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Ivi.Kiwi

Bleeding Blizzard │ American Saddlebred

Steckbrief_______________Pferdename: Bleeding BlizzardSpitzname: Blizzi_______________Aus der:Lahannya's BlizzardM: unbekanntV: unbekanntVon: Bleeding WonderM: unbekanntV: unbekannt_______________Geburtstag: 2. Februar 2002Geschlecht: HengstRasse: American Saddlebred HorseFellfarbe: braunerKopfabzeichen:breite, durchgehende BlesseBeinabzeichen: V.L. und V.R. weißer Fuß, H.L. und H.R. hochweißer FußCharakter: temperamentvoll, selbstbewusst, gelehrig, neugierigStockmaß: 1,75 mGesundheit: Sehr gut!_______________Besitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: ///Pferd erstellt von: Ivi.KiwiUmgemalt von: ///VKR:Ivi.KiwiReitbeteiligung: ///Trainer:///Tierarzt: Clinic Caen │ Letzter Besuch am 23.02.2014_______________QualifikationenGalopprennen Klasse: E - EinsteigerWestern Klasse: A - AnfängerSpring Klasse: E - EinsteigerMilitary Klasse: E - EinsteigerDressur Klasse: E - EinsteigerDistanz Klasse: E - EinsteigerFahren Klasse: E - Einsteiger_______________Beschreibung/// _______________SchleifenGewinner der [BHK ]Gangpferde:Gewinner [SW 110] Pferde mit Blesse4. Platz bei der Wahl zum Hengst des Monats Juni3. Platz 202. Westernturnier_______________In der Zucht:Zuchtgestüt Burnin' ValentineNachkommen:Paradises Bleeding Love

Bleeding Blizzard │ American Saddlebred
Ivi.Kiwi, 22 Dez. 2008
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für Bleeding Blizzard / Smaat Love / Warrenbri Warrego / Tell Me / Ivi´s Girl / Flying Princess / Cinnemont Moon / Isaías de la Alézanné / Jari / Figero / Silverlight / Laufa

      Ich war früh auf den Beinen, denn es sollte heute schon wieder ein Neuankömmling kommen. Schon gestern und Vorgestern waren zwei neue Pferde auf meinem Hof angekommen. Ich machte mich fertig und ging zur Weide mit Offenstall, wo meine Pferde noch friedlich im Stall standen. Zunächst wollte ich den Stall und die Weide abäpfeln bzw. ausmisten. Da die Pferde noch im Stall waren begann ich mit der Weide. Es dauerte sehr lange bis ich die Pferdeäpfel von so vielen Pferden von der Weide entfernt hatte, doch als ich fertig war sah die Weide wieder schön ordentlich aus. Am Rand sah ich das ein bisschen Unkraut wuchs. Bevor meine Pferde auf die Idee kamen daran zu knabbern, entfernte ich es vorsorglich und suchte die Weide auch nach anderen Sachen ab die nicht dort hingehörten. Nun war alles fertig und ich konnte mich um die Wassertröge kümmern. Ich sah, dass das Wasser sauber und die automatischen Tränken intakt waren. Nun durften meine Pferde auf die Weide. Ich öffnete das große Tor des Offenstalls und die Pferde kamen nacheinander herausgetrottet und beschnupperten das saftige Gras, knabberten ein bisschen daran herum oder galoppierten verspielt über die große Weide. Tell Me stand noch im Stall. Sie war etwas vorsichtig. Sie war das alles nicht mehr gewohnt, da sie sehr lange im TSV gestanden hatte. Ich ging auf sie zu und streichelte ihr mittlerweile wieder flauschiges Fell. Dann ging ich wieder aus dem Stall und sie folgte mir. Zunächst stand sie alleine da, doch dann kam Ivi´s Girl angetrabt und hüpfte um sie herum wie ein kleines Fohlen. Tell Me reagierte sehr freundlich. Vielleicht würden sich die beiden ja anfreunden? Nun wollte ich den Stall ausmisten. Ich holte alles nötige, brachte es in den Stall und schloss das Tor. Dann entfernte ich Pferdeäpfel und nasse Einstreu, legte die saubere Einstreu in eine Ecke und fegte den Rest des Stalls aus. Dann desinfizierte ich alles gründlich und verteilte die saubere Einstreu wieder im Stall. Doch es war nicht mehr genug also verteilte ich neue Einstreu mit dem was noch im Stall war. Die nasse Einstreu und die Pferdeäpfel brachte ich weg und öffnete das Stalltor dann wieder. Ivi´s Girl kam angelaufen, flitzte einmal durch den Stall und stürmte dann wieder raus zu Tell Me. Sie hatte eine Menge spaß. Nun verteilte ich noch etwas Heu und ein paar Äpfel auf der Weide. Jetzt war ich erst einmal fertig. Später würde ich mich um die einzelnen Pferde kümmern und sie bewegen.

      Ich war gerade im Zuchtstall zugange, als ein Mann in den Stall kam und mir sagte das mein American Saddlebred Hengst da wäre. Ich war sowieso gerade fertig mit ausmisten, also ging ich gleich gespannt mit zum Transporter. Der Mann öffnete ihn und holte einen großen, wunderschönen Saddlebredhengst heraus: Bleeding Blizzard. Der Schweif war so lang das er ihn die meiste Zeit als Zopf tragen musste, damit er nicht darauf trat oder gar stolperte. Seine Augen waren glänzend und strahlten eine besondere Energie aus, die mich sofort an ihm fasziniert hatte. Ich bedankte mich bei dem Mann der wieder davonfuhr. Blizzard brachte ich erst einmal auf die Weide, da ich mit Warrenbri Warrego gleich noch zu einer Hengstkörung musste. Er schien sehr interessiert an den anderen Pferden.

      Während Blizzard die anderen Pferde kennen lernte, halfterte ich Warrenbri Warrego auf und führte ihn von der Weide. Ich musste ihn für die Hengstkörung fertig machen. Ich führte ihn zum Putzplatz vor dem großen Stall. Dort band ich ihn an und holte sein Putzzeug. Zunächst säuberte ich Warregos Fell. Ich hatte ihn am Vortag schon gewaschen, und über Nacht hatte er eine Decke getragen. Sein Fell sah also noch genauso schön sauber aus, wie am Vortag. Nun musste ich seine Mähne noch einflechten. Ich verzog sie und dünnte sie etwas aus, da die ziemlich dick war. Dann unterteilte ich sie in Strähnchen und flocht sie ein. Die Zöpfe drehte ich zu kleinen Knubbeln die ich sorgfältig vernähte. Nun war der Schweif dran. Auch ihn verzog ich und flocht ihn ein. Er sah nun aus wie ein schickes sportliches Warmblut mit Westernpferdestatur. Jetzt kratzte ich seine Hufe noch gründlich aus. Er war nun bereit um verladen zu werden. Also legte ich ihm eine Decke auf und befestigte Transportgamaschen an seinen Beinen. Ich brachte Warrego aber vorerst in eine Box meines Stalls und gab ihm etwas Futter und Wasser, da ich mich noch fertig machen musste. Als ich geduscht hatte und meine Turnierklamotten an hatte, schlüpfte ich in meine guten Turnierreitstiefel und verlud Warrego im Transporter. Als auch das Sattelzeug verladen war fuhr ich los. Auf dem Turniergelände angekommen parkte und holte Warrego aus dem Tranpsorter. Ich sah sofort den Hengst Acapulcos Beach Dance von meiner Freundin Uni, aber ich sah nicht Uni mit ihm. Carry nahm für Uni an der Hengstkörung teil. Sie war vor mir mit ihm dran. Ich sah es an der Startnummer die Acapulcos Beach Dance am Zaumzeug befestigt bekommen hatte. Ich sattelte und trenste auch meinen Warrego. Als er fertig war kratzte ich die Hufe nochmal schnell aus, fettete sie ein und befestigte die Startnummer 02 an seinem Zaumzeug. Carry war in der zwischenzeit schon am aufwärmen, und gleich würde sie auch starten. Das hieß das Warrego auch langsam aufgewärmt werden musste. Also räumte ich alles Weg was ich nicht brauchte, setzte meine Reitkappe auf und ging mit Warrego in das große Gebäude, das in zwei Halle unterteilt war. Die kleinere war zum aufwärmen, die größere war für die Körung. Dann war es soweit...
      ...Ich ritt meinen neuen ASH Warrenbri Warrego warm, als endlich die Lautsprecher ertönten. "Die Startnummer 02 Ivi.Kiwi auf Warrenbri Warrego, bitte in die Halle einreiten." Ich war total aufgeregt, da ich Warrego noch nicht so lange hatte. Ich ritt im Schritt in die Halle ein und auf der Mittellinie zu X, wo ich Warrego durchparierte. Er war schon sehr gut Ausgebildet. Er blieb sofort stehen und stand schön ruhig da ohne ein Bein zu entlasten und spielte mit den Ohren. Ich grüßte die Richter und ritt im Schritt wieder an. Er ging sehr gelassen, was mich zuversichtlicher machte, das alles gut ging. Zunächst machte ich einen Handwechsel und ritt einen Zirkel. Dann fiel Warrego in einen schönen taktvollen Trab. Ich wechselte durch die Bahn und ritt nochmal auf den Zirkel. Nun ließ ich Warrego in den Arbeitsgalopp wechseln, wechselte durch den Zirkel und ritt eine Runde um die halbe Bahn. Dann trieb ich Warrego nochmal an, sodass er in den Renngalopp fiel und wir eine Runde um die ganze Bahn fegten. Nun parierte ich Warrgeo wieder zum Trab. Der wechsel in den Trab war schön gelungen. Bei X parierte ich den ASH-Hengst dann durch und und ließ ihn steigen. Die Aufgabe ein Kunststück durchzuführen hatten wir also auch abgeschlossen. Nun sollte ich Dressurlektionen vorführen, bei denen ich mir selbst aussuchen konnte welche das waren. Also ließ ich Warrego antraben und ritt einen Zirkel. Dann gab ich Warrego die Hilfen für eine Passage. Er reagierte sofort. Ich wechselte durch die hälfte der Bahn und ließ Warrgeo wieder normal traben. In der nächsten Ecke wechselte ich wieder in der Passage durch die häflte Bahn. Dann ließ ich Warrego angaloppieren und trieb ihn etwas, damit er an Tempo zunahm. Auf der nächsten langen Seite ließ ich ihn einen Sliding Stop vollführen der in eine sehr gelungene Piaffe überging. Aus der Piaffe ging es dann in der Passage weiter, dann wieder Galopp, Sliding Stop und Piaffe. Ich ritt eine Runde im Schritt auf dem Zirkel. Währenddessen konnten 4 Hindernisse Aufgebaut werden die Warrego überspringen musste. Als alle Hindernisse fertig waren ließ ich ihn wieder angaloppieren und ritt das erste Hinderniss, den Steilsprung an. Er war kein Problem. Als nächstes der Wassergraben, den wir auch problemlos schafften. Jetzt kamen nur noch eine 2er Kombination und der Oxer. Bei der Kombination kamen wir etwas zu nah an das Zweite Hinderniss dran, doch wir hatten Glück und Warrego berührte nicht einmal. Nun waren Warrego und ich fast fertig. Ich ritt auf die Mittellinie, parierte Warrego bei X durch und richtete ihn Rückwärts. Zuerst zeigten wir eine Vorhandwendung, dann eine Rückhandwendung. Diese beiden Aufgaben hatte Warrego besonders gut drauf. Nun ritt ich wieder zu X und stieg aus dem Sattel. Ich gab Warrego ein kleines Zeichen und er machte ein Kompliment. Auch ich verabschiedete mich mit einer Verbeugung von den Richtern. Dann stieg ich wieder in den Sattel, versammelte Warrego und ritt überglücklich im Trab aus der Halle.
      Nun konnten Warrego und ich wieder nach Hause fahren, denn wir würden das Ergebnis zugeschickt bekommen, sodass die Siegerehrung an einem anderen Tag stattfinden würde. Ich sattelte Warrego also ab, nachdem ich ihn trocken geritten hatte. Dann rieb ich ihn noch mal trocken und kratzte die Hufe aus. Nachdem ich Decke und Gamaschen wieder angelegt hatte, verlud ich ihn und räumte alles weg. Nun konnte ich wieder nach Hause fahren.
      Wieder auf meinem Hof lud ich Warrego aus, nahm ihm die Decke und die Gamaschen ab und entließ ihn auf die Weide. Warrego war heute gut drauf und galoppierte ein paar Runden über die Weide, bis er etwas Gras knabberte.

      Jetzt da ich mit Warrego für heute fertig war, musste ich mich weiter um meine anderen Pferde kümmern. Ich holte meinen zweiten Neuankömmling Smaat Love, den ich gestern von Angy gekauft hatte. Sie wusste, dass ich Saddlebreds und andere Amerikanische Pferde züchtete, und hatte ihn mir angeboten. Sie selber konnte den Hengst für die Zucht nicht gebrauchen. Da wir uns gut verstanden, fand sie, dass er bei mir gut aufgehoben sein würde. Ich ging mit einem Halfter zurück zu Weide und halfterte den Hengst auf. Die ersten Tage würde ich ihn noch nicht so viel reiten, da ich ihn erst einmal beobachten wollte und seinen Ausbildungsstand und seine Gänge in Ruhe begutachten zu können. Ich brachte ihn auf den Putzplatz, wo ich sein Fell gründlich striegelte. Er blieb schön ruhig stehen und genoss die festen Striche mit der Kardätsche durch sein schwarzes Fell sichtlich. Als er sauber war longierte ich ihn. Er hatte schöne taktvolle Gänge und die wechsel zwischen den Gangarten war fließend. Nach dem longieren putzte ich den Hengst nochmal gründlich und brachte ihn zurück auf die Weide.

      Nun war Tell Me dran. Ich holte sie von der Weide und putzte sie. Der Tierarzt hatte mir gesagt das ich sie noch nicht reiten solle. Ich wollte nun ersteinmal wieder ihre Muskeln aufbauen. Nachdem ich mit putzen fertig war legte ich dem Westernpferd Longierzubehör an und führte sie zum Longierzirkel. Man sah ihr an, das man lange nicht mehr mit ihr gearbeitet hatte. Nach dem Longieren wollte ich mit ihr noch einen kleinen Spaziergang machen. Ich ging richtung Wald. Ich blieb mit der Stute immer auf dem Hauptweg und ließ sie an den Pflanzen, Stämmen und Steinen in Ruhe schnuppern. Als uns ein Mann mit seinem Hund begegnete scheute Tell Me und es war schwer sie zu halten. Doch als der Hund vorbei war wurde sie recht zügig wieder ruhig. Ich blieb einen moment stehen und redete ruhig auf sie ein. Dann ging ich weiter. Es begegnete uns kein weiterer Hund. Auf dem Rückweg kam aber ein Päärchen mit ihrem Golden Retriever vorbei. Der Hund lief brav neben seinen Herrchen her. Tell Me machte ansätze schon wieder zu scheuen. Ich bat die beiden einmal kurz stehen zu bleiben, damit Tell Me den Hund in Ruhe begutachten konnte. Sie spielte mit den Ohren und war sehr nervös. Nach einer Weile traute sie sich aber weiter zu gehen. Ich bedankte mich bei den Leuten und ging weiter zurück zum Hof. Als wir wieder auf dem Hof waren putzte ich Tell Me nochmal gründlich. Als sie fertig war brachte ich die Westernstute zurück auf die Weide.

      Jetzt war Ivi´s Girl an der Reihe. Mit ihr wollte ich nur kurz Hufegeben üben, dann durfte sie wieder auf die Weide. Ich halfterte sie auf, was immer besser klappte und hakte den Führstrick ein. Sie ließ sie schön von der Weide und auf den Putzplatz führen. Dort putzte ich ihr Fell mit der Kardätsche, damit sie sich auch daran weiter gewöhnen konnte. Dann kam das Hufegeben. Ich hob den ersten Huf vorne links vorsichtig an. Sie ließ es ohne probleme zu. Ich stellte ihn wieder ab und nahm den nächsten. Auch das klappte. Bei den hinteren Hufe zappelte sie etwas rum, entriss mir die Hufe aber nicht ganz. Ich lobte sie und gab ihr ein Leckerchen. Jetzt durfte sie wieder auf die Weide. Bis ich richtig anfangen würde mit ihr zu arbeiten hatte noch Zeit. Ich würde nämlich erst im nächsten Jahr damit anfangen. Ich band die kleine Saddlebredstute los und führte sie zurück zur Weide. Ich suchte noch nach einem Platz an dem sie mit gleichaltrigen Fohlen zusammen sein konnte. Doch bisher hatte ich noch keinen Platz gefunden.

      Ich hatte schon das Halfter von Flying Princess dabei. Als ob sie wüsste das sie an der Reihe ist, kam sie angetrabt und drückte ihr Nüstern sanft gegen meine Hand in der ich das Halfter hielt. Heute wollte ich etwas Dressur arbeiten mit ihr. Ich halfterte sie also auf und führte sie von der Weide. Als sie sauber und gesattelt war ging ich mit ihr in die Reithalle, da es ziemlich kalt draußen war. Zunächst wärmte ich Flying Princess gut auf, dann begann ich mit der eigentlich Arbeit. Besonders wollte ich an ihrem Trab arbeiten, da in ihr immernoch eine Rennmaus steckt. Ich ritt alle möglichen Übungen im Trab, versammelte sie oder verstärkte den Trab. Teilweise liefen unsere Übungen noch nicht so gut, aber mit viel Arbeit würde das schon werden. Am Schluß preschte ich aber nochmal im Renngalopp an der Bande entlang. Sie liebte es zu rennen. Nach dem Training und ritt ich sie lange trocken. Dann stieg ich ab und führte sie aus der Halle. Nachdem ich sie abgesattelt hatte putzte ich sie, kratzte die Hufe aus und entwirrte die Mähne. Dann durfte sie wieder auf die Weide.

      Nun holte ich Cinnemont Moon von der Weide. Als ich sie putzen wollte forderte sie ersteinmal eine Schmuseeinheit ein. Ihre Reitbeteiligung Fink kam heute nicht, deswegen wollte ich einen kleinen Ausritt unternehmen. Ich striegelte ihr Fell, kratzte die Hufe aus und entwirrte die Mähne. In den nächsten Tagen wollte ich mit ihr an einer Stutenkrönung teilnehmen. Ich holte ihr Sattelzeug. Zuerst legte ich Satteldecke und Sattel auf ihren Rücken und zog den Sattelgurt fest. Dann legte ich ihr das Zaumzeug an und führte Cinnemont Moon vom Putzplatz runter. Dann stieg ich in den Sattel und gurtete nochmal nach. Ich ritt den Weg ab den ich zuvor mit Tell Me gegangen war. Nach einer Weile fand ich eine wundershcöne Galoppstrecke. Ich trieb Cinnemont an. Sie reagierte sofort und fiel in einen schönen Arbeitsgalopp. Cinni fand jedoch gefallen an der Strecke und legte an Tempo zu. Der Wind wehte mir um die Ohren. Er war so kalt das es schon weh tat, aber es machte zuviel spaß um aufzuhören. Der Weg wurde wieder schlechter, also parierte ich Cinnemont durch. Sie fiel in den Trab, dann in den Schritt. Sie ging gelassen, atmete aber noch schwer. Ich schaute auf die Uhr. Es war schon spät, also kehrte ich um. Den Rückweg ritt ich im Trab und ließ die Galoppstrecke aus. Wir waren dennoch sehr zügig da. Zurück auf dem Hof musste ich Cinnemont lange trockenreiben, damit das verschwitzte Fell trocken wurde. Dann striegelte ich es nochmal, krazte die Hufe aus und kämmte Mähne sowie Schweif nochmal gut durch. Ich band Cinnemont Moon los und führte sie zurück zu Weide. Dort angekommen machte ich das Halfter ab und Cinnemont trabte davon. Sie lief zum Wassertrog und begann zu saufen. Ich ging zur Sattelkammer um das Halfter von Figero und Isaías de là Alézanné zu holen.

      Jetzt waren nur noch die zwei Riesen und die zwei Minis übrig. Ich wollte mich zuerst um Jari und Silverlight kümmern, da ich zum Abschluss des Tages eine kleine Kutschfahrt mit meinen beiden Shires unternehmen wollte. Ich holte also Jari und Silverlight von der Weide und führte sie auf den Putzplatz. Während ich gerade Jari putzte, kam Fink zu mir. Wir begrüßten uns und sie fragte ob sie sich um Figero kümmern durfte. Ich sagte:"Klar, er steht aber in der Box, weil er gestern etas komsich war. Heute ist aber aber seltsamerweise wieder ganz der alte. Du kannst also ruhig mit ihm arbeiten." Fimk ging zu Figero, während ich weiter meinen Jari putzte. Als Jari sauber war putzte ich noch schnell Silverlight, bevor ich mit beiden in die Reithalle ging. Dort übte ich ein paar kleine Kunststücke. Nach dem Kunststücktraining putzte ich die beiden nochmal länger, und gab ihnen kleine Leckerchen. Dann ging ich mit ihnen auf die Weide, wo ich ersteinmal eine Falabellaschmusestunde einlegte. Doch nach einer halben Stunde musste ich weitermachen.

      Jetzt musste ich mich nur noch um Isaías de la Alézanné kümmern, da Angy mich angerufen hatte, das sie sich gerne mal wieder um Laufa kümmern wollte. Sie hatte sie schon so lange nicht mehr besucht. Ich sagte das sie das ruhig machen könnte. Ich ging also mit einem Halfter zur Weide auf der Isaías stand und rief sie zu mir. Sie hörte sehr gut wenn man sie rief, deswegen stand sie schon kurz danach direkt vor mir und schnupperte meine Hand nach Leckerchen ab. Ich lachte und hielt ihr die offene Hand hin - leider ohne Leckerchen. Sie brummelte und ließ sich das Halfter brav anlegen. Nachdem der Führtstrick eingehalt war brachte ich sie auf den Anbindeplatz, putzte sie und ging dann in die Reithalle. Ich wollte ein wenig Bodenarbeit mit ihr machen. Es hatte sehr viel Spaß gemacht, doch nach einer Zeit musste ich aufhören. Als Isaás wieder auf der Weide war, ging ich eine Weile ins Haus. Es waren neue Aufträge für Zuchtfohlen reingekommen.

      Finks Bericht für Figero:
      Ich öffnete die Autotüre um auszusteigen , denn ich war nicht in meinem gewohnten Reitstall , sondern bei meiner Freundin Ivi.Kiwi , der ich heute half ein paar Pferde zu pflegen. Ich schnappte mir Fogeros Halfter und ging damit bewaffnet in seine Box. Der Shire Hengst schaute mich etwas kritisch an , blieb aber ruhig. Ich stülpte das Halfter auf seinen Kopf und führte den schönen Rapphengst aus seiner Box zum anbindebalken. Dort sicherte ich dne Knoten mehrmals , denn so ein Shire Horse hat sehr viel kraft. Nachdem ich den schönen Shirehengst fertiggeputzt hatte , holte ich samt der Hilfe einiger Reitschüler die Kutsche. Wir stellten diese auf der Hofeinfahrt auf und ich legte Figero das Kutschgeschirr um. Der Shirehengst schnaubte und wollte gleich losgehen , doch ich hielt mich zurück. Schnell lud ich noch ein paar Reitschüler zur Kutschfahrt ein und los ging es ! Im Schritttempo kam die Kutsche vorwärts. Ein paar neugierige Großeltern und deren Enkel schauten staunend zu uns , doch wir zeigten keine Reaktion. An der Straße angekommen drehten wir wieder um ,denn ich wusste nciht , ob Figero Straßensicher war. Auf dem Hof angekommen , halfen alle mit die Kutsche wegzubringen. Dannahc widmete ich mich Figero. Dem gab ich eine Möhre und lobte ihn ausgiebig , dannach putzte ich ihn wieder. Seine Mähne flochte ich so ein , dass es schon zu schade wäre diese Knoten wieder zu lösen. Ich lief schnell in das Reiterstübchen und ''klaute'' mir ein paar Leckerlies , die dort für alle Reiter herumstanden. Denn jeder konnte diese mal vergessen , oder? Ein Leckerlie gab ich Figero , die anderen 3 waren für Isaías , Silverlight und Jari.

      Angys Bericht für Laufa:

      Heute ging ich zu Ivikiwi, ich fragte sie ob ich mal Laufa besuchen dürfte. Sie hatte nichts dagegen.
      Sofort machte ich mich auf dem weg zu Laufa. Ich hatte sie mal bessessen, und ich schämte mich sehr sie so lange nicht mehr besucht zu haben. Ich kam auf dem Hof von Ivi an. Er war wie immer gepflegt. Ich ging auf den Stall zu , doch Laufa war nicht in ihrer Box, also schnappte ich mir ein Halfter und lief geradewegs auf die Stutenweide, und schon von weitem sehe ich einen Blue roan isländer stute, die gerade über die wiese trabte. Das konnte nur laufa sein. sie war einfach eine wundervolle stute. Ich liebte sie immer noch, aber ich weiß das es ihr hier sehr gut geht. Ich ging auf die weide und ging langsam zu ihr hin, während ich mich ihr nähere redete ich sanft auf ihr ein. " Hey süße, kennst du mich noch?!" fragte ich die stute. " sorry, ich hatte einfach keine zeit!" berichtete ihr weiter. Als ich ihr einen Apfel hinstreckte kam sie neugierig auf mich zu. Ich halfterte die stute auf und führte sie nach drausen, sorgfältig verschloss ich das weidegatter ich wollte ja nicht das die anderne Pferde abhauen, das würde mir ivi nie verzeihen. Laufa lief brav neben mir her. Wieder am hof angekommen band ich sie fest und holte erstmal ihren Putzkorb heraus. Ich fing zuerst mit einem Striegel, den trockenen Dreck aus ihren Fell zu bürsten. Nach ewigen staubwolken konnte ich mit der kartätsche den leichten feinen staub weg machen. Dann machte ich ihre Mähne und schweif mit kam und wurzelbürste zurecht und mit einem weichen bürste fast schwamm säuberte ich ihr gesicht und die beine. Nun legte ich alles beiseite und griff nach dem Hufauskratzer, doch der war nicht in der box. " Mist wo ist den der!" fragte ich mich. dann hörte ich ein klirren, laufa hatte es wohl im maul und klopft damit auf die eisenstange an dem sie angebunden ist. " Hey, das ist nicht zum Fressen für dich Laufa!" lachte ich und nahm es ihr ab. Nun war meine hand voller Pferdemaulschleim, diesen wischte ich mir an der hose ab. Dann ging ich auf die linke seite und hob das vorderbein an und kratzte es aus. Laufa machte keine anstallten. Nach dem ich alle 4 bereit hatte, zäumte ich sie auf und sattelte sie auf. Ich beschloss mit ihr einen gemütlichen winterritt zu machen. Wir ritten aus dem hof, quer über verschneite felder. Der kalte wind peitschte mir ins gesicht. Leute winkten uns wenn wir vorbei ritten. Ich fühlte mich wie im traum, sie hatte einfach einen wundervollen gan, einfach zum verlieben. Leider musste ich auch schon weiter und brachte Laufa wieder zurück. Ich rubbelte sie trocken und striegelte sie noch einmal durch, dann machte ich schnell ihre Box sauber und brachte sie rein und verabschiedete mich von ihr.

      Am Abend ging ich nochmal bei meinen Weidepferden vorbei, gab ihnen noch etwas Zusatzfutter und kontrollierte das Wasser. Anschließend sagte ich meinen Pferden Gute Nacht und ging ins Haus. Endlich fertig...
    • Ivi.Kiwi
      Teilnahme an der BHK für Gangpferde mit Bleeding Blizzard

      Es mal wieder soweit, ich versuchte eines meiner Pferde kören zu lassen. Heute war Bleeding Blizzards großer Tag, denn auch er sollte so bald wie möglich eins von Unis und meinen erfolgreichen Zuchthengsten werden. Ich war sehr früh aufgestanden, damit ich genug Zeit hatte um meinen edlen Saddlebredhengst Blizzard für den Körungsverushc herauszuputzen. Als er fertig war fuhren wir zum Turniergelände, wo ich ihn sattelte und warmritt. Ich war sehr aufgeregt, obwohl ich siwas mittlerweile schon sehr oft gemacht hatte. Dann war es soweit: "Die Startnummer 4, Ivi.Kiwi auf Bleeding Blizzard", ertönte es aus den Lautsprechern. Ich versammelte Blizzard, trieb ihn etwas an und ritt im Trab in die Halle ein. Auf der Mittellinie ritt ich zu X, wo ich Bleeding Blizzard durchparierte und die Richter grüßte. Die erste Aufgabe war es, das Pferd ohne Reiter in allen Gangarten vorzuführen. Also rutschte ich aus dem Sattel und gab Blizzard ein kleines Zeichen. Daraufhin ging er im Schritt los. Er lief schön auf dem Zirkel um mich herum. Nach einer Runde ließ ich ihn antraben und ndach einer Trabrunde sollte er Galoppieren. Jetzt wollte ich noch seine speziellen Gangarten zeigen - den Slow Gait und den Rack. Beides zeigte er von seiner besten Seite. Ich rief Blizzard wieder zu mir. Erst drehte er ein Ohr zu mir und wendete dann ab. Er stand imposant vor mir als ich den Zügel in die Hand nahm. Nun sollte ich etwas über ihn und die Gangarten erzählen. Ich begann mit den besonderen Gangarten Slow Gait und Rack. Als ich alles was ich wusste dazu erzähl hatte, begann ich von Bleeding Blizzard selbst zu reden: "Bleeding Blizzard ist ein 2002 geborener American Saddlebredhengst von Bleeding Wonder aus der Lahannya´s Blizzard. Sein besonderer Charakter macht ihn neben den besonderen Gangarten zu einem ganz speziellem Hengst. Er verbindet temperament und selbstbewusstsein mit neugier und gelehrigkeit." Ich stieg wieder in den Sattel und ritt im Arbeitsgalopp auf den Zirkel. Nachdem ich 3 Runden auf dem Zirkel geritten war, ritt ich wieder auf den Hufschlag, wo ich Bleeding Blizzard zum Schritt parierte und eine Runde um die ganze Bahn ritt. Nun sollte ich nochmal alle Gangarten meines Hengstes unter dem Reiter zeigen. Nichts leichter als das, dachte ich mir und ging eine weitere Runde im Schritt. Dan trabte ich an, ritt eine weitere und und trieb Blizzard wieder etwas an, damit er in einen schwungvollen Galopp fiel. Nach dem Renngalopp kam der Slow Gait und der Rack. Die beiden Gangarten fand ich immer besonders beeindruckend. Ich Rack ritt ich zu X und parierte Blizzard durch. Nachdem ich mich von den Richtern verabschiedet hatte, ritt ich im Schritt aus der Halle. Als mein Hengst und ich die Halle verlassen hatten, lobte ich ihn sehr. Er hatte sich von seiner besten Seite gezeigt. Nachdem ich Blizzard trocken geritten hatte, sattelte ich ihn ab und versorgte ihn mit etwas Heu und Wasser, während ich auf das Ergebnis wartete. Ob wir es geschafft hatten?
    • Stelli
      Pflegi für alle Pferde

      Heute besuchte ich ivi.Kiwis Pferde.
      Ich brachte die ganzen Pferde erstmal alle auf die weide.
      Dann machte ihc mich ans ausmisten.
      nach einer langen zeit war ich fertig.
      ihc holte alle Pferde wieder rein und putzte sie kurz.
      Ein paar wurden auch geritten, longiert, Führmaschine etc.
      Dann war ich endlich endlich fertig.
      Ausgepowert ging ich nach hause und schrieb ive eine SMS.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht Zuchtgestüt Paradise Snow
      Pferde: Paradise Snow / Kiviwif / Bleeding Blizzard / Warrenbri Warrego / Lord Kingdom / Ivichen / Sir Lanka / Why / Satchmo / Sandy / Forever Dreaming

      Heute war ein warmer und sonniger Tag. Unis und meine Zuchtstallpferde sollten den Tag nutzen dürfen, um auf der Weide zu faulenzen. Doch vorher mussten alle geputzt werden. Ich ging zunächst zu Paradise Snow. Ich betrat ihre Box und gab ihr einen Apfel. Nachdem ich sie ein paar Minuten gestreichelt hatte halfterte ich sie auf und führte sie auf die Stallgasse. Ich führte sie hindurch, raus aus dem Stall auf den Anbindeplatz. Da das Wetter so schön war, wollte ich meine und Uni´s Pferde nicht auf der Stallgasse putzen. Ich band Paradise Snow an und holte ihr Putzzeug. Paradise wartete sehr geduldig. Nachdem ich die weiße Stute geputzt hatte durfte sie auf die Weide. Nun war Bleeding Blizzard an der Reihe. Ich holte ihn aus seiner Box, putzte ihn und brachte ihn zu Paradise Snow auf die Weide. Es dauerte eine Weile, aber bald waren auch Warrenbri Warrego, Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Why, Satchmo, Sandy, Kiviwif und Forever Dreaming auf den Weiden. Nun musste ich noch die Boxen ausmisten. Das würde eine Menge Arbeit sein, aber meine Pferde sollen natürlich alle in frischen und sauberen Boxen stehen. Zunächst war die von Paradise Snow dran. Sie war noch recht sauber. Anschließend mistete ich auch die von den anderen Pferden aus. Nachdem alle Boxen wieder sauber waren, füllte ich frisches Futter und Wasser in die Tröge. Mittlerweile war es schon wieder Abend und ich musste die PFerde wieder reinholen und in die Boxen bringen. Bevor ich die Pferde in ihre Boxen entließ, kratzte ich ihnen nochmal die Hufe aus. Nur Lord Kingdom musste ich nochmal gründlich putzen, denn er hatte es sehr spaßig gefunden sich im frischen Gras zu wälzen. Jetzt war er statt weiß grün. Als er endlich wieder schön weiß strahlte durfte er in die Box und sich in Ruhe über sein Futter hermachen. Nun war ich fertig für heute. Morgen wollte ich meine Pferde longieren...
    • Ivi.Kiwi
      Meine Teilnahme an der Hengst des Monats-Wahl mit Bleeding Blizzard


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      Die Aufgaben
      1. Reitet im Arbeitstrab in die Halle
      2. Reitet einen Kür in allen 3 Gangarten
      3. Reitet im Arbeitstrab aus der Halle

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      Die Kür
      Heute nahm ich mit meinem American Saddlebredhengst Bleeding Blizaard an der 10. Wahl zum Hengst des Monats teil. Ich hatte ihn gut vorbereitet und nun war es soweit. Ich ritt Bleeding Blizzard schon eine Weile warm, bis wir endlich aufgerufen wurden. Ich ritt im Arbeitstab in die Halle ein. Blizzard wirkte sehr entspannt. Ich ritt auf der Mittellinie zu X, wo ich Blizzard durchparierte. Ich grüßte die Richter und nun ging es richtig los. Die Teilnehmer mussten eine eigene Kür erstellen und heute vorführen. Ich begann mit dem Schritt. Ich ging weiter auf der Mittellinie zu C, trabte bei H an und wechsetle durch die ganze Bahn zu F, wo wir aus der Ecke kehrt machten. Nun galoppierte wir an und ritten einmal um die halbe Bahn. Bleeding Blizzard zeigte sich heute von seiner besten Seite und ging auch gut am Zügel. Jetzt ging ich mit meinem American Saddlebred Hengst auf den Zirkel, wo ich ihn eine Runde galoppieren ließ. Dann parierte ich ihn zum Trab und wechselte aus dem Zirkel, blieb in der anderen Häfter der Bahn auf dem Zirkel und parierte Blizzard zum Schritt und wechselte durch den Zirkel. Auf der langen Seite der Bahn trabten wir dann wieder an und ritten noch eine Volte. Ich ließ Bleeding Blizzard wieder in den Galopp wechseln und ging auf die Mittellinie, wo wir eine Galopppirouette zeigten. Dann ging es auf der Mittellinie weiter an X vorbei und zeigten eine wietere Galopppirouette. Nun kamen wir langsam zum Ende. Ich ging auf den Hufschlag und ritt eine Runde um die ganze Bahn. Ich gab Blizzard etwas mehr Zügel, sodass er sich etwas mehr Strecken und schneller werden konnte. An den Kurzen Seiten ließ ich ihn immer wieder etwas langsamer werden und Bleeding Blizzard machte das gut mit. Nun parierte ich ihn zum Trab und wir zeigten eine Trabtraversale. Dann parierte ich ihn zum Schritt und ritt am langen Zügel zu X, wo ich ihn anhalten ließ. Er kaute zufireden auf seinem Gebiss herum und wartete aufmerksam. Ich verabschiedtete mich von den Richtern und ritt im Arbeitsstrab aus der Halle. Ich klopfte ihm lobend den Hals und ritt ihn ab.

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    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für die Zuchtpferde vom Zuchtgestüt Paradise Snow

      Pferde: Demonic / Paradise Snow / Kiviwif / Bleeding Blizzard / Warrenbri Warrego / Lord Kingdom / Ivichen / Sir Lanka / Why / Satchmo / Sandy / Forever Dreaming



      Heute stand wieder ein Tag voller Pferde bevor. Es war früh morgens. Ich stand auf und machte mir ein Brot zum Frühstück. Dann trank ich noch eine Tasse mit kaltem Kakao und machte mich dann fertig. Anschließendd machte ich mich auf dem Weg zu meinem Zuchtstall. Ich ging direkt in die Futterkammer und stellte das Futter für die 11 Pferde zusammen die bei mir standen. Dann machte ich mich dara das Futter an Paradise Snow, Kiviwif, Blizzard, Warrenbri, Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming zu verteilen. Natürlich bekamen alle auch frisches Wasser. Ich war total aufgeregt, weil heute ein neues Zuchtpferd ankommen sollte. Ich hatte von einer Freundin die Criollo-Stute demoni bekommen. Nachdem alle mit Futter versorgt waren, ging ich zum Offenstall um die Pferde dort ebenfalls mit Futter zu versorgen. Als ich damit fertig war wollte ich die Boxen im Zuchtstall ausmisten. Das war eine sehr anstrengende Arbeit und dauerte fast den ganzen Morgen. Ich war gerade mit der letzten Box fertig als jemand in den Stall kam und nach mir rief. Ich guckte aus der Box und sah Saphira. "Guten Morgen Ivi. Ich hab dir Demonic gebracht. Ich grinste und begrüßte Saphira ersteinmal. Nachdem ich die Schubkarre ausgeleert hatte gingen wir gmeinsam los um Demonic aus dem Transporter zu holen. Ich hatte bereits eine Box für die Stute vorbereitet. Ich kraulte die Stute einen moment und führte sie dann aus Saphiras transporter. "Du kommst zurecht oder?",fragte Saphira. "Ich muss nämlich leider schon wieder los, ich habe einen dringenden Termin." Ich nickte. "Klar komm ich zurecht. Fahr du ruhig zu deinem Termin. Ich ruf dich später noch an." sagte ich. Dann machte sich Saphira auch schon auf den Weg. Ich führte Demonic zum Zuchtstall, durch die Stallgasse zu ihrer Box, die bereits fertig gereinigt und mit frischer Einstreu ausgelegt war. Ich führte die hübsche Stute hinein und machte das Halfter ab. Dann klopfte ich ihr nochmal den Hals und gab ihr Futter und Wasser. "Bis später Demonic. Ich schau nacher nochmal nach dir.", sagte ich. Denn nun musste ich die anderen noch bewegen. Schließlich wollte keiner seine Tätigkeiten für diesen Tag auf die Box und den Paddock beschränken. Zunächst holte ich Paradise Snow, die hübsche Dominant White Stute. Ich halfterte sie auf und führte sie auf den putzplatz. Dort band ich sie an und putzte ihr weißes Fell gründlich. In der Nacht hatte sie nämlich wieder einige gelbliche und braune Flecken bekommen. Als sie sauber war kratzte ich ihr die Hufe aus und entwirrte das Langhaar. Dann sattelte ich sie und ging auf den Platz, denn heute war schönes Wetter. Ich wärmte die Stute auf und trainierte dann ein wenig Dressur mit ihr. Nach Paradise Snow ritt ich noch Kiviwif, Blizzard, Warrenbri, Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming. Als alle bewegt waren,, war ich ziemlich fertig. Besonders da einige der Hengste nicht immer ganz einfach zu halten waren. Nun wollte ich nochmal nach Demonic sehen. Sie stand auf dem Paddock mit halb geschlossenen Augen und genoss die Sonne. Ich sprach sie an, dmait sie nicht erschrak und streichelte ihren Hals. Dann halfterte ich sie auf und führte sie raus. Ich wollte mit ihr etwas auf dem Hof herumführen. Die blieb an der Weide des Offenstalls interessiert stehen und sah zu den anderen Pferden die firedlich grasten oder verspielt herumtollten. Nach einer Weile war es sehr spät geworden und ich brachte Demonic zurück in ihre Box. Dann bekamen die Zuchtstallpferde ihr abendliches Futter und nochmal Wasser. Dann verabschiedete ich mich von meinen Pferden und gab allen noch ein kleines Gute-Nacht-Leckerlie. Dann ging ich wieder zum Offenstall um auch den Pferden dort ihr Futter und Waser zu geben.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für die Zucht- und Weidepferde

      Heute war ein schöner Tag, nicht zu kalt und nicht zu warm. die Sonne schien zwar nicht, aber immerhin regnete es auch nicht. Ich war früh aufgestanden, hatte schnell gefrühstückt, mich fertig gemacht und bin dann sofort los um meine Pferde zu versorgen. Als erstes ging ich zu den Weidepferden. Ich begrüßte ein paar und füllte die Tröge mit frischem Futter. Dann kontrollierte ich schnell die neuen automatischen Tränken und ging weiter zum Zuchtstall. Als ich die Tür öffnete wieherten mir ein paar meiner Pferde freundlich zu. die schauten aus der Box neugierig was ich machte. Ich ging in die Futterkammer und bereitete das Futter für sechs der fünfundzwanzig Pferde vor. Dann verteilte ich es nach und nach in ihre Tröge. Dann ging ich zurück in die Futterkammer, bereitete weitere fünf Eimer vor und verteilte sie. So machte ich weiter bis Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl, Paradise Snow, Kiviwif, Ivichen, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Sir Lanka, Cinnemont Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra zu fressen hatten und zufrieden kauten. Ich kontrollierte auch in den Boxen die automatischen Tränken.
      Während die Zuchtstallpferde beschäftig waren, ging ich zurück zur Offenstallweide und mistete die Boxen von Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné aus. Als ich alle Boxen sauber hatte brachte ich die Weidepferde in ihre Boxen um in ruhe die Weide abäppeln zu können. Als auch das erledigt war, öffnete ich die Boxen wieder und nach und nach kamen meine Pferde wieder heraus. Lantinus tobte fröhlich mit Samandra über die Weide. Ich sah ihnen eine Weile zu. Nach einer weile ließ sich Samandra ins Gras fallen und Lantinus stupste sie auffordernd an.
      Nun wollte ich ein wenig reiten. Ich überlegte wen ich heute mal wieder bewegen wollte und entschied mich für Ivi, Mánadís und Grey Storm. Die drei waren schon länger nicht mehr richtig trainiert worden. Als erstes wollte ich mich um Ivi kümmern. Ich ging mit einem Halfter in ihre Box und holte sie heraus. Da das Wetter gut war, wollte ich sie draußen putzen. Ich band sie an, holte ihren Putzkasten und machte mich an die Arbeit. Sie war nicht sonderlich dreckig, also war das schnel erledigt. Ich wollte sie nach dem reiten gründlicher putzen. Ich holte ihr Sattelzeug, sattelte und trenste sie und ging dann mit ihr auf den Reitplatz. Nach ein weng aufwärmen gurtete ich nochmal nach und begann mit ein paar Dressurübungen. Ivi machte sich sehr gut. Nach einer weile brachte ich sie zurück zum Anbindeplatz und sattelte sie ab. Ich putzte sie nochmal gründlicher als vor dem reiten und brachte sie dann auf den Paddock ihrer Box, da ich diese später noch ausmisten wollte. Nun ging ich zu Mánadís. Ich putzte sie ebenfalls und ritt mit ihr eine Weile auf dem Reitplatz. Nach Mánadís kam Grey Storm dran. Mit ihm bin ich nach ein paar Dressurübungen noch kurz auf den Springplatz gegangen und habe ein paar kleine Sprünge mit ihm genommen. Dann kam auch er auf den Paddock seiner Box. Für heute war ich genug geritten, also brachte ich auch die anderen Pferde aus dem Zuchtstall auf ihre Paddocks und schloss die Boxentüren, damit ich in Ruhe alle Boxen ausmisten konnte. Das ganze dauerte ziemlich lange. Als ich endlich fertig war brachte ich sie zurück in ihre Boxen. Nun wollte ich sie auch noch ein wenig putzen. Da sie in der Box gestanden hatten, waren sie nich sonderlich dreckig. Nach den Zuchtstallpferde putzte ich auch noch meine Weidepferde. Im Gegensatz zu den Pferden die die Nacht über in der Box gestanden hatten, waren sie echt dreckig. Besonders Isaías musste ich gründlich schrubben. Nach einer Weile gab ich es auf und spritzte sie einfach ab und wusch gründlich. Anschließend war sie wieder strahlend weiß. Als alle Pferde sauber waren, hatte ich erstmal genug getan und ließ meine Pferde allein. Abends, bevor ich endgültig ins Haus ging, bekamen sie nochmal etwas Futter und ein kleines Leckerlie.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Baldur´s Ankunft


      Seit Wochen wartete ich auf die Ankunft meines neuen Isländerhengstes Baldur, auf meinem Hof. Ich mistete gerade die Boxen meiner Zuchtpferde aus, als mein Handy klingelte. Es war Baldurs Züchter, der mir sagte, dass ich ihn heute abholen könnte. Ich freute mich riesig, doch bevor ich losfahren konnte, musste ich meine Pferde zuende versorgen. Also mistet ich weiter die Boxen von Silverlight, Little Jack, Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Kiviwif, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Cinnemon Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra aus. Als ich endlich alle Boxen fertig hatte, war ich ganz schön fertig. Doch nun brauchten auch alle Pferde ihr morgendliches Futter und frisches Wasser. Nachdem ich auch alle Tröge neu gefüllt hatte, ging es zur Offenstallweide, denn auch dort wollten alle versorgt werden.
      Asl ich an der großen Weide ankamen, sahen alle Pferde neugierig aus ihren Boxen zu mir herüber Da es heute Nacht ziemlich stark geregnet hatte, hatte ich sie nämlich in ihre Boxen gebracht, damit sie nicht ganz so schlimm aussahen. Bevor sie nun wieder raus durften, äppelte ich jedoch die Weide ab. Auch das nahm ziemlich viel Zeit in anspruch, da meine Pferde fleißig geäppelt hatten. Nun konnte ich die großen Tröge mit Heu und etwas anderem Futter füllen. Dazwischen legte ich ein paar Apfelstücke. Jetzt war fast alles soweit, dass Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné wieder aus ihren Boxen konnten. Sie kauten schon alle mit sehnsüchtigen Blicken auf die Futtertröge herum. Ich kontrollierte schnell die automatischen Tränken, dann öffnete ich nacheinander die Boxentüren. Samandra, Istania, Sermano, Girl und Another Way stürmten dabei ersteinmal wie wild an mir vorbei und begannen zu toben. Fressen schien wohl erst einmal nebensächlich zu sein. Alle anderen trotteten entweder gemächlich oder trabten zügig auf das Futter zu. Ich hatte jetzt fast alles erledigt. Doch bevor ich losfahren konnte musste ich noch die Boxen an der Weide ausmisten. Als ich fertig war leerte ich die letzte Schubkarre auf dem Misthaufen aus und strich mir mit dem Handrücken über die Stirn.
      Ich ging nochmal ins Haus, machte mich ein bisschen frisch und schnappte mir einen Apfel vom Obstteller. Dann ging ich wieder raus und stieg ins Auto. Nun war es soweit, ich konnte meinen schönen Baldur abholen. Der Weg zum Hof des Züchters war ziemlich weit. Es war schon Nachmittag als ich auf den großen, sauberen Hof fuhr. Ich stieg aus dem Wagen und suchte das Büro. Dort traf ich den Besitzer, der mich schon erwartet hatte. Wir unterhielten uns eine Weile, dann unterschrieb ich den Vertrag und konnte mit Baldur nach Hause fahren. Er war die ganze Fahrt über sehr ruhig. Endlich wiedr zuhause holte ich Baldur aus dem Transporter und führte ihn etwas herum. Er war sehr gelassen. Nun durfte er zum eingewöhnen auf die Weide. Bevor ich ihn entließ bekam er noch ein kleines Leckerchen. Dann klopfte ich ihm auf den Hals und ging wieder an die Arbeit. Ich wollte noch Laufa reiten.
      Ich ging in den Zuchtstall, wo ich einige RB´s sah, die Pferde von mir putzen und sattelten, um sie zu reiten. Ich ging zu Laufas Box und begrüßte die hübsche graue Stute. Ich nahm ihr Halfter vom haken und legte es ihr an. Dann hakte ich den Führstrick ein und ging mit ihr in die Stallgasse. Nach draussen wollte ich jetzt nicht mit ihr, da es zu regnen begonnen hatte. Ich band sie in dem Teil des Stalls an, in dem man seine Pferde zum putzen anbinden konnte. Laufa sah mir neugierig hinterher, als ich losging um ihr Putzzeug zu holen. Als ich wieder bei ihr war, schnupperte sie in er Hoffnung auf ein Leckerchen an meinen Hosentaschen herum. Ich lachte kurz, aber ignorierte sie ansonsten und begann ihr mittlerweile flauschiger und länger werdendes Fell zu putzen. Nachdem auch die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt war, sattelte und trenste ich die Stute. Jetzt konnten wir in die Reithalle. Ich nahm die Zügel und ging durch die Stallgasse hinaus. Wir trabten den Weg entlang bis zur Reithalle, damit wir nicht allzu nass wurden. In der Reithalle angekommen kontrollierte ich die Steigbügel, da jemand anderes sie am Tag zuvor geritten hatte. Dann zog ich den Sattelgurt nach und stieg in den Sattel. Ich ritt ein paar Runden im Schritt und kontrollierte dann ein weiteres mal den Gurt. Jetzt konnten wir richtig anfangen zu Arbeiten. Ich konzentrierte mich auf bestimmte Übungen und Figuren, bei denen Laufasich schön biegen musste, denn in letzter Zeit klappte das nicht mehr so gut wie sonst, was vielleicht daran lag, dass sie in letzter Zeit wenig geritten worden war. Nach etwa einer Stunde, dachte ich mir, dass es erst einmal genug für Laufa war, sie hatte ganz schön geschwitzt. Ich ritt noch ein paar Runden im Schritt, dann stieg ich aus dem Sattel, lockerte den Gurt und ging zurück zum Stall. Dort sattelte ich sie ab un legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Ich räumte alles weg und brachte Laufa zurück in ihre Box. Bevor ich ging, gab ich ihr noch ein kleines Leckerchen und schmuste mit ihr.
      Es war schon Abend geworden und bevor ich meinen Tag beenden konnte verteilte ich das Abendfutter für meine Pferde. Dann schaute ich nochmal nach Baldur, der sich wohl zu fühlen schien und ging anschließend ins Haus um mich um ein paar andere Dinge zu kümmern.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Naminés Teilnahme am Schönheitswettbewerb 194

      Es war Rosenmontag, doch ich hatte weder Lust noch Zeit auf irgendeinen Karnevallszug zu gehen. Stattdessen kümmerte ich mich um meine Pferde. Außerdem hatte ich Naminé für einen Schönheitswettbewerb angemeldet, zu dem wir heute fuhren. Ich war sehr gespannt.
      Doch zunächst wollten erst einmal meine anderen Pferde versorgt werden. Ich beschloss mit den Offenstallpferden anzufangen. Ich ging zu den Boxen, die man zur Weide hin öffnen konnte und begrüßte meine Pferde. Sie waren in der letzten Nacht nicht auf der Weide geblieben, sondern ich hatte sie alle in ihre Boxen gebracht. Einige meiner Pferde begannen ein wenig aufgeregt herumzutrippeln, da sie genau wussten, dass sie jetzt wahrscheinlich raus durften. Und so war es auch, doch zunächst wollte ich die Weide abäppeln. Nachdem ich das erledigt hatte, füllte ich die Futtertröge und kontrollierte die automatischen Tränken. Alles war in Ordnung, also schlenderte ich wieder zu den Boxen von Bleeding Love (dem Neuankömmling), Glóblesi, Alejandro, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaiás de la Alézanné. Sofort liefen sie auf die Futtertröge zu. Roxas trabte allen vorraus. Er hatte bei dem Wetter etwas zugelegt, was ihn mit seinem zusätzlich dichtem Winterfell ein bisschen füllig aussehen lies. Ich beschloss ein wenig mehr mit ihm zu arbeiten, denn anscheinend hatte er zur Zeit einen gesegneten Appetit. Da meine Weidepferde nun versorgt waren, ging ich rüber zu den Zuchtställen. Auch dort hatte ich einen Neuankömmling. Einen kleinen Shettyhengst namens Dukat. Er hatte sich gut eingelebt. Ich ging die lange Boxengasse entlang und begrüßte hier und da eins meiner Pferde. Ich ging direkt weiter zur Futterkammer um das Futter für Dukat, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Satchmo, Laufa, Ellesméra und Unique Affair zusammenzustellen. Bei den vielen Pferden dauerte das eine kleine Weile. Als ich fertig war ging ich los und füllte die Futtertröge in den Paddockboxen mit Futter, kontrollierte auch hier die Tränken und öffnete die Türen die zu den Paddocks führten. Die Boxen würde ich erst später mit anderen zusammen ausmisten.
      Da alle nun mit Futter, Wasser und etwas Bewegung versorgt waren, ging ich wieder zur Weide und putze meine Pferde kurz mit einer groben Bürste über. Nun wollte ich mich Naminé zuwenden. Ich ging ihr hellblaues Halfter holen und rief ihren Namen. Immernoch auf Futter rumkauend blickte sie neugierig zu mir herüber. Ich klopfte ihren Hals und zog ihr das Halfter über. "Na komm meine hübsche. Heute fahren wir weg." Sagte ich zu ihr und führte sie von der Weide herunter zum Putzplatz. Ich band sie an und holte ihren Putzkasten. Als ich wieder zu ihr ging schaute sie neugierig zu was ich machte. Ich begann damit ihr die Hufe auszukratzen. Ich sah, dass ich bald mal wieder den Hufschmied kommen lassen sollte. Nachdem die Hufe sauber waren, ging es weiter mit dem Fell. Ich nahm ihr die Decke ab, die sie trug weil ich sie scheren lassen habe. Ich legte die Decke beiseite und begann Naminés Fell gründlich zu putzen, damit es beim Schönheitswettbewerb richtig schön glänzte. Ihr Schweif war ein wenig dreckig, also wusch ich ihn mit warmen Wasser aus und kämmte ihn vorsichtig durch. Nachdem der Schweif ordentlich war, kämmte ich auch die Mähne durch. Nun ah Naminé schon fast perfekt aus. Alles weitere wollte ich später machen, also legte ich Naminé schonmal die Transportdecke über und brachte sie in ihre Box. Sehnsüchtig schaute sie zu den anderen die auf der Weide sein durften.
      Ich ging in meine Wohnung um mich selbst fertig zu machen. Ich ging duschen, föhnte und glättete mir die Haare, schminkte mich etwas und zog mir was passendes an. Ich schaute auf die Uhr. Ich musste bald mit Naminé losfahren, also machte ich mich wieder auf den Weg zur Weide. Während ich über die Weide zu den Boxen ging, um nicht außen herum gehen zu müssen. Auf dem Weg dorthin rannten Bleeding Love und Lantinus im vollen Galopp an mir vorbei. Die beiden spielten miteinander, während Another Way und Ivi´s Girl dicht aneinandergedrängt nebeneinander standen und sich gegenseitig wärmten. Ich holte Naminé aus ihrer Box und führte sie in Richtung Transporter. Ich band sie dort an und legte ihr die Transportgamaschen an. Dann brachte ich sie in den geräumigen Transporter, gab ihr etwas Heu zum knabbern und holte das schöne Strassstein besetzte Lederhalfter und Putzzeug für später. Ich stieg in den Wagen und fuhr zu dem Platz auf dem der Wettbewerb stattfinden sollte. Als ich dort ankam, sah ich bereits viele parkende Autos und Leute die in Richtung einer großen Halle gingen. Ich stieg aus und bereitete alles nötige vor. Nun musste ich nur noch Naminé fertig machen und warten bis wir dran waren. Ich holte sie aus dem Transporter und nahm ihr Decke sowie Gamaschen ab. Ich putzte sie nochmal und rieb ihr Fell mit einem Stalltuch ab um es zum glänzen zu bringen. Nun waren wir eigentlich fertig. Bald war es soweit und ich musste Naminé vorführen. Ich sah die anderen Teilnehmer. Es waren ein paar echt tolle Pferde dabei und alle hatten sie eine Blesse. Ich sah ein paar Freunde von mir und lächelte. Es ging alles ganz schnell. Bald war alles vorbei und wir warteten gespannt auf das Ergebnis. Naminé hatte gewonnen. Jubelnd umarte ich den Hals meiner Welsh B Stute. Wir bekamen eine Schleife. Ich schoss ein kleines Siegerfoto von Naminé, dann ging es wieder ab nach Hause. Das war bereits der zweite Schönheitswettbewerb den sie gewonnen hatte. Ich hoffte, dass sie auch bald ins Stutbuch eingetragen werden würden. Aber bis dahin lag noch ein wenig Arbeit vor uns. Als wir wieder auf meinem Hof angekommen waren, holte ich Naminé aus dem Transporter, kratzte ihr nochmal die Hufe aus, legte ihr ihre Weidedecke über und entließ sie auf die Weide. Glücklich trottete sie zu den anderen und beknabberte zärtlich Glóblesis Rücken.
      Ich musste nun daüfr sorgen, dass alle Boxen gesäubert wurden. Einige Reitbeteiligungen hatten schon einen großen Teil der Boxen ausgemistet. Den Rest würde ich nun erledigen. Zuerst die Offenstallboxen, dann die Zuchtstallboxen. Als ich fertig war, war es schon Abend. Die fahrt zum Wettbewerb hatte viel Zeit in Anspruch genommen. Ich gab den Pferden ihr Abendliches Futter und kümmerte mich noch um ein paar Kleinigkeiten die erledigt werden mussten. Dann konnte ich nach Hause und mir noch einen schönen Abend machen.


      Gewinnerbild von Naminé
    • Ivi.Kiwi
      Ein sonniger Tag │ Pflegebericht für Zucht- und Weidepferde

      Ich wachte auf. Die Sonne hatte mich geweckt, denn sie schien bereits hell in mein Zimmer. Ich stand auf und ging noch total verschlafen in die Küche, machte mir ein Brot und machte mich anschließend fertig. Heute würde der Besitzer des neuen Fohlens vorbeikommen um es abzuholen. Doch zunächst wollte ich meine Pferde versorgen. Ich ging wie jeden Morgen direkt zur Futterkammer um das Futter für meine Weidepferde zu holen. Als ich das Futter in die Tröge füllte interessierten sich Vilnir, Glóblesi, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Another Way und Isaías noch nicht sonderlich dafür. Sie knabberten lieber in der Sonne am Gras herum. Vilnir entschied sich dann doch zum Trog zu gehen und der große Hengst trottete gemütlich an mir vorbei. Ich klopfte ihm den Hals und ging die Tränken kontrollieren. Alles war in Ordnung, also ging ich weiter zum Zuchtstall in dem Alejandro, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Naminé, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra standen. Die meisten der Pferde standen auf den Paddocks die zu ihren Boxen gehörten und standen in der Sonne. Heute würden alle Pferde auf die Weide kommen. Doch zunächst gab es Futter. Es dauerte eine Weile bis alle Pferde mit Futter versorgt waren. Auch im Stall kontrollierte ich die Tränken. Alles war wie es sein sollte, also ging ich wieder zur Weide. Ich holte eine Schubkarre, denn ich wollte die Weide abäppeln. Während ich die Äppel einsammelte lief Another Way die ganze Zeit hinter mir her und schnupperte an meinen Hosentaschen und stupste mich an. "Ich hab nichts für dich", sagte ich lachend und machte weiter. Schließlich gab Another Way auf und ging. Nachdem die Weide sauber war leerte ich die Schubkarre aus und brachte sie direkt zum Zuchtstall, in dem gleich die Boxen ausgemistet wurden. Einige der Reitbeteiligungen waren schon da und hatten ihre Pferde auf die Weide gebracht. Die restlichen Pferde führte ich nach und nach auf die Weiden. Schließlich war der Stall leer. Ich begann mit den ausmisten. Als alle Boxen fertig waren ging ich schonmal Valentine's Hope For Life holen, denn bald würde ihr neuer Besitzer vorbeikommen um sie abzuholen. Ich führte die junge Stute zum Anbineplatz und putzte sie ein wenig. Da kam auch schon CrazyCleo. Ich begrüßte sie und wir regelten alles was für den Kauf nötig war. Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann wollte sie fahren. Sie ging schonmal zum Transporter, ich kam mit Hope For Life hinterher. Wir hatten das auf den Transporter gehen bereits geübt, damit es keine Probleme gab. Und wie erwartet ging Hope For Life problemlos auf den Hänger. Ich kraulte sie nochmal zum Abschied, dann verließ ich den Transporter um mich auch von CrazyCleo zu verabschieden. Dann fuhr sie vorsichtig vom Hof.
      Nun hatte ich Zeit mich weiter um meine Pferde zu kümmern. Das Wetter war perfekt für einen Ausritt. Ich entschied mich Baldur zu reiten und dabei Laufa als Handpferd mitzunehmen. Die beiden waren gute Freunde geworden seit Baldur auf meinem Hof war. Als holte ich Laufa und Baldur von der Weide. Ich band beide nebeneinander an und begann sie zu putzen. Beide waren recht schnell sauber. Vor dem Satteln kratzte ich noch schnell die Hufe aus. Dann holte ich Baldurs Sattelzeug und sattelte und trenste ihn. Nun war ich fertig und es konnte losgehen. Ich setzte meine Kappe auf, stieg in den Sattel und ritt los. Laufa ging dicht neben Baldur her. Er hatte keine Probleme damit. Nach einer Weile hielt ich nochmal an um Nachzugurten. Dann ging es weiter. Ich ritt in den Wald hinein. Zwischendurch trabten wird an. Galopp ließen wir heute aus. Laufa versuchte öfters seitlich ein paar Blätter von den Bäumen und Büschen abzureißen. Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf den Rückweg. Als wir wieder auf dem Hof ankam, stieg ich von Baldur ab und führte ihn und Laufa zum Anbindeplatz zurück. Dort band ich Laufa an, nahm Baldur das Zaumzeug ab, legte ihm sein Halfter an und band ihn neben Laufa fest. Dann löste ich den Sattelgurt und hob den Sattel von Baldurs rücken. Er war ziemlich verschwitzt. Ich räumte den Sattel weg und wusch das Gebiss aus. Nachdem ich es weggeräumt hatte ging ich zurück zu den beiden Isländern. Ich putze sie noch etwas, hielt ihre Hufe in einen Eimer mit Wasser und kratzte sie nochmal gründlich aus. Jetzt durften die beiden zurück auf die Weide.
      Nun hatte ich ersteinmal nichts zu tun. Also ging ich ins Haus und holte mir etwas zu trinken. Anschließend setzte ich mich eine Weile in die Sonne. Ich schließ ein. Als ich aufwachte und auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es Zeit für Futter war. Ich stand auf und ging zu den Weiden. Die Weidepferde bekamen wie immer zuerst ihr Futter. Dann ging ich zu den anderen Weiden und füllte die Tröge dort ebenfalls mit Futter. Die Zuchtpferde durften noch eine Weile auf der Weide bleiben. Ich ging in den Zuchtstall und fegte die Stallgasse aus. Anschließend auch Futterkammer und Sattelkammern. Als es langsam spät wurde ging ich zu den Zuchtpferden. Ich nahm immer zwei Pferde die sich gut verstanden auf einmal und führte sie zurück in ihre Boxen. Als alle Pferde wieder in ihren Boxen waren ging schaute ich nochmal ob alles in Ordnung war, dann beendete ich meinen Tag bei den Pferden...
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    22 Dez. 2008
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