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Ostwind12

Bleikskjóni

Bleikskjóni
Ostwind12, 12 März 2016
AlfurElfe und Zion gefällt das.
    • Ostwind12
      Alte Berichte :

      Pflegebericht


      Heute war es an der Zeit, mit unserem neuen Hengst Bleikskjóni mit dem Training anzufangen. Der Hengst hatte sich nun einige Wochen lang eingewöhnt und war sichtlich entspannter, als zuvor. Ich holte ihn von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz. Dort bürstete ich den Dreck herunter, kratzte die Hufe aus und entwirrte Mähne und Schweif.

      Anschließend nahm ich das Knotenhalfter aus der Sattelkammer und halfterte ihn um. Dann führte ich ihn zum Roundpen. Dort trainierte ich ein wenig die Seitengänge, sowie das Rückwärtsrichten. Anschließend longierte ich ihn noch ein paar Runden ohne Strick. Das sollte für den Anfang reichen.

      Ich hakte den Strick wieder ein, lobte den Hengst und brachte ihn zurück zu seinem Paddock. by Rasha

      Ein Tag bei Rasha


      Voller Vorfreude hüpfe ich durch den frisch gefallenen Schnee zu meinem Auto und quetsche mich hinter das Lenkrad. Ach wie schön der Winter doch ist. Rasha hatte mich gestern Abend telefonisch gefragt ob ich mich Heute nicht um Bleikskjóni kümmern wollte. Ohne lange nachzudenken hatte ich eingewilligt.

      Summend parke ich mein Auto in die enge Parklücke und schlüpfe aus meinem warmen Auto hinaus and die beißende Winterluft. Fröstelnd gehe ich zum Gangpferdestall und mache mich auf die suche nach Bleikskjóni. Ich brauchte nicht lange, denn der Sandfarbene Hengst ist ja wohl kaum zu übersehen. Freundlich recke mir Skjóni seinen Kopf entgegen. Seine Augen blitzen verspielt als er mich unsanft stupst. Ich lache und schnipse ihm gegen die Schnute. "Kleiner Racker..." meine ich und Halftere ihn auf. Zufrieden kauend steht der Isländer auf der Stallgasse und lässt sich von mir Putzen als Rasha plötzlich in den Stall platzt. "Hey!" rufe ich erschrocken und grinse. "Ist alles klar? Du siehst leicht fertig aus...". Die Hofbesitzerin sieht an sich herunter und lächelt. "Ja... Ich hab ganz vergessen das ich Heute noch einen wichtigen Termin beim Finanzamt hab und musste mich deshalb beim Reiten abhetzen. Sag mal, könntest du Possibility noch für mich übernehmen?" fragt sie und zupft sich Stroh aus ihrem Haar. "Aber klar, mach ich gern!" meine ich und zwinkere ihr zu. Meine Auftraggeberin bedankt sich und verabschiedet sich.

      Nach einer guten Viertelstunde trete ich einige Schritte zurück und betrachte meine Arbeit zufrieden und stemme die Hände in die Hüften. Ich mache auf dem Absatzkehrt und hole das Logierzeug aus der Sattelkammer. Gute 10 Minuten brauche ich um eine vernünftige Logierunterlage zu finden und weitere 5 um Skjóni den Kappzaum aufzuzwingen. Zu guter letzt lege ich dem Hengst noch Gamaschen und Glocken an. In der Longierhalle lasse ich den Isländer sich erst ausgiebig Warmlaufen ehe er sich erstmal richtig auspowern davor bevor ich mit der eigentlichen Arbeit anfange. Furzend tobt Skjóni durch die Halle und freut sich seines Lebens. Nach einiger Zeit hole ich ihn zurück in die Wirklichkeit und beginne ein paar Trab Schritt Übergänge zu fordern damit er sich wieder konzentriert. Nach und nach wird er souveräner und meistert auch die Galoppübergänge ohne jegliche Spackeinlagen. Nach einer halben Stunde ordentlicher Arbeit beende ich die Einheit und stelle ihn mit einer Abschwitzdecke wieder in seine Box.

      Während Skjóni abschwitz und sein Heu mümmelt beginne ich damit Possibility zu putzen. Der Westerngerittene Hengst zuckt bei jedem Bürstenstrich zusammen und legt die Ohren an sobald ich in Bauch Richtung putze. Nach und nach wird dies aber besser und er macht fast keine Anstalten mehr sich zu wehren als ich zum Punkt des Sattelns komme. Ich lege ihm den gemütlichen Westensattel auf seinen Rücken und lege ihm Glocken und Gamaschen an bevor ich Trense und mir den Helm aufsetze. Dann geht es raus in das Verschneite Gelände.

      Genüsslich schließe ich die Augen und lausche dem Knirschen des Schnees unter Possibility's Hufen. Ich seufze zufrieden und tätschele dem Braunschimmel den gewaltigen Hals. "Machst du fein mein Guter." flüstere ich und lächele. Als wir einen schönen Feldweg erreichten lasse ich den Hengst angaloppieren. Er schnaubt nach dem kurzen Galopp zufrieden ab und lässt den Hals fallen. Ich trabe noch ein Stückchen ehe wir den Rest des Rückweges im Schritt absolvieren.

      In der Stallgasse befreie ich Possibility von seinem Sattelzeug und stelle auch ihn mit Abschwitzdecke in seine Box. Dann nehme ich Skjóni seine wieder ab und decke ihn stattdessen mit seiner normalen Winterdecke ein. Ich hänge den beiden jeweils noch ein Heunetz auf und fülle die Leergefutterten. Dann verteile ich ihnen ihr Kraftfutter und warte bis sie aufgegessen habe ehe ich auch Possibilitys Abschwitzdecke gegen seine Winterdecke tausche. Zum Abschied gebe ich den Hengsten noch ein paar Karotten.

      © Napolitana
      3954 Zeichen

      Besuch bei Rasha!


      „Uff, hier weht ja doch eine frische Brise“, murmelte ich leise vor mir her während ich aus dem Auto stieg. Schnell zog ich mir eine Jacke über und stapfte dann auch schon in Richtung Stall. Ich war heute zu Besuch bei Rasha und würde mich um ihre Pferde kümmern, da sie für einen Tag bei Bekannten war. Ich war bereits oft bei ihr zu Besuch gewesen und hatte erst letzte Woche ein Pferd von ihr gekauft, welches gut bei mir angekommen war. Ich kannte mich also aus, sodass Rasha mich guten Gewissens alleine agieren lassen konnte. Zu Beginn stellte ich die beiden Jungpferde Jule und Hrafn auf die Wiese, wo die beiden in Ruhe toben könnten und auch etwas vom noch frischen, saftigen Gras fressen konnten. Besonders Hrafn gefiel mir sehr gut, er würde sicherlich mal ein prächtiger Hengst werden, wobei auch Jule eine schicke Stute war, doch mit Kaltblüter konnte ich einfach nicht viel anfangen.

      Nachdem die beiden für’s erste versorgt waren widmete ich mich den anderen Pferden im Stall und fing an sie zu füttern. Schnell war dies erledigt, sodass ich zu den nächsten Pferden überging. Mein Weg führte zu der Possi’s Box – den Hengst hatte ich Rasha vor inzwischen einiger Zeit verkauft, da ich mit ihm nicht viel anfangen konnte, doch ich hing noch immer sehr an ihm, sodass ich mich nun umso mehr freute mich heute wieder um ihn kümmern zu dürfen. Ich putzte ihn gründlich und fing dann an ihn zu satteln und zu trensen ehe ich mich auf seinen Rücken schwang. Ich ritt mit ihm zum Reitplatz und arbeitete ihn dort eine knappe Stunde. Wie ich es noch von damals von ihm g wohnt war arbeitete er gut mit und war stets bemüht alles richtig zu machen, auch wenn ihm manches nicht auf Anhieb gelang. Am Ende der Stunde war ich sehr zufrieden und brachte ihn zurück in den Stall, wo ich ihn absattelte und ihm sein verdientes Kraftfutter gab. Anschließend ging es auch für ihn noch etwas auf die Wiese.

      Als nächstes schnappte ich mir Lykkja und Snót. Rasha hatte mir berichtet, dass Lykkja gerade mit Fremden eher ungerne alleine ist, sodass ich beschloss sie zusammen mit Snót zu arbeiten. Die verlässliche Stute würde Lykkja sicherlich Sicherheit vermitteln, damit diese ruhig bleiben würde. Beide hatte ich fix geputzt und Snót schnell gesattelt, sodass ich schon bald in eine kleine Geländerunde startete. Wie erwartet verhielten sich beide Stuten sehr brav und manierlich während ich sie etwas gemütlich im Wald ritt. Lykkja lief als Handpferd brav mit – man musste sie weder viel treiben noch bremsen, was die ganze Sache sehr angenehm machte. Auch Snót war zügig unterwegs, sodass ich einige Trabstrecken und zum Abschluss sogar eine Galoppstrecke nutzte um beide etwas auszupowern. Zurück am Hof versorgte ich sie und brachte sie dann zusammen auf die Koppel.

      Da der Tag schneller voranschritt als ich geplant hatte beschloss ich die nächsten beiden Pferde auch gemeinsam zu arbeiten. Ich holte die beiden Quarterstuten Naomi und Kisshimbye und putzte sie gründlich. Um etwas Zeit zu sparen führte ich beide Pferde auf den Reitplatz und ließ sie sich erstmal etwas im Schritt umschauen und warmmachen bevor ich sie im Trab losschickte. Beide Stuten waren sehr lauffreudig und schon bald brauchte ich sie gar nicht mehr zum Laufen animieren – nebeneinander preschten sie umher und genossen die Möglichkeit sich mal richtig auszupowern. „Was für eine Kraft und Ausstrahlung diese Pferde schon haben…und das ganz ohne Blingbling, einem Reiter oder Sonstigem..“, schoss es mir durch den Kopf während ich die Pferde fasziniert betrachtete – so oft ich nun schon Pferde gesehen hatte, sie waren einfach jedes Mal wieder faszinierend und schafften es mich zu verzaubern! Doch allzu viel Zeit für Träumereien hatte ich heute nicht, weshalb ich die Stuten bald wieder einfing und auch diese auf die Weide brachte.

      Phantom war der nächste in der Reihe. Auf ihn freute ich mich besonders, da ich noch nie die Möglichkeit gehabt hatte mit einem richtigen Wildpferd zu arbeiten – und ich war gespannt ob er noch anders auf verschiedene Bewegungen und Hilfen des Menschen reagieren würde als andere Pferde. Beim Putzen war er jedoch sehr gelassen und entlastete schon bald. Ich war fasziniert welch ein Vertrauen das ehemals absolut wilde Pferd dem Menschen entgegenbrachte und beschloss ihn etwas am Kappzaum zu longieren. Auch beim Training zeigte er sich erstaunlicherweise recht gelassen und ruhig, sodass ich schon bald fast vergaß, dass ich mit einem Wildpferd arbeitete. Der Hengst ließ den Hals schön fallen und trat gut von hinten an, was die Arbeit erleichterte. Auch auf Stellungen und Seitengänge am Kappzaum sprang er gut an, hier hatte Rasha gute Arbeit mit ihrer Ausbildung des Hengstes geleistet! Viel zu schnell war es Zeit das Training zu beenden und den Hengst zu versorgen und auf die Wiese zu stellen.

      Doch es war noch Einiges zu tun, sodass ich nun Bleikskjóni holte. Der Hengst war ein bombensicheres Pferd und ließ sich keineswegs davon beirren, dass ihn nun ausnahmsweise mal nicht seine Besitzerin, sondern eine für ihn fremde Person holte. Ich säuberte ihn sorgfältig und stattete ihn dann mit Glocken und Gamaschen aus bevor ich mit ihm zum Roundpen ging. Dort longierte ich ihn erst etwas bis er ordentlich aufgewärmt war und stellte ihm dann zwei Cavalettis in den Roundpen. Der vorher etwas träge Hengst wurde nun aufgeweckt und schien sichtlich Spaß an den kleinen Hindernissen zu haben. Nach einer Weile stellte ich beide Cavalettis auf die höchste Einstellung und ließ ihn springen. Er sprang mit viel Energie ab und kam zuverlässig gut über den Sprung, sogar mit einer relativ guten Technik, was für einen Isländer recht ungewöhnlich war. Nach dem Springen ging ich mit ihm noch eine kleine Runde zu Fuß ins Gelände ehe ich auch ihn etwas auf das Sandpaddock brachte.

      Langsam wurde es schon Abend und ich beeilte mich mit den letzten beiden Stuten. Die nächste würde Luna sein. Ich putzte auch sie in Ruhe und machte sie dann fertig für etwas Doppellongenarbeit. Ich arbeitet mit ihr eine gute halbe Stunde auf dem Platz, bei der sie nach ein paar Startschwierigkeiten aufgrund ihrer Dickköpfigkeit gut mitarbeitete. Anschließend forderte ich noch ein paar Seitengänge an der Hand ehe ich sie zurück in den Stall brachte.

      Als letztes Pferd hatte ich mir noch ein Highlight aufgehoben: Hrydja war ebenfalls eine Stute die mal mir gehört hatte und die ein riesiges Gangsporttalent hatte. Sie war keine einfache Stute doch sie zu reiten machte aufgrund ihrem großen Potential einfach Spaß! Doch schon beim Putzen war sie etwas unruhig, was mich erahnen ließ, dass das Reiten heute spannend werden könnte. Beim Satteln verhielt sich sich jedoch recht brav, sodass ich motiviert auf den Reitplatz ging. Die ersten Runden im Schritt waren kein Problem, doch schon beim ersten antraben kreuzte sie meine Wege – statt einem geforderten ruhigen Trab schoss die Stute im Galopp los. Ein Glück, dass ich sie kannte und mich auf solche Attacken vorbereiten konnte. So hatte ich sie recht schnell wieder im Griff und von dort an lief sie bis auf kleinere Versuche durchzustarten gut. Besonders der Tölt war sehr gut, denn wenn ein so energiegeladenes Pferd losgeht im Tölt – dann ist das wohl tatsächlich noch um einiges schöner als Fliegen! Auch hier ging die Zeit viel zu schnell vorbei und nur widerwillig stieg ich ab – insgeheim bereute ich fast es sie damals abgeben zu haben, doch ich wusste, dass sie bei Rasha in guten Händen war! Ich versorgte sie noch in Ruhe und stellte auch sie noch für ein halbes Stündchen auf die Wiese während ich im Stall schonmal fütterte und jedem Pferd seine Kraftfutterportion in den Trog brachte. Danach holte ich alle Pferde rein, schloss den Stall ab und fuhr wieder nach Hause. by Svartur
      7 Okt. 2015 Melden
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      • DisneyHorse Isländer in Vermont?!

        Vor ein paar Tagen, brachte Rasha uns den lieben Bleiki, den wir zum Wanderreiten ausbilden werden. Er war nicht laut, freute sich bloß, und schien sich auch über Hrydja zu freuen. Nun besitzt der Hof 4 Isländer und alle samt sollten sich verstehen. Das stellte sich schon nach den ersten Tagen raus, dass sie eine Isi-Family gründeten. Wir versorgten und putzen den Hengst. Anschließend durfte er mit den anderen auf die Koppel.
        7 Okt. 2015 Melden
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      • Canyon
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        29. November 15

        Erschöpft stieg ich in ein Taxi, welches vor dem Flughafen wartete. Obwohl es das erste Mal war, dass ich in Kanada war, hatte ich gerade eigentlich nur noch Platz in meinem Kopf für mein Bett.
        Nachdem ich die letzten Stunden im Flugzeug verbracht hatte und dieses scheußliche Essen nicht mehr riechen und sehen konnte, schaffte ich es nicht, Winnipeg zu bewundern.
        Ich hatte mich, selbstverständlich, dafür bereit erklärt, die Pferde von Disney zu versorgen, da sie zur Zeit andere Dinge im Kopf hatte.
        Wir kannten uns schon etwas länger und nun war der passende Moment gekommen, ihr Gestüt, Maplewood Stables, endlich kennen zu lernen. Ich hatte also auf die Schnelle meine Sachen gepackt, hatte einen Last Minute Flug ergattert und war ins Flugzeug gestiegen. Ich hatte vor, ein paar Tage zu bleiben, bis Disney selbst wieder Zeit gefunden hatte.
        Es war noch früh am Morgen und das Taxi schiffte mich quer durch die Innenstadt der riesigen City. Grelle Lichter, laute Töne und viele Autos und Menschen. Für all das hatte ich jedoch keine Augen, besser gesagt, meine Augen fielen mir schon nach wenigen Minuten zu und ich wachte erst wieder auf, als wir den Stadttrubel schon längst hinter uns gelassen hatten und uns auf dem Weg in Richtung Vermont befanden.
        Es war eine wunderschöne Landschaft. Etwas ganz anderes, als ich aus Frankreich gewöhnt war. Es hatte einfach seinen ganz eigenen Charm.
        Das Taxi fuhr auf dem Hof des großen Gestüts ein und ich musste meine Beine dazu zwingen, aus dem Auto zu steigen. Dann bezahlte ich den stummen und ausdruckslosen Taxifahrer, schnappte mir meine Tasche und machte mich auf dem Weg zum Stall.
        Die Tasche schmiss ich irgendwo in eine Ecke, in der Hoffnung, sie später wiederzufinden und schlug dann den Weg zum Trainingsstall ein. Dort standen sie alle. Ich war in einige sofort verliebt und konnte es gar nicht abwarten, sie näher kennen zu lernen. Da es schon recht spät war, beeilte ich mich, alle auf ihre Koppeln zu bringen.
        Meine ersten Auserwählten waren Jim Beam Bastian und Sir Benny Miles. Ich brachte sie auf die Hengstkoppel, wo gleich noch die anderen beiden Hengste hin sollten. Am Anfang waren sie etwas vorsichtig – Äh – Wer ist denn das? Aber nach nur ein paar kurzen Streicheleinheiten und zwei leckeren Möhren, war es fast so, als würden wir uns schon ewig kennen. Beide freuten sich riesig, sich endlich mal wieder austoben zu können.
        Nach den beiden holte ich mir Slaughterhorse und Hendersin. Beide freuten sich sofort über die Streicheleinheiten und auch bei ihnen hatte ich mir innerhalb weniger Minuten ihr Vertrauen erschlichen.
        Sie galoppierten auf der Koppel den anderen beiden Hengsten freudig hinterher und schlugen einige kuriose Hacken.
        Nun waren die Stuten dran, welche schon alle mehr als unruhig in ihren Boxen standen. Zu erst suchte ich mir eine wunderschöne Rappstute namens April Rain aus. Sie stürzte sich wie wild auf die ihr mitgebrachten Möhren und nach nur wenigen Sekunden waren sie weg. Außerdem schnappte ich mir noch Ruby Light And Dark und brachte die beiden hübschen Stuten auf ihre Koppeln. Ihnen folgten dann Fire and Flame mit California's small Caramel Candy und zum Schluss die wilde Mustangstute Havanna Girl.
        Als alle glücklich grasten und die Freiheit genossen, machte ich mich wieder auf den Weg zum Stall.
        Die Boxen waren noch nicht gemacht und so überredete ich mich, bei der ödesten Arbeit von allen anzufangen – Ich schnappte mir einen Mistboy und eine Mistgabel, sowie eine Schubkarre und fing an, die Boxen zu misten. Mit Kopfhörern im Ohr war alles schon nur noch halb so schlimm und wenn man die Lieder noch mitsingen (Def.: jedes dritte Wort des Refrains) konnte, erleichterte das die Arbeit extrem.
        Nachdem ich alle Boxen gründlich von den Hinterlassenschaften der Pferde gereinigt hatte, legte ich zufrieden das Werkzeug weg und schaute mich um. Eigentlich war nichts mehr zu tun und so entschloss ich mich dazu, mich in meinem Gästezimmer noch etwas aufs Ohr zu legen, um den verlorenen Schlaf der letzten Nacht wieder auszubügeln.

        Nach einigen gelungenen Stunde Schlaf, machte ich mich wieder auf den Weg zum Trainingsstall. Von den Koppeln holen wollte ich sie noch nicht und so entschloss ich mich dafür, einen kleinen Ausritt zu wagen.
        Am Morgen hatte es mir besonders die kleine Candy angetan und so schnappte ich mir ihr Halfter und holte sie von der Koppel.
        Schon beim Putzen merkte ich, dass sie recht unruhig war und sich dringend mal wieder auspowern musste.
        Besonders viel Mühe gab ich mir bei ihrer schönen Mähne, welche ich mit viel Geduld von jeglichen Gräsern und Kletten befreite.
        In der Sattelkammer fand ich dann auch ihren Sattel und ihre Trense. Beides sorgsam beschriftet.
        Nach dem Satteln schnappte ich mir meinen Helm und schwang mich in den Sattel. Nun würden wir die Gegend um die Maplewood Stables unsicher machen!
        Zusammen mit Candys Hilfe erkundete ich die Reitwege durch die atemberaubende Landschaft von Kanada und konnte schon nach einer halben Stunde nicht mehr an mich halten, weswegen ich einfach an einem passenden Weg angaloppierte. Candy ließ ihrer Übermut freien Lauf und auch ich hielt sie nicht davon ab, die nächsten zehn Minuten durch zu galoppieren. Wie von alleine schlug die junge Stute den Weg in Richtung Heimat ein, sodass wir nach einer reichlichen Stunde die Maplewood Stables wiedersahen.
        Erschöpft von der Power der Stute und gleichzeitig glücklich wegen des gelungenen Ausritts, sattelte ich die Stute ab, putzte sie über und brachte sie zurück in ihren Stall. Gierig stürzte sie sich auf das Futter, was ich nun in alle Boxen legte, bevor ich die restlichen Pferde von der Koppel holen würde.
        Zu erst wieder Jim Beam und Miles, dann Slaughter und Hendersin, dann die Stuten Ruby, Havanna und zum Schluss Fire und April. Auch sie freuten sich, selbstverständlich, über die Mahlzeit und hatten alle keine Augen mehr für mich.
        Nach dem gelungenen ersten Tag bei den Maplewood Stables, fiel ich müde und zufrieden in das kleine Bett des Gästezimmers und war nach einigen Minuten auch schon eingeschlafen.

        Am nächsten Morgen machte ich mich zu erst auf den Weg in Richtung Ponystall. Schon gestern waren mir dort einige Ponys besonders aufgefallen und ich wollte heute nochmal alle etwas besser kennenlernen.
        Zu erst ging ich den Stall entlang, schaute mir alle Ponys an und entschied dann, wen ich mit wem auf die Koppel bringen würde.
        Zu erst brachte ich den kleinen Shetty Hengst Amigo auf seine Koppel. Dann folgten die Ponystuten Belle und Cremella, die kleine Snowwhite, Sternfee und Bateau und zum Schluss noch die Lewitzerstute Autumn Blossom. Alle ließen sich wohlerzogen und ohne Probleme auf die Koppel führen. Dort nahm ich allen die Halfter ab und entließ sie auf die weitläufigen Weiden des Gestüts.
        Zurück im Stall schnappte ich mir wie immer eine Mistgabel und machte mich an die Arbeit. Nachdem alle Ställe sauber waren, bereitete ich schonmal das Futter für heute Abend vor, damit ich dann nicht mehr so viel zu tun hatte.

        Am Nachmittag widmete ich mich noch den sechs Isländern, welche auf einer anderen Koppel standen. Ich stromerte etwas durch die Stallanlage, mistete alle Ställe aus und las mir die Boxenschilder durch. Als es dann am späten Nachmittag Zeit war alle Pferde wieder in den Stall zu bringen, fing ich diesmal bei den Isländern an, damit ich noch etwas Zeit hatte, sie zu putzen.
        Zu erst holte ich Zander und Hrydja, die beiden Stuten, von der Koppel, putzte sie und entließ sie dann in ihre Ställe.
        Nach den Stuten holte ich die Hengste: Vignir, Bleikskjóni, Alvari und Bjatur, welche ich auch überputzte.
        Nach den Isländern holte ich noch die Trainingspferde und die Ponys von den Koppeln, damit auch sie ihr Abendbrot genießen konnten.
        Es war zwar schon dunkel, aber da die Reithalle beleuchtet werden konnte, entschied ich mich dafür, nochmal etwas zu reiten.
        Unentschlossen spazierte ich die Stallgasse entlang, blieb bei jeder Box kurz stehen und überlegte dann, wen ich nehmen sollte.
        Irgendwann entschied ich mich dafür, Flame noch etwas zu bewegen. Ich holte die junge Stute aus ihrer Box, band sie in der Stallgasse an und putzte sie gründlich.
        Ich hatte schon gestern gemerkt, dass sie eine starke Hand brauchte, welche die Grenzen klar definiert und trotzdem mit viel Zuneigung an die Sache ging. Das Putzen und Kraulen ließ sie sich gefallen, blieb ganz entspannt stehen, aber als es ans Satteln ging, wurde sie zickiger.
        Beim Schließen des Sattelgurtes schwang sie ihren Kopf in meine Richtung und drohte zu beißen. Ich hob warnend die Hand und versuchte mein Glück nochmal, während ich sie nebenbei kraulte. Sie legte die Ohren an, traute sich aber nicht nochmal zu schnappen. Da sie den Bauch sehr anspannte, gurtete ich erstmal nur im ersten Loch zu. Ich würde nachher nochmal nachgurten.
        In der Halle führte ich Flame erstmal zwei ganze Runden, ging dann noch ein paar Bahnfiguren und versuchte dann noch einmal, den Gurt enger zu stellen. Ich schaffte es auch und konnte so wenig später aufsteigen.
        Die erste viertel Stunde lief ich nur Schritt, ging Bahnfiguren und wendete die Stute in alle möglichen Richtungen.
        Da sie immer versucht war abzukürzen, lief ich die meiste Zeit möglichst genau Schlangenlinien mit drei und vier Bögen und nach einiger Zeit war ihr es zu doof, schon immer vorher die Ecke nehmen zu wollen.
        Nachdem ich sie ordentlich warm geritten hatte, trabte ich an und nutzte auch die am Boden liegenden Trabstangen. Da merkte ich, dass Flames Schritte immer noch sehr unkontrolliert und ungleichmäßig waren, so dass ich viel im langsamen Trab, dafür möglichst genau ritt.
        Zum Schluss ließ ich Flame nochmal freien Lauf und wir galoppierten ein paar Bahnen. Als ich am Ende abritt, war sie Schweiß gebadet und ließ erschöpft den Kopf nach unten gleiten.
        Die Arbeit mit der Stute hatte mir viel Spaß gemacht und so war ich zufrieden, als ich abstieg und sie wieder in den Stall führte.
        Dort sattelte ich sie ab, steckte ihr noch zwei extra Möhren zu und putzte sie nochmal.
        Da mein Flugzeug am nächsten Morgen recht früh startete, verließ ich den Stall dann auch, aß noch etwas zum Abendbrot und fiel dann unglaublich müde in mein Gästebett.
    • Ostwind12
      Ankommbericht für Bleikskjo'ni:
      Heute habe ich mal wieder im Internet auf ein paar Seiten nach einem Isländer im Internet zum Kauf geguckt.Keine Stunde hat es gedauert bis ich Bleikskjoni fand.Nun hatte ich einen Termin mit DisneyHorse ausgemacht das sie ihn mir vorbeibringen würde.Als wir einen Zeitpunkt ausgemacht hatten schloss ich den Lap Top und ging in den Hof um die Box fertig zu machen,denn am Nachmittag wäre Bleikskjoni dann schon in meinem Besitz.Nun war es soweit das warten hatte ein Ende,DisneyHorse fuhr mit ihrem Auto und dem Hänger auf den Hof und parkte vor dem Stall.''Hallo,ich bringe dir deinen Bleikskjoni''.sagte sie zu mir.''Hallo,das freut mich ich hab euch schon erwartet''.antwortete ich ihr zurück.Als ich zuende geredet hatte machte sie nun die Anhängerklappe auf und schickte mich los um den Strick abzumachen,ich ging leise in den Pferde Hänger und sagte zu ihm ''alles wird gut Bleiki''.Nun hatte ich den Strick los und sie machte die Anhängerstange auf.Bleiki ging nun einen Schritt nach dem anderen die Anhängerklappe runter,als er unten stand wieherte er einmal schrill und guckte sich um.Prinsessa die das gehört hatte wieherte ihm zurück.''Seine Freundin wartet wohl schon auf ihn''.sagte DisneyHorse.''Ja naja wie kann man diesem schönen Kerl auch wieder stehen?''.fragte ich.Sie sagte daraufhin ''Stimmt da geb ich dir recht''.Ich nahm Bleiki und ging mit ihm auf den Stall zu,mein Mann Dylan bezahlte DisneyHorse schonmal und rief ihr dann noch ''Tschüß gute Heimfahrt''.zu,schade das sie schon weg musste dachte ich.Bleiki stand nun in seiner Box neben Prinsessa und sie beschnupperten sich durch die Gitterstäbe.Für heute ließen wir sie dann auch in Ruhe,denn er braucht jetzt die Zeit um sich einzugewöhnen.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Bleikskjo'ni:

      Ich ging in die Box zu ihm.Bleikskjo'ni schaute mich erst abwesend an und dann brummelte er.Er freute sich über den Apfel und die Banane die ich ihm mitgebracht hatte.Als er fraß nahm ich die weiche Bürste in die Hand denn er konnte mit den harten Bürsten nichts anfangen ob sie ihm weh taten kann man nicht sagen.Bleikskjo'ni ließ sich das Bürsten mit der weichen Bürste sehr gerne gefallen und stand dort mit hängendem Kopf,er genoss es sehnlichst.Da war es ein Donnern zerstörte den Moment denn Bleikskjo'ni wurde sichtlich sehr nervös.Mit meiner Stimme versuchte ich ihn nun zu beruhigen.,,Ruhig mein Junge,das ist nur ein kleines Gewitter das wird dir nichts anhaben können".sagte ich zu ihm.Er wurde auch gleich zunehmend ruhiger und so konnte ich dann seine Abend Ration reinschmeißen und wieder aus seiner Box gehen.Ich brachte das Putzzeug in die Sattelkammer und ging dann nochmal zu meinem Jungen.,,Good Night Boy".er brummelte zum Abschied nochmal und dann schob ich die Tür zu.

      (c) Ostwind / 1026 Zeichen /
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Bleikskjo'ni:

      Ich hatte beschlossen das ich Bleikskjo'ni ebenfalls zu Lambardo in den Paddock stellen würde. Die Wallache und Hengste waren schließlich vor den Stuten zum Grasen. ,,Good Morning Boy", sagte ich zu Bleikskjo'ni und halfterte ihn auf. Er brummelte ein paar Wörter zusammen die man ja leider nicht verstehen konnte. Ich kratzte ihm seine Hufe aus und ging dann auch schon mit ihm los. Ich stellte ihn ebenfalls in den Paddock und die beiden begannen zu spielen weshalb ich mich auf den Weg zurück machte.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Bleikskjo'ni:

      Nachdem die Ponys auf dem Sandpaddock waren, widmete ich mich Bleikskjo'ni. Ich beschloss meinem Stallknecht heute Bleikskjo'ni longieren zu lassen. Mit der Wurzelbürste putzte ich ihn über und kratzte zum Schluss seine Hufe aus. Ich schnallte Bleikskjo'ni den Longiergurt auf und trenste ihn mit seiner Trense auf. Mein Stallknecht nahm mir die Longe aus der Hand und ging mit Bleikskjo'ni in die Reithalle.
    • Ostwind12
      Sammelbericht für Dark Marshmallow, Lambardo und Bleikskjóni :


      Es war wieder ein sehr bewölkter Tag, weshalb ich mich dazu entschloss, heute mit den Jungs einen Wellnesstag zu machen. Ich holte zuerst Dark Marshmallow aus seiner Box und deutete dem Pferdepfleger das selbe mit Lambardo zu machen. Beide Pferde durchsuchten mich nach Leckerlies, ich lachte und zeigte auf ein Pferd was vom Ausritt mit seiner Reitbeteiligung wieder kam es war Bleikskjóni. Der Pfleger und ich putzen Dark Marshmallow und Lambardo erst einmal kraftig über. Nach dem Putzen wurden sie gefüttert und kamen auf den Paddock. Bleikskjónis Reitbeteiligung erzählte mir wie der Ausritt lief, sie sind viel Schritt gegangen und auf einem neuen Weg getrabt und galoppiert.
    • Ostwind12
      Sammelbericht für Dark Marshmallow, Bleikskjòni und Lambardo:

      Heute war ich wieder alleine, unser Stallbursche hatte heute Frei, eine Frau kam mit ihrer Tochter vorbei um sich ein wenig um Dark Marshmallow zu kümmern. Ihre Tochter wollte unbedingt mal Reiten so hatte ich ihnen gesagt das sie Dark Marshmallow nehmen konnten. Während ich Bleikskjòni putzte erklärte, ihre Mutter ihr wie sie ihn Putzen musste. Gemeinsam holten wir nach dem Putzen das Sattelzeug für die beiden und ich kontrollierte es bei Dark Marshmallow, bevor wir dann in die Halle gingen und dort aufstiegen. Ich fand es schön zu sehen das das Mädchen sich freute als Dark Marshmallow ihrer Mutter folgte und sie durch die Halle trug. Ich konzentrierte mich auf Bleikskjòni und begann mit unserer Arbeit, seit dem seine Reitbeteiligung öfters vorbei kam, war er wirklich sehr entspannt, die beiden drehten viele Runden im Gelände. Auch für Lambardo hatte sich jemand gemeldet der ihn heute erst einmal Putzen kommen wollte. Es verging einige Zeit ehe ich fertig war, abstieg und mit Bleikskjòni wieder zum Stall rüber ging. Dort traf ich auch schon auf besagtes Mädchen und erklärte ihr gleich wo alles für Lambardo war. In Ruhe machte ich Bleikskjòni fertig und gab ihm dann sein Futter. Das Mädchen fragte mich einige Sachen über Lambardo aus, wo er her kam, ob er sich wirklich Reiten ließ, wie oft sie kommen dürfte. Ich erklärte ihr alles in Ruhe und halt ihr dann mit den Hufen und zeigte ihr das in Ruhe noch einmal. Lambardo war wirklich die Ruhe weg, er bekam nach dem Putzen ebenfalls seine Portion Futter. Ich nahm Bleikskjòni und bat das Mädchen Lambardo mit auf den Paddock daneben zu bringen. Die Mutter mit ihrer Tochter brachte nach den Dark Marshmallow sein Futter bekommen hatte, diesen zu Lambardo aufs Paddock, wo die beiden sich erst einmal kraulten. Ich sah noch einen Augenblick zu und verabschiedete mich dann von den dreien, ich musste ja schließlich noch ein paar Pferde bewegen.
    • Ostwind12
      Sammelbericht für Dark Marshmallow, Bleikskjòni und Lambardo:

      Heute hatte ich beschlossen die drei Jungs nur auf den Paddock mit einer Ration Heu zu bringen. Dark Marshmallow, Bleikskjòni und Lambardo konnte man super zu dritt nehmen. Zuerst holte ich Dark Marshmallow aus der Box um ihn kurz über zu bürsten ehe ich ihn dann auf seinen Paddock brachte. Lambardo war der nächste, da er sich den Paddock mit Dark Marshmallow teilte. Auch Lambardo bürstete ich über und brachte ihn raus. Bleikskjòni brauchte etwas länger da er noch sein Zusatzfutter fraß während ich ihn putzte. Nachdem er aufgefressen hatte brachte ich auch ihn auf seinen Paddock und machte mich dann auf den Weg in den Stutenstall.
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  • Album:
    Hengste
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    Ostwind12
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    12 März 2016
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  • Bleikskjóni

    Abstammung: Gesucht
    unbekannt x unbekannt
    A.d : Gesucht
    unbekannt x unbekannt

    Aussehen
    Rasse: Isländer
    Alter: 2006
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 1,45m

    Charakter„Bleiki“ ist ein absolutes Verlasspferd. Er lässt sich problemlos von Anfänger und Kindern händeln. Im Gelände ist er absolut verlässlich und sehr trittsicher. Ist im etwas unheimlich, zuckt höchstens kurz zusammen – doch er würde nie wegspringen oder durchgehen.Bei seinem Vorbesitzer wurde er unter anderem auf Ritterturniere vorbereitet. Daher kennt er laute Geräusche, Rauch und Flammen.

    Zucht
    Gekört|Gekrönt: Nein
    Nachkommen:Keine

    Qualifikationen
    Eignung: Gangreiten

    Western Klasse E
    Gang Klasse E
    Galopprenn Klasse E
    Fahren Klasse E
    Kutsche Klasse E
    Dressur Klasse E
    Springen Klasse E
    Military Klasse E
    Schleifen//

    Besitzer: Ostwind12
    Vorbesitzer: Disneyhorse
    Vkr/Ersteller: Rasha
    Zu Verkaufen: Unverkäuflich