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Friese

Blood Spill's - German Ride Horse / Appalooser

[b]GRUNDDATEN:[/b] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]*German Ride Horse/ Appalooser-Schecke* 30%/70%[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Height: 1,77[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]color: Appalooser[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]-> mane: white[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]-> tale: white[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]-> badges: /[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Full Name: Blood Spill´s[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Gender: ♂ ♀[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Date of Birth: ´04[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]M♀: //[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]F♂: //[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Siblings: //[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Named after:[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Blood ist sehr misstrauisch, wie ihr kumpel Star. Sie vertraut nicht vielen Menschen und ist sehr unsicher beim Reiten, deswegen muss man ihr das gefühl geben das sie sicher ist sonst spinnt sie rum. Sie ist eine sehr aufgeweckte Stute und schaut sich alles immer genauer an, desegen hat sie auch angst vor dem Tierartzt. Siel liebt das Strandfetzen und Cross Contry.[/size][/font][/color][/center] [b]ZUCHTDATEN:[/b] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Breeding capability?: Jes/No[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Often inheritable: Appalooser - Secke[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Offspring: //[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]In Breedincentre?: //[/size][/font][/color][/center] [b]SONSTIGES:[/b] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Creator: Fratzi[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Before selling ©: Fratzi[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Owner: Cooper[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Owner Before: fearless[/size][/font][/color][/center] [b]ERFOLGE:[/b] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]171. Galopprennen | 3. Platz[/size][/font][/color][/center] [b]QUALIFIKATIONEN:[/b] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Jumping: E[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Dressage: E[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3]Horse Racing: A[/size][/font][/color][/center]

Blood Spill's - German Ride Horse / Appalooser
Friese, 9 Okt. 2013
    • Friese
      Alte Berichte:

      Cooper
      Jan 10 2011 08:56 PM


      10 Januar - Strandfetzen mit Spill´s

      heute war ein schöner aber kalter,sonniger Tag. Ich war früh auf den Beinen weil ich heute zur Schule musste. Nach der Schule hatte Perry die Pferde auf die Koppel gebracht und sie gemistet. Außer Blood Spills. Für sie war ich heute zuständig. Zuerst ging ich in den Stall und begrüßte Perry, ich shcickte ihn zu seinem Haus das neben der großen Reithalle stand. Er aktzeptierte es und ging. Ich begrüßte alle Pferde auf der Weide und ging dann entgültig zu Spills. Sie stand aufgeregt in der Box und drehte sich hin und her. Sie wieherte und stampfte. "Jaja, ist ja gut, ich hol dich ja raus" sagte ich und nahm ihr blutrotes Halfter raus und zog es ihr rüber. Als ich grade das Halfter zu machen wollte , schoss sie los aus der box, ich versuchte den Strick zu fassen der mir wiederum aber aus der Hand gezogen wurde. Sie rannte frei auf den Platz und machte dort ein paar freudensprünge. "Spills, komm bleib stehen" sagte ich als ich auf dem großen Reitplatz ankam. Ich versuchte sie zu fangen und grade als ich den Strick packen wollte. Wuuusch! Sie rannte an mir vorbei auf die Weide und sprang dabei herum wie ein aufgeregtes kleines Kind vor nem Freizeitpark. "jaaa, das macht dir spaß" sagte ich lachen vor ironie. Auf der Weide graßte sie grade mit Chaplin und Chaiply, ich schlich mich an und schnappte sie an der Mähne. Ich hielt den Kopf fest und zog schnell das Halfter an bevor sie wieder weg lief. Ich machte sie dann sehr schnell rittbereit und und ging zum Strand. Die Sonne schien am Meer und Perry ,der früher mal Fotograph war, machte von mir Bilder mit Spills als ich sie Renngaloppierte und sie stiegen ließ. Dann ritten wir zurück und machten Spills Weidefertig. Als sie auf der Weide war jumpte sie herum und freute sich bei ihren Freunden zu sein.


      Diabola
      Mar 31 2011 07:34 PM


      Ein Wochenende auf "Horsestud Cooper´s"!

      Pflege für März

      Freitag:Heute fuhr ich das erste Mal zu Cooper auf den Hof. Sie hatte mich gebeten regelmäßig nach ihren Pferden zu sehen, was ich natürlich gerne machen würde. Da ich heute nur den Nachmittag zeit hatte wollte ich mich um die zwei Springpferde kümmern. Sie standen auf ihren Paddocks. Zuerst holte ich mir das Halfter von Don't touch my Keyboard und schlenderte zu seinem Paddock. Ich rief nach ihm und er kam langsam auf mich zu. Ich legte ihm das Halfter um und ging zum Putzplatz. Dort band ich Dont an und holte die Putzkiste. Er war nicht sehr dreckig, sodass ich zum Putzen auch nicht lange brauchte. Sein Fell war aber ganz schön staubig, deshalb musste ich einige Zeit lang den Mist wegkehren. Anschließend ließ ich Dont kurz alleine stehen und ging zu einem der Reitplätze und kramte ein paar Hindernisse hinaus. Ich schnappte mir ein Maßband und stellte die Sprünge auf. Zuerst ein paar weit auseinander stehende Steilsprünge zum Aufwärmen, die ich dann auch ohne einen Parcour zu reiten nehmen könnte. Anschließend stellte ich noch einen Oxer auf. Nun ging ich wieder zu Dont, der die ganze Zeit brav gewartet hatte. Ich schnappte mir Sattel und Trense aus der Sattelkammer. Zuerst legte ich den Sattel mit dem Vorderzeug an. Beim Trensen zog Dont erst den Kopf weg, aber nach ein paar Minuten nahm er das Gebiss ins Maul. Dann schnappte ich mir eine kurze Springgerte und meinen Helm und führte ihn zum Platz. Ich zog den Sattelgurt nochmal an und stieg auf. Zuerst ging ich ein paar Runden Schritt und trabte dann an. Er legte ein gutes Tempo vor und zog immer ein wenig zu den Hindernissen, deshalb galoppierte ich ihn erstmal ein paar Runden leicht und visierte das erste Hinderniss an. Es war nur knapp ein Meter hoch, doch Dont legte einen riesen Satz hin. Nach ein paar aufwärmenden Sprüngen nahmen wir uns den Oxer vor. Doch ich verschätzte mich ein wenig sodass er die Stange mit den Hinterbeinen berührte, doch sie blieb liegen. Nachdem wir es noch zwei weitere Male versucht hatten klappte es einwandfrei. Anschließend ritt ich ihn noch eine viertel Stunde ab und ritt dann zum Putzplatz. Ich stieg ab und lobte Dont. Nun sattelte und trenste ich ihn ab. Er hatte gut geschwitzt weshalb ich ihn abspritzte. Anschließend stellte ich ihm noch einen Eimer mit Futter hin, den er sich genüsslich vornahm. Als er aufgefressen hatte spühlte ich noch den Eimer aus und brachte Dont zurück zur Wiese. Nun holte ich die Stute Chaiply von der Wiese, sie war schon deutlich schmutziger als Dont, sodass ich einige Zeit mit dem Putzen verbringen werden müsste. Ich putzte zuerst den groben Schmutz weg und versuchte dann den Staub aus ihrem Fell zu bekommen, doch das stellte sich als schwierig heraus. Nun beschloss ich es dabei zu belassen und holte Sattel und Trense. Da die Hindernisse noch auf dem Platz standen konnten wir auch direkt anfangen. Ich zog Chaiply zum Platz, da sie etwas unmotiviert aussah nahm ich noch meine Gerte mit. Ich stieg auf und bewegte Chaiply dazu loszugehen. Sie schlug einmal mit dem Kopf und lehnte sich gegen die Zügel, doch nach wenigen Metern gab sie nach. Nach einer langen ruhigen aufwärmphase sprangen wir über das erste Hindernis. Ich hatte mich aber etwas verschätzt, sodass die Stange laut klapperte. Doch nach mehreren Sprüngen hatte ich mich an Chaiply gewöhnt. Die Stute sprang nun losgelöst und wurde munterer. Beim Oxer sprang sie enegisch los, sodass wir einen riesen Satz hinlegten und fast den nächsten Sprung nicht mehr bekommen hätten. Ich trabte sie nun noch ein paar Runden leicht und ritt sie dann ab. Die Stute schäumte an der Sattellage weshalb ich sie abspritzte. Sie schien es zu genießen und reckte sich. Dann gab ich ihr noch etwas Kraftfutter und einen Apfel, während sie das Futter verschlang brachte ich Sattel und Trense zurück in die Sattelkammer. Anschließend fegte ich den Putzplatz noch sauber. Ich band Chaiply los und brachte sie zurück zur Weide. Dann schnappte ich mir meine Sachen und verließ Coopers Hof.


      Samstag:Am frühen Morgen schnappte ich mir meine Schlüssel, schnappte mir meine Stofftasche und ging zum Auto. Ich fuhr wieder zu Cooper's Hof und kam schon nach einer halben Stunde an. Heute wollte ich mich um die "Lieblinge" von Cooper kümmern. Zuerst nahm ich mir ein Halfter und ging zur Wiese. Dort rief ich nach der Stute Blood Spill's, doch sie sah nur kurz hoch und graste weiter. Ich entschloss mich nach erneutem erfolglosem Rufen die Stute zu holen. Sie sah mich misstrauisch an und drehte sich von mir weg. Ich tätschelte ihr kurz den Hals und zog ihr dann das Halfter über. Widerwillig kam sie hinter mir her bis zum Putzplatz. Dann ließ ich sie dort kurz stehen und ging mit einem neuen Halfter zurück zur Weide. Als ich nach Change your mind rief, kam die Stute sofort angetrabt. Sie war aufgeschlossen und freundlich, ganz anders als Blood Spill's. Ich ging mit ihr ebenfalls zum Putzplatz und band sie neben der anderen Stute an.Change schnüffelte sofort an Bloods Nüstern und ärgerte sie damit, sodass Bloodnach ihr schnappte. Ich rief "Hey?!" und holte dann den Putzkasten. Ich begann zuerst Blood zu putzen sie hielt still sah mir aber immer nach um zu schauen was ich gerade machte. Sie war relativ sauber, nachdem ich den groben Schmutz entfernt hatte. Ich beschloss es dabei zu lassen und putzte noch schnell überChange drüber die sich schon einiges mehr eingesaut hatte. Ihre beine waren komplett braun vom Schlamm. Sie hatte sich wohl einen Spaß daraus gemacht in den Pfützen zu toben! Ich bekam den Dreck aber nicht weg, weshalb ich überlegte sie zu waschen... Ich band zuerst Blood los und ging mit ihr zum Reitplatz. Dort angekommen zog ich ihr das Halfter aus und ließ sie etwas laufen. Die Stute trabte ein wenig über den Platz verlor dann aber die Lust daran. Ich wollte sie mal für ein paar minuten dort stehen lassen, während ich den Schlamm von Changes Beinen wusch. Ich nahm mir noch die Shampooflasche und schmierte ihre Beine ein. Sie ließ es sich sichtlich gefallen und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrem Rücken. Dann spühlte ich nach dem Einwirken den Schmutz und das Shampoo aus und spritzte noch den Putzplatz sauber. Dann brachte ich auch Change zum Platz. Als ich ihr das Halfter auszog stürmte sie sofort von mir weg und raste auf Blood zu. Die Stute sprang erschrocken zur Seite, sodass Change fast mit dem zaun zusammen geknallt wäre hätte sie keine Vollbremsung gemacht. Der Sand wirbelte um sie herum und sogar ich am Rand musste husten. Dann tapste Change fröhlich auf Blood zu, die anscheinend ihren Unmut ablegte. Sie schnappte nach dem Hals von Change und beide Stuten stiegen ein wenig in die Höhe. Ich sah den beiden noch eine WEile beim Spielen zu, doch dann wollte ich ein wenig aufräumen. Ich nahm mir die Putzkiste und räumte sie leer. Anschließend spühlte ich sie gründlich aus und ließ sie in der Sonne trocknen. Währenddessen enthaarte ich die Bürsten soweit dies möglich war. Den Dreck kehrte ich dann auf einen Haufen, der immer mehr und mehr zu wachsen schien. Dann holte ich mir eine Schubkarre und brachte den Dreck zum Misthaufen. Auf dem Weg sah ich wie Blood sich gerade wälzen wollte Change sich aber immer wieder in den Weg stellte und spielen wollte. Mit einem Lächeln auf den Lippen brachte ich den Dreck weg und ging zurück zum Putzplatz. Ich räumte die Putzkiste wieder ein und stellte sie beiseite. Dann holte ich mir die Sättel der beiden Stuten und legte die Satteldecken beiseite. Nun nahm ich mir nen Lappen und putzte grob über sie drüber. Ich wollte aber ein neues Pflegemittel ausprobieren was mir empfohlen wurde und spritzte ein wenig auf Bloods Sattel. Der Sattel sah richtig gut aus, sodass ich mit dem Mittel anschließend auch Changes Sattel pflegte. Ich legte die Satteldecken wieder drunter und brachte die Sättel zurück in die Sattelkammer. Dann holte ich mir die Trensen. ich nahm die Gebisse raus und legte sie in Wasser ein. Dann putzte ich auch die Trensen mit dem Lederpflegemittel. Anschließend hängte ich die Gebisse wieder ein und kontrollierte, ob ich sie nicht verwechselt habe, doch sie passten genau. Dann nahm ich mir die zwei Halfter und ging zum Platz. Die Stuten standen dösend im Schatten der Bäume. Als ich auf sie zu kam hoben sie die Köpfe und sahen mich neugierig an. Dann zog ich ihnen die Halfter über und ging mit ihnen zum Putzplatz. Beide bekamen etwas zu fressen und schnließend brachte ich sie wieder zur Weide. Nun holte ich den Hengst Chaplin aus seiner Box und putzte ihn kurz über. Dann holte ich seinen Sattel und die Trense und machte ihn für einen Ausritt fertig. Ich wollte mit ihm zusammen die Sonne bei einem schönen Waldritt genießen. Ich stieg am Ausgang des Hofes auf und ritt einfach mal drauf los. Ich kannte mich in der Gegend zwar nicht sehr gut, aber mein Orientierungssinn ist sehr ausgeprägt, weshalb ich mich hoffentlich nicht verirren sollte. Bei einem langen geraden weg wollte ich mit Chaplin traben, zuerst war er stur, aber dafür hatte ich mir vorsichtshalber meine Gerte mitgenommen. Er merkte, dass ich mir seine Hengstmanieren nicht gefallen ließ und trabte an. Er legte ein schönes flottes aber nicht zu anstrengendes Tempo hin. Da der Weg nur ein Kurve machte galoppierte ich ihn dann an. Er machte einen kurzen freuden Buckler, den ich aber tollerierte. Anscheinend hatte auch er Frühlingsgefühle! Ich ließ ihn noch ein paar Galoppsprünge machen und parierte ihn dann durch. Nach der nächsten Kreuzung kam eine nicht eingezäunte Wiese, wo ich ihn kurz halten ließ. Ich stieg ab und ließ ihn etwas grasen. Nach ein paar Minuten zog ich die Grashalme aus dem Gebiss heraus und stieg wieder auf. Nach ein paar hundert Metern konnte man schon den Hof wieder sehen. Als wir ankamen merkte ich erst, dass Chaplinziemlich geschwitzt hatte und unter dem Sattel sogar schäumte. Ich nahm ihm Sattel und trense ab und spritzte dann den ganzen Körper ab. Anschließend gab ich ihm ein paar Äpfel und Möhren. Als er alles aufgemampft hatte brachte ich auch ihn zur Weide zurück. Bevor ich aber den Sattel in den Schrank brachte säuberte ich auch ihn. Außerdem entdernte ich noch das restliche Gras aus dem Gebiss von Chaplin. Dann brachte ich alles in die Sattelkammer und ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause.


      Sontag:Heute wollte ich mit den Rennpferden von Cooper anfangen. Da ich selbst kein Jockey bin wollte ich mit den Fohlen etwas Führtraining machen und mit den Erwachsenen Pferden Ausdauertraining. Zuerst schnappte ich mir wieder ein Halfter, aber dieses Mal eins für Fohlen. Ich sah mich auf der Weide um und etdeckte Smelyalata, die mir direkt ins Auge viel. Ihr Fell war sehr sauber und glänzte wunderschön, weshalb ich sie kaum zu putzen brauchte. Allerdings konnte sie ihre Hufe noch nicht sehr lange hochhalten, was für ihr Alter aber vollkommen in Ordnung war. Ich wollte nun sehen wie sie sich führen ließ. Ich rief sie mit lockerem Strick zu mir und sie wusste schnell was ich von ihr verlangte. Sie trottete schon nach wenigen Minuten brav hinter mir her. Sie verstand alles wunderbar, sodass ich mit ihr auf den Platz ging. Ich ging mit ihr zusammen über den Platz und zog ihr dann das Halfter aus. Anschließend rief ich sie zu mir. Sie hörte sofort, was mich schon fast ein wenig verwunderte. Sie war wunderbar erzogen und total wissbegierig. Nachdem ich ihr noch ein paar Möhren gegeben hatte. Brachte ich sie aber wieder zur Weide um das nächste Fohlen auf die Probe zu stellen. Ich entdeckte die Rappstute Ignite the Light und rief sie zu mir, doch sie reagierte nicht. Dann ging ich ein paar Meter näher und rief erneut. Nun hatte sie mich anscheinend gehört und sah auf. Sie kam auf mich zu und ich bemerkte wie sportlich sie für ihr Alter aussah. Ich zog ihr das Halfter an und brachte sie zum Putzplatz. Anschließend holte ich noch Mennesse dazu. Die beiden kabbelten sich ein wenig, was mich aber nicht beunruhigte. Als ich beide begann zu putzen fing die Stute ein wenig an zu zappeln beruhigte sich aber schon nach kurzer Zeit.Mennesse hingegen war es noch nicht so gewöhnt geputzt zu werden und schnappte auch schonmal nach mir. Als ich ihn zurechtgewiesen hatte ließ er dies aber sein. Dann band ich beide Fohlen los und ging mit ihnen zum Platz. Dort ließ ich beide frei laufen. Beide wälzten sich erstmal ausgiebig. Anschließend holte ich mir die Longierpeitsche und wollte sehen, wie die Kondition der zwei aussah. Ich scheuchte sie erst ein wenig im Trab. Doch sie begannen schon von alleine an zu galoppieren. Nach ein paar Minuten legte ich eine Schrittpause ein. Sie pumpten beide recht stark, weshalb die Pause doch länger wurde. Danach ließ ich sie noch eine Viertelstunde traben. Anschließend lockte ich beide mit Äpfeln zu mir. Ich lobte sie und zogen ihnen ihre Halfter über. Nun brachte ich sie wieder zum Putzplatz und band sie an. Ich holte eine Hand voll Kraftfutter und gab es ihnen. Als sie aufgefressen hatten brachte ich sie wieder auf die Weide und ließ sie laufen. Sie stürmten sofort auf die anderen Pferde zu und begannen bei ihnen Gras zu fressen. Als nächstes holte ich den großen Rapphengst Sunday Silence. Er kam mir freundlich entgegen und ich zog ihm das Halfter über. Als ich mit ihm am Putzplatz angekommen war putzte ich ihn nur kurz, da er sehr sauber war. Anschließend holte ich einen Longiergurt und passte ihn an Sundays Rücken an. Anschließend zog ich ihm noch die Trense an und zog die Schlaufzügel nur locker über. Dann führte ich ihn zum Reitplatz. Ich nahm mir die Longe und die Longiergerte und schickte Sunday raus. Er ging locker im Schritt vorwärts. Nach ein paar Minuten ließ ich ihn antraben, da die Schlaufzügel nur locker waren konnte er seinen Kopf weit nach vorne strecken. Nach ein paar Runden ließ ich ihn halten und wechselte die Hand. Auch auf der Hand lief er im Trab schön locker. Da er aber ein REnnpferd war, wollte ich seine Kondition noh ausbauen. Ich ließ ihn angaloppieren und schaute wie lange er das Tempo hielt. Nach etwa 5 Minuten begann er zu pumpen und ich parierte ihn zum Trab durch. Anschließend wechselte ich wieder die Hand und ließ ihm noch eine Verschnaufpause. Aber dann ging es auch für ihn weiter. Er galoppierte wieder und hielt erneut 5 Minuten durch. Seine Kondition ist ziemlich gut, kann aber noch weiter ausgebaut werden. Nach ein paar Runden Schritt auf beiden Seiten ging ich mit ihm zum Putzplatz zurück und lobte ihn dabei. Ih nahm den Longiergurt, zog ihm die Trense aus und stellte ihm einen Eimer mit Kraftfutter hin. Er schlang das Futter genüsslich runter. Als er aufgefressen hatte brachte ich ihn wieder zur Weide zurück, dann spülte ich noch den Eimer mit den Futterresten aus. Dann ging ich wieder zur Weide und holte den Hengst Ride the Lightning. Ich wollte heute mit ihm in den Wald gehen, wo ich eine tolle Strecke zum Galoppieren gefunden hatte. Ich schnappte mir das Putzzeug und fing an den Palomino Hengst zu putzen. Er hatte ein paar fiese Grasflecken am Bauch, die trotz großer Bemühung nicht abbekam. Ich beließ es dabei und holte mir seinen Sattel. Es war ein VS-Sattel, der aber etwas mehr für das Springen ausgelegt war, was für mich im Gelände von Vorteil sein dürfte. Dann zog ich ihm noch die Trense über und schnappte mir meinen Helm und eine Gerte. Dann stieg ich auf und ritt mit ihm vom Hof. Als wir am Wald angekommen waren trabte ich ihn ein wenig, damit er warm wurde. Nach einiger Zeit erreichten wir dann aber die Galoppstrecke. Ich wollte ihn aber vorher noch ein wenig ruhig galoppieren, deshalb ritt ich an der Galoppstrecke vorbei. Ich ritt einen anderen Weg entlang und galoppierte Ride an. Er raste sofort los, doch ich bremste ihn ein wenig und ging dann in den leichten Sitz. Als er verstanden hatte was ich von ihm wollte wurde er ruhiger und lockerer. Dann ritt ich im Trab zur Galoppstrecke, wo er mal richtig sein Tempo unter beweis stellen könnte. Ich galoppierte ihn an, ging in den leichten Sitz und trieb ihn an. Er raste los und ich war überweltigt wegen seiner Geschwindigkeit. Nach etwa hundert Metern parrierte ich ihn durch und lobte ihn. Dann ritt ich ihn noch trocken und machte mich dann auf zurück zum Hof. Als wir ankamen nahm ich ihm den Sattel und die trense ab und sah das er gut geschwitzt hatte. Ich spritzte ihn daher ab und wusch den restlichen Staub aus. Dann bekam auch er noch Kraftfutter und ein paar Möhren. Als er aufgefressen hatte spülte ich den Eimer wieder aus und brachte Ride zurück zur Weide. Nun holte ich den Hengst Asham von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz. Er war fast nicht dreckig und so putzte ich ihn nur kurz über. Er stibste mich plötzlich kurz von hinten an und ich merkte, dass er ein wenig schmusen wollte. Ich legte ihm eine Hand an die Nüstern und begann ihn zu streicheln. Er genoss es und legte seinen Kopf in meinen Schoß. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn zum Reitplatz. Dort zog ich ihm das Halfter aus und schnappte mir die Longierpeitsche. Ich ließ ihn ein wenig über den Platz traben und scnhließend auch galoppieren. Nun legte ich die Longierpeitsche auf die Seite und ging zuAsham. Ich forderte ihn auf mir zu folgen und er tat es auch. Dann begann ich zu laufen und Asham trabte neben mir her. Es war ein tolles Gefühl und machte uns beiden sehr viel Spaß. Dann lobte ich den freundlichen Hengst und brachte ihn wieder zum Putzplatz wo ich ihm ein paar Möhren gab. Danach kam auch er zurück zur Weide. Nun widmete ich mich dem gekörten Hengst Affiremed. Ich zog ihm sein Lederhalfter über und führte den Hengst, der neben mir her stolzierte, zum Putzplatz. Ich putzte ihn gründlich und holte dann einen Dressursattel. Ich legte ihn ihm an und zog ihm dann eine trense über. Anschließend schnappte ich mir Helm und Gerte und ging dann mit ihm zum Reitplatz. Ich steig dort auf und ritt ihn ein paar Runden Schritt. Er wirkte gelassen und recht gut gelaunt. Dann trabte ich an und merkte wie raumgreifend die Bewegungen waren. NAch eineiger Zeit saß ich den Trab aus und versuchte ihn ein wenig zu versammeln. Es klappte für den Anfang ganz gut. Anschließend galoppierte ich ihn an. Zuerst wollte er losrennen, doch ich bremste ihn und versammelte ihn. Er trat gut unter und hatte einen guten Takt. Danach trabte ich wieder und machte mit ihm Schenkelweichen die halbwegs funktionierten. Danach ließ ich ihm am langen Zügel laufen und er streckte den Hals. Ich ritt mit ihm vom Platz herunter und stieg am Putzplatz ab. Ich nahm ihm Sattel und Trense ab. Danach spritzte ich ihn noch kurz ab und gab ihm dann Futter. Ich begann schonmal den Putzplatz sauber zu machen und fegte den Dreck zusammen. Dann brachte ich den Dreck zur Schubkarre und spritzte noch den Platz sauber. Als Affiremed aufgefressen hatte brachte ich ihn zurück zur Weide. Ich sah noch in der Sattelkammer nach, ob alles an seinem Platz war und schloss dann ab. Anschließend schnappte ich mir meine Tasche und den Schlüssel und fuhr vom Hof.

      [19.612 Zeichen, © Diabola]



      Cooper
      Jun 08 2011 12:38 PM


      8.Juni - Spill´s völlig bekloppt.
      Es war ein verregneter Tag, Schule ging nur langsam vorbei und die arbeit auf meinem Hof war anstrengend,vor allem im plösterten regen.
      Ich lief pitschnass in den buddy´s Stall. Alle Pferde fraßen, schauten mich kurz an und fraßen weiter. Ihc lachte und kehrte die Stallgasse,
      bis endlich ein Pferd fertig war und sich ein wenig ausgeruht hatte, natürlich, Spills. Wie immer, die frisst schnell damit Star, ihr nicht
      das essen wegfrisst, er ist ein wahrer vielfraß. Naja, ich holte ihr Halfter und führte sie in die überdachte Halle. Schnell war mir klar, sie
      hatte kein bock. "Na super, also mädl, wir könnens so versuchen, doch kommst du mir blöd setzt was" sagte ich ernst und band sie auf dem kleinen
      Putzkasten an. Ich striegelte sie und führte das normale Sauberkeitsprogramm durch. Sie zickte bei jeden bürstenstrich und schnappte nach mir als
      ich ihren vorderhuf auskratzte. Doch sie wusste das ich mich von sowas nicht ärgern ließ und biss mir regelrecht in den A****. "SAAMMMA GEHTS NOCH,
      HAST DU NICHT GENUG GEFRESSEN ODER WAS?!" schrie ich und reibte mir dabei meinem Po. "Jah, danke, jetzt bekomm ich an der linken backe n blauen
      Fleck" sagte ich und lachte danach. Ich holte die Longe und die Longierpeitsche. Ich klippte den Hacken an ihr Halfter und ließ sie im schritt ein paar Runden gehen. Dann Trab, danach Galopp. Aber wie das immer so war, sie tat so als ob sie sich vor irgendwas erschreckte und rannte los. Genau in diesem moment redete ich mit einer Besucherin und sie zog mich einfach weg. Fast wäre ich hingefallen. "Was hast du heute für ein Problem?, da war doch garnichts?" sagte ich verwundert und sie trabte leichtsinnig herum und freute sich das ich ihr wieder Aufmerksamkeit schenkte. "ohw man, du bist mir eine". Ich lies sie freu und sie tobte ein wenig in der Halle mit Merry, solange ich mit der Besucherin spach.
      Als ich fertig war rief ich Spills und stellte sie zurück in den Stall. "So wirbelwind(in), ruh dich aus" sagte ich, gab ihr ein Leckerlie und ging in die Sattelkammer um ein paar sachen zu erledigen.
    • Friese
      Alte Berichte:

      Cooper
      Aug 30 2011 10:48 PM


      30 August - Spill´s verletzung.
      Als ich von der Weide kam nahm ich gleichzeitig Blood Spills mit. Ich hatte heute ein paar Übungen mit ihr vor, da sie öfter mein der Boss zu sein. Ich lief mit ihr runter und schon gings los. Sie zwickte mich und blieb an und zu einfach stehen. "AU, samma kannst du das lassen und komm jetzt" sagte ich und lief weiter, als sie merkte das ich lief,lief sie mit. Trotzdem spinnte sie ein wenig rum "KANNST du nicht jetzt aufhören, maahhhn". sagte ich schon genervt. Ich band sie an und versuchte sie zu putzen. Es war der horror, die beisste und tretete mich dabei. "EY, HÖR MAL AUF JETZT" schrie ich über den Hof, Merry kam sofort angerannt und bellte. "Schon gut Merry, geh dihc hinlegen" sagte ich und das tat sie auch. "Zumindest eine die auf mich hört" sagte ich und schielt zu Spills hinüber die schonwieder die Putzbox umgeschmissen hatte. "Ehy, ich lasses jetzt einfach" sagte ich und wollte sie in den Stall bringen, doch sie stellte sich mal wieder an, und wie mein glück wieder war rastete sie auch un entriss sich aus meiner Hand. Sie rannte auf die Weide und knickte dabei um. Sie stand sofort wieder auf, natürlich stand sie unter schock und war jetzt noch mehr verunsichert. Ich rannte hoch auf die Weide und beruhigte sie. Ihr linkes Hinterbein war heiß und angeschwollen. "Na super, mensch, siehste, das kommt davon" sagte ich und brachte sie diesmal sicher in den Stall. Dann rufte ich den Tierartzt an und wartete auf Morgen.


      [font="""]Cooper
      [font="""]Nov 07 2011 08:45 PM[/font] [/font]


      Rundumversorgung der Pferde vom Gestüt Cooper´s
      Früh morgens schon radelte ich mit meinem Fahrrad zu Coopers grossem Gestüt. Ich sollte mich heute um alle ihre Pferde kümmern, was ich natürlich gerne machte. Als erstes legte ich mir die ganzen Putz- und Reitsachen zurecht. Alles was ich heute brauchte. Dann machte ich mich daran, mich den ersten zwei Pferden vorzustellen. Anth und Don’t touch my keybord hiessen die zwei. Beides hervorragende Springer, die bestimmt eine gute Ausbildung genossen haben. So entschloss ich mich mit den beiden auszureiten und zwar Anth als Handpferd. Ich nahm beide aus ihrer Box und band sie draussen an, um sie zu putzen. Da beide aber schon ziemlich sauber waren, ging das nicht lange und ich konnte mich gleich ans satteln von Don’t machen. Als er fertig war, zog ich mir Helm und Stiefel an und schwang mich auf seinen Rücken. Anth hatte ich an der Hand.
      Wir waren ungefähr eine halbe Stunde unterwegs, die nicht immer ganz ruhig verlief; Anth war sehr temperamentvoll und erschrak sich hin und wieder. Zum Glück war Don’t brav. Zurück im Stall machte ich die beiden innerhalb von 10 Minuten fertig, legte den beiden die Winterdecken an und führte sie auf die Weide. Übermütig buckelten die beiden hin und her, was mir ein Grinsen entlockte. Leider konnte ich den Beiden nicht zu lange zugucken, denn ich musste mich um noch viel mehr Pferde kümmern. Ich joggte gleichmässig atmend zurück in den Stall, um gleich darauf Peteski an den Strick zu nehmen. Ich kratzte ihm gründlich die zarten Hüflein aus und liess ihn ein paar Minuten in der Halle laufen. Er hatte viel Power und zeigte einen schönen Gang und einen wachen Charakter. Ich führte ihn noch ein paar Runden Schritt, bevor ich ihn raus auf die Weide stellte. Als Belohnung bekam er noch ein Leckerli. Dann ging es direkt weiter mit Change your mind, einer hübschen Rappstute. Ich putzte sie rasch über und legte ihr Sattel, Trense und Martingal auf. In der Halle schwang ich mich auf ihren Rücken und ritt sie erstmal vorwärts-abwärts. Als sie warm war, liess ich sie über Trabstangen und ein paar Cavalettis gehen; keine grosse Sache also. Nach einer halben Stunde war sie fertig und ich brachte sie zu den anderen auf die Weide. Auch mit Chaplin sprang ich. Mit ihm aber einen kleinen E-Parcour, da er sehr gut trainiert war. Er war der Boss, das merkte man ihm sofort an, doch den Mensch akzeptierte er trotzdem als Chef. Am Ende der Arbeit drehte ich noch eine kleine Runde um die Weiden, um ihn entspannen zu lassen. Direkt danach brachte ich ihn zu den Weiden, wo er laut wiehernd zu seiner Herde zugaloppierte. Ich sah ihm als kleine Pause eine halbe Stunde zu und ass mein Butterbrot. ‚So ein schönes Wetter’, dachte ich mir und liess mich ins Gras fallen.
      5 Minuten später erhob ich mich wieder und schlenderte zu Blood Spills. Eine misstrauische Stute, wie mir Cooper am Tag davor per Telefon erzählt hatte. Deswegen ritt ich sie lieber nicht, sondern nahm sie nur an die Longe. Davor versuchte ich aber ihr Vertrauen mit Putzen und Streicheln zu gewinnen, was leider nur ein halber Erfolg war. Seufzend führte ich sie raus ins Grüne und machte mich dann auch gleich schon daran die drei Fohlen namens Escaplo, Amor’s Stardust und Smelyalata sauber zu bürsten. Auch ihre Hufe polierte ich und fettete sie ein. Bei Escaplo war da noch einen Haken, den ich rasch abschliff, damit ihm nichts wehtat. Dann liess ich die drei zusammen ihn der Halle eine Weile spielen. Wie süss sie doch waren.
      Als ich die Fohlen versorgt hatte, sass ich mich erst kurz auf die Bank, ehe ich Moves like Jagger aus der Box nahm. Sie war sehr sauber, wodurch ich sie eigentlich sofort satteln und trensen konnte. Auch Gamaschen legte ich ihr an, denn ich würde mit ihr ins Gelände bummeln gehen. Das Wetter spielte so schön mit, es wäre schade, fast die ganze Zeit nur in der Halle zu verbringen. Wir schlenderten durch einige Felder hindurch und durch ein kleines Stück Wald. Die ganze Zeit benahm sich die hübsche Stute brav, sie schien echt toll zu sein, so wagte ich mich auch an den Galopp. Da das gut klappte, machten wir uns auch gleich auf den Heimweg. Dort angekommen nahm ich ihr alles wieder ab und liess sie zu ihren Freunden gehen.
      Mit Magic Golden Dust unternahm ich nicht viel. Ich legte ein paar Stangen auf den Boden und formte unter anderem auch ein L daraus, wo ich sie durchführte. Sie zeigte sich äusserst intelligent und vollführte alle Aufgaben mit Bravour. Ich lobte sie ausgiebig und gönnte ihr dann noch Weideauslauf. Ein Mörchen bekam sie auch noch.
      Mit Aestas Amor machte ich schon mehr. Ich beschloss ihn Dressur zu reiten, da es sicher toll war, diesen Star zu reiten. Und das war es auch. Seine Gänge waren federnd und er schien sich ständig unter meinen staunenden Blicken zu gönnen. Lektionen konnte er leider nicht so, aber das machte nichts. Nach einer halben Stunde war er nass geschwitzt und ich legte ihm zum Abschluss eine Abschwitzdecke über. Danach nahm ich Sunday Silence aus seiner Box und putzte ihn gründlich sauber. Dann nahm ich ihn an die Longe und übte Übergänge mit ihm. Er hörte richtig toll auf meine Stimme. Ich kam fast nicht mehr nach mit Loben. Die letzten Minuten führte ich ihn über einige Stangen und brachte ihn dann wie die anderen auf die Weide.
      Als zweitletztes Pferd kümmerte ich mich um Mennesse, ein sehr hübsches Pferdchen. Ihn ritt ich wieder ein bisschen Dressur. Nur 20 Minuten, da ich mich beeilen musste. Meine eigenen Pferde gab es ja auch nicht. Doch in diesen 20 Minuten ruhte ich mich nicht aus, sondern förderte den Hengst richtig. Am Ende ging er ganz toll über den Rücken und schnaubte immer wieder zufrieden ab. Mit einem guten Gefühl entliess ich ihn auf die Weide.
      ,Jetzt da letzte Pferd’, dachte ich mir erschöpft. Affiremed, wieder ein Star. Vorfreudig führte ich den stolzen Hengst aus seiner Box und machte ihn parat. Ich schwang mich auf seinen Rücken und schaute, wie er auf meine Hilfen reagierte. Da das gut klappte, wärmte ich ihn natürlich erst auf. Dann gingen wir auf die Rennbahn und liessen es richtig krachen. Er war so schnell und arbeitete richtig gut mit. Ein tolles Vergnügen. Nach wenigen schnellen Minuten führte ich den Hengst trocken und brachte ihn zurück in seine Box.
      Das wirklich allerletzte was ich machte war, dass ich alle Pferde wieder reinholte und ihnen Futter in die Tröge legte. Ich verabschiedete mich von ihnen und radelte dann total müde Heim.
      6394 Zeichen | By Carisi


      Ankunfstbericht der Fohlen und Pflege für Bloodi:
      Gott war das heute kalt. Okay, das war es eigentlich jeden Tag nur heute hatte ich wenig geschlafen und da wirkte es noch schlimmer. Verschlafen rieb ich mir am Steuer nochmal die Augen. Kurze Zeit später war ich auch schon am Hof und parckte meinen Wagen. Dann stapfte ich durch den Schnee und holte Bloodi aus ihrer Box. Ich putzte die Stute nochmal schnell und zog ihr dann ihre Weidendecke an. Die kleine stand gerade noch allein, doch später würde sie zuwachs durch drei, neue Stutfohlen bekommen. Code hatte ich vor ein paar Tagen von Wiennie erworben. Ich und sie hatten ausgemacht, dass sie sie mit den anderen Fohlen bringen würde. Ich schippte die Einfahrt frei, dass die Hänger später besser halten könnten. Ich stellte die Schaufel weg und ging dann Bloodi's Box ausmisten. Dann streute ich die Boxen für die Fohlen mit ein und wartete noch kurz. Dann hörte ich schon den ersten Hänger. Es war Wiennie mit Code. Ich lief ihr entgegen und begrüßte sie herzlich, dann holten wir das Fohlen aus dem Hänger. Wir banden sie vor ihrer Box an und zogen ihr die Transportgarmaschen aus, bevor wir sie zu Bloodi brachten. Code lief zu Bloodi, welche erstmal das weite ergriff. Sie war mit der Situation ein bisschen überfordert. Dann hörte ich auch schon den nächsten Hänger. Dyani stand schon ausgeladen neben Alicia. Ich freute mich die kleine endlich wieder bei mir zu haben. Sie kam ja auch aus meiner Zucht und ihre Eltern gehörten auch mir. Die Familie betrug mehere Mitglieder. Die Halbgeschwister des Fohlen stand ja auch hier. Wenn sie größer wird, dann würde sie zu ihnen kommen. Ich zog, vor ihrer Box, die Transportgarmaschen runter und brachte das Stutfohlen auf die Weide. Wiennie war schon nach Hause gefahren und nun fuhr auch Alicia. Ihr Transporter war gerade vom Hof als der letzte ankam. Crush mit Lakim. Bei ihr lief es genauso ab wie bei den anderen beiden. Als ich Lakim jedoch auf die Weide brachte holte ich Bloodi und putzte sie dann nochmal. Danach satteltete ich sie und ritt sie ein bisschen im tiefen Schnee einer leeren Weide. Die Stute genoss dies. Danach ging es noch in die warme Halle um ein bisschen aufzutauen. Danach brachte ich die Stute in ihre Box. Die Zeit war rasend vergangen und der Tag war schon 2Stunden älter. Ich holte schlussendlich auch die Fohlen rein und füttertete alle, dann fuhr ich heim.

      Hufschmiedbericht für Blood Spill's
      Heute sah ich mir Blood's Hufe an. Ich war schon auf dem Hof, denn ich hatte vorher schon einige andere Pferde überprüft. Ich kraulte sie kurz hinter den Ohren, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass kaum etwas ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an ihren Hufen herum, und schon war auch das abgeschlossen. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich klopfte ihr kurz auf den Hals und gab ihr eine Möhre. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihr.

      Pflegebericht:
      Heute machte ich mich auf den Weg zu meiner Stute Blood Spill's. Ich wollte mich nur ihr zuwenden und intensiv mit ihr Arbeiten. Leider war das die letzten Tag nicht möglich gewesen, da der ganze Hof unter Wasser stand. Auch heute war es nur minimal besser geworden. Ich schwang mich dennoch in den Pick Up und fuhr zum Hof. Ich stellte mein Auto kurz vor dem großen Tor des Stalles ab, wo die Pferde standen und lief dann das letzte Stück. Es war mehr ein springen von einem zum anderen Fleck. Was man nicht alles für die Pferde machte. Ich holte die Mixstute aus ihrer Box und lobte sie dann. Bloodi sah mich nur kurz an und sah sie dann wieder in der Stallgasse um, wo ich sie angebunden hatte. Ich war froh, dass ich den Stall nun doch behalten konnte, war jedoch auch traurig, dass es mit der Zucht mit Sweet nicht geklappt hatte. Ich lobte die Stute nochmal und holte dann ihr Putzzeug und die Trense. "Na kleine?" fragte ich sie und sie sah mit gespitzten Ohren zu mir. Sanft begann ich sie zu putzen. Dann holte ich den Sattel und legte diesen sanft auf den Rücken der Stute. Sie sah mir dabei ganz genau zu. Dann trenste ich sie sanft und stieg dann auf den Rücken der Appalooserstute. Ich ritt sie in die Halle und ritt sie dort noch ein bisschen warm, ehe ich sie antrabte. Dies geschah alles am langen Zügel und mit viel loben. Dann trabte ich über die Stangen, welche ich auf der Mittelline liegen hatte. Langsam nahm ich die Zügel auf und ließ sie dann wieder Schritt gehen. Ich ließ sie bei X halten und gurtete sie nach. Dann trabte ich aus dem Stand an und saß aus. Ich ritt auf dem Zirkel und wechselte dann die Hand. Die Stute arbeitete brav mit und ich lobte sie nochmal. Dann setzte ich mich tiefer in den Sattel und ließ sie vorsichtig seitwärts gehen. Die Stute führte den Befehl brav, aber ein bisschen unsicher aus. Sie schnaubte ab und ich ließ sie wieder Schritt gehen, dann wechselte ich die Hand durch die ganze Bahn und galoppierte sie dann vorsichtig an. Ich gab ihr mehr Zügel und ließ sie dann über die Stangen gehen. Sie schnaubte leise und streckte sich dann kurz. Ich lobte sie und parierte sie dann zum Trab durch. Sie hob ihre Beine wie immer sehr schön. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihr ehe ich dann ihre Box sauber machte und sie wieder aus der Halle holte. Leider konnten die Pferde zur Zeit nicht auf die Weide, da diese vollkommen unter Wasser stand. Ich gab Blood noch ihr Futter und fuhr dann heim. Sie hatte heute wie immer sehr gut mitgemacht und ich war echt stolz auf sie.

      Umweiden der Stuten:

      [SIZE=12pt]Heute hatte ich endlich Zeit um die Stuten umzuweiden. Ich hatte es mir schon lange vorgenommen sie alle zusammen auf eine Weide zu stellen, doch irgendwie war ich nie dazu gekommen. Als erstes führte ich Face Down und Gabi auf die Weide. Die beiden kannten sich schon und tobten noch ein bisschen. Danach holte ich Conan und Cup Cake. Auch sie spielten ein bisschen. Als letztes holte ich noch Easy Going dazu. Die Fohlen konnten sich jetzt erstmal ein bisschen auspowern, damit sie die Stuten nicht so nerven würden. Ich mistet ihre Boxen und holte dann Smokey Gun aus ihrer Box. Ich lobte die Stute und führte sie dann zu den Fohlen. Die sechs kannten sich bereits und hatten keine Probleme miteinander. Als nächstes holte ich Roxy aus ihrer Box, aufgrund ihres guten Gemüts hatte ich hier auch keine Befürchtungen, dass irgendwas schief gehen würde. Sie ging ruhig auf alle zu und alles verlief ohne Probleme. Als nächstes holte ich mir die zickige Araberstute. Bei ihr hatte ich schon ein paar Bedenken, doch auch hier klappte soweit alles gut. Sie zickte nur ein paar Mal rum, ließ dann aber die anderen auch in Ruhe. Als letztes holte ich Bloody. Bei ihr waren meine Bedenken sehr groß. Ich lobte sie und führte sie dann zu den anderen auf die Weide. In mich hatte sie wenigstens schon ein bisschen vertrauen, doch so viele neue Pferde auf einmal. Nein das gefiel ihr gar nicht. Sie galoppierte in die hinterste Ecke der Weide, wo sie ihre Ruhe hatte und beobachtete die anderen. Dann begann sie unruhig zu fressen. Ich hoffte, dass sich dies in den nächsten Tagen wieder eben würde. Ich ging wieder in den Stall und machte dann die Boxen der vier großen sauber. Danach holte ich Smokey Gun wieder rein und putzte sie. Auf der Weide schien alles ruhig. Ich holte ihren Sattel und ihre Trense und ging dann mit ihr eine Runde auf den Platz. Ich wollte für die nächsten Turniere und Körungen trainieren, schließlich sollte sie ja bald eine meiner Zuchtstuten werden. Ich ritt sie zuerst im Schritt auf dem Platz warm und trabte dann ein bisschen auf der rechten und linken Hand, ehe ich sie dann auf der rechten Hand in den Galopp trieb. Sie machte gut mit und ließ sich bei X auch gut auf die linke Hand bringen. Sie schnaubte ab und ich parrirte sie bei A zum Schritt. Ich ließ sie noch mal angaloppieren und dann bei X aus dem Galopp abbremsen. Sie machte gut mit und so ritt ich sie nach ein paar weiteren Übungen ab. Ich lobte sie ausführlich und brachte sie dann wieder auf die Weide. Ich räumte ihre Sachen auf und die Sachen von Bloody raus. Dann holte ich die misstrauische Stute von der Weide und putzte sie ausgiebig. Ich sattelte sie sanft und trenste sie dann genauso vorsichtig. Ich ging mit ihr eine Runde auf den Springplatz, wo schon ein paar Sprünge standen. Genau unsere Höhe. Ich lobte sie beim Warmreiten und trabte dann schließlich auf beiden Händen eine Runde, ehe ich sie auf der rechten Hand locker in den Galopp trieb. Ich ließ sie erst eine Runde galoppieren und ritt dann auf das erste Kreuz zu. Sie sprang perfekt über es und ich überlegte wieder sie vielleicht trotz ihrem Charakter noch bei einer Krönung vorzustellen. Sie hatte, wenn sie einem vertraute, top Gänge und sprang richtig fein. Ich ließ sie noch über eine Combi springen und dann wieder traben. Im Trab wechselte ich die Hand und ging dann noch mal die Combi und das Kreuz von der anderen Hand. Ich lobte sie und trabte dann noch ein paar Runden ehe ich sie im Schritt wieder abritt. Ich brachte sie zurück auf die Weide, wo sie sich wieder in ihre Ecke verkroch. Rasch brachte ich die Sachen weg und holte den Sattel und die Trense von Roxy. Dann holte ich die Stute und putzte sie. Als ich damit fertig war begann ich sie zu satteln und zu trensen. Beides ließ die Stute lieb mit sich machen. Auf dem Hof stieg ich dann auf ihren Rücken und trieb sie an. Sie lief brav im Schritt und kaute ein bisschen auf dem Gebiss rum. Ich lobte sie und bog dann mit ihr auf unseren Feldweg. Er verlief entlang den Koppeln und ich konnte ein bisschen sehen was die Stuten so machten. Alles okai. Smokey Gun und Shay Petit schienen gut zurecht zu kommen. Die Fohlen hatten auch schon ihren Elan ein bisschen gezügelt und grasten jetzt. Ich trieb Roxy sanft in den Trab und saß diesen dann auch aus. Sie war gut zu sitzen. Ich lobte sie noch mal und gab ihr dann bei der Bergwiese die Galopphilfe. Sofort galoppierte sie an und ich ließ die Zügel lang. Die Stute schnaubte laut und beschleunigte noch ein bisschen. Sanft hielt ich sie wieder zurück und ließ sie im Galopp auf den Weg recht, zurück zum Hof abbiegen. Ich lobte sie noch mal und parrierte dann wieder in den Trab durch. Dieses mal trabte ich jedoch leicht. Sie schnaubte noch mal ab und ich ließ sie dann Schritt gehen. Nach gut einer dreiviertel Stunde waren wir wieder am Hof und ich brachte sie zurück zu den anderen. Ich räumte ihr Zeug weg und holte mir dann die Longiersachen von Shay Petit, ehe ich die Stute reinholte und zum Longieren fertig machte. Ich ging zusammen mit ihr auf den Platz und longierte sie auf der rechten Hand an, dann machte ich einen Handwechsel und ließ sie antraben und dann angaloppieren, danach wieder Trab und Schritt und ein Handwechsel. Ich arbeite alle Gangarten auf beiden Händen ab und brachte sie dann wieder auf die Weide zu den anderen. Ich holte Gabi und Face Down rein und putzte beide, ehe ich eine kleine Runde mit ihnen spazieren ging. Gabi sah sich immer wieder nervös um und ich versuchte sie zu beruhigen. Face jedoch lief ruhig neben mir und wollte immer wieder schmusen. „Später Kleine“ meinte ich lieb zu ihr, bevor wir wieder umdrehten. Das würde an Bewegung schon reichen für die Kleinen. Ich musste ja auch noch die anderen drei bewegen und langsam wurde es spät. Ich brachte die beide zurück auf die Weide und holte mir Conan und Cup Cake von der Weide. Ich putzte beide kurz und ließ sie dann ein bisschen auf dem Platz laufen. Die zwei sprangen wie wild und quitschten laut. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten brachte ich sie zurück auf die Weide und holte Easy Goning rein. Ich putzte das Isabellenfohlen und ging dann auch noch eine Runde mit spazieren, jedoch nur eine kleine, da es dunkel wurde. Ich brachte sie in ihre Box und putzte sie dort noch mal schnell, dann holte ich die anderen rein und putzte sie auch. Nun stand noch das Futterherrichten an. Ich gab jedem seine Futtermenge und machte den Stall dann noch schnell sauber. Dann sah ich noch mal nach allen und fuhr heim.[/SIZE]

      [SIZE=12pt][ 6500 @ Berichtsshop Born Sinner (Friese)][/SIZE]

      Ankunft von Batida de Coco:

      Vor ein paar Tagen hatte ich mit Sosox3 und niolee den Kauf der Stute Batida de Coco geklärt. Eigentlich war sie Sosox3's Fohlen, doch in ihre Zucht passte die hübsche Stute von der Rasse her leider nicht. In meine jedoch schon. So fuhr ich heute zu niolee um die kleine abzuholen. Sie war ein hübsches Fohlen und ich war stolz ihre neue Besitzerin zu sein. Ich freute mich sehr auf das junge Fohlen. Sie würde meine kleine Fohlenherde noch vervollständigen. Ich sah sie mir nochmal genau an, bevor ich und niolee sie zusammen verluden. Dann ging es auch schon auf die Heimreise, welche dank einem Stau 2 Stunden länger dauerte. Nach der langen Fahrt zog ich ihr die Decke ab und brachte sie als erstes auf die Weide, während sie sich dort umsah holte ich die anderen raus. Ich wollte sie heute nur zu Batida auf die Weide stellen und nicht groß mit ihnen arbeiten. Ich machte alle Boxen sauber und streute sie dann neu ein. Dann mischte ich das Futter für den Abend an und parkte den Hänger noch an seinem Platz. Ich holte Roxy rein und putzte sie ein bisschen. Ich hatte es mir anders überlegt und wollte noch einen kurzen Ausritt mit ihr machen. Auf der Weide war es ruhig und ich sattelte und trenste beruhig die Stute. Dann stieg ich auf und ritt los. Im Gelände gingen wir alle Grundgangarten und sie schnaubte oft ab. Als wir wieder am Hof waren brachte ich sie zurück auf den Platz. Ich holte Conan, Cup Cake und Batida rein und putzte die Stuten, dann ließ ich sie auf dem Platz ein bisschen laufen. Nur kurz, da sich Batida ja erst noch eingewöhnen musste. Ich brachte sie alle wieder auf die Weide und ließ dann Face Down, Gabi und Easy Going laufen. Die drei tollten wir verrückt über den Platz und bockten ein paar Mal. Ich brachte auch sie wieder auf die Weide und holte dann Smokey rein. Sie war die letzte mit der ich heute etwas machen würde, da es langsam dunkel wurde und ich heute einen langen Tag gehabt hatte. Morgen würde ich Shay Petit und Bloody reiten. Ich putzte die Stute und legte ihr dann Sattel und Trense an. Dann lief ich auf den Platz, wo ich sie warm ritt. Dann ritt ich alle Grundgangarten auf beiden Händen und noch einen Spin. Sie arbeitete wie immer sehr gut mit und ich brachte sie in die Box. Ich hatte sie nochmal geputzt, wie ich es immer mit meinen Pferd tat bevor ich sie in die Box brachte. Nachdem ihr Sattel verstaut war und die Trense ausgewaschen war, holte ich Bloody rein. Auch sie putzte ich und brachte sie dann in ihre Box. Als nächstes folgte Gabi, welche ich auch putzte, dann Face Down, Cupe Cake, Conan, Easy Going, Roxy und Batida. Alle hatte ich geputzt und gab ihnen nun ihr Futter. Es schien ihnen allen gut zu gehen und ich fuhr beruhigt nach Hause.
    • Sosox3
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Friese
      Pflegebericht:
      Heute machte ich mich auf den Weg zu Blood Spills. Ich brachte die Stute als erstes auf die Weide und mistete dann ihr Box. Danach holte ich sie wieder rein und putzte sie. Ich lobte sie kurz und holte dann sattel und Trense. Beides legte ich ihr an und ging dann auf den Platz. Dort sprang ich ein bisschen mit ihr, ehe ich sie wieder in die Box brachte und fütterte. Ich verstaute alles und fuhr wieder heim.
    • Eddi
      Verschoben am 05.07.2015.
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    9 Okt. 2013
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