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horsesweet

Brauny / Westfale P= Friese

[center][font=Times New Roman][color=#4169E1][size=5][u][b]Brauny[/b][/u][/size][/color][/font] [font=Times New Roman][size=2][url="http://www.fotos-hochladen.net/uploads/normalerhinter7pa0dezbj2.jpg"][color=#4169E1]Brauny's offizieller Hintergund[/color][/url][/size][/font] [font=Times New Roman][img]http://i44.tinypic.com/28s51zp.png[/img] [color=#4169E1][b]Rufname:[/b][/color] [i]Brauny, Braunyle[/i] [color=#4169E1][b]Aus der:[/b][/color] [i]Unbekannt[/i] [color=#4169E1][b]Von:[/b][/color] [i]Unbekannt[/i] [color=#4169E1][b]Geschwister:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Halbgeschwister:[/b] [i]//[/i][/color] [img]http://i41.tinypic.com/10qclz7.png[/img] [color=#4169E1][b]Fellfarbe:[/b][/color] [i]Fuchsschecke[/i] [color=#4169E1][b]Fellbemerkungen:[/b][/color] [i]Dunkles Maul, Scheckung[/i] [color=#4169E1][b]Abzeichenanzahl:[/b][/color] [i]5[/i] [color=#4169E1][b]Kopf:[/b][/color] [i]Unregelmäßige Blesse[/i] [color=#4169E1][b]Beine:[/b][/color] [i]v.l. Halbweißer Stiefel, v.r. Halbweißer Fuß, h.l. Weiße Stiefel, h.r. Hochweißer Stiefel[/i] [color=#4169E1][b]Langhaar:[/b][/color] [i]Braun/Weiß[/i] [color=#4169E1][b]Augenfarbe:[/b][/color] [i]Hellbraun[/i] [color=#4169E1][b]Huffarbe:[/b][/color] [i]Hautfarbend[/i] [img]http://i44.tinypic.com/28178ls.png[/img] [color=#4169E1][b]Geburtsdatum:[/b][/color] [i]06.01.2003[/i] [color=#4169E1][b]Alter:[/b][/color] [i]9. Jahre[/i] [color=#4169E1][b]Geschlecht:[/b][/color] [i]Hengst[/i] [color=#4169E1][b]Rasse:[/b][/color] [i]100% Westfale[/i] [color=#4169E1][b]Stockmaß:[/b][/color] [i]1,76 m[/i] [color=#4169E1][b]Gesundheit:[/b][/color] [i][color=#00FF00]~[/color]Herrvoragend[color=#00FF00]~[/color][/i] [color=#4169E1][b]Beschreibung:[/b][/color] [i]Er hat tolle Gangarten, sein Galopp ist schwungvoll und anfänglich schwer zu sitzen, der Trab ist sehr bequem, und auch der Schritt ist super, allerdings nur, wenn man fleißig treibt. Wenn man die Zügel zu locker lässt, wird Brauny auch mal wild und fängt an zu bocken oder zu steigen, weshalb er nur für gute Reiter geeignet ist. Weil er manchmal so schwierig ist, lasse ich ungern andere Reiter auf ihm reiten. Sobald Brauny langweilig wird, lässt er sich neuen Blödsinn einfallen, weswegen man ihn beim Reiten immer beschäftigen muss. Im Umgang ist er fast immer sehr brav, nur beim Fressen darf man ihn nicht stören, dann wird er böse und schnappt auch mal.[/i] [color=#4169E1][b]Charakter:[/b][/color] [i]Ein lieber temperamentvoller Hengst mit viel Ausdauer. Er ist ein verspielter Hengst, der keine Angst zeigt und eigentlich immer lieb ist, wenn er jedoch keine Lust mehr hat, kann er auch mal bockig werden.[/i] [img]http://i42.tinypic.com/2ebfwcx.png[/img] [color=#4169E1][b]Geeignete Reiter:[/b][/color] [i]Gute Reiter[/i] [color=#4169E1][b]Eingeritten:[/b][/color] [i]Ja[/i] [color=#4169E1][b]Eingefahren:[/b][/color] [i]Ja[/i] [color=#4169E1][b]Reitstil:[/b][/color] [i]Englisch, Western[/i] [color=#4169E1][b]Geeigent für:[/b][/color] [i]Western, Millitary, Distanz, Fahren[/i] [img]http://i40.tinypic.com/w015c2.png[/img] [color=#4169E1][b]Besitzer:[/b][/color] [i]StefStef[/i] [color=#4169E1][b]Vorbesitzer:[/b][/color] [i]Blutschwur88[/i] [color=#4169E1][b]VorVorbesitzer:[/b][/color] [i]Chequi[/i] [color=#4169E1][b]Ersteller:[/b][/color] [i]sweetvelvetrose[/i] [color=#4169E1][b]VKR:[/b][/color] [i]sweetvelvetrose[/i] [color=#4169E1][b]Pfleger:[/b][/color] [i][color=#FF0000]~[/color]niemand[color=#FF0000]~[/color][/i] [size=1][color=#4169E1][b]umgemalt by:[/b][/color] [i]sweetvelvetrose[/i][/size] [img]http://i40.tinypic.com/fd520n.png[/img] [color=#4169E1][b]Gekört?[/b][/color] [i][s]Ja[/s] / Nein[/i] [color=#4169E1][url="http://www.youtube.com/watch?v=sEhcBp1n5VI"][b][size=1]Kür-Musik[/size][/b][/url][/color] [color=#4169E1][b]Zuchteinstellung:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Decktaxe:[/b][/color] [i]700.-[/i] [color=#4169E1][b]Nachkommen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]HK Schleife:[/b][/color] [i]noch keine[/i] [img]http://i39.tinypic.com/ipyuyo.png[/img] [color=#4169E1][b]Galopprennen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Western:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Spring:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Militairy:[/b][/color] [b][i]M[/i][/b] [color=#4169E1][b]Dressur:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Distanz:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Fahren:[/b][/color] [b][i]E[/i][/b] [img]http://i41.tinypic.com/25u2u08.png[/img] [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4349_309.gif[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4349_309.gif[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4349_3015.gif[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_5005.gif[/img] [spoiler][color=#4169E1][i]- 119. Militaryturnier (1.Platz) - 117. Militaryturnier (1. Platz) - 120. Militaryturnier (2.Platz) - 153. Fahrturnier(2.Platz)[/i][/color][/font][/center] [center][/spoiler] [img]http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/spindmeinesheg7dzsj1tlo.png[/img] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/122021-brauny/"][font=times new roman,times,serif]Zum Spind[/font][/url][/center]

Brauny / Westfale P= Friese
horsesweet, 14 Aug. 2012
    • horsesweet
      Ankommensbericht für Brauny
      Eine lauwarme temperatur war heute und ich machte mich bereit zum Ankommen von Brauny. Seine Box war schon hergerichtet und ich war wirklich Stolz meine RB wiederzuhaben und sie auch zu besitzen. Nah einiger Zeit rollte bei uns ein fremdes Auto mit Pferdehänger in den Hof und ich ging auf das nun stehende Auto zu und meine Mutter war auch nun da. Sie klärte einige Dinge für Brauny und die Zahlung ich dagegen, machte durch Vic´s erlaubnis die Hänger auf und führte langsam den gescheckten hengst heraus und brachte ihn in den Hengststall. Die anderen Hengste blickten neugierig in seine Bewegung und ich stellte in in seine reservierte Box hinein und brachte auch sein Zubehör in die Sattelkammer. Dann verabschiedete ich mich bei Victoria und ging mit meiner Mutter ins Haus. Brauny hatte ich gleich mit Futter und Trinken versorgt
      [836. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Erste mal richtig Spaß zusammen!

      Es war ein warmer Morgen und ich machte mich im Bad fertig. Oirdentlich gekämmt, Gesicht behandelt ein wenig Wimperntusche rauf und frische Reitersachen, so konnte es los gehen und ich machte mich auf den Weg zum Stall, dort begrüßte mich ein schöner Fuchschecke und sabberte meine Hand glücklich voll. Ich ekelte mich kurz aber nur auf witziger Art und Weise, dann umarmte ich Brauny. Ich zog ihn dann liebvoll sein halfter über den Kopf und machte es fest. Due Führleine ran und ich verließ den Stall.Draußen stand schon sein Putzkasten und ein Eimer mit warmen wasser, ich machte am Pútzplatz Brauny fest und putzte erstmal den Staub aus seinem fell, er alberte rum und schnaubte vergnügt. Ich grinste und putzte ihn weiter, Brauny entspannte sich und ich konnte dann auch sein Langhaar gut durchkämen, mit einen franzäsichen Zopf endete es beim Schweif und ich schnappte mir jedes einzelne Huf nach der reihe und machte sie sauber. Dann lächelte ich und legte Brauny eine Decke auf den Rücken. Der Westfale sah mich mit großen leuchtenden Augen an.Nun schwingte ich mich auf Brauny und machte die Führleine ab, dann ritt ich auf den Padock zu, machte das Tor auf und wieder zu, einen leichten Tritt in die Flanken und brauny fing sich in einen starken und buckelnden Galopp ab, ich hatte Mühe mich zu halten und ritt dann wieder normal auf ihm. Er trabte vergnügt und warf seinen Kopf in die Höh, ich lächelte und sah in die Ferne, bis ich als Brauny graste abstieg und erstmal mich verabschiedete, dann wendete ich mich dem Tor zu und ging dann in Brauny´s Box. der große wirbelte immer noch auf der Weide her und ich übernahm die Stallarbeit. Nach einer Stunde war alles hergerichtet und ich sah nochmal zur Weide, dann ging ich ins Haus. Dort verbrachte ich eine weile vorm Lappi und sah aus dem Fenster, heute würde Brauny draußen im Offenstalll mit zwei weiteren Hengsten schlafen. Es sollte diese Nacht auch nicht sehr kalt werden.
      [1943. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Ein wenig Putzen reicht

      Der Morgen war schnell gekommen und auch sehr kühl, also stand ich auf und ging ins Bad wo ich mich fertig machte und mir frische Sachen anzog, dann ging ich runter zum Hof, zum Hengststall und schloss dann hintermir auch wieder die Stalltür. Sofort schländerte ich zur Box von Brauny und holte den schönen Schecken heraus. Brauny folgte mir brav und ließ sich dann auch anbinden, sodass ich anfangen konnte ihn zu Putzen.
      Als erstes begann ich sein stumpfes Fell zu striegeln, er genoss es und hielt still, wobei sein Scheckenfell wieder an Gesundheit warnahm. Er schnaubte und blieb brav. Seine andere Seite putzte ich genauso gut und stark. Bis ich endlich fertig war und sein Langhaar verpflegen konnte. Also schnappte ich mir den Mähnenkamm und begann seinen Schopf zu pflegen, seine Mähne machte ich auch gleich dazu. Er genoss es und ich machte zulezt noch seinen Schweif. Er folgte brav und lies es sich schnell fertig machen. Dann zuletzt machte ich noch schnell sein hufe sauber, jedes einzelne nacheinander wurde wieder suaber. Ich war stolz auf mich und fertig somit.
      Somit ließ ich ihn wieder in seine warme Box rein, die sogar noch sauber war und gab ihn eine Möhre die er froh vermapfte. Dann ging ich noch zu den anderen Pferden, also den restlichen Hengsten und füllte ihre Tränken auf...

      [1305. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Erster Ausritt mit BJ und Brauny als Handpferd!

      Aufgeregt ging ich runter zum Stall und blickte zu BJ´s Box, die sauber war, doch BJ stand auf der Weide und Brauny holte ich dann erstmal, der Gute wippte mit den Kopf umher und ließ sich dann schön anbinden. Als erstes begann ich sein Putzzeug zu holen und BJ´s Putzsachen auch, sowie Sattel und Trense von meinen Hanno. Diesen ich nun auch nich von der Weide holen müsse. Fröhlich trabte er gleich her und ließ sich das Halfter trüber ziehen. Ich hatte so fast das Gefühl er wüsste genau was heute kommt. Ich war aufgeregt und BJ auch aber Brauy die Ruhe selbst. Er döste nur in der Sonne und ließ sich am Fell putzen. BJ stupste immermal den Guten an und schnaubte freundlich, Brauny entgegnete mit einen weitern Schnauben und hob dann auch die Hufe beim auskratzen, als ich damit soweit war, kämmte ich Brauny´s Langhaar noch sanft durch und konnte dann auch mit BJ fortfahren. Liebevoll streigelte ich sein helles Fell ausgiebig und gut sauber, das er kaum mehr dreckig war, seie hufe hob er ein wenig zcikig, doch ich schaffte trotzdem alles zu säubern. BJ schaute dann immer zu als ich seine Mähne anfing zu kämmen und schttelte sich ständig: ,,BJ jetzt reicht es mal wieder!´´, sagte ich mit ernster Miene und es wurde ruhiger. Seinen Schweif ließ er einfach hägen und das kämmen über sich ergehen... Das machte mich froh und ich legte auch sofort BJ´s Ausrüstung an, machte bei Brauny die Trense fest, nur ohne Zügel, sondern mit einen langen Strick, aber nicht zu kurz und nicht zu lang.
      Somit konnte der ritt beginnen und ich steig vorsichtig auf, BJ war ein wenig zappelig, da ich jetzt auf ihn saß, doch als ich dann los ritt, folgte er sehr brav auf meine Hilfen. Das ließ mich aufatmen und ich ritt erstmal im Schritt los, Brauny folgte brav und sah sich immermal um. Ich genoss es köstlich auf BJ´s rücken durch den Wald zu reiten, er folgte wirklich brav, das ich es mal mit Trab probierte und er einen super bequemen Trabgang hatte, wo man super ausitzen konnte. Brauny trabte neben uns und als ich schnalzte und BJ antrieb, wurde auch Brauny schneller und galoppierte mir nach, er hatte genug Platz zum galoppieren, sodass Brauny nicht mir auskommen konnte. Und als ich nach vorne sah strahlte ich bis übers ganze Gesicht und genoss diesen wunderschönen galopp. Als ich sah das der himmel grau wurde, wurde ich etwas entäuscht und ritt einen shcönen Waldweg entlang bis zum Hof. Als es anfing zu Nieseln sah ich meinen Hof und schnalzte wieder, sodass wir wieder langsam galoppierten und gerade noch rechtzeitig in der Stallgasse ankamen.
      Denn genau wo Brauny drinne war, fing es an in Strömen zu regnen. ,,Puhh... Glück gehabt!´´, lachte ich und klopfte BJ´s Hals und daraufhin auch als ich unten wieder am Boden stand, Brauny´s Hals. Also band ich beide wieder fest an und legte die Ausrüstung ab, BJ´s und Brauny´s Trensen wusch ich auch sofort und brachte sie wieder in die Sattelkammer... Und nun brachte ich beide Hengste wieder in ihre Boxen und gab ihnen Futter und Trinken. Dann saß ich mich ins Heu Nähe BJ und sah hinaus, wobei ich aber auch den Guten streichelte.

      [3097. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Sammelpflegi Hengste: Wenn der Goldene Teufel fällt, Samie, Ramires, Monte, Margalo, Hazelnut, Don Carino, Brauny, BJ

      Entspannt ging ich zum Hengststall und sah mich um. Als erstes holte ich mir dann Teufel raus und begann dann sein Fell zu striegeln, seine Langhaar sehr gründlich zu kämmen und die Hufe auszukratzen. Dann war Teufel soweit fertig und ich brachte ihn auf die Weide und mistete seine Box aus.
      Dann schnappte ich mir gleich darauf Samie und begann dann das Fell von ihm zu Striegeln. Kämmte das Langhaar gut durch und kratztr dann gründlich seine Hufe aus. Nun brachte ich den Haflinger auf die Weide und mistete seien Box aus.
      Ramml war der nächste, ich holte ihn raus und liebkoste ihn erst und knuddelte ein wenig mit ihm, bis ich dann begann ihn zu putzen. Ich striegelte sein Fell sauber, kämmte sein Rappenschwarzes Langhaar und kratzte auch seine Hufe aus. Danach durfte er auch auf die Weide und jagte sofort los, ich begab mich wieder zum Stall und mistete seine Box aus.
      Monte holte ich gleich raus und begann auch sein Fell ordentlich zu Striegeln und kratzte auch seine Hufe ganz sauber aus und putzte diese auch aus. Sein Langhaar hatte ich dann auch schon angefangen zu kämmen. Dann war er fertig und durfte auf die Weide. Ich mistete wieder die Box aus und machte dann mit der Pflege weiter.
      Margalo der nächste Kanidat, ich holte ihn heraus und hatte mit seinen weißen Fell beim Striegeln zu kämpfen, doch machte es ganz sauber. Sein Langhaar war auch wieder flott schön un die Hufe genauso schön sauber wie der Rest. Ich brachte ihn dann uf die Weide und mistete auch seine Box gründlich aus.
      Nun mein schöner Quarterhengst, ich begann sein Fell lange und gründlich zu Striegeln und machte auch seien Hufe ganz gut sauber. Sein Langhaar kam als nächstes tran und war schnell wieder in Ordnung und mein hengst kam nun auh endlich auf die Weide. Die Box mistete ich dann auch sofort aus und war schnell fertig.
      Nun war Donnilein an der Reihe und ich hatte in schnell aus der Box geholt und begann dann auch sein Fell ordentlich zu Sriegeln. Sein langes Langhaar machte es miehr zu schaffen, also band ich diese zu einen kleinen Zopf zu und kratzte danach auch gleich die Hufe gründlich aus. Ich klopfte zufrieden Don's Hals und machte, nachdem Don auf die Weide kam, mit den ausmisten weiter und war auch schnell fertig.
      So nun war der dreckige Brauny an der Reihe, ich schnappte mir den Striegel und machte sein Fell ordentlich sauber. Sein Langhaar war dann an der Reihe und schnell durchgekämmt, nun kratzte ich seine Hufe aus und brachte ihn dan auf die Weide. Die Box mistete ch gleich danach auch aus.
      BJ mein Süßer war nun an der Reihe, liebevoll strich ich über sein Fell, das ich schon gestern gestriegelt hatte, aber heute nochmal ein wenig striegeln wird nicht Schaden. Also machte ich dies auch und hatte es auch schnell fertig, odass seien Hufe an der Reihe waren. Er hob sie brav nach der Reihe hoch und ließ sie sich säubern. Sein Langhaar ließ er sich auch ordentlich durchkämmen und verschönern. Ich war soweit fertig mit meinen Hübschen und brachte ihn zu den anderen Pferden auf die Weide. Danach mistete ich die Box gründlich aus.
      Nun machte ich eine Stunde Pause und brachte nachdem die Pause rum war die Hensgte wieder in die Boxen und füllte die Tränken und Futtertröge.

      [3206. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Brauny und BJ

      Jetzt kamen die letzten Beiden Hengste dran und ich legte sofort meinen guten brauny das Halfter an und führte ihn zum Putzplatz. dann sofort folgte auch BJ, ich gab ihn einen Kuss auf die Stirn und brachte ihn auch zum Putzplatz. Dort angekommen begann ich als erstes Brauny zu Striegeln, sein geschecktes Fell war zum Glück nicht sehr dreckig, also dauerte es auch nur Halb so lang. Als ich soweit war, nahm ich den Mähnenkamm und begann Bruny's Mähne zu kämmen, es dauerte nicht lange und ich konnte den Schweif machen. Nach ein paar Minuten war es soweit und das Langhaar war gut durchgekämmt. Also machte ich weiter und kratzte Brauny's hufe ordentlich aus und säuberte sie gründlich. Als ich fertig war brachte ich die Putzbox von Brauny weg und wande mich mit dem Pflegen an BJ. Er stupste mich an und ich lächelte und klopfte seinen gaziösen Hals. Dann begann ich mit dem Striegel aus seienr Box in meiner Hand an zu pflegen. er hatte wirklich helles Fell und es dauerte eine Weile bis ich soweit war und er wieder sauiber werden würde. Nach einigen Minuten die verflogen waren, war ich fertig und machte mit seinen seidigen Langhaar weiter. Nach einer ganzen weile war die Mähne perfeckt ausgekämmt und der Schweif wieder seidig wie noch nie. Im leichten Wind wehte BJ's Schweif gesund und schön. Ich umarmte ihn und drückte ihn einenn Kuss auf die Nase. Dann begann ich mit den Hufkratzer seine dreckigen Hufe zu säubern und putzte sie auch sauber aus, sodass der ganze Staub draußen war. Schnell waren die beiden Hengste sauber und ich brachte beide zufrieden auf die Weide. Daraufhin folgte das Stall ausmisten was ich auch schnell fertig gemacht hatte und das neue Stroh gut verteilt in den Boxen lag. Die Wassertröge musste ich noch schnell ausputzen und dann füllen was auch schnell getan war. Die Futtertröge waren auch schnell gefüllt mit saftigen Kraftfutter.

      [1877. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Ramires, Brauny und Monte

      Als ich dann fertig war mit den anderen Hengsten, ging ich zu Ramires und holte ihn aus seiner Box, brachte ihn zum Putzplatz und band den Hengst an. Danach ging ich wieder in den Stall und holte Brauny aus seiner Box, ich war froh den Guten zu haben, da ich früher mal seine Reitbeteiligung war und ich ihn jetzt endlich bei mir stehen hatte. Dann brachte ich ihn zum Putzplatz und band den Westfalen an, dann folgte noch mein nächster Hannoveraner 'Monte', entspannt hakte ich den Strick ein und führte ihn zum Putzplatz, wo ich Monte gleich anband und zur Sattelkammer ging. Dort holte ich mir die Putzkästen der Hengste und stellte sie dann bei jeden Hengst hin. Dann konnte ich auch beginnen zu putzen und holte den Striegel von Ramires heruas und striegelte ihn sorgfältig, schnell war ich fertig und kratzte seine Hufe aus, sowie ich dann auch sein Langhaar kämmte und er fertig war. Ich stellte ihn auf die Weide und machte weiter mit Monte. Entspannt nahm ich mir den Striegel und reinigte sein verdrecktes Fell gründlich, bis kein Staubteilchen mehr da war und ich den Hufkratzer holte und Monte's Hufe säuberte. Dies dauerte nicht lange und ich war fertig und konnte sein Langhaar kämmen, schnell waren Schweif und Mähne fertig und ich brachte auch ihn auf die Weide. Nun machte ich auch wieder weiter und begann Brauny's Fell zu striegeln, es war sehr schmutzig und es dauerte lange bis ich fertig war und ich weiter machen konnte. Aber in kürzester Zeit war ich doch noch fertig geworden udn nahm mir den Kamm, woraufhin ich auch sein Langhaar kämmte. Entspannt machte ich es wieder ordentlich und konnte mir den Hufkratzer holen. Als ich diesen hatte kratzte ich zufrieden seine Hufe aus und säuberte sie gründlich. ,,Puuuh! Geschafft!´´, seufzte ich und legte den Hufkratzer weg, dann brachte ich Brauny auf die Weide. Dann machte ich mit der Hofpflege weiter und kehrte erstmal den Schmutz zusammen und brachte ihn weg. Auch die Stallgasse war in Kürze wieder sauber und die Zeit war vergangen. Nun holte ich die Hengste wieder von der Weide runter und stellte jeden in seine Box. Die Warmblüter fraßen gleich genüsslich das Futter und ich war fertig für Heute...

      [2179.Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Einen Teil der Hengste, vom Getsüt Traumfänger heute gepflegt!

      Ich gähnte verschlafen und haute auf meinen Wecker (der 14 Uhr zeigte; ich hatte verschlafen). "Verdammt, tut das weh.", dachte ich, als sich die Spitze leicht in meine Hand bohrte. Durch den Schmerz leicht geweckt stieg ich aus dem Bett und zog einen grauen, alten Pullover und eine schwarze Röhrenjeans an. Ich streckte mich und gähnte nochmal, ehe ich die Treppe runterstolperte. "Muuuuuum?!", rief ich laut, aber niemand antwortete mir. Meine Mutter hatte natürlich schon wieder, genau wie ich bloß länger, verschlafen. Genervt erwartete ich das nervige brummen von meinem Bruder, aber nichts kam. "Wollt ihr mich denn alle verarschen?", murmelte ich genervt und lief in die Küche. Niemand war da. Es lag bloß ein Teller mit einem Marmeladenbrot auf dem Tisch. Daneben war ein Zettel:
      "Liebe Takenya,
      wir sind heute zu der 'Oase der Ruhe' gegangen. Bitte erinner dich daran, dass heute Sonntag ist.
      Deine Mutter, dein Bruder, dein anderer Bruder und dein Vater."
      Das erste, was mir beim lesen durch den Kopf schoss, war das Wort "Lol." Zur 'Oase der Ruhe'. Was war das denn wieder für ein Kram? Genervt packte ich das Marmeladenbrot in eine Tüte. Natürlich wusste ich, dass es Samstag war! "Oh … Verdammt.", sagte ich leise zu mir selbst, als ich ein Blick auf die Uhr warf und sah, dass es Sonntag war. Grinsend packte ich neun Äpfel und eine Wasserflasche in die Tüte. Heute sollte ich auf das Gestüt 'Traumfänger' von meiner Freundin Steffi kommen. Mal wieder – vorher sollte ich die Stuten pflegen, jetzt nach einer Weile die Hengste. Neun Hengste! Ich blickte auf den Zettel, den ich mir in die Hose gesteckt hatte: "BJ, Brauny, Don Carino, Farralas, Jawahir, Ramires, Samie, San Diago, Wenn der Goldene Teufel fällt.", las ich leise vor. Wenn der goldene Teufel fällt? Was Steffi sich bloß für Namen ausdachte. Leise lachte ich und zog meine Reitstiefel an.

      Am Hof angekommen stellte ich mein Fahrrad ab und begrüßte Steffi, die danach sofort in das Büro lief, nach einigen Minuten wiederkam und ins Auto stieg und wegfuhr. "Die hat es aber eilig.", meinte ich und lief in den Hengststall. "Äh, okay … Hier, BJ.", sagte ich laut und blickte dem Hengst in die Augen. Erschrocken stolperte ich zurück, als ich das Gesicht des Hengstes plötlich vor mir sah. "Oh mein Gott!", rief ich leise und atmete erleichtert auf, als BJ mir freundlich entgegenwieherte. Ich hätte irgendwie ein Angriff oder so erwartet.
      Über mich selbst lachend holte ich den Putzkasten. Ich wusste auswendig, wo alles war, denn ich war ja schon einmal hier gewesen. Lächelnd putzte ich BJ.
      Als ich fertig war, gab ich ihm ein Apfel. Dann stellte ich ihn wieder zurück in die Box, brachte ihm Futter und Wasser und lief dann zur Box von Brauny. Er war ein braun-weißer, wunderschöner Westfale. Verliebt starrte ich den Hengst an, fasste mich dann aber und putzte auch ihn. Auch er bekam einen saftigen, roten Apfel und eine kleine Streicheleinheit.
      Ich putzte Don Carino – er zeigte aber ein paar Schwierigkeiten beim Hufauskratzen. Wie eine der Stuten zog er seine Hufe immer wieder zurück. Erschöpft setzte ich mich auf eine Bank, stand aber nach einer Minute wieder auf und fing an, Farralas zu putzen. Der braune Hengst war sehr zahm, aber ein wenig hektisch und wild.. Danach kamen die 5 anderen Hengste. Ich wischte mir Schweiß von der Stirn und schmiss den Hufkratzer lustlos in den Putzkasten, ehe ich alle Hengste eine Stunde auf die Weide brachte, wobei ich 30 Minuten damit verbrachte, sie überhaupt auf die Weide zu kriegen, und danach wieder zurück in die Box holte. Alle bekamen einen Apfel, wobei Samie etwas schüchtern war und ich ihm den Apfel in den Futtertrog legen musste. Wahrscheinlich war er misstrauisch gegenüber mir, denn schließlich hatte er mich nie gesehen.

      Um mir die Zeit noch etwas zu vertreiben, holte ich Wenn der goldene Teufel fällt aus der Box. Ich holte ihn auf einen Platz, wo kleine Hindernisse standen. Ich machte den Strick ab und schnalzte mit der Zunge. Der Hengst lief sofort los und rannte neben mir her. Als ich am ersten Hindernis vorbeilief, sprang er mutig darüber und folgte mir weiterhin. Beim zweiten stockte er allerdings ein wenig und riss eine Stange. Ich 'reparierte' das Hindernis und wir machten den ganzen Pacour ungefähr zwei mal.
      Ich putzte Wenn der goldene Teufel fällt und stellte ihn mit Wasser und Futter wieder in den Stall. Danach nahm ich mir San Diago vor, diesmal arbeitete ich aber mit der Longe. Er lief brav im Zirkel und ich brauchte kaum Peitschenbewegungen – selbst beim leisem schnalzen mit der Zunge lief er schneller. Jedoch brauchte er noch ein wenig Hilfe mit dem langsamer werden. Nach einer halben Stunde Arbeit brachte ich San Diago wieder in die Box und füllte bei allen Hengsten Futter und Wasser auf. Nach ein paar Minuten lief ich auf den Hof und radelte heim.


      [4829. Zeichen / Text © by Takenja]
    • horsesweet
      Erwischt!

      Ich wollte gerade Classic Chocolate und Brauny von der Weide holen, als ich sie gerade beim Rumturteln erwischte. beide hingen mit dem Kopf über dem Zaun und grunzten sich verliebt an. Ich lachte leise und rief Luci zu mir die bei mir übernachtet hatte. Und kaum vorstellbar, hatte sie ihren Fotoapparat dabei und ließ sich neben mir nieder. ,,Schau dir das mal an, ich schieße gleich mal ein Beweisfoto!´´, grinste sie frech und fotografierte die Beiden. ,,Lassen wir sie mal ein bisschen weiter turteln und holen sie gleich danach raus!´´, meinte ich und Lu nickte. Wir schauten Beide noch eine ganze Weile zu und konnten uns das Grinsen einfach nicht verkneifen, also standen wir auf und jeder steuerte auf eines der Beiden zu. Ich auf Brauny zu und schnappte ihn schnell, Luci hatte noch ein paar Probleme, doch schaffte es auch Classic Chocolate am Halfter zu haben. Nun führten wir sie zum Putzplatz und banden Beide fest. ,,Lust auf einen Ritt?´´, fragte ich sie grinsend und sie nickte eifrig. Ich lächelte und ging mit ihr zur Sattelkammer um die Putzkästen zu holen, als wir wieder zurück gekommen waren stellten wir sie ab und holten die Striegel heraus, entspannt begannen wir dan von den Beiden das Fell zu striegeln und machten alles ganz sauber, sogar das weiße strahlte und die Fellpflege war abgeschlossen, sodass wir mit dem Langhaar weitmachten, also kämmten wir alles gründlich durch und waren schnell fertig. Nun konnten wir schließlich die Hufe reinigen, also hoben wir jedes einzelne nach dem anderen sauber hatten und nun die Ausrüstung anlegen könnten. Also liefen Lu und ich zur Sattelkammer und legten die Putzkästen ab und holten Sattel, Trense und Bandagen. Wieder bei den Pferden, legten wir die Ausrüstung an und zogen uns noch warme Sachen an, sowie unsere Helme.
      Dann steigen wir auf und ritten vom Hof. Vorerst ritten wir im Schritt auf dem Waldweg entlang und bewunderten die wunderschöne Umgebung. Brauny schnaubte und sah immermal zu Classic. Lu hatte keine Probleme Classic zu halten und schien gut auf ihr zu sitzen, also fragte ich ob sie mal galoppieren will. Sie nickte aber meinte ertsmal zu traben. Ich nickte und schnalzte, sodass Brauny antrabte und Classic gleich einen Satz nach vorne machte und brav trabte. Wir trabten gerade einen Weg nach oben und würde dann rechtseinbiegen um einen kleinen Galopp zu wagen. Brauny war schon ganz heiß darauf zu galoppieren udn trabte immer schneller, bis er schon in der Kurve in den leichten Galopp übersprang. Ich saß gleich aus und ritt ihn vorwärts-abwärts. Lu galoppierte leicht nach, sie schien noch unsicher, doch Classic passt auf ihren Reiter auf und das ist das besondere an ihr... Nun waren wir auf der Wiese und ich trieb Brauny noch etwas an und er galoppierte brav in der Geraden. Classic jagte brav neben uns her und dan lag vor uns ein Baumstamm, Lu wendete Classic Chocolate schnell und ich sprang drüber, Lu hatte Gerade noch shcnell fotografieren können, also zeigte sie mir das Bild. Ich grinste und ritt mit ihr nun im Schritt am Waldrand entlang, bis wir den Hof sahen und antrabten. Im leichten Trab ritten wir nun auf den Hof und parierten die Pferde zum Schritt durch, wobei wir die Zügel locker ließen und die Pferde automatisch zum Putzplatz zusteuerten und wir dann schließlich abstiegen und die Pferde anbanden. Dann legten wir erstmal die Ausrüstung ab und rubbelten die Pferde trocken, dann brachten wir Beide in ihre Boxen und gingen zufrieden wieder hoch ins Haus. Dort ließen wir uns nieder und zockten Beide Sims 3.


      [3538. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Jan 30 2012 08:15 PM

      Classic Chocolate's und Brauny's Geburtstag nachgefeiert!

      Nun ging ich zu Brauny und Classic Chocolate und holte die beiden raus wobei ich sie sofort zum Putzplatz brachte und putzte. Bei jeden das Fell, die Hufe säubern und das Langhaar. Dann machte ich ihnen Ausrüstung zum Kutschenfahren ran und als alle eingespannt waren konnte die Fahrt losgehen.
      Glücklich trottete ich mit den Beiden durch die wunderschöne Gegend um mich und fuhr durch den schönen Wald, der nicht sehr von Schnee befallen war. Dies war auch gut so, da ich ein paar schöne Fotos schoss und sie mir immer mal anschaute. Dann bogen wir wieder aus den Wald raus und fuhren an einer kaum befahrenen Landtsraße entlang, dort wagte ich mich auch mal an den Trab und Classic, sowie Brauny legten sich richtig ins Zeug und trabten gleich, sowie richtig zufrieden. Es wackelte auch nicht wie ich es dachte, denn es war schön, in Ruhe den Weg entlang zu traben ohne Komplikationen. Auch Classic und Brauny harmonierten total zusammen, was mich auch kaum wunderte, da sie eh schon ein kleines 'Paar' waren. Nun trabten wir noch bis zur Straße, dort parierte ich sie wieder zum Schritt durch und ritt ganz knapp am Rand, bis wir endlich auf den Feldweg, der nach Hause führte kamen und nun entspannt im Schritt durchritten. Bis wir schließlich zum Stand kamen und ich aus der Kutsche stieg, daraufhin mir ein paar fleißige Helfer suchte, die mir beim Abmachen der Ausrüstung halfen und anschließend die Kutsche in den Schuppen brachten. Ich führte hingegen die Pferde in den Stall und putzte sie nochmals sauber, gab ihnen eine Karotte und brachte sie in ihre Boxen, wo sie sofort richtig fett Hafer bekamen und ein neues Halfter. Nun war ich für Heute fertig...
      [1666.Zeichen / Text © by StefStef]
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    horsesweet
    Datum:
    14 Aug. 2012
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