Frisches Streu verteilten wir gleichmäßig. Fertig stellten wir uns nebeneinander. „Das war die Arbeit, nun das Vergnügen.“ Wir verräumten alles.


      „Gehen wir ausreiten?“ Ich nickte. „Und wen werden wir reiten?“ Ich sah sie an. „Du könntest Okoto reiten.“ Sie nickte und schnappte sich Sattel und Zaum. Ich nahm mir Mannies Zeug und begleitete Mey hinaus zurück zum Putzplatz. Wir holten die Pferde von der Koppel, sattelten sie und schwangen uns auf ihre Rücken. „Na dann auf geht’s. Wir reiten heute über die Felder, am Wald entlang. Einverstanden?“ Mey nickte. Wir gaben den Vierbeiner leichten Schenkeldruck und ritten los.


      Zwei Stunden ritten wir über Berg und Tal, bis wir merken das die beiden Pferde langsam zur Ruhe kamen. Wir drehten rum und ritten zurück.


      Auf dem Hof versorgten wir die Pferde und stellten sie in ihre Boxen.


      Mey und ich verbachten noch ein wenig Zeit zusammen, bis es langsam dunkel wurde und es Zeit wurde, die Pferde zurück in die Boxen zu bringen. Wir bereiteten das Futter vor, füllten es in die Troge, legten noch einen kleinen Snack hinzu und holten dann die Pferde von der Koppel und ließen sie ihr Abendessen genießen.


      Mey und ich aßen auch zusammen, bis Mey den Hof wieder verließ.
    • Occulta
      Verschoben am 02.10.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    uniicorn
    Datum:
    5 Sep. 2015
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  • Bruni
    "der Bär"
    „Bruni“

    aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt


    Rasse: Isländer
    Geburtsdatum: 1. Februar 2006
    Alter: 9 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 139cm

    Deckhaar: Fuchs

    Besitzer: uniicorn
    Ersteller: mKay
    VKR: Mohikanerin


    Bruni ist der beste Freund von jedem. Er ist süß, frech und sehr intelligent. Das kommt bei jedem gut an. Jedes Pferd hat ihn sofort gern und es gibt kaum eins dass seine Gutmütigkeit nicht wert schätzt. Auf ihn passt das Sprichwort "klein aber oho". Namida, ein Stutfohlen, war seine beste Freundin. Die beiden konnte man Stunden lang ohne Probleme auf der Weide lassen. Er kümmerte sich liebevoll um sie und lehrte sie die Dinge des Lebens. Das machte er nicht nur mit Namida, sondern eigentlich mit jedem, insbesondere Fohlen, die es benötigen, das heißt, beispielwesweiße wenn Findlinge niemals von ihren Eltern gelernt haben, wie man sich verhalten soll.
    Er spielt mit den kleinen als wären sie seine Familie.
    Bruni ist ein richtiges Herdentier. Auf dem Hof könnt man schon meinen er wäre wie in den Filmen der Leithengst. Egal wann es Stress zwischen den Vierbeiner gibt, er regelt das auf seine Weiße.
    Unterm Sattel ist Bruni ein frecher Bursche. Gerne tut er Dinge, wo er genau weiß, dass er das nicht darf.
    Mit dem Alter hat sich das zum Glück ein wenig gemindert. Wenn man ein Gefühl für ihn bekommen hat, ist es ganz leicht mit im zu trainieren. Er ist lernwillig, kann sich aber über längere Zeit nicht sehr gut konzentrieren. Deshalb stellt er gerne Dinge an. Man muss desalb sehr Abwechslungsreich mit ihm trainieren und es ganz besonders nicht übertreiben.


    Bruni ist nicht nur auf der Weide ein gelassener Hengst, bei viel Stress und Trubel um ihn herum, bleibt er immer noch derselbe coole Isländer. Er kann gut Training und Turnier voneinander unterschieden. So auch sein Verhalten. Man merkt dass er sich auf den Turnieren anstrengt, um am Ende sein verdientes Lob einzukassieren. In vielen Dingen zeigt er große Stärken. Ganz besonders in der Distanz. Jedoch auch im Springen und in der Dressur, obwohl er Konzentrationsschwächen hat, ist er ein echtes Vorbild. In der Zeit in dem er auf dem Hof lebt, hat er viele Schleifen gewonnen.

    eingeritten: Ja
    eingefahren: Ja

    Schwerpunkt – Disziplin-en: Springen, Distanz
    Eignung-en: Springen, Dressur, Distanz


    Dressur: E A L ★ M ★ S★ S*★ S**★ S***★
    Springen: E A L ★ M ★ S★ S*★ S**★ S***★
    Military: E A ★ L ★ M ★ S★ S*★ S**★ S***★
    Distanz: E A L ★ M ★ S★ S*★ S**★ S***★

    Western: E A ★ L ★ M ★ S★ S*★ S**★ S***★
    Rennen: E A ★ L ★ M ★ S★ S*★ S**★ S***★


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    Gencode: Ee AA

    körperliches Wohlbefinden: Gut
    gechippt: Ja
    letzter Tierarztbesuch: 24. November
    Krankheiten: Keine

    beschlagen: Ja
    letzter Hufschmiedbesuch: 15. März 2015
    Beschwerden: Keine