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Salera

Blood Diamond *Pinto*

[b][color=#8b0000][font='Comic Sans MS'][size=5]Blood Diamond[/size] [size=3]Spitzname: [color=#000000]Brandi[/color] Mutter:[/size][/font][/color][/b][font='Comic Sans MS'][size=3][b] Camaron [color=#8b0000]Vater:[/color] Bleeding Nightmare [color=#8b0000]Geburtsdatum:[/color] 15.04.1998 [color=#8b0000]Alter:[/color] 11 Jahre [color=#8b0000]Geschlecht:[/color] Hengst [color=#8b0000]Rasse:[/color] Pinto [color=#8b0000]Fellfarbe:[/color] overo braunschecke [color=#8b0000]Charakter:[/color] Kinderlieb, wenig Hengstmanieren, menschenbezogen [color=#8b0000]Stockmaß:[/color] 1,72 m [color=#8b0000]Gesundheit:[/color] sehr gut! [color=#8b0000]Besitzer:[/color] Salera [color=#8b0000]Pferd erstellt von:[/color] Salera [color=#8b0000]RB: [/color][color=#000000]Calypso[/color] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: A Dressur Klasse: L Distanz Klasse: E [color=#8b0000]Beschreibung:[/color] Blood Diamond ist ein sehr ausgeglichener und äußerst umgänglicher Hengst. Er bindet sich immer nur an einen Reiter, mit dem er auch durchs Feuer geht. Er zeigt so gut wie keine Hengstmanieren, benötigt jedoch einen Reiter mit Durchsetzungsvermögen.[/b][/size][/font] 2. Platz 93. Dressurturnier [img]http://i40.tinypic.com/10folds.gif[/img] 2.Platz 93.Militaryturnier [img]http://i43.tinypic.com/30tqt6c.gif[/img] [font='Comic Sans MS'][size=3][color=#000080][b]Gewinner der [BHK 286] Braune und Braunschecken:[/b][/color][/size][/font] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img]

Blood Diamond *Pinto*
Salera, 14 März 2009
    • Teddy91
      sieht coll aus XD *neidisch*
    • Apfelgruen
      Kennenlernen - Blood Diamond

      Wiedereinmal stöberte ich durch die Zeitung , auf der Suche nach dem Begriff ,, Suche / Biete RB " . Es war Sonntag Vormittag und ich saß wie jeden Tag am Küchentisch. Kaum hatte ich die Zeitung aufgeschlagen , fiel mir sofort eine Anzeige auf . Sie war von Salera. In dem Text suchte sie eine Reitbeteiligung für Blood Diamond.
      Schnell schnappte ich mir das Telefon und rief Salera an. Wir machten einen Termin um 13 Ur aus und ich war voller vorfreude.

      Pünktlich um 13 Uhr stand ich mit einem Apfel bewaffnet in Saleras Stall. Wir begrüßten uns und tratschten auf dem Weg zu Blood über Gott und die Welt.
      Im stall angekommen streckten uns mehrere Pferde ihre Schnauzen zu. Wir gingen den Gang entlang , ab und zu strich ich über die weichen Nüstern einiger Pferde.

      An Bloods Box angekommen nahm ich den frischen Geruch von Heu war. Und plötzlich streckte uns ein schöner Schecke seinen Kop entgegen. Ich war fasziniert von der Schönheit dieses Pferdes. Salera nahm sich ein Halfter das im Stall herumlag und offensichtlich Bloods war. Sie schaute mich an und ich zeigte auf Blood. Sie lachte und führte Blood - aufgehalftert- aus der Box.
      Heute wollte sie mir Blood nur zeigen , denn morgen würden wir unsere erste Reitstunde haben.

      Zum Abschied gab ich Blood einen Apfel. etwas schleimen ist erlaubt.^^​
    • Rajandra
      Pflegebericht für die Offenstallpferde
      Schon früh morgens schwang ich mich aufs Rad und trat in die Pedalen. Salera's Hof lag nicht allzu weit entfernt und ich erreichte ihn nach einer viertel Stunde problemlos. Der Hof war leicht zu finden, denn schon an der Straße war mit einem hübschen Schild die Einfahrt gekennzeichnet. Ich bog in die Hofeinfahrt ein und stellte mein Rad an einer Hauswand beim Parkplatz ab. Der Hof war gepflegt und wirkte gemütlich. Schon vorab hatte Salera mir erklärt wo die Sachen die ich benötigte waren und ich ging ersteinmal in die Sattelkammer. Dort kramte ich mir ein paar Bürsten zusammen, sowie einen Hufkratzer und machte mich auf den Weg zur Fohlenweide. Die Kleinsten vom Hof waren in Stuten und Hengste aufgeteilt, auf zwei nebeneinanderliegenden Wiesen untergebracht. Erstmal ging ich auf den Stutenteil, als ich ans Tor kam begrüßten mich Calvana und Seerose freudig. ich streichelte sie lange und putze beide Stuten ausgiebig bis sie sauber waren. Dann übte ich noch das Hufe geben. dabei stellte sich Calvana ziemlich geschickt an und lies es brav über sich ergehen. Auch Seerose lies es brav mit sich machen, zickte allerdings am Anfang ein wenig. Danach wechselte ich schnell die Weide und ging zu den Hengstefohlen. Tibular und Billi standen unter einem Baum der ihnen Schatten spendete. Ich begrüßte die zwei mit einem kleinen leckerchen und putze auch über die beiden schnell drüber. Dragonheart und Dancer in the Dark guckten mir aufmerksam zu und als ich mit den beiden kleineren fertig war, schmuste ich mit den großen noch und kratzte den beiden die Hufe aus. Ebenfall putze ich die beiden Hengstfohlen auch und sie benahmen sich super. Jetzt war ich mit den Fohlen so gut wie fertig. Ich äppelte die weiden etwas ab und füllte auf beiden das Heu nach. Dann kontrollierte ich noch schnell die Tränken und flitzte wieder in die Sattelkammer. Dort holte ich mir ein paar halfter und einen großen Putzkoffer, den ich am Putzplatz abstellte. Dann lief ich zum Offenstall. Inzwischen brannte die Mittagssonne ein wenig , doch die Pferde waren trotzdem putzmunter. Als ich zum Offenstall der Hengst kam, sah ich Blood Diamond mit Forsaken Horizon wild über die Koppel galoppieren und sich austoben. Die beiden waren auch direkt die ersten die ich mir vorknöpfte. Ich fing beide Scheckhengste ein und führte sie zum Putzplatz. Dort band ich sie an und öffnete die Putzkiste. Ich war erstaunt wie lieb die beiden doch waren, besonders Blood Diamond gefiel mir sehr. Der Hengst hatte etwas, das mich in seinen bann zog. Kurz betrachtete ich die beiden und fing dann an einen nach dem anderen gründlich zu putzen. Dann führte ich sie zur Führmaschine. Dort kratzte ich erst Bloody die Hufe aus und stellte ihn hinein. Danach auch Forsaken Horizon und stellte ihn mit einem Abschnitt zwischenraum auch in die Maschine. Dann stellte ich sie an und ging wieder zum Offenstall der Hengste. Merlin und Sidewinder putzte ich schnell über und schaute in die Hufe. Auch diese waren noch sauber und ich füllte schnell das heu nach und mistete die weide etwas ab.Ich nahm Keep me in your Memories und Trivium mit zum Putzplatz. Diese putzte ich gründlich und lies sie auf dem riesigen Sandplatz laufen. Nach 30 Minuten fing ich die beiden wieder ein und brachte sie auf die weide, denn nun waren die Stuten an der Reihe. Am Tor begrüßten mich schon Mayqueen und Belle denen ich beiden eine Möhre ins Maul schob. Die beiden kauten genüsslich und ich nahm erstmal Mayqueen mit. Ich putzte sie und sattelte und trenste. dann ging ich auf den Platz und übte mit ihr ein paar Westernlektionen wie Sliding Stop, Rollback und vorallem den Speedcontrol. Als alles gut klappte brachte ritt ich trocken und sattelte und trenste ab. Dann gab ich ihn ein bisschen Kraftfutter und brachte sie auf die Weide zurück. Jetzt nahm ich Belle und Deja Vue mit. Die beiden waren völlig eingesaut und ich beschloss sie für Salera mal ein wenig auf Vordermann zu bringen. Ich nahm die beiden mit und band sie am Putzplatz an. Dort säuberte ich sie erstmal gründlich und nahm mir dann zuerst Belle vor. Die Stute hatte eine viel zu lange Stehmähne und ich griff zur Schere. Das Endergebniss konnte sich sehen lassen - eine gleichmäßige und schön geschnittene Mähne. Auch Deja Vue's Mähne war ein bisschen verwildert und ich verzog auch diese. Jetzt waren die beiden Stuten auch wieder schick und ich brachte sie zurück in den Offenstall. Ich hatte völlig die zeit vergessen, als ich merkte dass Bloody und Forsaken noch in der führmaschine waren. Zum Glück hatte ich sie eh nur auf Schritt eingestellt und als ich ankam liefen die Hengste gelangweilt ihre Ründchen. Ich hielt die Maschine an und nahm die beiden mit zum Offenstall der Hengste. Dort lies ich sie laufen. Bloody blieb am Tor stehen und klebte an mir wie eine Klette. Ich strich dem hübschen nochmal über die Stirn und gab ihm einen Apfel. dann klapste ich ihm leicht auf sein wohlgeformtes Hinterteil und er setzte sich in Bewegung. Let Kiss und Sweet Black Rose putzte ich nur gründlich und als ich mit ihnen fertig war nahm ich mir noch Mexican Magic mit zum Putzplatz. Die süße Stute putzte ich und trenste sie. Dann schwang ich mich mühsam auf ihren Rücken und ritt mit ihr aus der Hofeinfahrt. Erst in den Wald, dann um einen See an dem wir kurz Pause machten und dann wieder zurück zum Hof. Dort brachte ich die hübsche direkt wieder in den Offenstall der Stuten und trenste Mexican magic ab. So, jetzt hatte ich für heute alle geschafft und es war schon spät am Nachmittag. Schnell lief ich in Salera's Büro und hinterlies ihr eine kleine Nachricht : 'Hey Salera, ich hab alle deine Offenstallpferde versorgt. Sie haben sich alle super benommen. Liebe Grüße, Raja.'
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Stall- und Weidepferde:

      Heute fuhr ich wieder zum Reitstall um mich um meine liebsten Pferde zu kümmern. Es war noch neblig und der Raureif bedeckte die Wiesen und Felder. Es war trotzdem relativ mild heute früh. Nach kurzer Zeit fuhr ich auch schon die Auffahrt des Hofes hinauf. Ich lehnte mein Fahrrad gegen die Wand des Hauptstalles und machte mich auf in richtung meiner Weiden. Bereits auf dem Weg dorthin vernahm ich die Stimme meines Hengstes Blood Diamond, der meine Anwesenheut längst bemerkt hatte. Ich ging in Richtung seiner Weide. Blood Diamond und Forsaken Horizon warteten bereits begierig am Tor. Ich ging hinauf und wurde sofort übereifrig begrüßt. Blood grummelte und stupste mich sanft mit seinen warmen Nüstern an. Sein Atem stieg in Form von kleinen sanften Wölkchen empor. Ich streichelte und Krauelte ihn. Am Hals und an der Brust mochte er es ganz besonders. Genüsslich nahm er den Kopf zur Seite und schloss die Augen. Da vorderte auch schon Forsaken seine Streicheleinheiten. Ich strich ihm sanft über die Stirn und tätschelte auch ihn ausgiebig. Dann machte ich mich auf in Richtung Offenstall. Die beiden Hengste liefen mir im Gänsemarsch hinterher. Dann wurde ich auch von Burberry, meinem Neuzugang bemerkt. Er trabte auf mich zu und wusste ganz genau was ich jetzt vorhatte^^ Alle 3 folgten mir zum Offenstall. Dort angekommen sah ich Keep me in you`re memory noch ganz verschlafen im Stroh liegen. Er erhob sich schließlich und alle Hengste schauten mich mit erwartungsvollem Blick an. Ich holte mehrere Schalen Kraftfutter und gab jedem Hengst seine Ration. Als sie so friedlich nebeneinander fraßen nutzte ich die Chance und machte den Offenstall grade. Dann streute ich noch neu ein und verteilte große Portionen Heu. Zufrieden und glücklich verließ ich ihre Weide und machte mich auf zu meinen Stuten. Diese standen nur 50 m entfernt. Die 3 Tinker warteten bereits auf mich und ich wurde von Mexican Magic lautstark begrüßt. Nach kurzem Gerangel zwischen Lett Kiss und Shivah war alles wieder ruhig. Shivah war neu und musste sich est durchsetzen um akzeptiert zu werden.Doch Mexican und Kiss waren sehr ruhige und ausgesprochen liebenswürdige Stuten. Ich ging mit ihnen zum Offenstall und gab auch den dreien ihr Futter. Ich streute den geräumigen Offenstall großzügig ein und machte jedem seine Portion Heu fertig. Anschließend streichelte und krauelte ich die drei noch und machte mich anschließend auf den Weg zu meinen Jährlingen. Diese standen in einem geräumigen und luftigen Laufstall, um ihr anfälliges Imunsystem noch vor der Kälte zu schützen. Es war ein ziemliches durcheinander als ich den Stall betrat. Dancer in the Dark und Soul of Nightmare begrüßten mich mit lautem Wiehern. Der kleine Billi drängelte sich zwischen den großen durch um zu mir zu kommen und Dragonheard kuschelte sich an mich und wollte am liebsten auf meinen Schoß. Die 3 kleinen Stuten hielten sich noch etwas im Hintergrund. Als ich den 4 Hengsten ihr Futter bereits gegeben hatte kamen auch nun Bellisima und Calvana zu mir. Sie waren sehr ruhig und verschmust. Legten ihre Köpfe in meine Arme und ich streichelte sie sanft. dann kam auch Ilinor. Ich krauelte sie hinter dem linken Ohr^^ das mochte sie besonders gern. Dann gab ich auch ihnen ihr Futter. Als alle aufgefressen hatten öffnete ich das große Tor und ließ alle Jährlinge auf die Weide, wo sie den Tag verbrachten. alle stürmten im Galopp aus der Box. Einige Bockelten andere quiekten. Dann verließ ich den Stall, nahm mein Fahrrad und fuhr rhigen Gewissens nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht Darius und Blood Diamond:


      Heute stand ich wieder einmal früh auf um mich um meine Pferdchen zu kümmern. An diesem Tag wollte ich besonders mit Darius trainieren. Ich zog mich also an und schwang mich auf mein Fahrrad. Als ich nach ca. 20 min beim Stall ankam war noch alles in einen sachten Nebelschleier gehüllt. Ich stellte mein Rad ab und machte mich auf den Weg zu meiner Hengstweide. Dort standen Darius und Blood Diamond. Beide grasten friedlich im hohen Gras. Als sie mich bemerkt hatten wieherte Darius und Blood kam auf mich zu getrabt. Ich begrüßte meinen Hengst und streichelte ihm sanft über die Stirn. Dann kraulte ich ihn noch ein wenig. Währenddessen kam auch nun Darius im Schritt auf mich zu. Auch ihn begrüßte ich herzlich. Dann streifte ich Blood sein Halfter über und holte ihn von der Koppel. Darius wieherte ihm nach. Wir gingen zum Anbindeplatz, wo ich ihn festband und seinen Putzkasten aus der Sattelkammer holte. Dann bürstete ich ihn zuerst gründlich ab. Anschließend holte ich noch den letzten Staub mit der Kardätsche aus seinem Fell. Blood genoss die Prozedur sichtlich. Dann bürstete ich ihm noch gründlich sein Langhaar bis es wieder seidig und glänzend war. Zwischendurch kraulte und streichelte ich meinen Kleinen und gab ihm auch ein Leckerchen. Dann holte ich den Hufauskratzer und säuberte alle 4 Hufe meines Hengstes. Nachdem er wieder raus geputzt dastand holte ich seine Trense. Nachdem ich sie ihm sanft übergestreift hatte befestigte ich noch die Longe am Gebissring. Nun ging ich mit Blood in den Round-Pen. Dort nahm ich mir die Longiergerte und begann Blood zu longieren. Erst im Schritt. Dann ein paar Runden Trab auf jeder Seite und anschließend noch beidseitig Galopp. Nach ca. einer Halben stunde waren wir fertig. Blood war durch das Training ziemlich nassgeschwitzt. Das warme Wetter hatte auch dazu beigetragen. Dann brachte ich ihn wieder zum Putzplatz, wo ich den Hengst anband und den Wasserschlauch anschloss. Ich spritzte meinen Kleinen komplett ab. Er genoss die kalte Dusche sehr. Dann zog ich seinen nassen Körper noch mit einem Schweißmesser ab, bis das meiste Wasser fort war. Nun kratzte ich Blood noch die Hufe aus. Anschließend lobte ich meinen Hengst und gab ihm zur Belohnung ein Leckerchen. Ich band ihn los und wir gingen wieder zur Weide zurück. Dort wartete Darius bereits. Ich brachte Blood auf die Weide und löste sein Halfter. Dann halfterte ich Darius auf und ging mit ihm weg. Währenddessen wälzte Blood sich im feuchten Gras. Auch Darius band ich am Putzplatz an. Ich brachte Blood`s Putzkasten weg und holte währenddessen den von Darius. Ich nahm Striegel und Kardätsche und bürstete das Fell meines Schecken sehr gründlich. Anschließend streifte ich noch mit einem Lammfellhandschuh über Darius`s Rücken um Glanz hineinzubringen. Dann nahm ich seine Bürste und Kämmte sein Langhaar gründlich durch bis es wieder seidig war. Anschließend kratzte ich ihm noch alle Hufe aus und fettete diese ein. Nun schnappte ich mir noch eine Schere und frisierte meinen kleinen Hengst. Ich kürzte ein wenig seine Mähne und den Schweif, der schon ziemlich lang geworden war. Dann schnitt ich ihm noch den Kötenbehang ab. Richtig schön im Lack stand Darius da. Sehr imposant. Ich kraulte meinen Hengst, legte meinen Kopf an seine Brust und schloss kurz die Augen. Dann holte ich seinen Dressursattel und seine Trense aus der Sattelkammer. Erst legte ich den Dressursattel vorsichtig auf und zog den Gurt sacht fest. Dann trenzte ich ihn auf. Anschließend setzte ich noch meinen Helm auf und streifte die Reithandschuhe über. Ich zog noch einmal den Gurt strammer und stieg anschließend auf. Nachdem ich die Zügel aufgenommen und noch einmal nachgegurtet hatte gingen wir gemeinsam zum Reitplatz. Hier begann ich Darius erst einmal im Schritt abzureiten. Nach ein paar Runden Trab hielt ich an um ein letztes Mal nachzugurten. Dann begann ich mit der Dressurarbeit. Erst einfache Bahnfiguren im Trab. Nach einigen Runden Galopp war Darius sehr durchlässig und ich konnte mit den schwierigeren Lektionen beginnen. Als erstes animierte ich Darius zu einer Piaffe, die er sehr sauber vollführte. Darauf folgten Schenkelweichen, Traversalen und fliegende Galoppwechsel. Nach ca. einer Stunde Training waren wir fertig. Ich ritt meinen kleinen Hengst trocken und ging mit ihm anschließend am langen Zügel zurück zum Anbindeplatz. Dort trenzte ich ihn ab und nahm den verschwitzten Sattel von seinem Rücken.

      Anschließend spritzte ich auch Darius ab. Anschließend kratzte ich ihm noch die Hufe aus und brachte ihn zu Blood auf die Weide zurück. Dann ging ich wieder auf den Hof und fegte dort noch den Putzplatz. Nachdem alles aufgeräumt und sauber war fuhr ich wieder nach Hause.


    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Zuchthengste:

      Heute stand ich bereits früh auf um mich um meine geliebten Zuchtpferde zu kümmern. Der Wecker klingelte pünktlich um 6.30 Uhr. Ich stand auf, wische mir den Schlaf aus den Augen und machte mich fertig. Noch schnelle ein Brot geschmiert und ab ins Auto. Ich startete den Motor und fuhr los. Beim stall angekommen stieg ich aus und machte mich auf den Weg zu meinen Weiden, wo meine Pferdchen bereits auf mich warteten.

      Als erstes ging ich zu der Weide wo Samaii, Sambertino und Blood Diamond standen. Alle 3 Schecken warteten bereits ungeduldig am Tor auf mich. Blood begrüßte mich mit eindringlichem Grummeln, während Vater und Sohn sich etwas Kabbelten. Ich machte den Strom aus und ging hinauf. Sogleich begrüßte ich meine 3 Hengste durch Streicheleinheiten. Keiner der 3 Kam zu kurz… doch alle wollten gleichzeitig meine Aufmerksamkeit. Ich streichelte Samaii sanft über die Stirn und kraulte Blood am Hals. Dann machte ich mich auf zum Offenstall. Die 3 Hengste liefen mir brav hinter her. Angekommen machte ich die Tür in den Nebenraum auf und schloss den unteren Teil hinter mir. Blood war der ranghöchste Hengst in der Gruppe. Deshalb stand nur er an der Tür und schaute herein, während sich Samaii und Sambertino etwas zurückhielten. Ich füllte jede Portion der Hengste in eine Schale und kam wieder heraus. Dann tat ich jedem seine Ration in die Krippe. Als alle friedlich fraßen gab ich jedem noch einen Apfel dazu. Ich klopfte Blood und Sambertino als ich an ihnen vorbeiging. Dann holte ich die Forke von nebenan und lockerte das Stroh etwas auf. Nachdem ich alles geradegemacht hatte, streute ich noch etwas über und häufte dann 3 große Haufen Heu auf, für jeden seine Portion. Als ich ging strich ich Blood noch über die Kruppe und klopfte Samaii. Dann machte ich mich wieder auf Richtung Ausgang und verließ die Weide meiner 3 Schecken. Nun ging ich zu den nächsten.

      Während Finish und Slaters Secret bereits am Tor standen und mich sehnsüchtig erwarteten schliefen Baradur und Dagoras noch friedlich nebeneinander im Gras. Ich ging auf die Weide und begrüßte meine beiden Barockpintohengste ausgiebig. Sanft streichelte ich Secret über die Stirn, der daraufhin genüsslich die Augen schloss. Auch Finish vergas ich nicht und kraulte ihn am Hals. Dann ging ich Richtung Offenstall. Zuerst bemerkte mich der verschlafene Baradur. Seine Ohren spitzte er in meine Richtung, öffnete die Augen und während des Aufstehends wiehert er mir entgegen. Jetzt hatte mich auch mein verschlafenster Tinkerhengst entdeckt^^ Dagorar stand nun auch endlich gemütlich auf. Während Slater und Finish mir brav hinterherliefen kam Baradur hungrig auf mich zugeschossen und hielt knapp neben mir an. Ich hielt kurz inne um meinen kleinen hengst zu begrüßen, dann ging ich weiter. Dagoras war nicht aus der ruhe zu bringen und schlenderte in 20 m Entfernung hinter uns her. Als ich beim Offenstall ankam ging ich gleich nach nebenan um das Futter der 4 zu holen. Wieder kam ich mit 4 Schalen gefüllt mit Kraftfutter. Selbstverständlich nicht so viel, da die 4 sehr leichtfuttrig waren. Dann tat ich allen ihre Portion in die Krippen und legte noch einen Apfel und eine Karotte oben drauf. Während alle friedlich fraßen streichelte ich noch einmal alle Hengste. Ich schaute nach ob sie irgendwelche Blessuren hatten… doch alles war ok. Dann machte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas ein. Nun holte ich eine ordentliche Portion Heu, die in 4 Haufen unterteilte. Dagoras war mal wieder als erstes fertig und müffelte vor sich hin. Als ich ging streichelte ich ihm noch einmal sanft über die Stirn und verließ anschließend die Weide der 4.



      Nun ging ich zu der Weide wo Sun Dreamer, Black Nightmare of Fairitale, Pevelin und Anduin standen. Obwohl alle 4 sehr unterschiedliche Pferde waren, verstanden sie sich prächtig. Besonders der schwere Anduin und Nightmare mochten sich sehr. Die beiden standen immer zusammen. Genauso wie heute Morgen. Dicht gedrängt standen beide nebeneinander und warteten auf mich. Nightmare wieherte lautstark als ich in Sichtweite kam und auch Anduin grummelte nach mir. Mein Trakehnerhengst Pevelin erblickte mich vom Weiten und kam wiehernd an den Eingang geprescht, dichtgefolgt von meinem Holsteiner Sun Dreamer. Als ich ihre Weide betrat standen alle 4 Hengste in Reih und Glied nebeneinander. Ich ging hinauf und sofort legte mit Pevelin seinen Kopf in die Arme und schloss die Augen. Er war der schmusebedürftigste der 4. Dann begrüßte ich auch die anderen 3 und machte mich auf zu ihrem geräumigen Offenstall. Alls 4 liefen in 2er-Pächen hinter mir. Beim Offenstall angekommen holte ich von nebenan wieder jedem seine Kraftfutterration. Pevelin und Nightmare bekamen am meisten, da sie hoch im Blut standen. Jeder der 4 Hengste stand sehr anständig vor seiner Krippe und wartete mit gespitzten Ohren auf ihr Futter. Nightmare war etwas ungeduldig und scharte mit den Hufen, doch als auch er sein Kraftfutter in der Krippe hatte, war alle Anspannung verflogen. Dann machte ich noch die Box der Hengste gerade. Sie waren sehr sauber, weshalb ich heute bei ihnen nicht einstreuen musste. Auch hier machte ich einen großen Haufen Heu zurecht, so dass alle satt wurden. Ich schaute noch einmal ob bei den vieren alles ok war, streichelte alle noch einen Augenblick und verließ dann wieder ihre Weide. Ein paar Meter weiter war auch schon das Tor zu meiner anderen Hengstweide.

      Hier waren meine 3 Hengste Darius, Soul of Diamond und Xenolas noch in einiger Entfernung auf der Weide zu sehen. Ich ging hinauf und wurde sofort von Diamond wiehernd und grummelnd begrüßt. Ich kraulte meinen imposanten Hengst am Hals und streichelte ihm sanft über die Stirn. Dann kam auch der große Xemolas, den ich ebenfalls begrüßte. Ich schwang mich auf Souls rücken und ritt mit ihm im Schritt zum Offenstall. Xenolas lief neben uns und auch mein Holsteiner-Pinto Hengst Darius hatte sich mittlerweile eingereiht. Bei Offenstall angekommen parierte ich mit einem langgezogenen „whooooo" durch zum Halten und stieg ab. Dann ging ich nach nebenan, holte jedem seine Portion Kraftfutter und noch ein paar Äpfel und füllte sie in die Krippen. Während alle 3 friedlich nebeneinander fraßen schaute ich nochmal bei jedem einzelnen Hengst nach dem Rechten und machte dann das Stroh gerade. Anschließend streute ich noch etwas über und machte dann jedem der 3 Seine Portion Heu fertig. Anschließend streichelte ich noch Diamond über die Kruppe und verabschiedete mich nun von meinen Hengsten. Darius grummelte mir noch hinterher, während ich mich dem Ausgang näherte, wandte sich anschließend aber wieder dem Fressen zu. Als ich die Weide verließ schloss ich gründlich das Tor hinter mir und machte mich auf zur gegenüberliegenden Hengstweide, wo die letzten meiner 3 Hengste standen.

      Und zwar Cavallino, mein Falabellahengst, Dangerous kind mein Hackney Pony und Gigolo mein QH-Hengst. Alle 3 warteten sehnsüchtig auf mich und der kleine Cavallino begrüßte mich mit hohem Gegrummel. Als erstes Knuddelte ich mit dem kleinen. Auch Dangerous und Gigolo kamen natürlich nicht zu kurz. Als ich beim Offenstall ankam, ging ich auch gleich in den Nebenraum um das Kraftfutter zu holen. Cavallino passte es gar nicht, dass er nicht über die Tür schauen konnte, weshalb er etwas polterte. Dann gab ich allen ihre Ration. Cavallino bekam nur eine Hand voll Kraftfutter, aufgrund seiner Größe. Dann machte ich noch die Box gerade und streute Stroh drüber, da alles ziemlich umgewühlt war. Anschließend gab ich den 3en noch ihre Portion Heu. Dann verließ ich ihre Weide, schloss das Tor hinter mir und machte noch den Strom wieder an, bevor ich den Hof verließ.



    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:



      Ich stand heute bereits sehr früh auf um mich um meine geliebten Pferdchen zu kümmern. Nachdem ich mich angezogen und gefrühstückt hatte setzte ich mich in mein Auto und fuhr los. Heute hatte ich einiges zu tun.


      Als ich nach 20 min. bei unserem Hof ankam stieg ich aus und machte mich auf den Weg zu meinen Weiden. Ich stapfte durch den Schnee und kam sogleich an der Weide meiner ersten 4 Hengste an. Elasso und Latoan standen bereits ungeduldig am Zaun und grummelten mir entgegen. Ich betrat ihre Weide und schmuste erst einmal mit den beiden. Mein neuer QH-Hengst Elasso legte mir sanft seinen Kopf in die Arme und kuschelte. Dann kam auch Latoan und wollte gekrault werden. Ich betüddelte die beiden Hengste bis ich merkte, dass sich da noch jemand ankündigte. Mein geliebter Blood Diamond hatte mich mittlerweile auch bemerkt und kam stolz auf mich zu.

      Ich streichelte meinem Hengst sanft über die Stirn und schmiegte mich fest an seinen Hals. Ich konnte den sanften Atem meines Hengstes spüren. Dann machte ich mich auf den Weg zum Offenstall, wo auch Branagorn wartete. Ich begrüßte den mächtigen Hengst und machte mich dann an die Arbeit. Nebenan stand eine Schubkarre, die ich mir schnappte, sowie eine Mistforke. Dann schloss ich den unteren Teil der Offenstalltüren, so dass meine Hengste hineinschauen konnten. Schubkarre für Schubkarre holte ich den schweren Mist aus der großen Box. Es war sehr viel drin, denn aufgrund des Frostwetters, hatte ich schon lange nichtmehr misten können.

      Nach einer ganzen weile war ich endlich fertig. Ich stellte die Schubkarre bei Seite und holte mir mehrere Rippen frisches Stroh. Großzügig streute ich ein, denn meine Hengste sollte bei diesen Temperaturen auch nicht frieren. Nachdem ich alles wieder schön gerade und sauber hatte leiß ich meine 4 Hübschen wieder hinein. Sie untersuchten sofort ihre box. Alle stöberten im Stroh herum und Latoan musste selbstverständlich erst einmal markieren^^

      Dann tat ich allen noch etwas Heu und ein paar Karotten hin, bevor ich mir die Schubkarre und Forke schnappte und zur nächsten Weide stapfte.

      Hier kam ich zu meiner Stutenherde. 4 meiner süßen waren auf dieser Weide zu Hause. Sie bemerkten mich mit der nicht ganz leisen Schubkarre und kamen sofort auf mich zugaloppiert. Als erstes waren Arya und Sweet Love bei mir am Tor. Ich betrat ihre Weide und begrüßte die beiden Stuten ausgiebig. Ich streichelte Arya sanft über die Stirn und Sweet Love kraulte ich genüsslich unterm Bauch. Mit etwas Verspätung aufgrund ihrer kürzeren Beine(^^) standen auch Nemesis und Vanity vor mir. Die beiden kleinen Ponystuten wieherten hoch und freuten sich über meinen Besuch. Ich kniete mich herunter und streichelte die beiden Süßen. Nemesis kraulte ich unter ihrer dichten Mähne, was sie sehr genoss. Und auch Vanity wollte gekrault werden. Ich massierte ihrer Flanke und ihren Bauch. Dann erhob ich mich wieder und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Alle Stuten marschierten brav hinter mir her, nur Vanity der kleine Wirbelwind rauschte im vollen Galopp an mir vorbei Richtung Offenstall. Dort angekommen musste ich die Kleine erst einmal wieder herausschieben, weil sie sich nicht von fleck bewegen wollte. Ich stellte also die Schubkarre ab und begann mit der Arbeit. Viele Forkenhiebe und volle Schubkarren später war ich endlich fertig. Ich streute auch diese große Box großzügig ein und fegte noch etwas die Spinnenweben von der Wand. Dann ließ ich die Stuten herein und gab ihnen noch etwas Heu. Ich verabschiedete mich mit noch ein paar Streicheleinheiten und machte mich mit der Schubkarre und Forke wieder auf den Weg zur nächsten Weide.

      Nun kam ich zu der Weide, wo meine 3 Ponyhengste und mein schweres Warmblut Anduin standen. Während Anduin mit seiner Nase noch mitten auf der Weide im Schnee suchte, standen Cavallino, Isidorn und Memmen bereits erwartungsvoll am Tor und wieherten mir entgegen. Ich ging hinauf und beugte mich herunter. Meine beiden Falabellahengste kuschelten sich an mich heran und schlossen die Augen, als ich sie sanft kraulte. Dann war auch Memmen an der Reihe. Ich kraulte den süßen ausgiebig und amchte mich dann samt Schubkarre auf den Weg. Nun machte ich mich auch an diese Box. Nach ca. einer halben Stunde war ich endlich fertig. Sacht stellte ich die Forke zur Seite und machte noch den Boden etwas sauber. Dann streute ich alles ordentlich ein, um die Kleinen vor der Kälte zu schützen und verteilte dann noch mehrere Haufen Heu. Ich tat jedem noch ein paar Karotten in die Krippe und öffnete dann die Tür. Mittlerweile hatte auch Anduin hierher gefunden und stürzte sich auf die Karotten ich tätschelte den dicken und verließ ihre Weide anschließend wieder.

      Nun ging ich einen schmalen Weg entlang bis ich zu einer kleinen Weide kam. Dort standen bereits meine 4 Stuten und wieherten sehnsüchtig. Ich gin auf die Weide, woraufhin ich von Zingara und Amalia angestupst wurde^^ ich grinste und streichelte die beiden ausgiebig. Dann drängelten sich auch schon Paulina und Black Star vor. Sie wollten schließlich auch gekrault werden. Ich begrüßte auch die beiden Stuten und griff nun wieder nach meiner Schubkarre. Als ich beim Offenstall ankam machte ich mich gleich an die Arbeit. Trotz dicker Handschuhe hatte ich bereits Schwielen an den Händen. Forke um Forke verfrachtete ich den Mist nach draußen, bis alles leer war. Dann holte ich noch den letzten Rest mit der Bollenforke heraus und streute anschließend dick ein. Als ich alles grade hatte holte ich noch etwas Heu. Amalia polterte bereits ungeduldig gegen die Tür. Als ich die 4 hineinließ stürzten sie sich sofort auf das Heu. Ich gab allen noch eine Karotte und ein paar Streicheleinheiten bevor ich ging.

      Nun machte ich mich auf zu meiner nächsten Stutenweide. Sie lag direkt gegenüber und die 4 hatten meine Aktivität auf der anderen Seite längst bemerkt. Mit gespitzten Ohren standen Epona und Shatifa bereits am Tor. Ich ging auf die Weide uns streichelte die Beiden. Dann legte ich meine Arme um Eponas Hals und knuddelte mit ihr. Währenddessen stupste mich My Nightsky von links an und wollte ebenfalls Zuwendung. Ich streichelte ihr sanft über die Stirn und machte mich nun auch hier auf zum Offenstall. Als wir liefen holte plötzlich Crying Dream auf und ich kraulte auch sei kurz bevor wir weitergingen. Alle 4 Stuten folgten mir. Dann machte ich mich ans ausmisten. Diese Box dauerte besonders lange, denn die 4 hatten sehr viel Mist darin. Nachdem ich alles schön sauber hatte streute ich noch sehr großzügig ein.

      Anschließend verteilte ich noch Heu und Karotten, bevor ich die 4 hineinließ und zur nächten Weide stapfte.

      Es fing an zu schneien und die Sicht wurde schlechter. Ich erkannte Baradur und Finish am Tor vor mir. Dagoras und Slaters Secret hingegen waren nur schemenhaft zu erkennen. Ich betrat die Weide und kraulte meine leicht verschneiten Hengste^^

      Baradur war schon ganz eingepudert vom leichten Schnee. Finish schüttelte sich einmal kräftig und schleuderte das Meiste herunter. Ich streichelte beide und ging dann zu den Schemenhaften Gestalten, die je näher ich kam immer deutlicher wurden. Dann kraulte ich auch Dagoras und Slater. Die beiden waren heute sehr verschmust^^ Ich holte die Schubkarre und ging zum Offenstall. Ziemlich verschneit klopfte ich mich erst einmal und begann dann mit der Arbeit. Der Mist war sehr schwer und mir taten die Arme weh, doch ich machte immer weiter. Anschließend fegte ich noch die Wände ab und streute gut ein. Nun legte ich noch mehrere Haufen Heu zurecht und verteilte einige Karotten, bevor ich die 4 Hengste wieder hineinließ. Ich verabschiedete mich und ging zur nächsten Weide…. Ich musste mich beeilen, da der Schnee immer mehr wurde.

      Ich stapfte also zu der nächsten Weide, wo 4 meiner Stuten standen. Ivi`s Pleasure Lady, Twilight Princess, Masura und Elanor. Twiligt und Elanor kamen schnurstracks auf mich zu aus dem dichten Schnee. Ich kraulte die beiden ausgiebig. Und auch Masura und Ivi liebkoste ich sanft. Dann ging ich zum Offenstall und machte mich ans Ausmisten. Als ich alles leer hatte streute ich wieder alles dick ein und ließ die 4 Stuten herein. Ich verteilte Heu und Karotten und machte mich auf zur nächsten Weide wo 3 meiner Hengste standen.

      Sun Dreamer und Pevelin grummelten mir bereits entgegen. Ich ging hinauf und beide Hengste stupste mich erwartungsvoll an. Ich streichelte Su dreamer sanft über die Stirn und kraulte Pevelin sacht. Dann kam auch Black Nichtmare of Fairitale angaloppiert. Kurz vor mir kam er zum Stehen. Ich streichelte auch ihn und ging dann zum Offenstall. Eine Schubkarre nach der anderen holte ich heraus bis die Box komplett leer war. Dann streute ich ein und verteilte noch eine Ordentliche Portion Heu sowie ein paar Karotten bevor ich die Hengste wieder hereinließ. Ich streichelte Nightmare noch einmal über die Kruppe bevor ich zu letzten Weide ging. Hier standen meine großen Lieblinge Soul of Diamond, Darius, Xenolas und Gigolo. Darius und Diamond begrüßten mich mit lautem Wiehern. Ich ging hinauf und kraulte die beiden ausgiebig. Darius fiel ich um den Hals und schob meine kalten Hände unter seine warme Winterdecke um mich zu wärmen. Ich spürte den Schnee auf meinem Gesicht und lauschte dem sanften Atem meines Hengstes. Dann kraulte ich auch Xenolas^^

      Nun kamen auch Gigolo angetrabt, den ich auch sehr begrüßte^^ ich schnappte mir die Schubkarre und stapfte zum Offenstall. Ich beeilte mich mit dem Ausmisten und war nach dieser Box fix und fertig. Mir tat alles weh und ich war total kaputt. Doch es hatte Spaß gemacht. Dann streute ich ein und verteilte Heu bevor ich die 4 Hengste wieder hereinließ und mich auf den Heimweg machte.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde.

      Heute stand ich schon früh auf. Es würde ein langer Tag werden, denn ich plante mich huete gründlich um alle meine Pferde zukümmern. Der Wecker schrillte schon früh um 6 Uhr morgens, und um halb 7 stand ich fertig auf dem Hof. Ich betrat den Stall Kompley und vereinzelt begrüßte mich gewieher. Ich machte Kraftfutter für Arya und Branagorn fertig. Sie waren die einzigen Stallpferde. Nun war ich das Futter in die Krippen. Ich nahm mir einen Hufauskartzer und putzte beide kurz mit einer Wurzelbürste über und kratzte die Hufe aus. Natürlich nahm ich mir ein wenig Zeit, um mit ihnen zu Kuscheln. Ich streifte ihnen Halfter über und nahm sie einzeln an die Hand, um sie auf die Koppel zu bringen. Als ich dies erledigt hatte, nahm ich mir eine Schubkarre und mistete die zwei Boxen aus. Die anderen waren glücklicherweise noch sauber. Mit der halbvollen Karre marschierte ich weiter zur Hengstkoppel. Die Koppel war riesengroß, und klein und groß standen auf ihr. Als ich das Tor öffnete, begrüßten mich Elasso, Latoan, Isidorn, Blood Diamond, Baradur, Sun Dreamer, Black Nightmare of Fairytale, Dagoras, Darius, Pevelin, Gigolo und Soul of Diamond mehr oder weniger interessiert. Trotzdem nahm ich mir für jeden von ihnen Zeit. Es wurde gekuschelt, liebkost und Leckerlies verteilt. Ich war jedes Mal erstaunt darüber, wie brav die Hengst untereinander waren. Nun schob ich meine Karre an und begann die Weide abzuäppeln. Es war ein schöner Tag und die Vögel zwitscherten. Als meine Karre voll war, brachte ich sie zum Misthaufen. Da die Koppel allerdings nocht nicht von den Äppeln befreit war, öffnete ich das Tor um meine Karre hindurchzuschieben. Isidorn beobachtete das alles aus wenigen Metern Entfernung. Plötzlch, als ich gerade meine Karre abstellte um das Tor wieder zu schließen, flitze der kleine Hengst gekonnt aus dem Tor. Bockend galoppierte er von mir weg. Erschrocken, aber nicht sonderlich verwundert, rannte ich hinter ihm her, nicht ohne das Gatter ordentlich zu schließen. Anscheinend hatte der Hengst seine freche Phase. Wie erwartete stand Isi am Stutengatter. Anscheinend flirtete er ziemlich mit Nemensis, seiner Herzensdame, und diese quietschte Laut auf. Total in sie versunken bemerkte er gar nicht, das ich mich näherte. Mt einer schnellen Bewegung hatte ich den Hengst an seiner dicken Zottel Mähne gepackt. Leider hatte er kein Halfter auf, aber Isidorn ware sehr umgänglich an der Hand. Etwas Schuldbewusst, so schien es mir, trottete er brav neben mir her. Halbherzig schimpfte ich mit ihm, aber eigentlich konnte ich ihm das nicht verdenken. Schließlich war Nemesis einfach seine große Liebe. Heil auf der Weide angekommen, ließ ich den Hengst wieder frei und säuberte die Koppel zu Ende. Ich verabschiedete mich wieder von den Hengsten und machte mich mit einer Putzbox und Karre bewaffnet auf zur Stutenkoppel. Arya, Nemensis, Sweet Love und Paulina standen wie immer in ihrer kleinen Gruppe zusammen. Wieso sich die zierliche Arya, die winzige Nemensis und die zwei starken und kräftigen Tinker Sweet Love und Paulina sich so gut verstanden, war mir allerdings schleierhaft. Weiter hinten standen vereinzelt Epona, Ivi's Pleasure Lady, Elanor und Masura. Direkt vorne am Gatter stand Vanity, mein heimlicher Liebling. Vanny wieherte mir freundlich entgegen. Sofort als ich die Koppel betrat, unterzog sie mich ihrer üblichen Leckerlie Kontrolle. Schmunzelnd gab ich ihr eines und begann sie zu Putzen. Die hellen Haare verteilten sich auf dem grünen Gras. Schließlich bürstete ich den Staub noch aus dem Fell und kämmte ihre Mähne. Als ich mit den Hufen auskratzen fertig war, schaute Vanny mich geradezu Fröhlich an. Sie war einfach zu eitel für diese Welt! Als ob sie den anderen ihre neu erstrahlte Schönheit zeigen wolle, schwebte sie im Mitteltrab zu ihren Freundinnen, Gut gelaunt und lächelnd machte ich weiter mit dem abäppeln. Die Stuten waren glücklicherweise etwas sauberer als die Hengste, das hieß sie äppelten alle nur auf eine Stelle und nicht wahllos überallhin. Das machte es für mich leichter. Nun war die Koppel endlich sauber! Ich ging nun der Reihe nach alle Stuten ab. Jede einzelne begrüßte ich auf eine andere Art. Ich verweilte immer ein paar Minuten bei ihr, und sprach mit ihr. Natürlich vergaß ich das Leckerlie und die Streichel Einheiten nicht. Bei den wirklich Dreckigen putzte ich das Fell wieder so sauber, dass es glänzte. Aber bei jedem Pferd kratze ich die Hufe aus. Bei Elanor angekommen, hielt ich verwundert inne. Die Stute sah nicht ebsonders glücklich aus. Ich tastete alles ab, konnte aber keine Schwellungen sehen. ch beschloss sie mir am Ende des Tages genau anzuschauen, und erstmal die Hufe auszukratzen. Zuerst war auch alles in Ordnung, doch vorne Links sah ich, das ein großer Stein zwischen Strahl und Huf eingedrückt war. Vorsichtig zog ich den Stein hinaus. Elanor zuckte mit dem Huf weg, doch ich hielt sie fest. "Armes Mäusschen!", murmelte ich. Sie muss wirklich tapfer gewesen sein! Ich holte schnell Desinfektionsspray und etwas Heilsalbe, sowie einen Umschlag. Ich beschmierte den Umschlag dünn mit der Heilsalbe und wickelte diese um den etwas warmen Huf. Schließlich befestigte ich das mit einer Bandage. Hmm. Wenn das nicht besser werden würde, müsste der Tierarzt kommen. Ich beschloß den Huf die nächsten paar Tage zu beobachten und täglich den Umschlag zu wechseln. Ich krauelte die Stute noch tröstend und versprach ihr Gute Besserung. Sie war die Letzte gewesen. Mittlerweile war es leicht Dunkel geworden. Ich räumte Kaare und Mistgabel ordentlich weg und vergewisserte mich, dass alle Tore sicher verriegelt waren. Beruhigt stieg ich in mein Auto und fuhr nach Hause. Mein Letzter Gedanke vor dem Einschlafen war Elanor.
      Wenn bei Elanor innerhalb der nächsten tage keine Besserung eintritt, muss der Tierarzt benachrichtgt werden!

      [5839 Wörter] by Manitou
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:





      Tag des offenen Hofes Vorbereitung



      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten bespielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schonmal den kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus…^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schonmal auf zu der Weide wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen Stuten. Ivi`s Pleasure Lady und Elanor waren von dem ganzen Rummel nicht verschont geblieben und waren bereits hell wach als ich kam. Ich öffnete das Tor und betrat die Weide der beiden Stuten. Ivi grummelte mir entgegen und stupste mich leicht an. Ich streichelte den Kopf der hübschen Stute und strich ihr den Pony aus dem Gesicht. Ihre schöne breite, muskulöse Stirn schimmerte im Morgenlicht, wie ihr gesamter Körper. Doch auch Elanor wollte von mir gekrault werden und fing an mir in die Arme zu schmusen^^ ich tätschelte sie auf dem Nasenrücken und kraulte sie sacht am Hals bevor ich beide Stuten synchron klopfte und zu ihrem Offenstall ging. Brav nebeneinander folgten mir die 2. Normalerweise waren Stuten untereinander ja oft zickig, aber die Beiden waren ein Herz und eine Seele. Beim Offenstall angekommen ging ich durch eine kleine Tür in einen Nebenraum und holte das Kraftfutter für die beiden (natürlich auf ihr Geweicht abgestimmt)^^. Ich gab beides in ihre Krippen und meine Stuten kauten genüsslich ihr Müsli. Ich liebte das Geräusch von ruhig fressenden Pferden.

      Dann ging ich wieder nach nebenan, holte mir eine Forke und lief ruhigen Schrittes einmal um den Offenstall herum. Von dort holte ich mit der Schubkarre ein paar Rippen Stroh. Nun machte ich zuerst den weiträumigen Offenstall gerade, ebnete also den Mist und streute dann alles schön ein. Nun holte ich noch eine ordentliche Portion heu und formte einen großen Haufen. (Elanor und Ivi verstanden sich so gut, dass sie auch von einem Haufen fressen konnten.)

      Nun schnappte ich mir noch die Wurzelbürste und den Striegel den ich mitgebracht hatte und bürstete meine beiden Stuten gründlich ab. Sie genossen es sichtlich, ließen sich aber nicht von ihrem futter abbringen. Zuerst war Elanor dran. Ich bürstete sie gründlich ab, bis kein Staubkörnchen mehr zu sehen war. Dann nahm ich die Bürste aus meiner Tasche und kämmte ihr lange und ausgiebig die Mähne. Den Schweif verlas ich vorsichtig bis er ganz fein war. Dann kratzte ich meiner hübschen und vor allem SAUBEREN Stute noch die Hufe aus. Zum Glück, denn bei Elanor hatte sich ein großer Stein festgesetzt, den ich noch rechtzeitig entfernte. Dann ging ich zu Ivi`s Pleasure Lady. Auch sie begann ich gründlich mit Kardätsche und Striegel zu reinigen. Sie unterbrach dafür sogar kurz ihr Frühstück und drehte mir die sehr juckenden Stellen zu, damit ich sie kratzte. Als ich auch die Mistflecken so gut wie möglich heraus gebürstet hatte, kämmte ich auch ihr gründlich die Mähne und verlas ihr den Schweif. „Fein machst du das meine Süße!“, sagte ich Ivi leise bis ich fertig war. Dann kratzte ich auch ihr die Hufe aus. Als ich mit allem fertig war und ich sah wie sauber die beiden waren klopfte ich die beiden süßen noch und verließ dann ihre Weide um mich um die Hengste zu kümmern. Sie hatten ihre Weide etwa 100 Meter weiter nördlich. Nach einem kleinen Stückchen Lauferei kam ich zu ihrer Weide und ging hinauf. Mein Pintohengst Blood Diamond und mein Holsteinerhengst Sun Dreamer standen bereits am Tor und erwarteten mich. Ich wuschelte Blood mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch den Schopf und nahm ihn dann in den Arm um mich ganz fest an ihn zu kuscheln. Er war so schön weich und warm, dass ich garnicht mehr loslassen wollte. Doch Dann holte mich Darius wieder ins hier und jetzt indem er mich sanft anstupste. Ich öffnete die Augen und sah meinen Holsteiner-Pinto Mixhengst neben mir stehen. „hi mein Süßer“, sagte ich und kraulte ihm die Stirn. Dann drehte ich mich um und sah Sun Dreamer der mich ganz verdattert ansah als wolle er sagen „Hast du nicht wen vergessen? Oder bin ich jetzt Luft für dich?“ ich ging zu ihm und kraulte dem Kleinen den muskulösen hengsthals. Dann machte ich mich auf den Weg zum Offenstall. Alle Hengste gingen brav hinter mir her, nur Blood musste mal wieder vorausgaloppieren weil er es nicht abwarten konnte. Ich grinste über beide Ohren als mein Hengst im Galopp ein paar Sätze riss und quiekte wie ein Spanferkel. Beim Offenstall angekommen ging ich hinein und durch eine kleine Tür nach nebenan um die Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste zu holen. Ich tat jedem seine Portion in die Krippe und alle gingen mit gespitzten Ohren an ihr Frühstück. Darius war ein wenig futterneidisch und legte die Ohren an als sich Sun Dreamer mit seinem Hinterteil ihm etwas näherte. Doch ein scharfes „Naa!“ von mir genügte und alle waren wieder friedlich am kauen. Ich ging um die Ecke um Stroh zu holen, hielt inne und lugte noch einmal um die Ecke. Darius legte wieder ein Ohr an. „Denk nicht mal dran!“, sagte ich um die Ecke und schon ging sein Ohr wieder nach vorn. „schlaues Pferdchen“, dachte ich: „man sollte sich nicht mit Frauchen anlegen“. Grinsend holte ich das Stroh.

      Erst machte ich den Mist gerade und streute dann alle gründlich ein. Anschließend holte ich noch ein paar Rippen Heu von nebenan und machte jedem seinen Haufen fertig. Dann schnappte ich mir auch bei den 3 Rabauken meine mitgebrachten Putzutensilien und legte los. Als erstes musste Darius dran glauben^^

      Ich putzte den ganzen Hengst gründlich von oben bis unten ab. Er glänzte wie eine Speckschwarte nachdem ich mit dem Kleinen fertig war. Dann kämmte ich ihm noch bis ins kleinste seine wallende Mähne und den Schweif. Bei ihm konnte ich ihn kämmen, denn er war sehr fein und seidig. Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Alles in alles strahlte er förmlich und seine Muskeln kamen gut zur Geltung. Dann ging ich zu Sun Dreamer. Ich wusste wie sehr er es mochte zuerst gekrault zu werden, deshalb massierte ich erst seinen Bauch (was er über die Maßen toll fand) und dann seine Kruppe. Er spitzte die Lippen und ging richtig in die Knie damit ich gut an die Stelle herankam. Dann bürstete ich auch ihn gründlich sauber und schrubbte selbst die hartnäckigsten Mistflecken heraus. Nachdem ich auch seine Mähne ganz seidig gekämmt und den schweif verlesen, sowie die Hufe ausgekratzt hatte ging ich zuletzt zu Blood Diamond. Ich schrubbte ihn wie eine verrückte, was er aber dennoch unglaublich gut fand XD Denn er war so ziemlich der Dreckigste von allen. Er war so einer der sich überall wälzt und wenn ich überall sage, mein ich ÜBERALL! Dieser Hengst macht keinen Halt vor der noch so tiefsten Schlammpfütze oder dem noch so dicksten Dreckloch… Manche Tage komm ich auf den Hof und denke ich hab nen Rappen auf der Weide so dreckig ist der XD

      Nachdem ich auch ihn nach einer gefühlten Ewigkeit endlich sauber hatte verließ ich die Weide meiner Hengste und huschte rüber zu meinen westernpferden. Dafür musste ich über den Hof und prompt kam auch schon dass was ich erwartet hatte… „Wie siehst du denn aus Mausi? Wo hast du dich denn gewälzt?“, reif meine Mutter über den gesamten Hof. Jaaaa ich weiß dass ich grässlich aussehen musste! Ich mein…. Ich hab grade Blood geputzt XD da sah man hat immer kacke nach aus, ganz nach dem Motto, „Das Pferd ist sauber und ich seh fürchterlich aus“ Ich wollte gar nicht in den Spiegelschauen, denn ich wusste, dass ich höchstwahrscheinlich pechschwarz im Gesicht war. Mit einem übertriebenen Grinsen und einer herunterspielend witzig gemeinten Handbewegung ging ich weiter zu meinen Westis. Ich machte den Strom aus und ging auf ihre Weide. Da standen sie schon wie die Hühner auf der Stange. Temptation`s Pokerface neben Nacota, gefolgt von Elasso und Gigolo. Die 4 waren echt die beste Hengstgruppe die ich hatte. Es gab nie Kellereien oder sonstiges Gezicke zwischen ihnen. Auch hier konnte ich zu allen hingehen und sie knuddeln ohne auch nur einen Hauch eines Streites zu Provozieren. Alle hatten ihren Rang und akzeptierten ihn auch. Nacota war der Leithengst, weshalb jeder ohne zu murren ihn als erstes zu mir ließ. Ich schlang meine Arme um seinen muskulösen Hals und schmiegte mich fest an ihn. Er war mit der Muskulöseste Hengst den ich besaß und doch so weich und einfach nur traumhaft. Ich fuhr mit geschlossenen Augen seine Muskeln entlang. Dann löste ich mich und streichelte noch über seine breiten Backen und die muskulöse Stirn, bevor ich auch die anderen 3 ausgiebig und knuddelnder Weise begrüßte. Kurzer Hand beschloss ich, dass ich heute schon genug gelaufen war und schwang mich auf Nacotas Rücken. Ich gab meinem Hengst leichte Hilfen und der schritt ganz lässig mit mir zum Offenstall, während ihm die restliche Bande folgte. Angekommen stieg ich ab und ging wieder in den kleinen Nebenraum den jeder meiner Offenställe hatte, wo ich das Futter für meine 4 Hengste herausholte. Als sie genüsslich fraßen brauchte ich nur das Stroh kurz aufzulockern, denn ich war ja gestern mit meinen Freundinnen schön ausreiten und wir hatten anschließend alle dick eingestreut. Wegen des gestrigen Ausritts waren alle Hengste auch noch absolut sauber und ich musste keinen putzen. In diesem Fall war ich sehr dankbar, dass meine Westernpferde zu den sauberen Exemplaren gehörten. Im Gegensatz zu Blood… ich verengte die Augen und schielte noch einmal zu meinem kleinen Dreckfink auf die andere Seite. Dann holte ich noch ordentlich Heu von nebenan und schüttelte es auf. Ich legte die Forke anschließend zur Seite und verließ ihre Weide. Da hörte ich ein lautes Wiehern nicht weit entfernt. Es war meine Quater Horsestute Masura die mir entgegen wieherte. „ja mein Mädchen, zu dir komm ich nachher noch!“, rief ich ihr entgegen, denn sie stand bei meinen anderen 2 Paintstuten.

      Nun ging ich auf die Weide meiner Hannoveraner. Dort besuchte ich als erstes meine 4 reinrassigen Hengste. Ardanos Sirus, mein edelster Hannoveraner, der auch Leithengst der Truppe war, wartete als erster vor dem Tor. Ich ging hinein und kraulte Sirius ausgiebig. Er drehte mir den hintern zu. Jeder normale Mensch der ihn nicht kennen würde, wär zu Seite gesprungen, doch ich wusste, dass das keine Drohgebärde war a la „ich schlag gleich aus“ sondern dass ich ihn am Hintern kratzen sollte auf gut Deutsch gesagt. Das tat ich auch, naja, nicht direkt am hintern sondern auf der Kruppe. Sirius konnte sich kaum einkriegen, so sehr verspürte er den drang jemand anderen zu gnappsen vor lauter jucken. Da musste Scandic ran, mein zweithöchster Hengst im Rang. Dann erwiderte Scandic das beknabbern von Sirius und Schwupps waren die beiden kaum auseinander zu bekommen. Diese Gunst der Stunde nutzte ich um Latoan und Branagorn zu begrüßen. Ich kraulte die beiden ausgiebig und ging dann zum Offenstall. Nur die beiden Hengste folgten mir, während Scandic und Sirius noch ganz vertieft waren in ihr begnappsen. Ich holte das Kraftfutter von nebenan.

      Mit den schalen unter dem Arm lugte ich um die Ecke, weil die beiden immer noch nicht kamen. Ich pfiff einmal und prompt hörten sie auf und kamen im Jagtgalopp angeflitzt. Ich tat jeden sein Kraftfutter in die Krippe. Noch ganz außer Atem von dem Sprint machten sich Sirius und Scandic wild über ihr Kraftfutter. Ich klopfte die beiden und machte den Mist grade. Dann holte ich auch bei den vieren ein paar Lagen Stroh und verteilte sie ausgiebig. Dann holte ich noch Heu und machte 4 gleichgroße Haufen. Ich schnappte mir anschließend die Kardätsche und den Striegel, womit ich Ardanos Sirius gründlich abbürstete. Ich holte jedes noch so kleine Staubkorn aus seinem Fell, denn heute würden auch ein paar sehr interessante Leute kommen die sich meine Hannoveranerzuchthengste anschauen würden. Ihr Blut war seh begehrt und da musste sie eine gute Figur machen. Sirius würde ich heute auch noch vorstellen, weshalb ich ihn nachher noch in den Stall hohlen würde. Nachdem ich meinem Hengst auch die Mähne gebürstet hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und ging zu Scandic. Mein lackschwarzer Hengst wurde von mir gründlichste von Kopf bis Fuß aufpoliert und ich ging auch noch mit meinem Lammfellhandschuh drüber. Er glänzte wirklich wie meine Lacklederstiefel nach den fetten. Dann kratzte ich auch ihm noch die Hufe aus und ging weiter. Branagorn und Latoan mussten dieselbe Prozedur über sich ergehen lassen bis ich nach langer Zeit endlich mit allem fertig war. Ich kuschelte meinen Kopf unter die Lange Mähne von Branagorn und kraulte noch den strammen hals von Latoan bevor ich allen noch einmal über die Kruppe strich und ihre Weide verließ um zu meinen Hannoveranerstuten zu kommen. Ihre Weide war gleich um die Ecke und die Beiden warteten schon wiehernd auf mich. Golden Wonder scharrte erwartungsvoll und Epona grummelte mir mit gespitzten Ohren und wachen Augen entgegen.

      Ich öffnete das große Weidetor und ging hinauf. Golden Wonder kam sofort auf mich zu und stupste mich mit ihren Nüstern vorsichtig im Gesicht an. Ich streichelte meine Süße vorsichtig über die Stirn und strich ihn den Schopf aus dem Gesicht. Dann fuhr ich mit meiner Hand ihren weichen Hals entlang bis zu Schulter und kraulte die Süße ein wenig. Doch da mischte sich Epona ein und stupste meinen Arm von Wonder weg, als wollte sie sagen: „Hey jetzt bin ich aber mal an der Reihe!“

      Ich wandte mich meiner haselnussbraunen Stute zu. „Oh man bist du dreckig süße!“, sagte ich zu ihr und verzog das Gesicht. Heute war Epona eher eine braune Stute mit schwarzen Flecken als dass sie schön glänzte. Ich klopfte ihr lächelnd auf den Po und ging zum Offenstall. Beide Stuten folgten mir. Angekommen holte ich wieder aus der kleinen Kammer im Offenstall das Müsli für meine beiden Süßen^^

      Ich tat es ihnen in die Krippen und machte erst einmal den Mist gerade. Dann holte ich von nebenan Stroh und streute beide gründlich und dick ein. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und holte von nebenan eine Rippe Heu und schüttelte sie zu 2 großen Haufen auf. Dann holte ich wieder meine Kardätsche und den Striegel heraus. Zuerst machte ich mich an Golden Wonder, denn sie war die saubere von den beiden XD Ich säuberte ihr ohne hin schon glänzendes Fell und holte mit meiner weichen Schmusebürste auch noch den letzten Staub heraus. Sie schloss genüsslich die Augen als ich ihr sanft übers Gesicht glitt. Nachdem kein Staubkörnchen mehr an ihr haftete kämmte ich ihr die schöne Mähne und verlas ihr den vollen Schweif. Meine kleine stand wie ein Fels in der Brandung. Sie hatte ein sehr ausgeglichenes Temperament und liebevolles Wesen.

      Nun kratzte ich Wonder noch gründlich die Hufe aus. Anschließend verdrehte ich die Augen und ging zu Epona. „und jetzt zu meinem Dreckschweinchen“, sagte ich grinsend während ich meiner Stute über den Rücken streichelte. Ich klopfte ihr 2-mal auf die Kruppe und war sofort in eine Staubwolke gehüllt. „Super“, dachte ich: „Naja, ich sah eh schon fürchterlich aus, da macht mir das BISCHEN auch nichts mehr“. XD

      Ich war eine Ewigkeit dabei bis ich sämtlichen Deck aus Eponas Fell heraus gebürstet hatte und sie wieder glänzte. Dann kämmte ich ihr noch das Langhaar bis es wieder seidig wehte und kratzte meiner Stute noch die Hufe aus. Anschließend gab ich beiden ein Leckerchen und nahm Epona noch einmal fröhlich in den Arm, bevor ich frohen Mutes ihre Weide verließ.

      Nun ging ich zu der Weide wo meine Ponyhengste standen. „Das ist immer wieder zum piepen“, dachte ich als ich vor ihrer Weide stand. Denn bei meinen beiden Ponyhengsten lief auch mein großer und mächtiger Paparazzo. Er war mein gekörte Paso Fino Hengst aber verstand sich total gut mit den kleinen. Mit daneben standen Isidorn, mein Falabellahengst und mein Neuzugang Andskoti, ein gekörter Shettyhengst. Alle 3 standen nebeneinander. Besonders Isidorn und Paparazzo waren die dicksten Freunde. Sie sahen nebeneinander aus wie David und Goliath. Ich ging auf die Weide und umarmte meinen mächtigen Paparazzo. Er hatte so ziemlich den mächtigsten und muskulösesten Körperbau von alle meinen Pferden. Ich strich sanft durch sein seidig schwarzes Fell und schloss die Augen. Ich konnte leise seinen Herzschlag und das sanfte Atmen hören. Dann wurde ich in meinem Schwelgen unterbrochen als mit was am Bein herumstubste. Isidorn protestierte und ich kniete mich hin. Dann kam auch Andskoti auf mich zu und beide Hengste wurden von mir ausgiebig und mit einem Lächeln bearbeitet. Ich stand wieder auf und ging zu ihrem Offenstall. Während Paparazzo mir gemütlich hinterher ging mussten die beiden Ützis nebenher traben um schrittzuhalten. Es war echt total süß.^^

      Beim Offenstall gab ich wieder jedem seine Kraftfutterration. Anskoty und Isidorn natürlich nur ganz wenig und selbstverständlich in extra niedrigen Krippen^^. Dann machte ich auch hier das Stroh gerade. Ich musste bei ihnen nicht einmal einstreuen, so gut war noch alles. Dann holte ich von nebenan Heu und machte 3 Haufen fertig. Und daaan ging es ans putzen. Erst Isidorn. Er hasste es sauber zu sein, weshalb ich ihn schnell während des Fressens putzte, damit er abgelenkt war und sich nicht gleich wieder in den Dreck schmiss. Dann bürstete ich ausgiebig seine ziemlich dicke Mähne und kratzte ihm die kleinen Hufe aus. Ich klopfte den Kleinen und ging dann zu Andskoti. Da er erst grade vor kurzem angekommen war, hatte er sich noch nicht groß schmutzig gemacht und es reichte ein grobes überbürsten und eine Streicheleinheit bis er wieder richtig schön glänzte. Dann ging ich zu Paparazzo. Der große war mein echter Liebling♥. Ich liebte diesen Hengst heiß und innig und musste ersteinmal eine runde mit ihm knuddeln. Ich schloss meine Arme um seine muskulöse Flanke und lehnte weinfach nur dagegen. Hier und da grummelte und gluggerte es und ich musste lächeln. Dann merkte ich wie auf einmal die noch kauende Nase von Paparazzo herumkam und mich an stupste als wolle er sagen: „Was machst du denn da? Ich will meine Kraulstunde!“ Dann fing ich an ihn ausgiebig zu bürsten. An den Stellen wo er es am liebsten mochte hielt er mit dem fressen kurz inne und wackelte ganz ergiebig mit der Oberlippe. An diesen Stellen ließ ich mir besonders viel Zeit und er fand es toll. Nachdem mein Süßer wieder glänzte wie Lack und Leder begann ich sein schönes Langhaar zu bürsten. Es war ein Traum wie leicht wellig es viel. Dann kratzte ich Paparazzo die Hufe aus und streichelte allen meinen 3 Hengsten noch einmal über die Kruppe bevor ich ging. Meine beiden Stuten standen gleich nebenan. Die kleine zuckersüße Falabellastute Nemesis stand bereits am Tor und wieherte ganz hoch und zierlich durch ihren dichten schupf hindurch. Ich ging durch das Tor und strich ihr erst einmal den Schopf aus dem Gesicht. „Mensch Süße du siehst ja Garnichts mehr!“, sagte ich halb lachend und kraulte die Kleine als Begrüßung und steckte ihr noch ein Leckerchen zu. Dann kam auch meine Welsh D Stute Paint My Pommes angaloppiert. Sie blieb kurz vor mir stehen als ich die Hand hob und ließ sich ausgiebig von mir betüddeln. Ich schloss meine Arme um sie und kraulte sie oben am Wiederrist, was sie sichtlich toll fand. Sie fing an Nemesis wie eine irre zu begnapsen, was die wiederum nicht so toll fand und quiekte wie ein Spanferkel. Dann ging ich zum Offenstall und die beiden Stuten folgten mir. Angekommen holte ich für jeden seine Kraftfutterration und gab sie ihnen in die Krippe. Nemesis natürlich eine Etage tiefer^^

      Dann lockerte ich das Stroh auf, auch hier brauchte ich nicht einstreuen und holte noch eine Ladung Heu von nebenan was ich aufschüttelte. Nun begann ich auch die beiden zu putzen. Erst Nemesis. Ich schnappte mir die kleine Kardätsche und den ministriegel und begann die Süße zu putzen. Sie fühlte sich richtig wohl dabei und kam nicht einmal richtig zum Fressen so genoss sie das Prozedere. Dann, nachdem ihr schwarz wieder glänzte und die weißen Flecken wieder schneeweiß waren kämmte ich ihr den extrem dichten und lockigen Schweif und natürlich auch die dichte Mähne. Dann kratzte ich der kleinen noch die Hufe aus, wobei ich richtig in die Knie gehen musste um da ran zu kommen. Man Falas sind aber auch klein XD

      Dann widmete ich mich meiner geliebten Paint My Pommes. Auch sie bürstete ich schön sauber und schrubbte an den Stellen wo sie es gerne mochte bis mir die Arme lahm wurden. Dann, als sie glänzte wie aus purem Bronze kämmte ich ihr das dichte Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Dann knuddelte ich noch ausgiebig mit der Süßen und verließ dann ihre Weide. „So, hier bin ich fertig“, sagte ich, denn nun musste ich nur noch in den Stall. Dort hatte ich nämlich meine ganzen Tinker untergestellt für ihren Auftritt nachher. Ich ging also in den Stall und wurde wieder einmal von meinem Vater ausgelacht wie dreckig ich doch wär^^ „jaja^^“, sagte ich abwinkend und ging weiter. Ich wurde bereits mit lautem wiehern meiner süßen Puschelfüße begrüßt. Auf der rechten Seite standen meine 4 Stuten und links meine beiden Hengste. Als erstes ging ich in die Box von BVs Ilya. Die süße begrüßte mich mit tiefem Gegrummel und gespitzten Ohren. Ich kramte in meinen Taschen und holte ein Leckerchen für die Süße heraus. „Ja darauf hast du gewartet nicht war Digge?“, sagte ich lächelnd und strich ihr dabei über die Stirn während Ilya die Augen schloss. Ich drückte die Süße ein wenig zur Seite und machte die Box grade. Dann drängte sie sich aber immer wieder vor mich. „jaja ich kraul dich ja!“, sagte ich und begann die ausgiebigen Streicheleinheiten. Meine Stute genoss es sichtlich betüddelt zu werden. Dann ging ich wieder hinaus und weiter zu Paulina. Auch sie begrüßte mich. Kaum hatte ich ihre Boxentür einen Spalt geöffnet schaute auch schon ihre fusselige Nase heraus und schnüffelte an mir rum. Ich könnte ja eventuell ein Leckerchen in der Tasche haben. Und so war es auch^^ Ich gab es ihr und machte auch ihre Box gerade. Dann kraulte ich sie noch ausgiebig auf der Kruppe und ging dann zu Tinkerbell eine Box weiter. Die Kleine schaute mich mit großen Augen an und legte den Kopf schief als ich in meiner Tasche kramt um ein Leckerchen herauszuholen. Ich gab es ihr und streichelte die süße über den Hals. Dann machte ich ihre Box gerade. Gar nicht so einfach wenn sich die Stute einem immer wieder in den Weg stellt und mein gekrault werden zu wollen.

      Als ich nach gefühlten Ewigkeiten auch bei ihr fertig war ging ich zu Sweet Love. Auch sie kraulte ich ausgiebig und gab ihr ein Leckerchen zur Begrüßung. Ich machte ihre Box grade du ging nun zu meinen beiden Hengsten in den gegenüberliegenden Boxen die bereits ungeduldig warteten. Erst ging ich zu Baradur. Der Süße grummelte mir entgegen und als ich seine Box betrat legte er mir den mächtigen Kopf in die Arme. Total süß der Kleine. Dann machte ich seine Box gerade und kraulte ihn noch am Bauch bevor ich zu Dagoras nach nebenan ging. Auch ihn krallte ich ausgiebig und strich ihm den langen Schupf aus dem Gesicht. Dann gab ich ihm ein Leckerchen und machte auch seine Box gerade. Nun ging ich in die Sattelkammer und fuhr mit dem großen Futterwagen vor. Alle samt wieherten und grummelten weil sie alle was zu fressen haben wollten, war ja klar. Ich gab also jedem seine Portion und holte dann von nebenan einen großen berg Stroh. Ich konnte jetzt jedes Pferd gemütlich einstreuen, weil alle mit Fressen beschäftigt waren. Anschließend fegte ich grob die Stallgasse und holte das Heu. Jeder bekam einen großen Berg von mir. Putzen tat ich meine Tinkerchen noch nicht, denn das machte ich nachher bevor die Show los ging. Ich verließ nun den Stall und setzte mich erst einmal in mein Auto und fuhr nach Hause. Ich hatte nur noch eins im Sinn „Duscheeen“, ich sah nämlich aus wie sau und das meinte ich auch so XD
    • niniana
      Ein Spannender Tag

      Ich saß gerade am Frühstückstisch und schlürfte meinen Kaffe auf.Da klingelte das Telefon."Ich komm ja schon!",rief ich mürrisch."Hallo,Nono wer da?Hey ich bin´s Salera ich wollte fragen ob du dich heute um meine Pferde kümmern kannst?Klar gerne",antwortete ich ein wenig verblüfft.Ich legte auf und zog mich aufgeregt um.Nachdem ich mir meine Reithose und einen Pulli aus dem Kleiderschrank rausgekramt hatte machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr.Als ich dort ankamm war alles still.Hm es war ja auch niemand da.Also betrat ich nervös denn Hof und lief zum Stall.Nur Westernpferde befanden sich hier drin.Verblüfft schaute ich mir die wunderschönen Tiere an."Na dam wollen wir mal anfangen.Ich brachte alle Pferde raus auf die Weide.Dan suchte ich einen Schubkarren.Als ich diesen vor die erste Box geschoben hatte nämlich Gigolos Box mistete ich diese aus.Zuerst holte ich die Pferdeäpfel raus und dann das nasse Stroh.Schlieslich war in der Box nicht mehr viel übrig.Also leerte ich zuerst den karren um dan Stroh darein zu machen.Dieses schütte ich in die Box und verteilte es ordentlich.Nun machte ich mich an die Arbeit Masuras Box zu misten.Auch hier holte ich wieder die Pferdeäpfel und das nasse Stroh raus.Dan das gleiche spiel mit dem einstreuen.Nun war Nacotas Box an der reihe.Mit dieser machte ich das gleiche wie bei allen anderen.Nach dem ich auch Elassos,Temptations Pokerfaces,Aeriths,Salineros und tell meys Box fertig hatte kam die letzte Box und zwar die von Smooth`n Hill .Auch bei dieser holte ich wieder alles nasse raus."Das währe geschafft".Nun nahm ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse.Anschließend lief ich wieder raus aus dem Stall.Nun zum nächsten Stall,dachte ich mir genervt.Ein Stall voller wunderschöner kräftiger Tinker."Wow",dachte ich mir.Auch hier brachte ich nach und nach alle Pferde raus auf die Koppel.So nun sind diese Boxen dran,dachte ich mir schon ein wenig erschöpft.Also das gleiche ich mistete jede box aus.Zuerst die von Dagoras dan Tinkerbells,Paulinas,Baradurs,Sweet Loves,BVs Ilyas,Qonquest Of Paradises,Iritis,Blue Eyed Tigers und zuletz Fionas box dran."So fertig" Skeptisch betrachtete ich die Boxen.Anschließend fegte ich auch hier die Stallgasse.Nun gin ich wieder weiter in den nächsten Stall.Dort erwarteten mich bereits acht schnuckelige Ponys."Na ihr süßen wie geht es euch?",fragte ich sie lachend."Kommt raus an die frische Luft" Ich führte immer 2 raus auf die Weide.Nun mistete ich auch diese Boxen.Zuerst war Damianis Box an der reihe.Hier holte ich wie gewohnt alles nasse raus,Streute frisch ein und ging zur nächsten Box.Turn the Pages Box war mit Spänen eingestreut."Etwas mehr arbeit hier!",sagte ich erschöpft.Nachdem ich aber auch hier alles nasse rausgeholt hatte und eingestreut war ging ich weiter.Nun war Dream of Cream an der reihe.Ich holte wieder alles nasse raus und Streute ein.Nun waren noch Little Miss Sunshine , Andskoti ,Nemesis , Isidorn und Paint My Pommes an der reihe.Schließlich fegte ich wieder die Stallgasse und lief zum nächsten Stall.Wunderschöne Paso Finos warteten hier auf mich.Auch hier brachte ich alle auf die Weide.Dan machte ich wieder die Boxen.Als aller erstes war Ney`Tiris Box dran.Dann folgten Miss Piggys, Wannabes,Diamond Touchs und Paparazzos Box.Nun folgten die Mixe.Auch hier kamen alle zuerst auf die Weide.Dan mistete ich nach und nach jede Box erst die von Place Royal und dan Sandros,Valentine's Ke Zee Bonanzas,Countdowns,Spring Breaks, Ividis, Blood Diamonds,Sun Dreamers,Ivi´s Pleasures,Elanor und Darius Box.Weiter ging ich nun zu den Hannoveranern.Und weiter ging es.Alle auf die Weide und misten.Zuerst kam Losin` Touch Box.Dann Lightning Sugar, Ardanos Sirius,Golden Wonder,Scandic und Espanos Box."Phu geschafft",sagte ich erleichtert.Nun putzte ich alle Pferde und longierte sie noch ein wenig.Jetzte schmies ich jedem eine scheibe Heu in die Box und füllte die Tröge mit ihrem Kraftfutter."War das ein Tag",sagte ich erschöpft.Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause.
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  • Album:
    Salera's Gnadenbrotweide
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    14 März 2009
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