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MissBelvedair

Brown White Schockoboy ~ New Forest Pony

_________________________________________________Mutter: White LadyMM: Snow WhiteVM: AcapulcoVater: Brown MenVM: MirandaVV: Big Sergeant_________________________________________________Rasse: New Forest PonyStockmaß: 1.47mAlter: *2007Fellfarbe: Braunschecke_________________________________________________Brownie raubt so manchem Reiter mit seiner Dickköpfigkeit die Nerven, man muss stets konsequent bleiben und dem Jungspund sagen, wo es langgeht. Dennoch verfügt er über großen Arbeitseifer, wenn er einmal bei der Sache ist. Im Umgang ist er komplett problemlos, keine Hengstmanieren oder schlechte Angewohnheiten. Brownie schmust gerne und besonders Bananen hat er für sein Leben gern._________________________________________________Züchter: JakotaBesitzer: MissBelvedairVorkaufsrecht: Jakota_________________________________________________Dressur ASpringen: AWestern: A2. Platz des 210. Dressurturniers2. Platz des 219. Springturniers3. Platz des 206. Westernturniers

Brown White Schockoboy ~ New Forest Pony
MissBelvedair, 15 Okt. 2013
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      Alte Berichte



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      Die Ankunft des ersten Pferdes auf dem Neuen Hof.

      Neuer Hof – Neues Glück?
      Ich war zurück. Zurück in meiner Heimat. Finnland hat mich wieder. Ich hatte einen neuen Stall gekauft. Einen ehemaligen Bauerhof. Monate lang wurde hart gearbeitet, aber endlich war er fertig und bezugsfertig.
      In Espoo hatten wir genug Fläche für riesige Wweiden. Genug frische Luft, da das Meer direkt vor der Tür liegt.
      Ich betrat zum ersten mal die Stallungen, die als letztes fertig wurden. Es duftete alles noch so neu. Das Holz der Boxen war frisch, die Farbe strahlte und die Sonne schien. Durch eine Box, ging ich auf einen er Paddocks. Ich staunte nicht schlecht. Der Boden war fest, aber trotzdem Natur. Die Pferde, die hier stehen würden, sehen direkt das Meer. Besser geht es nicht.
      Ich ging wieder in den Stall zurück und zur Sattelkammer, diese war geräumig genug, für all mögliche Sachen. Ich konnte mir das lächeln nie verkneifen und lief so aus dem Stall heraus. Halle, die Reitplätze und die Rennbahn kannte ich ja schon genug. Ich blicke auf die Einfahrt, die umgeben von den weißen Zäunen und den Weiden war. Heute sollte nämlich das erste, ja mein aller erstes Pferd bei mir einziehen.
      Ein wunderschöner Braun-weißer New Forest Hensgt, ein Allrounder, der mit mir die Weiten von Finnland erkunden soll.
      Ich schaute mich Welt weit nach Pferden um, nach diesen Besonderen, die mir sofort ins Auge stechen. Diesen kleinen Mann hatte ich in Dänemark entdeckt und seit fast 19 Stunden war er auf dem Weg zu mir. Ich ging erst mal zurück ins Haus und ließ die Hunde raus. Zu unserem Hof gehörten nämlich auch meine 2 Hunde. Coco, die kleine Chihuahua Dame und Loui der Podenco Rüde. Beide rannten direkt aus der Tür auf dem Hof. Sie mussten auch noch einiges erkunden.
      Ich setze mich in die Küche und versuchte mich etwas abzulenken, bis mir einfiel, dass die Box noch gar nicht fertig war. Ich sprang auf und ging sofort in den Stall. Ich wählte die erste Box, für den kleinen Hengst. Ich nahm mir einen eingeschweißten Ballen, in dem sich das Leinenstreu befand. Ich ging damit in die Box und riss die Tüte auf und verteilte alles. Als das erledigt war, checkte ich die Tränke, die natürlich einwandfrei funktionierte. Ich ging aus der Box und holte ein Heunetzt, mit diesem begab ich mich dann zum Heu, welches sich in einer Ecke des Stalles befand. Ich füllte das Heunetzt prope voll und hing es in die Box. Nicht zu hoch und nicht zu tief.
      Zu guter Letzt nahm ich eine Handvoll Pellets und legte diese in den Trog. Da konnte Boy sich später doch nur wohl fühlen.

      -1 Stunde später-

      Ich saß die ganze Zeit in der Küche bis es auf einmal hupte. Es konnte doch nur der Transportdienst sein!
      Schnell rannte ich aus der Küche. Coco bellte den Mann schon lauthals an, der gerade aus dem Auto stieg. Ich schickte Coco und Loui rein und begrüßte den Mann. Er schien erleichtert zu sein, endlich mit dem riesen Transporter am Ziel zu sein. Naja fast, er hatte ja nicht nur meinen kleinen geladen. Wir unterhielten uns nicht lange. Wir gingen direkt nach hinten und erlösten Boy. Aufgeregt schnaupte der Hengst, als sich die Tür öffnete. Er war nass geschwitzt, was ihm aber nicht zu verübeln war, ihm stand aber die ganze Fahrt über frisches Wasser zur Verfügung. Der Mann band Boy los und führte ihn langsam die Rampe runter. Auf wackeligen Beinen stand der Hengst auf dem Hof und schaute sich um. Es war ja alles neu. Sogar ein neues Land. Und nach 20 Stunden stand er endlich wieder auf festen Boden. Der Mann übergab ihn mir und fuhr weiter, schließlich warteten noch andere Leute auf ihre Pferde. Ich führte den wundervollen Hengst erst mal in seine Box. Dort stürzte er sich auf die paar Pellets und das Heu. Ich warf ihm noch eine Abschwitzdecke über und ließ ihn erst mal in Ruhe.
      Klar, war es nicht toll, dass er alleine stand, aber es würde sich sicher eine Lösung finden lassen.
      Ich setzte mich wieder in die Küche und schaute ab und an nach dem Hengst. Ihm schien es aber super gut zu gehen. Er mümmelte immer wieder ab Heu oder ging auf den Paddock.
      Mal schauen was die zeit noch so bringt. ​
    • Jackie
      ​Verschoben am 18.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    MissBelvedair
    Datum:
    15 Okt. 2013
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