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Tipper

Bon Voyage

SteckbriefPferdename: Bon VoyageAus der: Bon AppetitVon: SpaghettiAus der: CarbonaraVon: VoyagerVon: VogueAus der: Jolie_____________________________PferdedatenGeburtstag: 2005Geschlecht: StuteRasse: Deutsches ReitponyFellfarbe: PorzellanscheckeKopfabzeichen: BlesseBeinabzeichen: ///End/-Stockmaß: 1,48 m Charakter:Bon Voyage ist eine sehr kräftige, aber doch liebevolle Stute. Sie liebt Kinder und kuscheln über alles. Sobald sie weiß, dass jemand etwas kann, testet sie es auch gerne aus, zudem kann sie auch mal ganz schön flott werden.Gesundheit: Gut_____________________________BesitzdatenZüchter: ///Besitzer: TipperVorbesitzer: JolanaPferd erstellt von: FratziUmgemalt von: ///VKR: Fratzi_____________________________QualifikationenGalopprennen Klasse: AWestern Klasse: LSpring Klasse: MMilitary Klasse: ADressur Klasse: ADistanz Klasse: LFahren Klasse: M_____________________________Beschreibung:Bon Voyage ist eine liebevolle Stute, die am liebsten auf der großen Weide tobt. Natürlich frisst sie auch gerne._____________________________SchleifenGewinnerin BSK 302 [Falabellas und Deutsche Reitpony´s]3. Platz 34. Stute des Monats - Wahl [September 2011]3. Platz Carenté Silvesterturnier3. Platz 110. Fahrturnier1. Platz 111. Distanzturnier3. Platz 121. Militaryturnier1. Platz 207. Springturnier1. Platz 204. Westernturnier1. Platz 209. Galopprennen2. Platz 209. Springturnier3. Platz 22. Synchronspringturnier1. Platz 133. Fahrturnier2. Platz 216. Dressurturnier2. Platz 136. Fahrturnier2. Platz 129. Distanzturnier1. Platz 227. Westernturnier_____________________________Zuchtdaten:Gekört: Ja │ NeinIn der Zucht: /// Nachkommen:RebiaRomanticaEdC's VelinoBaila ConmigoBella Victoria

Bon Voyage
Tipper, 16 Juni 2010
    • Tipper
      Die Ankunft
      Von GH' Saturday Affair, Drachenschwinge und Bon Voyage


      Heute war ein ganz besonderer Tag, denn ich konnnte heute 3 neue Pferde abholen. Ich hatte mir 3 Pferde gekauft und zwar eine Fallabellastute, eine gekrönte DRP Stute und ein Saddlebred Fohlen. Ich war ganz stolz auf die 3 und fuhr auf direktem Wege in den Stall. Dort angekommen, bereitete ich schonmal alles für die Ankunft der 3 vor. Stroh wurde in die Boxen getan. Etwas Müsli schüttete ich in den Trog und Heu bekamen sie natürlich auch noch. Als ich mit allem fertig war, stieg ich in meinen großen LKW und fuhr als aller erstes zu Monsta um dort mein Falla und mein Saddlebred abzuholen. Als ich auf dem Hof ankam, erwartete Monsta mich bereits freundlich. Ich unterschrieb noch schnell den Kaufvertrag und dann verluden wir die beiden. Ich verabschiedete mich und fuhr auch gleich weiter zu Jolana um dort meine Zuchtstute abzuholen. Nachdem ich auch ihren Kaufvertrag unterschrieben hatte, lud ich auch sie ein und fuhr nach Hause. Dann lud ich alle aus und stellte sie in ihre Boxen. Ich schaute nochmal genau, dass ihnen auch nichts passiert war und fuhr dann auch schon wieder nach Hause.
    • Dia
      Morgendliche Arbeit in Tippers Stall
      [Pflegebericht für alle Pferde]

      Strahlend blickte ich an den blauen Himmel. Wunderschönes Wetter, da konnte ich getrost das Fahrrad aus dem Schuppen kramen. Denn heute war Vertretung angesagt, ich durfte mich nachher um Tippers Pferde kümmern. Sie hatte momentan wenig Zeit und hatte mir aufgetragen, alle Tiere auf die Koppeln zu bringen, die Ställe sauber zu misten und später noch das ein oder andere Fohlen zu putzen, sollte ich noch Zeit haben.
      Ich freute mich darauf, die Pferde kennen zu lernen, denn das war, wie ich fand, immer wieder ein schönes Erlebnis. Deshalb schwang ich mich voller Elan auf meinen Drahtesel und trat in die Pedale, bis zu Tippers Hof war es nicht weit.
      Nach etwa zwanzig Minuten Fahrt trat ich eine letzte Steigung hoch, und erblickte dann das Stalldach. Vor mir baute sich der grosse Stallkomplex und das Haupthaus auf, während sich um die Gebäude herum die Koppeln erstreckten. Vor der Stalltüre drückte ich auf die Bremsen, und das Rad kam quietschend zum Stehen. Ich lehnte es an die Mauer und riss den Zettel vom Tor. Die Aufgaben die Tipper mir aufgetragen hatte, hatte sie noch einmal notiert und erklärt, welche Pferde auf welche Koppeln kamen. Mit der Notiz in der Hand betrat ich den Stall und trat die Stallgasse entlang. Glücklicherweise waren hing an jeder Boxe ein Namensschild mit den wichtigsten Daten, so konnte ich die Pferde auseinander halten. «Die drei Fohlen auf die grosse Koppel hinterm Haus», stand als erstes auf dem Zettel, und ich suchte mir sogleich die drei Kleinsten heraus. Wobei sie gar nicht mehr so klein waren, zumindest grösser als die Falabellastute Drachenschwinge, die mit ihren sechzig Zentimetern, wie es auf dem Boxenschild vermerkt war, wirklich winzig war. Channy Chane, ein auffällig geschecktes Warmblutfohlen, und die beiden anderen Fohlen Saturday Affair und Cassini’s Girl würden wohl als erstes an die frische Luft kommen. Vor jeder der drei Boxen hing ein Halfter, jenes von Affair, dem hübschen Saddlebredfohlen, und jenes von Channy Chane nahm ich zuerst vom Haken und schnallte es den beiden nach einer kurzen Begrüssung um. Vor Freude stürmten die beiden voraus und neckten einander spielerisch. «Das könnt ihr dann auf der Weide machen!», schimpfte ich und zupfte hilflos am Strick. Schliesslich wussten sie sich dann doch einigermassen zu benehmen und freuten sich umso mehr, als ich ihnen die Halftern wieder abnahm und sie über die Weide tollten. Nun fehlte nur noch die Dritte im Bund, Cassini’s Girl. Diese wartete schon ungeduldig an ihrer Boxentür und liess sich das Halfter über die Ohren ziehen. Mit strammen Schritten gingen wir zur Koppel, und Channy und Affair spitzten die Ohren, als Cassini’s Girl zu ihnen getrabt kam. Ich hängte auch dieses Halfter über den Koppelzaun und machte mich daran, die fünf Hengste, die in Tippers Besitz waren, auf die Koppel zu befördern. Jeder von ihnen besass eine eigene, und musste demnach auch einzeln nach draussen gebracht werden, zumal ich die Pferde auch nicht kannte. Zuerst war der kleine Falabellahengst an der Reihe. Abgesehen von seiner lustigen Fellfarbe machte er auch sonst eine auffallende Statur. Ich strich ihm sanft über die Stirn, und montierte dann das Halfter. Schnell aus dem Stall geführt, liess ich den Hengst frei. Dieser begann vergnügt einige Halme zu zupfen und beachtete mich nicht weiter. Dafür raunte mir im zurück im Stall Sam zu, und trat unwirsch gegen die Boxentüre. «He Grosser, ist ja schon gut!» sagte ich und holte auch ihn nach draussen, neben den Falabellahengsten. Das ewige hin – und hergelaufe machte mich schon jetzt müde, als ich Weltmeyer aus seiner Box zu der Weide führte. Dieser dackelte aufgeregt neben mir her und galoppierte stürmisch davon, sobald ich das Halfter von seinem Kopf gelöst hatte. Nun noch Viktor, der mir mit grossen Augen entgegen sah, und natürlich als erstes meine Handfläche nach einem Leckerlie absuchte. Ich legte ihm das Halfter um und führte ihn zu seinem Abteil, bevor ich mich noch um Tipper kümmerte. Der Tinkerhengst stand ruhig in seiner Boxe und kaute auf den letzten Heuhalmen herum, die er in seinem Heunetz fand. «Draussen gibt es was Besseres!» Ich nahm den Hengst beim Strick, und brachte ihn nach draussen. Nun waren die Stuten an der Reihe. Bei ihnen würde es wohl wesentlich schneller voran gehen. «Stuten auf die vordere Weide» stand auf dem Zettel, den ich nun in der Hand hielt. «Na dann wollen wir mal sehen», murmelte ich und schnappte mir das Halfter, das vor Bon Voyages Box hing. Die gekrönte Ponytute, deren Nachwuchs auch sehr erfolgreich war, sah mich neugierig an. Einen wunderbaren Charakter solle sie haben, das hatte ich schon von allen Seiten gehört. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie zur Box von Lippa, die ich auch kurz nach draussen holte. Sie sah mich etwas ängstlich an, liess sich aber problemlos aufhalftern und ging neben mir her. Diesmal traten wir aber zur andern Seite auf den Hof, um zu sehen, auf welche Koppel die sechs Stuten denn kamen. Suchend blickte ich mich um. Doch Lippa, und auch Voyage schleiften mich zu der grossen Wiese ganz rechts, das konnte ja nur stimmten. So zog ich den beiden Damen das Halfter ab, und holte das nächste Pärchen.
      Im Vergleich zu Pictures of you’s Halfter war das von der kleinen Drachenschwinge beinahe winzig. Die beiden passten wirklich wie Öl und Wasser zusammen, schienen aber keine Probleme miteinander zu haben. Ich führte sie auf die Koppel zu den anderen beiden Stuten, und sah ihnen vergnügt zu, wie Drachenschwinge übermütig die grosse Warmblutstute verfolgte. Ein wahres Schauspiel. Doch von drinnen ertönte ein fürchterliches Poltern, das mich zusammenfahren liess. Schnell rannte ich in den Stall, und warf Light from Above unter meinem Schimpfen böse Blicke zu, hatte die mich erschreckt! Scheinbar hatte die Fuchsstute es pressant, und wollte keine Minute länger warten. Musste sie auch nicht, den Nessaya und sie durften nun auch zu den anderen hinaus. Auch ihnen zog ich die Halftern ab, und begann dann, die gut fünfzehn Boxen auszumisten. Einige Schubkarren leerte ich, bis dies getan war, die Boxen frishc eingestreut waren und auch der Stallgang sauber gewischt, darauf legte ich peinlich viel wert. Nun hatte ich eigentlich vor, mich mit den drei Fohlen etwas zu beschäftigen. Deshalb ging ich hinters Haus, um mir eines der drei zu schnappen. Plötzlich klingelte mein Handy.
      «Hallo Dia, ich bin wohl früher als erwartet zurück. In etwa einer Viertelstunde bin ich wieder da, ich kann mich also um die Fohlen und den Rest kümmern.»
      Überrascht legte ich auf, und strich Channy Chane über die Nüstern, die schon neugierig näher gekommen war. Dann hatte sich das wohl erledigt, meine Arbeit war getan. Ich kontrollierte noch einmal auf dem Zettel, ob ich auch wirklich nichts vergessen hatte, und stieg dann auf mein Rad. Nun ging’s Nachhause, um zu sehen, was meine Hübschen denn so machten.​
    • Eowin
      Hufschmiedbesuch bei Tipper

      Diese Pferde wurden behandelt: Drachenschwinge, Bon Voyage, Lippa, Nessaya, CH’ Back to Basic, Viktor, Tipper

      Als ich heute in meinen Terminkalender sah, stellte ich fest, dass ich einen Großauftrag bei Tipper vor mir hatte, der stolze sieben Pferde umfasste. Schon früh morgens packte ich so meine Sachen zusammen und in den Geländewagen hinein, sodass ich am Vormittag bei Tipper ankam und meine Arbeit aufnehmen konnte.
      Nachdem ich Tipper freundlich begrüßt hatte, bat ich sie, mir bei einigen Pferden etwas zu helfen, falls hier und da etwas nicht ganz so glatt ging. Zu meinem Glück hatte sie Zeit und willigte bereitwillig ein, mir zu helfen.
      Als erstes war Drachenschwinge an der Reihe, die Tipper aus der Box holte. Anschließend kratzte ich zunächst die Hufe aus und kontrollierte die Hufe, indem ich die auf Form und härte überprüfte. Durch Reiben mit meinem Finger über die Hufwände überprüfte ich, ob sie Risse in den Hufwänden hatte oder sie anderweitig beschädigt waren. Dies war nicht der Fall, was mich stark wunderte, da sie oft fürs Fahren eingesetzt wurde.
      Ich bat Tipper, die Stute vorzutraben.
      Dabei stellte ich fest, dass sie sehr ausgeglichen ging und offenbar nicht händig war, was sich dadurch bestätigte, dass die Hufe ungewöhnlich gleichmäßig abgenutzt waren.
      Anschließend stellte sich Tipper vor mir auf und hielt die kleine Stute fest, während ich meine Hufschmiedschürze überzog und nach Feilen und Co griff. Nun nahm ich nach und nach die Hufe hoch und kürzte sie.
      Die Arbeit war schnell getan und das nächste Pferd – Bon Voyage – war an der Reihe.
      Bon Voyage war ebenfalls beschlagen und eine wirklich atemberaubend hübsche Reitponystute. Auch sie führte Tipper im Trab einige Runden auf beiden Händen über den Hof, dann stellte sie sich wieder vor mir auf und ich kontrollierte die Hufe auf gewohnte Weise. Ihre Hufe waren minimal eingerissen, was aber kein Thema war. Ich riet Tipper, die Hufe regelmäßig zu ölen, nachdem sie sie gewässert hatte, sollte das Wetter heiß sein. Sonst war das Wässern meist nicht nötig. Außerdem war ihr Hufhorn hart und widerstandsfähig, was gut für den Sport war, der mit ihr betrieben wurde. Eisen brauchte sie so ebenfalls nicht, sodass ich bei ihr nun auch kürzen konnte. Hier musste ich auch etwas in Form schleifen, sodass ich die Hufe immer wieder abstellte und nachsah, ob Bon Voyage gut auf ihren Hufen stand. Als alle in Form geschnitten waren und auch von den Rissen nichts mehr zu sehen war, bat ich Tipper noch einmal, sie vortraben zu lassen. Sie ging etwas ungewohnt, aber ausgeglichen und taktrein auf ihren neuen Hufen.
      Nun war das nächste Pferd – die Isländerstute Lippa – an der Reihe.
      Nach dem Vortraben wollte ich wie gewohnt mit der Hufkontrolle fortfahren, doch die Stute war etwas ängstlich und hampelte erst ein wenig herum, bis Tipper sie überzeugte, dass ich nicht gefährlich war. Als sie erkannt hatte, dass ihre Bezugsperson – Tipper – sie weder allein noch im Stich ließ, blieb sie ruhig stehen und blähte zwar die Nüstern, als ich ihre Hufe nacheinander auf meinem Bein ablegte und eingehend kontrollierte, blieb aber ruhig stehen. Ihre Hufe waren vollkommen in Ordnung, aber ihr Strahl begann, leicht abzublättern. Das war nichts Schlimmes für die neun Jahre alte Stute, dennoch war es wichtig, dass dies früh genug erkannt wurde, damit sich daraus keine Strahlfäule entwickelte. Ich bat Tipper, sie nur von Zeit zu Zeit vorübergehend auf die Weide zu lassen und dafür zu sorgen, dass sie, wenn sie in der Box stand, auf einem trockenen Untergrund stand. Der Wechsel von der feuchten Weide und dem trockenen Stroh dürfte dafür sorgen, dass die Hufe zwar nicht austrockneten, der Strahl sich aber erholte. Wenn es sich dann nicht mit dem Strahl besserte, müsste Lippa zunächst ein Paar Tage in der Box verbringen und die Hufwände regelmäßig geölt werden, aber von diesem Fall ging ich nicht aus.
      Das Feilen war für Lippa auch etwas ungewohnt, nicht, weil die Handlung ungewohnt war – sie kannte den Hufschmied – sondern, weil sie mich nicht kannte.
      Aber auch diese Arbeit war schnell erledigt.
      Als nächstes war Nessaya an der Reihe. Auch von ihr hatte ich mir durch das Vortraben schnell ein Bild gemacht und konnte nun an die Kontrolle gehen. Wieder hob ich einen huf nach dem anderen an und klopfte Hufwände und den Strahl ab und fuhr dann über die Kanten der Hufwände, um eventuelle Schäden festzustellen. Nessayas Hufhorn war zu trocken, aber heile. Ich bat Tipper, auch ihre Hufe regelmäßig und viel zu wässern.
      Nun kürzte ich ihre Hufe und feilte sie behände in Form. Bei der braven Hannoveranerstute ging diese Arbeit ganz schnell.
      Anschließend holte Tipper mir den Falabellahengst back to Basic. Als ich Tipper erneut fragte, ob sie auch ihn auf beiden Händen einmal traben ließ, ging der Zwerg freudig und ausgeregt neben ihr her. Er schien sehr lauffreudig zu sein.
      Nun stellte Tipper sich mit ihm vor mir auf und hielt ihn gut fest, da wir nicht wussten, wie der Junghengst reagieren würde. In der Tat ließ er seine verspielte Ader ziemlich raushängen und tänzelte zunächst eine Weile hin und her, vor und zurück, bis wir ihn bändigen konnten und er zumindest einigermaßen auf einer Stelle stehen blieb, wobei ich manchmal noch ein bisschen mit einem Huf auf meinem Bein hinter dem Tigerschecken herhumpeln musste.
      Dementsprechend dauerte die Hufkontrolle auch um Einiges länger. Nun löste ich die Eisen von den Vorderhufen und schnitt alle Vier Hufe in Form. Ich schaute mir mein hart erkämpftes Werk an, dann machte ich mich an die Arbeit, die beiden normalen Hufeisen für ihn vorzubereiten. Immer wieder musste ich sie anpassen, in Form schlafen, bis sie perfekt auf seine Hufe passten. Nun legte ich sie penibel genau in Form und nagelte einen nach dem Anderen fest.
      Bals war auch diese Arbeit getan und ich wischte mir mit dem Ärmel den Schweiß von der Stirn.
      Nun war noch ein deutsches Reitpony an der Reihe, diesmal jedoch ein Hengst: Viktor. Er trabte aufgeregt und mit erhobenem Schweif an Tippers Hand und war auch ziemlich schreckhaft, als er vor mir stand und ich ihn beäugte. Ich hatte das Gefühl, dass der Schalk in seinen Augen blitzte, während ich feststellte, dass seine Hufe etwas ungerade abgenutzt waren – er war also händig.
      Ich löste nun also als erstes die Eisen von seinen vier Hufen und kontrollierte sie dann auf die gewohnte Weise, während der Hengst immer mal wieder etwas hin und her eierte. Aber das war ich mittlerweile gewöhnt. Bald schon hatte ich die Hufe, die in einem wunderbaren Zustand waren, kontrolliert und gekürzt, sodass ich nun die neuen Hufeisen anfertigen konnte. Es sollten geschlossene Eisen mit einer Gummisohle und Stollen sein.
      Schon bald waren die eisen für seine Hufe angepasst und ich konnte sie befestigen. Ich zeigte Tipper die Stollen, die ich ausgewählt hatte, und wie sie die recht langen Dinger bei Bedarf in die Eisen schrauben konnte. Beim Sport brauchte er bei gutem Boden keine Stollen, wenn er nass war oder auf Gras ging, machte es jedoch Sinn. Und beim Springen sollte sie sie grundsätzlich einschrauben.
      Als nächstes war Tipper an der Reihe. Der Irish Tinker war sehr konzentriert auf seine Besitzerin, als sie ihn vorführte.
      Anschließend stellten sie sich wieder vor mit auf und ich kontrollierte ausführlich die Hufe, die wirklich in einem Top Zustand waren – obwohl er manchmal an der Kutsche ging. Er hatte keinerlei Beschädigungen, sein Hufhorn sah sehr stabil und hart aus und sein Strahl war in einer einzigartig guten Verfassung. So konnte ich den Hengst, der ruhig und brav stehen blieb, einfach die Hufe kurzen.
      So war schon nach kurzer Zeit seine Behandlung abgeschlossen und er durfte wieder in die Box.
      Meine Arbeit war somit heute bei Tipper getan.
      Ich bedankte mich herzlich für ihre Hilfe und verabschiedete mich dann. So stieg ich in den Geländewagen, nachdem ich meine Sachen zusammen gepackt hatte, und fuhr heiter summend zum nächsten Auftrag.

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    • Tipper
      Neues Jahr - Neues Glück
      Ein Tag bei meinen Pferden

      Es war der 1. Januar 2011 und mein Wecker hatte natürlich wieder einmal nicht geklingelt. "Du doofes Ding ... Ich sollte mir wirklich mal einen Neuen besorgen." Etwas sauer, dass es schon so spät war, stieg ich aus meinem Bett und stiefelte ins Badezimmer, wo ich mich dann so schnell wie möglich fertig machte. Nachdem ich mir dann noch ein Brot reingestopft hatte, schwang ich mich auf mein Fahrrad und schlitterte zum Stall. Dort angekommen, kümmerte ich mich ersteinmal um meine Fohlen, die heute mal etwas Freizeit haben sollten. Natürlich ging es für alle ersteinmal in die Führanlage. Also stellte ich mein Fahrrad an der Reithalle ab und lief hinüber zum Fohlenstall, wo ich auch schon freudig begrüßt wurde. Zuerst schnappte ich mir den Strick von Channy Chane und Star's Victory. Schnell die Hufe der Beiden ausgekratzt und ab in die Führanlage. Obwohl ich Victory erst ein paar Tage hatte, machte sie sich wirklich gut. Obwohl sie doch ziemlich zickig war, fasste sie schnell Vertrauen und ging brav in die Anlage. Meine kleine Channy hatte ich ja nun schon was länger. Nun ging ich zu meinen nächsten Kandidaten. Kaffeekirsche und Valentine's Déjávue warteten bereits ungeduldig in ihrer Box. Also ging es auch mit ihnen schnell in die Führanlage. Zu guter Letzt kam auch noch der kleine Beaten an die Reihe. Der Faulpelz hatte keinen Bock und stellte auf stur. Doch mit Geduld und ein paar Möhren bekam ich ihn dann doch noch aus seiner Box heraus. Nachdem dann alle ca. 20 Minuten in der Führanlage waren und ich in der Zeit die Boxen gemacht hatte, ging es für die Kleinen in die große Halle, wo sie dann machen konnten, was sie wollten. Alle tobten sich erst einmal aus. Kaffeekirsche und Déjávue machten ein Wettrennen an der langen Seite, während Beaten sich mal wieder wälzte. Channy Chane und Victory kraulten sich in der Halle. Natürlich zückte ich meine Kamera und schoss ein paar schöne Fotos in der Halle. Trotz der schlechten Lichtverhältnisse wurden sie doch recht gut. Nach einer Stunde in der Halle, kamen die Kleinen wieder zurück in ihre Boxen. Sie begannen zu fressen und ich ging nun zu meinen Hengsten. Tipper stand in seiner Box und kaute genüsslich auf seinem Heu herum. "So mein Dicker, jetzt gehts an die Arbeit!", sagte ich, als ich seine Boxentür öffnete. Er schaute nicht sehr begeistert, ließ sich jedoch brav sein Halfter anziehen. Nachdem ich dann auch schon fertig mit putzen und satteln war, schwang ich mich in seinen Sattel und wir ritten eine gute Stunde in der Halle Dressur. Nachdem er dann wieder fertig war, machte ich noch schnell seine Box und gab ihm einen Eimer Möhren mit Leinöl. Also ging ich jetzt zu Raffaelo. Den kleinen Hengst wollte ich heute, genau wie Back to Basic, longieren. Ich putzte schnell drüber und legte ihm seinen Minilongiergurt an. Eine halbe Stunde reichte für den Kleinen und so kam auch er wieder in seine Box mit einem halben Eimer Möhren. Mit Back to Basic machte ich das Gleiche. Er war jedoch deutlich lockerer als Raffaelo. Basic machte sich wirklich von Tag zu Tag. Nun kam auch er wieder in seine Box mit Möhren. Puuh, dachte ich, als ich nun schon die Hälfte meiner Pferde gemacht hatte. Da es nun schon 4 Uhr war, beschloss ich, einige Pferde einfach laufen zu lassen. Also schnappte ich mir Desert Angel, die ich erst einige Runden in der großen Halle führte, bis ich sie laufen ließ. Sie gab dann richtig Gas und ich hatte Angst, dass sie sich in der nächsten Ecke auf die Nase legt. Doch alles ging glatt. Während sie noch ein bisschen in der Halle tobte, machte ich schonmal ihre Box, damit ich sie direkt danach wieder reinstellen konnte. Desert Angel kam wieder in ihre Box und ich holte alle meine Zuchtstuten aus der Box, denn so langsam wollte ich doch nach Hause. Mir war kalt und ich hatte Hunger. Ich wusste nicht, ob sie sich vertragen würden, aber ich wollte es probieren. Also kamen alle vier in die Große Halle. Drachenschwinge, Vancouver, Bon Voyage und Shalom, alle knubbelten sich auf einem Fleck zusammen. Und sie waren alle brav. Doch nachdem sie nach 10 Minuten immer noch so standen, nahm ich mir die Peitsche und wedelte damit ein bisschen rum, damit sie sich wenigstens ein bisschen bewegen würden. Auch sie machten noch ein bisschen was sie wollten, bis ich mit den Boxen fertig war. Also kamen auch meine Stuten alle wieder zurück in ihre Boxen. Auch für sie gab es einen Eimer Möhren und eine Banane. Nun baute ich in der Halle, an der langen Seite ein paar Sprünge auf. Denn mit meinen restlichen Pferden wollte ich nun Freispringen machen. Viktor war als Erster an der Reihe. Natürlich ging er erstmal in die Führanlage, bevor er springen durfte. Nach 20 Minuten brachte ich ihn dann in die große Halle, wo er dann auch direkt drauf los sprang. Er hatte ziemlich viel Spaß daran und zum Schluss zogen wir die Stangen auf M-Höhe hoch. Noch einmal 15 Minuten in die Führanlage und dann durfte er in seine frische Box. Mit little Jim machte ich das Gleiche, nur das wir nicht auf M sondern nur auf A hochzogen. Er war einfach noch nicht so sportlich wie Viktor. Für I'm not Afraid machten wir gerade mal E-Höhe. Der kleine Falabellahengst machte sich jedoch richtig gut. Und als alle nun wieder versorgt und in ihrer Box waren und die Halle wieder leer war, schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr nach einem langen Tag im Stall erschöpft nach Hause.​
    • Chequille
      Zu Besuch bei Tipper's Weidepferden

      Gelangweilt klickte ich mich auf Facebook rum und las mir irgendwelche Statusmeldungen durch, als mir plötzlich eine Nachricht von Tipper angezeigt wurde. Neugierig öffnete ich sie.
      "Hey, Chequi. Sag mal, du hast nicht zufällig die Tage mal Zeit, um dich mit meinen Weidepferden zu beschäftigen? Ich finde nämlich momentan absolut keine Zeit, aber meine Dicken sollen darunter ja nicht leiden... Wäre natürlich nicht umsonst!"
      Freudig tippte ich schnell eine positive Antwort, woraufhin Tipper mir noch die wichtigsten Sachen, die ich wissen sollte, erklärte und mir sagte, was es zu tun gab.

      2 Tage später.

      Heute war es also soweit, heute sollte ich mich um die 17 Weidepferde kümmern. Ich machte mich also frühzeitig auf den Weg und begann sofort mit der Arbeit.
      Als erstes widmete ich mich den Fohlen von Tipper. Zu Beginn schnappte ich mir GH's Star's Victory, um sie kurz zu putzen und das Hufe geben mit ihr zu üben, da haperte es nämlich noch etwas, hatte mir die Besitzerin gesagt. Gesagt, getan. Sorgfältig bürstete ich das braune Fell und kämmte das schwarze, kurze Langhaar. Victory entpuppte sich als ziemlich zickig und eigenwillig und versuchte des öfteren mich zu zwicken, doch immer wieder rief ich sie zur Ordnung. Als ich mit dem Training begann, erwischte mich die Kleine shcließlich doch, und zwar an meinem Allerwertesten. Jetzt reichte es aber doch mal! Genervt stampfte ich auf den Boden auf und ließ ein lautes "Nein, Victory, lass das jetzt!" erklingen. Siehe da, es wirkte. Von da an konzentrierte sich das Stutfohlen auf die Übung und unterließ jeden weiteren Versuch solcher Boshaftigkeiten. Am Ende klappte das Hufe Geben sogar richtig gut, sodass wir beide ziemlich zufrieden waren, als ich sie wieder auf die Weide entließ.
      Als nächstes war nun GH's Beaten an der Reihe. Der kleine Araberhengst war ein sehr freundlicher Geselle. Das Putzen genoss er sehr, und auch der anschließende entspannte Spaziergang schien dem gemütlichen Rappschecken sehr zu gefallen. Total relaxed schlenderten wir in der Sonne über einen schönen Feldweg und genossen das prächtige Frühlingswetter. Zurück auf dem Hof knuddelte ich noch kurz mit dem kleinen Beaten, bevor ich ihn ebenfalls zurück zu seinen Pferdefreunden brachte.
      Die beiden kleinsten der vier Fohlen, Valentines Déjávue und Kaffeekirsche, brachte ich gemeinsam an den Putzplatz. Hastig putzte ich sie und führte sie danach in die Reithalle, wo die beiden fröhlich mit einem wilden Spiel begannen. Quiekend und bockend flitzten die Zwerge durch die Halle und es machte sogar mir beim Zusehen Spaß. Nachdem sie sich ausgetobt hatten, durften sie zurück auf die Koppel, wo sie sich gierig auf das saftige Gras stürtzten. Kopfschüttelnd lachte ich und machte mich an die nächsten Kandidaten auf meine Liste: die Hengste von Tipper.
      Dies waren an der Zahl drei, davon zwei Falabellas. Weil ich diese schlecht reiten konnte, putzte ich Raffaelo und CH' Back to Basic nur gründlich und brachte sie dann auf das große Paddock, wo die beiden sich selbst die Beine etwas vertreten konnten. Den dritten Hengst, Tipper, wollte ich auf dem Dressurplatz reiten.
      Ich holte ihn also aus seiner Box, putzte und sattelte ihn, dann führte ich den hübschen Tinker auf den Platz, wo ich aufstieg und losritt. Anfänglich gab es einige Schwierigkeiten, weil sich Tipper als ziemlich stur entpuppte und scheinbar keine Lust auf Arbeit hatte, doch irgendwie schaffte ich es doch, den Braunschecken aufzuwecken. Von da an war er sehr eifrig und das Dressurreiten machte richtig Spaß. Nach fast einer Stunde beendete ich das Training und war -wie Tipper auch- überaus zufrieden.
      Die Arbeit mit den Hengsten war schnell erledigt, sodass ich gleich zu den drei Stuten übergehen konnte. Die Falabellastute Pimky putzte ich sorgfältig und machte dann ein bisschen Bodenarbeit. Die schöne Scheckin stellte sich sehr geschickt an und schien Spaß an den verschiedenen Übungen zu haben.
      Nach Pimky widmete ich mich nun Desert Angel. Ihr schien es gar nicht zu passen, dass eine Fremde sich ihrer annahm; zwar ließ sie sich halbwegs brav überputzen, doch behielt sie mich ständig argwöhnisch im Blick. Auch, als ich sie in der Halle laufen ließ mied sie meine Nähe, sodass es sich später auch etwas schwierig darstellte, die Palomino Stute wieder einzufangen. Mit viel Geduld und Bestechungsmitteln in Form von Leckerlis klappte es dann aber doch, sodass ich die letzte Stute , Channy Chane, unter meine Fittiche nehmen konnte.
      Ich holte sie aus ihrem Stall und putzte sie, um sie danach für eine Ritt bereit zu machen. Die Mixstute war noch relativ jung und noch nicht so lange unterm Sattel, deswegen entschied ich mich, sie nur 20 Minuten zu reiten, immerhin wollte ich sie nicht überfordern. Die Scheckin war sehr intelligent und arbeitete toll mit, ihre Gänger waren total bequem und das Training machte wirklich Spaß. Am Ende ging Channy Chane sogar brav vorwärts abwärts, was den super Dressurritt perfekt abrundete.
      Nachdem ich auch im Stutenstall jetzt fertig war, folgten noch die sieben Zuchtpferde.
      Vier dieser wertvollen Tiere waren für mich abermals zu klein zum Reiten, deswegen brachte ich Shalom und Drachenschwinge zusammen auf die Koppel, und Little Jim mit I'm not afraid ebenfalls.
      Vancouver war ebenso misstrauisch wie Desert Angel vorhin. Lag wohl an der Rasse, immerhin waren beide Stuten Achal Tekkiner. Weil ich keine Lust auf eine erneute Einfang-Aktion hatte, beschloss ich, Vancouver zu longieren. Das Putzen dauerte bei ihrem wunderschönen hellen Fell etwas länger, aber letztendlich war ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Longieren verlief ohne Probleme, sodass ich Vancouver bald wieder zurück in ihre Box durfte.
      Das vorletzte Pferd, um welches ich mich nun kümmern sollte, war die schöne Bon Voyage. Endlich durfte ich mal die Mutter meines heißgeliebten Fohlens ÉdC´s Velino kennen lernen, und wahrhaftig, sie war ebenso wundervoll wie mein Kleiner.
      Mit der verschmusten Bon Voyage verbrachte ich erst ein wenig Zeit mit Schmusen, dann putzte ich sie schließlich und spannte sie vor die Kutsche. Ich als leidenschaftliche Kutschfahrerin war natürlich hellauf begeistert gewesen, als Tipper erwähnt hatte, dass die DRP Stute unter anderem auch gut gefahren war. Wir machten also eine gemütliche Kutschfahrt ins Grüne.
      Als wir nach einer Stunde schließlich auf dem Hof ankamen, war Bon Voyage ziemlich geschafft, und auch ich wurde langsam müde. Hastig spannte ich also ab und machte mich schnell an die Arbeit mit Viktor, dem letzten von Tippers Pferden.
      Der schöne Ponyhengst hatte einen ebenso angenehmen Charakter wie Bon Voyage, weswegen ich mich sogar nochmal dazu aufraffte, enrsthaft zu arbeiten. Ichputzte also schnell und sattelte dann sogleich, um auf dem dressurplatz zu reiten.
      Viktor scheute einmal, als ein Vogel aus einem Busch hochflatterte, doch ich konnte ihn mehr oder weniger schnell beruhigen, und ansonsten war der Ritt ziemlich gut. Der Fuchs war sehr gut ausgebildet und absolut feinfühlig, weshalb das Training gar nicht anstrengend war. Am Ende gingen wir noch eine gemütliche Schrittrunde ins Gelände zum Trockenreiten.
      Zurück auf dem Hof sattelte ich Viktor ab und brachte ihn in seine Box.
      Puh! Damit war die Arbeit geschafft. Ich verabschiedete mich von Tippers Pferden und machte mir erschöpft, aber glücklich auf den Heimweg.

      7.375 Zeichen (c) by Chequi
    • Tipper
      Kurzer Pflegebericht für meine Zuchtpferde :)

      Viktor
      Meinen Reitponyhengst Viktor wollte ich heute ein bissche dressurmäßig arbeiten, bevor es bald wieder in die Turnierphase ging. Ich holte den kleinen Mann aus seiner Box und putzte ihn. Danach machte ich ihn fertig und ritt circa 15 Minuten Schritt um die Wiesen. Nun fingen wir mit der Arbeit an, denn wir hatten heute einiges vor. Nach einer Stunde Arbeit waren Viktor und ich fertig und der Hengst durfte zurück in seine gerade frisch gemachte Box.

      Bon Voyage
      Bon Voyage sollte heute ein bisschen Stangenarbeit mit mir machen. Nach dem putzen und satteln, schwang ich mich in ihren Sattel und wir ritten 10 Minuten Schritt um den Hof, bevor wir mit der Arbeit anfingen. Voyage stellte sich geschickt an und touchierte die Stangen so gut wie kaum. Nach der Arbeit lobte ich sie kräftig und auch sie kam nach dem Schritt reiten zurück in die Box, wo bereits eine große Portion Möhren auf sie wartete.

      Drachenschwinge
      Drache durfte auch heute etwas auf dem Paddock chillen. Ich gab ihr ihren Lieblingsball dazu, mit dem sie auch einige Zeit ein bisschen spielte, bevor ihr die Lust verging. Nach 1 1/2 Stunden Paddock durfte auch sie zurück in den Stall zu den anderen Ponys.

      I'm not Afraid
      Afraid durfte sich heute in der Halle austoben. Er hatte anscheinend richtig Spaß, so kam es mir jedenfalls vor. Nach mehreren Runden im Affentempo kam er auch bald schon wieder runter und trabte nun gemächlich vor sich hin, bis auch er zurück in die Box kam.

      Vancouver
      Vancouver durfte heute ein wenig Springen. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie gründlich. Nach dem Satteln und Trensen stieg ich auf und wir ritten einige Runden um den Hof bevor wir anfingen zu arbeiten. Da sie nicht das größte Springtalent hat, machten wir nicht so viel und nach einer halben Stunde intensiver Arbeit durfte auch sie zurück in ihre Box.

      Isidorn
      Isidorn durfte heute etwas auf die Wiese. Es war noch garnicht so lange her, dass ich ihn gekauft hatte und deshalb musste er nicht sofort arbeiten. Nach 2 Stunden Wiese kam auch er wieder runter in den frisch gemachten Stall zu den anderen Ponys.​
    • Mohikanerin
      Bei Tipper

      Ich lang noch im Bett, als gegen halb Sieben mein Handy kliengelt. Es ist Joyful, sie fragt ob ich mich nicht um die Pferde von Tipper kümmern könne. Am besten auch noch ihre. Also stand ich auf und machte mich im Bad fertig. Danach zog ich mir meine Reitsachen an, aber nahm auch noch eine Jeans undein anderes T-Shirt mit. Dann fahre ich auch schon zum Hof zu Tipper. Ich habe jetzt auch endlich wieder ein Auto, also bin ich weder auf mein Fahrrad noch auf die Öffendliche noch auf meine Familie abhängig. Ich sitze also im Auto auf dem Weg zu Tipper. Auf der Autobahn sind kaum Autos, also freie Bahn. Nach ungefähr zwei einhalb Fahrt, komme ich an. Es kam mir nicht so lange vor, weil ich die ganze Zeit Musik gehört hatte.

      Mir wurde ein Zettel hinterlassen. Ich lese: "Hallo flyka. Wir freuen uns, dass du dich um unsere Pferde heute kümmern möchtest. Also jedes Pferd hat eine Box und ist eine Koppel zugeteilt. Du kannst mit ihnen unternehmen was du möchtest. Es sollte nur Artgerecht sein. LG Tipper und Joyful.". Nach dem Lesen, bin ich sehr aufgeregt, was auf mich zu kommt. Dann laufe ich in den Stall und es steht kein einziges Pferd drin. Ich schaue mir alle Boxen an und sehe das sie alle dreckig sind. Dann suche ich eine Schubkarre und Werkzeug zum Sauber machen.

      Und ich finde auch schon etwas. Ich gehe zur ersten Box und mache die Pferdeäppel weg. Das mache ich in allen Boxen. Nach einer halben Stunde bin ich fertig, aber nur mit dem Sauber machen. Ich musste mehrmals hin und her laufen, aber egal ich bin sportlich. Dann gehe ich auf die Suche nach Heu und Stroh "Ach da ist ja welches!", rufe ich und gehe mit der Schubkarre hin, um etwas mit zu nehmen. Dann fange ich mit der ersten Box an. Stroh rein, leicht verteilen, Heu dazu und zur nächsten. Das machte ich dann bei allen. Das ging zwar schneller, aber ich musste mehr hin und her laufen, weil das Stroh und Heu schneller leer ging, als voll die Karre.

      Ich war endlich damit fertig und hatte auch noch mal gefegt. Dann lief ich zur Fohlen Weide. Auf dem Zettel war der Weg zu jeder Koppel beschrieben. Schon auf dem Weg dort hin, hörte ich Pferde wiehern und getrappel. Die Fohlen. Sechsstück an der Zahl. Ich gucke erneut auf den Zettel umd zu gucken wie sie heißen und wer, wer ist. Steht alle drauf. Sehr schön. Ich zeige auf ein schwarz geschecktes Fohlen mit bunter Mähne und fange an zu reden: "Du bist dann Gh's Beaten, oder ich kurz Beaten. Okay weiter gucken." Dann schaute ich zu drei kleine Fohlen. "Ihr seit dann, Valentines Déjávue, Kaffeekirsche und It's a single Voogl. Ihr seit so klein und kuschlig.", sage ich als ich die Kleinen streichle. Ich gucke wieder nach oben und sehe zwei Fohlen angaloppieren. Das müssten dann Vulturi und GH'S Star's Victory sein. Ich streichle auch die Deutschen Reiponys. Es ist schon ganz schön die Zeit veragen. Ich laufe wieder zum Hof um die ersten Halfter zu holen.

      Auf dem Weg zur Stutenweide hopplten zwei Feldhasen über den Weg. Bei der Weide angekommen, sehe ich zwei Pferde stehen. "Das kleine muss Pimky sein und das große Channy Chane.", sage ich mir so. Dann ging ich auf die Koppel und holte die Beiden runter. Ich lief mit ihnen zum Hof. Dort binde ich sie an und hole die Putzkiste aus der Sattelkammer. Ich höre die Beiden Stuten kurz quitschen und komme auch schon mit der Kiste raus. Channy guckt mich erwartungsvoll an. "Nein du bekommst nichts.", sage ich zu ihr in einem ruhigen Ton. Dann fange ich sie an am Hals zu putzen und weiter zum Körper, bis ich an der Kruppe angekommen bin. Ich mache einen Bogen um sie und putze auf der anderen Seite weiter. Dort mache ich das gleiche wie auf der linken Seite des Pferdes. Sie ist jetzt nur noch mit Hufe auskratzen dran und Langhaar bürsten. Dann bin ich auch schon mit der schecken Stute fertig. Ich laufe zu der Falabella Stute und putze sie auch am Hals. Dann zum Rücken und bis hinter zur Kruppe. Anschließend gehe ich auf die andere Seite mach das gleich auch dort. Die Stuten stehen sehr ruhig. Am Ende kratze ich auch ihr die Hufen aus und bürste das Langhaar. Ich bin fetig mit Putzen und führ beide in den Stall, weil ich mir nicht sicher bin, was ich mache. Dann hoffe ich nur, dass das für die beiden heute reichte.

      Ich laufe in die Sattelkammer um an meine Sachen zu gehen. Dort war es kalt. Also konnte ich gut mein Trinken dort lagern. Ich nahm ein ein Schluck aus der Wasserflasche und nehme die nächsten Halfter mit. Wieder mal habe ich die den Zettel in der Hand um den Weg zu finden. Nach ungefähr 10 Minuten bin ich bei der Koppel angekommen. Ich gucke und hole mir den Tinker Tipper von der Weide runter. Er versucht zwei mal zu fressen, doch ich setzt mich durch und lasse ihn es nicht. Wir laufen zum Hof. Der Tinker ist echt verfressen. Endlich angekommen binde ich ihn an und fange an ihn zu putzen. Erst am Hals zum Rücken und anschließend die Kruppe. Es ist eh immer das Gleiche. Schnell noch die Hufen ausgekratzt und das Langhaar gebürstet. Dann gehe ich in den Stall um eine Longe und seine Trense zu holen. Tipper wiehrt und ich komme auch schon wieder raus. Ich lege ihm die Trense an mit der Longe in den Gebissringen. Dann laufe ich los und er folgt mir. Der Tinker versucht mal wieder an einen Grashalm ranzukommen, doch er schaft es nicht. Auf dem Reitplatz angekommen lasse ich ihn einen großen Zirkel im Schritt gehen. Ich muss ihn erst kennen lernen. Er guckte oft in die Mitte zu mir. Ich fands recht lustig und trabe ihn an. Sein Trab sieht seh ungemüdlich aus. Eiglück longiere ich ihn. Das hätte ich keine Minute ausgehalten. Ich longiere ihn noch 3o Minuten und laufe dann mit ihm wieder zum Hof. Dort mache ich die Trense ab und und bürste ihn nochmal über. Dann kommt er in die Box. Die Trense brienge ich in die Sattelkammer und nehme mir zwei Halter mit.

      Ich bin wieder auf dem Weg zur Koppel. Jetzt weeiß ich den Weg aber schon. Sowas merke ich mir immer schnell. Am Weidetor stehen schon Cantastor und Back to Basic. Ich schaue beide an und sie mich auch. Den Hengsten mache ich die Halfter um und laufe zum Hof. Ich putze sie und Back to Basic brienge ich wieder in den Stall. Leider kann ich nicht viel mit ihm machne. Ich hoffe putzen reicht. Cantastor steht noch am Anbinder uns schart mit den Hufen. "Ja. Ich komme gleich.", rufe ich nach draußen und das scharen hört auf. Dann laufe ich schon aus dem Stall raus. Mit einer Trense und einem Sattel auf dem Arm. Ich lege ihm dedn Sattel auf dem Rücken und die Trense mache ich ihm ins Maul. Dann streife ich Cantstor noch mal das Halfter über und hole aus der Kammer noch eine Gerte. Ich mache ihm das Halfter weg und führe ihn Richtung Wald. Er läuft lieb neben mir. Der Wind geht durch die Arme der Bäume. Eigentlich ist es ganz schön. Langsam kommen wir an einer Kreuzung an. Dort biege ich rechts ab und laufe mit ihm weiter grade aus. Nach einer guten Stunde kommen wir beide unverletzt auf den hof an. Ich sattel ihn ab und brienge alles in die Sattelkammer. Als er dann auch geputzt ist, brienge ich Cantastor in eine Box.

      Ich gehe zum Zuchtstall um mir das nächste Pferd zu holen. Der ausgewählte ist Colour's Blind. Er guckt mich an und ich führe ihn aus der Box. Draußen binde ich ihn an und putze ihn. Als Blind dann einigermassen sauber ist, sattel ich ihn und mach ihm die Trense ins Maul. Aus dem Stall hole ich mir eine Gerte und steige auf. Mit Blind gehe ich auf den Platz. Erst gehen wir ein paar Runden Schritt. Ich merke schon wie er die ganze Zeit schneller Laufen will. Als ich den Hengst antrabe merkt man seine Erleichterung endlich schneller laufen zu dürfen. Sein Trab ist sehr bequem. Ich gehe mit ihm auf den Zirkel. Der Dunkelfuchs biegt sich schön und hat auch eine gute Linienführung. Sein Kopf ist schon die ganze Zeit in der Senkrecht, als ob er es nicht anders kennt so zu laufen. Ich parriere ihn in den Schritt durch. Er scheint nicht sonderlich begeistert und spinnt ein bisschen rum. Doch er hört auf, als er merkt das er damit nicht durch kommt. Ich lasse Blind wieder antraben. Erst ganze Bahn und dann wieder auf den Zirkel. Ich mache mal größere und mal kleinere Zirkel. Langsam wird er erschöpft und ich höre auf. Noch ein paar Runden Schritt dann wars das auch schon für ihn. Als das geschaft ist reiten wir zum Hof zurück. Dort steige ich ab und mache das ganze Zeug ab. Er ist wieder angebunden und das Sattelzeug in der Kammer. Ich putze ihn noch mal über und brienge ihn zurück in den Stall. Blind bekommt noch etwas Kraftfutter.

      Dann hole ich mir Bon Voyage und putze sie am Anbinder. Die Stute hampelt die ganze zeit rum. Es ist jetzt nicht so schlimm, aber etwas nervig. Ich fange an die Stute zu putzen. Erst den Hals und dann den Rücken und am Ende die Kruppe. Als ich das auch auf der andern Seite gemacht habe, kratze ich die Hufen von ihr aus und brüste schnell das Langhaar. Dann gehe ich in die Sattelkammer und hole ihr Sattelzeug. Ich lege ihr den Sattel auf den Rücken und mache den Grut fest. Anschließend mache ich ihr das Gebiss ins Maul und führe sie zum Reitplatz. Dort steige ich auf und gurte noch mal nach. Ich reite sie warm. Viele Volten und Zirkel im Schritt auf beiden Händen. Sie macht super mit. Ich trabe sie an und sie testet erstmal was ich so kann. Die Stute merkt auch schon das sie mit dem Versuch einfach mal stehen zu bleiben, bei mir nicht durch kommt. Nach mehreren Versuche gibt sie auf. Endlich kann ich sie entspannd reiten. Ich mache ein kleine Pause, nachdem ich sie auch im Trab auf Zirklen und halben Bahnen geritten bin. Als sie dann wieder bei Atem war und trabe das Entmaßpony wieder an. Ihr trab ist relativ bequem um ihn auszusitzen. Nach einer Stunde höre ich auf Voyage zu reiten und führe sie wieder zum Anbinder. Dort mache ich das Sattelzeug ab und brienge es weg. Dann putze ich die Stute nochmal über und brienge sie in den Stall zurück.

      Ich hole mir die vier Falabellas aus dem Stall und putze alle. Isidorn, Raffaelo, I'm not afraid und Drachenschwinge stehen alle ganz brav da und warten. Mir ist noch nicht die Idee gekommen was ich machen könnte, dann fällt mir was ein. Ich binde alle ab und laufe mit ihnen zum Reitplatz. Dort mache ich den Strick ab und lasse sie toben. Afraid spielt mit Raffaelo. Die beiden kleinen Pferde galoppieren über den Platz, bremsen und rennen wieder los. Sie sehen so glücklich aus. Isidorn versucht die ganze Zeit hinterher zu kommen, doch irgendwie gelingt es ihm nicht. Drachenschwinge steht am Zaun und zupft Grashalme die in den Platz ragen. Sie ist voll beschäftig, so wies aussieht. Ich habe mich derweil an den Zaun gestellt und zugeguckt. Die kleinen sind so süß. Leider finde ich schade, das man mit ihnen nicht viel machen kann. Isidorn kommt zu mir angetrabt und guckt mich an. Ich streichle ihn. Dann kommen auch langsam die Anderen. Alle werden gestreichelt. Afraid fängt wieder an die anderen kleinen Ponys zu ärgern und sie rennen alle weg. Es ist schon lustig wie sie mit einander Spielen. Nach einer halben Stunde nehme ich alle wieder an den Strick und brienge sie in die Boxen zurück. Alle fressen erst mal das frische Heu.

      Aus dem Stall nehme ich mir gleich Viktor mit. Er wird angebunden uns geputzt. Der Fuchs ist ziemlich staubig, also dauert es länger als bei den anderen Pferden. Nach einer Weile ist er dann einigermassen sauber und ich hole sein Sattel zeug aus der Kammer. Ich lege ihm den Springsattel auf den Rücken und mache ihm das Wassergebiss ins Maul. Er guckt mich kurz an und wir laufen los. Am Springplatz gurte ich noch mal nach und dann steige ich auf. Ich treibe ihn um die Hindernisse ihm Schritt herrum. Wie lange ich nicht gesprungen bin. Als er dann warm ist trabe ich ihn und trabe leicht. Mit dem Sattel stehe ich viel zu hoch immer auf, aber es geht ja. Ich trabe auf das erste Hinderniss zu und er springt schön rüber. Wir traben weiter und erneut über das kleine Kreuz. Wieder macht er's gut. Ich parriere ihn durch und lobe Viktor. Ein tolles Pferd. Wir machen eine kurze Pause und ich gurte in der Zeit noch einmal nach. Mein Handy kliengelt. Um genau zu nehmen, merke ich es vibrieren. Aber ich gehe jetzt nicht ran. Ich reite gerade und möchte nicht gestört werden. Viktor wird wieder angetrabt und dann angaloppiert. Wir reiten auf einen mittelhohen Oxer zu und springen rüber. Wieder ist es super gewesen. Ich mache nach 5 Sprüngen eine Pause und lasse ihn Schritt gehen. Ich bemerke, dass die rechte Gamasche offen ist und steige ab. Unten mache ich sie wieder fest und steige auf. Der Hengst ist jetzt wieder bei Atem und ich trabe ihn wieder an. Kurz vor der 2er Kombination galoppiere ich ihn an. Er meistert es wieder mal ohne Fehler. Dann pariere ich ihn wieder in den Schritt durch und lasse ihm am langen Zügel laufen. Dann steige ich ab nach 4 Schrittrunden und laufe mit ihm zum Hof zurück. Dort mache ich das ganze Zeug wieder ab und briege es in die Sattelkammer. Er schubbert sich den Kopf an der Anbindestange. Dann laufe ich mit dem Hengst zur Waschstelle und dusche ihn ab. Danach streife ich das Wasser ab und brienge in in seine Box. Er sieht sehr zufrieden aus und frisst.

      Jetzt hole ich mir das letzte Pferd. Lightning Suger guckt mich schon Erwartungsvoll an, als ich zu ihrer Box laufe. Draußen binde ich sie an und putze sie. Als sie saube ist gehe ich die Trense holen und steige mit der Aufstiegshilfe auf die große Stute. Ein hübsches Pferd, denke ich mir und reite los. Wir reiten in den Wald. An einem Feld biegen wir links ab und traben an. Ihr trab ist sehr unbequem und ich habe Probleme drauf sitzen zu bleiben. Als hilfe halte ich mich noch an der Mähne fest. Ich pariere sie wieder durch um nicht vom Pferd zu fallen. Sugar guckt mich an und ich streichle sie. Ein Kuschelpferd. Wir reiten durch den Wald im Schritt. Sieht sehr schön hier aus. Durch die Blätter kommen kleine Sonnenstrahlen durch und immer wieder eine kleine Windböe. Ich trabe sie an und galoppiere ich sie an. Das ist schon viel bequemer, als der Trab. Wir galoppieren durch den Wald und haben Spaß. An einer Lichtung pariere ich sie in den Schritt durch und reite zum Hof zurück. Als wir angekommen sind, steige ich ab und binde sie wieder an. Dann putze ich sie noch einmal über und bringe sie zurück in ihre Box.

      Ich gehe noch meine Sachen holen und fahre wieder nach Hause. Heute war ein sehr schöner Tag. Jetzt noch kurz zu Hause die Pferde machen und dann vor den Fernseher setzten. Einfach mal wieder chillen. Im Auto trinke ich ein Schluck und fahre los. © flyka I 14465 Zeichen mit Leertaste ohne Überschrift
    • Tipper
      Bei meinen Zuchtpferde

      Viktor:
      Als ich heute zu Viktor fuhr, grummelte er mich an, während ich gerade die Stallgasse betrat. Er holte sich brav sein Begrüßungsleckerlie ab und danach holte ich ihn mit ausgekratzten Hufen aus der Box, um ihn zu putzen. Danach sattelte und trenste ich ihn, zog mich an und ging mit ihm zwei Runden zum Schritt reiten um die Wiesen. Kurz darauf arbeitete ich ihn Dressurmäßig auf dem großen Außenplatz. Später kam er abgeduscht und zufrieden zurück in seine Box.

      Bon Voyage:
      Bon Voyage durfte sich heute auf einen Relaxtag auf der Wiese freuen. Die letzten Fohlen haben sie viel Kraft gekostet und so durfte sie erst noch einmal entspannen. Sie genoss es sichtlich und wollte nach fünf Stunden immer noch weiter draußen das saftige Gras fressen. Allerdings hatte ich nicht viel Zeit, da ich zwischendurch noch die anderen Pferde gemacht hatte und nun nach Hause musste, um mich nachher mit meinen Eltern zu treffen.

      Drachenschwinge:
      Drachenschwinge habe in der großen Halle laufen lassen. Um ein bisschen Abwechslung ins Toben reinzubringen, baute ich ihr ein paar Kreuzchen auf, damit sie dort ein bisschen drüber springen konnte. Als wir fertig waren, duschte ich sie ab und stellte sie zurück in ihre Box.
      I'm not afraid:
      I'm not afraid wurde heute von mir ausgiebig longiert, damit auch er wieder ein bisschen ins Training kam. Dem Kleinen machte die Arbeit viel Spaß, er bemühte sich, alles richtig zu machen und reagierte prommt auf Stimmkommandos. Auch er wurde abgespritzt und durfte zurück in seine saubere Box.

      Vancouver:
      Vancouver wurde heute ebenfalls Dressurmäßig auf dem Platz geritten. Auch ihr machte es sehr viel Spaß und ich trabte einige Male über die von mir aufgebauten Stangen. Sie hob ihre Beine ordentlich und bemühte sich, sie auf keinen Fall zu berühren.
      Auch sie kam später zurück in die Box.

      Isidorn:
      Isidorn durfte ebenfalls heute auf der Wiese entspannen. Er tobte viel herum und galoppierte wie ein Blitz. Danach fraß er genüsslich das saftige Gras. Auch er kam zurück in seine Box. Später gab es für ihn noch eine Portion Mash.

      Lightning Sugar:
      Lightning durfte heute ein wenig Springen. Zuerst einige Kreuze, dann ein paar Steile und letztendlich einen Parcour auf A-Niveau.
      Es machte ihr sehr viel Spaß und deshalb durfte sie sich nach dem Duschen auch noch auf dem Paddock wälzen. Später ging es zurück in die Box

      Colour's Blind:
      Blind wurde heute longiert, denn auch er sollte wieder ein paar mehr Muskeln aufbauen. Er hatte sich auf der Wiese einen ganz schönen Weidebauch angefressen, der jetzt wieder abtrainiert werden musste.
      Er bemühte sich und kam danach auch zurück in seine Box.





    • Jackie
      ​Verschoben am 01.03.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tipper
    Datum:
    16 Juni 2010
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