Elsaria

Briair

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Briair
Elsaria, 6 Jan. 2020
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    • Elsaria
      Ein milder Wintertag auf Deer Forrest EC
      Es war morgens um 6 uhr als wir unseren Tag dienst begannen. Der Winter dieses Jahr war recht milde, die Pferde konnten sogar ab und an auf die verschneite weiden zum toben rausgelassen werden, sogar heute auch. Wir hatten alle gemeinsam gefrühstückt Nun waren Tim und Tom mit der Fütterung beschäftigt und luna und ich kontrollierten die hausweidenzäune um die Pferde später rauslassen zu können. Sascha und Joicy holten sich die ersten Pferde zum reiten. Es war für mich wesentlich einfacher Bürokram zu erledigen seidem ich bereiter auf meinem Hof angestellt hatte. Joicy holte Hibana und Sascha nahm uruguay. das sagten die zwei mir noch ehe wir aufgebrochen waren. Luna lief auf der anderen seite des zaunes entlang und ich auf der anderen. Meine seite war bis jetzt in guten zustand. Wir stapften über den Schnee. " Hast du was?!" fragte ich schreiend luna. " bis jetzt nichts!" gab sie mir zurück. als wir sicher waren das die Weiden ganz waren brachten wir die ersten Pferde auf die Weide. Wir holten Pudgy, Cielo und Flanell D´Egailité und brachten sie zusammen auf die Weide. Mein hübscher Flanell hatte heute frei, den er war momentan im Distanztunieren sehr erfolgreich. Wir beobachteten eine weile die 3 Hengste die durch die winterlandschaften tobten. Dann gingen wir zurück und schauten ob Joicy und Sascha mit Uruguay und Hibanan fertig waren. Die Stuten standen mit einer Abschwitzdecke in den Boxen, wir kontrollierten ob sie bereits trocken waren und holten sie aus den boxen um sie auf die weide zu bringen. Sascha hatte nun Totbringer unter dem Sattel und Joicy nahm Beastly Domina um sie heute etwas Gynastikzieren zu können. Wir holten dann Frigg von der Box und gemeinsam übten wir das hufe geben . Sie wurde jeden tag besser und besser! Die junge Stute war eifrig mit bei der sache. Nach dem frigg ihre Aufgaben gut gemacht hatte brachten wir sie zu den anderen auf die weide. Sascha und joicy hatten bereits wieder andere Pferde unter dem Sattel und zwar Elsa und Veronica. Wir brachten Totbringer und Beastly auf die weide und so konnten Tim und tom und luna dann alle Boxen gründlich säubern. Ich ging in mein Büro um Papierkram das in den letzten wochen liegen geblieben waren zu bearbeiten, Sascha und Joicy brachten die letzten pferde nach dem reiten noch auf die weide und fuhren heim, den sie waren für heute fertig.Gegen abend holten wir alle pferde wieder in ihre boxen. Abends ritt ich noch Briair die Stute hatten wohl sascha und joicy vergessen. Die Stute war erst paar tage auf dem Hof. Sie machte sich sehr gut unter dem Sattel.
    • Veija
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      (Western) Pleasure LK 5 - LK 4
      März 2020, by Veija
      Laurence
      Heute war ich auf dem Weg nach Österreich. Genauer gesagt nach Bezau zum Deer Forest EC. Das Gestüt stand unter der Leitung von Juna Preske. Ich sollte heute eines ihrer Pferde in der Pleasure trainieren. Ein wenig auf die Finger schauen würde mir Joicy MCCain, die Trainerin der Stute. Briar war ein Österreichisches Warmblut mit einer wirklich außergewöhnlichen Farbe. Die Stute war absolut kein typisches Westernpferd, hatte charakterlich aber definitiv etwas von einem.
      Juna hatte sie in der E-Mail als neugierig und verspielt beschrieben. Ebenso schien sie Kinder zu lieben. Zu schade, dass ich Betsy nicht hatte mitnehmen dürfen. Sie konnte schließlich nicht mal eben für ein paar Tage oder Wochen die Schule ausfallen lassen, das ging wirklich nicht.
      Auf dem Deer Forest EC wurde ich sogleich freundlich von Juna empfangen und sie zeigte mir mein Zimmer für die nächsten Tage. Ich war sehr froh darüber, denn solche Reisen machten mir in meinem Alter schon etwas zu schaffen. Ich wollte jetzt nicht sagen, dass ich mit 52 Jahren alt war, aber ich merkte den Stress doch in den Knochen.
      Am nächsten Tag konnte es dann mit dem Training losgehen. Am Vormittag nahm ich mir die schicke Stute aus der Box, putzte sie einmal kurz über, sattelte sie mit der Westernausrüstung, die Juna extra für mich besorgt hatte und ging in die Halle. Dort longierte ich sie vorher kurz ab, ehe ich mich in den Sattel setzte.
      Ich erwartete keine großen Schwierigkeiten bei der Stute, denn schon beim Longieren hatte ich gesehen, dass sie wunderschöne, schwungvolle Gänge besaß. Wir starteten auf der rechten Hand im Schritt. Dieser war locker und hatte ein schönes Tempo. Ich wechselte die Hand und ging auch auf der linken Seite ganze Bahnen. Hier tat sie sich ein bisschen schwerer, auf dem Hufschlag zu bleiben und fiel ab und zu mir der Schulter rein, was ich jedes Mal kurz korrigierte. Das war nicht schlimm, die Stute war ja auch noch jung und brauchte eben ab und zu mal ein bisschen Hilfe.
      Ich wechselte wieder die Hand und trabte sie an. Sie hatte einen mäßigen Trab, der locker geschwungen und schön gleichmäßig war. Darüber freute ich mich sehr, denn das bedeutete weniger Arbeit für mich. Im Westernjargon sagten wir oft: 'Ein langsames Pferd schnell zu bekommen ist keine Kunst. Ein schnelles Pferd jedoch langsam zu bekommen, darin liegt die Schwierigkeit'
      Bei Briar traf nichts von beidem zu. Ich musste sie weder viel treiben, noch musste ich sie viel zurücknehmen. Lediglich auf ihre einfallende Schulter, was mir hier im Trab auch auf der rechten Hand passierte, musste ich Acht geben.
      Der Trab auf der linken Hand war ein wenig flotter, denn hier war sie etwas unsicherer. Ich nahm sie in regelmäßigen Abständen immer mal wieder ein wenig zurück und hielt sie auch versammelt, so dass sie sich besser konzentrieren und setzen konnte. Ich testete immer mal wieder an, ob sie mir auseinanderfiel, wenn ich sie locker ließ. Leider war das der Fall, aber das würde ich in den nächsten Tagen rausreiten können.
      Beim Galopp allerdings war ich wahnsinnig begeistert, denn das meisterte sie wirklich souverän auf beiden Händen und brauchte fast keine Hilfe von mir.
      Begeistert sah ich zu Joicy, die an der Bande saß und und zuschaute. Ich ritt zu ihr rüber und hielt dann an. "Deine Stute macht sich wirklich gut. Wir haben schon den Großteil der Pleasure geschafft. Es fehlt noch das Richtungswechseln durch eine Kehrtvolte im Schritt und Trab sowie das Rückwärtsrichten, dann bin ich hier auch schon fertig", erklärte ich ihr und sie nickte.
      Die nächsten Tage unseres Trainings sahen recht gleich aus. Ich übte immer wieder ganze Bahnen in den drei Grundgangarten. Dabei wurde sie jeden Tag ein bisschen lockerer und gelassener. Damit es ihr nicht zu langweilig wurde, baute ich zwischendrin noch Bahnfiguren ein.
      Auch das Rückwärtsrichten stellte für sie kein Problem dar, ebenso wenig die Kehrtvolte im Schritt und im Trab.
      Als Tipp für Joicy gab ich ihr noch mit, dass sie auf die reinfallende Schulter von Briar achten sollte, denn bei einer Pleasure war es wahnsinnig wichtig, dass die Pferde auf ihrem Hufschlag blieben. Außerdem solle sie das oft mir der Stute üben, so dass sie ihr keine Hilfen dazu mehr geben musste, denn auf Pleasureturnieren ging es um ganz leichte, kaum sichtbare Hilfen zum Gangartwechsel oder Durchparieren. Ein Reiter, der ständig die Schulter des Pferdes heben musste, würde nicht auf dem Treppchen landen. Aber ich war zuversichtlich, dass die Beiden das mit intensivem Training auf jeden Fall hinbekommen würden!
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  • Album:
    Deer Forrest EC - Stuten
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    6 Jan. 2020
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    Briair

    Abstammung:
    Unbekannt

    Daten:
    Rasse: Österreichisches Warmblut
    Alter: 4 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Schimmel mit bloodmark im gesicht
    Größe: 1,70
    Charakter: neugierig, verspielt, liebt kinder

    Qualifikationen:
    Dressur: E
    Springen: E
    Military:L
    Western: E
    rennen:A
    Distanz: A

    Schleifen:
    3.Platz im 428 Distanz
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    2.platz im 507 Rennen
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    3. Platz im 420. Military
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    3. Platz im 508 Rennen:
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    1. Platz im 421. Military:
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    Besitzdaten:
    Besitzer: Elsaria
    Ersteller: Cooper​